„Allet Bio“ – 2 Brötchen, Ei und Aufschnitt für jeschenkte 8,90 Euro, gibt´s im Cafe Edelweiß im Görlitzer Park, Berlin-Kreuzberg. Frühstück schon ab 10 Uhr und alles im hübschen alternativen Ambiente mit Naturholz und Wildwuchs. Aber die linksalternative Idylle ist getrübt. Die multikulturelle Bereicherung, eigentlich gedacht zur Läuterung der Anderen, der deutschen Spießer, hat unnötigerweise in Park und Gastronomie Einzug gehalten. Campierende Romafrauen bitten um warmes Wasser für Babynahrung und die Lektüre der taz wird durch aggressives Betteln unterbrochen. So war das nicht gemeint, mit der multikulturellen Gesellschaft! Aushalten müssen – das sollten doch die anderen müssen.

Der Tagesspiegel berichtet – diesmal ganz ohne den Anfangsverdacht des sonst allgegenwärtigen Rassismus:

30 Rumänen schlafen im Görlitzer Park im Freien unter einem Gebäudedach direkt neben dem Café Edelweiß. Im Kiez regt sich deswegen Unmut.

Alexandru schaut verschlafen aus den Decken. Die dunklen Haare sind verstrubbelt, die Augen gerötet. Der etwa zwölfjährige Junge weckt seine Mutter Lenuta. Es ist ein Uhr mittags, die Familie liegt nicht in Betten, sondern auf dicken Matratzen unter einem Gebäudedach neben dem Café Edelweiß im Görlitzer Park. Das Dach schützt nur vor Regen, wenn er nicht von der Seite kommt. Die Matratzen sind klamm, die Decken schmutzig, sie müssen für drei Roma-Familien aus Rumänien reichen, etwa 30 Menschen, darunter zwei Babys und viele Kinder.

„Bitte helfen Sie mir“, sagt die 36-jährige Lenuta D. und bittet ihren Sohn Alexandru, der seit einem Jahr in Berlin zur Schule geht, zu übersetzen.

Vor elf Tagen habe sie mit Kindern und Eltern ihre Wohnung in der Genthiner Straße 4 verlassen müssen, erzählt sie. Das Versprechen auf eine andere Wohnung in Spandau habe der Vermieter nicht eingehalten. Die Rumänin holt einen gefalteten Zettel aus der Tasche – die Wohnungskündigung.

Vermieter ist der gemeinnützige Verein Humanitas aus Teltow. Dessen Vorsitzender Lutz Thinius verteidigt die Kündigung der Wohnung. Im Haus Genthiner Straße 4 hatten sich Bewohner in den vergangenen Monaten massiv über die Roma-Familien beschwert. Es gebe Lärm und Geschrei bis spät in die Nacht, „ständiges Urinieren im Innenhof“ sowie „aggressives Verhalten gegenüber Mietern und Anwohnern“, heißt es im Protokoll einer Mieterversammlung Ende Juni.

Der Hof ist stark vermüllt. Auf Hinweiszetteln wird auf Deutsch und Rumänisch vor einer Rattenplage gewarnt. Im Hinterhaus sind Wohnungstüren mit Fahrradschlössern gesichert, Leitungen hängen aus der Wand. Lutz Thinius hat die, wie er sagt, „eigentlich unzumutbaren Schrottimmobilien“ von privaten Eigentümer angemietet. Der Zustand der Wohnungen habe nichts mit dem Verhalten der Roma zu tun. „Freitags sind die in Kleinbussen vorgefahren, haben 30 bis 50 Leute in eine Wohnung gebracht. Da steckt eine Mafia dahinter, wo richtig Geld verdient wird, mit Betteln und Prostitution“.

Thinius sagt, er habe der Familie D. eine Wohnung in Spandau angeboten, aber „die wollten sie nicht, die war ihnen zu weit weg von den Plätzen im Zentrum, wo sie betteln und Scheiben wischen können. Außerdem würden die sich auch dort nicht an die Regeln halten“.

Nun finden die Regelüberschreitungen im Görlitzer Park statt. Das erzählen jedenfalls Anwohner und Gewerbetreibende. „Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall“, erzählt ein Mann: „Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt – wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

Die Mitarbeiter vom Café Edelweiß wollen sich nicht äußern. Die Kellnerinnen können natürlich nicht Nein sagen, wenn eine Mutter um warmes Wasser bittet, weil sie das Essen für ihr Baby aufwärmen will. Nur wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

Wenn die Toleranz an Grenzen stößt, liegt das nach Erkenntnissen der Soziologie daran, dass das Fremde noch zu fremd ist. Das einzig wirksame Mittel gegen die aufkommende Xenophobie im alternativen Cafe Edelweiß muss daher lauten: Der Görlitzer Park braucht mehr Roma! Kein Mensch ist illegal!

Vielen Dank allen Spürnasen!


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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160 KOMMENTARE

  1. „Deutsche Spießer“:
    Der Begriff kommt von „Spießbürger“. Das waren in den Städten diejenigen, die sich gegen räuberische Erpressungen gewehrt und nicht hingenommen haben, sich ausnehmen zu lassen.

    Auch so ein Begriff, den man für den Allgemeinbürger negativ besetzt und quasi-kriminalisiert hat. Das wirkt intellektuell, obwohl man es gar nicht ist – ziemlich link, gell?

    Die Linken werden aus dem Stadtteil verschwinden und die älteren oder nichtbetuchten Bürger werden sich umsehen, wie schnell sie sich in einem verfallenden Stadtteil befinden, wo sie dann täglich bereichert werden. Nichts neues also…

  2. …wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.

    WUUAAHHAHAHAHAHAHAHAHAAAAAA 😀
    Ich näß mich hier gerade ein vor lauter Lachen 😀 Kommt es mir nur so vor, oder kommen die Einschläge tatsächlich immer näher?? An dieser Stelle wünsche ich der Roma-Familie noch viel Erfolg im geschäftlichen Sinne und einen möglichst angenehmen und möglichst lang andauernden Aufenthalt im Görlitzer Park 😀

  3. Jaja, die linken Spiesser sind die ersten die die verhasste Polizei rufen wenn Touris im Kiez zu laut feiern, und Multikulti finden se auch nur dufte wenn sies es anderen Aufzwingen können.
    Die Willkommenkultur endet da, wo der Linke sich in seinem „alternativen“ Lebenstiel eingengt fühlt.
    Bei den negativen Erscheinungen will die Bionade einfach nicht schmecken. Man ist ja linksalternativ, aber irgentwo ist Schluss.

    Dat is ja mal voll spiessig, Gensosse.

  4. So sind sie, die Links_Grün_Innen. Multikulti predigen, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür.

    Mit der Willkommenskültür der linksalternativen Szene ist es nicht weit her.

    Das muß sich aber ändern!

    Ist genau das richtige Ambiente für Terrorgreis Ströbele.

  5. @1 schmibrn
    Danke.
    Ich stelle fest, ich bin ein Spießbürger und ab heute stolz darauf!
    Nochmals Danke!

  6. Der rot-dunkelrote Senat sollte schnell eine Schließung dieses Nazicafes veranlassen.
    😆

  7. Hätte da ne Idee 😉
    Wie wäre ins Caffee Edelweiss zu gehen um da ordentlich Kleingeld zu verteilen.
    Natürlich jedem Roma dabei eintrichtern das er allen aus der Sippe bescheid sagen soll das es hier ordentlich was zu holen gibt.

    Lustig ist das Zigeunerleben jaiajaioho 🙂

  8. Die multikulturelle Bereicherung, eigentlich gedacht zur Läuterung der Anderen, der deutschen Spießer

    Die schlimmsten Spießer sind die 68er und ihre Apologeten.

  9. Genau das richtige für die ganzen Linksalternativen, Wasser predigen und Wein saufen.
    Toleranz ist nur solange gut bis ich zu dolle bereichert werde gelle!!! 😉

  10. Ob die demnächst auch wie bei Thilo skandieren: „Roma raus!“? Hat Stegemäään sich schon ejakuliert?

  11. pi-berlin sollte kostenlose führungen für roma anbieten, in denen ihnen die wohlgenährten lattemacchiato-hotspots des linken gutmensch_innenbürgertums gezeigt werden.
    es gibt bestimmt auch andernorts kuschelige und lukrative plätze für roma, wo sie den feisten linksalternativ_innen weltverbesserer_innen ein wenig von der realität vermitteln können, die die konsequenz der ignoranten multikulti-antideutschen-politik der verkommenen link_innen ist.

  12. Die Revolution frisst ihre Inder! 🙂

    Tja, wenn der Gauche Caviar selber betroffen ist, wird er schnell zum Nazi!

    Mehr Moscheen in den Rotweingürtel und das Thema multikulturelle Gesellschaft hat sich schnell erledigt!

    Wo schickt der linksgrünalternaive KreuzbergerIn eigentlich seine EinzelkinderInnen zur Schule?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/kreuzberger-fluchtbewegung/1264798.html

    Kreuzberger Fluchtbewegung

    Bildungsinteressierte Eltern sind am Ende der Geduld: Sozial ausgewogene Schulen werden immer knapper.

    Die besondere Kreuzberger Mischung wirkt in diesem Jahr besonders explosiv. Gemeint ist der Bevölkerungsmix von vielen Akademikern einerseits und vielen bildungsfernen Familien andererseits, der zu verschärften Konflikten bei der Schulwahl führt. Offenbar ist es für bildungsinteressierte Familien noch schwieriger geworden, ihre Kinder an sozial ausgewogenen Schulen unterzubringen. Entsetzte Eltern, die soeben Ablehnungsbescheide von ihren Wunschschulen erhalten haben, versuchen nun auf die Schnelle, selbst eine Schule zu gründen. Für Donnerstag haben sie in die Passionskirche geladen.

    „Von freier Schulwahl keine Spur, selbst Geschwisterkinder werden nicht aufgenommen“, heißt es in der Einladung, die „Taz“-Mitbegründer Max Thomas Mehr gerade in seinem Kreuzberger Kiez verteilt hat.

    Er wollte seine Tochter an der beliebten Charlotte-Salomon-Grundschule unterbringen und gehört zu den vielen, die einen Ablehnungsbescheid erhalten haben. Eine akzeptable Alternative sieht er ringsherum nicht: Freie Plätze gibt es nur an Schulen, die von der sozialen Zusammensetzung her nicht für Familie Mehr in Frage kommen.

  13. Ach köstlich,
    es stimmt ja irgentwie, Schsdensfreude ist die schönste Freude.

    Prost Genossen, auf das linksalternative Lebensgefühl.

    http://tinyurl.com/yeguntj

    Auch wenn ihr euch das anders vorgestellt habt 😉 😉 😉

  14. So lange man nur „links“ genug ist darf man alles. Schliesslich sind das ja die guten und haben die unversale Wahrheit für sich gepachtet.
    Wer was anderes sagt ist ein Nazi , logisch …

  15. Doppel-OT:

    Dämonen des Populismus

    Nach dem Massenmord in Norwegen beschwörte das Land seine „Offenheit“. Doch war damit nicht eigentlich Geschlossenheit gemeint? Die Geschlossenheit, die Populisten und politisch Korrekte brauchen, um ihr Süppchen zu kochen? Wie jetzt wieder in Großbritannien.

    http://www.faz.net/artikel/C32742/nach-norwegen-daemonen-des-populismus-30483354.html

    und

    Deutsch-Test für Migranten soll vereinfacht werden

    Wer zur Polizei möchte, muss einen Deutsch-Test bestehen. Weil besonders Migranten daran scheitern, könnte die Prüfung in Baden-Württemberg nun leichter werden.
    Der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (SPD) will nicht, dass Bewerber wegen des Scheiterns am Deutsch-Test automatisch ausscheiden.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13540936/Deutsch-Test-fuer-Migranten-soll-vereinfacht-werden.html

  16. Cafe Edelweiss:Wir haben für euch das Sonnendeck im Park! Unsere „Jumbo“-Sonnenschirme spenden euch Schatten wenn ihr ihn braucht, um euch den Tag noch süsser zu machen.

    Das ist eine Einladung, die man nicht ablehnen kann, da habe ich volles Verständnis für die Roma, dass sie dazugehören wollen.

  17. #18 Eurabier

    Die Revolution frisst ihre Inder! 🙂

    Tja, wenn der Gauche Caviar selber betroffen ist, wird er schnell zum Nazi!

    Der Weg ist ja auch nicht allzu weit. 😉

  18. für diese linksalternativen Spinner kann das garnicht schlimm genug kommen.

    „Das müssen sie eben aushalten“—hähä!!!!!!

  19. #3 Krefelder (12. Aug 2011 12:49)

    …wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.

    WUUAAHHAHAHAHAHAHAHAHAAAAAA 😀
    Ich näß mich hier gerade ein vor lauter Lachen 😀 Kommt es mir nur so vor, oder kommen die Einschläge tatsächlich immer näher?? An dieser Stelle wünsche ich der Roma-Familie noch viel Erfolg im geschäftlichen Sinne und einen möglichst angenehmen und möglichst lang andauernden Aufenthalt im Görlitzer Park 😀

    Linksgrüne VollpfostInnen sind eben besonders naiv:

    http://www.paz-online.de/PAZ/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Eisenkette-auf-Kopf-gehauen

    Der Punker weiß nicht, warum die ausländischen Jugendlichen so aggressiv sind. Doch seine Mutter ergänzt: „Es gibt schon seit längerem Stress, denn die Ausländer rufen ständig ,Verschwindet, das ist unser Platz!“ Sie hätten auch schon mit leeren Flaschen geworfen. Die Peinerin kann das Verhalten nicht verstehen, „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“

  20. lieber Sankt Florian beschütze mein Haus und brenn das Haus des Nachbarn an .. wenn das linke Kitz vor Probelmen brennt, wird das Erwachen aus der MultikultisüßenHaschparty schlimm und der Kater schrecklich sein…aber liebe Alternativen und Autonomen sagt nicht wir hätten euch nicht gewarnt

  21. zitat:
    „erzählt ein Mann: „Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt – wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.““

    einer von breiviks wegbereitern?

  22. Erst ein Eklat am Würstchenstand, jetzt Theater im alternativen Cafe, dann noch eine „ausgewogene“ Schule gründen wollen, wir nähern uns allmählich wohl einer Änderung des Parteiprogramms :-).
    Und das alles so kurz vor der Wahl, das kann ja noch richtig interessant wreden in Berlin :-)!

  23. Nachtijall, ick hör dir trapsen….

    @all,

    vorschlag meinerseits: jeder der in Berlin oder Umgebung wohnt, marschiert mit einem 50 oder 100 Euro-Sack in Klein-münzen in die Linksalternativen Kulti-Multi Bezirke, und verteilt dort das geld an einzelne Zigeunern. und erzählt, dass es in diesen Bezirken noch viiiiieeeel mehr dieser großzügigen und wohlhabenden Menschen gibt, die sich für diese Geschundenen einsetzen und stark machen…..!?! 😉

  24. Da bekommen die Grünen Giftmischer mal die eigene Medizin zu schmecken. Tja, diese Medizin ist wie die Wahrheit…bitter!

  25. Diese linken Spießer sollen sich mal nicht so haben. Das sind doch alles harmlose kulturelle Missverständnisse

  26. #18 Eurabier   (12. Aug 2011 13:02)  

    „Freie Plätze gibt es nur an Schulen, die von der sozialen Zusammensetzung her nicht für Familie Mehr in Frage kommen.“

    Warum sagt der nicht: Da sind mir zu viele Türken!??

  27. In jedem anderen Berliner Bezirk würden die Rassismus Experten schon Amok laufen – aber im linken Kreuzberg ist das schon ok.

  28. Bah, was ist das denn für ein rechtsradikales Café? Kein Mensch ist illegal! Ich hoffe sehr, dass Kollege Stegemann sich für die Roma einsetzt. Wir haben als Deutsche eine Verpflichtung! Wenn Berlin nicht so weit wäre, würde ich mich da mit einem Kampf-gegen-rechts-Plakat hinstellen! So geht das ja nicht.

  29. Um die Sache komplett zu machen, sollte man Gesine Lötzsch und Genossen_innen um den Kietz eine Mauer ziehen lassen (von innen!), damit die „Alternativ(los)en“ ihre Traumwelt in vollen Zügen genießen können! ^^

  30. #15 kongomüller (12. Aug 2011 13:00)

    „lattemacchiato-hotspot“


    Der Brüller !!!!!

  31. wenn die roma im edelweiß handtaschen aus bioanbau klauen, während die linken edelmensch_innen das den steuerzahlern für den kampf gegen rechts abgepresste geld in bionade umsetzen, dann ist das doch die ständig geforderte „teilhabe“, oder nicht?

    auf jeden fall sollten die linken langhaarigen waschlappen im edelweiß solche einzelfälle nicht überbewerten, das hat nichts mit roma zu tun. 🙂

    der artikel ist ein wunderbarer start ins wochenende. 🙂

  32. berlin ist arm aber sexy !!

    was sagt der wirklichkeitsverweigerer wowereit dazu ? kennt der überhaupt das roma-problem in seiner stadt, oder feiert er wieder bis zum abwinken ?
    ja,ja-die einschläge kommen näher ,oder die geister die ich rief…..

  33. #39 Vergeltung (12. Aug 2011 13:18)

    Oh Mann, diese leute entblöden sich auch nicht, erbärmlichsten Schwachsinn an den Haaren herbeizuziehen.. ich sag nur… Autobahn.. AUTOBAHN..

  34. >“Allet Bio”

    Jau, und allet ist eiins 🙂

    Nur jenes Eine nicht, das wo das Individuum sich selbst absolut wählt (im Sinne Kierkegaards, vergl. Entweder-Oder).

    Diese Selbst-Wahl ist nicht „bio“, keine kosmische Notwendigkeit, kein Zufall, sondern ein Akt des Geistes, durch den dieser sich als „freier“ Geist selbst wählt, setzt, konstituiert.

    Diese Wahl durchdringt nun alles und verwandelt es.

    Jetzt (erst) besitzt sich der Mensch selbst – als durch sich selbst gesetzt, als von sich selbst gewählt, als frei.

    Und jetzt kommts:

    „Indem er aber dergestalt sich selbst besitzt, zeigt sich [auch jetzt erst] eine absolute Differenz, die zwischen Gut und Böse. Solange er nicht sich selbst gewählt hat, ist diese Differenz latent“ (Kierkegaard).

    Wer nun schon in der Kinder-Krippe sozialisiert wurde, wer nie richtig „er Selbst“ geworden ist, der sieht die Differenz und somit auch das Entweder-Oder nicht.

    Wenn sich ein derart „unerwachsener“ Mensch „vereinigt“ (wie auch immer), so wird daraus nur Unschönes hervorgehen, ganz so als würden Kinder heiraten.

    Und ganz so ist sie doch, die Politik unserer „bunten Republik“ – ein Jux, wenn es nicht so ernst wäre.

    „Mit meinem Leben kann ich im Ernst Scherz treiben – nicht mit dem eines anderen“ (S.K.)

  35. Ich fordere mehr Solidarität mit den Ärmsten der Armen! Als Zeichen meines Protests werde ich sofort dem Ströbelzeisig die Fahrradreifen aufschlitzen und einen Haufen vor seine Haustür machen. 🙂

  36. Wenn die Toleranz an Grenzen stößt, liegt das nach Erkenntnissen der Soziologie daran, dass das Fremde noch zu fremd ist. Das einzig wirksame Mittel gegen die aufkommende Xenophobie im alternativen Cafe Edelweiß muss daher lauten: Der Görlitzer Park braucht mehr Roma! Kein Mensch ist illegal!

    Verflixt! Jetzt darf ich meinen Monitor saubermachen! Habe gerade an meiner Kaffeetasse genippt – und dann so ein Brüller! Ich habe Bauchschmerzen vor Lachen!

    😀

  37. Die Frage ist nur, welche Schlüsse die Gutmenschen aus ihren Erlebnissen ziehen. Insoweit gilt jede Wette: Natürlich werden sie eine Rückführung der Roma in die osteuropäischen Herkunftländer, die eigentlich verantwortlich sind, ablehnen. Stattdessen werden sie mehr SOzialarbeiter, kostenlose SOzialwohnungen und rumänischsprachige Lehrer fordern, dh wie gehabt werden sie in ihrem unüberbietbarem Zyninsmus die durch ihr debiles Gutmenschentum entstehenden Probleme skrupellos auf die Allgemeinheit abwälzen.

    Verantworltich für die Problematik sind iÜ auch die , die den Roma für dreiste Scheibenwischerei oder ihre akustische Umweltverschmutzung auch noch Geld geben – und das sind noch viel zu viele.

  38. Für die neuen Leser:

    Willkommen auf PI!

    Über die Dämlichkeit linksgrüner VollpfostInnen:

    http://www.shortnews.de/id/632114/Koeln-Gruenen-Politiker-Hupke-wurde-von-Migrant-angegriffen-und-als-Nazi-beschimpft

    03.08.2006

    Köln: Grünen-Politiker Hup ke wurde von Migrant angegriffen und als “Nazi” beschimpft

    Der Kölner Bezirksbürgermeister Andreas Hup ke (Grüne) war vergangenen Sonntag nach dem Rolling-Stones-Konzert auf dem Weg zum Rudolfplatz, als ihn ein 34-Jähriger nach einer Zigarette fragte und bei der Gelegenheit Hup kes Brieftasche klauen wollte.

    Es kam zu Handgreiflichkeiten und Hup ke verfolgte den Mann. “Ich schrie ‘Polizei’ und ‘Hilfe’, doch auf der belebten Straße kümmerte sich keiner darum”, beklagt sich Hup ke. Ein Passant griff dann aber doch ein, der Dieb konnte festgehalten werden.

    Nach dem Eintreffen der Polizei erhob man von dem 34-jährigen Mann aus Irak die Personalien. Dann wurde er wieder laufen gelassen. Was Hup ke bei dem Vorfall allerdings besonders ärgert: “Ich musste mich von ihm auch noch als ‘Nazi’ beschimpfen lassen.”

  39. Für die neuen Leser:

    Willkommen auf PI!

    Über die Dämlichkeit linksgrüner VollpfostInnen:

    http://www.shortnews.de/id/632114/Koeln-Gruenen-Politiker-Hup ke-wurde-von-Migrant-angegriffen-und-als-Nazi-beschimpft

    03.08.2006

    Köln: Grünen-Politiker Hup ke wurde von Migrant angegriffen und als “Nazi” beschimpft

    Der Kölner Bezirksbürgermeister Andreas Hup ke (Grüne) war vergangenen Sonntag nach dem Rolling-Stones-Konzert auf dem Weg zum Rudolfplatz, als ihn ein 34-Jähriger nach einer Zigarette fragte und bei der Gelegenheit Hup kes Brieftasche klauen wollte.

    Es kam zu Handgreiflichkeiten und Hup ke verfolgte den Mann. “Ich schrie ‘Polizei’ und ‘Hilfe’, doch auf der belebten Straße kümmerte sich keiner darum”, beklagt sich Hup ke. Ein Passant griff dann aber doch ein, der Dieb konnte festgehalten werden.

    Nach dem Eintreffen der Polizei erhob man von dem 34-jährigen Mann aus Irak die Personalien. Dann wurde er wieder laufen gelassen. Was Hup ke bei dem Vorfall allerdings besonders ärgert: “Ich musste mich von ihm auch noch als ‘Nazi’ beschimpfen lassen.”

  40. Über die Dämlichkeit linksgrüner VollpfostInnen:

    http://www.bz-berlin.de/BZ/news/2007/07/12/gruenen-chefin-handtasche-gestohlen/gruenen-chefin-handtasche-gestohlen,geo=2137330.html

    Claudia Roth wollte in Bremen für Verbraucherpolitik werben

    Grünen-Chefin im Öko-Laden beklaut

    Heile Welt im „Eine-Welt-Laden“? Von wegen. Genau hier wurde die Handtasche von Grünen-Politikerin Claudia Roth (52) gestohlen.

    Es ist „Tag der offenen Tür“ in dem kleinen Laden in Bremen. 12 Uhr, das Geschäft ist voll, etwa 40 Personen. Es riecht nach Hirse, Dinkelkeksen und Webteppichen. Claudia Roth ist gemeinsam mit einigen Parteikollegen aus Bremen gekommen, um eine Rede zu halten, sich mit der Kundschaft und den Betreibern zu unterhalten, für die Verbraucherpolitik der Grünen zu werben.

    Roth, wie wir sie kennen, spricht engagiert, zeigt ihr Fundi-Herz mit aller Emotionalität. Sie wird beklatscht, bejubelt – stellt dann fest: Die Handtasche ist weg. Polizei und Ladenpersonal werden sofort informiert, Handy und Bankkarten gesperrt.

    Dieser „Eine-Welt-Laden“ befindet sich in einer Gegend, die als eine der Drogenszenen Bremens im Stadtteil Ostertor bekannt ist.

    Ein türkischstämmiger Sozialarbeiter geht raus, schimpft mit den Leuten auf dem Platz vor dem Laden: „Gerade Claudia Roth. Mensch, Leute, sie setzt sich für Euch, die Schwachen und Sozialbenachteiligten, doch so ein!“ Roth zur *: „Alles war weg. Brille, Handy, Papiere – und das einen Tag vor der Wahl in Bremen.“

    Am späten Abend dann wurde das Portemonnaie von einem der Polizei Bekannten aus der Drogenszene abgegeben. Roth: „Das Geld und Handy waren weg, aber Führerschein, Diplomatenpass, Ausweis zum Glück noch da.“ Nur eine kleine Erleichterung…

  41. OT:

    Grüne: Mit der Wahl-App in den Fettnapf

    Facebook- und Twitter-Profile von Politikern haben seit Jahren ihren Platz in Wahlkämpfen. Die Berliner Grünen sind jetzt einen Schritt weiter gegangen und haben sich beim Software-Unternehmen „wonderkind“ eine iPhone-App programmieren lassen, die Augmented Reality nutzt und Kernstück der Wahl-Kampagne „Mitmachstadt“ ist. Kaum war das Programm im App Store erhältlich, traten die Wahlkampfmanager der Partei in den ersten PR-Fettnapf.

    http://stueber.welt.de/2011/08/11/grune-mit-der-wahl-app-in-den-fettnapf/

  42. Zu der Geschichte gibts ja noch eine Vorgeschichte, die von keinem Seifenopernerfinder schöner erdacht hätte werden können:

    Die Roma haben ja vor ein paar Jahren schon mal im Görlitzer Park gehaust. Auch da war alles vermüllt und vollgeschissen, so dass man kurzerhand einen frisch renovierten Kindergarten, der noch nicht neu bezogen war und in einem alternativen Wohnprojekt lag, zur Verfügung gestellt hat, d. h. man hat den Kindergarten einfach gekapert. Einige Gutmenschen waren das, aus der Nachbarschaft.

    Die Roma haben sich schier überschlagen und vor lauter Dankbarkeit innerhalb von Tagen den frisch renovierten Kindergarten sozusagen in Schutt und Asche gelegt und überall ihre Fäkalien hinterlassen (scheint irgendwie so eine Macke zu sein, überall hinzuscheißen). Das wurde dann sogar den Links-Links-Links-Alternativen und Punks aus der Nachbarschaft zu heftig. Also erbarmte sich ein Pfarrer und stellt erst mal seine Kirche zur Verfügung. Diese wurde dann auch gleich vollgeschissen von den Roma und außerdem auch noch das Inventar demoliert. Das wurde dann auch dem Pfarrer zu heftig.

    Dann kam die Sozialsenatorin auf die glorreiche Idee, den Roma (keine Asylbewerber, sondern TOURISTEN), umsonst Wohnungen, Essen, Krankenversicherung usw. zur Verfügung zu stellen, außerdem pro Nase mehrere hundert Euro für ein Rückfahrticket. Die Roma haben das Geld natürlich gerne eingesteckt, sind aber genauso gerne geblieben und haben aus ganz Europa ihre Verwandtschaft zusammentelefoniert, mit der Botschaft, dass es in Berlin (Länderfinanzausgleich sei Dank) für Touristen umsonst Wohnungen, Essen, Krankenversicherung, Bargeld usw. gibt.

    Die Roma kamen anschließend natürlich zu tausenden aus ganz Europa nach Berlin, und seitdem hat Berlin ein veritables Roma-Problem. Die sind so extrem drauf, dass es sogar den Libanesen zu viel wird. Vor einiger Zeit hat ein Libanese mal einen 12-jährigen Roma-Intensivtäter auf frischer Tat ertappt und fast totgeschlagen.

  43. Klar, noch mehr Roma, noch mehr Multikulti,
    noch mehr Linksalternative, weniger Park, noch weniger
    Cafe´s; schon gar kein Edelweiß. Selber schuld, etwas mehr Verständnis bitte. Spätestens nach der Pleite wegziehen !
    Alternative? Rot- Grün Wählen!

  44. Der Görlitzer Park ist genau der Ort, wo die Zigeuner, wenn überhaupt in Berlin, hingehören.

    Das schöne ist, von denen kann sich keiner verstecken, das heißt, jeder Linker und Ausländer wird auch denen belästigt.

  45. Irgendwie paßt Folgendes hierher: Nämlich genau in die Herzen solcher denen der Sinn gar nicht danach steht eine originär sinnvolle Landwirtschaft zu betreiben, sondern die sich nur die Taschen vollhauen wollen, weil sie wissen, daß ihre Gäste den E-Mist, „Tierabfallnutzstoffe“, Homogenisiert, pasteurisiert, sterilisiert, monokulturisiert, antibiotikavollgepumpt, Standhaltung, Massentierhaltung wo Hennen den darunterliegenden schier auf den Kopf scheissen müssen, …..Zwangsmästung bei Puten und Gänsen, durchindustrialiserte Vernichtungsmaschinen wo das Leben des einzelnen Wesens nur noch als Proteinaufbauleistung um Knochen gesehen wird, usw …..
    Solche, die also nur Schnitter über den Umständen sind die ihre Taschen füllen und sonst nichts unternehmen diese Umstände zu ändern und nur ihre Nachschublinien versorgt sehen wollen …. solche und vieler ihrer Gäste, die sich hip meinen, weil sie nicht „konsumorientiert“ sind (ihr Zauberwort…) und sonst NIX tun wollen die UMSTÄNDE zu ändern (also alles was ausser ihren persönlichen „Linien“ geschieht) solche sind vielmals auch die Schönredner des Islams.

    Sie tun dies um den Schein von Friede in ihrem Umfeld zu erzeugen.

    Solche denken gar nicht so weit, daß islame Jugendliche denken könnten, „wie mächtig ist doch Allah, da er die Reichen der Gesellschaft zwingt sich ihm unterzuordnen“.
    Wenn sich die „Reichen dieser Gesellschaft“ jedoch nicht zum Bekenntnis für Allah entscheiden ergibt dies den Jungen in ihren Denkschemata den zwingenden Schluß, daß diese Reichen zu plündern, zu berauben …….. und gar zu „töten“ sind.

    ….denn ihrer Denke nach betrügen sie Allah.

    Ob Mohammed/Allah wirklich zu jenen zählen für die zu kämpfen lohnen könnte könnt ihr Jugendlichen hier überprüfen:

    http://www.derprophet.info/inhaltsverzeichnis.htm

    Und diese Website empfehle ich auch solche, die meinen, dass „sinnvoll“ sei eine im Kern den eigenen persönlichen Lüsten folgende Ideologie schönreden zu wollen……. eine Ideologie die gebietet ihrer kernige Egomanie sogar durch Morden zu „schützen“.

    ……..oder seid ihr „Hippen“ gar nicht so weit entfernt von dieser Einstellung für das „Eurige“ auch bis zum Morden gehen zu wollen ?

  46. Hier kriegt man einen Eindruck, wie’s da drumherum aussieht, selbst das „edelweiss“, ein schönes altes Backsteinhaus, erbaut so um die 1910, ist beschmiert, nix für mich, da dürften doch die paar Zigeuner nicht stören:

    http://www.edelweiss36.com/

  47. #1 schmibrn

    hey, vielen dank für die hochinteressante Information über die Entstehung des „Spießbürgers“.

    Von denen wird Europa noch viele brauchen!

  48. Das ist der Weg den die Links-günen-Komunisten im Auge haben, aber ich befürchte das der eingesalbte Bürger noch nicht verstanden hat.

  49. Hier noch eine aktuelle linksgrüne Realsatire aus der Welt der multikulturellen Kollateralschäden:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Uebergriffe-auf-Schueler-in-Duisburger-Jugendherberge-id4953346.html

    Übergriffe auf Schüler in Duisburger Jugendherberge

    Duisburg, 11.08.2011, Thomas Richter

    67 Sechstklässler und sieben Lehrer waren nach Wedau gereist. Sie trafen dort auf eine Gruppe aus Mülheim mit elf Jugendlichen, die alle zuvor polizeilich in Erscheinung getreten waren und dort an einem Anti-Aggressions-Training teilnehmen sollten. Laut den Erkelenzern soll es zu Bedrohungen, Beleidigungen und weiteren Übergriffen gekommen sein. „Das Schlimmste war aber das Ohnmachtsgefühl, weil wir von der Jugendherbergs-Leitung keinerlei Hilfe bekommen haben“, klagte Lehrerin Eva Baars.

    Was war geschehen? Die Erkelenzer Gruppe hatte einen Aufenthalt von Montag bis Mittwoch, 11. bis 13. Juli, gebucht und war per Bus angereist. Bereits kurz nach der Ankunft stellte sich heraus, dass die größtenteils zwölfjährigen Schüler mit den älteren Jugendlichen (14 Jahre) Räume auf demselben Flur belegten.

  50. Typische linksgrüne Gutmenschen in Kreuzberg und in diesem Cafe, „links reden aber rechts leben“.

    Anstatt die lieben, bedürftigen rumänischen Fachkräfte und ihre vielen Kinder herzlich in unserer Mitte zu begrüßen und kostenlos zu bewirten und unterzubringen, nur Hass und Rassismus von diesen Neofaschisten. Vermutlich ein NAZI-Lokal, getarnt al Edelweiss(-piraten). Hoffe die Antifa ist informiert, da mal ordentlich politische Nachhilfe zu leisten. 😉

  51. ……die Kurzversion meines obigen Kommentars: Auch die scheinbare Unterwürfigkeit gegen Islame bestärkt Islame in ihrer Scheinsicht dem „wahrhaftlichem Allah“ zu folgen …….. und ihrer Scheinsicht nach bestärkt sie im Dschihad, wenn sie dahinter kommen, wie „Ungläubige“ lügen wenn sie Allah „loben“.

    Und so kam damals auch Hitler an die Macht deswegen weil seine Gefolgsleute in der Ängstlichkeit der Gegner Bestätigung für ihre Ideologie sehen WOLLTEN …….

    Das wahrliche Wissen zieht die Stöpsel aus den dunklen Herzensrillen und die Dunkelheit fließt ab, sodaß solch Gift in der Leber ausgeschieden werden kann ……..

    Islamkritiker und vielmehr Islamgegner sind Beitragende zur Rettung dessen was in Europa an wirklich gutem seelischem Erbe zuwege gebracht worden ist und sie sind die wirklichen Befreier, damit auch Ländern unter der Dominanz des Islams zu jener Freiheit vordringen können die eine völlig andere Freiheit ist als jene die Bush jr. meinte, nämlich nicht die Freiheit zum Selbstzweck, sondern in Freiheit frei sein zum Lieben.

  52. @ #63 Dionysos

    Gerne. Es gibt kaum einen sozialistischen Begriff, der nicht verlogen wäre. Schön, wenn man heute im Internet selbst recherchieren kann, ohne auf angeblich intellektuelle Subtilitäten und deren verlogenen und machtgeilen Meinungsmacher angewiesen zu sein.

  53. Hrhrhrhrhrhrr!

    Nachdem der Grünenwähler also seine Anna-Lena-Sophie in die ihm zugewiesene Grundschule mit 90%igem Migrationshintergrund gebracht hat und auf dem Weg zum Edelweiss mit seinem Hybrid-SUV noch schnell am Bioladen anhielt um die Empörungswarze live zu erleben und ein paar nachhaltig hergestelle Dinkelkekse mitzunehmen, muss ehr beim Latte-Macchiato-Sit-In im Edelweis sich nun ganzheitlich von der Roma-„Arbeiterklasse“ bereichern lassen.

    Huähääähää! 😛

  54. Es gebe Lärm und Geschrei bis spät in die Nacht, „ständiges Urinieren im Innenhof“ sowie „aggressives Verhalten gegenüber Mietern und Anwohnern“, heißt es im Protokoll einer Mieterversammlung Ende Juni.

    Das ist nur die Angst vor dem Fremden, die zu solchen Vorurteilen führt. Wir brauchen deshalb mehr Roma mit interkultureller Kompetenz als Vermieter.

  55. Die beschweren sich über arme, Ausgestoßene, die nur nicht wissen (wollen), wie man sich als zivilisierter Mensch benimmt?

    Diese NAZIS !

    ò.ó

  56. 30 Rumänen, jeder bekommt im Schnitt mindestens 1.000 EUR Transferleistungen (Begrüssungsgeld, H4, Wohngeld, Kindergeld …) pro Monat. Macht pro Jahr 360.000 EUR.

    Wenn der Rumänen-Clan mit den von uns erhaltenen Transfergeldern genügsam umgeht und nicht jeden Tag im Cafe das Komplett-Menü wählt, kann er sich jedes Jahr in Rumänien ein fünfstöckiges Haus bauen, das man dann z.B. auch vermieten kann.

    Verstehen die Rumänen es dazu, noch mehr Mitleid genügend vieler Berliner anzusprechen (Betteln) oder genügend viele Autofahrer davon zu überzeugen, dass die Scheibe unbedingt sofort gereinigt werden muss, so sind jedes Jahr zusätzlich zum neuen Haus auch noch ein paar Garagen drin.

    Wir brauchen uns also in ein paar Jahren zumindest um die Finanzen dieser Zuwanderer keine Sorgen mehr machen. – Die sind dann aus dem Gröbsten raus. Ob dies in ein paar Jahren auch für die toleranten, spendierfreudigen Bundesbürger zutrifft, darüber kann jeder seiner Fantasie freien Lauf lassen. Ich für meinen Teil bin da allerdings nicht sehr optimistisch!

  57. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

    (Dr. Maria Böhmer, Bundesbeauftragte für Migration, CDU)

    Nach dem Artikel geht das runter wie ein kühles Pils. 🙂

  58. #39 Vergeltung (12. Aug 2011 13:18)

    Entschuldigung für OT

    Neues aus dem Berliner Wahlkampf

    “Gas geben”-Slogan empört Berliner Politiker

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,779022,00.html
    ———————————————-
    kann mal jemand einen arzt rufen .liege gerade im flur und lache laut vor mich hin..auch als LOL bekannt….

    ne echt ich krieg mich nicht wieder ein..

    ein glück habe ich das nicht im öffentlichen bereich gesehen ,ich würde lachend auf der strasse liegen..

  59. #58 Paula
    Die Roma haben sich schier überschlagen und vor lauter Dankbarkeit innerhalb von Tagen den frisch renovierten Kindergarten sozusagen in Schutt und Asche gelegt und überall ihre Fäkalien hinterlassen (scheint irgendwie so eine Macke zu sein, überall hinzuscheißen).

    Wieso Macke? Das Ist BIO!

    😉

  60. „Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall“, erzählt ein Mann: „Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt – wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

    Fasse zusammen:

    Edelweiß hatten die Gebirgsjäger der Wehrmacht an der Mütze.

    Die Besucher haben etwas gegen Rotationseuropäer und sozial Schwache.

    Das ist ein ganz schlimmer Nazifaschistenschuppen!

    Eine normale Wohnungsbaugesellschafft hätte die Sintis auch nicht rauswerfen können.

    Und wiedermal zeigen die linke Rotweinsäufer das sie die wahren Faschisten sind.

  61. #77 Peter Blum (12. Aug 2011 14:10)

    (Dr. Maria Böhmer, Bundesbeauftragte für Moslem, CDU)

    Habe deinen Fehler behoben. 😉

  62. In der Nähe von Bukarest gab es ein ganzes Dorf mit Zigeunern.
    Das Dorf gibt es nicht mehr!
    Das ganze Dorf ist nach Deutschland eingewandert.

    Das weiß ich aus erster Hand, also von einem Rumänen, der in Bukarest wohnt.

  63. Jetzt meldet sich auch die MoPo zum Romaproblem im Görli:
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1730774/Roma-Familien-campieren-im-Goerlitzer-Park.html
    Sind übrigens alles hochqualifizierte und fleißige Fachkräfte die Deutschland so dringend braucht:

    Die meisten Wanderarbeiter aus Rumänien bestreiten laut Hudik ihren Lebensunterhalt durch Betteln, Musizieren oder Putzen von Autoscheiben an Ampelkreuzungen.

    Herrlich… Deutschland schafft sich ab 🙁

  64. „Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall“, erzählt ein Mann“

    Geschieht euch recht. Die Hausflure einschließlich eurer abgestellten Latschen müssten sie euch zuschei…, und selbst das ist noch zuwenig. Linksalternative müssen das eben aushalten.

  65. Hier ist eindeutig die Stadt Görlitz gefragt. Wenn sich die linksalternative Szene im Park an den zu vielen Ausländern stört, sollte man die Roma umsiedeln in eine bessere Wohngegend, wo überwiegend Handwerker, Krankenschwestern oder Ärzte wohnen. Die haben multikulturelle Bereicherung meist notwendiger als diejenigen, die links wählen.

  66. Für diejenigen bei PI, die sich in Berlin nicht so auskennen, hier ein Artikel über den Görlitzer Park:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/goerlitzer-park-auf-schlechte-nachbarschaft/1570782.html
    best of:

    Im Görlitzer Park arbeiten Kinder als Drogendealer…
    „Im Görlitzer Park streunt schon krasses Volk rum“…
    Sie empfänden sich als sehr tolerant, sagen andere Parkbesucher, sie würden es kaum aussprechen wollen, aber es seien vielfach Schwarze, die sich mit Drogen Geld verdienten, die strafunmündige Kinder mit türkischem und libanesischem Hintergrund mit Geschenken und Geld anlockten…

  67. #90 Antibrote (12. Aug 2011 14:41)

    Hier ist eindeutig die Stadt Görlitz gefragt.

    Görlitz liegt bei Dreseden, Bautzen, grenzübergang zu Polen.
    Der Görlitzer Park in Berlin zw. Kreuzberg und Treptow.
    🙂

  68. Man muss mal die Kommentare zum „Tagesspiegel“-Artikel durchblättern.

    Ein weiteres Beispiel dafür, wie die „Qualitätspresse“ an der „Öffentlichen Meinung“ vorbei schreibt…

  69. Wieder ein vermeintlich gut integrierter Türke, der gerne an den deutschen GutundDummmenschen Geld verdient, aber natürlich trotzdem ein Türke bleibt.
    http://www.faz.net/artikel/C30602/buelent-ceylan-wir-wollen-den-tuerken-sehen-30480581.html

    Einem breiten Publikum sind Sie eher als Angehöriger einer anderen Minderheit bekannt: Sie sind Mannheimer.
    Oh ja! Und dann bin ich ja auch noch Türke.

    Und was natürlich auch nicht fehlen darf, und zeigt, wes Geistes Kind er ist:

    Mit Sarrazin ist das Ganze (Integration) ja noch mal so richtig hochgekommen. Was der geschrieben und gesagt hat und vor allem wie er das getan hat – das war echter Zündstoff. Da ist es doch kein Wunder, dass wir Türken – und da sage ich extra „wir Türken“ – darauf emotional und leidenschaftlich reagieren. Diese Diskussion ist eine Katastrophe, die den Eindruck vermittelt, als bestünde ganz Deutschland nur noch aus Parallelgesellschaften. Was der Sarrazin angerichtet hat, das muss ich in gewisser Weise wiedergutmachen.

    Ja ja Herr Türke, der „Eindruck“ ist deshalb so falsch, weil ihr das Buch nicht gelesen habt.

  70. Wer schreibt denn jetzt einen Leserbrief und beschwert sich, dass die Roma stigmatisiert und kriminalisiert werden? Der Artikel rückt sie eindeutig in die Nähe von Handtaschendieben.

    So geht das nicht! So nicht!

    Daneben könnte das Cafe auch vorübergehend eine solidarische Vollpension anbieten, die durch Spendengelder der anderen Gäste bezahlt wird. Vielleicht können ja auch Arbeitsplätze für die Roma in der Küche angeboten werden (Brötchen schmieren, Teller abwaschen). Überbachtungsplätze im Cafe wären auch nett, dann regnet es auch nicht mehr von der Seite rein…

  71. Der altlinke „Titanic“ Satiriker Eckhard Henscheid im JF-Interview 17.03.2006

    „Daß die Linke, das früher sogenannte und ja nur noch sehr dosiert spürbare linksliberale Milieu, denen beiden ich ja wohl doch immer noch angehöre, nicht zu den präzisesten Denkstationen der Nation gehören, leuchtet trotz Hegel, Marx und Adorno leicht ein. Es ist viel Rumor in den Köpfen, lehrte Hegel – heute vor allem: viel Wischiwaschi und Larifari.“

    SIC

  72. Liebe Roma, (bin ich damit eigentlich PC?)

    herzlich willkommen in unserem schönen Berlin. Alle Berliner freuen sich immer über liebe Gäste. Vom einfachen Harz4er bis zum Bundespräsidenten, vom PI-ler bis hin zu Buschkowsky. Ihr seid herzlich eingeladen an den Segnungen unseres deutschen Gemeinwesens teilzuhaben.

    Ja, ihr habt richtig gewählt. Im Görlitzer Park seid Ihr besonders herzlich willkommen, weil man da jede Menge hilfsbereite und nette Leute trifft.

    Macht es Euch nur gemütlich. Die Leute mögen Euch, wirklich.

  73. #75 Toytone

    Die Berliner Öko-Schickeria erlebt gerade eine Bewusstseinserweiterung.

    Im täglichen Sprachgebrauch sind daher einige Korrekturen fällig, die dem neuen Lebensgefühl Rechnung tragen:

    aus Dinkelkeksen werden Pinkelkekse

    aus Latte-Machiato-Sit-In wird Latte-Machiato-Shit-In

    Alles 100% Biomasse, nachhaltig nazigen-frei und garantiert aus Bodenhaltung.

    Wohl bekomms!

  74. Diesen xenophoben, spießbürgerlichen Linkspopulisten von Kreuzberg mangelt es ganz offensichtlich an herzlich-linker Willkommenskultur.
    So ein bisschen Pippimachen und Kacken im Park, ist doch gerade ein typisches Merkmal, für die kulturelle Besonderheit, fahrender Zigeuner. Mithin ein multikulturelles Zuwanderergeschenk, das die vielgerühmte, weltoffene Kreuzbergerger Szene unzweifelhaft bereichert.

    Falls die rassistischen, nichtzigeunerischen Kreuzberger sich weiterhin abweisend gegen die Bereicherung, durch sich erleichternde Zigeunervolklore im Grünen, gebärden sollten, wäre es sicher mal an der Zeit, gegen dieses linkspopule, kackbraune Nazi-Gesocks und Rassistenpack,
    ein Solidaritätspissen und Kacken-gegen-Linksrassisten, in Kreuzberger Grünanlgen, aufzurufen.

    Denn:
    Auch die Zigeuner gehören zu Deutschland!

  75. „…wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

    Ich geh kaputt. 😀

    Aber mal ernsthaft, der Kerl ist ein rechtspopulistischer Rassist. Das muss er gefälligst aushalten!

  76. Die undichten Europaphilen waren eindinglich vor den Roma-Banden gewarnt. Alle konnten die erschreckenden Verhältnisse in Rumänien sehen, bevor die Grenzen geöffnet wurden. Von europäischen Gutmenschen wurde zuvor die rumänische Regierung der böswilligen Rassendiskriminierung beschuldigt. In diesem Zusammenhang sah ich einen eindrücklichen Filmbericht, der aufzeigte, wie Dörfer aussehen, als sie durch noch durch (arme) Rumänen bewohnt waren. Durch den ewigen Streit mit den Romas zermürbt, verliessen die Rumänen ihre Heimatdörfer und die Romas haben sich der Gegend angenommen. Nur wenig später waren die Dörfer nicht wiederzuerkennen: Demolierte Auto- und Maschinenwracks und Berge von Müll um die Dörfer verteilt, auch die Dorfstrassen zugemüllt, Fenster und Türen der Häuser kaputt … eigentlich hätte der Bericht die Rumänen anklagen sollten, weil sie solche Zustände zulassen. Da man eben auch die Villen der Clanchefs mit ihren dicken Karossen davor zu sehen bekam, da hat wohl jeder bemerkt, was Sache ist.
    Nun sind diese Zigeuner-Banden über ganz Europa verteilt, wenn sie wie in Berlin-Kreuzberg die idealistischen Gutmenschen heimsuchen, find‘ ich das eher erheiternd. Höchst ärgerlich ist hingegen, dass wir letztlich alle von der klauenden und notdurftenden Heimsuchung betroffen sind.
    Eigentlich sollte man diese lästigen Zigeunersippen nach Brüssel verbringen, vielleicht fällt dort ‚mal ’n Groschen 😉 falls er nicht bereits geklaut wurde.

  77. Im Englischen bezeichnet man diese Art von „Menschen“, welche Wasser predigen und Wein saufen:

    NIMBYs: „Not In My BackYard“.

    Gibbet eigentlich einen deutschen Begriff dafür?

  78. Ja ist doch Klasse !

    So kommt die Bionade- „Community“ auch mal in den recht seltenen Genuss, sich gegen die Auschwitzkeule wehren zu müssen. 😛


  79. „Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt – wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

    Hahahahahahahha!!!

  80. Mein Gott, das tut so gut!!!!

    Vielen Dank für dieses Geschenk. Das Wochenende ist gerettet. Der Artikel in der Zeitung zeigt deutliche Züge von Rassismus und Nichtverständnis fremden Kulturen gegenüber.

    Sind wir nicht alle und überall Migranten?

    Pfui, Tagesspiegel!

  81. …und dann plötzlich ist man ob der Entwicklung überrascht!? Zu gei*.

    Weil die Aussage so herrlich ist, muss es einfach nochmals sein: 😉

    “ – wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

  82. Görlitzer Park; wohl doch etas ungemütlich für die Roma, vor allem wenns regnet.

    Vielleicht erbarmt sich ja der ehemalige Aussenminister Josef Fischer (Serbien muß sterbien) oder der „rechtsstaatliche“ RAF – Unterstützer Christian Ströbele. Ersterer wohnt in einer mindestens 1,5 Mio Euro teuren Villa im Grunewald. Mit großem Garten und mehreren Gästezimmern. Er wollte das verheimlichen, hat aber nicht geklappt.
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/urteil-villa-fotos-rechtens-article462332.html

    Clevere ist da Ströble. Bekannt ist nur seine Anwaltskanzlei am Holsteiner Ufer am Tiergarten. Nobler Altbau am Wasser. Direkt gegenüber dem Innenministerium. Für einen RAF Unterstützer und -sympathisanten sicher die ideale Adresse…
    Bisher hat er es geschafft, seine Wohnadresse zu veheimlichen. Wahrscheinlich residiert er mit seiner tugendhaften Gattin (die ihn immer heimlich mit dem Auto abholt, wenn das Fahrradfahren zu anstrengend wird) in einer Villa im Tiergarten oder ebenfalls im Grunewald.

    Lange Rede, kurzer Sinn. Dort sollte doch Platz für die Roma sein. Immerhin gehören die Herren einer Partei ein, die die Massenzuwanderung jahrzentelang unter Erpressung der Mehrheitsbevölkerung durch Mißbrauch des Asylrechts im Grundgesetz jahrelang forciert hat und immer noch forciert. Also mit hauptverantwortlich für die Anwesenheit der Roma. Soviel Verantwortungsbewußtsein sollte schon sein. Oder??

  83. @#110 Tanks_and_Guns

    Im Englischen bezeichnet man diese Art von “Menschen”, welche Wasser predigen und Wein saufen:
    NIMBYs: “Not In My BackYard”.
    Gibbet eigentlich einen deutschen Begriff dafür?

    Ja gibts es: „Sankt Florian“

    Heiliger Sankt Florian / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ andre an!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt-Florian-Prinzip

  84. #102 brazenpriss (12. Aug 2011 15:24)

    Mein Gott die vierte Wahl der Bundesrepublik ist nur noch peinlich. Redet dem Islam das Wort und sieht ihn als Teil Deutschlands an, verlangt aber gleichzeitig einen „antitotalitären Grundkonsens“. Soll das etwa heißen, dass er die Lehre des Islam nicht als totalitär ansieht?

    Sollte das so sein, kann man nur hoffen, dass der Mann nur ungebildet ist. Falls er das allerdings im Wissen um den Inhalt des Koran und den Hadithen tut, ist er zweifelsfrei ein Feind unseres Grundgesetzes und ein Feind der offenen Gesellschaft.

  85. Ja die Guten, immer das Gute wollend, immer das Gute einfordernd (wenn’s sein muss, und es muss sein, mit den Mitteln der zu bekehrenden Bösen)und die verdammten Probleme mit der Umsetzung der mühsam gebastelten ideologischen Weltsicht bei sich, wenn das böse Schicksal ausnahmsweise sie zu prüfen beliebt.

    Ich weiß nicht, weshalb hier niemand diese besondere Tragik bemerkt und angemessen mitfühlend kommentiert hat!?

    Sie haben ja recht, die Guten. Das rechte, gar braune? Weltbild ist von einer Umbarmerzigkeit, die ausgerottet werden sollte.

    Keiner hier auf dieser Sudelseite vermag sich offenbar vorzustellen, wie schwer es einem grundguten Linken fallen muss, seine Kinder ausgerechnet im multikulturellen Paradies Berlin auf eine Privatschule schicken zu müssen, damit die Kinder der Hartgesottenen, Hartherzigen die Möglichkeit erhalten, linker Erleuchtung, Überhöhung und vor allem derer Folgen teilhaftig zu werden.

    Warum zur Hölle sollen sie sich dann auch noch Handtaschen klauen lassen und über Fäkalien anderer Kulturkreise stolpern müssen?
    So ganz ohne multikulturelle schulische Vorbildung?

    Das ist linker Altruismus wie ich ihn schätze, ja liebe.

  86. #113 bundeskanzlersarrazin (12. Aug 2011 16:06)

    Stichwort: Tiergarten!
    Soviel ich weiß, ist der Tiergarten doch schon durch die Moslems mit ihren Grill-Orgien (über)belegt. Also kein Platz mehr für Roma.

    Dabei fällt mir Ramadan ein, also am Tag nichts essen usw.
    Wird da jetzt nach Einbruch der Dunkelheit, also nachts gegrillt? Wer weiß da Näheres.

    Blutgreis Ströbele ist ja nun auch schon über 70, da kann Radfahren schon anstrengend sein. Mein Vorschlag für ihn: Elektrofahrrad anschaffen! Aber wie ich gehört habe, fährt ihn seine Gattin bis kurz vor den Reichstag, so dass er nur die letzten 100 Meter strampeln muss. 🙂

  87. Mir fällt dazu nur ein: „Schadensfreude ist die schönste Freude!“

    Endlich bekommen es auch mal die „linksalternativen“ Spinner zu spüren, was sie der normal arbeitenden und den ganzen Karren ziehenden Bevölkerung so aufbürden.

  88. Jetzt auch WELT ONLINE:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13541213/Campierende-Roma-im-Park-verstoeren-Anwohner.html

    „Wir müssen den Menschen zuerst erklären, dass sie sich in ihrer neuen Heimat auch neue Regeln anzupassen haben“, betont Hudik.

    Aha, gekommen um zum bleiben…

    Gleich anz Ende wurde der folgende Artikel von WON verlinkt:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article13537785/Marseille-beschliesst-Ausweisung-von-Dutzenden-Roma.html

  89. „2 Brötchen, Ei und Aufschnitt für jeschenkte 8,90 Euro..“ halte ich nicht für jeschenkt. Aber wenn man mit so nem einfachen Frühstück so viel Kohle machen kann, bleibt doch sicher der eine oder andere Euro für die Roma übrig. Kommt in Scharen ins Edelweiß, dort werdet ihr geholfen

  90. acht €uro neunzig ?

    für 1 Ei 2 Brötchen und ein paar Scheiben Wurst ? in DM 17.41

    Na da is der Kabbidallismuss aber gut angekomnmen, 🙂 im SO36 ha ha – würde mich direkt mal reizen, gegenüber dieser „Ausbeuterbude“ selber einen Laden aufzumachen und diesen Vögeln mit dem halben Preis ganz nach Kabbidalistischer Art Konkurenz zu machen, aber das scheitert an zwei Dingen.

    Erstens die Gegend und deren Bewohner und deren „Einstellung“ und zweitens sind die Preise für grosse Schaufenster aus Schussfestem Panzerglas wohl für sowas nicht bezahlbar.

    Was machen die eigentlich wenn das „Vorbild“ England dort auch zu tragen kommt so mit „weil wir arm“ sind machen wir jetzt den „Reichen“ Ihre Läden kaputt ?

    Tja und was das betteln angeht das kann ja nur heftiger werden bei EU Grenzen die im Osten wohl bald an Syrien reichen werden, oder war das jetzt auch schon wieder rassistisch ?

    Ironie an:

    Vorschlag: die „geile“ arme Stadt Berlin könnte doch ganz offizielle Bettellizenzen austellen und dafür Gebühren kassieren und Lizenzen für Drogen und Postition in Wohngebieten „Schussgebiete“ in U-bahnen (für Knarren und Drogen btw.) + Pügelzonen ja wie wäre es wenn Berlin ganze Strassenzügen an radikale Mohamedaner verkauft, damit die dort Sharia Zonen einrichten und „Ehen auf Zeit“ (nichts anderes als Prostitution eben) anbieten.

    Ironie aus:

    Berlin ick sag dir wat da gibbet nen Werbespot von Berlina Pilsena den hier:

    http://tinyurl.com/3wgexft

    Athmo und Scene sind irgendwie auf Retro endzwanziger getrimmt und genauso läufts jetzt auch wieder in der „arm aber sexy“ Metropole Party bis das Licht aus geht und wenns wieder angeht dann sind es die Mohamedanischen (neunazi) Fackelzüge durchs Brandenburger Tor.

    Diesemal wird nur noch viel schlimmer als in den tausend Jahren – Fragt die Griechen oder andere die schon jahrhunderte islamischer Terrordiktatur hinter sich haben —- ach ich hab den Bogen zu weit gespannt nö denke mal nicht.—-

  91. #122 Fragezeichen (12. Aug 2011 16:35)

    “Wir müssen den Menschen zuerst erklären, dass sie sich in ihrer neuen Heimat auch neue Regeln anzupassen haben“, betont Hudik.

    Ja, aber die LinksgrünInnen fordern doch immer nur Anpassung der Autochtonen an die Sitten und Gebräuche der MohammedanerInnen aber niemals, dass MohammedanerInnen hier wie Abendländer zu funktionieren haben, was ja bei anderen Religionen (inklusive Hindus und Pastafaris) ohne größere Probleme funktioniert.

    Warum dann also so hart mit den Roma ins Gericht gehen, Multikulturalismus ist für alle da, alles andere wäre rassistisch! 🙂

    In Beben-Wütendberg werden gerade für MohammedanerInnen die Standards im öffentlichen Dienst gesenkt:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b4d031fb5e.0.html

    Das baden-württembergische Innenministerium plant offenbar eine deutliche Vereinfachung der Einstellungstests für Polizisten. Um mehr Einwanderer für den Polizeidienst zu gewinnen, gäbe es derzeit Überlegungen, die Anforderungen der Deutsch-Tests zu vereinfachen. Dies sei nötig, um auf die steigenden Bewerbungszahlen von schlechter ausgebildeten Schülern zu reagieren, sagte ein Ministeriumssprecher der JUNGEN FREIHEIT.

    So werde derzeit diskutiert, daß Kenntnisse der türkischen Sprache als Bonus gewertet werden könnten, wenn die Kandidaten Probleme mit der deutschen Sprache hätten. Da mittlerweile mehr als 30 Prozent der Kandidaten durch die Sportprüfung fallen, werde zudem überlegt, auch hier die Anforderungen zu senken, teilte das Innenministerium mit.

    Bereits im Juli hatte Innenminister Reinhold Gall (SPD) beklagt, es gebe „viel zu wenig Menschen mit Migrationshintergrund bei der Polizei“. Er kündigte deswegen an, deren Anteil im öffentlichen Dienst zu erhöhen. Baden-Württemberg wirbt bereits seit 2007 mit einem Projekt für mehr Vertrauen von „Migranten” zur Polizei. (ho)

  92. Dies sei nötig, um auf die steigenden Bewerbungszahlen von schlechter ausgebildeten Schülern zu reagieren, sagte ein Ministeriumssprecher der JUNGEN FREIHEIT.

    ha ha und dan Bullizeikontrolle auf Assigrantisch ?

    na da hab ich was –

    Einfach auf english antworten denn wenn man das „deutsch“ von denen nicht mehr verstehen kann muss halt die internationale Sprache her und english können die meist noch schlechter sprechen als deutsch –

  93. Kann man Menschen, die nur schaden und hier eh nie produktiv wirken werden, auch zurück in die Heimat schicken?
    Was ist daran so schlimm, wenn Menschen in ihrer Heimat leben, statt auf Kosten anderer Völker?

  94. verstehe ich nicht, bei so vielen Gutmenschen in der Umgebung müssen die Leute im Freien schlafen. Könnte vielleicht mal einer die Leute mit nach Hause nehmen und Obdach gewähren

  95. #126 Eurabier (12. Aug 2011 16:50)

    In Beben-Wütendberg werden gerade für MohammedanerInnen die Standards im öffentlichen Dienst gesenkt:

    Bei der Anwendung von Mindeststandards bei der Ausschöpfung von Rechtsmitteln könnte die Polizei 30% des Personals ausbauen und es wäre trotzdem sicherer.

    Aber in BaWü wird man noch schnell genug merken, was man sich da angelacht hat, dann ist Schluss mit lustig im Rotweingürtel. Gibt es eigentlich schon Baupläne für Philippsburg 3

  96. # 18 kongomüller

    …es gibt bestimmt auch andernorts kuschelige und lukrative plätze für roma, wo sie den feisten linksalternativ_innen weltverbesserer_innen ein wenig von der realität vermitteln können,….

    Ja, mein Tipp waere da rings um die Nolle. Besonders samstags. Da gibt es haufenweise die Multi-Kulti-Szene in Form von Cafe au lait, Marktstaenden auf dem Winterfeldtplatz mit Gewuerzen und handgefertigten Dingen aus aller Welt, Imbissstaenden mit asiatischer bis afrikanischer Kueche. Dazu noch viel Oeko-Staende mit Oeko-Kaese, Oeko-Wein und 3. und 4. Welt-Waren. Das Einzige was bislang noch unterrepraesentiert ist, sind die Menschen aus der 3. und 4. Welt selber, da sie sich die dort angebotenen Dinge nicht leisten koennten.

    Und weil das DER Linken-Alternative Traum von Multi-Kulti ist, belohnt man sich nach dem aufopfernden Multi-Kulti-Shopping-Vormittag mit einem kulinarischen Oeko-Bierchen oder Cocktail im angrenzenden Slumberland bei afrikanischer Musik. Da schaut man dann den Leuten beim Multi-Kulti-Machen zu. Und da ist dann alles so richtig toll Multi-Kulti und man klopft sich selbst anerkennend auf die Schulter fuer die gelungene „Integration“ und fuer die Schaffung eines ‚korrekten Multi-Kulti-Biotops’.

    Allerdings haelt seit einigen Jahren ein immer groesser werdender „Multi-Kulti-Stoerenfried’ Einzug: Die Anzahl der tuerkischen, afrikanischen und arabischen Nachbarn dort hat mittlerweile die Links-Gruene-Oeko-Ignoranzgrenze ueberschritten. Schon beim Aussteigen aus der U-Bahn wird man von oft tuerkischen oder afrikanischen Gangs angepoebelt. Die Sicherheit auf den Zebrastreifen ist nun nicht mehr im Links-Gruenen-Taka-Tuka-Level, die afrikanische Musik im Slumberland wird immer oefter von BMW-Stereoanlagen der neuen Nachbarn uebertoent, der 100%-Jute-Fair-Trade-Rucksack kann nun nicht mehr locker ueber der Schulter getragen, sondern muss mit einer Hand vor Multi-Kulti-Bereicherung gesichert werden. Ich habe gehoert, dass es nun mehr und mehr Alteingesessene dort gibt, die aus diesen Gruenden wegziehen. Denn schliesslich kann man ja zum Multi-Kulti-Machen auch einmal die Woche dort hinfahren.

  97. Die neue Staffel von „Big Brother“ auf RTLII, Ströbele und Frau Roth mit zwei Roma-Sippen für sechs Wochen zusammengesperrt. Den Diskussionen bei der Badreinigung würde ich zu gerne lauschen.

  98. wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

    Gutmenschen kollidieren mit der Realität. Mal schauen, ob Biedermann sich nun wieder auf den Dachboden zurückziehen wird.

  99. Zitat WON:
    Die meisten Wanderarbeiter aus Rumänien bestreiten laut Hudik ihren Lebensunterhalt durch Betteln, Musizieren oder Putzen von Autoscheiben an Ampelkreuzungen
    Wieso denn Wanderarbeiter? Was denn Betteln und Musizieren mit Arbeit zu tun, vom ungefragten Scheibenwischen mal ganz zu schweigen? Das sind keine Wanderarbeiter, das sind Wanderschmarotzer!
    Von wegen neue „Heimat“. Sind wir die Müllkippe Europas?
    Bei all dem Zuspruch, den diese Elensgestalten im Kommentarbereich der WON erfahren, hat man den natürlich vorsorglich wieder geschlossen.

  100. unter diesem gelände was heute der park ist, war einmal ein langer tunnel nur für fußgänger. als kind habe ich ihn oft benützt. würde ich mich heute nicht mehr trauen, wenn er noch existieren würde. ein idealer tunnel, um unbeobachtet einzelne passanten „abzuziehen oder gar zu messern“.
    und der tunnel wurd damals oft von einzelpersonen durchgelaufen, großartig viel verkehr war nicht. trotzdem hatte ich damals nie angst. und wehrhafter als ein alter mann heute war ich damals als kind naturgemäß auch nicht.

  101. Sensationelllll!!

    Ich kenne den Görlitzer Park, das Restaurant und die „Szene“, weil ich selbst 17 Jahre in Berlin (West) gelebt habe.

    Ja, alles regelt sich im Leben sozusagen von ganz alleine von selbst – oder mit anderen Worten: jeder bekommt genau das, was er verdient!

    Ob das, was Sarrazin schreibt, oder Eibl-Eibesfeldt im Interview sagt, mit „Biologismus“ zu tun hat, wage ich nicht nur zu bezweifeln, sondern betrachte ich als die größte (68er-)Lebenslüge menschlicher Idealisten, Ideologen und Dogmatiker!

  102. Seien wir doch mal ehrlich: Bei jedem fällt Müll an. Und jeder bemüht sich doch darum, dass der Müll woanders gelagert wird als vor seiner Haustüre.

    Insofern kann man den Rumänen, Franzosen, Spaniern usw. doch auch keinen Vorwurf machen, dass sie dem Fahrenden Volk sagen: Ihr gehört nicht hierher, geht nach Deutschland, dort gibt’s Milch und Honig.

    Wir haben es früher doch auch nicht anders gemacht und unsern Müll nach Afrika und Süditalien entsorgt. Hat damals geklappt und wie man z.B. in „Ghomorrha“ sieht, war das für manche süditalienische Großfamilien kein schlechtes Geschäft.

    Jetzt kommt ein Teil des Mülls in anderer Form wieder zu uns zurück. Aber nur nach Berlin, was nicht so schlimm ist, denn dort hat man sich offensichtlich bereits seit Jahrzehnten mit der Rolle des Müllschluckers abgefunden.

    Man kann nur hoffen, dass der Wind irgendwann einmal dreht und eine Brise vom Görlitzer Park bis zum Kanzleramt hinüberweht!

  103. Ich bin für Asylanten Dörfer in der Toscana und das zur Ferienzeit, wenn alle „Internationalen Guties“ dort urlauben.
    🙂

  104. Nicht ganz OT, auch hier geht es um links/grün/alternative Lebenslügen, wie sie ja von den MSM auch zu den britischen „Jugendaufständen“ wieder bis zum Erbrechen verbreitet werden. Pat Condell zertrümmert sie grandios:
    http://www.youtube.com/watch?v=9pAC0YSmK0g

    Er nennt diesen Verbrecherpöbel Jugendlichen doch tatsächlich Parasiten!
    Das ist menschenverachtend!

    „Was heißt hier menschenverachtend? Was soll man denn sonst verachten? Surfbretter?“
    Henryk Broder

  105. #141 Dmichel

    Jetzt kommt ein Teil des Mülls in anderer Form wieder zu uns zurück.

    Das bleibt im Kontext mit #141 einfach unkommentiert. Was treibt sich hier eigentlich herum? Es ist erschreckend…

  106. #146 Pecos Bill

    … was ihn nicht besser macht, wenn er einfach so stehen bleibt! Aber „Scheiß“ trifft es schon.

  107. Klasse, und wenn wir dann die Geistesgrößen reingebracht haben, müssen wir natürlich auch dafür Sorge tragen, dass auch ein entsprechender Anteil in den gehobenen und den höheren Dienst kommt. Natürlich ohne -oder stark vereinfachten- Laufbahntest.
    Zum Glück kann man die Anforderungen, die an Politiker gestellt werden, ja nicht mehr herunterstufen, da es schlichtweg keine Anforderungen gibt! Es sei denn, dass man die noch dümmeren Wähler als Grundvoraussetzung ansieht.

    Welcome Idiots!

    Ich nehme mal an, im Land des KBW-Zeitungsverkäufers werden sich die Spätzlefresser bald umgucken. Mit gefällt´s, jedem Schwachkopf seinen entsprechenden Landesverräter…äh…ich meine natürlich Landesvater. Demokratie kann so schön sein.

  108. Man sollte denen mal sagen: „Migration ist eine Tatsache in Berlin. Wenn Ihnen das nicht gefällt, müssen sie ihr Cafe woanders aufmachen!“

  109. “…wissen Sie, ich bin auch linksalternativ eingestellt, aber das ist wirklich unzumutbar.“

    Aha! Das ‚Café Edelweiß’…, eine Wolfsschanze grüner Glatzen. Benennt den Tofu-Schuppen mit Bionade-Ausschank doch einfach um: ‚Café Edelsch…‘.
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Don Andres

  110. “Allet Bio” – 2 Brötchen, Ei und Aufschnitt für jeschenkte 8,90 Euro

    Ich glaub‘ es hempelt im Karton, 8,90 € für so’n bißchen „Bio“mampf.

    Für den Preis kauf‘ ich doch ’nen halben Discounter leer.

    Meine Güte müssen diese Gutis Kohel haben, und daher, ganz ehrlich, sollen die Zigos dieser Bagage mal das Leben so richtig schön sauer machen.

  111. #54 Eurabier
    Der Kölner Bezirksbürgermeister Andreas Hup ke (Grüne) war vergangenen Sonntag nach dem Rolling-Stones-Konzert auf dem Weg zum Rudolfplatz, als ihn ein 34-Jähriger nach einer Zigarette fragte und bei der Gelegenheit Hup kes Brieftasche klauen wollte.

    Es kam zu Handgreiflichkeiten und Hup ke verfolgte den Mann. “Ich schrie ‘Polizei’ und ‘Hilfe’, doch auf der belebten Straße kümmerte sich keiner darum”, beklagt sich Hup ke.

    Ich hätte mich in jedem Fall gekümmert.
    Hätte Herrn Hupke ein „Das müssen Sie aushalten“ zugerufen und wäre geschwinden Schrittes weitergegangen.

    🙂 🙂 🙂

  112. Nur wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

    Hört sich ganz nach Rassismus an. 😆

  113. Ihr habt ja gar keine Empathie, dabei hatten die Linksalternativen die Aufgaben doch so schön aufgeteilt: Die materialistischen Spiesser sind für das Materielle zuständig, also für die Beschaffung von Wohnraum, Lebensunterhalt, medizinischer Versorgung und natürlich für die Müllabfuhr. Die Linken für den kreativen Teil der Wiedergutmachung am fahrenden Volk. Also sich den Romasound ganz sensibel beim Rotwein reinziehen und mit den rassigen Mädchen tanzen oder so. Das haben die Berliner Spiesser ihnen alles kaputt gemacht, weil sie ihren Teil der Aufgaben verweigern. Also ich schon recht betroffen und ein Stück weit traurig.

  114. Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Jetzt holt die Praxis auch diese linksalternativen Deppen ein und das ist gut so….

  115. #154 Fetzer (12. Aug 2011 20:52)

    Ich hätte mich in jedem Fall gekümmert.
    Hätte Herrn Hupke ein “Das müssen Sie aushalten” zugerufen und wäre geschwinden Schrittes weitergegangen.

    Besser kann man es den Links-Grünen Träumern nicht sagen!!! 🙂

  116. Hallo,

    #35 (mosigohome)
    Zitat
    Warum sagt der nicht: Da sind mir zu viele Türken!??,

    Weil das voll räääächzz, islamophob und Deutschlandaufbauerfeindlich wäre! Außerdem nicht zutreffend, denn zu viele Araber sind ihm auch da!
    scnr

    Das ist halt eine verlogene Bagage.
    Egal ob Tagesspiegel (Berlin)oder Lügenspügel. Meine Leserbriefe haben keine Chance mehr obwohl moderat, argumentativ und oft mit Zahlen und links (nicht aus extremen) Quellen begründet.
    Früher habe ich alle Leute die etwas von MSM (Mainstraimmedien) schrieben in der rechten Ecke verortet.
    Mittlerweile sehe ich es leicht anders. Es scheint ein, in stiller Übereinkunft, ein Schweige und Verdrängungskartell der „linken“ (aber eigentlich Deutschland schädigenden Journalisten) zu geben.
    Wenn man schaut welche Beiträge auch in anderen Publikationen hohe Zustimmungsraten bekommen weiß man Bescheid. Ein Beispiel aus der gestrigen FAZ:
    #Man kann nicht sozusagen den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Ohne Zweifel aber gibt es in allen westlichen Ländern Gesprächs-/Orientierungsbedarf. Und viele wissen ja schon alles und kehren die Dinge unter den Teppich. Was tabuisiert werden soll und was nicht, das geben die sog. politisch Korrekten vor. Nicht ohne Grund macht sich langsam- auch in Deutschland- immer mehr Parteienverdrossenheit bemerkbar, aber auch Unmut gegen die „öffentlich-rechtlichen“ Fernseh- und Radiosender, für die man ja zu zahlen genötigt wird selbst bei Nichtnutzung- reine Erpressung.,
    ………………………………………………………………..
    Wenn man dann sieht welche Kommentare von welchen usern mit einer bestimmten Meinung z. B. im Tagesspiegel massenhaft freigeschaltet werden kriege zumindest ich das würgen. Southcross ist einer der Namen wo man fast generell die Gegenmeinung vertreten kann und ihm Rot geben und man liegt richtig. Heute war es ein Oliver 111 der massenhaft Rot eigesammelt hat.
    Könnte aber auch ein guter Troll sein. Wenigstens scheint bei den weit überwiegenden Bewertern auf TS. der Menschenverstand zu funktionieren.
    (Was j auch nicht so schlimm ist, wenn Gegenmeinungen genauso veröffentlicht werden würden. GsD. gibt es auch dort den ein oder anderen der diesen Links (eigentlich Doof)Phantasten argumentativ gut entgegentritt.
    Da wollen sich doch glatt einige für alle -hier darf ichs schreiben- Zigeuner (ist für mich kein Schimpfwort) aus RU und Bl. in Deutschland einsetzen wo die nicht mal die bildungsfernen Türken und Araber (und auch Deutsche) integrieren können (außer in der Sozialhilfe).
    Ich mag Berlin und sogar Berliner, aber den Jungs muss man Geld wegnehmen (Länderfinanzausgleich).
    Da kann man nur mit dem Kopf schütteln und allen die fordern 2 Clans ins Haus setzen.
    Haben den A..Hintern voller Schulden aber spielen Krösus für ausländische Zigeuner.
    Wenn Sie privat helfen – meinetwegen gerne. Aber nicht wie üblich alle anderen für ihr Gutmenschentum haftbar machen.

    Ach ja und den Bettelzigeunern kein Geld und nix geben (außer in den Gutmenschenvierteln..muahahaaa). Wollen die arbeiten und machen das gut ist m. E. wenig dagegen einzuwenden. Aber (aggressiv) betteln, klauen, nachts in normalen Häusern Party, Leute bedrohen is nich…

    Obwohl die volle Niederlassungsfreiheit gibt es für Rumänen und Bulgaren GSD. erst ab 2014. Dann rechne ich mit zehntausenden in das deutsche Sozialsystem drängenden Zigeunern aus eben diesen Ländern. Vllt. werden dann wieder mal 2-3 Michel wach.
    DAS wäre übrigens auch ein Thema für die FREIHEIT. Denn das begreift auch der unpolitische Deutsche,
    dass er das bezahlen muss. Dafür haben die Zigeuner einfach zu viele Problemfälle, wenn man den
    Deutschen dafür zu Kasse bittet und ihm gleichzeitig von der anderen Seite die Banken (vertreten durch die Re -GIER- ung) in die Tasche greift.

    Gruß

    Z1

  117. Die Roma sollten den linksalternativen Frühstücksgästen die vollen Windeln um die Ohren hauen und „Nazis raus“ rufen, das bringt Sympathisanten mit klingenden Münzen.

    Gerade wir Deutschen mit unserer doppelunguten sozialistischen Vergangenheit, dürfen bei der Wahl unserer Gäste nicht kleinlich sein.

    Nie wieder Deutschland! Quietsch-quiek.

  118. Liebe Links_Grün_Innen,

    die Roma pflegen einen echten alternativen Lebensstil und die wollen Euch nur da abholen, wo Ihr steht….

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