Vor kurzem ging der Fall eines 15-jährigen Mädchens durch die Medien, die auf einen Loverboy hereinfiel und daraufhin in Hannover als Prostituierte aufgegriffen wurde (PI berichtete). Der Einzelvertreter im hannoverschen Stadtparlament, Jens Böning von der unabhängigen Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER wird daher, bevor das Thema „Loverboys“ wieder aus den Schlagzeilen verschwindet, einen Antrag stellen.

Ziel des Antrages ist eine bessere Aufklärung der jungen Mädchen, aber auch der Eltern, vor den Tricks der Loverboys und somit letztlich auch ein besserer Schutz vor ihnen.

Im Antrag heißt es:

Umfangreiche Aufklärung über die sog. „Loverboys“

Der Rat möge beschliessen:

Die Stadt Hannover entwickelt – in Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern – eine Aufklärungs-Broschüre, mit welcher ausführlich ehrlich über das Thema „Loverboys“ aufgeklärt wird.

Dabei ist es wichtig, dass keine Informationen über die „Loverboys“ (aus welchen Gründen auch immer) weggelassen werden!

Der Schutz der Mädchen vor diesen hochkriminellen Personen muss absolute Priorität haben!

Die Broschüre wird in grosser Zahl an Schulen, in Freizeiteinrichtungen, in sonstigen Jugendeinrichtungen und nach Möglichkeit auch in Arztpraxen ausgelegt.

Ferner erstellt die Stadt Hannover eine Info-Website, auf welcher ebenfalls ausführliche, detaillierte Informationen und Warnungen vor den sog. Loverboys zu finden sind.

Begründung

In England und Holland ist es bereits seit längerer Zeit ein grosses Problem: Junge Männer (sog. Loverboys), die sich mit Geschenken und Schmeicheleien das Vertrauen von oft sehr jungen Mädchen erschleichen, um diese dann auf den Strich zu schicken.

Aus Angst vor irgendwelchen unbegründeten „Rassismus“-Vorwürfen wurde auch in den o.g. Ländern dieses Problem lange totgeschwiegen, sodass die „Loverboys“ viel zu lange ihr perfides, hochkriminelles „Spiel“ weiterbetreiben konnten.

So war es dann leider nur noch eine Frage der Zeit, bis das Phänomen der „Loverboys“ auch in Deutschland zu einem Problem wurde, wie der jüngst bekannt gewordene Fall einer 15-jährigen in Hannover zeigte.

Es ist daher dringend notwendig, dass junge Mädchen, aber auch die Eltern, darüber aufgeklärt werden, wer diese sog. „Loverboys“ sind, welche Tricks und Maschen sie benutzen, wie man einen solchen erkennt, etc.

Ein junges, minderjähriges Mädchen, das auf einen „Loverboy“ hereingefallen ist und womöglich als Prostituierte arbeiten musste, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch Jahre später unter dem Erlebten leiden – während ihr „Loverboy“ bereits schon wieder diverse andere Mädchen verführt hat.

Der Schutz unserer Kinder ist zu wichtig, als dass sich dieser Antrag hier für irgendwelche wahlkampftaktischen und parteipolitischen Spielchen eignet!


(Foto oben: Der Vorsitzende der „Hannoveraner“, Ratsherr Jens Böning)

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44 KOMMENTARE

  1. bisher war immer die rede davon das schon minderjährige genügend aufgeklärt und vernünftig genug sind um nicht auf soetwas hereinzufallen. es ist aufgabe der erziehungsberechtigten zu schauen was ihre kinder mit dem internet anfangen und nötigenfalls mal auf den ausschaltknopf zu drücken. im übrigen ergeht sich der artikel in andeutungen und läßt die leser im unklaren welche nationalität diese loverboys haben.

  2. Verbotene Früchte schmecken am besten. Das wird die jungen Mädchen nur noch mehr anheizen…bzw. anheizen lassen. Und dafür sollen unschuldige Bäume sterben. In meinen Augen eine sinnlose Handlung, da sie wenn überhaupt nur das Gegenteil bewirken wird.

  3. Jens Böning ist mit dieser bundesweit natürlich vergleichsweise kleinen Aktion, aber in Hannover beachtlich, genau unser Mann!
    Super Aktion! Weiter so!
    Hannoveraner wählen!!!!

  4. Aufklärung tut not!

    Ich wünsche dwn „Hannoveranern“ eine möglichst große Resonanz mit ihrem begrüßenswerten Antrag.

    Aufgeklärt werden sollte die Öffentlichkeit auch darüber, dass auf türkisch-deutschen Blogs mittlerweile ganz offen die Errichtng von eigenen Staaten im Staat als „Türkland“ gefordert wird:

    http://www.turkishpress.de/2011/08/19/ich-habe-ein-traum-freiheitlich-unabhaengiges-tuerkland-fdpt/id3938

    Die Übernahmepläne der Türken sind keine Erfindung oder „Verschwörungstheorie“, sondern müssen ernst genommen werden!

    Unterdessen berichtet ntv, dass der griechische Haushaltin eine „gefährliche Schieflage“ geraten sei: Finanzminister Evangelos Venizelos fordert von EZB-Präsident Trichet schnellstmögliche Auszahlung der nächsten Hilfe in Höhe von 109 Mrd. €.

    Die Woch fängt gut an!

  5. Zur Erinnerung, hier noch ein paar Visagen, dieser sogenannten Loverboys . Wobei ich mich bei diesen Fressen ernsthaft frage, wie groß müssen die Zuwendungen an die Mädchen sein, dass diese -zensiert- überhaupt eine Frau abbekommen, ohne selbst dafür bezahlen zu müssen ?

    http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2010/08/04/article-1299844-0AAD5C27000005DC-628_634x739.jpg

    Und hier ein Videobeitrag des Zwangsgebühren finanzierten WDR :

    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7498260

  6. Sehr mutige Aktion von Jens Böning! Wahrscheinlich muss er nun aufpassen, dass man ihm nichts andichtet. Die Verharmloser der u16Minderjährigen-Prostitution werden ihm sicher irgendwas anzuhängen versuchen. Entweder die legale Liebes-Liaison zu einer heterosexuellen Frau oder irgendeine angebliche akademische Verfehlung. Der linken/linksliberalen Stasi2.0 ist in ihrem Wahn gegen Wut- und Mut-Menschen mit Zivilcourage inzwischen leider ALLES zuzutrauen!

  7. Ein junges, minderjähriges Mädchen, das auf einen “Loverboy” hereingefallen ist und womöglich als Prostituierte arbeiten musste, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch Jahre später unter dem Erlebten leiden…

    Vergewaltigung mit dramatischer Todesfolge bleibt ungesühnt

    …vergewaltigen stundenlang eine junge Frau und werden nicht nur freigesprochen, sondern machen sich auch noch über die deutsche Justiz lustig.
    Die Frau meldete den Börden den Vorfall, aber gegen die Vergewaltiger wurde nichts unternommen, was letztendlich zum Selbstmord führt…

    http://www.youtube.com/watch?v=7QVDXr55-us&feature=player_embedded

  8. im übrigen ergeht sich der artikel in andeutungen und läßt die leser im unklaren welche nationalität diese loverboys haben.

    Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass das ein ausschließlich islamisches Problem ist oder eine Erfindung von denen?

  9. #1 b3cKs (21. Aug 2011 20:00)

    Verbotene Früchte schmecken am besten. Das wird die jungen Mädchen nur noch mehr anheizen…bzw. anheizen lassen. Und dafür sollen unschuldige Bäume sterben. In meinen Augen eine sinnlose Handlung, da sie wenn überhaupt nur das Gegenteil bewirken wird.t

    Typisch linke Pseudo-Argumentation!

    1. „Verbotene Früchte“ suggeriert ein Verbot, wo keines ist. Hier wird aber beantragt, eine Warnung herauszugeben!

    2. Wozu würde eine solche Warnung die Mädchen nur noch mehr anheizen? Sich jedem Mann, egal welchen Alters, hinzugeben um später das Geld beim sog. Lover Boy abzuliefern? Aber sonst geht`s danke, wie?

    3. In dieser zugekiffte Raster passen dann auch die „unschuldigen Bäume“, die „sterben“ sollen. Schuld kann ein Mensch auf sich laden, niemals ein Tier (dem dazu der Verstand fehlt) oder gar ein Baum, der in der Gegend steht und seiner biologischen Aufgabe nachkommt.

  10. Jens Böning und den Hannoveranern viel Erfolg.
    So wie das Thema wird auch der Antrag in der Versenkung verschwinden. Aygül Özkan und der Rest der linksgrünen Politchaoten inclusive der „C“DU steht doch sicher schon der Schaum vor den verlogenen Schnauzen vom ‚Rassismus‘ brüllen.

  11. Nur Kuschel- und Pseudoargumente hier. Wenn ich schon den niedlichen Begriff *lover boy* hoere, wird mir schlecht.

    Es ist Zuhaelterei und dazu noch Missbrauch Minderjaehriger. In Texas gibt’s fuer die Aktion 25 Jahre ohne Bewaehrung.

    Ihr Kommentatoren enttaeuscht mich mit eurer Kuschelader!

  12. Früher nannte man Mädels in dem Alter „Windfang“ weil man genauso gut vergeblich versuchen könnte den Wind einzufangen. Vermute Herr Böning hat keine Tochter/Töchter, zumindest nicht im dem kritischen Alter.

  13. Warnen und aufklären hilft auf jeden Fall.
    Wenn die jungen Mädchen vollgesülzt werden von so einem Herrn kommt das doch schon mal bekannt vor und das einzelne junge, dumme Ding merkt, daß sie nicht einzigartig ist, sondern diese Sprüche viele zu hören bekommen.
    Nur mit einem Ziel
    Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

  14. Es ist immer wieder eine große Freude zu erfahren, dass es in Deutschland doch noch Amtsträger gibt, deren Hauptantrieb es ist, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden. Hannover hat solche Politiker verdient, nachdem dieser Wulff dort lange nach dem Prinzip gewütet hat, wie kann ich den Türken dabei helfen, dem Deutschen Volk zu schaden. Indem er dann noch gesagt hat, der Islam sei ein Teil Deutschlands, hat er den Türken praktisch freie Hand gegeben, ihren Allahkrieg gegen uns Deutsche zu führen. Der Drogendschihad ist davon ein integraler Bestandteil. Erinnern muss man hier an die 14-jährige Kristina Hani. Von den Mohammdanern wurde sie zum Heroinkonsum verführt, eine von den Mohammedanern verabreichte Überdosis bedeutete ihren Tod. Die Mohammedaner schafften ihre Leiche dann in einem Koffer auf den Thomas-Kirchhof in Neukölln und zündeten den Koffer an. Kristina Hani, eine Gymnasiastin und ein lebensfrohes Mädchen, bevor sie mit diesen drogendealenden Mohammedanern in Kontakt kam, könnte noch leben, wenn die Schulen, die Politik und die Medien sie vor diesen mohammedanischen Drogendealern gewarnt hätten.

    http://www.morgenpost.de/jahresrueckblick2008/juni/article997172/Dealer_von_Kristina_Hani_schweigt_vor_Gericht.html

  15. @talkingkraut

    „Kristina Hani, eine Gymnasiastin und ein lebensfrohes Mädchen, bevor sie mit diesen drogendealenden Mohammedanern in Kontakt kam, könnte noch leben,“

    Wenn sie mit einem nichtlinken nichtdrogendealenden deutschen 39jährigen in Kontakt gekommen wäre, würde sie immerhin noch leben, der Aufschrei linksradikaler bis linksliberaler Hetzer wäre aber um das Tausendfache lauter ausgefallen. ;( Sorry für den Zynismus, aber hier im Lande steht irgendwie alles Kopf, überall verkehrte Welt! 🙁

  16. Der Antrag könnte nach hinten losgehen, weil in der Hannoverschen Presse zuletzt berichtet wurde, dass es sich nicht um einen Loverboy handele und dass das Mädchen unbedingt von Zuhause weg wollte und freiwillig zu dem Herrn gegangen ist. Selbst nachdem sie bereits einmal zu ihren Eltern zurückgebracht worden war, ist sie noch einmal zu dem Herrn zurückgekehrt.

  17. Jetzt gibt es die volle Kelle gegen die Öko-Faschos!

    Zunächst: Sie sind eine Partei der Staatsnähe, ja Staatsverehrung, nicht der Staatsskepsis – kein Wunder, denn ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell in der BAT-Boheme (Jan Fleischhauer), in den traditionellen Lehr- und Betreuungsberufen, in den wachsenden Massen unserer Sozialarbeiter und psychologischen Fachkräfte, die als Tax-Eater für und von den sozialstaatlichen Betreuungs- und Reparaturaufträgen leben: die Schicht mittlerer Angestellter und Beamter und auch etlicher kleiner Selbstständiger und Freiberufler.

    Sie verdienen gut, leben in bevorzugten Wohngebieten. 37 Prozent ihrer Mitglieder und der größte Block ihrer Wähler sind öffentlich Bedienstete. Und weit mehr Frauen als Männer wählen grün.

    Freiheit im Sinne von Selbstverantwortung spielt in ihren paternalistischen Programmen kaum eine Rolle, auch nicht das Privateigentum, der Wettbewerb oder gar die Privatisierung oder Deregulierung und eine Senkung der Staatsquote. Vielmehr geht es auf allen Gebieten um eine Ausweitung des öffentlichen Sektors und des Angebotes öffentlicher Güter.

    Mehr:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13539222/Die-Gruenen-sind-antiliberale-Gleichmacher.html

  18. OT

    Dieser Kommentar aus der WELT könnte von PI kommen:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13539222/Die-Gruenen-sind-antiliberale-Gleichmacher.html

    Die Grünen sind antiliberale Gleichmacher

    Die Öko-Partei ist besessen von ihrer Klimareligion und Katastrophenangst. Freiheit als Selbstverantwortung spielt in ihren Programmen kaum eine Rolle.

    …..

    Sie sind eine Partei der Staatsnähe, ja Staatsverehrung, nicht der Staatsskepsis – kein Wunder, denn ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell in der BAT-Boheme (Jan Fleischhauer), in den traditionellen Lehr- und Betreuungsberufen, in den wachsenden Massen unserer Sozialarbeiter und psychologischen Fachkräfte, die als Tax-Eater für und von den sozialstaatlichen Betreuungs- und Reparaturaufträgen leben: die Schicht mittlerer Angestellter und Beamter und auch etlicher kleiner Selbstständiger und Freiberufler.

    Sie verdienen gut, leben in bevorzugten Wohngebieten. 37 Prozent ihrer Mitglieder und der größte Block ihrer Wähler sind öffentlich Bedienstete. Und weit mehr Frauen als Männer wählen grün.

    ….

    Sie sind Etatisten rundum, Gleichmacher, Kollektivisten und monomanisch von ihrer Klimareligion und Katastrophenangst besessen, an der sie auch empirisch widersprechende Fakten nicht irremachen können. Die Klimareligion durchzieht neben der Gleichmacherei ihre ganzen Programme. Es ist klar, dass sie die Einführung einer Einheitsschule, auch einer Einheits-Kita fordern, ganztägig und zum Nulltarif, wie sich versteht.

    ….

    Sie kennen nur Rechtsextremismus als Problem, nicht Linksextremismus, auch wenn sie sich von der untergegangenen SED-Diktatur distanzieren. Am besten wäre für sie ein Weltstaat als egalitärer ökosozialer Wohlfahrtsstaat mit weltweiter Frauenquote.

    ……

    Von Deutschland wird gerade noch die traditionelle Sprache notgedrungen akzeptiert, im Übrigen löst es sich am besten „multikulturell“ auf. Keine „deutsche Leitkultur“ und, natürlich, EU-Beitritt der Türkei.

  19. Programmhinweis, morgen, Deutschlandfunk

    10:10 Uhr
    Journal am Vormittag

    Europa auf dem Weg zur Wirtschaftsregierung – Müssen wir jetzt zahlen ohne Ende?
    Studiogäste:
    – Ulrike Herrmann, finanzpolitische Redakteurin „die tageszeitung“ (taz)
    – Roland Tichy, Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“
    – Martin Winter, Brüssel-Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung“

    Moderation: Dirk-Oliver Heckmann

    Hörertel.: 00800-4464 4464
    Hörerfax: 00800-4464 4465
    dlf.kontrovers(a)dradio.de

  20. @Nihilist
    Hannoversche Presse = (in DIESEM Fall zumindest) auf dem Holzweg! (wenn man schon keine gezielte Desinformation unterstellen mag, was ich auch nicht zu tun wage)

  21. OT

    1.) Würde ich mir hier ein Forum wünschen. So müsste man nicht immer die Artikel „vollspammen.“

    2.) Es gab hier ja vor einigen Tagen Kritik an Abgeordetenwatch, dass sie Fragen nicht freischalten und den Kandidat „Marc Doll“ unberechtigterweise nach hinten befördern. Dies wurde mit „stichwortgebenden“ Fragen begründet.

    Jetzt zeige ich euch hier mal ein Beispiel, dass man sogar Solidaritätsbekundungen (sofern für die „richtige“ Partei abgegeben) freischaltet.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/simon_weiss-417-45788–f305503.html#q305503

  22. Schwarzhaarig, dunkeläugig, skrupellos.

    Ach so, Verzeihung, ich dumpfer Rassist….es darf ja nur „blond, blauäugig, skrupellos gesagt oder geschrieben werden, wie will er das denn umsetzen?
    Das fällt doch unter den Antibenachteiligungsparagraphen der EUdSSR, welcher Bevorzugung bei Einstellung, Justiz und Berichterstattung vorschreibt.

  23. Zum Thema „Loverboys“ bin ich ausnahmsweise mit Marie-Luise Beck einer Meinung (im sarkastischen Sinn natürlich):

    „Toleranz heißt Zumutungen aushalten.“

    Frühreife dumme Gören sowie deren gutmenschelnden Eltern, die sich einen Scheiß dafür interessieren, was ihre Kinder tun, haben es nicht besser verdient.

    Unsere verblödete Gesellschaft braucht Loverboys um die Nebenwirkungen der Links-Grünen Multi-Kulti-Utopie zu begreifen.

    In diesem Sinn:
    „Enjoy difference, start tolerance!“

    __________

    pi-wuerzburg@web.de

  24. @14, Ausgewanderter: Das mit den Bäumen war eher ironisch gemeint 😉

    Und bei den „verbotenen Früchten“ handelt es sich um ein Sprichwort; bei jungen Menschen ist es äußerst beliebt, dem zu widerstreben, was ihnen die „Obrigkeit“, seien es die Eltern oder die Politik, vorschreibt. Wenn also vor dunkelhäutigen Loverboys gewarnt wird, werden gerade diese für die jungen Mädchen interessant. Klar könnte man von Jugendlichen mit klarem Kopf und eisernem Durchblick ausgehen, die diese Warnung ernst nehmen. Aber *hüstel* bitte… Wer glaubt denn noch an den Weihnachtsmann?

  25. RotzgrünInnen in der Ideologiefalle:

    Multikulturalismus oder sexuelle Selbstbestimmung?

    Ihr rotzgrünen DummköpfInnen, beides geht nicht, entscheidet Euch!

    http://www.taz.de/!76635/

    Angst vor Schwulkindern

    Die Berliner Landesregierung will das „Schulfach Schwul“ einführen – das gefällt der islamischen BIG-Partei gar nicht. Sie fordert nun, alle Kinder zu „schützen“.

  26. Wo bleiben die Eltern? So sehen heutzutage Familien aus. Der Mama und dem Papa ist es egal was die Tochter macht. Mehr als Taschengeld und andere finanzielle Zuwendungen können die Kinder nicht erwarten. Die sg. Loverboys sollten wie Erwachsene verurteilt werden.

  27. #31 Zensurbekaempfer
    Es gab hier ja vor einigen Tagen Kritik an Abgeordetenwatch, dass sie Fragen nicht freischalten und den Kandidat “Marc Doll” unberechtigterweise nach hinten befördern. Dies wurde mit “stichwortgebenden” Fragen begründet.

    Jetzt zeige ich euch hier mal ein Beispiel, dass man sogar Solidaritätsbekundungen (sofern für die “richtige” Partei abgegeben) freischaltet.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/simon_weiss-417-45788–f305503.html#q305503

    warum drehen wir dann den Spieß nicht um und machen es genau so. Dann kann man sich beschweren, wenn es nicht im Blog erscheint.

  28. Wenn ich daran denke, dass man muslimische Sexualstraftäter vor Gericht stets lachend und feixend, aber niemals reuig sieht, dann frage ich mich schon, ob es im Türkischen, Arabischen und anderen Sprachen der islamischen Länder überhaupt ein Wort für „Vergewaltigung“ gibt. In der Unkultur des Islam interessiert doch lediglich, ob Sex ehelich oder unehelich ist, ein Unterschied zwischen „einvernehmlich“ und „erzwungen“ scheint aber nicht gemacht zu werden.

  29. #34 Franz.Nadasdy (21. Aug 2011 21:22)

    “Toleranz heißt Zumutungen aushalten.”

    Frühreife dumme Gören sowie deren gutmenschelnden Eltern, die sich einen Scheiß dafür interessieren, was ihre Kinder tun, haben es nicht besser verdient.

    Unsere verblödete Gesellschaft braucht Loverboys um die Nebenwirkungen der Links-Grünen Multi-Kulti-Utopie zu begreifen.

    In diesem Sinn:
    “Enjoy difference, start tolerance!”

    Hier der dazugehörige PRO7 Werbespot(t)

    Enjoy Difference, zieh dir ein Kopftuch an!

    http://www.youtube.com/watch?v=U53nYxVqoXw

  30. #39 Olli (21. Aug 2011 21:53)

    Wenn ich daran denke, dass man muslimische Sexualstraftäter vor Gericht stets lachend und feixend, aber niemals reuig sieht,…

    Ein Beispiel: #12 lorbas (21. Aug 2011 20:12)

    Vergewaltigung mit dramatischer Todesfolge bleibt ungesühnt

    …vergewaltigen stundenlang eine junge Frau und werden nicht nur freigesprochen, sondern machen sich auch noch über die deutsche Justiz lustig.
    Die Frau meldete den Börden den Vorfall, aber gegen die Vergewaltiger wurde nichts unternommen, was letztendlich zum Selbstmord führt…

    http://www.youtube.com/watch?v=7QVDXr55-us&feature=player_embedded

  31. Für sowas ist doch eh kein Geld da.

    Wären das kleine Türken-Mädchen, die da von Deutschen auf den Strich geschickt werden, könnte man was machen, aber so….

  32. Wenn man das wie ich hier vor Ort mitverfolgt, so kann man nur konstatieren:

    Jens Bönings Einsatz für Hannover – zeitlich, praktisch, finanziell – nötigt einem wahrlich enorme Hochachtung ab!

    Insofern fest gedrückte Daumen für den Wiedereinzug als Ratsherr – und für seine ebenfalls sehr aktiven Mit-„Hannoveraner“ möglichst noch ein paar Sitze mehr!

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