Halal-SchafeDer Schweizer Tourismus und die Wirtschaft leiden unter dem starken Franken. Findige Hoteliers konzentrieren sich darum in freiwilligem vorauseilendem Gehorsam auf reiche islamische Kundschaft. Bereits werden trotz Schächtverbot in der Schweiz von islamischer Seite Halal-Weiterbildungen an Hotel-Fachschulen gefordert. Schicke in Richtung Mekka ausgelegte Gebetsteppiche als Grundausstattung in Zimmern für die Gäste sollen bald keine Seltenheit mehr sein.

Die Berner Zeitung berichtet:

Was mit dem importierten Halal-Fleisch in der Schweiz passiert, regelt die Schlachtviehverordnung detailliert, wie Niklaus Neuenschwander, Leiter des Fachbereichs Tierische Produkte und Tierzucht im Bundesamt für Landwirtschaft, erklärt. …

So bestünde für die Kunden jedes Kebabstands eigentlich Klarheit, ob sie im Dürüm Fleisch geschächteter Tiere vorfinden. In der Praxis ist die Transparenz nicht hundertprozentig garantiert, weil die Kontrollintensität der Lebensmittelinspektorate von Kanton zu Kanton variiert. Und weil den Fleischimporteuren andere Wege offenstehen, zu Halal-Fleisch zu kommen. …

Halal gehe viel weiter – Halal bedeute die Anforderung, dass alle Lebensmittel frei sein müssten von jeglichen, auch ethischen, Verunreinigungen, frei von gefährlichen und giftigen Stoffen. …

Mit anderen Worten: Die Halal-Frage stellt sich auch bei Gummibärchen oder Pizzateig. …

Farhan Tufail (CEO der Halal Certification Services in Rheinfelden) hält es für wirtschaftlich interessant, wenn sich auch der Tourismus der Halal-Philosophie weiter öffnen würde – beispielsweise indem an Hotelfachschulen Halal-Weiterbildungsmodule angeboten würden. Damit Hoteliers etwa muslimischen Gästen automatisch Gebetsteppiche ins Zimmer legten und sie über die korrekte Position Richtung Mekka orientierten.

Bei Interlaken Tourismus stösst dieser Ansatz auf offene Ohren. Weil der Ramadan auch in den nächsten Jahren auf die Sommersaison falle, seien solche Innovationen wichtig, damit man bei muslimischen Gästen attraktiv bleibe, sagt Patrizia Pulfer. Ganz abgesehen davon, dass arabische Gäste und Konsumenten auf den starken Franken weniger empfindlich reagieren.

Was zeigt: Wenn wirtschaftliche Überlegungen im Spiel sind, geht die Anpassung an islamische Vorgaben plötzlich schnell.

Das Volk kann wollen was es will. Die Hoteliers interessiert offenbar nur, dass der Franken rollt.

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85 KOMMENTARE

  1. Popokriecherei bis zum Geht nicht mehr…

    Da verbringe ich lieber meine Ferien im Ausland als hier in der Schweiz.

  2. Übrigens, wo bleibt eigentlich der Tierschutz?
    Wieso halten sie beim Schächten die Klappe?
    Sonst können sie ihr Maul nicht genug weit aufreissen!
    Oder liegt es einfach nur daran, dass die Religion des Friedens involviert ist?

  3. Ja, was fällt den Hotels ein sich den wünschen der Gäste zu beugen, in einem guten Hotel wird ein Gast ignoriert! Wen er Halal essen möchte dann soll er halt sein Geld behalten, man braucht ja kein Geld verdienen!

  4. Halal mit der SVP

    Einen dritten Weg beschreitet die Grossmetzgerei Sila in Buckten BL. Sie schlachtet nach islamischem Recht – tierärztlich überwacht in der Schweiz. Die Tiere werden – wie beim konventionellen Schlachten – mit Elektroschock betäubt. Dann aber führt ein gläubiger Muslim den Halsschnitt aus, wie Christian Lüscher, Verwaltungsratsmitglied der Sila, erklärt. Moderate Muslime akzeptieren diese tierschutzkompatible Kompromissmethode, die auch eine interessante Perspektive für die Schweizer Landwirtschaft sein könnte, weil das islamkonforme Fleisch nicht importiert werden muss.

    Die Sila gehört der Bernhard Lüscher AG, einem Familienviehhandelsbetrieb im bernischen Aefligen, der die Schlachttiere an die Sila liefert. Verwaltungsratspräsident ist Markus Lüscher, der im Herbst für die Berner SVP für den Nationalrat kandidiert. Angesichts der rund 500’000 in der Schweiz lebenden Muslime sei das Halal-Fleisch-Business «sicher interessant, aber hart umkämpft wie der ganze Fleischmarkt», sagt Christian Lüscher.
    http://www.tagesanzeiger.ch/leben/essen-und-trinken/Halal-made-in-Switzerland/story/20438073

  5. Hoffentlich liegen auch schon in den Auffanglagern Gebetsteppiche und Halal-Kost bereit. Auch Traum-Spezialisten sollten bereitgestellt werden. Eine ganz andere Welle „islamischer Touristen“ rollt nämlich über Italien auf die Schweiz zu. Und die wird keine Einnahmen bringen, sondern horrende Kosten verursachen. Neben all dem Leid, was sich bis dahin schon aufgetürmt hat.

    Mittelmeer wird zum Massengrab – UN-Flüchtlingshilfswerk reagiert naiv

    http://www.zukunftskinder.org/?p=7201

  6. Halal-Schlachtung ist vermutlich besonders grausam, aber nicht-halal ist mit Sicherheit auch nichts für zarte Gemüter.

  7. In der Schweiz ist man wenigstens ehrlich und gibt offen zu, dass man aus wirtschaftlichen Gründen Halal einführt. Bei uns wird das Grundgesetz dafür zur Schlachtbank geführt:

    “Die Beantwortung dieser entscheidenden Frage überlassen wir den Muslimen selbst”

    http://www.zukunftskinder.org/?p=7197

  8. Das mit dem Halal greift immer weiter um sich, sogar schon in den Supermärkten. Aber in ihrer verzweiflung, starker Franken, macht die schweizer Wirtschaft so manches. Schade das es soweit kommen muß.

  9. „Auf dem Brienzersee fahren «Halal-Cruises», ein Berner Viehhändler beliefert einen Halal-Schlachthof. Die stark wachsende, kaufkräftige muslimische Kundschaft treibt die Wirtschaft an, sich islamischen Qualitätsanforderungen anzupassen – was auch westlichen Konsumenten zugutekommen kann.“

    http://www.bernerzeitung.ch/leben/essen-und-trinken/Halal-made-in-Switzerland/story/20438073

    Da bleibt einem einfach die Luft weg!

    „Markus Lüscher, der im Herbst für die Berner SVP für den Nationalrat kandidiert“

    Der Herr wird bei mir auf der Wahlliste im Oktober durchgestrichen.

  10. Schau ich mir da die Kommentare so an, scheint die Schweiz aber doch schon lange vom linksgrünen Mainstream überholt worden zu sein…nur ganz vereinzelt Gegner. Also so wie hier in D.

  11. Halal ist Teil der Scharia!

    Halal gehe viel weiter – Halal bedeute die Anforderung, dass alle Lebensmittel frei sein müssten von jeglichen, auch ethischen, Verunreinigungen, frei von gefährlichen und giftigen Stoffen. …

    Wir haben gute Lebensmittelgesetze und Tierschutzgesetze/ Schlachtverordnungen, gute Hygienegesetze, usw.

    Wir brauchen keine Schariagesetze! Auch nicht als Ausnahmen oder Teil innerhalb des Systems!

    Ein Gesetz für alle die hier leben! Das ist Gleichheit und Gerechtigkeit! Alles andere ist das Gleiche unterschiedlich, je nach religiöser Zugehörigkeit, zu bewerten und bestrafen und das ist dann Ungleichheit und Ungerechtigkeit!

  12. @ Herodotchen

    Stimmt. Aber zwischen der Notwendigkeit, ein Tier vor dem Verzehr zu schlachten und einer sinnlosen und brutalen Quälerei ohne jeglichen logischen Hintergrund, basierend auf einem hirnrissigen Aberglauben, besteht immer noch ein Unterschied.

  13. #4 Korrektur (06. Aug 2011 18:09)

    Ja, was fällt den Hotels ein sich den wünschen der Gäste zu beugen, in einem guten Hotel wird ein Gast ignoriert! Wen er Halal essen möchte dann soll er halt sein Geld behalten, man braucht ja kein Geld verdienen!

    Ja, was fällt den Hotels ein sich den Wünschen der Gäste zu beugen, in einem guten Hotel wird ein Gast ignoriert! Wenn er junge Nutten haben möchte, dann soll er halt sein Geld behalten, man braucht ja als Hotelangestellter keine Zuhälterdienste leisten, um Geld zu verdienen.

    Merkst Du was?

    Irgendwo hört es auf, sich anzubiedern.

    Beim Einen früher, beim Anderen später.

    Aber das ist ne Charaktersache.

  14. #12 Mueslibruder

    Aha, es gibt also keine Islamisierung in Europa, gell?

    Was Du als „Islamisierung“ bezeichnest, heißt auf Neudeutsch „Integration im Sinne des Grundgesetzes“.

    „Islam- und Rechtsexperte“ Mathias Rohe zum Schächten und zum deutschen Grundgesetz:

    Denn es geht dabei nicht eigentlich um die Frage des Schächtens – nimmt man einmal die Tierschützer aus. Die Frage des Schlachtens ohne Betäubung hat vielmehr Symbolcharakter. Viele Menschen haben Angst, dass der Islam zu einflussreich werden könnte, im Sinne von: Heute ist es das Schächten, morgen der Ruf des Muezzin und übermorgen das Handabhacken… Das Recht schafft allerdings in der Verfassung Religionsfreiheit, das heißt unter dem breiten Dach des Rechts gibt es religiöse Entfaltungsmöglichkeiten… Integration heißt einerseits: Wir können verlangen, dass Menschen, die zu uns kommen und hier leben, sich der Rechtsordnung unterstellen, die für uns alle gilt. Das heißt aber nicht, dass sie ihre religiösen und kulturellen Eigenheiten aufgeben müssen. Unsere Rechtsordnung zeichnet sich ja gerade durch einen großen inneren Pluralismus in solchen Fragen aus. Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt: Es kommt nicht darauf an, was irgendwelche Autoritäten in der islamischen Welt zum Schächten sagen. Entscheidend ist vielmehr, ob eine muslimische Gruppe hier zu Lande der Überzeugung ist, sie müsse aus religiösen Gründen Tiere ohne Betäubung schlachten, weil es die Scharia, das religiöse Gesetzbuch, so vorschreibt. Das heißt: Man koppelt die Muslime in Deutschland ab von einer Art Fremdbestimmung von außen und gibt ihnen damit die Möglichkeit der religiösen Selbstbestimmung. Die Beantwortung dieser entscheidenden Frage überlassen wir den Muslimen selbst. Wenn sie plausibel machen können, was sie als religiöses Gebot verstehen, dann ist das zunächst zu akzeptieren.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=7197

  15. #10 schweinsleber (06. Aug 2011 18:17)

    “Auf dem Brienzersee fahren «Halal-Cruises», ein Berner Viehhändler beliefert einen Halal-Schlachthof. Die stark wachsende, kaufkräftige muslimische Kundschaft treibt die Wirtschaft an, sich islamischen Qualitätsanforderungen anzupassen – was auch westlichen Konsumenten zugutekommen kann.”

    Muuuaaahahaaa….

    Wodurch und womit Halal den „westlichen Konsumenten“ Vorteile bringt, das verschweigt er.

    Kunststück, es gibt nämlich durch Halal keine Vorteile.

  16. #13 nicht die mama (06. Aug 2011 18:25)
    #4 Korrektur (06. Aug 2011 18:09)

    Sorry, aber das sehe ich ein wenig anders! Handelt der Hotelier im Rahmen der geltenden Gesetze, ist ihm eine Gewinnmaximierung nicht vorzuwerfen!

    Entweder taugen die Gesetze nichts oder die Politiker oder beides oder halt nur der Wähler nicht. Aber die Entscheidung bleibt bei dem Wähler…

  17. #16 Eurakel (06. Aug 2011 18:29)

    Und da fängt für mich die Trennung im Staate und zwischen den Menschen an! Und Herr Rohe nimmt es billigend im Kauf…

    Und natürlich hört es da nicht auf…

  18. Wen kümmern schon Menschenrechte oder Tierschutz? Den Muselmanen kümmert’s herzlich wenig. 🙁

  19. Nun, das ist eben die Kehrseite des Kapitalismus: man bietet an, wofür man Geld bekommt. Einerseits Motor für Innovationen und einen lebhaften Markt, andererseits das Grab für Moral und Anstand. Nicht daß ich mir Sozialismus oder Planwirtschaft wünschen würde! Aber wenn der Staat / Gesetzgeber da keine Beschränkungen vorgibt, ist das einzige Hindernis für solche Sachen das eigene Gewissen. Und das ist meine Rede: Die westlichen, ehemals christlich geprägten Länder Europas werden in ihrer heutigen Moralfreiheit und Dekadenz von den Barbaren überrollt werden wie einst Rom. Die Mohammedaner verachten uns wegen der Beliebigkeit unserer Wertmaßstäbe, und genau das öffnet Ihnen Tür und Tor. Hat nicht Lenin gesagt: „Die Kapitalisten verkaufen uns den Strick, an dem wir sie aufhängen.“ Nun, die Schweizer (und die meisten anderen europäischen Länder) verkaufen den Arabern Ihre Geschichte und Kultur. Verkaufen nicht in dem Sinn, daß sie sie Ihnen anpreisen, sondern gegen Geld abgeben bis nichts mehr davon da ist. Dann haben sie das Geld, und dann kommen Kalifat und Scharia.
    Schlechter Tausch.

  20. Die Schächterei ist wirklich ganz schlimm. Wo bleiben die Tierschutzorganisationen, warum laufen die nicht Amok?

  21. Das Volk kann wollen was es will. Die Hoteliers interessiert offenbar nur, dass der Franken rollt.

    Das Volk glaubt die Milch käme aus dem Supermarkt und Minarette gehören nicht in den Vorgarten. Für Silberlinge wird schnell verraten.
    Die meisten Schweizer haben noch nicht verstanden wie die Welt, und ganz speziell ihre eigene funktioniert.

  22. #20 WahrerSozialDemokrat (06. Aug 2011 18:31)

    Nun, auch junge Nutten über 18 verstossen nicht gegen Gesetze. Das Bestellen der Nutte durch das Hotel auch nicht.
    Trotzdem würd ich dem Gast keine bestellen.

    Halal-Schächtungen hingegen verstossen gegen Gesetze.

  23. #22 WahrerSozialDemokrat

    Der Islam ist im Grunde genommen nichts weiter als ein gigantisches Apartheitssystem zur Trennung der Bevölkerung in 2 Gruppen:

    rein / unrein

    Rein erkennbar an: Kopftuch, halal-Essen … etc

    Damit verstößt der Islam als Gesamtkonzept gegen das Grundgesetz, beansprucht aber gleichzeitig das „Recht auf freie Religionsausübung“ aus Artikel 4 Absatz 2 GG als Legitimation.

    Das Recht einer Religion wird über das Recht unseres Landes gestellt! Das Bundesverfassungsgericht hat pro „Islamisierung“ entschieden. Pardon, ich meine natürlich pro „Integration“.

    „Islamisierung“ ist meiner Meinung nach nichts anderes als die bewußte Integration des Islam in unser Rechtssystem. DIESE Form der Integration findet massiv statt. Im Gegensatz zur echten Integration muslimischer Einwanderung in europäische Gesellschaften…

    Der Begriff „Integration“ wurde ins Gegenteil verdreht.

  24. OT

    Kauder: CDU soll Defizite bei Integration angehen

    Dem Islam warf Kauder mangelnde Aufklärung vor. Er sehe in Papst Benedikt XVI. jemanden, „der in seinen Reden zu Glaube und Vernunft deutlich sagt, was das Christentum auszeichnet und was etwa der Islam noch vor sich hat“. Das Christentum sei durch die Aufklärung gegangen. „Das ist die Modernität, die dem Islam insgesamt leider noch fehlt“

    http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5g2W1k5v3njL9y_AjkhYe4jNCogeg?docId=CNG.daa73ab180de8007c645eeb198eb363f.711

  25. Hallo?! Hier geht es darum für ZAHLENDE Gäste (die wieder nach Hause gehen!!!) einen angenehmen Aufenthalt zu bieten und nicht um politische Anpassungen im Inland zu Lasten der eigenen Bevölkerung.

    Solche Artikel zeugen von einer gewissen Verbohrtheit.

    Meine Güte…

  26. Wenn es um das liebe Geld geht, würden nicht wenige noch ihre Grossmutter verkaufen, so ist nun mal die Krone der Schöpfung namens Mensch.

  27. OT
    SPON

    Ägyptens Islamisten

    Revolutionäre der zweiten Stunde (+ 1. Stunde !)

    Wie islamisch soll das neue Ägypten werden? Die Muslimbrüder drängen in die Politik – sie möchten zwar nicht unbedingt regieren, aber kräftig mitbestimmen. Auch die Salafisten organisieren sich. Der Dialog zwischen den Liberalen und ihren Kontrahenten ist schwieriger geworden.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,778700,00.html

  28. Die genannten Schächtungen werden mit vorgängiger Betäubung durchgeführt.

    Völlig legal und tierschutzmässig ok.

    Mich stört bloss die Unterordnung unter Gäste mit diesem Menschenbild.

  29. Die Österreicher berichten so über den „Ägyptischen Frühling“ :

    Ägypten: Islamisten-Angriff und Demo für „Gottesstaat

    Im Norden der Insel Sinai haben gab es nach Kämpfen zwischen den Sicherheitskräften und religiösen Fanatikern mindestens vier Tote und 19 Verletze. In Kairo demonstrierten zehntausende Islamisten :((( .

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/682232/Aegypten_IslamistenAngriff-und-Demo-fuer-Gottesstaat?from=gl.home_politik

  30. #29 Korrektur (06. Aug 2011 18:54)

    Aber natürlich.

    Ich merke beispielsweise, dass ein „Aufeinander zubewegen“ mit Mohammedanern immer nur einseitig erfolgt.

    Wir sollen unsere Werte unseren „Gästen“ zuliebe anpassen und vergessen, während wir das von unseren „Gästen“ nicht erwarten dürfen.

    Oder gibts für ungläubige Gäste in Saudi Arabien ein Spanferkel auf Wunsch des Königs Gast?

    So lange wie „wir“ bereit sind, unsere Werte hintenanzustellen, werden „die“ sich in ihrer Intoleranz nicht ändern.
    Warum auch?
    Ihre Intoleranz hat ja keine negativen Konsequenzen für sie.

    Wir müssen lernen, „denen“ auf Augenhöhe zu begegnen und Gleiches mit Gleichem zu vergelten.

  31. Der Franken ist eigentlich nicht das Problem. Man muss ihn nicht auf dem Altar der Beliebigkeit opfern.

    Mit dem Euro sieht das schon ganz anders aus. Wir steuern zu allem Überfluss noch in eine arbeitsmarktpolitische Katastrophe aufgrund des Atomausstiegs:

    Der Energiekonzern Eon steht nach dem beschleunigten Atomausstieg in Deutschland angeblich vor einem drastischen Stellenabbau. Nach einem Zeitungsbericht erwägt das Unternehmen den Abbau von bis zu 10.000 Stellen weltweit.

    http://www.faz.net/artikel/C31151/medienbericht-10-000-stellen-bei-eon-in-gefahr-30480435.html

  32. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn solche Touristen in die Schweiz kommen, ihre Sache bezahlen und keinen Stunk machen. Immer vorausgesetzt, dass unsere Gesetze ihretwegen nicht verletzt werden, zum Beispiel schächten von Tieren in der Schweiz. Viel bedenklicher finde ich die an einer TV-Sendung vom obersten CH-Rassismuswächter vertretene Meinung, dass man das Schächtverbot in der Schweiz aus Gründen der Religionsfreiheit abschaffen sollte. Nun, wenigstens tritt dieser Mann noch in diesem Jahr von seinem Amt als Rassismuswächter zurück.

  33. #34 Korrektur
    Die Industriebonzen ware die ersten die sich den Nazis zur Gewinnmaximierung anbieterten …

    #20 WahrerSozialDemokrat
    … und zwar im Rahmen der Gesetze!

    Klingelts?

  34. Etwas ganz anderes: Für den Fall, dass es noch jemanden interessiert – Die Petition aus dem letzten Jahr, bei der es um die kostenlose Mitversicherungh türkischer Familienangehöriger in der Türkei ging, wurde erwartungsgemäß abgeschmettert.
    Begründung ist nachzulesen https://epetitionen.bundestag.de/files/1098.pdf

  35. #30 nicht die mama (06. Aug 2011 18:45)

    Nun, auch junge Nutten über 18 verstossen nicht gegen Gesetze. Das Bestellen der Nutte durch das Hotel auch nicht.
    Trotzdem würd ich dem Gast keine bestellen.

    Was Sie würden ist uninteressant! Entweder ist es erlaubt oder verboten. Ob Sie dann in so einem Hotel übernachten möchten, ist dann evtl. für den Hotelier interessant. Und ob es der Hotelier macht ist auch seine Entscheidung, falls es legal sein sollte, da bin ich mir allerdings nicht sicher! Sofern es legal ist, können Sie es moralisch ablehnen, aber nicht gesetzlich dagegen vorgehen, dafür muß man halt die Gesetze ändern.

    Ich persönlich glaube nicht an das Gute im Menschen, ohne es auszuschließen zu wollen, ich glaube lediglich an Gebote und Verbote. Moral ist mir da zu ungenau… 😉 Persönlich akzeptal, aber allgemein schwierig.

    Halal-Schächtungen hingegen verstossen gegen Gesetze.

    In der Schweiz darf es importiert werden und somit wird das Gesetz legal umgangen und in Deutschland gibt es legale religiöse Ausnahmen!

    Deswegen liegt es an uns! An unseren Gesetze! Und nicht an den Ausnutzern der geltenden Gesetze!

  36. #41 nicht die mama (06. Aug 2011 19:08)

    So wie in jedem Hotel in der Türkei in dem man Schweinefleisch und Alkohol bekommt und die Frauen im Bikini durch die Gegend laufen dürfen?

  37. „Das Volk kann wollen was es will. Die Hoteliers interessiert offenbar nur, dass der Franken rollt“

    Genau so ist es….. aber das wird dann eine Volksinitiative geben und wenn ich sie starten muss. :mrgreen:
    Ich werde schon einen Tierschutzverein finden der dann mitmacht.

  38. Wie weit die islamische Unterwanderung schon gediehen ist, sieht man z.B. in der Kölner Uniklinik .
    Dort bekommen ALLE Patienten nur Essen ohne Schweinefleisch.
    Sogar ein Zettel auf dem Tablett liegt dabei:

    Dort steht: Christoph Schmitz : Ihr Essen ,ohne Schweinefleisch, guten Appetit !

    Die Essensträger sind übrigens alle Araber.

    Deren Abneigung und Mißgunst gegenüber den Patienten ist fast schon mit Händen zu greifen.

    Ich habe dann, nach ca. 3 Tagen gefragt , warum es so betont wird, daß das Essen ohne Schweinefleisch ist und das ich das eigentlich nicht ablehne.

    Antwort war: Man solle von Anfang an mitteilen , daß man kein Türke oder Moslem
    sei.
    ( ..denn dann spucken wir ihnen ins Essen )

    Das habe ich dann sogar offiziell kundgetan.

    Scheinbar hat sich dort die muslimische Hilfskraft zu “ Köchen“ aufgeschwungen .

    Die Kuffar essen das, was WIR wollen !

    Wir sind engültig im Islam angekommen.

  39. Ach Leut, was soll es.
    In Saudi A. gibt es sicher auch ein Wiener Schnitzel wenns betuchte Europäer haben wollen.
    Und wenns um Kohle geht sind doch alle gleich.
    Wie viele Unternehmer haben im 3. Reich davon provitiert weil man den Juden alles genommen hat,hat Die auch nicht interessiert solange der Rubel rollt.Traurig aber so ist die Welt

  40. #18 Eurakel

    Danke für den Tipp, kenne den Artikel aber schon.

    Der Rohe ist in meinen Augen kein „Islam- und Rechtsexperte“, sondern ein „Dschihad- und Linksexperte“
    🙂

  41. Da brauchen unsere umvolker keinen kampf mehr führen. Alles fällt ihnen kampflos in den schoss.

    Wenn das die verteidiger wiens geahnt hätten.

  42. Das Volk kann wollen was es will. Die Hoteliers interessiert offenbar nur, dass der Franken rollt.

    Genau besehen ist das die Ausrichtung jedes Geschäftsmannes und demzufolge produziert jeder die Produkte, die er verkaufen kann.

  43. Leute, was habt Ihr?
    Die Tiere werden betäubt und erst dann geschächtet.

    Die Touristen kommen, liefern ihr Geld, alle haben was davon und die Touris gehen nachher wieder nach Hause.

    Damit hab ich echt kein Problem.

  44. #49 Korrektur (06. Aug 2011 19:27)

    Zum Beispiel so, wie es in der Türkei strichweise möglich ist, ja.

    Oder so, wie Unsereiner in Mekka urlauben kann.

  45. #59 nicht die mama (06. Aug 2011 20:11)
    Schonmal im Vatikan übernachtet? Was denn, wen du unsachlich wirst werd ich es auch.

  46. war urlauben in einem guten Hotel in Thailand.
    Es gab nicht mal Rindfleischgerichte auf dem Frühstücksbüffet. Da war alles außer Rind.
    Es waren auch eine Menge Moslems mit ihren
    in allen Variationen verschleierten Frauen da.
    Sie haben alles gegessen was da war – außer Schweinefleisch.
    Wenn man sich nicht kümmert, würde sein Ding so weitermachen wie gewohnt, nach seinen eigenen Sitten und Gebräuchen und Gesetze – dann gehts auch.
    Nur wo Resonanz und eifriger Gehorsam zu erwarten ist, wird gefordert.. und gefordert… bis zur Verzweiflung und Selbstaufgabe.

  47. Absolut widerwärtig, ekelhaft!!!!

    Bis jetzt ist die SVP nebst der EDU noch die einzige Partei die etwas gegen die schleichende Islamisierung der Schweiz unternimmt.

    Das ist Ausverkauf der Heimat!
    Und das in der SVP!
    Ich glaube es nicht!

    In der Schweiz kann sich keine Religion aufführen wie sie sich will.
    Wir haben Glaubens- und Gewissensfreiheit und keine Religionsfreiheit!

  48. #48 WahrerSozialDemokrat (06. Aug 2011 19:21)

    Bin damit grundsätzlich einverstanden, insbesondere mit dem Menschenbild.

    Aber zu:

    Deswegen liegt es an uns! An unseren Gesetze! Und nicht an den Ausnutzern der geltenden Gesetze!

    Nebst den Gesetzen gibt es meiner Meinung nach noch eine weitere Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft:

    An den einflussreichen Stellen in der Gesellschaft müssen integere Menschen sein.
    Integere Menschen haben Werte, die sie nicht wegen etwas mehr Profit oder Macht über Bord werfen.

    Gesetze können nicht alles abdecken. Das andere muss vom Volk und insbesondere von den Menschen an den einflussreichen Stellen gelebt werden. Hier liegt meiner Meinung nach das eigentliche Problem. Denn selbst geltende Gesetze werden ja nicht durchgesetzt und werden von der Legislative mit noch mehr Gesetzen überpflastert die dann wiederum nicht durchgesetzt werden.

    z.B. die Gründer der USA hatten die Vorstellung eines Staates mit streng limitierten Aufgaben. Er sollte vorab die Freiheitsrechte der Bürger schützen, sie aber sonst beim Streben nach Glück möglichst in Ruhe lassen. Das funktioniert aber nur, wenn die (meisten) Bürger ähnliche kulturelle Werte haben und sie (mehrheitlich) auch leben, wie in der damaligen USA die jüdisch christlichen Werte.

  49. #61 Korrektur (06. Aug 2011 20:17)

    Immerhin dürfen Sie in den Vatikan rein.

    Ich möchte das Gezeter hören, wenn in unseren Domstädten und auch im Vatikan mit Moslems so ungegangen wird, wie Moslems mit uns in Mekka umgehen.

    Gleichberechtigung? Auf Augenhöhe? Antidiskriminierung?

    ——————–

    #48 WahrerSozialDemokrat (06. Aug 2011 19:21)

    Da hast Du was in den Falschen Hals bekommen.
    Dabei gehts mir nicht um Moral sondern schlichtweg darum, dass der, welche diese Dienste der Damen in Anspruch nehmen will, auch selbst drum kümmern soll anstatt es anderen Leuten zu überlassen, ihm willige Damen zuzuführen nur weil er selbst sich zu fein dazu ist.

  50. Auf phönix läuft gleich ein film über den ramadan in tunis!
    Toll – für die tunesier, die schon angeschwommen sind.

    Dann noch ein film über den mörder che guevara.

    Wenn das kein super-sonnabend-programm ist.
    Michels müssen noch viel nachholen.

  51. @WahrerSozialdemokrat

    Ich kenn die halal Schlachterei, die ich Massaker und Lebensverachtung nenne.

    Aber Sie haben den Zeitungsartikel nicht gelesen, weil ihre Augen gleich Blutsturz hatten, als Sie das Wort „Halal“ gesehen haben.

    Da steht
    Einen dritten Weg beschreitet die Grossmetzgerei Sila in Buckten BL. Sie schlachtet nach islamischem Recht – tierärztlich überwacht in der Schweiz. Die Tiere werden – wie beim konventionellen Schlachten – mit Elektroschock betäubt. Dann aber führt ein gläubiger Muslim den Halsschnitt aus, wie Christian Lüscher, Verwaltungsratsmitglied der Sila, erklärt

    Jeder der Fleisch isst, muss damit leben, dass ein Lebewesen dafür sterben musste.

    Ich bevorzuge Fleisch von Tieren, die ich selber auf der Weide oder der Alp gesehen habe.

    Haben Sie schon mal überlegt, wie und wo in Deutschland Fleisch „produziert“ wird?
    Die Viecher stehen bei Euch doch Zeit ihres Lebens im eigenen Dreck in der kleinen Box.

    Ein Nebeneffekt der Betäubung ist, dass weniger Adrenalin ins Fleisch kommt.

    Sollte man vielleicht doch in D einführen? Das Halalfleisch, das Eure Moslems essen, scheint nicht sehr hilfreich, um tumbe Worte in einem anderen Kontext zu benutzen.

  52. Hoffentlich finden die Pastafarians mal richtig viel Öl unterm Mehlsand.Dann gibt es endlich attraktive Spaghetti-Gebets-Teppiche für geldschwangere Öl-Milliardäre in den Schweizer Hotels.Natürlich sind die fossilen Lebewesen,die ihr Leben für`s Mehl-Erd-Öl selbstlos hergaben allesamt „halal“ gestorben…Ausgeblutet!Sieht man an der Farbe!Sonst könnte man das Öl ja nicht zur Lebensmittelherstellung verwenden!
    Das würde der Glaubensüberlegenheit der Pastafarians endlich die notwendige Macht geben,die von Idioten wie Islamisten und Christen
    so gerne genutzt wird,ihren Mist öffentlich auszubreiten:Geld,Geld Geld
    PS:Ich tanke nur „halal“!!

  53. Halal-Regeln fordern eine räumliche Trennung zwischen den Tieren,damit sie der Tötung nicht zusehen müssen.Siehe Regeln des Schlachtens in:
    http://www.bioundhalalmagazin.com/detailansicht/aus-dem-alltag-der-muslime/
    Wie sehr die islamistischen Tierquäler diese Regel befolgen sieht man in:
    http://www.bioundhalalmagazin.com/detailansicht/aus-dem-alltag-der-muslime/
    Islam ist in allen Facetten widerlich!!!
    Messer für Kafir (Tod)
    Messer für Mädchenbeschneidung (Verstümmelung),
    Messer für Jungenbeschneidung (Verstümmelung),
    Messer für Tierquälerei…
    Bald kotze ich vor die nächste Moschee…

  54. Ein Gebetsteppich, der im Hotel bereit liegt, für Touristen, die das Land ja auch wieder verlassen, stört mich nicht im geringsten, bin ich doch auch froh, wenn im Auslandsurlaub auf meine Bedürfnisse eingegangen wird.
    Importiertes Halal-Fleisch stört mich genausowenig, wichtig ist für mich, daß die Gesetze in meinem Land nicht aufgeweicht werden um Tiere qualvoll zu töten.
    Diejenigen, die unbedingt halal geschlachtetes Fleisch, in Ländern wo es eben nicht Sitte ist, essen wollen, sollen es sich doch teuer importieren lassen.

  55. Ahh, Interlaken!

    Frueher war ich oft da, die letzen 5 Jahre nicht mehr. Aber schon damals hatte man in the besten Hotels die anti-Islam websiten verbannt, Jihad watch war nicht zu kriegen, Begruendung ‚Hass“ oder so was aehnliches. Ich habe ein paar boese Briefe geschrieben, aber nie eine Antwort bekomment.

  56. #73 EXLieberNetter (07. Aug 2011 01:12)

    Es wird nicht besser!!! Sie lieber Träumerle!

    Dann aber führt ein gläubiger Muslim den Halsschnitt aus,

    Da sind wir dann bei Arbeits-Apartheid!!! (Halal = Moslem als Voraussetzung auch bei der Beschaffung und Erzeugung)

    Und ich Wiederhole: Fragen Sie den Imam Ihres Vertrauens, damit meine ich aber nicht jeden daher gelaufenen, was Betäubung angeht und was nicht, da gibt es doch so genannte Rechtsgutachten.

    Ihr „dritter Weg“ ist Ihre Beruhigungspille um weiter zu schlafen!

  57. #50 WahrerSozialDemokrat
    OK, dann wären wir beim Volk angelangt, das in diesem Fall die Gesetze machte!

    Es wäre ja nicht die einzigen Gesetze des Volksouveräns welche dem Rest der Welt Bauchschmerzen verschafft hat.

    Der erste empörte Aufschrei kam nachdem der hochlukrativen Geldwäscherei von außen ein Riegel vorgeschoben wurde.

  58. @WSD

    Ich bin hellwach.

    Der Unterschied im dritten Weg, der beschrieben ist, ist einzig und allein, dass ein Moslem den Ausblutungsstich macht. Sonst unterscheidet sich der Vorgang nicht im Geringsten von dem, wie wir zu unserem Fleisch kommen.

    http://www.soylent-network.com/doku/01bioschlacht.htm

    Das gilt für die angesprochene Metzgerei.

    Ich mein damit nicht allgemein die Halal Schlachthöfe. Denn da ist eine Betäubung nicht vorgesehen und wer die Videos vom Schlachthof in Kairo geshen hat, weiss, dass es einen himmelweiten Unterschied gibt.

    Hat auch mit dem Verständis um den Wert von leben zu tun.

    Aber – und darauf willl ich hinaus – auch unser Fleisch ist nicht im Supermarkt gewachsen, sondern wurde im Schlachthof vom Leben zum Schnitzel gebracht.

  59. #73 EXLieberNetter   (07. Aug 2011 01:12)  

    Dann aber führt ein gläubiger Muslim den Halsschnitt aus

    ************
    Vielleicht sollten Sie dieses „kleine“ Detail beachten: Halal ist eine weiter Türe, der Scharia Eingang zu gewähren!
    Merken Sie nicht, wie überall ein Schritt nach dem anderen erfolgt: in der Schule, im Familienrecht, jetzt der Ramadan…

    Schauen Sie einmal, was daraus z.B. in Frankreich geworden ist: auf „Riposte Laïque“ finden Sie Artikel und Leserkommentare, die Ihnen alle Illusionen nehmen werden!
    Das wollen wir in der Schweiz nicht! In diesem Sinn habe ich auch der SVP geschrieben.

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