Erneuter Lehrer-Brandbrief in Berlin

An der desolaten Situation in vielen Berliner Brennpunkt-Schulen scheint sich nach der Rütli-Affäre nichts geändert zu haben – außer, dass diese eine Schule mit 27 Millionen Euro Steuergeldern zu einem künstlichen Vorzeige-Objekt transformiert wurde. An anderen Schulen dagegen brennt es weiter. Wo Migranten (und wir sprechen hier von Migranten, die sich nicht mit der westlichen Gesellschaft identifizieren und sich oft feindselig gegen sie verhalten, also in der Regel Moslems) in Mehrheitspositionen kommen, ergeben sich immer wieder die gleichen Erscheinungen: Gewalt gegen Mitschüler und Lehrer, Disziplinlosigkeit, Lernunwilligkeit, Destruktivität, Zersetzung.

(Von Michael Stürzenberger)

Der erneute Brandbrief von Lehrern aus der Berliner Heinrich-Mann-Schule zeigt, dass die regierenden Politiker das Problem ganz offensichtlich aussitzen wollen und nichts unternehmen. Die erschütternden Zustände beschreibt der Berliner Kurier in seinem Artikel „Diese Schule ist die Hölle“ :

Sie wollen nichts lernen, nur prügeln und zerstören: Viele Schüler in den Problem-Vierteln Neuköllns treiben ihre Lehrer in den Wahnsinn. Fünf Jahre nach dem Hilferuf der Rütli-Schule schlagen Pädagogen im Bezirk jetzt wieder Alarm: Sie schrieben dem Senat einen verzweifelten Brandbrief.

Der Lehrer-Aufschrei erreicht Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) in der heißen Phase des Wahlkampfs. Das Kollegium der Heinrich-Mann-Schule in Buckow klagt über „zunehmende Respektlosigkeit, Gewaltbereitschaft und Gewaltausübung“. Schüler zerstören Möbel, pinkeln ins Treppenhaus, werfen Müll auf den Boden. Die Lehrer berichten laut „Spiegel“ über geringe Lernbereitschaft und miese Deutschkenntnisse, sogar bei Kindern ohne Migrations-Hintergrund.

Dass dem Problem nicht mit noch mehr Sozial-Arbeitern, Sozial-Projekten, Sozial-Hilfe, Verständnis, Nachsicht, Toleranz und Kultur-Sensibilität beizukommen ist, beweist gerade das Beispiel dieser Schule:

Jahrelang habe sich die Schule mit Sozial-Projekten um einen besseren Ruf bemüht, doch jetzt seien die Lehrer endgültig erschöpft. Erst im April wurde ein Lehrer „mehrfach beleidigt und körperlich bedroht“. Das Kollegium wünscht sich eilige Hilfe von Psychologen und weiteren Sozialarbeitern an der integrierten Sekundarschule.

Die dramatischen Schilderungen des Lehreralltags erinnern stark an die Zustände an der Rütli-Schule im Frühjahr 2006. Ein Brandbrief des Kollegiums sorgte damals für heftige Debatten zur Bildungsmisere. Sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, dürfte auch ein Ziel der Lehrer von der Heinrich-Mann-Schule sein.

Zum Thema auch ein Video von Spiegel TV und ein Spiegel-Artikel mit dem Titel: „Zerstörung, Müll, Urin„.

Diese Entwicklungen sind die spürbarsten Zeichen der Mohammedanisierung Deutschlands. In den kommenden Jahren werden aufgrund der verhängnisvollen demographischen Entwicklung immer mehr Kindergärten und Schulklassen von muslimischen Mehrheiten bereichert sein. Überall dort werden die von ihrer „Religion“ indoktrinierten Kinder versuchen, ihre völlig andere Lebensweise der Minderheit aufzupfropfen. Und sie werden die „Ungläubigen“ spüren lassen, wer die minderwertigen Menschen und wer die „Herren“ sind. Dies ist keine pauschale Verallgemeinerung, sondern das Wissen um die Mechanismen, die dem Islam seit 1400 Jahren als integrale Bestandteile innewohnen. Eine Weltanschauung, die der zivilisierten, toleranten und freien Welt durch ihre starren und aggressiven Dogmen den Krieg erklärt hat.

Spürnase: Fragezeichen