Die WELT über den deutschen Geert Wilders

WELT online hat heute einen Artikel über den Bundesvorsitzenden der FREIHEIT veröffentlicht. Natürlich unter der Rubrik „Rechtspopulismus“ mit dem Titel „Der deutsche Geert Wilders will kein Rassist sein“. Es ist wohl noch nicht bis zur Redaktion der WELT vorgedrungen, dass Islamkritik nichts mit Rassismus zu tun haben kann, da der Islam schließlich keine Rasse ist. Aber das wird sich schon noch bis in die letzte linksdrehende Redakteurs-Hirnwindung vorarbeiten, auch wenn dies massiv gegen eine ideologisch festgezurrte Weltanschauung geht. Es dauert bei manchen eben ein klein wenig länger, bis sich die klare Sicht auf die Realität durchsetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Redakteurin Christine Kensche versucht nach allen Kräften, den Bundesvorsitzenden der neuen Partei in ein schlechtes Licht zu rücken. Trotz der negativen Untertöne wird der informierte Leser aber die wichtige Quintessenz herausfiltern können:

„Zu uns“, sagt der Mann mit dem Bürstenhaarschnitt, „kommen vor allem minderbemittelte Migranten, die eine Kultur mitbringen, die 100 Jahre zurückliegt.“ Damit meint er die „totalitäre Ideologie des Islam“, die er bekämpfen will. Denn sonst werde in den Geschichtsbüchern bald stehen: „Es war einmal ein christliches Europa.“

Es sind solche Horrorszenarien, mit denen Stadtkewitz in der Berlin-Wahl am 18.September Stimmen fangen will. Es ist die erste Wahl, an der die kaum ein Jahr alte Partei „Die Freiheit“ teilnimmt. Sie wird der Prüfstein sein, ob eine islamfeindliche Organisation, wie sie etwa in Frankreich, Dänemark und Schweden in den nationalen Parlamenten sitzt, auch hierzulande eine Chance hat.

„Horrorszenarien“.. Man fragt sich, in welcher Parallelwelt manche Journalist_innen immer noch leben. Nach dem Motto: „Ein Geisterfahrer kommt entgegen? Es sind hunderte!“ Es gibt immer noch Unbelehrbare, die die Gefahren des Islams nicht erkennen wollen oder sich eben hartnäckig weigern, unangenehmen Wahrheiten ins Auge zu blicken. Und dann kommen solche Artikel dabei heraus.

Der „deutsche Geert“

„Unser Abschneiden wird entscheidend sein für das Fortbestehen der Partei“, sagt Stadtkewitz, der von niederländischen Verhältnissen träumt, wo es der Rechtspopulist Geert Wilders mit seiner „Partei für die Freiheit“ schon bis in die Regierungsverhandlungen geschafft hat.

Der „Spiegel“ nannte Stadtkewitz bereits den „deutschen Geert“. Der 46-Jährige hört das gern, schließlich hat er seine Partei nach Wilders Vorbild gegründet und nach eigenen Angaben deutschlandweit mittlerweile 2000 Mitglieder angeworben.

Das Programm der „Freiheit“ ist ein Themensammelsurium, das unter anderem die Einführung einer direkten Demokratie „nach Schweizer Vorbild“, ein bundesweit einheitliches Schulsystem, die Abschaffung des Euro-Rettungsschirms und einen Zuwanderungsstopp fordert. Doch was die Mitglieder – ehemalige Christdemokraten, enttäuschte FDP-Wähler und insbesondere langjährige Nichtwähler – verbindet, ist die Furcht vor dem Islam.

Was für eine WELT-Redakteurin ein „Sammelsurium“ ist, das bedeutet für andere den Ausdruck des gesunden Menschenverstandes. Es ist nur die Frage, in welchem Umfang die Berliner Bevölkerung dies schon begriffen hat. René Stadtkewitz hat die Gefährlichkeit des Islams erkannt, als er sich in die Schriften dieser Religion einlas und folgerichtig die Bürgerinitiative gegen den Moscheebau in Pankow unterstützte.

Das Thema lässt ihn nicht mehr los

Diese materialisiert sich in Berlin zum ersten Mal 2006: Stadtkewitz leitet ein kleines Unternehmen für Alarmanlagen und sitzt im CDU-Bauausschuss, als in seinem Wahlkreis Heinersdorf der Grundstein für eine Moschee geplant wird – die erste überhaupt im Osten der Republik. Anwohner sind entsetzt, Verschwörungstheorien kursieren. Warum, fragt man sich, ziehen die Moslems an den Stadtrand?

Die wollen ein deutschlandweites Netz knüpfen, heißt es, die nahe gelegene Autobahnauffahrt sei wohl günstig dafür. Stadtkewitz erkennt die Ängste der potenziellen Wähler, stellt sich an die Spitze der Protestbewegung. Der Alarmanlagen-Verkäufer schlägt nun selbst Alarm. „René, René“, jubeln die Heinersdorfer, wenn er in ihre Kneipe kommt. Doch er macht sich auch Feinde: Eines Nachts werfen Unbekannte einen Brandsatz durch sein Kellerfenster. „Jetzt erst recht“, schreibt Stadtkewitz danach auf Kampagnenplakate.

Er kann den Bau nicht verhindern, aber das Thema lässt ihn nicht mehr los. Er organisiert eine Tagung mit Islamkritikern, die die CDU nicht mittragen will. Deshalb verlässt Stadtkewitz die Partei, bleibt aber in der Fraktion, die genervt auf seine Islamisierungsthese reagiert.

Frank Hentschel und seine Berliner CDU wollten das Thema Islamkritik wohl vorsätzlich ausblenden, da es nicht zur Wahltaktik in einer Stadt passt, die mehr und mehr von muslimischen Einwanderern bevölkert wird. Dieses Wählerpotential will man offensichtlich nicht verschrecken. Eine Strategie, die nicht nur in Berlin angewendet wird. Auch in München ist dies bei der CSU zu beobachten.

Wie besessen vom Islam

Dort betreut er die Bereiche Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Er ist kaum bekannt, bis er das Gesicht der Moscheegegner wird. Frühere Parteifreunde haben diese Wandlung noch immer nicht verdaut. „Er blieb immer ruhig und freundlich, aber wir drangen nicht mehr zu ihm durch“, sagt Michael Braun, Vize-Fraktionschef der Berliner CDU. „Er war wie besessen vom Islam.“

Als Stadtkewitz Geert Wilders nach Berlin einlädt, schließen ihn seine Parteikollegen aus der Fraktion aus. Einen Monat später, im Oktober 2010, gründet Stadtkewitz „Die Freiheit“. Gerade ist „Deutschland schafft sich ab“ erschienen, die Debatte um Thilo Sarrazin tobt. 24 Prozent, heißt es in Umfragen, würden eine islamkritische Partei wählen. Stadtkewitz jubiliert. Er will Sarrazin für eine Veranstaltung gewinnen, doch der lehnt ab. „Ich habe stets die Meinung vertreten, dass Fragen von Zuwanderung und Integration in den großen Volksparteien diskutiert werden müssen“, sagt SPD-Mitglied Sarrazin der „Welt“.

Stadtkewitz ist enttäuscht, denn auch er drängt in die Mitte der Gesellschaft. Neue Mitglieder würden sorgfältig geprüft, Ex-NPDler seien ebenso unwillkommen wie Überläufer der Pro-Deutschland-Bewegung. Stadtkewitz ist um ein bürgerliches Auftreten seiner Partei bemüht. Wiederholt erklärt er, dass er nichts gegen Muslime an sich habe, sondern gegen den „politischen Islam“: „Wir sind keine Rassisten.“

Dies muss man den Betonköpf_innen in den Redaktionsstuben immer und immer wieder einhämmern: Es geht nicht gegen die Menschen, sondern gegen die Ideologie. Indem man den Islam von seinen gefährlichen, gewaltbereiten, intoleranten und totalitären Elementen trennt, befreit man die ersten Opfer dieser Ideologie: Die Muslime, vor allem die muslimischen Frauen.

Rückschlag durch Norwegen

Andere sind weniger vorsichtig. „Freiheit“-Gründungsmitglied Karl Schmitt postet auf seiner Privat-Homepage den „Immigration Song“, in dem er das Lied „Zehn kleine Negerlein“ auf die angeblich anstehende Massenzuwanderung aus Afrika umdichtet und eine Lösung mit „lagerähnlichen Unterkünften“ vorschlägt.

Wie sich seiner Meinung nach die Aufnahme muslimischer Migranten auswirken wird, beschreibt Schmitt auf der Internetseite der islamfeindlichen Bürgerrechtsbewegung „Pax Europa“: Deutsche Mädchen müssten dann Kopftücher tragen und würden körperlich gezüchtigt, wenn ihnen „eine blonde Haarsträhne“ aus der Verhüllung rutscht.

Schulmädchen ohne Kopftuch sind in Berlin bereits von muslimischen Mitschülern attackiert worden, und solche Fälle werden zwangsläufig zunehmen, je größer der muslimische Bevölkerungsanteil wird. Sobald Mehrheitsverhältnisse erreicht sind, wird der Gruppendruck immer stärker. Vielleicht müssen die Zustände noch viel schlimmer werden, bis auch die letzte linke Reporterin dies zur Kenntnis nimmt.

Nach den Anschlägen von Norwegen wirken solche Texte bedenklich, ähneln sie teilweise den Thesen im Manifest des Islamhassers Anders Breivik, der in der Hauptstadt Oslo und auf der Insel Utøya 77 Menschen ermordete. Die Tat verurteilte „Die Freiheit“ umgehend, Gewalt lehne man entschieden ab. Gleichzeitig konterte man bereits die befürchtete Kritik. Insbesondere das islamfeindliche Internetforum „Politically Incorrect“ (PI) rückte in den Fokus der Debatte, inwieweit Rechtspopulisten dem Attentäter geistigen Nährboden boten. Im Breivik-Manifest wird PI erwähnt.

Auch Mitglieder der „Freiheit“ schreiben öfter für das Blog, das einräumte, dass Breiviks Manifest Texte beinhalte, „die auch in diesem Forum stehen könnten“. Stadtkewitz nennt es einen „Rückschlag“, dass Islamkritiker für die Anschläge in Haftung genommen würden. Dies schadet ihm kurz vor der Wahl, in der „Die Freiheit“ unbedingt die Fünfprozenthürde nehmen muss, um ihre Existenzberechtigung zu beweisen

Um dieses Ziel zu unterstützen, kommen am 3. September Geert Wilders, Oskar Freysinger und Robert Spencer nach Berlin.

Geert Wilders als Zugpferd

Oskar Niedermayer, Politologe an der Freien Universität Berlin, schätzt die Chancen für den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus eher gering ein. Das vermutete Wählerpotenzial einer islamkritischen Partei werde auch noch von „Pro Deutschland“ und den „Deutschen Konservativen“ angesteuert. „Für alle drei werden die Stimmen nicht ausreichen.“

Zudem müssten mögliche Wähler noch mobilisiert werden. Stadtkewitz will deswegen kurz vor der Wahl noch kräftig Werbung machen. Am nächsten Samstag hat er Geert Wilders nach Berlin eingeladen. Von dessen Auftritt erhofft er sich viel Zulauf für „Die Freiheit“.

Noch muss der „deutsche Wilders“ allerdings mit kleinem Publikum wie dem in Blankenfelde vorlieb nehmen. Zumindest einen Zuhörer kann er überzeugen. „Diese Ausländer“, sagt ein Rentner, „die sind schon eine Bedrohung“, seien aber zum Glück noch nicht in die Gartensiedlung vorgedrungen.

„Das ist hier eine richtige Oase.“ Ob die der „Freiheit“ genug Stimmen beschert, ist fraglich. Sollte Stadtkewitz bei der Wahl scheitern, will er Konsequenzen daraus ziehen. Nach einem politischen Rückzug bliebe ihm immerhin noch das Geschäft mit den Alarmanlagen.

Der WELT-Redakteur kennt René Stadtkewitz wohl schlecht. Der Kampf hat gerade erst begonnen. Und die Zeit läuft für eine Partei wie die FREIHEIT.

(Bild oben: Rechts René Stadtkewitz, Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, links Marc Doll, stellvertretender Bundesvorsitzender)




TV-Tipp: ZDF 20.15 „Terror für den Glauben“

Heute bringt das ZDF um 20.15 Uhr den fünften und letzten Teil der Serie „Der Heilige Krieg“ mit dem Titel „Terror für den Glauben“. Nachdem die letzte Sendung am vergangenen Sonntag die Zusammenarbeit des Islams mit dem deutschen Kaiserreich beschrieb, wurde nun in der historischen Abfolge die Episode „Der Islam und die Nazis“ doch glatt „vergessen“. JETZT mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

In der Programmankündigung des ZDF bekommen wir bereits eine unheilvolle Vorahnung dessen, was uns heute Abend erwartet. Der geradezu zwanghafte Versuch, den islamischen Dschihad keineswegs mit dem Islam, sondern mit politischen Entwicklungen des letzten Jahrhunderts in Verbindung zu bringen:

Der Film „Terror für den Glauben“ beschreibt die Wurzeln des modernen „Dschihadismus“ und zeigt, dass sich seine Ursprünge in der politischen Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens seit 1945 finden lassen. Zudem wird deutlich, dass der Rückgriff auf ältere Traditionen des „Dschihad“ von selbsternannten Vordenkern, zumeist religiösen Laien, willkürlich und vorwiegend propagandistisch eingesetzt wird. Der Film schildert, welche Wendepunkte in der Biografie Osama Bin Ladens zu seiner „Kriegserklärung gegen Amerika“ führten und welche Zufälle die blutigen Anschläge vom 11. September 2001 ermöglichten.

Also hat das kriegerische Vorleben des Propheten Mohammed, des „perfekten Menschen“ und „vollkommenen Vorbilds“ für alle Moslems nichts mit dem kriegerischen Verhalten heutiger Moslems zu tun. Eine weitere der zahlreichen Knoppschen Verdrehungen, um den Islam kategorisch schönzufärben. Bezeichnend war auch der Schlußsatz der letzten Folge, in dem das Verhalten der Engländer, Franzosen und Deutschen im Nahen Osten in der Zeit zwischen 1917 und 1948 folgendermaßen beschrieben wurde:

„Die Westmächte missbrauchten die arabische Bevölkerung für ihre imperialen Zwecke“

Als wenn die arabisch-osmanischen Mächte nicht auch seit 1400 Jahren unentwegt – nur durch zwischenzeitliche Schwächephasen unterbrochen – knallharten Imperialismus praktiziert hätten und nur allzugerne wieder daran anknüpfen möchten. Siehe die Wiederauferstehung des osmanischen Großreiches als Weltmacht und der Griff des Irans zur Atombombe, um Israel endlich liquidieren zu können. Aber es muss eben alles in das scheinheilige Bild der „armen, ausgebeuteten und diskriminierten Muslime“ gepresst werden.

Wir können gespannt sein, wie die Gefahr des islamischen Dschihad heute Abend verknoppisiert wird, nach dem Motto: „Friedliche Religion wird von Terroristen missbraucht“.

Hier der Trailer zur heutigen Sendung. Darin äußert man allen Ernstes, dass „die meisten Muslime die Attentate von 9/11 als Terror“ ansehen würden.

Gibt es hierzu etwa eine repräsentative Umfrage, vor allem in islamischen Ländern, und das Ganze auch unter Taqiyya-Ausschluss?

Kleiner Tipp: Vor der Sendung heute Abend zur präventiven Senkung des Blutdrucks ein paar Baldrian-Tropfen einschmeißen.

Hier das Video:

Videobearbeitung: Antivirus

Für Danksagungen an den zweiten volkspädagogischen Sender: » info@zdf.de




Video: „Zeig mir doch, was Mohammed…

…Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden..“ Hier ist nun der vierte und letzte Teil des Vortrags von Stefan Ullrich, den er im Frühjahr in München gehalten hat. Zuvor hatte es bekanntlich eine Menge Ärger mit der Stadt München gegeben, die diese Veranstaltung von BPE und PI München unbedingt verhindern wollte. In diesem Teil geht es vor allem um die konkrete Gegenüberstellung der weltlichen und transzendentalen Zielvorstellungen von Christentum und Islam sowie das Schluss-Resümee.

Video: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat“ Teil 4:

Teil 1
Teil 2
Teil 3

Kamera & Schnitt: Manfred Schwaller

Aus Anlass der erst kürzlich wieder aufgeflammten Auseinandersetzungen zwischen Islamkritikern und Islamversteher Prof. Dr. Rohe aus Erlangen sei an dieser Stelle zum vierjährigen „Jubiläum“ noch einmal jener legendäre Vorfall bei einem Vortrag Rohes vom 19.7.2007 in Erinnerung gerufen, bei dem auch Referent und Deusvult-Initiator Stefan Ullrich mit anwesend war. Im Gegensatz zu Herrn Rohes diesbezüglichen Bemerkungen in einem Interview mit dem Bayerischen Fernsehen, schilderte Ullrich die damaligen Vorgänge bereits vor vier Jahren auf deusvult.info ausführlich und – welche Überraschung für alte PI-Hasen – auch „etwas“ anders als der ehrenwerte Herr Professor:
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Chronik eines Skandals: Beinahe-Schlägerei bei Islam-Veranstaltung in München!

Die so genannte “Stelle für interkulturelle Arbeit” in München bemüht sich seit ihrer Gründung, den Münchnern den Islam schmackhaft zu machen. Mit diesem Ziel wurde für das Jahr 2007 eine Veranstaltungsreihe unter dem Thema “Vielfalt ist machbar – Zusammenleben aktiv gestalten” geplant. Im Rahmen dieser Reihe fand am Mittwoch, 18. Juli 2007 (geplanter Zeitraum 18.30-20.30 Uhr) die Veranstaltung zum Thema “Scharia und Grundgesetz” mit dem Referenten Prof. Dr. Mathias Rohe statt. Der dhimmitudisch angehauchte Richter und Scharia-Relativist hielt seine korrekt und ausgefeilt programmierte Schmuse-Predigt „Scharia und Grundgesetz“. Der Vortrag war derart voll von sachlichen Unschärfen und Halbwahrheiten (- immerhin gestand der „Islamwissenschaftler“, „den Koran nicht ganz gelesen zu haben“ (- schon das ein Widerspruch in sich selbst – ), dass leider einige Zuhörer das Wasser nicht halten konnten und erbost / entsetzt dazwischenriefen – was Rohe und seinen mohammedanischen Sympathisanten leider die Chance der vermeintlichen Opferrolle zuspielte.

Nach seinem Vortrag gab die Veranstalterin Frau Dr. Margret Spohn von der Stelle für interkulturelle Arbeit die Möglichkeit für Fragen – jedoch ohne zu polemisieren! Fragen konnten vorerst nur drei Besucher stellen – alle Islam-Gegner.

Rohe wurde nun dreimal aufgefordert, zu einem Text (Der Koran sei eine Schnittschnur im Leben des Menschen) in den Schulbüchern für Islam-Unterricht an den bayerischen Schulen Stellung zu nehmen, was er nicht tat. Stattdessen gab er als Beispiele Bauten in Deutschland an, deren Architektur an eine Moschee erinnert: der Dom St. Peter in Worms, die Moschee am Rand des Schwetzinger Schlossgartens, ein orientalisch anmutendes Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert und das ehemalige Fabrikgebäude der Zigarettenfabrik Yenidze in Dresden, ein von 1908 bis 1909 im Stil einer Moschee errichtetes Bauwerk.

Die Aussagen von Prof. Rohe haben bei vielen Besuchern für Proteste bzw. Zwischenrufe gesorgt, z.B. als er – ähnlich wie der Grünen-Politiker Ströbele – im Alten Testament nach Zitaten suchte, um die Gewaltbereitschaft unter den Christen zu belegen, oder als er die Beschneidung kommentierte bzw. die ablehnende Einstellung zum Islam mancher Kritiker und bekannter Buchautoren als ‘pathologisch’ bezeichnete. Das wichtigste zum Thema, dass die Scharia mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist, hat Prof. Rohe nicht gesagt!

Diese Lücke in seinem Vortrag, die vom Publikum zu erwarten war, wurde zum Teil durch Kopien des Flugblatts ‘Die Islam-Konferenz ist eine politische Falle!” von Muslim&Recht sowie der Rede von René Stadtkewitz (PI berichtete über beide Texte), die natürlich nicht die Veranstalter, sondern manche Besucher brachten und zum Mitnehmen zur Verfügung stellten. Dadurch zeigte sich nochmals: Information ist Gift für die Islamisten!

So konterkarierte Deus Vult beispielsweise Rohes Suggestiv-Unterstellung, das deutsche Grundgesetz sei „auch“ voller interpretationsbedürftiger Regelungen mit lauter unbestimmten Rechtsbegriffen, die man „so oder so“ deuten könne, stellte durch Zitieren des koranischen Frauenzüchtigungsverses 4:34 klar, dass es sich bei dieser Regelung nicht um die Anwendung eines „eherechtlichen Zerrüttungstatbestands“ (O-Ton Rohe) handelt, sondern um eine klare Frauenrechtsverletzung, dass entgegen Rohes Behauptung weniger die Legislative (z.B. Bundestag) die Anwendung von Scharia-Normen zugelassen habe, sondern vielmehr die Judikative – also seine Klientel der Richterschaft durch entsprechende Skandal-Urteile – und dass Artikel 4 GG (Religionsfreiheit) auf keinen Fall als Öffnungsklausel grundgesetzwidriger Bestrebungen missbraucht werden könne etc.pp.

Eine Auflistung aller notierten 14 Gegenpunkte von DVC würde das Format der „Kurz-Nachrichten“ jedoch eindeutig sprengen, zumal DVC’s Vortrag nach 6 oder 7 Punkten ohnehin von Frau Spohn „gestoppt“ wurde, weil ja auch „noch andere etwas sagen wollten“. Oder gab’s da noch andere Gründe für? Wie z.B. dass dem Referenten vielleicht die Gegenargumente ausgingen, nachdem klar wurde, dass sich dort jemand mit dem Koran inhaltlich mindestens so gut auskannte wie er selber?

Für diese Annahme spricht jedenfalls das Zücken einer letzten, vermeintlichen „Trumph-Karte“, die in letzter Zeit immer häufiger bei „Engpass-Situationen“ von Islam-Referenten zu beobachten ist – nämlich die rhetorische ultima-ratio-Frage: „Haben Sie den Koran auch auf arabisch gelesen?“, um damit gleichzeitig zu unterstellen, dass es ja praktisch keine einzige taugliche Deutsch-Übersetzung dieses Werkes gäbe und somit jegliche inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Koran von vornherein sinnlos und daher zu unterlassen sei. Dass es aber zum einen sehr wohl in der Fachwelt anerkannte Übersetzungen des Koran gibt (, die bis auf gewisse Nuancen die Verse weitgehend gleichlautend wiedergeben) und zum anderen der Islam für alle nicht-arabischen Moslems ja eine völlig nebulöse, formlose und gänzlich aussagelose Religion wäre, wenn man jedes Wort „siebenfach verschieden“ auslegen würde können, interessiert Dhimmi-Referenten und Gutmenschen-Publikum aber herzlich wenig.

Der entscheidende Punkt, der zur Eskalation führte, war der Satz des Muslims zum nichtmuslimisch-deutschen Publikum:

„Aufpassen, denn es gibt ja auch den Begriff vom TÄTERVOLK!“

(PI berichtete)

Als dann ein muslimischer Zuhörer einen Zwischenrufer grob anherrschte und (ohne jegliche „Hoheitsgewalt“) gar mit Rauswurf drohte, eskalierte die Situation dermaßen, dass Moderatorin Frau Spohn die Veranstaltung kurzerhand abbrach und sich der Abend gegen 20.00 Uhr in tumultartigen Szenen auflöste.

Die Rückmeldung des Publikums an den Referenten, der zum Hauptbahnhof eilte, war: Ein äußerst schwacher Vortrag!

In der Folgewoche ging es dann Schlag auf Schlag:

27.07.07
Die Süddeutsche Zeitung von heute entlarvt in einem teilweise verleumderischen Artikel über DVC einmal mehr, dass sie sich von seriöser Berichterstattung verabschiedet hat und zum würdelosen Dhimmiblatt verkümmert ist.

28.07.07
Die Reaktionen auf den Artikel sind überwältigend positiv (siehe „Kommentare“), und über 10.000 Besucher auf der Seite allein gestern! DVC ist selbst überrascht darüber, wie wenig Leute sich offenbar doch durch eine tendenziöse Berichterstattung noch beeinflussen lassen. Und ganz besonders freut uns natürlich das dicke Lob sogar eines bekennenden Atheisten. Dennoch scheut sich DVC nicht, auch negative bzw. kritische Beiträge zu veröffentlichen, da wir zu einer ehrlichen und offenen Diskussion ja auch stehen.

29.07.07
Ein Skandal jagt den anderen! Die Erzdiözese München führt sich nun selbst endgültig ad absurdum, indem sie den radikalen Islamkonvertiten Pierre Vogel in ihrem eigenen Hause über Kopftuch und Koran referieren lässt (und ausgerechnet am 05.08. – einem Sonntag)! Und das nachdem vor wenigen Tagen der Vatikan ausdrücklich vor einer weiteren Islamisierung Europas gewarnt hatte! Haben denn die verantwortlichen Kleriker selbst nach der Regensburger Rede von Papst Benedikt immer noch nicht begriffen, dass Jesus Christus und Mohammed sich gegenseitig ausschließen? Die Kirche mutiert in punkto Islam immer mehr zum leibhaftig gewordenen Paradoxon. Hören die Bischöfe dem Heiligen Vater überhaupt noch zu?

30.07.07
Soeben hat DVC von der Münchner SZ die Mitteilung erhalten, dass morgen der beabsichtigte zweite Artikel in dieser Angelegenheit erscheinen wird – allerdings in deutlich kürzerer Form als ursprünglich geplant, „um die Sache nicht weiter hochzuköcheln“. Dies lässt befürchten, dass die von DVC im Interview zitierten kritischen „Kampfverse“ des Koran ein weiteres Mal nicht publiziert werden. DVC wird nach Lektüre des morgigen Artikels entscheiden, ob die Forderung nach einer Gegendarstellung zum ersten Artikel aufrechterhalten werden soll.

Von „kismet online“ verlangt DVC allerdings eine Korrektur der im Beitrag „Virtueller Kreuzzug gegen den Islam“ getroffenen Behauptung, dass unser Vorwurf der „Scharia-Verniedlichung“ auch Bestandteil der Drohung gegenüber Richter Rohe gewesen sei. Kismet hat daraufhin den Beitrag um die Gegendarstellung ergänzt.

31.07.07
Ein Erfolg: Die gemeinsame Kritik der Islamgegner hat das erzbischöfliche Ordinariat München nun doch zum Einlenken gebracht: Radikal-Mohammedaner Pierre Vogel darf nun doch nicht in den Räumen des Ordinariats auftreten, da Ermittlungen über diese Person eben den Hintergrund ergeben haben, auf den schon lange hingewiesen worden war. Und was speziell DVC in diesem Zusammenhang am meisten freut: Die diesbezügliche Pressemitteilung des Ordinariats, in deren unterem Teil „auch Distanz gegenüber Kreuzritterauftritten im Internet“ ausgedrückt wird, wurde auf der Nachrichtenseite von Radio Vatikan genau dort abgeschnitten, wo diese Kritik an uns geübt wird.

Der heutige SZ-Artikel „Röhmel distanziert sich von Islam-Gegnern“ ist wiederum äußerst bescheiden und kaum informativ in der Sache, wenngleich das verleumderische Element diesmal tunlichst vermieden und DVC etwas Raum zu einer gewissen Replik erteilt wurde. Unabhängig davon, dass der Beitrag nur einen hauchdünnen Bruchteil des gesamten Interviews wiedergibt, sind auch einige Fehl-Infos des Vor-Artikels immer noch nicht ausreichend korrigiert. Zwar wurden diesmal „Udes Vasallen“ im richtigen Kontext zitiert, doch wurde nicht ausdrücklich erwähnt, dass es sich dabei um eine klammheimliche Korrektur der Falschdarstellung vom ersten Artikel handelt. Ob dies alles ausreichend und hinnehmbar ist, wird derzeit geprüft.

Dass natürlich unser lieber Sprecher des Erzbischöflichen Ordinariats von München, Herr Röhmel, in dieser Sache nichts anderes von sich geben kann als platte, unsachliche Polemik, verwundert uns nicht, denn wenn er auf all unsere Argumente wirklich eingehen müsste/würde, befände er sich schon nach kurzer Zeit im absoluten Schachmatt. Der Mann ist halt ein Kirchen-Funktionär und kein Streiter für Christus.

Ein weiterer Skandal-Artikel der Nürnberger Zeitung bringt DeusVult erneut in Zusammenhang mit den „Pöblern“ und der Drohung an Richter Rohe. DV erwägt, auch hier eine Gegendarstellung zu verlangen. Das wirklich Skandalöse an diesem Artikel aber ist die Reaktion des Bamberger Pastoralreferenten Kaufmann, der die Widmung unserer Seite an den Heiligen Vater gar als „Verhöhnung des Papstes“ bezeichnet, weil dieser ja den Dialog mit dem Islam pflege und das II. Vatikanische Konzil klar regele, dass „das Heil auch in anderen Religionen erlangt werden könne“.

Darüber hinaus lehne die Deutsche Bischofskonferenz den Bau von Moscheen nicht ab, „solange diese nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen entstehe“. Da stellt sich die Frage, auf welchem Planeten der Mann lebt? Auf dieser Erde jedenfalls nicht, denn dort gibt es die Erklärung „Dominus Jesus“ von Ex-Kardinal Ratzinger aus dem Jahre 2000, in der eindeutig klargestellt wird, dass andere Religionen zwar auch Teile der göttlichen Wahrheit(en) in sich tragen, aber nicht das vollkommene Heil. Ausserdem gab es da mal eine Regensburger Rede im Jahr 2006, in welcher derselbe Mann Gewaltanwendung a la Mohammed klar verurteilte.

Und schon mal was von der Münchner Zentralmoschee gehört, die haargenau gegenüber der katholischen Korbinianskirche errichtet werden soll – was das Erzbistum München ausdrücklich begrüßt? Und was sagen Sie zu der Dankesmail des Vatikan anläßlich unserer Papst-Widmung (siehe „Kommentare“)? Mit Ihren unqualifizierten und unreflektierten Statements verhöhnen SIE die Opfer des mohammedanischen Radikal-Islam!

01.08.07
Zig Artikel sind mittlerweile über die Sache unterwegs und sogar Claudia Roth erweist uns und Bischof Mixa in einem Atemzug die Ehre! Die halbe Welt klickt nun auf diese Seite, und wir bekommen schon mails aus Amerika und Zuspruch von hochgebildeten Leuten. Das Gerücht über einen nun doch irgendwie und irgendwo stattfindenden Vortrag von Pierre Vogel scheint sich als unbegründet aufgelöst zu haben. Allerdings tritt er nun in der Stadthalle von Lauffen (Neckar) auf. Beschwerdebriefe an den dortigen Bürgermeister sind bereits unterwegs.

Unglaublich! Im islamischen online-Magazin „Der Islam ist der Maßstab“ bezeichnet Richter Rohe im Beitrag „Eine neue Qualität“ vom 30.07. den renommierten Orientalisten Dr. Raddatz als „geistigen Brandstifter“! Ihre konstante Rufmordkampagne gegen Kritiker und Andersdenkende stellt in der Tat „eine neue Qualität“ dar, Herr Rohe…

02.08.07
Interview mit Focus positiv verlaufen. Bericht in ca. 1-3 Wochen. Doch das Imperium schlägt zurück: Zwei weitere Schmäh-Artikel der heutigen SZ über DVC und den Bezirksausschussvorsitzenden Schwindel, einen nun wirklich allseits als moderat anerkannten, aber islamkritischen CSU-Politiker im Münchner Süden, werden sicher Folgen haben. Die Grenzen journalistischer Berichterstattung nach dem Pressekodex sind hier endgültig überschritten.

03.08.07
Die SZ bläst nun zum vierten Halali, indem sie nun auch die Münchner CSU-Führung und den städtischen Ausländerbeirat in ihre systematische Hetz-Propaganda gegen DVC und den CSU-Politiker Schwindel mit hineinziehen will. Während der fast vollständig vom türkischen Islam okkupierte „Ausländerbeirat“ sich in gewohnter Manier dem bösen Treiben anschließt, bleibt die CSU „cool“:

In einer Presse-Erklärung der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Bernhard und Schmid distanziert sie sich abstrakt von jeglichen „inhaltlich falschen, diffamierenden, beleidigenden oder sonstigen den rechtlichen Rahmen verlassenden Äusserungen“ (wie DVC – und sicherlich auch Herr Schwindel – das im übrigen auch tun) und sieht keinen Grund, der örtlichen CSU „etwas zu geigen“. Die wahlkampftaktischen Manöver von Rot-Grün, mit Hilfe ihres willfährigen SZ-Sprachrohrs die bürgerlich-konservative Mitte Münchens zu spalten und zu schwächen, sind von derart plumper, ekelhafter und lächerlich-durchsichtiger Ma(s)che, dass es selbst Bild-Lesern auffallen würde.

04.08.07
Der heutige SZ-„Kommentar“ aus dem Dunstkreis unseres altbekannten Ude-Ghostwriter- und Islam-Geisterfahrer-Quartetts ist von derart hohler Allgemeinpositionen-„Quasselei“ und „Wortmüll“, dass er kraft fehlenden Inhalts hier schlicht keine weitere Erwähnung finden soll. Ähnlich verhält es sich mit dem heutigen Beitrag in der Münchner tz von Islam-Versteher Costanzo, der es aber immerhin mal fertig brachte, in den wenigen Zeilen über DVC wenigstens keine Falschdarstellung reinzupacken. Ansonsten ist der Artikel eine weitere Diffamierungsorgie gegen den örtlichen Bezirksausschussvorsitzenden Schwindel. Wichtig und richtungsweisend ist aber Schwindels Zitat: „Ich bin dagegen, dass die islamische Religion Einfluss auf unsere demokratische Staatsform bekommt.“ Damit ist eigentlich das Wichtigste gesagt, worum es uns allen im Prinzip geht.

05.08.07
Dass man über die ganze Angelegenheit auch einen halbwegs fairen und sachlichen Artikel zustande bringen kann, beweist Matthias Kolb in seinem aktuellen Beitrag in der Berliner Zeitung. Zwar betreibt DVC sicherlich keine „fundamentalistische“ Verschwörungs-website ( – auch wenn der erste Anstrich manchen vielleicht zu dieser Fehlannahme verleiten könnte – ), aber ansonsten enthält der Beitrag mehr (korrekte und differenzierte) Information als alle anderen bisher erschienenen Berichte in dieser Angelegenheit. Es sind also doch noch nicht alle Journalisten in diesem Lande einseitig, voreingenommen und politisch gesteuert.

Kontakt: » mathias.rohe@jura.uni-erlangen.de
» margarete.spohn@muenchen.de




Polizei Bremen: „Die Leiden des jungen Döner“

Da soll doch noch jemand sagen, unsere Freunde und Helfer hätten keinen Humor: Am 26. August fiel den Beamten in Bremen eine etwas unappetitliche Dönerladung in die Hände. Die Polizei-Pressestelle fabrizierte daraus einen famosen Artikel, der durchaus auch der Feder eines Henryk M. Broder entsprungen sein könnte. Ein bisschen Spaß muss sein, dachten sich wohl die Beamten, die ansonsten in Bremen angesichts der dortigen massiven kulturellen Bereicherung wohl nicht übermäßig viel zu lachen haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Text des Polizeiberichtes in ungekürzter Originalfassung:

Die Leiden des jungen Döner

Die Bremer Polizei verhinderte am Freitagabend eine genüssliche Zusammenkunft zwischen 80 Kilogramm Döner und dem Verbraucher. Grund waren diverse Verkehrsverstöße und die lieblose Haltung des Fleisches.

Im Stadtteil Walle kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung den Fahrer eines Kleintransporters, da dieser völlig poesielos während der Fahrt telefonierte. Die Beamten stellten außerdem mit geschultem Auge schnell eine Überladung des Wagens fest. Im Laderaum fanden sie Dönerspieße und Innereien, die teilweise lose in Frischhaltefolie und in Plastiksäcken platziert waren. Mit Polizeieskorte wurde der Kontrollort zum Großmarkt verlegt. Eine geeichte Fahrzeugwaage bestätigte dann den Verdacht: Der Transporter war überladen.

Da die Temperaturen des Fleisches außerhalb der Grenzwerte waren, ordnete ein hinzugerufener Lebensmittelkontrolleur das Ableben der Ware an. Unter seiner Aufsicht fanden die Dönerspieße in der Müllverbrennungsanlage Findorff ein jähes Ende.

Gegen Halter und Fahrer des Kleintransporters wurden unromantische Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.

Gratulationsadresse für die schriftstellerische Leistung der Bremer Polizei: » pressestelle@polizei.bremen.de

Spürnase: Antivirus




CBN über Moslem-Experiment in Norwegen

Der US-Sender CBN hat noch vor dem Oslo-Attentat eine TV-Reportage über das „muslimische Experiment in Norwegen“ produziert, das „gescheitert“ sei. Der muslimische Radikalismus wachse genauso wie die Gewalt und Einschüchterung gegen Nicht-Moslems. Im Fokus des Berichtes stehen vor allem norwegische Frauen, die Opfer der Islamisierung sind. In diesem Fall Musliminnen, die Opfer von Zwangsehen, Genitalverstümmelungen und Zwangsehen werden.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem Beitrag kommt auch die Norwegerin Hege Storhaug zu Wort, die sich selbst als frühere „naive linke Journalistin“ beschreibt. Bis auch sie mit der islamischen Realität konfrontiert wurde. 1992 lernte sie eine junge Pakistanerin kennen, die unter Waffengewalt mit ihrem zweiten Vetter verheiratet wurde. Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun, denn schließlich praktizierte auch das perfekte und vollkommene Vorbild aller Moslems vor 1400 Jahren keinesfalls solche Zwangsverheiratungen, ganz bestimmt auch nicht mit einem sechsjährigen Mädchen.

Hege Storhaug arbeitet jetzt intensiv daran, muslimische Frauen vor Zwangsehen, Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen zu schützen. Letzteres ist mit absoluter Sicherheit auch völlig un-islamisch, denn der Prophet Mohammed sagte ganz bestimmt auch nicht „Schneide leicht, aber übertreibe nicht“. Da dies alles lediglich verschwindend geringe Einzelfälle in Norwegen sind, ist Hege Storhaug auch nur ganztägig mit ihrer Arbeit beschäftigt. Sie sagt: „Norwegische Frauen sind von ihrer Regierung ihrer Bürgerrechte beraubt worden“. Damit meint sie die linksgestrickten Sozialdemokraten, die vor lauter Kultursensibilität und Multi-Kulti-Euphorie die Augen vor der Realität verschließen und nichts gegen diese Begleiterscheinungen der Islamisierung unternehmen.

Hier das Video von CBN:

In diesem Beitrag fehlt nur noch der Aspekt der massiven Vergewaltigungen von norwegischen Nicht-Musliminnen. Aktuelle Statistiken zeigen, dass 100% dieser Vergewaltigungen von männlichen Einwanderern, nicht-westlichen Männern begangen wurden. Und neun von 10 Opfern einheimische norwegische Frauen waren.

Aber selbstverständlich hat all dies nichts mit dem Islam zu tun, und wer es dennoch behauptet, ist ein ausländerfeindlicher islamophober Rassist.

Video + Untertitel: MisterErdowahn / Videobearbeitung: Antivirus




Libyen, Westerwelle und die Gaga-Presse

Was man die letzten Wochen in der deutschen Presse über Libyen liest, ist nur noch total gaga und sprengt alle Grenzen der Idiotie. Da bombardiert die NATO wochenlang Tripolis, aber sie hat immer nur haarscharf böse Steine getroffen, wie Gaddafis Kasernen, kein einziger Mensch wurde durch NATO-Bomber getötet. Darum sind sämtliche Leichen, die man jetzt in Tripolis findet, brutal Verstümmelte und Ermordete des Gaddafi-Regimes. Bei den bejubelten „Rebellen“ kämpfen seit Tagen Elitesoldaten der USA, Frankreichs und Großbritanniens. Auch diese haben natürlich keinen einzigen Libyer erschossen. Nein, nein, alle Toten hat Gaddafi auf dem Gewissen. 

Die Stadt ist noch nicht eingenommen, halbwilde „Freiheitskämpfer“ ballern durch die Gassen, da werden von UNO und Berlin schon die gesperrten Konten von Gaddafi geplündert und Milliarden für die neue „Regierung“ freigegeben. Auf dem Pickup im obigen Foto sieht man nämlich keine marodierende Räuberbande, sondern den neuen Innen- und Außenminister mit ihren Staatssekretären. Unsere Presse schreibt, die Regierung stehe, dank der Alliierten.

Nur Deutschland hat nicht mitgemacht. Was für eine Schande. Wir könnten doch jetzt auch auf dem Siegertreppchen stehen. Westerwelle ist schuld, ein unfähiger Tölpel, schreibt sein Vorgänger Joschka im SPIEGEL, und die Journaille applaudiert. War da nicht mal was vor dem Irak-Krieg? Ist da nicht der nachmalige Gas-Gerd auf einem Marktplatz im Wahlkampf den Amerikanern in den Rücken gefallen? Und der angeblich göttliche Joschka war beim verräterischen Abfall voll dabei? Nicht nur Wolf Biermann war damals der Meinung, daß es den Irak-Krieg vielleicht nie gegeben hätte, wenn der Westen gegen Saddam gemeinsam angetreten wäre und ihn ins Asyl getrieben hätte. Und nun kömmen die großen Verräter von damals und hacken auf dem Waschlappen Guido herum, und keinem fällt was auf. Wie peinlich.

Die siegenden Rebellen in Tripolis sind auch einmalig human. Sie sitzen vielleicht auf Gaddafis Sofa oder liegen in sein Bett, aber Rache nehmen sie sonst nicht, neein, auch nachts nicht, wenn die deutschen Korrespondenten sich nicht auf die Straßen trauen und schlafen. Darum sind die Verstümmelten und Verbrannten, die man am morgen findet, keine Racheopfer. Nein, niemals!

Unter dem Diktator Gaddafi ging es den Libyern materiell nicht schlecht, alle hatten zu essen. Nun herrscht in Tripolis Hungersnot. Na sowas. Da wird der Westen was tun müssen. Spendet, ihr Bürger! Gerade Deutschland, das keine Soldateska geschickt hat, muss jetzt richtig zupacken und Hungerhilfe leisten. Machen wir doch gern. Mit Somalia sind wir längst nicht ausgelastet.

Auf den Straßen von Tripolis soll es auch unsicher sein, wir werden Polizisten und andere Hilfsorganisationen rüberfliegen müssen, schreibt eine Zeitung. Natürlich auf unsere Kosten, und wir haben ja Erfahrung aus Kabul, wo wir die Stadt auch ruckzuck befriedet haben.

Bislang hatten wir in der EU wenig Libyer als Asylanten, was herüberkam, waren die schwarzafrikanischen Flüchtlinge aus Libyen, aber keine Libyer. Das wird sich ebenfalls bald ändern. Und wir brauchen die auch. Die ZEIT schreibt, die nordafrikanischen Rebellen seien gut ausgebildet, nicht an der Kalschnikow, nein, sie könnten sogar englisch sprechen. Toll!

Apropos, wie steht es eigentlich in Tunesien? Wie steht es in Ägypten? Dort hat doch die Demokratie bereits voll Fuß gefaßt. Der Islam  ist auch auf dem Vormarsch, und das böse Israel, das die Palästinenser unterdrückt, ist endlich wieder in Alarmstufe 1 an der ägyptischen Grenze. Das wollten wir doch immer schon. Die Palis brauchen mehr Raketen aus Ägypten! So viele weitere Fortschritte dort, die in Deutschland noch gar nicht richtig gewürdigt werden! Und, fast hätte ich es vergessen, wo ist eigentlich Gaddafi? Wann können wir ihn endlich human aufhängen und in Libyen die Demokratie installieren?

Der Autor ist kein Gaddafi-Anhänger, er glaubt aber, daß nichts Besseres nachkommt!




Reisetipp: ÖBB-IC „atomkraftfrei“ Wien-Salzburg

Wenn Sie abends von Wien-Westbahnhof nach Salzburg möchten und Atomkraftgegner sind, dann nehmen Sie den IC der Österreichischen Bundesbahnen um 17.44 Uhr. Der Zug heißt – kein Witz – „atomkraftfrei leben“! Es sind normale Waggons ohne Fukushima-Lüftlmalereien, aber durch die Lautsprecher kommen zehnmal die Durchsagen durch das ganze Bahnhofsareal: Der IC „atomkraftfrei leben“ nach Salzburg auf Gleis 10 hat 5 Minuten Verspätung, „atomkraftfrei leben“ fährt in 3 Minuten, und so weiter, und das vermutlich auf jedem Bahnhof, den er streift. Ein anderer Zug heißt „Fachhochschule Kufstein“, ein dritter „Licht für die Welt“, wer immer das gesponsert hat!

Da könnten die Berliner S-Bahn und die Bundesbahn noch was lernen, oder warum nicht auch Lufthansa und Air Berlin. Laßt euch sponsern – von Politik, Wirtschaft, Presse, von den NGOs! Wir fahren dann mit der S-Bahn „Gysi, Che und Fidel“ nach Lichtenberg, mit dem Regio „Wutbürger“ nach Stuttgart, mit dem ICE „Kampf gegen Rechts“ nach Rostock, mit dem ICE „Hühnerkäfig = KZ“ nach Hannover, mit „Die Rente ist sicher“ nach Baden-Baden, mit „Gott ist tot“ nach Altötting. Wir fliegen mit dem Airbus „Claudia Fatima Roth“ an die türkische Riviera, mit der Boeing „Ich bin schwul, und das ist gut so“ nach San Francisco, mit dem Lufthansa-Jumbo „Islam is Peace“ nach Bagdad. Es gibt keine Grenzen, es sei denn die Reisenden streiken.