Wenn man denkt, der völlig bekloppte Eiertanz um den Islam und seine Kritiker hat seinen Höhepunkt erreicht, kommt ein besonders schlauer Schreiberling aus dem Dickicht des Qualitätsjournalismus hervorgekrochen und sondert noch etwas Dämlicheres ab. In diesem Fall Anna Sauerbrey vom Tagesspiegel, deren zusammengeschwurbelter Brei einem besonders sauer aufstoßen kann. Sie dilettiert heute völlig fakten- und sinnfrei über den unschuldigen Islam, der von bösen Menschen mit „dunkler Seele“ doch tatsächlich kritisiert wird. Ja, wie kommen die denn dazu?

Von Michael Stürzenberger

Dem geneigten Leser sei vor der Lektüre dringend ein wirkungsvoller Blutdrucksenker oder zumindest Baldrian in hochdosierter Form empfohlen. Man fragt sich, in welchem Parallel-Universum Anna Sauerbrey residiert. Als wenn sie gerade von einem weit entfernten Planeten zur Erde gebeamt worden sei und noch nichts von den 1400-jährigen Bereicherungen gehört hätte, die die Polit-Ideologie unter der Flagge einer Religion der Menschheit bisher schon beschert hat. Es sauerbreyt ganz gewaltig. Achtung, anschnallen:

Am Sonntag stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in einem Interview das Recht auf Anonymität im Internet infrage. Und schon kurze Zeit später wurde seine Forderung dort diskutiert, wo der Minister hofft, mit Klarnamen für mehr verbale und politische Disziplin zu sorgen – mitten in der „braunen Soße“, im rechten Blog „politically incorrect“, wo sich die Islamhasser Deutschlands zum gemeinsamen Gallespucken treffen. Der Tenor der natürlich weiterhin unter Pseudonymen verfassten Beiträge: Die Anonymität im Netz sei in Deutschland nun einmal der einzige Weg, „offen“ zu sprechen, ohne von der „Meinungsmafia“ mundtot gemacht zu werden, von all den Politikern und etablierten Medien, den „Zensoren“, die bestimmte Äußerungen für unzumutbar erklärt haben.

Tja, Frau Sauerbrey, wenn Sie und viele Ihrer linksgestrickten Gesinnungsgenoss_innen den Mantel des Schweigens um all die wunderbaren Begleiterscheinungen des Islams hüllen, dann müssen die Aufklärungsarbeit eben andere machen. Zum Beispiel hier bei PI. Wir spucken aber weder Gift noch Galle, das quillt von ganz allein aus dem Koran heraus. Und jetzt aufgepasst:

Da haben sie recht, all die „Eurakels“ und „Karl Martells“. Die Gesellschaft zensiert sich selbst. Sie etabliert Normen, die das Verhalten der Einzelnen regulieren, damit das große Ganze nicht auseinander fliegt. Das fängt beim Straßenverkehr an. Und geht bis zum Gebot der Toleranz, um das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen möglich zu machen. Die Kontrolle dieser Normen funktioniert informell. Wir alle kontrollieren uns gegenseitig, häufig nicht einmal auf der Basis dessen, was wir selbst für richtig halten, sondern aufgrund dessen, was wir für die Meinung der Mehrheit halten.

Verstehen wir diesen Absatz richtig, Frau Sauerbrey? Sie schreiben also nicht, was Sie für richtig halten, sondern das, von dem Sie glauben, dass es der Mehrheitsmeinung entspricht? Und das dazu beiträgt, damit das „große Ganze nicht auseinanderfliegt“? Sprechen wir hier von vorauseilender Selbstzensur aus Angst vor dem Gewaltpotential, das im Islam schlummert und das man wohl besser nicht mit Kritik provozieren sollte? Weiter im sauren Brei:

Bleiben wir beim Beispiel der Fremdenfeindlichkeit. Studien wie die der Friedrich-Ebert-Stiftung zu fremdenfeindlichen Einstellungen in Europa zeichnen immer wieder ein erschreckendes Bild: Rund die Hälfte aller Befragten glaubt, der Islam sei eine „Religion der Intoleranz“. Rund ein Drittel findet, es gäbe eine naturgegebene Hierarchie zwischen Menschen verschiedener Ethnien. Dennoch werden diese Meinungen selten laut geäußert, weil sie nicht der Norm entsprechen, nicht die „öffentliche Meinung“ sind. Die Selbstkontrolle funktioniert.

„Religion der Intoleranz“, das ist ja noch die harmloseste Beschreibung, die man für den Islam finden kann. Frau Sauerbrey, bevor Sie über ein solches Thema schreiben, sollten Sie sich wenigstens grob informieren. Sie scheinen nicht nur keine, sondern sogar absolut keine Ahnung von den vielen kleinen Nettigkeiten der „Religion des Friedens“ zu haben. Für Sie geben Islamkritiker „Müll“ von sich. Diese Einschätzung zeigt, dass Sie ganz einfach nicht wissen, mit was Sie es zu tun haben. Setzen, sechs, die Dame. Absolute Themaverfehlung.

Insofern hat Friedrich recht: Anonymität entfesselt. Im Netz liegt der ganze Müll offen herum, den wir aus der besenrein gefegten öffentlichen Meinung verbannt hatten. Foren wie „politically incorrect“ erlauben uns einen tiefen Blick in die Seele der Nachbarn, die im Treppenhaus immer so nett grüßen. Und da sieht es eklig aus. Die Gesellschaft schaut in ihre eigene Mülltonne – und erschrickt.

Also besser schnell wieder den Deckel zu? Nur wie? Denkt man Friedrichs Appell zu Ende, bedeutete er nichts weniger als das gläserne Individuum. Auch das Innenministerium hat inzwischen klargestellt, dass ein neues Gesetz nicht geplant sei. Wer überall mit seinem Klarnamen schreiben, sprechen und kaufen muss, von dem lassen sich ohne Weiteres Meinungs- und Konsumprofile erstellen, der ist bald nackt bis auf die Seele. Doch die Demokratie kennt keine Pflicht zum Meinungsouting. Nicht zufällig sind Wahlen frei – und geheim.

Um diese Freiheit zu schützen, müssen wir das hässliche Spiegelbild ertragen, das uns aus so mancher miefigen Ecke des Internets entgegenblickt. Vielleicht hat das sogar eine heilsame Wirkung. Es lohnt sich, gelegentlich hineinzuschauen, um zu verstehen, wie dünn die normative Meinungsdecke ist, die wir für selbstverständlich halten. Und wie wichtig es ist, unsere Werte zu bestärken.

Die einzige Information, die man diesem von zusammengeheuchelter Doppelmoral nur so strotzenden Artikelchen entnehmen kann, ist die, dass beim Innenministerium kein Gesetz zur Klarnamen-Verpflichtung geplant ist. Dem Autor dieses Beitrages ist dies ohnehin egal. Er steht für das, was er schreibt, denn er weiß, dass es die Fakten sind. Sie, Frau Sauerbrey, stochern im Nebel ihrer eigenen Ahnungslosigkeit herum. Mit fachkundigem Journalismus über ein so hochbrisantes Thema wie den Islam und seine Kritiker hat dies rein gar nichts zu tun. Lassen Sie es in Zukunft besser, diejenigen zu beleidigen, die ihre Hausaufgaben über den Islam gemacht haben. Sie deklassieren sich damit selber.

Kontakt zum Tagesspiegel zur Faktenanreicherung: redaktion@tagesspiegel.de

Spürnase: ObviouslyIncorrect

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144 KOMMENTARE

  1. Verstehen wir diesen Absatz richtig, Frau Sauerbrey? Sie schreiben also nicht, was Sie für richtig halten, sondern das, von dem Sie glauben, dass es der Mehrheitsmeinung entspricht? Und das dazu beiträgt, damit das “große Ganze nicht auseinanderfliegt”?

    So scheint es zu sein. Frau Sauerbrey hat hier wohl – unbeabsichtigt – das Grundprinzip der „Political Correctness“ formuliert. In einer Gesellschaft, in der das Aussprechen der Wahrheit dazu führt, „dass das Ganze auseinanderfliegt“ – möchte ich allerdings nicht leben.

  2. Perfider als die Sauerbrey vom Tagesspiegel kann man ja gar nicht mehr argumentieren.

    Die Unterschlagung und Verfälschung der Bürgermeinungen eine „Selbstkontrolle“ zu nennen, spricht der Demokratie und Meinungsfreiheit Hohn.

    So grölen Volksverhetzer. Widerlich.

  3. „Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“

    Franz-Josef Strauß in DIE WELT, 23. September 1974

  4. Sie schreiben also nicht, was Sie für richtig halten, sondern das, von dem Sie glauben, dass es der Mehrheitsmeinung entspricht?

    Logisch, das ist das hohe Recht auf freie Mehrheitsmeinung.

    „Es ist wohl hohe Zeit, dass man vor jener großherzigen, heldenmütigen Objektivität warnt, mit der viele Denker in aller Namen denken, nicht in ihrem eigenen“ (Kierkegaard).

  5. Der Tagesspiegel mit extra Rubrik für Rechtsextremismus will uns was sagen, hört, hört!
    Fr.Sauerampfer mit ihrer erleuchteten Seele hat uns gerade noch gefehlt, zuviel Rotfunk macht blöd!

  6. Unglaublich! – Eben in der „Phoenix“-Sendung „Vor Ort“:

    Thema sind die Ausschreitungen in London. Es wird ein Film über die Hintergründe der Gewalt angekündigt. Der Film wird eingespielt – er handelt ausschließlich von der English Defense League (EDL)!

    Im Sender „Phoenix“ wird so tatsächlich versucht den Eindruck zu erwecken, daß es die EDL wäre, die hinter den aktuellen Ausschreitungen steckt!

  7. Das lustige ist, dass diese Vollpfosten-innen sich immer einzelne (für ihre Zwecke geeigneten) Zitate raussuchen, um das Schlechte des Menschen kommentieren zu dürfen.

    So was ist echt nur noch lächerlich. Lächerlich! Da steigt nicht mal mein Blutdruck an (nun ja, beim fast zu Tode lachen bekommt man ja auch einen roten Kopp). Den Göttern sey Dank. Danke, Frau Schreiberling.

    Kontraya

  8. Das habe ich denen mal geschickt, natuerlich nicht veroeffentlicht. Ist ja „normal“ heutzutage.

    Selten so ein daemliches Geschwurbel gelesen. Die Gutmenschen-Clique
    bekommt so langsam Schaum vorm Mund, weil die Realitaet doch so anders
    aussieht als sie es gerne haette.

    Ich will auf so impertinente Beleidigungen wie „brauner Sumpf“ gar nicht
    eingehen sondern mich auf einen Punkt beschraenken: Ja, es ist
    erschreckend, dass die Haelfte der Leute glaubt, dass der Islam eine
    intolerante Religion sei. Erschreckend daran ist, dass offenbar die andere
    Haelfte dieses Faktum, das leicht durch Einsicht des Koran, der Hadith und der Sharia sowie durch Beobachtung der Lebensumstaende bzw. Verwirklichung der Menschenrechte in den islamischen Laendern und den muslimischen Enklaven in Europa herauszufinden ist, immer noch nicht realisiert hat.

    Und die Journalisten der sogenannten Qualitaetspresse gehoeren offenbar zu dieser unwissenden bzw. die Realitaet verweigernden Haelfte und versuchen uns mit immer abstruseren Possen ihre einfaeltige Meinung aufzuzwingen. Es glaubt Euch niemand mehr einen solchen Sche**

  9. Die liebe Dame Anna Sauerbrey, hat ein persönliches Mandat, vor allem – für sich selbst zu sprechen.
    Auch wenn sie gut meint, sie spricht/schreibt aus der Mehrheit her; sie maßt sich nur an, die Wahrheit zu vertreten oder repräsentieren.
    Gut meinen, ist das Gegenteil von gut.
    Und es ist eben diese Menschenssorte, wie Anna Sauerbrey, die der zivilisatorischen Todbringer. Die Freiheit stirbt nicht unter den feindlichen Panzerketten, sondern unter den Knüppeln der Verräter.
    Jahrhunderte galt auf dem Balkan ein Sprichwort: Der Eingetürkte ist schlimmer, als ein Türke.
    Wer seine Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.

  10. Kann es eigentlich sein, dass manche Schreiberlinge und ‚Innen ihren eigenen Schwachsinn, den sie da doch tatsächlich verbreiten, auch noch glauben – ernsthaft … meine ich jetzt?

    ????????

    Und die wollen besser sein, als die Kommentatoren oder Leute, welche hier Beiträge verfassen – bei PI, welche sie dann aber mal gehörig angreifen?

    Also, ich verzweifle so langsam echt … gibt es überhaupt einen gesunden Menschenverstand? Wie viel Prozent der Menschheit rennt eigentlich bereits einer Ideologie hinterher, welche einen mehr und mehr verdummen lässt … und das normale Denken setzt hierbei ziemlich gewaltig aus?

    Kontraya

  11. wenn man googelt , findet man sviel geistigen Müll , den diese Dame von sich gegeben hat .. Kein Wunder , das der Tagesspiegle solche Schreiberlinge zu Wort kommen lässt … Müll zu Müll

    Abschlussarbeit über ein Kloster
    der elektronische Pfleger
    Fisch vom Land
    verbrannte Wurst
    Deutsche Datenkuh
    Manische Hamster
    uswusw

    Mann oh mann oh Mann

    Zum Weglaufen soweit die Füsse tragen

  12. Wenn es so dämlich ist, das „von zusammengeheuchelter Doppelmoral nur so strotzende Artikelchen“: Warum wird dann bei PI ein langer Thread mit Leseanleitung draus? „Tagesspiegel“-Leser spiderberlin sagt das Nötige in sieben Zeilen:

    „Schauen wir doch einfach mal in den Alltag unserer sogenannten ,Problembezirke‘ oder auf die Straßen Londons. Was dort passiert, sind keine freien Erfindungen von ,politically incorrect‘ und anderer Blogs, sondern bedeuten ein Spiegelbild unserer real existierenden Gesellschaft.

    Da finde ich es weitaus sträflicher, durch eine Zensur diese Zustände wegzuschweigen, zu verniedlichen und zu verharmlosen, weil das gemeine Volk eine heile Welt und Blümchenwiese braucht, als offen darüber zu diskutieren. Dies hat weder etwas mit ,brauner Soße‘ noch mit ,Gallespucken‘ zu tun. Alles andere wäre Realitätsverweigerung.“

  13. Frau Sauerbrey, fahren Sie doch mal in Ihrem schicken Businesskostüm mit Pumps und Handtasche in der Straßenbahn morgens ins Büro. Ich hoffe für Sie, dass Sie mal kulturell bereichert werden. Nach Eskanderi-Grünberg konnen Sie ja woanders hinziehen wenn es Ihnen nicht passt. Oder nach Böhmer können Sie ja den Waggon wechseln wenn es brenzlig wird. Ich lach mich echt tot über so viel Naivität. HA HA HA 😆

    Egal was Sie für Medikamente nehmen – verringern Sie die Dosis ❗

  14. Und, werte Schreiberline, ich möchte mal klarstellen, dass ich kein Islamhasser bin.

    Ich sehe nur keine Chance mehr auf ein friedliches Zusammenleben – wenn es so weiter geht (und es scheint so weiter zu gehen); wie Muslim-Verbände, ja, sehr viele Muslime selbst sich gebärden und agieren.

    Fragen Sie mal Herrn Mazyek, ob er meine Beiträge gelesen hat. Da, bei diesem Herrn und seinen Genossen, ändert sich wohl in 10 Jahren auch noch nichts (zum Wohle der Entspannung) – an diesem Dilemma dieser Funktionärswartschaft und ihrem Handeln?

    Kontraya

  15. #3 tadema (09. Aug 2011 17:56)

    Muß der ” Mief des Tagesspiegel ” unbedingt
    bei PI ausgebreitet werden?

    Immerhin gibt es unter den Kommentatoren beim TAGESPITZEL noch Leute, die in der Realität leben und vernünftige Ansichten haben. Die schreiben dann auch etwas passendes zu dem kruden Artikel von Frau Sauerbrei.

  16. „Insofern hat Friedrich recht: Anonymität entfesselt. Im Netz liegt der ganze Müll offen herum, den wir aus der besenrein gefegten öffentlichen Meinung verbannt hatten. Foren wie „politically incorrect“ erlauben uns einen tiefen Blick in die Seele der Nachbarn, die im Treppenhaus immer so nett grüßen. Und da sieht es eklig aus. Die Gesellschaft schaut in ihre eigene Mülltonne – und erschrickt.“

    Ich glaub, die Alte hat echt nen Schuss im Hirn … würde ich jetzt sagen, wenn ich noch 16 wäre 😉

  17. Wenn es so dämlich ist, das „von zusammengeheuchelter Doppelmoral nur so strotzenden Artikelchen“: Warum wird dann bei PI ein langer Thread mit Leseanleitung draus? „Tagesspiegel“-Leser spiderberlin hat das Nötige in sieben Zeilen auf den Punkt gebracht:

    „Schauen wir doch einfach mal in den Alltag unserer sogenannten ,Problembezirke‘ oder auf die Straßen Londons. Was dort passiert, sind keine freien Erfindungen von ,politically incorrect‘ und anderer Blogs, sondern bedeuten ein Spiegelbild unserer real existierenden Gesellschaft.

    Da finde ich es weitaus sträflicher, durch eine Zensur diese Zustände wegzuschweigen, zu verniedlichen und zu verharmlosen, weil das gemeine Volk eine heile Welt und Blümchenwiese braucht, als offen darüber zu diskutieren. Dies hat weder etwas mit ,brauner Soße‘ noch mit ,Gallespucken‘ zu tun. Alles andere wäre Realitätsverweigerung.“

  18. Eine wirklich lohnende Lektüre sind die „Gedanken eines Norwegers über die Attacken von Oslo“ bei „Gates of Vienna“, gute Analyse, Politik, Medien, Einwanderung:

    „In den letzten 20-25 Jahren hat das multikulturelle Projekt Norwegen so fundamental verändert, dass man es kaum glauben kann. Die Gesellschaft, in der Breivik aufwuchs, war eine völlig andere als die, die wir heute haben. 1980 gab es nur 1000 Moslems in Oslo, heute machen Einwanderer und ihre Nachkommen bis zu 8 bis 12 Prozent der Bevölkerung des Landes aus. Es ist fast undenkbar, dass jemand wie Breivik ein solches Attentat vor 20-25 Jahren verübt hätte, es wäre nie passiert, weil es keinerlei Gefahr gab, dass die Norweger irgendwann als Minderheit im eigenen Land enden. Heute hingegen ist das ein sehr wahrscheinliches Szenario. (…)

    Das politische Establishment scheint mit diesem Szenario zufrieden zu sein, aber die Leute sind es mit Sicherheit nicht, und das sollten die Machthabenden so schnell wie möglich zur Kenntnis nehmen“:

    http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/08/norwegians-thoughts-on-oslo-attacks.html#more

  19. Ich kann das verstehen, mit der Anonymität. Aber es ist schon ein Einschnitt, daß Du wieder byzanz heisst.

    Nix für ungut, bin ab Sonntag in M, gerne eine Mass im HB, muss allerdings um 11:00 los.

    Gruß aus Hamburg,

  20. Die Erkenntnis, dass der Journalist das schreibt, von dem er glaubt, dass es die Meinung der Mehrheit ist, ist ein Brey, der mir sauer aufstößt. Außerdem verrät diese Einstellung ein gehöriges Maß an Weltfremdheit.
    Das Annerl wurde gewiss auf der Odenwaldschule erzogen und hat sein Praktikum dann in den hübschen Regionen der Toskana absolviert, hm?

  21. Das ist nichts anderes, als der schriftliche Amoklauf einer politisch Korrekten.

    Außerdem gibt sie in ihrem Artikel implizit zu, wie politische Korrektheit funktioniert.

    Politische Korrektheit ist nichts anderes als Selbstzensur, die auf die gesamte Gesellschaft als Zensur ausgedehnt wird.

    So und nun geh wieder spielen mit den anderen politisch korrekten „Journalisten“.

  22. Ich habe mal ein paar Textblöcke dieser Frau mit dem Blablameter (http://www.blablameter.de/) gestestet. Bei einem ist das Resultat: „Ihr Text zeigt schon erste Anzeichen heißer Luft. Für Werbe oder PR-Sprache ist das noch ein guter Wert, bei höheren Ansprüchen sollten Sie vielleicht noch ein wenig daran feilen.“ 😉

  23. Liebe Frau Anna Sauerbrey,

    sie sind weiterhin herzlich dazu eingeladen, die Seiten von PI zu lesen, insbesondere auch die Kommentare der Leser. Sie beschreiben in Ihrem Artikel lebhaft die Funktionsweise der political correctness.

    „Im Netz liegt der ganze Müll offen herum, den wir aus der besenrein gefegten öffentlichen Meinung verbannt hatten.“

    Ja, die Verbannung unliebsamer Meinungen wird von PI oft beklagt. Schön, dass sie eingestehen, das es so etwas gibt.

    „Es lohnt sich, gelegentlich hineinzuschauen, um zu verstehen, wie dünn die normative Meinungsdecke ist, die wir für selbstverständlich halten. Und wie wichtig es ist, unsere Werte zu bestärken.“

    Nachdem sie also alle PI-Macher als Unmenschen stigmatisiert haben, empfehlen sie die Lektüre von PI!? Ich glaube sie sind Täterin und Opfer im System der Political Correctness. Sie haben zwar jetzt so viel Hass versprüht, um PI zu stigmatisieren, haben aber andererseits Verständnis für den Wunsch nach Anonymität. Wahrscheinlich wollten sie selber nicht mit den Worten öffentlich beschrieben werden, mit denen sie andere Menschen entmenschlichen. Das kann ich verstehen.

    Lesen Sie weiterhin PI und bilden sie sich weiter. Die Kommentare von PI enthalten in der Regel mehr Sachkenntnis und analytische Klarheit als die Ergüsse der „Qualitätspresse“. Hier lohnt es sich noch zu lesen.

    LG

    Bhigr

  24. Ich verwehre mich gegen die Bezeichnung „brauner Sumpf“. Ich bin ein besorgter Bürger und weder „Rechter“ noch Rassist. Jeder, der sich integriert ist mir willkommen. Wenn ich aber sehe, wie in meinem Müncher Stadtviertel die Kopftücher beinahe jeden Tag mehr werden, dann macht mich das nur noch aggressiv. Eine solche „Multikultigesellschaft“ will ich nicht.
    Tottenham lässt grüßen !

  25. Immer, wenn man denkt, daß sie (die Mainstreamjournalisten) tiefer nicht sinken können, wird man eines anderen belehrt! 🙁

  26. Zitat von Miss Sauerbrey:

    Bleiben wir beim Beispiel der Fremdenfeindlichkeit. Studien wie die der Friedrich-Ebert-Stiftung zu fremdenfeindlichen Einstellungen in Europa zeichnen immer wieder ein erschreckendes Bild: Rund die Hälfte aller Befragten glaubt, der Islam sei eine „Religion der Intoleranz“.

    Oh nein… nicht schon wieder diese abartig dumme Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Wer meint, dass der Islam eine Religion der Intoleranz sei, ist laut F.E-Stiftung ein Rechtsradikaler.

    Ihr könnt mich mal…

  27. Wenn mein Geschreibsel nun der Verfassungsschutz liest (und er liest es) denkt gerade die Fraktion des Großen Spiels: Der radikalisiert sich gerade selbst.

    Lasst euch gesagt sein: Aus mir wird kein amoklaufender Psychopath.

    Aber schweigen möchte ich bei diesem Chaos (das gerade erst richtig los geht, habe ich den Eindruck) auch nicht – und mich dann für den Untergang dieser Demokratie, dieses Rechtsstaates und der freiheitlich demokratischen Grundordnung mitverantwortlich zeichnen müssen … eben weil ich geschwiegen habe.

    Was manche als Hetze deklarieren – sind nur Meinungen, die so lamgsam keiner mehr hören möchte. Jetzt muss ich das Dumme selbst schreiben (was ich gar nicht mag) eben wegen dieser political correctness … .

    Kontraya

    (und ein bisserl provozieren kann auch nicht schaden 😉 – regt zum Nachdenken an, was einige Linke wirklich nötig haben – und die, welchen solchen Leuten hinterher rennen, wenn Erstgenannte bereits von DER Ideologie zerfressen sind)

  28. … zeichnen immer wieder ein erschreckendes Bild: Rund die Hälfte aller Befragten glaubt, der Islam sei eine „Religion der Intoleranz“.

    In der Tat: ein erschreckendes Bild. Demnach glaubt die andere Hälfte das also nicht. Es ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten!

  29. Der Kölner Stadtanzünder blässt ins gleiche Horn:

    „Jagd auf den „Herrn Innentrottel“

    http://www.ksta.de/html/artikel/1312797715365.shtml

    Qualitätsjournalist Jörg Schindler widmet seine grösste Aufmerksamkeit selbstverständlich auch nur den Reizwörtern im PI-Kommentarbereich und so komme ich zu der grossen Ehre, Stichwortgeber für den Titel geworden zu sein! 😉

  30. Nun, abgesehen davon dass die Mehrheitsmeinung in unseren Tagen derart systematisch manipuliert wird dass man von einer freien und fairen Diskussion und Meinungsbildung so weit entfernt ist wie seit 70 Jahren nicht mehr… abgesehen von diesem Umstand hatte Hitler die Mehrheit der deutschen Bevoelkerung hinter sich. Dieserlei Situationen gibt es unzaehlige rund um den Globus auch heute noch. Kein Zweifel dass ein Ayatollah Khomeini die Mehrheit der Iraner hinter sich wusste. Bis vor weniger Jahren ohne Zweifel auch Gaddhafi.
    Wenn die Dame uns nun sagen will dass die Mehrheitsmeinung in jedem Falle und immer recht hat, auch dann wenn sie systematische manipuliert wird, dann hatten Hitler und Co recht.

    Sowas kann nur einem gottlosen systemglaeubigen Individuum passieren.

    DER ISLAM IST KEIN SPASS !!!
    DER ISLAM KOMMT NICHT IN DIE TUETE !!!

    5VOR[20]12!!!
    ANNO DOMINI 2011

  31. Schreiberline:

    Ich habe den Eindruck, dass hier die wenigsten User Islamhasser sind (gibt es aber sicherlich auch), sondern sich nur dieser alltäglich mitzuerlebenden Verblödungsindustrie innerhalb dieses schizophrenen Geschehens bezüglich den Linken zur Wehr setzen (wollen).

    Und das nennt sich dann auch: Daseinsberechtigung 😉

    Oder glaubt ihr Linken, dass ihr alles mit Löffeln gefressen habt, nicht nur die Weisheit und Wahrheit? Wie arrogant seid ihr eigentlich??????

    Das schreit förmlich nach Widerstand, ihr Gutbessermöchtegernbestmenschen!!!! Zum Wohle dieses Staates !!!!!!!!!

  32. Schreiberline!

    Ich bin ein aufrechter Demokrat, der sich von euch kein schlechtes Gewissen einreden lässt und auch nicht einreden lassen muss, weil er PI liest oder gar in diesem Forum schreibt!

    Wo sind wir denn eigentlich?

    Weitere Worte verkneife ich mir jetzt aber. Wegen dem Blutdruck 😉

    Kontraya

  33. Es ist doch ganz einfach so: Müsste ich nicht Angst haben, dass „Autonome“ mir das Auto anzünden oder dass friedliche Moslems mich abstechen wollen, dann würde ich hier sowas von unter meinem vollen Namen schreiben, das kann sich keiner vorstellen.

    Da die Gewalt gegen andere Menschen in Deutschland aber üblicherweise von denen ausgeht, die sich für unfehlbar und friedlich halten, muss der halbe Name ausreichen.

    Ich habe wirklich keine Lust von unserer Lokalzeitung als Nazi bezeichnet zu werden nur weil ich meinen Enkeln das Leben als Menschen zweiter Klasse in Deutschland ersparen möchte.

    Es bleibt einem doch zu seiner eigenen Sicherheit gar nichts anderes übrig als seine Identität nicht preiszugeben.

    Ich wette 1.000 Euro, dass „Autonome“ ganz regelmäßig versuchen die WordPress Datenbank mit den Accounts hier zu hacken und diese Daten im Erfolgsfall in 0,nix ins Internet stellen würden. Sorry, bis es in Deutschland nicht möglich ist seine Meinung frei und ohne Angst vor Gewalt zu äußern muss ein „MatthiasW“ ausreichen.

  34. http://integrationsnet.de/?p=383#comment-259

    Wie aus Wutbürgern Islamfeinde gemacht werden
    “ef”-Autor Lion Edler: “Ich kenne so manche bürgerlich denkende Leute, die mit ihren Sitten meilenweit von den unterirdischen Beiträgen mancher PI-Kommentatoren und teilweise auch von ihrer anti-islamischen Einstellung entfernt sind, und die mir trotzdem schon mal Links zu diesem Blog geschickt haben. … Also hält es Mancher dann auch zunächst einmal für glaubwürdig, wenn ein solcher Blog die Kriminalitätsraten von arabischen und türkischen Zuwanderern mit der Religion erklären. Denn den politisch korrekten Kartellmedien glauben Millionen von Menschen schon lange kein Wort mehr, sie gehen daher davon aus, dass die Vertreter einer ,,politisch unkorrekten” und entgegengesetzten Auffassung so falsch gar nicht liegen können. Das haben sich die Kartellmedien aber selbst zuzuschreiben. Wenn also „PI-News“ schuld an Oslo sein soll, dann sind es im davor liegenden Glied der Kausalkette ‘taz’ und ‘Spiegel’ ebenso.” Mehr…

    Reaktionen auf Oslo II: Ursachen verbaler Radikalisierung
    von Lion Edler
    „PI-News“ ist das Produkt der etablierten Links-Medien
    Seit Wochen wird nun schon in deutschen Medien darüber debattiert, ob Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder und die Autoren von „PI-News“ schuld am Massenmord von Oslo und Utøya sind. Weil sie bei Kritik an Muslimen sehr verbalradikal vorgehen, und weil besonders „PI-News“ sich dabei des öfteren unter der Gürtellinie bewegt.
    Um meine Meinung dazu vorab zu sagen: Ich finde diese Unterstellungen schlicht lächerlich und verleumderisch, und dies sage ich als jemand, der den Argumenten dieser Islamgegner überwiegend kritisch gegenübersteht. Als vor einer Weile in Athen ein Journalist von Linksextremisten erschossen wurde und eine linksextreme Paketbombe aus Griechenland ins deutsche Kanzleramt geschickt wurde, wies schließlich auch niemand darauf hin, dass die Linkspartei die Systemfrage stellt.
    Aber unabhängig davon, ob es so ist, dass Polemiken und mitunter beleidigende Zuspitzungen die Grundlage für Massenmord bilden sollen: Die von den linken Medien geheuchelte Sorge um die Diskussionskultur verweist ja zunächst auf ein Anliegen, welches ich durchaus teile. Denn unabhängig von Oslo ist es nun einmal so, dass allzu pauschales und unfreundliches Draufhauen, zumal bei einem religiösen Thema, sicherlich nicht förderlich für politische Problem-Lösungen ist. Ich kann schon verstehen, wenn Muslime nach Sarrazins ,,Kopftuchmädchen“-Äußerung oder ungleich schlimmerer Entgleisungen bei „PI-News“ sich nicht gerade wohl fühlen. Was die sich nun erregenden linken Medien aber völlig übersehen: Es schallt von Sarrazin, Wilders & Co lediglich genauso aus dem Wald zurück, wie jahrzehntelang in selbigen politisch korrekt hineingerufen wurde. Man hat völlig vergessen, dass man seit Jahrzehnten Andersdenkende mit Hetzkampagnen verleumdet und diffamiert hat und wundert sich nun, dass diese Andersdenkenden nun komischerweise wütend werden und sich einen zunehmend aggressiven Ton zulegen.
    Wenn wirklich die Logik gelten soll, dass aus Worten unweigerlich Taten folgen, dann folgen aus Worten erst recht auch Worte, aus den politisch korrekten Hetzkampagnen folgen also eben als logische Produkte Broder und Sarrazin, oder deutlich radikaler „PI-News“. Die Ur-Quelle des Verfalls der politischen Kultur liegt immer noch bei den linken Medien. Und diese Medien haben immer noch die Macht, somit haben sie es doch selbst in der Hand: Bevor sie von ,,verbaler Abrüstung“ schwafeln und dabei die Steinschleuder in der Hand von Broder meinen, sollen sie erst mal ihre eigenen Panzer zurückschicken. Der Aufstieg von „PI-News“ und die bei „PI-News“ zum Ausdruck kommende Wut über die Medien hätte der Medienmafia zum Anlass dienen müssen, über eventuell vorhandenes, eigenes Totalversagen nachzusinnen und dies zu analysieren. Dazu gehört auch eine Kuschel-Sprache mit dem Herumreden um den heißen Brei, wobei diese Kuschel-Sprache und die Polemik-Phobie immer nur so lange eingefordert wird, wie es nicht ,,gegen rechts“ geht. Statt dieser selbstkritischen Analyse prügelt man nun mit Schaum vor dem Mund auf das selbst produzierte Symptom „PI-News“ ein und unterbietet dabei durchaus das Niveau von den schlechteren „PI-News“-Artikeln. Denn der Generalverdacht gegen die Islamkritiker-Szene ist genauso daneben wie der Generalverdacht gegen Moslems nach islamistischen Terroranschlägen.
    Der eigentliche, hinter der Islam-Scheindebatte steckende politische Kern der Erregung liegt nämlich zudem in den Integrationsproblemen mit Zuwanderern. Und wer auf das Aussprechen von Integrationsproblemen und Ausländerkriminalität sowie auf die Forderung nach einer härteren Linie in dieser Frage lediglich mit Volksbeschimpfung reagiert (,,Rassismus“, ,,Islamophobie“, ,,rechtsradikal“), und ansonsten zu dem Unbehagen nichts sagt außer ,,nicht hilfreich“, der braucht sich nicht über das ,,rasende Bürgertum“ zu wundern, welches Hans-Ulrich Jörges im „Stern“ nun entdeckt haben will. Das Bürgertum rast umso mehr, da es nicht nur beim Integrationsthema, sondern auch in allen anderen Politikbereichen bei abweichender Meinung sofort beschimpft und verleumdet wird (,,frauenfeindlich“, ,,menschenverachtend“, ,,europafeindlich“, ,,nationalistisch“,…). Martin Hohmann, Roland Koch, Eva Hermann – alles schon vergessen, welche Hasskampagnen die Medien vom Stapel ließen, und welche Schikanen sie gegen Andersdenkende anwandten, bevor sie sich nun über die bürgerliche Raserei wunderten? Das Bürgertum fängt ja nicht einfach ohne Grund zu rasen an. Die Raserei liegt auch nicht am ,,Komplexitätsdruck“ oder an den ,,komplexen modernen Anforderungen einer globalisierten Welt“, denn die Welt war vor Jahrhunderten auch nicht viel weniger kompliziert als heute. Warum auch? Wenn dieser politisch korrekte Meinungsterror außerdem so weit geht, dass linksextreme Gewalt gegen ,,Islamophobe“ oder ,,Rechtspopulisten“ von Medien und Politik verharmlost oder mit augenzwinkernder Sympathie bedacht wird, dann erzeugt dies ebenfalls Raserei.
    Sarrazins Anhänger sind in der Mehrzahl mit Sicherheit nicht Leute, die sich vor allem als ,,Islamkritiker“ verstehen. Es sind vielmehr Leute, die der Auffassung sind, dass durchaus nicht jeder Goldkettchen-Träger in Kreuzberg eine kulturelle Bereicherung darstellt, und dass man bei der Einwanderungspolitik daher durchaus schärfer selektieren sollte. Vor allem sind es Leute, die es satt haben, sich andauernd als Rassisten, Nazis, Chauvinisten, Rechtspopulisten, Europafeinde oder sonstwas beschimpfen und verleumden zu lassen. Die legendäre „BILD“-Schlagzeile zur Sarrazin-Debatte am 4.September 2010 bezog sich eben nicht auf den Islam, sondern lautete: ,,BILD kämpft für die Meinungsfreiheit – das wird man ja wohl noch sagen dürfen“. Folgende Aussagen, die man noch sagen dürfen müsse, listete die „BILD“ auf Seite 1 auf: ,,Wer Arbeit ablehnt, verdient keine Stütze“, ,,Kinderschänder gehören für immer weggesperrt“, ,,Zu viele junge Ausländer sind kriminell“, ,,Wer nichts gelernt hat, soll hinterher nicht jammern, dass er keinen Job bekommt“, ,,Ausländer, die sich nicht an unsere Gesetze halten, haben hier nichts zu suchen“, ,,Auf den Schulhöfen muss Deutsch gesprochen werden“, ,,Nicht wir müssen uns den Ausländern anpassen, sondern sie sich uns“, ,,Ich will mich nicht dafür entschuldigen müssen, ein Deutscher zu sein“, sowie ,,Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein“. Islam? Fehlanzeige! Stattdessen kommt dreimal das Wort ,,Ausländer“ vor. Hierzu bedenke man, wie der „Stern“ vom vergangenen Donnerstag den Hamburger Verfassungsschutz-Präsidenten Manfred Murck zitiert: ,,Der Islam ist zum negativen Symbol geworden. Dabei geht es weniger um Religion als um Fremdenfeindlichkeit.“ Genauer gesagt geht es bei den Sarrazin-Anhängern überwiegend um das, was als ,,Fremdenfeindlichkeit“ definiert wird: nämlich das Unbehagen gegen einen asozialen, und eben nun mal überdurchschnittlich häufig ausländischen Straßenpöbel, dessen Verhalten mit Verweis auf Rechtsextremismus tabuisiert oder von deutschen Medien auch mal als berechtigte Reaktion auf die Spießigkeit deutscher Rentner legitimiert wird.
    Sarrazin selbst beklagte sich darüber, auf die Rolle des Islam-Kritikers reduziert zu werden, wo doch die Muslime nur in einem einzigen Kapitel seines Buchs die Hauptrolle spielten, daneben behandelt sein ,,Deutschland schafft sich ab“ auch ganz andere Themen wie Bildung, Sozialpolitik und Demographie. Allerdings spielen die speziellen Integrations-Probleme von Türken und Araber beim Volk eine Rolle, aber deren Religiosität ist nicht der Fokus. Das Volk will diese speziell türkisch-arabischen Probleme ansprechen, jedoch keinen Kampf gegen Religionen führen. Erst die Medien und die Politik machten aus der Sarrazin-Debatte quasi ziemlich künstlich eine Islam-Debatte. Denn diese Eliten sind stets darauf aus, der Mehrheit der Deutschen fremdenfeindliche Tendenzen in die Schuhe zu schieben oder sie haben zumindest eine hysterische Angst vor diesen angeblich mehrheitsfähigen fremdenfeindlichen Tendenzen. Diese Umwandlung der Sarrazin-Debatte in eine Islam-Debatte geschah allen voran durch Christian Wulff, der seine Rede zum Tag der deutschen Einheit am 3.Oktober 2010 praktisch zur Pro-Islam-Rede machte. Woraufhin dann erst die „BILD“-Zeitung fragte: ,,Warum hofieren Sie den Islam so, Herr Präsident?“
    Die Frage der „BILD“ ist im übrigen durchaus richtig gestellt. Denn genau das ist eben das Problem, welches das Sarrazin-Publikum auf die Palme bringt: die Hofierung von allem, was aus fremden Ländern und Kulturen kommt, und gleichzeitig die permanente Geißelung Deutschlands (,,typisch deutsch“, ,,Land der Täter“). Dabei ist die Islam-Hofierung nur ein Aspekt neben der Hofierung anderer Kulturen. Denn es ist eine Sache, dass die Argumente der Islamgegner überwiegend Unsinn sind und diese auch zum Teil unverantwortlich über den Islam herziehen.
    Eine andere Sache ist es, dass es ebenso unangebracht ist, dauernd zu betonen, wie lieb wir uns alle mit den Moslems haben, und wie zentral die angeblich so schreckliche und weit verbreitete ,,Islamophobie“ sei. Beispielsweise ist eine ,,Islamkonferenz“ vollkommen überflüssig. Es gab ja sogar eine sogenannte ,,Junge Islamkonferenz“, deren einziger Zweck es war, den Jugendlichen einzutrichtern, wie toll der Islam ist. In Studien von dubiosen linken Soziologen wird es mit geschickt manipulierten Frage-Formulierungen als Ausweis von ,,Islamophobie“ ausgelegt, wenn man sagt, dass der Islam keine ,,bewundernswerte Kultur“ hervorgebracht habe. Es herrscht also Zwang zur Islam-Bewunderung. Umgekehrt würde natürlich niemand den Vorwurf der Deutschenfeindlichkeit erheben, wenn jemand meint, die Deutschen hätten keine ,,bewundernswerte Kultur“ hervorgebracht, und zwar zu Recht nicht. Aber solche Studien sollen eben krampfhaft den Deutschen Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit et cetera anhängen. Ähnlich wie in der DDR der Antifaschismus als aufgezwungene Staatsdoktrin nur Rechtsextremismus beförderte, so befördert auch in der BRD die aufgezwungene Islam-Liebe erst die Islamfeindlichkeit, und die aufgezwungene Xenophilie befördert Fremdenfeindlichkeit. In der DDR und der BRD war beziehungsweise ist es gleichermaßen die Verleumdung ganzer Bevölkerungsschichten als ,,faschistisch“ beziehungsweise ,,islamophob“, die die Wut auf die Eliten und auf Randgruppen erst schürt. Die Leidtragenden der jeweiligen linken Staatsideologie in DDR und BRD sind die Ausländer beziehungsweise Moslems, die freilich gar nichts für das ganze Grauen können. Weil sie dies jedoch nicht erkennen, igeln sich Viele in einseitigem Selbstmitleid ein.
    Zu dieser aus der deutschen Geschichte bedingten Mischung aus Xenophilie und Deutschenfeindlichkeit gehört eben auch, dass die Kritik an Sarrazin trotz häufiger inhaltlicher Berechtigung bei allem Verständnis nun wirklich unbestreitbar in einer völlig überzogenen Form geäußert wurde. Und diese Klage kann man eben auch nicht einfach damit abtun, dass man bei scharfer Polemik auch mit scharfer Kritik rechnen müsse. Kein Satz von Sarrazin rechtfertigt es auch nur annähernd, ihn als ,,Nazi in Nadelstreifen“ zu betiteln (Ayman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland), ihm den Eintritt in die NPD zu empfehlen (Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden) oder sich beim Kommentar in einer saublöden Auschwitz-Anspielung zu erschöpfen (Margot Käßmann, evangelische Pfarrerin). Es ist kein Wunder, dass solche unglaublichen, verleumderischen Dauer-Beschimpfungen eine Gegen-Bewegung auslösen, in der sich ein ,,rasendes Bürgertum“ entwickelt. Doch die Medien, die sich nun über „PI-News“ empören, haben sich nie oder selten über die eben genannten unfassbaren drei Entgleisungen von Mazyek, Kramer oder Käßmann empört, vielmehr haben sie selbst ähnliche Entgleisungen vom Stapel gelassen. Beim Blick zu „PI-News“ schauen sie in den Spiegel. In der Sarrazin-Debatte gab es somit nur zwei Lager, entweder man war für Sarrazin oder dagegen. Kaum ein Artikel eines relevanten Mediums, der Zwischentöne eingenommen hätte. Zwischentöne und Maßhalten sind in diesem unsäglichen deutschen Meinungsklima wahrlich kaum möglich. Entweder hat Sarrazin Recht oder alle Sarrazin-Fans sind rechtsradikal, dazwischen gibt es fast nichts.
    Nach dem Schweizer Minarett-Verbot per Volksabstimmung schrieb Bernd Zeller in der ,,Achse des Guten“, es deute ,,doch alles darauf hin“, dass ,,das stärkste Motiv der Schweizer, gegen den Islam zu votieren, darin lag, deutsche Kommentatoren zu ärgern.“ Genauso sehe ich das auch. Ebenso wie beim Schweizer Minarett-Verbot, so hat der Wutbürger auch beim Kauf der 1,4 Millionen Sarrazin-Bücher die islamkritische beziehungsweise anti-islamische Komponente lediglich duldend in Kauf genommen. Die eigentliche Wut richtete sich hier ebenfalls gegen die Political Correctness und dem, was man ,,Multikulti“ nennt. Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz erklärte während der Sarrazin-Debatte im Fernsehen bei Anne Will: „Ich bin fest davon überzeugt, dass das eine Art Geschichtszeichen ist, dieses Buch von Sarrazin (…). Die Leute lassen sich nicht länger für dumm verkaufen (…). Ob das nun geschickt war, ob es Krawall war, ob es vielleicht auch rassistisch war, spielt gar keine Rolle. Das Entscheidende ist, dass die Leute nicht mehr bereit sind, sich von der politischen Klasse und von besonders arroganten neuen Jakobinern – auch in den Feuilletons, den Mund verbieten zu lassen.“ Und Mancher nimmt bei dieser Wut eben auch manche anti-islamische Entgleisung bei ,,“PI-News““ in Kauf und gelangt so zu diesem Blog.
    Was soll der Wutbürger auch vor lauter medialer Verzweiflung sonst lesen als unter Anderem „PI-News“? Die politisch korrekte Indoktrination, Gehirnwäsche und Verleumdung Andersdenkender in den Kartellmedien ist schließlich nicht zum Aushalten, also wird eben der Pi-Blog geöffnet. Zumal wenn der Wutbürger mit seinen Beiträgen in den Kommentarspalten von ,,Spiegel online“ oder bei der ,,Welt“ schamlos zensiert wird. Auch der anti-islamische Blogger Fjordman beklagte in einem Interview, dass seine Ansichten in Leserbriefspalten zensiert worden seien. Wenn man keine freien Debatten zulässt, dann stoßen eben Andere in die Lücke und dann wird politische Radikalisierung erzeugt, so einfach ist das – selbst schuld! Die noch schlichteren Gestalten landen dann im übrigen als Resultat dieser politisch korrekten Arroganz, Verleumdung und Gehirnwäsche frustriert bei der NPD, auch hier wird über ein selbst verursachtes Problem geschimpft.
    Ich kenne so manche bürgerlich denkende Leute, die mit ihren Sitten meilenweit von den unterirdischen Beiträgen mancher PI-Kommentatoren und teilweise auch von ihrer anti-islamischen Einstellung entfernt sind, und die mir trotzdem schon mal Links zu diesem Blog geschickt haben. Dass man solchen Blogs bezüglich seiner Aussagen auch einen gewissen Glaubwürdigkeits-Vorschuss entgegenbringt, sollte die Kartellmedien auch nicht wundern. Also hält es Mancher dann auch zunächst einmal für glaubwürdig, wenn ein solcher Blog die Kriminalitätsraten von arabischen und türkischen Zuwanderern mit der Religion erklären. Denn den politisch korrekten Kartellmedien glauben Millionen von Menschen schon lange kein Wort mehr, sie gehen daher davon aus, dass die Vertreter einer ,,politisch unkorrekten“ und entgegengesetzten Auffassung so falsch gar nicht liegen können. Das haben sich die Kartellmedien aber selbst zuzuschreiben. Wenn also „PI-News“ schuld an Oslo sein soll, dann sind es im davor liegenden Glied der Kausalkette „taz“ und „Spiegel“ ebenso.
    08. August 2011

  35. Dieses Geschreibsel einer gewissen Sauerbrey ist selbst nicht als ein sauerer Brei.

    Die heuchlerische Schamlosigkeit und Hintervotzigkeit die da rueber kommt ist im Angesichte der taegliche, stuendlichen ja minuetlichen Opfer dieser menschenaechtenden Ideologie rund um den Globus kaum zu ertragen. KEIN EINZIGES WORT davon.

    WIR aber, die diesem Treiben nicht mundtot zusehen wollen werden als „Muell“ bezeichnet.

    Im Grunde ist soviel geschriebener tatsaechlicher Muell es nicht wert ueberhaupt gelesen zu werden.

  36. „Politische Disziplin“ ist mein absolutes Lieblingszitat. Das könnte auf lange Sicht die „Politische Korrektheit“ ablösen.

  37. #41 unrein (09. Aug 2011 18:43)

    http://www.ksta.de/html/artikel/1312797715365.shtml

    Im Kampf für die Meinungsfreiheit, so wie sie diese verstehen, setzt die PI-Anhängerschaft auch auf folgendes Instrument: Wer als „Gutmensch“ auffällt, dessen Mail-Adresse wird auf PI veröffentlicht. Dutzend- bis hundert-fach kann der Adressat dann nachlesen, wie dumm und verblendet er sei – so wie der „sehr geehrte Herr Innentrottel“ Friedrich.

    Das Veröffentlichungen von Emailadressen und Heimadressen missliebiger Personen ist allerdings eine Strategie der Linksextremen wie z.B. Indymedia oder der Stuttgarter Parkschützer.

  38. #42 Ogmios:

    die typische einfalt von herrn ogmios. Wer ausser ihm käme auf den verrückten Gedanken, dieses Thema wieder Richtung „Gottlosigkeit“ zu lenken. Und da wundert der sich immer, wenn einem dabei die Galle hochkommt – fast so wie bei Frau Sauerbrey!

  39. Nachdem ich das Geschwurbel dieser Frau gelesen habe, komme ich zu dem Schluß, dass man offensichtlich als Eintrittkarte für den Club der politisch Korrekten seinen Verstand ausblenden bzw. abgeben muss…

    Gute Reise…

  40. Durch Realitätsverweigerung verschwinden die Probleme nicht.Wahrscheinlich ist Breivik jetzt für alle Dinge verantwortlich,die in unser Demokratur schief laufen.Die Berufslügner in den Staatsmedien konnten mit der Hysterie um Breivik, noch nicht einmal eine Woche von den wirklichen Problemen ablenken.Bin gespannt ob sie Breivik auch für die bürgerkriegsähnlichen Unruhen in London verantwortlich machen.

  41. #34 Anarcho (09. Aug 2011 18:36)
    zitat
    ….Wenn ich aber sehe, wie in meinem Müncher Stadtviertel die Kopftücher beinahe jeden Tag mehr werden, dann macht mich das nur noch aggressiv. ….
    die westlichen frauen freuen sich. so haben sie weniger konkurrenz um die männer. das dumme ist nur, die westlichen frauen haben eine wählerstimme und wählen uns diesen sch..islam rein. sie bilden sich doch tatsächlich ein, die islamisierung bringe ihen vorteile, aus den vorgenannten gründen. dass sich das mal ändern wird, so weit reicht der verstand bei vielen jungen frauen nicht.

  42. Was wollt Ihr denn? Die wirbt doch für Euch! Ich zitiere die Dame:

    „Es lohnt sich, gelegentlich hineinzuschauen, um zu verstehen, wie dünn die normative Meinungsdecke ist, die wir für selbstverständlich halten.“

    Genau, Frau Sauerbrey! Es lohnt sich tatsächlich. Und es ist genau so, wie Sie es schildern:
    Ihre „normative Meinungsdecke“, die Sie und Ihresgleichen unter Außerachtlassung jeder Redlichkeit unentwegt mit dem roten Wollzwirn Ihrer Ideologie zu verdichten suchen und die Sie in närrischer Selbstverblendung längst für selbstverständlich halten – aber eben nur Sie! -, ist dünn. So dünn, daß die Wahrheit jeden neuen Tag klarer hindurchscheint.

    Don Andres

  43. Islam-Schulen in Großbritanien: Mord an Schwulen und Hass gegen Juden auf dem Lehrplan
    http://www.haolam.de/?id=3661&site=artikeldetail

    Na Frau Sauerbrey, ist das die dunkle Seele des Islam, oder stehen sie hier mit voller Begeisterung hinter? Wie wollen Sie dann ihr „Gebot der Toleranz, um das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen“ möglich machen?

  44. @41 unrein,

    ich hoffe PI veröffentlicht dies aber auch:

    So manche Kommentare (die auch evröffentlicht werden), sind schon jenseits Gut und Böse … Frust hin oder her. Man muss da den verschassten Qualitätsmedien auch Recht geben, oder nicht? Man möge sich genau überlegen, was man im Frust schreibt. An die eigene Nase fassend.

    Beispiel, wo sie Recht haben:

    „Als etwa im Dresdener Landgericht die schwangere Ägypterin Marwa el-Sherbini erstochen wurde, verhöhnte ein Blogger die „verschleierte Kopftuchschlampe“.“

  45. Dieser Artikel von Frau Sauerbrey ist wieder einmal sehr gute PI-Werbung!

    Vielen Dank Frau Sauerbrey.

    Bei PI erfährt man (gerade in den Kommentaren und den eingefügten Links) viel mehr als im gesamten Blätterwald, vom GEZ-Staatsfernsehen ganz zu schweigen.

    Ich bin übrigens seinerzeit durch einen Kommentar bei „Hart aber unfair“ auf PI aufmerksam geworden. Die Kommentare dort spiegeln die Realität in der Gesellschaft wider und nicht das Geschwurbel in der Sendung.

  46. Also wenn ich den Koran mit der Bibel vergleiche fällt mir auf das hier von der Bibel dem Alten Testament abgekupfert wurde und das auch noch schlecht. Dann noch die Hadiths stehen im krassen Widerspruch zur angeblichen Heiligkeit des angeblichen Propheten, zeichnen eine Leben als Räuber, Lügner, Kinderschänder und Ehebrechers nach.
    Die, welche diesen unlogischen und widersprüchlichen Unsinn glauben befinden sich in einem geistigen Kerker der Finsternis. Sie können nicht die Wahrheit erkennen, noch wollen sie die Wahrheit wahrnehmen. Sie, die Muselmanen lügen sich ein Weltbild zurecht und leben mit gewaltigen Lebenslügen. Und sie nehmen jede Möglichkeit um sich alles zu frisieren damit es zu ihren eingebildeten Weltbild passt. Und den Koran als ein Buch zu sehen welcher zur Erkenntnis führt ist so als wollte man mit allen Kräften einen Groschenroman zu einen Werk der einen Literaturnobelpreis verdient zu verklären.
    Und die sogenannten Linken nehmen sich nie einen Blatt vor dem Mund um die Kirchen und ihre Lehre zu kritisieren, beim Islam geht das plötzlich nicht?

    Beispiel
    Die Wunder der Wissenschaft wurde schon im Koran erklärt

    http://www.islam-guide.com/de/frm-ch1-3.htm

  47. @#47 Cendrillon (09. Aug 2011 18:54)

    Diese Email-Adressen sind doch alle im Netz öffentlich zugänglich, wie die vom Innenminister Friedrich oder den Redakteuren der Artikel.

    Typische linksgrüne Nebelkerzen um damit die Zersetzung des politischen Gegners zu betrieben.

  48. #51 Don Andres (09. Aug 2011 19:04)

    Wie ich schon sagte – Frau Sauerbrey schreibt in ihrem Artikel – unbeabsichtigt – viel wahres.

  49. Wer hat noch nicht, wer will nochmal?
    Drittklassige Volontäre sorgen für den Untergang solcher Blätter, wie Tagesspiegel etc. Was wäre der ungehinderten Sicht auf die Realitäten in Deutschland und Europa zuträglicher?

    Also ich sage aufrichtig: Danke, Frau Sauerbier! 😀

  50. …Und wie wichtig es ist, unsere Werte zu bestärken.

    Liebe Frau Sauerbrey ! Genau das versuchen wir die ganze Zeit !

  51. Ihr Text kommt rüber wie wenn der Auftrag vom Chefredakeur gelautet hätte: Schreib mal den Islam friedlich (auch, wenn du weißt, dass dies gelogen ist!).

    So vernünftig ich vor kurzem Cem Özdemir in einem Gespräch mit einem Schweizer Journalistenveteranen gehört habe, so eint die Sauerbrey und Özdemir doch schliesslich die wahnhafte Wunsch-Einstellung pseudoreligiöse oder als religiös empfundene Dogmen in ihrer Schwärze völlig zu UNTERSCHÄTZEN.

    Die Ausbreitung des Islam basiert zu einem großen Teil auf EXAKT DIESER UNTERSCHÄTZUNG ….

    Wenn in einer norditalienischen Stadt die Carabinieri nur noch mit Militärschutz einrücken, in Paris bereits vor längerem und mittlerweile auch in London die ersten massiven Ausschreitungen geschehen so sind dies nicht ÜBERRASCHUNGEN – sondern die Schritte die im Koran vorgegeben sind.

    Das Hitlerbuch als verwerflich zu meinen ist zu wenig. Solange die „westeuropäische“ Werte/…/gemeinschaft ein Buch wie den Koran als „heiliges Buch“ (Zitat Özdemir) bezeichnen läßt gehts mit so einer „Gesellschaft“ „bergab“ ….. ins Chaos ……. und die Sauerbrey`s und Özdemirs flankieren den Weg dorthinunter, dabei meinen sie genau dies verhindern zu können. Doch siehe oben ….. wenn ein Konstrukt auf einem Irrtum basiert stört das die Ausbreitung des Islams nicht im Geringsten, solches fördert den Islam sogar, weil solche Sauerbreys und Özdemirs den wirklichen Widerstand zu brechen suchen.

    Özdemir versuchte mit der Behauptung, er sei kein Theologe, die simplen mörderischen Befehle des Koranautors als theologisch manipulierbar zu meinen …….
    Nun, wie aus „Lauert ihnen auf, schlagt ihnen die Köpfe ab, etc….“ ein „züchtet mit ihnen gemeinsam Orchideen“ zu machen ist, ist vermutlich özdemirs Geheimnis.
    Viele würden mutmasslich viel geben, wenn ein Teil der Geschichte nie stattgefunden hätte – ..doch es ist so gewesen und die Medinasuren sind Teil des Korans. Und so sind auch mehrere Verse in Mekkasuren bereits sehr feindselig … was viele nicht wissen.

    Die Idee Koranisten aus ihrem Lügensud zu befreien kann so nicht funktionieren. Lügen über die zentralsten Inhalte des Korans bringen nur Zeit für solche die das Lügen verinnerlichen wollen. Solche können einzig befreit werden wenn ihnen klipp und klar gezeigt wird welch grausamer Lüstling und gerissener Täuscher ihr Koranautor gewesen ist.

    Sure 65, Vers 4
    Sure 24, Vers 33

    Diese beiden Verse genügen —— um seine Entscheidungen zu treffen !

    Wer dies verweigert wird irgendwann genau an den Ort hinmüssen den Mohammed als Druckmittel so oft im Koran erwähnte – doch nicht um Seelen zum Menschlichen zu bringen, sondern sie von Ihm fortzureissen.

  52. Dunkle Seele???

    Frei nach star wars

    Ort:
    Todesstern BRD
    (explodiert, kollabiert, wackelt und ächzt)
    Zeit:
    mal bei Celente schauen…

    Leia Sauerbrey (wütend): Du hast meinen Vater getötet!

    Darth PI (triumphierend): (Schnauf/hechel) NEIN! HA HA HA HA. Ich BIN Dein Vater! (Schnauf/Hechel) Komm zu mir, auf die dunkle Seite, gemeinsam werden wir über die Multikultigalaxis herrschen (Schnauf/Hechel)

    Leia Sauerbrey: Neiiiiiiiiiin (stürzt sich in den Abgrund)

    😉

  53. Achtung: Im ZDF kommt jetzt „Die Englische Jugend“ randaliert? warum? 😀 (ist nicht der aktuelle Titel) 😉

  54. Wo kommt die/eine „Entwicklung einer/der Gesellschaft“ her?
    Wer oder was produziert den „Mainstream“?
    Wer wird allgemeinhin als Kapazität, als Autorität anerkannt?
    Was berechtigt den einzelnen und eine Gesellschaft, Regeln und Richtwerte, aber auch Kritik und Lob auszusprechen und anzuerkennen?
    In unserer „christlich“ geprägten Kultur dürfte sich dieses „Allgemeingut“ zum großen Teil aus den ehemaligen Machtbefugnissen der beiden Großkirchen herleiten.
    Wenn diese Großkirchen ihre eigens publizierten Werte der Entwertung zuführen, um mit dem Zeitgeist up to date zu bleiben, besteht die Frage, wer das Vakuum der ehemaligen „Autoritäten“ übernimmt?
    Kann es sein, dass mit dem Abfall der Kirchen allgemein der Abfall der geistig produzierten Werte kooperiert?

    Eine Liste, die sich fortsetzen lässt…

    EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider: Die Religionen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, die Wahrheit allein zu besitzen. Als Wahrheitssucher können Muslime und Christen gemeinsam handeln. (Sächsische
    Kirchenzeitung „Der Sonntag“ 12/2009).

    Bischöfin Maria Jepsen: In der Bibel gibt es kein Verbotsschild für Homosexuelle. Es hat viel zu lange gedauert, bis unsere Gesellschaft, unsere Politik und vor allem unsere Kirchen das begriffen haben. Es ist unsere Aufgabe, uns dieser Schuld (der
    Ausgrenzung homosexueller Menschen) bewusst zu bleiben und sie vor Gott zu bringen, dass er uns und den Generationen vorher Vergebung schenke. („Aufblick und Ausblick“ 4/2007).
    Die Hauptperson meines Glaubens hat nicht gesagt: Ich bin der einzige Weg und die
    einzige Wahrheit und das einzige Leben, sondern er ließ das Wort „einzig“ dabei aus,
    als ob er geahnt hätte, dass es einmal darauf ankäme, alle Absolutheitsansprüche auszuschließen. („Idea“ 25/2008).

    Kirchenpräsident Peter Steinacker: Auch bei Gott lässt die Bibel Veränderung und Entwicklung erkennen. Wir dürfen Gott nicht verstehen nach dem, dass er der Unwandelbare ist. Der Teufel hat theologisch gesehen gar keine Funktion. Es existiert keine „Person“, die man so nennen könnte. („Idea“ 25/2008).

    Propst Horst Gorski: Der Tod Jesu war nicht notwendig, damit Gott sich mit uns versöhnt. Die Behauptung einer solchen Notwendigkeit ist eines der größten Missverständnisse der christlichen Geschichte. Versöhnung kann auch einfach aus Liebe und in einem Akt der Zuwendung geschehen. („Idea“ 23/2008).

    Oberkirchenrat Gerhard Vicktor: Dass eine Pfarrerin der evangelischen Kirche in Baden ihre gleichgeschlechtliche Partnerschaft in Italien offiziell segnen lassen hat, ist kein Anlass für disziplinarische Maßnahmen. Badischen Pfarrern ist nur verboten,
    gleichgeschlechtliche Paare in einem öffentlichem Gottesdienst zu segnen, nicht aber sich selbst segnen zu lassen. („Aufblick und Ausblick“ 4/2010).

    Superintendent Burkhard Müller: Der Islam ist eine großartige Religion. Manche aus meiner christlichen Kirche sind mit mir überzeugt: Der Islam hat viel Segen über die Welt gebracht. Für mich sind alle Religionen gleich großartig und segensreich. („Das Wort zum Sonntag“ in der „ARD“ am 11.2.2006).
    Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes ist ein Produkt der menschlichen Vernunft. Da die Welt durch Evolution entstanden ist, muss man das Reden über den Schöpfer und die Schöpfung ändern.
    Ich glaube nicht an den Allmächtigen. („Idea“ 23/2011).

    Superintendent i.R. Herbert Koch: Das christliche Glaubensbekenntnis ist für mich Ballast, den man abwerfen muss. Ich kann ungefähr dreiviertel davon als fundamentalistische Zumutung nicht mitsprechen. Die Jungfrauengeburt Jesu ist eine fromme spätere Legende, zudem ist Jesus Analphabet gewesen. Ich rechne nichtmit der Wiederkunft Jesu zum Jüngsten Gericht. („Idea“ 23/2011).

    Pfarrer Claus Petersen: Nach Erkenntnissen der historisch-kritischen Forschung gibt es nur 21 Sätze, die tatsächlich von Jesus von Nazareth stammen. Alles andere kann man auf die Seite legen, unter anderem die theologischen Deutungen des Apostels Paulus. („Idea“ 12/2008).

    TV-Pfarrer Jürgen Fliege: Es gibt keinen richtigen Glauben. Wer sagt: „Mein Gott ist wahr und dein Gott ist falsch“ ist nicht besser als Bin Laden und Co. Ich rede Gott
    nicht mehr mit ‘Herr’ an, denn ich weiß, dass er das nicht ist“. („Topic“ 6/2005).

    Pfarrerin Kathrin Jahns: Das Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ hat keinen normativen Charakter mehr. Es hat einst nur zur Sicherung von Sippe und Familie im antiken Judentum gegolten. („Idea“ 25/1999).

  55. #64 Toytone (09. Aug 2011 19:19)

    Warum? Weil die Ärmsten der Armen vom bösen Turbokapitalismus „ausgegrenzt“ werden. Und WIR sind schuld. Warum? Weil WIR immer schuld sind.

    Dazu brauche mir den Kram nicht anschauen.

  56. Es gab und gibt auch genügend Qualitätsjournalisten und Wissenschaftler die die Ansicht haben das Jesus Christus nie existiert hat und alles eine reine Erfindung ist.
    Nun warum sollte das auch nicht für den Islam gelten?
    Denn es gibt auch etliche, welche den gesamten Islam auch für eine reine Erfindung halten und alles eine erfundene Geschichte. Alles nur eine Märchen nur um das dumme leichtgläubige Volk zu kontrollieren und zu überwachen. Das geht mit der islamischen perfiden Regeln besonders gut vor allem der Scharia, noch viel viel mehr perfider als die katholische Kirche.
    Denn der osmanische Sultan brauchte viele männliche Soldaten als Schlachtfutter für seine Eroberungskriege und das läßt sich bewerkstelligen wenn die Frauen sexuell stark kontrolliert und als reine Gebärmaschinen gehalten werden.
    Die Volksmassen müssen dumm gehalten werden, sonst läßt es sich schlecht regieren.

    Eine gute aufklärende Seite zur Entstehung der Sekte Islam.

    http://www.inarah.de/cms/hinweise-auf-eine-neue-religion-in-der-christlichen-literatur-unter-islamischer-herrschaft-1-teil.html

    Hier sind Wissenschaftler am Werke, jetzt sind die wohl auch Rechtsradikale, oder Rechtspopulisten.

  57. Ach, der „Tagesspiegel“. Der hat der ganzen Hetze noch die Krone aufgesetzt, wobei der Schreiber sich selbst entlarvt hat; wir erfahren doch so einiges über „die Seele“ dessen, der anderen, die er als nur vordergründig „nette Nachbarn“ diffamiert, so gerne eine „dunkle Seele“ unterstellt.

    Diesen Satz stelle ich voran, indem ich ihn zuerst zitiere:

    Bleiben wir beim Beispiel der Fremdenfeindlichkeit. Studien wie die der Friedrich-Ebert-Stiftung zu fremdenfeindlichen Einstellungen in Europa zeichnen immer wieder ein erschreckendes Bild: Rund die Hälfte aller Befragten glaubt, der Islam sei eine „Religion der Intoleranz“.

    Es sollte auch diesen Herrschaften nicht entgangen sein, daß man hierzulande noch immer das Recht hat, den Islam nicht nur für gut, sondern auch für schlecht zu befinden. Im Falle der Intoleranz des Islam ist dies nicht nur anhand der einschlägigen Quellen, sondern auch anhand dessen, was wir weltweit sehen, zu gut begründet, um nicht von einem Spezifikum reden zu können. Das darf man auch hierzulande – noch – sagen, solange man sich dabei nicht zu menschenfeindlichen Äußerungen hinreißen läßt. Man bezeichnet dieses, dem „Tagesspiegel offensichtlich unbekannte Phänomen übrigens auch als „Meinungsfreiheit“, die überdies nichts mit der unterstellten „Fremdenfeindlichkeit“ zu tun hat. –

    Diesen Satz, sprich Hetze, stellt der „Tagesspiegel“ voran:

    Und schon kurze Zeit später wurde seine [d. i. Friedrichs] Forderung dort diskutiert, wo der Minister hofft, mit Klarnamen für mehr verbale und politische Disziplin zu sorgen – mitten in der „braunen Soße“, im rechten Blog „politically incorrect“, wo sich die Islamhasser Deutschlands zum gemeinsamen Gallespucken treffen.

    Man wagt sich immer offener heraus, legt jede vornehme „Befangenheit“ ab, die man zuvor doch so gerne zur Schau stellte, um Seriosität zu demonstrieren. Wer es wagt, den Islam zu kritisieren, der gehört nach solchem Diktus zur „braunen Soße“. Abgesehen davon, daß dieser Blog – auf den man sich hier bezieht – nicht nur per Eigendefinition, sondern auch nach der des Verfassungsschutzes nicht zu derselben gehört, stellt dies den Straftatbestand der Verleumdung dar. Im Hetzen haben deutsche Medien jedoch Erfahrung, wie schon der „Stürmer“ und so manch andere braune oder rote Hauspostille vor und nach ihm eindrucksvoll bewiesen hat – die Tradition ist ungebrochen, wie es scheint, bis heute.

    Wir alle kontrollieren uns gegenseitig, häufig nicht einmal auf der Basis dessen, was wir selbst für richtig halten, sondern aufgrund dessen, was wir für die Meinung der Mehrheit halten.

    Man nennt diese „gegenseitige Kontrolle“ nicht umsonst die Mentalität der Spitzel und der Blockwarte: Schon im so genannten Tausendjährigen Reich glaubte eine „Mehrheit“ Dinge für richtig zu halten, woraus sie für sich das vermeintliche Recht ableiteten, gegen Andersdenkende bald nicht mehr nur verbal, sondern auch mit Gewalt vorgehen zu dürfen.

    So wurde der Blockwart geboren. Fortan lebte man in stetem Mißtrauen, ob der andere oder gar man selbst das „Falsche“ gesagt haben könnte. Auch in der DDR, in der weit über 100.000 haupt- und nebenamtliche Spitzel mit solcher „Kontrolle“ dessen beschäftigt waren, was „die Mehrheit“ (nach Parteidoktrin, versteht sich) für „richtig“ befinden sollte, war dies nicht wirklich anders. Es ist interessant aus solchen Medien zu erfahren, daß es offensichtlich bald wieder so weit ist.

    Fürwahr – eine schwarze Seele, die sich hier in Tiraden erbricht.

  58. #67 Stefan Cel Mare

    Bingo! Kam gerade: Grund ist, dass die Sozialausgaben drastisch beschränkt wurden! 😀 Stimmt sogar ein Stück weit…

  59. #64 Toytone

    Achtung: Im ZDF kommt jetzt “Die Englische Jugend” randaliert

    Wenn die sich vermummt haben, wird sich der dumme Michel-Tagesschau-Gucker auch nicht wundern, warum die „englische Jugend“ auf einmal so arabisch und schwarz aussieht. 🙂

  60. Also es ergibt das folgende einfache Weltbild:

    Über Christen lästern und kritisieren = Linker,Linkspopulist, Linksradikaler

    Über Muselmanen lästern und kritisieren= Rechter, Rechtspopulist, Rechtsradikaler

    So funktioniert das einfache simple und naive Schubladendenken.

  61. Die Ironie ist doch, dass Frau Sauerbrey dort eine Art soziale Kontrolle durch Mehrheitsmeinung preist und anmahnt. Genau also die „Tyrannie der Mehrheit“ und Bigotterie der konventionellen Ansichten, die linke Theoretiker schon ewig anprangern.

    Aber wenigstens ist sie ehrlich in ihrer Freude über das „Meinungs-Streamlining“. Jeder weiß, dass es informelle Meinungszensur in vielen gesellschaftlichen Bereichen gibt. Wer an einer Uni in einer Humanwissenschaft arbeitet, würde wahrscheinlich besser fahren, wenn er sich als transsexueller Polygamist outen würde, als wenn er Sarrazin zustimmen würde. Nur würde man so ein erzwungenes Gruppendenken normalerweise nie zugeben, Frau Sauerbrey scheint da keine Problem mit zu haben. Wahrscheinlich ist sie sich ihrer Sache so sicher, dass sie meint selbst der Anschein von Toleranz wäre überflüssig.

  62. Im Grunde (wo liegt das eigentlich???) diskreditiert sich der Tagesspiegel doch selbst.
    Sein Niveau ist im Keller und es hat angefangen ein Loch zu graben…

  63. Täuscht mich das oder hat PI-News im Schnitt gut 15% Besucherzuwachs, nachdem die Mainstreammedien sich auf diesen Blog eingeschossen haben? Weiter so!

  64. #73 Toytone (09. Aug 2011 19:30)

    So drastisch können sie nicht beschränkt worden sein, wenn alle dieser Ärmsten der Armen mit einem Blackberry herumlaufen.

    Auch wenn die meisten dieser Blackberries Hehlerware sind – auch der Hehler verlangt Geld.

  65. Ja – Frau Sauerbrei, da ich niemanden im Treppenhaus freundlich grüssen muss oder will, denn das ganze Haus gehört mir, brauche ich mich nicht verstellen! Alle meine Freunde wissen, dass ich den Islam seit Jahrzehnten bekämpfe (Und nicht die Muslime!). Dass ich mit vielen Verfasssungsrechtlern, wie Prof Schachtschneider, Prof. Doering etc absolut der Meinung bin, die Hass& Gewaltreligion des Islams hat nichts bei uns zu suchen. Hätte niemals Religionsfreiheit erhalten dürfen. Keine Moscheen und Koranschulen gebaut werden.
    Ja Frau sauerbrei, wo sind wir denn ? im Narrenhaus. Da hat man eine Zwangsreligion zugelassen, die Hass & Gewalt namentlich gegen Christen und Juden predigt, lehrt. Und das im demokrat. christlichen Westen!
    Was glaubern sie denn würde passieren, wenn tausende Priester in tausenden Kirchen in muslim Ländern Hass & Gewalt gegen Muslime predigen würden.
    Krieg, totaler Krieg hiesse das.
    Aber bei uns dürfren sie das. Offensichtlich sind sie dabei bei dieser Trasvestie einer Demokratievernichtungsmaschine. Sauber Frau dsauberbrei.
    Bei Philippi sehen wir uns wieder. Wenn ich dann noch etwas höre von ihnen, oder der Djihadsturm oder ganz normale südl. Anarchie hat auch sie einmal weggeweht. Siehe London! Und das waren nicht die Breivikanhänger. Träumen sie weiter in ihrem Never-neverland!

  66. Über den Sauerbrei von Frau Sauerbrey kann ich mich amüsieren aber nicht aufregen.
    Da haben andere dickere Bretter bei PI versucht zu bohren.
    Ich verstehe den Michael nicht.

    OT
    Es ist erst 19:40
    Unser Zähler geht heute Nacht wohl durch die Decke 🙂

  67. Bis vor kurzem habe ich Udo Ulfkotte etwas belächelt mit seinem “ Vorsicht Bürgerkrieg “ leider hat er wie so oft recht behalten und das früher als erwartet.
    “ Gott sei uns gnädig “

    HERR DIE NOT IST GROSS
    DIE GEISTER DICH ICH RIEF
    DIE WERD ICH NIMMER LOS

    So hat J.W.von Goethe schon gewusst was die englischen Labor Abgeordneten heute Nacht beten werden.
    Vielleicht schließen sie dann auch Tony Blair in ihr Gebet mit ein

  68. Wir alle kontrollieren uns gegenseitig, häufig nicht einmal auf der Basis dessen, was wir selbst für richtig halten, sondern aufgrund dessen, was wir für die Meinung der Mehrheit halten.

    Was die Frau da beschreibt, nennt sich in der Psychologie Soziale Erwünschtheit und wird häufig als einer der Wirkmechanismen diktatorischer Systeme genannt.
    Die Leute trauen sich nicht, zu ihrer Meinung zu stehen, weil sie sich davor fürchten, im Widerspruch zur öffentlichen Meinung zu stehen.
    Und so etwas findet man also beim Tagesspiegel richtig und erstrebenswert.
    Da fragt sich doch, wer jetzt wirklich „braune Sauce“ von sich gibt.
    Ach und nur so nebenbei, Frau Sauerbrey, die (vom Staat vorgeschriebenen) Gesetze, die den Strassenverkehr regeln und die Selbstzensur aus Gründen der Sozialen Erwünschtheit sind zwei völlig verschiedene Phänomene.

  69. Frau Sauberbray bitte schließen sie ihre Mülltone ganz schnell wieder und lassen sie so schnell nicht wieder was raus. Ich glaube nämlich, das ist Sondermüll, was sie da absondern.

    Und, dass wir hier nicht mit Klarnamen schreiben können, haben wir einzig und allein der Religion des Friedens zu verdanken, von der sie scheinbar noch weniger Ahnung als von Tuten und Blasen haben.

  70. #75 Klotho (09. Aug 2011 19:33)

    Du hast was vergessen…

    Über Christen Linke,Linkspopulisten, Linksradikale, Rechte, Rechtspopulisten, Rechtsradikale lästern und kritisieren =

    Moslems (wenns denn dabei bleibt)

  71. Es ist ja nun mal auch so, daß sich manche Berufsgruppen gar nicht äußern dürfen, oder die riskieren Ihren Job. Wenn ich zum Beispiel Polizist wäre und dauernd Migranten festnehme, die dann am nächsten Tag kackfrech wieder ihr Unwesen treiben, den Weg zum Intensivtäter muß man sich als Checker mühsam erarbeiten…, wie gesagt, als Polizist, Beschäftigter des Staates habe ich in Sachen eigene Meinung nichts zu sagen. Oder ich bin meinen Job los, kann meine Familie nicht mehr versorgen, verliere mein Haus….nur,- wenn ich sage, was ich sehe und denke.Das ist doch nicht normal in einer Demokratie, oder? Überhaupt verstehe ich nicht was noch alles passieren muß, bis unsere Politiker endlich ausgeschissen haben. Ich darf als Deutscher nicht mal meine Meinung sagen, was ist das für eine Demokratur????
    Unsere Politiker sind wie Feuerwehrmänner die mit dem Rücken zu einem brennenden Gebäude stehen und sagen: Nein, es brennt gar nicht hier, ich brauche mich auch gar nicht umzudrehen, denn es brennt wirklich nicht, das ist alles nur Hetzpropaganda…

  72. #72 Tom62

    Studien wie die der Friedrich-Ebert-Stiftung zu fremdenfeindlichen Einstellungen in Europa zeichnen immer wieder ein erschreckendes Bild: Rund die Hälfte aller Befragten glaubt, der Islam sei eine „Religion der Intoleranz“.

    Daß die Mainstreampresse Religionskritik mit Rassismus gleichsetzt, ist inzwischen fast schon allgemein bekannt. Das ist ihr letztes Mittel, um berechtigte und fundierte Kritik zu bekämpfen. Irgendwann werden die Systemschreiber einfach nicht mehr ernstgenommen werden. Zumindest nicht mehr von der Generation unter 60. Bei älteren habe ich oftmals das Gefühl, die halten zu ihren alten Parteien und Presseorganen bis zum bitteren Ende und sind resistenz gegen jedwedes Dazulernen.

  73. #74 sebmei

    Ja, sie mußten auch zugeben, dass es sich um einen MultiKulti-Brennpunkt handelt, von dem der Terror ausging! 😀
    Ich muß ehrlich sagen, dass mir einer abgeht (Sie lesen richtig, Frau Sauerbrey_innen), zu sehen, wie die Traumwelt unserer sozialromantischen MSM-Deppen mit steigendem Tempo zerbröckelt! 🙂

  74. Ich war lange genug in der linken Szene unterwegs und kenne das alles schon, das kann man nicht laut den Islam kritisieren. Wo mir doch aber die meisten Linken doch immer wieder versichern sie sind doch Agnostiker und Atheisten.
    Dabei öffnen sie ihren ärgsten Feind die Türe.
    Es gibt auch bei den Linken Proisraelisch und islamkritisch eingestellte, das ist die Gruppe Bahamas.
    Aber die Gruppe Bahamas wurde von einen Großteil der Linken ausgeschlossen weil sie nicht dem linken Mainstream mitmarschiert haben.

    Echte Marxisten halten den Islam für barbarisch.

    Aber manchmal macht man mit den ärgsten Feind eine Allianz, wie zum Beispiel die Kommunisten mit den Nationalsozialisten.

  75. „Jugendliche gehandelt habe, die nichts mit sich anzufangen wüssten…“

    Also ich hätte da ein paar Ideen…..

  76. Hallo,
    gestern Abend habe ich eine Sendung im Fernsehen gesehen in der Franz Josef Strauss eine Aussage zu den Medien machte. Das war so um 1970.
    Er sagte schom damals das es wohl die letzten „freien“ Wahlen sind, da die linken Medien die Bevölkerung systematisch falsch und tendenziös informierten.
    Der alte Schlawiener aus der CSU wußte schon damls was von den Qulitätsjonalisten zu halten hat.
    Und wie man lesen kann hat Er recht behalten.

  77. Frau Sauerbrey,

    die Mehrheit denkt dank klar denkender Menschen anders.

    Sie müssen auf einen anderen Planeten leben …

    Hören Sie Ihre eigenen Einschläge nicht?
    Schlimmer und dümmer geht es wirklich nicht.

    Nicht ohne Grund steht das Berufsbild des Journalisten/innen im Ansehen der Öffentlichkeit in den untersten Rängen, dank solcher Vertreterinnen wie Sie.

  78. Eigentlich finde ich den Artikel von dieser Frau Sauerbrey (Wäre auch ein schöner Nickname!) gar nicht mal sooo schlecht. Zwar muss sie natürlich pflichtgemäß mehrfach ihre tiefe Abscheu gegenüber der alleinigen Existenz eines bestimmten Segments des demokratischen Meinungsspektrums zum Ausdruck bringen, mögen dessen Argumente auch noch so sachlich, begründet und nachprüfbar sein.

    Dennoch bringt sie die Sache doch schon in der Unterzeile der Überschrift gut auf den Punkt:

    Was die Anonymität im Netz zum Vorschein bringt, tut weh, ist aber vielleicht heilsam. Es lohnt sich, gelegentlich genauer hinzuschauen – um zu verstehen.

    Ja, es ist meine Auffassung, dass man von jedem Menschen etwas lernen kann. Und das scheint auch irgendwie die Auffassung von Frau Sauerbrey zu sein.

    Sie schreibt:

    Um diese Freiheit zu schützen, müssen wir das hässliche Spiegelbild ertragen, das uns aus so mancher miefigen Ecke des Internets entgegenblickt.

    Gut, dass sie „miefig“ schreibt, sei ihr nachgesehen. Das musste sie ja gewissermaßen schreiben. Aber es ist doch immerhin ganz erstaunlich, dass sie versteht, dass es sich bei dem betrachteten Personenkreis (bzw. der betrachteten politischen Richtung) nicht objektiv um dunkle Seelen, braune Soße, miefige Hasser, Gallespucker oder ähnliches handelt, sondern dass der Betrachter nichts anderes als das Spiegelbild seiner selbst, seines Denkens, Schreibens, Redens und Handelns bzw. all der darin unterdrückten Seiten wahrnimmt und erkennt!

    Frau Sauerbrey ist, wie ich denke, auf einem guten Erkenntnisweg, dem Weg der Weisheit, und hat auf diesem Weg auch schon längst die ersten Schritte gemacht. So schreibt sie z.B.:

    Doch die Demokratie kennt keine Pflicht zum Meinungsouting. Nicht zufällig sind Wahlen frei – und geheim.

    Dieser Gedanke stammt von der Kommentatorin „muezzina“ unter dem Artikel „Innenminister will Blogger outen“ von Thorsten M. und hat dort folgenden Wortlaut:

    Wieso sind Wahlen eigentlich geheim? Da erheb ich doch auch auf eine Art meine Stimme.

    Man kann also auch an dieser Stelle wieder einmal erfreut feststellen: PI wirkt! Und noch mehr: Es wirkt sogar bei Menschen, die sich fest vorgenommen hatten, dass es bei ihnen nicht wirken kann, soll und darf!

    Der Artikel mag zwar etwas zu reichlich im Stile des Sudel-Journalismus daherkommen, zeigt jedoch bei näherer Betrachtung, dass man ihn durchaus als einen – wenn auch etwas verdeckten – Punktsieg für die Politische Unkorrektheit ansehen kann. Und auch als ein Anerkenntnis dessen, dass es sich durchaus loht, sich mit Meinungen auseinanderzusetzen, die man – aus welchen Gründen auch immer – bislang als in der Öffentlichkeit unsagbar angesehen hat. Also, Michael, aus meiner Sicht doch eher ein Grund zur Freude!

  79. Wir spucken aber weder Gift noch Galle, das quillt von ganz allein aus dem Koran heraus.

    Das ist wohl wahr. Ist es aber nicht lebensgefährlich, dies Wahrheit auszusprechen? Oder wird es erst lebensgefährlich, wenn ein Karikaturist dieses in eine Zeichnung umsetzt?

  80. <b<Ist es nicht schön, wenn unsere ehemaligen universitären Bildungsstätten, solche veredelten Piehsa-AbsolventINnen in die Welt entlassen, damit sie sich dann als "Schmuddelfedern" outen können?

    Vor denen muss man sich nicht mehr fürchten, es ist TRASH, genauso wie ein Großteil des Lehrkörpers.

    Sie erbringen keine wissenschaftliche Leistung mehr, es sind nur noch dekonstruierte Zirkelschlüsse von heißer Luft.

    Lasst sie schreiben, ihre Zeit ist so um, wie vor zwanzig Jahren die der DDR – SED – STASI.

  81. Darf ich?

    Vielen Dank.

    Dann erlaube ich mir eine klitzekleine Korrektur am Originalbeitrag von Frau
    Sauerbrey.

    Man nehme

    Foren wie „politically incorrect“ erlauben uns einen tiefen Blick in die Seele der Nachbarn, die im Treppenhaus immer so nett grüßen. Und da sieht es eklig aus. Die Gesellschaft schaut in ihre eigene Mülltonne – und erschrickt.

    und formuliere es um in

    Beiträge wie die von Frau Sauerbrey erlauben uns einen tiefen Blick in die Seele der Rotweingürtelbewohner, die in den Qualitätsmedien immer nur nette Artikel lesen möchten. Die Gesellschaft schaut in ihre multikulturelle Problemviertel – und erschrickt beim Anblick brennender Mülltonnen..

    So, jetzt ergibt der Text halbwegs einen Sinn.

  82. Diese Dame ist keinen Artikel wert, denn ihr wird damit Ehre zuteil, die sie nicht verdient. Ausserdem schmerzen die Augen beim Lesen der Feminaergüsse eines Produktes erfolgreicher Gehirnwäsche im Sinne des realitätsfernen linken Mainstreams, der die Amoral verkörpert. Diese Damen ist verhöhnend und menschenverachtend zugleich, wenn sie die Analogien nicht erkennt, die zwischen den Zuständen im Dritten Reich, denen in islamischen Staaten und denen von heute bestehen. Falls sie diese nicht erkennt, ist sie entweder sehr dumm und naiv oder nur karrieregeil, denn es gewinnen die Jasager und Schleimer, es verlieren die Mutigen und Klugen – gestern und auch heute.

  83. Wenn ein dummer Familienvater giftige Schlangen zu sich nach Hause holt, und diese vermehren sich und fangen an, die Kinder zu beißen und großen Schaden anzurichten, was wäre dann die logische Konsequenz daraus? Ja, genau! Die Schlangen erst nicht ins Haus zu holen oder – wenn diese schon im Haus sind – schleunigst sie alle wieder zu entfernen. Das wäre die logische und gesunde Reaktion auf die entstandene schlimme Situation!
    Nicht so aber bei dem dummen Vater. Der wird nämlich seine eigenen Kinder beschuldigen, sie seien nicht genug tolerant gewesen und haben keine Weltoffenheit und keine Willkommenskultur entwickelt. Gleichzeitig wird der dumme Vater die bösen Handlungen der Schlangen rechtfertigen und verharmlosen indem er sagen wird, dass die armen benachteiligten Schlangen sich ausgegrenzt gefühlt haben und einfach keine andere Möglichkeit sahen, als die Kinder der Familie anzugreifen!

  84. Hier wieder ein tolles Beispiel, wie sich Muslime darüber empören, wenn man in Deutschland sein Recht der freien Meinungsäußerung wahrnimmt.
    In diesem Fall ist’s im Karneval „passiert“. Da haben sich die bösen bösen Nazi-Kartoffel-Schweinefresser-Deutschen doch tatsächlich sowas erdreistet.
    Dabei vergessen so ziemlich alle, dass gerade der Karneval für freie (wenn auch manchmal unschöne) Meinungsäußerung steht.
    Und dann gibts da noch Satiriker und engagierte Karnevalisten, die die These vertreten:
    „Wenn wir schon die kath. Kirche mit ihren Skandalen (Pädophilie) anprangern, muß man auch andere Themen auch anderen Kulturen durch einen Mottowagen mal so richtig durch den Kakao ziehen!“

    http://www.youtube.com/watch?v=IWjLxvMuQlw&feature=related

    Und dabei bezieht sich der im Video gezeigte Mottowagen eigentlich mit der Sarrazin-Debatte und stellt im Prinzip gar keine Diskriminierung dar.
    Da kann man mal sehen, wie dämlich solche Leute sind (egal ob Moslem oder Christ, die solch ein Video mit solch einer Aussage ins Netz zu stellen!!!

  85. Ich zitiere:

    Die Psyche des Gutmenschen arbeitet folgendermaßen:
    Um ganz anders zu sein als der Bösmensch, macht er genau das Gegenteil von dem, was dieser tun würde und landet damit im anderen Extrem. Das Gefühl der Fremdheit z.B., welches in der Begegnung mit dem unbekannten Anderen ein Unbehagen aufkommen lässt und deshalb Vorsicht gebietet, wird rational übersprungen. An seine Stelle tritt eine durch Selbstsuggestion hervorgerufene Sympathie, welche sich durch überzogene Positiv-Emotionalität selbst rechtfertigt. Der mangelhafte Realitätssinn der Fremdenproblematik gegenüber nährt beim politischen Beobachter den Verdacht, der Gutmensch sei nur die Kehrseite des so oft beschimpften Bösmenschen. Andersartige Kulturen, eine andere Religion werden in Wahrheit nicht als ‚anders’ wahrgenommen, sondern der Ideologie der von Natur aus friedliebenden Menschheit einverleibt. Die Vorstellung einer Multikulturalität entspringt dieser schwärmerischen Projektion, welche sich über den realen Boden von Tatsachen hinwegsetzt , das Andere durch falsch verstandene Toleranz und vermeintlich eigenes Gutsein unbewältigt läßt und damit unlösbare Probleme schafft. Nur ein Argument, das z.B. gegen eine unkritische Etablierung des Islam innerhalb unseres Kulturkreises spricht, ist dasjenige der Organisation des Raumes. Ist Europa vom Christentum und von der Aufklärung geprägt, so lässt es sich innerhalb dieses Europas (oder in diesem speziellen Fall Deutschland) nicht in enger Nachbarschaft mit einer alles überragenden Moschee und zwei Minaretten leben, von denen aus die Muezzin fünfmal täglich Muslime und Musliminnen zum Gebet rufen. Der Islam fordert ganz andere Zeitrhythmen und Lebenszusammenhänge als unser Kulturraum es ihm bieten kann. Die deutschen und europäischen Anwohner wiederum werden sich fünfmal am Tag in ihren Tagesabläufen gestört fühlen, was unabsehbare Aggressionen hervorrufen wird. Wenn der Gutmensch also meint, seine Toleranz und freiere Gesellschaftsform seien ausreichende Garanten dafür, um auf Dauer friedlich leben zu können, so ist es seinem Größenwahn zuzuschreiben, anzunehmen, der andere, d.h. seine eigene Kultur beibehaltende Fremde, würde ihm dafür Anerkennung entgegenbringen. Von sich als einem Wohltäter der Menschheit überzeugt, neigt er in Verkennung der Realität zu gefährlicher Selbstüberschätzung. Und dieses macht auch das Unbehagen der schweigenden Mitte aus, die sich zwischen dem Selbstbetrug des Gutmenschen und der realen Gefahr eines schleichenden Islamismus positioniert sieht. Sie erkennt ganz deutlich, jenseits romantischer Verklärungen, die Verachtung, mit der uns Islamisten – und auch die friedliebenden – begegnen. Denn es ist eben nicht so, dass sie unsere Kultur akzeptieren – sie verachten sie vielmehr als eine von dekadentem Verhalten geprägte Welt, nutzen aber gern den Sozialstaat, weil er ihnen Freiheiten, Sicherheiten und einen gewissen Wohlstand garantiert, also all das, was ihre Heimatländer nicht bieten können. Auch wenn der friedliebende Durchschnittsislamist unauffällig und weitgehend politisch uninteressiert unter den Europäern lebt, heißt es nicht, dass seine Kinder, die im islamischen Selbstverständnis aufwachsen, es genauso tun werden. Die relativ autoritätsfreien gesellschaftlichen Strukturen der westlichen Zivilisation, die Anerkennung der Frau als selbstbestimmtes menschliches Wesen, die Aufwertung des Einzelnen in seiner Individualität, im Gegenzug dazu aber auch die Auflösung der Familienstrukturen, der Exhibitionismus unserer Körper, der Sexualitätswahn, die Gottlosigkeit und z.B. der mangelnde Ehrbegriff, der dem islamisch denkenden Menschen so wichtig ist, müssen ihn nach anfänglicher Verwirrung schließlich zur Verachtung und damit noch tiefer in sein religiöses Denken treiben.
    Spätestens Erdogans Rede und der Beifall seiner Landsleute sollten zum Nachdenken über unsere kulturelle Identität zwingen, die wir der islamistischen ohne Selbsterniedrigung entgegen setzen können.

  86. #45 MatthiasW
    Normalerweise lese ich so lange Kommentare bei PI nicht.
    Diesmal blieb ich aber hängen, und es hat sich gelohnt.
    Ich bin zwar wohl nicht das Produkt der linken Medien, denn meine „Islam-Kritiker-Karriere“ begann durch die Bekanntschaft mit Armeniern, aber sehr wohl haben die stündlichen politisch korrekten medialen Attacken auch meine Islamkenntnisse beschleunigt und PI-mässig intensiviert.
    Quasi beleuchten Sie auch mal das kopftuchlose Befinden.
    Nicht schlecht! Kann man nicht meckern!

  87. Das was ich hier zum ‚Brey der ganz besonderen Art’ haette schreiben wollen, haben Foristen vor mir schon formuliert. Oh je, da wird ja vom Tagesspiegel wirklich ein Geschuetz aufgefahren, und als Hoehepunkt kommt dann auch noch die Mahnung des Jahrhunderts:
    das grosse Ganze darf unter keinen Umstaenden auseinander fliegen.

    Also, wenn eine Zeitung, die gerne ernst genommen werden moechte, einen Schreiberling dieser Gueteklasse mit solch einem wichtigen Thema betraut, dann hat sich dieses Blatt offensichtlich schon aufgegeben.

    Aber ein Gutes hatte es dennoch: Bei diesem Sauerbrey-Artikel habe ich echt Traenen gelacht.

  88. Ich wehre mich, ich will es unbedingt vermeiden –

    Aber es schüttet mich vor Ekel über dieses dumme, völlig weltfremde Geschreibsel dieser Praktikantin, die sich bei ihrem gutmenschenlichen Redakteur beliebt machen möchte…

  89. Dass die Unruhen in London jetzt ernst genommen werden, beweist die Absage des Länder-Freundschaftsspiels England – Holland.
    Dass man mal genau hinschaut, wer den Bürgerkrieg verursacht, ist noch lange nicht gesagt.

  90. #108 Steppenwolf (09. Aug 2011 21:48)

    Sehr interessantes Zitat. Sie sollten aber freundlicherweise auch sagen, woher es stammt.

    Übrigens, die Gefahr des Multikulturalismus wurde u.a von Prof. Irenäus Eibl-Eibesfeldt schon vor 20 Jahren erkannt und dargestellt. Aber sie wurde von Gutmenschen-Politikern verharmlost und sogar exponentiell gesteigert.

  91. An diesem Qualitätsjournalismus beißen sich manchmal die richtigen Leute die Zähne aus… Beharrlichkeit ist das, was gute „Bewegungen“ kennzeichnet!

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    Unsere Themen heute:………
    ………
    Multi-Kulti & Herr Sarrazin
    10.09.2010
    Herr Sarrazin geht. Endlich. Es hat lange gedauert – viel zu lange, wie ich meine. Um es gleich klipp und klar zu sagen: Herr Sarrazin ist kein bedauernswertes Opfer. Er ist Täter. Mit Maulkorb und Meinungsfreiheit hat das überhaupt nichts zu tun. Er war nicht Pförtner bei irgendeinem Finanzamt. Als Noch-Direktoriumsmitglied der international angesehenen Deutschen Bundesbank und ehemaliger Berliner Finanzsenator hätte er sich zur Neutralität verpflichtet sehen müssen. Die Bundesrepublik Deutschland bezahlt ihn schließlich – recht ordentlich – dafür, dass er ihr dient und nicht dafür, dass er agitiert, Menschen gegeneinander aufhetzt und unser Ansehen im Ausland schädigt.
    Wenn ein Mann wie Sarrazin ein Buch schreibt und so spektakulär vermarktet, (nebenbei: Ich staune, wie viel Freizeit Vorstandsmitglieder der Bundesbank zum Schreiben haben), dann ist das nicht allein seine Privatsache. Das weiß ein Mann von seiner Intelligenz. Sarrazin hat vielmehr bewusst seine besondere Amtsstellung für das Marketing seines Buches missbraucht. Das bringt ihm neben Ansehen in der Öffentlichkeit durchaus auch Cash: Denn bei angenommen nur einem Euro Autorenanteil pro Buch dürfte die erwartete Auflage ihn über Nacht zum Millionär machen – wenn er es nicht ohnehin schon ist. Ohne seine klangvollen Amtstitel hätte Sarrazin sich nächtelang die Finger wundschreiben können und wäre vermutlich als Autor später allenfalls auf den Ramschtischen der Buchhandlungen gelandet.
    Weiterlesen: Interkulturelle Kompetenz als Qualitätsstandard Sozialer Arbeit
    „Dirty Politics“ (schmutzige Politik) nennen es die Amerikaner, wenn sich jemand – wie Sarrazin – mit Tabu-Themen gezielt Vorteile verschafft. Das scheint gerade stark in Mode zu kommen. Blicken Sie zum Beispiel einmal über den Zaun nach Frankreich, wo Staatspräsident Sarkozy gerade rücksichtslos lästige rumänische Roma aus dem Land wirft, in der Hoffnung, dafür den Applaus bestimmter Landsleute zu bekommen. Oder schauen Sie sich bei uns einmal verschiedene „Wirtschaftswissenschaftler“ an, die nur so, aus intellektuellem Übermut die „Rente mit 70“ als „Denkmodell“ ins Sommerloch stellen – egal, welche Ängste sie damit in der Bevölkerung schüren. Selbst beim Fußball sprechen wir bereits öffentlich von „wichtigen schmutzigen Toren“ und der notwendigen „Drecksau für den Tritt gegen die Kochen des Gegners, die jede Mannschaft braucht“.
    Doch die Zustimmung, die Sarrazin aus der deutschen Bevölkerung bekommt, ist ein Zeichen dafür, dass die Integration von Einwanderern ein Thema ist, das diskutiert werden muss. Zweifelhaft bleiben allerdings Sarrazins Methoden. Ein Mensch seines Bildungsstandes hat diese Diskusion nicht planlos begonnen, die Reaktion von Politik und Medien dürfte ihm von vornherein klar gewesen sein. Jetzt von „massivem Druck“ zu sprechen wirkt da ein wenig zu naiv. Ohne Zweifel ist es ihm gelungen, das Tabuthema Integrationswillen von Einwanderern in das Licht der Öffentlichkeit zu stellen. Bleibt nur die Frage, was tun wir jetzt damit?
    Interessant: Bundesregierung will Integration von Migranten verbessern
    Ein Land, an dem die Vergangenheit wie ein Stigma klebt, hat gezeigt, dass es sich zu diesem Thema äußern will. Doch wie schaffen wir jetzt eine Plattform für diese Diskussion, in der scheinbar Politik, Medien und Bevölkerung sehr unterschiedliche Positionen einnehmen? Während die Politik und die Medien das Modell „Muti-Kulti“ weiter anstreben, zeigt sich bei der Bevölkerung ein gewisser Unmut und der Wunsch nach neuen Regeln für die Integration. Es ist nun die Aufgabe aller, sich mit großer Umsicht und Vernunft diesem Thema zu nähern und eine für alle tragbare Lösung zu finden.
    Was halten Sie von Multi-Kulti und dem Rücktritt von Herrn Sarrazin? Gibt es Tabus in Deutschland, über die wir besser nicht in der Öffentlichkeit diskutieren sollten, oder gehört es zu einer Demokratie, dass alles auf den Tisch kommt? Ich freue mich auf Ihre Meinung!
    http://www.experto.de/forum/posts/newsletter/multi-kulti-and-herr-sarrazin-12725//23/

    Bereits heiß diskutiert: Die Produktion von „neuen, kleinen Kopftuchmädchen“ http://www.experto.de/forum/posts/newsletter/produktion-neuen-kleinen-kopftuchmaedchen-12632/

    Ich wünsche Ihnen einen interessanten Start ins Wochende!
    Ihre
    Sabine Olthof
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  92. Meine Liebste sagte eben, dass sich Frau Sauerbrey offensichtlich noch nicht lange auf der Erde aufhält. 😉
    😉

  93. #113 Karl Martell
    Ich kann leider die Quelle nicht mehr angeben, da ich nur noch Fragmente habe.
    Im Übrigen freue ich mich sie alten Kämpfen wieder begrüßen zu dürfen.

  94. „Frau Sauberbray bitte schließen sie ihre Mülltone ganz schnell wieder und lassen sie so schnell nicht wieder was raus. Ich glaube nämlich, das ist Sondermüll, was sie da absondern.“

    …wer selbst dem Müll entsteigt, hat ewig den Mief des Mülls in der Nase, bis er sich einer Totalreinigung unterzieht…

  95. #47 Mambo:

    Der Artikel von Lion Edler enthält viel Wahres und ist fraglos lesenswert. Schade allerdings, dass dieser Mann den Islam so eklatant unterschätzt, sich mit diesem wohl auch nicht zur Genüge beschäftigt hat. Somit begibt er sich selbst der Möglichkeit, die Aggressivität gerade vieler junger männlicher Muslime zu begreifen, denen ihre Religion – und ich rede hier immer noch lieber von Idelogie, wegen des weltlich-politischen Anspruchs – eintrichtert, edle Krieger des rechten Glaubens zu sein und sich den minderwertigen „Ungläubigen“ turmhoch überlegen zu fühlen. In den Moscheen und im patriarchalisch strukturierten Elternhaus werden diese jungen Männer bestärkt und radikalisiert. Zudem sollte sich Edler einmal vorurteilsfrei mit dem archaischen Frauenbild des Islam befassen, das die Hälfte der Menschheit zu Geschöpfen zweiter, ja dritter Klasse macht und zu deren Unterwerfung, Beherrschung, ja nahezu Versklavung aufruft. Man kann uns als aufgeklärten Menschen, denen die Trennung von Kirche und Staat wichtig ist, sicher nicht vorwerfen, dass wir diese vorsintflutlichen Denk- und Handlungsstrukturen mitten im Deutschland des frühen 21. Jahrhunderts nicht ertragen und auch noch mit unseren mühsam verdienten Steuergroschen finanzieren wollen. Ich denke, hier liegen die meisten PI-Autoren richtig und befinden sich näher an der Wahrheit als Lion Edler.

  96. „Unsere Politiker sind wie Feuerwehrmänner die mit dem Rücken zu einem brennenden Gebäude stehen und sagen: Nein, es brennt gar nicht hier, ich brauche mich auch gar nicht umzudrehen, denn es brennt wirklich nicht, das ist alles nur Hetzpropaganda…“

    …oder: unsere Politiker und Medienleute sind wie Leute, die an der Tanke ihre unbemerkte elektrische Aufladung versehentlich mit dem Zapfhahn durch den Einfüllstutzen in den Kraftstoff katapultieren und anstatt die Spritzufuhr sofort zu unterbinden, panisch den arretierten Hahn aus dem Einfüllstutzen ziehen und sich wundern, dass ihnen alles um die Ohren fliegt: aber nein, sie sind es ja nicht gewesen, die die Tankstellenexplosion zu verantwortet haben, sondern der böse Tankwart mit seinem hochexplosiven Treibstoff, der ist es gewesen, gell, Herr Richter, so isses gewesen!

  97. Die Muselmanen und Islamisten leben im Zwiedenken indem ihnen nicht auffällt das ihr angeblicher Prophet Wasser gepredigt hat und für sich selber besten Wein beansprucht hat, nämlich in den Falle das er nun mehr als 4 Frauen nehmen darf als er seinen Anhängern erlaubt.
    Die Muselmanen sind kindisch und schrecklich naiv, das ihnen das nicht auffällt. Kein Wunder das es ihnen verboten ist in den Evangelien zu lesen, denn dann würden sie die Wahrheit erkennen, das ihr Prophet ein falscher Prophet ist. Denn wie Jesus Christus sagte ein guter Baum bringt gute Früchte hervor und ein schlechter Baum bringt schlechte Früchte hervor, an ihren Taten wirst du sie erkennen.
    Und was hat ihr angeblicher Prophet gemacht, Raubzüge organisiert, gemordet, Ehe gebrochen, gefoltert etc.

  98. Na gut, der Artikel von Frau Sauerbrey ist unterirdisch – keine Frage. Wenn ich mir aber die Kommentare dazu durchlese muß ich sagen: Respekt Tagesspiegel. Ich hätte nicht erwartet, dass diese, meist politisch unkorrekten, Kommentare veröffentlicht werden. Das wäre bei SPON nicht passiert, da wäre kein einziger davon am diensthabenden Zensor vorbei gekommen.

  99. #118 Tiefseetaucher (09. Aug 2011 22:50)

    Ich habe mich über diesen Artikel in integrationsnet.de sehr gefreut, gerade, weil er DORT publiziert worden ist, unabhängig davon haben Sie Recht.
    Dennoch traue ich diesem Autor zu, sehend zu sein und sehend zu werden, so, wie ich „uns“ das ebenso zutraue: auch „PI“ ist nicht per se SEHEND, alle Nutzer müssen jeden Tag neu wieder den Abgleich mit der Realität starten.
    Ein Autor, der in einem definitiven pro-Islam-Forum solche Worte schreibt: Hut ab!!!

    Die WAHRHEIT wird siegen! Amen

  100. #108 Steppenwolf (09. Aug 2011 21:48)
    Ich zitiere:
    Wenn der Gutmensch also meint, seine Toleranz und freiere Gesellschaftsform seien ausreichende Garanten dafür, um auf Dauer friedlich leben zu können, so ist es seinem Größenwahn zuzuschreiben, anzunehmen, der andere, d.h. seine eigene Kultur beibehaltende Fremde, würde ihm dafür Anerkennung entgegenbringen. Von sich als einem Wohltäter der Menschheit überzeugt, neigt er in Verkennung der Realität zu gefährlicher Selbstüberschätzung.

    Ein sehr gutes Zitat.
    Ja, in welchen Größenwahn=Menschenverachtung wollen wir uns mit unserer „Toleranz“ noch hin versteigen?
    Eine Toleranz, die alles und jedes an sachlicher Kritik am Andersartigen zudeckelt und damit per Definition INTOLERANT IST, um zeitgleich das Andersartige zu hofieren und anzuziehen, sorgt in anderen Teilen der Welt für ein Vakuum der hofierten und damit abgeschöpften ELITE!

  101. Hier wird geschrieben und gewarnt, in London wird gezeigt, was „Immigrationsopfer“ (die armen) von Linksjournalisten halten!

  102. Eine Nachwuchsjournalistin, die sich mit einem populär/poulistischen Thema beim Tageslügel einschmeicheln oder einschleimen will.

    http://www.dfi.de/de/images/nachwuchsParis10/IMG_0853.JPG

    by Cendrillon on Aug 9, 2011 at 18:17

    ——————————-

    Boah, ist die übel!

    Danke für den Link. Oder sie wurde vom alternden Chefredakteur vorgeschickt, so einen Artikel zu schreiben. Bei allen ihrer drei Freunde kommt sie mit so einer Hetze an, objektiv war das jedoch nicht!

  103. So Leute ….

    Jetzt scheint es auch in

    Stockholm loszugehen !

    wird aber noch totgeschwiegen !!

    http://www.libertasoccidentalis.net/libertasoccidentalis09/?p=60346

    ++

    by Le Saint Thomas

    ——————————

    Ja, war doch klar! Zu England sage ich: Danke, Tony Blair. Und Schweden hat lange Jahre ebenfalls eine völlig verfehlte, gutmenschliche Einwanderungspolitik gemacht, sowie Jungs gewaltfrei erzogen. Jetzt helft Euch mal selbst, liebe Schwedinnen! Euro Männer sind noch mit Abwasch beschäftigt.

  104. #46 fritzberger78

    Hey Fritzberger! Wir haben verstanden dass nichts und niemand ueber dich steht und nichts jenseits deines eigenen Horizontes existiert.

    Doch wo drueck dir der Schuh? Anders formuliert: Was willst du ueberhaupt von mir?
    Wo warst du denn als wir eine handvoll Mutiger angefangen haben all die Tabus runterzubrechen in einer Zeit wann keine Sau mehr den Mund aufmachte.

    WO WARST DU DENN DAMALS ?

    DU warstjedenfalls nicht bei uns dabei, sonst wuerden wir uns wohl kennen.

    Also immer schon am Boden bleiben und hinten anstellen, da wo man hingehoert, war das klar.

    Ogmios – biblical Spirit of Truth
    5VOR[20]12
    ANNO DOMINI 2011

  105. Superintendent i.R. Herbert Koch: Das christliche Glaubensbekenntnis ist für mich Ballast, den man abwerfen muss. Ich kann ungefähr dreiviertel davon als fundamentalistische Zumutung nicht mitsprechen. Die Jungfrauengeburt Jesu ist eine fromme spätere Legende, zudem ist Jesus Analphabet gewesen. Ich rechne nichtmit der Wiederkunft Jesu zum Jüngsten Gericht. („Idea“ 23/2011).

    Die Theologen können die Evangelien nicht richtig lesen
    Im Lukasevangelium steht:

    Jesu Predigt in Nazareth

    16 Und er kam gen Nazareth, da er erzogen war, und ging in die Schule nach seiner Gewohnheit am Sabbattage und stand auf und wollte lesen. 17 Da ward ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und da er das Buch auftat, fand er den Ort, da geschrieben steht: 18 „Der Geist des HERRN ist bei mir, darum, daß er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu heilen die zerstoßenen Herzen, zu predigen den Gefangenen, daß sie los sein sollten, und den Blinden das Gesicht und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, (Jesaja 42.7) 19 und zu verkündigen das angenehme Jahr des HERRN.“ (3. Mose 25.10)
    20 Und als er das Buch zutat, gab er’s dem Diener und setzte sich. Und aller Augen, die in der Schule waren, sahen auf ihn. 21 Und er fing an, zu sagen zu ihnen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren.
    22 Und sie gaben alle Zeugnis von ihm und wunderten sich der holdseligen Worte, die aus seinem Munde gingen, und sprachen: „Ist das nicht Josephs Sohn?“

    Das ist der Beweis, das Jesus Christus kein Analphabet war und lesen und schreiben konnte.
    Denn alle männliche Juden müssen in der ersten Einführung in der jüdischen Gemeinde ein Teil der Thora vorlesen. Daher konnten und können alle Juden hebräisch lesen und schreiben.

    Das die Theologen und vor allem evangelische Pfarrer so viel Unwissenheit in ihren Fach demonstrieren, zeigt das sie ihren Beruf verfehlt haben.

  106. … zeichnen immer wieder ein erschreckendes Bild: Rund die Hälfte aller Befragten glaubt, der Islam sei eine „Religion der Intoleranz“.

    Irrtum Frau Sauerbier!
    Glauben heist, nicht wissen.
    Wir WISSEN, daß der Islam eine IDEOLOGIE der Intoleranz ist!

  107. Sauerbrey sollte doch zumindest ab jetzt intensiv vom Verfassungsschutz beobachtet werden …bzw… sonst könnte sich dieser als sinnlos erweisen … weil Scharia schliesst Demokratie nun mal leider aus …siehe zB Somalia ..aber das wissen unsere Spezialisten sicher evtl auch schon?

  108. #108 Steppenwolf (09. Aug 2011 21:48)

    So gesehen müssten gutmenschliche Autorinnen eigentlich zur Arachnophilie neigen. Hmm..

  109. “ Im Netz liegt der ganze Müll offen herum, den wir aus der besenrein gefegten öffentlichen Meinung verbannt hatten.“

    Klarer können die garnicht zugeben,dass sie unbequeme Tatsachen und Meinungen gezielt versucht haben von der Öffentlichkeit fern zu halten.

    Das hat mit „Unwissenheit“ absolut gar nichts zu tun,…das ist ganz bewusst und ideologisch gesteuert,um die Bevölkerung gezielt zu täuschen und unwissend zu halten.
    PI wird denen einfach nur zu unbequem,deshalb wollen sie PI mit allen ausschöpfbaren Restmitteln bekämpfen,was aber immer mehr nach hinten los geht.
    Darum werden sie immer nervöser.

  110. Und wie wichtig es ist, unsere Werte zu bestärken.

    „Unsere“ Werte dürften dann aber irgendwie ganz andere sein als die von dieser Dame.

    Meine Werte sind christlich und fordern würde ich z.b. das der Islam sich „erneuert“. Alle Sachen die mit Unterdrückung, Herabwürdigung, Mord und Tod eines Andersgläubigen entfernt werden und sich die Muslime auch daran halten.

    WAS um Himmels Willen ist da so falsch, Intolerant oder Menschenverachtend daran????

    Ich habe nichts gegen Menschen anderen Glaubens, ich habe nur etwas gegen Menschen die mir Ihren Glauben nach Ihrer Schrift „aufzwingen“ wollen oder mich laut dieser Schrift als Affe und Schwein, als Mensch zweiter Klasse bezeichnen oder mich gar deswegen weils da drinnen steht umbringen wollen.

    Sobald dieses Problem im Buch und in den Köpfen der Menschen die dieses Buch als vollinhaltlich korrekt und anwendbar in Ihrem Leben sehen gelöst ist ist auch ein friedliches Miteinander möglich.

  111. Wir alle kontrollieren uns gegenseitig, häufig nicht einmal auf der Basis dessen, was wir selbst für richtig halten, sondern aufgrund dessen, was wir für die Meinung der Mehrheit halten.

    Ein solches Denken hat den Nationalsozialismus erst möglich gemacht. Jedes totalitäre Regime lebt von solchen Typen. Wirklich ganz großes Kino von Frau Sauerbrey.

  112. Wir alle kontrollieren uns gegenseitig, häufig nicht einmal auf der Basis dessen, was wir selbst für richtig halten, sondern aufgrund dessen, was wir für die Meinung der Mehrheit halten.

    Das ist das absolute Gegenteil von der von unseren Fönwellen-Journalisten ach so gern beschworenen, aber aus unerfindlichen Gründen nie geübte ZIVILCOURAGE. Bin schon gespannt darauf, wann der TAGESSPIEGEL mal wieder seinen nächsten Heul-Artikel bringt, dass so wenig Zivilcourage in unserer Gesellschaft geübt wird. Dann sollen sie sich einfach mal auf ihre Ethik-Spezialistin Anna Sauerbrey berufen, die kann so schön erklären, was an Feigheit so toll ist: Wir alle kontrollieren uns gegenseitig, häufig nicht einmal auf der Basis dessen, was wir selbst für richtig halten, sondern aufgrund dessen, was wir für die Meinung der Mehrheit halten.

    Das ist so dermaßen plemplem, dass es selbst für den ehemals so guten, aber inzwischen so dermaßen abgeschmierten TAGESSPIEGEL schon Seltenheitswert hat.

  113. Sehr geehrte Frau Sauerbrey,
    meine Tochter schließt in diesem jahr ihr Uni-Studium ab. Eine der beruflichen Optionen an welche sie gedacht hatte, war der Journalismus.
    Nach all dem Widerwärtigen (Beispiel Jörges und Co. im Stern) , was ich in den letzten Wochen aus dieser Berufsgruppe erlebt habe, habe ich ihr dringend davon abgeraten. Weder möchte ich, dass sie zur Befehlsempfängerin eines rechts- oder linkslastigen Verlegers wird, noch möchte ich, dass sie zur alternativlosen Kreatur einer, einer objektiven und fairen Berichterstattung abgeneigten aggressiven Redaktion mutiert. Einige davon, aus der Hauptstadt-Clique konnte ich kennenlernen.
    Ich will sie nicht umsonst, jahrelang als alleinerziehender Vater, zu einem selbstwußten, frei und kritisch denkenden Menschen erzogen haben. Das kann ich dem Andenken ihrer viel zu jung verstorbenen Mutter nicht antun!
    Auch habe ich ihr empfohlen, aus diesem Land auzuwandern, da die Frage ob Europa der Islamisierung zum Opfer fallen wird oder nicht, bereits aus dem Ergebnis einer einfachen Exponentialrechnung, welche jedem Primaner zugänglich ist, in etwa beantwortet werden kann. Vielleicht sollten auch Sie, auch wenn die objektiven Wissenschaften, wie es scheint, nicht zu ihren Lieblingsfächern gehörten, das mal versuchen. Alle notwendigen objektiven Fakten und Zahlen sind veröffentlicht, bzw. zugänglich, z.B. beim Statistischen Bundesamt.
    Die Frage zu meinem persönlichem Verhältnis zu „Ausländern“ und „Fremden“ könnten am Besten meine jetzige chinesische Ehefrau, Schwiegermutter, Schwäger und Schwägerinnen beantworten. Assistiert könnten sie werden, von meinen zahlreichen Geschäftspartnern und hochgeschätzten ehemaligen Mitarbeitern in aller Welt.
    Leider muss ich Ihnen ja sagen, dass meine kluge, emmanzipierte, gut integrierte und qualifiziert berufstätige Frau bezüglich der gegenwärtigen und zukünftigen Rolle des Islam durchaus härter und unnachsichtiger argumentiert als ich selbst. Ist meine „ausländische“ Frau nun auch „ausländerfeindlich“? Kann ja wohl kaum sein! Nein, wie 90% von uns Islamkritikern unterscheidet sie klar zwischen „Ausländern, bzw. „Fremden“ und „gläubigen“ Muslimen, nicht zuletzt als Ergebnis ihrer persönlichen Erfahrung mit deren in Westchina ansässigen Fraktion.
    Als Mitglied des anständigen Bürgertums sehe ich mich als Mann der politischen Mitte, wo zahlreiche meiner PI-Freunde ebenfalls beheimatet sind.
    Eine der angesprochenen Widerwärtigkeiten der gegenwärtig gepflegten Art von Journalismus ist es, als Kennzeichnung für die aus dem Internet angeblich drohende rechtsextreme Radikalisierung, Kommentare von ein paar wenigen, wild gewordenen Nutzern zu thematisieren. Selbst bei bestem Willen der Betreiber ist es weder möglich, noch meiner Meinung nach nötig, radikale Kommentare komplett zu vermeiden. Diese werden in der Behandlung ohnehin links (oder rechts) liegen gelassen. Eine offene, für jederman zugängliche Plattform hält auch dies aus.
    Gerade die Leute, welche bejammern, dass die bekannten mörderischen, menschen- und frauenverachtenden Koran-Zitate „aus dem Zuammenhang gerissen“ würden, entwickelten in den letzten Tagen eine wahre Meisterschaft in dieser, auch aus anderen Tagen in Deutschland bekannten demagogischen Diziplin.
    Gerade als Frau sollten Sie die Verteidiger der weiblichen Rechte und der von ihren Geschlechtsgenossinen erkämpften Gleichberechtigung, gegen eine, aus dem Koran gelehrten Herabwürdigung der Frau unterstützen und nicht polemisch beschimpfen.
    Lesen sie Alice Schwarzer, Necla Kelek, Sayran Ates und Ayaan Hirsi Ali, allesamt bewundernswert mutige Frauen!

  114. Wir alle kontrollieren uns gegenseitig, häufig nicht einmal auf der Basis dessen, was wir selbst für richtig halten, sondern aufgrund dessen, was wir für die Meinung der Mehrheit halten.

    Mich würde mal interessieren, was für Artikel Frau Sauerbrey fabrizieren würde, sollte sich mal die Mehrheit dieses Landes offen zur Islamkritik bekennen. Wird dann meinungsmäßig bei Frau Sauerbrey umgeschwenkt? Sein Fähnchen nach dem Wind gehängt, weil man dann plötzlich einer anderen „Mehrheit“ anhängen muss?

    Das Wort für sowas ist schlicht „Opportunismus“.

    Man kann wirklich gar nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte.

    Und diese Frau schreibt da – natürlich, es kann ja gar nicht anders sein – von der „moralisch höheren Warte“. Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten. Und Opportunisten und Feiglingen wie die vom Type Sauerbrey. Immer schön das Fähnchen nach dem Winde hängen, sowas hat auch im Nationalsozialismus und der DDR geklappt. Immer schön die offizielle „Mehrheitsmeinung“ (ob das wirklich die Meinung der Mehrheit ist, was da so veröffentlicht wird, sei mal dahingestellt, aber es wird zumindest so getan als ob) nachplappern, dann gibts auch ein Fleißbienchen.

    Manmanman, in Deutschland ändert sich wirklich NIE was.

  115. Die “dunkle Seele” der Islamkritiker

    #133 widerstand (10. Aug 2011 07:21)
    ” Im Netz liegt der ganze Müll offen herum, den wir aus der besenrein gefegten öffentlichen Meinung verbannt hatten.”
    Klarer können die garnicht zugeben,dass sie unbequeme Tatsachen und Meinungen gezielt versucht haben von der Öffentlichkeit fern zu halten.
    Das hat mit “Unwissenheit” absolut gar nichts zu tun,…das ist ganz bewusst und ideologisch gesteuert,um die Bevölkerung gezielt zu täuschen und unwissend zu halten.
    PI wird denen einfach nur zu unbequem,deshalb wollen sie PI mit allen ausschöpfbaren Restmitteln bekämpfen,was aber immer mehr nach hinten los geht.
    Darum werden sie immer nervöser.

    Hallo! Ich zitiere:
    >Der große Philosoph des 6.Jahrhunderts v. Chr., Lao Zi, lehrt in seinem ungeheuer einflussreichen Dao De Jing (Tao-te Ching) bezüglich der Moral Folgendes:
    „Wenn Dao [die Wahrheit]16 verloren geht, bleibt uns nur noch die Moral, wenn die Moral verloren gehen, bleibt uns nur noch das Wohlwollen, wenn das Wohlwollen verloren geht, bleibt uns nur noch die Gerechtigkeit, wenn die Gerechtigkeit verloren geht, bleibt uns nur noch die Bürokratie.“
    Dieser Abschnitt zeigt uns die hohe Priorität, die auf die Verehrung des Göttlichen gelegt wurde, das von Lao Zi Dao (die Wahrheit) genannt wird, sowie die unvermeidliche Abwärtsspirale hin zu leerem, rein äußerlichen Verhalten, sobald diese Ehrfurcht vor Prinzipien und moralischen Werten verloren geht. Die Absicht der Autoren der Bibel und der chinesischen Klassiker war es, Tugenden zu lehren. Diese Schreiber konzentrierten sich nicht auf bedeutungslose Taten, noch waren sie vorrangig von politischen Programmen beeinflusst.<
    S.30, Dr. Chan Kei Thong "Chinas wahre Größe"

    Nehemia lehrt (uns) im Besonderen folgende prägnante Aussagen:
    Nehemia 4,4ff:
    Da sprach Jehuda: "Es wankt der Träger Kraft, und des Schuttes ist viel, und wir vermögen nicht, an der Mauer zu bauen!" Unsere Feinde aber sprachen: "Sie werden nichts merken und nichts sehen, bis dass wir unter sie kommen, sie erschlagen und das Werk zum Stillstand bringen." Es war nun, sobald die Jehudäer, die bei ihnen wohnten, kamen, da sagten sie es uns, zehnmal: "Von allen Orten, wohin ihr euch wenden mögt, auf uns her." Da stellte ich unten an dem Platz hinter der Mauer, auf den Felsen, dort stellte ich das Volk auf nach Geschlechtern mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen. Und ich sah nach, trat hervor, und sprach zu den Vornehmen, den Vorstehern und dem übrigen Volk: "Fürchtet nicht vor ihnen! Des Herrn, des großen und furchtbaren, gedenkt und kämpft für eure Brüder, eure Söhne, eure Töchter, eure Frauen und eure Häuser!" Es war nun, als unsere Feinde hörten, dass es uns kundgeworden war, da machte Gott ihren Plan zunichte, und wir kehrten alle zur Mauer zurück, jeder zu seiner Arbeit.
    Nehemia 6,12 ff:
    Und ich erkannte: Nein, nicht Gott hatte ihn gesandt, sondern die Weissagung sprach er über mich, weil Tobija und Saneballat ihn gedungen hatten. Dazu war er gedungen, dass ich mich fürchte, so tue und mich versündige , dass es 'ihnen' zu üblem Leumund diene, damit sie mich verlästern. Gedenke, mein Gott, dem Tobija und Saneballat nach diesen ihren Taten! Auch der Noadja, der Begeisteten, und den übrigen Begeisteten, die mich in Furcht jagen wollten! Und die Mauer war vollendet am fünfundzwanzigsten Elul, nach zweiundfüfzig Tagen.

  116. In dieser Woche gab es (mindestens?) zwei interessante Filme in unserem Qualitätsfernsehen zu sehen, beide thematisier(t)en die allmähliche Festsetzung der Bürger der sowjetischen Besatzungszone.
    Für ehemalige Freunde, Bekannte, Nachbarn, Verwandte, Liebste wurde die Definition FEINDE
    dogmatisch aufgezwungen!
    Aus Menschen, die sich vertraut haben, wurden Denunzianten!
    Aus einem Volk wurden zwei!
    Denn es betraf ja leider eben nicht ausschließlich die Besatzungszonenopfer der einen, sondern ebenso die der anderen Seite!

    Wie BETÄUBT muss man jedenfalls sein, aus diesen Qualitätsfernsehsendungen nicht eine Kausallogik zu unseren aktuellen Gesellschaftsentwicklungen und ganz besonders aus/mit dem hochwürdigen Niveau-Text der exzellenten Frau Sauerbrey ziehen zu WOLLEN?
    …Es umschwirrt die guten Menschen der Politik, der Kirchen und der Medien der unangenehm betäubende Gestank des Abfalls, der mit Schwaden ekliger Fliegen korreliert. Dieser Zustand nimmt ihnen die Sicht: kein Wunder, dass sie so blind, blöd und betäubt sind!!!
    Müllentsorgung.

  117. Kann frau mit so einem sinnfreiem Geschwafel am Ende auch noch Geld verdienen? Schlicht und einfach unglaublich…..Tiefer geht es nicht .

  118. Neulich im Tagesspiegel:

    C: Anneeee!!!

    A: Ja Chef?

    C: Da kam gerade ein Anruf aus der Anzeigenabteilung, die brauchen noch ne halbe Seite Text.

    A: Och Chef, ich hab doch in einer Stunde Yoga, kann nicht jemand anderes?

    C: Im Moment ist sind wir viel zu Dünn besetzt, Urlaub, Rationalisierung, Sommergrippe! Komm schon Du bist Profi! Hack mir ein paar Zeilen rein und gut ist. Schreib doch was über den Blog von dem Jörg vor ein paar Tagen in der Kantine sprach.

    Kurz ins Internet, 2-3 Namen merken, ein bischen „Fascho-Standart“-Sprüche „braune Soße“ und so, und dann kannst Du vor dem Yoga auch noch schnell was Einkaufen.

    A: Gut, weil Du es bist, aber denk dran bei der nächsten Theaterpremiere!

    C: Klar, hast was gut bei mir! Tschüssikowski….

    😉

  119. Was für ein Niedergang!

    Erst brüstet sich Schneider damit, unter Entbehrung jeglicher Islamkritik einen aggresiven politischen Islam riskieren zu wollen/müssen. Die Sauerbrey verzichtet nun schon freiwillig unseretwegen auf ihre eigene Meinung… weil nur so sicher gestellt bliebe, dass sich nichts mehr rührt.

    Da bin ich mal gespannt, wann die permanente Nachzüglerin Dernbach mit einem noch umfassenderen Kotau vor der PC beim Tagesspiegel nachzieht. Oder stellt sie sich lieber freiwillig tot?

  120. Tja, was soll ich nun davon halten? Nun bin ich doch glatt auf einer rechtsradikalen, vom Verfassungsschutz beobachteten (schöööön nervenkitzelnd),Seite gelandet. gfg

    Wow, und es ist alles ganz anders als ich mir das immer leicht gruselnd vorgestellt hatte, das rassistisch Braune, menschenverachtend Rechtsradikale.

    Aber es war war wohl unvermeidbar, hier zu landen.

    Ich war einfach zu lange auf den Seiten der Gutmenschen unterwegs, die mich immer wieder wie die hier thematisierte Frau Sauerbrey mit ihrem Spiegelbild konfrontiert hatten. Auf „unsäglich“ nette, tolerante Art. Politisch korrekt eben.

    Das hält niemand aus, da entwickeln sich ungeahnte dunkle Seiten in einem, so dass einem Angst und bange vor sich selbst wird.

    Hoch lebe PI, ich bin nicht alleine so böse!

    Und lasst die arme Praktikantin in Ruhe. Selten hat mir jemand das Funktionieren von Gehirnwäsche besser erklärt.

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