“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.” Dieses berühmte Zitat aus der Ansprache von Papst Benedikt in der Universität Regensburg am 12. September 2006 sorgte für gewalttätigen Aufruhr in der muslimischen Welt und sogar für Morde an Christen. PI München und Pax Europa griffen das Thema im Februar dieses Jahres mit einem ausführlichen Vortrag von Stefan Ullrich (Foto) auf, der jetzt als Video veröffentlicht wird.
(Von PI München)
Im Vorfeld hatte es eine Menge Wirbel mit der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Stadt München gegeben, die die Veranstaltung der Islamkritiker durch Druck auf die Gastwirte zwei Mal verhindert hatte. Dadurch war auch die SZ aufmerksam geworden und schickte ihren Redakteur Bernd Kastner mitsamt eines Fotografen zum dritten Versuch, den Vortrag von Stefan Ullrich durchzuführen.
In der Begrüßung ging Michael Stürzenberger, der Pressesprecher von Pax Europa Bayern, auf die skandalträchtigen Aktionen dieser ominösen städtischen Fachstelle ein:
Referent Stefan Ullrich ist ein an einer päpstlichen Hochschule ausgebildeter katholischer Katechist eines angesehenen Missionswerks und in der Münchner islamkritischen Szene ein Mitstreiter der ersten Stunde. Der Initiator der Internetseite deusvult.info ist auch Buchautor („Touring 9/11 – was ist nun die Wahrheit?“, „Der Kurs der Spirit“), war früher kooptiertes Vorstandsmitglied des CSU-Ortsverbandes München-Harlaching und Mitglied des „Islam-Arbeitskreises“ des Bayerischen Landtags sowie des CSU-Ausschusses Europapolitik. Aus Verärgerung über die islamwohlwollende Politik der CSU ist er im Dezember 2008 aus dieser Partei ausgetreten. Seit Anfang Juli ist Ullrich übrigens Mitglied der FREIHEIT.
Nachdem die Fachstelle gegen Rechtsextremismus, die direkt dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude unterstellt ist, PI München und Pax Europa wie geschildert diffamiert hat, möchten wir noch von jener legendären Bürgerversammlung vom 16. Juni 2005 berichten, bei der zum ersten Mal über das (mittlerweile gescheiterte) Zentralmoschee-Projekt im Herzen Münchens abgestimmt wurde. Dort wurde Stefan Ullrich vom Rednerpult weggezogen – und zwar von OB Ude höchstpersönlich! Hier Ullrichs Bericht dieser denkwürdigen Veranstaltung:
Es waren knapp 1000 Leute in der großen Dreifachturnhalle, Rundfunk und Fernsehen (inkl. türkisches) waren auch zugegen. Nach ewig langen, taktisch bedingten Verzögerungs-Vorreden, inkl. eines 45-minütigen Moschee-Plädoyers des OB selbst sowie eines 20-minütigen Moschee-Plädoyers seines Schulkameraden, des kath. Weihbischofs Siebler, begann Ude mit violettem Schädel und obsessiv funkelnden Äuglein, die Redner persönlich aufzurufen. Fast alle Aufgerufenen lehnten den Bau ab, allerdings nur mit Peripherie-Argumenten (Architektur, Parkplatznot usw.) und nicht mit religiösen bzw. rechtsstaatlich-verfassungsrechtlichen Begründungen.
Etwa gegen 22 Uhr rief Ude dann zu unserer aller Überraschung als einzigen Vertreter eines anderen Stadtbezirks meinen Namen auf – und dies, obwohl ich in meinem Antragsformular eindeutig und nachweisbar angegeben hatte, nicht diesem Stadtbezirk anzugehören. Ude hatte nämlich zu Beginn allen Münchner Bürgern Rederecht zugestanden, dies aber nach Eingang von übermäßig vielen Anträgen wieder revidiert und nun doch auf die Sendlinger eingeschränkt. Dennoch nahm ich selbstverständlich diese Gelegenheit wahr, ging zum Podium und begann, das vorzulesen, was in dieser Moschee eines Tages gelehrt werden könnte – nämlich Verse aus dem Koran. Schon die ersten beiden Verse – der Bin Laden-Lieblingsvers 9;111 und der Jihad-Aufruf 2;193 – lösten erhebliche Unruhe im Saal aus, vor allem in den ersten drei Reihen, die mit muslimischen Mitgliedern des örtlichen Moscheevereins besetzt waren.
Als ich dann den zweiten Vers (Frauenzüchtigung gem. 4; 34) zitierte und die deutschen bzw. nichtmuslimischen Frauen Beifall klatschten (als Zeichen der Ablehnung dieser Regelung), kam plötzlich Ude von hinten an mich heran, drängte mich körperlich vom Mikrofon und behauptete vor 1000 Bürgern, ich hätte mir das „Rederecht erschlichen“ – was nachweislich eine Lüge ist (siehe oben)! Als ich unter Protest zu meinem Platz zurückkehrte, brüllte Ude – der mich als Leiter einer Bürgerinitiative gegen einen von ihm maßgeblich geförderten islamischen Frauenbadetag in den Jahren 2003/2004 noch kannte – ins Mikro:
„Sind wir froh, dass wir solche Brandstifter in Sendling nicht haben!“
Darauf deutete ich mit dem Finger auf ihn und rief ihm zu: „Anzeige, Herr Ude!“ Zur Abstimmung kam es dann etwa gegen 23 Uhr. Dank unseres beherzten Zuredens blieben die meisten Bürger gegen Udes Taktik im Saal bzw. kehrten wieder zu ihren Stühlen zurück, nachdem sie schon voller Verärgerung über diese gezielte Verfahrens-Verschleppung vorzeitig den Saal verlassen wollten. Mit deutlicher Mehrheit wurde dann das Moschee-Projekt abgelehnt, was den OB am nächsten Tag gegenüber den Medien zu der Bemerkung verleitete, dass dies „das erste Mal wäre, dass der Stadtrat sich an ein Bürgervotum halten würde“!
Wie angekündigt, erstattete ich die nächsten Tage Anzeige gegen Ude wegen Beleidigung. Es kam die folgenden Wochen zu diversen Zeugenvernehmungen im Münchner Polizeipräsidium, wobei einer der aufnehmenden Polizisten gesagt haben soll, dass dieser Vorgang ganz klar den Beleidigungs-Tatbestand erfülle. Monate später bekam ich dann von der Staatsanwaltschaft München die Nachricht, dass das Verfahren gegen Ude eingestellt sei mit folgender Begründung:
„Die verfahrensgegenständliche Äußerung des Beschuldigten ist bei Berücksichtigung der gesamten konkreten Umstände vom Grundrecht der Meinungsfreiheit erfasst und daher nicht strafbar. Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diese Entscheidung nicht berührt.“
Mit anderen Worten: Vor Recht und Gesetz sind eben nicht alle gleich – insbesondere nicht, wenn sie eine nahezu absolutistische Machtfülle genießen wie Herr Ude…
All dies ändert aber nichts an der zutreffenden Einschätzung eines ehemaligen Lehrers von Ude in dessen Zeugnis, die er selbst einmal genüsslich publizieren ließ:
„Ein nichtsnütziger Rädelsführer!“
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Nun zum ersten Teil des Videos von Ullrichs Vortrag „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat“, in dem er herausarbeitet, wie sich die islamische Lehre einerseits durch formale Übernahme und andererseits durch inhaltliche Veränderung sowie scharfe Abgrenzung von jüdisch-christlichen Glaubensüberzeugungen entwickelt hat:
Teil zwei des Vortrags von Stefan Ullrich veröffentlichen wir am nächsten Montag. Der gesamte Text kann übrigens auch bei www.deusvult.info unter der Rubrik „Vergleich: Christentum und Islam“ nachgelesen werden.
(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller)
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Bisher 33 Kommentare:

Wenn der PI-Server streikt...
Was ist “politisch inkorrekt”?





















































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Das war ein sehr guter und beeindruckender Vortrag von Stefan Ullrich. Danke an PI für den Service, Videos davon zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich, diese nochmals in Ruhe anschauen zu können.
Was mich als laienhaften Christen wundert, ist daß die katholische und die evangelische Kirche nicht auf die schlagenden Argumente zur Gegensätzlichkeit (um es ganz dezent auszudrücken) von Christentum und Islam eingehen.
Gott sei Dank kommt die Großmoschee am Gotzinger Platz nicht zustande. Eigentlich sollten alle christlichen Kirchen in München gleichzeitig läuten. Wer will, könnte dann auch das Lied anstimmen “Nun danket alle Gott”.
Gerade erst veröffentlichte der Spiegel das Ergebnis einer UNO-Studie, die belegt, dass der Großteil der ermordeten Zivilisten in Afghanistan auf das Konto der Taliban gehe.
Sowas kann der Spiegel-Mann in Pakistan natürlich nicht so einfach auf sich sitzen lassen.
http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/18/der-spiegel-mann-in-pakistan/
Hasnain Kazim, Autor von „Deutschland, was bietest du?“ kontert mit einer Reportage, in der angeblich die „wahren Opfer“ des „US-Kriegs gegen die Terroristen“ in Pakistan gezeigt werden.
Ergebnis dieser Reportage, die mit einer nichtssagenden Fotostrecke unterlegt wird:
„Die feige CIA tötet vor allem Frauen und Kinder.“
„Die tapferen Taliban töten vor allem Militärs und Polizisten.“
Ich hatte es schon mal gepostet…Was passiert mit demjenigen, der in der Fussgängerzone öffentlich Hasssuren zitiert und zur Tötung aufruft? Etwas müsste dann verboten werden.
Das Buch oder das Zitieren? Ein Dilemma für die Rechtsprechung. Aber dann würde jeder Depp merken, dass die Kultur der Moslems nicht Islam gleich Frieden ist. Subversion zum Wachrütteln.
Ich finde es traurig, dass Stefan Ullrich in dem Vortrag sich und Pax Europa so sehr verteidigen muss (um nicht in die rechtsextremistische Ecke gedrückt zu werden), nur weil er konstruktive Kritik übt (Grundelement der Demokratie) an einer politischen sehr brisanten Diskussion.
Aber das ist wohl notwendig in dieser politisch korrekten (absurden) Welt
Danke für die tolle Arbeit!!!
Danke für das Video und für den Bericht, PI. Wir wollten auch dahin, aber leider wurde der Vortrag 2x verschoben und dass dritte Mal hatten wir wieder keine Möglichkeit.
Aber Stefan Ullrichs Vorträge sind jedem zu empfehlen.
Achtung: Nichts für schwache Nerven!
http://michael-mannheimer.info/2011/07/17/3-500-geschlachtete-christen-die-verschwiegenen-graueltaten-der-muslime-in-srebrenica/
Ich habe mir das Video voller Genuss angeschaut. Es hat mich befriedigt, beglückt und vor allem unterhalten, aber es war so platt:
Ich glaub es ja,wenn er(ihr) sagt, das der Koran und der Islam grausam und schrecklich sind. Aber ich hab doch die Bibel gelesen! Und er(ihr) soll(t) doch mal sagen, wieso das, was im AT steht, weniger schlimm ist wie das, was im Koran steht. Ich kann doch nicht nur aus einer Quelle alles Schlechte und Grausame zitieren…
…und der Herr Ullrich, was ist denn der? Ist der katholischer Theologe? Mönch? Ich kenne einige “schwarze Brüder”, und die haben theologisch-philosopisch echt was auf dem Kasten, im Gegensatz zu Eurem Referenten. Ich glaube, er ist ja nur ein Studienabbrecher….
wieso verwundert mich das Verhalten des Oberbürgermeisters Ude (SPD) nicht? Waren es nicht sie bayrischen Sozialdemokraten, die Hitler an die Macht brachten?
sorry.. damals hießen sie noch Sozialisten … lol
Erfurt: Christen unerwünscht!
Die Zahl von 27900 Personen ist reine Willkür, politisch motiviert.
Sicherheitsaspekte??? Vorgeschoben. Das rote Pack will keine Christen in Erfurt haben – und wenns doch sein muß, dann bitte schön möglichst wenige.
Man muß nicht katholisch sein oder gar den Papst mögen, aber die zunehmende Diskriminierung von Christen in der BRD darf nicht weiter widerspruchslos hingenommen werden!
Widerstand!
Spiegel neuste Ausgabe NR. 29
Seite 16 “Mangelware Studienplatz”
Foto,mal etwas genauer anschauen,dummdreister faiken geht nimmer,Volksverblödung auf “Bild” Ebene.
Sehr geehrter Herr Ullrich,
vielen Dank für ihre sehr gute Erklärung! Gefühlsmäßig habe ich diese Aussagen schon sehr lange in mir verinnerlicht. Allerdings habe ich, wie vielleicht viele andere, nie die richtigen Argumentationsmittel gefunden, um entsprechend den Aussagen und Behauptungen aus religiöser Sicht den Muslimen zu widersprechen. Wahrscheinlich bin ich doch zu sehr Atheist.
Schlussfolgernd komme ich zu der Erkenntnis, dass wenn ich die Thora und die Bibel als Grundlage meiner Denkweise setze, dass der Islam durch den Propheten Mohammend einen Mondgott verkörpert. Und geschichtlich gesehen ist Allah die Verkörperung des Mondgottes.
Fakt ist allerdings für mich auch, dass ich aufgrund meiner Erziehung, die durch Thora und Bibel geprägt ist, ein besseres humanitäres Menschenbild besitze, als ein Muslim. Und ich stelle mir natürlich oft die Frage, woran liegt es? Wieso mag ich Menschen unterschiedlicher Kultur und wieso kritisiere ich Menschen, wenn ich spüre, dass diese Menschen meinem humanitärem Verhalten nicht genügend Verständnis entgegen bringen? Besonders kritisch werde ich, wenn Menschen mir ihre Mondgotttheorie aufdrängen wollen? Ich kann den Islam als Religion nicht ernst nehmen. Für mich ist der Islam eine politische ideologische Lebensform, die sich seit 1400 unter dem Deckmantel einer Religion versteckt, und nicht in der Lage ist, diese ideologische Lebensform ins 21. Jahrhundert zu bringen, außer sie wendet Gewalt an!
“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”
Dem ist praktisch Nichts hinzuzufügen! Man denke an viele Kriege der Osmanen gegen Europäer, an ihre bestialische Art, zu töten.
Auf Nennungen von islamischen Nobelpreisträgern, Hochtechnologieproduzenten etc. wäre ich gespannt…
Mich wundert jedoch, dass unsere achsotollen Linken, die durchweg atheistisch sind, dennoch gemeinsame Sache mit durch-und-durch religösen Moslems machen??? Gegensätze ziehen sich an oder was? Der Feind meines Feinds ist mein Freund?
“Im Vorfeld hatte es eine Menge Wirbel mit der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Stadt München gegeben, die die Veranstaltung der Islamkritiker durch Druck auf die Gastwirte zwei Mal verhindert hatte.”
Hier zeigen Linke wieder mal ihre wahre Gesinnung: Von echter Demokratie halten sie nichts! Eine Diktatur, in der nur ihre eigene meinung gilt, ist ihnen am liebsten! Linke: Antidemokraten – auch wenn sie stets das Gegeteil behaupten, um von den Fakten abzulenken!
#8 pent76
Natürlich ist die Bibel auch in weiten Teilen auch grausam.
Es gibt aber bedeutende Unterschiede:
1. Die Bibel wird vom Großteil der Christen nicht wörtlich genommen und schon gar nicht als Leitfaden. Der Koran schon.
2. Christen glauben nicht, dass die Bibel das eindeutige und unveränderte Wort Gottes ist, Muslime beim Koran aber schon.
3. Die Bibel (AT) erzählt die Geschichte des Volkes Israel und ist demzufolge narrativ. Sie richtet sich in den Grausamkeiten also nicht als Anweisung an den Lesenden, sondern berichtet davon.
Der Koran jedoch ist größtenteils im Imperativ geschrieben und dient als direkte Anweisung Gottes.
Ich selbst bin übrigens Atheist und kann mit dem Christentum nichts anfangen. Ich bin mir aber über die Unterschiede im Klaren und akzeptiere das zahnlose Christentun Europas als Folklore.
Ich hab vor 17 Jahren in München gelebt und unter der Uhde-Administration gearbeitet. Damals schon viel mir die totale Verfilzung der roten Genossen in der Haupstadt auf. Die Stadt war voll auf Multikult-Kurs…in den VHS Münchens, die unterf der Last der Muslime bereits damals shon ächzten.
Uhde ist ein rotlackierter Faschist: seine Umarmung mit den muslimischen Steinigern und Frauenverprüglern entlarvt ihn als eben dies. Uhde ist ein typischer Vertreter desjenigen polit. Establishment,gegen den Mannheimer seinen mehr als je zuvor aktuellen Aufruf zum Allgemeinen Widerstand gestartet hat.
@ #1 Kahlenberg 1683
Sehen sie zumindest in Bezug auf die kath. Kirche einmal den Zusammenhang mit der Hetzjagd auf pädophile Kinderschänder ( sachlich wohl richtig ), die vor einigen Jahren begann, nachdem der Papst sich allzu sehr gegen den Islam gestellt hat.
Unsere Usurpatoren machen jeden mundtot, der sich gegen ihr Populationsauffüllungsprogramm
stellt.
Der Chefideologe des Pentagon, der Gneralspflichtlektürenautor Thomas Barnett
fordert in seinem Buch “Blueprint for Action”
(2003) sogar dazu auf zuwanderungsfeindliche Politiker, welche nicht der US-amerikanischen Meltingpotdoktrin folgen, weltweit zu töten.
Haider und Kaczynski wären demzufolge potentielle Kandidaten gewesen.
Unter solchen Umständen, würden Sie auch ein
flaches Profil an den Tag legen.
“#8 pent76 (18. Jul 2011 22:05)
Ich glaub es ja,wenn er(ihr) sagt, das der Koran und der Islam grausam und schrecklich sind. Aber ich hab doch die Bibel gelesen! Und er(ihr) soll(t) doch mal sagen, wieso das, was im AT steht, weniger schlimm ist wie das, was im Koran steht. Ich kann doch nicht nur aus einer Quelle alles Schlechte und Grausame zitieren…”
Im Alten Testament (AT) wird sehr viel geschichtliches überliefert. Das wahre Wesen des Menschen wird damit deutlich gemacht.
In einem kurzen Satz gesagt, zeigt das AT wie der Mensch ist, das Neue Testament wie er sein soll.
“Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.” Galater 5.14
“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”
Auf beiden Seiten waren es überwiegend christlich getaufte Menschen, die einander während der beiden Weltkriege getötet haben und die Holocaustvergasungen wurden auch von christlich Getauften vollzogen.
An ihren Werken sollt ihr sie erkennen.
Stefan Ullrich ist einer der wenigen Katholen, die das Thema Islam kritisch und offensiv aufgreifen. Die Mehrheit der “Würdenträger” sieht den Feind wohl in den Atheisten. Vor allem das 2. vatikanische Konzil hat, mit der expliziten Nennung der Muslime als Glaubensbrüder, verheerende Vorarbeit geleistet.
http://www.herbertpedron.com/ogmios/Wilders-10-point-program.html#StefanUlrich
#19 edc
1]Authentische Religion ist kein Status sondern eine PERSPEKTIVE. WER hat was gegen die Prinzipien des Jesus Christus wenn nicht die offenen u/o verdecken Faschisten???
2] Auch Hitler behauptete Christ zu sein, wobei in in Wahrheit eine perfekte Verkoerperung des Antichristen war. Es ist nicht Jesus Christus’ weder seiner wahren Nachfolger deren Schuld wenn die Menschheit falsch und schwach ist und alles und jeden missbraucht genau so wie sie das hier tun.
Christ wird man naemlich nicht durch Taufe sondern durch eine Lebensfuehrung die sich an den Prinzipien Christi orientiert.
3]Leute wie sie die ihr ganzes Leben damit verbringen den Wald hinter den vielen Baeumen zu verstecken haben auch deren unheiligen Gruende fuer deren unheiliges tun. Sie gehoeren als bestimmt nicht zu denen die die Glaubwuerdigkeit besaessen zu Irgendjemanden Idrgenwann was ueber Moral zu erzaehlen.
Fuer Leute wie sie ist es wichtig zu beweisen, dass es Moral gar nicht gibt, damit sie deren eigene Unmoral gerechtfertigt sehen.
Inzwischen mein Buerschchen zeigt die Uhr auf
5VOR[20]12 !!!
Ogmios – biblical Spirit of Truth
@ #22 Ogmios (19. Jul 2011 10:47)
#19 edc
“1]Authentische Religion ist kein Status sondern eine PERSPEKTIVE.”
Gehört Johannes 8, 44 nach Ihrer Meinung zum Status oder ist es authentische Religion und Perspektive?
In meinen Augen ist es Volksverhetzung.
#23 edc (19. Jul 2011 11:44)
Das ist keine “Volksverhetzung”!!! Sondern eine interne scharf formulierte (jüdische) Glaubensdiskussion über Wahrheit und Unwahrheit! Sie sollten Ihre Augen öffnen, bevor Sie etwas sehen wollen.
Abrahamskinder und Teufelskinder
Johannes 8,37-45:
Sehr guter Beitrag von Stefan Ullrich.
@ #24 WahrerSozialDemokrat “Das ist keine “Volksverhetzung”!!! Sondern eine interne scharf formulierte (jüdische) Glaubensdiskussion über Wahrheit und Unwahrheit! ”
Diese Glaubensdiskussion ist hochaktuell. Es geht um Faktisches gegen Mythisches. Das fehlende vav in ´tashuvu` ist die mythische Seite, die faktische muß hier unerwähnt bleiben.
Das hat Papst Benedikt tatsächlich gesagt? So eine Scheiße! Das ist das erste mich wirklich beeindruckende Argument dafür der katholischen Kirche beizutreten!!
#23 edc
Sie wollten doch sicherlich sagen, dass sei Rassismus?
#19 edc
Das ist gar nicht so falsch. Aber was wollen Sie damit sagen? Vergleichen Sie nun etwa Opfer? Das sollten Sie in der Schule gelernt haben, dass man Opfer nicht miteinerander hochrechnen kann. Denn das Verbrechen beginnt bereits mit dem ersten Opfer!
Es gibt doch diese EU Schuldenuhr die permanent den Schuldenberg hochzählt.
Wie wäre es mit einer Opferuhr für durch den friedlichen Islam getöteten Menschen und durch das haßerfüllte Christentum? Sie werden schnell sehen, dass die Islam Uhr schneller hochzählt. Zumal die demografischen Zahlen ebenso gegen den Christenzähler läuft.
@ #22 Ogmios
@ #24 WahrerSozialDemokrat
In Augen der Teufels-Kinder ist Jesus der Christ ein Volksverhetzer!
Welch eine geistige Leistung bringen diese Wesen auf die Tagesordnung?
In deren Köpfen hat sich nichts verändern und das schon seit Tausenden von Jahren.
Schade eigentlich, wirklich schade.
“Als sie nun etwa eine Stunde gerudert hatten, sahen sie Jesus auf dem See gehen und nahe an das Boot kommen; und sie fürchteten sich. Er aber sprach zu ihnen: Ich bin’s; fürchtet euch nicht!”
(Johannes 6,19-20)
#30 elohi_23
Wo ist denn das Problem? Jesus als Volksverhetzer oder als Verführer zu sehen?? Waren Sie dabei als er seine Reden gehalten hat?
Der Glaube ist frei. Nur, und nur durch den Glaube wird Jesus von einem aktenkündigen Straffälligen zum Heiland.
Alles andere muss der Glaube in einer freiheitlichen Demokratie aushalten.
Genauso wie sich Moslems daran gewöhnen müssen, wenn Sie hier leben möchten, dass man Ihren Mohammed auf Karrikaturen verunglimpft, den Koran zerreisst oder sein Leben durchleuchtet oder das Ihre Frauen ohne Sonderrechte in unseren Schwimmbädern schwimmen!
Einzig durch Ihren eigenen Glauben und nicht durch unsere Rücksicht auf diesen, wird Ihr Glauben zu Ihrer Goldgrube. Die wenigsten Gläubigen sind aber für diesen intellektuellen Gedankensprung bereit!
@ #31 Platow (19. Jul 2011 15:21)
Und waren Sie dabei als er seine Reden gehalten hat?
@ #31 Platow #30 elohi_23
“Wo ist denn das Problem? Jesus als Volksverhetzer oder als Verführer zu sehen?? Waren Sie dabei als er seine Reden gehalten hat? Der Glaube ist frei. Nur, und nur durch den Glaube wird Jesus von einem aktenkündigen Straffälligen zum Heiland.”
Jesus mit Volksverhetzung in Verbindung zu bringen, wie es hier geschieht, das zeigt, wie aktuell seine Worte von Johannes 8, 44 sind. Es geht um einen Vorrang.
Hat die Wahrheit Vorrang, die in mythischem Denken und Fühlen begründet ist, oder die Wahrheit, die versucht, sich an nachprüfbarem Faktenwissen zu orientieren.