Zur Entspannung, das ist eine Meldung wert! Bin zwei Tage kreuz und  quer durch Leipzig spaziert und habe kein einziges Kopftuch gesehen, keinen Nikab, keinen Dschilbab, keine Burka, keinen Tschador, keinen Hidschab – nichts! Kann Zufall sein oder auch nicht. In einem schwäbischen Dorf mit 10000 Einwohnern wäre dies jedenfalls unmöglich. Auch das Taxigewerbe scheint noch fest in Leipziger Hand zu sein. Ein Blindenhund wird jederzeit mitgenommen. Sie wissen, was ich meine!

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

99 KOMMENTARE

  1. Bin zwei Tage kreuz und quer durch Leipzig spaziert und habe kein einziges Kopftuch gesehen, keinen Nikab, keinen Dschilbab, keine Burka, keinen Tschador, keinen Hidschab – nichts! Kann Zufall sein oder auch nicht.

    Ich denke, dass ist kein Zufall.
    Bei der behördlichen „Verteilung“ unserer Kopftuchträgerinnen gibt es offensichtlich einen Unterschied zwischen den Neuen und Alten Bundesländern aufgrund der wirtschaftlichen Situation.
    Länder mit hoher Arbeitslosigkeit sollen nicht auch noch durch kopftuchtragende Stützeempfänger belastet werden.

    Ich selber bin viel in Brandenburg an der Havel unterwegs und dort habe ich auch noch nie Kopftuchträger etc. gesehen.
    Äußerst angenehm!

  2. Ach so, das Klientel wohnt in den Arbeiterschließfächern, da bist Du garantiert nicht spazieren gegangen. Selbst kleinere Städtchen sind da befallen und Kommunalpolitiker üben sich in Islamarschkriecherei, lassen sich mit kopftuchmädchen fotografieren, die super integriert sind, weil sie in der Schule Deutsch sprechen. Deutsch sprechen sie, weil sie in der Minderheit sind. Aber wenn man durch die Straßen fährt, dann sieht man die Zukunft heranwachsen. Kopftuchgeschmader mit einem Kometenschweif von Kinderlein, von denen die Jungen keine Arbeit aufnehmen werden und die Mädchen mit irgendeinem Verwandten verheiratet werden. Alles nur Sozialhilfebezieher. Die Halbwüchsigen lungern vor den Supermärkten rum und am Abend hat die Großfamilie Ausgang. Das wuchert Metastasen, es ist nicht zu fassen. Dazwischen Facharbeiter aus Schwarzafrika, die auch nicht facharbeiten, sondern gekommen sind, um das Sozialsystem zu plündern. Ja, der deutsche Osten sieht noch halbwegs bewohnbar aus. Halbwegs.

  3. Jetzt im Ernst: Ich pendele ständig zwischen drei bis vier europäischen Hauptstädten. Im jeweiligen Viertel, wo ich residiere, gibt es ebenfalls keine an ihrer Uniform erkennbaren Besatzer und keine logistischen Stützpunkte der Selbigen (Dönderbuden etc.).

    So etwas gibt es tatsächlich noch!

  4. wie der SPIEGEL schon in seinem letzten Hetzartikel gegen die Sachsen-CDU schrieb: „das rechtskonservativste und unfreieste Bundesland“ sei Sachsen.

    Guck Dir mal Dresden, Bautzen oder viele kleinere Städte an (Pirna, Radeberg, Kamenz, Dippoldiswalde) – da ist der Bereicherungsfaktor ebenfalls 0.

    Ein paar Jahre Hamburg haben mir auf jeden Fall gereicht, um wieder „nach heeme“ zu wollen.

  5. #3 Osiris Iffla (06. Aug 2011 07:34)

    Ich ziehe sofort um!
    😀

    Ist kein Problem, wenn man einen Job hat.
    Meistens ist das Einkommen jedoch bei gleicher Tätigkeit geringer.
    Dafür ist es aber billiger dort zu leben, zumindest was z. B. Restaurantbesuche und Mieten oder Immobilienpreise betrifft.

  6. Auch das Taxigewerbe scheint noch fest in Leipziger Hand zu sein.

    na, das klingt sehr nach nazi… 🙂

  7. Ich lebe hier in einer kleinen Stadt (20.000 Einwohner)in der Nähe von Torrevieja in Spanien. Hier erscheinen die Kopfwindelträgerinnen in langen bunten Kleidern mit besagtem Kometenschweif (sprich Kinder)in ziemlicher Menge.

    Im Rathaus sah ich einen Anschlag mit den Namen von Teilnehmern an einem Fortbildungskurs. Unter den Angenommenen waren etwa 20 % Mohammedaner (erkenntlich and den Namen), unter den Abgelehnten mehr als 50 %. Das ist natürlich reiner Rassismus!

    Aber eins haben alle gemein, sie wohnen in der Calle Luna, und dort ist das Zentrum des Drogenhandels, und dem ist auf Grund der geltenden Rechtsprechung nicht beizukommen, da jeder stets Drogen für den „eigenen“ Bedarf bei sich tragen darf. Diese Drogen werden natürlich auch hemmungslos an Kinder verkauft.

    Das ist auch ein Aspekt, dem hier auf PI mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Diese Drogen werden an nichtmohammedanische Kinder verkauft, nicht an die mohammedanischen, und welche Folgen das für uns alle hat, wissen alle, die hier mitlesen.

  8. #1 Techniker (06. Aug 2011 07:27)

    Nicht nur das, auch in der Gewaltstatistik von Deutsche Opfer- Fremde Täter spricht das Bild schon nach wenigen Wochen eine ziemlich deutliche Sprache.
    Ich würde Wetten das in Sachen Bildung dort auch aktuell oder in naher Zukunft wesentlich bessere Leistungen erziehlt werden wie in der Bereicherten Restrepublik.
    Ost ist bald das neue West und könnte mir Vorstellen das die Linken die Mauer deshalb wieder haben wollen, damit die Deutschen sich ihrer Zwangsbereicherung nicht entziehen können. Go Ost ^^

  9. @ Karl Eduard

    Da muss ich leider zustimmen. Verglichen mit den alten Ländern ist das Straßenbild zwar noch ein anderes, aber wer mit offenen Augen und kritischem Blick durch die Straßen geht, kann sich die Zukunft ausmalen, und die wird sich nicht wesentlich von der im Westen unterscheiden. Ist ja auch so gewollt. Und was die deutsche Sprache betrifft, hast du ebenfalls Recht, da wird aus der Not eine Tugend gemacht. Sobald die Anzahl steigt und ganze Straßenzüge vereinnahmt werden, wird sich auch das ändern.

  10. Wenn es nicht aufgrund des drohenden Eurocrashs zu größeren Umbrüchen kommen sollte, werden wir in wenigen Jahren mazedonische Verhältnisse haben in Deutschland, infolge derer mir eine Teilung nach mazedonischem Vorbild durchaus möglich erscheint. Und Sachsen ist ein wunderschönes Land.

  11. @ kewil.

    Das kann ich nur bestätigen.
    Ich war am 31.07.2011 in Leipzig und ich habe keine vermummte Frau gesehen.

    Es hat zwar geregnet, aber daran kann das wohl nicht gelegen haben. 😉

  12. #11 mylordbiker43 (06. Aug 2011 08:07)

    Südspanien ist in dieser Hinsicht unerträglich geworden. Torrevieja hat OFFIZIELL 47,65% Ausländer, befindet sich in der Provinz Alicante mit den meisten Ausländern. Dort gibt es eine Stadt mit 78% Ausländern, San Fulgencio! Ja, es stimmt, die meisten Ausländer in Südspanien sind Engländer. Jedoch braucht mir keiner zu erzählen, dass Tschadortragende Tanten Engländerinnen sind!

  13. Es gibt noch eine andere Stadt im Osten, wo ich keine einzige arabisch aussehende Frau, erst recht keine mit Karnevalstracht aus “ 1001- Nacht“ gesehen habe und das eine ganze zeitlang: Meissen bei Dresden Sehr zu empfehlen!

    JR

  14. Dafür ist es aber billiger dort zu leben, zumindest was z. B. Restaurantbesuche und Mieten oder Immobilienpreise betrifft.

    @#8
    Träum weiter gerade in Leipzig sind die Mieten überdurchschnittlich hoch wenn man in einer Gegend wohnen will, die einigermaßen OK ist. Energie inkl. Benzin kostet genau soviel wie in dem Rest der Republik. Manches ist wirklich billiger, trotzdem kostet ein Kinobesuch €9,60 und der Verdienst ist für selbe Arbeit liegt bei ~80%! Billiger wirds nur noch östlicher, in den Randgebieten zu Polen kann man günstig Leben, das ist aber auch der Arsch der Welt…

  15. Kann man etwas gegen Kopftücher haben? Manchen Journalisten mit Sozialromantik-Hintergrund gefällt der orientalische Einschlag. So schreibt der General-Verschweiger aus Bonn über den Mehrfach-Mord in Wedding:

    >In der ansonsten beschaulichen Straße in dem von Einwanderern geprägten Viertel standen die Anwohner am Freitag noch unter dem Eindruck des Blutbads.Der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Serkan Tören, warnte vor überhasteten Schlüssen. Der jüngste Fall sei nach bisherigen Erkenntnissen eine Beziehungstat und kein weiterer Fall von „Ehrenmord“<

    Ach so, lieber Serkan, dann brauchen wir uns ja zum Glück keine Sorgen zu machen.

    Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10007&detailid=922473

  16. In Potsdam sehe ich keine Kopftücher. Man kann sagen das in den gesamten neuen Bundesländern sich selten Muslime niederlassen. Ich denke der Hauptgrund ist der Ruf Ostdeutschlands, insbesondere MV und Brandenburg. Nun, hat auch seine Vorteile als Bundesland einen schlechten Ruf zu haben.

  17. Wann hat die Be-Völkerung in Hamburg/Berlin/Bremen angefangen?
    1960 oder 1970. Bis Ende der 1980ger gab es auch da ein fast homogenes Stadtbild. Ausgenommen der „Ausländerviertel“ wie Kreuzberg. Ich erinnere die Witze über Türken in den 80gern. 20 Jahre später sind die Stadtbezirksgrenzen überschritten. Für Berlin sind Neu-Kölln und Gesundbrunnen nur noch Synonyme für MiHiGru.

    Jetzt wirds unwissenschaftlich: Nach einfacher Rechnung dauerte der Entwicklungs-Prozess ca. 20-25 Jahre.

    Und jetzt wieder wissenschaftlich:

    Wie das Amt für Statistik und Wahlen ermittelte, wohnten Ende 2010 in Leipzig 40 775 Personen mit einem Migrationshintergrund, das entsprach einem Bevölkerungsanteil von 8,0 Prozent. … Der Rückgang gegenüber den beiden Vorjahren beruht ausschließlich auf intensiv durchgeführten Registerbereinigungen, von denen überdurchschnittlich Ausländer betroffen waren.

    Mit hoher Gewissheit lässt sich allerdings aufgrund recht verlässlicher Indikatoren einschätzen, dass der Anteil der Leipziger Einwohner mit Migrationshintergrund unabhängig von der Zu- oder Abnahme der Gesamtbevölkerung in nächster Zukunft wachsen wird.“

  18. #20 landsman (06. Aug 2011 08:54)

    Ein super Beispiel wie schnell man da auf einmal Medial einschreitet um den Generalverdacht abzustreiten.
    Eigentlich finde ich das die Politiker und Justiz die so handeln (also kriminalität, relativieren) die geistigen Brandstifter von Verbrecher sind. Ihre Verteidigungshaltung bei Verbrechen bestimmter Gruppen ist zu dem Rassistisch, Antideutsch und fördert Gewalt gegen Nichtmuslime.
    Frau Merkel da die Sie ihre Gurkentruppe nicht im Griff haben und somit gegen den Amtseid verstoßen muss ich sie leider Anzeigen. Ebenso wie ihren „Kumpel“ Kohl der 1998 noch behauptete: Der Euro ist das beste für Deutschland, stabil, sicher, Kriesenfest und über jeden Zweifel erhaben.

    Hm wenn ich genau überleg müsste ich eigentlich viel mehr Menschen (ehemalige Politiker) Anzeigen, den lügen oder gegen das Deutsche Volk sind ja fast alle (Joshkar Fischer). Möchte mich jemand bei der Anzeigenflut unterstützen? ^^

  19. #1 Techniker (06. Aug 2011 07:27)

    Bin zwei Tage kreuz und quer durch Leipzig spaziert und habe kein einziges Kopftuch gesehen, keinen Nikab, keinen Dschilbab, keine Burka, keinen Tschador, keinen Hidschab – nichts! Kann Zufall sein oder auch nicht.

    Leider kann ich das von meinem letzten Besuch in Dresden nicht sagen, wenngleich es auch wesentlich weniger sind, als hier im Westen.

  20. Da ich zwecks endlich mal Erlangung einer Dauerstelle (gibt’s im akademischen Mittelbau der Hochschulen so gut wie nicht mehr) mich zum Jahreswechsel beruflich völlig umorientieren will, ist für mich als Hannoveraner der Raum Dresden auch aus diesem Grunde ein Schwerpunkt bei der Jobsuche.

    An sich müßten wir Konservative, Freihneitliche, etc. uns auch in anderen Belangen mal stärker vernetzen – wie wär’s mit einem PI-Stellenmarkt? 😉

    Nach dem Motto „Naturwissenschaftler sucht Arbeit jeder Art“ würde ich dort auch inserieren. 🙂

  21. @#22 nachbar27 (06. Aug 2011 08:59)

    In Potsdam sehe ich keine Kopftücher. Man kann sagen das in den gesamten neuen Bundesländern sich selten Muslime niederlassen. Ich denke der Hauptgrund ist der Ruf Ostdeutschlands, insbesondere MV und Brandenburg. Nun, hat auch seine Vorteile als Bundesland einen schlechten Ruf zu haben.

    Kopfbedeckungen die zu Sachsen und Brandenburg gehören.

    Multikulti der Art welches schon sehr lange funktioniert.

    Das mit dem „schlechten Ruf“ würde ich nicht bestätigen.

    Hat eher mit der Lage unnd den wesentlich härteren Lebensumständen zu tun.

    Aber das gleicht sich immer mehr an.

    🙂

    Die Frage ist dann wer wird zufrieden sein mit seiner Heimat im Deutschland der Zukunft.

    Bloggy

  22. Auch wenn Leipzig natürlich nicht mit den zukünftigen islamischen Autonomiegebieten im Westen zu vergleichen ist, Bereicherung findet durchaus statt.
    Wer möchte, kann ja mal die Leipziger Aushängeschilder wie den Hauptbahnhof und den Innenstadtbereich verlassen und nach Volkmarsdorf, in die Eisenbahnstraße und nach Connewitz („linksalternative“ Hochburg) gehen.

    Das einzige was ich im Osten bisher in der Tat noch nicht gesehen habe, sind die Glatzenhorden und die national befreiten Zonen, von denen unsere Qualitätspresse immer berichtet.

  23. Es ist gerade der Monat, wo ein Mohammedaner tagsüber nichts isst und nichts trinkt.
    Die nennen das Fasten, obwohl es mit Fasten nichts zu tun hat, denn ab Sonnenuntergang treffen sie sich zu Dutzenden und dann wird gefressen und getrunken bis die Schwarte kracht.

    Tagsüber sind sie natürlich sehr müde, haben Mundgeruch und schlechte Laune.

    Auch in meiner Stadt kann man momentan ganz gut in die City und an andere beliebte Orte gehen, ohne ständig auf Kopftuchflaggen und andere Attribute von unserem westenfeindlichen Invasoren gucken zu müssen.

    Der Brief von Blogger Eisvogel an die Mohammedaner ist gut. Besonders gefällt mir die Stelle:

    „Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars).
    Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.
    Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden

    […]

    herzlichst
    Euer Feind, der “Westen”

    Wer ständig mit Mohammedanern zu tun haben muss, der weiß, dieser Brief ist sehr wahr.

  24. Na ist doch klar: wir hatten ja schon vor dem Mauerfall in Westdeutschen Städten viele von denen. Und alles, was neu nach Deutschland kommt, zieht natürlich dort hin, wo sie schon Verwandte haben.

    Vielleicht wäre alles leichter zu ertragen, wenn die Hälfte der berliner Zugereisten sich nach Leipzig verkrümeln würde, andererseits ist es wahrscheinlich besser so. Wenn von 2 Broten eines total verschimmelt ist, ist das besser, als wenn beide ein bisschen schimmelig sind…

    Ist ja nur der Neid der aus mir (als Berliner) spricht, lol

  25. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle linken Chaoten, Gutmenschen & Co, die die halbe Welt glauben lassen, in Sachsen wimmele es nur so von Nazis. Das wird tatsächlich für bare Münze genommen und hat Wirkung: Kopftuchfaktor Null!

  26. @#21 weber, oder so theo, oder so

    grüße aus den anatolischen provinzen rheinland-pfalz und hessen

    Kommen Sie doch mal ins Kalifat der 5.Kolone NRW, da lacht das Herz 🙁

  27. Doch, doch! Die eine oder andere Kopftuchträgerin sieht man schon in Leipzig, wenn auch sparsam.

  28. bin gestern zum Sonnenuntergang durch unser schwer bereichertes Viertel gelaufen, und es war… genau… „Geisterstadt-Flair“ …

    wirklich unglaublich ! dort wo sich 330 Tage im Jahr unsere zukünftige Besatzer-Elite auf der Strasse versammelt, war plötzlich keine Sau mehr unterwegs.

    Man kann sich vorstellen, wie in solchen „Ecken“ die Mehrheitsverhältnisse aussehen.

  29. Ich hab mal „Tanz im Islam“ eingegeben und folgendes gefunden:

    „Ein Muslim hat mir gesagt, dass Musikinstrumente und Tanz im islam verboten sind.Ist das wirklich so?“

    Schmette…
    Beste Antwort – Ausgewählt vom Fragesteller

    Die Länder des Islams haben im Mittelalter eine bedeutende Musikkultur hervorgebracht, die den meisten Menschen in Europa heute weitgehend unbekannt ist. Im Mittelalter jedoch gab es einen regen Austausch zwischen den scheinbar so verschiedenen Kulturen beider Religionen. Im Koran (Qur’n) bezieht sich keine Stelle explizit auf die Musik. Jedoch heißt es in der 31. Sure Vers 6: „Da gibt es einen Menschen, der spaßhafte Erzählungen (Eitles) verhandelt (kauft), um andere, welche ohne Erkenntnis sind, vom Weg Allahs abzuleiten, und der diesen selbst zu verspotten sucht; solche Menschen aber erhalten schmachvolle Strafe. Werden ihm unsere Zeichen vorgelesen, dann wendet er sich hochmütig weg, als höre er sie nicht, ja als wären seine Ohren mit Taubheit geschlagen; darum verkünde ihm peinvolle Strafe.“

    Religiöse Musik beschränkt sich im Islam auf
    · die Koranrezitation
    · den Gebetsruf des Muezzin
    · die Musik der mystischen Orden

    Ich musste daran denken, denn gestern war ich auf einem Schwoof, also keine Disko, kleine Gruppe machte super-Life Musik und die meistens sehr einfachen Menschen tanzten dazu ohne Drogen, nur Bier und überall Zigarette. Da es im Freien war, störte mich das weniger.

    Einige Frauen waren mehr freizügig gekleidet, andere weniger. Aber alle tanzten, jeder wie er konnte, mal Walzer, mal Rock`n Roll, mal Jazzig, von jedem etwas.

    Da frug ich mich, ob sowas noch möglich sei, wenn die Sharia regiert. Deshalb habe ich das Zitat aus dem Netz rausgesucht. Ich vermute, daß in strengeren Zeiten dann sowas nicht möglich sein wird, in lockereren wohl schon. Da ich in der Verwandtschaft Baptisten von der strengeren Sorte habe, weiß ich, was es bedeutet, z. b. zu Hochzeiten nicht zu tanzen. Die Gründe interessieren mich eigentlich gar nicht, warum es verboten sein soll, zu tanzen, denn ich will mich mit Schwachsinn nicht auseinandersetzten. Wie sehr ich Recht habe, erkenne ich daran, daß diejenigen Bekannten, die zu ihrer Hochzeit nicht tanzten, inzwischen bemerkt haben, was für ein Fehler es war, nicht zu tanzen. Und sie haben Recht, denn Tanz gehört zum Leben. Wenn auf der Hochzeit nicht getanzt wird, wie soll die Ehe zu einem Tanz werden…?

  30. Dass sich in Ostdeutschland nur sehr, sehr weinge Kulturbereicherer aufhalten (Ausnahme Berlin), liegt vor allem auch daran, dass die Sozialbehörden die gültigen Gesetze tatsächlich als gültig betrachten und anwenden. Soll heißen: Auf Kosten des (deutschen) Steuerzahlers und Leistungsträgers zu schmarotzen, fällt dort wesentlich schwerer als bei westlichen Gutmenschen. Außerdem fällt es dort enorm schwer, Ghetto-Strukturen aufzubauen, weil die Polizei in Ländern wie Sachsen wenig Verständnis zeigt für „kulturelle Besonderheiten“. Integration lernen heißt von den Ossis lernen! Ausnahme sind der wandelnde FDJ-Hosenanzug und der Verteidigungsminister sowie deren Seilschaften.

  31. #36 B.Reichert:

    Sie reden doch wohl nicht von Nürnberg-Gostenhof? Auch hier ist es jetzt während der Ferien enorm ruhig und auch die Straßen sind wieder sauber. Die Polizei fährt kaum noch durch die Straßen (sonst sogar teils mit dem Motorrad mehrfach täglich auch durch unsere Straße).

  32. Kann ich als Leipziger so nicht bestätigen. Links und rechts der Eisenbahnstraße, im Leipziger Osten, sieht das schon leider mal ganz anders aus. Richtig interessant ist es beim Arbeitsamt, Georg Schwarz Straße. Einfach mal ne Stunde das lustige Treiben dort beobachten und der Eindruck wird sich ändern.
    Was mich wundert, Leipzig hat von allem möglichst das Größte: ein Messegelände das keiner so richtig braucht, einen Citytunnel – der auch fragwürdig ist und die möglichst größte Umweltzone in der EU; nur noch keinen Moscheeneubau…

  33. Das ist wieder so ein Beitrag, der zum sachlichen Dikurs über die grösseren politischen, religiösen und sonst weltanschsulichen Zusammenhängen – aus meiner Sicht – nichts Relevantes beiträgt. Und macht es mir schwer, PI uneingeschränkt gut zu finden.

  34. #6 knaeckebrot

    Nu, kannsch güt vorstehn! 😉

    Hab auch mehrere Jahre in der Nähe von DD gewohnt. Einfach wundervoll.

  35. Eine Woche wandern rund um die Müritz, welch eine Erholung, trotz Regen.

    Keine Zeitung, kein PI und nichts was nach Islam-Anhängern auch nur im weitesten Sinne aussah. Wermutstropfen gab es leider auch dort. Einige Ekel-Dönerbuden in den größeren „Städten“ haben schon ihre Vorposten eingerichtet.

    Fast nur Deutsche mit Kindern. Darf man das noch schreiben, oder ist das schon Nazi?

    Sehr angenehm empfand ich, dass auch Ausländer in dieser schönen Gegend Urlaub machen, Österreicher, Holländer, Schweden Dänen, selbst Schweizer habe ich gesichtet.

  36. #19 8×57 (06. Aug 2011 08:53)

    @#8
    Träum weiter gerade in Leipzig sind die Mieten überdurchschnittlich hoch wenn man in einer Gegend wohnen will, die einigermaßen OK ist. Energie inkl. Benzin kostet genau soviel wie in dem Rest der Republik.

    http://www.bild.de/politik/wirtschaft/teuer/mietspiegel-die-guenstigsten-teuersten-staedte-10814814.bild.html

    Naja,
    durchschnittlicher Mietspiegel für 2 vergleichbare Städte Ost/West:

    Düsseldorf = 8,70 €/qm
    Leipzig = 5,00 €/qm

    😉

  37. Um dem Ausländermangel in Ostdeutschland vorzubeugen und dem Wegzug der Autochthonen entgegenzuwirken, gab es schon mehr als einmal Überlegungen, im Osten gezielt Ausländer anzusiedeln. Wird auch kommen. Oder glaubt hier ernsthaft einer, die „Flüchtlings“ströme aus Nordafrika reißen ab resp. die werden abgeschoben? Nix da.
    Desweiteren empfinde ich es als eine Frechheit, dass sich in diesen von Ausländern fast unberührten gebieten viele Ex Wessies ansiedeln. Ich will bei vielen von denen nicht wissen, inwieweit sie die Multikulturalisierung des Westens mit voran getrieben haben…und sich jetzt verdrücken. Der westdeutsche Plebs hats einmal mehr auszubaden… Thüringen, Osteeküste- bevorzugte Zuzugsgebiete.

  38. Erinnert mich sehr and as Gespräch mit einem türk. Arbeitskollegen, der mic nach meiner Rückkehr von Rügen fragte: Wie war´s ?“
    Ich.“14 Tage ( fast, denn paar Bekleidungsläden und Dönerbuden haben sich auch dort breitgemacht, aber definitv keine Kopftücher u.ä. ) ohne Euch, und Du fragst wie´s war?“

    Kommt immer dem nahe, wenn die Feierabend machen und sagen:“ Wir gehen jetzt heim !“
    Ich:“ Denkt Ihr, daß Ihr das heut noch schafft ?“

  39. Ich als Sachse möchte folgendes erläutern:

    1. Dresden ist die einzige Großstadt Deutschlands, die einen Geburtenüberschuss an Autochthonen vorweisen kann.

    2. in Kleinstädten ist es unmöglich, dass sich Subkulturen entwickeln. Habe selber erlebt, dass ein Asylbewerberheim nach einer Messerstecherei(Auslöser: Herrenmenschen)mit einem schwerverletzten Deutschen geschlossen wurde.

    3. den Ostdeutschen ist trotz Kommunismus niemals der Nationalstolz genommen worden. im Westen hat die Gehirnwäsche besser funktioniert.

    4. im Osten wehrt man sich-die Passivität des Westens ist uns befremdlich. Beispiel: in Hallenbädern ist keine Muslimbadestunde möglich. Es würde massive Proteste geben.

    5. der Ostdeutsche ist selbstbewußter, er sagt geradeaus, was los ist. das mag vielen befremdlich sein, aber wichtig ist, ehrlich zu sein.

    Fazit: Ostdeutsche sind keine Herrenmenschen, aber „deutscher“ als Westdeutsche. Ostdeutsche haben Fehler: Jammermentalität, Linkswählen etc. Da im Osten nichts zu holen ist (Arbeitslosigkeit) und keine muslimischen Strukturen vorhanden sind,können die Menschen noch unbeschwert leben. Auch die NPD im Landtag Sachsens wirkt als „Abschreckungsfaktor“-Anmerkung: bin kein NPD Wähler, bin Demokrat und verabscheue die NS Ideologie!!

  40. #41 lostinowl (06. Aug 2011 10:38)
    „Das ist wieder so ein Beitrag, der zum sachlichen Dikurs über die grösseren politischen, religiösen und sonst weltanschsulichen Zusammenhängen – aus meiner Sicht – nichts Relevantes beiträgt. Und macht es mir schwer, PI uneingeschränkt gut zu finden.“

    Man muss PI nicht uneingeschränkt gut finden.
    Vielen stört z.B. auch die einseitige Unterstützung dieser neurechten Partei die FREIHEIT. Noch so unbedeutende Lebenszeichen dieser Partei werden hier mit aufgeblähten Berichten „gewürdigt“. Seitdem diese Partei hier auftaucht, gibt es eine massive Zunahme von Beschimpfungen und Beleidigungen unter den PI-Kommentatoren.

    Manchmal ist es wohltuend, wenn nicht immer die großen politischen Zusammenhänge gewälzt werden, sondern es auch Berichte und Erlebnisse gibt, die nur die Symptome der Veränderung in unserm Land beschreiben, wie sie auch jeder Bürger beobachten kann.

  41. Ist es möglich, dass Frauen viel radikaler sind als die Männer? Die Männer laufen immer leicht angezogen und baggern an was ihnen vor die Flint kommt.

  42. Kopftuchtuchfaktor 0 kann ich aus Erfurt bestätigen. Dort gehe ich ca. 3-5 mal im Jahr einkaufen. Während ca. 3h Aufenthalt begegne ich gerade mal 2 Kopftüchern. Das wäre in einer Stadt wie Pforzheim oder Esslingen undenkbar.

    Eine Kuriosität die es außerdem nur in Ostdeutschland gibt: Döner mit Schweinefleisch :-), wie unislamisch;

    @DHM: Ich dachte immer im akademischen Mittelbau hat man es mit wenig Menschen zu tun, die einen MiHiGru haben.
    Aber vor 10 Jahren ist mir schon aufgefallen, dass die Studendwohnheime vielleicht nur noch von 10% Deutschen belegt sind.
    Gefühlte 45% sind Chinesen (diese gehen leider größtenteils nach dem Studium wieder zurück), die anderen gefühlten 45% sind moslemische Kulturbereicherer und z. B. in der „Muslimischen Studenten-Union“ MSU organisiert.

    @Qulitätsjournalismus:
    Was ist daran so verkerht, wenn man erwähnt, dass für AMNESTY INTERNATIONAL der Islam nicht kompatibel mit Menschenrechten ist. Diese Organisation kann nun mal nicht in die rechte Ecke gestellt werden, wie es die Aufpasser im SPON-Forum gerne hätten. Ein derartiger Kommentar wurde dort leider nicht freigeschalten 🙁

  43. Nordvorpommern kann ich auch nur empfehlen, in Stralsund und Umgebung hält sich die „Bereicherung“ in akzeptablen Grenzen. Neulich habe ich in drei Tagen kein einziges Kopftuch gesehen. Man sieht, die Ostsee kann ein lohnendes Urlaubsziel sein.

  44. Vielleicht erinnern sich noch Einige, an Den Vorfall in Magdeburg am Herrentag 1994. Da wurden laut Presse Ausländer durch die Stadt getrieben und angegriffen.
    Tatsächlich (mein subjektiver Eindruck) „könnte“ es aber auch so gewesen sein, dass man es im Osten NOCH nicht gewohnt war, den Blick zu senken und man wusste auch das überhebliche Verhalten der Herrenmenschen nicht einzuordnen.
    Nachdem mitten im Stadtzentrum der erste ausländische Imbiss eröffnete und sich immer mehr „Ossis“ aus ihrer Innenstadt vertrieben fühlten, schritt man zur Tat.
    Das ist auch der Grund dafür, dass die Örtliche Polizei keine spezielle Gruppe für den Übergriff verantwortlich machen konnte.Da war einfach alles dabei, was sich über Monate gestört fühlte. Man darf auch nicht vergessen, dass dem unzählige Provokationen seitens der zu Migranten vorausgegangen sind. Auch aus diesem Grund, war die Polizei nicht ganz loyal ihrem neuen pro Links/West-Arbeitgeber gegenüber. Sie haben einfach versucht, ihre Bevölkerung zu beschützen. Wenn man sich die Nachrichten nochmal genau ansieht, wird man erstaunt feststellen, dass auch viele Migranten festgenommen wurden.Man achte auch, auf die verwirrten Gesichter der Polizei, bei der Pressekonferenz.Sie haben nach ihrem Wissen und Gewissen richtig gehandelt.
    Das Schlimme ist, dass in der BRD permanent Ursache und Wirkung unterschätzt wird.

    (Ich verabscheue übrigens Gewalt in jeder Form und versuche dieses Ereignis lediglich nachzuvollziehen)

    Der Link zur Berichterstattung 5 Jahre nach der Wende 😉
    http://www.youtube.com/watch?v=VKmSa9IvOwo

  45. Ich war vor kurzem in Bad Kissingen fuer 2 Tage: keinen einzigen Anhaenger Mohameds gesehen, auch nicht auf beim L.dl und A.di von denen sie immer magisch angezogen werden.
    Sehr ruhiges Staedtchen…

  46. Leipzig: Kopftuchfaktor 0

    Ja, im Osten kann der Mensch noch weitgehend frei von islamfaschistischen Aggressoren leben. 🙂

    Stattdessen findet man in Leipzig wesentlich sypathischere Zeitgenossen 😀

    http://www.die-schwarz-bunte.chaos-seite.de/wp-content/uploads/2011/01/01020117650900.jpg

    http://media.news.de/resources/thumbs/fc/a6/855234235_800x600/082c8e8422d63fd217bfa3558ba7.jpg

    DIE Leute gefallen mir wesentlich besser als das hier im Westen zahlreiche stumpfsinnige primitive Steinzeitmenschenvolk in orientalischer Kampfuniform! :mrgreen:

  47. Ich war letztes jahr in MeckVo an der Ostsee.
    Auch dort nicht ein einziges Kopftuch.
    Nach einer Woche ,zurück im Ruhrgebiet ,dann der Schock.
    Als ob man ein Paralleluniversum betritt.

  48. hier gab es immer viele Türken. Nur hatten davon früher die wenigsten eine Windel um den Kopf und einen Staubmantel an. Heute scheint es mir genau umgekehrt. Die Mädels tun mir im Sommer schon leid. Ihre Beherrscher laufen da im luftigen Kurzärmelhemd und sie müssen da im Herbstoutfit schwitzen. Die 3. Generation ist eindeutig religiöser. Selbst an der Uni herrschen jetzt die Windeln vor. Zu meiner Studienzeit war eine Kopfwindel die absolute Ausnahme. Wenn ich heute mal in die Bibliothek gehe herrscht Windelalarm. Jetzt müssen die Grün_Innen nur noch ein Gesetz durchbringen, die alle Arbeitgeber verpflichten eine gewisse Quote an Kopfwindelträgerinnen einzustellen.

  49. #49 booster (06. Aug 2011 11:08)

    Als Niedersachse und regelmäßiger Gast in Leipzig kann ich Ihnen nur voll und ganz zustimmen. Einen Punkt möchte ich aber noch erwähnen: Leipzig hat derzeit einen sehr ‚progressiven‘ Sozialbürgermeister der alles tut um die Bevölkerung auf seinen ‚richtigen‘ Weg zu navigieren.

  50. Sehr gute Nachricht! Ich finde sowieso das gute Nachrichten bei PI viel zu kurz kommen.

    Wir müssen auf die schlechten Nachrichten aufmerksam machen aber ohne gute Nachrichten schlägt sowas auf die Moral. Bitte mehr davon!

  51. #46 Herr Schmitt (06. Aug 2011 11:03)

    Herr Schmitt, dass ist jetzt aber nicht ganz fair.

    Auch ich überlege auszuwandern, mein Traumgebiet wäre Dresden und die Sächsische Schweiz.

    Haben Sie vergessen, dass die Wessi`s den Osten mit zig Milliarden unterstützt haben, ich erinnere auch an die vielen westdeutschen Touristen, die zum Lebensunterhalt der Ossi`s beitragen.

    Außerdem, wird der Osten das einzigste Rückzugsgebiet für normale Deutsche werden, große Teile Westdeutschlands, besonders die großen Städte sind bereits verloren. Vom Osten könnte sich durch den Zuzug von Deutschen eine homogene Bevölkerungsstruktur entwickeln bzw. erhalten, die überhaupt noch in der Lage wäre der Zerstörung unseren Landes Widerstand entgegen zu setzen.

    Der Osten könnte zum antifaschistischen Schutzwall gegen den Islamfaschismus werden, ebenso ist eine Rückeroberung der verlorenen Gebiete von dort denkbar.

    Das einzige was am Osten stört, sind die Linken und deren Wähler.

    Keinesfalls möchte ich mit dem verwendeten Begriff “ antifaschistischer Schutzwall“ die ermordeten Mauertoten verhöhnen, es handelt sich auch nur um einen virtuellen Schutzwall.
    Für eine Verhöhnung der Maueropfer sorgen schon die MSM, in unserer Zeitung Westfalenblatt wurde heute unter Rubrik „Schöner Reisen“ berichtet:

    „Alle wollen die Mauer sehen – Aktuelles zum Jubiläum“.

    Wer die Mauer als Anlass zum Jubeln darstellt, der verhönt die Ermordeten.

  52. #49 booster (06. Aug 2011 11:08)

    Volle Zustimmung!

    In der Dresdner Innenstadt sieht man in letzter Zeit öfter Kopftücher, aber noch lange nicht so schlimm wie im „Westen“. Scheinen auch eher Touristinnen oder Studentinnen zu sein, also nicht das analphabetische Unterschichts-Gesocks, das Westdeutschland „bereichert“. (Wachsamkeit ist trotzdem angebracht: Man weiß aus Westdeutschland, wie schnell aus einer kleinen „Vorhut“ plötzlich eine Menge wird, die die Innenstadt dominiert.) In der Dresdner Neustadt gab es eine Zeitlang i jeder Straße mehrere Dönerläden. Dies scheint mittlerweile aber wieder am Abnehmen zu sein, nachdem die Einheimischen merken, dass sie vom dortigen Personal nur abfällig behandelt werden und wie primitiv die Döner-„Esskultur“ ist.

    Auf dem flachen Land sieht man noch keine Kopftücher und Jung-Machos.

    Dies liegt daran, dass die SED 40 jahre lang keine unkontrollierte Masseneinwanderung forciert hat. Hineingeholt wurden – außer einigen Algeriern – hauptsächlich Vietnamesen oder christliche Mozambikaner, die sich aber bestens integriert haben (außer den Algeriern, die nach der Wende in Prostitution und Drogenhandel einstiegen, mitterweile aber wieder weg sind). Die ersten zehn Jahre nach der Wende wollten die mohammedanischen Bereicherer gar nicht in die neuen Bundesländer, weil es dort nichts auszuplündern gab und der Lebensstandard unter dem westdeutschen lag. Außerdem wissen sie, dass ihr unverschämtes Auftreten, das sie aus Westdeutschland gewohnt sind, dort nicht toleriert wird.

    Dies hat auch geschichtliche Gründe; Die SED sah sich – und „ihren“ Staat, die DDR – als Teil der Siegerkoalition des 2. Weltkriegs. Aus diesem Grund wurde den Menschen nicht dauernd eingeredet, weniger wert zu sein als Nicht-Deutsche und vor Ausländern schamvoll auf den Boden zu sehen müssen.

  53. @#54 vulkanier (06. Aug 2011 11:42)

    Da ist zweierlei durcheinandergeraten. 🙂

    Also, die Forschung hänge ich an den Nagel infolge der Befristung. Werde heuer 35 und somit wird’s höchste Eisenbahn für eine Festanstellung.

    Letzteres insbesondere deshalb, weil ich zwei Kinder habe – und das ist auch der Grund, warum es mich in eine möglichst „unbereicherte“ Gegend zieht: in drei Jahren ist mein Sohn schulpflichtig. Zwar ist m.E. bedauerlich, daß auch in Sachsen kein dreigliedriges Schulsystem besteht (Niedersachsen hat die Hauptschule gerade abgeschafft – bzw. de facto durch die Zusammenlegung mit unseren „Schätzen“ ja eher die Realschule abgeschafft), aber wenn meine Kinder dafür keine Türkischkenntnisse mitzubringen brauchen und da das schulische Niveau in Sachsen ja sowieso ansprechender ist, liegt dort mein Schwerpunkt bei der Jobsuche.

    Falls dort also ein Arbeitgeber zum Jahresende jemanden als Quereinsteiger suchen sollte, der zwar nichts anständiges, verwertbares gelernt hat und auch bereits 34 Lenze zählt, aufgrund letzteren Umstands dafür aber gegenüber vielen heutigen Schulabgängern noch lesen, schreiben und rechnen kann 😉 – ich bin die Antwort auf den dortigen Fachkräftemangel. 🙂

    Hintergrund: Promovierter Molekularbiologe, mehrjährige Postdoc-Erfahrung in Forschung & Lehre (Dozent, Prüfer) sowie insbesondere und leidenschaftlich mit der Organisation und Verwaltung eines Hochschulinstitutes betraut (vom Hausmeister über IT-Beauftragter, Großgerätebeauftragter und Sekretärin mit allen sonstigen Verwaltungsakten und dem Rechnungswesen bis hin zum zeichnungsberechtigten Vertreter des Institutsleiters). Vorher Erfahrung gesammelt im Projektmanagement (Produktetablierung, Produkttransfer) eines mittelständischen Pharmaunternehmens. Gesucht wird (nach Probezeit) Dauerstelle beliebiger Art, Hauptsache, sie ermöglicht es, eine später möglichst fünfköpfige Familie zu ernähren.

  54. Ich möchte es so formulieren: Dort, wo die Rehmenbedingungen für die optische Positionierung von Moslems suboptimal sind, findet diese auch nicht, bzw. nur begrenzt statt. Was lernen wir daraus?

  55. In unserer Kleinstadt (ca. 8000 Einw.)im Süden Brandenburgs gibt es höchstens mal Kopftuchalarm wenn Oma ihre Lockenwickler verstecken will. Aber auch bei uns gibt es schon mohamedanische Vorposten (2 Dönerbuden). Die schleichende Unterwanderung hat auch bei uns begonnen.

  56. Da war Kewil in Leipzig zum Glück nicht im Viertel Volkmarsdorf und dort speziell um die EIsenbahnstraße……

    Dort geht es seit einer Weile gerade los mit der „Umgestaltung“ und „Bereicherung“…….

  57. @kewil und @all,

    in Leipzig sieht man durchaus schon mal einige Kopftuchträgerinnen, auch in der Innenstadt. Oft aber nur meist ansonsten halbwegs europäisch gekleidete Frauen, halt mit Kopftuch, Hiyab. In einigen Stadtecken, wo der mohammedanische Anteil doch etwas größer ist (wie eben vorallem in der Eisenbahnstraße und Umgebung), auch mal einige mehr und in „häßlicheren Klamotten“. Shayla, Chador. Aber dies sind doch Ausnahmen.
    Die meisten Ausländer in Leipzig sind Russen, Ukrainer, Vietnamesen, Kasachen, Polen. Erst dann kommen die Türken. Und dann folgen wieder eine ganze Weile Nichtmoslems. Siehe hier: http://www.leipzig.de/imperia/md/content/12_statistik-und-wahlen/lz_fb_migranten.pdf
    Ansonsten haben wir natürlich auch unsere Probleme mit Mohammedanern, aber zum Glück noch nicht so schlimm, wie in anderen Städten. Und ich weiß wovon ich rede, bin Polizist in Leipzig.

  58. Offensichtlich ist im Osten der Fachkräftemangel noch nicht so stark ausgeprägt wie im Westen.

  59. Ist der Ruf erst ruiniert,lebt es sich kopftuchlos und unmuslimiert.Habe die wandelnden Gespenster in der DDR nicht vermisst.

  60. „Mein Leipzig lob ich mir“

    Ich sollte auf meine alten Tage in die Stadt meiner Geburt und Kindheit umsiedeln…..

  61. @ DMH

    Ich freue mich jedesmal riesig über Kommentare von Familienvätern und Familienmüttern. Bin aufgrund von kultureller Bereicherung aus Frankfurt am Main weggezogen. Migrantenanteil an meiner alten Grundschule liegt bei über 80 Prozent. Ich lebe nun in einer Straße, die größtenteils noch von Deutschen bewohnt wird. Allerdings hat sich mir heute morgen beim Spaziergang wieder ein trauriges Bild geboten. Lauter Rentner und Menschen mittleren Alters (familienfähig) mit Hunden. Kinder sieht man hier selten.

    Das Rhein-Main-Gebiet gefällt mir nicht mehr, aber Mecklenburg-Vorpommern soll sehr schön sein. Auf jeden Fall macht meine Familie das nächste Mal Urlaub im Osten.

  62. OT: Wichtig für Alle

    Epochenwandel – Der Tag X ist da

    S&P – Downgrade für USA auf AA+

    Ausblick für die USA Negativ !!!!!

    Das wird alles verändern! Ab Montag werden die Karten neu gemischt! Die Zeiten der Schuldenmacherei sind in der sozialistischen BRD damit vorbei!! Wißt ihr was das für Deutschland bedeutet,

    die von den sozialistischen BRD-Eliten durch Schulden finanzierte Masseneinwanderung und Islamisierung ist ab sofort nicht mehr zu finanzieren!

    Bailouts, EU-Korruption, Euro-Wahnsinn alles nicht mehr zu finanzieren!!

    Wenn die unverantwortlichen linken BRD-Politiker nicht umkehren, EU-Korruption, Euro-Wahnsinn, Bailouts stoppen, die millionenfache Einwanderung in die Sozialsystem nicht stoppen und Rückgängig machen, wird Deutschland sein AAA Rating verlieren! Wenn das passiert, dann können die BRD-Eliten ihren sozialistischen Augiasstall dichtmachen!!!! Dann bricht Deutschland unter den Lasten zusammen!

  63. #76 nathankyou (06. Aug 2011 13:52)

    Wie Sie sehen, geht es hier viel harmloser zu, als es in manchen Zeitungen und Fernsehsendern dargestellt wird. Keine Gewaltaufrufe, sondern nur friedliche Bürger, die sich um die Zukunft ihres Landes Sorgen machen.

  64. Ich war im Frühjahr einige Tage in der wunderschönen Hansestadt Rostock. Auch dort das gleiche Bild. Keine Kopftücher, geschweige denn irgendwelche anderen islamischen Vermummungen. In meiner westdeutschen Heimatstadt (28.000 Einwohner) seh ich diese dagegen täglich mehrere male.

  65. Bin zwei Tage kreuz und quer durch Leipzig spaziert und habe kein einziges Kopftuch gesehen, keinen Nikab, keinen Dschilbab, keine Burka, keinen Tschador, keinen Hidschab – nichts! Kann Zufall sein oder auch nicht.

    Offenbar liegt es daran, dass das Einkommensniveau im Osten noch niedriger ist.
    Ich sage denjenigen, die sich darüber aufregen immer, sie sollten doch froh darüber sein. Lieber etwas weniger Geld, dafür wesentlich weniger Ärger

  66. Nun, kopftuchfrei ist auch Shanghai, die 20 Mill. stadt, die ich vor einiger Zeit eine Woche lang besuchte, ebenso Hangshow und Wooschau, keine Moscheen, keine Verkleidungen, keine Kinderwägen. Die einzigen „geerbten“ Muslime im westen (Sinkiang, Cousins unserer Türken übrigens) – sind arm, weil faul, während die Chinesen ja bekannt fleissig sind. Da ich genau 25 Jahre zuvor China bereiste, konnte ich den Fortschritt genau einschätzen. Im Gegensatz zu den ölreichen Islamländern, arbeiten aber die Chinesen selbst dort, und haben inzwischen einige der weltbesten Universitäten, und bitte wo ist eine einzige ! in den 57 islam. Ländern? Gleich dumm geblieben-trotz Reichtum. Typisch islamisch!, Man erntet, was andere gesät haben. Man kauft High Tec, Know-how, Museen, Wissen der anderen. Selbst baut man nur eine Moschee nach der anderen – und dies weltweit. Also Verdummung – im grossen Stil, denn im Koran steht nicht ein brauchbarer Satz, und ich kenne den Koran von vorne bis hinten, und das in 2 Sprachen. Aber nix Unterschied. Immer langweilig, dumm und militant.
    Man könntre die Muslis eigentlich bemitleiden, solch eine freudlose religion, solch ein sinn- und freudloses Leben zu haben.
    Und das Kopftuch signalisiert natzürlich politische Flagge!
    Seht ich bin eine fromme, sich unterordnende Muslima, und werde mich niemals „integrieren“, freue mich aber das einige Schwestern solch gute (aber sinnlose) Integrationsministerposten bekommen haben.
    Aber wir haben von der Dummheit der Ungläubigen nichts anderes erwartet! Nur weiter so!

  67. Das wäre doch die richtige Gegend für Rehakliniken.

    Fachrichtung: Psychosomatik/Psychotherapie und Psychiatrie
    Schwerpunkt: Islamophobie

    Der Erholungsfaktor wäre groß, allerdings die Rückfallquote hoch, wenn die Patienten wieder in ihre bereicherte Wohngegend kommen.
    😆

  68. Döner mit Schweinefleisch 🙂

    Super !!
    —————–

    Gibt es eigentlich sowas wie eine Statistik wieviele muslimische Kulturbereicherer in Deutschlands Städten so ca, wohnen ?

  69. 25 Eduard (06. Aug 2011 09:22)

    Dresden ist ja auch was ganz Besonderes!
    Die Stadt des heiligen Kopftuches. 😉

    Soll offensichtlich durch an Forschungseinrichtungen angelockte Ideologen mit Stipendium, die nebenbei ganz aktiv islamische Gemeinden in der Hochschulszene organisieren (sieht man sehr gut an den meist minderjährigen Kopftuchweibern der „vollintegrierten“ Stipendiaten) und Protagonisten, wie der Bürgermeisterun Orosz zu einer „Hauptstadt der Bewegung“ ausgebaut werden.
    Mit Dresden hat man wohl Größeres vor. Es wird eine Frage der Zeit sein, bis Forderungen kommen, die „Tabakmoschee“ zu einem islamischen Zentrum umzubauen. Das könnte schneller passieren als man denkt.

  70. Kaum einer im Osten hat was für diesen Multi-Kulti-Zirkus übrig. Nicht mal die Linken, und Grüne gibts eh nicht. Jeder weiss, wie schlimm es im Westen zugeht. Wir ersparen uns das.

  71. Wenn man die Bilder der hungernden afrikanischen Flüchtlinge (Somalia etc) sieht:
    Egal wie ausgemergelt oder am Verhungern, der Tschador sitzt immer richtig.

    Selbst bei kleinen siebenjährigen Mädchen!!

    Wenn die Leute keine anderen Sorgen haben, dass der Schleier islamisch-korrekt
    sitzt, und die Scheißungläubigen (aber spenden sollen wir) die Haare nicht sehen,
    kann das mit dem Elend nicht so schlimm sein.

  72. als Leipziger muss ich hier auch meinen Senf dazugeben:

    Schön, wenn der Autor keine MohamedanerInnen in Trachtenmode gesehen hat, als er in LE war. Ich kenne das aber auch anders -> die üblichen Viertel wurden hier bereits treffend genannt.

    Ausserdem möchte ich anmerken, dass Stress, der abends in Clubs entsteht, fast ausschliesslich mit der Zielgruppe zu tun hat.

    Allerdings muss ich auch zugeben, dass die Zustände im Ruhrpott (bin seit einer Weile hier zu Gange) im Vergleich dem Fass natürlich den Boden ausschlagen – sowas kenne ich von zuhause gar nicht, das ist wie AUslandsurlaub. Habe schon viel von Duetschland gesehen, aber Tuttlingen und der Ruhrpott sind in meinen Augen bereits geordnet übergeben worden. Nur tummeln sich da noch einige Unverbesserliche Ureinwohner…noch.

  73. #Aionarap (06. Aug 2011 18:27)

    In Dresden hat sich mittlerweile um die im Gericht erstochene Marwa el-Sherbini ein regelrechter Kult entwickelt. Gedenktafel, Denkmal und zum Jahrestag eine Gedenkveranstaltung mit öffentlichem Gebet.

    Die Dresdner Grünen haben vor ein paar Tagen die Einrichtung einer hotline gefordert, auf der Denunzianten alle Dresdner Bürger sollen melden können, die sich gegenüber den mohammedanischen Bereicherern nicht unterwürfig genug verhalten haben. („Bekämpfung des Miefs“ heißt das dann in der Gutmensch-Rhetorik.)

    Die 18-jährige Abiturientin Susanna Hinkel, die im Dezember 2009 in Dresden von einem pakistanischen „Asylbewerber“ brutal ermordet wurde, weil sie lieber ein Praktikum in Australien machen wollte, anstatt ihn zu heiraten und damit eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis zu verschaffen, kennt dagegen so gut wie niemand mehr auch nur beim Namen. Ihr Andenken fällt dem öffentlichen Vergessen anheim.

    Deutlicher kann ein Staat gar nicht machen, wie wenig ihm die eigenen Bürger wert sind.

    Dem Fall der Ägypterin Sherbini lag übrigens ein Streit auf einem öffenlichen Spielplatz zugrunde, bei dem Sherbini gefordert hatte, dass deutsche Kinder für ihren eigenen Nachwuchs Platz zu machen hätten.

    Die Umerziehung der Dresdner ist eben noch nicht so weit fortgeschritten, dass diese wissen, wie sich eine deutsche Kartoffel gegenüber mohammedanischen Bereicherern korrekt zu verhalten hat. Dies führt dann von Zeit zu Zeit zu tödlichen Zwischenfällen.

    Und es wird schlimmer werden. Dresden hat sich nach der Wende einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten können, ist schuldenfrei und wirkt nicht nur wohlhabender als, sagen wir, manche Ruhrgebietsstadt. Klar, dass die Möglichkeit, Dschizya einzutreiben, die Bereicherer anzieht wie das Licht die Fl***n.

  74. Rationalist64

    Die gute Frau konnte natürlich nicht wissen,dass es sich auf dem Spielplatz um einen Russen handelte.Die verstehen bekanntlich keinen Spaß.Von den Russen lernen…….

  75. #90 Rationalist64

    Heute habe ich im LIDL auf der Bodenbacher Straße eine Unterhaltung zwischen zwei Normalbürgern mit angehört: „Das kriminelle Dreckzeug (wirklich!) muss schnellstens rausgeschmissen werden. Wer hier was anderes wählt als NPD ist mitverantwortlich, wenn wir im eigenen Land bald gar nichts mehr zu sagen haben! Die kommen her, lassen sich aushalten, aber schei… eigentlich auf unser Land. Und wenn’s nichts mehr zu holen gibt, ziehen die weiter.“ Darauf der andere: „Und warum wird immer wieder NPD-Verbot gefordert? Weil die Schiß vor denen haben, weil das die einzigen sind, die wissen, was wir denken.“
    Na ja, wenn ich die reflexhaften Verbotsforderungen seitens der Gutmenschen höre, haben die zwei vielleicht gar nicht so unrecht.
    Die Kindergärtnerin Orosz hat jedenfalls Dresden nichts gebracht außer „Gesicht zeigen gegen rechts!“ Und ein Mahnmal zum Gedenken an die Opfer des Bombenterrors auf dem Altmarkt, an das die Hunde pissen und die Kinder Eis schmieren, wenn sie darauf herumturnen…

  76. Ich will nicht die Kopftuchträgerinnen und schon gar nicht die „Vollverkleideten“, bzw. deren Familien-Machthaber verteidigen, wie ja doch aus meinem Schlusssatz unzweifelhaft zu entnehmen ist.

    Aber: Es gibt kein Gemälde und keine Skulptur der von den Christen verehrten Mutter Maria, wo diese nicht den Kopf bedeckt hätte. Sämtliche Klosterfrauen der christlichen Kirchen tragen Kopftuch. Anläßlich von Audiencen beim katholischen Oberhaupt bedecken die Damen ihren Schopf mit hübschen Spitzentüchern, meist in Schwarz. Zu slawischen Volklorekostümen gehören Kopftücher, zu bayrischen die Hüte.

    Wo liegt der Unterschied?
    Antwort: Das Kopftuch scheint vor der Renaissance modisches Attribut gewesen zu sein, im Sinne der Vervollständigung der Kleidung, vielleicht auch als Schutz vor Sonne und Staub. Nachdem die katholische Kirche ohnehin immer der Zeit hinterher hinkt, ist dieser Brauch im Vatikan erhalten geblieben.

    Mit prächtigen, von Wohlstand der Trägerinnen kündigenden Volklorekostümen sollen auch die Mitmenschen beeindruckt werden. Dazu werden sämtliche Körperteile genutzt und bekleidet. Was für den männlichen bayrischen Traditionalisten der teure Gamsbart ist, ist für seine Holde z. B. ein ebenso teurer üppig bestickter Hut, je nach Region.

    Anders verhält sich dies meiner Meinung nach bei den Klosterfrauen. Hier geht es um die Erkennbarkeit ihres besonderen Status. Hier geht es um die Abgrenzung von den Normalbürgerinnen.

    Ebenso geht es bei den hiesigen Muslimfrauen um Abgrenzung von den „Ungläubigen“, d.h. um das Gegenteil von Integration. Diese „Mode“, welche erst in den letzten Jahren so rapide um sich gegriffen hat, soll an alle das islamische Glaubensbekenntnis und die Ablehnung unserer Werte symbolisch zum Ausdruck bringen. Besonders gern scheint Kopftuch und vor Männerblicken schützende wallende Kutte von den Frauen getragen zu werden, an welchen sich, wegen ihrer immensen Hässlickeit nicht einmal ein Gestörter vergreifen würde. Die Ärmste will sich also nur verstecken, was sie nicht daran hindert ihrer hübschen Tochter und attraktiven Schwiegertochter die Hölle zu versprechen, wenn diese es ihr nicht gleichtun.

    Anders bei den Schador tragenden wohlhabenden Touristinnen und den bedauernswerten afghanischen Frauen. Das wollen die Männer so, welche ihre Frauen als ihr persönliches Eigentum und Lustobjekt betrachten, deren Anblick keinem anderen Mann gegönnt wird.
    Es ist dies Ausdruck eines tief sitzenden Minderwertigkeitskomplexes muselmanischer Männer. Welcher deutsche Mann hätte schon Spass daran mit einer Frau Sex zu haben, deren Erregung aufgrund frühzeitiger Beschneidung bei Null liegt. Der Muslim fühlt sich mit dieser Frau aber sicher, weil die ohnehin keine Lust hat, nicht mit ihm, aber da muss sie, noch mit anderen.

    Die hiesigen Kopftuchträgerinnen verwenden, ob gezwungen oder freiwillig, das Kopftuch als symbolische Kampfansage gegen unsere gewachsene Kultur, gegen modernes Christentum und gegen Aufklärung und Toleranz. Mit den eingangs beschriebenen Motiven für ähnliche Kopfbeckungen hat dies nichts zu tun.
    Das Tragen von Hakenkreuzsymbolen oder ersatzweise verwendeten Runezeichen hat vergleichbare Motivation und Wirkung.

    Nicht das Bekleidungsstück stört uns, sondern der dahinter stehende Geist!

  77. @ 43 Altsachse:

    Ich mache auch nur noch Urlaub in Deutschland um mich von Multikultistan zu Erholen.

    Einfach Herrlich wenn man 1 oder 2 Wochen unter Deutschen verbringt. Ich war sogar in einem Freibad in dem sich keine Prügeleien abespielt haben und niemand in rumgepöbelt hat!

  78. #94 Yanqing

    Es geht immer nur um die Symbolik.

    In früheren Zeiten galt die Kopfbedeckung vor allem dem Schutz bei der Arbeit, weil die sanitäten Möglichkeiten nicht den heutigen entsprachen. So fanden sie auch bei den Trachten Einzug. Die Nonnen trugen sie, weil sie die Köpfe rasiert bekamen.

  79. Als Stuttgarter habe ich ein Sachsenmädel gehelicht und bin nun viel bei Verwandten in Zwiggau, Anaberg-Buchholz und Oberwiesenthal. Nicht nur das Erzgebirge schön und Sachsen sowie eine Reise wert ist, nein, auch für mich ist es wie Urlaub und wenn ich in den Moloch Stuttgart zurückkehre ist es wie ein Kulturschock.
    Auch empfinde ich es als Wohltuend, wenn ich meine Schwiegerleute in Jena besuche, das ich am Bahnhof bei Grillteufel eine Thüringer Bratwurst bekomme und nicht wie in Stuttgart verzweifelt einen Grillstand suche auf dem Heißhungertrip nach einer Currywurst und nur über die Dönerbuden stolpere, wo die langsam vor sich hin vergammelten Fleischspieße einsam ihre Runden drehen.
    Ja, ich weiß, ich bin ein Rechtspopulist, aber so sind die Tatsachen.

    Leute macht Urlaub in den neuen Bundesländern.

    Es lohnt sich!

    Gruß Fritze

  80. Auch in Cottbus findet man keine verschleierte Frau. Wer möchte schon dauerhaft in einer abgefragten Russenkaserne wohnen? Die ausländischen Studenten in der Stadt, haben eine hohe Akzeptanz obwohl die Medien gerne das Gegenteil behaupten, im Osten sind eh Alle rechtsradikal und Ausländerfeindlich. Dieses Image verschont uns bis jetzt vor Gettos. Dank an Die Medien!!!

Comments are closed.