Linke Extremisten: Berlin soll brennen

London erlebte drei Nächte der Gewalt, des Terrors und der Zerstörung. Dass es auch heute Nacht weiter geht, zeichnet sich bereits ab. Derzeit brennt es in Manchester und Birmingham. Ruhig ist es dagegen in Deutschland. Noch. Denn tatsächlich rufen Linksextremisten bereits im Internet auf, „kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen“ zu zeigen.

„London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?“ – titelt der linksextremistische Blog „Linksunten.Indymedia“, der hier ausnahmsweise mal genannt, aber mit gutem Grund nicht verlinkt sei. In dem folgenden Text ist zu lesen:

Ultimative Riots in London! Fighter-Groups kontrollieren weite Teile der Stadt und lassen die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen! Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt!

Den weiteren Text ersparen wir unseren Lesern an dieser Stelle, unter anderem auch deswegen, weil der Inhalt in unseren Augen eindeutig eine Straftat ist. Es wird zu Gewalt und Kriminalität aufgerufen. Der Text gipfelt in der Forderung: „Berlin muss brennen“. Zum Abschluss liefert der Autor noch den Hinweis, dass sich Feuerlöscher zu Flammenwerfern umbauen ließen. Im ersten Leser-Kommentar deutet ein User mit dem passenden Namen „Pyromane“ an, dass er den Tip mit dem Feuerlöscher wohl schon ausprobiert hat.

Nach den Anschlägen von Oslo wurde vermehrt von linken Politikern gefordert, PI müsse vom Verfassungsschutz beobachtet oder am besten gleich verboten werden. Und das nur, weil hier Kritik am Islam und manchen Auswüchsen der multikulturellen Gesellschaft geübt wird.

Auf linksextremen Seiten wie Indymedia wird gegen Menschen gehetzt, die einfach nur anderer Meinung sind, und offen zu Gewalt, Kriminalität und Terrorismus aufgerufen. Das Ergebnis dessen sehen wir schon heute, wann immer sich Linksextremisten zu so genannten Demonstrationen treffen, Städte demolieren, Autos anzünden und sich mit der Polizei Straßenschlachten liefern.

Der Aufschrei aus Politik und Medien bleibt jedoch aus. Nichts ist zu hören von linken Politikern wie zum Beispiel Sebastian Edathy, der erst vor kurzem noch mit übelsten Beschimpfungen über die Autoren und Leser von PI herfiel. Das zeigt, wie einseitig und linkslastig Medien und Politik in Deutschland sind. Verfassungskonforme, demokratische Bewegungen wie PI werden einer unliebsamen Meinung wegen diffamiert. Linksextreme Straftäter werden hingegen stillschweigend geduldet, heimlich hofiert und nicht selten sogar mit Geldern des Staates in ihrem so genannten „Kampf gegen Rechts“ unterstützt.

Wo das hinführt, zeigt sich nun in England. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch deutsche Städte in Flammen stehen. Immerhin kann dann niemand sagen, es habe keine Anzeichen dafür gegeben. Deutlicher als in obigem Text kann man nicht zur Gewalt und Terror aufrufen.

Weitere aktuelle Videos aus England von heute abend:




Selbstmordattentäter im US-Helikopter?

Die Berner Zeitung hat einen schlimmen Verdacht: Saß im „abgeschossenen“ US-Hubschrauber, bei dem am vergangenen Samstag in Afghanistan 22 amerikanische Soldaten starben, ein Selbstmordattentäter in der Uniform eines afghanischen „Partners“? Wenn sich dies bewahrheiten sollte, dann dürfte das Vertrauen der Amerikaner genauso zerstört sein wie der Helikopter und das Leben der Kameraden. Wem kann man noch trauen? Jeder könnte ein korantreuer Mohammedaner sein, der die Bindung zu seinen Glaubensbrüdern viel höher einstuft als zu den ungläubigen Amis.

Die Berner Zeitung schreibt:

Vertreter westlicher Geheimdienste berichteten in Kabul, «dass man Hinweisen nachgeht, wonach sich unter den afghanischen Soldaten an Bord ein Selbstmordattentäter befunden haben könnte». Er habe möglicherweise mit einer eingeschmuggelten Bombe die Maschine zum Absturz gebracht.

Maulwürfe der Taliban

CIA-Kreise wiesen auch darauf hin, dass die Taliban auf Befehl ihres Anführers Mullah Omar immer mehr dazu übergehen, Attentäter in die Isaf-Truppen einzuschleusen. Im Zusammenhang mit der Ausbildung von afghanischen Soldaten durch die Isaf haben die Zwischenfälle zugenommen, bei denen Afghanen in Uniform die Waffe gegen ihre Ausbilder richteten und sie töteten.

Bei dieser gefährlichen Entwicklung kommt nach Einschätzung von Offizieren und Geheimdienstlern das von der Nato propagierte Prinzip des «Partnering», der verzahnten Zusammenarbeit der alliierten Truppen mit den afghanischen Einheiten, in «grosse Gefahr». Die Afghanen sollen 2014 die Verantwortung für ihr eigenes Land übernehmen.

Schwerer Schlag für die Moral der Truppe

Der Vorfall mit dem Chinook, der schwerste Einzelverlust seit Beginn des Kriegs mit den Taliban 2001, hat unter den Militärs in Kabul eine «schwerwiegende emotionale Beeinträchtigung» hervorgerufen. Offiziere berichteten, es mache sich folgender Eindruck breit: «Jetzt heisst es langsam: nichts wie weg.»

Wenn es den Taliban gelinge, ihre Kämpfer immer häufiger verdeckt in die Reihen der westlichen Truppen zu schleusen, «ist es mit unserer Sicherheit endgültig dahin», sagte ein Nato-Offizier. Die Taliban hätten offensichtlich «bewusst davon gesprochen, sie hätten den Helikopter abgeschossen, um zu verdecken, dass es ihnen wieder gelungen ist, einen ihrer Kämpfer als Selbstmordattentäter in unsere Reihen einzuschleusen», sagte der Oberstleutnant.

Es bleibt abzuwarten, wann sich bei Bundeswehrsoldaten ein ähnlich motivierter Zwischenfall ereignet. Das Band zwischen Moslems ist korangemäß wichtiger als alles andere. Wenn es bei Auslandseinsätzen in islamischen Ländern zu inneren Zwiespälten kommt, dann wird es gefährlich. Spezielle intensive Gesinnungstests sollten eigentlich zwingend sein, um die Sicherheit unserer Soldaten zu gewährleisten.




Die „dunkle Seele“ der Islamkritiker

Wenn man denkt, der völlig bekloppte Eiertanz um den Islam und seine Kritiker hat seinen Höhepunkt erreicht, kommt ein besonders schlauer Schreiberling aus dem Dickicht des Qualitätsjournalismus hervorgekrochen und sondert noch etwas Dämlicheres ab. In diesem Fall Anna Sauerbrey vom Tagesspiegel, deren zusammengeschwurbelter Brei einem besonders sauer aufstoßen kann. Sie dilettiert heute völlig fakten- und sinnfrei über den unschuldigen Islam, der von bösen Menschen mit „dunkler Seele“ doch tatsächlich kritisiert wird. Ja, wie kommen die denn dazu?

Von Michael Stürzenberger

Dem geneigten Leser sei vor der Lektüre dringend ein wirkungsvoller Blutdrucksenker oder zumindest Baldrian in hochdosierter Form empfohlen. Man fragt sich, in welchem Parallel-Universum Anna Sauerbrey residiert. Als wenn sie gerade von einem weit entfernten Planeten zur Erde gebeamt worden sei und noch nichts von den 1400-jährigen Bereicherungen gehört hätte, die die Polit-Ideologie unter der Flagge einer Religion der Menschheit bisher schon beschert hat. Es sauerbreyt ganz gewaltig. Achtung, anschnallen:

Am Sonntag stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in einem Interview das Recht auf Anonymität im Internet infrage. Und schon kurze Zeit später wurde seine Forderung dort diskutiert, wo der Minister hofft, mit Klarnamen für mehr verbale und politische Disziplin zu sorgen – mitten in der „braunen Soße“, im rechten Blog „politically incorrect“, wo sich die Islamhasser Deutschlands zum gemeinsamen Gallespucken treffen. Der Tenor der natürlich weiterhin unter Pseudonymen verfassten Beiträge: Die Anonymität im Netz sei in Deutschland nun einmal der einzige Weg, „offen“ zu sprechen, ohne von der „Meinungsmafia“ mundtot gemacht zu werden, von all den Politikern und etablierten Medien, den „Zensoren“, die bestimmte Äußerungen für unzumutbar erklärt haben.

Tja, Frau Sauerbrey, wenn Sie und viele Ihrer linksgestrickten Gesinnungsgenoss_innen den Mantel des Schweigens um all die wunderbaren Begleiterscheinungen des Islams hüllen, dann müssen die Aufklärungsarbeit eben andere machen. Zum Beispiel hier bei PI. Wir spucken aber weder Gift noch Galle, das quillt von ganz allein aus dem Koran heraus. Und jetzt aufgepasst:

Da haben sie recht, all die „Eurakels“ und „Karl Martells“. Die Gesellschaft zensiert sich selbst. Sie etabliert Normen, die das Verhalten der Einzelnen regulieren, damit das große Ganze nicht auseinander fliegt. Das fängt beim Straßenverkehr an. Und geht bis zum Gebot der Toleranz, um das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen möglich zu machen. Die Kontrolle dieser Normen funktioniert informell. Wir alle kontrollieren uns gegenseitig, häufig nicht einmal auf der Basis dessen, was wir selbst für richtig halten, sondern aufgrund dessen, was wir für die Meinung der Mehrheit halten.

Verstehen wir diesen Absatz richtig, Frau Sauerbrey? Sie schreiben also nicht, was Sie für richtig halten, sondern das, von dem Sie glauben, dass es der Mehrheitsmeinung entspricht? Und das dazu beiträgt, damit das „große Ganze nicht auseinanderfliegt“? Sprechen wir hier von vorauseilender Selbstzensur aus Angst vor dem Gewaltpotential, das im Islam schlummert und das man wohl besser nicht mit Kritik provozieren sollte? Weiter im sauren Brei:

Bleiben wir beim Beispiel der Fremdenfeindlichkeit. Studien wie die der Friedrich-Ebert-Stiftung zu fremdenfeindlichen Einstellungen in Europa zeichnen immer wieder ein erschreckendes Bild: Rund die Hälfte aller Befragten glaubt, der Islam sei eine „Religion der Intoleranz“. Rund ein Drittel findet, es gäbe eine naturgegebene Hierarchie zwischen Menschen verschiedener Ethnien. Dennoch werden diese Meinungen selten laut geäußert, weil sie nicht der Norm entsprechen, nicht die „öffentliche Meinung“ sind. Die Selbstkontrolle funktioniert.

„Religion der Intoleranz“, das ist ja noch die harmloseste Beschreibung, die man für den Islam finden kann. Frau Sauerbrey, bevor Sie über ein solches Thema schreiben, sollten Sie sich wenigstens grob informieren. Sie scheinen nicht nur keine, sondern sogar absolut keine Ahnung von den vielen kleinen Nettigkeiten der „Religion des Friedens“ zu haben. Für Sie geben Islamkritiker „Müll“ von sich. Diese Einschätzung zeigt, dass Sie ganz einfach nicht wissen, mit was Sie es zu tun haben. Setzen, sechs, die Dame. Absolute Themaverfehlung.

Insofern hat Friedrich recht: Anonymität entfesselt. Im Netz liegt der ganze Müll offen herum, den wir aus der besenrein gefegten öffentlichen Meinung verbannt hatten. Foren wie „politically incorrect“ erlauben uns einen tiefen Blick in die Seele der Nachbarn, die im Treppenhaus immer so nett grüßen. Und da sieht es eklig aus. Die Gesellschaft schaut in ihre eigene Mülltonne – und erschrickt.

Also besser schnell wieder den Deckel zu? Nur wie? Denkt man Friedrichs Appell zu Ende, bedeutete er nichts weniger als das gläserne Individuum. Auch das Innenministerium hat inzwischen klargestellt, dass ein neues Gesetz nicht geplant sei. Wer überall mit seinem Klarnamen schreiben, sprechen und kaufen muss, von dem lassen sich ohne Weiteres Meinungs- und Konsumprofile erstellen, der ist bald nackt bis auf die Seele. Doch die Demokratie kennt keine Pflicht zum Meinungsouting. Nicht zufällig sind Wahlen frei – und geheim.

Um diese Freiheit zu schützen, müssen wir das hässliche Spiegelbild ertragen, das uns aus so mancher miefigen Ecke des Internets entgegenblickt. Vielleicht hat das sogar eine heilsame Wirkung. Es lohnt sich, gelegentlich hineinzuschauen, um zu verstehen, wie dünn die normative Meinungsdecke ist, die wir für selbstverständlich halten. Und wie wichtig es ist, unsere Werte zu bestärken.

Die einzige Information, die man diesem von zusammengeheuchelter Doppelmoral nur so strotzenden Artikelchen entnehmen kann, ist die, dass beim Innenministerium kein Gesetz zur Klarnamen-Verpflichtung geplant ist. Dem Autor dieses Beitrages ist dies ohnehin egal. Er steht für das, was er schreibt, denn er weiß, dass es die Fakten sind. Sie, Frau Sauerbrey, stochern im Nebel ihrer eigenen Ahnungslosigkeit herum. Mit fachkundigem Journalismus über ein so hochbrisantes Thema wie den Islam und seine Kritiker hat dies rein gar nichts zu tun. Lassen Sie es in Zukunft besser, diejenigen zu beleidigen, die ihre Hausaufgaben über den Islam gemacht haben. Sie deklassieren sich damit selber.

Kontakt zum Tagesspiegel zur Faktenanreicherung: redaktion@tagesspiegel.de

Spürnase: ObviouslyIncorrect




Landrat werden mit 7,8% der Stimmberechtigten

Banken- und Eurorettung, soziale Desintegration, Staatsverschuldung, Multikulti, Einwandererkriminalität, offene Grenzen, Massenzuzug von Nordafrikanern und „Südosteuropäern“… Der dramatische Ansehensverlust unserer Demokratie und die Resignation des Bürgers werden insbesondere bei Wahlen sichtbar, bei denen es vordergründig „um nichts geht“. So geschehen wieder am Wochenende im sachsen-anhaltinischen Landkreis Börde bei der Wahl des neuen Landrats.

(von Thorsten M.)

Bei einer phänomenalen Wahlbeteiligung von 13,3% konnte sich der CDU-Kandidat Hans Walker – wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet – in der Stichwahl mit 58,8% der Stimmen gegen Wolfgang Zahn von der SPD durchsetzen. 2007 hatte die Wahlbeteiligung noch 37,7% betragen. Immerhin 155.000 Wahlberechtigte waren für die Wahl an die Urnen gerufen.

Für sogenannte „Volksentscheide“ gelten in sämtlichen Bundesländern Quoren. D.h. es genügt für eine Wahl nicht, die Mehrheit der abgegebenen Stimmen zu erhalten, sondern es muss stets auch eine Mindestprozentsatz der Bürger für den Vorschlag gestimmt haben. In Baden-Württemberg beträgt dieses Quorum z.B. 33% der Stimmberechtigten. Daran gemessen wäre „Johnny Walker“ mit 7,8% der Stimmberechtigten kläglich gescheitert.

Warum eine Personenwahl aber mit solch einer kläglichen Zustimmung legitim sein soll und ein Volksentscheid dies erst bei einer viermal so großen Stimmenzahl, kann wohl kein Verfassungsrechtler schlüssig begründen.

Bleibt noch die Frage, wie weit sich die Politiker der etablierten Parteien noch glauben von den Interessen und Wünschen des Bürgers entfernen zu können? Wer denkt jahrzehntelang Politik auf der Basis der Formel „die Erde ist ein Scheibe“ machen zu können, wird ganz sicher irgendwann vor einem Scherbenhaufen stehen. Spätestens dann, wenn unser auf Schulden aufgebautes „Paradies Europa“ in einem großen Währungscrash in sich zusammen bricht.




Multikultikrawall fordert erstes Todesopfer

Die Explosion des multikulturellen Menschenversuchs in England hat nach einer weiteren Nacht von Krawallen, Brandstiftungen und Plünderungen (wir berichteten) ein erstes Todesopfer gefordert. Ein junger Mann wurde am Steuer seines Autos von streunenden Verbrechern erschossen. Der bisher geleugnete Einsatz von Schusswaffen lässt die Medienlüge vom spontanen Aufstand benachteiligter Jugendlicher in sich zusammen brechen.

Es sind schwerstkriminelle Banden, die die Regeln aus ihren bereits seit Jahren von der Polizei aufgegebenen Stadtteilen plötzlich auf gesamte Städte ausgedehnt haben, wodurch die Zustände nicht mehr geleugnet werden können. Gewalt kommt nicht aus dem Nichts – wie oft haben wir in anderem Zusammenhang diesen Satz in den letzten Wochen gehört! Wer übernimmt nun die Verantwortung als geistiger Brandstifter und Wegbereiter für den Ausbruch der lange vorhergesehenen Gewalt?

Die Medien, die alle Mahner mit zügellosem Hass bis zur Existenzvernichtung verleumdet haben? Die Labourparty, die zur Verbesserung ihrer Wahlergebnisse wahllose Masseneinwanderung ermöglicht hat? Die verantwortlichen Politiker, die voller rassistischer Arroganz  immer weggeschaut haben, solange die Gewalt auf die Einwandererszene  begrenzt blieb, in deren Gebiete sich seit langen kein Polizist mehr traut, um das Vorhandensein einer staatlichen Ordnung bekannt zu machen und durchzusetzen? Die die Bürger, schlimmer als in jedem anderen Land entwaffnet haben und jetzt schutzlos ihrem Schiksal überlassen?

Oder all die Sozial“wissenschaftler“, die den jungen Zuwanderern seit Jahren einreden, sie würden aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt, anstatt ihnen wahrheitsgemäß zu sagen, dass all die schönen Dinge, die sie jetzt aus den Auslagen der Geschäfte stehlen, denen vorbehalten sind und immer vorbehalten bleiben, die bereit sind, etwas zu leisten und dafür zu lernen und zu arbeiten?

Die Antwort ist klar: Wenn der Rauch sich wieder bis zum nächsten Ausbruch verzogen hat, wird niemand dafür verantwortlich sein, was passiert ist. Die Mächtigen werden in ihrem Fehler verharren und Staat und Gesellschaft weiter in Richtung Abgrund treiben. In England, wie überall in Europa.

(Twitterfoto gefunden von Tavor Galil)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Stadtkewitz: Krisenländer raus aus dem Euro!

An den wichtigsten Börsen der Welt setzt sich die Talfahrt fort. Laut Welt-Online erlebt der deutsche Aktienindex DAX derzeit den „größten Kursrutsch seit dem Lehman-Crash“. In einer Pressemitteilung zeigt sich der Bundesvorsitzende der Partei DIE FREIHEIT höchst besorgt und fordert die Bundesregierung auf, in der Euro-Krise endlich umzudenken. Krisenländer müssten „raus aus dem Euro“, so René Stadtkewitz.

Die gegenwärtige Entwicklung an den Finanzmärkten sieht René Stadtkewitz mit großer Sorge. Wenn die Kurse an den Börsen so dramatisch einbrechen, wirke sich das erfahrungsgemäß auch auf die Realwirtschaft aus, so der Bundesvorsitzende der FREIHEIT. Besonders fatal wäre laut Stadtkewitz das Zusammenwirken der Euro-Krise mit einer neuen Wirtschaftskrise: „Angenommen, die Weltwirtschaft bricht nun erneut ein, dann würde das die Wahrscheinlichkeit immens erhöhen, dass die Krisenländer in Europa die Gelder aus dem EFSF wirklich benötigen. Aus Garantien würden dann Zahlungen werden. Und das, während unsere eigene Wirtschaft in die Knie geht, die Arbeitslosigkeit steigt und die Einnahmen sinken? Mir kann niemand erklären, wie unser Land das stemmen soll. Im schlimmsten Fall zählen auch wir bald zu den Krisenstaaten, angesteckt von den Schulden anderer Länder!“

Die Politik hätte mit der Euro-Rettung einen „historischen Irrweg“ beschritten, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Stadtekwitz sprach sich für den Ausschluss von Krisenstaaten aus dem Euro aus, „und zwar so, wie es beispielsweise der Volkswirtschaftler Joachim Starbatty seit langem fordert.“ Das wäre von Anfang an der richtige Weg gewesen. Zwar hätte auch dieser Weg wirtschaftliche Probleme bedeutet, doch mit der Euro-Rettung würden diese Probleme nicht gelöst, sondern verschoben. Dabei würden sie umso größer, je länger man wartet: „Am Ende reden wir dann nicht mehr nur über den Staatsbankrott Griechenlands, sondern über die Pleite der gesamten Euro-Gruppe. Und daher fordere ich die Bundesregierung auf, endlich umzudenken!“

Kritik übte Stadtkewitz sowohl an der EZB, die mit ihrer Entscheidung, Staatsanleihen von Krisenstaaten zu kaufen, ihre Glaubwürdigkeit verliere und zur „größten Bad Bank der Weltwirtschaft“ werde, als auch an der Bundesregierung, insbesondere der Kanzlerin, die in Augen des FREIHEIT-Gründers offensichtlich zu nachgiebig gegenüber anderen europäischen Politikern ist: „Es kann nicht sein, dass sich Frau Merkel ein ums andere mal von den Herren Sarkozy und Barroso am Nasenring durch die politische Arena ziehen lässt! Im Härtefall muss man auch mal sagen: ‚Leute, es reicht! Sonst treten wir Deutsche eben aus der Euro-Gruppe aus und führen die D-Mark wieder ein! Dann könnt Ihr Eure Währungsunion alleine machen!‘ Dann würden Sarkozy, Barroso und andere nämlich endlich mal merken, dass unser Land nicht der Steigbügelhalter für ihre sozialistischen Spinnereien ist!“

Die Bundesregierung sollte laut Stadtkewitz endlich wieder die Interessen der Menschen im Land vertreten und Schaden vom deutschen Volk abwenden. Noch weniger traut der Berliner Abgeordnete allerdings den linken Parteien zu: „Fakt ist, dass es SPD, Grüne und Linkspartei nicht besser machen würden, sondern sogar noch schlechter als CDU und FDP“.

Die vollständige Pressemitteilung ist hier verfügbar.




Messerattacke auf Polizisten

In Gelsenkirchen stach am späten Montagabend ein 21-jähriger auf zwei Polizisten ein und verletzte sie schwer. Einer der Beamten konnte seine Waffe ziehen und feuerte auf den Täter. Alle drei Personen trugen lebensgefährliche Verletzungen davon. Merkwürdig erscheint vor allem der Hintegrund der Tat.

Verschiedene Medien berichten, dass die Polizisten zu einem Verkehrsunfall gerufen wurden, den es aber offensichtlich gar nicht gegeben hat. Vielmehr gehen die Ermittler nun davon aus, dass der Täter die Polizei absichtlich gerufen hat und plante, die Beamten zu überfallen. Es wurde eine Mordkommission eingerichtet.

Die Tat erinnert an einen ähnlichen Vorfall in Köln im Jahr 2008, über den PI ausführlich berichtete.




Die Schattenboxer von der SZ

Auch die SZ hat sich auf die vermeintlichen „Feinde“ einer kuscheligen, weltoffenen, liberalen, kultursensiblen und damit islam-unkritischen Gesellschaft eingeschossen: Es sind Parteien wie DIE FREIHEIT und Pro sowie Internetblogs wie PI, die sich doch tatsächlich die Freiheit herausnehmen, die Wahrheit auszusprechen. Der neueste Erguss der Münchner Faktenunterdrücker heißt „Comeback der Hetzer“ vom 5. August. Unser Titelbild zeigt übrigens einen älteren SZ-Artikel über PI und deusvult aus dem Jahre 2007. Das Feindbild der korrekten Realitätsleugner steht schon länger.

Von Michael Stürzenberger

Was in Deutschland im Jahr 2011 medienmäßig abläuft, ist mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu erklären. Eine gefährliche Polit-Religion, die seit ihrer Entstehung Andersgläubige mit Krieg und Terror überzieht, die von ihrer ideologischen Ausrichtung unmissverständlich auf Unterwerfung aller anderer und auf weltliche intolerante Herrschaft ausgerichtet ist, wird fast von der gesamten Medienszene und der herrschenden Politikerkaste unter eine schützende Käseglocke gestellt.

Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen„, formulierte bereits Abraham Lincoln äußerst zutreffend. Die Fakten über den Islam haben bereits vor Jahrhunderten maßgebliche Persönlichkeiten wie Voltaire, Schopenhauer, König Friedrich II, Martin Luther, Karl Marx und viele, viele andere in klaren analytischen Sätzen dargestellt. All dies scheint in einer kollektiven Amnesie vergessen zu sein. Allumfassende Gehirnwäsche ist angesagt, um die scheinbar friedliche Multikulti-Taka-Tuka-Gesellschaft nicht in Unruhe zu versetzen. Und die SZ marschiert stramm mit. Man versucht, die Verkünder der Wahrheit als „Hetzer“ darzustellen. Es ist eine Beleidigung des Geistes und des Wissens. Es bleibt abzuwarten, wielange sich das Volk diese unglaublich einseitige Propaganda gefallen lässt.

In bezug auf den Islam sind wir in Deutschland längst in DDR-Verhältnissen angekommen. Das Neue Deutschland Die SZ schreibt über PI:

Allerdings gab es auch innerhalb der Szene Forderungen, sich kritisch mit der Tat auseinanderzusetzen – zum Beispiel auf dem Blog Politically Incorrect, der nach eigenen Angaben auf mehr als 70.000 Besucher pro Tag kommt und der somit inzwischen zu einer Art Mainstream-Medium deutscher Islamkritiker geworden ist. Kurze Zeit nach den Anschlägen etwa bezeichnete ein Autor den „Fall Anders B.“ als „konservative Katastrophe“: „Was er schreibt sind großenteils Dinge, die auch in diesem Forum stehen könnten.“ Und: Man dürfe vor lauter „Auf-andere-mit-dem Finger-Zeigen“ sich nicht seiner Eigenverantwortung entziehen.

Inzwischen ist man auch dort wieder beim üblichen, aufgeregten Tonfall angelangt, man sieht sich als Opfer einer groß angelegten Medienkampagne: „Ich habe bislang noch nie so ein unverschämtes Ausschlachten und ein so unverfrorenes Instrumentalisieren von Opfern erlebt wie in den letzten Tagen“, schreibt etwa ein Autor.

Auf Blogs wie Politically Incorrect können Islamkritiker ihre Meinung ungehindert ausbreiten. Zentraler Bestandteil ist die Kommentarfunktion. So unterbreitet ein Nutzer den „sozialistischen Medien“ Themenvorschläge: „Auch könnte man ja mal über die ganzen muslimischen Vergewaltiger schreiben oder die Kinderschänder in den Koranschulen. Oder über den Propheten Mohammed und seine sexuellen Fantasien.“

Um PI zu diskreditieren, greift die SZ auf die üblichen islam-unkritischen Figuren zurück. In diesem Fall darf mal wieder Sabine Schiffer schwafeln, das Ein-Frau-Institut für „Medienverantwortung“ in Erlangen. Henryk M.Broder hatte sie in seiner unnachahmlichen Weise einmal treffend als „Orakel von Erlangen“ und „Kröver Nacktarsch mit Doktortitel“ bezeichnet. Die SZ setzt dagegen auf die Islamverharmloserin:

Darin stellt Schiffer weiter fest, dass die Verurteilung des Islams als „kriminell“, „pathologisch“ oder gar „sexuell abtrünnig“ an alte antisemitische Mythen erinnere. Dies verblüffe gerade deshalb, da sich Politically Incorrect dezidiert pro-israelisch und anti-antisemitisch gebe. Es scheint, als hätten sich die Macher so „eine Art Freifahrtschein für Beleidigungen gegenüber Muslimen“ erkauft. Für die Medienpädagogin ist deshalb klar: Die Einträge bei Politically Incorrect weisen „alle Charakteristika von Volksverhetzung“ auf.

Was Schiffer absondert, weist alle Charakteristika von Schaumschlägerei auf. Sie verbreitet eine faktenfreie Nebelwand, um den Blick auf die fortschreitende Islamisierung dieses Landes zu verschleiern. Der Verfassungsschutz und die Fachleute in den Innenministerien lassen sich von solchen durchsichtigen Versuchen, die Verteidiger der freien und demokratischen Grundordnung ans Messer zu liefern, (noch) nicht beeindrucken:

Im deutschen Verfassungsschutzbericht taucht der Blog dennoch nicht auf. Aus Sicherheitskreisen heißt es zur Begründung, man habe die Seite zwar im Blick. Allerdings stehe hinter Politically Incorrect im Gegensatz zur „Pro“-Bewegung keine erkennbare Personenstruktur, die eine extremistische Bestrebung verfolge. Es handele sich um eine digitale Wolke aus ganz vielen Einzelmeinungen.

Das einzigst Erträgliche an diesem SZ-Artikel ist der letzte Absatz, dem man ausnahmsweise nicht widersprechen kann:

Geert Wilders Rede in Berlin vom Oktober 2010 wurde auch auf Politically Incorrect ausgiebig gefeiert: Das Manuskript bringt es auf 588 Kommentare, die Nutzer bedanken sich überschwänglich bei dem niederländischen Politiker. „Gott, ist der Mann gut!“, schreibt einer. Und Nutzer „fundichrist“ triumphiert: „Der Grundstein ist gelegt!!! Es beginnt ein Zug zu rollen, der nicht mehr aufzuhalten ist.“

Man darf der SZ seine Meinung zu diesem journalistischen Erguss in sportlich fairer Weise mitteilen: redaktion@sueddeutsche.de

Ein Mitglied von PI München hat dies bereits getan:

Sehr geehrte Frau Haimerl,

Ihr Artikel lag unterhalb jener Gürtellinie, die man von einer ehrbaren Journalistin der SZ erwarten darf:

– Weder Sie noch die SZ ist bisher damit Erscheinung getreten, auch mal über die vielen Haß- und Mordaufrufe, pardon: Gebote Allahs, und Menschenverhetzungen im Koran berichtet zu haben. Ist die Materie für Sie zu schwierig? Oder fürchten Sie die Gewaltausbrüche der Mohammedaner? Hier im Koran, den Hadithen und deren Verkündern sind die wahren Hetzer zu finden, über die Sie stramm und verbissen das Schweigetuch halten. Sie und die vormals lesenswerte SZ haben jedes Recht verwirkt, ausgerechnet jene als Hetzer zu diffamieren, die darüber berichten, aufklären und nachprüfbare Fakten an Fakten reihen.

– Islamkritiker berichten darüber, weil Sie es unterlassen. Sie müssen es, weil Sie versagen. Dazu gehören Mut und Zivilcourage, wie sie gemäß Sonntagsreden in der Demokratie systemnotwendig sind. Beifall wäre deshalb das Mindeste an Anerkennung statt Ihrer durchsichtigen Hetze vom 5.8.2011.

– Sie meiden tunlichst jeden konkreten Beleg für Ihre Pauschalanschuldigungen. Offensichtlich stimmt nicht, was Sie schreiben. Es geht Ihnen um Polemik und Hetze, nicht um objektive Berichterstattung. Das sollte bitteschön dann auch ganz oben auf Ihrer ersten Seite stehen, damit der Leser wenigstens gleich erfährt, daß er nach Strich und Faden angelogen und mißbraucht wird.

– Sie schreiben von einem Comeback der Hetzer. Wo waren sie früher und warum sind sie zurückgekommen? Die Nazis können Sie ja wohl nicht gemeint haben. Die haben zwar tatsächlich gehetzt und ihre Mordhetze wahr gemacht, aber immer synergetisch mit Al Husseini und seinen Getreuen. Er schickte sogar muslimische Divisionen, damit die Juden Osteuropas für die KZ-Öfen und -Gaskammern zusammengetrieben werden konnten. Merken Sie etwas? Wen also meinen Sie?

– Auch heute dürfen Moslems, Türken und andere Migranten auf uns Schweinefresser öffentlich, ungestraft und ungerügt durch Sie hetzen und uns Deutsche im Video zu Folter und Lynchmord freigeben, siehe „Bözemann – Der Totale Krieg„. Sollten Sie mit Ihrem eventuellen Bericht über diese breite und muslimisch geprägte Haßszene warten wollen, bis Sie womöglich Selbsterfahrung haben, könnte es zu spät sein. Das Gleiche gilt für Deutschland und Europa: Sollte die Presse als vierte Gewalt noch länger den objektiven Alltag bei uns verdrängen, verschweigen und/oder beschönigen, dann wird auch der Tag nicht mehr fern sein, wo es auch für Sie und die SZ zu spät sein wird. Die triumphierenden Moslems rufen schon mal: „Allahu Akbar! Allah cok versen!“ Das war der Schlachtruf von Uhud vor fast 1300 Jahren und er wird noch heute gerufen. Danken werden die Djihadis Ihnen niemals nichts.

Bitte lassen Sie mir Ihre Wertung zu „Bözemann – Der Totale Krieg“ zukommen. Bin ich etwa in Ihren Augen auch schon ein Hetzer, wenn ich darauf hinweise, daß die türkische Terror-Songgroup den Titel bei Goebbels abgeschrieben hat? Vielleicht ist solch massenhafte Terrorhetze gegen uns Deutsche und Europäer für Sie ja die Harmlosigkeit per se und für Ihre Kollegen Prantlstifter – mit Verlaub! -, Steinfeld, Kirchner & Co. ein weiterer Grund, bienenfleissig und unbeirrt den Beitritt der Türkei mitsamt ihrem Haßimport und ihren Großmachtallüren – Erdogan in Ankara: „Weltmacht Türkei!“ – zu fordern.

Ihnen wünsche ich ein totales Comeback, zurück zu den einstmals ehrenhaften Wurzeln der SZ. Derzeit mausern Sie sich leider rückwärtsgewandt zur neuen Bild-Zeitung aus der Zeit der Boenisch-Hetzkampagnen. Blutbäder folgten. Sagen Sie später nicht, man habe Sie nicht gewarnt!

Noch einen schönen Tag, solange er noch möglich ist,

M.W., München