Gestern haben wir den vierten und letzten Teil des Vortrags „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat“ von Stefan Ullrich veröffentlicht. Im Publikum der BPE/PI-Veranstaltung befand sich unter den ein Dutzend christlichen und jesidischen Besuchern aus Afrika, dem Irak, Syrien und der Türkei auch der aus Togo stammende Pastor Simon Babi Boukowou. Er hielt nach Ullrichs Vortrag ein flammendes Plädoyer für das Eintreten für die christlich-deutsche Kultur.

(Von Michael Stürzenberger)

Simon erzählte, dass die Deutschen ihre Kultur nach Togo gebracht hätten, das Land sei zivilisiert und christianisiert worden, was einen wichtigen Schritt nach vorne bedeutet hätte. Aber nun sei Deutschland von der Islamisierung bedroht, und die Deutschen würden vor lauter Selbstkritik nicht mehr ihren eigenen Glauben und ihre eigene Kultur verteidigen, sondern sich aus übergroßem Toleranzverständnis nicht gegen die Unterwanderung wehren. Auf diese Weise verlören sie ihre eigenen Identität.

Hier seine Rede:

Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller

Referent Stefan Ullrich, der Initiator von Deusvult.info, wird übrigens zum 10. Jahrestag der Anschläge von New York und Washington am Donnerstag, den 8.9.2011 um 19 Uhr einen Vortrag in München halten. Thema: Die Verschwörungstheorien zu 9/11. Dazu hat Ullrich auch das Buch „Touring 9/11“ veröffentlicht. Bei seiner Recherche hierzu war er u.a. in Pakistan und den USA unterwegs. Interessierte können die Veranstaltungs-Adresse unter:
» pi-muenchen@gmx.de erfahren.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

54 KOMMENTARE

  1. Als Schwarzafrikaner ist er quasi prädestiniert um den ganzen Gutmenschen mal tacheles die sich anschleichende Abschaffung Deutschlands näher zu bringen. Ohne die Gefahr, dass Linksrote mit der Nazikeule um die Ecke kommen.
    Boukowou for Bundeskanzler!

  2. Ob er wohl auch die Schwarzfeindlichen Artikel von PI kennt wie z.B dass die Ertrinkung von Schwarzen auf Lampesuda keine Tragödie ist. PI und Co. sollten die schwarzen Christen als Verbündete ansehen. Gerade sie kennen sich am besten mit dem Islam aus.

  3. Waere ein guter Zeitpunkt gewesen, die guten alten heidnisch-germanischen Werte des „Christentums“ herauszuarbeiten, so wie der Osterhase, Weihnachtsbaume, Heiligenverehrung der Katholiken etc.

    Oh Wodan, verschone dieses Haus und Freja segne diesen Garten. 🙂

  4. Wieder töten Muslime unschuldige Christen

    Was sagt der Ziehvater der Muslime Her Wulff dazu ???

    Es war vorhersehbar. Nur wenige Tage nachdem radikale Islamisten mitten in Nigerias Hauptstadt Abuja einen blutigen Selbstmordanschlag verübten, setzt sich der Kreislauf der Gewalt zwischen Christen und Muslimen erneut in Gang.

    http://www.taz.de/Kommentar-Gewalt-in-Nigeria/!77242/

  5. Waere schoen, wenn der Mann es in eine der Volksverdummungstalkrunden schafft. Dann koennen sich die Nazinachfolger naemlich ihre Keule dahin stecken, wo sie hingehoert.

    …aber ich denke, dass dies aus bekannten Gruenden nicht passieren darf.

  6. Ich konnte die engagierten und beeindruckenden Aussagen des Pastors aus Togo direkt miterleben. Gut, daß sich PI die Arbeit macht, solche Dinge gekonnt auf Video festzuhalten. Das ist dann sehr informativ für die, die es nicht miterlebt haben, aber auch für die zur Rekapitulation, die es miterleben konnten.

    Der Begriff „christlich-deutsche Kultur“ ist zwar nicht falsch, aber der Bezug zu „deutsch“ führt bei manchen zu einer fast krankhaften Gegenwehr. Mit dem Begriff „christliche europäische Leitkultur“ nimmt man dem Gegner etwas den Wind aus den Segeln (auch wenn nun „Leitkultur“ dasteht).

  7. Es tut mir wahnsinnig leid, aber wenn ich diesen Kameraden sehe und dazu Deutsch-Afrikaner lese, drehts mir den Magen um. Eine Steigerungsform von politisch-korrekt-Sprech gibts wohl nicht mehr?

  8. Genau das habe ich jüngst schon mal kommentiert.
    Die Afrikaner kommen um uns ,was Kultur und christlicher Glaube anbelangt,mit Seife das Maul zu putzen.

  9. Ich habe keine Probleme mit dem Begriff “christlich-deutsche Kultur” und zwar mit Absicht nicht, seit ich gemerkt habe, was hier auf uns zu läuft.

    Haarspalten und bloß nicht Verallgemeinern – dass sollen andere tun. Es wird immer einfacher werden, denn es geht hier um das Überleben dieser Kultur und der Werte.

    Und ich danke Dir, byzanz, für diesen tollen Beitrag, denn es ist schon blamabel, wie wir uns hier in Europa selbst abschaffen und vielen Dank an Pastor Boukowou, der meiner Meinung nach ein Vorbild für viele Pastoren hier sein sollte, die kriecherisch vor dem Islam den Dhimmi machen und Integrationsveranstaltungen statt Kinderfeste durchführen, eigentlich kenne ich keinen einzigen, der unsere Kultur und das Christentum vertritt wie es Pastor Boukowou vermutlich tut. Daher bin ich auch ausgetreten.

    Oh man, Bunter Wulf, was leistest Du Dir zur Zeit, gerade im Angesicht dieses mutigen Vertreters, der aus einer ehemaligen Kolonie zu uns kommt und uns wachzurütteln versucht, weil wir schon gar nicht mehr merken, was hier passiert….

  10. #15 Kiwitt Freising (31. Aug 2011 20:13)

    Das ist vollkommen richtig und dennoch kennt man diese „Doppelbezeichnungen“ nur hier in Deutschland oder haben Sie schon mal von Polen-Letten, Vietnam-Chinesen oder Korea-Brasilianer gehört?

  11. #17 Sebastian (31. Aug 2011 20:25)

    In meinem Bekanntenkreis ist eine Thai-Brasilianer ein China-Bolivianer und eine japanische Peruanerin. Alle mit 100% Abstammung aus einem Land und >90% Lebenserfahrung im anderen. Sprechen alle Spanisch/Protugisisch und haben zwei Teams bei der WM am Start (OK, in Theorie, Thailand schafft es nie und nimmer zur WM, aber dafuer hat er ja den Rekordweltmeister zum anfeuern….)

  12. Nun müssen den Deutschen schon die Afrikaner sagen was sie zu tun haben um ihre Kultur und Glauben zu verteidigen. Vor lauter hirnkranker Toleranz geben sie sich selber auf. Das Volk sollte über den Verbleib des Islam entscheiden und eine Gesetzesänderung ihn zu verbieten.

  13. Schade, dass man den Mann nicht gut versteht.

    Ich kann aber bestätigen, dass die Schwarzen in Togo (wahrscheinlich auf Grund ihres christlichen Glaubens, den die Deutschen Missionare dorthin gebracht haben,) sehr liebenswerte und gebildete Menschen sind. Ich meine vor allem deren Herzensbildung.

    Ich kann mich geradezu begeistern für einen hier lebenden Toganer, der in kürzester Zeit die deutsche Sprache und einen Metall-Beruf erlernte, der schon während der Lehrzeit, die er erfolgreich abschloss, eine feste Arbeitsstelle angeboten bekam und der jetzt in dieser Firma seinen Lebensunterhalt verdient.
    Es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie vorbildlich er sich mit seiner weißen Frau um seine zwei Kinder kümmert.
    Er hat ein natürliches pädagogisches Geschick. Eine wahre Seele von Mensch.

    Ja, von ihm könnte man sagen, dass er wirklich eine Bereicherung ist.

  14. #3 sincimilia

    Zustimmung, dennoch:

    Traurig, traurig, daß man dafür Schwarzafrikaner sein muß.

  15. OT

    eMail von Dr. Hankel:

    Auftritt im Nachtmagazin in der ARD Heute um 0:00 Uhr
    Datum: 31.08.2011 18:04:26
    Von: info@dr-hankel.de

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    gerade haben ich eine Interviewanfrage von der ARD erhalten für das Nachtmagazin um 0:00 Uhr.

    Ich habe zugesagt und freue mich über jeden Zuschauer.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Wilhelm Hankel

  16. Mein Sohn erzählte mir über ein Gespräch in seiner Klasse über dieses Thema. Mir wurde klar: Die Kinder verstehen ganz gut, worum es hier geht. Die Kleinen haben eine Identität und lieben ihr Land, und sehen, dass es ihnen allmählich weggeklaut wird. Es sind die feigen Politiker, die das Land verschenken. Die zwei Türkinnen in der Klasse fragten, warum, die Deutschen den Bau neuer Moscheen nicht verbieten? Der Lehrer sagte: Dann werdet ihr uns auf den Kopf werfen, das wir euch diskriminieren… Anschliessend kam die Frage: Muß der Kluge nachgeben? Ein Junge sagte: Bei Bagatellen, um Streit zu vermeiden, JA; aber wenn es um die Kultur unseres Landes geht, NEIN! Wobei alle einverstanden waren. (Die zwei Türkinnen schwiegen). Ich sage euch, wir Ausländer aus christlichen Gebieten haben eine viel ausgeprägtere und klare Idee davon, was hier aufs Spiel gesetzt wird, und haben keine große Hemmungen es zu sagen.

  17. #28 Kamera3 (31. Aug 2011 22:05)

    Das ist unsere Hoffnung, daß sich unsere Kinder nicht so verblenden und verformen lassen, wie es die unmittelbare Nachkriegserziehung mit uns gemacht hat.

    Oder sollen die in Zukunft beim Fußball nur noch türkischen Vereinen zujubeln dürfen?

  18. an eine Renaissance des Christentums glaube ich trotz allem nicht. Wobei der Pastor völlig recht hat, das die Christen einen Auftrag haben, und das ist niemals etwas wie der „interreligiöse Dialog“, sondern die Christianisierung (ui, Autobahnalarm!). Wie gesagt, ich glaub da nicht dran.

    Trotzdem wäre eine Idee, die gemeinschaftlich verbindet, nicht wirklich schlecht. Aussichtsreicher Kandidat dafür mmn das Grundeinkommen.
    Boukowou stellt ja zurecht fest, dass die Deutschen kaum Kinder haben. Neulich gabs die Auflösung dazu: aus Angst um den Job. Und das im 21. Jahrhundert, man kanns an sich nicht glauben. aber die Deutschen waren immer schon anfällig für Massenpsychosen, und jetzt haben sie sich eben ein Gesellschaftssystem geschaffen, dass sie unfruchtbar macht. Völlig balla.
    Ein Grundeinkommen könnte eine gemeinschaftliche Idee sein, die die Dinge wieder ins Lot bringt und die Gesellschaft wieder friedlicher und lebenswerter macht.

  19. Ein kurzes OT für Interessenten bezüglich der Euro-Thematik. Eine Mittelung des Professor Hankel:

    „Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    gerade haben ich eine Interviewanfrage von der ARD erhalten für das Nachtmagazin um 0:00 Uhr.

    Ich habe zugesagt und freue mich über jeden Zuschauer.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Wilhelm Hankel“

    0.00 Uhr, ARD, Nachtmagazin. OT Ende.

  20. Jeder der sich die Chancen schaetzt die die Freiheit bietet, ist in der Freiheit auch willkommen. Apostel des blutigen Halsabschneiders gehoeren da auf jeden Fall NICHT dazu.
    Wie Kiwitt schon richtigstellt, hat dies mit Hautfarbe nix zu tun, sondern mit Hirnwaesche!

    5TO[20]12 !!!

  21. Gottlosigkeit ist auch kein Ausdruck von Freiheit. Der Islam ist auch nix anderes als ein Produkt eines skrupellosen blutigen Gottlosen, genauso wie jede andere blutige Ideologie!

    5VOR[20]12!!!

  22. Heute sagt man „ohne uns würden die noch mit Pfeil und Bogen jagen“. Bald sagt man „ohne die würden wir jetzt einen Turban tragen und uns 5mal am Tag für einen Irren bücken“

  23. Wenn schon Zuwanderung, dann doch bitte solche Leute.

    Der deutsche N*e*ger hat mehr Ahnung, Respekt und Zugehörigkeitsgefühl zu uns Deutschen als viele weisse Deutsche, der sich bei den antideutschen „Grünen“ und „Roten“ rumtreibt und steht mir damit sogar näher als diese „Volksgenossen“.
    Und er hat auch mehr von deutschen Tugenden verstanden als viele, sogenannte „konservative“ Politschranzen aus der Union, die gerade unerlaubterweise versuchen, ein weiters Stück unserer Souveränität an die EUdSSR verschenken.

    Es stimmt, Zuwanderung kann tatsächlich eine Bereicherung darstellen, wenn man nur aussucht, wer und wieviele reindürfen.

    Aber rassistische islamkritische N*e*ger sind nach Auffassung der Linksgrünen wohl auch nur „Nazis“.
    😀 😀
    Mal ehrlich, liebe linke Mitleser…regt Euch da bei Euch angeblichen Gutmenschen nicht unwillkürlich die Assioziation mit dem berühmten „Onkel Tom“?
    😉

  24. Ich kenne nur die europäische Kultur vor dem Hintergrund des Christentums und vor allem der Aufklärung. Leider verstehe ich den Pfarrer kaum, halte aber nichts davon, sich kleinreden und in einer umgekehrten Weise kolonialisieren zu lassen. By the way: Wieso ist er ein Deutscher? Also, bei den Sprachkenntnisse hätte er von mir den Pass nicht erhalten. Auf welcher Grundlage ist er hier? Nichts gegen den Menschen, aber Christen sind manchmal auch sehr naiv, wie dieses Beispiel zeigt –
    http://www.health.medicbd.com/library/video_play/DwT3rSlJpew/Der_schwarze_Pfarrer_Chidi_Ilechukwu_Kirchgemeinde_Seelisber

  25. @ Sebastian #2

    Auch wenn der Mann Recht hat und vermutlich ein liebenswerter Mensch ist, aber da stimme ich dir zu. Es handelt sich hier eindeutig um einen Afrikaner.

    @ TanjaK #36

    Auch hier Zustimmung.

  26. #13 Geheimrat

    aber wenn ich diesen Kameraden sehe und dazu Deutsch-Afrikaner lese, drehts mir den Magen um

    Ein schändlicher Spruch!
    Hat sich da ein Dinosaurier aus brauner Zeit hierher verirrt? Kann ihm jemand den Weg zur Türe hinaus und zu passenderen Orten seines rassistischen Wirkens zeigen? Wieder ein Spruch den die Gegner von PI geniessen werden. Genau das, was wir zur Zeit nicht brauchen können.

    #2 Sebastian
    #36 TanjaK

    Wenn er ihn Afrika geboren, dort aufgewachsen ist und einen deutschen Pass hat, dann ist er Deutsch-Afrikaner, basta. Was gibt es da herumzunörgeln? Meine Frau ist Deutsch-Chinesin , ganz einfach deshalb, weil sie in China geboren und aufgewachsen, seit 10 Jahren in Deutschland lebt und hier alle Staatsbürgerrechte, einschließlich Pass (ohne chin. „Zweitpass“!) besitzt, welche die Damen und Herren Kommentatoren auch besitzen. Sie als Deutsche zu bezeichnen, wäre gegenüber den „Original-Deutschen“ nicht fair und irgendwie irreleitend, sie als Chinesin zu bezeichnen, würde ihrer Vollintegration nicht gerecht werden. Es bleibt dabei, sie ist im täglichen Sprachgebrauch (nicht in offiziellen Eintragungen) Deutsch-Chinesin und hatte damit nie Schwierigkeiten. Ist es ihr Vorteil, dass sich ihre leicht gelbliche Hautfarbe von der unsrigen weniger unterscheidet, als das Schwarz dieses sehr respektablen und liebenswürdigen Mannes?
    Menschen wie er (und meine, als Ärztin vollzeit-berufstätige Ehefrau) erfüllen die Vorstellung von den zu oft missbrauchten Begriffen der „Buntheit“ und „Bereicherung“ wirklich. Ich darf verraten, dass meine Frau in Sachen Islamkritik und „Deutschland schafft sich ab“, schärfer urteilt, als ich selbst.
    Als überzeugter Anhänger der Aufklärung, habe ich an der offenbar tiefen christlichen Überzeugung dieser beeindruckenden Persönlichkeit trotzdem nichts zu mäkeln. Die deutschen Missionare haben seinen Vorfahren das Christentum und nicht die Aufklärung beigebracht. Dieses wurde dann von Generation zu Generation weitervererbt.
    Sein Respekt vor dem was er als „typisch deutsch“ gelernt hat und seine Traurigkeit zu dem offenbar Verlorengegangenen berührt und beschämt.

  27. #38 Yanqing (01. Sep 2011 11:24)

    „Ich darf verraten, dass meine Frau in Sachen Islamkritik und “Deutschland schafft sich ab”, schärfer urteilt, als ich selbst.“
    ——————————————
    Können Sie mir mal bitte folgenden Widerspruch auflösen – (der viélleicht nur ein vermeintlicher Widerspruch ist ?):

    Wenn ein Migrant(oder „Zugezogener“, „Eingewanderter“, Menschen jedenfalls ohne deutscher Abstammung !) hierin „schärfer“ urteilt als Deutsche, dann wird das als Privileg gehandelt, dann ist er als eine Art Vorzeigemigrant gehandelt, der wie eine Zirkusnummer überall herumgezeigt wird, so wie Sie es hier ebenso tun.
    Wenn es aber wir Deutschen selbst sind, die „schärfer“ urteilen, dann wird dies nicht selten als Makel behandelt.
    Können Sie mir diesen Widerspruch bitte auflösen, weshalb das Wort eines Migranten mehr Gewicht haben sollte als unser eigenes.
    Danke.

  28. Neulich musste ich mir mal wieder anhören „welche Kultur ?“ Deutschland hat doch gar keine Kultur“…..

    Wenn ich mal wieder versuche einigen die Augen zu öffnen, was in unserem Land vor sich geht. Ich muss wohl kaum erwähnen, dass ich gleich wieder in die Nazi Ecke gestellt wurde.

  29. #36 TanjaK (01. Sep 2011 08:43)

    „By the way: Wieso ist er ein Deutscher?“
    —————————————-
    Nur weil jemand was Richtiges sagt, ist er doch noch lange kein Deutscher. Es gibt auch Nicht-Deutsche – und ich behaupte, dass es sehr, sehr viele von ihnen gibt -, die ebenso vernünftig sind und genauso Richtiges denken können.

  30. @ Yanqing

    Ganz einfach, als Deutscher darfst keine Kritik an jeglichen anderen Glauben oder Kultur äußern. Warum ?

    Wegen der Deutschen Vergangenheit, die uns immer noch hintergeworfen wird, sie dient als Argument, um jegliche Kritik abschmettern zu können.

  31. #38 Yanqing (01. Sep 2011 11:24)

    Wenn er ihn Afrika geboren, dort aufgewachsen ist und einen deutschen Pass hat, dann ist er Deutsch-Afrikaner, basta. Was gibt es da herumzunörgeln?

    Nein, dann ist er Deutscher. Nicht mehr aber eben auch nicht weniger.

    Und mich würde mal interessieren wieso es „nicht fair“ gegenüber „Original-Deutschen“ sein soll, wenn Menschen mit derselben Staatsangehörigkeit ebenfalls als „Deutsche“ bezeichnet werden?

  32. Ich wünsche mir für Deutschland einen Austausch der Menschen. 4 Millionen Schwarz-Afrikaner wie dieser „Schönheit“ da oben, mit seinem fantastischen Deutsch, für die Türken. Klar, da wird es sicher Null Kriminalität geben, die deutschen Frauen können wieder Nachts auf die Straße gehen. Was es nicht auch ein Afrikaner, der den Deutschen, in Berlin ins Koma getreten hatte.
    Ist PI schon so verzweifelt, sich solche Figuren zu wünschen. Fragt mal Sarrazin was er davon hält

  33. und man beachte im übrigen, nur weil jemand evtl. einen Deutschen Pass besitzt, ist für mich noch lang kein Deutscher….

  34. #45 Sandrella (01. Sep 2011 12:36)

    und man beachte im übrigen, nur weil jemand evtl. einen Deutschen Pass besitzt, ist für mich noch lang kein Deutscher….

    Das spricht aber nicht für sondern gegen Sie. Staatsangehörigkeit bzw. das bürgerliche Konzept davon definiert sich schließlich genau darüber.

    Die Auffassung, man könne nur durch Abstammung – also überspitzt ausgedrückt „Das Blut“ – zu einer Nation zugehörig sein ist tatsächlich NS Ideologie.

  35. #39 Von_Muttis_Gnaden

    Wenn ein Migrant(oder “Zugezogener”, “Eingewanderter”, Menschen jedenfalls ohne deutscher Abstammung !) hierin “schärfer” urteilt als Deutsche, dann wird das als Privileg gehandelt, dann ist er als eine Art Vorzeigemigrant gehandelt, der wie eine Zirkusnummer überall herumgezeigt wird, so wie Sie es hier ebenso tun

    Immer gerne zu Diensten, ich versuche das zu erklären:
    Meine Frau vermarktet sich nicht bei Talk Shows, wie die uns bekannten muslimstämmigen Schönheiten mit Uni-Abschluss, offen wallendem Haar und dünnen Sommerkleidchen, mit welchen man immer versucht, uns weiß zu machen, dass es diese doch auch in Mengen gäbe. Unsere Gespräche spielen sich als Dialoge zu Hause ab, deshalb sind das weder „Zirkusnummen“ noch wird da jemand „herumgezeigt“. Ich berichte lediglich.
    Keineswegs hat das Wort meiner „Migrantin“ mehr Gewicht, als das von uns Deutschen, aber auch nicht weniger. Es ist nur erstaunlicher, irrititierender.
    Aber finden Sie es denn nicht etwas beschämend, dass eine „Migrantin“ mehr deutschen Patriotismus in ihre Aussagen zur Islamisierung ihrer neuen Heimat legt, als dies uns unsere amtierenden, verantwortungstragenden Politiker vorleben.
    Meine Frau (ebenfalls aus einer ehemaligen deutschen Kolonie) ist traurig, wenn sie an die Zukunft unserer mittlerweilen volljährigen Kinder (zwei deutsche, ein chinesisches) aus unserer Patch-Work-Familie denkt. Sie ist auch traurig angesichts der immer noch hohen Meinung in ihrer chin. Provinz zur deutschen Tüchtigkeit, dem dort seit Mao wiedererweckten Stolz auf den deutschen Einfluss auf Kultur und Technik. Die Grausamkeiten der deutschen Besatzung blenden die beiden, wie auch ihre Landsleute im gleichen Maße aus. Interessant diese Parallelität. Sie ist voller Unverständnis zur Wehrlosigkeit unserer Gesellschaft gegen eine primitive, dem Mordaufruf ihrer Betriebsanleitung namens Koran folgenden Unkultur. Sie geht nur mit Widerwillen durch das Münchner Bahnhofsviertel, wenn wir unser Lieblings-Chinarestaurant besuchen, weil ihr die schmutzigen dort herumlungernden Araber und Türken den Appetit rauben. Wie die chinesische Regierung mit deren Muslimproblem klar gekommen sind, erzählt sie manchmal. Das würde hier aber zu weit führen. Jedenfalls waren die konsequent zur Erleichterung des Han-Volkes der großen Mehrheit.

    #2 Sebastian
    #27 warum
    #37 Wintersonne
    #43 wieauchimmer
    #45 Sandrella

    Nachdem sich meine PI-Freunde uneins sind, ob es sich bei unserem liebenswürdigen Mann um einen Afrikaner oder einen Deutschen handelt, kann ich ja mit gutem Gewissen bei meinem gewählten Mittelweg der Deutsch-Chinesin für den täglichen Gebrauch bleiben. In den offiziellen Dokumenten ist sie ohnehin Deutsche.

    #44 ibiza2009

    Was es nicht auch ein Afrikaner, der den Deutschen, in Berlin ins Koma getreten hatte.
    Ist PI schon so verzweifelt, sich solche Figuren zu wünschen. Fragt mal Sarrazin was er davon hält

    Ich habe Sarrazin nicht gefragt. So wie ich ihn einschätze, würde er sich zutiefst schämen für solche Sprüche.

  36. #38 Yanqing (01. Sep 2011 11:24)
    …Ist es ihr Vorteil, dass sich ihre leicht gelbliche Hautfarbe von der unsrigen weniger unterscheidet, als das Schwarz dieses sehr respektablen und liebenswürdigen Mannes?…

    Sie haben meinen Kommentar nicht verstanden, denn ansonsten hätten Sie Ihre Antwort anders formuliert und nicht die Hautfarbe Ihrer Frau, die völlig nebensächlich ist, mit in´s Spiel gebracht !

    Ein sehr gute Freundin von mir ist in Deutschland geboren und hat Brasilianische Eltern und bezeichnet sich als Brasilianerin .
    Zwei ebenfalls gute Bekannte von mir kommen aus Vietnam und Japan, sind beide hier geboren und bezeichnen sich als Deutsche .
    Keiner von Ihnen käme auf die Idee, sich als Deutsch- Japaner oder Deutsch-Vietnamese zu bezeichnen, denn das ist Diskriminierung in ihren Augen, weil man Ihnen keine eigene Identität zuspricht !

    Auch mal zwischen den Zeilen lesen, dann kann die Rassismus- und Nazikeule getrost in der Schublade liegen bleiben !

  37. #47 Yanqing (01. Sep 2011 14:18)
    Nachdem sich meine PI-Freunde uneins sind, ob es sich bei unserem liebenswürdigen Mann um einen Afrikaner oder einen Deutschen handelt, kann ich ja mit gutem Gewissen bei meinem gewählten Mittelweg der Deutsch-Chinesin für den täglichen Gebrauch bleiben. In den offiziellen Dokumenten ist sie ohnehin Deutsche.

    Sie können selbstverständlich bei Ihrem gewählten Mittelweg bleiben, denn die Gedanken sind frei !
    Mich persönlich, brauchen Sie nicht als PI – Freund zu bezeichnen, da ich hier lediglich Artikel lese und diese manchmal kommentiere .
    Ich baue Freundschaften mit Sicherheit nicht über einen anonymen Blog auf, zumal wir schon aufgrund unseres mit Sicherheit gegensätzlichen Lebensweges nur wenig Gemeinsamkeiten, zum Aufbau einer Freundschaft, hätten .

  38. @wieauchimmer

    Ich distanziere mich ganz klar von der NS Ideologie! Noch bin ich der Meinung, das eine Nationaldazugehörigkeit vom der „Blutsverwandschaft“ abhängt!

    Viel mehr meinte ich damit, dass viele einen Deutschen Pass haben, aber längst nicht die Werte und die Gesetze dieses Landes anerkennen und in ihrer eigenen Welt und Kultur leben.

  39. #49 Sebastian

    Doch, doch, Sie sind ein Freund und zwar einer von der Sorte, von welcher man sagt „wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde“.

    Erstaunlich, woher Sie meinen „mit Sicherheit gegensätzlichen Lebensweg“ so genau kennen. Habe ich mich da etwa verraten? Haben Sie schlau herausgefunden, dass ich zwei Staatsbürgerschaften besitze?

    Meine Frau ist im Übrigen auf ihre Weltbürger-„Identität“ ebenso stolz wie auf die internationale Erfahrung ihres weit- und vielgereisten Ehemannes.
    Kleinkarierte Geister sind deshalb nicht ihr Ding.
    Fehlender Nazi-Patriotismus hält uns jedoch nicht davon ab, den Islam als Feind und Bedrohung der gesamten Menschheit zu sehen und zu versuchen, unsere Kinder davor zu schützen.

  40. #51 Yanqing (01. Sep 2011 16:00)

    Entweder können oder wollen Sie mich nicht verstehen, ich vermute allerdings beides .
    Ich will Ihnen nicht Ihre Grundsätze und Werte streitig machen . Ihre Frau wird gute Gründe haben, auf Sie als Ehemann stolz zu sein, es wäre auch traurig, wenn es nicht so wäre .
    Meine Frau wäre mit mir auch nicht seit über 20 Jahren zusammen, wenn ich ein A*rschloch wäre .
    Und, Sie haben recht, ich kenne Ihren Lebensweg nicht, aber ich kenne meinen und ich kann an dem was Sie schreiben sehr wohl erkennen, ob wir Parallelen haben oder nicht .
    Sie sollten sich immer vor Augen führen, daß jeder einen anderen Lebensweg beschritten hat und somit auch andere Erfahrungen gemacht hat um sich seine Meinung zu bilden .
    Man wird weder als Rechtspopulist, noch als Gutmensch, oder Nazi geboren . Vielmehr ist es der Umgang, die Erziehung, die persönlichen Erfahrungen und der gesamte Lebensweg, der einen Menschen zu dem macht, was er ist .
    Der Eine kennt negative Erfahrungen durch Hörensagen, Rundfunk oder Presse und der Andere hat vielleicht selbst schmerzliche Erfahrungen am eigenen Leib erfahren, wurde vielleicht so verletzt, daß er nur mit Glück überlebte und fühlt sich deshalb einer bestimmten politischen Richtung zugehörig .
    Menschen sind verschieden, manche sind eher human eingestellt und mancher eben eher nicht, das liegt in der Natur der Sache .
    Aber nur wirklich dumme Menschen, diffamieren andere als einfältige Kleingeister , nur weil sie einen andern Lebensweg beschritten und somit eine andere Meinung zu bestimmten Dingen haben, aber auch das ist Ihr gutes Recht, denn wie ich bereits schrieb, die Gedanken sind frei .

    Ihre Nazikeule, können Sie raus kramen, sooft Sie mögen, denn mit dieser werden Sie mich nicht treffen, da ich mich weder ideologisch noch politisch in diesen Kreisen bewege, engagiere oder zugehörig fühle !
    Sie sind ein Paradebeispiel, für Leute die sich die Toleranz auf ihre Fahnen geschrieben haben, solange diese nur in eine, die linke und weltoffene Richtung weht !

    Dies hat alles mit dem eigentlichen Thema nichts gemein, musste aber mal gesagt, bzw. geschrieben werden …

  41. #48 Sebastian

    Ich danke Ihnen aufrichtig und sehr herzlich für die umfangreiche Belehrungen.
    Wie treffend und bewunderungswürdig Sie doch schreiben “ Sie sind ein Paradebeispiel…“. Nicht einmal Siegmund Freud hätte mich über die Entfernung so erwischen können.
    „Weltoffen“ bin ich, meinen Sie. Bravo, hundert Punkte, denn schon wieder haben Sie ins Schwarze getroffen!
    Verwirrt bin ich, ein braver PI-Mitspieler und Islamkritiker, allerdings, dass mich der Wind nach „links“ wehen sollte? Da muss ich ja doch einmal den Hauspsychiater von Ströbele kontaktieren. Der kennt sich da aus und weiß wie er auch in meine verborgenen Tiefen, welche ich ja, wie sich zeigt, selbst nicht kenne, vorzudringen hat. Mit Ströbele macht er das ja täglich.

    Vielleicht bin ich ein verkappter Kommunist und habe das boß noch nicht gemerkt? Da tun sich ja Abgründe auf! Oh Gott, oh Gott!

    Nochmals tausend Dank und einen schönen Lebensabend, Feierabend wollte ich sagen. Wie komme ich nur drauf?

  42. Ich las immer noch nicht, warum er ein Deutscher ist. Kann ja sein. Ich wüsste nur gern wie – und ob die Kriterien für alle gelten und warum dann nicht für eine…*g*….Burka-Trägerin? Ich hoffe, die besseren Leute verstehen mich.

Comments are closed.