Während der Unruhen in den britischen Großstädten hatte Premier Cameron nach mehr Härte gerufen, die Gerichte folgten Tag und Nacht und verknackten die Verbrecher am laufenden Band. Das konnte in der deutschen Linkspresse natürlich nicht unwidersprochen bleiben. Die Journaille schrieb einmütig, Strenge sei das falsche Mittel, das werde sich nicht auszahlen, und die Gerichte seien viel zu hart, so könne die Justiz doch nicht vorgehen, Gott bewahre. Wie sich aber in der Zwischenzeit herausgestellt hat, waren genau die rasanten Verurteilungen das richtige Mittel, die Gewalt innert Tagen zu beenden. Law and Order!

Lesen Sie dazu, was Andreas Unterberger geschrieben hat! Und in der aktuellen WELTWOCHE wird dagegen über das reiche Genf in der vorbildlichen Schweiz geschrieben:

Angriffe auf Politiker, Diplomaten, 300 Einbrüche jeden Monat, Messerstechereien und ein blühender Drogenhandel: Genf ist ein rechtsfreier Raum geworden. Die verantwortliche Staatsrätin redet sich heraus, weder linke noch rechte Politiker nehmen ihre Verantwortung wahr…
Inzwischen gibt es in Genf monatlich über 300 Einbrüche und jede Woche rund zehn Messerstechereien, während die Drogenhändler ihre Konflikte mit Schusswaffen austragen. Prügel und Pöbeleien werden gar nicht mehr gezählt. Junge wagen sich abends nicht mehr aus dem Haus, weil Schlägerbanden aus Frankreich auf den Strassen Terror verbreiten.

Weiter unten erfahren wir dann:

Gegen den Mangel an Sicherheit taugen die homöopathischen Mittelchen der Behörden nicht. Man muss den Delinquenten den Krieg erklären und gegen den Drogenhandel vorgehen. Genf ist zur Drehscheibe des Drogenhandels geworden. Die Strafen sind lächerlich. Es gibt heute neben 5000 in Genf angemeldeten Drogenabhängigen 3000 aus Frankreich stammende, die hier leichter an Stoff kommen und denen Kleinkriminalität mehr einbringt als in den Aussenvierteln von Lyon. Es braucht einen energischen Einsatz, um diesen Drogenjahrmarkt, zu dem Genf geworden ist, zu beenden.

Die Probleme mögen in jeder Großstadt andere sein, Drogen in Genf, brennende Autos in Berlin, aber nur mit Härte wird man solche Zustände bekämpfen können. Wer die Drogenhändler in Genf sind, kann sich natürlich auch jeder denken!

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38 KOMMENTARE

  1. Die Journaille schrieb einmütig…

    Tja, bei falschen Schlüssen ist die Journallie immer einmütig.

  2. Erschreckenderweise waren unsere linksgrünen Systemmedien und Politiker voll mit Verständnis für Randalier, Plünderer und Brandstifter.

    Der Tenor war immer wieder, dass wenn einer sich benachteiligt fühle er das Recht habe Häuser an zu zuzünden und zu plündern. Der Kapitalismus, der Rassismus, Rechtspopulisten, die Regierung, usw. seien Schuld aber niemals der kriminelle Plünderer.

    Und die Foren unserer Linkspresse war voll mit Kommentaren die den Straftatbestand der Aufforderung zu einer Straftat erfüllt haben. Und die wurden komischerweise von unseren Linksjournalisten nicht zensiert.

    Wären die Plünderungen und Brandschatzungen in Deutschland passiert wäre es deshalb nicht so glimpflich abgegangen wie in England.

  3. Wer die Drogenhändler in Genf sind, kann sich natürlich auch jeder denken!

    Ich tippe mal auf Maenner?

    (Haette ich an etwas bestimmtes denken sollen oder was soll dieser suggestive Schreibstil?)

  4. Apropos brennende Autos in Berlin.

    Das weit links stehende Frühstücksfernseh von Sat1 hat heute Morgen zusammen mit einem Feuerwehrmann gezeigt, wie man effektiv ein Auto in brand setzen kann.

    Selbstverständlich diente die Demonstration nur dazu, die Gefahren aufzuzeigen, in die sich politisch unmotiverten Täter begeben.

    Frühstücksfernseh auf Sat1 = Telekolleg für linksextreme und die, die es werden wollen.

  5. #6 DK24 (29. Aug 2011 09:30)

    Bsirske warnt vor sozialen Unruhen in Deutschland
    Bildungsarmut und Perspektivlosigkeit könnten auch in Deutschland in ferner Zukunft Gettobildung und Krawalle auslösen. Bsirske fordert eine Re-regulierung des Arbeitsmarktes.

    Mit seiner Warnung zu Krawallen liegt Bsirske ausnahmsweise mal richtig!
    Wir haben bereits jede Menge türkische und bildungsarme Ghettos in deutschen Städten.

    Wie er allerdings türkische H4-Empfänger mit einer Re-regulierung des Arbeitsmarktes zum Arbeiten bringen will, ist mir absolut nicht klar!

  6. >nur mit Härte wird man solche Zustände bekämpfen können.

    und einem Menschenbild, dass auf der FREIHEIT des Einzelnen und (als Kehrseite) seiner VERANTWORTUNG beruht.


    „Wenn ein Verbrecher sich vor dem Richter damit entschuldigen will, dass seine Mutter einen Hang zum Stehlen gehabt habe, und insbesondere in der Zeit, als sie mit ihm schwanger ging, dann holt der Richter ein Gutachten des Gesundheitskollegiums über seinen [Anm. E.: des Verbrechers] Gesundheitszustands ein und erklärt, dass er [der Richter] es mit dem Dieb zu tun hat und nicht mit der Mutter des Diebes” (Kierkegaard, Entweder-Oder, Der Widerschein des antiken Tragischen im modernen Tragischen).

  7. Warum in die Ferne schweifen oder nur die großen Städte betrachten:

    Selbst im beschaulichen Pforzheim trauen sich die ehemaligen Deutschen nicht mehr auf die Straße, auch nicht in Bad Godesberg (dem ehem. Genf vom Rhein) oder im „Angstraum Altenessen“!

    Wir wissen natürlich ob der Ursachen aber für RAF-Greis Ströbele wären wir „Brandstifter“, die zündeln würden, dabei brennt die Hütte doch schon längst!

  8. Der Terror in europäischen Städten zeigt die Auferstehung alter Kampfmoral.
    Was SA und SS konnte, kann auch die Linke vereint mit dem islamischen Faschismus.
    Sozusagen Faschismus doppelt. Die Linke verehrt Fidel Castro und wo der Castro verehrt wird, kann Hitler nicht weit sein, schließlich kommen beide aus dem gleichen Stall.
    „Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“ Und so brennen im Sinne Goebbels die Linken Autos ab, in Berlin der Reichshauptstadt.
    Die Linke heizt ein, für alle Fälle. Früh übt sich wer ein Zündelmeister sein will. Zündel, Zündel, zuerst brennt das Auto dann der Mensch, dann die Straßen, dann das ganze Land.
    Sie haben es begriffen die Linken, in wessen Tradition sie stehen.

  9. Ja, die fehlende Strenge unserer Justiz gegenüber manchen Zugewanderten.

    Da werden ganze Bücher geschrieben über die Notwendigkeit der Bestrafung bei Verbrechen, nur scheint kaum ein Richter hier die Nase hineingesteckt zu haben, denn seltsamerweise bestrafen sie nicht oder kaum.
    Ist das nicht eine direkte Aufforderung zu neuen Taten?
    Ich denke ja.

    Aber ausgerechnet bei Deutschen, manchmal sogar Nichtätern (!), kennt man dieses schöne Prinzip der Bestrafung plötzlich wieder!

    Woran mag das wohl liegen?

  10. OT
    Salafisten-Verein „Einladung zum Paradies“ aufgelöst!

    (NOZ-NEWS) – Ein Jahr lang war der radikal-islamische Verein “Einladung zum Paradies” (EZP) in Mönchengladbach tätig – und ein Jahr lang kamen Anwohner nicht zur Ruhe. Vor allem, weil die vom Verfassungsschutz beobachtete Vereinigung zunächst plante, eine Islamschule in der Stadt anzusiedeln, protestierten viele Bürger monatelang. Nun hat sich der radikal-islamische Verein „Einladung zum Paradies“ aufgelöst, dies bestätigte am Freitag ein Sprecher des Landgerichts Mönchengladbach.

    http://noz-news.com/islam/deutschland/3126-salafisten-verein-einladung-zum-paradies-aufgeloest.html

  11. @ 6 DK24 (29. Aug 2011 09:30)

    Bsirske warnt vor sozialen Unruhen in Deutschland

    Bildungsarmut und Perspektivlosigkeit könnten auch in Deutschland in ferner Zukunft Gettobildung und Krawalle auslösen. Bsirske fordert eine Re-regulierung des Arbeitsmarktes.

    Dazu passt folgende Meldung !

    “ Betriebe finden gute Lehrlinge nicht mehr so leicht wie früher“

    (Früher hatte JEDER zumindest mal mindestens einen Hauptschulabschluss!
    So viele Schulabbrecher wie derzeit gab es doch noch NIE !)

    «Lage wird schwieriger»

    http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/memmingen/Memmingen-lehrling-Betriebe-finden-gute-Lehrlinge-nicht-mehr-so-leicht-wie-frueher;art2758,996800

    So, jetzt frage ich mich was mit den hochqualifizierten Zuwanderer-Kindern in der 3. und 4. Generation ist?

    Was ist mit den im großen Stil importierten Fachkräften ?

    Sind die jetzt alle Professor geworden oder warum steht diese Gruppe den Lehrlingsbetrieben nicht zur Verfügung?

    Ist die soziale deutsche Hängematte etwa bequemer ?

  12. Ja, tyisch kewil!

    Du schreibst: „Wie sich aber in der Zwischenzeit herausgestellt hat, waren genau die rasanten Verurteilungen das richtige Mittel, die Gewalt innert Tagen zu beenden. Law and Order!“

    Das beweist ja gar nichts! Hätte die Polizei friedlich deeskaliert, bis nix mehr zum Plündern da gewesen wäre, wie es das Allheilmittel in Deutschland ist, das Deeskalieren, dann hätte das Plündern und Brandschatzen noch viel früher aufgehört. Und nun beweise mal das Gegenteil. 🙂

  13. @ #16 Runkels Pferd (29. Aug 2011 10:47)

    Der Vogel hat längst schon wieder einen neuen
    „Medina Verein“ gegründet mit einem neuen Proforma Betreiber , auch wenn dies geleugnet wird.

    Im Internet wird seit kurzem „Ilhami Gezer“ als Geschäftsführer von Medina angegeben.

    Es wird vermutet, dass der Vereinsname nicht kein zufall ist. Es besteht eine Namensgleichheit zu einem „angeblich“ gemäßigten und gut beleumundeten muslimischen Verein aus Nürnberg.

    Und ? war Salatfistel Vogel nicht schon öfters in Nürnberg?!

    https://www.muslimtube.de/de/impressum

    und

    http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/kaufen-salafisten-ausflugslokal-1.750294

  14. Wie wir im obigen Artikel erfahren, ist die Linke nicht ohne Traditionsbewußtsein.
    Noch zeigt sie sich schüchtern in ihren Aktionen.
    Da sind ihre Verbündeten doch ein wenig frecher, haben sie doch vor einiger Zeit bei einer Demo in den Niederlanden: Juden ins Gas gebrüllt, während NL-Sozialisten mutig vor dem -Juden-ins-Gas- Gebrülle her marschierten.

    Ja so sind sie, der Honecker, der Castro und Mao, Hitler und Goebbels und ihre Zöglinge die Deutschen Linken.
    Für uns das Gas, für sie Sekt und Kaviar.

  15. Slogan Der Schweizer SVP:

    WÄHLT NICHT DIE ANWÄLTE DER KRIMINELLEN!

    WIE trefflich. Man muss sich den Grad Der Degenerierumg und Dekadenz einer Gesellschaft die sich von Verbrecheranwälten regieren lässt mal vorstelle. Die Menschen sind sich gar nicht bewusst wie schockierend tief wir bereits gefallen sind . Und die Halsabsxhneiderreligion das tüpfterl auf dem i.

    5vor2012!!!

  16. Bei der Gelegenheit noch einmal ein phänomenaler Satz einer gewissen Petra Sorge zu England (CICERO ist nach dem Weggang von Weimer, seitdem also diese Pflaume Naumann dort das Sagen hat, völlig auf den Hund gekommen!):

    „Viel beängstigender als die harten Töne von Seiten der Behörden ist jedoch eine Stimmung in der Mitte der Gesellschaft, die den Unruhen immer weniger Verständnis entgegenbringt.“ http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_gefahr_geht_vom_opfer_aus/

    Darin dieser klasse Pat Condell:
    http://www.youtube.com/watch?v=9pAC0YSmK0g

    @ Eichsfelder: Wirklich erstaunlich, daß es die Täterversteher also auch schon zu Kierkegaards Zeiten gegeben hat. Schöne Ausgrabung, danke!

  17. Das ist eben der Unterschied in Britannien. Wenn etwas passiert wird schnell und klar eingegriffen. Die konsequente Law and Order Politik in Amerika hat die Gewaltanwendungen massiv gesenkt (in Problemquartieren bis zu 80-90%). Die haben nicht auf Streetworker und sonstige Sozialarbeiter gesetzt, sondern auf das Gesetz und haben damit Erfolg!

  18. Genf mit seinen fast 50% Ausländeranteil (ohne Eingebürgerte) ist das das kriminelle Zentrum der Schweiz. Zusätzlich kommen noch all die Gewalttouristen aus den französischen Vorstädten nach Genf, doch die Stadt unternimmt nichts.

  19. Wenn die Antifanten und ihre Spielgefährten innerhalb von 24 Std. durch einen Schnellrichter in den Knast befördert werden, hätte sich der der Spuk mit Krawallnächten und brennenden Autos in kürzester Zeit erledigt. Wieviel Beweise brauchen unsere Regierenden denn noch?

  20. Und das in der beschaulichen Schweiz. Dass es so schlimm in Genf aussieht hätte ich nicht gedacht. Wenn dann noch jemand die Problematik leugnet und nichts tut, habe ich null Verständnis. Die weiche Hand, die lächerlichen Strafen – das bringt doch überhaupt nichts. Die Täter / Drogendealer lachen sich doch ins Fäustchen. Genau hier liegt doch das Problem: Wenn Strafen nicht ernstzunehmen sind, denken die doch : Ist egal, machen wir weiter so. Härte ist das einzigste Mittel dagegen. Wer sich nicht nach Recht und Ordnung verhält, sollte dafür bestraft werden. Und das Thema Abschiebung von kriminellen Ausländern sollte nicht zum Tabu stilisiert werden. WIR in Europa (sollten) entscheiden, wen wir hier haben wollen.

  21. In Deutschland empfinde ich die Kuscheljustiz als asozialer als die Täter. Die Justiz ist an menschlicher Asozialität und Widerlichkeit kaum zu toppen.

  22. Und das liegt auch daran, dass Richter teilweise noch der 68er Generation angehören. Die laxe Haltung setzt sich da aber auch auf die jüngeren durch. Es ist traurig, dass Kristen Heisig tot ist. Wir hätten sie noch gebraucht in Berlin. Das da kaum ein Richter den Arsch in der Hose hat, härter zu bestrafen ! Das Gesetz läßt mehr zu, aber oft gibts da Straf- Spannen. Nur Konsequenz bringt was !

  23. Hier in Berlin und auch anderswo wie Hamburg sollte man die Autozündler, die Links-Krawallisten ergreifen. Das muss doch möglich sein. Gibts denn nie Zeugen, die was sehen ? Oder sind das alle Leute wie die 3 Äffchen : Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen ????

  24. In der feingliederigen Schweiz mit drei sprachlichen Landesteilen und ihren 26 Kantonen (ländliche versus eher städtisch geprägte), den beiden Konfessionen (katholisch/reformiert), ist die jährliche Zuwanderung von rund 100’000 Personen (eine veritable Schweizer Stadt!) schwer verkraftbar. Mittlerweile gibt es Gemeinden/Städte mit über 50% Ausländeranteil. Durch bilaterale Verträge mit der EU hat die Schweiz den Einfluss zur Steuerung der Zuzüger weitgehend verloren.

    Die Zuwanderung aus Deutschland ist, trotz ihres grossen Anteils, noch dennoch ein geringeres Problem. Deutsche sind ausgebildet und meist qualifiziert und vor allem im allgemeinen integrationswillig. Bei Kosovaren und anderen sieht das leider anders aus. Integrationsresistente Zuwanderer sind in Massen für unser Gemeinwohl nicht länger verkraftbar.

    Die SVP hat uns vor Jahren im Wesentlichen davor bewahrt, in den EWR einzusteigen. Vor den Wahlen im Oktober bringt sich die wählerstärkste Partei nun in Position mit dem populären Anliegen zur Begrenzung der Zuwanderung. Wobei innerhalb der Partei die Personenfreizügigkeit bzw. ihre Aufkündigung durchaus kontrovers gesehen wird.

    Zu meiner Verärgerung hat sich die Schweizerische Bischofskonferenz in die Debatte eingeschaltet. Anstatt sich als Hirte zu seinen Schäfchen zu bekennen, schlagen sie sich auf die Seite des Wolfs. Es ist wirklich unglaublich, dass die Kirchenoberen nicht erkennen, dass der Islam eben gerade nicht für Toleranz und Frieden steht, sondern vielmehr für Vorherrschaft und Gewalt. Was einzelne Moslem-Vertreter beschwichtigend von sich geben, ist doch durch ihren Koran klar als Lüge zu erkennen. Obwohl ich mich schon längst vor jeglicher Hirtenschaft befreit habe, so sind mir christliche Werte, im Lande mit dem Kreuz in der Flagge, dennoch bedeutsam.

    Durch die Massenzuwanderung drohen unsere Infrastrukturen zu kollabieren, Wohnungsbau und Raumplanung (Zersiedelung, Strassen, Bahnen), Schul- und Bildungswesen, Sozialsysteme und Arbeitsmarkt … die wachsende Islamisierung mit den einhergehenden Problematiken belasten unser Gemeinwesen zusätzlich. Durch die direkte Demokratie ist die Bevölkerung handlungsfähig und das ist gut so! Bereits mehrfach haben Volksabstimmungen gezeigt, dass Volk und Stände (Kantonsmehrheit) nicht die Mehrheitsmeinungen der „classe politique“ teilen.

    Wenn in links-regierten Städten (Genf, Basel, Zürich) die öffentliche Sicherheit nicht mehr flächendeckend durchgesetzt wird, wenn also rechtsfreie Räume entstehen, so sind die Regierungen und die Polizei dazu verpflichtet, entschieden dagegen vorzugehen, denn die staatliche Rechtshoheit ist jederzeit und überall sicherzustellen.

  25. Natürlich kann man mit Härte Probleme bekämpfen. Schauen wir uns mal totalitäre Systeme an. In Minsk – Weißrussland – brennen keine Autos,ist die Kriminalitätsrate gering. Warum? Weißrussland hat die härtesten Gesetze in Europa. Autos abfackeln würde garantiert als terroristische Tat geahndet werden. Auf Terrorismus steht in Weißrussland die Todesstrafe? Die Mehrheit der Bevölkerung möchte die Todesstrafe beibehalten. Warum wohl?

  26. Danke für den Tip für das neue Pat Condell-Video. Er zieht ja gewaltig vom Leder („human vermin“), trifft aber, wie immer, voll und ganz ins Schwarze. Tut richtig gut, jemanden mal wieder Klartext reden zu hören.
    Da doppelt genäht besser hält, hier nochmals der Link:
    http://www.youtube.com/watch?v=9pAC0YSmK0g

  27. Hallo,
    grundsätzlich kommt man jedem Menschen bei, entweder über das Geld oder über den Entzug der Freiheit in einem richtigem Knast. Knast ist wenn man weggesperrt wird und das im warsten Sinn des Wort. Das war bis vor ca. 30 Jahren auch so, dann kam das rot grüne Pack mit seinen Einstellung zu Gut und Böse an das Ruder. Damit hat sich dann alles hin zu dem Zustand verändert den wir heute so beklagen. Rot und Grün sind die Sargnägel eine jeden Form von Demokratie und führen auf direcktem Weg in den Untergang. Das werden die Leute in diesem Land noch sehr bald merken.

  28. Ihre Maxime hat mir am besten gefallen. Nach dem Motto, wer alt genug ist um zu plündern und zu randalieren, ist auch alt genug hart bestraft zu werden. Und in England werden auch Kinder „weg gesperrt“. Ich war früher kein Freund davon, aber mittlerweile …

  29. Fehler 1) als die Gerichte mit ihren „strengen“ Strafen anfingen, war die Welle der Gewalt entweder am abschwellen oder sogar schon vorbei. Ein „schnelles, klares Eingreifen“ fand zu keinem Zeitpunkt statt. Die britische Polizei war hoffnungslos überfordert.

    Fehler 2) Welche strengen Stafen? Was verteilt wurde waren größtenteils ein paar Wochen bis Monate, die all diese Terroristen auf eine Backe absitzen, auf Staatskosten. Und wieviele dieser Urteile werden das Berufungsverfahren nicht überleben?

    Schönde Märchenstunde, hat aber mit der Realität nichts zu tun.

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