Skandal in Berlin: Ausgerechnet der „Bildungsexperte“ der für ihre multikulturelle Kompetenz bekannten GRÜNEN Özcan Mutlu (Foto: „Mehr Bildung! Mehr Respekt!“) hätte beinahe eine Schlägerei ausgelöst, weil er mit seiner Tochter mitten im Ramadan bei türkischen Landsleuten Currywurst verzehrte und anschließend auch noch über den überhöhten Preis meckerte.

Die Berliner Zeitung berichtet:

Unappetitliche Affäre um den Berliner Grünen-Politiker Özcan Mutlu (43). Die Zutaten des Falls: zwei Currywürste, üble Beschimpfungen, ein Handgemenge und mehrere Anzeigen!

Doch der Reihe nach. Es ist Freitagnachmittag vergangener Woche, gegen 16.30 Uhr, Unter den Linden. Der türkischstämmige Deutsche Özcan Mutlu (verheiratet, zwei Kinder) macht mit seiner Tochter (11) eine Radtour, will am Imbiss „Orig. Berliner Currywurst“ etwas essen. Der Abgeordnete bestellt zwei Curry, einmal Pommes, eine Fanta. Beim Bezahlen kommt es zum Eklat.Der Wurstverkäufer schildert die Szene so: „Ich sagte, das macht 11 Euro“, erzählt Oguzhan K. (20). „Der Mann beschwerte sich, das sei ihm viel zu teuer. Also gab ich ihm das Geld zurück.“ Trotzdem habe Mutlu auf Türkisch geflucht, so Oguzhan K . Sein Vorwurf: „Er beschimpfte meinen Imbiss als Sch…laden.“ Beide streiten, üble Beschimpfungen folgen. „Dann nahm er seine Brille ab und stieß mir zweimal gegen die Brust“, behauptet der Verkäufer. Zwei Zeugen hätten der Polizei später bestätigt, dass der Kunde den Streit angefangen habe, so Oguzhan K. „Ich habe Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Mann erstattet.“

Grünen-Bildungsexperte Mutlu schildert den Fall allerdings etwas anders. Er sagt: „Ich bin das Opfer, ich habe schließlich auch die Polizei gerufen.“ Er bestätigt zwar, dass er den Preis von 11 Euro moniert hat. Die wüsten Beschimpfungen seien aber vom Wurstverkäufer ausgegangen: „Ich bin so schlimm auf Türkisch beleidigt worden wie noch nie in meinem Leben. Und das vor den Augen meiner Tochter, die auch Türkisch versteht.“Der Verkäufer und sein Mitarbeiter seien aus dem Imbiss gestürmt, hätten sich vor ihm aufgebaut, so Mutlu. „Die haben mich aufs Übelste beschimpft, weil ich mir als Muslim im Ramadan eine Currywurst bestellt habe. Ich ließ mich nicht provozieren, habe schnell meine Tochter zur Seite geschickt und die Polizei alarmiert.“

Laut dem Politiker habe einer der Imbiss-Verkäufer kurz vorm Eintreffen der Beamten per Handy noch seinen großen Bruder angerufen, der binnen Minuten da war. „Plötzlich standen sie zu dritt vor mir, wurden immer aufgebrachter. Einer holte dann aus, wollte mich schlagen“, sagt Mutlu. „Da habe ich instinktiv die Arme hochgerissen und ihn von mir weggestoßen. Dann wurde ich auch geschubst.“

Mutlu erstattete seinerseits vor Ort Anzeige – wegen Beleidigung. „Ich werde auch noch Anzeige wegen Körperverletzung erstatten, denn ich wurde angegriffen“, sagt er.Aussage gegen Aussage. Die Ermittlungen der Polizei sollen nun klären, wer die Wahrheit sagt.Özcan Mutlu war bereits von einem Gericht zu 2000 Euro Geldbuße verurteilt worden, nachdem er im Jahr 2001 einen Berliner Polizisten beleidigt haben soll. In zweiter Instanz wurde Mutlu freigesprochen

Auch das Verdienst, vor 10 Jahren einen deutschen Polizisten beleidigt zu haben, können wir Herrn Mutlu nicht als Entschuldigung für sein Verhalten durchgehen lassen. Sehr geehrter Herr Mutlu, wir leben in einem freien und toleranten Land, wo der Islam einschließlich Ramadan und Scharia unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes stehen. Wenn Sie damit nicht klarkommen und weiterhin die friedlich mit uns lebenden Muslime provozieren, indem Sie mit ihrer unverschleierten 11-jährigen Tochter (also bereits seit fünf Jahren heiratsfähig und wie wir Sie einschätzen bis heute noch keinem Cousin in der Türkei versprochen?) im Ramadan Schweinewurst bei Rechtgläubigen verzehren, sollten sie ernsthaft überlegen, hier weg zu ziehen, wie es ihre Kollegin Eskandari-Grünberg in Frankfurt solchen Bürgern empfiehlt, die sich nicht an die Regeln der freien und toleranten Gesellschaft halten wollen. Wir jedenfalls lassen uns den inneren Frieden mit unseren muslimischen Mitbürgern, die unser Land aufgebaut haben, nicht von rechten Provokateuren wie Ihnen zerstören! Berlinverbot für Mutlu, das wäre das Mindeste, was wir der interkulturellen Toleranz schulden! Und bitte mehr Respekt!

(Spürnase: Psychomac)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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170 KOMMENTARE

  1. Die dürfen also kein Schwein essen, aber es (halal ?) schlachten und im Ramadan verkaufen?

  2. Mutlus Geschichte kann nicht stimmen, wer nicht will, dass im Ramadan Berliner Currywurst gegessen wird, verkauft auch außerhalb des Ramadan keine Berliner Currywurst.

    Mutlu war lediglich angepisst, weil er keinen Promirabatt bekommen hat.

    Da mir interkulturelle Kompetenz abgeht , muss ich allerdings fragen, woher kennt eine elfjährige total versaute türkische Schimpfwörter? Doch nicht etwa aus der Schule?

  3. Die haben mich aufs Übelste beschimpft, weil ich mir als Muslim im Ramadan eine Currywurst bestellt habe.

    da sieht man wieder mal, wie tolerant die
    religion des „friedens“ ist!

    ramadan scheint eine ausrede für sämtliche
    freiheitsfeindlichen anliegen zu sein.

    nicht mal allah wäre so blöd, sowas anzuordnen.

    und übrigens
    FASCHISLAM HAT NICHTS MIT FASCHISMUS ZU TUN

  4. Wann wird diese rechtsradikale Currywurst denn endlich verboten. Hier muss die Politik tätig werden.

  5. Diese halal Schweins-Currywurst war nicht rechtsradikal, sondern rechtsextrem…. oder rechtspopulistisch!! Und ausserdem zu teuer!!

    Auch „Wixxer“ und „Alte Schlampe“ gehört zum Umgangston der TürkInnen. So wurden ich und meine Frau schon von einer geschiedenen !!!türkischen Nachbarin betitelt…

  6. Und die Moral von der Geschicht‘: Geh‘ zu einem Türken-Imbiß nicht! Auf Bairisch könnte man auch sagen „Geh‘ zu keinem Türken-Imbiß nicht! – doppelte Verneinung ergibt keine Bejahung (nicht).

    Immer wieder interessant, wie schnell die sich per Handy zusammenrotten können.

  7. Erstaunlich, dass sich gerade türkische LinksgrünInnen so schwer im islamischen Deutschland integrieren können, wo doch der Islam ein Teil von Deutschland ist!

    Mutlu isst unverschleiert Currywurst im Ramadan und Özdemir-Hunzinger will erst gar keine Moschee in seinem Wohnhaus, wie intolerant und fremdenfeindlich!

    Wenn schon Türken Probleme mit dem Islam haben…..

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polit-streit-um-kreuzberger-moschee/1334618.html

    In Kreuzberg hat sich ein Nachbarschaftsstreit entzündet, in dem mit harten politischen Bandagen gespielt wird. Es geht um Mieter eines Hauses in der Kottbusser Straße, in dem ein Café im Erdgeschoss und im ersten Stock die Selahaddin-Eyyubi-Moschee untergebracht sind. Und es handelt von dem Grünen-Europapolitiker Cem Özdemir, der im vergangenen Jahr mit Frau und Kind in dieses Haus gezogen ist. Özdemir ist Deutscher türkischer Herkunft, die Moschee ist die einzig kurdischsprachige in Berlin und gilt als PKK-nah und „ultrareligiös“, wie ein Mitglied der türkischen Gemeinde sagt. Seitdem der Nachbarschaftsstreit läuft, wird Cem Özdemir auf PKK-nahen Foren im Internet auf Fotos als Hitler-Figur verunglimpft.

    Auch in PKK-nahen Zeitungen ist zu lesen, dass Özdemir eine Kampagne gegen die Moschee initiiere und Kurden stigmatisiere, um sich Wählerstimmen bei den Türken zu sichern.

  8. Was haben denn bitteschön Currywürste (Schweinefleisch)in einem Muslimisch besetztem Imbiss zu suchen? Steht da etwa der Profit vor dem Glauben? Für mich Persönlich reinste Heuchlerei!

  9. Erstaunlich, dass sich gerade türkische LinksgrünInnen so schwer im islamischen Deutschland integrieren können, wo doch der Islam ein Teil von Deutschland ist!

    Mutlu isst unverschleiert Currywurst im Ramadan und Özdemir-Hunzinger will erst gar keine Moschee in seinem Wohnhaus, wie intolerant und fremdenfeindlich!

    Wenn schon Türken Probleme mit dem Islam haben…..

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polit-streit-um-kreuzberger-moschee/1334618.html

    In Kreuzberg hat sich ein Nachbarschaftsstreit entzündet, in dem mit harten politischen Bandagen gespielt wird. Es geht um Mieter eines Hauses in der Kottbusser Straße, in dem ein Café im Erdgeschoss und im ersten Stock die Selahaddin-Eyyubi-Moschee untergebracht sind. Und es handelt von dem Grünen-Europapolitiker Cem Özdemir, der im vergangenen Jahr mit Frau und Kind in dieses Haus gezogen ist. Özdemir ist Deutscher türkischer Herkunft, die Moschee ist die einzig kurdischsprachige in Berlin und gilt als P KK-nah und „ultrareligiös“, wie ein Mitglied der türkischen Gemeinde sagt. Seitdem der Nachbarschaftsstreit läuft, wird Cem Özdemir auf P KK-nahen Foren im Internet auf Fotos als Hitler-Figur verunglimpft.

    Auch in P KK-nahen Zeitungen ist zu lesen, dass Özdemir eine Kampagne gegen die Moschee initiiere und Kurden stigmatisiere, um sich Wählerstimmen bei den Türken zu sichern.

  10. Jetzt mal ganz langsam für Nicht-Berliner:

    1. Mohammedaner verkaufen in Berlin Curry-Wurst???

    2. Ein Curry-Wurst verkaufender Mohammedaner wirft seinem mohammedanischen Kunden die Nicht-Einhaltung der halal-Regeln vor???

    3. Und das Ganze ausgerechnet im Ramadan???

    4. Vor den Augen einer Unverschleierten???

    Sittenverfall…
    Berlin braucht dringend ein Scharia-Gericht.

  11. Frau Eskandari-GrünInnenberg wurde gerade aus Frankfurt mit einem Hubschrauber des BGS eingeflogen, um Mutlu die Aleviten zu lesen!

  12. Wie verträgt sich das mit dem Glauben, eine Schweinewurst zu Ramadan als gläubiger Mohammedaner zu verkaufen? Was meint der Imam des Vertrauens dazu?

    Herr Mutlu, bei Nicht-Mohammedaner sind sie und ihre Tochter herzlich eingeladen ne Currywurst wann immer sie wollen zu essen! Gerne auch ein Bier…

    P.S. Zwei Currywürste und eine Pommes für 11 Euronen ist aber schon edel…

  13. #19 WahrerSozialDemokrat (08. Aug 2011 13:00)

    P.S. Zwei Currywürste und eine Pommes für 11 Euronen ist aber schon edel…

    Vielleicht waren ja noch zwei Flaschen Bier dabei… 🙂

  14. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Er hat wohl dann geerntet, was er gesät hat.

    Unter den Linden gehen eigentlich nur Touristen oder Leute die Geld übrig haben, „einfach mal“ eine Currywurst essen. Denn dort ist Touristenzone und es ist entsprechend teuer.
    Über einen hohen Preis wundern sich dann übrigens nur „uninformierte“ Leute…

    Ja und es ist Ramadan und natürlich kann man da nicht einfach ganz normal als Politiker, der multikulturelle Toleranz und Respekt predigt, im Wedding, Kreuzberg oder Neukölln eine Currywurst essen…
    Sieht wohl nach Angst vor dem was er predigt aus….

  15. PI sollte eine Landkarte der gegen halal verstoßenden mohammedanisch geführten Imbisse anglegen!

  16. Ja, auch an den Schimpfkanonaden kann man sie erkennen, die Türken.

    Unflätige und obszöne Ausdrücke kommen ihnen leicht über die Lippen. Auch die „Damen“ sind da nicht zimperlich.
    Anschließend wird natürlich alles abgestritten, weil „die gute Kinderstube …“ Soso!
    Aber hier sieht man, Wurstverkäufer u. Abgeordneter – egal …
    Der eine ißt Fleisch tagsüber zum Ramadan und der andere verkauft es. Dürfte er doch eigentlich auch nicht oder wie ist da die Meinung des Propheten?

  17. Schweinefleisch im Monat Ramadan, und das auch noch vor Sonnenuntergang… In anderen Ländern wäre das die sichere Todesstrafe!

  18. Sollte es wirklich so gewesen sein, wie Herr Mutlu beschreibt, dann sehe ich in der Tat einen gravierenden Mangel an interkultureller Kompetenz auf Seiten des Herrn Mutlu.

    Werden die friedliebenden Wurstverkäufer jemals wieder unbeschwert friedliche Würste verkaufen können?
    Mit Sicherheit sind sie aufgrund von Herrn Mutlus Respektlosigkeit gegenüber dem heiligen Fastenmonat auf lange Zeit traumatisiert.

    Es ist eine bodenlose Frechheit im Ramadan tagsüber bei einem Mohammedaner eine Currywurst zu bestellen. Diese Menschen haben viel Kultur und viel Temperament, darauf muss unbedingt Rücksicht genommen werden.

  19. @#12 Schalki (08. Aug 2011 12:55)

    Hier in Berlin kann man natürlich Halal-Currywurst essen und zwar überall. Die ist natürlich nicht aus Schweinefleisch!
    Hinterfragt wird das schon lange nicht mehr und Proteste gibt es natürlich auch keine. Es gibt sogar Websiten und Blogs wo man sich informieren kann, wo es diese Wurst gibt. Aber es steht auch an den Currybuden dran und wer eine echte Curry essen will, sollte diese meiden.
    Es gibt auch schon Halal-Leberkäse
    Halal-Nürnberger Bratwürstchen und Halal Hot-Dog…um nur einige zu nennen.

  20. Wer im Glashaus sitzt…

    http://www.mutlu.de/presse/4399030.html

    Kreuzberg schafft Sarrazin ab
    21.07.2011: taz

    Ein Kamerateam schickt Thilo Sarrazin nach Kreuzberg. Die Kreuzberger verweigern die Diskussion – und schon gibt es großes Geschrei über angebliche Intoleranz und „No-go-Areas“. Was wird hier gespielt? Eine Stimmensammlung.

    „Thilo Sarrazin wurde nicht aus Kreuzberg rausgeworfen. Die Leute haben nur ihr freies Recht auf Meinungsäußerung wahrgenommen. Sie haben gesagt: Wir wollen keinen Scheindialog vor laufender Kamera. Aber offenbar soll dieses Recht auf freie Meinungsäußerung hierzulande für bestimmte Bevölkerungsgruppen nicht mehr gelten.“

  21. ach, übrigens:

    http://www.bild.de/news/inland/fahndungen/eifersuchtskiller-gefasst-er-fuehrte-polizei-zu-tat-waffe-19280050.bild.html

    besonders hübsch:

    „Bereits 2008 wurde Y. wegen gefährlicher Körperverletzung zu zehn Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Grund: Im August 2007 hatte der spätere Killer in einem Imbiss auf Gäste eingeprügelt.

    Auch danach soll der vorbestrafte Kurde wieder auffällig geworden sein, verschiedene Personen mit dem Tode bedroht haben.“

    hoffentlich kriegt er höchstens bewährung, damit er noch meine rente zahlen kann.

  22. Genau solche Politiker wünscht´ man den Hauptstädtern doch an die Backe, oder etwa nicht?! 😀

  23. ne Currywurst für 3,50, die Pommes für 2,- und nochmal 2,- für die Fanta… das sind doch keine Mondpreise mitten in einer Grossstadt, was regt der sich auf?

    Zumal er doch auch genau wissen müsste, dass der Dönerbuden-Unternehmer nicht nur € 50.000,- Steuern pro Monat zahlt, sondern auch noch mind. 30 Arbeitsplätze geschaffen™ hat… 🙂

  24. Türken in Doischelan unter sich sind so grob wie Türken in Türkelan unter sich. Community regelt alles, ist besser als Kartoffel-Staat. Aber wehe, Türke in Türk-Community in Doischelan zieht gegen Co-Türk langfristig den kürzeren – dann ist Kartoffel gerade recht zur Hilfe, zum Beheulen und zum Beschweren. Genau wie beim enthemmten Mehmet Yilderim (über den herumlungernde Jungtürkmachos in den frühen 20ern in einem Shischa-Cafe am Freitag gefiltert Auskunft geben):

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,778846,00.html

    Exemplarisch: Yildirim wütend: Was guggst du!? Schubst Caner, Schlägerei, Yildirim rennt weg, kommt mit Dönermesser wieder. Nur mit Mühe konnte er entkommen, sagt Caner. Die Sache sei mit Hilfe seines Vaters ohne Polizei geklärt worden.

  25. Toll, in 20 Jahren haben wir noch mehr von diesen Politikern, ob er jetzt Schuld ist oder nicht, ist egal, schon das er in solche primitiven Vorfälle verwickelt ist, stinkt.

    Warum ist der Politiker nicht einfach mit seiner Tochter gegangen ?? Ganz einfach weil er selbst schnell aggressiv wird und seine „Ehre“ nicht verlieren wollte. Das ganze muss doch mit der Osmanischen Kultur und all dem Ehre und Stolz Gehabe zusammenhängen oder ?

    Das Temperament und die königskind Erziehung dieser Supertypen spielt dann auch noch mit. Die halten sich alle für die grössten.

  26. Ich hab so ein Grinsen im Gesicht das mir die Wangen schmerzen…..

    Aber Konsequent:

    Der eine Orientale will handeln, der Andere regt sich auf, es wird Laut, die Großen Brüder kommen, die Fäuste fliegen….

    Aber wie ist das jetzt?

    Herrn Mutlu müsste als Grünenpolitiker ja eigentlich Passdeutscher sein, ist er jetzt ein „Einzelfall“?

  27. Man muss aber auch Verständnis für die armen „gläubigen“ Schweinewurst-Verkäufer haben! Den ganzen Tag gehungert und gedurstet, aufopfernd „Ungläubige“ verpflegt und dann kommt um 16:30 Uhr ein anderer „Gläubiger“, will ihnen was voressen und das mit seiner „sexuell reifen“ und vermutlich „unsittlich“ angezogenen 11jährigen Tochter und beschwert sich auch noch über den Preis!

    Da liegen mal schnell die Nerven blank. Das muss man verstehen. Das ist halt Ramadan…

    Ansonsten würde ich das aber auch nicht überbewerten, ist halt ein gespielter Witz der Realität!

  28. Das ist ja einfach eine unglaubliche Real-Satire – ich hab mich einfach schlappgelacht … Moslem verkauft Moslem im Ramadan Schweinewurst und beleidigt ihn dann, weil dieser über den Preis meckert … ich kann nicht mehr … ob Ramadan oder nicht – Schweinewurst ist immer verboten, und zwar nicht nur das Essen derselben, sondern auch die Zubereitung, der Verkauf, etc. – die spinnen, die Berliner Moslems, die wissen selbst nicht mehr, wo hinten und vorn ist … 😉

  29. Ha ha ha,was soll die Polizei denn ermitteln ? …und überhaupt kann sie bei dem sowieso nur eingeschränkt ermitteln denn :

    » Ein blonder Polizist hat mir nichts zu sagen «

    Özcan Mutlu

    Die Standards wie : „trug irgendeiner der Täter eine Kappe mit Turnschuhen ? oder noch eine schwarze Jacke dazu ?“ …wie das mittlerweile so üblich ist ? Sahen die Täter vielleicht sogar irgendwie südländisch aus ? Und wenn das mit „JA“ geklärt wurde gibt es sowieso nichts. Eingestellt wegen Herzlichkeit und Bereicherung für uns alle.

  30. @ PI: Artikel bitte löschen!

    @ Psychomac:

    Da haben wir den Salat: Durch Ihre kulturunsensible Art, diesen heiklen Sachverhalt darzustellen, der außerdem im Grunde genommen nur Rechtsgläubige angeht, verhetzen Sie die üblichen Kommentatore hier, nicht nur WSD, Orakel, Eurabier und Konsorten.

    Und das, obwohl allgemeinm bekannt ist, dass unter den Kommentatoren fundamentalistische Christen befinden. Woher wollen Sie wissen, dass der Eine oder Andere auch noch nicht zusätzlich Templer, Freimaurer, Biobauer und Sportschütze ist?

    Ich hoffe, ihr habt schon einen Koffer für die nächste Wohnungsdurchsuchung gepackt!

    (Für die es nicht verstanden hätten: Satire off.)

  31. #17 Eurabier (08. Aug 2011 12:58)

    Das ist eine Falschmeldung.

    Wie das mir zugespielte Fotomaterial beweist, wurde der tatverdächtige Özcan M. mit einem Hubschrauber der Bundespolizei zur Bundesanwaltschaft nach Karlsruhe geflogen.

    http://www.spiegel.de/img/0,1020,614477,00.jpg

    Stunden nach dem brutalen Überfall auf die Currybudeninhaber erklärten sich engagierte Bürger spontan mit den Opfern solidarisch und fordern lautstark ein Ende der rassistischen Gewalt aus der Mitte der herrschenden Klasse.

    http://www.spiegel.de/img/0,1020,611867,00.jpg

    Der Führer Erdogan schaltet sich persönlich ein und wird morgen den mit Blumen übersäten Tatort aufsuchen. In einer Vorabmeldung war zu lesen, dass er die Schuld an diesem Verbrechen dem Assimilationszwang gibt, den er als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit geiselt.

    Von Bündnis 90/Die Grünen war lediglich Claudia Roth zu einer Stellungsnahme bereit, bevor sie sich zur Demonstration aufmachte, um gegen die verfehlte Integrationspolitik der Bundesregierung zu lautstark zu protestieren, die Migranten zum Wurstverkauf zwingt, anstatt ihnen ein bedingsloses Grundeinkommen zu gewähren.

    Sie möchte trotzdem den dringend Tatverdächtigen Özcan M. nicht fallenlassen: „Wenn Özcan keine Currywurst bekommt, dann mache ich ihm Köfte.“

  32. Unangebrachte Häme – der Abg. Mutlu stellt seinen Hunger und den seiner Tochter jedenfalls über die Regeln des Koran.

    Außerdem hat er wohl eine Schweinswurst gegessen… er sollte froh sein, diesen Angriff auf den Islam überhaupt lebend überstanden zu haben: „…jeder Muslim, der an Ramadhan nicht faste, sei als Ungläubiger zu betrachten und zu töten“ (http://www.rechtslupe.de/strafrecht/nichtfasten-im-ramadhan-und-die-volksverhetzung-332003 ).

    Also: Alle Achtung, Öczan Mutlu!

  33. PI: Ihr solltet oben die Quelle korrigieren: Die „B.Z.“ ist nicht die „Berliner Zeitung“, Letztere (Dumont) hat es überhaupt nicht gern, mit dem Revolverblatt „B.Z.“ (Springer) verwechselt zu werden.

  34. Die Kommentare sind hier nicht besonders geistreich.
    Es gibt bei den Christen auch eine Fastenzeit, vom Aschermittwoch bis zum Anfang von Ostern. In den früheren Jahrhunderten wurde das noch eingehalten. Das ist eine Fastenzeit die 40 Tage andauert. Da wird an die 40 Tage erinnert in welcher Jesus Christus in der Wüste gefastet und meditiert hatte.
    Im Zuge der Säkularisierung ist das ein wenig in Vergessenheit geraten. Das Wort Fasching, Fassenacht erinnert noch an die Fastenzeit. Auch rudimentäre Erinnerung daran in Frauenzeitschriften kommen dann nach der Faschingszeit immer regelmäßig die Frühlingsdiäten hereaus.

  35. #52 brazenpriss (08. Aug 2011 13:34)

    😆 Selten so gelacht! Warte kurz, dass mein Kommentar #47 oben von der Mod freigegeben wird 😉

  36. Muss man in Berlin nicht die Preise anschreiben? Wenn ich seh das es mir zu teuer ist dann kauf ich da halt nix,so einfach ist das.

  37. #55 Klotho (08. Aug 2011 13:41)

    Es gibt bei den Christen auch eine Fastenzeit,

    Der Ramadan ist keine Fasten-, sondern eine Freßzeit! Jeden Abend nach Sonnenuntergang aufs Neue!

  38. Vielleicht wollte Mutlu darauf aufmerksam machen,dass die Diäten mal wieder kräftig angehoben werden müssen.Und das alles im schönen Ostberliner Altbezirk Mitte-wo ich als Kind lange Jahre gelebt habe.Die Currywurst bei Konnopke kostete damals 0,85 Mark und Türken-sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite-gab es auch nicht.Da muß man sich nicht wundern,dass die Zahl der „Mauerliebhaber“ wieder steigt.Wenn ich dann noch an die Eltern denke,die ihre Kinder in den Wedding zur Grundschule schicken sollen.

  39. Steht auf Mutlus Schild eigentlich türkisch?(unten links) Ich dachte, Deutsche beherrschen die Sprache-wenn auch manche nur rudimentär. Möchte Mutlu mangelhafte Sprachkenntnisse fördern oder prangert er das ganz geschickt an?

  40. Grünen-Bildungsexperte Mutlu schildert den Fall allerdings etwas anders. Er sagt: „Ich bin das Opfer,… Guten Tag und Willkommen in Deutschland Herr Mutlu, dort wo die Opfer die Täter sind. 😆 😆 😆

  41. Zwei Currywurst á 3,50 Euro und zwei Fanta á 2 Euro macht summa summarum 11 Euro, also war der Preis gerechtfertigt. Wollte Herr Mutlu feilschen? Dann war der Anlaß des Streites eine Nichtigkeit, ich weiß nicht was die Yellow-Press immer schreibt, aber in Deutschland wird in der Gastronomie nicht gefeilscht. In München gibt es auch Wucherpreise, auf dem Oktoberfest wird die Maß Bier heuer an die 10 Euro kosten.

  42. Die Grünen waren doch schon immer die besseren Menschen!

    Wasser predigen und Wein saufen, angefangen beim Porsche-Rezzo bis zum Bonusmeilen-Cem.

    Das Schlimme ist nur, das viele die Grünen als die neuen Konservativen sehen.

    Das hier erzählte Beispiel zeigt wieder den wahren Charakter vieler Grünen Bessermenschen

  43. Na da wollen wir aber doch mal stark hoffen, dass dem Heulsusen-Großmaul Mutlu nicht etwa ein blonder Polizist aus der Patsche geholfen hat, schließlich drehte sich der Beleidigungs-Prozess vor 10 Jahren darum, dass Mutlu zu einem deutschen Polizisten gesagt hat, von einem „blonden Polizisten“ lasse er sich „überhaupt nichts sagen“. Doof, wenn man plötzlich so ein Blondie zur Hilfe rufen muss.

    „Ich bin das Opfer“ gehört zu Mutlus Lieblingssätzen. Den hat er meiner Erinnerung auch mal gebracht, als er bei Anne Will von Güner Balci verbal an die Wand getackert wurde.

  44. Also 11 € ist wirklich eine Frechheit. Bei mir in der Gegend gibt es doppelte Currywurst mit Pommes für 5 €, mit Ketchup und co. kommen 30 – 50 cent. Ein Cole kostet in der Imbissbude mit Pfand 1, 50 €, ein Cola Dose 1 €.
    Das heißt, sowas dürfte maximale 6 – 7 € Kosten.

  45. HERRLICH!
    Schon lange nicht mehr so gelacht.
    Der ironische Kommentar am Schluss ist Spitze.

  46. #57 Eurabier (08. Aug 2011 13:40)

    Mutlu beschwert sich über Currywurstpreise, das würde in England als Rassismus durchgehen!

    Es ist ja auch eine Geschichte über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit:
    Die Currybudler unterstellen jemand nur weil er türkisch spricht, dass er Mohammedaner sein muss und Özkan M. glaubt, dass ihn die Türken bescheissen wollen.
    Allerdings ist es ungewöhnlich, dass der herbeigerufene Schlichter nicht zum Einsatz kam.

    Laut dem Politiker habe einer der Imbiss-Verkäufer kurz vorm Eintreffen der Beamten per Handy noch seinen großen Bruder angerufen, der binnen Minuten da war.

    Das Sahnehäubchen wäre gewesen, wenn sie dann alle gemeinsam den blonden, christlichen, skrupellosen Polizisten vermöbelt hätten.

  47. #42 Hokkaido (08. Aug 2011 13:19)

    11 Euro sind eine bodenlose Unverschämtheit.

    Den Preis hat er zu recht moniert.

    Unter den Linden gibts auch Curry für 16,50 € und zwar im Adlon. Es geht also noch teurer. Außerdem gab es früher am Brandenburger Tor eine Currybude, die sehr beliebt war und deren Inhaberin ewig streiten musste, um da -wenigstens in der Nähe- bleiben zu dürfen. Für 25.000 €uro-Neubau der Bude und Biowurstzugeständnis durfte man dort in der Nähe bleiben…..

    Ansonsten bekommt man eine echte! und schmackhafte Currywurst, an ’ner normalen Currybude ab 1 Euro und die Pommes auch ab 1 Euro…Menü 2 Curry+Pommes für 2,90 € (essbar!)

    Allerdings nicht unter den Linden.

  48. #59 Klotho

    Das kannst Du nicht vergleichen. Jesus fastete, weil er sich auf die Begegnung mit dem Widersacher vorbereitete.

    Mohammed hingegen hatte nie eine Prüfung gegen den Widersacher zu bestehen…

  49. Wahrscheinlich hat der rechtgläubige und rechtgeleitete Currywurst-Verkäufer bei der Preisgestaltung nur die gerechte Straf-Steuer für muslimische Haram-Konsumenten berücksichtigt?

  50. #74 brazenpriss (08. Aug 2011 14:11)

    Das Sahnehäubchen wäre gewesen, wenn sie dann alle gemeinsam den blonden, christlichen, skrupellosen Polizisten vermöbelt hätten.

    Wie bei klassischen Einsätzen verfeindeter „Großfamilien“ in Duisburg…

  51. Mensch Leute – Schweinswürste im Ramadan. Dient alles der großen Sache…

    Bedenkt, Herr Mutlu braucht Kraft für neue Taten – hier für die Vermittlungstätigkeit für eine türkische Privat-Universität in Berlin.

    ***

    Umstrittener Einsatz Mutlus Türkische Uni will nach Berlin

    Eine türkische Privat-Uni plant eine Niederlassung in Berlin. Der Grünen-Bildungspolitiker Özcan Mutlu will bei dem Projekt vermitteln. Die SPD kritisiert den Einsatz Mutlus.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/tuerkische-uni-will-nach-berlin/4473990.html

  52. #74 brazenpriss (08. Aug 2011 14:11)

    Damit Sabine Schiffer-Kröver nun nicht behaupten kann, PI-Leser würden orientalische Gewalttaten erfinden:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Polizei-Duisburg-schlichtet-nach-Pruegelei-und-Schuessen-Nachbarschaftsstreit-id4941902.html

    Duisburg, 08.08.2011, DerWesten

    Polizei Duisburg schlichtet nach Prügelei und Schüssen Nachbarschaftsstreit

    Duisburg. Zwölf Streifenwagen eilten am Samstagabend nach Beeckerwerth, wo sich laut Polizei „etwa 50 Personen aggressiv gegenüber standen“. Die Frage „Was guckst Du so?“ soll zu einer Prügelei geführt haben. Hintergrund sei ein Nachbarschaftsstreit.

    Ein laut Polizei Duisburg schon länger schwelender Nachbarschaftsstreit in Duisburg-Beeckerwerth hat am Samstagabend eine Fortsetzung gefunden. Auslöser einer Prügelei mit Warnschüssen und letztlich 50 Beteiligten soll die Frage „Was guckst du so?“ gewesen sein.

    In der Folge hatte sich gegen 20 Uhr ein 26-Jähriger mit zwei 23 und 30 Jahre alten Brüdern auf der Ahrstraße geprügelt. Der jüngere Bruder schoss im Verlauf der Auseinandersetzung mit einer Gaspistole in die Luft und schlug dem Gegner anschließend den Pistolenknauf auf den Kopf. Dieser trug eine blutende Kopfwunde davon.
    Eine Stunde später musste die Polizei erneut eingreifen

    Die Kontrahenten bekamen in der Folge jeweils Unterstützung durch weitere Familienangehörige, so dass sich beim Eintreffen der Polizei etwa 50 Personen „aggressiv gegenüber standen“, wie die Polizei Duisburg berichtet.

    Mit den Besatzungen von insgesamt zwölf Streifenwagenbesatzungen konnte die Polizei den Streit schlichten.

    Der Schütze musste mit zur Wache, den Verletzten versorgten Sanitäter. Die Polizei Duisburg stellte seine Gaspistole und zwei Patronen sicher.

    Etwa eine Stunde später musste die Polizei allerdings eine weitere Runde in dem seit längerem bestehenden Nachbarschaftsstreit zu schlichten.

  53. #49 Osiris Iffla (08. Aug 2011 13:26)

    @ PI: Artikel bitte löschen!

    Ich hoffe, ihr habt schon einen Koffer für die nächste Wohnungsdurchsuchung gepackt!

    (Für die es nicht verstanden hätten: Satire off.)

    Wenn man bedenkt, dass Alterm**a.info bereits abgeschaltet wurde im Zuge der Anti-Rechts-Reaktion auf das Osloer Attentat, kann aus Satire schnell Ernst werden.
    http://tinyurl.com/3qmrhbb

  54. keine ahnung was as wirklich passiert ist
    mir fällt aber nur wie einigen anderen hier auf das in dem türkischen imbiss schweinefleisch verkauft wurde halal?
    Wäre mal interessant wenn PI statistiken posten würde was an imbissen von muslimischen besitzern so verkauft wird.
    Ob mehrheitlich kein schweinefleisch angeboten wird u wenn ob dieses halal geschlachtet wurde u die anderen fleischsorten obs den ureinwohnern halal ohne alternative angeboten wird
    aber fleisch is eh ungesund ich ess jedenfalls nur wenig fleisch eigentlich nur wenns mir von firma oder mutter am we fix u fertig auf den tisch gestellt wird^^

  55. #49 Osiris Iffla (08. Aug 2011 13:26)

    @ PI: Artikel bitte löschen!

    Ich hoffe, ihr habt schon einen Koffer für die nächste Wohnungsdurchsuchung gepackt!

    (Für die es nicht verstanden hätten: Satire off.)

    Wenn man bedenkt, dass Alt*rm**a bereits abgeschaltet wurde im Zuge der Anti-Rechts-Reaktion auf das Osloer Attentat, kann aus Satire schnell Ernst werden.
    http://tinyurl.com/3qmrhbb

  56. 11 Euro is natürlich ne Menge, aber wer am Touri-Abzockeort kauft, muß sich dann auch nicht wundern.

    Insgesamt aber eine typische Interaktion zwischen zwei Menschen mittelöstlicher Abstammung. Die dortige „Lebensfreude“ und das heiße Temperament drücken sich nun mal auch gerne in lautstarken Wortgefechten und körperlichen Auseinandersetzungen aus. Wenn da mal was nicht stimmt, braucht es nicht viel um die Lage zu eskalieren.

  57. ich würde das Ganze nicht politisieren. Die hohen Preise hängen mit dem Verkaufsort zusammen. Wenn der Türke Streit sucht, dann braucht er sich nicht zu wundern, dass er eins bekommt. Übrigens „den großen Bruder anrufen“ ist eine türkische Sitte. Die Berliner lernen schnell.

  58. Das nennt man islamische Logik: also wenn ich richtig verstanden habe, hat der Verkäufer den Kunden übel beschimpft, weil der Kunde im Ramadan eine Curry-Wurst gekauft habe.

    Aber er (der Verkäufer) hat sie ihm ja auch verkauft im Ramadan!!!

    Ich weiss nicht warum, aber immer wenn mal wieder Ramadan ist, schmeckt mir mein Essen extra gut…..top

  59. Es ist nicht nur die Polizistenbeleidigung, auch in anderer Hinsicht ist Mutlu nicht sauber:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/spd-hat-noch-fragen-an-den-gruenen-mutlu/4334382.html
    schrieb am 29.06.2011:

    Vorwürfe wegen Vermittlertätigkeit
    „Das Parlamentspräsidium befasst sich mit Vorwürfen gegen den Grünen-Abgeordneten Mutlu. Dieser soll einem türkischen Unternehmer Kontakt zu den Verkäufern mehrerer Kempinski-Hotels vermittelt haben.
    Der soll laut einem Bericht des „Focus“ einem alten Freund, dem türkischen Großunternehmer Aydin Dogan, Kontakt zu den Verkäufern mehrerer Kempinski- Hotels vermittelt haben – angeblich mit der Aussicht auf eine millionenschwere Vergütung.

    Die SPD hat bei Parlamentspräsident Walter Momper sieben Fragen eingereicht, die sie geklärt wissen will. Mutlu hat bereits schriftlich darauf geantwortet, aber SPD-Fraktionsgeschäftsführer Christian Gaebler findet die Auskünfte des Grünen „nur bedingt erhellend“. Vor allem vermisst Gaebler ein klares Wort zu einem „Letter of Intent“, in dem die Dogan-Gruppe angeblich ihr Interesse am Kauf der Hotels bekundet und der auch Mutlus Unterschrift tragen soll.“

    Alles
    Reiner Zufall
    oder das typische Verhalten eines Türkenvertreters?

    Wie war das mal mit Ozdemir und den Bonusmeilen….?

  60. schoen dass der mutlu mal seine eigene medizin schlucken musste.. gefaellt mir sehr! waere schoen, wenn die herrschaften zukuenftig noch intensiver bereichert wuerden…

  61. Zwei Türken machen Geschäfte in Berlin – so dämlich, wie sich das anhört, kann man das gar nicht erfinden.
    „Mehr Bildung!“ Klar, Herr Mutlu, die sollten Sie sich gelegentlich mal gönnen. Dann wären Sie auch in der Lage, Ihre Bestellung preislich grob zu überschlagen, bevor der Verkäufer einpackt. Daß Sie das Opfer sind, überrascht doch keinen. Was sollten Sie sonst sein? Ein vernünftig handelnder Vater etwa, der seine atavistischen Reflexe unter Kontrolle hat? Nicht doch, entspricht nicht türkischer Tradition, da ist man nämlich immer im Recht. „Mehr Respekt!“ Geht in Ordnung, Cheffe, Sie sind das Deutschland der Zukunft.
    Schönes Sommertheater. Man könnte eine Straßentheaterszene draus machen. Einschließlich der „großen Brüda“ natürlich.

  62. Bin ich eigentlich der Einzige der das Niveau des Artikels und der Diskussion ziemlich unglücklich findet? Kommt mir wie eine Schlagzeile der Bildzeitung vor. Woher weiß eigentlich die Gemeinschaft hier, wer der Schuldige war?

  63. #90 Erilar (08. Aug 2011 15:25)

    Es gibt keinen Schuldigen, es sind alles Opfer, wenn nicht von der Currywurst, dann von der Gesellschaft.

    Wenn etwas als Satire gekennzeichnet ist, nehme ich das als solche und suche nicht nach dem tieferen Sinn.
    Natürlich gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung und die ganze Geschichte wird im Sand verlaufen. Ich habe trotzdem mehr gelacht als bei meinem Blick auf den DAX.

  64. Wo war da die versteckte Kamera von „Verstehen Sie Spass?“….Ausgerechnet ein ausgewiesener Islamversteher der grünpopulistischen Partei kennt sich mit Ramadan nicht aus und provoziert friedliche Dönerverkäufer mit Migrationshintergrund. Ein Skandal!
    Die Grünen sollten dringend über ein Parteiausschlussverfahren für Herrn Mutlu nachdenken! Sonst ist diese Partei unglaubwürdig und für Wähler mit Mihigru einfach unwählbar…

  65. Tja Herr Mutulu, diese Art der Bereicherung und Lebensfreude durch ihre Landsleute erleben wir Biodeutschen täglich.

  66. #2 Antibrote (08. Aug 2011 12:41)

    Die dürfen also kein Schwein essen, aber es (halal ?) schlachten und im Ramadan verkaufen?

    Habe ich mich auch gerade gefragt.

  67. @#93 Erilar

    nö weiss wohl keiner. ist auch egal.

    es geht um das typische dumme aggressive verhalten aller beteiligten so wie wir es hier alle schon kennengelernt haben……

  68. #78 punctum   (08. Aug 2011 14:19)
     
    Wahrscheinlich hat der rechtgläubige und rechtgeleitete Currywurst-Verkäufer bei der Preisgestaltung nur die gerechte Straf-Steuer für muslimische Haram-Konsumenten berücksichtigt?

    *************
    Bedenken wir doch einmal: Da muss im heiligen Fastenmonat ein armer, rechtgläubiger Verkäufer den ganzen Tag lang unreine Würstchen verkaufen, gegen den Hunger erzeugenden Geruch der Pommes frites ankämpfen, darf sich auch keinen Schluck Wasser gönnen, um seine klebrig gewordene Zunge zu entspannen… Und dann kommt einer und meckert, weil der Preis für das Essen an diesem Festtag überzogen ist? Auch bei den Tapfersten hat Standhaftigkeit eine Grenze…

  69. Als Politiker weiß er sicher noch, dass das Gammelfleisch vorwiegend zu Döner verarbeitet wurde.

  70. Wenn Sie damit nicht klarkommen und weiterhin die friedlich mit uns lebenden Muslime provozieren, indem Sie mit ihrer unverschleierten 11-jährigen Tochter (also bereits seit fünf Jahren heiratsfähig [….]

    Der war gut! Ich kann nicht mehr….. akute Atemprobleme und Vorzeichen maximalen Muskelkaters im Abdomenbereich…..

  71. Neue Chance für den Türkenvertreter, wie heute der
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/tuerkische-uni-will-nach-berlin/4473990.html
    vermeldet.

    Türkische Uni will nach Berlin
    „Eine türkische Privat-Uni plant eine Niederlassung in Berlin. Der Grünen-Bildungspolitiker Özcan Mutlu will bei dem Projekt vermitteln. Die SPD kritisiert den Einsatz Mutlus.

    Ein Unterfangen, bei dem Mutlu als Bildungspolitiker gern behilflich ist, wie er sagt, und Kontakte unter anderem zu Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) hergestellt hat, der wiederum den Kontakt zum Liegenschaftsfonds empfohlen habe, der für das Land Immobilien vermarktet.

    „Ich habe ein politisches Interesse daran, dass das Vorhaben zustande kommt“, sagt Mutlu.
    Bei der SPD hingegen sieht man Mutlus Einsatz für das Projekt kritisch – und versucht, einen Zusammenhang zu einer anderen Betätigung des Grünen-Politikers herzustellen, wegen derer er im Juli in die Kritik geraten war. Damals war bekannt geworden, dass Mutlu dem türkischen Großunternehmer Aydin Dogan, den er privat gut kennt, als persönlichen Gefallen den Kontakt zu Verkäufern von sechs Kempinski-Hotels hergestellt hatte.““

    Da ist es wieder kein
    Reiner Zufall,
    wenn die Vertreter der Türkei sich in der Provinz Almanya so richtig einnisten, indem sie sich hier laufend unentbehrlich machen.

  72. Ich ahne ganz ganz böses , bestimmt hat Anders Behring Breivik , im Ramadan auch gerne Currywurst mit Pommes gegessen !
    Herr Mutlu was nun ?

  73. ihr seid so geil, lange nicht mehr so gelacht. weiter so! geschichten die das leben schreibt…

  74. Ja ehrlich mal!Ob unser charismatischer Mulikulti Bundespräsident auch „fastet“!Bestimmt nicht.Er ist eben einer,der gern „aneckt“!

  75. 11 Euro für alles find ich schon ein bisschen hoch.Ich vermute der Verkäufer hat Ihm absichtlich mehr berechnet weil es Ihn ärgerte das Mutlu am Ramadan essen wollte.Auf der Preistafel stand natürlich was anderes….so fing der Ärger dann an

  76. Man stelle sich das mal vor. Ein muslimischer Multikultipolitiker der linksextremen Grünen wird von einer Gruppe Moslems wegen „religiöser“ Streitigkeit entweder niedergemessert oder gestiefelt. Da wäre ich ja mal auf die Erklärungen gespannt gewesen.

  77. Seit ich Mutlu bei einer Anne-Will-Sendung mit Güner Balci gesehen habe, in der er nur am schreien war, finde ich ihn reichlich widerlich. Aber, dass er unbekümmert von den Vorschriften religiöser Fanatiker seine Wurst bestellt spricht für ihn.

  78. @#113 ObviouslyIncorrect

    Er ist vom wahren Glauben abgefallen, siehe Konsum von Schweinswürsten im Ramadan.

  79. Laut dem Politiker habe einer der Imbiss-Verkäufer kurz vorm Eintreffen der Beamten per Handy noch seinen großen Bruder angerufen
    ———————-
    „Pass auf, sonst hol ich meine Bruder, Alda!

    Berlin wird immer bunter statt brauner, weiter so!
    😆

  80. Nur zur Info. Im Weinstadt bei Stuttgart gibt es auch halal Maultaschen.
    Cem wurde aber noch nicht gesehen.

  81. (…) Der Abgeordnete bestellt zwei Curry, einmal Pommes, eine Fanta. (…)

    Wenn eine Portion Currywurst 3,50 € kostet, eine Pommes 2,00 € und eine Fanta ebenfalls 2,00 €, dann haut es doch hin. Man kann sich ja auch vorher über die Preise informieren, dafür sind ja die großen Preisschilder an den Imbissstuben da.

    PI: 2 Currywürste, 1 Pommes, 1 Fanta! 😉

  82. #119 Rojas

    Vielleicht ist der ortsübliche Preis ja tatsächlich nur € 2,50 für die Currywurst, jedoch hat Döner-Ali gleich mal korankonform 1€ Dhimmi-Steuer draufgepackt – weil unhalal!

  83. also bitte, 10 €, das sind in harten währungen umgerechnet 11 Franken, das ist doch nix für 2 leute + getränk. ich fordere mehr lohn für deutsche politiker!

  84. Mutlu ist doch nicht nur der Briefing-Spezialist, der unsere Bundesministerinnen ermahnt, wenn eine Live-Sendung nicht planwirtschaftlich und islamkonform im Interesse der neuen Herrenmenschen zur Volksverblödung sauber vorbereitet wurde.

    Mutlu ist doch auch dieses grüne Rassistenstück (pardon, wenn Sie mitlesen Herr Mutlu), welches einem Berliner Polizisten aktenkundlich gedroht hat, dass dieser schon sehen werden, was mit ihm passiert, wenn die „Schwarzköpfe“ bald demographisch in der Mehrheit sind.

    http://cdu-politik.de.dd14918.kasserver.com/www/cdupolitik/wordpress314/2008/01/12/wer-ist-hier-der-rassist/

    Herr Mutlu, hätten Sie das doch mal mit mir gemacht…

    Dem Wahlmichel ist schlichtweg nicht mehr zu helfen.

  85. #116 Mueslibruder
    Laut dem Politiker habe einer der Imbiss-Verkäufer kurz vorm Eintreffen der Beamten per Handy noch seinen großen Bruder angerufen
    ———————-
    “Pass auf, sonst hol ich meine Bruder, Alda!

    Berlin wird immer bunter statt brauner, weiter so!

    Fehlt nur noch „Isch mach‘ düsch Krankenhaus“ oder so … 🙂 🙂

  86. Dazu fällt mir gerade ein:
    Heute hat uns der Radiosender SWR1 in der Sendung Morgenmagazin über die Gepflogenheiten und Essgewohnheiten unserer Islamischen Mitbürger beim Ramadan beglückt und aufgeklärt.

    Ist das nicht herrlich?
    So werden wir langsam aber sicher schon mal auf Islam getrimmt.

    Ich habe denen gleich eine Mail ins Studio geschrieben und gefragt ob das irgend einen Zuhörer interessiert was da im Ramadan läuft.

    Des weiteren habe ich als Zuhörer die Höchststrafe verhängt und ganztägig kein SWR1 mehr gehört.

    Mit unserer Grünroten Landesregierung in Ba-Wü weht jetzt schon sogar der Islamische Wind im Radio.
    Vielen Dank Herr Kretschmann (Die Grünen) und Herr Nils Schmid (SPD).

  87. Ha ha ha – das ist so gut…
    Ein türkischer Imbissbesitzer beschimpft seinen Kunden, wenn der im Ramadan etwas bei ihm kauft.
    Und es wird noch besser…
    Dann ruft er seinen großen Bruder!
    ** zum brüllen !!!**

  88. #22 Eurabier (08. Aug 2011 13:02)

    #19 WahrerSozialDemokrat (08. Aug 2011 13:00)

    P.S. Zwei Currywürste und eine Pommes für 11 Euronen ist aber schon edel…

    Vielleicht waren ja noch zwei Flaschen Bier dabei…

    …und ’ne Flasche Raki!

  89. Wenigstens weiß Herr Mutlu jetzt, warum seine Landsleute bei uns nicht gerade beliebt sind.

  90. Ich würde das nicht überbewerten. Wer kennt es nicht? Man beachtet nicht die Preisliste, ist gedanklich bei seiner Vorstellung, was es ungefähr kostet und dann kommt ein viel höherer Betrag mit dem man einfach nicht gerechnet hat.
    Der Verkäufer wiederum fühlt sich als „Abzocker“ beleidigt und dann kommt es eben zum Streit. Also dieser Vorfall verdient noch nicht einmal den Namen- außer man möchte daran unbedingt strukturelles oder exemplarisches festmachen.

  91. Mutlu ist der Unsympath vor dem Herrn und Ströbeles Ziehsohn, Nesthäkchen o.ä.
    In der Biologie würde man sagen…der Parasit hat sich exzellent an seinen Wirt angepasst.

  92. @ #124 WahrerSozialDemokrat

    Danke für den Link. Auch interessant, wie der hochbezahlte Moderator eingreift und damit Mutlu sowie seine Befehlsempfängerin, die Bundesministerin darauf aufmerksam macht, dass deren verlogenes Schauspiel über Mikrophon zu hören sei.

    Plasberg bekommt übrigens für seine „ehrliche und harte Art“ 120.000 Europ pro Show – aus unseren GEZ-Zwangsgebühren. Nicht schlecht für einen ehemaligen Polizeireporter.

    Was für ein krankhaft verlogenes System.

  93. @ #130 Held

    Ich würde das nicht überbewerten. … Also dieser Vorfall verdient noch nicht einmal den Namen- außer man möchte daran unbedingt strukturelles oder exemplarisches festmachen.

    Ich möchte das ausdrücklich. Erstens als exemplarisch für den Herrn Mutlu, der einen Polizisten schon mal anblaffte, von blonden Polizisten lasse er sich nichts sagen, der in einer Talkshow höchst erstaunt fragte, ob ein schwerkriminieller moslemischer Kandidat nicht „gebrieft sei“, als der sich weigerte, die deutsche Gesellschaft für seine Verbrecherkarriere verantwortlich zu machen.

    Und als exemplarisch für die Türken bei uns, die sich immer mehr ihre eigenen Gesetze machen, und als Beispiel für die Streitereien untereinander, die wir schon oft genug neben ihrer Drangsalierung der Einheimischen erleben müssen, und in Zukunft sicher noch mehr, jeweils auf Kosten der Gemeinschaft, die Behandlung, teure Polizeieinsätze und Gerichtsverfahren zu zahlen hat. Als Beispiel der Türke, der in Berlin vor kurzem zwei türkische Frauen erschoss und zwei türkische Männer verwundete.

  94. #130 Held (08. Aug 2011 19:06)

    Ich würde das nicht überbewerten. Wer kennt es nicht?

    ——————

    🙂 Rischtisch!

  95. Auch der Tagesspiegel greift die Meldung auf.

    Zitat:

    Als die Polizei eintraf, stellte Mutlu eine Anzeige wegen Beleidigung – und der Imbissverkäufer eine wegen Körperverletzung. Das empört jetzt Mutlu
    ebenso wie die Präsentation der Geschichte in der „B.Z.“:
    <b<„Ich bin hier das Opfer, nicht der Täter. Ein guter Muslim lügt nicht und schreibt niemandem vor, was er zu essen hat und nicht.“
    Nun will er gegen den Verkäufer auch noch eine Anzeige wegen Körperverletzung stellen.

    Wurde der Pressrat schon verständigt?
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/oezcan-mutlu-und-ein-bizarrer-streit-an-der-wurstbude/4477242.html

  96. Der Anteil an (Schweine)Fleisch in deutschen Bratwürsten, insbesondere Currywürsten, ist so verschwindend gering, das selbst strenggläubige Moslems diese essen können, ohne befürchten zu müssen, in die Moslemhölle zu kommen. Die gelten eigentlich schon als halal und könnten sogar von Vegetariern unbedeklich verzehrt werden.

  97. @ #77 Eurakel (08. Aug 2011 14:18)

    #59 Klotho

    Das kannst Du nicht vergleichen. Jesus fastete, weil er sich auf die Begegnung mit dem Widersacher vorbereitete.

    Bis hierhin richtig.

    Mohammed hingegen hatte nie eine Prüfung gegen den Widersacher zu bestehen…

    Das ist falsch.
    Mohammed hätte sehr wohl eine solche Prüfung gegenüber dem Teufel zu bestehen gehabt, aber er hat dabei völlig versagt. Er wurde versucht und ist der Versuchung erlegen.

    Siehe die satanischen Verse:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Satanische_Verse

    (Auf diese authentische muslimische Überlieferung bezog sich ja auch das Buch von Salman Rushdie.)

    Aber worum geht´s bei den ursprünglichen satanischen Versen?
    darum:
    Mohammed wurden (mindestens!) einige Koranverse nicht vom Erzengel Gabriel, sondern vom Shaitan höchstpersönlich diktiert.
    Und der Clou ist, das angebliche „Siegel aller Propheten“, „der beste Mensch, der jemals lebte“, hat´s nicht bemerkt, sondern hat kläglich versagt. Er erklärte Götzendienst für gut und richtig.

    Sowas kommt bei Kadavergehorsam und systematischer Unvernunft eben heraus.

    Vielleicht wollte Papst Benedikt mit seiner Regensburger Rede darauf anspielen. Erinnert sei an das, was Benedikt damals bezogen auf den Islam an Kritik zitiert hat:
    „Wenn er (Gott) es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.“ (Anm.: im Islam)

    Die Moslems waren darüber ähnlich wütend wie bei dem Erscheinen von Salman Rushdies Buch.

    Ach ja, nach muslimischer Überlieferung musste der „echte“ Erzengel Gabriel Mohammed nach einigen Tagen oder Wochen erst darauf hinweisen, dass Mohammed dem Teufel aufgesessen war. Die „satanischen Verse“ wurden dann aus dem Koran entfernt.

    Mohammed war folglich wenigstens Zeitweise ein Prophet Satans.
    Ich bin zwar Atheist, aber davon abgesehen glaube ich, dass bei weitem nicht alle vom Teufel diktierten Verse aus dem Koran entfernt wurden. Das ist offensichtlich.

    ein kleiner Audiobeitrag zu den satanic verses:
    http://the-koran.blogspot.com/2008/07/satanic-verses-part-29.html

    also kurz und knapp:
    Mohammed wurde vom Teufel versucht. Und im Gegensatz zu Jesus ist Mohammed auf ganzer Linie gescheitert. Ein toller Prophet. Subhanallah! Takbir!

    gruß
    Roger

  98. Ich habe sehr geschmunzelt über die Geschichte. Die gute alte deutsche Currywurst als Anlass für einen Abfall von den mohammedanischen Regeln.

    Mir faellt mein türkischer Kumpel aus Jugendzeiten ein, der wann immer er konnte und sich unbeobachtet fuehlte Currywuerste reinstopfte und zwar nicht die Halalvariante.

    Ich glaube Mohammed hat einfach nicht mit der Überzeugungskraft und der Schmackhaftigkeit der deutschen Schweinscurrywurst gerechnet. 🙂

  99. Verzeihung, hier noch mal das Zitat von Mutlu im Bericht des Tagesspiegels:

    „Ich bin hier das Opfer, nicht der Täter. Ein guter Muslim lügt nicht und schreibt niemandem vor, was er zu essen hat und nicht.“

  100. Sorry, mir ist die Formatierung bei Beitrag
    #137 Roger1701 misslungen.

    Ab den ersten fettgedruckten Worten ist alles von mir geschrieben.

    Sieht jetzt blöd aus, lohnt sich meiner Meinung nach aber zu lesen.

  101. #137 Roger1701

    (…) Mohammed wurden (mindestens!) einige Koranverse nicht vom Erzengel Gabriel, sondern vom Shaitan höchstpersönlich diktiert.
    Und der Clou ist, das angebliche “Siegel aller Propheten”, “der beste Mensch, der jemals lebte”, hat´s nicht bemerkt, sondern hat kläglich versagt. Er erklärte Götzendienst für gut und richtig. (…)

    Mohammed wurde nie irgendwas von irgendwem „diktiert“, sondern Mohammed hat bewusst und wissentlich gelogen und betrogen, als er das behauptet hat. D.h. der Koran ist Mohammeds bewusst selbst gedichtetes Werk, von dem er wissentlich gelogen hat, es sei ihm „diktiert“ worden.

    Das sollte sich endlich als offizielle Linie der Islamkritiker durchsetzen.

  102. Ein Handystörsender (sind nicht grösser als ein Handy selber) dürfte wirksamer bei Interkulturellen Meinungsaustausch sein als jedes Pfefferspray oder Elektroschocker .
    Weil damit setzt man sie ausser Gefecht und macht sie vollkommen hilflos.

  103. @#139 Niflheim (08. Aug 2011 20:10)

    Danke für diese Krone der unfreiwilligen Comedy aus der „BZ“.
    ==============================================
    Das sind ja gleich drei Lügen auf einmal.Nein mindestens 4

    1. „guter“ ? Ich dachte die sind alle „gut“.

    2. Lügt nicht ? achne dann ist Takiya wohl ganz was anderes – Was deren Lügen angeht da sind die unerreicht.Ich weiss es aus eigener Erfahrung.

    3. Nicht´s vorschreiben ? – ne ist klar Islam ist sowas von rücksichtsvoll und „demokratisch“

    4. Und Essenvorschriften klar gibts auch nicht.
    ———————————————-
    Vileicht sollte Berlin doch wieder eine Mauer* bekommen und zwar eine um Kreuzberg und Neukölln so wie in „Die Klapperschlange“ ….

    ach was -vergesst* den letzten Satz … dieses Geseiere kann einen nur noch aufregen von denen.

  104. Wenn die Grünen wirklich ökogrün wären würden sie sich nicht (wie bei ihren Parteitagen) die billigen Würste aus der tierquälerischen Massentierhaltung reinwürgen. Anstatt um den Preis der Ware würden sie sich um artgerechte Tierhaltung Gedanken machen, die es halt nicht zum Dumpingpreis geben kann. Oder besser gleich ökologisch korrekte Sojawürste essen, natürlich ohne Gentechnik. So wie ich 🙂

  105. „Grüner ißt braune Wurst mit roter Soße im Ramadan!“
    wäre als Überschrift auch nicht schlecht…

  106. @ #142 Rojas

    Mohammed wurde nie irgendwas von irgendwem “diktiert”, sondern Mohammed hat bewusst und wissentlich gelogen und betrogen, als er das behauptet hat. D.h. der Koran ist Mohammeds bewusst selbst gedichtetes Werk, von dem er wissentlich gelogen hat, es sei ihm “diktiert” worden.

    Das sollte sich endlich als offizielle Linie der Islamkritiker durchsetzen.

    Also mal der Reihe nach:
    Du hast völlig Recht und ich stimme dir auch voll und ganz zu.
    Ich nehme mir aber die Freiheit heraus, die Mohammedaner gegebenenfalls beim Wort zu nehmen, vor allem dann, wenn man ihnen ihren Mist auf diese Weise um die Ohren hauen kann.

    Das sollte sich unter Islamkritikern ebenfalls durchsetzen.
    😉
    Es gibt nicht nur eine Art, den Islam zu kritisieren. Die, die ich verwendet hatte ist sozusagen Textimmanent.

    Um im Fall der satanischen Verse auf deine berechtigte Forderung zurückzukommen:

    Mohammed hat -falls es ihn überhaupt gab- vermutlich mal wieder besonders schäbig plagiiert, hier vom Christentum. Vielleicht war er der Ansicht, dem Islam stünde eine eigene Versuchungslegende gut zu Gesicht. Wenn es so war, dann hat er´s gründlich verpatzt, weil er nicht bemerkt hat, dass er selber in dieser Geschichte als Volltrottel dasteht.

    Andere Interpretationen sind ebenfalls möglich.

    ——————————————–
    nebenbei bemerkt:
    Gibt es eigentlich ein Mohammed-Plag-Wiki?

    Eine andere Plagiats-Glanzleistung, die bei Mohammed in Barbarei endet, ist nach meiner bescheidenen Meinung die Geschichte von Mohammed und der Ehebrecherin im Vergleich zu Jesus und der Ehebrecherin.

    gruß
    Roger

    ps
    Du siehst, wenn dir meine (vordergründige) Meinung Dir nicht gefällt – ich hab auch noch ne andere.
    😉

  107. Da ist ein Moslem, der am Ramadan Currywurst isst und sich offenabereinen Dreck darum schert, was seine Gelaubensbrüder davon halten. Aucgh wenn er von den Grünen ist, ich finde man sollte den Mann auch mal loben. Solch vorbildliche Integration findet man selten unter den Türken.

  108. @ Özcan Mutlu
    Herr Özcan Mutlu, Sie sind mir sehr sympathisch geworden aber da müssen Sie durch, so wie alle Grünen, denn auf uns will ja keiner hören.

  109. Als ich das letzte Mal in Berlin war, standen die Preise fuer Currywurst, Pommes und Fanta noch ausgeschlagen an der Bude. Kann der Mann nicht rechnen, oder stehen da keine Preisschilder mehr aus???

  110. das ist doch nichts als eine billige PR-Kampagne der Grünen, kaum weht ihnen der Wind ins Gesicht machen sie auf harmlos und liberal. die gleiche Geschichte wie mit der Roth, die jetzt angeblich plötzlich in der Türkei gemobbt wird. bisschen auf Distanz zum Islam gehen, um aus der Schußlinie zu kommen, das ist deren Devise des Augenblicks. Sollte uns keinen Augenblick über ihre wahren Absichten hinwegtäuschen. würde mich auch interessieren, wer die Meldung der Berliner Zeitung gesteckt hat, wahrscheinlich der grüne Türke selbst.

  111. @#41 unrein (08. Aug 2011 13:17)

    „ne Currywurst für 3,50, die Pommes für 2,- und nochmal 2,- für die Fanta… das sind doch keine Mondpreise mitten in einer Grossstadt, was regt der sich auf?“

    – keene Mondpreise??? Et jibt Imbissketten, da kriegste ne Curry für 1 Euro und selbst, wenn man wat „Jutes“ haben will (weil de Frau Jeburtstach hat oder so) zahlt man uff keenen Fall mehr als 2,50 de Wurscht. Aber unter’n Linden zahlt ja der Touri jern überhöhte Preise für ’ne Currywurscht, die ooch noch bescheiden schmeckt, weil ’se jekocht is, statt jebraten“. Denn der denkt ja, man muss Berlin ’n bissken unter de Arme greifen, so sexy wie die Stadt is…

  112. „Ein guter Muslim lügt nicht und schreibt niemandem vor, was er zu essen hat und nicht.“

    ———————————————

    ich lerne immer mehr über den islam. 🙂

  113. #143 unmoderiert   (08. Aug 2011 20:14)
     
    Ein Handystörsender (sind nicht grösser als ein Handy selber) dürfte wirksamer bei Interkulturellen Meinungsaustausch sein als jedes Pfefferspray oder Elektroschocker .

    *************
    Ich wusste gar nicht, dass es auch so ein Spielzeug gibt…

    Dazu hätte ich ein paar Fragen: Wie gut funktionieren sie? Reichweite? Dauer der Störung? Zu welchen Preisen?
    Ist die Polizei damit auch schon ausgerüstet?

  114. Auf derart abstruse Geschehnisse passt der (in deutscher Sprache veröffentlichte und daher für viele „Berliner“ unverständliche) krude Wahlwerbe-Spruch der SPD:

    Berlin verstehen…

  115. #157 Runkels Pferd   (08. Aug 2011 22:48)
     
    *************
    Danke für den interessanten Link! Gute Produktebeschreibung und Anwendungsbeispiele.

    Das sollte die Polizei allerdings in grossem Stil einsetzen! Vor allem jetzt in Londonistan! Wird ja heiter: In einem Jahr sollen dort die unreinen Olympischen Spiele stattfinden… Ob die auch wieder in den „heiligen“ Fastenmonat fallen?

    Könnte auch in Marseille gute Verwendung finden:

    http://ripostelaique.com/a-marseille-il-ny-a-pas-de-zone-de-non-droit.html

    Und in Berlin… Und in bald allen grösseren Städten Europas…
    Ausbaufähiger Zunkunftsmarkt! Bis die Chinesen da wieder zu kopieren beginnen und die EU eine neue Verordnung erlassen muss…

  116. Vielleicht war die Currywurst nicht nur teuer, sondern auch aus Gammelfleisch?
    http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/dillingen_artikel,-Gammelfleisch-Angeklagte-vor-Gericht-_arid,102949.html
    „Insgesamt handelte es sich um 150.000 Kilogramm Gammelfleisch, das für 190.000 Euro den Besitzer wechselte. Tiefgefroren wurde es auf dem Fabrikgelände in Wertingen zwischengelagert, bevor es meist nach Berlin verkauft wurde. Dort wurde es zwischen 2006 und August 2007 in den zahllosen Döner-Buden als Imbiss verarbeitet.“

    PS Mutlu soll jetzt nachdenken: wenn Pierre und seine Freunde die Macht bekommen,
    wird er für seine Sünde gesteinigt, die vergessen so etwas sicher nicht.

    Der kleine Pierre (Vogel) und seine Freunde
    http://www.gegenhund.org/board/index.php?topic=8123.msg75020;topicseen#new

  117. … finden andere Parteifreunde nicht überraschend, was passiert ist. Mutlu sei „sehr eruptiv und schnell zornig“, heißt es in der Fraktion. Manche Kollegen werfen Mutlu schon länger vor, zu temperamentvoll und selbstbezogen zu sein.

    Die sich ungenannt wissenden Grün-Kollegen haben wohl noch nichts von Maria Böhmer (CDU) gehört: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung … „

  118. Ziemlich kurios und eher alltäglich bei Türken. Nur das Mutlu ein Politiker ist. Die Erregung ist ein häufiges „Phänomen“ bei Türken. Schnell kann ein Wort eine Handgreiflichkeit auslösen. Ich brauche sowas nicht, aber bitte die Politiker wollen die Bereicherung. Was kann man da machen ? Und wenn man bedenkt, wie viele türkisch-stämmige Politiker bei der diesjährigen Berlin- Wahl aufgestellt werden – wer weiss was das alles für Leute sind ? Auch die CDU stellte Türken als Kandidaten auf. Sie wollen sich damit wohl auch die Stimmen der Migranten sichern.

  119. Sicher teuer – aber das gibts auch hier in Berlin. Kommt halt drauf an, wohin man geht. Aber ist das zu teuer für einen Politiker ? Lachhaft geradezu.

  120. Ich muss mich bei Mutu entschuldigen: Nicht er, sondern Aiman Mazyek hat mal den grandiosen Talkshow-Auftritt gehabt mit dem Satz „ICH bin doch hier das Opfer!“.

    Ansonsten: ich schätze mal, dass Mutlu davon ausgegangen ist, dass er so eine Art Promi-Rabatt bekommt bzw. gar nicht bezahlen muss. So eine Haltung wäre ihm zumindest zuzutrauen.

    Ansonsten gilt auch hier: Augen auf beim Wurscht-Kauf. Ein Blick auf die Speisekarte kann nicht schaden. Im Adlon hat schon in den Neunzigern eine Tasse Kakao über 30 (!!!) D-Mark gekostet.

    Viel schöner als das ausgelutschte Gemaule ist aber die Kombi aus Curry-Wurst im Ramadam und „Isch ole meine grose Bruda“. Wie ussm Klischee-Handbuch.

  121. Wurde der Wurtsverkäufer denn nicht gebrieft?
    😆

    Wieviele Stockschläge auf die Fusssohlen würde jeder der Beiden nun nach der vielgelobten und angeblich grundgesetzkonformen Sharia bekommen?
    😀

    Und ist diese Folklore nicht eine herrliche Bereicherung?

    Tja, mal wieder nichts als Fragen über Fragen…

  122. Ist es noch erlaubt zu sagen, dass mir dieser Mensch zutiefst unsympathisch ist weil er mir verlogen erscheint?

  123. Is‘ ja auch eine Frechheit, dass die neuen Herrenmenschen, die sonst alles ohne Umschweife durch die Hände anderer bekommen, gerade an Ramadan einfach etwas für die Wurst an Ungläubige bezahlen müssen. Das ist ja wieder mal voll Autobahn!

    #167 nicht die mama
    Dieser Ausrutscher des Verkäufers kann nur daraus resultieren, dass dieser tatsächlich nicht gebrieft war. Da werden hunderte Milliarden für die Volksaufklärung seit Jahren ausgegeben – unverständlich, dieses Verhalten. Vielleicht hat er kein Fernsehen oder liest keine Zeitung. Man kann sich solch ein Verhalte sonst wirklich nicht mehr erklären…

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