Thomas GoppelWenn es „gegen rechts“ geht, nimmt es die Süddeutsche Zeitung mit der Wahrheit nicht so genau. Am Samstag (16.7.) hat sie im Bayernteil den konservativen Ex-Kultusminister und CSU-Generalsekretär Thomas Goppel (Foto) angegriffen, weil er Werbung für die rechtskonservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ macht und sie als gute Zeitung („wird gebraucht“) bezeichnet.

(Von journalpepe)

Die SZ ist so empört darüber, dass sie die JF gleich mit einer Lüge verleumdet: In der Unterzeile behauptet das Prantl-Blatt, dass in der JF „auch der NPD-Chef gerne schrieb“:

Herr Goppel und die Junge Freiheit

Der CSU-Mann gratuliert einem rechten Blatt, in dem auch der NPD-Chef gerne schrieb

Von Heiner Effern

München – Menschen oder Organisationen, die man sehr schätzt, widmet man zu einem runden Geburtstag gerne ein paar nette Worte. Das hält auch der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas Goppel so. „Die JF wird gebraucht! . . . Zur Verbesserung der Sicht des ganzen Deutschlandspektrums“, schreibt der Gratulant anerkennend. Nun verbirgt sich hinter dem Kürzel „JF“ die Wochenzeitung Junge Freiheit, die im deutschen Medienspektrum sehr weit rechts angesiedelt ist, gerade so weit, dass man zu ihr nicht ungestraft extremistisch sagen darf, sonst aber so ziemlich alles: erzkonservativ, ultrarechts, und auch der NPD-Vorsitzende Udo Voigt hat dort immer wieder geschrieben. Das stört den CSU Mann aus Landsberg am Lech nicht, er hat kein Problem damit, dass er mit einem Gastbeitrag und Bild in dieser Zeitung erscheint. „Ich finde mich in keiner schlechten Gesellschaft“, sagt Goppel.

Die Junge Freiheit wiederum tauchte in den 1990-er Jahren wegen ihrer angeblich verfassungsfeindlichen rechten Tendenzen zweimal im Bericht des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes auf. Die Wochenzeitung klagte erfolgreich dagegen, das Bundesverfassungsgericht sah die abgedruckten Artikel durch die Pressefreiheit gedeckt. Im Moment gilt die Junge Freiheit nach Auskunft bayerischer Verfassungsschützer als nicht extremistisch. Sie werde auch nicht beobachtet, heißt es. „Ich schätze sie so ein wie der Verfassungsschutz: unbedenklich“, sagt Thomas Goppel. Er sieht in den früher deutlicher rechtslastigen Beiträgen Jugendsünden, mittlerweile bewegten sich die Beiträge innerhalb des demokratischen Spektrums. „Das war früher mal anders, das ist inzwischen vorbei“, sagt Goppel. Wenn ihn nun jemand wegen seiner offenen Sympathie in die rechte Ecke stellen wolle, „kann ich das nicht verhindern“. Der Landtagsabgeordnete sieht sich lieber „auf der Seite der Mutigen als auf der Seite der Feigen“, die hinterrücks drohen. Damit spielt Goppel auf die linke Szene an. Er stehe, sagt Goppel, nun im Internet auf einer Liste von Personen, die die Linken erwischen wollten.

Für Goppel ist die Gratulation zum 25-jährigen Bestehen der Jungen Freiheit auch deshalb nichts Besonderes, weil er sie regelmäßig liest. „Ich schaue öfters hinein als in den Bayernkurier, weniger oft als in die Süddeutsche oder die Augsburger“, sagt er. Die Lektüre der rechten Wochenzeitschrift sei für ihn eine „Ergänzungsnotwendigkeit“. Um sich eine Meinung zu bilden, sollte man immer mehrere Positionen prüfen, sagt Goppel. Das sei viel fundierter, als wenn man nur eine Zeitung lese. In diesem Sinne wünscht er der Jungen Freiheit in seinem Gastbeitrag „Ad multos annos“. Auf viele Jahre noch!

Das ist eine handfeste Lüge und Falschbehauptung – ein kurzer Blick ins Archiv der JF beweist es (und die SZ hat es im Internet korrigiert und in „ein Interview gab“ geändert). Niemals hat irgendein NPD-Chef in der JF auch nur eine Zeile schreiben dürfen! Statt dessen hat die JF mal vor sieben Jahren ein sehr kritisches Interview mit Voigt gebracht, in dem sie diesen als neonazistisch und antisemitisch überführt hat. Dieses Interview war knallhart und kritisch, Voigt hat sich darin selbst entlarvt. Es passt aber offenbar nicht ins Weltbild der SZ, dass eine Zeitung rechts und gleichzeitig strikt anti-nationalsozialistisch ist.

Kontakt:

» info@thomas-goppel.de
» online-region@sueddeutsche.de

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101 KOMMENTARE

  1. Neu ist nicht dass die JF mit Lügen verunglimpft werden soll, neu ist, dass ein Politiker offen zur JF steht und schon von vorneherein weiss was die linken Hetzblätter mit ihm anstellen werden und deshalb vorbereitet ist.

    Es ist Gradlinigkeit der JF die ihr, entgegen dem allgemeinen Trend, immer mehr Leser beschert. Zu Recht.

  2. Wenn CSU-Generalsekretär Thomas Goppel die JF liest, kann ich ihm nur gratulieren. Das sollte Schule machen. Die JF ist gegenüber der CDU/CSU mindestens genauso kritisch wie gegenüber dem Rest der Bundestagsparteien.

    Gerade die ganzseitigen Interviews auf Seite 3 gehören zum Besten in der JF, da gehört das Gespräch mit dem NPD-Voigt ebenso dazu wie die Interviews mit Charlotte Knobloch, Geerd Wilders und vielen anderen.
    http://www.jungefreiheit.de/Interview-Partner.51.0.html

    Erstaunlich auch, wieviele Akademiker in der JF schreiben. Man meint immer, es gäbe gar keine konservativen Professoren usw. mehr – doch es gibt sie, an den Rand gedrängt und viele von ihnen schreiben gelegentlich oder regelmäßig in der Jungen Freiheit.

    Da die JF auch einen beachtlichen Binnenpluralismus hat – also ganz unterschiedliche konservative und patriotische Meinungen zulässt – ist sie zu meinem Hauptinformationsmedium geworden. Über Multikultibelange, die in der JF breiten Raum haben, aber quantitativ nicht an PI rankommen, informiere ich mich zusätzlich bei PI.

  3. Was mich übrigens an der JF sehr stört:

    Diese Zeitung ist ab!so!lut! nicht zuggeeignet. Gäbs die Zeitung in Din A5 oder wenigstens A4 würd ich die glatt abonnieren…

  4. #10 WahrerSozialDemokrat (17. Jul 2011 23:16)

    #8 Prof.Kantholz (17. Jul 2011 23:14)

    Wer spielt denn filigraner?

    ———–

    Kann man schlecht sagen. Ist aber von beiden Mannschaften kein schlechtes Spiel gewesen. Gerade 11m-Schiessen. USA haben von drei 11ern drei vergeben (gehalten, drüber, gehalten), Japan hat von dreien zwei rein gemacht… interessantes Spiel auf jeden Fall

  5. Hab schon mal für die SZ einen Protest Brief an Herrn Goppel vordiktiert. Man hilft ja wo man kann. 😉
    Herr Goppel wie können Sie auch diese Zeitung die nicht dem Sozialistische Volks Presse Kollektiv angehört lesen. Hart haben linke Enthusiasten jedes Presse Büro erobert um die Volksmasse vor jegliches Revisionistisches Gedankengut zu schützen. Mit dem Anschluss der BRD an die Deutsche Demokratische Republik und der Installation der Genossin Frau Merkel als Bundeskanzlerin werden auch Sie das Rad nicht zurückdrehen können. Wie Sie an Frau Herrmann sehen wissen wir sehr wohl friedlich aber effektiv mit Klassenfeinden umzugehen.

  6. Japan ist Weltmeister, gewinnt nach Elfmeterschießen. Die Amis haben drei Elfer versemmelt, einen verwandelt. Solo war am letzten indes noch dran, aber der Ball ging trotzdem rein.

  7. @ Prof.Kantholz,

    die JF ist genau so groß oder klein wie die SZ oder die Frankfurter Allgemeine. Auch mir fällt es schwer, die Zeitung mit ihrem hervorragenden Layout auf ein Zug- oder Straßenbahnkompatibles Format zusammenzuknicken. Ich tue es aber trotzdem. Ich würde auch nicht auf PI verzichten, auch wenn ich es auf einem mickrigen Laptop anstatt auf meinem 19-Zoll-Bildschirm lesen müsste.

  8. Könnte es sein, dass der Lehrling in Agitation und Propagandader Schmierer von der Süddeutschen eine kleine Gulagparty für politisch Andersdenkende veranstalten will?

    Oder schwebt ihm gar gleich die Steinigung für Gedankenverbrecher wie Leser der Jungen Freiheit vor?

    Na, da sind aber noch einige Grundkurse in Demokratie nötig, Herr Heiner Effern.
    Rechts ist mindestens so legitim wie Links, wenn man sich die ganzen Linkspopulisten so anschaut, die in der letzten Zeit übrigens wie Pilze aus dem Boden spriessen, dann kommt man zu dem Schluss, dass die vereinigte internationalsozialistische Linke den Boden der Demokratie immer weiter hinter sich zurücklässt.
    Scheiss geistige Höhenflüge, kann man da nur sagen.
    Aber runter kommen sie immer.
    Und das ist auch gut so.
    😀

    Wir brauchen unbedingt Aussteigerprogramme für verirrte Linksextremisten!

  9. #19 schermuus (17. Jul 2011 23:27)

    Grundsätzlich d’accord, trotzdem finde ich ein Layout wie das von ef (eigentümlich frei) besser für Vielbahnfahrer geeignet.

  10. Wer erwartet denn noch etwas anderes von der SZ? Sie betreibt halt gerne Hetz- und „Rufmord“-Kampagnen gegen Menschen, die nicht so linke Staatszersetzung betreiben wie sie. Es hat keinen Zweck, der SZ diesbezüglich zu schreiben – Tatsachen interessieren die SZ nicht.

    In die selbe Richtung geht ja der SZ-Angriff gegen den Chefredakteur von der Studentenzeitung ‚die CAMPUS‘ an der Uni der Bundeswehr in Neubiberg. Siehe Beitrag unten von kewil vom 15. Juli 2011: >>Alarmstufe 1: “Rechter Aktivist” leitet “Campus”<<.
    Da macht es wenigstens Sinn, der Präsidentin Niehuss zu schreiben und ihr vorzuwerfen, daß sie nicht "rechts/konservativ" von "rechtsradikal" unterscheiden kann. Der SPD-MdL Gantzer wendet sich sogar an den Verteidigungsminister. Dem de Maizière kann man auch eine ander Sichtweise zukommen lassen.

  11. Es hat immer wieder mutige Menschen gegeben, die mit der JF sprachen oder darin schrieben, darunter Egon Bahr (SPD):
    http://www.tagesspiegel.de/politik/bahr-verteidigt-umstrittenes-interview-auch-spd-spitze-gegen-text-in-junger-freiheit/561192.html

    Wieder andere, die das tun sollten, unterlassen es offenbar, darunter Thilo Sarrazin und Eva Herman. OK, die tun auch so genug Gutes.

    Dem einen oder anderen hat es das Genick gebrochen, so dem „zum thüringischen Kultusminister designierte CDU-Politiker Peter Krause“, der eine eine Zeitlang in der JF-Redaktion arbeitete. Als es bekannt wurde, war seine Karriere beendet.

    In unserem südlichen Nachbarland, wo die Demokratie länger und sicherer eingeübt ist als in der BRD, wundert sich selbst eine große Zeitung über die deutsche Aufgeregtheit bezüglich der JF:
    http://www.pi-news.net/2011/07/sz-wirft-goppel-vor-die-junge-freiheit-zu-lesen/#comment-1532975

  12. Meine Postbotin zog, als Sie mich sah, wie ich neulich an einem Donnerstag die JF aus meinem Briefkasten nahm, auch ein entsprechend gutmenschlich zerknülltes Gesicht. :mrgreen:

    Die SZ machts sowieso nicht mehr allzulang. Die Absatzzahlen gehen bestetig bergab (vermute ich mal…) und die Onlinepräsens ist für eine (noch) so auflagenstarke Zeitung (der ungleich größte Teil wird über Geschäfts-Abo-Kunden akkumuliert) überirdisch schlecht. 😀
    In diesem Sinne: Go to Hell, SZ!

  13. Klasse dass Japan Weltmeister ist. Denen hab ichs gegönnt,nicht den arroganten ami tussis. Nippon forever!!!

  14. #34 Stefan1986

    Ich könne Japan den Titel auch nach dem Tsunami brauchen die auch mal was positives

  15. Da gabs doch neulich ne Studie, laut der die meisten Journalisten LinksRotGrün wählen, vor allem Grün war sehr beliebt. Die Journalisten die ich kenne habe ich aber weitestgehnd schon aufgeklärt, die denken nun langsam auch um. War aber ein hartes stück Arbeit, zumal einer der JournalistInnen meine Schwester war. 😀

  16. Ich habde kurz überlegt, der SZ-Schnitte für diese üble Nachrede eine gepfefferte Nachricht zu schreiben…aber ich weiß gar nicht, was ich solchen Berufsverdrehern noch schreiben soll. Mich juckt’s langsam einfach nicht mehr. Sollen sie schreiben, hetzen und lügen wioe sie wollen. Ich kauf mir am Bahnhof immer mit großem Vergnügen die JF und werde das auch weiterhin tun.
    Allein schon wegen den Blicken der Verkäufer lohnt sich das. 😉

  17. Da wir hier im Fussball-Thread sind: eben ist gerade Brasilien im Elfmeterschisssen gegen Paraguay mit 0:2 aus der Copa America ausgeschieden. Die Brasilianer haben glatt ALLE Elfmeter versemmelt.

    Gestern Argentinien gegen Uruguay 4:5 im Elfmeterschiessen raus, Uruguay hat ALLE Elfmeter eingenetzt. Uruguay for Champion!

  18. # Stefan.
    Ich gönne es den Japanerinnen auch. Muß wohl der positive Einfluß von Fukushima sein. Deinen Ausdruck „arrogante Ami Tussis“ find ich gar nicht gut. Aber habt Ihr gesehen wie die Fifa versucht die Siegesfeiern zu versauen indem iredgenwelche Sponsor-Tussis mit Kopftuch – Ansatz neben den Siergerinnen drapiert werden? Fluchbegleiter von Abu Dhabi Airlines oder so. Unbewegt, ohne Emotion, mit Kopftuch Ansatz wie gesagt. GRAUENHAFT. Ja und dann gibt unser geliebter 3.Klasse Bundespräsidenten – Darsteller das erste Statement ab.

  19. #36 Knuesel

    Dito!

    Kommt hinzu, dass die Japanerinnen wirklich sehr nervenstark waren und sich nicht haben aus der Ruhe bringen lassen. Darüber hinaus spielten sie m.E. sehr clever und die Amerikanerinnen zeigten (vll. aus Nervosität?) deutliche Defizite im Elfmeterschießen.

    Den Amerikanerinnen hätte ich es auch gegönnt, aber die Japanerinnen haben den Pokal mehr als verdient gewonnen.

  20. #37 HomerJaySimpson

    […]zumal einer der JournalistInnen meine Schwester war. 😀

    War? Mein Gott, was ist passiert? ^^

    #41 WahrerSozialDemokrat

    Süsse japanische Musik Gruppe Sexy Girls

    Die sind echt niedlich 🙂

  21. #40 0815

    Es gab ja dann auch ordentlich pfiffe. Ob die nur dem Blatter galten – oder war der dreckige Türkenwulff evtl. auch gemeint? :mrgreen:

  22. Statt nur Emails an die SZ zu schreiben, sollten alle, die die JF noch nicht im Abo haben, jetzt endlich handeln und diese Zeitung unterstützen. Ich habe die JF seit 2006 im Abo, es nie bereut, und ich unterstütze sie auch als Freund und Förderer.

  23. #44 Toytone
    Oh habe ich „war“ geschrieben? Sie ist es noch, aber in ihren Lokalredaktionen wozwischen sie hin und her jongliert da geht es weniger um Politik, aber dennoch war sie absolut übertolerant, bis ich ihr die Augen geöffnet habe. Z.B. habe ich sie sensibel für die Kopftuchdichte in ihrer Gegend gemacht, und ihr jedes mal die Entwicklung unter die Nase gerieben bis es auch ihr aufgefallen ist, dass da wo kopftücher sich einmal niederlassen kommen noch viele viele hinterher, auch im Osten.
    Nun habe ich sie so weit, dass sie neulich zu mir sagte, ich finde die Entwicklung auch schlimm, aber man könne es nicht ändern… Stück für Stück … 🙂

  24. Wie unglaubwürdig die SZ in ihrer Kritik ist, zeigt die Tatsache, dass sie selbst in diesem Jahr schon eine Anzeige der JF abgedruckt hat. Da einige Leser dies kritisierten, nahm die SZ hierzu durch den Journalisten M. Serrao explizit Stellung und begründete, warum sie es für vertretbar hält, eine derartige Anzeige abzudrucken. Sinngemäß lautete die Begründung, die JF sei zwar dem rechtskonservativen Spektrum zuzurechnen, aber noch demokratisch. Um so absurder nun die Kritik an Goppel … aber Konsequenz und Glaubwürdigkeit sind auf seiten linker Medien halt inexistent.

  25. #47 HomerJaySimpson

    Da können wir uns die Hand geben!
    Habe mit meiner Schwester genau das gleiche erlebt. Auch Sie war unbedarft und uniformiert (und daher übertolerant). Ich habe ihr dann von einigen Koransuren erzählt.
    Mittlerweile geht sie wesentlich kritischer durch den Alltag und wir liegen in vielen Dingen politisch auf einer Linie.

  26. #48 Tip

    Die bescheuerte SZ verhilft der JF so zu einem wesentlich höheren Bekanntheitsgrad. Ich wette, das äußert sich in weiter steigenden Auflagenzahlen für die JF – ähnlich, wie unsere naiven linken MSM-Zombies Sarrazin zu einer enorm hohen Popularität verhalfen.

  27. Da hat sich die Süddeutsche aber viel vorgenommen.

    Aus: Heft journalist 7/2011

    sueddeutsche.de

    „Bei uns gibt es die besseren Texte“
    Vor 15 Jahren bastelte er an seiner ersten Website, vor einem guten Monat krempelte er den Online-Auftritt der Süddeutschen Zeitung um: Stefan Plöchinger hat die Chefredaktion von sueddeutsche.de übernommen. Im journalist-Interview erzählt er, wie er an Welt Online vorbeiziehen will, um mit sueddeutsche.de die Nummer drei unter den deutschen Nachrichtenportalen zu werden.
    […]

    http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/stellungnahmen-und-meinungen/stefan-ploechinger-bei-uns-gibt-es-die-besseren-texte.html

  28. #40 0815 (17. Jul 2011 23:54)
    Ich habe das auch gesehen. Der Sponsor ist eine arabische Fluggesellschaft, die können ruhig Werbung machen, aber bei der Preisverleihung eine Gruppe Frauen mit Schleier dazuzustellen macht in Europa Gegenwerbung, das bringt denen gar nichts.

    USA und Japan waren beide sehr gut, es waren die beiden besten Mannschaften. Glückwunsch an Japan für den Sieg!

  29. Was zum Kotzen war, dass in München gestern Nachmittag Radio Arabella diesen Artikel zum Aufhänger machte und meldete, dass der CSU-Abgeordnete aus dem Wahlkreis westlich von München in einem ultrarechten, vom Verfassungsschutz beobachteten Blatt, der rechtsradikalen Jungen Freiheit, in der Nazis regelmäßig Propaganda machen dürfen, ein Grußwort geschrieben hat. Die überschlugen sich um 11:30 am Samstag mit Worthülsen, als ich dann später wieder die Halbnachrichten hörte, wurde wenigstens die SZ als Quelle angegeben und eine etwas gemäßigtere (aber immer noch linksfanatische) Wortwahl genommen.
    Es ist bald strafbar, wenn man seine Stimme in Linkskritischen Medien erhebt. Wahrscheinlich wird gerade eine Gedankenpolizei installiert, die den Anfängen wehren soll.

  30. #48 Tip (18. Jul 2011 00:10)

    die JF sei zwar dem rechtskonservativen Spektrum zuzurechnen, aber noch demokratisch.

    Jetzt mögen einige lachen, aber ich zähle mich immer noch nicht zum „rechtskonservativen Spektrum“, sondern weiterhin zum „sozialdemokratischen Spektrum“ und halte beide Spektren für zutiefst demokratisch!

    Nur wurde beides in den Schmutz sozialistischer und kapitalistischer Korrektheiten verschmälert, zur unbedeutenden Phrasen eines nichts sagenden Einheitsbrei islamisch geopfert! Sehr pathetisch, aber recht und links, oben und unten ist absolut wirr…

    Wir brauchen aufrechte Demokraten! Aller Ideen! Fernab von Ideologien und persönlichen Befindlichkeiten!

    Die Freiheit!

  31. #51 Rheinlaenderin

    Lol!

    Dieser erbärmliche Webseiten-Auftritt verscheucht die Leser eher. Die WON mutet zwar auch eher wie die Bild an, aber mit der Sueddeutschen in Printform kann man sich am Flughafen wenigstens noch den Hintern abwischen. Was soll also ein SZ-Onlineportal bringen? Noch stärker sinkende Umsätze? 😀

    Aber einen Heribert Prantl und einen Kurt Kister liest man nur auf sueddeutsche.de.

    😀

    Wer will denn den schwitzigen Hetzer Prantl lesen? 😀 😀 😀 Die lügen sich einen Sch**ß in die Tasche ^^
    Da hat wohl der pummelige Online-Redakteur_innen Angst, demnächst wieder von seinem Posten entbunden zu werden?

  32. #54 WahrerSozialDemokrat

    Wir brauchen aufrechte Demokraten! Aller Ideen! Fernab von Ideologien und persönlichen Befindlichkeiten!

    So siehts aus!

  33. #49 Toytone
    Die LinksGrünInnen würden uns jetzt Manipulation vorwerfen in Wahrheit haben wir nur den Menschen die Augen geöffnet, die duch Uninformiertheit und jahrelange mediale Gehirnwäsche ein Toleranzlevel erreicht haben, was an kulturellen, wirtschaftlichen, Suizd grenzt.
    Meine Schwester hat es total genervt dass ich immer davon anfing mit meinen Islam Horrorgeschichten und von aktuellen Gewaltexzessen an deutschen Schulen, der Islamisierung deutschlands und Europas und möglicher bevorstehender Bürgerkriege….
    Es hat geholfen, sie hat begonnen nachzudenken.
    Interessant finde ich, dass zumindest die Jungs in ihrem Freundeskreis eher denken wie ich, auch wenn sie sich nicht so eingehend damit beschäftigt haben. Das lässt hoffen.

  34. Der Satiriker Ephraim Kishon, der sein Land Israel über alles liebt, der seinerzeit den Todesmärschen knapp entkommen ist, hat der JF auch einmal ein Interview gegeben. Aber nicht etwa in Unkenntnis der Strittigkeit des Blattes – im Gegenteil: mitten im Interview nimmt er genau dazu Stellung und stellt fest:

    die JF ist noch nicht einmal als „rechts“ einzustufen, sonst hätte er dieses Interview nicht gegeben.

    Zu der Zeit galt allerdings noch nicht, dass alles, was nicht links der SPD anzuordnen ist, als „rechts“ gilt – so wie heute, wo der Hosenanzug dabei ist, die CDU zwischen SPD und Grüne irgendwo dazwischenzuquetschen.

  35. Wieder so ein neuer Verein, den wir nicht wirklich brauchen, mit einem Alibi-Koreaner und einer Alibi-Italienerin und natürlich dem großen Rest…..

    Ein kleiner Einblick:

    http://www.typischdeutsch.de/DisLikes.htm

    Likes

    :: Unser Bundespräsident Christian Wulff; weil er sich zu einem offenen, bunten Deutschland bekennt und den Mut hat dies zu sagen („Der Islam gehört auch zu Deutschland“)

    :: Veranstaltungen wie: Tag der offenen Moschee, Lange Nacht der Museen, Karneval der Kulturen, Fete de la Musique

    :: Die fleißigen Helfer unseres Landes, die an jedem Tag Gefahren ausgesetzt sind, um uns Sicherheit zu bieten, wie Feuerwehrleute, Polizisten, THW, Sanitäter, usw.

    :: Netzwerke wie: Facebook und Twitter weil sie es den Menschen, trotz aller Widrigkeiten ermöglichen, frei zu kommunizieren und sich zu organisieren

    :: Friedrich Schillers „Ode an die Freude“

    Dislikes

    :: Filme wie „Fitna“ und „Kurtlar Vadisi Filistin“ (Tal der Wölfe Palästina); weil sie antisemitisch, antimuslimisch und demagogisch sind und zum Hass anstatt zur Versöhnung aufrufen

    :: Rassisten wie: Thilo Sarrazin, Geert Wilders; weil sie verallgemeinern, Hass und Angst schüren

  36. Es passt aber offenbar nicht ins Weltbild der SZ, dass eine Zeitung rechts und gleichzeitig strikt anti-nationalsozialistisch ist.

    Oh, wie weit gefehlt liebes PI team. Nichts passt besser zu den Sozialisten als dass sie hinterher ableugnen es selber gewesen zu sein.

    ————————————–

    Ogmios

    “Hitler war in meinen Augen kein [ge]rechter oder recht[schaffener] Mensch und seine Ideologie genausowenig, sondern ein linker Vogel mit einem linken System.”

    Phylax2000

    Treffer! Unser Nationalheld, Claus Schenk Graf von Stauffenberg, war ein rechtskonservativer Freiheitskämpfer und Antifaschist. DESWEGEN wurde er von rotbraunen Sozialisten ermordet. Zitat: “Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.” – Joseph Goebbels

    Erst am 5. Mai 1918 in Wien wurde die DAP in „Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei“ umbenannt. Ihr Programm war eindeutig links. Es war offen gegen die Donaumonarchie gerichtet, antihabsburgisch, antiaristokratisch, antiklerikal, antikapitalistisch und – einziger Unterschied zu ihrem tschechischen „Vorbild“ auch antisemitisch. Die Namenserweiterung fand – ein symbolischer Zufall? – am 100. Geburtstag von Karl Marx statt.

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    Dann kamen bald das Kriegsende und der „Umsturz“. Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten (siehe J. Fest: „Hitler“, 1973, S. 122). Bei den ersten Wahlen in der Tschechoslowakei bekamen die deutschen Nationalsozialisten schon 42.000 Stimmen.

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    Eines der Argumente heutiger Sozialistenspiesser die es nicht gewesen sein wollen: „Die NSDAP kämpfte doch gegen den so linken Kommunismus, also war sie sein rechter Feind!“ Aber man erinnere sich daran, daß bei den Wahlen im November 1932, bei einem Rückgang der braunen Stimmen, die Kommunisten 100 Vertreter in den Reichstag schickten: Viele Nationalsozialisten waren über Nacht zu Internationalsozialisten geworden. mehr >

    Doch unsere Spießer geben nicht nach. Für sie (aber nicht nur für sie) bleiben Braun und Rot „diametrale Gegensätze“. Und da kommen sie mit dem großen Blödsinn, den L.S. Mercier verbreitet hatte: „Die Extreme berühren sich.“ Siedendes Wasser und Eis? Geparde und Schnecken? Mücken und Elefanten? Wenn man so einen Stammtischpolitiker fragt, wo er selbst stünde, hören wir ihn wahrscheinlich mit leicht vibrierender, klagender Stimme gestehen: „In der Mitte! In der Mitte!“ Worauf ich dann boshaft bemerke: „Also Ihrer Meinung nach am halben Weg zwischen dem Obersalzberg und der Lubjanka?“ Nein! Das hört er natürlich auch nicht gern.

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    Man muß sich einmal das Programm der Nationalsozialisten für das Ende des Zweiten Weltkriegs im Falle ihres Sieges vorstellen. Unser Spießer wird sagen, daß dies ein Sieg des „Kapitalismus“ über den „Sozialismus“ gewesen wäre, aber das würde keineswegs so gewesen sein. Walter Haids „Sozialismus als Träger des Dritten Reiches“ (Berlin, 1935) möge da als Augenöffner dienen.

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    Dagegen wendet die linke Propaganda ein, daß die Wahlsiege der Nationalsozialisten durch das „Großkapital“ finanziert wurden. Tatsächlich aber hat das Großkapital alle politischen Parteien, außer die Kommunisten, unterstützt (die bekamen ihr Geld aus Moskau). Ludwig von Mises hat uns verraten, daß die deutschen Industriellen, deren Land jahrelang höchst undemokratisch durch Notverordnungen regiert wurde, schließlich vor der Wahl standen, entweder von den Braunen versklavt oder von den Kommunisten notgeschlachtet zu werden.

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    Nun erfährt man aber in Goebbels „Tagebuch“ (II. 14), daß es, wie ihm Hitler verriet, nach einem Endsieg des Dritten Reichs allen „konservativen“ Kräften, vor allem dem Christentum, an den Kragen gegangen wäre. Es war schließlich, wie Dahrendorf sagte, die Moderne, die 1933 in Deutschland ihren Einzug gefeiert hatte, während die Rechte, die „Reaktion“ am 20. Juli 1944 das so linke „Rad der Geschichte“ zurückdrehen wollte, was aber leider nicht gelang.

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    In einem sehr guten Aufsatz hat der sächsische Justizminister Steffen Heitmann (siehe Deutschland-Magazin 7/97) den Unterschied zwischen Rechts und Links herausgearbeitet. Seit einem halben Jahrhundert beschäftige ich mich mit diesem Thema. „Rechts“ steht für Persönlichkeit, Vertikalität, Transzendenz, Freiheit, Subsidiarität, Föderalismus und Vielfalt, „Links“ für Kollektivismus, Horizontalismus, Materialismus, Gleichheit-Nämlichkeit, Zentralismus und Einfalt (in beiden Sinnen des Wortes). Hier muß man auch bemerken, daß Freiheit und Gleichheit Gegensätze sind, denn Gleichheit ist „unnatürlich“ und kann lediglich in der Tyrannis künstlich geschaffen werden. Nur Sklaven sind „gleich“.

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    Nationalismus und Rassismus sind links, Patriotismus ist rechts. Das Christentum steht rechts, und der Dominikaner Bruckberger sagt mit Recht, das Neue Testament sei eine Botschaft der menschlichen Ungleichheit. Tatsächlich ist in fast allen Sprachen Rechts ein positiver, Links ein negativer Begriff. Im Deutschen hängt „rechts“ mit richtig, gerecht und Recht zusammen (im Englischen ist es ähnlich). Im Slawischen leitet die Silbe prav eine ganze Reihe positiver Bezeichnungen ein.

    Im Italienischen ist la sinistra die Linke, il sinistro der Unglücksfall. Analoges finden wir im Arabischen, im Sanskrit, im Japanischen und Ungarischen.

    mehr >

    Jew hate / antisemitism

    Note: Jew hate and antisemitism [which are based on envy] deeply root in the sinister soul. Hitler was nothing else than an explicit left-extremist who decided to add the nationalistic component.

    “Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.” Joseph Goebbels

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/sinister_dester_b.html

  37. #57 HomerJaySimpson

    Ja. Ich möchte auch meinen, dass sich langsam Widerstand regt in Deutschland. Habe mehrfach erlebt, dass die Leute nicht mehr schweigend die hohlen linken Lügenphrasen hinnehmen, sondern verbal kontern. Das nimmt zu. Allerdings ist das noch am Anfang. Klären wir also weiter auf und beschleunigen das Ganze. Wenn der Stein erstmal ins rollen kommt…. 🙂

    So muss mich hinhauen. Bis morgen. 🙂

  38. Es passt auch in eine linke Zeitung dass man luegt wie gedruckt um zu diffamieren. Der Zweck heiligt die Mittel.

    5VOR[20]12 !!!

  39. Rechts, rechtspopulistisch, rechtsextrem, rechtsextremistisch, ultrarechts, rechtskonservativ, erzkonservativ, und dann, wenn einem die Worte ausgehen, triumphierend wie ein Dreijähriger: „ … und auch der NPD-Vorsitzende Udo Voigt hat dort immer wieder geschrieben“.

    Analog:

    „Du bist ein Arsch. Ein Arsch mit Ohren. Ein Mega-Arsch. Ein Mega-Mega-Arsch. Ein Hyper-Arsch. Ein hyper-galaktischer Arsch.“ Pause, nix zieht so richtig, tief Luftholen, dann das ultimative, vernichtende Argument: …“und dein Papa ist bei der Bundeswehr!“

  40. Zumal die Junge Freiheit von den wirklich braunen weitestgehend verschrien ist als „Junge Feigheit“ weil sie eben nicht plump diverse Klischees bedient ohne beide Seiten zu beleuchten.

  41. lol

    Author: Manfred
    Nicht, dass es mich freuen würde …
    von Manfred
    9
    voten
    wikio Nicht, dass es mich freuen würde …

    … aber der vom DFB mit waschechtem Siebzigerjahrefrauenundlesbenkneipenscheißhausparolenhumor an sämtliche Plakatwände des Landes geschmierte saudumme Spruch
    “Dritte Plätze sind was für Männer”

    hat eine ganz neue Bedeutung gewonnen.

    😀
    #63 Babieca
    Lol

  42. OT

    „Die Mädchen sind Leibeigene“

    Bärbel Kannemann über Loverboys

    http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,8247287,00.html?dr=1

    (…)

    Warum Loverboy
    „Zuhälter sind nach der Definition Männer, die Prostituierte beschützen und für diesen Schutz einen Teil ihres Lohnes bekommen. Loverboys dagegen halten die Mädchen, die für sie arbeiten, wie Sklaven. Die Mädchen sind Leibeigene, müssen alles, was sie verdienen, abgeben. Das einzige, was sie bekommen, ist Geld für Kondome, Gleitmittel und Zigaretten. Zigaretten, weil ihnen dort häufig am Anfang Drogen beigemischt werden, zum Teil bis sie wirklich drogenabhängig sind. Und wenn sie dann die Drogen brauchen, müssen sie das Geld dafür auch mit Prostitution verdienen.“

    (…)

    Was natürlich vom ZDF verschwiegen wird, ist dass die Mädels meist „Biodeutsche“ und die „Loverboys“ Bereicherer aus einem ganz bestimmten Kulturkreis sind.

    Siehe:

    (…)

    „Ich habe ihn nach der Schule kennengelernt“, erzählt Angelique, nach dem Unterricht sei sie mit einer Freundin eine Cola trinken gegangen, da habe ihr dieser Junge einen Stuhl angeboten, ein hübscher Marokkaner, 19 Jahre alt, er lud sie auf einen Drink ein, dann in sein Auto, ein bisschen Musik hören. Bald nahm er sie mit auf Partys, in Discotheken, gab ihr Alkohol. Sie verliebte sich. Wenige Wochen später zwang er sie zum ersten Mal, mit fremden Männern zu schlafen.

    (…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,704727,00.html

  43. #71 Pazifaust
    Preussische Allgemeine ist bestimmt auch Autobahn, genau wie Sezession, Eigentümlich Frei und die ganze andere „braune Nazipropaganda“ 😀

  44. Das fragliche JF Interview mit Udo Voigt ist in der Ausgabe 40/04 vom 24. September 2004 erschienen, gefunden im Archiv. „Ziel ist, die BRD abzuwickeln“, Interviewer: Moritz Schwarz, wirklich aufschlussreich und lesenswert.

  45. Persönlicher OT, ist mir so… 🙁

    Mein Triathlon des Lebens!

    Ich möchte Christ sein, ich möchte Sozialdemokrat sein und ich möchte Ich sein! Irgendwie Gott, Vaterland und Familie und auch noch drüber hinaus für alle wir.

    Und keinem werde ich gerecht! Egal was ich gerade mehr favorisiere oder wo ich mich mehr dafür anstrenge, habe ich immer zu dieser Zeit das Gefühl, das Andere zu vernachlässigen, so sehr ich mich auch sonst dafür anstrenge!

    Manchmal beneide ich die Menschen, denen es nur um Eins geht und doch bin ich froh, das es mir darum nicht geht…

    Wer mal für Triathlon trainiert hat, wird es verstehen…

  46. goppel ist nicht der einzige CSU ler. Ein ehemaliger Aschaffenburger Bundestagsabgeordnert, der Name fällt mir gerade nicht ein, schreibt ab und an sogar für die JF.

  47. #67 HomerJaySimpson (18. Jul 2011 01:04)

    Dritte Plätze sind was für Schwedinnen…

  48. Dass es in Deutschland immer noch Publikationen gibt, die auch andere Standpunkte vertreten als die der SZ, das sollte schleunigst abgestellt werden.

    Ich meine, wo kommen wir denn da hin? Wenn jeder schreibt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist? Ohne das einer Zensur einzureichen? Natürlich ist auch nicht einzusehen, Genossen, wozu die SZ noch gebraucht wird, reichen nicht DAS NEUE DEUTSCHLAND, DIE JUNGE WELT, meinethalben auch die taz und einige Lokalzeitungen aus, wo alle anderen sowieso nur das bringen, was durch die Marxistisch – Leninistische Partei für gut befunden wurde?

    Ist es in Zeiten des menschengemachten Sommers nicht viel vernünftiger und klimaschonend, Blätter, wie die SZ, künftig einzustellen? Alleine der CO2 – Ausstoß, der beim Druck entsteht! Und für die Genossen der SZ haben unsere Werktätigen immer einen Platz an der Werkbank, auf dem Mähdrescher oder unter Tage frei. Bei uns muß niemand verhungern.

  49. So ist es um die Meinungsfreiheit und den MSM
    in Deutschland bestellt.
    Es findet eindeutig Zensur in Absurdistan BRDDR
    statt.

  50. Alles was gegen Merkel-Politik ist, kann die SZ nicht durchlassen:
    Marxistisch
    Einfallslos
    Rückwertsgewandt
    KKommunistisch
    Elendig
    Links

  51. Ist doch eine prima Werbung für die Junge Freiheit, wenn linksliberale Blätter drüber geifern! Danke lieber SZ!

  52. „Um sich eine Meinung zu bilden, sollte man immer mehrere Positionen prüfen, sagt Goppel.“

    Liebe SZ,

    mehrere Quellen zu Rate zu ziehen, ist übrigens Grundbestandteil wissenschaftlichen Arbeitens. Aber woher sollen Ihre Praktikanten-Redakteure sowas auch wissen…

  53. Die JF landet jeden Donnerstag pünktlich druckfrisch gegen 0800h in meinem Briefkasten.

    Erfrischend und lesenswert!

    Ich möchte sie, die Junge Freiheit, nicht mehr missen…

  54. #86 Tanks_and_Guns (18. Jul 2011 09:04)
    Die JF landet jeden Donnerstag pünktlich druckfrisch gegen 0800h in meinem Briefkasten.

    Waas ? Bei mir kommt sie erst gegen 14.00 Uhr ! Sauerei ! 😉

    Ad multos annos – dem gibt es nichts hinzuzufügen !

    Und, weil wir so Multi-Kulti sind :

    Nice mutlu y?llara !

  55. Na und jetzt?
    Ich lese die Junge Freiheit trotzdem Woche für Woche und werde dies auch weiterhin tun.

  56. Dank an die SZ, die damit Reklame für die Junge Freiheit macht. Ich hab sie mir zum 25-jährigen Jubiläum für 1 Jahr abboniert (die JF, nicht die SZ). Manche Artikel finde ich ehrlich gesagt nicht so gut, andere sind ganz hervorragend.

  57. Der erste Ärger verlangt, „SZ nicht mehr kaufen, nicht mehr lesen!“
    Das entspannte Nachdenken verlangt, „So viel wie möglich über die Gedankenwelt des Gegners zu lernen, um besser handeln zu können“.
    Liebe SZ, ich werde weiterhin gelegentlich (kein Abo) Geld für dich ausgeben, Herr Goppel ist mir ein Vorbild.

    Leute, welche nur das lesen, was ihre eigenen Vorurteile bestätigt – und sei es PI – bleiben dumm!

  58. #87 Sisal (18. Jul 2011 08:55)

    „Liebe SZ,

    mehrere Quellen zu Rate zu ziehen, ist übrigens Grundbestandteil wissenschaftlichen Arbeitens. Aber woher sollen Ihre Praktikanten-Redakteure sowas auch wissen…“

    ….. weil sie keine Journalisten, sondern Propagandisten sind, und zwar von der übelsten Sorte!
    Und wer deren Propaganda nicht hinnimmt, der wird vernichtet, wie die SZ das seit Jahrzehnten immer verstärkter praktiziert.

    Und das schlimmste ist für diese „DEMOKRATIE“, dass man sie als MEINUNGSFÜHRER anerkennt.

    Das war zu DDR-Zeiten das NEUE DEUTSCHLAND als Organ der SED.

    Ist es
    Reiner Zufall,
    dass man heute so etwas nötig hat?

    Nee, denn das Volk hatte weder damals noch heute was zu bestimmen!

  59. Süddeutsche Prawda wie sie leibt und lebt:

    So intensiv hetzend müssen die nationalsozialistischen Zeitungen vor der Machtergreifung geklungen haben !!

    Übrigens: Mein Geschenk an die Süddeutsche:

    Einem Nachbarn erfolgreich dargelegt, warum die Süddeutsche ihr Abo-Geld nicht wert ist und das er mit der Summe schon einen ganz ordentlich Urlaub bezahlen kann.
    Er hat gekündigt.

  60. Gell, ‘Süddeutsche Prawda’ die Zeiten eures Meinungsmonopols sind vorbei.

    Ich frage zur Zeit jeden ‘Süddeutsche’-Abonennten, warum er für diese ‘Ideologiesäge’ 400 Euro (800 DM)
    zahlt und sich aber gleichzeitig bei ‘PI’ die Infos holt, die seine TEURE ZEITUNG unterdrückt.

    AIDS – Aus Iss Du ‘Süddeutsche’ !

  61. die SZ Hetze ist kostenlose Reklame, macht Leser neugierig mal nachzulesen ob das alles stimmt. SZ weiter so, als JF Abonnent bin ich für jede Diffamierung durch die gleichgerichteten Systemmedien dankbar.
    Bitte an die JF Leser, alte Ausgaben nicht wegwerfen, Namen ausschneiden und auslegen. Beim Arzt, Bahnhof, Zugabteil, wo immer die Leute sitzen und warten.

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