GRÜNER isst Currywurst im Ramadan!

Skandal in Berlin: Ausgerechnet der „Bildungsexperte“ der für ihre multikulturelle Kompetenz bekannten GRÜNEN Özcan Mutlu (Foto: „Mehr Bildung! Mehr Respekt!“) hätte beinahe eine Schlägerei ausgelöst, weil er mit seiner Tochter mitten im Ramadan bei türkischen Landsleuten Currywurst verzehrte und anschließend auch noch über den überhöhten Preis meckerte.

Die Berliner Zeitung berichtet:

Unappetitliche Affäre um den Berliner Grünen-Politiker Özcan Mutlu (43). Die Zutaten des Falls: zwei Currywürste, üble Beschimpfungen, ein Handgemenge und mehrere Anzeigen!

Doch der Reihe nach. Es ist Freitagnachmittag vergangener Woche, gegen 16.30 Uhr, Unter den Linden. Der türkischstämmige Deutsche Özcan Mutlu (verheiratet, zwei Kinder) macht mit seiner Tochter (11) eine Radtour, will am Imbiss „Orig. Berliner Currywurst“ etwas essen. Der Abgeordnete bestellt zwei Curry, einmal Pommes, eine Fanta. Beim Bezahlen kommt es zum Eklat.Der Wurstverkäufer schildert die Szene so: „Ich sagte, das macht 11 Euro“, erzählt Oguzhan K. (20). „Der Mann beschwerte sich, das sei ihm viel zu teuer. Also gab ich ihm das Geld zurück.“ Trotzdem habe Mutlu auf Türkisch geflucht, so Oguzhan K . Sein Vorwurf: „Er beschimpfte meinen Imbiss als Sch…laden.“ Beide streiten, üble Beschimpfungen folgen. „Dann nahm er seine Brille ab und stieß mir zweimal gegen die Brust“, behauptet der Verkäufer. Zwei Zeugen hätten der Polizei später bestätigt, dass der Kunde den Streit angefangen habe, so Oguzhan K. „Ich habe Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Mann erstattet.“

Grünen-Bildungsexperte Mutlu schildert den Fall allerdings etwas anders. Er sagt: „Ich bin das Opfer, ich habe schließlich auch die Polizei gerufen.“ Er bestätigt zwar, dass er den Preis von 11 Euro moniert hat. Die wüsten Beschimpfungen seien aber vom Wurstverkäufer ausgegangen: „Ich bin so schlimm auf Türkisch beleidigt worden wie noch nie in meinem Leben. Und das vor den Augen meiner Tochter, die auch Türkisch versteht.“Der Verkäufer und sein Mitarbeiter seien aus dem Imbiss gestürmt, hätten sich vor ihm aufgebaut, so Mutlu. „Die haben mich aufs Übelste beschimpft, weil ich mir als Muslim im Ramadan eine Currywurst bestellt habe. Ich ließ mich nicht provozieren, habe schnell meine Tochter zur Seite geschickt und die Polizei alarmiert.“

Laut dem Politiker habe einer der Imbiss-Verkäufer kurz vorm Eintreffen der Beamten per Handy noch seinen großen Bruder angerufen, der binnen Minuten da war. „Plötzlich standen sie zu dritt vor mir, wurden immer aufgebrachter. Einer holte dann aus, wollte mich schlagen“, sagt Mutlu. „Da habe ich instinktiv die Arme hochgerissen und ihn von mir weggestoßen. Dann wurde ich auch geschubst.“

Mutlu erstattete seinerseits vor Ort Anzeige – wegen Beleidigung. „Ich werde auch noch Anzeige wegen Körperverletzung erstatten, denn ich wurde angegriffen“, sagt er.Aussage gegen Aussage. Die Ermittlungen der Polizei sollen nun klären, wer die Wahrheit sagt.Özcan Mutlu war bereits von einem Gericht zu 2000 Euro Geldbuße verurteilt worden, nachdem er im Jahr 2001 einen Berliner Polizisten beleidigt haben soll. In zweiter Instanz wurde Mutlu freigesprochen

Auch das Verdienst, vor 10 Jahren einen deutschen Polizisten beleidigt zu haben, können wir Herrn Mutlu nicht als Entschuldigung für sein Verhalten durchgehen lassen. Sehr geehrter Herr Mutlu, wir leben in einem freien und toleranten Land, wo der Islam einschließlich Ramadan und Scharia unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes stehen. Wenn Sie damit nicht klarkommen und weiterhin die friedlich mit uns lebenden Muslime provozieren, indem Sie mit ihrer unverschleierten 11-jährigen Tochter (also bereits seit fünf Jahren heiratsfähig und wie wir Sie einschätzen bis heute noch keinem Cousin in der Türkei versprochen?) im Ramadan Schweinewurst bei Rechtgläubigen verzehren, sollten sie ernsthaft überlegen, hier weg zu ziehen, wie es ihre Kollegin Eskandari-Grünberg in Frankfurt solchen Bürgern empfiehlt, die sich nicht an die Regeln der freien und toleranten Gesellschaft halten wollen. Wir jedenfalls lassen uns den inneren Frieden mit unseren muslimischen Mitbürgern, die unser Land aufgebaut haben, nicht von rechten Provokateuren wie Ihnen zerstören! Berlinverbot für Mutlu, das wäre das Mindeste, was wir der interkulturellen Toleranz schulden! Und bitte mehr Respekt!

(Spürnase: Psychomac)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN