Gestern haben wir über den ZDF-Geschichts-Professor Guido Knopp berichtet, der mit seiner neuen Serie „Der Heilige Krieg“ bereits bei der ersten Folge „Das Schwert des Propheten“ massive Geschichtsfrisierungen zugunsten des Islams vornahm. Heute Abend folgt um 19:30 Uhr der zweite Teil „Kreuzzug gegen Jerusalem“ und da wird mit Sicherheit ebenfalls keine objektive und ausgewogene Darstellung zu erwarten sein. Schon am vergangenen Sonntag bewies Knopp mit seiner Dokumentation „Kreuz gegen Halbmond“ eine islamverharmlosende Propaganda par excellance.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Flut dieser Pro-Islam-Filmchen lässt vermuten, dass hier ein von langer Hand geplanter medialer Feldzug läuft. Der Anlass dürfte das zehnjährige „Jubiläum“ von 9/11 sein, und da soll wohl schon einmal medial Luft aus dem Kessel genommen werden. Möglicherweise in der Islamkonferenz besprochen, bei der sich das GEZ-Dhimmi-Fernsehen für einen mindestens 30%igen Anteil positiver (!) Berichterstattung über den Islam verpflichtete, wie uns der Journalist Jan Fleischhauer in seinem Buch „Unter Linken“ dankenswerterweise verriet. Aber das ZDF hat wohl unterschätzt, dass es durchaus Menschen in diesem Land gibt, die sich nicht einlullen lassen, geschichtskundig sind und dieser GEZ-Dauerberieselung etwas entgegensetzen. Stefan Ullrich beispielsweise, der Initiator von deusvult, hat eine ausführliche Kritik an dem Machwerk „Kreuz gegen Halbmond“ geschrieben, die auch auf kathnet veröffentlich wurde.

Wenn man Knopp bei seiner Anmoderation genau zuhört, wird die Tendenz seines Filmes klar: Die „Detektive der Geschichte“ hätten herausgefunden, dass es bei den blutigen „Heiligen Kriegen“ meist nicht um die Religion, sondern nur um „Macht“ gegangen sei. Alles klar? Man will dem deutschen Michel die Angst vor dem Islam nehmen, denn heutzutage geht es den lieben muslimischen Mitbürgern ja bestimmt nicht mehr um Macht, und die Religion des Islams hat schließlich mit Erobern, Rauben, Beute machen, Unterwerfen, Töten und Installieren von islamischen Gottesstaaten bis hin zur Weltherrschaft gar nichts zu tun. Solche Vernebelungen kann nur der ahnungslose Zuschauer glauben, nicht aber die Islamkundigen, die das „Heilige“ Buch der Muslime gelesen haben. Die Auswahl der Interviewpartner in Knopps Doku lässt tief blicken: Beispielsweise Politikwissenschaftler Tariq Ali, ein früherer Trotzkist und Moslem pakistanischer Herkunft sowie die bestens bekannte Islam-(Verharmloserin) Wissenschaftlerin Lamya Kaddor.

Hier die TV-Kritik von Stefan Ullrich zu „Kreuz gegen Halbmond“:

Die tendenziöse Gestaltung der Sendung „Kreuz gegen Halbmond – 1400 Jahre Christen und Muslime“ von Guido Knopp im ZDF zeichnet das Christentum negativ, wo immer es möglich ist.

Am Sonntag am Abend lief in „ZDF-History“ der von Guido Knopp moderierte und zu verantwortende Beitrag „Kreuz gegen Halbmond – 1400 Jahre Christen und Muslime“. Allein schon der Titel muss (bewusst und gezielt) irreführen, suggeriert er doch geschickt, dass das CHRISTENTUM von Anfang als der „UR-AGGRESSOR“ („Kreuz gegen…“) in diesem weltgeschichtlichen Dauerkonflikt aufgetreten sei und NICHT der ISLAM (der durch das „..gegen Halbmond“ gleich unmittelbar als Leidensobjekt und nicht Handlungssubjekt eingeführt wird) obwohl letzterer erst 600 Jahre nach Entstehung des Christentums schon rein dogmatisch von Haus aus als ABSPALTUNG vom bzw. „ANTI-PROGRAMM“ zum christlichen Glauben entworfen worden ist! Der Ur-Aggressor ist daher VON VORNHEREIN der ISLAM, dessen „heiliges Buch“, der Koran, ja nicht eine völlig neue Religion entwickelt, sondern lediglich die christlich-jüdische Lehre aufgegriffen und sinnverfälschend manipuliert hat. DARIN besteht der wahre Ur-Konflikt zwischen diesen beiden Religionen, und das meiste, was in den folgenden 1.400 Jahren dann geschehen ist, ist lediglich die logische Abfolge dieser häretischen Verdrehung der biblischen Wahrheiten.

Weiter auf kathnet…

Und hier das Video von „Kreuz gegen Halbmond“:

» Kontakt zur „Danksagung“ ans ZDF für seine „wertvolle“ Islam-Berichterstattung: info@zdf.de

(Videobearbeitung: Antivirus)

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89 KOMMENTARE

  1. …wie uns der Journalist Jan Fleischhauer in seinem Buch “Unter Linken” dankenswerterweise verrat.

    verriet oder verrät, lieber Herr Stürzenberger. 😉

    Danke für den interessanten Artikel!

  2. Auch diese Serie fügt sich nahtlos in die Verharmlosungspropaganda der MSM ein.
    „Sind wir doch alle (inzwischen) ein bißchen Türke“.
    Egal welchen Anstrich sich eine Sendung gibt, wissenschaftlich, historisch, aktuell-politisch( frontal21), satirisch (Neues aus der A.), überall habe ich schon Bestandteile von Schönfärberei oder Seitenhiebe auf Islamkritiker (Sarrazin) entdeckt. Manches roch ganz stark nach eingeforderter Pflichtübung, weil es einfach nicht in die Sendung paßte.
    Und wer nicht mitmacht, wird abgesetzt …

    Dazu passend auch die Volksverblödungsopern, getarnt als Krimi oder Unterhaltungssendung.
    ARD und ZDF haben offenbar viel vom Deutschen Fernsehfunk gelernt oder aus noch frühere Zeit …

  3. Der Knopp liefert die vom ZDF gewünschte Ware. Eine Lobeshymne auf den Islam, eine nach Kräften negative Darstellung des Christentums.

    Historiker mit den hohen Ansprüchen der Zunft ist so einer nicht.

    Er ist Lohnschreiber.

  4. Die ZDF- Serie läuft nur mit mäßigem Erfolg.

    Der nervig dröhnenende Soundtrack, die immer gleichen bärtigen Gesichter, betenden Hände, galoppierende Pferde in Zeitlupe etc … Ein überdramatisierter, aufgepimpter Käse.

    Die halbe Million , die jeder der Hochglanz- Filmchen gekostet hat, mindestens, hat sich nicht gelohnt.

    Auch schlecht gemachte Filme kosten den dummen GEZ-Gebührenzahler Geld. Schade drum.

  5. Passend zum Thema:

    Auf Phoenix läuft gerade eine Dikussionsrunde, in der „Pädo-Danny“ Cohn Bendit, nachdem er den „arabischen Frühling“ in den höchsten Tönen gelobt hat, koptischen Priestern die Schuld daran gibt, dass es Tote gegeben hat, weil die koptischen Priestern ihren weiblichen Gemeindemitgliedern angeblich verboten hätten, Mohammedaner zu heiraten. (Kein Wort davon, dass es aufgehetzter mohammedanischer Mob war, der Kopten wahllos tötete, in die Luft sprengt und koptische Kirchen brandschatzt; dass mohammedanische Frauen keine Christen heiraten dürfen; dass koptische Frauen zu Zwangs“heiraten“ mit Mohammedanern gezwungen zu werden; dass es in der koptischen Lehre kein Verbot gibt, Mohammedaner zu heiraten und koptische Priester gar nicht Heiraten verbieten können.)

    In „bewährter“ Manier wird hier versucht, durch Desinformation die Opfer der „Religion des Friedens“ zu den Tätern zu machen.

    Momentan hetzt Cohn-Bendit gerade gegen Sarrazin. Der habe sich doch tatsächlich erdreistet, 20 Jahre Volkserziehung der Grünen zum Multikulturalismus kaputt zu machen!

  6. Ein zeitloses Buch vom Orientalisten – immer noch erhältlich – gegen die Knoppisierung des Islam in der Bahners-FAZ von einem Fachmann besprochen:
    Kurz-Link: http://www.faz.net/-00owv7

    Rezension: Sachbuch
    Von Allah zum Terror?
    Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens. Herbig Verlag, München 2002, 376 Seiten, 29,90 Euro.

    Auch mit diesem Buch wird sich der Autor bei manchen nicht beliebt machen. Schon mit seinem ersten Titel „Von Gott zu Allah?“ hatte er Anstoß bei all jenen erregt, …

    26. November 2002
    Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens. Herbig Verlag, München 2002, 376 Seiten, 29,90 Euro.

    Auch mit diesem Buch wird sich der Autor bei manchen nicht beliebt machen. Schon mit seinem ersten Titel „Von Gott zu Allah?“ hatte er Anstoß bei all jenen erregt, die sich aus verständlichen Motiven heraus harmonisierende, wenigstens glättende Darstellungen des Islams wünschen. Diese aber sind von Hans-Peter Raddatz, einem Schüler der bekannten Orientalistin Annemarie Schimmel, nicht zu bekommen. Raddatz ist zudem Systemanalytiker und hat viele Jahre im Nahen Osten verbracht, so daß er islamisches Leben, Empfinden und Denken hautnah mitbekam.

    Der „11. September“ hat dazu geführt, daß man in Sachen Islam genauer hinsieht, daß man – anders als früher – liebgewordene Ansichten und auch manche historische Floskeln über den Islam gründlicher befragt und der Apologetik der dadurch Betroffenen mißtraut. Raddatz tut dies. Seine Erkenntnisse runden das Bild vom Islam ab, das in zahlreichen Veröffentlichungen der jüngsten Zeit zwischen Panikmache einerseits und relativierender Verharmlosung andererseits hin- und herschwankt. Schon im ersten Buch hatte er gezeigt, daß der Islam nicht allein eine tiefsinnige und tolerante Mystik und Poesie umfaßt, sondern auch einen durch Offenbarung begründeten „Willen zur Macht“, als dessen Keimzelle die islamische Urgemeinde in al Medina und ihre Verfassung angesehen werden können. Das neue Buch setzt das alte fort und widmet sich speziell dem so sensiblen Thema der Gewalt.

    Im Dschihad, dem religiös motivierten Kampf, nichts anderes zu sehen als eine besonders eifrige innere „Bemühung“ um den Glauben ist in manchen westlichen Kreisen zu einer Art multikulturellem Dogma geworden. Der „Dschihad der Feder und der Zunge“, den die Gelehrten und die Mystiker tatsächlich übten, der Kampf gegen die Anfechtungen des sündigen Selbst werden gerne herangezogen, wenn es heißt, der Westen verstehe gar nicht, was „Dschihad“ eigentlich heiße, wenn er dies mit Heiligem Krieg übersetze. Tatsächlich kann ein Krieg im Islam nicht „heilig“ sein, doch religiös motiviert und damit sanktioniert sehr wohl. Und er war es lange Zeit.

    Das ruft Raddatz all jenen in Erinnerung, die es vergessen haben mögen. Viele Jahrhunderte lang zogen die Osmanen in den Dschihad „auf dem Wege Gottes“, um das Herrschaftsgebiet des Islams zu erweitern. Der Dschihad war so sehr zur religiösen Pflicht (fard al kifaja) geworden, daß er kurz davorstand, der sechste „Pfeiler“ des Islams zu werden. Der religiös begründete Kampf wurzelte in der Praxis des Propheten Mohammed, dessen Scharmützel und Schlachten in der Entstehungszeit des Islams wiederum in der beduinischen Praxis seiner Epoche, deren Kind der Prophet des Islams war, gründeten, in den sogenannten „Razzien“ (ghazawat) der arabischen Stämme.

    In islamischer Zeit war die politische Trennschärfe zwischen Muslimen und Christen nicht immer eindeutig. So gab es Bündnisse von Christen mit Muslimen gegen andere Christen, Allianzen, die den Christen oft nicht gut bekamen. Raddatz möchte in Analogie dazu vor einer zu naiven Einstellung gegenüber einem „Dialog“ warnen, der das auch im Islam historisch vorhandene Gewaltpotential durch reflexartige Hinweise auf zweifellos nicht zu leugnende „christliche Untaten“, Kreuzzüge und Inquisition, Kolonialismus und Imperialismus, Feindbilder und so weiter, relativiert und verharmlost. Dabei nimmt er besonders den gesetzeshaften Islam aufs Korn, der mit Lessings immer wieder zitierter Toleranzauffassung, mit Goethes Faible für den poetisch-mystischen Islam wenig zu tun habe und den gerade der so berühmte Sultan Saladin mit aller Härte gegen „Ketzer“ durchsetzte. Auch islamische Denker und andere unorthodoxe Geister wurden Opfer des religiösen Gesetzes, von dem Mystiker al Halladsch über den Sufi-Philosophen Suhrawardi al Maqtul bis hin zu modernen Reformern wie dem Ägypter Faradsch Foda, die ermordet oder hingerichtet wurden. Philosophen wie Ibn Rushd (Averroes) wurden verfolgt, ihre Schriften verbrannt.

    Die heutigen Islamisten und Terroristen, so der Einwand des Autors, der sich vor allem gegen eine gewisse kirchliche Dialogwelle mit einem „Wunschislam“ richtet, brauchten den Islam nicht zu mißbrauchen, da sie sich jederzeit auch auf alte Vorbilder beziehen können. Der „Wunschislam“ fördere indirekt die Terrorstrukturen, nicht das wechselseitige seriöse Sichkennenlernen, zu dem Realismus gehöre, und schwäche den Westen, ohne daß er dies bemerke.

    Durch die Entschiedenheit seines Urteils wird das Buch weitere Diskussionen heraufbeschwören, bei Muslimen wie Nichtmuslimen.

    WOLFGANG GÜNTER LERCH

    Buchtitel: Von Allah zum Terror? – Der Djihad und die Deformierung des Westens
    Buchautor: Raddatz, Hans-Peter

    Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11.2002, Nr. 275 / Seite 10

  7. Also meiner Meinung nach ist das beste Argument immer noch, wenn man diesen Wirklichkeitsverdrehern mit deutlichem Hinweis auf die Zeitachse einmal sagt:

    „Hey, die sog. Kreuzzüge waren vor 1400 Jahren!“

    Wir leben jetzt in einer moderneren, aufgeklärteren, zivilisierteren Zeit. Diese Entwicklung haben zumindest die christlich geprägten Länder vollzogen.

    HEUTZUTAGE noch mit Bomben, Messer und Säbel auf „Anders-“ oder gar „Ungläubige“ loszugehen ist ein Schritt zurück ins Altertum.

    Und nein, den brauchen wir ganz sicher nicht im 21. Jahrhundert und nein, schon gar nicht in Deutschland.

  8. PI: Möglicherweise in der Islamkonferenz besprochen, bei der sich das GEZ-Dhimmi-Fernsehen für einen mindestens 30%igen Anteil positiver (!) Berichterstattung über den Islam verpflichtete, wie uns der Journalist Jan Fleischhauer in seinem Buch “Unter Linken” dankenswerterweise verrat.

    Fleischhauer hat nichts dergleichen „verraten“, siehe „Unter Linken“, Seite 252, Fleischhauer war bei der Islamkonferenz Mitglied des „Arbeitskreises Medien und Wirtschaft als Brücke“:

    „…Jemand regte an, zusätzlich eine Quote ,neutraler Berichterstattung‘ über den Alltag und die reiche Kultur des Islam festzulegen, ein Vorschlag, der ebenfalls sofort breite Zustimmung fand. Der Mehrheit der Islamkonferenz schien nach kurzer Zeit 30 Prozent für den Anfang angemessen, und weil sich so eine Vorgabe nicht von selber umsetzt, verständigte man sich auf die Einrichtung eines Aufsichtsrates, der über die Einhaltung der Neutralitätsquote wachen sollte. … Vielleicht sollten auch Lidl, die Telekom oder die SPD eine Quote für neutrale Berichterstattung fordern, dachte ich kurz…“

    So ein Arbeitskreis kann sich auf viel „verständigen“. Sollte Stürzenberger jedoch weitergehende Informationen haben, sollte er uns daran teilhaben lassen.

    Die ZDF-Reihe heißt übrigens „Der heilige Krieg“, nicht Plural, die erste Folge kam auf kümmerliche 8,7 Prozent Marktanteil zur Hauptsendezeit, „Kreuz gegen Halbmond“ lief unter Ausschluss der Öffentlichkeit um Mitternacht. Dieses Genre „Histotainment“, das man nicht „TV-Doku“ nennen sollte, birgt übrigens schon die Lüge in sich: Es kommt nur vor, was sich in Spielszenen umsetzen lässt.

    http://www.heiliger-krieg.zdf.de/

  9. email

    Göbbels würde vor Freude in Grab herum toben. wüsste er was das ZDF an Verfäschung treibt

    der „ZDF-Geschichts-Professor Guido Knopp“ (??????) berichtet mit seiner neuen Serie „Die Heiligen Kriege“ und hat bereits bei der ersten Folge „Das Schwert des Propheten“ massive Geschichtsfrisierungen zugunsten des Islams vornahm. Heute Abend folgt um 19:30 Uhr der zweite Teil „Kreuzzug gegen Jerusalem“ und da wird mit Sicherheit ebenfalls keine objektive und ausgewogene Darstellung zu erwarten sein. Schon am vergangenen Sonntag bewies Knopp mit seiner Dokumentation „Kreuz gegen Halbmond“ eine islamverharmlosende Propaganda par excellance

    Man merkt dass hier ein von langer Hand geplanter medialer Feldzug läuft.
    Die Hand des Türken-Freundes Programm-irektor (???) Thomas Bellut und seiner türkischen Frau und auch Moderatorin im ZDF ???? Wohnhaft laut Wikipedia in Istanbul ??

    Da könnte man glatt ne Verbindung zu Erdo-Wahn vermuten

    Gott sei Danjk lässt sich der Deutsche Michel vom 2. Dhimmi Fernsehen kein x vors U machen !

    Wie in ihrer Serie der mörderische Islam als ach so freidfertig und das Christentum als bösartig und blutrünstig hingestellt wird ist schon ein Betrug am Zuschauer vom Feinsten!

    um 300 Aufrufe im Koran zum Mord an Ungläubigen stehen NULL Aufrufe von Jesus Christus gegenüber

    SIE tricksen Täuschen Tarnen und Taquiyen .. wie es ein guter Muslim halt tun muss !!

  10. Die „Detektive der Geschichte“ hätten herausgefunden, dass es bei den blutigen „Heiligen Kriegen“ meist nicht um die Religion, sondern nur um „Macht“ gegangen sei.

    Um Macht ging und geht es seit jeher. In dem Zusammenhang möchte ich noch einmal darauf hinweisen, daß selbst Türken probates Mittel ist, um sie zu erreichen:

    Das Testament des Jüngers Barnabas (S. 124 ff. in: Gerhard Konzelman, „Die islamische Herausforderung, 1982).

    … Der Text ist italienisch abgefaßt. Die Überschrift lautet: „Vero Evangelio di Jessu chiamato Christo, novo profeta, mandato da Dio al mondo, secundo la discrittone Barnaba Apostolo suo“ – Wahres Evangelium von Jesus, Christus genannt, der ein neuer Prophet ist, von Gott auf die Erde geschickt, nach der Beschreibung des Barnabas, der sein Apostel war.

    Das Büchlein ist in einem Steckkasten aus Leder verborgen und selbst in Leder gebunden. Es umfaßt 230 Seiten. Das Papier dazu, so sagen die Fachleute, ist vor Jahrhunderten in der Tür-kei hergestellt worden. Die Schrift der Evangeliumsworte ist mit schwarzer Tinte gezeichnet. Knappe Inhaltsangaben in arabischen Schriftzeichen – sie stehen am breitgehaltenen Rand der Seiten – heben sich in Rot ab.

    Die Herkunft ist unsicher. Pabst Pius V., der von 1585 bis 1589 vom Stuhl Petri aus für die Christenheit verantwortlich war, wird als Eigentümer genannt. Vielleicht wurde diese italie-nische Übersetzung einer arabischen Vorlage tatsächlich für ihn gefertigt; spürbar ist jeden-falls, daß ein Text arabischer Sprachstruktur die Grundlage dieser italienischen Fassung gewe-sen sein muß. Gegen die Meinung, Pius V. Habe die Übersetzung niederschreiben lassen, spricht allerdings die Herkunft des Papiers. Ganz offensichtlich stammt es aus den Papiermüh-len der Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Nachzuweisen ist die Existenz des Büchleins zum ersten mal im Jahre 1713. Der Buchhändler J. F. Cramer in Amsterdam bietet den Lederband samt Steckkasten dem Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen an, der sofort eine Kauf-order gibt. Prinz Eugen ist zu dieser Zeit einer der wichtigsten Männer des Habsburger Reiches in der Auseinandersetzung mit dem islamischen Staat, der trotz der Niederlage des Jahres 1683 vor Wien noch immer eine Bedrohung für Zentraleuropa darstellt. Der Feldherr gehört zu den Kriegsherren jener Zeit, die sich durchaus (S. 124) auch um die geistige Auseinandersetzung mit dem islamischen Gegner bemühen. Dazu paßte sicherlich die Lektüre dieses italienischen Textes, der im Kern genau definiert, warum sich die Moslems den Christen überlegen fühlen.

    In der Handschriftenabteilung der Östeeichischen Nationalbibliothek hat das Bändchen seinen Aufbewahrungsort gefunden. Es steht dem Leser dort unter der Katalognummer M 1456.64-630.157, BH zur Verfügung. Der Text, so sagt die Urschrift, sei zurückzuführen auf den Apos-tel Barnabas, einen jener zwölf Männer, die Jesus begleitet haben, die Beobachter seiner Wun-dertaten und seines Todes am Kreuz waren. Barnabas war wirklich ein Augenzeuge des Lebens Jesu Christi und ein Ohrenzeuge seiner Worte. Seiner Beschreibung der Vorgänge um Leben und Tod der zentralen Leitperson des Christentums könnte eine überaus wichtige Bedeutung zugesprochen werden, doch die Theologen der christlichen Kirchen weigern sich, dieses Doku-ment als echtes Zeugnis der Existenz Christi anzuerkennen – und sie haben gute Gründe für diese Ablehnung.

    „Barnabas, der Apostel des Jesus von Nazareth, der Christus genannt wird, spricht zu allen de-nen, die auf Erden wohnen und die Frieden und Trost suchen.“ So beginnt der Text dieses Evangeliums des Banabas. Doch dann werden sofort Abweichungen von anderen Evangelien deutlich: Jesus Christus erhält nur die Bezeichnung „Prophet, und es wird gleich am Anfang gesagt, daß es eine gottlose Doktrin sei, die Jesus die Eigenschaft eines Gottessohnes zuschreiben. Die Erfinder dieser Doktrin seien nicht von Gott geleitet, denn sie würden auch den Verzehr von unreinem Fleisch gestatten und die Beschneidung ablehnen.

    Jesus selbst, so sagt der Text, weiß darum, daß er als Sohn Gottes bezeichnet wird, und er wehrt sich dagegen mit den Worten: „Gott hat keinen Sohn, auch keine Mutter und keinen Va-ter. Gott besitzt keinen Körper.“ Damit wird nicht nur die Verwandtschaft Jesu zu Gott als Gottessohn zurückgewiesen, sondern auch die Erhöhung Marias zur Mutter Gottes. Jesus selbst folgt also in diesem Evangelium stets der Lehre des Propheten Mohammed, der Jesus als Propheten aber nicht als Gottessohn anerkannt hatte; der Maria als Mutter des Jesus sah, sogar unter Beibehaltung der Jungfernschft; der aber voll Enrüstung darauf hinwies, daß Gott wohl nicht seine Existenz der Geburt durch ein menschliches Weib verdanke.

    Jesus selbst meint in diesem Text: „Ich habe nichts mit dem zu tun, was die Menschen über mich gesagt haben, mit der Absicht, mir mehr Eigenschaften zu geben, als sie sonst ein Mann besitzt. Denn ich bin ein Mann (S. 125), von einer Frau geboren, bin Untertan des Urteil Gottes. Ich lebe wie jeder andere Mann und bin dem Elend dieser Welt unterworfen wie jeder andere.“

    Dieser Unterschied zum christlichen Bild von Jesus Christus wird immer wieder betont. Das Leben Christi schildert Barnabas, oder wer sich dahinter verbirgt, nicht anders als Matthäus oder Markus: Jesus vollbringt Wunder, hilft durch Heilungen, er lehrt durch Gleichnisse, predigt von Gott. In die Worte Jesus sind Sätze eingestreut, die aus anderen Evangelien nicht bekannt sind. Ein Beispiel dafür: „Ein Hund ist besser angesehen im Angesicht Gottes, als ein Unbeschnittener.“

    Der Tod Jesu, den Christen als Sterben des Erlösers am Kreuze heilig, wird in dieser Schrift allerdings nicht beschrieben. Ein anderer wird gekreuzigt: Judas.

    Jesus, so berichtet der vorliegende Text, habe sich in theologische Auseinandersetzungen mit dem Hohepriester eingelassen, der den spitzfindigen Köpfen der etablierten Priesterschaft be-weist, daß dieser Mann aus Nazareth ein gefährlicher Volksaufwiegler sein müsse. Der Hohe-priester beschließt des Tod des unbequemen Predigers, der seinen revolutionären Absichten so große Bedeutung beimaß. Doch in der Diskussion um diesen Beschluß geraten die übrigen Priester in Streit, der schließlich mit Fäusten und Waffen ausgetragen wird. Viele der Priester werden verwundet, andere verlieren ihr Leben. Der Hohepriester sagt, Jesus sei der Teufels-kunst mächtig – mit ihr habe er die Köpfe der Geistlichen verwirrt. Jesus und seine Apostel setzen sich zum Abendmahl zusammen. Judas, der zuvor schon Jesus mehrmals hintergangen hat, fragt, ob er wohl der Verräter am Propheten Christus sein werde. Doch dazu bietet sich ihm dann im Verlauf der Ereignisse keine Gelegenheit. Barnabas, so gibt der Text an, habe Je-sus beim Gebet in der Nacht beobachtet. Jesus, der in diesen Erzählungen als Mann dargestellt wird, der häufig und ausgiebig weint, bricht in Klagen darüber aus, was die Menschen aus sei-nen Prophetenlehren machen werden: „Sie werden mein Evangelium verderben, so wie das Haus Israel die reine Lehre verhöhnt hat.“ Als die Soldaten kommen, um Jesus gefangenzu-nehmen, da geschieht das Wunder: „Judas wurde in seinem Aussehen und in seiner Sprech-weise derart verändert, daß er wie Jesus aussah. Selbst wir Jünger glaubten, er sei Jesus.“ Auch die Soldaten lassen sich täuschen; sie verhaften Judas an Stelle von Jesus und kreuzigen ihn. Das letzte Wort des Judas lautet: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen!“ Jesus aber gibt dem Barnabas den Auftrag, über sein Leben und seine Lehre ein Evangelium zu schreiben, Barnabas verspricht, den (S. 126) Auftrag getreulich zu erfüllen. Vor seinen Augen wird Jesus entrückt: Vier Engel tragen ihn zum Himmel hinauf.

    Der Text schließt mit der Feststellung, schon bald, nachdem Jesus die Erde verlassen habe, sei-en die falschen Prediger aufgetreten, die verkündigten, Jesus sei der Sohn Gottes gewesen. Besonders hartnäckig habe Paulus diese Lehre verfochten.

    Die Textstellen, die den islamischen Denkern wichtig sind, finden sich auf Seiten 16 ff. der Handschrift. Dort ist zu lesen: „Ma dapoi die me venia il Splendore tutti il profetti he santihe dara lume alle tenebre di guanto hanno deto il profetti percheelgie notio die Dio.“ Zu übersetzen sind diese Worte in etwas freier Form so: „Nach mir wird kommen der glanzvolle Höhepunkt aller Propheten und Heiligen. Er wird Licht in die Dunkelheit bringen, die von den Propheten, als Boten Gottes, nicht vollständig erhellt werden konnte.“

    Auf die Frage, wie denn dieser Mann heißen werde, der als glanzvoller Höhepunkt aller Pro-pheten gelten könne, soll Jesus geantwortet haben: „Der Name dieses Trösters wird sein ‚der Gepriesene’, denn Gott selbst gab ihm diesen Namen, als er seine Seele geschaffen und mit himmlischem Glanze versehen hatte.“

    Auf arabisch heißt „der Gepriesene“ Mohammed. Der Evangeliumtext des Barnabas aus der östereichischen Nationalbibliothek verwendet fortan für die Bezeichnung des kommenden Pro-pheten nur noch den Namen Mohammed. Die Fortsetzung des eben zitierten Textes heißt: „Gott sprach: Erwarte Mohammed. Um deinetwillen, Mohammed, will ich das Paradies er-schaffen, die Welt und eine große Menge an Geschöpfen. All dies will ich dir zum Geschenk machen. Jeder, der dich segnet, soll gesegnet sein. Jeder, der dir flucht, soll selbst verflucht sein. Wenn ich dich, Mohammed, in die Welt schicke, dann wirst du mein Gesandter sein, der die Rettung bringt. Dieses Wort soll wahr sein für immer: Zwar können Himmel und Erde ver-sagen, doch dein Glauben, Mohammed, wird niemals versagen. Mohammed ist sein gesegneter Name.“

    Jesus Christus selbst, so berichtet „Barnabas“, habe diese Worte Gottes verkündet. Er schließt das Kapitel von der Nennung des kommenden Propheten mit den Worten: „Die Menge erhob ihre Stimme und rief: Oh Gott, sende uns deinen Gesandten. Oh Mohammed komme rasch als Retter der Welt.“

    Christus nimmt die Aufgabe, der Messias zu sein, von seinen Schultern und legt sie dem kom-menden Propheten auf. Der Autor des Textes läßt Jesus bescheiden zurücktreten, so wie das frühere Propheten schon getan (S. 12/) haben, hinter dem, der kommen wird. Jesus sieht sich nicht als Vollender der Religion des einen und einzigen Gottes, der allmächtig ist. In der Sicht des Autors ist Jesus eine Erscheinung in der langen Kette der Propheten, die mit Abraham begonnen hat und Moses einschließt. Jesus, so behauptet das „Barnabas-Evangelium“ habe sich selbst nur als ein Glied in der Prophetenkette gesehen. Der Kommende wird als letzter und krönender Stein gesehen im Gewölbe der monotoistischen Ideologie.

    Für die christlichen Theologen war dieses Evangelium selten ernsthafter Diskussionen wert. Zur Zeit des Prinzen Eugen ist das Manuskript ganz eindeutig als „Mohammedanisches Evan-gelium“ bezeichnet worden – die auf den ersten, bis dahin leeren seiten des Bändchens notierten Sätze beweisen dies; sie müssen kurz nach dem Erwerb des Manuskripts durch den Prinzen geschriben worden sein. Ein theologisch und sprachwissenschaftlich geschulter Dr. White hat das Manuskript im Jahre 1748 untersucht; von ihm stammt die Feststellung, daß es sich um die Übersetzung aus einem arabischen Original handeln müsse. Er äußerte die Mei-nung, das Original müsse „irgendwo im Osten“ noch zu finden sein.

    … entlarvend ist aber auch die geringe Kenntnis des Autors von den geographischen Gegeben-heiten Palästinas. Der wahre Jünger Barnabas ist mit seinem Meister durch die Landstriche zwischen Damaskus und der Sinaihalbinsel gewandert. Er hätte wissen müssen, welche Stadt am See Genezareth und welche am Jordan liegt; er dürfte vertraut gewesen sein mit den Entfer-nungen zwischen den Städten. Dieser „Barnabas“ (S. 128), das zeigt die Lektüre des Textes ganz eindeutig, hat keinerlei persönliche Erfahrung mit der Geographie Palästinas gemacht. Er kann nicht ein Mann gewesen sein, der Jesus über Land begleitet hat. Das Manuskript ist dafür zu reich an topographischen Fehlern.

    Untersuchungen, die vom Geist des Islam inspiriert sind, nehmen das Manuskript ernst. Das Islamic Institut in Durban veröffentlichte im Jahre 1967 die Schrift „Missing documents from the Gospel of St. Barnabas“. Verfasser ist Adam Peerbhai. In seiner Sicht enthält das Manus-kript in der Handschriftenabteilung der östereichischen Nationalbibliothek das einzig wirklich wahre Zeugnis über die Existenz der historischen Person Jesu Christi… Diese Veröffentlichung des Islamic Institut in Durban hält also die Schrift, die den Namen Barnabas-Evangelium trägt, für echt – und die von der christlichen Theologie anerkannten Evangelien für falsch (S. 129).

    … Diese Theorie versucht zu erklären, daß bereits die Apostel gegen den Willen ihres Meisters eine Fälschung begangen hätten; die Apostel und die Konzilsväter hätten, obwohl sie es besser gewußt haben mußten, Jesus Christus zum Sohn Gottes erhoben.

    Die Konsequenz dieser Anklage liegt offen: Die christlichen Theologen sollten einsehen, daß vor zwei Jahrtausenden zum Schaden der Religion Verbrechen am wahren Glauben begangen worden seien.

    Die Erkenntnis, Mohammed sei der letzte der Propheten, er weise den richtigen Weg zum Heil, ist den Moslems selbstverständlich. Sie leiten daraus den Anspruch ab, der Islam müsse zur Religion aller Menschen werden(S. 130).

  11. Wir haben doch schon genug mit dem jetzigen „Heiligen Krieg“ gegen die „Abschaffung der kulturellen Grundlagen Europas“ zu tun.

    Für wirklich geschichtlich Interessierte sind derartige Dokus immer enttäuschend: Für fundierte Informationen ist kein Platz, stattdessen wird die meiste Sendezeit mit vielen bunten und actionreichen Massenszenen verballert.

    Thomas Bellut sollte schnell abgesetzt werden, seitdem er am Ruder ist, sinken die ZDF TV Quoten.

    ZDF verliert mit „Der Heilige Krieg“

    http://www.horizont.net/marktdaten/tvquoten/pages/show.php?id=5262

  12. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin bestürzt, auf welch perfide Weise beim ZDF Geschichtsverfremdung betrieben wird.
    Als Historiker weiß ich natürlich um die wissenschaftlichen Defizite eines Herrn Knopp (Professor an der ZDF-eigenen Universität).

    Aber der Versuch, gezielt ein falsches Geschichtsbild zu vermitteln, ist ekelhaft und widerspricht der Funktion eines öffentlich-rechtlichen Senders.

    Die Kreuzzüge waren bei aller Gewalt eine Reaktion auf die Aggression der islamischen Expansion.
    Historiker, die sich damit beschäftigen, sind sich einig, dass die grausame Zerstörung der indischen Hochkultur die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte darstellt. Ein beispielloser Kampf gegen andere Ethnien und Religionen, der die Region bis in die Gegenwart schädigte.

    Sie schüren durch den selbsternannten Fachmann und Märchenonkel Knopp den Selbsthass der westlichen Welt und relativieren die Barbarei des Islam, wie sie heute noch stattfindet, durch die Gräueltaten europäischer Glücksritter, die als plündernder Mob in Palästina einfielen.

    Dass das die harte Realität mittelalterlicher Kriege war und keinesfalls eine christliche Erfindung, wird natürlich nicht dargestellt.

    Eine Schande, dass für eine solche Propanganda auch noch GEZ-Gebühren erhoben werden dürfen.

    Meinen Glückwunsch für Ihre Beteiligung an dieser Schweinerei!

    Beste Grüße

    XXXX XXXXX

  13. ot: Neuer Brandbrief von Berliner Lehrern

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,781463,00.html

    Berlin – Fünf Jahre nach dem Brandbrief der Berliner Rütlischule schlagen Lehrer im Problembezirk Neukölln erneut Alarm. In einem Schreiben an Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) berichtet das Kollegium der Neuköllner Heinrich-Mann-Schule nach SPIEGEL-Informationen über eine „zunehmende Respektlosigkeit, Gewaltbereitschaft und Gewaltausübung“ vieler Kinder.

    Es gebe eine „gesteigerte Missachtung gegenüber der Institution Schule (Zerstören von Mobiliar, Müll auf den Boden werfen, Urinieren in Aufgängen)“. Außerdem seien eine „geringe Lernbereitschaft“ und „mangelhafte Sprachkenntnisse“ selbst bei deutschstämmigen Schülern zu beobachten

    Letzteren Punkt sollte man mal besonders herausstellen (die anderen sind ja hinlänglich bekannt) als besonders absurden Integrationserfolg™… die Tatsache, dass immer mehr deutschstämmige Hauptschüler sich auch auf „Kanak Sprak“ verständigen, ist nämlich auch eine Form der Integration bzw. Assimilation – eben nur andersrum!

    http://www.welt.de/print-welt/article208701/Kanak_Sprak.html

  14. Wenn man Knopp bei seiner Anmoderation genau zuhört, wird die Tendenz seines Machwerks klar: Die „Detektive der Geschichte“ hätten herausgefunden, dass es bei den blutigen „Heiligen Kriegen“ meist nicht um die Religion, sondern nur um „Macht“ gegangen sei.

    Eine anhand der eklatanten Widersprüche zwischen christlicher und mohammedanischer Glaubenslehre unzulässige Gleichsetzung, geschickt und medial aufbereitet zu einer Lüge verwoben. Islam ist ohne Machtausübung ebenso undenkbar, wie der Glaube der Christen mittels Machtausübung, folgt man strikt den zugrunde liegenden Lehren, undenkbar wäre. Staat und Religion sind im Islam eins, in der neutestamentlichen Lehre dagegen strikt voneinander getrennt. Das politische Christentum, wie es uns in der Kirchengeschichte entgegentritt, findet im Neuen Testament keine Entsprechung. Der politische Islam und die Religion des Islam dagegen sind quasi deckungsgleich, weswegen er hier, im dar-ul-harb („Haus des Krieges“), sich auch niemals integrieren kann. Islam will und muß herrschen, sonst ist es kein Islam. Das herauszufinden braucht es keinen akademischen Titel.

    Knopp liefert tatsächlich „schöne Filme“. Mit der Wahrheit haben diese freilich recht wenig zu tun. Wie üblich wird die Mär vom „meistens guten Islam“ – ganz leugen kann man dessen Geschichte freilich nicht – , aber vom „durchweg bösen Christentum“ bedient. Dazu gehören natürlich auch die üblichen Geschichtsklitterungen mit den Kreuzzügen, denen man meist unterschwellig unterstellt, eine Aggression gegen „friedliche Moslems“ gewesen zu sein, womit über 400 Jahre mohammedanischer, grausamer Aggression mal eben unterschlagen werden.

    In letzter Zeit, mit den Verbrechen in Norwegen im Rücken, ist das ZDF ohnehin mit extrem antichristlicher Propaganda aufgefallen, zu der sich eine immer offener agierende Hetze gegen Kritiker gesellt. Da werden schnell mal seriöse Orientalisten als in persönlicher Verbindung mit Verbrechern stehend verortet, wie dies in einem Interview mit Bat Ye’or küzlich geschehen ist (!), die, ob solchen Unsinns einigermaßen überrascht, der „Befragerin“ allerdings nicht den Gefallen tat, ihr zu sagen, was sie hören wollte. Auch sonst läuft die mediale Rufmordpropaganda in vollen Zügen. Dazu paßt natürlich auch solche Filme, die freilich vor den Verbrechen Breiviks noch fertig gestellt worden waren, sonst wären sie wohl noch radikaler und noch reißerischer ausgefallen. Diese Serie, feilgeboten im medial geschickt „zusammengenähten Deckmantel“ einer so genannten „Neutralität“, ist alles, nur nicht neutral. Das ZDF agiert seit einiger Zeit schon klar auf Seiten des Islam; dem scheint es alles andere anzupassen.

    Die Seite kath.net ist derzeit (gg. 14:40) übrigens nicht erreichbar.

  15. Es ist zu bezweifeln, ob vom interessierten Fernsehzuschauer die teilweise subtilen geschichtlichen Falschinformationen erkannt werden. Die Dramaturgie ist geschickt gestaltet, damit der Islam verharmlost dargestellt werden kann. Dabei werden die Aussagen durch geschichtliche Auslassungen infam verdreht. Das Ganze ist tatsächlich Islam-Propaganda der üblen Art. Josef Goebbels‘ Agitation wirkte vergleichsweise plump, Guido Knopp macht das viel akzentuierter. Natürlich sehe ich mir alle Folgen aufmerksam an 😉 dem Machwerk auf den Leim gehen, das werde ich allerdings nicht.

  16. #17 Tom62

    Islam ist ohne Machtausübung ebenso undenkbar, wie der Glaube der Christen mittels Machtausübung, folgt man strikt den zugrunde liegenden Lehren, undenkbar wäre. Staat und Religion sind im Islam eins, in der neutestamentlichen Lehre dagegen strikt voneinander getrennt. Das politische Christentum, wie es uns in der Kirchengeschichte entgegentritt, findet im Neuen Testament keine Entsprechung/blockquote>

    Wunderbar!

    Der Urgegensatz ist „Gott/Geist“ vs. „Welt“

    Islam ist „Welt“: ist Geld und Titel, Pferd und Wagen, Fackelzug und Hurraruf, Aussersichsein und Eroberung.

    In der Welt des Geistes ist die Form die Reduplikation des Inhalts.

    „Hätte Christus nicht gesiegt, dadurch dass er gekreuzigt wurde, sondern im modernen Stil durch Geschäftigkeit und ein schreckliches Maulwerk, … durch eine Pfiffigkeit, die dem Volke einbilden konnte, was sie wollte:

    wäre das Christentum auf diese Weise siegreich in die Welt gekommen, und wäre Christus für Gottes Sohn angesehen worden: so wäre es überhaupt nicht in die Welt gekommen, und Christus wäre nicht Gottes Sohn gewesen.“ (Kierkegaard).

    Selbst wenn man nun annimmt, dass Mohammed ursprünglich mit dem Göttlichen (und nicht etwas mit dem Dämonischen) in Berührung kam:

    durch den Gebrauch weltlicher Macht hätte er die Sache verspielt, seine Berufung verraten, denn dadurch hätte er sein Handeln wesentlich „weltlich“ bestimmt und eben nicht „geist-göttlich“.

  17. ich mußte mir mühe geben, den film bis zum ende anzuschauen.
    klassisches gez-pisa-tainement.
    verbogene fakten von anfang bis zum ende und dazu kommentatoren auf dschungelcampniveau.
    herr knopp sollte besser vertretungshilskabelträger bei qvc werden.
    das beste war noch der lacher mit dem mohammedanischen flugpionier.

    verschwiegen wurde dabei aber, daß die amerikaner bei ihrer ersten mondlandung auf eine osmanische moschee und einen dönerladen aus dem jahr 1683 stießen… 🙂

  18. #18 Markus Fischer (21. Aug 2011 14:45)
    Es ist zu bezweifeln, ob vom interessierten Fernsehzuschauer die teilweise subtilen geschichtlichen Falschinformationen erkannt werden.

    Ja, das befürchte ich auch. Außerdem kann sich der durchschnittliche obrigkeitshörige BRD-Bürger auch gar nicht vorstellen, daß das staatliche Fernsehen lügt. Der sogenannte „Öffentlich-Rechtliche Rundfunk“ hat noch immer ein sehr hohes Ansehen und eine sehr hohe Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung, trotz jahrzehntelanger systematischer Parteibuchwirtschaft und GEZ-Abzocke. Man sieht das u.a. dann, wenn Forderungen zur Abschaffung oder Einschränkung des ÖRR erhoben werden. Das wird von sehr vielen obrigkeitshörigen und staatsgläubigen BRD-Menschen sofort erbittert zurückgewiesen. Daß es Länder gibt, die auch ganz gut ohne die Lügenpropaganda eines staatlichen Rundfunks auskommen, wird als Argument nicht begriffen und nicht anerkannt.

    Ich meine, es wäre an der Zeit, den ÖRR insgesamt in Frage zu stellen. Wir haben heute nahezu unbegrenzten Zugang zu Informationsquellen auf der ganzen Welt, und wir brauchen keine staatlichen Umerziehungspropaganda-Sender.

    Wir sollten durch Protestaktionen unsere Unzufriedenheit mit diesem Rundfunksystem zum Ausdruck bringen.

    Was Thierse kann, das können wir schon lange.

    Wie wärs z.B. mit Sitzblockaden vor dem ZDF-Sendezentrum in Mainz?

    Wir müssen diesen Gaunern endlich klarmachen, daß wir nicht damit einverstanden sind, wenn mit UNSEREM Geld Lügenpropaganda pruduziert und gesendet wird!

  19. @ #2 HarryM
    „… Volksverblödungsopern, getarnt als Krimi oder Unterhaltungssendung.“

    ohja, ich bin da drin und sensibilisert.

    aber obwohl diese tarnung uns themen-informierten medien-analysten schnell als durchsichtiger plumper gutmensch-nebelrotfunk erkennbar ist (der merkwuerdig oft erstaunlich „zeitnah“ zum taegl *real*-krimi erscheint)

    fallen immer noch zuviele uninformierte auf die perfide masche staatlicher linksmedien rein, denn der geuebte meinungsmacher weiss:
    „wenn du die brechstange nicht ansetzen kannst, weil sie selbst deinen „schlichtesten“ empfaengern zu offenbar erscheinen koennte:
    verpacke deine politische aussage als kunst, spiel, experiment, happening etc. “

    hier bekannte beispiele sind „fiktive krimis“ und spielfilme zb aus den milljoehs afrika (zb boese weisse und edle autochthoner lover), einer haeufigen einwandererkultur (weniger buddhisten und juden …), aber auch deutsche minderheiten wie vertrieben und natuerlich politisch unkorrekte wie minarettgegnerInnen.

    http://www.ard.de/radio/radiotatort/die-faelle/ehrbare-toechter/-/id=2008966/gp1=2009072/gp2=inhalt/nid=2008966/did=2009072/n7cmxt/index.html

    es ist deshalb wichtig, auch unbedarfte medienkonsumenten von zb realitaets-bezogenen krimis auf die unterschwellige beeinflussende aussage der produzenten hinzuweisen, und als beweis die taegliche realitaet anzufuehren.

    selbst brave aeltere gez-zwangszahler, die die gefahren freier meinungsaeusserung noch aus der hitler-diktatur kennen, sind nicht doof:
    sie sind oft einfach nur schwach und harmonie- und friedliebend fuer eine robuste empoerung „genug der ard-hetze, schalt den kasten aus“.

    ruhigen sonntag und erfolgreiche woche allen.

  20. Die Mehrheit ist doof. Selbst Dr. Titel- und Diplomträger haben mir schon erzählt, dass „Islam“ Frieden heisst und von der Blütezeit
    Spaniens unter den Mohammedanern vorgeschwärmt.

  21. „Geknoppt“

    Leider ist das die allgemeinste und häufigste Form der „Volksaufklärung“.
    Es machten und machen wohl fast alle von Goebbels über Honecker bis zu ZDF und ARD.
    Die immer wieder eingeforderte Political Correctness verbiegt Historisches und scheinbar Wissenschaftliches. Alles im Interesse des eigenen Vorteils. Da geht mancher natürlich auch über Leichen.
    Selbst mit einem „getürkten“ oder „geknoppten“ Gutachten mit Echtheistzertifikat könnte ich aufwarten.

    Es wird offenbar nur noch gelogen und betrogen in diesem, angeblich unserem Land!

  22. So wird mit halben Wahrheiten Geschichtsfälschung begangen.
    Was ist denn dieser Knopp für ein Wissenschaftler. Müssten da nicht seine Kollegen Einwände erheben?
    Müsste Knopp nicht wissenschaftlich geächtet werden?

    Gibt es kein Gesetz, dass den Offentlich/Rechtlichen verbietet so offensichtlich halbe Wahrheiten zu verbreiten?

  23. Beware the Taqiyya of “Moderate” Muslims

    http://www.thoughtsfromaconservativemom.com/?p=23644

    Pervers: „UPDATE: Saba Ahmed is officially running for Oregon’s 1st Congressional seat, to replace David Wu. Wonder what her potential constituents would think about the fact that she equates US Soldiers to Al Qaeda terrorists?“

    Machtergreifung durch Eroberung der politischen Institutionen. Wie damals bei Hitler.

  24. Auch auf dieser nicht ganz PI-korrekten Seite mit dem kreuz im Namen wird im folgenden sehr guten Artikel aufgeklärt, was es in Wirklichkeit mit den Kreuzzügen auf sich hatte und dass die Mohamedaner die Aggressoren waren:

    Sonntag, 21. August 2011

    Wer ist schuld am Norwegischen Massaker? Natürlich der Papst

    Die Kreuzzüge waren eine völkerrechtlich legitime Antwort auf den moslemischen Angriffskrieg gegen das Oströmische Reich.

    Der geistig offenbar angeschlagene Münsteraner Geschichtsprofessor Gerd Althoff (68) hat die Entdeckung seines Lebens gemacht.

    In der Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ führte er das Blutbad des norwegischen Amokläufers Anders Behring Breivik darauf zurück, daß die Päpste „das Unchristliche am Tun der Kreuzfahrer“ nicht verurteilt hätten.

    Protestantischer Widerspruch

    Althofs übergeschnappte Thesen waren sogar dem evangelischen Portal ‘medrum.de’ zuviel.

    Am Freitag wurden sie dort von Eduard Werner kommentiert.

    Werner ist promovierter Historiker. Er war langjähriger Mitarbeiter des Goethe-Instituts.

    Er weist dem durchgedrehten Historiker drei Irrtümer nach.

    So erinnert er daran, daß die Kreuzzüge eine völkerrechtlich legitime Antwort auf den moslemischen Angriffskrieg gegen das Oströmische Reich waren.

    Zum Glück gab es die Kreuzzüge

    Die Länder Nordafrikas waren ein halbes Jahrtausend christlich geprägt, bevor im 7. Jahrhundert die islamischen Truppen anmarschierten.

    Das Christentum wurde blutig und grausam verdrängt.

    Tausende christlicher Kirchen wurden zerstört oder islamisiert, die wenigen überlebenden Christen unterjocht.

    Die Moslems eroberten die christlichen Ort Bethlehem und Jerusalem mit Gewalt.

    Werner erinnert daran, daß die Moslems im 10. und 11. Jahrhundert sogar Rom bedrohten: „Im Jahr 1683 standen sie vor Wien.“

    Auf dem eroberten Balkan führten sie die Bubenlese durch, das heißt: „Jede christliche Familie mußte einen Sohn für die türkischen Janitscharen abliefern.“

    Wer hört in Norwegen auf den Papst?

    Werner weist den Dachschaden-Historiker darauf hin, daß Norwegen ein protestantisches Land ist.

    Insofern blieben päpstliche Stellungnahmen dort eher unbeachtet:

    „Noch nie in der Geschichte hat sich ein protestantisches Land wie Norwegen an einem päpstlichen Urteil orientiert.“

    Breivik hat sich in seinen Schriften auch ausdrücklich von Papst Benedikt XVI. distanziert.

    Das Problem liegt in der Gegenwart

    Werner erinnert an die sozialen Spannungen in den skandinavischen Städten, die zu Breiviks Saatbeet wurden:

    „Viele Skandinavier empfinden heute – ob zu Recht oder zu Unrecht – ein Unterlegenheitsgefühl gegenüber Zuwanderern aus afrikanischen Ländern.“

    Man glaube, daß ihre Neubürger bei staatlichen Stellen und sogar bei Gerichten bevorzugt würden:

    „Diese Überzeugung führt leider zu unterschwelligen Aggressionen gegen die Zuwanderer.“

    Werner belehrt Althoff, daß diese Problematik mit den Kreuzzügen und ihrer Bewertung durch die Päpste nichts zu tun hat.

  25. Es gibt aber auch glaubwürdige Historiker die behaupten, am Anfang stand die Eroberung arabischer Nomaden die dann die Religion einfach dazu erfunden haben um die eroberten Gebiete leichter halten und kontrollieren zu können. Selbst die Existenz Mohammeds wird glaubhaft bezweifelt.

    Und wenn man sich die Religion Islam so betrachtet, ist die genau auf die Nomaden zugeschnitten, die Zivilisationen aussaugen wollen. Eins steht jedenfalls fest, wenn es in den letzten 2000 Jahren keine Nomaden gegeben hätte, wären wir mit der Zivilisation bedeutend weiter.

  26. Guido Knopp, das ist die Courths-Mahler der Geschichtsschreibung, gefährlich, weil das oft oberflächlich recherchierte Material, zwar reisserisch und oftmals attraktiv – kitschig, aber gekonnt, präsentiert ist und so von wenig kritischen Zuschauern als bare Münze genommen wird.

    Natürlich gab und gibt es auch friedliche Strömungen im Islam; diese gehen leider unter im wenig toleranten „mainstream“ einer Religion, die ihren Anhängern kaum Nächstenliebe, oder auch nur wenigstens Respekt für Andersgläubige, mit auf den Weg gibt.

    Haben Ihr schon gehört, dass islamische Hilfswerke bei Katastrophen uneigennützig geholfen hätten, wenn Ungläubige betroffen waren? Caritas und Cafood waren bei Erdbeben und Überschwemmungen in Pakistan sogleich mit Soforthilfe dabei!

    Der Islam der Mogulen hat auf dem indischen Kontinent ganze Populationen, mit zig Millionen von Menschen, teils mit dem Schwert, teils mit finanziellen Verlockungen, resp. Strafen bei Ungefügigkeit, zum Abfall vom Hinduismus gebracht . Gleiches wurde auf dem Balkan praktiziert. Die Vorfahren der heute muslimischen Bosniaken, Kosovaren und Albaner waren allesamt orthodoxe und katholische – aber meist mause-arme – Christen, die am Existenzminimum lebten. Es hiess: Konvertieren oder Verrecken!
    Serben, Griechen und Kroaten widerstanden allerdings unter schweren Entbehrungen.
    Wahrscheinlich müssen wir bald, bei einem Systemwechsel, in Syrien und Ägypten wieder einmal zusehen, wie menschlich und tolerant der reale Islam ist.

  27. Zum Thema Siegen

    PZ Bericht hier, ist mal wichtig mächtig MSM Neusprech.

    http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/siegen/110821-005609-69-803/beziehungsdrama-in-siegen-18-jaehrige-erleidet-toedliche-verletzungen-

    Da kann man gut erkennen, wie weit die Polizei sich bereits unterworfen hat.

    Von den ganzen „Kooperationen“ in SAchen Polizei und ditib mal ganz abgesehen.

    Im Gegensatz zum 3 Reich findet die Gleichschaltung im 4ten isalamosozialistischen wohl bereits VOR der Wahl des neuen „Führers“ statt.

  28. Derartige Sendungen sind Beweis genug, daß Deutschland total unter der ideologischen Fuchtel des Islam steht!
    Man muß einfach nur erkennen, was es für ein Spiel ist.
    Das alte Spiel: Die beiden Söhne Abrahams.
    Die Magd bekommt den Erstgeborenen Ismael, die Ehefrau gebiert den 2. Sohn Isaak
    Das Recht des Erstgeborenen ist damit hinfällig, weil Abraham den Isaak segnete.

    Die Magd erhebt sich über die Herrin, die Herrin schickt die Magd in die Wüste.
    Die Söhne der Magd sehen natürlich auch in ihrer Mutter die ´Magd´- sogar heute noch in ihren eigenen Müttern, Töchtern und Frauen.
    Was kann jetzt Isaak tun, wenn Ismael sich als rechtmäßiger Herr wähnt über die Welt?
    Aus dem Geschlecht Isaaks kam der Erlöser, nicht aus dem Geschlecht Ismael.
    Menschen müssen glaube ich heute einsehen, daß das Verwirrspiel ein Ende haben muß.
    Menschen sind wir alle. Niemand kann für seine Geburt.
    Wenn wir nur einfach mal verstehen wollen, daß in unserer Zeit sich alles auflöst.
    Ein Blick in die Geschichte zeigt, daß niemand ohne schwerwiegende Schuld geblieben ist (außer Jesus, außer Maria).
    Alle anderen haben ausnahmslos ihre vielfach verflochtenen Rollen im Erdenleben gespielt als Heller oder Dunkler, als Guter oder Böser.
    Gut gemeint haben es sicher die meisten, aber in ihrer Lüge und inneren Verwirrung ist keine Wahrheit möglich.

    Der Islam ist nun endlich entlarvt als Ausdruck und Instrument der dunklen Kräfte (selber Gott sein wollen), egal mit welchen Mitteln.

    Andererseits hat Jesus gesiegt, ER hat das Böse dauerhaft und für ewig überwunden.
    Daran ist nichts zu wackeln, das Erdenspiel ist gelaufen. Nun kann das Reich Gottes kommen, wo es nicht Schmerz und Leid und Tod mehr gibt.
    Was jetzt noch hochkocht, das ist der Wandel des Bewußtseins. Das Böse schlägt nochmal um sich, versucht zu retten, was zu retten ist, aber das göttliche Licht, ist stärker.
    Schaut nach Madrid!
    Wir müssen bedenken, daß jeder Staat, jede Regierung, alle Medien im Dienst der Finsternis sind. Denn ihr Wesen ist Herrschen, Machterhalt und Manipulation.
    Deswegen knirschts überall im Gebälk der alten Welt ganz mächtig.
    Das kann auch an keinem ZDF vorbei gehen.

    Warum aber dieses Erdenspiel? Dieser Wahnsinn, dieser Tod die ganzen Jahrtausende?
    Weil wir Gottes Kinder sind und hier unsere Erfahrungen sammeln mußten. Ich kann das Böse insofern verstehen, weil es auch in mir ist.
    Wer sich im Sumpf befindet, kann nicht sauber bleiben, ist einfach so. Wenn wir dort anfangen, dies einzusehen, kommen wir unserem Ziel ein gutes Stück näher.
    Dann erst kommen wir langsam zu den geistigen Kräften, die ein Kind Gottes als Erbe nutzen darf.
    Das Ziel ist tatsächlich dieser kleine Schritt: Verstehen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Dann erkennen wir erst, daß es ohne die Tür (Jesus Christus) keinen Zugang zum Heil gibt.

    Mit den alten irdischen Methoden ist dem Wahnsinn dieser Welt nicht beizukommen. Das gäbe nur wieder Kriege über Kriege. Wir müssen uns alle miteinander empor schwingen in ein neues Verständnis, ein geistiges Bewußtsein, wie die Schöpfung, die Welt funktioniert. So schwer ist das gar nicht.
    Wir haben Rückenwind vom Feinsten. :-))

  29. Ein autochtoner Politiker müsste wohl nun wegen rassistischer Äußerungen seinen Hut bzw. Kopftuch nehmen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13556196/Tuerken-schauen-fuenfmal-mehr-TV-als-Deutsche.html

    Dem türkischen Botschafter, der für eine Aufhebung wirbt, verkündete sie kürzlich: „Je mehr Türken wir im Lande haben, desto mehr Unruhe haben wir.“ Öney wendet sich gegen „unkontrollierte Einwanderung“. Sie sperrt sich gegen ein kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer, auch wenn dies im Koalitionsvertrag von Grün-Rot verankert ist.

  30. Da werden wir mal sehen, ob der Herr Knopp die Gründe für alle Kreuzzüge weglässt und was er zu den islamischen Eroberungszügen des Islam zu sagen hat.
    Jerusalem und die Araber bzw. der Islam, das war der Halbmondzug gegen die jüdischen und christlichen Stätten in Jerusalem.
    Der Islam hatte dort nie einen geschichtlichen Hintergrund.
    Von Mekka zogen sie aus um die Welt zu erobern.

    Gott sei Dank gab es noch einen Martell, der den damaligen Vormarsch bei Pontier und Tours stoppte.

  31. Widerstand gegen Islam-Terror in Österreich!

    Bericht vom 2. SOS-Stammtisch

    Eine Teilnehmerin erzählte von ihrem Besuch in einer Wiener Moschee, nachdem sie sich so über die Schändung der Antonskirche geärgert hatte. Weit hinein kam sie nicht, erzählte sie, da wurde sie bereits von irgendwelchen bulligen und bärtigen Typen angesprochen. Diese mutige Frau forderte den Mann auf, die Jugendlichen davon abzubringen, die Antonskirche weiterhin zu schänden und die Leute dort nicht mehr zu belästigen. Danach verließ sie das Gelände.

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/21/bericht-vom-2-sos-stammtisch/

    Faschismus zerschlagen – Islamisierung stoppen!

  32. # 5

    Dann haben wir jedes Jahr 500.000 Hartzer mehr. Jetzt bereits haben wir rund 9 Millionen arbeitslose….darunter Millionen Fachkräfte, Abiturienten, Ingenieure, IT-Spezialisten. Das große Problem, die wollen und können nicht für 7,50 EUR/Stunde beim Personaldienstleister arbeiten…da es ja beim Hartzer 10 EUR/Stunde gibt…

  33. #41 Forelle:

    Ich hatte immer die Hoffnung, Forellen seien stumm – diese schwurbelt aber ganz gewaltig!

    Mein Gott, was für ein kitschiges Gebrabbel.

    Eloi, Eloi, lema sabachtani?

  34. Die Mär von den „imperialistischen“ Kreuzzügen des Westens

    „ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ -Koran Sure 8, Vers 12

    Eines dieser Märchen, dass sich schon seit nahezu 1000 Jahren hartnäckig hält und das von den Muslimen gern und unverdrossen verbreitet wird ist die These:

    „Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf deren eigenen Territorium. Ein Akt des frühen westlichen, mittelalterlichen Imperialismus!“

    Auch der Ober-Terrorist Osama Bin Laden, bediente sich ja gerne dieser Stereotype und sprach ständig bei Kampfaufrufen oder Terrordrohungen von den „Kreuzrittern des modernen Kapitalismus und Imperialismus“. Damit meint er in erster Linie wohl die USA und Israel aber auch Europa ist damit einbezogen.

    Völlig absurd ist auch die These der kulturmarxistisch beeinflusste „Historiker“, die Kreuzzüge als quasi „erste Etappe der Kolonialisierung“ durch den „imperialistischen Westen“ zu bezeichnen.

    Der französische Philosoph Rémi Braque führt aus:

    „Die muslimische Welt hatte die Kreuzzüge völlig vergessen. Erst im 19.Jahrhundert hat eine ins Arabische übersetzte französische Geschichte der Kreuzzüge von einem gewissen Joseph François Michaud sie wieder daran erinnert.

    Der arabische Übersetzer musste dabei neue Wörter für „Kreuzzug“ und „Kreuzfahrer“ finden, das Arabische hatte gar keine dafür!

    Ein Grund dafür ist, dass die Araber, Türken, Kurden seinerzeit den neuen Charakter dieser Kriege nicht erkannten. Sie waren seit Jahrhunderten im Krieg mit Byzanz, und in der byzantinischen Armee kämpften auch europäische Söldner – da dachten sie, diesmal sind es halt ein bisschen mehr Europäer als sonst.

    Der zweite Grund: Nicht die Kreuzfahrer haben den Kalifen von Bagdad schlaflose Nächte bereitet, sondern die Fatimiden in Ägypten. Der Ruhm des Saladin, den wir auch aus Lessings „Nathan der Weise“ kennen, kommt in erster Linie von seinem Sieg über die Fatimiden, der Sieg über die Kreuzfahrer war eher Nebensache. Ein großer Teil des Bildes, das man im Mittleren Osten von den Kreuzzügen hat, ist also eine vom Westen inspirierte Rekonstruktion.

    Völlig absurd wird es, wenn die Kreuzzüge als erste Etappe der Kolonialisierung gesehen werden. Das islamische Volk ist das belogenste Volk der Welt. Und wenn Dummköpfe wie Bush dann auch noch von Kreuzzug sprechen… Das war, wie immer, genau das, was er nicht hätte sagen sollen.

    Der französische Philosoph Rémi Brague spricht im Interview mit der „Presse“ über die Neuentdeckung des Begriffs Kreuzzug im 19.Jahrhundert, die Grenzen des arabischen Einflusses auf das Abendland und die Ignoranz des Islam gegenüber dem Christentum.

    http://diepresse.com/home/kultur/news/378506/Rmi-Brague_Das-islamische-Volk-ist-das-belogenste?_vl_backlink=/home/index.do

    Der „Historiker“ Guido Knopp, bedient also prompt die Stereotypen der linken Kulturmarxisten im Zwangsfernsehen und liegt daher politisch korrekt voll im Trend.

    Aber lassen wir den Historiker und Zeitzeugen „Michael der Syrer“ sprechen:..

    ”Da die Türken in den Ländern Syrien und Palästina herrschten, überhäuften sie die Christen, die zum Beten nach Jerusalem kamen, mit Beleidigungen, schlugen sie, raubten sie aus, erhoben die „Kopfsteuer/Dschiziya“ im voraus am Stadttor wie auf Golgatha und am (heiligen) Grab. Darüber hinaus zerbrachen sie sich jedesmal, wenn sie eine Karawane von Christen sahen, besonders solcher aus Rom oder den Ländern Italiens, den Kopf, wie sie diese auf verschiedene Art und Weise umbringen könnten. Und als unzählige Menschen gestorben waren, wurden die Könige und Grafen (im christlichen Europa) von heiligem Eifer ergriffen und verließen Rom; Truppen aus all diesen Ländern schlossen sich ihnen an und sie gelangten auf dem Seeweg bis nach Konstantinopel ( Der erste Kreuzzug 1096-1099).”….

    Tatsache ist aber auch (und das dürfte bei den Überlegungen des Papstes gleichfalls ein große Rolle gespielt haben), dass die Christenheit in den zwanzig Jahren vor dem Ersten Kreuzzug ganz Anatolien verloren hatte, ein größeres Gebiet als Frankreich und eine Region, die gleich vor der Türschwelle Europas lag.

    Im Jahr 1050 unternahm der Seldschukenführer Togrul Beg einen „Heiligen Krieg“ gegen die Christen Anatoliens, die bis dahin der Macht der (arabischen) Kalifen widerstanden hatten. Man sagt uns, daß 130.000 Christen in dem Krieg starben, dass aber die Christen nach Togrul Begs Tod im Jahr 1063 ihre Unabhängigkeit und Freiheit wieder behaupteten. Dies sollte jedoch von kurzer Dauer sein, und kaum dass Togrul Begs Neffe Alp Arslan zum Sultan proklamiert worden war, wurde der Krieg wieder aufgenommen. 1064 wurde die alte armenische Hauptstadt Ani zerstört, und der Fürst von Kars, der letzte unabhängige armenische Herrscher, „übergab seine Länder mit Freuden an den [byzantinischen] Kaiser im Austausch für Ländereien im Taurusgebirge. Große Zahlen von Armeniern begleiteten ihn in seine neue Heimat.“ (Steven Runciman, „The History of the Crusades“, Band 1 [Cambridge 1951] S. 61). In der Tat wurde zu dieser Zeit die gesamte armenische Nation effektiv hunderte Meilen weiter nach Süden und Westen verpflanzt

    Man kann über Sinn und Unsinn der Kreuzzüge, über die Vergeudung von wichtigen Ressourcen, vortrefflich streiten. Zeitweilig entgleisten sie sogar und der eigentliche Kreuzzugsgedanke wurde ad absurdum geführt (z.B. Eroberung v. Jerusalem im Jahre 1099). Und der vierte Kreuzzug endete gar völlig unrühmlich für die Christenheit mit der Eroberung und Plünderung Konstantinopels, der größten christlichen Stadt Europas. Angesichts der verübten Gräueltaten einer entfesselten Soldetska wurde die Idee des ursprünglichen Kreuzzugsgedankens hierbei endgültig verraten! Sie machten darüber hinaus eine Kirchenunion mit den orthodoxen Christen bis in unsere heutige Zeit unmöglich.

    Aber Eines kann man mit Sicherheit feststellen, ohne die Kreuzzüge wäre vermutlich Konstantinopel sehr viel früher in die Hände der Muslime gefallen und die Stoßrichtung des Islam wäre dadurch um Jahrhunderte früher in Richtung Europa möglich gewesen. Die Renaissance und die Zeit der Aufklärung hätte es nicht gegeben und Europa und die übrige Welt wären vermutlich heute muslimisch. Die Vision Muhammeds und der nachfolgenden Kalife/Sultane hätte sich damit erfüllt.

    Die Kreuzzüge gaben dem Abendland die notwendige Atempause! Das sollten sich die Kritiker der Kreuzzüge hinter die Ohren schreiben!

    Die Eroberungen der arabischen (und später der türkischen Moslems) unterschieden sich erheblich von den üblichen Kriegszügen der damaligen Zeit; da die Vorschriften des koranisch gebotenen Dschihads hinsichtlich der Beute (Koran, Sure 8), des „Fünfts“ (chums), des Fai´, der Ernten und des Loses der Menschen (Bekehrung, Tod, Sklaverei oder Tribut , gem. Sure 9:29) nicht nur vage Prinzipien aus einem theoretischen Kriegstraktat darstellten, die sich irgend ein obskurer Theologe ausgedacht hatte.

    Durch ihre tiefe Gläubigkeit und von der Überzeugung getragen, einer allen anderen Religionsgemeinschaften überlegenen Gemeinschaft anzugehören (Sure 3:110) (…die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist), wandten die Araber/Türken diese Vorschriften an, in der Überzeugung, einer religiösen Pflicht nachzukommen und den Willen Allahs zu erfüllen.

    Man muss jedoch bedenken, dass Tötung und Versklavung von Besiegten, Brandschatzungen, Plünderung, Zerstörung sowie Erhebung von Tributen, Vorgehensweisen sind, die in der Zeit, um die es hier geht, von allen Armeen, griechischen, lateinischen und slawischen , praktiziert wurden.

    ALLEIN DIE MASSLOSIGKEIT, DIE REGELMÄSSIGKEIT UND DER SYSTEMATISCHE CHARAKTER DER VON DEN ISLAMISCHEN THEOLOGEN ZUR NORM ERHOBENEN VERWÜSTUNGEN UNTERSCHEIDEN DEN ISALMISCHEN DSCHIHAD VON ANDEREN EROBERUNGSKRIEGEN ODER BEUTEZÜGEN. (Bat Ye´or britische Historikerin)

  35. #41 Forelle (21. Aug 2011 17:11)
    Derartige Sendungen sind Beweis genug, daß Deutschland total unter der ideologischen Fuchtel des Islam steht!
    ———–

    Das ist der falsche Denkansatz!

    Die Medien, Schulen, Universitäten und ein Großteil der Politiker stehen total unter der ideologischen Fuchtel des Kulturmarxismus, der „Frankfurter Schule“ und der dort entwickelten „Kritischen Theorie“!

    Die Linken(im Schulterschluß mit den Neo-Cons der Globalisten) waren schon immer gegen die „Nation“ und wollen diese abschaffen bzw. überwinden.

    Der Islam ist nur das willkommene Werkzeug zur Umformung der vormals ethnisch homogenen europäischen Nationen in eine „Multi-Kulturelle“ Gesellschaft.

    Immer nach dem Prinzip „teile und herrsche“.

  36. Neues zum Staatsstreich von oben

    1. – zur Aufgabe staatlicher Souveränität
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13556026/Einschraenkung-nationaler-Souveraenitaet-ist-notwendig.html

    2. – Bundesverfassungsgericht gegen „Wutbürger“

    http://www.focus.de/finanzen/recht/verfahrensflut-verfassungsrichter-fordern-querulanten-gebuehr_aid_592699.html

    auf gut Deutsch:
    Das grundrechtlich verbürgte Recht auf Anrufung staatlicher Gerichte soll erschwert werden. Das Verfassungsgericht schützt das System und nicht das Volk. Politisch nicht gewollte Klagen werden so in Zukunft nach „gerichtsinterner Einschätzung“ als querulatorisch eingestuft werden.

  37. Man sollte öfter die zu Wort kommen lassen, die den Islam wirklich aus dem FF kennen, nämlich ehemalige Muslime. Ich empfehle einen ehemaligen Imam und Islamwissenschaftler der früher an der Al Aksha-Universität in Kairo gelehrt hat. Er nennt sich seit seiner Bekehrung zu dem Herrn Jesus Christus Mark A. Gabriel und hat Bücher geschrieben. Ich habe noch keines gelesen, aber ich habe Vorträge gehört. Mich beeindrucken diese ehemaligen Muslime durch ihren Mut und ihre Hingabe an ihren neuen Herrn, den Herrn Jesus Christus. Diese Menschen schütteln nur den Kopf über unsere Toleranz gegenüber dem Islam und sie warnen eindringlich.

  38. Selbst die alte Tante Hör zu faselt von der ‚Harmlosigkeit‘ des Satanskrieges (Djihad) und stellt weit üblere Untaten dagegen.

  39. Es gibt vier (oder mehr?) Möglichkeiten:

    1) Knopp ist davon überzeugt, was er erzählt

    oder Knopp manipuliert wissentlich

    2) weil er es „gut meint“ und zum inneren Frieden beitragen will
    3) es ist ihm unbehaglich dabei, aber er fürchtet Repressionen
    4) er ist ein islamisches U-Boot

  40. #48 Icetrucker66 (21. Aug 2011 18:51)

    # 5

    Dann haben wir jedes Jahr 500.000 Hartzer mehr. Jetzt bereits haben wir rund 9 Millionen arbeitslose….darunter Millionen Fachkräfte, Abiturienten, Ingenieure, IT-Spezialisten. Das große Problem, die wollen und können nicht für 7,50 EUR/Stunde beim Personaldienstleister arbeiten…da es ja beim Hartzer 10 EUR/Stunde gibt…

    Nix für ungut aber ein paar Zahlen dazu.

    Also, 7,50€ h auf Basis sind dann GIGANTISCHE 1260€ brutto Netto wäre es dann 943,72 €

    nettolohn.de basis SK 1 ohne/ohne netto also etwa 1.848DM netto, sorry aber das hatte ich schon in den späten achtzigern, nur das damals noch eine ganz andere Kostenstruktur bestand als HEUTE.

    Alleine der Strom hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt andere Posten sind zwischen 25% und 40% teurer geworden (Miete NK) HK noch mehr.

    Was die 10€ angeht ähem wo bitte wird das denn „bezahlt“ ? (ich meine welches AMT)wären ja dann schon 1680 „Brutto“ bei 168h

    ,soweit ich das eben im web nachgesehen habe gibt es 364€ monatlich wovon alles ausser Kaltmiete und Nebenkosten und anteilige Heizkosten bestritten werden müssen. Was die Mieten NK HK angeht auch das gibt es obergrenzen sagen wird mal viel mehr als 250€ KM 70€ NK und 50€ HK sind da nicht zu erwarten also sagen wird mal on Top 400+364€ = 764€ +KK ich meine der Mindestsatz liegt da so um die 145€ wären also um die 909 € mtl. Brutto Netto
    ———————————————-
    Es wäre daher in beiden Fällen eine Scheiss BASIS zum Leben

    ganz nebenbei 7,50€ die Stunde ? da hatte ich schon vor + 7 Jahren annähernd das doppelte.

    Es ist immer eine Frage wie weit es noch runter geht nur so wei es jetzt ist kann es nicht gutgehen.
    Wie gesagt nix für ungut aber Mathe bringts an den Tag.

    PS:
    Nebenbei soll mir mal einer erklären mit welcher Berechgtigung ein „Personaldienstleister“ beispielweise 55€ die h in Rechnung stellt und dann aber nur beispielweise 12,20€ brutto zahlt.
    ———————————————-

  41. …obwohl letzterer erst 600 Jahre nach Entstehung des Christentums schon rein dogmatisch von Haus aus als ABSPALTUNG vom bzw. “ANTI-PROGRAMM” zum christlichen Glauben entworfen worden ist! Der Ur-Aggressor ist daher VON VORNHEREIN der ISLAM, dessen “heiliges Buch”, der Koran, ja nicht eine völlig neue Religion entwickelt, sondern lediglich die christlich-jüdische Lehre aufgegriffen und sinnverfälschend manipuliert hat. DARIN besteht der wahre Ur-Konflikt zwischen diesen beiden Religionen, und das meiste, was in den folgenden 1.400 Jahren dann geschehen ist, ist lediglich die logische Abfolge dieser häretischen Verdrehung der biblischen Wahrheiten.

    Na das klingt ziemlich nach religiöser Benebelung. Der Islam Ist der Aggressor, weil er nach dem Christentum kam??? Der Islam ist schlecht, weil die Moslems die „Wahrheit“ der Bibel verfälscht haben???

    Das ist ja wirklich abstrus.
    Ganz ehrlich: mir ist es völlig Banane was für theologische Konflikte die Moslems mit den Christen oder den Juden haben. Wenn es nur darum ginge, wessen imaginärer Freund der coolere ist, bzw. ob Gott nun einer oder doch 3 ist/sind, dann wäre mir der Islam sowas von furzegal.
    Genau das ist es aber eben nicht!
    Das religiöse drumherum ist lediglich Blendwerk.

    Da ist übrigends viel Wahrheit in dem Satz „Terror kennt keine Religion“ – Man muss sich nur ebenfalls darüber im klaren sein, dass der Islam keine Religion (allein) ist.

  42. Habe mir den ersten Teil zur Hälfte angeschaut; mehr wollte ich mir nicht antun.

    Der Knopp ist ein Faktenverdreher und Steigbügelhalter erster Güte; und das, unter anderem, von meinen GEZ-Steuern finanziert.

    Der größte Teil der Michels wird zwangs-uninformiert mit solchen ÖR-Rotfunk-Beiträgen.

    Nur wenige Bürger nutzen das Internet, um sich einmal richtig und objektiv über den Islam und das Weltgeschehen per se zu informieren (gerade ältere Deutsche, welche in Deutschland immer mehr werden, besitzen gar keinen PC und Internetzugang; die schalten dann um 20:00 Uhr die Tagesschau ein und fühlen sich bestens und objektiv informiert).

    Dem Auftrag, das Volk der Deutschen objektiv zu informieren, kommen die öffentlich-rechtlichen Medien (ebenso die Schriftmedien) doch schon seit den 1990er-Jahren nicht mehr nach; ihre Legitimation haben sie verspielt.

    So, habe fertig.

    Das Leben ist schön (könnte aber noch schöner sein),
    ich

  43. Was ist denn schon von einem Lohnknecht einer Propaganda-Anstalt zu erwarten?
    Richtig: Propaganda im Sinne des Brötchengebers (wenn er seinen überdotierten Job behalten will!).
    Der Typ wäre genauso gut bei einer Drückerkolonne für Zeitungsabos aufgehoben.
    Was mich wirklich ärgert ist, daß man auch noch für die eigene Verarschung bezahlen muß.

  44. #51 Dietrich von Bern

    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob nicht gerade braun-rot-grün die Steigbügelhalter des Islam sind.
    Das Irre ist, daß der Islam eben als Religion daher kommt und darum für eine Vielzahl von Menschen Gesetz ist.
    Ideologien sind schneller wandelbar, da brauchts nur wenig, um sich eines besseren belehren zu lassen, aber eine Religion ist tief verinnerlicht.
    Menschen sind drauf geprägt, die ganze Kultur ist darauf eingestellt, das ist schwer jemals rauszukriegen, höchstens bei einigermaßen Intellektuellen, aber die Massen werden absichtlich unmündig gehalten.
    Aber daß die Nation auf der Abschußliste steht, ist natürlich klar. Wenn sich Menschen erst mit keiner Nation (oder keinem Glauben) mehr identifizieren, muß man sie nur noch einsammeln.
    Paßt doch alles, die Leute durchschauen es leider noch zuwenig.

  45. Habe „Kreuzzug gegen Jerusalem“ angeschaut.

    Bin beeindruckt.
    Die Kreuzritter haben Jerusalem erobert, obwohl alles gegen sie war: sie waren zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen, unterernährt, von langer Reise und Krankheiten geschwächt, die Stadt war schwer befestigt. Eigentlich konnten sie die Stadt gar nicht einnehmen, trotzdem haben sie es geschafft.

    Die Moral aus der Geschichte: eine kleine Gruppe gut organisierter, überzeugter Menschen kann Wunder bewirken und siegen.
    Ein ermutigendes Beispiel.

  46. #58 mabank (21. Aug 2011 20:17)

    Ganz ehrlich: mir ist es völlig Banane was für theologische Konflikte die Moslems mit den Christen oder den Juden haben. Wenn es nur darum ginge, wessen imaginärer Freund der coolere ist, bzw. ob Gott nun einer oder doch 3 ist/sind, dann wäre mir der Islam sowas von furzegal.

    Sie werden nicht an die Wurzeln dieses Konflikts gelangen, solange sie sie nicht anzuerkennen bereit sind. Von Leuten, denen diese „furzegal“ sind – leider ist das ein Großteil der Bevölkerung – lebt die „knoppsche“ Propaganda.

  47. Das war doch mal wieder ein Propagandastück.

    Jener Mann mit dem Gehfehler hätte es damals nicht besser machen können.

    Diese Bösen Christen kamen auch wirklich böse rüber und die Moslems waren natürlich ein wenig einfältig , aber dafür mit reiner Seele.

    Dümmer gehts nimmer.
    Sind die Menschen in Deutschland denn wirklich so unterbemittelt, dass sie derartiges glauben?

    Glauben tun es die, die das Christentum besonders den Katholizismus in die Hölle schicken möchten.
    Es sind ja immer die gleichen Leute, die den Hass auf die Kirche in sich tragen.

    Übrigens wurden im Beitrag immer wieder die Juden erwähnt, welche Juden denn, die meisten hatten sich doch seit der Eroberung durch die Moslems längst in die Welt verstreut.

    Es ist schon schwer den Geschichtsschreibungen über die letzten fünfhundert Jahre zu trauen, was soll man da erst glauben, wenn es noch Eintausend Jahre zurück geht.

    Wieviel Geschichtsfälschungen hat die Welt nach dem Ende des zweiten Weltkrieges erlebt?

  48. Erinnerung an die Wirklichkeit:
    Dem Islam wohnt seit dem Augenblick seiner Entstehung eine aggressive Dynamik inne, die sich ein ums andere Mal im Laufe seiner 1400-jährigen Expansionsgeschichte gezeigt hat.
    Der „Dokumentar“film „Kreuz gegen Halbmond“ vertauscht an zentralen Stellen historische Ursachen und Wirkungen.

    637 (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem

    642 (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens

    645 (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime erobern das christliche Barka in Nordafrika (Lybien)

    674 (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt

    708 (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.

    710 (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

    711 (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).

    712 (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.

    713 (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich)

    717 (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

    720 (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

    723 (376 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere.

    1009 (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

    1070 (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

    1071 (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

    1095 (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

    1099 bis 1293 Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

    1389 Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

    1453 Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

    1480 ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

    1521 ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

    1526 Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

    1529 Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

    1683 Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

  49. #63 yyy123 (21. Aug 2011 20:54)

    Zitat: Die Moral aus der Geschichte: eine kleine Gruppe gut organisierter, überzeugter Menschen kann Wunder bewirken und siegen.
    Ein ermutigendes Beispiel.

    Haha … sag ich doch! Ich sage nur: PI

  50. Ich habe es aufgenommen und muss erst mal nach der Hälfte eine Pause einlegen. Ja, es ist vom ZDF unverkennbar so dargestellt, als ob Mohammedaner ein Recht auf Jerusalem hätten und die Christen es ihnen genommen hätten. Fatale Geschichtsverdrehung ersten Ranges!
    Jerusalem gehört in allererster Instanz den Juden, die glücklicherweise zusammen mit dem Orden der Franziskaner die Reste des Grabes Jesu bewachen, das von den Mohamedanern geschändet wurde.

  51. Kein Wort von Knopp über die blutige islamische Unterwerfung des gesamten christlichen Maghrebs und des Nahen Ostens samt Heiliger Stätten des Christentums. Statt dessen werden Kreuzritter und Pilger als Okupanten verteufelt und verunglimpft.

    Wieso bitte schön, Herr Knopp, sollte „Jerusalem eine heilige Stätte des Islam“ gewesen sein? Da haben Sie ordentlich was verpeilt!

    GuBe

  52. Wir Christen haben Christus zum Vorbild. Mich wuerde interessieren was Gottlose alla Knopp neben den blutigen Halsabschneider sonst noch fuer Vorbilder haben.

    5VOR[20]12!!!
    ANNO DOMINI 2011
    Ogmios- biblical Spirit of Truth

  53. Der Knopp scheint die letzten 5 Jahre total verschlafen zu haben.

    „Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult. in seiner vollständigen Form ist er ein komplettes, totales, einhunderprozentiges System für das Leben. Der Islam hat religiöse, juristische, politische, wirtschafliche, soziale und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist eine Tarnung aller anderen Komponenten. Islamisierung geschieht wenn sich genügend Moslems in einem Land befinden um für ihre sogenannten religösen Rechte zu agitieren.

    [‚Sklaverei, Terrorismus & Islam‘ von Dr.Peter Hammond]
    fortsetzung

  54. Wenn der Knopf schon unbedingt Aepfel mit Birnen vergleichen will, muss er titulieren:

    MOHAMMED VX CHRISTUS / BUDDHA / KRISHNA/ ETC..

    und nicht ‚Kreuz gegen Halbmond‘ oder ‚Hakenkreuz gegen KarmaRad‘ oder sonstige Aberwitze

  55. „den Islam ginge es heute nicht mehr um Macht“…

    Dazu kann man nur eines sagen:
    nur ein skrupelloser Heuchler kann seine Mitmenschen derart als Idioten verkaufen.

    5TO[20]12!!!
    ANNO DOMINI 2011

  56. Erstaunlich fand ich, dass der Ausruf der Kreuzzüge als Reaktion auf die Ermordung christlicher Pilger dargestellt wurde. Normalerweise wird es doch als unprovozierter und raffgieriger Eroberungsfeldzug böser Christen gegen friedliche und rechtschaffene Muslime dargestellt. Unter den islamapologetischen Propagandamärchen ist es also noch eine gemäßigte Variante. Ich vermute, dass Herr Knopp da einige Kompromisse an den Zeitgeist eingegangen ist. Er spricht ja auch mit dem Zuschauer wie der Märchenonkel zu kleinen Kindern spricht.

  57. #76 Bhigr (21. Aug 2011 22:19)

    Erstaunlich fand ich, dass der Ausruf der Kreuzzüge als Reaktion auf die Ermordung christlicher Pilger dargestellt wurde.

    Den Kreuzzügen ging weit mehr voraus, als daß nur „einige christliche Pilger ermordet“ worden wären. Da die fast 470 Jahre lang vor den Kreuzzügen währende mohammedanische gewalttätige Expansion und Schlächterei nicht mehr ganz geleugnet werden kann, entscheidet man sich, um noch als „seriös“ durchzugehen, bei deren „Erwähnung“ um eine möglichst „weichgepülte“ Variante. Geht es um die Kreuzritter, werden deren Taten natürlich besonders herausgestellt, künstlich überhöht und mit entsprechend „martialischen“ Bildern und „Schlachtengebrüll“ unterlegt, damit das Bild von den „bösen christlichen Aggressoren“ beim Zuseher möglichst lange hängen bleibt.

    So funktioniert Propaganda.

  58. Ich hab mir den ganzen Film rein
    gezogen und meine schlimmsten Befürchtungen sind noch übertroffen worden.

    Die Christen werden als wilde Barbarenhorde dargestellt, unzivilisiert, die den „kulturell und zivilisatorisch hochstehenden Islam“ angegriffen haben.

    Lt. Knopp´cher Realsatire hat nicht der „gütige Gesandte“ den Dschihad bereits anno 622 (in Jathrib/Medina) zur Ausplünderung, Versklavung, Unterjochung, Vergewaltungung u. Tributerpressung der Juden, der Christen und der arabischen Polytheisten ausgerufen, sondern erst nachdem die christlichen Barbaren in Palästina eingefallen sind, wusste sich der „hochherzige“ Saladdin nicht anders zu helfen, als den Dschihad ausrufen zu lassen, um sich der aggressiven christlichen Barbarenhorden zu erwehren.

    Und natürlich ist der Dschihad, gem. des „Islamexperten“ (Name vergessen) nicht der „Dschihad des Schwertes“, sondern ist in erster Linie „innere Anstrengung“, womit sich die Araber allerdings ein Imperium „eranstrengt“ haben, das vom Atlantik bis an die Grenzen Chinas reichte.

    Die übliche dreiste Lüge, dass „beiden Religionen der „Friede heilig ist“, konnte ich nur noch mit einem höhnischen Lachen quittieren.

    Lt. Knopp´scher Geschichtsverfälschung war dies der „größte Glaubenskrieg der Geschichte“ (natürlich entfesselt von den bösen christlichen Invasoren).

    Vielleicht sollte man den hochbezahlten Lakai und Geschichts-Clown der Globalisierungs- und „Multi-Kulti“ Eliten mal darauf hinweisen, dass die Religion, der der „Frieden heilig ist“, den größten Genozid, mit dem die Menschheit je konfrontiert wurde, die Eroberung, Plünderung, Versklavung und Zerstörung des hinduistischen Indiens, allein 80 Millionen!!! Todesopfer gekostet hat.

    Der amerikanische Historiker und Philosoph, de r leider zu früh verstorbene, Will Durant, schreibt:

    „Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte. Die entmutigende Moral dahinter ist, dass Zivilisation ein kostbares Gut ist, dessen filigranes Gleichgewicht von Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, jederzeit von Barbaren von aussen oder durch deren Wachstum innerhalb der Zivilisation selbst, umgestürzt werden kann.“

    Und die Eroberung und systematische Versklavung und Ausbeutung durch die „Religion der der Frieden heilig ist“ begann lange bevor der erste Kreuzritter den Fuß auf den Boden des „heiligen Landes“ setzte.

    Die muslimische Eroberung Indiens begann durch die arabischen Horden, die zuvor bereits Persien unterworfen hatten. Im Jahre 664 führte Al Muhallab ibn Abi Suffrah des umayyadischen Kaliphats, den ersten Vorstoss nach Multan, auch bekannt als die Stadt aus Gold, und kehrte von dort mit Reichtümern und Kriegsgefangenen zurück. Der letzte Vorstoss der Umaayiden unter Muhammad bin Qasim, endete mit einer Niederlage der Mohammedaner in der Schlacht von Rajasthan im Jahr 738 n. Chr. Dennoch gelang es ihm vorher große Mengen an Reichtum zu erbeuten und die in den eroberten Gebieten, zahlreich zu findenden Tempel, zu zerstören und an ihrer Stelle Moscheen zu bauen oder bestehende in Tempel in Moscheen zu verwandeln. Ein Fünftel der Beute bestand aus Sklaven. Die kämpfenden Männer wurden alle umgebracht, und ihre Frauen und Kinder als Sklaven abtransportiert. Die Städte die Widerstand leisteten mussten ein besonders hohes Blutzoll leisten, und so wundert es nicht dass die hinduistisch-buddhistische Bevölkerung von Sindh, die Eroberer als zerstörungswütige Monster ansahen.

    Hier könnt Ihr weiterlesen:

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/09/der-indische-genozid/

    Und hier auch:

    Die moslemische Verwüstung Indiens

    http://fjordman.wordpress.com/2010/11/03/die-moslemische-verwustung-indiens/

  59. Antwort auf „unverified“

    Lohnschreiber bin ich auch (Werbetexter). Das mag nicht ehrenwert sein. Aber so tief zu sinken wie der neue „Sudel-Ede“ – dazu gehört schon was.

  60. An dieser Stelle ein Dank an Peter Schwempel für die Erinnerung an gesicherte historische Daten. Ich möchte eine Ergänzung hinzufügen:

    2011: Moslemische Jugendliche treten Gruppen (Rudel?) weise in T-Shirts mit der Aufschrift „1453“ auf der größten Kirmes am Rhein, in Düsseldorf, auf. Was sie uns damit wohl sagen möchten???

  61. Die Grundtendenz von Knopps Propagandafilm ist nicht: Treibt die Lügen mit Wahrheit hinaus, sondern versucht die Wahrheit mit Hilfe der Lügen zu entstellen.

    So wird jeder historisch zutreffende Ansatz durch spätere Verdrehungen in betrügerischer Absicht zu manipulieren gesucht.
    Muslimische Lügen aber bleiben unwiderrufen stehen – so etwa als ob in Andalusien die dortige Bevölkerung die mörderischen Mauren und Steuererpresser als „Bereicherung“ in „wissenschaftlicher“ Hinsicht erlebt hätten……

    Knopp vermittelt die Sicht zumindest „NEBEN“, doch eher noch „über allem“ zu stehen, doch hoffiert er als Kenner der mörderischen Surentexte und in seiner Feigheit letztlich den Islam.
    Nur in fast als Randbemerkungen gebrachten Statements wird gesagt, daß die Aggressionen durch Mohammeds Kult ausgelöst worden sind.
    Knopp läßt bis hin zur gigantischen Lügen, daß „Christlich-Jüdische“ zum selben Gott beteten wie Islame kaum einen Betrug aus, so auch den, daß der Islam eine „Religion des Friedens“ wäre, so als ob die Abrogationsverse und Sure 9 und ähnliche nicht im Koran zu finden sind.

    Knopp bringt keinerlei Äusserungen, daß der Islam ein direkter Angriff und voll von Beleidigungen und Provokationen gegen den Ewigen und seinen Messias Jeschua ist.
    So wird etwa dem Ewigen unterstellt er hätte eine Regelung „als Allah“ herabgeschickt, wie Mohammed mit den „Problemen“ unter den Sexsklavinnen in seiner Räuberschar „zurecht kommen solle“. Sure 65, Vers 4.
    Mannigfach wird Jeschua die Gottsohnschaft in Abrede gestellt. Dies wurde von Mohammed offensichtlich als so große Gefahr empfunden, daß Hinweise wie diese mit zu den häufigst wiederholten im Koran zu zählen sind.
    Mohammed suchte den Opfertod Christi und somit die Auferweckung als nie geschehen umzuschreiben …. und griff so einen der elementarsten Grundsätze des Bekennens zum Sohn des Ewigen an und suchte so Zweifel an DIESEM GOTT zu nähren….

    Mohammed suchte Jeschua und seine Mutter sogar so weit anzuschwärzen, daß er im Koran suggerieren macht, daß Jeschua und Maryam die Anbetung ihrer Personen an Stelle von Gott versucht hätten.
    Diese Untergriffe, Versuche zu täuschen, zu drehen, zu intrigieren liefen samt und sonders darauf hinaus, die in wenigen Stellen pseudofriedlichen Verse in Mekkasuren an die Schriftbesitzer so zu drehen, daß jene als Ziele für Raubmord und Erpressung zu „verfügbar werden konnten“ ….
    Schliesslich ist Mohammed auch daran gelegen gewesen „SEINEN GABRIEL“ zu erschaffen. Einen „Gabriel“, der einen um ein Zeichen bittenden Priester mit drei Tagen Stummheit schlägt …
    Vielleicht wollte Mohammed einfach vermeiden, daß vielleicht wirklich einer seiner Räuber inständig bittet und wirklich von oben Hilfe bekomme …
    ……vielleicht wollte er auch einfach vermeiden, daß seine Räuber auf die Gedanken kommen aus seiner Sicht „anstrengende“ Fragen an ihn zu richten.

    Da in einer anderen Stelle des Korans Taubstumme sogar als die widerlichsten Kreaturen unter dem Himmel bezeichnet werden – weil diese wenn Analphabeten von Mohammed nicht zu kontrollieren waren – kann ermessen werden, wie wichtig Mohammed unterbewußt aus den Bewußtseins seiner Räuber zu verdrängen suchte, was ihm nicht genehm gewesen ist.
    Knopp, so wie Leute im Hintergrund beim ZDF, so wie auch viele Politiker suchen exakt diese Linie zu fahren …….

    Knopp – wer die kleinen Lügen schürt ist plötzlich auf Seiten der gigantischen Lügner wiederzufinden.
    Ich hätte nicht gedacht, Knopp, daß du durch Erpressung, finanzielle Abhängigkeiten ins Lager der Islamen wechseln könntest …. doch du bist dort angekommen. Du weißts vielleicht selbst noch nicht gewiß.

    Doch gewiß ist bis ans Ende der Zeit, daß wer nicht für die Wahrheit ist bei den Lügnern steht.

    Statt Muslime durch faktisch zutreffende Darstellung zu befreien, das Matthäushafte von der reifenden „Christenheit“ abzuwenden und die vor Jeschua noch in künstliche Erregung kommenden Juden zum Sinnen zu bringen und auch die Störrischen damit zu seinem Vater zu befreien, sucht Knopp und suchen die „Knoppischen“ bis dato noch durch Verdrehung der Geschichte – wozu auch die Geschichte der Bücher zählt die „Geschichte“ machen – ihre Versionen ihrer inneren Schräglagen folgend zu verfassen …..

    Knopp und Knoppen sind die Urheber der meisten Konflikte …. solche kritisieren lautstark, wenn andere was falsch machen, doch weil solche selbst nur lautstarke Proponenten ihrer eigendümmlichen Sichten sind kritisieren solche nicht konstruktiv und merken solche oft viel zu spät, wieviel sie selbst falsch machen ……..

    Wahrheit wird auch daran kenntlich, wenn eine menschliche Gegenreaktion unmachbar ist ……..

    Knopp`s gewünschter „Islam“ ist ein Islam ohne Mohammed, ohne Koran und ohne Hadithe ….. nur Irre wollen an ein Nazitum glauben, welches losgelöst von Adolf Hitler ist.

    Dass auf dem Umweg „Islam“ in deutschen Landen neuerlich die Judenfeindlichste aller Ideologien Fuß fassen konnte hat mit dem Namensmissbrauchs zu tun, dem Wort welches niemand für Bagatellen missbrauchen sollte und schon gar nicht fürs Lügen ……

    So siehts so aus als ob wir auf dem „zeitlichen“ Vorfeld eines Ereignisses sind, wo wieder untereinander solche antreten, die nicht völlig in die Wahrheit zu gehen wünschen ….. die gegen solche vorgehen, die meinen die Lüge wäre der Sinn des Lebens.

  62. #56 Biloxi (21. Aug 2011 19:52)

    Es ist 4 !

    Doch er wußte dies selbst nicht bis vor kurzem….

  63. ad 84: Streiche das Wort „neuerlich“ im letzten Teil ….. ist unpassend und nicht zutreffend, denn der Islam wird schon lang in Deutschland hofiert, etwa durch Kaiser Wilhelm, August den Starken und viele weitere Lügenmögende……

  64. #80 Musashi (21. Aug 2011 23:07)

    2011: Moslemische Jugendliche treten Gruppen (Rudel?) weise in T-Shirts mit der Aufschrift “1453? auf der größten Kirmes am Rhein, in Düsseldorf, auf. Was sie uns damit wohl sagen möchten???

    am 29.03.1453 wurde Konstantinopel erobert und ein furchtbares Blutbad unter den Bewohnern veranstaltet.
    Nach dem Eroberer MemetII (Fatih) sind allein in Deutschland 117 Moscheen benannt!
    …und der dumme deutsche Michel merkt es noch nicht einmal!

  65. Nürnberger Runde:

    Knopp: Herr Mazyek sind die Sharia und das Grundgesetz miteinander vereinbar?
    Mazyek: Aber selbstverständlich!

    Keine weitere Nachfrage von Knopp.

    Von daher weiß man, mit wem man es bei Knopp zu tun hat: mit einem Steigbügelhalter des Islam.

  66. # 86

    Aber was diese Dumm-Dödel nicht auf dem T-Shirt stehen haben ist, dass sie über 650 Jahre und unzählige Anläufe gebraucht haben, um Konstantinopel zu erobern….

  67. # 57

    Bitte richtig rechnen:

    ein verheirateter Alleinverdiener hat bei 160 Stunden und 10,00 EUR Stundenlohn brutto dann netto rund 1280 EUR

    Arbeitet er bei einer Personalvermittlung gibts vielfach nur 7,50 brutto die Stunde, also 1200 EUR brutto, netto rund 1000 EUR….

    Vom Amt gibts Hartz IV für 2 Personen mit Miete und Nebenkosten rund 1250 EUR…

    Also soll der Alleinverdiener für 30 EUR 160 Stunden arbeiten wo die Fachkräfte der Zuwanderer millionenfach zuhause sitzen und Turk TV gucken und 1250 EUR fürs Nixtun kassieren?

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