No-Go-Areas in deutschen Stadtvierteln

Die Entwicklung von muslimisch kontrollierten No-Go-Areas in deutschen Großstädten scheint schneller voranzuschreiten als erwartet. Polizeihauptkommissar Bernhard Witthaut, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, spricht in einem Interview mit „Der Westen“ vom 1. August erstaunlich offen Klartext. Es gebe Stadtbezirke, in denen keine Straftat mehr angezeigt werde. Dort sei die Staatsgewalt völlig außen vor. Das hört sich nach Scharia-Zonen an, wie sie sich auch bereits in Großbritannien bilden.

Von Michael Stürzenberger

Polizisten würden sich in diese Stadtviertel kaum noch hineinwagen, und wenn, dann nur noch mit Mannschaftsfahrzeugen. Die entscheidenden Stellen des Interviews, das den bezeichnenden Titel „In Problemvierteln fürchtet sich sogar die Polizei“ trägt:

Gibt es in Ballungsgebieten – wie im Ruhrgebiet – Stadtteile und Häuserblocks, die „No Go Areas“ sind, die also von der Polizei nicht mehr gesichert werden können?

Witthaut: Jeder Polizeipräsident und jeder Innenminister wird das leugnen. Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt. Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor.

Ist das nur in Vierteln so, in denen Migranten die Mehrzahl der Bevölkerung darstellen?

Witthaut: Betroffen sind hauptsächlich Milieus, in denen viele Migranten leben. Einsatzleiter müssen zum Beispiel manchmal entscheiden, ob sie Kolleginnen schicken. Frauen werden dort nicht als Autorität ernst genommen. Die Institution Polizei muss ihre Autorität zurückerobern, aber nicht nur dort, sondern auch in der deutschstämmigen Gesellschaft. Das geht nur, wenn die Politik ihr den Rücken stärkt. Wir wünschen uns auch, dass mehr junge Leute mit Migrationshintergrund sich für den Polizeiberuf entscheiden. Das sind die besten Botschafter der Werte, die wir vertreten.

Es bleibt die Frage, welche Werte junge Leute mit Migrationshintergrund vertreten, wenn sie Moslems sind und ihre Religion ernst nehmen. Wer den Koran gelesen und als „Wort Gottes“ akzeptiert hat, dürfte kaum die Werte unserer Gesellschaft vertreten. Ganz im Gegenteil..

(Vielen Dank allen Spürnasen)