WELT online hat heute einen Artikel über den Bundesvorsitzenden der FREIHEIT veröffentlicht. Natürlich unter der Rubrik „Rechtspopulismus“ mit dem Titel „Der deutsche Geert Wilders will kein Rassist sein“. Es ist wohl noch nicht bis zur Redaktion der WELT vorgedrungen, dass Islamkritik nichts mit Rassismus zu tun haben kann, da der Islam schließlich keine Rasse ist. Aber das wird sich schon noch bis in die letzte linksdrehende Redakteurs-Hirnwindung vorarbeiten, auch wenn dies massiv gegen eine ideologisch festgezurrte Weltanschauung geht. Es dauert bei manchen eben ein klein wenig länger, bis sich die klare Sicht auf die Realität durchsetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Redakteurin Christine Kensche versucht nach allen Kräften, den Bundesvorsitzenden der neuen Partei in ein schlechtes Licht zu rücken. Trotz der negativen Untertöne wird der informierte Leser aber die wichtige Quintessenz herausfiltern können:

„Zu uns“, sagt der Mann mit dem Bürstenhaarschnitt, „kommen vor allem minderbemittelte Migranten, die eine Kultur mitbringen, die 100 Jahre zurückliegt.“ Damit meint er die „totalitäre Ideologie des Islam“, die er bekämpfen will. Denn sonst werde in den Geschichtsbüchern bald stehen: „Es war einmal ein christliches Europa.“

Es sind solche Horrorszenarien, mit denen Stadtkewitz in der Berlin-Wahl am 18.September Stimmen fangen will. Es ist die erste Wahl, an der die kaum ein Jahr alte Partei „Die Freiheit“ teilnimmt. Sie wird der Prüfstein sein, ob eine islamfeindliche Organisation, wie sie etwa in Frankreich, Dänemark und Schweden in den nationalen Parlamenten sitzt, auch hierzulande eine Chance hat.

„Horrorszenarien“.. Man fragt sich, in welcher Parallelwelt manche Journalist_innen immer noch leben. Nach dem Motto: „Ein Geisterfahrer kommt entgegen? Es sind hunderte!“ Es gibt immer noch Unbelehrbare, die die Gefahren des Islams nicht erkennen wollen oder sich eben hartnäckig weigern, unangenehmen Wahrheiten ins Auge zu blicken. Und dann kommen solche Artikel dabei heraus.

Der „deutsche Geert“

„Unser Abschneiden wird entscheidend sein für das Fortbestehen der Partei“, sagt Stadtkewitz, der von niederländischen Verhältnissen träumt, wo es der Rechtspopulist Geert Wilders mit seiner „Partei für die Freiheit“ schon bis in die Regierungsverhandlungen geschafft hat.

Der „Spiegel“ nannte Stadtkewitz bereits den „deutschen Geert“. Der 46-Jährige hört das gern, schließlich hat er seine Partei nach Wilders Vorbild gegründet und nach eigenen Angaben deutschlandweit mittlerweile 2000 Mitglieder angeworben.

Das Programm der „Freiheit“ ist ein Themensammelsurium, das unter anderem die Einführung einer direkten Demokratie „nach Schweizer Vorbild“, ein bundesweit einheitliches Schulsystem, die Abschaffung des Euro-Rettungsschirms und einen Zuwanderungsstopp fordert. Doch was die Mitglieder – ehemalige Christdemokraten, enttäuschte FDP-Wähler und insbesondere langjährige Nichtwähler – verbindet, ist die Furcht vor dem Islam.

Was für eine WELT-Redakteurin ein „Sammelsurium“ ist, das bedeutet für andere den Ausdruck des gesunden Menschenverstandes. Es ist nur die Frage, in welchem Umfang die Berliner Bevölkerung dies schon begriffen hat. René Stadtkewitz hat die Gefährlichkeit des Islams erkannt, als er sich in die Schriften dieser Religion einlas und folgerichtig die Bürgerinitiative gegen den Moscheebau in Pankow unterstützte.

Das Thema lässt ihn nicht mehr los

Diese materialisiert sich in Berlin zum ersten Mal 2006: Stadtkewitz leitet ein kleines Unternehmen für Alarmanlagen und sitzt im CDU-Bauausschuss, als in seinem Wahlkreis Heinersdorf der Grundstein für eine Moschee geplant wird – die erste überhaupt im Osten der Republik. Anwohner sind entsetzt, Verschwörungstheorien kursieren. Warum, fragt man sich, ziehen die Moslems an den Stadtrand?

Die wollen ein deutschlandweites Netz knüpfen, heißt es, die nahe gelegene Autobahnauffahrt sei wohl günstig dafür. Stadtkewitz erkennt die Ängste der potenziellen Wähler, stellt sich an die Spitze der Protestbewegung. Der Alarmanlagen-Verkäufer schlägt nun selbst Alarm. „René, René“, jubeln die Heinersdorfer, wenn er in ihre Kneipe kommt. Doch er macht sich auch Feinde: Eines Nachts werfen Unbekannte einen Brandsatz durch sein Kellerfenster. „Jetzt erst recht“, schreibt Stadtkewitz danach auf Kampagnenplakate.

Er kann den Bau nicht verhindern, aber das Thema lässt ihn nicht mehr los. Er organisiert eine Tagung mit Islamkritikern, die die CDU nicht mittragen will. Deshalb verlässt Stadtkewitz die Partei, bleibt aber in der Fraktion, die genervt auf seine Islamisierungsthese reagiert.

Frank Hentschel und seine Berliner CDU wollten das Thema Islamkritik wohl vorsätzlich ausblenden, da es nicht zur Wahltaktik in einer Stadt passt, die mehr und mehr von muslimischen Einwanderern bevölkert wird. Dieses Wählerpotential will man offensichtlich nicht verschrecken. Eine Strategie, die nicht nur in Berlin angewendet wird. Auch in München ist dies bei der CSU zu beobachten.

Wie besessen vom Islam

Dort betreut er die Bereiche Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Er ist kaum bekannt, bis er das Gesicht der Moscheegegner wird. Frühere Parteifreunde haben diese Wandlung noch immer nicht verdaut. „Er blieb immer ruhig und freundlich, aber wir drangen nicht mehr zu ihm durch“, sagt Michael Braun, Vize-Fraktionschef der Berliner CDU. „Er war wie besessen vom Islam.“

Als Stadtkewitz Geert Wilders nach Berlin einlädt, schließen ihn seine Parteikollegen aus der Fraktion aus. Einen Monat später, im Oktober 2010, gründet Stadtkewitz „Die Freiheit“. Gerade ist „Deutschland schafft sich ab“ erschienen, die Debatte um Thilo Sarrazin tobt. 24 Prozent, heißt es in Umfragen, würden eine islamkritische Partei wählen. Stadtkewitz jubiliert. Er will Sarrazin für eine Veranstaltung gewinnen, doch der lehnt ab. „Ich habe stets die Meinung vertreten, dass Fragen von Zuwanderung und Integration in den großen Volksparteien diskutiert werden müssen“, sagt SPD-Mitglied Sarrazin der „Welt“.

Stadtkewitz ist enttäuscht, denn auch er drängt in die Mitte der Gesellschaft. Neue Mitglieder würden sorgfältig geprüft, Ex-NPDler seien ebenso unwillkommen wie Überläufer der Pro-Deutschland-Bewegung. Stadtkewitz ist um ein bürgerliches Auftreten seiner Partei bemüht. Wiederholt erklärt er, dass er nichts gegen Muslime an sich habe, sondern gegen den „politischen Islam“: „Wir sind keine Rassisten.“

Dies muss man den Betonköpf_innen in den Redaktionsstuben immer und immer wieder einhämmern: Es geht nicht gegen die Menschen, sondern gegen die Ideologie. Indem man den Islam von seinen gefährlichen, gewaltbereiten, intoleranten und totalitären Elementen trennt, befreit man die ersten Opfer dieser Ideologie: Die Muslime, vor allem die muslimischen Frauen.

Rückschlag durch Norwegen

Andere sind weniger vorsichtig. „Freiheit“-Gründungsmitglied Karl Schmitt postet auf seiner Privat-Homepage den „Immigration Song“, in dem er das Lied „Zehn kleine Negerlein“ auf die angeblich anstehende Massenzuwanderung aus Afrika umdichtet und eine Lösung mit „lagerähnlichen Unterkünften“ vorschlägt.

Wie sich seiner Meinung nach die Aufnahme muslimischer Migranten auswirken wird, beschreibt Schmitt auf der Internetseite der islamfeindlichen Bürgerrechtsbewegung „Pax Europa“: Deutsche Mädchen müssten dann Kopftücher tragen und würden körperlich gezüchtigt, wenn ihnen „eine blonde Haarsträhne“ aus der Verhüllung rutscht.

Schulmädchen ohne Kopftuch sind in Berlin bereits von muslimischen Mitschülern attackiert worden, und solche Fälle werden zwangsläufig zunehmen, je größer der muslimische Bevölkerungsanteil wird. Sobald Mehrheitsverhältnisse erreicht sind, wird der Gruppendruck immer stärker. Vielleicht müssen die Zustände noch viel schlimmer werden, bis auch die letzte linke Reporterin dies zur Kenntnis nimmt.

Nach den Anschlägen von Norwegen wirken solche Texte bedenklich, ähneln sie teilweise den Thesen im Manifest des Islamhassers Anders Breivik, der in der Hauptstadt Oslo und auf der Insel Utøya 77 Menschen ermordete. Die Tat verurteilte „Die Freiheit“ umgehend, Gewalt lehne man entschieden ab. Gleichzeitig konterte man bereits die befürchtete Kritik. Insbesondere das islamfeindliche Internetforum „Politically Incorrect“ (PI) rückte in den Fokus der Debatte, inwieweit Rechtspopulisten dem Attentäter geistigen Nährboden boten. Im Breivik-Manifest wird PI erwähnt.

Auch Mitglieder der „Freiheit“ schreiben öfter für das Blog, das einräumte, dass Breiviks Manifest Texte beinhalte, „die auch in diesem Forum stehen könnten“. Stadtkewitz nennt es einen „Rückschlag“, dass Islamkritiker für die Anschläge in Haftung genommen würden. Dies schadet ihm kurz vor der Wahl, in der „Die Freiheit“ unbedingt die Fünfprozenthürde nehmen muss, um ihre Existenzberechtigung zu beweisen

Um dieses Ziel zu unterstützen, kommen am 3. September Geert Wilders, Oskar Freysinger und Robert Spencer nach Berlin.

Geert Wilders als Zugpferd

Oskar Niedermayer, Politologe an der Freien Universität Berlin, schätzt die Chancen für den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus eher gering ein. Das vermutete Wählerpotenzial einer islamkritischen Partei werde auch noch von „Pro Deutschland“ und den „Deutschen Konservativen“ angesteuert. „Für alle drei werden die Stimmen nicht ausreichen.“

Zudem müssten mögliche Wähler noch mobilisiert werden. Stadtkewitz will deswegen kurz vor der Wahl noch kräftig Werbung machen. Am nächsten Samstag hat er Geert Wilders nach Berlin eingeladen. Von dessen Auftritt erhofft er sich viel Zulauf für „Die Freiheit“.

Noch muss der „deutsche Wilders“ allerdings mit kleinem Publikum wie dem in Blankenfelde vorlieb nehmen. Zumindest einen Zuhörer kann er überzeugen. „Diese Ausländer“, sagt ein Rentner, „die sind schon eine Bedrohung“, seien aber zum Glück noch nicht in die Gartensiedlung vorgedrungen.

„Das ist hier eine richtige Oase.“ Ob die der „Freiheit“ genug Stimmen beschert, ist fraglich. Sollte Stadtkewitz bei der Wahl scheitern, will er Konsequenzen daraus ziehen. Nach einem politischen Rückzug bliebe ihm immerhin noch das Geschäft mit den Alarmanlagen.

Der WELT-Redakteur kennt René Stadtkewitz wohl schlecht. Der Kampf hat gerade erst begonnen. Und die Zeit läuft für eine Partei wie die FREIHEIT.

(Bild oben: Rechts René Stadtkewitz, Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, links Marc Doll, stellvertretender Bundesvorsitzender)

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115 KOMMENTARE

  1. Ich muss mal so blöd fragen:

    Der 46-Jährige hört das gern, schließlich hat er seine Partei nach Wilders Vorbild gegründet und nach eigenen Angaben deutschlandweit mittlerweile 2000 Mitglieder angeworben.

    Sind Fördermitglieder eigentlich mit inbegriffen? Oder kommen diese noch hinzu?

    René Akbar!

  2. Ganz genau Michael. So muss ein vernünftiger Artikel zu einer Partei aussehen, deren Mitglieder PI lesen.

  3. Der Artikel ist gar nicht schlecht. die Welt-Leser erfahren doch eine ganze Menge über Stadtkewitz, Die Freiheit und das Programm der Partei.
    Mal sehen, was der 3.9. bringt. Vielleicht schwinge ich auch meinen Arsch aus der Provinz nach Berlin. Wilders würde ich gerne einmal hören.

  4. – Der Welt-Artikel ist müll.
    – Der Wahlwerbespot (@#2) ist auch nicht wirklich überragend, mit der Musik, der Lautstärkeregelung teilweise, den teils zu schnellen Sprechern, einige abenteuerliche Schnitte… hätte man besser machen können.
    – Berlin ist quasi wahlkampffreie Zone. Zumindest gefühlt. Will nicht behaupten, dass da nichts stattfindet, aber pro/npd & co sind „präsenter“.

    => Für Berlin – zumal es Berlin ist – tippe ich daher einfach mal nur auf 0,9%.

  5. Ich habe als Kanditat der Reps im Bayern- und Bundeswahlkampf in der Fußgängerzone in Hof an der Saale gestanden und Flyer verteilt und soviele positive Stimmen zu unseren Themen gehört und hunderte Male die Worte “ man kann ja nur noch euch Wählen “ oder “ ich wähle schon immer die Reps. Ich habe wirklich gedacht das ist ja wunderbar und wir knacken bestimmt die 5% Hürde. 2% Prozent warens grade mal, 2 Prozent. Die Leute wohlen nur Kugelschreiber und Feuerzeuge und die meisten gehen nicht mal wählen weil Sie eh zu dumm sind. Es tut mir leid wenn ich mögliche Sympatisanten als das bezeichnen muß was sie sind : schlichtweg Idioten. Es passiert einfach noch viel zu wenig und glaubt mir selbst wenn London, Madrid und 9/11 zwei Wochen vor der Wahl geschehen würden : der Michel hat Angst vor der Nazikeule und so bleibt es noch 100 Jahre. Nur der wählt rechts den es direkt betrifft, der das Ohnmachtsgefühl ins Gesicht geschlagen bekommt und deswegen sagt : jetzt reichts. Vorher geht gar nix, da sorgen die Gutmenschen schon dafür.

  6. und einen Zuwanderungsstopp fordert.

    Liebe Welt Redaktion: Dummheit und Linkspopulismus mag ja noch verständlich sein. Aber Lüge? Muß das denn sein?

    Die Freiheit fordert einen Einwanderungsstop bis zur Lösung entsprechender Probleme. AUSGENOMMEN SIND FACHKRÄFTE!!!

    Die Freiheit fordert ein Einwanderungssystem wie es die USA, Kanada oder auch Australien einsetzen. Allerdings in abgeschwächter Form!!!

  7. Ich finde den Welt-Artikel, um den es hier geht, nicht schlimmer als den von PI heute veröffentlichten Quotenqueen-Artikel „Wilders im Ausverkauf“.

  8. #5 Nordischemeinung

    Ich habe in den letzten 20 Jahren keinen Wahlwerbespot gesehen den ich nicht besser gemacht hätte! Bitte lies diesen Satz zwei mal und denk erst dann darüber nach.

  9. @#8 Die Freiheit TV:

    Liebe Welt Redaktion: Dummheit und Linkspopulismus mag ja noch verständlich sein. Aber Lüge? Muß das denn sein?

    Journalismus ist ein anderes Wort für Lüge. Es bedeutet dasselbe.

    @#6 sincimilia:
    Vielen Dank ;-). Die Zahl muss angehoben werden!

  10. Wer sagt denn, dass DIE FREIHEIT keine Reklame macht?
    Auch wenn der Artikel sehr polemisch ist (Hasspredigt?), ruft er doch im Kommentarbereich heftigen Widerstand hervor.

  11. Redakteurin Christine Kensche versucht nach allen Kräften, den Bundesvorsitzenden der neuen Partei in ein schlechtes Licht zu rücken.

    Nicht nur die! Da haben wir auch QQ von Pro !!!

    Zusammenarbeit der Dreien nicht ausgeschlossen…

  12. schön wie schön nervös die Superdemokraten und Deutschlandhasser werden. TEA Party Deutschland hoffentlich sehr bald!

  13. Denn sonst werde in den Geschichtsbüchern bald stehen: „Es war einmal ein christliches Europa.“

    Da kann man mal sehen, wie naiv und blind diese Qualitätsjournalisten eigentlich sind. Ein Blick ins Gelobte Land zeigt, was tatsächlich in den Geschichtsbüchern stehen wird. Genauso, wie mit einem mal ur-jüdisches Siedlungsgebiet in Judäa und Samaria als auch Jerusalem angeblich schon immer den Pal-Arabern gehört, wird dann in den Schulbüchern der kleinen Dschihad-Kämpfer zu lesen sein:
    „Europa war immer moslemisch.“

    Wir lieben DIE FREIHEIT!

    Schalom

  14. Wenn „Die Welt “ von Rassismus schreibt , ja dann soll sie doch mal einen sehr ausführlichen Beitrag zu Martin Luther den Protestanten veröffentlichen.
    Dannach weiß dann jeder was da früher so gesagt und geschrieben wurde.
    Notfalls kann ich mit Belegen nachhelfen.

  15. Das die Freiheit nach dem Vorbild der Altparteien Gebühren erhebt, war mir schon unheimlich. Selbst die NPD ist da humaner. Für Deutschland klingt und ist besser

  16. # 4 Eulenspiegel141:

    Dann hebe Deinen Arsch! (Verzeihung) Jetzt braucht Dich Berlin! DF muss in den Senat! Du kannst helfen!

    Wann? Jetzt!

    Bin ab dem 2.9. auch präsent.

    Alha, Allah oder …

  17. #1 UeberzeugterAntisozialist (30. Aug 2011 22:38)

    Sind Fördermitglieder eigentlich mit inbegriffen? Oder kommen diese noch hinzu?

    Soviel ich weiß, inklusive! Sobald ein Landesverband gegründet wird, werden Fördermitglieder des jeweiligen Landesverbands dann bzw. kurz zur Wahl zuvor Voll-Mitglieder. Die Zahl ist aber höher.

    Ist nicht ganz sauber, aber für eine junge Partei tolerierbar…

  18. Ich hoffe ganz fest, dass Stürzenberger in Bayern bei Wahlen für die FREIHEIT besser abschneiden wird. Berlin ist einfach ein zu hartes Pflaster.
    Alle DF-Kritiker sollten sich mal vor Augen halten, dass dort selbst die CDU momentan hinter den Grünen liegt….. Was soll denn Stadtkewitz reißen? Und dann noch nach „Oslo“?

    Überraschungen wird es aber geben. Letzte Woche war ich ein paar Tage in Berlin und war überrascht von der Präsenz der Piraten-Partei. Möglicherweise wählen viele Unzufriedene aus Protest einfach die Piraten.

  19. Der Wahlwerbespot von DF ist schon ganz ordentlich. Gibt es auch die Zeiten, wann der in Berlin ausgestrahlt wird ?

  20. Nochmal, keine Zersplitterung, sondern das bündeln der Kräfte und der Wille bringt den Sieg

  21. #17 Pro West (30. Aug 2011 23:12)

    OT.
    Jetzt bei Maischberger ARD zum Thema Sexualisierung der Bevölkerung.

    Auch ein Baptist dabei !

    Habe nur kurz reingeschaut. Gerade im Einspieler wurden Paare befragt, ob sie mit ihrem Partner ins Bordell gehen würden (?). Lauter Irre im Studio. Syptomatisch für den Niedergang unseres Volkes.

  22. Stellt euch mal vor:

    Die Freiheit 0.2 %
    Pro Deutschland 0.2 %
    NPD 0.1 %
    Deutsche Konservative Partei 5.4 %

    Anti ESM Demo Stuttgart 25.000 Teilnehmer

    Aber es wird wohl so aussehen:

    Die Freiheit 1.1 %
    Pro Deutschland 1.4 %
    NPD 0.9 %
    Deutsche Konservative Partei 0.3 %

    Anti ESM Demo Stuttgart 250 Teilnehmer

  23. Michael Stürzenberger ist ein echter „junger“ Journalist der klassischen „alten“ Schule, der sich der Information, der Aufklärung und der Wahrheit verpflichtet fühlt.

    All diese Werte sind mit dem Corporate Design weiter Teile der Mainstream-Medien heute nicht mehr kompatibel.

    Gleichwohl ist der MSM-CD-konforme Beitrag der Welt durchaus wertvoll:

    Beeindruckend sind die von politischem Realismus geprägten Leserkommentare und die gewaltige Zustimmung.

    Da bleibt nur eins: Stecker ziehen und Kommentarfunktion deaktivieren.

    Und vermutlich bleibt auch wieder ein nachdenklicher, frustierter Journalist der Welt zurück, der zwar seine Pflicht als guter deutscher MSM-Journalist erfüllt hat, nach Feierabend aber wieder vor der leidigen Aufgabe steht, irgendwie sein Gewissen und die Selbstzweifel zu beruhigen…

    Ich kritisiere das nicht. Nur wer insoweit ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.

  24. Auch so ein emotionaler Grund-Dreck:

    „Frühere Parteifreunde haben diese Wandlung noch immer nicht verdaut. „Er blieb immer ruhig und freundlich, aber wir drangen nicht mehr zu ihm durch“, sagt Michael Braun, Vize-Fraktionschef der Berliner CDU. „Er war wie besessen vom Islam.“

    Sagt doch direkt der gehört in die Klapse, wie alle die anderer Meinung sind als ihr! Herr Braun sie machen ihrem Namen die totale Ehre und werden ein verbranntes Berlin hinterlassen!

    Doch es wird wieder aufgebaut! Da sind die wahren Deutschen einfach stur!

  25. Der von Michael Stürzenberger zitierte Titel stimmt nicht mehr und wurde von WON wohl geändert.

    Aber meine Lieblingsstelle bei den WON-Schmierfinken ist, dass Rene Stadtkewitz „wie besessen vom Islam“ sei.

    Das ZDF hat mit der „Der Heilige Krieg“ heute sogar richtig beschrieben, dass die Koran-Fanatiker total besessen sind von ihrer Idologie.
    Nach WON-Logik sind dagegen die Navy-Seals, die Osama vor vier Monaten gestoppt haben, vom Islam besessen.

    Aber Herrn Stadtkewitz nehme ich es ernsthaft ( 😉 ) übel, dass er oben behauptet, deren Kultur liege 100 Jahre zurück.

    Wer bitte versucht hier die weitere „0“ zu verschleiern?

  26. #35 WahrerSozialDemokrat, das erinnert mich an die Schlingensief-Aktion in Wien, wo Asylanten in einem Käfig gesperrt wurden.

    Damit sollen diejenigen, die Asylbewerber abschieben wollen, grundsätzlich und generell diffamiert werden.

  27. #36 Rechtschaffen (30. Aug 2011 23:36)

    😆 Nee! Mir fehlte einfach der Warnhinweis! Sonst kommt noch irgendein Depp und findet es als ne prima Idee! Ich schließe hier nichts mehr aus… 🙁

  28. DF, keine ‚typisch rechte‘ Partei? Bürgerlich-liberal trifft’s wohl eher:

    Financial Times Deutschland

    In Berlin etwa tritt neben Pro Deutschland mit der „Freiheit“ eine zweite rechtspopulistische Partei an. Sie gründete sich 2010 um den ehemaligen CDU-Mann René Stadtkewitz und will bürgerlich-liberal sein.

    Wie schlecht es um die Berliner Rechten steht, zeigt, mit welchen Themen die Parteien auf Stimmenfang gehen. Mehr Demokratie, mehr Meinungsfreiheit und weniger Zensur forderten die Demonstranten auf ihren Plakaten. Rechte Paradethemen sind das nicht.

    http://m.ftd.de/artikel/60097268.xml?v=2.0

  29. Berlin (dapd-bln). Nur wenige junge Gefangene absolvieren hinter Gittern eine Ausbildung. Derzeit seien es 42 Insassen, wie Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten René Stadtkewitz bekanntgab. Seit 2008 haben nur 22 Häftlinge einen Berufsabschluss erreicht.

    Die niedrige Zahl erklärte die Senatorin vor allem mit fehlenden „schulischen und persönlichen Voraussetzungen“. Außerdem würden die meisten Jugendlichen vorzeitig entlassen, so dass ein Ausbildungsabschluss nicht mehr erreicht werde. Doch auch von den 14- bis 25-Jährigen, die der Bewährungshilfe unterstellt sind, befinden sich den Angaben zufolge nur 12,5 Prozent in einer Ausbildung.

  30. Die NewYork Reise ist aber absoluter Unsinn, besonders am wichtigsten Wochenende vor der Berlinwahl muss man VOR ORT aktiv werden !!!

  31. So ein WELT-Artikel disqualifiziert sich selbst. Es wird nicht differenziert zwischen Islamkritikern und Islamfeinden, ebenso nicht zwischen Islamkritik und Islamhass.

    Mittlerweile ist doch klar, daß Breivik kein Rückschlag für die Islamkritik sein kann (was natürlich böswillige linke Gutmenschen-Hetzer gerne hätten). Wer nicht zwischen Wort und Tat unterscheiden kann, ist ein Totengräber für unsere Freiheit und Demokratie.

  32. Diese materialisiert sich in Berlin zum ersten Mal 2006: Stadtkewitz leitet ein kleines Unternehmen für Alarmanlagen und sitzt im CDU-Bauausschuss, als in seinem Wahlkreis Heinersdorf der Grundstein für eine Moschee geplant wird

    Das ist so Geil!

  33. Ich kann nicht anderes, nach dem Libyenangriff ist doch wohl proamerikanisch in diesem Blog zu streichen

  34. #13 unrein (30. Aug 2011 23:06)

    …mit dem Titel “Der deutsche Geert Wilders will kein Rassist sein”

    Kann es sein, dass die WELT gerade mal den Titel schnell geändert hat? Die Adresse…

    http://www.welt.de/politik/wahl/berlin-wahl/article13574487/Der-deutsche-Wilders-will-kein-Rassist-sein.html
    …gibts wohl nicht mehr!

    Jetzt heisst es:

    “Mit der Furcht vor dem Islam auf Stimmenfang”

    Falls dem so ist, kann das mal jemand aus dem google-cache rausfischen…?

    Jau… 😀

  35. @#22 Eisbaer1962:
    Sie kommen aus Berlin und sind Anhänger der Eisbären? Ich komme aus Düsseldorf (DEG) und kann die Eisbären nicht mehr an der Spitze sehen…

    @#27 WahrerSozialDemokrat:
    Danke für die Antwort. Ich bin ein Fördermitglied der ersten Stunde, komme aus NRW und zahle monatlich meine 15 Eier. Daher die Frage. Ich habe die Fördermitgliedschaft indes noch nicht in eine Vollmitgliedschaft umwandeln lassen, weil man diese beantragen muss – und ich bis dato, Asche auf mein Haupt, noch keine Veranstaltung in NRW besucht habe.

    Na ja, warten wir mal ab, was DIE FREIHEIT reißen wird. Berlin ist sicherlich wegweisend und daher genau zu beäugen.

  36. #44 trainspotter (30. Aug 2011 23:49)

    Die NewYork Reise ist aber absoluter Unsinn, besonders am wichtigsten Wochenende vor der Berlinwahl muss man VOR ORT aktiv werden !!!

    Für die Parteimitglieder ein klares ja! Aber Rene kann ruhig weiter fliegen…

    Der braucht keine Flyer, Plakate zu verteilen! Aufgabenteilung ist wichtig.

    P.S. Beisicht und Co stehen auch nur auf der Bühne…

  37. Neues von der Moschee Heinersdorf:

    Die bösen Rechtspopulisten:

    Die Gemeinde sei „frauenfeindlich, demokratiefeindlich und antisemitisch“, propagierte etwa die Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (ipahb)

    Derweil bauen die Muslime jegliche Vorurteile ab:

    Seine Ansprachen hält er [der Imam] im Gebetssaal der Männer, per Lautsprecher werden sie in den ersten Stock zu den Frauen übertragen.

    […]Es waren schöne Veranstaltungen, findet Caspers. Problematisch sei jedoch, dass man sich nicht mit Männern und Frauen zusammen treffen dürfe. Gemeinsames Essen ist den Mitgliedern der Ahmadiyya-Gemeinde untersagt, Ausnahmen ausgeschlossen – zum Schutz der Frauen, wie Imam Tariq betont. Von fremden Männern könne Gefahr ausgehen.

    Derweil sorgen die Islamkritiker weiterhin für Schlagzeilen:

    Fremdenfeindliche Ausschreitungen gab es seit Eröffnung der Moschee jedoch nicht. Imam Tariq hat nach eigener Aussage keine Drohanrufe oder Schmähmails erhalten, die Berliner Polizei verzeichnete keine fremdenfeindlichen Übergriffe auf die Moschee.

    http://www.das-parlament.de/2011/35-36/Themenausgabe/35484188.html

  38. #50 UeberzeugterAntisozialist (31. Aug 2011 00:00)

    und ich bis dato, Asche auf mein Haupt, noch keine Veranstaltung in NRW besucht habe

    Gerade und besonders in Düsseldorf (das sage ich als Kölner! 😉 ) haben Sie meiner Meinung nach eine besonders tolle Truppe Vorort!

    Bald gründen wir uns in NRW!!! Machen Sie mit! Das geht aber nur mit DASEIN! Und nicht mit E-Mail und keiner begrüßt mich persönlich und hält mich für toll… Einstellung!

    Damit meine ich nicht Sie, sondern Andere die alles serviert bekommen wollen!

    Nochmals mitmachen…

  39. Eine Landtagswahl in einem hochverschuldeten Stadtstaat, noch dazu mit hoher Arbeitlosigkeit und beginnenden Verwahrlosungserscheinungen, gewinnt man nicht mit dem Islam-Thema.
    Als erstes, sollte DF mal defenieren, welches ihre Zielgruppe bei den Wahlen ist und als solche, die von niemanden vertretende Mittelschicht benennen.
    Bei Landtagswahlen, zaehlen eher wirtschaftliche und oertliche Themen,den Wilders koennte man vor einer Bundestagswahl einladen- die Berliner sind mit dem intelektuell eh ueberfordert.

  40. Und nach gerade mal 42 Kommentaren wird der WO-Kommentarbereich geschlossen. So ein Pech aber auch, wenn die erhoffte Empörung ausbleibt und man zu 99% nur Lob auf DIE FREIHEIT zu lesen bekommt. 🙂

  41. #49, #52 wolaufensie

    Danke! Siehste mal, „Der deutsche Geert Wilders…“ wäre ja auch viel zu schmeichelhaft für ein Dressurmedium gewesen, geradezu eine Respektsbekundung!

    Nein, das musste natürlich geändert werden in „Der Rattenfänger auf Stimmenfang…“

    Aber nichtdestotrotz, DF kann durchaus froh über den Artikel sein… wie die (ruckzuck abgeschalteten) Leserkommentare zeigen, bemerken alle was gespielt wird.

    Die schlimmste Strafe wäre nach wie vor: kein Artikel über DF!

  42. #54 Stefan1986 (31. Aug 2011 00:12)

    Da braucht er nichts zu zusagen, der steht an Schäbigkeit des Pro-Quoten-Erfüllers für sich selber!

    Ansonsten kann DF-Berlin was klar rücken! Wäre nett! Obwohl was soll man an Behauptungen, Meinungen, Spekulationen schon klar rücken, die Tatsachen darin wären ohne dieses sowieso nur ein Achselzucken wert.

  43. @#55 WahrerSozialDemokrat:

    Nochmals mitmachen…

    Ich fühle mich irgendwie angesprochen und aufgefordert…

    Aber die Haie mag ich trotzdem nicht ;-). Vor ein paar Tagen hat mir übrigens schon ein YouTube User auf die Finger gehauen und gesagt, ich solle mich mehr bewegen. Ich bin aktuell gerade dabei, Filme über 9/11 zu schneiden, welche diese kolossalen Mythen widerlegen sollen. Die 9/11 Leugner nerven mich nach wie vor am meisten.

  44. moscheen sind brückenköpfe des islam in noch zu erobernden gebieten, gesponsert von hardcore regimen mit sharia gesetzen. die predigten der türkischen imame werden zentral in ankara geschrieben und damit ferngesteuert. die übernahme deutschlands läuft planmäßig ab. die hiesigen verteidiger der islamisierung und deutschenhasser fungieren als nützliche idioten. im mittelalter gab es den spruch: „ist der feind erst einmal hinter den mauern, dann ist die festung verloren“. unser gutmenschentum und das zauberwort „asyl“ machen uns wehrlos gegen jede art von feindlicher übernahme. durch millionen sog. “ abtreibungen“ haben wir unseren nachwuchs größtenteils vernichtet und hoffen nun naiv das fremde uns zum teil feindlich gesinnte kulturen als zuwanderer in unsere sozialsysteme später für unsere rente arbeiten werden. diese unsinnigen ideen werden von den besseren menschen unters volk gebracht und von manchen noch tatsächlich geglaubt. dabei zeigt ein blick in die geschichtbücher das so etwas noch niemals funktioniert hat. warum auch sollten fromme moslems ihrem heiligen buch zuwiderhandeln in dem ausdrücklich zum heiligen krieg gegen die „ungläubigen“ aufgerufen wird bis zu unserer vernichtung oder versklavung. immerhin ist die hälfte der moslems ja schon versklavt und rechtlos. das ist der weibliche teil. warum sollten sie die christen besser behandeln als ihre frauen?

  45. Geehrter WahrerSozialDemokrat,
    Schau mal, was Heimchen zu deiner aktuellen liaison dangereuse unter Wilders Ausverkauf bei QQ schreibt.

    Heimchen am Herd ist immer gleichzeitig analytisch und nett.

  46. Weiterhin viel Spaß bei der Selbstdemontage, Ihr Narren. Und immer eine braune Schlapphutkrempe von Pro oder NPD-Udo vornedran. Echt Supi. Oder alternativ linksradikal Piraten als vermeintliche Liberale wählen, die brauchen nicht mal interne Schlapphüte, die meinen das wirklich, was sie sagen. Und Merkel lacht sich einen ab. Deutschland schafft sich ab, man schaltet hier sogar noch einen Gang höher, damit es ja nicht allzu lange dauert.

  47. #60 unrein (31. Aug 2011 00:24)
    Diese seltsame Überschriften-Änderung sollte eine sachlich-kritischen Artikel auf PI wert sein……

  48. @#55 WahrerSozialDemokrat:
    Nachtrag zu meinem Kommentar, und ich möchte nicht zu sehr OT gehen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Wolfgang_Bosbach#Schweizer_Minarettverbot

    Die sozialistischen Fanatiker geben sich große Mühe, Herrn Bosbach als kontrollsüchtigen und islamophoben sowie Islam hassenden Politiker darzustellen. Unter dem dem Unterkapitel Schweizer Minarettverbot wurden Sachverhalte samt Quelle eingebaut, die durch die angeführten Quellen eindeutig widerlegt sind… Eine IP hat dann auf der entsprechenden Diskussionsseite angefangen, diese Lügen zu entlarven.

    Linke Ideologen wie Pittimann, Hillchen oder der Pingsjong führen den Krieg für ihre Version dann auch noch auf der Diskussionsseite eines Administrators aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Port(u*o)s#Wolfgang_Bosbach (hier sind die Kapitel 50, 56, 58 und 59 zu nennen)

    Unfassbar!!! Den strittigen Abschnitt kann man in seiner ursprünglichen Fassung natürlich auch in der Versionshistorie nachlesen.

  49. #67 WSD

    Alles in Butter!

    Wollte zu deiner Sicherheit nur absichern, dass du ggü. dem nordafrikanischen Abstecher nicht zu nahe abstecktst. 🙂

  50. Zum Artikel über die „Leiden des jungen Döner“, der eine humoristische Pressemeldung der Bremer Polizei zum Inhalt hat, hier noch mal meine Meinung:
    Die Ausführlichkeit und humoristische Anmutung dieses Polizei-Presseberichts steht in krassem Gegensatz zu den meist knappen Meldungen über oft dramatische Vorfälle mit „südländischen“ Tätern.

  51. Man mag zur FREIHEIT stehen wie man will, dies jedoch ist ein ganz armseliger Hetz-Artikel auf primitivstem Niveau gegen alles, was nicht “Islam ist Frieden!” brüllt. Ein Armutszeichen für die WELT-Redaktion, solche Propaganda einer Volontärin auf Gesamtschulniveau abzudrucken. 95 % der Kommentare zum Artikel bringen denn auch zum Ausdruck, welcher Unsinn dem Leser da zugemutet wurde.
    Und tatsächlich wird die Dame im WO-Impressum als „Volontärin der Axel Springer Akademie, Team 8“ geführt. Und wenigstens sieht sie nicht wirklich gut aus. 😉
    Ja, jetzt schweife ich mal ganz bewusst etwas ab. Ich habe nämlich feststellen müssen, dass 85 % der jungen weiblichen Islam-Apologeten in Redaktionsstuben und Verbänden ziemlich gut aussehen – welch eine Verschwendung, stellt man den in ihnen offenbar unbewusst wirksamen Impuls in Rechnung, sich einem primitiven, ungebildeten, brachial agierenden islamischen Pascha mal so richtig und nach Strich und Faden unterwerfen zu wollen.
    Wahrscheinlich haben diese von der Schöpfung durchaus nicht stiefmütterlich behandelten jungen Damen unbewusst richtig die Schnauze voll von hiesigen durchgegenderten Stuhlkreis-Pädagogen in Elternteilzeit und großherzigen, verständnisvoll-emotionalen Studenten der Sozialwissenschaften und sehnen sich nach der harten Hand eines „Beherrschers“, der sie sich einfach nimmt – möglichst brutal – und nicht vorher fragt, wie denn die werte Befindlichkeit und Gefühlslage der Holden gerade beschaffen ist.
    Klingt vielleicht witzig, ist aber irgendwie auch frustrierend – ich war selbst nur zu oft der gefühl- und verständnisvolle Kumpel zum Herzausschütten, während die Partnerwahl dann auf völlig anti-intellektuelle Exemplare der Spezies „Tier im Mann“ fiel. Und das gerade bei Frauen, die sich gerne auf die Fahnen schreiben, klug, rational, gebildet, belesen und kopfgesteuert zu sein. Die müssen instinktiv doch spüren, dass der ganze „Islam ist Frieden“-Nonsens nichts mit der Realität zu tun hat und islamische Männer prinzipiell den besitzenden Macho geben, der schnell zuschlägt und bedingungslose Unterwerfung fordert. Islam ist eben Gewalt – doch die weibliche Biologie scheint mächtiger zu sein als das, was man zumindest erkennen müsste. Da könnte man bisweilen fast zum Weiberfeind werden. Aber nein, den Gefallen werde ich diesen Damen doch nicht tun.

  52. Das wird nix, wenn noch nichtmal die Getreuen merken, dass gewisse Fotos der Partei-„Spitze“ eher zum Nachteil gereichen. Man beachte nur die ungeputzten Schuhe und den zu engen Anzug des Herrn Doll, der aus allen Nähten platzt. Beide müssen zudem in die Sonne blinzeln und dann das dämliche „Nazis raus!“-Transparent im Hintergrund: wohin denn? Schön wär’s, wenn Stadtkewitz „der deutsche Geert Wilders“ wäre, ist er aber nicht.

    #73: Ach, Tiefseetaucher, schon wieder diese Altmänner-Fantasien!

  53. 1.) Na also! Von wegen, DIE FREIHEIT wird nicht in der Öffentlichkeit wahrgenommen.

    2.) Danke Stürzenberger, der Beitrag war die richtige Antwort auf den Quotenqueen-Mist.

  54. So schrecklich ist der Welt-online-Artikel gar nicht. Ohnehin ist vor allem wichtig, DASS die Medien berichten, weniger WAS sie berichten – so lange es keine blanken Lügen sind. Und Lügen kann man diesem Artikel nicht unterstellen. Was die offenkundige Voreingenommenheit der Schreiberin angeht – das ist gegenwärtig „normal“.

  55. Unterschwellig und verlogen geschrieben .. da werden Verbindungen zum Norwegen-Attentat hergestellt , Hassparolen unterstellt ,
    , seine Zuhörer rundum beleidigt als Geizhälse

    kleinen Schar 40- bis 70-jähriger Berliner, die vor allem an den billigen Bratwürsten vom Grill interessiert sind

    „solche Horrorszenarien
    seine Islamisierungsthese
    Zumindest einen Zuhörer kann er überzeugen. “

    Ein Artikel wie man es von einer typischen linken unbefriedigten Stasi-geschulten „Biss-Gurke“ erwarten KÖNNTE

  56. … Die Kommentarfunktion für diese Seite wurde deaktiviert. …

    Die Schreiberlinge schreiben immer weiter am Volk vorbei. So blöd, dass die das nicht merken, können die einfach nicht sein.

    Das erinnert an die UdSSR. da hat man auch weit mehr Aufwand betrieben, die Missstände zu erklären als diese zu beseitigen. Schuld sind dann immer die, die auf den Mist aufmerksam machen, der da läuft.

  57. Der Deutsche Geert Wilders ? Mit Sicherheit nicht. Das ist schon ein bisschen sehr sehr weit hergeholt. Ausser im Internet und Berlin ist er doch so gut wie unbekannt. Hier im Süden ist die Freiheit überhaupt nicht bekannt. Dagegen haben schon sehr viele von Pierre Vogel gehört. Was macht er anders oder besser um bekannt zu werden ? Auch vom Gegenspieler kann man lernen, nur muss man dann auch aus seiner Höhle kriechen und was tun um seinen Bekanntheitsgrad und den der Partei zu erhöhen. Die Hoffnung stirbt zu letzt 🙂

  58. Den Begriff Rassist kann ich bald nicht mehr hören.
    Was ist eigentlich mit den Rassisten unten den Migranten?
    Aussagen wie „meine Tochter verkehrt nicht mit Deutschen, es wäre eine Schande wenn unsere Kinder Deutsche heirateten“ usw. – Dazu schweigen unser Mainstream Medien und von den Grünen hat dazu auch noch nie einer etwas gesagt.

  59. Es gibt bei WELT Online bereits wieder eine neue Version dieses Artikels:

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article13575148/Wir-sind-keine-Rassisten.html

    Diese Variante ist eine zusammengekürzte Version des oben angesprochenen Artikels: Es fehlen beispielsweise die Erwähnung von PI und Breivik (und sämtliche Leserkommentare).

    Außerdem gibt es bei der Süddeutschen noch den Artikel „Geert Wilders im Schlussverkauf“ (ziemlich eindeutig inspiriert von dem QQ-Artikel bei PI):
    http://www.sueddeutsche.de/85138a/174964/Geert-Wilders-im-Schlussverkau.html

  60. Sarrazin hat behauptet, eine neue Partei zu gründen, bringe nichts. Die Probleme müssen in den Volksparteien gelöst werden.
    Warum wird dann ein Stadtkewitz aus der CDU ausgeschlossen, weil er einen gewählten Politker der niederländischen Regierung einlädt?

    Ich wünsche Herrn Stadtkewitz viel Erfolg mit seiner Partei. Ich bin mir sicher, er hat Recht.

  61. Und nochmal dasselbe Thema bei WELT Online, diesmal unter der Überschrift „Rechtsextremismus Light“.

  62. #7 daddy0 (30. Aug 2011 22:57)

    Vorher geht gar nix, da sorgen die Gutmenschen schon dafür.

    Für sein Handeln ist jeder selbstverantwortlich, das läßt sich nicht an andere delegieren. Es gibt zwischenzeitlich genügend Alternativangebote, sich zu informieren, auch das Alter zählt da nicht. Ich habe in Absurdistan einen Freund im Alter meines Vaters (ca. 80 Jahre), der vor zehn Jahren noch begann russisch zu lernen, einen Computer und Internet hat und nutzt.

    Im Grunde sind die oben genannten Typen schlimmer als ihre mitlaufenden Vorfahren im 1.000jährigen Reich, denn die hatten diese Informationsmöglichkeiten nicht. Abgesehen von den näher und näher kommenden Einschlägen seit 9/11.

  63. OT SPIEGEL: Mini-Abo-Kündigung

    Da es hier ja immerhin um ein Printmedium geht, hoffe ich auf Nachsicht wegen des Off-topic-Beitrags.

    Aus Interesse, nach vielen Jahren mal wieder in den „Spiegel“ zu schauen und dabei dann sogleich für meinen kleinen Sohn die ausgelobte Rennbahn als Prämie abzugreifen, hatte ich einem Mini-Abo zugestimmt (7 Ausgaben für 19 Euro). Falls dies noch jemand getan haben und Interesse haben sollte, vielleicht den einen oder anderen Aspekt meines Kündigungsschreibens zweitzuverwerten bzw. sich inspirieren zu lassen für eine wirklich gute Kritik (ich hingegen hatte mir gestern morgen bloß „quick & dirty“ den Frust von der Seele geschrieben), hier meine entsprechende E-Mail:

    – – – – – – – – – –

    Angeregt durch Ihre besagte Werbung einerseits sowie den zu befürchtenden Wiederabstieg Ihres Münchner Wettbewerbers nach dem Ausscheiden Herrn Weimers interessierte mich ein Vergleich der drei Nachrichtenmagazine.

    Selbstverständlich war mir die politische Ausrichtung Ihres Magazins bekannt, aber nach langen Jahren des Nichtlesens war ich doch neugierig auf die heutige Situation. Entsprechend unglücklich war der Start mit Heft 31 und Ihrer Beteiligung an der Ausschlachtung der Tat eines gestörten Einzeltäters gegen jene, die begründete Kritik an der Islamisierung Europas üben. Wie jemand recht treffend formulierte, müßte man bei dieser Inhaftungnahme wohl auch „Die Grünen“ verbieten, wenn ein anderer Irrer zur Demonstration der angeblichen Gefährlichkeit von AKW ein solches in die Luft sprengte, schließlich warnt diese Partei seit Jahrzehnten vor der Kernkraftnutzung…

    Auch den Bericht zum Berliner Flughafen empfand ich als unbefriedigend, da mir der von einem Nachrichtenmagazin erwartete Mehrwert fehlte, also eine genauere Analyse der Hintergründe – sprich: welche Notwendigkeiten bestehen seitens der Betreiber, daß die Flugrouten so liegen müssen? Simple Notwendigkeiten etwa, die jedem einleuchten, wie etwa, daß sich nunmal der Wind, gegen welchen die Flugzeuge starten, dreht? Oder andere? Hier bleibt der Leser ratlos und der Artikel ist somit bloßer Populismus, der die Gegner des Vorhabens unterstützt. Auch geht aus Text und (2D-) Grafik nicht hervor, in welcher Höhe Berlin dabei überflogen wird, was für etwaige Lärmbelästigung ja auch nicht unerheblich ist (ich meine mal gelesen zu haben, die Höhe betrage 2,5 bis 3,5 km). Statt jedenfalls die Bevölkerung mit ihrer Der-Strom-kommt-aus-der-Steckdose-Mentalität aufzuklären (in den Urlaub fliegen wollen alle, zumal mit möglichst kurzer Anfahrt, aber in der übrigen Zeit den Flughafen dann doch nicht in Wohnortnähe haben mögen; ergänzbar um den „Lärm“ von Straßenbahnen, etc.), wird die Stimmungsmache weiter befeuert. Man gut, daß Ihnen solcherlei nicht bei „rechtspopulistischen“ Themen unterläuft…

    In Heft 33 dann zum Thema Euro-Rettung unter dem Titel „Stimmungmache gegen den Süden“ der nächste Stein größeren Anstoßes (interessant übrigens, wie Positionen innerhalb des politischen Spektrums unserer Demokratie, die der herrschenden Ideologie entgegenstehen, gleich Stimmungsmache, Populismus, etc. sind oder Demonstrationen „Aufmärsche“, usw. usf.): mit Verlaub, aber mit der Auswahl möglichst unvorteilhafter, ja im Falle Geert Wilders‘ sogar eines regelrecht dämonischen Fotos erreichen Sie auf der Subtilitätsskala der Lesermanipulation nur noch marginal bessere Werte als der Stürmer… Ansonsten wieder die vorgenannte Oberflächlichkeit und Stimmungsmache, wenn die ominösen „Märkte“ als Schuldige angeprangert werden – wo doch ein sehr richtiger Leserbrief in selbiger Ausgabe deutlich macht, daß diese „Märkte“ auch bloß anwenden, was die von uns immer wieder gewählten Politiker der etablierten Parteien unter wechselnder Couleur der Bundesregierungen ihnen ermöglichen bzw. uns mit dem Euro per se eingbebrockt haben. Wenn ich also im besagten Artikel über die bösen, bösen „Rechtspopulisten“ im europäischen Ausland die Begriffe „Mitläufer“ und „Wegseher“ lese, so kamen mir diese zwar ebenfalls in den Sinn, bezogen sich jedoch auf einen anderen Personenkreis: nämlich jene, die Euro-Währung, Machtverlagerung hin zur EU, islamische Umvolkung und sonstiges Hinwegregieren über die offenkundigen Interessen des Souveräns betreiben bzw. (etwa medial) unterstützen. Gemäß dem auf eine frühere Zeit bezogenen sinngemäßen Zitat von den „gleichen Zeitungen, den gleichen Redakteuren, nur der Inhalt war [nun] ein anderer“ sind die Mainstream-Medien in wesentlichen Themen ebensowenig unterscheidbar wie die etablierten Parteien – der gerade herrschenden Ideologie wird entsprochen; und sollte es wider Erwarten einmal anders kommen, so war man freilich innerlich schon immer dagegen, aber man müsse das verstehen, man habe ja eine Familie zu ernähren, etc. Persönlich habe ich jedenfalls angesichts der erschreckenden Uniformität, welche die Political Correctness in einem demokratischen Staat und mit dermaßen vielen und unzensierten Informationsquellen zu errichten vermochte, ein noch viel besseres Bild davon, wie einfach es in der Vergangenheit zu solch furchtbaren Entwicklungen kommen konnte.

    Ähnlich jedenfalls ging es weiter. Bei den Vorbürgerkriegsunruhen in England waren die Täter freilich unisono „Jugendliche“, wie ja die heutige Sprachregelung lautet, und das Foto so gewählt, daß die Hautfarbe der Plünderer nur zu erahnen ist. Gewiß, auch einige Weiße und auch sozial Bessergestellte waren unter den Aufständischen, aber genau hier ist auch wieder das Problem, daß der Artikel sich nicht stärker bemüht, Ursachen und Hintergründe zu eruieren und Roß und Reiter zu benennen. Und nein, fehlende „soziale Gerechtigkeit“ (was immer der einzelne auch darunter versteht) ist für mich keine hinreichende Erklärung. Da dürften vermutlich eher Aspekte wie allgemeiner Werteverfall, Verwahrlosung in den Familien, Inkompatibilitäten der diversen Ethnien infolge der Massenzuwanderung und somit fehlendes Zusammengehörigkeitsgefühl, Rücksichtnahme, Verantwortung, etc. eine Rolle spielen. Halt so rechtspopulistischer Kram…

    Bei den Hungersnöten in Afrika sind dann interessanterweise die dortigen Politiker sowie die Geberländer an allem schuld, letztere sollen also möglichst noch mehr überweisen, damit die Bevölkerung noch weiter anwachse und das Problem noch größer werde. Dabei wird das Grundübel, die Überbevölkerung, doch sogar im Artikel ganz richtig erwähnt. Von etwas über 50 Millionen Menschen auf 1 Milliarde Afrikaner in knapp 60 Jahren – seltsam, wo kommt bloß diese Hungersnot her.

    Nochmal den Vogel schießt die EU-konform unvermeidbare Kritik an den Ungarn ab, wenn sich der Redakteur angesichts der über 100 Millionen Toten des Kommunismus erdreistet, die „rechtspopulistische“ Regierungspolitik jenes Volkes in Anspielung auf die Vernichtungsstrategie exakt im Gegenteil der Linken mit dem Begriff „Archipel Gulasch“ zu übertiteln. Kreativ, gewiß, aber zum einen eben im politischen Koordinatensystem völlig unpassend – und, wäre die Opfergruppe eine andere, von manch einem vielleicht als „Verhöhnung“ der Umgekommenen auffaßbar. Zudem wird zwar der Ausverkauf des Landes durch die vorherigen Linksregierungen immerhin kurz erwähnt, aber ansonsten ebensowenig vertiefend problematisiert wie es beim großen Aufschrei der EU-Medien gegen das neue ungarische Mediengesetz der Fall war, sieht es doch hier bei uns keinen Deut anders aus, bzw. ist es noch viel schlimmer, was das Hineinwirken der Parteien in die Medienlandschaft (Rundfunkräte, Beteiligungen, etc.) sowie sonstige Einflußnahme angeht (EU-Richtlinien, freiwillige Vereinbarungen der Medien [vgl. „Südländer“ bzw. inzwischen „Jugendliche“ u.ä.] sowie insbesondere die leidige Political Correctness). Jedenfalls gewinnt man beim Thema Ungarn (oder vor einigen Jahren der ersten schwarz-blauen Bundesregierung in Österreich) denselben Eindruck wie beim Nichtberücksichtigen des Mehrheitswillens bei Themen wie D-Mark-Abschaffung, EU-Ermächtigungsgesetzen, Umvolkung, Masseneinwanderung und deren Alimentierung, etc.: daß nämlich die heilige Demokratie nur solange verfochten wird, wie die Mehrheit auch die „richtige“ Meinung hat.

    Die Ausgaben 34 und 35 habe ich mangels Zeit noch nicht lesen können, aber alles in allem habe ich beim Vergleich der drei Nachrichtenmagazine (soweit man den Focus trotz des von mir hochgeschätzten Michael Klonovsky noch/wieder dazu zählen möchte) somit letztlich die Wahl zwischen zweien, die beide eine feste politische Positionierung vertreten: den „Spiegel“ auf der einen – und „Zuerst“ auf der anderen Seite. Wenn ich nun also zwischen beiden wählen muß, so habe ich ein Magazin, welches – trotz auch vieler guter, interessanter und informativer Artikel (!) – im großen und ganzen trotz seines Potentials leider auch nur ins gleichgeschaltete Horn der Mainstream-Medien stößt, so daß ich mit dem, was ich dort lesen kann, ohnehin täglich bereits via Internet, Fernsehen und sonstiger Presse berieselt werde – und zum anderen aber mit „Zuerst“ eine zusätzliche, ergänzende und als Korrektiv nützliche Nachrichtenquelle, weshalb ich mich angesichts beschränkter Zeitressourcen leider gegen ein fortgesetztes Spiegel-Abonnement entscheiden mußte.

    Mit freundlichen Grüßen,
    JF-Leser

  64. Wie Links unterwandert ist eigentlich Pi ?

    Linke, die sich aber ganz Rechts geben , so in Richtung NPD um diese Plattform, oder aber auch solche Parteien wie Die Freiheit kräftig zu diffamieren.

    Erinnert mich so an manches geschändetes Grab, dass von der Gegenseite so zugerichtet wurde, dass man das dann der Öffentlichkeit vorzeigen konnte.
    Und nicht jedes Hakenkreuz ist von einer Rechten Hand gepinselt worden, da gab es auch schon mal Linke Hände.

  65. @ 7 daddyO : Ich glaube das die Wahlen in Deutschland gefälscht werden ,so wie in Bremen und Köln schon geschehen ist ! Wahlen werden nichts ändern ! Ich gehe trotzdem hin .

  66. #83 felix7 (31. Aug 2011 06:43)
    Und nochmal dasselbe Thema bei WELT Online, diesmal unter der Überschrift “Rechtsextremismus Light”.
    —————
    “Rechtsextremismus Light” ist ein neuer kurzer Artikel von heute, 31.8.11

    „Mit der Furcht vor dem Islam auf Stimmenfang“
    von Christine Kensche ist vom 30.08.2011.

    Man findet bei WON auch den
    Wahl-O-Mat

    Dazu folgender vollständig kopierter Eintrag:
    .
    Wowereit? Künast? Wen würden Sie in Berlin wählen?
    Sind Sie für eingeschränkten Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen? Was hilft gegen Hundedreck? Vergleichen Sie hier Ihre Meinung mit den Programmen der Parteien. mehr…
    Wahl-Trend: Piratenpartei hat in Berlin die FDP überholt
    Partei „Die Freiheit“: Mit der Furcht vor dem Islam auf Stimmenfang

    Dazu mein Hinweis:
    Morgen, Donnerstag 20.15 Uhr RBB nicht vergessen!
    Wahlsendung mit den kleinen Parteien, darunter auch DF

  67. #74 Heta (31. Aug 2011 02:10)
    Man beachte nur die ungeputzten Schuhe und den zu engen Anzug des Herrn Doll, der aus allen Nähten platzt…
    Schön wär’s, wenn Stadtkewitz „der deutsche Geert Wilders“ wäre, ist er aber nicht.
    ————–
    1. bin ich aufgrund Ihrer ständig nörgelnden Kommentare nicht davon überzeugt, dass Sie der FREIHEIT überhaupt etwas Gutes wünschen.
    2. ist Ihr Denken ein Wunschdenken. Wir haben es hier nicht mit männlichen Models zu tun, die sich über einen Laufsteg bewegen, sondern mit Menschen, die im Gegensatz zu vielen Nörglern versuchen , etwas gegen die Missstände in Berlin zu tun.
    Ich möchte keinen Schröder mehr, der sich in maßgeschneiderten Anzügen und Zigarre fotografieren ließ. Was war der Mann mit dem schönen Anzug doch nur für eine große Enttäuschung!

    Also bitte auf dem Teppich bleiben! 😉

  68. Die Freiheit macht sich mit ihren „Nazis raus“ Plakaten genau so lächerlich wie Pro Köln mit ihren Israel-Flaggen. Man kann doch keine Partei ernst nehmen, die sich derart bei linken Medien und Politikern anbiedern will.

  69. #73 Heta: Ach, Tiefseetaucher, schon wieder diese Altmänner-Fantasien!

    Fällt Ihnen nicht auf, von welcher Klientel die größte Sympathie für den Islam und die harscheste Ablehnung jeglicher Islamkritik kommt? Ich behaupte, es sind Frauen zwischen 20 und 35, gebildet, gut ausgebildet, Grün wählend, vielfach im Medienbereich tätig – was mir insofern vielleicht besonders auffällt als ich auch in dieser Branche arbeite. Es sind jedenfalls nicht die Damen aus dem Prol-Milieu. Und nicht nur mir fällt auf, dass es weniger die Schreckschrauben-Emanzen in Birkenstock-Latschen sind, sondern eben vielfach hübsche junge Frauen. Fast alle Männer, mit denen ich z.B. beruflich zu tun habe – selbst sich politisch als ausgesprochen links verortende – sind dagegen nicht von der Gleichung Islam = Frieden überzeugt und gestehen zumindest im persönlichen Gespräch ein, dass sie mit Moslems und deren Religion/Weltanschauung wenig am Hut haben.

  70. #80 Reiner07 (31. Aug 2011 06:26) Den Begriff Rassist kann ich bald nicht mehr hören.
    Was ist eigentlich mit den Rassisten unten den Migranten?
    Aussagen wie “meine Tochter verkehrt nicht mit Deutschen, es wäre eine Schande wenn unsere Kinder Deutsche heirateten” usw. – Dazu schweigen unser Mainstream Medien und von den Grünen hat dazu auch noch nie einer etwas gesagt.

    Bingo! Warum wird Migrantenrassismus gegenüber der autochthonen Bevölkerung, für den es tagtäglich exponierte Beispiele gibt, eigentlich so infam ignoriert? Weil Zugewanderte prinzipiell nur Opfer, nie Täter sein können? Jedenfalls geschieht dies gemäß der linken Ideologie, die die Rassismuskeule gegen Deutsche zur Einschüchterung braucht, um Meinungsführerschaft – zumindest in der veröffentlichten Meinung – zu behaupten. Meine Erfahrung: Rassismus, jedenfalls in den gängigen Definitionen, ist im Milieu der Menschen mit „Mihigru“ ungleich verbreiteter als in der autochthonen Bevölkerung. Und was ist eigentlich mit dem Rassismus unzähliger Mohammedaner den Israelis gegenüber?

  71. Fräulein Christine Kensche lebt in prekatären Arbeitsverhältnissen und ist bislang von staatlich finanzierten Akademikerarbeitsplatzbeschaffungsprogrammen zu staatlich finanzierten Akademikerarbeitsplatzbeschaffungsprogrammen geschwommen…da sollte man ein bißchen Verständnis zeigen…in einer Gesellschaft, in der „Geistes“wissenschaftler zu 99% direkt oder indirekt ihr Brot vom Staat erhalten, empfiehlt sich eine korrekte Gesinnung…zugegeben ist der Bericht über Stadtkewitz noch etwas plump agitatorisch, nicht so subtil infam, wie der vorgestern in der WELT, über Sarrazin als Diskutant mit Ströbel.

    Aber Fräulein Kensche ist noch jung….das wird schon noch…

  72. #83 felix7 Und nochmal dasselbe Thema bei WELT Online, diesmal unter der Überschrift “Rechtsextremismus Light”.

    #84 felix7 (31. Aug 2011 06:44) Sorry, Link vergessen:

    http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13575341/Rechtsextremismus-light.html

    Scheint ja ein richtiges kleines Kesseltreiben gegen „Die Freiheit“ zu werden – ok, kann letztlich nur nützen, da auch so ein gewisser Bekanntheitsgrad entsteht, auch wenn die Unterstellungen vielfach armselig und perfide sind. Jetzt also mal wieder der geifernde Uralt-68er Hajo Funke. Zu diesem unsäglich monokausal denkenden Pseudo-Wissenschaftler hat kürzlich bereits Christoph Rohde einige erhellende Gedanken formuliert:

    http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2011/08/29/hajo-funke-billig-soziologe-emeritierter-politologen-11742518/

  73. #98 ratloser (31. Aug 2011 09:16) Die Frau braucht dringend nen Job, kann ihr nicht jemand was vermitteln, dann braucht sie diese billigen Propagandaartikel nicht mehr hinzuschmieren:

    http://www.xing.com/profile/Christine_Kensche

    Aha, die junge Dame war unter anderem Praktikantin beim linken Agitprop-Blatt Nummer eins, der Frankfurter Rundschau – das erklärt natürlich einiges. Da wird man fürs echte Leben versaut.

  74. #73 Heta (31. Aug 2011 02:10): Das wird nix, wenn noch nichtmal die Getreuen merken, dass gewisse Fotos der Partei-„Spitze“ eher zum Nachteil gereichen. Man beachte nur die ungeputzten Schuhe und den zu engen Anzug des Herrn Doll, der aus allen Nähten platzt.

    Hmm, schaue Sie sich dagegen mal die bestens sitzenden Maßanzüge hochrangiger Islam-Funktionäre an, die wie geleckt daherkommen. Herr Alboga (DITIB) etwa steckt immer in vorzüglich gestylten Klamotten. So kann er seine perfide Ausstrahlung noch besser kaschieren. Mich interessiert weniger, wie stylish Menschen gekleidet sind, sondern wer oder was in den Klamotten steckt. Und da sind mir Stadtkewitz oder Doll doch tausendmal lieber als Finsterlinge wie Alboga.

  75. @ #92 Stolzer_REP-Waehler

    Und ich kann keine Kritik an guten Parteien ernst nehmen von jemandem, der mit seinem Nickname schon klar stellt, dass er alles außer seinen REPs beschimpfen wird.

  76. Es passiert hier genau das, was ich in einem anderen Beitrag zur Partei „DF“ schon mal geschrieben hatte. Das Festlegen der Partei auf das Thema Islamisierung und das Draufschlagen seitens der Gutmenschen und ihrer linkspolitischen Parteien und Gruppierungen und deren Medien. Wobei die DF es ihnen in der Vergangenheit bis heute sehr leicht gemacht hat, weil sie sich vorrangig mit diesem Thema profilieren wollte. Daher gern meinen Beitrag noch einmal passend hier, er ist aktuelle denn je.

    „Ich beobachte wie viele andere auch seit geraumer Zeit die Partei „Die Freiheit“ mit großer Sympathie und viel Wohlwollen. Es ist gut und an der Zeit, daß sich eine Bürger-Partei bildet, die sich offen gegen den Mainstream der 5-Parteiendiktatur der sog. „Etablierten“ stellt, die sich offenbar kartellmäßig zusammengeschlossen und verabredet haben, Deutschland korrupt und lobbyistisch herunterzuwirtschaften und sich dabei gegenseitig die Bälle zuzuschieben, damit jeder mal drankommt und profitiert.

    Man sollte sich aber nicht dem Irrtum hingeben, daß man mit dem Schwerpunkt des Antiislamismus bei den Bürgern entscheidend punkten und gar auf Bundesebene irgendetwas bewegen kann. Nicht nur weil die Linken und ihre alles beherrschenden Medien dieses Thema gnadenlos und erfolgreich nutzen, um auch noch die liberalste konservative Partei oder Gruppierung in die rechtsextreme Ecke zu drücken und damit in Deutschland entscheidend zu diskreditieren. Sondern vor allem, weil dieses Thema die Masse der Deutschen nicht wirklich interessiert. Zum einen weil es die Mehrheit auch gar nicht unmittelbar betrifft, vor allem aber, weil die Deutschen ganz andere Sorgen haben.

    Natürlich lesen in ganz Deutschland nicht nur die konservativen Bürger mit großer Bestürzung immer wieder über die erschreckende Ausländer-Kriminalität in Berlin oder über die unglaublichen kriminellen Machenschaften und das Ausmaß des organisierten Verbrechen des Miri-Clans in Bremen und über das absurden Gewährenlassen durch den Staat und dessen Hilflosigkeit, aber das war es im Großen und Ganzen auch schon. Die Masse der Bürger lebt nicht in den Zentren des Multi-Kulti-Wahns und ist davon auch nicht unmittelbar berührt.

    Selbst in einer multi-kulturellen Hochburg wie Berlin ist die Stadt nicht gleich Kreuzberg oder Neukölln, sind viele Berliner von den extremen Auswüchsen gar nicht direkt betroffen, weil sie entweder die betreffenden Stadtteile meiden oder in ihren Bezirken eine Überfremdung noch nicht stattfand. Diejenigen Berliner die in den Problemvierteln noch wohnen sind entweder Befürworter dieses Irrsinns oder haben sich überwiegend damit abgefunden.

    Was aber in praktisch allen Berliner Stadtteilen tagtäglich stattfindet ist die Verarmung der Bürger, das Aufsuchen zigtausender Berliner von Ämtern und Behörden, zum Empfang von HIV, Wohngeld und anderen staatlichen Almosen. Der Bürger weiß genau, daß er dies nicht den Ausländern zu „verdanken“ hat oder diese daran schuld sind, sondern eine volksverräterischen Clique von Politikern verantwortlich ist, die den Staat in erster Linie als vom Bürger subventionierten Selbstbedienungsladen und zum Ausleben von parteipolitischen und persönlichen Machtspielchen sehen.

    Wie gesagt, die Masse der dt. Bürger hat ganz andere Sorgen und Ängste, nämlich die vor dem sozialen Abstieg und dem Verlust des fleißig und mühsam erarbeiteten mehr oder weniger bescheidenen Wohlstandes. Und dies quer durch alle Schichten, mit Schwerpunkt beim Mittelstand. Wenn es anders wäre und das Thema Islamisierung und Überfremdung den Deutschen wichtig wäre und die Masse davor Sorge hätte, dann hätten beispielsweise die Bremer Bürger nicht die einzige Partei die dieses Thema im Zusammenhang mit der ausufernden Kriminalität in der Stadt im letzten Wahlkampf als Schwerpunkt hatte und offen propagierte, die BIW, erneut mit weitgehender Ignoranz praktisch abgestraft.

    Wenn dieses Thema die Deutschen wirklich interessieren würde, dann würden nicht die Pro-Bewegungen unter „Sonstige“ in der praktischen Bedeutungslosigkeit verharren. Es ist eben ein Unterschied die Bürger eines Stadtteiles kurzzeitig gegen einen Moscheebau zu aktivieren und die realpolitischen Alltagsthemen darüber zu vergessen oder in den Hintergrund treten zu lassen.

    Ein weiteres aktuelles Bsp. ist Baden-Württemberg. Eine jahrzehntelange Hochburg der Konservativen wechselt praktisch über Nacht zum extremen gegensätzlichen politischen Gegner über. Und zwar zu dem, der Antreiber und Organisator der Entdeutschung, der Überfremdung und des Multi-Kulti-Wahnes ist. Es ist eine absurde Posse, daß man heute einen Wahlkampf in Stuttgart mit dem Thema eines Bahnhofes und der dabei stattfindenden Rettung von ein paar Piepmätzen und Bäumen gewinnen könnte und nicht mit realpolitischen Themen!

    Wir nähern uns in Deutschland langsam aber sicher der Situation der Weimarer Republik. Der Bürger will diese Scheindemokratie nicht mehr, hinter der sich die Etablierten verschanzen. Und die 5-Parteiendiktatur ist bewegungsunfähig und nur noch auf den Machterhalt fixiert, frei nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“.

    Geht man in die jüngste dt. Geschichte dahin zurück wird man feststellen, daß die NSDAP die entscheidende Wahl gewonnen hat und die Macht übernahm nicht aufgrund, sondern trotz ihres offen propagierten Antisemitismus. Nur weil man sich den seinerzeitigen realpolitischen Themen gewidmet und es verstanden hat sich als die einzige Partei darzustellen, die stark genug ist, den sozialen Frieden und Wohlstand im Lande wieder herzustellen hat man diese Partei quer durch alle Schichten der Bevölkerung in dieser Stärke gewählt und war eine politische Machtausübung möglich. Und nur weil sie nach der Machtübernahme Wort gehalten hat und tatsächlich das Land innerhalb kürzester Zeit von einem resignierten, von den 1.WK-Siegermächten ausgesaugten, gedemütigten und wirtschaftlich und politisch schwachen Land zu einer entscheidenden und weltweit bedeutenden Wirtschaftsmacht mit den entsprechenden sozialen Vorteilen für die Bevölkerung machte konnte sie sich tatsächlich im Volk etablieren.

    Das Bsp. Baden-Württemberg zeigt aber auch eines deutlich, die Möglichkeiten für einen extremen Wählerumschwung und einen polit. Richtungswechsel sind heute durchaus gegeben. Die NPD z. B. ist zwar auf Bundesebene auf Dauer „verbrannt“. Auf kommunaler und regionaler Ebenen hat man mit realpolitischen Themen aber durchaus Erfolg, was bis vor einigen Jahren undenkbar war.

    Nun kann man sagen, aber in Holland funktioniert das doch, daß man mit dem Themenschwerpunkt “Islamisierungsgefahr” polit. Macht erreicht. Man sollte dabei aber nicht vergessen, daß die Holländer zwar äußerst liberal sind, aber im Gegensatz zu Deutschland in der Masse auch traditionelle und konservative Werte wie Monarchieverbundenheit, Nationalstolz und Patriotismus usw. hochhalten. Insbesondere im holländischen Bürgertum, daß sich immer noch in der Nachfolge der einstmals stolzen und weltweit erfolgreichen holländischen Kaufmannsgilde sieht gibt es sehr wertkonservative Strömungen. Diese Menschen sehen natürlich zum einen ganz sachlich und nüchtern und zum anderen als Patrioten die Gefahren einer Überfremdung und Islamisierung und man kann diese Bürger daher auch für dieses Thema aktivieren.

    Ganz anders in Deutschland. Hier hat man es durch jahrzehntelange erfolgreiche Umerziehungsmaßnahmen und Gehirnwäsche im Rahmen der alliierten Nachkriegs-Reeducation und vor allem durch die umfassende linke Umwälzung der gesamten Gesellschaft seit dem Ende der 60-iger Jahren erreicht, praktisch sämtliche konservativen Werte und Traditionen als nazistisch, preussisch-militant und nationalistisch zu diskreditieren und weitgehend auszumerzen. Von einem Volk, daß seine Identität und sein Selbst-und Nationalbewußtsein verloren hat kann man nicht erwarten, daß es zu solchen Themen aktiv wird, da es darin keine Gefahr erkennt.

    Eine liberale konservative Partei hat in Deutschland sicher Potential. Aber nur, wenn sie sich den wirklichen Sorgen und Ängsten der Bürger und den entsprechenden realpolitischen und aktuellen Themen annimmt und Alternativen aufzeigt.

    Wenn es „Die Freiheit“ zumindest bis zur nächsten Bundestagswahl nicht schafft sich mit realpolitischen Themen zu etablieren befürchte ich eine ähnliche Bedeutungslosigkeit wie es schon viele andere Parteien getroffen hat. Die Berlin-Wahl wird sicher ein gewisser Prüfstein sein, zumal man gerade in dieser Stadt es ja mit einem enormen links-grünen Kräftepotential zu tun hat.“

    Aus meiner Sicht macht man hier also einen großen politischen und wahltaktischen Fehler, weil dieses Thema in Deutschland eben zum einen nicht sehr präsent ist, und man zum anderen damit sofort in die rechte Ecke gedrückt wird, was hier im Lande absolut fatal und politisch tödlich ist.

    Man hätte sich vorrangig massiv als bürgerlich-wertkonservative Partei positionieren sollen, die in erster Linie die ernsten sozialen und gesellschaftlichen Probleme der Bürger angeht, die diese wirklich interessieren und sorgen. Das Thema Islamisierung gehört aus meiner Sicht zumindest heute noch nicht dazu.

    Man hat hier völlig unnötig dem politischen Gegner alle propagandistischen Trümpfe in die Hand gegeben, die dieser natürlich weidlich ausschlachtet.

  77. #92 Stolzer_REP-Waehler (31. Aug 2011 08:38)

    Die Freiheit macht sich mit ihren “Nazis raus” Plakaten genau so lächerlich wie Pro Köln mit ihren Israel-Flaggen. Man kann doch keine Partei ernst nehmen, die sich derart bei linken Medien und Politikern anbiedern will.

    Das ist allerdings wahr. Kein Fähnchen oder Plakat ohne konkreten Sinnbezug! Vorauseilender Gehorsam, sei er noch so gut gemeint, hat mich schon immer geärgert.

    Allerdings ärgert und verwirrt beides die linken Gesellen…

  78. „Linke “ PR durch die Süddeutsche, nur negativ versteht sich von selbst:

    Geert Wilders im Schlussverkauf

    München – Für Fans war es immer schon etwas teurer, Idole live und aus der Nähe zu erleben. Der Niederländer Geert Wilders gilt in der Szene der europäischen Islamfeinde als Star. Und dabei zu sein, wenn der Rechtspopulist aus Venlo redet, ist manchem seiner deutschen Anhänger 100 Euro wert – zuzüglich Vorverkaufsgebühr. So viel soll zumindest zahlen, wer in der ersten Reihe sitzen will, wenn Wilders an diesem Samstag nach Berlin kommt. Dort, an einem noch geheim gehaltenen Ort, will die Partei ‚Die Freiheit‘ des aus der CDU-Fraktion ausgeschlossenen Landesabgeordneten René Stadtkewitz Wilders auftreten lassen. Und diesen Höhepunkt ihres Bemühens, bei der Wahl Mitte September ins Berliner Abgeordnetenhaus einzuziehen, sollen Wilders deutsche Fans mitfinanzieren.

    http://www.sueddeutsche.de/85138a/174964/Geert-Wilders-im-Schlussverkau.html

  79. Die Linken freuen sich doch nur wenn PRO und DIE FREIHEIT sich bekämpfen. Tut ihnen doch nicht den Gefallen.

    Denkt immer daran:

    „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte “

    Deshalb sollte Die Freiheit der Klügere sein und PRO am besten ignorieren und die Kräfte für den Wahlkampf bündeln.

  80. Mich interessiert weniger, wie stylish Menschen gekleidet sind, sondern wer oder was in den Klamotten steckt.

    Es geht doch nicht um „stylisch“, Tiefseetaucher! Es geht darum, dass einer, der für sein Anliegen öffentlich wirbt, angenehm rüberkommen sollte. Ein Anzug, der zwei Nummern zu klein ist, geht da überhaupt nicht, und die Schuhe sollten nicht aussehen, als seien sie im letzten halben Jahr kein einziges Mal geputzt und poliert worden. Geert Wilders, der hier gern als Vergleichsgröße bemüht wird, hat das kapiert: Er sieht immer wie aus dem Ei gepellt aus.

    #110 johann:
    Wann gab es denn bei PI die Überschrift „Geert Wilders im Schlussverkauf“? Oder wie meinen Sie das, dass man „bei der SZ … jetzt sogar komplette Überschriften von PI“ übernimmt?

  81. #104 Newbie111 (31. Aug 2011 10:27)

    Sie haben es sehr präzise auf den Punkt gebracht.

    Es wäre ratsam der Partei Die Freiheit diese Ansichten unbedingt als Rat mit auf ihren Wahlkampf – Weg mitzugeben.
    Wie Sie es schon geschildert haben sind die Empfindungen, was die Islamisierung Deutschlands angeht, sehr unterschiedlich.
    Die Eindämmung der Islamisierung sollte die Freiheit in ihrem Parteiprogramm fest verankert wissen, aber in den Wahlkampf gehört das Aufgreifen der existenziellen Probleme, die uns Bundesbürger tatsächlich belasten!

  82. hier sind die videos uber libyen gewalt. s.g. rebellen abschlachten eigene feinde, städte misrata usw.
    solche bilder wurden immer geheimgehalten, werden nie gezeigt oder „demokratisch“ erklärbar. ist das fuer „multi-kulti“ ueberraschung?
    das ist auch ein aktuele „demokratische zukunft“ fuer libyen, „friedensreligion“…
    aber VORSICHT! nicht fuer schwache nerven, shock-video, zum kotzen.

    http://www.obamaslibya.com/

  83. #51 WahrerSozialDemokrat (31. Aug 2011 00:01)

    #44 trainspotter (30. Aug 2011 23:49)

    „Der braucht keine Flyer, Plakate zu verteilen! Aufgabenteilung ist wichtig.

    P.S. Beisicht und Co stehen auch nur auf der Bühne…“

    Woher weißt du das? Schon mal bei einem „Landesaktionstag“ (Verteilaktionen in NRW-Städten), dabei gewesen, an denen sich möglichst viele Mitglieder aus allen Kreisverbänden beteiligen sollen und das auch tun? Wer von den Funktionären „Dienst“ hat, muss antreten. Ich habe sie alle schon verteilen gesehen, z.B. Beisicht in Bonn. Er wurde in einen besonders bereicherten Stadtteil entsandt, und obwohl er ja einiges gewohnt ist, standen ihm die Haare zu Berge …

    Sie helfen auch immer beim Plakatieren, wenn es ihnen zeitlich möglich ist, und selbstverständlich sind sie auch sehr, sehr oft an den Infoständen zu finden, und das nicht nur in Köln!

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