Zur islamischen Geburtenrate

Spielplatz in Köln-KalkIm letzten Jahr wurde die mediale Landschaft in Deutschland durch die Nachricht von der niedrigsten Geburtenzahl in der Geschichte dieses Landes heftig erschüttert. Tatsächlich erreichte die Anzahl der Lebendgeborenen im Jahre 2009 einen Tiefstand von 665.126 (2008 waren es noch 682.514). Doch betrachten wir diese Ziffern einmal genauer, um die Ursachen dieses Niedergangs zu ermitteln.

(Von Kofferradio)

Dazu folgende zwei Grafiken:

Quelle: Statistisches Bundesamt (hier und hier)

Anhand der Zahlen in dieser Tabelle wird auf den ersten Blick deutlich, dass die Staatsangehörigkeit des Kindes nichts über die Religion oder einen möglichen Migrationshintergrund seiner Eltern aussagt. Dies hängt im Wesentlichen mit der Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts im Jahre 2000 zusammen, wonach Kinder von ausländischen Eltern, die sich seit mindestens acht Jahren legal im Land aufhalten, automatisch den deutschen Pass erhalten. Aus diesem Grund befinden sich auch in der Kategorie „beide Eltern deutsch“ viele Eingebürgerte sowie Doppelstaatsbürger.

Wirft man nun einen Blick auf die Zahlen des Jahres 2007, so ist festzustellen, dass in allen Gruppen die Anzahl der Geburten stieg. Berücksichtigt man, dass in diesem Jahr das 2006 angekündigte Elterngeld eingeführt wurde, dann kann hier ein durchaus positiver Effekt festgestellt werden. Erstaunlicherweise sind besonders die deutschen Geburten in der Folge angestiegen und es hat überwiegend bei autochthonen Eltern (zumindest bis 2009) seine Wirksamkeit entfaltet.

Interessant ist der starke Rückgang muslimischer Geburten zwischen 2007 und 2009 (- 22,68%). Ein Hauptgrund für diese Entwicklung ist offensichtlich die Änderung des Zuwanderungsgesetzes im August 2007. Seitdem müssen Ehepartner, die im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland einwandern, einfache deutsche Sprachkenntnisse und gesicherte Einkünfte nachweisen sowie mindestens 18 Jahre alt sein. Der ursprüngliche Ablauf, dass nach der Heirat die Einreise erfolgt und ca. 1 Jahr später ein Kind geboren wird, wurde durch diese Neuregelung vielfach unterbunden (-> 2007/08 fanden weniger Einreisen statt, 2009 wurden daraufhin weniger Kinder in Importpartner-Familien geboren). Weil diese Entwicklung abzusehen war und vielfach gehegte Islamisierungspläne für dieses Land empfindlich treffen würde, folgten schon damals die bekannten Proteste von den muslimischen und türkischen Migrantenverbänden. Sogar heute bemühen sich bestimmte Mitglieder der islamisch infiltrierten Linkspartei noch um die Abschaffung der neuen Einreiseanforderungen.

Für eine sichere und friedliche Zukunft unserer Kinder wäre ein muslimischer Geburtenanteil von nicht mehr als 3-5% an der Gesamtzahl der Lebendgeborenen im Jahr wünschenswert, weil dies auch in den nächsten Jahrzehnten den derzeitigen Anteil von Muslimen an der Bevölkerung nicht übersteigen und damit ein sozial erträgliches Maß mit den heute noch kontrollierbaren und bekannten Folgen gerade noch aufrechterhalten würde. Dies würde jedoch sozialpolitische Schritte erfordern, an die sich die deutsche Politik nicht herantraut oder deren Bedeutung für die Islamisierung unseres Landes sie nicht erkennt. Wirkungsvolle Maßnahmen wären die Abschaffung des unsäglichen Kindergelds sowie des 1 Jahr lang nach der Geburt gezahlten einkommensunabhängigen 300 EUR-Hausfrauenbonus. Dieser wurde damals im Rahmen der Einführung des Elterngeldes auf Drängen der CSU beschlossen, weil man dort meinte, dass Jogginghosen tragende „Asi-Bratzen“, die den ganzen Tag auf der Couch sitzen, Fernsehen gucken und nicht arbeiten, angeblich die besseren Christinnen seien. Die Streichung beider Leistungen würde außerdem Clans und arabischen / kurdischen Großfamilien die ökonomische Grundlage entziehen und präventiv gegen deren Fortpflanzung (oft innerhalb der Familie) wirken.

Letztendlich belegen die Daten in der Tabelle, dass der starke Rückgang der Lebendgeborenen in Deutschland 2009 auf die gesunkenen Kinderzahlen von Muslimen und Menschen mit Migrationshintergrund zurückzuführen ist. Ursache dafür ist wiederum der seit 2007 erforderliche Sprachnachweis für Ehegatten vor der Einreise. Es ist deshalb wichtig zu verhindern, dass dieser in den nächsten Jahren nicht wieder abgeschafft wird. Außerdem darf das für 2013 geplante monatliche Betreuungsgeld (gezahlt vom 1. bis zum 3. Lebensjahr) nie eingeführt werden, weil es hauptsächlich auf moslemisch-traditionelle Familien ausgerichtet wäre und einen erneuten Anstieg der islamischen Geburtenrate zur Folge hätte.

(Foto oben: Spielplatz in Köln-Kalk / Mit Dank an Anna)




TV-Tipp: Das Schwert des Propheten im ZDF

Um 20:15 startet das ZDF seine 5-teilige Reihe „Der heilige Krieg„. Die erste Folge nennt sich „Das Schwert des Propheten“. Wollen wir mal sehen, wie stumpf das ZDF dieses Schwert schleifen wird. Die SZ meldet schon, dass „kein Krieg heilig“ sei. Nun, was den Islam anbelangt, eine äußerst gewagte These..
Update – Jetzt mit Video!
(Von Michael Stürzenberger)

Der Journalist Moritz Baumstieger, der zuletzt auch für den PI-Verriss im Stern mitverantwortlich war, beschreibt in der Süddeutschen Zeitung das Sendekonzept des ZDF-Historien-Onkels:

Wenn Guido Knopp die große Anstrengung unternimmt, die Geschichte der Glaubenskriege zu erklären, ist die Stoßrichtung schnell klar: „Kein Krieg ist heilig“, so das Credo. „Am Ende“, verrät schon der Trailer, ringen die Kriegsherren „nur um irdische Herrschaft“. Die Religion als vorgeschobener Kriegsgrund, daran habe sich im Prinzip von den Kreuzzügen des Mittelalters bis zu den Anschlägen vom 11. September nichts geändert.

Das kann ja heiter werden, wenn Knopp den Beginn der „heiligen Kriege“ mit den Kreuzzügen verortet. Haben wir da in Geschichte ein bisschen gepennt, Guido? Was ist mit 400 Jahren blutigem islamischen Dschihad vom 7. bis zum 11. Jahrhundert, bevor der erste Kreuzzug als längst überfällige Reaktion begann?

Im weiteren spricht Baumstieger doch tatsächlich von Knoppscher „Volkserziehung“:

Die jähren sich bald zum zehnten Mal, weshalb Knopp und die ZDF-Hauptredaktion Kultur und Wissenschaft den Bogen von der Frühgeschichte des Islam bis in die Zeitgeschichte spannen. So mutet die fünfteilige Dokureihe Der Heilige Krieg an wie öffentlich-rechtliche Volkserziehung mit Actionszenen. Männer mit Krummsäbeln rufen „Allahu Akbar“ (Gott ist größer), bevor sie 732 zum Sturm auf das Abendland ansetzen. Männer in Kettenhemden rufen „Deus lo vult“ (Gott will es), als sie 400 Jahre später mit dem Schwert die Herrschaft des Kreuzes über Jerusalem errichten wollen. Und zwischendrin erklären Experten, wie fruchtbar doch die Zeiten der friedlichen Koexistenz beider Religionen waren.

Fruchtbar oder furchtbar? Das eine behauptet der Geschichtsverklärer, das andere der Geschichtskenner. Im Übrigen wollten die Kreuzzügler Jerusalem von der Herrschaft der islamischen Aggressoren befreien, da christliche Pilger nicht mehr zur heiligsten Stätte des Christentums reisen durften. Das hatten die bekannt „friedlichen und toleranten“ Moslems einfach mal so unterbunden. Weiter im SZ-Text:

Klar, das Terrain ist vermint: Seit den Anschlägen von New York und Washington sehen sich Islamkritiker darin bestätigt, dass der Koran ein Buch sei, das zur Gewalt aufrufe. Nicht wenige Muslime hingegen erkennen in der Reaktion des Westens einen neuen Kreuzzug, den der damalige oberste Kriegsherr George W. Bush auch noch als einen solchen bezeichnete.

Und wie das Terrain vermint ist. Allerdings nicht erst seit 9/11, sondern bereits seit den ersten islamischen Eroberungskriegen im 7. Jahrhundert unter „Allahu-Akbar“-Rufen, die durch die vernichtende Niederlage vor Wien 1683 nur vorübergehend abebbten. Da könnte selbst Guido „Islamversteher“ Knopp ins Schleudern kommen:

Also beginnen Guido Knopp und seine Mitstreiter erst mal mit einem Grundkurs Islamwissenschaft: Erzählen von der Entstehung der künftigen Weltreligion in der arabischen Wüste und geben sich dabei alle Mühe, dem Propheten Mohammed ja kein Gesicht zu geben, um Muslime nicht zu brüskieren. Zeigen dann in umso drastischeren Bildern, wie sich der Islam durch das „Schwert des Propheten“ (so der Titel von Folge eins) erst im Nahen Osten ausbreitet und Karl Martell 732 schließlich in Tours und Poitiers zur Entscheidungsschlacht über die Zukunft Europas zwingt. Nur: Ging es den Muslimen darum, die in ihren Augen einzig wahre Religion durchzusetzen – oder schlicht um Beute?

Nun, laut Koran ging und geht es zeitlos um Beides: Dem Islam zur Weltherrschaft verhelfen und nebenbei Beute machen. Alles vom obersten Chef im Himmel gefordert. Das heilige Buch der Muslime haben aber offensichtlich weder Knopp noch Baumstieger noch der Rest der islamverklärenden Journaille gelesen:

Knopp entscheidet sich für die zweite Möglichkeit, erklärt aber nicht so recht, wann den muslimischen Kriegern die Beute wichtiger wurde als der Glaube. Und auch Karl Martell und seine Leute werden auf weltliche Motive reduziert, auch wenn sie die Reliquie des „Heiligen Schwammes“ als Talisman mit in die Schlacht nahmen. Für alle Anhänger der „Clash of Cultures“-Theorie da draußen also noch einmal zum Mitschreiben: Kein Krieg ist heilig.

Wenn man keine faktische Ahnung von den geheiligten islamischen Kriegen hat, sollte man nicht vorschnell solche Weisheiten via SZ verkünden. Einige Nachhilfestunden im muslimischen Gewalt-, Tötungs- und Kriegsverständnis wären durchaus angebracht. Aber auch im Fall Baumstieger-Knopp gilt: Ideologische Volkspädagogik geht wohl vor Faktentreue.

UPDATE: Wer die historische Märchenstunde über die islamischen Eroberungskriege verpasst hat, kann sie in der ZDF-Mediathek ansehen. Achtung: Jeder geneigte Leser mit Geschichtskenntnissen sollte vorher besser Baldrian-Tropfen zur Beruhigung einnehmen. Eine dreiviertel-Dosis genügt diesmal, denn es gab schon wesentlich schlimmere Verfälschungen im GEZ-Zwangsfernsehen. Hier das Video auf Livingscoop:

Videobearbeitung: antivirus

Kontakt zu den Medien-Fachleuten:

» redaktion@sueddeutsche.de
» info@zdf.de




Kiel zeigt Flagge II

Das grausame Attentat und die schlimmen Taten des Norwegers liegen gerade ein paar Wochen zurück. In England brennen Teile der Innenstädte. Die Börsen rutschen weltweit hinunter. In Deutschland schreit die Presse nach Zensur der „rechten Szene“. Gemeint sind Blogs wie PI.

Und was machen wir? Wir gehen ein wenig auf und ab. Halten Handzettel in unseren Händen. Schauen entgegenkommenden Passanten freundlich in die Augen. Wir sind nur mit dem Wort bewaffnet. Wir wollen nichts Böses. Wir klären über die „kruden“ Thesen des Islam auf.

Meine Herren, wer wusste denn vor dem Buch von Dr.S. und den „kruden“ Kommentaren dazu von „kruden“ Wörtern oder Themen?

Wir klären auf. Durch gemeinsame in Augenscheinnahme der vom Zentralrat der Muslime empfohlenen Ausgabe des Koran. Wir sprechen über Christenverfolgung, Deutschland-, Europa- und Weltweit. Wir stellen uns den Gedanken und Meinungen unserer Mitbürger.

Aber, wie hier schon durch einen Artikel der „Zeit“ berichtet: Wir sind die Hetzer, die Spalter. Seltsam nur: Die Menge der Menschen in der Kieler Holstenstraße ist unserer Meinung. Die Menge (Masse) sieht die Probleme ähnlich.

Also, unser kleiner Auftritt in einer kleinen, nördlichen Fußgängerzone, von der Polizei bewacht und nicht überwacht, trägt Früchte. Aus kleinem Kreis entwachsen, werden wir mehr und mehr. Mehr Menschen, welche sich die Bevormundung durch die Presse und Politik nicht mehr gefallen lassen. Wir werden in periodischen Abständen unsere Mitbürger wieder und wieder informieren.

Wie man sehen kann, wächst auch die Anzahl der Mittel. Pavillon, Tisch, Stühle, Banner und Schilder. Alles langsam durch Spenden von selbständig denkenden Menschen ermöglicht. Unsere Gruppe wächst langsam, aber beständig. Denn, wie in der Natur: schnelles Wachstum verhindert Bestand.

Die Bilder in diesem Beitrag stammen von unserem letzten Auftritt in Kiel am 6. August 2011. Es wird weiter geben. Und auch in Zukunft weiterhin gewaltfrei für die Aufklärung!

Aus Kiel,

kann nicht anders
(PI-NORD)




Die verlorene Ehre der Ulrike P.

Einmal selber „Ausländer sein“, das schreckliche Leiden des Türken Ali unter dem herzlosen deutschen Beamten nachfühlen, wie einst der Genosse Walraff, oder sich als unterdrückter „Palästinenser“ auf Zeit mal so richtig von Juden Unrecht antun lassen, danach sehnt sich mancher linke Journalist wie der mittelalterliche Mönch nach der Selbstgeißelung. Dumm nur, wenn sich dabei die Rollen verkehren, wie im Falle der „israelkritischen“ SPIEGEL-Korrespondentin Ulrike Putz, die es schick fand, ihr uneheliches Baby in einem Privatkrankenhaus im Libanon zur Welt zu bringen, um über ihr „Leben als Ausländer“ zu berichten.

Denn es waren nicht die spießigen Beamten der bürokratischen deutschen Botschaft, die bei der Ausstellung des Passes für die kleine Neubürgerin auch nur die geringsten Schwierigkeiten gemacht hätten.  Vielmehr bestanden die edlen Araber des muslimisch eroberten Libanon darauf, dem Kind vor der Ausreise den Beinamen „Bastard“ in die Geburtsurkunde zu schreiben. Im SPIEGEL berichtet die selbsternannte Nahostexpertin:

Unserem Trip stand nichts mehr im Wege – außer der Registrierung der Kleinen im Beiruter Standesregister. Die sei nötig, weil die Kleine ja keinen Einreisestempel für den Libanon im Pass habe, hieß es. Ohne Einreisestempel keine Ausreise. Nur die Eintragung ins Standesregister und eine anschließend einzuholende Sondergenehmigung bei der General Security ermöglicht es ausländischen Eltern im Libanon geborener Kinder, mit diesen das Land zu verlassen.

Umständlich, aber machbar, dachten wir: Schritt eins erledigen wir schnell beim Mukhtar, einer Art Kiez-Bürgermeister. Alles war gut, bis der Amtsmann nach unserer Ehebescheinigung fragte. „Wir sind nicht verheiratet“, antwortete mein Freund. Stille. Entgeisterung. Schließlich ein gestammeltes: „Das gibt es nicht.“

Nach länglicher Diskussion in rudimentärem Englisch kristallisierte sich Folgendes heraus: In seiner langen Laufbahn als Beamter hatte Herr Itani es noch nie mit unverheirateten Eltern zu tun. So etwas gebe es im Libanon einfach nicht, wiederholte er immer wieder. Der Libanon sei ein ordentliches Land.

Wenn wir unser Kind registrieren lassen wollten, würde ein Vermerk „Bastard“ in ihre Geburtsurkunde eingetragen werden müssen, so Herr Itani. Bastard? Ja, ein vaterloses Kind. Bevor das geschehen könne, müssten jedoch vier Zeugen beglaubigen, dass wir die Eltern von Polly sind. Wieso der Vater seine Vaterschaft bezeugen lassen muss, um es dann als vaterlos anzumelden, war nicht herauszufinden. Ebenso wenig, wen er als Zeugen dafür anführen soll, dass er der Erzeuger des Mädchens ist. Bei der Mutter waren bei der Geburt ja genügend Schwestern und Ärzte anwesend, um für sie zu bürgen. Aber im Falle des Vaters?

„Vergessen Sie’s, wir gehen zum Mukhtar des Nachbar-Kiezes“, beschieden wir Herrn Itani.

Mukhtar Nummer zwei sagte dann rundweg nein: Niemals werde er sich die Hände damit beschmutzen, einer unverheirateten Mutter und ihrem Balg Papiere auszustellen, so die ungefähre Übersetzung einer arabischen Schimpftirade. Dass der Schnauzbartträger zur Unterstreichung seiner Abscheu nicht ausspuckte, lag vermutlich daran, dass er an seinem Perserteppich hängt.

Überhaupt hätte uns die Bürodekoration im Bürgermeisterzimmer warnen sollen: Wie bei Teenagern die Poster von Pop-Stars hingen bei diesem Mukhtar Politikerproträts an der Wand. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah, Irans Ajatollah Chomeini, Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Der Bürgervorsteher war auch politisch eher bei den Hardlinern zu Hause.

Wir beschlossen, es darauf ankommen zu lassen: Wenn wir erst mal mit Kind und Koffern am Flughafen stünden, würden die Grenzer uns schon durchlassen. Nichts da: Unsere Beteuerungen, wir hätten uns um eine Ausreisegenehmigung bemüht, könnten diese aber nicht bekommen, weil keiner uns das Kind anmeldet, weil wir nicht verheiratet seien, stieß auf taube Ohren. Trotz Tränen bei Mutter und Kind sowie der Intervention der Deutschen Botschaft musste der Kindsvater an jenem Abend alleine fliegen.

Die nächsten Tage verbrachte ich auf diversen Ämtern, Geldscheine wechselten über und unterm Tisch die Hände, Stempel wurden geschwungen, Unterschriften gegeben: Die Botschaft hatte einen Weg gefunden, wie wir unserem Kind die Eintragung ins Standesregister unter der Rubrik „Bastard“ ersparen konnten. Der Gegensatz von den hilfsbereiten, erfindungsreichen deutschen Konsularbeamten zu den verstockten libanesischen Bürokraten hätte im Übrigen während der gesamten Odyssee kaum größer sein können.

Die letzte Szene des Dramas mit Happy End spielte sich im Hauptquartier der General Security in Beirut ab: einem Bau, der jederzeit für die Verfilmung von Kafkas Bürokratie-Alptraum „Das Schloss“ als Kulisse dienen könnte. Als dort ein libanesischer Beamter der Kleinen schließlich die Ausreisegenehmigung in den Pass stempelte, lächelte das Kind.

Da staunt die Expertin: Die edlen Araber, deren Sache sie stets so tapfer in den deutschen Medien gegen die bösen Juden verteidigt hat, mögen keine ledigen Mütter? Wer hätte das gedacht! Schuld daran muss wohl die Bürokratie sein. Eine andere Ursache anzunehemen, wäre reine Islamophobie. Beim nächsten mal doch lieber eine öffentliche Klinik in Haifa, als ein Privatkrankenhaus im Libanon?

» So wird man Nahostkorrespondent


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Gottseidank gibt es noch Zypern

Das mehrheitlich von Griechen bewohnte Zypern wurde 1974 widerrechtlich von der Türkei überfallen und besetzt, und seither zerfällt die Insel in das kleinere türkische Nordzypern und den griechischen Rest, der als eigene Republik Zypern mit allen Rechten und Pflichten seit 2004 der EU angehört. De jure beansprucht die EU übrigens auch den Nordteil. Einzelheiten finden Sie bei Interesse in Wiki, hier interessiert uns nur der Streit der Türkei mit der EU wegen Zypern.

Natürlich will Erdogan den Nordteil nicht ehrlich herausrücken – knapp 50.000 türkische Soldaten, die Zahl ist umstritten, stehen dort, viele Griechen sind längst enteignet und geflohen, und Ankara hat seit 1974 tausende anatolischer Bauern dort angesiedelt, um das Land zu türkisieren. Der Staat im Süden wird von der Türkei ignoriert. So haben wir seit Jahren die paradoxe Situation, daß die Türkei der EU beitreten will und gleichzeitig einen der Mitgliedstaaten der EU boykottiert und nicht anerkennt. Türkische Häfen und Flughäfen sind für Schiffe sowie Waren aus Südzypern gesperrt.

In diese Geschichte ist in den letzten Wochen Bewegung gekommen. Gleich nach seiner Wiederwahl reiste Erdogan auf die Insel und verkündete, daß er während der zypriotischen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2012 – soweit denkt er voraus – keinerlei Verhandlungen mit der EU führen werde. Das war als Drohung gemeint, und kam auch so an. Anstatt an diesem Abend in Brüssel eine Freudenparty zu veranstalten, zeigte man sich „besorgt“.

Und die Story geht weiter. Erdogan führt sich bereits als Herr der ganzen Insel auf. Der autonome EU-Staat Südzypern hat gemeinsame Grenzen im Mittelmeer mit Israel, dem Libanon und Ägypten, siehe Karte. Und dort soll nun nach Gas gesucht werden, ein Milliardengeschäft. Prompt mischte sich Erdogan ein und forderte die USA auf, mit der Exploration aufzuhören, die Grenzen stünden nicht fest, bei diesen Grenzen hätten die Türken in Nordzypern und die Türkei auch mitzubestimmen und so weiter.

Der Streit geht also munter fort – und das ist gut so. Zypern kann uns noch lange vor dem EU-Beitritt Ankaras bewahren. Übrigens ist natürlich die Republik hochverschuldet, und es wird erwartet, daß sie auch bald nach dem Euro-Rettungsschirm ruft. Aber ein paar Milliarden dorthin würde ich gerne verschenken, wenn sie uns vor zehn oder zwanzig Millionen Anatoliern bewahren, die nach dem EU-Beitritt der Türkei in den Westen strömen werden!




BILD: Jeder fünfte Hartz IV-Empfänger Ausländer

Laut BILD beträgt der Ausländeranteil in Deutschland insgesamt weit unter zehn Prozent, aber 20,1 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger haben keinen deutschen Pass! Das ist aber bestenfalls die halbe Wahrheit, denn nicht alle, die einen deutschen Paß haben, kann man als Inländer bezeichnen. Nur ein Beispiel:

Wenn ein Türke hier eingebürgert wird und danach heiratet er eine Import-Braut aus Anatolien, die im Schnellkurs 200 deutsche Wörter gelernt und wieder vergessen hat, dann ist diese Frau ebenfalls Deutsche, und sie zieht dann die nächsten Jahre vier Kinder auf, die auch kaum Deutsch beherrschen, aber Deutsche sind. Somit haben wir hier eine sechsköpfige moslemische Familie, alle quasi reinrassige Türken, aber mit deutschem Paß. Und wieviele von denen beziehen mit größter Wahrscheinlichkeit im Laufe ihres Lebens jahrelang Hartz IV und andere Segnungen des Sozialstaats? Und diese Familie erscheint in den Zahlen der Bundesagentur nicht mehr als Ausländer. Solche aussagekräftigen Statistiken werden nirgends geführt, denn sie wären Volksverhetzung.

Wie immer man die Sache anguckt, die ganze moslemische Einwanderung in Deutschland ist unter dem Strich ein gigantisches Minusgeschäft, ein Milliarden-Defizit, wobei man die Iraner vielleicht ausnehmen kann. Aber Marokkaner, Algerier, Tunesier, Libyer, Türken, Iraker, Afghanen und die Moslems aus Schwarzafrika, sie haben gekostet, sie kosten und sie werden weiter per Saldo kosten. Deutschland ist unfähig, seine Interessen durchzusetzen und eine Einwanderungspolitik zu betreiben, die uns nützt!

Noch ein Nachtrag dazu: Gestern hat Entwicklungshilfeminister Niebel (FDP) auf die Schnelle in Kenia für die hungernden Flüchtlinge 118 Millionen Euro aus dem Hut gezaubert. Wetten, daß viele, die mitkriegen, woher die Hilfe kommt, sich zur Quelle auf den Weg machen! Das beste Beispiel sind die von der Marine gefangenen somalischen Piraten, die in Hamburg vor Gericht stehen und Asyl beantragten! Das ist unser Erfolgsmodell, um Fachkräfte ins Land zu holen.




FAZ: Hat die Linke doch recht?

Auf den Trümmern des englischen Vorbürgerkriegs scheint im Mutterland des Kapitalismus eine interessante Diskussion in Gang zu kommen. Der erzkonservative Leitartikler und Margaret-Thatcher-Biograph Charles Moore (Foto) stellt die Frage in den Raum, ob „die Linke doch recht“ habe – was gestern begierig auch vom FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher in einem langen Beitrag in Deutschlands konservativem Leitmedium aufgegriffen wurde.

(Von Thorsten M.)

Interessante Gedanken werden da entwickelt bzw. wiedergegeben: Könnte es gar sein, dass der Kapitalismus das Bürgertum in einer ähnlich skrupellosen Art nur für sich vereinnahmt hat, wie dies zuvor der Kommunismus mit dem Proletarier getan hat? Schirrmacher weiter:

Ein Jahrzehnt enthemmter Finanzmarktökonomie entpuppt sich als das erfolgreichste Resozialisierungsprogramm linker Gesellschaftskritik. So abgewirtschaftet sie schien, sie ist nicht nur wieder da, sie wird auch gebraucht. […] Im bürgerlichen Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. […] Es geht darum, dass die Praxis dieser Politik wie in einem Echtzeitexperiment nicht nur belegt, dass die gegenwärtige „bürgerliche“ Politik falsch ist, sondern, viel erstaunlicher, dass die Annahmen ihrer größten Gegner richtig sind. […] Jetzt heißt es, dass Banken die Gewinne internationalen Erfolgs an sich reißen und die Verluste auf jeden Steuerzahler in jeder Nation verteilen. Die Banken kommen nur noch ,nach Hause‘, wenn sie kein Geld mehr haben. Dann geben unsere Regierungen ihnen neues.“

Und den hohen Preis dafür habe – so Moore – die vormals breite Mitte der Gesellschaft zu bezahlen:

„Ihre Chancen für einen Job, für ein eigenes Haus, eine anständige Pension, einen guten Start für Ihre Kinder, werden immer kleiner. Es ist, als ob man in einem Raum lebt, der immer mehr schrumpft. Für Menschen, die nach 1940 geboren wurden, ist dies eine völlig neue Erfahrung. Wenn es noch länger so weiter geht, wird sie ziemlich schrecklich werden.“ […] „Denn wenn die Banken, die sich um unser Geld kümmern sollen, uns das Geld wegnehmen, es verlieren und aufgrund staatlicher Garantien dafür nicht bestraft werden, passiert etwas Schlimmes.“

Beschwichtigend ergänzt Moore noch:

Manche Leute glauben, ich meinte, Labour habe recht. Davon rede ich nicht. Ich rede von linken Ideen und bürgerlichen Ideen.“

Frank Schirrmacher liegt sicher richtig, dass es zu diesem Befund in Deutschland eine Entsprechung gibt. Zu recht fragt er, ob die Union „noch ein bürgerlicher Agendasetter ist oder ob sie das Bürgertum als seinen Wirt nur noch parasitär besetzt, aussaugt und entkräftet.“ Ausführlich legt er dar, dass CDU/CSU – egal ob Staatsschuldenkrise, demographischer Niedergang oder Kapitalismusgier – eigentlich keine Antworten auf die brennenden Fragen unserer Zeit bereit halten.

Nur muss man hier dringend einmal zurück zur Ausgangsfrage gehen: Haben die Linken wirklich recht? – Erleben wir in England im Moment in Wahrheit nicht noch viel umfänglicher das Scheitern der Ideologien von Multikulti und anstrengungslosem Wohlstand?! Wohnen wir hier neben der von Schirrmacher beschworenen „Selbstdesillusionierung des bürgerlichen Denkens“ nicht vor allem der Bankrotterklärung menschenfeindlicher linker Gesellschaftexperimente bei? – Niemand zerstört durch Masseneinwanderung völlig andersartiger Menschen ungestraft den über Jahrhunderte, ja Jahrtausende gewachsenen Zusammenhalt von Völkern. Solidarität entsteht bekanntlich vor allem aus dem Gefühl von Zusammengehörigkeit.

Keine Gesellschaft funktioniert auf Dauer, wenn sie es Menschen erlaubt, sich in der sozialen Hängematte einzurichten und sich voller Verständnis für sogenannte „Kleinkriminalität“ zeigt. Vor allem geht es auf Dauer nie gut, wenn man den Menschen ständig neue Rechte und Ansprüche zubilligt, aber immer weniger von ihnen fordert, sie nicht mehr im Gegenzug zu einer gewissen „Demut“ erzieht.

Insbesondere nicht in Zeiten, die ganz unabhängig von den ideologischen Vorzeichen der Regierungspolitik in Europa dem Bürger ein deutliches „Engerschnallen der Gürtel“ abverlangen müssen. Die Alterung der Bevölkerungen, der Rückbau der Staatsschulden, die „Energiewende“, steigende Rohstoffkosten und vor allem der harte Wettbewerb der Globalisierung werden das bestehende vor allem auf Konsum ausgerichtete Gesellschaftsmodell bei uns in den nächsten Jahren nämlich nachhaltig in Frage stellen.




Die Doppelmoral eines norwegischen Linken

Lars Gule war von 2000 bis 2005 Sekretär der Norwegischen Humanistischen Gesellschaft (Human-Etisk Forbund, HEF) und auch Leiter der Gruppe der Arbeiter-Jugendliga an der Universität Bergen. Die Arbeiter-Jugendliga ist jene Organisation, die das Jugendlager auf Utöya veranstaltete. Die Wurzeln dieser Organisation sind links, teilweise sogar kommunistisch. Vor allem aber ist Gule ein vorbestrafter Terrorist, der 1977 im Libanon verhaftet wurde, als er versuchte, in Büchern versteckten Sprengstoff nach Israel zu schmuggeln.

(Von Florian Euring)

Seine Ausbildung bekam Gule von der DFLP, einer palästinensischen Terrororganisation, die auch für das Massaker in Ma´alot veranwortlich war. Am 15. Mai 1974 waren zum Kindermord bereite Mitglieder jener „Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas“ nach Nordisrael eingedrungen und hatten eine Schule in Ma´alot besetzt. Während der versuchten Geiselbefreiung durch eine israelische Spezialeinheit zündeten die Terroristen ihre Sprengfallen, worauf 21 israelische Kinder starben und mehr als 60 verletzt wurden. In Norwegischen Polizeiberichten ist über diesen Lars Gule zu lesen:

“Seinen Auftraggebern gegenüber hat der Verdächtige bekundet, dass er Menschenleben nehmen wollte um den Kampfgeist und die Moral der Palästinenser zu stärken.”

Dieser Lars Gule hat der Wiener Zeitung “Der Standard” drei Tage nach dem Terror von Oslo ein Interview gegeben. Der 56-jährige wird als „norwegischer Philosoph“ bezeichnet – fairerweise mit dem Zusatz, dass er eine „terroristische Vergangenheit“ hat. Der Standard stellt ihm die Frage:

“Die rechtspopulistischen Parteien in ganz Europa weisen jeglichen Zusammenhang ihrer Politik mit der Tat zurück. Was denken Sie?”

Gule antwortet mit der üblichen linken Heuchelei, mit der Islamkritiker und politisch inkorrekte Freiheitsfreunde seit dem 22. Juli traktiert werden. Aber er versucht auch noch unglaublich dreist, die gesamte „rechtspopulistische“ politische Szene Europas in eine Art Sippenhaft für Breiviks Massenmord zu nehmen:

“Es gibt einen Zusammenhang. Wer das bestreitet, der will keine Verantwortung übernehmen. Und das ist feige. Breivik schreibt im Manifest, dass er Verbindungen mit der norwegischen Fortschrittspartei und der extremistischen Website document.no arrangieren wollte. Das klappte nicht. Aber der Punkt ist: Obwohl er aus der Fortschrittspartei als Mitglied austrat, weil er deren Politik als unzureichend erachtete, sieht er diese als das Beste an, was derzeit zu haben ist. Es gibt also Verantwortung, nicht nur für die Fortschrittspartei, sondern für das gesamte politische System in Europa: Viele Parteien, inklusive der Sozialdemokraten, haben akzeptiert, dass Multikulturalismus ein Problem ist. Das ist nichts anderes, als zu sagen: Breivik hat recht.”

Wie soll man den Geisteszustand einer Gesellschaft beurteilen, in der jemand mit einer derart menschenverachtenden Einstellung eine Universitätskarriere machen kann und Zeitungen als ernst zu nehmender Interviewpartner gilt? Hier soll allerdings nicht einseitig mit dem Finger nach Norwegen gezeigt werden. Deutsche Theaterintendanten, die bevorzugt Ex-Terroristen als Beleuchter einstellen wollen und deutsche Komponisten, für die die Ermordung von fast 3000 Menschen ein Kunstwerk ist, sind Indizien dafür, dass die Krebsgeschwüre der Political Correctness und des moralischen Relativismus in ganz Europa wuchern.

Wer Terrorismus nicht nur gutheißt, sondern auch noch aktiv unterstützt und nur dann Krokodilstränen vergießt, wenn es Gesinnungsgenossen trifft, hat jegliche moralische Legitimation zur Kritik an sogenannten Rechtspopulisten verloren. Hätten wir bei PI dieselbe moralische Verkommenheit wie die Partei der Mauerbauer, würden wir anlässlich der Geschehnisse in Oslo das linke 9/11-Zitat “Sowas kommt von sowas” seinen Autoren genüsslich um die Ohren hauen. Aber solcher Zynismus ist unsere Sache nicht.

Und da wäre noch etwas: Während der Staat Israel den Opfern von Oslo und dem norwegischen Volk tiefstes Mitgefühl aussprach, besaß der norwegische Botschafter in Israel die Geschmacklosigkeit, feine Unterschiede zu drechseln zwischen dem palästinensischen “Befreiungskampf” und dem Verbrechen in seinem Land.

Die Opfer der Bombenattentate und des Amoklaufs auf Utöya sind unschuldige Menschen. Aber die Tatsache, dass die Linke in Norwegen und Europa an vorderster Front dabei waren, islamischen Terrorismus zu entschuldigen und schönzureden, sollte auf jener Seite des politischen Spektrums wenigstens etwas von der Selbstkritik auslösen, die man dort von uns fordert.




Berlin: 11 Autos in einer Nacht abgefackelt

Wenn in Berlin elf Hakenkreuze in einer Nacht hingeschmiert würden, stünde der Bericht bereits flächendeckend in allen Zeitungen. Wenn in einer Nacht elf Autos aus politischen Gründen abgefackelt werden, bringt bis dato (7 Uhr) nur der FOCUS diese winzige dpa-Meldung:

Berlin (dpa) – Brandstifter haben in der Nacht in Berlin wieder zugeschlagen. Insgesamt wurden elf Fahrzeuge in Brand gesetzt, weitere Autos wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Genauere Zahlen gibt es nach Angaben der Polizei noch nicht. Da ein politisches Motiv für die Brandstiftungen nicht ausgeschlossen werden könne, habe der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Die Brandserie begann in Westend und zog sich bis nach Charlottenburg.

Und dies sind seit den Brandnächten in England nicht die einzigen Fahrzeuge, die in Berlin gebrannt haben. Das linke Gesockse dort wurde durch die Verbrecher in London frisch angetörnt. Und wie auf der Insel wird auch unser Pöbel vom Staat, den sie bekämpfen, durchgefüttert.

Und der Staatsschutz ermittelt und ermittelt und findet niemand. Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg. Gestern abend kam in WISO ein Bericht, daß Hunderttausende von Berlinern unter falschen Adressen leben und von dort aus nach Herzenslust betrügen können. Der Senat hat zwei Mitarbeiter angestellt, die solchen falschen Adressen nachgehen und versuchen, die Leute zu finden. Zwei!