Britain goes Rightpopulism

Allmählich scheint Deutschland umzingelt von bösen, rechtspopulistischen Nachbarn. Nach den mehrtägigen Krawallen krimineller Immigranten erwägt der konservative Premierminister Cameron jetzt Maßnahmen, die ihm durch eine Petition  von 160.000 rechtspopulistischen Bürgern empfohlen wurde: Keine Sozialleistungen mehr für die Kriminellen. Außerdem soll ein Polizeiexperte aus den USA der britischen Polizei erklären, wie man dort erfolgreich die seinerzeit berüchtigten „amerikanischen Verhältnisse“ bereinigte. Eins kann man schon verraten: Das wurde nicht durch massenhafte Stellen für Sozialpädagogen erreicht.

Der FOCUS berichtet:

Premierminister Cameron will den Randalierern und Plünderern der vergangenen Tage keine staatliche Hilfen mehr gewähren. In London erhielt der Vater eines Verurteilten schon einen Räumungsbescheid für seine Wohnung. Unterstützung erhofft sich Cameron derweil von einem New Yorker Polizeichef.

„Wer seine eigene Gemeinde ausraubt und plündert, soll nicht länger das Recht haben, in Sozialwohnungen zu leben“, sagte Cameron dem Fernsehsender BBC. Offenkundig müssten sie dann eine Wohnung auf dem freien Markt finden. „Das wird schwierig, doch sie hätten daran denken sollen, bevor sie mit Einbrüchen begannen.“

Der konservative Regierungschef verfolgt eine harte Linie gegen die Randalierer und Plünderer, die vier Tage in Folge in London, Manchester und Birmingham für Chaos gesorgt hatten. Die Ausschreitungen hatten zu einer Welle öffentlicher Empörung geführt. Bis Freitag unterzeichneten 160 000 Menschen eine Online-Petition, die fordert, allen wegen ihrer Beteiligung an den Unruhen verurteilten Personen staatliche Leistungen zu streichen. Die Petition soll im September im Parlament diskutiert werden.

Am Freitag teilte die Stadtverwaltung des Londoner Bezirks Wandsworth mit, sie habe dem Mieter einer ihrer Sozialwohnungen einen Räumungsbescheid zugestellt, nachdem dessen Sohn wegen der Teilnahme an den Unruhen am Montagabend angeklagt worden war. Man habe einen Richter gebeten, den Bescheid zu bestätigten. Die Stadtverwaltung wies darauf hin, dass der Mietvertrag eine Klausel enthalte, die Mietern im sozialen Wohnungsbau gewisse kriminelle und asoziale Handlungen verbietet.

Die US-Fernsehsender NBC und ABC berichteten unterdessen, Cameron habe den früheren New Yorker Polizeichef Bill Bratton gebeten, die britische Polizei bei der Bekämpfung von Straßengewalt zu beraten. Er habe einen entsprechenden Anruf vom britischen Premier erhalten, sagte Bratton. Er erwarte, demnächst mit der Arbeit zu beginnen, wolle dafür aber nicht dauerhaft nach London ziehen. Bratton leitete auch die Polizei in Boston und Los Angeles.

Premier Cameron hatte die aufgrund der unfähigen Polizei ergriffenen Notwehrmaßnahmen britischer Bürger, vor allem der English Defence League, in den letzten Tagen noch heftig kritisiert. Erfreulich, dass er zumindest für die Zukunft die Ratschläge der Rechtspopulisten berücksichtigen will – sofern er den großen Worten auch mutige Taten folgen lässt.

» FAZ: Vergebliches Warten auf die britische Polizei


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Update „Loverboys jetzt auch bei uns“

Was ist nur mit der BILD-Zeitung los? – Hat die Redaktion nach der gestrigen Ausgabe eine Mail von der Zensur (aktueller Name: „Institut für Medienverantwortung“) bekommen? – Oder sind sie – nachdem PI zur Zeit in aller Munde ist – darüber erschrocken, dass wir ihre Geschichte über einen Loverboy in Deutschland „ausgeschlachtet“ haben? Irgend etwas muss in jedem Fall passiert sein, dass man dort nun eine so dümmliche wie menschenverachtende Geschichte als Update hinterher geschickt hat.

(von Thorsten M.)

Vordergründiger Auslöser für den erneuten Bericht ist die gute Nachricht, dass das aus einer Kinder- und Jugendpsychiatrie verschwundene 15jährige Mädchen – von der BILD-Zeitung Mona genannt – offenbar wieder aufgetaucht ist.

Zur Relativierung des vorherigen Berichts, in dem noch von einem 25jährigen Pakistani die Rede war, der das Mädchen über Facebook gezielt in die Prostitution geködert oder „gezwungen“ haben soll, beschwichtigt das offenbar „kastrierte“ Boulevard-Blatt, schon in der Überschrift. Mit dem Fragesatz „Arbeitete das Mädchen freiwillig als Prostituierte?“ soll dem Leser suggeriert werden, dass doch alles nicht so schlimm sei. Das Alter des Mannes, der die 15jährige in die Prostitution geschickt haben soll, wird kurzerhand auf 21 gesenkt (mit Zahlen hatte es BILD noch nie besonders), seine Nationalität nun verschwiegen. Dafür breitet man nun umso ausführlicher die Mär von der „Freiwilligkeit“ der Prostitution des Mädchens aus, was man „erleichtert“ als Beweis dafür in Stellung bringt, dass es sich bei dem Zuhälter doch nicht um einen „Loverboy“ handele.

Hat man hier einen Redakteur so zusammen gestaucht, dass er nicht mehr klar denken konnte, weil ihm das mit dem Pakistani rausgerutscht war? Oder ist es das allgemeine Fehlen von Maßstäben, in dieser Redaktionsstube, dass man solchen Blödsinn verzapft?!

Fakt ist, dass noch nie behauptet wurde, dass das Strickmuster von „Loverboy“-Zuhältern primär Drohungen oder die Anwendung körperlicher Gewalt wären. Wie BILD eigentlich selbst gestern schön beschrieben hatte, pirschen sich diese meist orientalischen Männer durch Schmeicheleien und Aufmerksamkeiten an ihre meist deutlich jüngeren Opfer heran. Sobald ein oft minderjähriges Mädchen dann in emotionale Abhängigkeit geraten ist, wird es psychologisch geschickt in die Prostitution gelotst. Wenn z.B. einer 15jährigen von einem Mann erst teure Kleidung gekauft wird und dieser dann plötzlich – eine finanzielle Notlage vorschützend – von dem Mädchen zunächst unter großen eigenen Schmerzen bezahlte „Liebesdienste für Freunde“ verlangt, ist das vordergründig natürlich kein „Zwang“.

Das Ausmaß des Verbrechens ist im Grunde aber sogar eher größer, als im Fall von „klassischer Zwangsprostitution“. Bei einem so „abgerichteten“ Mädchen ist in einem ganz anderen Ausmaß vermutlich für den Rest des Lebens die Seele und die Würde zerstört.

In jedem Fall ist es erschreckend, im Zusammenhang mit einem 15jährigen Mädchen überhaupt das Wort „Freiwilligkeit der Prostitution“ in den Mund zu nehmen. Wer in diesem Alter in solche Abgründe gerät, kann nur durch ein völlig pervertiertes Erwachsenenumfeld dorthin dressiert worden sein. Mit den normalen Träumen eines Mädchens dieses Alters hat Prostitution auf alle Fälle nichts zu tun. Das sollte eigentlich auch die BILD-Zeitung wissen – oder haben die dort keine Kinder mehr?




Deutsche betteln um Strom aus Österreich

In Deutschland, einst das bewunderte Land des Wirtschaftswunders, ist jegliches Basiswissen über ökonomische Zusammenhänge durch jahrzentelange Indoktrination linker und grüner Ideologen verlorengegangen. Man reibt sich fast täglich verwundert die Augen, wieviel unverschämte Blödheit einem zugemutet wird. 

Eine der lautstarksten Trompeten gegen die Kernenergie war zum Beispiel die Gewerkschaft ver.di. Daß aber die brutale und vermutlich widerrechtliche Abschaltung der Meiler, diese ganze Achterbahnfahrt innerhalb weniger Wochen, zu einem Einbruch der Ergebnisse und zu Entlassungen bei den AKW-Betreibern führen würde, war doch sonnenklar. Nicht so bei ver.di. Die beklagen sich nun, weil Eon 11.000 Beschäftigte entlassen will. Natürlich mischt auch SPD-Demagoge Gabriel mit, für den die Realität noch nie gezählt hat.

Dasselbe in CDU und allen anderen Parteien. Einstimmig hat man den Ausstieg verhängt, und nun möchten sich die verlogenen Politiker die Hände in Unschuld waschen, Entlassungen seien nicht nötig. Besonders unverschämt ist das von der regierenden CDU/CSU und FDP! Und bei Eon wird es nicht bleiben. Natürlich werden auch REW, ENBW und Vattenfall Personal abbauen. Das ist wirtschaftliches Einmaleins.

Die AKW-Firmen haben alle in den letzten Wochen Verluste angekündigt, und das nach jahrzehntelangen Milliardengewinnen. Da gucken natürlich die Finanzminister und die Kämmerer einzelner Städte jetzt in die Röhre. Und die Entlassenen zahlen auch keine Steuern mehr, sondern kriegen HartzIV. Auch das war abzusehen.

Die weiteren Nachrichten allein aus der vergangenen Woche, was den idiotischen Atomausstieg angeht, sind ebenfalls erhebend. Die Stromkunden werden – mindestens – 32 Milliarden Euro an Mehrkosten berappen müssen, meldete das Handelsblatt aufgrund einer Studie. Diese Zahl ist natürlich viel zu niedrig angesetzt, aber immerhin wachen nun ein paar Leute auf.

In der Zwischenzeit beziehen wir täglich Atomstrom aus Tschechien und Frankreich. Und heute meldet der Wiener Kurier: Deutsche „betteln“ um Strom aus Österreich! Die Bundesnetzagentur hat dort angefragt, ob wir im Winter Strom kriegen!

Und dann gibt es da noch ein besonderes Schmankerl. Putin und Gas-Gerd wittern ein Geschäft mit russischem Gas. Wir haben ja keinerlei Rohstoffe. Russland will daher möglichst viel Gas möglichst teuer an Deutschland verkaufen, darum spart es selber an Gas und baut neue AKWs. Auch in allen anderen Ländern außer der Schweiz geht der Bau von Atomkraftwerken wie geplant weiter und die Forschung auch!

Aber bei uns müßte es doch jetzt für die heimische Solarindustrie gut stehen oder nicht? Nein, auch das nicht. Mit Steuermilliarden und Subventionen hochgepäppelt haben sie auf dem Weltmarkt keine großen Chancen. Der Ausblick für die Solarbranche  sieht mau aus, so wie überall in der Wirtschaft, wo die Politik ihre Griffel reinsteckt!

Deutschland wollte doch in Sachen erneuerbare Energien eigentlich ein Beispiel für die Welt geben. Ich glaube, das sind wir, aber ein negatives. Andere Länder wenden sich mit Schrecken ab, wenn sie sehen, wie hier Milliarden vernichtet werden und weit und breit kein Ersatz da ist und funktioniert.




London: Community ohne Väter Katastrophe

 Bei der Suche nach den Schuldigen der Gewalttaten in London und anderen britischen Großstädten wurde so ziemlich alles herangezogen, was entfernt auch damit zu tun haben könnte, aber vergleichsweise wenig wurde in der deutschen Presse über die kaputten Familien in solchen Vierteln berichtet. Dabei sind diese vermutlich ein Hauptübel seit Generationen. 

Beim gewalttätigen Mob handelte es sich nach Auskunft aller Blätter überwiegend um Farbige. Die Londoner Bevölkerung besteht zum Beispiel aus etwa 7% Jamaikanern, nicht gleichmäßig verteilt, sondern in bestimmten Bezirken wie Brixton massiert. Die Einwanderung dieser Gruppe fand schon Ende der fünfziger Jahre statt, andere große Gruppen aus dem Commonwealth folgten.

Viele Jamaikaner haben einen Job gefunden, zum Beispiel bei London Transport, ein großer Prozentsatz ist aber in der dritten oder vierten Generation immer noch arbeitslos. Das Rauschgift hat von Anfang an eine große Rolle gespielt, es entstanden früh Drogenbanden. Aber wenn man genauer hinschaut, sind auch diese Folgen der zerbrochenen oder nicht vorhandenen Familien. Man wird Gangsta und hat Familienersatz.

Es ist fast die Regel in der britischen Unterschicht, daß der Vater verschwindet, oft schon vor der Geburt seiner Kinder. Zehntausende von Schwarzen sind fatherless children. Niemand ist da, der ihnen Vorbild sein kann, der sie beschützt und bei Bedarf bestraft, niemand, der sie in die Schule oder gar zum Prediger in die Kirche schickt, niemand, der mit ihnen eine aktive Freizeit verbringt. Die Mütter sind vielleicht ein Vorbild für die Mädchen, für die Jungs nicht.

Das kann man in Jamaika sehen, und genauso in England, sei es in London, Manchester, Liverpool oder Leeds. Jamaika hatte auch schon die höchste Mordrate der Welt, und der Jamaica Gleaner schiebt sogar dies auf die vaterlose Jugend (fatherless youth). 85% der Kinder werden dort unehelich geboren.

Und das ist überall ein Trend, seien es vaterlose schwarze Kinder in Kanada (wo die Jamaikaner auch führen), sei es in den USA! Einen Vater gibt es in der black family viel zu selten.

Der bekannte US-Fernsehstar Bill Cosby hat bereits vor vier Jahren ein Buch darüber geschrieben mit genau dem gleichen Tenor! Vaterlose Kinder haben es von Anfang an schwerer, und spätestens natürlich in der Schule fallen sie oft auf und heraus, sie sind öfters psychisch krank, landen öfter in Sozialhilfe und im Gefängnis.

Politkorrekte in den USA schieben das auffallende Phänomen auf die Sklaverei. Klar, der weiße Mann soll schuld sein. Aber Cosby schreibt in seinem Buch, daß in den fünfziger Jahren noch 5 von 6 schwarzen Kindern einen Vater hatten, heute ist es etwas mehr als 1 Kind von 6. (Bei den Asiaten wachsen 85% in intakten Familien auf, bei den Weißen zwei Drittel.) Und mit den fehlenden Vätern zerbricht dann auch die Gemeinschaft, die Nachbarschaft, die Community, die Moral, und die Kriminalität steigt.

Gugeln sie nach „fatherless children“, es sind 3,7 Mio englische Links! Hier eine US-Statistik zum Thema, und das ef-Magazin hat sich Gedanken über die Sozialhilfe in solchen Verhältnissen gemacht. Und gerade wird auch die Zahl der unehelichen Kinder in Deutschland gemeldet. Diese steigenden Zahlen hier bei uns sind kein Fortschritt, wie man anderwärts sehen kann. Und noch ein konservativer Link über die verwilderten Verhältnisse im Königreich!