Ehrenmord Eine aktuelle Studie, die Welt-Online vorliegt, geht der Frage nach, was Männer zu Ehrenmördern macht. Kaum verwunderlich: eines der Hauptmotive scheint der Islam zu sein, denn die Mehrzahl der deutschen Ehrenmörder ist türkischer Herkunft. Beängstigend ist hingegen der Umstand, dass deutsche Gerichte das „Ehrmotiv“ sogar noch strafmildernd werten.

Welt-Online berichtet:

Bei vier von fünf untersuchten Ehrenmorden im engeren Sinne war eine „unerwünschte Liebesbeziehung“ Anlass für die Tat. Häufig werden mit den weiblichen Opfern auch deren unerwünschte Partner angegriffen. Daraus erklärt sich der mit 43 Prozent unerwartet hohe Anteil von männlichen Opfern, schreiben die Kriminologen. Der Altersschwerpunkt der Opfer liegt zwischen 18 und 29 Jahren. Die Täter dagegen sind in der Regel älter; ein Drittel ist über 40 Jahre alt. Oft sind mehrere Täter beteiligt.

An den 78 untersuchten Straftaten mit insgesamt 109 Opfern waren 122 Täter beteiligt. Fast alle Täter wurden außerhalb Deutschlands geboren und hatten keinen deutschen Pass. Zwei Drittel der Täter stammten aus der Türkei. Viele lebten zwar schon lange in Deutschland, waren aber schlecht in die deutsche Gesellschaft integriert. Die Mehrheit der Täter hatte weder einen Schulabschluss noch eine Berufsausbildung; ein Drittel war zum Zeitpunkt der Tat arbeitslos.

Ehrenmorde seien demnach fast ausnahmslos das Phänomen einer schlecht integrierten ethnischen Unterschicht, schreiben die Kriminologen und ziehen daraus den Umkehrschluss, „dass dieses Phänomen in den sozial und wirtschaftlich stabilisierten und besser integrierten Einwanderermilieus praktisch nicht vorkommt“.

Schon das wäre Grund genug, endlich wieder die Zügel anzuspannen und nach mehr Integration zu streben. Faktisch heißt „mehr Integration“ aber: weniger türkisch sein, mehr westlich sein. Dieser Forderung steht der Islam als Quell religiöser, gesellschaftlicher und politischer Werte entgegen, die mit denen westlicher Gesellschaften nur all zu oft unvereinbar sind.

Natürlich sind nicht alle Muslime Ehrenmörder. Doch sind Ehrenmorde nur die Spitze des Eisbergs. Sie zeigen, wie dringend die Mehrheitsgesellschaft auf das Annehmen westlicher Werte pochen muss. Die traurige Wahrheit ist: schon mit diesen 109 Toten hat es in Deutschland mehr Opfer durch Ehrenmorde gegeben, als in Folge der Attentate in Norwegen. Doch während es zu den norwegischen Attentaten zurecht eine breite, öffentliche Debatte gibt, bleibt das Problem der Ehrenmorde und die dem zu Grunde liegenden Integrationsprobleme quasi unbeachtet.

Besonders fatal erscheint in diesem Zusammenhang, dass im Falle von Ehrenmorden deutsche Gerichte das Motiv häufig sogar noch strafmildernd werten. Das ist nicht nur eine Verpöhnung der Opfer, sondern auch ein Verrat an den Werten westlicher Gesellschaften!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

63 KOMMENTARE

  1. Die meisten „Ehren“mörder sind blonde islamkritische Norweger, wer was anderes behauptet, ist ein Rechtspopulist.
    😆

  2. was würde wohl geschehen, wenn eine deutsche bionazikartoffel ein talent mit bereicherungshintergrund ersticht, weil der die deutsche bionazikartoffelschwester unsittlich angegrabscht hat?
    zeter und mordio bis die lichterketten rauchen und c. roth mit multipler schnappatmung ins krankenhaus eingeliefert wird.

  3. Im „ZDF-Wochenjournal“ wurden die Zuschauer politisch korrekt aufgeklärt:

    Dort wurde ein Muslim gezeigt, dessen Bruder von Breivik ermordet wurde. Norwegische Opfer waren nicht das Thema.

    Merke: Muslims sind Opfer, Ungläubige Täter.

    Das Zweite Dhimmi Fernsehen (ZDF) bürgt halt für Qualität.

  4. Wahrlich ehrenhafte islamische Sitten. Ehre wem Ehre gebührt. Ehre ist eben ein fester Bestandteil ihrer Kultur, ehrlich ;-).

  5. Langsam aber sicher geht es mir auf den Sack. Wir brauchen dringend andere Sitzverteilung in den Parlamenten…

  6. #3 Mueslibruder

    Oh, es gab also doch ein moslemisches Opfer unter den 77 Ermordeten. Jetzt wird mir auch klar, warum Islamisten wie Erdogan nun in Europa eine Diskussion über den „christlichen Terror“ fordern. Ich dachte schon, es gab einen riesigen Aufschrei in der islamischen Welt, ohne dass ein einziger Moslem zu Schaden gekommen ist, einfach deshalb weil alleine die Aussage, dass jemand den Islam hasst, genügend Anlass für Proteste (und Schlimmeres ist…

  7. Wo bleibt eigentlich der Bericht (hier auf PI) zu den gesammelten Unterschriften von DIE FREIHEIT?

    Und wann geht der Wahlkampf in Berlin richtig los?

    Nur rumsitzen und auf Wilders warten wird es nicht bringen.

    Wer hat Informationen?

    Und warum gibt es hier keinen Artikel dazu, wie externe, stadtfremde Wahlkampfhelfer die Freiheit unterstützen können? Wie wird das organisiert?

  8. #2 kongomüller

    Alle sind gleich, Muslims sind gleicher.

    Wie überall in Deutschland gibt es in meiner Stadt Schulkantinen mit getrenntem Geschirr und getrennten Spülmaschinen für Gläubige und Ungläubige.
    Die Spülmaschine für Gläubige wird natürlich von Kopftuchfrauen bedient.
    Muslimische Eltern hatten eigentlich getrennte Kantinen gefordert, was den Behörden-Dhimmis dann doch zu viel des Schlechten war.

    Man stelle sich vor, deutsche Eltern würden getrennte Kantinen fordern, weil ihre Kinder nicht mit unreinen Moslem-Speisen in Berührung kommen sollen…!

    Aber wenn der Rassismus von Muslimen ausgeht, wird dieser auch noch untertänigst unterstützt!

    Was sagte schon Einstein:
    „Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit der Menschen.
    Bei ersterem bin ich mir nicht sicher…

  9. #5 Bregen (30. Jul 2011 14:18)

    Body-Bag – der praktische Notfallbeutel für die Verunreinigungen im deutschen System.

  10. Das es keine Hinweise gebe, dass die Zahl der Ehrenmorde in den vergangenen Jahren zugenommen hat, besagt noch lange nicht, dass dem so ist. Unberücksichtigt bleibt hier meiner Meinung nach eine sicherlich existierende Dunkelziffer, besonders wenn das Opfer vorher wieder in sein Heimatland von den so genannten Ehrenmördern deportiert wurde. Das die Kriminologen von etwa zwölf Fällen pro Jahr ausgehen, die von der Justiz erfasst werden ist ebenfalls eine mehr oder minder interpretationsfähige ja schwammige Formulierung. Selbst wenn Ehrenmorde quantitativ „sehr seltene Ereignisse“ seien, erschließt sich mir die Schlussfolgerung nicht, dass die Studie damit widerlegt, das das Phänomen des Ehrenmords sich als ein permanentes Gewaltphänomen in Deutschland nicht etablieren könne. Hierbei wurde wohl völlig der demografische Wandel ausgeblendet und die wesentlich höhere Reproduktionsrate des Teils der Gesellschaft, aus dem die potentiellen Ehrenmörder stammen.

    Ich würde gerne einmal sehen, was es für eine Schnappatmung geben würde, wenn analog die Amokläufe von Winnenden, Emsdetten oder Erfurt in einer Studie behandelt würden. Denn diese sind ja auch angesichts von 700 Tötungsdelikten pro Jahr „sehr seltene Ereignisse”, es gibt noch nicht mal eine Dunkelziffer und Hinweise, dass die Zahl der Amokläufe in den vergangenen Jahren zugenommen hat oder zukünftig zunehmen wird, gibt es ebenfalls keine. Dennoch verursachen diese Taten im links-grünen Meinungsspektrum einen Aktionismus ungeahnten Ausmaßes, der soweit geht, dass im Forderungskatalog der Gutmenschen die prophylaktische Entwaffnung selbst gesetzestreuer Bürger mit an erster Stelle steht.

  11. So ist es.
    Nicht diejenigen, die „unbequeme Wahrheiten“ aussprechen sind die Feinde der Demokratie, sondern diejenigen, die sie zu unterdrücken versuchen.
    Und ich beziehe das ausdrücklich auch auf diejenigen „Wahrheiten“, die von anderen nur als Meinungen oder gar als falsch angesehen werden.
    Die Grenze ist dort, wo bewusst Falschinformationen verbreitet werden, um der eigenen Agenda vorschub zu leisten.
    Und was das angeht, heben sich die politisch inkorrekten Blogs geradezu vorbildlich von der verlogenen, ideologisch verblendeten Propaganda einiger Politiker und Medienvertreter ab.
    Hier werden andere Medien zitiert, Quellenangaben gemacht, und es findet durchaus eine kritische Auseinadersetzung mit den Thesen durch die Kommentare statt. Davon könnten sich einige Kommentarfunktionsschliesser mal eine große Scheibe abschneiden.
    Aber Offenheit für Gespräche scheint man in gewissen Kreisen lieber den Taliban entgegenzubringen. Ob diese dadurch aufhören 8-jährige Kinder hinzurichten ist allerdings fraglich!

  12. Der Artikel referiert eine von der Betreuungsindustrie „bestellten Studie“. Wir hören die typische Sozialgegreine, so daß wir gar nicht weiterlesen brauchen, und denken, dass könnte aus dem OSI stammen – ist aber nicht so.

    Ehrenmorde seien demnach fast ausnahmslos das Phänomen einer schlecht integrierten ethnischen Unterschicht …Erhalten hat sich dieses gewalttätige Ehrkonzept bis heute in manchen wirtschaftlich rückständigen Agrarregionen, die geprägt sind von einem trockenen Klima und einer teils noch nomadischen Weidewirtschaft.

    (Ist ja auch für D/Berlin so typisch.)

    Wohlweislich hat man aus der Statistik diejenigen Fälle rausfallen lassen, wo die Familie die Opfer zuerst in die Türkei gelotzt und dort hat dann verschwinden lassen. Daher kommt man ohne zeitliche Analyse auch zu dem Schluss:

    Die Studie widerlegt damit die Befürchtung, das Phänomen des Ehrenmords könnte sich dauerhaft als ein Gewaltphänomen in Deutschland etablieren.

    Natürlich hat Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun:

    Anlass können der westliche Lebensstil der Frau oder ihr Streben nach Unabhängigkeit sein.

    Es wäre auch besser, wenn wir in Zukunft statt vom Islam vom östlichen Lebensstil sprächen. Dann kann man uns zumindest keine Islamophobie vorwerfen.

    Hinter dem „westlichen Lebenstil“ verbirgt sich nichts als der Vorwurf der Apostasie, der laut Koran sofort zu vollstrecken ist, um so mehr, je mehr es sich um eine Frau handelt, denn die könnte den „Christen“ Kinder gebären ….

    Ich verabschiede mich für heute ….

  13. Die dazugehörige Studie™ hab ich zwar nicht gefunden (vermutlich weil unter Verschluss), dafür eine:

    „Presseinformation zu den Ergebnissen einer Bund-Länderabfrage zum Phänomenbereich „Ehrenmorde in Deutschland“

    http://www.ehrverbrechen.de/1/images/downloads/BKA-Ehrenmorde.pdf

    Staatsangehörigkeit der Opfer:

    HINWEIS:
    Bei der Betrachtung/Bewertung nachfolgender Zahlen ist der jeweilige Anteil der Nationali-
    täten an der Wohnbevölkerung Deutschlands zu beachten. Von den rund 7,3 Millionen Aus-
    ländern in Deutschland besitzen beispielsweise rund 1,8 Millionen die türkische Staatsange-
    hörigkeit und bilden damit den höchsten Anteil an der ausländischen Wohnbevölkerung in
    Deutschland (Zahlen siehe Homepage des Statistischen Bundesamtes).

    Nationalität Opferzahl

    Afghanisch 1
    Albanisch 1
    Deutsch 18
    Französisch 1
    Irakisch 1
    Italienisch 1
    Jordanisch 1
    Libanesisch 1
    Pakistanisch 1
    Serbisch-Montenegrinisch
    (bzw. ehemals jugoslawisch) 6
    Syrisch 1
    Türkisch 36
    Unbekannt 1

    Der RdF-Traditionshintergrund™ der 18 „deutschen“ und der 6 „ehemals jugoslawischen“ Fälle dürfte klar sein, mich würde noch der eine „italienische“ und der andere „französische“ Fall näher interessieren…

  14. Daram basteln sie, einen schön schwammigen Verhetzungsparagraphen a la DDR europäisch zu implantieren: Gesinnungsschnüffelei und Diktatur – das Wonneparadies aller Linken, sie vergessen aber, daß gewöhnlich sie selber die ersten Opfer sind.

    http://oe1.orf.at/artikel/282552

  15. Daran basteln sie, einen schön schwammigen Verhetzungsparagraphen a la DDR europäisch zu implantieren: Gesinnungsschnüffelei und Diktatur – das Wonneparadies aller Linken, sie vergessen aber, daß gewöhnlich sie selber die ersten Opfer sind.

    http://oe1.orf.at/artikel/282552

  16. Die Antwort auf die Frage, was Männer zu Ehrenmördern macht ist doch ganz einfach.

    GAR NICHTS!

    Denn richtige Männer haben es nicht nötig, auf die Emanzipation ihrer Mütter und Schwestern mit Gewalt zu reagieren.

    Das sind KEINE Männer, das sind erbärmliche Wichte mit kleinen Pi**eln, die ihre Minderwerigkeitskomplxe verdrängen und ihren Narzismus auf Kosten schwächerer ausleben.

    Ich denke, da würde mir sogar Alice Schwarzer ausnahmsweise zustimmen.

  17. Ach so, außerdem ist allein schon das Wort
    „Ehrenmord“ eine Perversität sondergleichen und ein Widerspruch in sich.

    Ein Mord kann in meinen Augen NIEMALS ehrenvoll sein.
    PUNKT.

  18. @ #19 + #20 WH6315

    Stimmt!

    Apropos:

    Mal `ne kleine Frage an alle LinksGrünGutmensch_Innen hier:

    Wieviele der „Ehren“morde werden von Muslimen verübt und wieviele von „Rechtspopulisten“…?

  19. OT

    Norway Utoya Camp Was Also FATAH PLO Terrorist Camp

    In fact, Fatah Youth, the Fatah/PLO terrorist group’s youth movement had its own presence at the camp for the last 15 years, as noted by the Palestinian Ma’an News Agency. Check out the statement below from Fatah Youth:

    „The Fatah Youth group had taken part in the summer camp in the past on the Island of Utoya, near Oslo, where over 90 people were reportedly killed in a shooting spree on the Island and a bomb attack in Oslo on Friday, news reports said“.

    .

    http://www.debbieschlussel.com/40472/karma-2-norway-utoya-camp-was-also-fatah-plo-terrorist-camp/

  20. Schon das wäre Grund genug, endlich wieder die Zügel anzuspannen und nach mehr Integration zu streben. Faktisch heißt „mehr Integration“ aber: weniger türkisch sein, mehr westlich sein. Dieser Forderung steht der Islam als Quell religiöser, gesellschaftlicher und politischer Werte entgegen, die mit denen westlicher Gesellschaften nur all zu oft unvereinbar sind.

    Und das müsste, konsequent gedacht, die Schliessung der Moscheen nach sich ziehen. Es dürften schon gar keine Moscheen mehr gebaut werden. Und ein bekenntnisorientierte Islamunterricht dürfte ebenfalls nicht an unseren Schulen gegeben werden.

    Unser Gesetz der Religionsfreiheit dürfte nicht für Ideologien oder, von mir aus auch, für Religionen, die unsere Werte aufweichen, gelten. An die Möglihkeit, dass es einmal eine „Religion“ bei uns geben würde, die unsere freiheitlichen Werte in Frage stellt, haben unser Grundgesetzväter nicht gedacht. Sonst hätte sie das Gestz anders formuliert.

    Besonders fatal erscheint in diesem Zusammenhang, dass im Falle von Ehrenmorden deutsche Gerichte das Motiv häufig sogar noch strafmildernd werten. Das ist nicht nur eine Verpöhnung der Opfer, sondern auch ein Verrat an den Werten westlicher Gesellschaften!

    Wenn man bedenkt, dass die jeweiligen Opfer völlig allein gelassen sind vor solchen Verbrechern (Ehrenmördern), d.h. dass sie nicht einmal in der Familie Schutz suchen können,(was andere Opfer ja in der Regel sind!) ist ein Bonus für Strafmilderung nach meiner Meinung nicht zulässig.

  21. #22 Mueslibruder

    genau…
    und wenn wir schon dabei sind.

    Warum wird von links ständig versucht, diese Dinge zu bagatelisieren und zu verharmlosen?

    Die „Rechtspopulisten“ jedenfall beziehen EINDEUTIG Stellung GEGEN diese Barbarei.

  22. #25 sabinesiebert

    ..Bonus für Strafmilderung nach meiner Meinung nicht zulässig.

    Nicht nur nicht zulässig, im Gegenteil das ist ein menschenverachtender Skandal und ich glaube jeder mit gesundem Menschenverstand und einem IQ über Zimmertemperatur realisiert diese Ungeheuerlichkeit als das was sie ist.

    NICHT HINNEHMBAR!

  23. Es sind auch nicht diejenigen jungen Frauen berücksichtigt, die sich selbst getötet haben, um einer Zwangsehe zu entkommen oder diejenigen, die „erselbstmordet“ wurden.

  24. Diese Studie blendet mal wieder den Standpunkt der mohammedanischen Parallelgesellschaft aus.

    In dieser „Gesellschaft“ ist der Schandmord ein Mittel, die „Ehre“ wiederherzustellen.
    Der Schandmörder steigert in dieser Parallelgesellschaft sein Ansehen, anstatt es zu verlieren.

    Diese Gesellschaft akzeptiert den Schandmord, es sichert der Parallelgesellschaft die Hörigkeit ihrer Frauen und Töchter, der Schandmord und das lasche Reagieren der Justiz und der Gutmenschen signalisiert den Integrationswilligen:

    „Steigt nicht aus, unterwerft Euch unserer mohammedanischen Kultur, integriert Euch nicht bei den Ungläubigen, der Deutsche Staat und die Deutsche Gesellschaft kann und will Euch nicht schützen“

    Körperlich sind „die“ nun in der Vierten Generation hier.
    Geistig und „kulturell“ sind sie heute mehr denn je in ihrer Herkunfts“kultur“ verwurzelt.

    Integration gescheitert, und zwar nachhaltig und ohne Sicht auf Besserung.
    Im Gegenteil.

  25. Ihr bösen , bösen Hassblogger.

    Selbst das Auslandsjournal macht euch indirekt verantwortlich für das Attentat.
    Islamkritikhasser im deutschen Mainstream sind nun überaus bestrebt, die norwegische Tragödie in eine Hetzkampagne zu verwandeln.

    Ein Ex- PI- ler äußert sich über eure „Sekte“.
    Wo sie den Ex-Sektierer ausgegraben haben, sagen sie allerdings nicht.

    Ich finde auch, dass ihr bestraft werden müsst.
    Aber dann muss auch die WELT-Redaktion bestraft werden.
    Wir natürlich auch.

    Ich mach schonmal eine Liste.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=1507

  26. Wenn ich den Begriff „Ehre“ im Zusammenhang mit Moslems höre oder lese, dann schwanke ich zwischen Lachen und Brechreiz.

    Sicherlich haben die Moslems kultur- und religionsbedingt eine andere Ehrauffassung. Aber diese sollen sie in ihren Ursprungsländern ausleben. Nicht hier in Europa!

  27. Programmtipp
    Heute, 20:15 Uhr, PHOENIX
    Spanien unter dem Halbmond
    „Über sieben Jahrhunderte standen weite Teile Spaniens unter der Herrschaft arabischer Kalifen. Ihre Regentschaft gilt als eine Zeit weitgehender Toleranz gegenüber christlichen und jüdischen Minderheiten. “

    Da werden wir mal wieder ordentlich belogen!!!
    Wer masochistisch veranlagt ist, darf dieses „Kulturprogramm“ nicht versäumen 😉

  28. #5 Andre (30. Jul 2011 14:18)
    Es sind auch hier die Moslems nicht die wenigen Christlichen Türken

    und das Problem besteht fast schon von Anfang an! Es wird bloss erst jetzt darüber geredet

    Türkische Importehemänner in Nöten

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisrae lisch

    Ich selbst habe folgendes erlebt:
    türkische Familie. Kinder lebten schon lange in Deutschland, einige waren hier geboren. Eine Tochter sprach gut Deutsch, war integriert (na ja, was man so integriert nennt) und echt selbstbewusst.. Sie arbeitete in einer Hotelküche. Vater und Brüder hatten auch Arbeit.

    Eines Tages kam die Familie aus dem Sommerurlaub zurück und fragten mich, ob ich ihnen eine Wohnung vermieten wolle für die Tochter, die in der Türkei geheiratet habe. Der Mann wolle nach einem halben Jahr nach Deutschland kommen und hier arbeiten.

    Ich gab Ihnen die Wohnung. Die junge Frau gab ihre Arbeit auf, damit ihr Mann eine Arbeit bekam. Er sprach kein Wort Deutsch und machte auf mich einen misstrauischen, ja feindseligen Eindruck.

    Es dauerte nicht lange, da erzählten die Nachbarn mir, dass es in der Familie oft drunter und drüber ging. Der Mann verprügelte häufig seine Frau, die sich aber wohl wehrte. Der Mann war oft mit den Brüdern der jungen Frau zu sehen. Es machte auf mich einen zweifelhaften Eindruck. Genaues weiss ich nicht.
    Ein wenig später trug die junge Frau Kopftuch. Wieder etwas später kam das 1. Kind, dann das 2. Kind. Von Zeit zu Zeit war immer wieder das Gezeter und Geschrei in der Wohnung zu hören.

    Irgendwann ist es mir gelungen, die Familie als Mieter los zu werden.
    Was ich sonst noch mit dieser Familie erlebt habe, das will ich hier nicht beschreiben.

    Nun kann man natürlich sagen, dass einem solches auch mit deutschen Mietern erleben kann. Mag sein! Ich hab es jedenfalls sonst noch nie erlebt.

  29. Besonders fatal erscheint in diesem Zusammenhang, dass im Falle von Ehrenmorden deutsche Gerichte das Motiv häufig sogar noch strafmildernd werten. Das ist nicht nur eine Verpöhnung der Opfer, sondern auch ein Verrat an den Werten westlicher Gesellschaften!

    Und es ist ein Verbot gegen das Gleichheitsgebot des Gesetzes.

    Auf den Migrantenbonus scheinen die potentiellen Täter schon zu setzten.Und werden in ihrem verqueren Rechtsempfinden noch bestätigt bzw. zu den Taten ermutigt.

    Wenn dann doch mal auf lebenslänglich entschieden wird, ist das Geschrei (der beteiligten Familie) groß.
    Wie in diesem Video zu sehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=YgWdg5R-HNY

    Darin geht es um die Verurteilung eines 24jährigen Afghanen, der seine 16jährige Schwester mit 23 Messerstichen ermordete.

    Leider sagt der verteidiger zum Schluß in dem Video, dass er in Berufung gehen will und auf Töten im Affekt plädieren will.

    Das war eindeutig nicht Affekt und außerdem gibt es seit 1941 nicht mehr Töten im Affekt.Es ist Mord, wenn die Mordmerkmale erfüllt werden und die werden bei Ehrenmorden durch die Mordmerkmale Heimtücke und Töten aus niederen Beweggründen erfüllt. Wenn ein Ehrenmord nicht wie ein normaler Mord verurteilt wird, ist das eindeutige Rechtsbeugung >: – <

  30. #32 Donaufalterzeitung (30. Jul 2011 15:23)

    Selbst das Auslandsjournal macht euch indirekt verantwortlich für das Attentat.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=1507

    „Politically Incorrect hat sektenähnlichen Charakter, man lebt in einer eigenen Welt, dort gibt es nur Gut und Böse, schwarz und weiß.“

    Von wegen! Hier fliegen oft die Fetzen wegen unterschiedlichen Meinungen. Nix mit eigener Welt und Sekte.
    Aber das könnte man nur wissen, wenn man neben dem Diffamieren auch Zeit zum Lesen hätte.

  31. Das Ehrenmotiv ist wohl eher Ausfluss eines kruden Weltbildes. Strafmildernd kann dies nicht sein, sondern strafverschärfend. Für Ehrenmord kann nur lebenslänglich geben.

  32. Schlangenzunge Mazyek hat mal wieder Angst:

    Köln – Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland hat sich besorgt über die Diskussionen nach den Anschlägen in Oslo geäußert. „Die Ursachen des Terrors in Norwegen dürfen nicht in der Religion gesucht werden. Denn Terror und Gewalt, egal wo und in welcher Form, hat keine Religion“, erklärte der Sprecher des Rates, Aiman Mazyek,am Samstag in Köln. Mazyek sprach von einer wachsenden Islamfeindlichkeit in Deutschland und vielen anderen Staaten Europas, die nicht unterschätzt werden dürfe.

  33. die Mehrzahl der deutschen Ehrenmörder

    Im Übrigen gibt es keine deutschen Ehrenmörder.

    Das Verhältnis, welches die mohammedanische Gesellschaft zum sogenannten „Erhen“mord hat, hat nichts mit dem zu tun, was man unter deutscher Lebensart, deutschem Wert- und Moralverständnis und deutschem Ehrgefühl versteht.

    Es gibt nur Ehrenmörder mit deutschem Pass, welche allerdings durch ihr Verhalten beweisen, dass sie keine Deutschen sein wollen.

  34. Quatsch #46 bezieht sich auf #38

    Schon wieder vertan. Warum kann man dass hier in PI nicht einrichten, dass man seine Texte nach dem Abschicken noch mal bearbeiten und neu speichern kann? Wäre hilfreich.

  35. Das Problem ist das ein Nicht Moslem (ein Ungläubiger) ohne Ehre geboren wird und erst Ehre erlangen muss z.b. durch Sportliche leistungen oder durch schulische/Wissenschaftliche Arbeiten.

    Ein Moslem (männlich) wird mit Ehre geboren und er muss diese Ehre nur verteidigen. Und diese Ehre steckt zwischen den Beinen seiner Schwester oder Tochter.

    In unserer Kultur ist jeder für seine Ehre selbst verantwortlich. Im Islam ist das was andere in der Familie machen ausschlaggeben für die Ehre.

    Und was macht man wenn man Ehre verliert weil die Schwester z.b. Unzucht betreibt?

  36. Ich ärgere mich unwahrscheinlich über den laxen, verharmlosenden Umgang deutscher Gerichte mit diesen verabscheuenwürdigen Verbrechen. Damit ist durch die Hintertür bereits – ganz im Sinne des verantwortungslosen Strafrechtlers und Ex-Bundesverfassungsgerichts-Vizepräsidenten Hassemer – schariatisches Recht beziehungsweise Unrecht im Land der Dichter und Denker eingeführt worden. Das ist mehr als skandalös! Dabei müssten diese in Wahrheit ehrlosen, da – wie der Mörder von Hatun Sürücü – ohne menschliche Regungen ausgestatteten Subjekte strenger bestraft werden als „normale“ Mörder. Aus unserer Rechtssicht und unseren Normen entsprechend – und nur die haben in unserem Land und unserem Kulturkreis zu zählen! – liegen hier üble Gewaltverbrechen aus niedersten Beweggründen vor. Verschärfend kommt hinzu, dass man arglistig und niederträchtig das Vertrauen einer abhängigen, meist in der Familie Zuflucht und Identität suchenden Person brutalst ausnutzt. Zudem handelt es sich um vorsätzlich geplante Morddelikte, da praktisch immer der „Familienrat“ die Untat beschließt und dann – feige wie unsere immer wieder ihre Ehre betonenden, in Wahrheit aber umso ehrloseren Bereicherer nun einmal sind – das von unseren Gerichten am schwierigsten zu belangende Familienmitglied mit dem Mord beauftragen, etwa einen Bruder, der noch unter das bei uns ohnehin inflationär ausgeweitete Jugendstrafrecht fällt. Nach meiner Auffassung müsste in solchen Fällen stets der gesamte Familienklan auf die Anklagebank und jeder, der in irgendeiner Weise involviert war, langjährig hinter Gitter mit anschließender zwingender Ausweisung. Für den Täter selbst darf es keine Möglichkeit der Begnadigung geben. Diese Entmenschlichung und diese barbarische Herrschaft niederster Instinkte dürfen einfach nicht geduldet werden! „Ehrenmörder“ sind der niederste Abschaum auf dieser Welt, jeder einzelne von ihnen steht moralisch auf ein und derselben Stufe wie Anders Breivik!

  37. Wer übrigens mal nachlesen möchte, wie in den Palästinensergebieten „ehrengemordet“ wird, kann dies hier anschaulich vorfinden: Souad (Pseudonym), Bei lebendigem Leib, 5. Aufl. München 2004.

    Man muss bei der Lektüre jedoch einiges aushalten können. Das ist auch keine reißerische oder gar antiislamische Hetzschrift, sondern ein Buch, in dem einer unglücklichen, von ihrer streng muslimischen Familie wegen einer Schwangerschaft zum Tode verurteilten und für immer entstellten jungen Frau aus den Westjordanland von einer Mitarbeiterin von Terre des Hommes eine Stimme gegeben wurde. Diese Frau hat die 17-Jährige im Sterbezimmer eines Palästinenser-Krankenhauses entdeckt und dann alle Hebel in Bewegung gesetzt, ihr irgendwie zu helfen. Die zahlreichen Leidensgenossinen dieser jungen Frau werden hier nie einen Namen bekommen, von ihren Schicksalen werden wir nie etwas erfahren. Es wird in dem Buch mehrfach benannt, dass es sie in nicht geringer Zahl gibt und dass man sie einfach ausradiert sehen will. Findet man sie und sie leben noch, werden sie zum Sterben in den Nebentrakt eines Krankenhauses gekarrt, dort kaum versorgt und vom Krankenhauspersonal wie Aussätzige gemieden, teilweise auch beschimpft, da sie ja an ihrem Schicksal selbst schuld seien.

    Eine Nebenbegebenheit dieser Leidensgeschichte hat mich auch sehr berührt, zeigt sie doch, wie indoktrinierbar Menschen sind, die nichts von der Welt wissen als das, was ihnen ihre kleingeistigen Familien und Imame vorschwätzen. Als die unglückliche, schwer verbrannte junge Frau in einem Krankenhaus in der Schweiz so ganz allmählich wieder zu Kräften kam, sagte sie zu ihrer Retterin, dass sie sehr traurig sei, weil die Schwestern so nett seien, bald jedoch wohl alle sterben müssten. Auf die Frage, warum sie denn sterben müssten, antwortete sie, das würden sicher ihre Brüder, Väter oder Onkel erledigen, weil sie hier ja den ganzen Tag in kurzen Kleidern herumliefen, Arme und Beine zeigten sowie nicht verschleiert seien.
    Ich denke, das muss man nicht weiter kommentieren.

    Wenn ich mir im Übrigen vorstelle, das solche Menschen wie diese Palästinenser, die ihren eigenen Familienangehörigkeiten aus Gründen der „Ehre“ und religiöser Tradition solches Leid antun, permanent den Israelis im Nacken sitzen und deren Belange auch noch weltweit zum Politikum und zum Druckmittel auf die Israelis erhoben werden, verstehe ich es sehr wohl, dass sich der Staat Israel mit allen Mitteln gegen das barbarische Mittelalter direkt vor der „Haustür“ verteidigt.

  38. Ehrenmorde seien demnach fast ausnahmslos das Phänomen einer schlecht integrierten ethnischen Unterschicht

    Wollte man uns damals nicht auch weismachen, Selbstmordanschläge seien das Ergebnis schlechter Schulbildung? Nur dumm, denn die meisten verfügten über einen Hochschulabschluß oder waren dabei einen zu erwerben.

  39. Leider haben nur Moslemmänner das Recht ihre Ehre zu vertreidigen, oder darf eine Moslema auch ihre Ehre verteidigen???? Auch einem Kerl ins Gesicht schiessen, weil er sie geschändet hat?? Sorry, ich vergass, eine Moslema hat zu gehorchen sonst wird sie zum Wegwerfartikel.

  40. zu marie-es nutzt nichts historische tatsachen zu leudnen.es gab zu zeiten der muslimischen herrschaft zeitweise eine hohe toleranz gegenüber christen und vor allem gegenüber den juden,die zu dieser zeit im christlichen europa schon zunehmend unter verfolgungsdruck geraten waren.auch die medizin stand in hoher blüte,es gab sogar so etwas wie sozialen wohnungsbau,während das christliche europa ein ziemlich finsterer wohnort für die meisten war.was taten die allerkatholischsten majestäten nach erfolgreicher „reconquista“:sie vertrieben die juden,die über jahrhunderte in anandalus weitgehend unverfolgt gelebt hatten.diese hochblüte eines zeitweilig offenen und geographisch begrenzten islam ist seit langen vorbei.für die rückwärts gewandte und intolerante einstellung des heutigen islam ist ja auch bezeichnend,dass,jedenfalls so mein kenntnisstand,keine einzige bahnbrechende erfindung oder erkenntnis in den letzten jahrhunderten aus islamischen ländern kommt.dies ist m.e.ein wichtiger hinweis,der in der aktuellen diskussion so gut wie nie beachtet wird.ich habe es schon anderer stelle gesagt:wenn man mit schaum vor dem mund agiert,verhält man sich kontraproduktiv und verschreckt potentielle bündnispartner und vergibt somit die chance für ein möglichst breites bündnis gegen die mich mittlerweile erschreckenden vormarsch des islam.ala ich kind war las ich mit großem gruseligen vergnügen bei karl may und anderen auroren über blutrache und „ehrenmorde“in der wohligen gewissheit,dass das nur in weit entfernten ländern passierte und nicht bei mir um die ecke.das muss ich nicht haben!!ein weiteres argument wenn es um den“friedlichen“islam geht ist,dass er von anfang an auf gewaltsame expansion ausgelegt war-im gegensatz zum christentum,das erst nach jahrhunderten gewaltsam expandierte.es bleibt aber festzuhalten,dass er zumindest in anandalus-auch im früh eroberten jerusalem-eine religiöse toleranz praktizierte, die die katholische kirche und auch die lutheraner nie freiwillig praktizierten ich möchte keine bündnispartner,die tatsachen ignorieren,weil sie nicht in ihr weltbild passen,und sich damit auf das niveau der islamisten begeben.es geht um aufklärung,nicht um das ausleben dumpfer vorurteile-das können die islamisten eh besser.dumpfe religiös motivierte intoleranz kann man nicht erfolgreich durch wie auch immer motivierte intoleranz besiegen

  41. In der ARD-Dokumentation „Der Irrtum der Familie Sürücü“ wurde berichtet, dass der örtliche Berliner Imam dem Killer-Bruder die Erlaubnis für den Mord an der Schwester gab:

    http://www.pi-news.net/2011/07/tv-tipp-ard-uber-ehrenmord-in-deutschland/

    Leider kam die Sendung erst um 23 Uhr, so dass dies nicht allzuviele Gutmenschen mitbekommen haben. In der Sendung hat die Ex-Freundin des Killers auch erzählt, dass er in der U-Bahn zu ihr sagte: „Das sind alles Ungläubige. Die müssten alle getötet werden“.

    Er hatte anscheinend intensiven Kontakt zu seinem Imam..

  42. …welche „Integration“?

    Die von mir sehr geachtete Hertha Müller sagte dazu letzten Sonntag in „Sternstunden der Philosophie“:

    …es gibt maximal ein „friedliches Nebeneinander“…

    …dem ist m.E. NICHT hinzuzufügen!!!

  43. #byzanz

    Stimmt. Der Mörder hat zu der Freundin gesagt: „Siehst du all die Menschen hier? Sie zu töten ist keine Sünde denn sie sind Ungläubige.“
    Diese mörderische Unterdrückung der Frauen ist für die mohammedanischen Kerle die einzige Möglichkeit den Islam lebendig zu halten. Würden sie es nicht tun, wäre in allernächster Zeit der größte Teil ihrer Frauen verschwunden. Das weiß unsere Regierung, darum duldet sie Mord, Unterdrückung, Folter und millionenfache Bedrohung und Einschüchterung in unserem eigenen Land.

  44. An alle Berliner und Umgebung FREIHEIT ruft zu einer Kundgebung auf

    Für mehr Sicherheit in unserer Stadt Berliner Polizei braucht Unterstützung

    Treffpunkt: 17 Uhr der S-Bhf. Jannowitzbrücke

    Berliner Bürger demonstrieren für die Berliner Polizei

    http://berlin.diefreiheit.org/kundgebung-fur-mehr-sicherheit-in-unserer-stadt-berliner-polizei-braucht-unterstutzung/

    http://www.facebook.com/event.php?eid=240323252654668

    An alle Berliner und Umgebung FREIHEIT ruft zu einer Kundgebung auf

  45. #50 Tiefseetaucher

    Zitat: „Nach meiner Auffassung müsste in solchen Fällen stets der gesamte Familienklan auf die Anklagebank und jeder, der in irgendeiner Weise involviert war, langjährig hinter Gitter mit anschließender zwingender Ausweisung. Für den Täter selbst darf es keine Möglichkeit der Begnadigung geben.“

    Tiefseetaucher, das gibts im Deutschen Strafrecht ja: Beihilfe zum Mord…
    Aber welcher Deutscher Richter traut sich,diesen Clan hinter Gitter zu bringen!!!! Die Schwarzen Robenträger sind viel zu feige für so was, Hauptsache sie können Härte zeigen, wenn ein Deutscher in Halteverbot geparkt hat, um seine schwerkranke Frau ins Auto zu schaffen…

    Andreas

  46. Was unterscheidet den Ehrenmord von einer „normalen“ Beziehungstat?

    Es gibt auch in Deutschland Beziehungstaten, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auch Westler benutzen gemeinsame Kinder, um Machtansprüche durchzusetzen.

    Das Wichtigste dazu am Anfang: Für den Täter mag die Beziehungstat ähnlich motiviert sein wie der Ehrenmord. In beiden Fällen fühlt sich der Mann in seiner Ehre oder in seiner Männlichkeit verletzt und tötet. Aber es gibt sehr wohl einen Unterschied für die Frau. Im Westen werden Morde an Frauen fast ausschließlich von ihren Ehemännern oder Exmännern verübt. Es gibt keine Morde von Vätern, Onkeln oder Cousins. Die Bedrohung ist also eine ganz andere, ebenso die Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen.

    Selbst wenn es auf einem rückständigen niederbayerischen Hof noch eine vereinzelte arrangierte Ehe geben sollte, so könnte sich die Frau doch verweigern, ohne Angst haben zu müssen, dafür von ihrem Onkel getötet zu werden. Zusätzlich kann sie sich ans Frauenhaus, an soziale Helfer, an die Kirche und an die Polizei wenden. Die türkische Frau dagegen findet selbst in ihrer Community keine Unterstützung. Oft nicht einmal bei der Polizei oder in der Moschee. Im Gegenteil: Auch das sind Männergesellschaften, die am Erhalt ihrer Macht interessiert sind.

    Ein weiterer Unterschied zwischen einem Ehrenmord und einer Beziehungstat liegt im Unrechtsbewusstsein: Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr wertvolles getan. Sein Umfeld ist derselben Meinung und hat kein Interesse daran, mit der Justiz zu kooperieren, was die Aufklärung der Tat noch schwerer macht. Sollte trotzdem beispielsweise eine Schwester aussagen wollen, wird auch sie bedroht. Ein Beziehungstäter dagegen weiß in der Regel, dass er eine schwere Straftat begangen hat, die durch nichts zu entschuldigen ist.

    http://www.ehrenmord.de/faq/unterschied.php

    (…)

    In anderen islamischen Ländern wie etwa Jordanien oder Pakistan gilt die milde oder sogar ausbleibende Strafe für Ehrenmorde als Garant der Aufrechterhaltung der Sexualmoral. Die gelegentlich angestrebte Gleichstellung von Ehrenmorden mit anderen Morden wird aus diesem Grunde gerade von Islamisten bekämpft. Im Jahre 2003 lehnte das Parlament in Jordanien eine vom Senat vorgeschlagene Verschärfung der Strafen für Ehrenmord ab, weil dies „religiöse Traditionen verletze“.[32] In Pakistan wiederum wird die „abschreckende Wirkung“ betont, welche angeblich Ehrenmorde bezüglich „sexuell unmoralischen“ Verhaltens, besonders von Frauen, hätten.[33]

    (…)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord

  47. ot:

    „Welt-„online denunziert Mannheimer als Oslo-Befürworter!

    In einem Welt-Artikel wird Michael Mannheimer wahrheitswidrig als Unterstützer des Oslo-Massakers dargestellt -obwohl sich Mannheimer mehrfach von diesem Massaker distanziert hat. Die Welt schreibt:

    Als die deutsche RAF ihre Morde verübte, distanzierte sich das linksradikale Milieu, aber manche äußerten Verständnis für angebliche Verzweiflungstäter. Jetzt schreibt der Blogger Michael Mannheimer auf seiner Internet-Seite über das Massaker des Islam-Feindes Anders Behring Breivik:

    „Wenn man will, kann man diesen Terrorakt auch als lang vorausgesagten Beginn eines Bürgerkriegs in Europa interpretieren. Als verzweifelten Akt (noch einzelner) indigener Bürger, das Abdriften Europas in ein islamisches Kalifat mit den Mitteln der Verzweiflung zu verhindern.“ Widerstand ist laut Mannheimer geboten: „Europa kann – ja darf – keinesfalls ohne Gegenwehr seiner Islamisierung und damit seinem Abdriften in die islamische Barbarei samt Scharia überlassen werden.“

    Das ist der Punkt 7 der „politisch inkorrekten Betrachtung“ Mannheimers zum Massaker in Oslo. Ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat aus einer umfangreichen analse Mannheimers zu Oslo.

    Jeder hier darf sich sein eigenes Urteil dazu bilden.

  48. #62 Roxana:

    Habe es auch gerade gelesen, das ist unterhalb der Gürtellinie, versuchter Rufmord an einem Mann, den ich für einen der fundiertesten Islamkritiker überhaupt halte. Dass die Welt einen solchen Dreck abdruckt, wirft kein gutes Licht auf dieses Blatt. Dazu noch die in diesem merkwürdigen Artikel ständig auftauchende ignorante Unterstellung, die fortschreitende Islamisierung Europas, für die man stunden-, tage-, wochenlang seriöseste Quellen und Zeugen auflisten könnte, sei so eine Art fixe Idee einiger Spinner, die eigentlich eher in eine geschlossene Abteilung gehörten. Das ist Journalismus der untersten Stufe auf Gossenniveau!

Comments are closed.