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Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus, durchgeführt von DDR-Sozialisten zum Einsperren ihrer Bürger, bietet sich die Wiederaufnahme einer spannenden historischen Diskussion an. Der Spiegel hatte Ende Oktober 1979 per Titelbild die Frage „Nationalsozialismus = Sozialismus?“ gestellt. In dem ausführlichen Artikel hierzu wird die geistige Nähe zwischen den nationalen und den internationalen Sozialisten untersucht. Ein Themenfeld, das auch heute für genügend geistigen Sprengstoff sorgen könnte.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem scharflinke Kreise aufgrund ihres erfolgreichen „Marsches durch die Institutionen“ heutzutage überall in Medien, Parteien, Gewerkschaften, kirchlichen und sozialen Organisationen eingesickert sind und die Meinungsfreiheit in Deutschland vor allem beim Thema Islam erneut unterdrücken wollen, ist eine Neuauflage dieser Diskussion absolut notwendig. Ende der 70er Jahre musste sich Franz Josef Strauß mit militanten Linksextremisten herumplagen, deren Methoden frappierend denen der braunen Sozialisten ähnelten. Edmund Stoiber, damals CSU-Generalsekretär, wird im Spiegel 1979 zitiert:

„Ich habe die Diskussion angefangen“, bekennt der CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber, studierter Politologe. „Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt.“ In der Tat ein erhellender Moment.

Der damalige stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:

„Immerhin sind aber bei den Nazis außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden gewesen.“

Alfred Sauter, Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, 1979 im Bayernkurier:

„Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933 (…) Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“

Und schließlich Franz-Josef Strauß:

„Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“

Die Gemeinsamkeiten zwischen den verbrecherischen Ideologien sind nicht von der Hand zu weisen: Totalitäre Weltanschauungen, Intoleranz, Unterdrückung der Meinungsfreiheit, Einsperren von Andersdenkenden inklusive Folter und Ermordung sowie eine grundsätzlich gewaltbejahende Einstellung zur Durchsetzung der eigenen Ziele. Auch bei Propagandaplakaten der damaligen Zeit erkennt man deckungsgleiche Motive, wie unser Titelbild eindrucksvoll demonstriert.

Auch im Massenmorden standen die Sowjet-Kommunisten den Nazis kaum nach, was dann schließlich im August 1939 folgerichtig zur vorübergehenden Verbrüderung führte. Im „Schwarzbuch Kommunismus“ wird eine Gesamtzahl von rund 100 Millionen Opfern erwähnt, die auf das Konto kommunistischer und sozialistischer Diktaturen gehen.

Wohlgemerkt: Ohne die National-Sozialisten. Höchst bemerkenswert ist allerdings, dass führende Nazi-Verbrecher ihre Partei als “linke“ Bewegung verstanden. Die Zitate sprechen für sich:

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
(Joseph Goebbels, 1931 in „Der Angriff“)

„Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.“
(Adolf Eichmann, Organisator der Massenmorde an den Juden, in seinen Memoiren)

„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“
(Hitler, 24. Februar 1945, Tagung der Reichs- und Gauleiter, zitiert bei Rainer Zitelmann in „Hitler–Selbstverständnis eines Revolutionärs“, Seite 457)

Besonders erstaunlich auch die Einschätzung von Willy Brandt, die er 1932 – damals noch unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm – zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei äußerte:

„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“

Geistige Nähe zu den Nazis beweist auch der britische linke Politiker, Dramatiker und kompromisslose Unterstützer des Stalinismus sowie dessen Massenmorden, George Bernard Shaw. Er dachte bereits 1933 über die Verwendung von Gas zur Ermordung von Gegnern nach, wie diese Filmaufnahme eindrucksvoll dokumentiert:

Shaw war übrigens auch ein Anhänger der Eugenik und befürwortete staatliche Maßnahmen bei der Reproduktion, um die Erbanlagen zu verbessern. Wenn es irgend jemanden noch wundert, warum so viele Linke eine unheilvolle Affinität zum Islam haben, lese sich die Statements von Shaw zu Mohammed und seiner Ideologie durch:

„Wenn irgendeine Religion die Chance hätte in England, ja in Europa in den nächsten hundert Jahren zu herrschen, könnte es der Islam sein.“

„Ich habe immer die Religion von Mohammed wegen ihrer wunderbaren Vitalität hoch geschätzt. (..) Ich habe ihn studiert – den wunderbaren Mann, der meiner Meinung nach alles andere als ein Anti-Christ ist, er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden.“

Noch Fragen? Da sind Menschen mit Mordphantasien unter sich. Gleich und gleich gesellt sich gern. Wir könnten bei diesem geschichtlichen Vergleich noch viele weitere linksextreme Figuren heranziehen wie beispielsweise Lenin, Stalin, Mao, Che Guevara, Pol Pot etc. Sie waren bekannterweise allesamt – wie so viele Kommunisten – Fans der Ermordung von politischen Gegnern, was in dieser Hinsicht ebenfalls eine unheilvolle geistige Nähe zu den Nazis beweist.

Eine Wiederaufnahme dieser historischen Diskussion um den Nationalsozialismus als linke Bewegung ist erstrebenswert. Aber um sie dann argumentativ zu Ende zu führen, und nicht wie der Spiegel 1979 auf halbem Wege stehen zu bleiben. Dann müsste folgerichtig auch der ominöse „Kampf gegen Rechts“ bald in „Kampf gegen nationale und internationale Sozialisten“ umbenannt werden.

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90 KOMMENTARE

  1. Hier eine Antwort von Marc Doll bei Abgeordnetenwatch. Er sagt darin genau das selbe:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/marc_doll-417-45760–f301296.html#q301296

    Nazis sind heute also rechts, obwohl sich die Nazis selbst als links bezeichneten und Hitler bedauerte, den „Kampf gegen Rechts“ nicht konsequent geführt zu haben und die gesamte Struktur des Dritten Reichs der sozialistischer Staaten ähnelt und obwohl linke Idole wie Mao oder Che Guevara nationale Sozialisten waren.

  2. SPD Moers: Will Pressefreiheit beschneiden

    Die nordrhein-westfälische SPD Moers hat versucht, Einfluss auf die Pressefreiheit zu nehmen. Weil die Neue Ruhr Zeitung mehrfach über eine dubiose Spendenaffäre der Partei berichtet hatte, riefen SPD-Mitglieder bei einer öffentlichen Veranstaltung die Bürger auf Flugblättern zur Abonnement-Kündigung der Zeitung auf. Die NRZ hatte über Monate immer wieder Licht in Hintergründe gebracht, interne Papiere, sogar Kontoauszüge der Partei für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Steuerzahlerbund hat Moers als Dorado für Amigo-Affären bezeichnet.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Boykott-Aufruf-gegen-unbequeme-Presse-id4948723.html

  3. es immer wieder lustig, wie die linken die nationalsozialisten nach „rechts“ schieben wollen. aber schon göbbels hat immer wieder auf die rechten, bürgerlichen geschimpft. die nazipartei war nur eine der drei bösen sozialisitischen schwestern. nicht mehr, aber auch nie weniger …

  4. Wenn sich die Intelligenz hier nicht darin beschränken würde Vorgekautes nachzukauen, könnte jeder von selbst, schon aus dem Namen heraus, darauf kommen, daß Nationalsozialismus Sozialismus auf nationaler Ebene bedeutet, er also darauf verzichtet, die ganze Welt mit seinen Ideen zu beglücken, wie das der Marxismus – Leninismus tut, sondern er einen speziellen deutschen Weg gesucht hat, um das Mißverhältnis Ausbeuter – Ausgebeutete aufzuheben. Im Gegensatz zur ruhmreichen Sowjetunion und der weniger ruhmreichen DDR verzichtete er auch darauf, die Unternehmer zu enteignen, sofern sie mit den nationalsozialistischen Ideen konform gingen, was heißt, bessere Bedingungen für Lehrlinge und Arbeiter zu schaffen, er nahm also nicht den wirtschaftlichen Anreiz weg, gut den Betrieb zu führen, denn das zahlte sich materiell auch für den „Betriegsführer“ aus.

    Es lohnt sich für jeden, der nicht auf die plumpe Staatspropaganda hereinfallen will, die Zeitungen der Jahre ab 1933 zu lesen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Die findet man im Internet.

  5. Es ist die wichtigste Aufgabe aller politisch rechten Kräfte (Konservative, Rechtsliberale …), diese Diskussion endlich zu führen und deutlich zu machen, dass Nazis eindeutig Sozialisten und damit Links einzuordnen sind.
    Nur wenn uns das gelingt, kann sich dauerhaft eine Partei rechts der CDU/CSU behaupten.

  6. Der National-Sozialismus – eine linke Bewegung?

    Aber natürlich! Das kann man sehr gut an der so genannten Antifa erkennen. Die machen genau das was sie vorgeben zu bekämpfen. Die Antifa hat Schlägertruppen, die auf alles einprügeln was eine andere Meinung hat. Und so ist die Antifa der linke Abklatsch der SA der Nazis. Und auch die Bevorzugung der Antifa für die Farbe „SS-Schwarz“ lässt doch ganz tief in die Psyche dieser linke Faschisten schauen.

    Somit ist z.B. linke die Antifa nicht weiter als die Faschisten der Neuzeit.

  7. In meinen Augen gibt es keinen großen Unterschied zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus. Genau genommen ist der Sozialismus sogar die größere Gefahr, da sie jeden ‚aufnimmt‘ der den sozialistischen Gedanken teilt. Im Nationalsozialismus hingegen, mußte die Ethnie stimmen.

    Beides hat seine Wurzeln im Sozialismus. Der „Volkswagen“, also die Idee hinterm VW-Käfer ist sehr sozialistisch gewesen. Auch viele Arbeitsbeschaffungen, waren sozialistisch geprägt.

    HJ und FDJ, wo war der Unterschied?

    Regimegegner im NS und der DDR. Ich glaube der Tot im NS war ’schöner‘ als gefangen in Bautzen.

    Der Terror des schwarzen Blocks oder den zahlreichen anonymen autonomen politisch unmotivierten Brandstiftern und Randalierern, erinnern recht oft an die SA.

    Die linken haben vieles was die heutigen rechten auch haben.

  8. Lieber Michael, danke für den tollen Artikel.

    Den sollte man den Anti-Fanten so richtig um die Ohren knallen, dass es kracht.

    Für mich war diese Tatsache schon länger klar.

    Hltler war für mich immer der GRÖSAZ. Der GRÖSSTE SOZIALIST ALLER ZEITEN

  9. „Die linken haben vieles was die heutigen rechten auch haben.“

    OPS, ich meinte „Die heutigen linken haben vieles was die damaligen „rechten“ haben.“

  10. Schindler hatte damals eine Liste, die aus den Namen der Personen bestand, die er retten resp. aus dem Krieg heil bringen wollte.

    Was bei den Kommunisten symptomatisch und von dauer ist, immer irgendwelche Listen zu erstellen – siehe Erich Mielke, der uns zum Schluß alle geliebt hatte und ständig irgendwelche Namenslisten zur Hand hatte – deren Inhalt aus den Namen besteht, die bei der Machtergreifung, zu beseitigen sind. Da die Kommunisten meinen, es ist ihr gutes revolutionäres Recht, das bestehende Humanrecht als reaktionär zu mißachten, dürfen ihr liquidatives Recht anzuwenden. Mit allen Mitteln. Ob Munition oder die Spaten oder Stöcke dabei angewendet werden, ist irrelevant, Hauptsache, die Feinde werden beseitigt, vernichtet und die wenig hartnäckigen Feinde, werden zur lebenslangen Sklavenarbeit eingesperrt.
    Wo gehobelt wird, fallen die Späne. Eine Revolution hat keine Zeit, sicht mit rechtlichen Fragen zu beschäftigen, um dabei ihre Dynamik zu verlieren.
    National, international – scheißegal.

  11. Eine Fallstudie, die unbedingt dazugehört, ist der BVG-Streik von 1932, der gemeinsam von Josef Göbbels und Walter Ulbricht geplant, organisiert und durchgezogen wurde. Hier marschierten Nationalsozialisten und Kommunisten unverbrüchlich Hand in Hand.

    So ganz überraschend kam die Kooperation zwischen Braun und Rot für die meisten Zeitgenossen allerdings nicht. Immer mal wieder hatten die Anhänger Adolf Hitlers und Josef Stalins gemeinsam agiert, bei kleinen Streiks etwa oder dem Volksentscheid in Preußen 1931. „Bolschewismus und Faschismus haben ein gemeinsames Ziel: die Zertrümmerung des Kapitalismus und der Sozialdemokratischen Partei“, erklärte ganz offen der KPD-Abgeordnete im sächsischen Landtag Kurt Alfred Sindermann.

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-55573688.html

  12. In dem Zusammenhang möchte ich nochmals auf den Film „The Soviet Story“ hinweisen, in dem die Gemeinsamkeiten der beiden Sozialismen Hitlerscher und Stalinscher Prägung auch anhand historischen Bildmaterials nachgewiesen werden. Sie haben überdies sehr eng zusammengearbeitet. Die Idee von Konzentrationslagern, von Vernichtung durch Arbeit etc. geht bis in alle Einzelheiten auf die Gulags zurück, die die Nazis kopiert, allerdings auch zur technischen Vollendung gebracht haben. Bei beiden Systemen werden so die verbrecherischen Grundlagen sichtbar, wobei Stalin ungleich mehr Zeit hatte, seine Verbrechen in die Tat umzusetzen.

    Mehr noch: Der nationale Sozialismus ist nicht nur aus der historischen Arbeiterbewegung erwachsen – 1926 sah man den späteren SED-Vorsitzenden Ulbricht und Goebbels bspw. noch gemeinsam – er geht im Grunde auch selbst auf die Ideen von Marx zurück, der, auf der Grundlage des ihm eigenen, mit Klassenkampfideen vermischten Rassismus, auch einer der ersten Theoretiker von Völkermord gewesen ist. Auch der Euthanasie-Theoretiker George Bernhard Shaw gehört ideologisch gesehen in diese Riege mit hinein.

    "The Soviet Story" ist mittlerweile auch in deutscher Übersetzung beim Kopp-Verlag erhältlich.

  13. @ #13 Babieca (14. Aug 2011 09:35)
    Auf Demonstrationen sieht man nicht selten „Die Linke“ und „Grüne“ zeitgleich. Viele Gründungsmitglieder der Grünen stammen aus kommunistischen Parteien, woher die Linke kommt ist kein Geheimnis.

    Beide streben das Zertrümmern des Kapitalismus an und ihrer Steigbügelhalter Funktion der SPD, muß die SPD viele Links-Grüne Kröten schlucken um selbst an die Macht zu kommen.

  14. Schaut man sich die monokulturelle Ausrichtung der ddr an und ihre ethnisch reine Ausrichtung dieser und aller anderen sozialistischen Systeme, ist der Begriff Nationalsozialismus natürlich fester Bestandteil dieser Ideologie

  15. Es war der Adolf der den größten Feiertag der Sozialsten in Deutschland eingeführt hatte!

    Und somit huldigen die Linken am 1.Mai jeden Jahres indirekt ihren großen Führer Adolf Hitler!

    Hitler wie Stalin hatten Konzentrationslager für Andersdenkende. Bei den Linken hießen sie halt Gulack.

    Und wie die Sozialisten geistich in der Nähe der Nazis sind konnte man gut an den vielen Forderungen der Linken erkennen, als sie die öffentliche Verbrennung von Sarrazins Buch forderten!

    Und wie die Nazis sind die Linken für die Abschaffung der Meinungsfreiheit und sie wollen nur noch ihr krudes Weltbild zulassen!

  16. Nicht zu vergessen Heiner Geißler, der im Bundestag sinngemäß sagte: Immerhin waren die Nationalsozialisten ja auch Sozialisten. Worauf ein Sturm der Empörung losbrach.

  17. Daher war es für den totalitären Islamgürtel, besonders den Nahen und Mittleren Osten, so einfach, zunächst mit den Nationalsozialisten zu sympatisieren (Islam-Nationalsozialismus: zwei Seiten einer Medaille), dann, nach dem 2. WK., mit dem Kommunismus stalinscher Prägung (Islam-Kommunismus: zwei Seiten einer Medaille). Hinter allen drei Systemen grinst die totalitäre Fratze, die sich immer gegen Freiheit, Marktwirtschaft und individuelle Rechte gegenüber einem Kollektiv (Staat, Umma, Partei) stellt. Und wenn die gemeinsamen Gegner aller drei totalitären Systeme ausgerottet sind, fallen sie nach dem Highlander-Prinzip („es kann nur einen geben“) kanibalistisch übereinander her: Totalitäre Systeme schließen und rotten sich (nach Zweck-Kooperation) gegenseitig aus.

  18. Diese Probleme mit dem Server, das riecht ganz schwer nach Sabotage von interessierter Seite

  19. #8 Real Germany (14. Aug 2011 09:23)

    Somit ist z.B. linke die Antifa nicht weiter als die Faschisten der Neuzeit.

    Und Leute wie wir sind die wahre Antifa – schon seltsam der Gedanke, aber richtig.

    __________

    pi-wuerzburg@web.de

  20. Adolf Hitler sagt in seinem in Deutschland verbotenen Buch „Mein Kampf“, der Nazional-Sozialismus sei eine linke Arbeiterbewegung gegen die Macht des Kapitals.
    Dies könnte mit ein Grund für das Verbot hierzulande sein. Niemand darf wissen, wie geistesverwandt unsere rotgrünen Sozialisten und verkappten Kommunisten mit diesem Verbrecher wirklich sind…

  21. Man muss die kollektivistische(-sozialistische) Verengagierung (= un-gut) unterscheiden von der freien Vereinigung wesentlich selbstständiger Menschen (= gut).

    Das erwachsene freie Selbst ist nicht egoistisch, es ist nur nicht „symbiotisch“.

    Wenn sich existentiell Unerwachsene (also Kinder im existentiellen Sinne) vereinigen, wird Unschönes dabei herauskommen. Solche Vereinigungen produzieren Ungüter.

    „Jeder im Staat … soll und muss deshalb auch ein Einzelner sein …

    Masse wird er niemals oder einrolliert ins Publikum. Mit der Verantwortung und nach Selbstprüfung im Gewissen schliesst er sich als Glied dem Ganzen an und fasst es als seine Aufgabe, treu zu sein in der Wiedergabe, während die ewige Verantwortung ihn rettet vor der tierischen Bestimmung, Menge zu sein“ (Kierkegaard).

  22. Natürlich hatte der Nationalsozialismus neben der Komponente des überzogenen Nationalismus sehr viele Elemente des Sozialismus. Das kam auch in Begriffen wie „Volkseigentum“ und „Volksgemeinschaft“ zum Ausdruck. Die radikal antikapitalistische Einstelllung kam insb. durch Röhm zum Ausdruck. (Danach war ohnehin alles auf den Krieg ausgerichtet.)

    Was die Linken, Sozialisten und Kommunisten noch mit den Nationalsozialisten gemeinsam haben ist ihre fundamentale antichristliche Haltung.

  23. Im März 1930 gab der frühere SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher auf einer Gaukonferenz des Reichsbanners Württemberg in seiner offenen Auseinandersetzung mit den Kommunisten diese Bewertung ab:

    „Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt.“

    Heute kuscheln SPD und Grüne mit den rotlackierten Nazis von der SED-PDS-DieLinke. Wahrscheinlich wohl, weil viele rotgrüne Linke selbst rotlackierte Nazis sind.

  24. Es gab/gibt wesentliche Unterschiede dieser (un-)gleichen Ideologien:
    Der Nationalsozialismus beruhte auf der (angeblichen) Überlegenheit einer bestimmten Rasse und der Angehörigen „artverwandten Blutes“.(=Rassismus?!!!)
    Darüber hinaus dominierte ein aggressiver Nationalismus, der die eigene Volksgemeinschaft -mittels sozialer Gerechtigkeit, ergo nationaler Verbundenheit- im Vergleich zu anderen (Nachbar-)Völkern als die vermeintlich überlegenere Nation(somit einer erfolgreichen Aggression gegenüber der Nachbarn befähigt) erscheinen ließ.(=sozialer, jedoch kriegerischer Nationalismus???)

    Trotz aller Verbrechen und Verfehlungen(an den eigenen Anhängern) des internationalen Sozialismus, kann man ihm weder Rassismus(ala lebensunwertes Leben=Juden und minderwertiges Leben=z. B. Slawen) noch einen krankhaften Nationalismus vorwerfen.
    Es sind gerade diese Faktoren, die ihn für viele Menschen(egal welcher Nationalität oder „Rasse“) weltweit so attraktiv und „menschlich“ erscheinen lassen. Mit seinen Visionen eines „Endsieges der Proletarier aller Länder“ maßt er sich zwar eine (durch millionenfache menschliche Kollateralschäden geprägte) Weltrevolution an. Dennoch stehen der industrielle Massenmord (u. a. Auschwitz) und die systematische Ermordung von „minderwertigem Leben“ zwecks „Schaffung von Lebensraum“ einer rassisch-völkisch beschränkten Ideologie, wie des Nazitums, nicht im Vordergrund.

  25. Solange wir uns hier noch wie die pawlowschen Köter auf jeden ausgelegten NS-Köder stürzen, solange werden wir ausgeplündert, umgevolkt und immer mehr fremden Mächten ausgeliefert. Egal, ob den Türken oder EU.

    Wir wissen doch längst, daß das NIE WIEDER nur billige Propaganda ist, um uns kleinzuhalten. Schon der geringste Hauch der Kritik bringt die Keulenschwinger auf den Plan und immer ist es der NS, der uns dann aufs Brot geschmiert wird.

    Das ist kein
    Reiner Zufall,
    da wir ja seit Jahrzehnten darauf konditioniert wurden.
    Damit muß Schluß sein!

    Kein Volk läßt sich derart kujonieren. Und selbst viel kleinere Völker haben Dreck am Stecken ohne Ende. Siehe die Kolonialmächte!

    Um den Kommunisten den Spiegel vorzuhalen, reicht deren eigenes Sündenregister!

  26. Ein Zeitzeuge erinnert sich:

    „Schumacher ist Demokrat und ein starker Fürsprecher des Individuums, und er hebt besonders hervor, daß die Kommunisten die Tyrannei nur von braun auf rot umfärben wollen. Er nennt sie rotlackierte Nazis.“

    Der sozialdemokratische Politiker Prof. Carlo Schmid erinnerte in einer Kurt Schumacher gewidmeten Gedenkrede 1962 daran:

    „Schumachers Wort, daß der Totalitarismus eine Scheußlichkeit bleibe, auch wenn er rot gestrichen ist statt braun, und daß Konzentrationslager mit Hammer und Sichel über dem Torbogen eine größere Schande sind als solche mit dem Hakenkreuz, hat die Masse der deutschen Arbeiterschaft in Ost und West gegen Drohungen und Lockungen aus Moskau und Pankow immun gemacht.“

    In einer Wahlkampfrede am 4. September 1994 in Dortmund sagte der langjährige stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende und ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt:

    „Denn Ihr wißt ja, was wir von den von Kurt Schumacher so genannten ‚rotlackierten Nazis‘ zu halten haben.

    Heute mag sich die SPD nicht mehr daran erinnern, dass Sozialisten/Kommunisten nichts anderes als die rotlackierte Ausgabe der Nazis sind. Kommunisten/Sozialisten und Nazis sind nahezu deckungsgleich in ihren weltanschaulichen und Gewalt befürwortenden Ideologien. Das ist sehr anschaulich dargestellt im Film „Die Sowjet-Storie“.

  27. Sehr Gut das Pi (Michael Stürzenberger) dieses Thema mal anspricht!
    Gerade unseren neuen Lesern sollte die Verwandtschaft der Sozialisten und ihr staatlich geförderter „Kampf gegen Recht(s)“, also gegen alle nicht linken, vor Augen gehalten werden!

    PI tritt wohl zu vielen Leuten auf die Füße oder warum gibt es momentan so viele Probleme mit dem Server?

    „Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.“
    Georg Christoph Lichtenberg

  28. #14 Tom62

    „The Soviet Story“ ist mittlerweile auch in deutscher Übersetzung beim Kopp-Verlag erhältlich.

    Mit deutschem Untertitel kann die Doku „The soviet story“ auch auf YT geschaut werden:
    The soviet story deutsch

  29. „Genau besehen waren die … zwei Varianten des kollektivistischen Totalitarismus, Kommunismus und Nationalsozialismus, politische Theologeme.

    Hitler berief sich auf seine Sendung, auf den „Willen des Herrn“. Stalins Maitre a penser [Vordenker] war Marx mit seiner reabsorption theology (Murray Rothbard): erlöst wird die Spezies, nicht das Individuum. Hitler suchte die Erlösung durch die Vernichtung des Bösen, definiert nach seiner Rassentheorie (Cl.-E. Bärsch). Stalin durch die Vernichtung des Bösen, definiert nach der Marx’schen Klassentheorie. In beiden Fällen gab der Glaube die Möglichkeit, Verbrechen jeder Art mit gutem Gewissen zu begehen, ja diese Aktionen als notwendige und der verdienstvolle Handlungen im Zusammenhang mit der missionarischen Tätigkeit zu begreifen“ (Radnitzky, Das verdammte 20. Jahrhundert, S.130).

  30. #27 Stracke

    Trotz aller Verbrechen und Verfehlungen(an den eigenen Anhängern) des internationalen
    Sozialismus,…

    Dabei sollte man aber erwähnen das die Anhänger der Monarchie sowie die zu hundertausenden ermordeten Priester, Mönche und Nonnen sowie anderer Regimegegner und
    „Klassenfeinde“ weltweit keine „Anhänger des Sozialismus“ waren.
    Und, mit Verlaub, die Opfer unterscheidet nicht, ob der Mord im Namen der Weltrevolution oder der Rassenreinheit erfolgte.

  31. Ein besonders „schönes“ Anschauungsobjekt für die Affinität von Kommunismmus und Nationalsozialismus, bietet der „Blutrichter“ des Volksgerichtshofs, Roland Freisler.

    In seiner zweieinhalbjährigen Amtszeit als Präsident des Volksgerichtshof verurteilte Freisler fast 2.500 Menschen zum Tode. Zu den bekanntesten seiner Prozesse gehört der gegen die Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose 1943 und der gegen die Attentäter vom 20. Juli im Jahr 1944.
    Während der Prozesse gegen die Nazi-Verbrecher wird über Roland Freisler in einem amerikanischen Militärgericht gesagt, er sei der düsterste, brutalste und blutigste Richter der gesamten deutschen Justizverwaltung gewesen.
    Quelle:wiki

    Gelernt hat der „rasende Roland“ sein blutiges „Handwerk“, als bolschewistischer Kommissar in Russland.

  32. Daß die Lügen- und Kampfparole „Konservative = Rechte ? Nazis“ vollkommen falsch ist, beweist dieses. Richtig ist: „Nazis = Sozis“!

    „Wie Walker im einzelnen darlegt, begann die NSDAP im Gegenteil nach der Mordnacht [des sogenannten „Röhm-Putsches“], sich nach links zu bewegen:
    • Zwei Wochen nach der Blutnacht sagte ein hoher Beamter aus dem Wirtschaftsministerium, Graf von der Golz, vor Vertretern der Wirtschaft, jede Arbeitgeber- Organisation sei ab sofort verboten; wer sich nicht an das Verbot halte, werde strafrechtlich verfolgt werden.
    • Im Oktober 1934 wurde der Spitzensteuersatz von 40 auf 56 Prozent erhöht. Im Dezember 1934 wurde ein Aktiengesetz erlassen, das Aktionäre zwang, Dividende in Staatsanleihen anzulegen; diese wurden also faktisch enteignet.
    • So ging es weiter. 1936 wurden die Unternehmenssteuern von 20 auf 25 Prozent erhöht, vom Jahr 1937 an auf 30 Prozent. 1938 wurde für Unternehmensgewinne über 100.000 Reichsmark eine Sondersteuer von 35 Prozent eingeführt, von 1939 an von 40 Prozent. Im März 1939 wurde eine zusätzliche Reichensteuer eingeführt.“
    http://zettelsraum.blogspot.com/2009/06/vor-75-jahren-die-mordnacht-vom-30-juni.html

    Ein sehr lesenswerter Artikel zum „Röhm-Putsch“. – Richtig ist allerdings auch, daß es einen fundamentalen Unterschied der Nazis zu den Kommunisten gibt: der Kern der Nazi-Ideologie ist ein biologischer – das biologische Kollektiv, und nicht das soziale Kollektiv wie bei den Kommunisten.

    @ Eichsfelder

    “Jeder im Staat … soll und muss deshalb auch ein Einzelner sein …
    Masse wird er niemals oder einrolliert ins Publikum.

    Kierkegaard war sicher nicht der Hausphilosoph der Nazis („Du bist nichts, dein Volk ist alles!“). – Grüß Dich, Alter, und Gruß auch an Frau Ma…a! 🙂

  33. #35 Biloxi
    >Kierkegaard war sicher nicht der Hausphilosoph der Nazis („Du bist nichts, dein Volk ist alles!“).

    Ne, der Millionärssohn Kierkegaard stand nicht in der Tradition der Links- oder Rechts-Hegelianer – er war ihr Gegenspieler.

    >Grüß Dich, Alter,
    >und Gruß auch an Frau Ma…a!

    Da kommt ja Freude auf! 🙂

  34. Sehr guter Artikel bis auf eine Lücke:

    Der Artikel versucht, die NSDAP als eine linke Partei zu bezeichnen.

    Doch die Spitze der NSDAP äußerte linksfeindlich????? Kann mir das jemand erklären?

  35. Nicht schon wieder!

    Wir werden über den euro enteignet.
    Die fremden haben uns okkupiert – und wir springen schon wieder über das stöckchen nationalsozialismus.

    Weiter so geht es rasant in den abgrund.

  36. Schade, dass meine Oma sich nicht mehr an den Namen erinnern kann, aber aus Honeckers Kabinet stammte ein Nationalsozialist aus Darmstadt. Viele von dieser Nationalen sorte hatten sich nach dem Krieg im Osten abgesetzt. Ja warum wohl?

  37. @#33 suebia

    Daher

    millionenfache menschliche Kollateralschäden

    Und, mit Verlaub, „Klassenfeind“(Mensch einer verfeindeten Gesellschaftsschicht) ist m. E. etwas weniger radikaler – wenn man es bei diesem Thema überhaupt so nennen kann – als „rassisch minderwertiger Untermensch

    Sorry, aber beim „Klassenkampf“ wird die feindliche Kaste(eigentlich nicht das Individuum an sich) als Gegner aufgefasst, wohingegen beim „Rassenkampf“ die Ansicht der Minderwertigkeit von bestimmten menschlichen Rassen als Begründung für die Ermordung dieser gebraucht wird.

  38. @ Stracke

    Trotz aller Verbrechen und Verfehlungen(an den eigenen Anhängern) des internationalen Sozialismus, kann man ihm weder Rassismus(ala lebensunwertes Leben=Juden und minderwertiges Leben=z. B. Slawen) noch einen krankhaften Nationalismus vorwerfen.

    Sicher hätte es die Millionen Opfer des linken Terrors unglaublich getröstet und ihnen die furchtbaren Qualen von Folter und Tod genommen, wenn der Henkersknecht ihnen hätte sagen können: „Hör mal, ich bin kein Nazi, ich bin doch nur ein guter und ehrenwerter Kommunist. Außerdem quäle und töte ich dich nicht aus rassistischen Gründen, sondern nur deshalb, weil es sein muss“.

    Welchem Opfer ginge es da nicht sogleich besser.

  39. Einem Ermordeten dürfte es ziemlich gleichgültig sein, ob er aus rassischen oder sozio-ökonomischen Gründen ermordet wurde.

  40. Tatsächlich aber hat der sogenannte “Kampf gegen Rechts” der “Guten“ über viele Jahre die Gewalt der Linken in der “guten Sache” toleriert. So ist parteiübergreifend und medial eine linksfaschistische Bewegung entstanden, die mit SA-Methoden gegen alle Abweichler vorgeht. Die Rechtsextremen waren nur das Alibi, um die eigene Macht zu festigen. Ziel war u. ist es, das Bürgertum von Konservativen und Liberalen zu schwächen / zu vernichten! Genau das war auch schon Hitlers Ziel!

    “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!” — Ignazio Silone

  41. #38 Stracke

    Und, mit Verlaub, “Klassenfeind”(Mensch einer verfeindeten Gesellschaftsschicht) ist m. E. etwas weniger radikaler – wenn man es bei diesem Thema überhaupt so nennen kann – als “rassisch minderwertiger Untermensch”

    Was dennoch zu ähnlichen Ergebnissen führte.
    Millionenfachem Massenmord.

    Mahnmal für die Opfer des Kommunismus in Prag
    http://img.fotocommunity.com/photos/7369384.jpg

    Janusz Korczak-Denkmal in Yad Vashem
    http://nlarchiv.israel.de/2009_html/Dateien/_04/210409/ShoaKorczak.jpg

  42. Der National-Sozialismus – eine linke Bewegung?

    Sehr oft wurde Erdogan mit Hitler verglichen. Jetzt will er ebenfalls die Olympischen Spiele in sein Land holen.
    Erdogan ist ein Sozialist? 😯 Dann müsste wiederum Castro ein Islamist sein. …

    Wer hat mit wem welche Gemeinsamkeiten?
    Ich finde diese Debatte mittlerweile grotesk und ziellos. Was ist der effektive Nutzen?

  43. #37 WahrerSozialDemokrat (14. Aug 2011 12:14)

    Diskussionsgrundlage:

    25 Punkte Programm der NSDAP (1920 !!!)

    schwarz = neutral
    rot = sozialistisch
    blau = national
    grü = antisemitisch

    http://tinyurl.com/3gqgo8g

    Die „Arbeiterpartei“ ist rot markiert? Warum?

    In einer Demokratie darf jeder Plunz eine Partei gründen. Wenn es Arbeiter tun, sind diese deshalb sozialistisch motiviert?

  44. Schon der berühmte österreichische Oekonom Friedrich August von Hayek hat in seinem ausgezeichneten Werk „Der Weg zur Knechtschaft“ den Zusammenhang zwischen dem Sozialismus und dem Nationalsozialismus erläutert.

    Zwei Zitate aus „Der Weg zur Knechtschaft“:

    „Die verschiedenen Spielarten des Kollektivismus, wie Kommunismus, Faschismus u.a., unterscheiden sich voneinander durch das Ziel, auf das sie die Produktionstätigkeit der Gesellschaft richten wollen, aber sie haben das miteinander gemeinsam, dass sie im Gegensatz zum Liberalismus und Individualismus die Gesellschaft als Ganzes und alle ihre Produktivkräfte für jenes einzige Ziel organisieren und keine autonomen Sphären anerkennen wollen, in denen die Wünsche der Individuen ausschlaggeben sind.“

    „Es ist viel Wahres an der oft geäusserten Behauptung, dass Faschismus und Nationalsozialismus eine Art von Mittelstandssozialismus sind – nur, dass die Anhänger dieser neuen Bewegung in Italien und Deutschland nach ihrer materiellen Lage kaum mehr zum Mittelstand gehörten. Es war weitgehend ein Aufstand einer neuen zu kurz gekommenen Klassen gegen die Arbeiteraristokratie, die durch die Arbeiterbewegung geschaffen worden war.“

    Es geht in Politik also nicht um Links oder Rechts, sondern um Liberalismus oder Sozialismus.

  45. #23 sunsamu (14. Aug 2011 10:24)

    Adolf Hitler sagt in seinem in Deutschland verbotenen Buch “Mein Kampf”, der Nazional-Sozialismus sei eine linke Arbeiterbewegung gegen die Macht des Kapitals.

    Das waren nur Worte. Letztendlich hat er sich aber nicht gegen diese Macht gestellt.
    Das macht diese ganze Diskussion überflüssig.

  46. Sehr guter Artikel.
    Man muss an solchen Sachen dran bleiben,das Verhalten der Linken gerade auch in letzter Zeit tut sein übriges dazu.
    Es muss nach und nach alles zusammengezählt und immer wieder thematisiert werden werden.

  47. dazu sei auch erinnert an den ernstl röhm und seine damalige „love-parade“ mit braunhemd und fackeln. heute in berlin mit nacktem hintern und heroin. gewalttätig war die bagage damals wie heute …

  48. @#42 suebia

    Dass von Ihnen Janusz Korczak(einer der bedeutendsten Vordenker der modernen Pädagogik) hier als Beispiel angeführt wird ist ziemlich bizarr, da er (und die von ihm betreuten Waisen) aufgrund seiner jüdischen Herkunft von den Nazis zuerst im Warschauer Ghetto eingepfercht, später in ein Vernichtungslager deportiert und
    dort ermordet wurde.

    By the way, wenn wir schon in Israel sind…müssten Sie die Kibbuzim eigentlich als Gemeinschaften, die aus einer menschenverachtenden Ideologie entsprungen sind, brandmarken. Es ist das Gegenteil der Fall: Da herrscht ein quasi Sozialismus-light, der nichts mit den roten Diktaturen der Ostblockstaaten gemein hat.

    Sorry, aber von einem NaziSozialismus-light, habe noch nichts gelesen oder gehört.

  49. „Sozialismus: das ist die Brücke von links nach rechts“ schreibt Goebbels
    1929 und begründet diese Richtschnur seiner politischen Propaganda in der
    Wendezeit zwischen 1929 und 1934 im Wesentlichen mit den beiden folgenden
    Argumenten:

    1. Der Sozialismus ist „der diametrale Gegenpol zum Judentum, das die Inkarnation
    des Hasses darstellt“. Das Prinzip des Judentums, das in seiner
    modernen Form als nationaler oder – noch gefährlicher – als kultureller
    Zionismus auftritt, sei: „Du sollst alle Völker fressen!“ Diesem Prinzip des
    imperialistischen „Völkermordes“ hat der Sozialismus laut Joseph Goebbels
    „den Krieg angesagt“. Deshalb musste das Judentum bzw. der Zionismus den
    Sozialismus beseitigen. „Das Opfer gehört zum Wesen des Sozialismus.“ Sich
    selbst hingeben für die im Arbeits- und soldatischen Dienst im gemeinsamen
    Kampf zusammengeschweißte Volksgemeinschaft der Arbeit und sozialen
    Gerechtigkeit – dafür aber habe der Jude bzw. Zionist kein Verständnis.

    2. Der Sozialismus ist der Feind der Vermittlung menschlicher Beziehungen
    durch das (abstrakte) Geld und der Feind nicht nur des ökonomischen, sondern
    erst recht und vor allen auch des politischen Liberalismus, der den „Wahn“ der
    Emanzipation des Individuums aus den Häusern der Knechtschaft, die bei
    Goebbels „Völker“ genannt werden, hervorbringt. Denn „das Geld“ als
    abstraktes Medium, so Goebbels, „ist wurzellos.“ Es stehe über den Völkern
    und ihrer jeweiligen Kultur. „Langsam frisst es sich ein in den gesunden
    Organismus der Völker und vergiftet allmählich ihre schöpferische Kraft.“
    „Geld – Jude, das ist Sache und Person, die zusammengehören.“ (…) Deshalb
    müssen sich wahre Sozialisten „durch Kampf und Arbeit vom Geld (das heißt
    vom Juden bzw. Zionisten) befreien und in sich selbst den Wahn zertrümmern“,
    den das Geld erzeugte, nämlich den Wahn der individuellen und
    gesellschaftlichen Emanzipation von Herrschaft, der freien Vergesellschaftung
    oder „Assoziation der freien Produzenten“. Erst dann „stürzt auch einmal das
    goldene Kalb. […] Liberalismus, das heißt, ich glaube an den Mammon.
    Sozialismus, das heißt, ich glaube an die Arbeit.“

    Quelle:Kritiknetz

    Die GRÜNE JUGEND strebt die Überwindung des Kapitalismus an.

    Kapitalismus setzt uns einem System gegenüber, dass uns alle zur Beteiligung an einem absurden Zyklus zwingt: der ständigen Vermehrung eines abstrakten Werts als inhärentem Selbstzweck! Die gesellschaftliche Ordnung hat sich, im Denken in Formen von Volxwirtschaften, längst abhängig gemacht vom ständigen Wachstumszwang, um den Wohlstand der Moderne zu bewahren. Wir wollen raus aus diesem System das Armut, Diskriminierung und Gewalt hervorbringt und das immer verschränkt ist, mit Formen sozialer Herrschaft und gegenseitiger Unterdrückung!

    http://www.gj-nds.de/aktuelles/beschluesse/3310402.html

  50. „Sozialismus: das ist die Brücke von links nach rechts“ schreibt Goebbels
    1929 und begründet diese Richtschnur seiner politischen Propaganda in der
    Wendezeit zwischen 1929 und 1934 im Wesentlichen mit den beiden folgenden
    Argumenten:

    1. Der Sozialismus ist „der diametrale Gegenpol zum Judentum, das die Inkarnation
    des Hasses darstellt“. Das Prinzip des Judentums, das in seiner
    modernen Form als nationaler oder – noch gefährlicher – als kultureller
    Zionismus auftritt, sei: „Du sollst alle Völker fressen!“ Diesem Prinzip des
    imperialistischen „Völkermordes“ hat der Sozialismus laut Joseph Goebbels
    „den Krieg angesagt“. Deshalb musste das Judentum bzw. der Zionismus den
    Sozialismus beseitigen. „Das Opfer gehört zum Wesen des Sozialismus.“ Sich
    selbst hingeben für die im Arbeits- und soldatischen Dienst im gemeinsamen
    Kampf zusammengeschweißte Volksgemeinschaft der Arbeit und sozialen
    Gerechtigkeit – dafür aber habe der Jude bzw. Zionist kein Verständnis.

    2. Der Sozialismus ist der Feind der Vermittlung menschlicher Beziehungen
    durch das (abstrakte) Geld und der Feind nicht nur des ökonomischen, sondern
    erst recht und vor allen auch des politischen Liberalismus, der den „Wahn“ der
    Emanzipation des Individuums aus den Häusern der Knechtschaft, die bei
    Goebbels „Völker“ genannt werden, hervorbringt. Denn „das Geld“ als
    abstraktes Medium, so Goebbels, „ist wurzellos.“ Es stehe über den Völkern
    und ihrer jeweiligen Kultur. „Langsam frisst es sich ein in den gesunden
    Organismus der Völker und vergiftet allmählich ihre schöpferische Kraft.“
    „Geld – Jude, das ist Sache und Person, die zusammengehören.“ (…) Deshalb
    müssen sich wahre Sozialisten „durch Kampf und Arbeit vom Geld (das heißt
    vom Juden bzw. Zionisten) befreien und in sich selbst den Wahn zertrümmern“,
    den das Geld erzeugte, nämlich den Wahn der individuellen und
    gesellschaftlichen Emanzipation von Herrschaft, der freien Vergesellschaftung
    oder „Assoziation der freien Produzenten“. Erst dann „stürzt auch einmal das
    goldene Kalb. […] Liberalismus, das heißt, ich glaube an den Mammon.
    Sozialismus, das heißt, ich glaube an die Arbeit.“

    Quelle:Kritiknetz

    http://www.kritiknetz.de/kritischetheorie/239-manifestderemanzipatorischenlinkensozialismusdasistdiebrueckevonlinksnachrechtsgoebbels1929

    Die GRÜNE JUGEND strebt die Überwindung des Kapitalismus an.

    Kapitalismus setzt uns einem System gegenüber, dass uns alle zur Beteiligung an einem absurden Zyklus zwingt: der ständigen Vermehrung eines abstrakten Werts als inhärentem Selbstzweck! Die gesellschaftliche Ordnung hat sich, im Denken in Formen von Volxwirtschaften, längst abhängig gemacht vom ständigen Wachstumszwang, um den Wohlstand der Moderne zu bewahren. Wir wollen raus aus diesem System das Armut, Diskriminierung und Gewalt hervorbringt und das immer verschränkt ist, mit Formen sozialer Herrschaft und gegenseitiger Unterdrückung!

    http://www.gj-nds.de/aktuelles/beschluesse/3310402.html

  51. #54 manto (14. Aug 2011 15:21)

    Herzlichstenen Glückwünsch. Du has()t nach mehreren Anläufen den Prize für das blödeste Postingdings der Woche gewonnen. Lutsche ihn, er sei dir tiefstens gegönnt. Es ist der bereits gelutschte Dropps der Einfalt, ein Wanderpokal, der hernach an deine Mama weitergspuckt werden darf, du süßestes Sockenpüppchen.

  52. Politisches Engagement muss nicht zwangsläufig heissen, daas man als „Rechter“ ohne Ausnahme all das vedammen muß, was links scheint und umgekehrt.
    Eine differenzierte Betrachtung der geschichtlichen Ereignisse und der damit befassten Menschen, ist allerdings geistig wesentlich anstrengender, als das verbale Ausleben von Gruppenzwang. Zudem schafft man sich Gegner in der Gruppe, welcher man an sich aus Überzeugung zugehören möchte.

    So ist es meine Meinung, dass die frühen Vorkämpfer des Sozialismus, Marx, Engels und viele andere, Großes für die Masse der Bevölkerung unter persönlichen Opfern geleistet haben. Auch haben SPD- und SPÖ-Leute (z.B. mein Wiener Großvater) teilweise unter Einsatz ihres Lebens gegen den Nationalsozialismus gekämpft. Die soziale Marktwirtschaft ehrhardtscher Prägung mit ihrer Wohlstandsentwicklung für breite Bevölkerungsschichten wäre nicht möglich gewesen, ohne sozialdemokratische Vorgeschichte und der Arbeit der Gewerkschaften. Ich unterstelle jetzt einmal, dass die Mehrzahl meiner PI-Freunde nicht dem „Besitzbürgertum“ angehören, sondern als „abhängige“ Angestellte und Fachsrbeiter ihr Geld verdienen und somit ebenfalls in den Genuss der sozialen Entwicklung gekommen sind.

    Was speziell in Europa nach der russischen Revolution und nach dem Ende des zweiten Weltkrieges unter Stalin und seinen Vasallen stattgefunden hat, war eine Pervertierung des sozialistischen Gedankens und verdient nicht die Verwendung des Wortes „sozial“. Dieses meint etwas anderes als Willkür und Terror.

    Gleichwohl ist nicht zu bestreiten, das die Revolutionen in Russland und in China zum damaligen Zeitpunkt notwendig waren, um die Menschen aus Ausbeutung und Leibeigenschaft zu befreien. Mao steht in China, was seine Revolutionsjahre anbetrifft, nach wie vor in hohen Ehren, auch wenn aus Unkenntnis oder Fanatismus zum Teil epochale Katastrophen entstanden sind. Hingegen werden seine späteren Verbrechen zur Sicherstellung seines Machterhaltes von der Bevölkerung verdammt.

    Es ist meiner Meinung nach einfach ungerecht und verwerflich, Menschen wie z.B. Che Guevara in einen Topf mit teuflischen Völkermördern, wie Stalin und Pol Pot zu werfen.

    Die Anhänger der Perversion des sozialen Gedankengutes sind zu bekämpfen, dies gilt auch für die Befürworter des Mauerbaus und des großen Gefängnisses „DDR“.

  53. Das schrieb mir ein guter Freund zum Thema:

    Rainer, wie Edmund Silberner vor langer Zeit in seinem unbedingt empfehlenswerten Buch „Sozialisten zur Judenfrage“ brillant nachwies, handelte es sich bei Karl Marx um einen jüdischen Selbsthasser, der mit seinem offensiven Antisemitismus sich selbst und der Welt beweisen wollte, dass er nichts mit den Juden gemein hat. Und er war nicht der einzige linke Antisemit: Fast alle Frühsozialisten und die meisten linken Zeitgenossen und Nachfolger des Karl Marx waren solche, wobei diejenigen Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten, die nicht offen antisemitisch waren, auch von der Vorstellung geleitet waren, dass das Judentum als soziale Gruppe mitsamt der Bräuche, Sitten und der Religion, mit der Erschaffung des Sozialismus verschwinden würde: das verstanden Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten unter der Lösung der Judenfrage.

    In einigen Fällen handelt es sich um einen geradezu kindisch dummen Glauben, der Religiosität aus der Klassengesellschaft ableitet und mit dem Verschwinden sozialer Klassen das automatische Verschwinden der Religiosität assoziierte. Andere Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten suchten dagegen die Lösung der Judenfrage in deren Vernichtung. So auch Proudhon und Dühring. Und sie waren nicht die einzigen Vordenker Hitlers.

    Auch die Entkopplung jüdischer Identität und jüdische Religion und damit die Konstruktion der „jüdischen Rasse“, hatte linke Wurzeln. Lange vor Marx waren es französische Frühsozialisten, die eine solche konstruierten, um ihren sozialistisch-antisemitischen Irrglauben gegen die Kritik zu immunisieren, wonach die angeblichen „jüdischen“ Kapitalisten in Wahrheit Christen oder Atheisten waren. Ähnlich auch Dühring, dessen Gegner keine „jüdischen“ Kapitalisten, sondern die Atheisten Lassalle und Marx waren. Sein rassistischer Antisemitismus diente der Rationalisierung seiner intellektuellen Niederlage in der deutschen Sozialdemokratie. Neid und Missgunst! – genau wieGötz Aly es in seinem jüngsten Werkbeschreibt!

    Einher mit der Konstruktion der „jüdischen Rasse“ ging die Konstruktion der „arischen Rasse“ eben durch Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten. Bereits die Linken Tridon und Regnard sahen in der „jüdischen Rasse“ den unversöhnlichen Feind der „arischen“. Damals war Hitler noch gar nicht geboren. Mit den Konstruktionen „jüdische“ und „arische Rasse“ einher ging dann bereits sehr frühzeitig (Tridon, Regnart) das Konzept des „arischen Sozialismus“ und später dann in Deutschland des deutschen bzw. germanischen Sozialismus: das wiederum war die Geburt des deutschen Nationalsozialismus, der im zweiten Weltkrieg und der Vernichtung von 6 Millionen unschuldigen jüdischen Menschen endete.

    Natürlich gab es noch andere rechte, also militaristische, nationalistische und rassistische, Wurzeln des deutschen Nationalsozialismus, aber die linke Wurzel lässt sich derart lückenlos rekonstruieren, dass der Mythos linker Unschuld nicht aufrecht zu erhalten ist.

    Die antisemitische Tradition des Sozialismus/Kommunismus steckt tief in der SED aka Die Linke. Genau wie ihre ideengeschichtlichen Ahnen erkennt auch die SED aka Die Linke eine eigene staatliche Existenz des Judentums niemals an. Mit dem Zionismus verbanden die Bolschewiki und damit die geistigen Ziehväter der SED stets nur eine lästige Konkurrenz, denn Ausnutzen, Instrumentalisieren wollten sie jüdisches Leid für die eigenen totalitären Zwecke und der Zionismus erkannte das und wirkte dem entgegen!

    Genau wie ihre ideengeschichtlichen Ahnen teilt die SED aka Die Linke auch die Vorurteile gegenüber Juden, so auch die Identifikation des (Finanz-)Kapitals mit den Juden. In Wirklichkeit hat das Klischee vom reichen Juden längst ausgedient, was sich zu Gysi’s Jünger offensichtlich nicht durchgesprochen hat.

    Die traditionell antisemitische Identifikation des (Finanz-)Kapitals mit den Juden unterliegt auch den Hass der SED aka Die Linke auf Israel. Israel wird mit dem Kapitalismus identifiziert wie Chaim Noll nachweist. Ähnlich hat bereits der französische Frühsozialismus und später die Deutschen Marx, Dühring und andere linke Antisemiten das Judentum als tragende Komponente einer sozial ungerechten kapitalistischen Ordnung identifiziert.

    Das es auch anders marxistisch geht, bewies der vormalige Parteivorsitzende der DKP Heinz Stehr im Zusammenhang mit der Irakfrage:

    Zitat mit den nationalistischen und religiösen Kräften des bewaffneten Widerstands gegen die US-Besatzung sei keine Solidarisierung möglich, da ihnen linke, demokratische und emanzipative Inhalte fehlen

    Das lässt sich natürlich umstandslos auf die anti-emanzipatorisch-reaktionären „palästinensischen“ Aggressoren anwenden, denn auch hier handelt es sich um eine nationalistischen und religiösen Kraft, mit der für fortschrittliche Menschen selbstverständlich keinerlei Solidarisierung möglich ist. Ich erwähne den Aspekt nur um gegen die vorherrschende Propaganda der überwiegend grünlinken Medien der BRD anzugehen, die das Antisemitismusproblem der sogenannten „Linkspartei“ gerne auf die westdeutschen Genossen beschränken wollen, um bestehende sozialdemokratisch-kommunistische Koalitionen in den Neuen Bundesländern nicht zu gefährden. In Wirklichkeit hätten selbst Rainer und ich niemals etwas von Antisemiten wie Dierkes, Höger, Seldmaier&Co gehört, wären diese linksextremistischen Sektierer nicht durch die Erfolge der Die Linke aka SED im Osten aus den Niederungen westdeutscher linksextremistischen Latrinen hoch gespült wurden.

    Henryk meint angesichts des „Zirkus, den die nationalen Sozialisten der Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern veranstalten“:

    Zitat Wäre es da nicht an der Zeit, die Grenzen der Meinungsfreiheit neu zu definieren? Wer den Mördern dafür dankt, dass sie gemordet haben, ist selber einer.

    (gemeint ist damit auch die Seite der Jungen Welt)

    … ich nehme es zum Anlass einmal öffentlich zu bekunden, dass das Verbot der Partei „Die Linke“ doch sehr dringlich wäre. Bei der Gelegenheit sollte man auch gleich die NPD mit verbieten, denn die Partei „Die Linke“ macht in Übereinstimmung mit der antisemitischen Politik der SED den Antisemitismus salonfähig und öffnet damit die Schleusen für das kackbraune Gesindel a la NPD&Co..

  54. Das 25 Punkte Programm der NSDAP war sozialistisch und völkisch.

    Hitler war das Volk, eine Volksgemeinschaft und Territorialfragen, Bündnisfragen, etc allerdings wichtiger als den Sozialismus einzuführen.

    Dies wäre der Schlag gegen rechts gewesen, dessen Unterlassung er 1945 beklagte. Er entmachtete zwar das jüdischstämmige Kapital in Deutschland, nicht aber das deutschstämmige.

    Ebenso ließ er sich auf Deals mit Standard Oil und auch dem Bankhaus Warburg ein. (google: „Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“)

    Den LINKEN FLÜGEL der NSDAP, Röhm und die Gebrüder Strasser, die nach Hitlers Machtergreifung eine ZWEITE NATIONALSOZIALISTISCHE REVOLUTION ausriefen, deren Ideen nicht von alexandrinischer Eroberung und Lebensraum, sondern von nach innen gerichteten, sozialischen,völkischen Idealen geprägt waren diesen linken Flügel ließ HITLER ENTHAUPTEN. Otto Strasser ging 1933 ins Exil.

    google:

    Röhm – Die nationalsozialistische Revolution und die SA

    Otto Strasser – Die deutsche Revolution 1937
    Otto Strasser – Die Sozialisten verlassen die NSDAP 1930

    Originaltexte, Strasser -> Die schwarze Front
    (Propagandablatt)

    Hitler war völkischer, imperialistischer Faschist.

    IG Farben (Bayer, Höchst, BASF), Thyssen, Krupp, Messerschmidt, Mercedes-Benz, Porsche, Lufthansa, Junkers, Blohm und Voss,….. das wurden KEINE Volksbetriebe. Niemand wurde ENTEIGNET.

    Nur die Juden wurden zurechtgestutzt.

    Der Nationalsozialismus unter Hitler war ein NATIONALFASCHISMUS!.

    Und Hitler wurde von den Eignern MITFINANZIERT. Auch von Standard Oil, auch von Ford, auch von Warburg.

    Da beißt die Maus keinen Faden ab.

  55. Leute…

    WOLLT ihr oder KÖNNT ihr nicht

    – Sozialismus
    – Kommunismus
    – Marxismus
    von
    – Stalinismus

    unterscheiden?!?!?

    Erstere sind Theorien, die NIE umgesetzt wurden. Hinter der Maske der eigentlich hehren Ziele (Die Ideen entstanden in Zeiten des rücksichtslosen und menschenverachtenden manchester-Kapitalimus!) wurden immer nur brutale Unterdrückersysteme wie das der Sowjetunion, das in Nord-Korea, in Kambodscha oder in Kuba geschaffen.

    Stalinismus jedoch HAT stattgefunden, und war in seinen Auswirkungen nach innen und aussen dem Nationalsozialismus ähnlich.

    Die Singularität des Nationalsozialismus bleibt jedoch unangetastet, weil zuvor und danach noch nie Menschen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Gruppe INDUSTRIELL, AUTOMATISIERT und BEHÖRDLICH ORGANISIERT und ÜBERWACHT umgebracht wurden.

    Wer diese Singularität anzweifelt, relativiert die Holocaustverbrechen, wie es die NPD so gern tut! Und das sollte keiner tut, der sich „proisraelisch“ nennt.

    Wer daraus aber ableitet, dass die Nationalsozialisten auch „Sozialisten“ gewesen seien, der hat weder von
    – Politik, noch von
    – Geschichte
    – noch von Gesellschaftstheorien wie zB dem „Sozialismus“

    auch nur einen blassen Schimmer Ahnung. Und wer keine Ahnung hat, sollte einfach mal … der Rest ist bekannt.
    ________

    Ausserdem muss mir mal einer erklären, welches Motiv ein „Linker“ haben könnte, dem Islam „bei der Ausbreitung“ zu helfen. Die „Linken“ würden sich in einem Scharia-System ja selbst abschaffen! Keine Toskana-Reisen mehr, und kein Rotwein. Was wäre DAS MOTIV eines Linken, DAS zu tun?

    Bei aller Islamkritik: Herr Stürzenberger, dieser Artikel ist geschichtsklitternder Schwachsinn vom ganz rechten Rand, und der Beweggrund ist wohl ein persönlich-psychologischer.

    Gruss DA

  56. Ein extrem linker Historiker meinte kürzlich, dass der Neid die Wurzel des Hasses der Nazis auf die meist wohlhabenden und über den Durchschnitt gebildeten deutschen jüdischen Glaubens war.

    Ein primitiver Neid ist die wirkliche Basis dieser roten und braunen Sozialismen. Der braune oder rote Sozialist neidet anderen ihren Wohlstand und ihre Bildung. In der DDR zum Beispiel durfte der Sohn eines Arztes nicht Arzt werden.

    Diese Grinche wollen lieber alle ärmer und dümmer machen als eine Ungleichheit zulassen. Das sieht man auch am SPD-Bildungsprogramm, das in der Praxis eine Volksschule für alle schaffen will.

    Deshalb waren auch viele gläubige katholische Mitbürger in der NS-Zeit weitgehend vor der NS Ideologie geschützt denn in der Bibel steht schon. Du sollst nicht begehren deines nächsten Hab und Gut!

  57. Unsere Politikerkaste wird der Öffnung der Debatte in dieser Weise nie zustimmen. Vielleicht einmal in der Zukunft. Denn es würde auch zutage treten, wie sehr sich viele „demokratische“ Regierungen dem (internationalen) Sozialismus, also dem Kommunismus, angenähert haben. Leider kapieren die meisten Menschen das nicht im mindesten.

  58. #55 Stracke

    Dass von Ihnen Janusz Korczak(einer der bedeutendsten Vordenker der modernen Pädagogik) hier als Beispiel angeführt wird ist ziemlich bizarr, da er (und die von ihm betreuten Waisen) aufgrund seiner jüdischen Herkunft von den Nazis zuerst im Warschauer Ghetto eingepfercht, später in ein Vernichtungslager deportiert und
    dort ermordet wurde.

    Genau deshalb habe ich auch diesen Link gesetzt.
    Was daran „bizarr“ sein soll bleibt wohl Ihr Geheimnis.

  59. Bei den Nazis war der Rassenmord bestimmend. Bei den Kommunisten wiederum Klassenmord.

    Die einen verachteten Nichtarier, die anderen die Nichtproletarier. Die Quote in den kommunistischen Parteien war, dass nach 10 Proletarier, dürfte 1 Intelektueller in die KP aufgenommen werden.

  60. aber aber Kfr. es war mein erstes ding hier. und wahr bleibt wahr, auch wenns heut noch so ist wie es war …

  61. Che Guevarra liess Deserteuere erschiessen. Auch dann, als sein Kampf 1967 in Bolivien längst verloren wurde.

  62. #67 manto

    Ja, ja. Und Terra scheibselt durch das Mare aeternum. Glauben wir doch blind sehend… sicherlich.

  63. Dann müsste folgerichtig auch der ominöse „Kampf gegen Rechts“ bald in „Kampf gegen nationale und internationale Sozialisten“ umbenannt werden.

    szene fussgängerzone:
    darauf die tapferen kämpferlein gegen rechts angesprochen „du junge, greift dein kampf ‚gegen nazis‘ nicht zu kurz. was ist mit den anderen sozialistischen spielarten und ihren hundert millonen toten?“ ein blick in die unverständliche dreinschauende obrigkeitshörige äuglein ist antwort genug.

  64. Die deutschen Kommunisten sind seit Stalin moskauhörig und Teil der Sozialistischen Internationale – Sozialismus ist der Weg und Kommunismus ist das Ziel.

    Stalin hat auch den Kampf gegen Rechts erfunden, um in den Moskauer Schauprozessen für die berüchtigten „Säuberungen“ alle Gegner auf einer Seite zu haben.

    Der inszenierte Fall des Eisernen Vorhangs hat den Kalten Krieg aus dem Todesstreifen in die Parlamente verlagert und die schnelle EU-Osterweiterung brachte den Sozialisten die
    Mehrheiten, um die EU in eine EUdSSR zu transformieren.

    Stasi-Kommunisten sind keine Wendehälse, sie verfolgen ihre Ziele genauso konsequent wie die Taqiyyaner des Euro-Islam.

    Wenn Kommunisten verboten werden, dann unterwandern und zersetzen sie andere Parteien, und nach einer hohen Unfalldichte besetzen sie alle wichtigen Posten.

    Durch eine Rote Rochade hat die SPD mit Hartz-Reformen und Kriegstreiberei der Mauermörderpartei die Themen zugeschoben und mit ihrem Medienimperium die Kommunisten wieder salonfähig gemacht.

    Die Linke sucht heute lautstark und gemeinsam mit RAF-Terroristen nach neuen Wegen zum Kommunismus, während vor der Tür protestierende SED-Opfer von der Roten SA mit Stahlkappen-Stiefeln ins Krankenhaus geprügelt werden.

    Der Sozialismus ist ein deutsches Chamäleon – die Grünen sind grünlackierte Kommunisten und die Kommunisten sind rotlackierte Nazis.

  65. #62 DaveAddison (14. Aug 2011 18:00)

    Die Wahrheit, hier Realität, tut immer weh.

    Wenn Sie den Sozialismus und den Kommunismus weiterhin verklären wollen, nur zu.

    An der Realität werden sie solange zerschellen,bis ein neuer Mensch auftaucht. Das wird nie der Fall sein. Weil er nach den Naturgesetzen zum Aussterben verurteilt ist.
    Naturgesetze lassen sich auch nicht durch parlamentarischen Gesetzen aushebeln.
    Es ist immer besser, die parlamentarischen Gesetze berücksichtigen die Naturgesetze.

  66. #61 beo

    Und er war nicht der einzige linke Antisemit: Fast alle Frühsozialisten und die meisten linken Zeitgenossen und Nachfolger des Karl Marx waren solche, wobei diejenigen Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten, die nicht offen antisemitisch waren, auch von der Vorstellung geleitet waren, dass das Judentum als soziale Gruppe mitsamt der Bräuche, Sitten und der Religion, mit der Erschaffung des Sozialismus verschwinden würde: das verstanden Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten unter der Lösung der Judenfrage.

    Eine Rezension zu Zweihundert Jahre zusammen – Die Juden in der Sowjetunion von Alexander Solschenizyn, Nobelpreisträger und Sowjet-Kritiker

    Mit einer Fülle von Quellen und Zitaten vor allem jüdischer Autoren zeichnet der 84jährige Nobelpreisträger Solschenizyn ein detailliertes Bild der Erfahrungen, Empfindungen und Lebensumstände von zeitweilig etwa fünf Millionen Juden im Weltreich unter Hammer und Sichel.(…)
    Solschenizyn schildert, wie die Mehrzahl der Juden im Russischen Reich die bürgerliche Revolution und den Sturz des Zaren im Februar 1917 begrüßte – nicht zuletzt deshalb, weil sie dadurch die Freiheit gewann, zu wohnen und zu arbeiten, wie es ihr gefiel.(…)
    Nach dem Oktober-Umsturz 1917 sei es Spitzenfunktionären jüdischer Herkunft in der Bolschewiki-Führung, insbesondere Lew Bronstein, bekannter als Leo Trotzki, gelungen, zunehmend junge Juden für das neue Regime zu gewinnen. Jüdische Zuwanderer vor allem aus der Ukraine rückten in Moskau und Petrograd an die Stelle der bürgerlichen russischen Intelligenz und Beamtenschaft, deren Angehörige sich den roten Revolutionären verweigerten.
    Lebten 1920 nur rund 28 000 Juden in der russischen Hauptstadt, so wuchs ihre Zahl bis 1939 auf 250 000 an. Die Zuwanderer besetzten leitende Positionen in Staat und Wissenschaft. Überdurchschnittlich hoch war in den zwanziger Jahren mit mehr als 50 Prozent der Anteil jüdischer Genossen in Leitungsfunktionen der berüchtigten Geheimpolizei Tscheka.(…)
    Gleichfalls dominierend war, wie Solschenizyn belegt, in den Jahren der von Lenin initiierten Neuen Ökonomischen Politik die Stellung jüdischer Händler im russischen Wirtschaftsleben.
    Der zweite Band von „200 Jahre zusammen“ zeichnet nach, wie unter Stalin ein Prozess der Entfremdung vieler Juden von der Sowjetmacht begann, wie der Diktator die Geschäfte jüdischer wie auch nichtjüdischer(!) privater Händler um 1930 schließen und den Anteil jüdischer Mitarbeiter in Partei und Geheimdienst NKWD reduzieren ließ und wie die blutigen Säuberungen vor allem ab 1937 auffällig viele jüdische Kommunisten trafen.
    (…)
    Erst nach dem Tod des Diktators im März 1953, während des so genannten Tauwetters unter dem neuen Parteichef Nikita Chruschtschow, erwachte langsam wieder jüdisches Leben in Russland, zunächst vorsichtig mit Literaturabenden und Hebräisch-Kursen.(…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-26329215.html

    Anscheinend wurden die Juden erst durch Stalin drangsaliert, bis dahin gingen sie mit dem sozialistischen System der frühen SU – und dieses mit ihnen – konform.

  67. #27 Stracke (14. Aug 2011 11:05)

    Trotz aller Verbrechen und Verfehlungen (an den eigenen Anhängern) des internationalen Sozialismus

    Nun, der internationale Sozialismus hat selbst Millionen von Toten hervorgebracht – Menschen, die durchaus nicht seine Anhänger gewesen sind. Die diversen „Säuberungsaktionen“, vollzogen in den eigenen Reihen, hat er allerdings ebenso mit seinen nationalen Erscheinungsformen gemeinsam. Es gibt also auch hier weit mehr Gemeinamkeiten als Unterschiede.

    kann man ihm weder Rassismus (ala lebensunwertes Leben=Juden und minderwertiges Leben=z. B. Slawen) noch einen krankhaften Nationalismus vorwerfen.

    Auch bei Karl Marx finden sich eindeutige rassistische sowie, obwohl dieser selbst Jude gewesen ist, durchaus auch antisemitische Züge. Beiden Systemen ist gleich, daß sie ohne jede Fähigkeit zur Toleranz daherkommen. Sie differieren höchstens in der Bevorzugung der zu bekämpfenden und im Endresultat zu tötenden Gegner. Der nationale Sozialismus fußt auf einer kranken Biologie, der internationale auf einer kranken Soziologie, d. h. die Auswahl im Nationalsozialismus findet eher auf der rassistischen, die des Kommunismus eher auf der sozialen Ebene statt, wobei es selbst hier eindeutige Überschneidungen (Bourgeoisie, Goebbels: das „rechte Besitzbürgertum“) gibt.

  68. #77 Tom62

    Auch bei Karl Marx finden sich eindeutige rassistische sowie, obwohl dieser selbst Jude gewesen ist, durchaus auch antisemitische Züge.

    „Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren … Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“

    Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257).

    „Die Hunde von Demokraten und liberalen Lumpen werden sehn, daß wir die einzigen Kerls sind, die nicht verdummt sind in der schauderhaften Friedensperiode.“

    Marx an Engels, 1859 (MEW 29, 401).

    „Sie haben die noch bessere Erfahrung gemacht, daß sie, die Deutschen und die Skandinavier, die beide zu der gleichen großen Rasse gehören, nur den Weg für ihren Erbfeind, den Slawen, bereiten, wenn sie miteinander streiten, statt sich zu verbinden.“

    Marx, 1853 (MEW 9, 248).

    „… daß also die Revolution nicht nur nötig ist, weil die herrschende Klasse auf keine andere Weise gestürzt werden kann, sondern auch, weil die stürzende Klasse nur in einer Revolution dahin kommen kann, sich den ganzen alten Dreck vom Halse zu schaffen … Der heilige Kirchenvater wird sich doch sehr wundern, wenn der jüngste Tag, an dem sich dies alles erfüllet, über ihn hereinbricht – ein Tag, dessen Morgenrot der Widerschein brennender Städte am Himmel ist, wenn unter diesen ‚himmlischen Harmonien‘ die Melodie der Marseillaise und Carmagnole mit obligatem Kanonendonner an sein Ohr hallt, und die Guillotine dazu den Takt schlägt.“

    Marx/Engels, 1846 (MEW 3, 69).

    „Wir haben es nie verheimlicht. Unser Boden ist nicht der Rechtsboden, es ist der revolutionäre Boden.“

    Karl Marx, 1848 (MEW 6, 102).

  69. Die NSDAP war eine linke sozialistische Partei bis in die Knochen.
    Alles ,aber auch wirklich alles findet sich heute in den Doktrien des heutigen sozialistischen Weltbildes wieder.
    Bis hin zur „Antifa“,die sind allerdings nur ein jämmerlicher Abklatsch ihres großen Vorbilds ,der SA.

  70. #63 DaveAddison (14. Aug 2011 18:00)

    Nun, „Dave“,

    Haben Sie wieder Ausgang von der Antifa und verbreiten wieder mal Falschmeldungen?

    Leute… WOLLT ihr oder KÖNNT ihr nicht – Sozialismus – Kommunismus – Marxismus
    von – Stalinismus unterscheiden?!?!?

    Erstere sind Theorien, die NIE umgesetzt wurden. Hinter der Maske der eigentlich hehren Ziele (Die Ideen entstanden in Zeiten des rücksichtslosen und menschenverachtenden manchester-Kapitalimus!) wurden immer nur brutale Unterdrückersysteme wie das der Sowjetunion, das in Nord-Korea, in Kambodscha oder in Kuba geschaffen.

    Nie umgesetzt? Das ist absurd. Alle „Praktiker“ des Sozialismus fußen auf dessen Theorien, wie sie bei Marx formuliert worden sind. Der Kommunismus will eben nicht, etwa in Reformen, die Auswüchse des Manchesterkapitalismus abschaffen, sondern agiert gegen „die Kapitalisten“ als die „herrschende Klasse“, die sie gewaltsam abschaffen will. Insofern ist der Marxismus wie alle die, die aus dessen Reservoire geschöpft und es umzusetzen versucht haben, Totalitarismus in seinem ganzen Wesen. Marxismus, der in sich selbst eine Utopie ist, endet nie in einer „klassenlosen“ Gesellschaft, sondern stets in der Nomenklatura.

    Stalinismus jedoch HAT stattgefunden, und war in seinen Auswirkungen nach innen und aussen dem Nationalsozialismus ähnlich.

    Was Sie gerne möchten, ist, den Sozialismus von seiner eigenen Verantwortung freisprechen. Wenigstens nach hunderten Mauertoten (wenn wir uns nur auf diese beschränken wollen) in der jüngeren deutschen Geschichte glaubt Ihnen dies niemand mehr. Der Sozialismus ist ein totalitäres System, der in seinem Versuch, die „Arbeiter und Bauern“ zu beglücken, ohne Repressionen nicht auskommen kann. „Stalinismus“ ist eine lediglich stärker auf Personenkult umgemünzte Variante derselben kommunistischen Ideen, die nicht erst Stalin, sondern bereits Lenin bei Marx aufgenommen und sogleich in die Tat umgesetzt hat. Die ersten Tötungsbefehle hinsichtlich Massenmord gehen alle auf Lenin zurück.

    Die Singularität des Nationalsozialismus bleibt jedoch unangetastet, weil zuvor und danach noch nie Menschen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Gruppe INDUSTRIELL, AUTOMATISIERT und BEHÖRDLICH ORGANISIERT und ÜBERWACHT umgebracht wurden.

    Sie irren Sich wieder. Eine ebensolche „industriell, automatisierte behördlich organisierte und überwachte“ Tötung von Menschen, die man ob ihrer „Zugehörigkeit zu ganz bestimmten Gruppen“ zu Gesellschaftsfeinden gestempelt hatte, fand auch im Kommunismus statt, der wiederum auf den Marxismus zurückzuführen ist.

    Es war Marx selbst, der die Idee von den „Völkerabfällen“ kreierte, die seiner Idee vom internationalen Klassenkampf im Wege stehen würden und darum ausgemerzt werden müßten.

    Wer diese Singularität anzweifelt, relativiert die Holocaustverbrechen, wie es die NPD so gern tut! Und das sollte keiner tut, der sich “proisraelisch” nennt.

    Da ist sie wieder, je frei nach Belieben gebrauchte Nazikeule. Sie ist jedoch auch hier sachlich falsch, weil keines der Verbrechen relativiert, mithin also historisch gerechtfertigt werden kann, mit dem vorliegenden Artikel also auch nicht wird. „Relativierung“ bedeutet Begründung der Verbrechen der einen Seite mit denen der anderen, mithin also „Rechtfertigung“ und damit – letztlich – Verharmlosung. Verbrechen bleiben jedoch Verbrechen. Leute, die die Verbrechen der Nationalsozialisten – damit aber immer auch deren Opfer! – dahingehend instrumentalisieren, um die ihrer „internationalistischen“ Pendants zu vertuschen, sollten sich also an die eigene Nase fassen, weil sie genau das tun, was sie anderen vorwerfen: Sie „relativieren“ nicht einfach nur nur den Holocaust, sondern mißbrauchen seine Opfer für die eigenen propagandistische Zwecke.

    Wer daraus aber ableitet, dass die Nationalsozialisten auch “Sozialisten” gewesen seien, der hat weder von
    – Politik, noch von
    – Geschichte
    – noch von Gesellschaftstheorien wie zB dem “Sozialismus”

    auch nur einen blassen Schimmer Ahnung. Und wer keine Ahnung hat, sollte einfach mal … der Rest ist bekannt.

    Richtig. Darum haben ja auch Hitler, Goebbels und Konsorten anfangs mit den Kommunisten gemeinsame Sache gemacht, bevor sie bemerkt haben, daß sich das der Masse der Bevölkerung gegenüber nicht verkaufen ließ. Wer also keine Ahnung hat, einfach mal… Sie wissen jal, gel.

    Ausserdem muss mir mal einer erklären, welches Motiv ein “Linker” haben könnte, dem Islam “bei der Ausbreitung” zu helfen.

    Dasselbe, das die Nazis mit einem Herrn Husseini paktieren ließ. Stichwort mohammedanische S-Division „Handzar“ und mehr. Die Nationalsozialisten schwärmten von der „weltanschaulichen Verbundenheit mit dem Islam“. Die Moslems handelten eher nach dem Muster „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Das ist heute kaum anders, wenn man mal auf die ideologische Komponente kommunistischen Israelhasses eingehen möchte, der dem ihrer nationalistischen Pendants aus NPD & Co. so unähnlich nicht ist.

  71. #80 Tom62 (14. Aug 2011 21:50)

    JEDE revolutionäre Machtergreifung ist blutig.

    Auch in Israel.

    Es ist so.

  72. http://www.archive.org/stream/Goebbels-Joseph-Der-Nazi-Sozi/GoebbelsJoseph-DerNazi-sozi-FragenUndAntwortenFuerDenNationalsozialisten193225S.ScanFraktur#page/n7/mode/2up

    Im Propagandatraktat „Der Nazi Sozi“ schreibt Goebbels es selber wie er sich und die NSDAP sieht. Es ist als Art Frage Antwort aufgemacht. Ich würde sogar behaupten, daß NPDler heute noch mit diesen Argumenten und Antworten gegen ihren roten Zwilling diskutieren könnten.
    Die antifaschistische Linke leugnet die Ähnlichkeiten und verweist auf den tatsächlichen Schwenk zur Wirtschaft nach 1933…

    http://www.blaulicht-blog.net

  73. Auch interessant:

    Der Nationalsozialismus als Idee ist übrigens auf böhmische Sozialdemokraten zurückzuführen. Diese kamen zu der Erkenntnis, daß der Sozialismus „international“ nicht funktionieren kann.

  74. #1 EUtschland2011 (14. Aug 2011 08:51)
    „Hier eine Antwort von Marc Doll bei Abgeordnetenwatch. Er sagt darin genau das selbe:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/marc_doll-417-45760–f301296.html#q301296

    Nazis sind heute also rechts, obwohl sich die Nazis selbst als links bezeichneten und Hitler bedauerte, den “Kampf gegen Rechts” nicht konsequent geführt zu haben und die gesamte Struktur des Dritten Reichs der sozialistischer Staaten ähnelt und obwohl linke Idole wie Mao oder Che Guevara nationale Sozialisten waren.“

    Marc Doll und die gesamte Freiheit – Führung was für Heuchler!

    Vom Kampf gegen den „Kampf gegen Rechts“ ist von diesem neu“rechten“ Verein nicht zu sehen und zu hören.

    Im Gegenteil, man präsentiert sich mit „Nazis raus“ – Schildern, wie neulich in Berlin, um sich bei MSM anzubiedern, in der Hoffnung verschont zu werden.

    Bisher bei den linken Medien ohne Erfolg, obwohl hier vor kurzem Fanatiker dieses Vereins tatsächlich die Vermutung aussprach, dass der Freiheit von den Banken noch nicht das Konto gekündigt wurde, wie anderen rechten Parteien, weil sie sich vehement gegen Pro und Rechts abgrenzt.

    Auch der Aus- und Abgrenzungswahn selbst gegen ehemalige Pro-Mitglieder spricht wohl eher für eine Beteiligung im Kampf gegen Rechts.

    Was für Heuchler!

  75. @ 63 DaveAddison

    Die Singularität des Nationalsozialismus bleibt jedoch unangetastet, weil zuvor und danach noch nie Menschen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Gruppe INDUSTRIELL, AUTOMATISIERT und BEHÖRDLICH ORGANISIERT und ÜBERWACHT umgebracht wurden.

    Deine Behauptung ist schlicht falsch, denn es wurden in den sozialistischen Gulags ebenfalls Menschen industriell, automatisiert, behördlich organisiert und überwacht umgebracht. Geschehen in der UDSSR, aber auch in anderen kommunistischen Staaten, wie z.B. in Kambodscha, China usw. Und zwar vor Hitler und nach Hitler. Diese Menschen wurden umgebracht, weil sie einer besonderen gesellschaftlichen Gruppe angehörte, der sog. intelligenten Elite.

    Zwischen diesen kommunistischen Morden und den Morden der Nazis kann ich deshalb keinen Unterschied erkennen. Außer den einen – der Sozialismus hat es auf rund 100 Millionen Tote gebracht, Hitler nur auf 40 Millionen, wenn man alle Toten zusammenzählt.

    Was du versuchst ist die Relativierung der sozialistischen Morde, um die perverse kommunistische Ideologie salonfähig zu machen. Dabei ist deine gesamte Sichtweise falsch. Für keines der Mordopfer war es relevant, ob der Henker ein braunes oder ein rotes Parteibuch hatte. Die Qualen und das Leid waren für alle Opfer die gleichen, egal es durch roten oder braunen Terror starb. Aus der Sicht der Opfer gibt deshalb keine Unterschiede in den Bewertungen. Beide sind gleichermaßen verabscheuungswürdig und sollten sich niemals mehr wiederholen. Das ist die einzige akzeptable Betrachtungsweise dieser Massenmorde.

    So, nun geh wieder spielen zu deinen AntiFa-Genossen.

  76. @ 73 Mosquitoes

    Der Sozialismus ist ein deutsches Chamäleon – die Grünen sind grünlackierte Kommunisten und die Kommunisten sind rotlackierte Nazis.

    Genau auf den Punkt getroffen! 😉

  77. War Adolf Hitler ein Linker?

    Die Diskussion um den politischen Standort des deutschen Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden. Klar ist jedenfalls: Zeit seines Bestehens hatte er mehr mit dem Totalitarismus Stalins gemein als mit dem Faschismus Mussolinis

    von JOACHIM FEST

    Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen.

    Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre!

    Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten.

    Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen.

    Der auffallendste Unterschied bleibt, dass der Nationalsozialismus sich schon im Programm unmenschlich ausnahm, während der Sozialismus in verschiedenen humanitären Maskeraden auftrat. Zu lernen ist aus dieser Erfahrung, dass alle Ideologien, was immer sie den Menschen weismachen, nie halten, was sie versprechen. Auf dem Papier wirken sie stellenweise verführerisch. Aber wer sich von der Zeit belehrt weiß und vor allem genauer hinsieht, entdeckt im Hintergrund all der idyllisch-egalitären Kulissen stets das nackte Grauen.

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/09/27/a0148

  78. #86 suebia (14. Aug 2011 23:05)

    Ein sehr schlechter Text von Joachim Fest. Das ist Trottel-Journalismus vom Feinsten.

    Viel Geschwaddel ohne historischen Bezug und am Ende der verklärte Moralkompott.

    Bäh!

  79. An diesen Sichten gibts auch nichts zu rütteln.

    Die WIRKLICHKEIT IST: „Linkslinke“ tendieren meist zur Ablehnung aller „Religion“. „Rechtslinke“ knüpfen an Rituale ihrer Ahnen an – und so ist der Nationalssozialismus ein „Fleischwolf“ antichristlicher (eben matthäusevangeliumsinfiszierter) Haltungen geworden, welche in Wirklichkeit auf einer besonders innigen Verbindung mit nordischen Göttern fußte – deren Haltungen gegen den Sohn und den EWIGEN mit dünnstem „Lack“ überstrichen worden sind.

    Die Unterschiede sind eben nur die: Während LINKSlinke meist alle göttlichen Bezüge abweisen, zogen „RechtsLINKE“ die solchen in ihr Konzept passenden Bezüge mithinein in ihre Propagandas.

  80. Dieser Artikel ist eine wunderbare Antwort auf die Frage, weshalb das Dritte Reich um so heftiger bekämpft wird, je länger es tot ist.

    Mit dem letzten Zitat von Shaw und seinen Einstellungen zu Gaskammern und Eugenik zeigt sich das schmutzige kleine Geheimnis der Kulturmarxisten über ihre Liebe zum Islamismus und den linken Antisemitismus.

    Wisst ihr was ihr machen solltet? Jedesmal wenn die Antifa oder ihr enteignender Geldgeber Wowereit oder irgend ein anderer Zombie aus der Reihe etwas anstellt, solltet ihr eines dieser Zitate von Göbbels, Shaw und Hitler drunter setzen. Das Hitlerzitat passt sehr gut zum „Kampf gegen Rechts“. Perfekte Klarstellung der Fakten und perfekt um böswilligen Unterstellungen gegen PI zu begegnen! Wenn die statt sich profilieren zu können merken, beim weitergeben des Schwarzen Peters nur Schaden nehmen und mit ihrer eigenen Scheiße übergossen werden, so wie es die Tea Party Bewegung mit Obama macht, werden die es sich das nächste Mal zweimal überlegen!

    Die wollen sich damit selbst nur reinwaschen, weil die die gleichen politischen ziele verfolgen wie die Nazis, versaltzt denen das mit den Zitaten. Nehmt ihnen dadurch das Erfolgserlebnis ihrer Propaganda! Diese Zitate sind auch gut um gegen Edathy, Idris und die Anderen zu schreiben (bei idris kommt etwas Handschar und Islamzitate von Himmler mit rein), wenn die mal wieder im „Kampf gegen Rechts“ PI beobachten oder verbieten lassen wollen. Schlagt den Ball jedesmal zurück, euer Tennisschläger ist größer und das Entlarven ist das was denen bei ihrem „Kampf gegen Rechts“ am wenigsten schmeckt!

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