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Ende Juli schrieb der Münsteranische Professor für mittelalterliche Geschichte, Gerd Althoff, Jahrgang 1943, in der FR einen Artikel, in dem er den Päpsten bis heute die Schuld am Massenmord Breiviks in die Schuhe schob, und das „gewalttätige Erbe der Kreuzfahrer“ bedauerte, das nicht „aufgearbeitet“ worden sei, und für das die Christen sich schon längst hätten entschuldigen müssen. Der Mann ist hochgradig grenzdebil, wie viele andere deutsche Professoren und Islamwissenschaftler auch. 

Die Landkarte zeigt die Eroberungen des Islams nach einem Jahrhundert Mohammed, vieles davon vorher christliche Länder, alles mit Feuer und Schwert erobert. Und wir sollen uns entschuldigen? Ha! Der Text unterhalb der Karte stammt von der Atheistin Oriana Fallaci. Was für eine Frau! Gigantisch, wortgewaltig, logisch! Solche Frauen und Atheistinnen bräuchten wir, stattdessen haben wir Kriecher, die sich schon politkorrekt aufgeilen, wenn einer sagt, die Türken schauten mehr Fernsehen als wir. Oriana Fallaci schreibt:

… Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt …

Im Jahr 635 n. Chr., das heißt drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab. Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Maghreb, das heißt Tunesien, Algerien und Marokko.

Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben.

Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte.

Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren.

Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon.

Von Spanien gelangten sie 721 ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevölkerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcassonne. Von Carcassonne rückten sie nach Nimes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nimes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten, und weißt du, wie lang ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von dreihundertachtzigtausend Fußsoldaten und sechzehntausend Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte Karl Martell nicht 732 die Schlacht von Tour und Poitiers gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen.

Im Jahr 827 landeten sie auf Sizilien, einem weiteren Ziel ihrer Begierde. Wie gewöhnlich mordend und brandschatzend eroberten sie Syrakus und Taormina, Messina und dann Palermo, und innerhalb eines dreiviertel Jahrhunderts (so lange brauchten sie, um den stolzen Widerstand der Sizilianer zu brechen) islamisierten sie die Insel. Sie blieben mehr als zweieinhalb Jahrhunderte, nämlich bis sie von den Normannen vertrieben wurden, doch 836 landeten sie in Brindisi. 840 in Bari. Und islamisierten auch Apulien. 841 landeten sie in Ancona.

Dann kehrten sie von der Adria ins Thyrrenische Meer zurück und landeten im Sommer 846 in Ostia. Sie plünderten es, zündeten es an und gelangten die Tibermündung hinauf nach Rom. Sie belagerten die Stadt und drangen eines Nachts in sie ein. Sie raubten die Basiliken des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus aus, plünderten, was es zu plündern gab. Um sie loszuwerden, musste Papst Sergius II. sich verpflichten, ihnen einen jährlichen Tribut von 25 000 Silbermünzen zu zahlen. Um weiteren Angriffen vorzubeugen, musste sein Nachfolger Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten.

Nachdem sie von Rom abgelassen hatten, ließen sie sich jedoch in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre lang, zerstörten Montecassino und quälten Salerno. In dieser Stadt belustigten sie sich eine Zeit lang damit, jede Nacht die Jungfräulichkeit einer Nonne zu opfern. Weißt du, wo? Auf dem Altar der Kathedrale.

Im Jahr 898 dagegen landeten sie in der Provence. Im heutigen Saint Tropez, um genau zu sein. Dort ließen sie sich nieder und überquerten 911 die Alpen, um im Piemont einzumarschieren. Sie besetzten Turin und Casale, zündeten Kirchen und Bibliotheken an, ermordeten Tausende von Christen, dann zogen sie weiter in die Schweiz. Sie erreichten das Bündner Tal und den Genfer See, dann kehrten sie, vom Schnee entmutigt, um. Sie zogen sich zurück in die warme Provence, besetzten 940 Toulon und …

Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der armen, unschuldigen Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, sondern waren vor allem die Antwort auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebungen in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea – dein Tod mein Leben) nach Osten umleiten. Richtung Indien, Indonesien, China, Afrika sowie nach Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tataren schon den Koran verbreiteten.

Nach den Kreuzzügen begannen die Söhne Allahs in der Tat, uns genauso zu misshandeln wie vorher und schlimmer als vorher. Diesmal in Gestalt der Türken, die sich anschickten, das Osmanische Reich zu gründen. Ein Reich, das bis 1700 seine ganze Gier und Gefräßigkeit auf den Westen konzentrieren und Europa in sein bevorzugtes Schlachtfeld verwandeln sollte…

Oriana Fallaci – Die Kraft der Vernunft – Berlin 2004

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95 KOMMENTARE

  1. Heutige deutsche Professoren und Doktoren sind zum erheblichen Teil Opfer der Umerziehung. Sie halten alles Eigene für schlecht und suchen dann Begründungen dafür, warum es schlecht sei.
    (Ausgeblendet wird die Gewalttätigkeit des Islam schon in den Jahren bis 1000 und dann die Zerstörung der Grabeskirche, des christlichen Zentralsheiligtums, um das Jahr 1000.
    Ursprung dieses selbstfeindlichen Denkens ist die Kriegspropaganda von 1945: „Your job in Germany“ (ab Minute 1:40), http://www.youtube.com/watch?v=7OUR5uvs9aw
    Sehr interessant!

  2. Die allesamt linksgestrickten deutschen Universitäten beschäftigen Legionen von Multi-Kulti-Traumdeutern.

    Die Westfälische Wilhelms-Universität den Althoff, die Freie Universität den Sebnitz-Fachmann Funke. Und so weiter und so fort.

    „Ich danke für dies und das.“
    (Loriot)

  3. Früher mussten die MohammedanerInnen für ihre Eroberungen noch erheblichen militärischen Aufwand treiben.

    Da ist das gutmenschliche Deutschland viel leichter zu erobern:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/festmahl-fuer-den-bundespraesidenten/4528462.html

    Bundespräsident Christian Wulff hat am Montag am traditionellen Fastenbrechen in der Moschee am Kottbusser Tor teilgenommen. Im bosnischen Kulturzentrum freute man sich über den Besuch – und über die Geste, die damit einhergeht.

    „Mir geht es um die authentische, persönliche Erfahrung miteinander“, sagte Wulff. So wie schon in seiner Zeit als Ministerpräsident von Niedersachsen war er zum Fastenbrechen gekommen, um den direkten Kontakt zu den Muslimen zu suchen. „Je mehr wir voneinander wissen, desto weniger Vorurteilen erliegen wir“, sagte Wulff. Und er würdigte das Engagement der Kreuzberger Muslime in der Jugendarbeit: Jede Woche besuchen mehrere hundert Jugendliche die Sprachkurse, den Islamunterricht und die Kulturangebote der kleinen Gemeinde.

  4. Hier nur ein Link zu Wikipedia, wo man eine Statistik der Asylanträge für einzelne europäische Länder findet. Dort wird auch die Zahl der Asylanträge in Bezug zur Bevölkerung der verschiedenen Länder gesetzt. Norwegen liegt dabei an der Spitze. Auf eine Mio. Einwohner kamen dort in 2009 3570 Asylanträge. Norwegen sollte alles tun, um die mohammedanische Masseneinwanderung zu stoppen, wie natürlich jedes europäische Land, aber in Norwegen ist die Situation besonders dramatisch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Asylrecht

  5. Und in diesem Verteidigungs-Kreuzzug gegen den Islam mussten auch mal eben so mehrere Zehntausend Juden über die Klinge springen.

    Weil das Christentum ja so tolerant ist. Wenn schon Tatsachen – dann bitte auch alle!

  6. Und: Wenn Knopp das liest wird ihm bewußt werden, wie extrem weit er den Lügnern geholfen hat ….

  7. #8 kongomüller (24. Aug 2011 11:00)

    Sie machen mir Hoffnung!

    Aber ein bißchen was tun dafür müssen wir schon. Von alleine wird der Spuk nicht verschwinden.

  8. Auf der deutschen „Intellektuellen“-Szene wimmelt es von wenig seriösen Geschichts.Klitterern von Althoffs Zuschnitt. Es entsteht der Eindruck, dass es diesen weniger um eine gerecht Beurteilung des Islams und seiner Historie geht, als um eine Verunglimpfung der römischen Kirche. Dazu sind alle Mittel recht. Es sind stehts die selben leicht erkennbaren Denkmuster, ähnlich denen der deutschen kritischen Beurteilung des Madrider Jugend Festivals, von dem primär die wenigen Protestierer an der Porta del Sol gezeigt wurden und nicht die 2 Millionen von fröhlichen, unagressiven Pilgern . Man lügt locker und unverblühmt – wie einst die Hugenberg Presse – durch Auslassung, Akzentverschiebung und willkürliche Interpretation realer Fakten und Zahlen.
    Es ist müssig, Untaten von Muslims und Christen zu Beginn des Mittelalters und auch später aufzurechnen, herrschte in der damaligen Welt doch ein ganz anderes Verständnis von Recht und Unrecht.
    Aus heutiger Sicht ist auf beiden Seiten vieles falsch gelaufen. Der primäre Aggressor war aber eindeutig der Islam, der die christliche Kultur im heutigen Maghreb radikal vernichtete und die einstige waldreiche Kornkammer des römischen Reiches in eine Wüsten-Landschaft verwandelte.
    Mit dem Schwert wurden nicht nur Heiden sondern auch Juden, Christen und die persischen Zaratustrianer, die gesamte Bevölkerung des heutigen Iran, zu Konversion gezwungen oder durch übertriebene Steuern in den wirtschaftlichen Ruin getrieben.
    Diese primär nicht pro-islamische, sondern in erster Linie anti-christliche Clique von Geschichtsfälschern stammt aus einem recht diversen Umfeld von Grünen, Pseudo-Liberalen, Giordano-Brunianern und Protestanten. Ziel ist die Anschwärzung der Kirche Roms in der öffentlichen Meinung.

  9. Das schlimmste Fall von Geschichtsverdrehung ereignete sich gestern im ZDF.
    Der Heilige Krieg 3/5 beinhaltete die Stellungnahme eines offensichtlich geistig umnachteten Menschen der sinngemäß formulierte:

    „Hätte es den Angriff der Osmanen/Türken auf Europa nicht gegeben. Wären die Horden nicht mordend und plündernd bis Wien gezogen, so hätte es keine Reformation gegeben!“ ???

    Als wäre der Muslim der Grund für die Reformation des Christentums. Und so etwas im öffentlich rechtlichen …

  10. #7 fritzberger78 (24. Aug 2011 11:00)

    Sie sind das beste Beispiel warum Widerstand sinnlos erscheint!

    Sorry, das mag nun sehr geschmacklos sein und ist es wohl auch. Aber wo gehobelt wird da fallen auch Späne!

    Einen humanen Krieg gibt es nicht! Es gibt allerdings auch keinen humanen Frieden! Bestenfalls gibt es das geringere Übel einer gewählten Humanität!

  11. Aussagen wie die des guten Professors, sind Lehrstoff für unsere Schüler:

    Entscheidend bei der Islamisierung ist die Demütigung der Ungläubigen. Sie müssen lernen, dass es vor dem Islam oder neben dem Islam keine Kultur gibt, die es wert ist erhalten zu werden.

    Die Jugend und Bildungs- Programme der EU setzen genau da an.Linken kann das nur recht sein, die vormals Rechten schweigen.

    http://www.1001-idee.eu/index.php?id=3765&L=0

    Längst hat die EU ein Netzwerk (O-Ton EU )des „Dialoges der Kulturen“ gespannt, dass den „Diskurs“ regelt und abweichende Meinungen für unzulässig erklärt.Eine Studie im Auftrag des Europarates beschreibt die Erfolge:

    http://www.sbf.admin.ch/htm/dokumentation/publikationen/bildung/IK-Dialog_de.pdf

    Wir haben es nicht mit einzelnen Idioten zu tun, sondern mit in Brüssel entwickelten Programmen, Strukturen,Richtlinien und Gesetzen, die Europa Islam kompatibel (Euromed)neu erschaffen wollen.

    Der verlinkte Text bietet Ihnen die Möglichkeit das Projekt aus dem Blickwinkel seiner Befürworter kennen zu lernen!

  12. An der Universität Münster ist Gerd Althoff auch Sprecher des Exzellenz-clusters „Religion und Politik“… Sie untersuchen das komplexe Verhältnis zwischen Religion und Politik von der Antike bis zur Gegenwart… Bund und Länder fördern das Vorhaben im Rahmen der Exzellenzinitiative bis 2012 mit 37 Millionen Euro.

    Bei diesen 37 Mio. die der Steuerzahler für Geschichtsfälschung aufzubringen hat, sind noch nicht enthalten zB. die Mio. die allein das ZDF (Zentrales Dhimmi Fernsehen) aufwendet für Guido Knopps Islamverherrlichungen & Romantisierung der angeblichen mohammedanischen Blütezeiten™…

  13. Wann hat der Islam auch nur einen der 18.000 weltweiten Terror-Anschläge seit 2001 hier in Deutschland „aufgearbeitet “ ?

    Der Mann ist hochgradig grenzdebil, wie viele andere deutsche Professoren und Islamwissenschaftler auch.

    ich würde sogar noch weiter gehen :

    hochgradig gefährlich und Mittäter der Terror-Islams

  14. @#7 fritzberger78

    Und in diesem Verteidigungs-Kreuzzug gegen den Islam mussten auch mal eben so mehrere Zehntausend Juden über die Klinge springen.

    Inwieweit relativiert das jetzt die Jahrhunderte Eroberungen durch den Islam auf den die Kreuzzüge als Antwort erfolgten? Oder – hätten die Rückeroberungen ehemals christlicher Gebiete deshalb besser unterlassen werden sollen?

    Wiegen die mehrere Zehntausend ermordeten Juden schwerer als die Millionen unter islamischer Herrschaft Unterdrückten?

    Sicher, der Bericht der Frau ist lückenhaft, sie erwähnt weder die toten Juden, noch die ländliche Bevölkerung, die immer von durchziehenden Heeren in Mitleidenschaft genommen wurde, sie schreibt auch nichts über das Wetter oder wie sich das Klima gefühlt hat und nicht, wie die Lagerplätze der Kreuzfahrerarmeen nach dem Aufbruch aussahen. Wahrscheinlich total vermüllt und tot für Jahre. Das war aber einfach nicht ihr Anliegen, sonst hätte sie es gewiß getan.

    Gerade, daß sie aber verschweigt, wieviele Juchtkäfer den Stiefeln und Hufen der Armeen zum Opfer fielen, macht sie völlig unglaubwürdig.

  15. #9 fritzberger78 (24. Aug 2011 11:00)

    Gott möge dir wegen deiner unbedachten Äußerungen verzeihen. Gott ist mit dir.

  16. Die Kreuzzüge waren kein Eroberungszug, sondern eine direkte Folge des Abriss der Grabeskirche durch die Muslime, was aber kaum einer heute weiß und in Büchern über die Kreuzzüge grundsätzlich nicht erwähnt wird.

    Wie aber kann das eigentlich sein? Da berichten Historiker in dicken Wälzern über rund drei Jahrhunderte Militärischer Auseinandersetzungen und vergessen die direkte Ursache, die jedem Mediavisten bekannt sein müsste.

    Die Grabeskirche, die bedeutendste Kirche der Christenheit, wurde von den Musel schlicht und einfach im Mittelalter wie eine alte Spelunke abgerissen.

    Die Christlichen Pilger, die vor einem Trümmerhaufen standen, aus dem sich noch einige Mauerreste des früheren Chrorraums erhoben, waren entsetzt über die Schandtat von Kalif al-Hakim.

    Deshalb ist die Grabeskirche heute rund. Sie ist bloß noch der restaurierte Chrorraum einer einstigen großen byzantinischen Basilika.

    Nachdem die Basilika von den Musel niedergerissen wurde – bekanntlich haben die Muel ja höchsten Rehsekt vor anderen Religionen, speziell dem Christentum – durfte der Byzantinische Kaiser nach langen Verhandlungen und hohen Goldzahlungen wenigstens die Ruine des Chorraums nach dem Tod Kalif al-Halkims restaurieren.

    Wer das bezweifelt, der kann noch heute die Fundamente der Säulen der von den Muslimen abgerissenen Kirchenschiffe vor der Grabeskirche sehen.

    Die immer höheren Schutzgeldforderungen der Musel, verbunden mit ständigen Drohungen, den wiedererrichteten Rest der Grabeskirche erneut nieder zu reißen, führte zum Hilfsersuchen des byzantinischen Kaisers an den Papst, der zum Ersten Kreuzzug aufrief.

    Was Richard Löwenherz erreichte war nicht – wie ständig und ganz bewusst fälschlich dargestellt – der Zugang der Christlichen Pilger nach Jerusalem. Kernpunkt seiner Vereinbarung mit Saladin war der SCHUTZ DER GRABESKIRCHE.

    Nur, da der Grund für die Kreuzzüge von westlichen Historikern verschwiegen wird, muss man natürlich auch den Kern der Vereinbarung zwischen Richard Löwenherz und Saladin verschweigen.

  17. #7 fritzberger78

    Und in diesem Verteidigungs-Kreuzzug gegen den Islam mussten auch mal eben so mehrere Zehntausend Juden über die Klinge springen.

    Weil das Christentum ja so tolerant ist. Wenn schon Tatsachen – dann bitte auch alle!

    ,

    Inhaltlich haben sie zwar recht. Das von Ihnen erwähnte Faktum hat mit der Diskussion, ob die Christen sich bei den MUSLIMEN entschuldigen müssen, aber rein gar nichts zu tun.

    #12 Einzel

    Das schlimmste Fall von Geschichtsverdrehung ereignete sich gestern im ZDF.
    Der Heilige Krieg 3/5 beinhaltete die Stellungnahme eines offensichtlich geistig umnachteten Menschen der sinngemäß formulierte:

    “Hätte es den Angriff der Osmanen/Türken auf Europa nicht gegeben. Wären die Horden nicht mordend und plündernd bis Wien gezogen, so hätte es keine Reformation gegeben!” ???

    ,

    Die Argumentationskette vom Sturm auf Wien bis hin zur Reformation hätte ich ja gerne mal gesehen. Besonders da die Hauptbeteiligten, wie zum Beispiel die Wiener und die Polen bis heute Hochburgen der Katholiken gesehen. Aber das ist ein durchgehendes Leitmotiv deutscher Geschichtssendungen. Haben die Europäer fremde Länder besetzt, dann war das ein blutrünstiges Gemetztel, und wird als Entschuldigung angeführt, für alles was sich diese Länder bis heute leisten. Bsp. Kreuzzüge -> islamischer Terrorismus
    Kolonialismus -> Rückständigkeit Afrikas
    Sklaverei in USA -> Schuld, dass Afro-Amerikaner auch 200 Jahre später überdurschnittlich kriminell und unterdurchschnittlich gebildet sind.

    Haben aber Muslime europäische Länder erobert, dann wird das stets positiv ausgelegt: -> Sie brachten Kultur, Reformation.

    Früher nannte man soetwas Nestbeschmutzer. Heute sind diese Leute, zwar in wissenschaflichen Kriesen verlacht und bedauert, im Medienzirkus die Stars in der Manege.

    Zu Althoff: Was soll man da sagen? Früher habe ich einige gute Arbeiten von ihm gelesen. Heute kann ich ihm nur empfehlen, sich zur Ruhe zu setzten, bevor er sich mit solch einfätigen Thesen seine Reputation vollständig kapputtschreibt.

  18. Prof. Althoff geht in seinen Äußerungen zum Massaker von Oslo von drei Irrtümern aus:

    Erstens:
    Er glaubt, völlig zu Unrecht, dass eine päpstliche Verurteilung der Kreuzzüge heute einen norwegischen Freimaurer von seiner Untat abgehalten hätte.

    Denn noch nie in der Geschichte hat sich ein protestantisches Land wie Norwegen an einem päpstlichen Urteil orientiert.

    Der Attentäter distanzierte sich sogar vom Christentum insgesamt.

    Zweitens:
    Prof. Althoff übersieht überdies die sozialen Spannungen in den skandinavischen Städten. Viele Skandinavier empfinden heute – ob zu Recht oder zu Unrecht – ein Unterlegenheitsgefühl gegenüber Zuwanderern aus afrikanischen Ländern.

    Sie glauben nämlich, dass ihre Neubürger bei staatlichen Stellen und sogar bei Gerichten bevorzugt werden.

    Diese Überzeugung führt leider zu unterschwelligen Aggressionen gegen die Zuwanderer. Die Regierungen scheinen die Gefahren dieses Konfliktherdes bisher nicht bemerkt zu haben.

    Drittens:
    Dieser Irrtum von Prof. Althoff betrifft seine Bewertung der Kreuzzüge.

    Wenn er die mittelalterlichen Kreuzzüge schon verurteilen will, so sollte er vorher die moslemischen Angreifer unter die Lupe nehmen, welche den Kreuzzügen vorausgehen und diese Kriege zumindest mitverursacht haben.

    Die Länder Nordafrikas waren schon ein halbes Jahrtausend christlich geprägt, bevor im 7. Jahrhundert der neue Islam dort das Christentum grausam zu verdrängen begann.

    Tausende christlicher Kirchen wurden zerstört oder islamisiert. Und die wenigen noch vorhandenen Christen wurden unterjocht. Die Moslems haben die den Christen heiligen Orte, wie Bethlehem und Jerusalem, blutig erobert.

    Dagegen haben später die Kreuzritter niemals eine den Moslems heilige Stadt wie Medina oder Mekka betreten.

    Sie wollten vor allem ihren bedrängten Glaubensbrüdern zu Hilfe kommen und die heiligen Stätten zurückerobern.

    Die Moslems haben etwa ein Jahrtausend lang Europa bedroht.

    Schon im 7. Jahrhundert ging die berühmte Bibliothek Isidors von Sevilla (560 – 636) an die Moslems verloren.

    Diese mussten 732 schon bei Tours in Frankreich abgewehrt werden.

    883 haben die Moslems die Kloster-Bibliothek in Monte Cassino eingeäschert und im 10. und 11. Jahrhundert Rom bedroht.

    1453 haben die Moslems Konstantinopel blutig erobert,

    1683 standen sie vor Wien.

    http://komma-magazin.de/cms/node/642

  19. Bzgl. Geschichsklitterung: In der gestrigen Folge von der „Heilige Krieg“ (ZDF), wurde das Osmanische Reich wieder einmal als „tolerant“ dargestellt, die Massenmorde in Konstantinopel als „Rache“ (weil die Christen die vorherigen Angriffskriege der Osmanen gewonnen hatten), aber vor allem wurde wieder einmal der Völkermord an über 1,5 Armeniern völlig ausgelassen, der auch alleine schon die Behauptung widerlegt, das Osmanische Reicht sei „tolerant“ gewesen.

    Eigentlich wäre es angemessen, sich beim Rundfunkrat zu beschweren, denn dieses Art der Geschichtsklitterung hat gravierende Folgen bis in unsere heutige Gesellschaft hinein.

  20. …wenn alle Arbeiter den Hammer liegen lassen,
    dann hätten wir kein Islam Problem mehr!

    Da wir alle arbeiten und Stunden im Stau stehen, sind wir gut abgelenkt.

    Wir sägen den Ast ab auf den wir sitzen,
    weil wir immer schön Steuern bezahlen!

  21. # 9 fritzberger78
    Ihr Geschichtswissen ist leider recht kenntnisfrei. Die 5 Kreuzzüge fanden zwischen 1096 und 1228 statt. Die Eroberung Granadas (also das Ende der Reconquista) erfolgte 1492. In dieser Phase setzten die Vertreibungen der spanischen Juden aus den ehemals vom Islam besetzten Gebieten ein – also weit über 250 Jahre nach dem letzten Kreuzzug. Kreuzzüge und Judenvertreibung stehen in garkeinem Zusammenhang. Wer aber alles in einen Topf wirft wie Sie, wird nur ein schwacher Verbündeter gegen die jetztigen, neuerlichen Versuche der Islamisierung sein, sind sie doch Wasser auf die Mühlen der rot-grünen Geschichtsklitterer und Christenhasser.

  22. Danke an Oriana Fallaci – Die Kraft der Vernunft – Berlin 2004
    und an PI, dass nicht müde wird, das Haupt zu erheben.

    Eine unheimliche Geschichte des Haupt-Erhebens finden wir im BUCH der Bücher: Melachim I Kapitel 18/ 1. Könige 18
    Die Analogie zu UNS…ist…frapierend.

    Ein besonderer Leckerbissen ist 2nd Chapter Of Acts:

    http://www.youtube.com/watch?v=EmxcotW-O0w&feature=related

    Warum ich diese alten Geschichten aufwärme?
    Weil in ihnen mehr Weisheit verborgen liegt als in allen münsteranischen-Professor-für-mittelalterliche-Geschichte-Geschichten, islamisch-studierten-Kollegen-Worten und Mainstream-Ergüssen zusammengenommen!

    HALLELUJA

  23. Man kann sich diesen Schwachsinn, der im Fernsehen und im Radio tagtäglich rausgelassen wird, als halbwegs normal denkender Mensch nicht mehr mit anschauen bzw. anhören.

  24. Norwegen sollte alles tun, um die mohammedanische Masseneinwanderung zu stoppen, wie natürlich jedes europäische Land, aber in Norwegen ist die Situation besonders dramatisch.

    @ talkingkraut: Vorsicht, Vorsicht! Mit solchen Äußerungen kann man sich in einem Land schamloser linker Lügenpropaganda und Verdrehungen leicht in die Breivik-Nesseln setzen. Norwegens Ministerpräsident Stoltenberg hat doch gesagt, wie auf Breivik zu reagieren sei: Mit noch mehr Offenheit!

  25. #27 benedikt

    Nein er hat leider recht. Bereits beim ersten kreuzzug fanden Plünderungen und Ermordungen jüdischer Familien statt; z.B Beispiel in Mainz und Speyer.

  26. #15 Einzel (24. Aug 2011 11:13)

    Ahhhh… Jetzt wird mir die Arschkriecherei der evangelischen Landeskirchen in Bezug auf den Islam schon klarer. Historische Dankbarkeit. 😉

  27. „Der Mann ist hochgradig grenzdebil, wie viele andere deutsche Professoren und Islamwissenschaftler auch.“

    sowas ist einfach eine beleidigung einem älteren menschen gegenüber. hat mit PI nicht viel am hut, das ist einfach ungehobelt- mein vater hätte mir für so nen spruch eine geballert.

    viele vorteile hat der islam nicht, aber einer davon ist, dass man grundsätzlich respekt vor dem alter, der weisheit hat.

    also den inhalt will ich gar nicht diskutieren, da stimme ich dem autor zu, aber die wortwahl zeugt von schlechter erziehung.

  28. Bei jeder TV-Reportage über ein beliebiges nordafrikanisches Land sage ich immer nur: Danke, Allah, dass du mich nicht in dieser baumlosen Wüste hast aufwachsen lassen, wo ich ständig in einem Nachthemd herumlaufen müsste!
    Dass diese Leute sich Europa gern einsacken würden, kann ich verdammt gut verstehen.

  29. Da wir gerade beim Thema sind.

    Danke liebe Kreuzfahrer, dass wir bis heute in einem freien Europa leben durften. Leider verschleudern wir heute leichtfertig euer mit Blut und Tränen erkauftes Erbe.

  30. Ich glaube nicht, dass diese Islamwissenschaftler grenzdebil sind.

    Dass der Mohammedanismus ein Kriegerkult ist, ist für jeden offensichtlich.
    Koran, Hadith, Sunnah, alles zugeschnitten auf Eroberung und Verbreitung.

    Und darüberhinaus ist es geschichtlich unwiderlegbar, dass der Mohammedanismus fast ausschliesslich mit Feuer und Schwert verbreitet wurde.
    Dazu muss man sich nur ein wenig in der Geschichte der befallenen Länder umsehen.

    Wie gesagt, SO grenzdebil kann kein Absolvent einer gehobenen Schule oder Uni sein, das geht nicht.

    Warum sie so dreist lügen?
    Nun, entweder aus Multi-Kulti-Besoffenheit, aus innerer Überzeugung oder Selbsthass, aus Pflichterfüllung gegenüber ihren Auftraggebern oder gegen Bezahlung.

    Die Auftraggeber sind diejenigen, welche den Islam hier möglichst reibungslos unterbringen müssen bzw. wollen.

    Oder welche Erklärung geht sonst noch plausibel her, ohne dass sich die Fussnägel aufrollen? 😉

  31. #32 Ludwig Wilhelm von Baden (24. Aug 2011 11:47)

    Aha. Wußte gar nicht, daß in Mainz und Speyer Kreuzzüge stattfanden. Interessant.

    Abgesehen davon wurden in den umliegenden Wäldern immer wieder Reisende mit Geld und Wertsachen ausgeraubt und ermordet. Konnte sogar passieren, daß Juden mit dabei waren… Au wei!

  32. Die allgemeine Hetze und die Drohungen gegen Islamkritik/er ist nur das Symtom einer Entwicklung, die in den Gremien der EU und UN ausgehandelt, beschlossen und dann exekutiert wird.

    „OIC (Organisation der Islamischen Kooperation): Westen verspricht Islamophobie zu bekämpfen

    ISTANBUL: Dieser Schritt kann mit Recht als fruchtbar für die Beziehungen der islamischen und der westlichen Welt beschrieben werden. Die Organisation der islamischen Kooperation und die führenden Nationen des Westens , unter der Führung der USA und der Europäischen Union, vereinbarten am Samstag konkrete Schritte um Intoleranz, negative Stereotypen, Aufrufe zur Gewalt und Gewalt gegen Personen auf Grund von Religion oder Glauben zu bekämpfen.

    Das hochrangige Treffen wurde im historischen Yildiz Palast in Istanbul abgehalten. Teilnehmer waren: die Außenbeauftragte der EU Catherine Ashton gemeinsam mit den Außenministern und Offiziellen aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan, Australien, Belgien, Kanada, Polen, Rumänien, Dänemark, Ägypten, Jordanien, Libanon, Marokko, Pakistan, Senegal, Sudan, dem Vatikan, dem UN Büro des Hochkommissariates für Menschenrechte, die arabische Liga und die afrikanische Union. Der Generalsekretär der OIC Ekmeleddin Ihsanogolu und Außenministerin Hillary Clinton teilten sich den Vorsitz.

    (…)

    Die US Außenministerin Hillary Clinton kündigte die Absicht des Außenministeriums, das Koordinations- Treffen zu organisieren, während ihrer Teilnahme unter ihrem Co-Vorsitz mit dem Generalsekretär der OIC, Professor Ekmeleddin Ihsanoglu, in Istanbul am 15.Juli 2011, an. Das Treffen verabschiedete eine gemeinsame Erklärung, die die dringende Notwendigkeit der Ausführung der Resolution 16/18 unterstrich.

    Nach Informationen aus informierten Kreisen der Organisation der Islamischen Kooperation, werden beide Seiten, unter Addition anderer europäischer Teilnehmer, eine Anzahl fachbezogener Treffen von Experten des Rechtes und der Religion abhalten um die legalen Aspekte festzulegen, wie die UN Resolution besser realisiert werden kann.

    Die Quellen sagen, dass die bevorstehenden Treffen das Ziel haben, eine rechtliche Basis für die Resolution des UN Menschenrechts- Rates zu entwickeln, die helfen (sollen) inländisches Recht für die an der Angelegenheit beteiligten Länder, zu erlassen, sowie auch internationale Gesetze zur Verhinderung des Hasses durch kontinuierliche Verunglimpfung von Religionen, zu verhindern.
    (…)“

    Die OIC entwickelte nach ihrem Erfolg einen internen Forderungskatalog:

    „Im Juni trafen sich die Außenminister der OIC Mitgliedsstaaten zu einer drei tätigen Besprechung in Kasachstan und arbeiteten eine Serie von Resolutionen aus, die als „Resolution zu rechtlichen Angelegenheiten durch die 38. Tagung des Rates der Außenminister (Tagung zu Frieden, Kooperation und Entwicklung, Astana, Republik Kasachstan) 28-30. Juni 2011 „, publiziert wurde.

    (…)

    (Die OIC)9. Verurteilt Medienkampagnen und Fälschungen, die in einigen Gegenden von Nichtmitgliedsstaaten in Bezug auf die Misshandlung nicht-moslemischer Minderheiten und Gemeinschaften in den OIC Mitgliedsstaaten unter dem Banner der Religionsfreiheit und so weiter veranstaltet werden.

    (…)“

    Wir müssen uns nicht wundern, dass weder der aktuelle Völkermord an Ungläubigen im Sudan, die Morde an Christen in Somalia oder das Gemetzel an Schwarzen in Libyen in den „befreiten Zonen“, einen Weg in unsere Medien gefunden haben. Es ist die Scharia, weiter nichts…

    http://europenews.dk/de/node/46113
    http://europenews.dk/de/node/46517

  33. Ja ja, die Kreuzfahrer sind Schuld, dass wir mit HighTech Geräten und ohne Kameldunk unsere Weisheitszähne ziehen lassen können – noch.
    Das is a Kreuz mit die pöhsen Christen
    sorry, ich weiß, der ist nicht von mir.
    Wenn sich werte Wissenschaftler lieber mit Kameldung ihre abmontierte Weisheit kitten lassen wollen, dann doch bitte mit a bisserl mehr Humor, wenn ich bitten darf!

    http://www.youtube.com/watch?v=dFcxLSUvOwI

  34. Aber, Leute, das sollte auch nicht verschwiegen werden: Knopp ist mit seiner Pseudo-Doku gestern mal wieder auf die Nase gefallen: Nur klägliche 6,3 Prozent Marktanteil zur Hauptsendezeit abends um halb neun, nur 1,8 Millionen wollten sich den Kram angucken. Das ist doch immerhin eine kleine Genugtuung.

  35. 35 Ludwig Wilhelm von Baden
    #27 benedikt
    Nein er hat leider recht. Bereits beim ersten kreuzzug fanden Plünderungen und Ermordungen jüdischer Familien statt; z.B Beispiel in Mainz und Speyer.

    #42 Aionarap
    Aha. Wußte gar nicht, daß in Mainz und Speyer Kreuzzüge stattfanden. Interessant.

    ´

    Das hat der von Baden aber nicht behauptet und selbstverständlich fanden zur Zeit des Aufrufs zum 1. Kreuzzug in den erwähnten Städten und darüber hinaus Judenverfolgungen statt.
    Mit dem Thema des Autors hat das hier aber rein gar nichts zu tun.
    Da hat fritzberger wieder ein Ei gelegt und erstaunlich wie leicht doch manche wieder der falschen Fährte hinterherhüpfen. 😉

  36. #42 Aionarap

    Aha. Wußte gar nicht, daß in Mainz und Speyer Kreuzzüge stattfanden. Interessant.

    Abgesehen davon wurden in den umliegenden Wäldern immer wieder Reisende mit Geld und Wertsachen ausgeraubt und ermordet. Konnte sogar passieren, daß Juden mit dabei waren… Au wei!

    ,

    Hättest du geschwiegen,
    wärst du Philosoph geblieben.

    Wissenslücken sind nichts wofür man sich schämen müsste, diese aber mit solcher Ignoranz und Vehemenz zu verteidigen, wie Sie es tun, das ist peinlich.

    Lesen sie irgendeine Standarteinführung: Bsp. Jaspert oder Hans-Eberhard Mayer. Da stehts drin. Falls sie genauso allergisch gegen Bücher sein sollten, wie gegen Wissen. Hier Wikipedia. http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Kreuzzug_von_1096

  37. #37 rufius79 (24. Aug 2011 11:51)
    “Der Mann ist hochgradig grenzdebil, wie viele andere deutsche Professoren und Islamwissenschaftler auch.”
    sowas ist einfach eine beleidigung einem älteren menschen gegenüber. hat mit PI nicht viel am hut, das ist einfach ungehobelt- mein vater hätte mir für so nen spruch eine geballert.
    viele vorteile hat der islam nicht, aber einer davon ist, dass man grundsätzlich respekt vor dem alter, der weisheit hat.
    also den inhalt will ich gar nicht diskutieren, da stimme ich dem autor zu, aber die wortwahl zeugt von schlechter erziehung.

    Sprache… Worte…Beschreibungen….
    Sie können böse wirken und doch zutreffend sein
    sie können freundlich wirken und doch heuchlerisch sein
    sie können immer nur das in mir widerspiegeln, was ich persönlich mit ihnen verbinde

    Sprache wirkt immer so…steril
    doch ist sie abgrundtief subjektiv!

    Dennoch haben Sie „Recht“, denn wenn Ihnen ein Wort aufstößt, ist es nur folgerichtig, sein Wort dagegen zu erheben.
    Das ist Demokratie.

    Eine gute Erziehung gibt nicht nur Worte von sich, sie steckt auch Worte ein.
    Mögen wir alle an unserer guten Erziehung arbeiten!

    Schalom!

  38. Oriana Fallaci gehörte übrigens zu den ersten Leuten, die Papst Benedikt 2005 kurz nach seiner Wahl in Castelgandolfo in Privataudienz empfangen hat, Fallaci hat wenig später darüber in einem ihrer letzten Interviews im „Wall Street Journal“ berichtet. Wo man die erstaunlichen Sätze lesen konnte:

    „I am an atheist, and if an atheist and a pope think the same things, there must be something true. It’s that simple! There must be some human truth here that is beyond religion.“ Und:

    „I feel less alone when I read the books of Ratzinger.“

    „,Ratzinger‘ (sie besteht darauf, den Papst so zu nennen)“, schrieb Interviewer Tunku Varadarajan, „ist ihr Seelenverwandter. Johannes Paul II. – ,Woityla‘ – war ein ,Krieger, der mehr dafür getan hat, die Sowjetunion zu beenden als sogar Amerika’, aber sie wird ihm ,seine Schwachheit gegenüber der islamischen Welt‘ nicht vergessen. ,Warum war er so schwach?’”

    „Prophet of Decline. An interview with Oriana Fallaci”, By Tunku Varadarajan, Thursday, June 23, 2005, das WSJ-Original ist leider verschwunden:

    http://www.mdtaxes.org/NEWS-STORIES-2005/WSJ.Tunku.Varadarajan.Oriana.Fallaci.6.23.05.htm

  39. #49 Mambo

    Respekt erwirbt man nicht automatisch mit dem Alter, man muss ihn sich verdienen.

  40. Sehr schön! Diese Wahrheiten über den Islam müssen immer und immer wieder ausgesprochen werden. Ganz einfach weil sie die grausame Fratze des Islam zeigen! Vlt gerät so der ein oder andere blinde Gutmensch ins grübeln, weil er langsam Probleme beim tolerieren, relativieren, verdrängen usw. bekommt!

  41. Der Mann ist hochgradig grenzdebil, wie viele andere deutsche Professoren und Islamwissenschaftler auch.

    Die klare Sprache von Kewil gefällt mir sehr. Ich habe selbst solche hochgradig ideologisch verdummten Profs kennengelernt. Alle aus den „sozialen“ Laberfächern. Man fragt sich dann sofort, wie tief das bundesdeutsche Akademikerniveau bereits abgesunken ist.

  42. Selbstverständlich ist der Papst mit seinen Kreuzzügen schuld, wenn im fast vollständig protestantischen Norwegen ein Freimaurer ein Attentat ausübt.

  43. #52 Ludwig Wilhelm von Baden (24. Aug 2011 12:30)
    #49 Mambo
    Respekt erwirbt man nicht automatisch mit dem Alter, man muss ihn sich verdienen.

    …und das ist saugut so!!!

  44. Sie sei, schrieb Oriana Fallaci kurz vor ihrem Tod im „Corriere della sera“, „wie versteinert“ gewesen, als „Papst Ratzinger drei Tage nach dem Attentat in London erneut von Dialog zu reden begann“:

    „Eure Heiligkeit, es spricht eine Person zu Ihnen, die Sie sehr bewundert, die Sie sehr mag, die Ihnen in vielen Sachen recht gibt, die deshalb mit Ausdrücken wie fromme Atheistin, laizistische Frömmlerin, liberale Klerikerin beschimpft wird. Eine Person auch, die die Politik kennt und Verständnis hat für deren Notwendigkeiten; die die Zerrissenheit von Regierenden und deren Kompromisse versteht, die die Unnachgiebigkeit des Glaubens bewundert und den Verzicht oder auch die Verschwendung respektiert, die der Glaube erzwingt.

    Aber die folgende Frage sei erlaubt: Glauben Sie wirklich, dass die Muslime einen Dialog mit den Christen akzeptieren, mit anderen Religionen und sogar mit Atheisten wie mir? Glauben Sie wirklich, dass sie sich ändern können, Vernunft annehmen und aufhören werden, Bomben zu legen?

    Sie sind ein äußerst gelehrter Mann, Eure Heiligkeit. Und Sie kennen sie gut. Viel besser als ich. Erklären Sie mir: Wann haben sie sich im Laufe ihrer Geschichte, einer Geschichte, die 1400 Jahre dauert, wann haben sie sich verändert, sich eines Besseren besonnen? Oh, auch wir sind keine Unschuldslämmer, zugegeben. Inquisition, Fensterstürze, Exekutionen, Kriege, Schandtaten aller Art. Guelfen und Ghibellinen ohne Ende. Und um uns mit aller Härte zu verurteilen, reicht es, an das zu erinnern, was wir vor sechzig Jahren mit dem Holocaust angerichtet haben. Aber nachher haben wir ein bisschen Vernunft angenommen, Herrgott! Wir sind in uns gegangen und haben uns, und sei’s allein aus Anstand, ein wenig gebessert. Die anderen nicht.“

  45. Leider fehlt zum Schluss die Stelle in der Oriana schreibt, dass sich einmal im Leben die Europäer einig waren und in Wien die Söhne Allahs gemeinsam 16xx zurück getrieben haben.

  46. #53 RDX (24. Aug 2011 12:37)
    Selbstverständlich ist der Papst mit seinen Kreuzzügen schuld, wenn im fast vollständig protestantischen Norwegen ein Freimaurer ein Attentat ausübt.

    *lol*
    …wer gerne seinen Schuldspruch fällt, hat vielleicht eine geheime Leiche im Keller, von der er ablenken will?
    Die kleinen Hunde sind oft die, die am lautesten bellen…

    Warum wohl eine ganze Fraktion hoher Intelligenz und mit oder ohne Titel auf Deubel komm heraus die islamkritischen Aspekte frontal angeht?
    Was verbirgt sich dahinter, wenn es doch keine
    hochgradige Grenzdebilität ist?????

    ich verstehe es nicht…
    …aber ich bin auch kein Doktor…
    …was allerdings auch des öfteren nur Schein ist…
    egal

  47. # 35 Ludwig Wilhelm von Baden
    Ja, da haben Sie leider Recht. fritzberger 78 jedoch schrieb: „Und in diesem Verteidigungs-Kreuzzug gegen den Islam mussten auch mal eben so mehrere Zehntausend Juden über die Klinge springen.“
    Nein, mußten sie nicht. Von höchsten staatlichen sowie kirchlichen Autoritäten gab es keine Aufforderungen zu Progromen. Aus heutiger Sicht würde man sagen, daß es sich um Übergriffe eines neidischen Pöbels handelte, der die Gunst der Stunde ausnutzte. (Quelle: „Die Juden in Deutschland“, Nachum T. Gidal, Bertelsmann 1988). Diese Progrome waren rechtlich nicht legitimiert. Das Buch zeigt u.a. eine zeitgenössische Miniatur mit der Randbemerkung „Ein Christ tötet einen Juden und wird deshalb enthauptet.“

  48. #55 Ludwig Wilhelm von Baden (24. Aug 2011 12:40)
    #54 Mambo

    Und sie denken Althoff hat ihn jetzt noch verdient?

    Habe ich den Anschein erweckt?
    …das tut mir leid…

  49. Da fällt mir auch wieder die Argumentationskette von Guido Knopp ein: Muslime sehen jedes Gebiet, das sie einmal erobert haben, als ihr Eigentum an. Folglich war die Zurückeroberung Jerusalems ein Akt der Gewalt gegen Moslems.

  50. An der Geschichte des Islam lässt sich eins mit Sicherheit ablesen:

    Im Islam geht es nicht um Glauben, sondern um den Besitz von Territorien und Menschen.

  51. Professor, Jahrgang 1943…. ein Alt-68er.
    Von daher kann man seine geistigen Blähungen sofort einordnen, ohne lange rätseln zu müssen.

  52. @ #15 Einzel

    Damit war wohl eher gemeint, dass die Truppen des Kaisers im Süden kämpften, und daher nicht gegen die Protestanten im Norden kämpfen konnten, was den Erfolg der Protestanten begünstigte.

  53. #61 benedikt

    Sie haben vollkommen recht. Der Kaiser war zu diesem Zeitpunkt südlich der Alpen und konnte die Juden somit nicht schützen. Erwähnt werden muss auch, dass zahlreiche Bischöfe, die Juden vor dem Pöpel in ihren Palästen versteckten.

  54. #64 Eurakel (24. Aug 2011 12:51)
    An der Geschichte des Islam lässt sich eins mit Sicherheit ablesen:
    Im Islam geht es nicht um Glauben, sondern um den Besitz von Territorien und Menschen.

    …eine prägnante Beschreibung…

  55. Schade, dass ich diese Frau nicht mehr kennenlernte. Beeindruckend.

    OT:

    #6 sincimilia (24. Aug 2011 10:58)

    Abgeordnetenwatch hat noch andere Möglichkeiten auf Lager: Das „Empfehlen“ von Antworten ist bei einigen Freiheitsmitgliedern nicht mehr möglich. Der Button fehlt einfach. Tja…

  56. Oriana Fallaci ist ein Gewinn! Atheisten müssen also nicht automatisch die Schiene fahren, die Menschen anderer Ansicht diskriminiert, wie das leider oft feststellbar ist. Ob jemand die Wahrheit sucht, ist keiner äußeren Festlegung geschuldet, sondern einzig dem freien Geist.

    Das es geschichtliche Lücken unter weiten Teilen der Bevölkerung gibt, ist kein Zufall.
    Im Osten wurde dies alles vollkommen ausgeklammert, die Geschichte bezog sich ausschließlich auf die Themen, die sozialstische ausgeschlachtet werden konnten, etwa ab Bauernkrieg. Geschichte war wesentlicher Teil des Klassenkampfes. Religiöses wurde absolut ausgeklammert oder negativ eingeordnet, es sollte doch die Leute beim Atheismus als der herrschenden Ideologie der ´Arbeiter- und Bauernmacht´- festnageln.
    Das steckt tief, soviel Unkenntnis ist da, unglaublich.
    Übelste Geschichtsausklammerungen und -verfälschungen über Generationen, das bleibt haften.
    War da in anderen Bereichen anders? Es wurde nichts gelehrt, was der wissenschaftlichen Weltanschauung entgegenstand, absolut nichts.
    Und da stehen die Menschen heute geistig: vor dem Nichts. Sie können nichts wirklich einordnen. So denken und reden sie den größten Blödsinn, es wird ihnen abgenommen und je nach Geisteshaltung begeistert beklatscht.
    Soll keiner sagen, die Unis wären daran nicht schuld, im Osten hat das sozialistische Bildungssystem die Wahrheit unterdrückt und verfälscht, im Westen scheint das die 68-er
    Unkultur verbockt zu haben.
    Bloß, die Hirne sind überall voll Unwahrheit – abertausende Bücher und Schriften aller Art haben die Lügen festgeschrieben, als wären sie Wahrheit.
    Wenn das erst alles zum Einsturz kommt …
    Meine Güte, da kriegt wohl so manche hochgelobte scheinwissenschaftliche Kapazität das große Flattern.
    Ach, was sage ich – es ist ja schon da …
    ;-))

  57. Herzlichen Dank für den Auszug aus Oriana Fallacis Buch „Die Kraft der Vernunft“. Ich besitze sowohl dieses als auch das zuvor erschienene „Die Wut und der Stolz“ selbst und kann beide Bücher nur wärmstens empfehlen.

    Im Gegensatz zu Herrn Althoff kann man sagen, daß Frau Fallaci sich mit der Materie befaßt hat, statt islamische Mythen und Legenden, sprich Märchengeschichten über dieselbe zu befördern. —

    Anbei zu

    #9 fritzberger78 (24. Aug 2011 11:00)

    Und in diesem Verteidigungs-Kreuzzug gegen den Islam mussten auch mal eben so mehrere Zehntausend Juden über die Klinge springen.

    Im Gegensatz zur islamischen fälschlich so genannten „Geschichtsschreibung“, wie sie von Althoff etc. offensichtlich verbreitet wird, werden dieselben von christlicher Seite heute nicht unterschlagen. Auch wenn sie hier nicht gesondert erwähnt worden sind, relativiert das noch nicht einmal ansatzweise das im Artikel Gesagte.

  58. #63 Eurakel (24. Aug 2011 12:50)
    Da fällt mir auch wieder die Argumentationskette von Guido Knopp ein: Muslime sehen jedes Gebiet, das sie einmal erobert haben, als ihr Eigentum an. Folglich war die Zurückeroberung Jerusalems ein Akt der Gewalt gegen Moslems.

    Es gibt überhaupt nur eine Antwort auf diese Expansionsalüren

    http://www.youtube.com/watch?v=IhhCdu44jOw

    Überzeugtes Auftreten beginnt mit Überzeugung.

    Alle Völker der immer enger-werdenden freien Welt sollten sich auf die wahren Gründe ihrer Freiheit besinnen!

    Schma Jsrael ?????? ?????????? ?

  59. #45 terminator:

    Michael Mannheimer sagt, dass „ein Großteil der Islamwissenschaftler öffentlich oder heimlich zum Islam konvertiert ist“.

    Wenn das so ist, dann sollte Mannheimer doch zumindest mal die „öffentlich“ Konvertierten benennen. Behaupten kann man viel, wenn der Tag lang ist.

  60. Wer wie was gekauft ist, steht leider nirgends dran.
    Ich erinnere mich, kurz nach der Wende in Ostdeutschland, erhielt ein mir gut bekannter Autohändler ein seltsames Angebot von einem Kreditvermittler. Es ging um eine knappe Million DM – und der Vermittler wollte ihm einen Kredit in der gewünschten Höhe geben. Ganz ohne Zinsen. Nur der Vermittler erhielt eine relativ kleine Vermittlungsgebühr.
    Es gäbe keinen Haken dran, sagte der Vermittler, das Geld kommt auch Saudi-Arabien
    und dort werden keine Zinsen erhoben.
    Also das sind doch Angebote.

    Ich habe mir nicht getraut, den Händler deswegen später anzusprechen, denn er und ich auch, wir hatten bei der Sache ein sehr, sehr dummes Gefühl …
    Der Vermittler sagte aber, daß er diese Kredite recht gut unter die Leute bringt und nannte einige Beispiele.

    Im Grunde wissen wir nicht, was uns eigentlich noch gehört. Geld ist immer das schärfste Druckmittel, eine Meinung zu haben.

  61. HERR PROFESSOR SINNIERT ©

    Verlangt ihr Wahrheit von mir, einer amtlich ordinierten Ratte?
    Wer würde mich füttern, wenn nicht kriminelle Staatenlenker?
    Mein Charakter ist verhökert, so ich jemals welchen hatte.
    Seither leb´ ich recht passabel, als schleimiger Auftragsdenker.

  62. Vermutlich glaubt der gute Professor auch, dass die Moslems bereits vor dem Jahr 1000 elektrischen Strom hatten, Auto fuhren und gar zum Mond geflogen sind. Und die bösen Christen waren es, die den guten Mohamedanern alles weggenommen haben, um sie auf einem Steinzeitniveau sich selbst zu überlassen. Außer auf PI erfährt man nirgendwo etwas von der ideologischen Verblendung vieler solcher Professoren.

  63. JeanJean: Na dann hoffe ich dass bei dem Treffen gleich mitvereinbart wurde,dass die Unterdrückung anderer Religionen in muhammedanischen Ländern aufhört.

    Wie, nicht?

  64. Der ware Wert

    Der ware Wert einer Gesellschaft spiegelt sich in seinen Prominenten.

    Deutschland hat zuviele prominente Köche und Frisöre,zuwenige Professoren und Nobelpreisträger.

    Nur was von letzterem alles so herüber kommt,sind wir mit den Köchen und Frisören immer noch besser dran.

  65. Dieser Althoff hat in den Jahren 1965 bis 1970 in Münster und Heidelberg studiert, ist also ein Produkt der 68er-Generation, die maßgeblich von der marxistischen Frankfurter Schule (Horkheimer, Adorno) beeinflußt wurde. Die in dieser Zeit ausgebildeten Wissenschaftler haben sich im Laufe der Jahrzehnte in der akademischen Hierarchie hochgedient und besetzen heute Lehrstühle vorzugsweise in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachbereichen.

    Von diesen Leuten sind nur linksideologisch eingefärbte „wissenschaftliche“ Beiträge zu erwarten.

  66. In Venedig haben Allahs Barbaren die Unglaeubigen an den Pferden geharngt durch Gassen und ueber Plaetze geschliffen so lange bis sie lebendig gehaeutet waren.

    5vor(20)12!!!
    Anno Domini 2011

  67. Sklaverei in USA -> Schuld, dass Afro-Amerikaner auch 200 Jahre später überdurschnittlich kriminell und unterdurchschnittlich gebildet sind.Zitat

    An der Sklaverei sind doch auch die Moslems schuld, die haben sich grade in Afrika besonders durch Sklavenhandel ausgezeichnet, wohl auch, weil im Koran auch an mehreren Stellen von Sklaven die Rede ist.
    Wobeis Sklavenhandel auch schon vorher gab.

    #26 Cedrick Winkleburger´; Das hab ich schon vor Jahren vorgeschlagen, aber bitte, wenn schon, dann Halbmondhügel, wer wirkliche Berge kennt, der kriegt nen Lachanfall im Zusammenhang mit Berlin.

    #37 rufius79; Der moslemische Respekt vor dem Alter zeigt sich insbesondere dann, wenn Jugendliche (also bis etwa 35 Jahre alt)ältere Leute überfallen und halbtot prügeln und auch im Abstechen der eigenen Mutter, Tante oder älteren Schwester ist dieser Respekt klar zu erkennen.

  68. Ich steige jetzt mal in die Debatte ein:

    #27 deltagolf (24. Aug 2011 11:39)
    Prof. Althoff geht in seinen Äußerungen zum Massaker von Oslo von drei Irrtümern aus:

    Erstens:
    Er glaubt, völlig zu Unrecht, dass eine päpstliche Verurteilung der Kreuzzüge heute einen norwegischen Freimaurer von seiner Untat abgehalten hätte.

    Abgesehen von den zu Recht aufgezählten Punkten, war Breivik auch kein Moslemhasser, sondern wollte nur keine Moslems in Norwegen und er war Antisemit……Der Attentäter von Oslo hasst Moslems, die nach Europa kommen. Im Islam im Nahen Osten sieht er jedoch einen Bündnispartner.

    Für Verfechter des Kampfbegriffs „Islamophobie“ wurde durch das Massaker von Oslo endgültig bewiesen, dass der traditionelle Antisemitismus durch einen Hass auf den Islam abgelöst worden sei. Doch ein Blick in Anders Breiviks „Manifest“ könnte einen eines Besseren belehren. Weder erteilt er dem Antisemitismus eine Absage, noch stürzt er sich in blindem Hass auf den Islam.

    Sein Antisemitismus äussert sich unter anderem darin, dass er in Westeuropa nur deswegen kein „jüdisches Problem“ sieht, weil die dortigen jüdischen Gemeinden ausgesprochen klein seien – abgesehen von Frankreich und Großbritannien, wo, wie Statistikfan Breivik referiert, 800.000 Jüdinnen und Juden leben, was eben doch wieder, ganz so wie in den USA, ein „jüdisches Problem“ hervorrufe. Wohl nur aufgrund der geringen Zahl von Jüdinnen und Juden in Europa will Breivik „nicht den gleichen Fehler wie die NSDAP“ machen.

    Breivik hasst Moslems, die sich in Europa niedergelassen haben. Dem Islam jedoch kann er einiges abgewinnen. Er müsse zwar aus Europa herausgehalten werden, komme ansonsten aber durchaus als Bündnispartner im Kampf gegen die „US/EU-Globalisten“ infrage. Selbst die Errichtung eines von „frommen Muslimen geführten Kalifats im Nahen und Mittleren Osten“ hält Breivik unter bestimmten Umständen für ein unterstützenswertes Projekt, was insbesondere angesichts seiner ausgeprägten Misogynie überhaupt nicht verwunderlich ist.

    Der ganze Krampf war umsonst…..

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/687382/Massenmoerder-Breivik-ein-IslamHasser-Mitnichten

  69. #16 WahrerSozialDemokrat (24. Aug 2011 11:17)
    zu #7 fritzberger78 (24. Aug 2011 11:00)

    Sie sind das beste Beispiel warum Widerstand sinnlos erscheint! Sorry, das mag nun sehr geschmacklos sein und ist es wohl auch. Aber wo gehobelt wird da fallen auch Späne!

    Warum darf Fritzberger nicht auch diese Seite beleuchten hä?

    Die Ermordung der Juden fing ja schon in Frankreich und Deutschland an, in Speyer, Mainz, das ist doch Geschichte, was hatte das mit der Befreiung der Grabeskirche zu tun? Wenn schon, dann auch die Wahrheit bitte schön…..

  70. Es ist wirklich bedenklich, wie Guido Knopp die geschichtlichen Ereignisse und deren Hintergründe verdreht, um sie „mainstream“-kompatibel über das ZDF zu verbreiten.

    Konstantinopel war als Hauptstadt des Byzantinischen Reichs und durch das Zusammenspiel mehrerer Kulturen auch das künstlerische Zentrum von höchstem Rang. Nach der Eroberung durch die islamischen Aggressoren, deren Zerstörungen bedeutender Bauten und Anlagen, der künstlerischen Strukturen und dem brutalen Abschlachten so vieler Bewohner konnte die Stadt ihre vormalige kulturelle Stellung nie mehr erreichen. Das ist nicht möglich, wenn der Islam alles dominiert, indem er griechisch-römische, armenische, christliche uvam. Einflüsse grössenwahnsinnig überlagert. Das legendäre Bauwerk der Hagia Sophia wurde zwar glücklicherweise nicht wie so vieles unwiderbringlich zerstört, jedoch von aussen besehen ihrer ursprünglichen Strahlkraft beraubt durch vier unpassende Türmchen (Minarette). Im Inneren wurde die einstige künstlerische Harmonie weitgehend ausgeräumt, die vielen Koran-Schrifttafeln erinnern mich irgendwie an Plakate, wie sie von totalitären Ländern bekannt sind.

    Auch zur vorangegangenen Folge von Guido Knopp’s „Der Heilige Krieg“ möchte ich noch anfügen: In der spätrömischen Zeit und während der byzantinischen Epoche waren die Völker im und um das Heilige Land über einige Jahrhunderte zum überwiegenden Teil christlichen Glaubens, bevor sie durch das Schwert des Islams gezwungen wurden, jenen Glauben anzunehmen. Guido Knopp hat das unerwähnt gelassen und so beim Zuschauer einen falschen Eindruck erweckt. Die späteren Kreuzzügler waren nach einem vormalig christlichen Land aufgebrochen, das durch den Islam weitgehend zerstört und nach seiner Weltanschauung umgestaltet und beherrscht wurde.

    Guido Knopp betont mehrfach die künstlerische und wissenschaftliche Überlegenheit des Islams während der ersten Jahrhunderte seiner Ausbreitung. Der Religionsgründer war bekanntlich ein derber Beduine, seine frugale Kultur hat dieses Wissen sicherlich nicht hervorgebracht. Zwei Wiegen hochstehender Kulturen, das Zweistromland (Mesopotamien)und das Niltal, wurden bereits früh durch das Schwert des Islams unter Kontrolle gebracht. Die grobschlächtigen Beduinen müssen beeindurckt gewesen sein von den dort bereits vorhandenen Bauten und den augenscheinlichen Raffinessen seiner Bewohner. Sie erkannten wohl, dass sie diese nicht einfach niedermetzeln, sondern deren Kultur und Wissen adaptieren sollten, denn nur die Akkulturation würde sie befähigen, höher entwickelte Städte und Kulturräume beherrschen zu können.

    Warum hat sich Guido Knopp nicht an der deutlich umfassenderen und einfühlsameren geschichtlichen Aufarbeitung einer Oriana Fallaci orientiert? So viele Abweichungen und Auslassungen können kein Zufall sein. Für mich ist das eine perfide Manipulation der geschichtlichen Ereignisse.

  71. #22 Karl Eduard (24. Aug 2011 11:33)
    Inwieweit relativiert das jetzt die Jahrhunderte Eroberungen durch den Islam auf den die Kreuzzüge als Antwort erfolgten? Oder – hätten die Rückeroberungen ehemals christlicher Gebiete deshalb besser unterlassen werden sollen?

    Es relativiert, weil die Judenmorde nicht erst in Jerusalem angefangen haben, sondern wie oben schon erwähnt, in Frankreich, Deutschland, Mainz und Speyer, zudem ist zu bedenken, daß vor den Christen es wohl jüdisches Gebiet war…..

    Einfach mal nachlesen.

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-die-stadt-jerusalem/

    Ich habe Oriana Fallaci übrigens für Ihren Mut und ihren Durchblick bewundert……

  72. Jerusalem – heilige Stadt der Mohammedaner?

    Im Zusammenhang mit den Kreuzzügen aber auch beim Gelaber über einen Palästinenserstaat sollte man stets beachten, dass Jerusalem nicht ein einziges Mal im Koran erwähnt ist. Dort existiert diese Stadt überhaupt nicht.
    .
    Erst als den mohammedanischen Eroberungshorden die Bedeutung dieser Stadt für Juden und Christen bewusst wurde, haben sie in die Hadithen die Geschichte eingebaut, dass Mohammed dort in den Himmel aufgestiegen wäre. Auf den Koran gesehen, ist den Mohammedanern Jerusalem also genauso heilig wie Timbuktu oder Kleinkleckersdorf; oder andersherum: Es ist ihnen ach so heilig, weil es Juden und Christen das ist und sie es ihnen auf Teufel komm raus streitig machen mussten/müssen.

  73. In „medrum“ wurde darüber auch schon ganz vernünftig berichtet. http://www.medrum.de/content/althoffs-irrtuemer-ueber-die-kreuzzuege-und-gruende-fuer-das-massaker-von-oslo

    Den früheren Ministerpräsidenten von BW, Teufel, hörte ich kürzlich in einer aufmunternden Rede. Natürlich stimmte er die übliche Hasenklage an über unsere Vergehen in den Kreuzzügen. Autoaggressionen sind den Alteuropäern zur 1. Natur geworden.

    Der Grobianismus von kewil ist schädlich.

  74. Ich kenne den Text fast auswendig.

    Der Text unterhalb der Karte stammt von der Atheistin Oriana Fallaci. Was für eine Frau! Gigantisch, wortgewaltig, logisch!

    …von der CHRISTLICHEN Atheistin 😉

    Fall wir uns (meine Liebste und ich) für noch ein Kind entscheiden und es wird eine SIE, dann wird sie ORIANA heißen. Darüber gibt es überhaupt keine Diskussion.

  75. #15 Einzel (24. Aug 2011 11:13)

    Ihr Posting ist ein hübsches Beispiel dafür, wie man durch Unterdrückung von Tatsachen ein völlig falsches Bild zeichnen kann.

    Die von Ihnen ausgemachte Geschichtsverdrehung kann man nur annehmen, wenn man die Aussage des „geistig umnachteten“ Menschen verkürzt. Diese Aussage lautete nämlich, dass die Kräfte des Kaisers durch die Osmanen so stark gebunden waren, dass er nicht mit voller Kraft gegen die Reformation kämpfen konnte. Ob das nun stimmt oder nicht, stehe dahin, aber es ist keine völlig aus der Luft gegriffene These und schon gar nicht Ausdruck von geistiger Umnachtung. Der „geistig umnachtete Mensch“ hat auch keine Wertung vorgenommen. Er hat weder gesagt noch gemeint, dass man den Moslems gewissermaßen dankbar sein müsse, weil diese doch die Reformation ermöglicht hätten. Und mit keiner Silbe wurde gesagt oder auch nur angedeutet, dass „der Muslim der Grund für die Reformation“ war. Es ging lediglich darum, dass ohne die Gefahr durch die Osmanen mehr Kräfte zur Verfügung gestanden hätten, mit denen man die Reformation hätte bekämpfen können.

    Was haben Sie davon, das Gesagte derart zu verdrehen?

  76. Der Mann ist hochgradig grenzdebil, wie viele andere deutsche Professoren und Islamwissenschaftler auch. … was soll man dazu sagen ? Selbst wenn es so wäre ,würden unsere vollverbeamteten Eliten mit acht Wochenstunden Pflichtarbeitszeit im Monat sicher
    nicht selber auf die Idee kommen, dass ohne Demokratie ihr Berufsstand noch schneller verschwunden wäre .Wenn der Sultan oder jeweilige Museldiktator allein entscheidet …
    Aber Arschkriechen ist unter Diesen eh schon eine Königsdisziplin…das macht das anscheinend keine Eindruck …und Demokratie schert diese Hochgeistigen anscheinend auch nicht -oder warum hört man nichts von Ihnen?

  77. #87 Graue Eminenz   (24. Aug 2011 18:20)  

    dass Jerusalem nicht ein einziges Mal im Koran erwähnt ist.

    Auf den Koran gesehen, ist den Mohammedanern Jerusalem also genauso heilig wie Timbuktu oder Kleinkleckersdorf

    *****************
    Seit 3000 Jahren steht Jerusalem im Zentrum des jüdischen Glaubens. Im 1. Buch der Könige, Kapitel 8, finden wir die sehr schöne Einweihung des Tempels durch König Salomo. In den Versen 41-43 steht sogar eine Einladung zum Gebet für Ausländer, also Nicht-Juden!

    Wenn Jerusalem die drittheiligste Stadt des Islam sein soll, warum wurde sie dann während Jahrhunderten derart vernachlässigt? Im Koran nicht ein einziges Mal erwähnt, wurde Jerusalem erst 1948 plötzlich wieder „heilig“… Wie die Jordanier zwischen 1948 und 1967 mit dem Ostteil der „heiligen“ Stadt umgingen, spottet jeder Beschreibung!

    Dann kam Arafat und schuf den Mythos der „drittheiligsten“ Stadt des Islam… Und zudem wird noch behauptet, dass der jüdische Tempel nie dort gestanden hatte! Aus Angst vor der Wahrheit verbietet und sabotiert man aber alle archäologischen Ausgrabungen…

    Die Wahrheit ist eben, dass der Islam kein Anrecht auf Jerusalem hat!

  78. Meist sind diese Professoren, wie man es in den USA auch sieht, nicht ‚grenzdebil‘ sondern eiskalt auf Knete aus.

    Wenn man genauer hinsieht, finded man schnell heraus, wie oft diese Islam-freundiichen Professoren und ‚Wissenschafler‘ in Arabien waren, eingeladen, verwoehnt wurden im 5-Sterne-Luxus, und dass darueberhinaus noch Geld bezahlt wurde um Islam einen Persilschein auszustellen.

    Die Wissenschaft, das hat man ja bein“Glo-bull Worming“ schon gesehen, bestaetigt fuers Geld alles.

    Es liegt an uns, derartige Schmiefinken fruehzeitig zu beurlauben.

  79. sheik yermami

    „Es liegt an uns, derartige Schmiefinken fruehzeitig zu beurlauben.“

    intellektuelle verbieten wollen.
    genau das gleiche werf ich den linken auch immer gern vor. für meinungsfreiheit stehen aber den linienuntreuen unis das maul verbieten wollen? klingt wie linkspartei.

    diese „schmierfinken“ haben immerhin proffessuren an deutschen universitäten. machen sie das mal nach…

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