Um 20:15 startet das ZDF seine 5-teilige Reihe „Der heilige Krieg„. Die erste Folge nennt sich „Das Schwert des Propheten“. Wollen wir mal sehen, wie stumpf das ZDF dieses Schwert schleifen wird. Die SZ meldet schon, dass „kein Krieg heilig“ sei. Nun, was den Islam anbelangt, eine äußerst gewagte These..
Update – Jetzt mit Video!
(Von Michael Stürzenberger)

Der Journalist Moritz Baumstieger, der zuletzt auch für den PI-Verriss im Stern mitverantwortlich war, beschreibt in der Süddeutschen Zeitung das Sendekonzept des ZDF-Historien-Onkels:

Wenn Guido Knopp die große Anstrengung unternimmt, die Geschichte der Glaubenskriege zu erklären, ist die Stoßrichtung schnell klar: „Kein Krieg ist heilig“, so das Credo. „Am Ende“, verrät schon der Trailer, ringen die Kriegsherren „nur um irdische Herrschaft“. Die Religion als vorgeschobener Kriegsgrund, daran habe sich im Prinzip von den Kreuzzügen des Mittelalters bis zu den Anschlägen vom 11. September nichts geändert.

Das kann ja heiter werden, wenn Knopp den Beginn der „heiligen Kriege“ mit den Kreuzzügen verortet. Haben wir da in Geschichte ein bisschen gepennt, Guido? Was ist mit 400 Jahren blutigem islamischen Dschihad vom 7. bis zum 11. Jahrhundert, bevor der erste Kreuzzug als längst überfällige Reaktion begann?

Im weiteren spricht Baumstieger doch tatsächlich von Knoppscher „Volkserziehung“:

Die jähren sich bald zum zehnten Mal, weshalb Knopp und die ZDF-Hauptredaktion Kultur und Wissenschaft den Bogen von der Frühgeschichte des Islam bis in die Zeitgeschichte spannen. So mutet die fünfteilige Dokureihe Der Heilige Krieg an wie öffentlich-rechtliche Volkserziehung mit Actionszenen. Männer mit Krummsäbeln rufen „Allahu Akbar“ (Gott ist größer), bevor sie 732 zum Sturm auf das Abendland ansetzen. Männer in Kettenhemden rufen „Deus lo vult“ (Gott will es), als sie 400 Jahre später mit dem Schwert die Herrschaft des Kreuzes über Jerusalem errichten wollen. Und zwischendrin erklären Experten, wie fruchtbar doch die Zeiten der friedlichen Koexistenz beider Religionen waren.

Fruchtbar oder furchtbar? Das eine behauptet der Geschichtsverklärer, das andere der Geschichtskenner. Im Übrigen wollten die Kreuzzügler Jerusalem von der Herrschaft der islamischen Aggressoren befreien, da christliche Pilger nicht mehr zur heiligsten Stätte des Christentums reisen durften. Das hatten die bekannt „friedlichen und toleranten“ Moslems einfach mal so unterbunden. Weiter im SZ-Text:

Klar, das Terrain ist vermint: Seit den Anschlägen von New York und Washington sehen sich Islamkritiker darin bestätigt, dass der Koran ein Buch sei, das zur Gewalt aufrufe. Nicht wenige Muslime hingegen erkennen in der Reaktion des Westens einen neuen Kreuzzug, den der damalige oberste Kriegsherr George W. Bush auch noch als einen solchen bezeichnete.

Und wie das Terrain vermint ist. Allerdings nicht erst seit 9/11, sondern bereits seit den ersten islamischen Eroberungskriegen im 7. Jahrhundert unter „Allahu-Akbar“-Rufen, die durch die vernichtende Niederlage vor Wien 1683 nur vorübergehend abebbten. Da könnte selbst Guido „Islamversteher“ Knopp ins Schleudern kommen:

Also beginnen Guido Knopp und seine Mitstreiter erst mal mit einem Grundkurs Islamwissenschaft: Erzählen von der Entstehung der künftigen Weltreligion in der arabischen Wüste und geben sich dabei alle Mühe, dem Propheten Mohammed ja kein Gesicht zu geben, um Muslime nicht zu brüskieren. Zeigen dann in umso drastischeren Bildern, wie sich der Islam durch das „Schwert des Propheten“ (so der Titel von Folge eins) erst im Nahen Osten ausbreitet und Karl Martell 732 schließlich in Tours und Poitiers zur Entscheidungsschlacht über die Zukunft Europas zwingt. Nur: Ging es den Muslimen darum, die in ihren Augen einzig wahre Religion durchzusetzen – oder schlicht um Beute?

Nun, laut Koran ging und geht es zeitlos um Beides: Dem Islam zur Weltherrschaft verhelfen und nebenbei Beute machen. Alles vom obersten Chef im Himmel gefordert. Das heilige Buch der Muslime haben aber offensichtlich weder Knopp noch Baumstieger noch der Rest der islamverklärenden Journaille gelesen:

Knopp entscheidet sich für die zweite Möglichkeit, erklärt aber nicht so recht, wann den muslimischen Kriegern die Beute wichtiger wurde als der Glaube. Und auch Karl Martell und seine Leute werden auf weltliche Motive reduziert, auch wenn sie die Reliquie des „Heiligen Schwammes“ als Talisman mit in die Schlacht nahmen. Für alle Anhänger der „Clash of Cultures“-Theorie da draußen also noch einmal zum Mitschreiben: Kein Krieg ist heilig.

Wenn man keine faktische Ahnung von den geheiligten islamischen Kriegen hat, sollte man nicht vorschnell solche Weisheiten via SZ verkünden. Einige Nachhilfestunden im muslimischen Gewalt-, Tötungs- und Kriegsverständnis wären durchaus angebracht. Aber auch im Fall Baumstieger-Knopp gilt: Ideologische Volkspädagogik geht wohl vor Faktentreue.

UPDATE: Wer die historische Märchenstunde über die islamischen Eroberungskriege verpasst hat, kann sie in der ZDF-Mediathek ansehen. Achtung: Jeder geneigte Leser mit Geschichtskenntnissen sollte vorher besser Baldrian-Tropfen zur Beruhigung einnehmen. Eine dreiviertel-Dosis genügt diesmal, denn es gab schon wesentlich schlimmere Verfälschungen im GEZ-Zwangsfernsehen. Hier das Video auf Livingscoop:

Videobearbeitung: antivirus

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166 KOMMENTARE

  1. Ich bin auch schon gespannt wie kuschelweich ein blutrünstiger Prophet gewaschen werden kann.

  2. Steckt der Guido dahinter ? Das tue ich mir nicht an : Böse Kreuzzüge, tolerantes Cordoba, das Wissen der Antike für das dumpfe mittelalterliche Europa bewahrt etc. etc.
    Wer es erträgt : erzählt hinterher davon….

  3. In den GEZ-Medien läuft seit einiger Zeit eine Propagandaserie mit dem Ziel, ein positives Bild vom Islam zu verbreiten. Am Ende wird dann jeder wissen, daß Islam Frieden heißt, Mohammed weder pädophil noch ein Massenmörder war und der Mond aus Käse ist.

  4. Na immerhin fängt die Geschichte der Orientalisch-okzidentalen Außenbeziehungen mit Tours an und nicht mit den Kreuzzügen…

  5. Im ZDF ?
    Der Sender ist doch das Schwert des Bellut
    plus U-Boot.
    …Und dafür schenkt sich der Thomas in ein paar Monaten dann auch noch einen Fernsehpreis…

  6. Das sieht ganz nach billiger Gutmenschen-Propaganda aus.

    Ganz nach dem Motto: Islam ist Frieden und die ganzen Morde im Namen des Islams haben nichts mit dem Islam zu tun. Das sind wahrscheinlich alles Einzelfälle von Moslems, die den Koran falsch verstanden haben.

    Wenn die Sendereihe sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen würde, dann würde die Sendung nach 24 Uhr ausgestrahlt werden.

    So kann man schon anhand der Sendezeit auf Bevölkerungsverarschung wetten!

  7. Alles klar,sieht wohl so aus,als ob der Prophet,bzw.seine Schlachten einfach weggelassen wurde.
    So kann man auch einige Schwerter entschärfen.

  8. Vor ein paar Wochen habe ich eine BBC-Dokumentation über den moslemischen Selbstmörder-Angriff auf Mumbei mit mehren hundert Toten angeschaut.

    Und diese Drecksendung hat es doch tatsächlich fertig gebracht bei einer Sendung von einer Stunde Länge nicht ein einziges mal das Wort „Islam“, „Moslem“ oder gar „Koran“ zu benutzen.

    Der Kommentator sprach nur die ganzen Zeit die Terroristen seien von einer religiösen Sekte.

    Und so verarschen die Gutmenschen die Bevölkerung in unserem Medien ganz offen!

  9. Der Tenor:

    Christen sind schlecht und böse, MohammedanerInnen gut und edel.

    Christen sind Dumpfbacken, MohammedanerInnen Nobelpreisträger.

    Das ist feinste Erziehungsdressur von Guido Knopp-Hafez, die den zehnten Jahrestag des mohammedanischen Massenmordes in New York und Washington relativieren soll, das ZDF sollte sich schämen!

  10. #16 Eurabier (16. Aug 2011 20:32)

    Bislang ist die Doku doch ziemlich gut?!?

    Es wurden die Eroberungen von Mohammed behandelt, der Beginn gegen Europa bei Tours und Poitiers, die „Kriegsgesetze“ des Propheten, das er „Kriegerische Auseinandersetzungen initiiert hat von sich aus)….

    Sowas kam bislang noch nciht im TV.

    Also ich beziehe mich nur auf das, was bisher kam. Das dicke Ende kann noch kommen.

  11. Minute 10:10: „Geht es wirklich um den Glauben, oder ist es nur der Ehrgeiz zweier Heerführer der Muslime und Christen bei einem Feld bei Tours in Stellung gehen läßt? Verhandlungen hat es gar nicht erst gegeben. Siegen oder Sterben. Mit dieser Losung ziehen beide Seiten in die Schlacht. Mitten in Frankreich“

    Ja gibt’s denn sowas! Diese Aussage verkennt total wer der Aggressor ist. Und auch die Erklärungen vorher, sollen die Muslimen nur als Beutemacher dastehen lassen, obwohl im gleichen Atemzug erzählt wird, das Spanien innerhalb von 8 Jahren erobert wurde, und Cordoba als Hauptsadts von Abdel Rachman fungierte…. Auch die Art wie die beiden Gruppen beten, stellt die Moslems als die edlen Wilden dar… ich könnte mich echt aufregen. ….

  12. Jetzt kommen die Gutmenschen zur Wort, die jetzt die Bevölkerung verarschen werden. Da hat gerade so eine Gutmenschen-Dumpfbacke erklärt dass Djschihad Anstreng bedeutet und auf keinen Fall militärische Krieg gegen Ungläubige.

    Und dann werden jetzt gleich die Taqqiya-Imame die in die Kamera grinsen und erklären dass der Islam Frieden sei.

    Das ist doch nur eine Verarschungpropaganda unserer GEZ-Medien. Und wir müssen diesen Scheiß auch noch finanzieren!

  13. @ #8 HaGanah (16. Aug 2011 20:18)

    Wahlkampf in Berlin.
    Islamisten-Partei macht Stimmung gegen Schwule und Lesben.

    Hör auf, sonst konvertier ich noch!

    Don Andres

  14. Hallo,alle zusammen.
    Bin neu hier bei euch,und brauche folgenden Rat.(Bin durch einen Arbeitskollegen auf PI gekommen und muss sagen BIN BEGEISTERT!!)

    Gibt es irgendwo,oder hat einer von euch eine Auflistung von den wichtigsten Koransuren,die
    man Leuten zeigen kann,die den Islam zwar nicht mögen,aber nicht wissen das im Koran viel Hass
    gepredigt wird?
    Hab im Bekanntenkreis einige ,auch Frauen,die
    Moslems zwar nicht mögen,aber nicht wissen,das sie im Islam verhasst werden.

    – Noch eine Frage,Moslems sagen,das sie kein
    Schweinefleisch essen dürfen weil es im Koran
    steht.
    Ich habe mal einen türkischen Arbeitskollege gehabt der hat zu mir gesagt das es nicht im
    Koran steht.

  15. Und da wären wir wieder bei den blutrünstigen,christlichen Metzger und der fortgeschrittenen,kulturellen Hochkultur der frommen muslimischen Gotteskämpfer.

  16. kann mir gut vorstellen, was die intention der reihe ist: deutsche christenkinder sollen sich schämen christen zu sein, denn der islam ist ja sooooooo lieb 🙁

  17. Unverschämtheit !!
    Was für eine plumpe Geschichtsfälschung !
    Selbst mein Fernseher ist schwer errötet, Ich werd ihn wohl abwaschen müssen. :mrgreen:

  18. Wieder die Saga vom

    friedlichen Miteinander

    der Religionen in Andalou ….

    Weiterhin eine Begründung für

    das Wirken Al Qaïda’s durch

    israelische Politik ….

    Ansonsten ganz interessant ….

    Imerhin !

    Aber nicht auf den aggressiven

    Kern des islamischen Glaubens

    eingegangen …. Schade !

    ++

  19. #28 7berjer (16. Aug 2011 21:05)
    zitat
    Unverschämtheit !!
    ….Was für eine plumpe Geschichtsfälschung !

    …..

    zitatende
    die haben wohl schon damals deutschland wieder aufgebaut 🙂

  20. Auch Mohammed genehmigte Raubzüge….

    Köstlich, diese 68er-Rhetorik.

    Nee, den Mist habe ich gleich abgeschaltet.

  21. Endlich haben ich es begriffen, der Dschihad bedeutend nur, dass man ein guter Muslim ist. Es ist nur Zufall, wenn es mit dem heiligen Krieg zusammenfällt.

    Die Muslime hatten immer nur territoriale Interessen, während die Christen für den Glauben in den Krieg zogen, weil sie an einen Schwamm als Reliquie glaubten.

    Überhaupt waren die Einzigen, die zum heiligen Krieg aufgefordert haben, die Deutschen, weil sie mit ihrem muslimischen Brudervolk gegen die Imperialisten kämpfen wollten.

  22. Bleibt doch auf dem fliegenden Teppich. Es gab Schwächen bei Al Andalus und dem 11. September (angebliche Verurteilung durch die islamische Welt).

    Aber soviel korrekte Geschichte kam ansonsten noch NIE im deutschen Fernsehen. Es wurden auch erstmals die kriegerischen Kernpuntke im Islam angesprochen.

    Das ist doch schon einmal ein Anfang!

  23. @#22 greatyearwien1683 (16. Aug 2011 20:48)

    Erstmal herzlich willkommen!
    Links die zu den wichtigsten Koransuren führen findest Du oben auf dieser Seite rechts in der Bannerleiste!

  24. Im weiteren spricht Baumstieger doch tatsächlich von Knoppscher “Volkserziehung”

    Herrlich! Mittlerweile kriegen sich die linken Verklärer selbst in die Haare. Tja, Lügen haben kurze Beine und die Realität ist nunmal unabänderbar – auch für linke Herrenmenschen. :mrgreen:

  25. Der letzte Satz war der Hammer! Dafür sollten die Filmemacher mal den Beweis liefern.

    Aus literarischer Sicht war es ganz nett.
    Im Grunde genommen ist die Spezie Mensch völlig bescheuert. Ständig himmeln diese Wesen irgendwelche Gestalten oder Erscheinungen an und bekämpfen sich gegenseitig.
    Ich natürlich nicht! 😎

  26. war nicht anderst zu erwarten, die Eroberung des nördlichen Afrikas durch den Islam wurde mit zwei Sätzen ohne einen Hinweis auf die unmenschlich barbarischen Greuel der Versklavung und geschweige eine Angabe von Opfern als kulturelle Bereicherung verkauft. Wohingegen die Rückeroberung Jerusalems gleich mit mehreren Hundertausend durch Barbarenhände getöteten als Schuldzuweisung zurecht gelogen wird. Nur die dümmsten glauben all die Volksverarschung die aus diesem TV Verblödungskasten kommt.

  27. Wer glaubt mittlerweile eigentlich noch an den so blutrünstigen Vlad Tepes (Dracula),von dem erzählt wurde,dass er seine Feinde (die Türken) gehäutet,das Blut von ihnen getrunken,oder sie sogar gebraten und zum essen verteilt hätte,….ausser Knopp vielleicht?

    Komisch,dass Vlad in Rumänien selbst hingegen bis heute ganz anders gesehen wird oder?

  28. Eine politisch absolut überkorrekte Darstellung eines Islams der ja soooo gut und edel ist. Bezeichnend der Schluss: Die Flugzeugattentate auf das World Trade Center und das Pentagon werden angeblich von einer Mehrheit der Muslime abgelehnt???????????????????????

    Ich frage mich nur welch sonderbare Methode diese Leute haben das zu zeigen. Die einen tanzten frohlockend auf den Strassen der Städte der islamischen Unkultur. Die anderen machen sich regelmässig Knoten in die Zungen um sich taqqiya-gemäss an jedweder glaubwürdigen Kritik herumlavieren.

    Und von wegen El-Andalus als das sprichwörtliche Paradies der Multikulti-Ideologie: Kein Wort von all den tagtäglichen grossen und kleinen Diskriminierungen der Christen und Juden. „Juden-“ und „Christensterne“ hat es auch gegeben. Pferde den Muslimen, Esel den Christen. Man könnte die Liste beliebig verlängern.

    Was sind das anderes als widerliche islamophile Geschichtsverfälschungen?

  29. Wenn ich nur durch Krieg Zivilisation und Freiheit erhalten kann, dann ist dieser Krieg sehr wohl für mich heilig.

  30. Die SZ meldet schon, dass kein Krieg “heilig” sei.

    Nun, das ist eine Frage der Definition des Wortes „heilig“. „Heilig“ bedeutet, einer Sache oder auch einem Gott „ganz“ gewidmet, „geweiht“ zu sein. Auch wenn jeder Krieg an sich unmoralisch, unmenschlich, verdammungswürdig ist, gibt es diesem Sinne tatsächlich „heilige“ Kriege. In diesem Sinne verstand auch Mohammed seine Ausfälle.

    Interessant aber ist, daß selbst die „SZ“ sich eines gewissen kritischen Untertons nicht enthalten kann, auch wenn sie weiterhin fleißig die üblichen Denkschemen beliefert:

    Die Religion als vorgeschobener Kriegsgrund, daran habe sich im Prinzip von den Kreuzzügen des Mittelalters bis zu den Anschlägen vom 11. September nichts geändert.

    Von den Kreuzzügen wird der Bogen sofort gespannt zu den Anschlägen von 9/11. Zwar kann man dieselben nicht von Schuld frei sprechen. Davon, daß die Kreuzzüge vorrangig Reaktion waren auf die vorherigen Übergriffe der Moslems im „Heiligen Land“, daß ihnen über vierhundert Jahre grausamer mohammedanischer Eroberungen vorausgegangen sind, ist hier jedoch keine Rede. So wird kunstreich, weil unausgesprochen, quasi „zwischen den Zeilen stehend“, dieser Zusammenhang zwischen beiden Geschehnissen negiert, dafür aber ein anderer, nicht bestehender aufgebaut.

    „Kreuzzüge“ – deren Herkunft ist klar. Die Herkunft der „Anschläge“ von 9/11 wird dagegen gar nicht erst benannt, sondern in einem Zusammenhang mit Erstgenanntem stehend quasi suggeriert. Nur in welchem? Das, Herr Baumstieger, nennt man Geschichtsklitterung.

    Ebenso fragwürdig ist auch die im Zusammenhang quasi „untergeschobene“ Behauptung, die fraglos religiösen Motive der Anschläge des 11. September seien nur „vorgeschoben“. Die Begründung dieser hanebüchenen Aussage muß uns Herr Baumstieger freilich schuldig bleiben: Es gibt sie nicht. Das Gegenteil ist der Fall, wie Hinterlassenschaften und der damit verbundene Selbstmord auch der Terroristen selbst beweisen. Wer für eine Sache nicht nur mordet, sondern auch selbst in den Tod geht, dem kann man schwerlich wirtschaftliche Motive oder solche, die eigene Macht zu errichten, unterstellen. Nein – Mohammed Atta und Konsorten mordeten wohl für eine Macht, aber das war nicht die ihre, sondern die des Islam, der sie dafür im Jenseits fürstlich zu belohnen versprach.

    Kopp bemüht sich ebenso fraglos wie verzweifelt, zumindest vordergründig „die Religion“ aus dem Geschehen herauszuhalten. Es „gelingt“ im nur in der Frage nach dem Islam. Nur ist gerade dort die Religionsfrage alles andere als vorgeschoben. Sie steht vielmehr im Kern des Geschehens. Die Raubzüge und Unterwerfungen Mohammeds, in Koran und Sunna glorifiziert, bilden eine untrennbare Einheit. Sie sind damit Vorbild wie – in seinen Nachfolgern – Abbild derselben.

    Und zwischendrin erklären Experten, wie fruchtbar doch die Zeiten der friedlichen Koexistenz beider Religionen waren.

    Eben das waren sie nicht. Das Stichwort lautet: Assimilation. Es war nicht der Islam, der diese Kulturen hervorgebracht hat, es waren die Kulturen Afrikas und Südeuropas, die unter islamischer Herrschaft weiterexistierten und die sich der Islam als die eigenen einverleibt hat. Auch die durchaus auch grausamen Züge der Geschichte Andalusiens unter islamischer Herrschaft zeigen, daß das Märchen von der großartigen „Toleranz des Islam“ zwar „schön“, dennoch aber eben doch ein Märchen ist.

    Aber selbst Märchenerzähler aus „1001 Nacht“ kommen doch nicht immer ganz an der Wahrheit vorbei. Manchmal müssen selbst sie zugeben, daß

    (…) sich der Islam durch das “Schwert des Propheten” (…) erst im Nahen Osten ausbreitet und Karl Martell 732 schließlich in Tours und Poitiers zur Entscheidungsschlacht über die Zukunft Europas zwingt.

    Das ist zwar nicht viel, aber immerhin schon schon mal etwas. Freilich nicht ohne die Aussage (in eingefügten Klammern) dahingehend zu relativieren, daß das „Schwert des Propheten“ nur „der Titel von Folge eins“ gewesen sei.

  31. ach ja bei Guido ist Jihad der Aufruf zu Spenden…. fragt sich nur was die spenden sollen?……. Solinger Edelstahl?

  32. Was Guido Knopp für eine Art „Historiker“ ist, weiß man doch.

    Geschichtsklitterung noch und nöcher.

    Was hat die Wahrheit ihm wohl getan, das er sie dermaßen vergewaltigen muß?

  33. #10 Antifaschist (16. Aug 2011 20:23)

    In Berlin macht die Moslem-Partei BIG Stimmung gegen Schwule:

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6180

    Interessant! Derweil verschickt der Lesben- und Schwulenverband einen Brief an alle Berliner Eltern, der auf Deutsch, Türkisch und Arabisch über Homosexualität aufklärt:

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1529925/

    Na, das sieht mir aber nach einem echten Zielkonflikt für die links-grünen Gutmenschen und Zersetzer aus. Bin mal gespannt, welchem ihrer Hätschelkinder sie da wohl den Vorzug geben werden. Hätte da einen Tip. …

  34. muss natürlich heissen :

    „…um sich taqqiya-gemäss um jedwede glaubwürdige Kritik herumzulavieren.“

    Der Ärger! Sorry!!

  35. Kennt jemand die alte „Komikserie“
    (so aus den 50er oder 60er Jahren), die hieß;

    „Abenteuer der Weltgeschichte“?

    Da gibts ein Heft mit dem Titel
    „Die Türken vor Wien“

    Ob das heute wohl noch publiziert werden dürfte?

  36. #46 wayfaring stranger (16. Aug 2011 21:20)

    Über die Art von Homosexualität, die die da in Afgahnistan an Knaben praktizieren?????

  37. #36 Agora (16. Aug 2011 21:14)

    Aber soviel korrekte Geschichte kam ansonsten noch NIE im deutschen Fernsehen. Es wurden auch erstmals die kriegerischen Kernpuntke im Islam angesprochen.

    Da war ich auch angenehm überrascht.

    Außerdem sollte jeder Geschichtsunkundige jetzt endlich mal begreifen, dass uns schon das deutsche Kaiserreich die Osmanensuppe eingerührt hat.

  38. Dies war ggü. der üblichen ZDF-Volkserziehung lange sogar fast objektiv.

    Ein Bruch hatte der Beitrag mit der dann doch üblichen Hymne auf das tolerant-fortschrittliche al andalus und dem Quark dieses Politologen hierzu und dem wirren Geschichts-Potpourri am Ende.

  39. Ist euch aufgefallen, dass kein einziges Mal Mohammed gezeigt wird?
    Hält man sich beim ZDF an das Grundgesetz oder an die Scharia?

  40. #22 greatyearwien1683 (16. Aug 2011 20:48)

    Sure 2, Vers 191: “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”;

    Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure 2, Vers 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” (Kampf mit Waffen.)

    Sure 8, Vers 39: “Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..”

  41. #22 greatyearwien1683

    Willkommen im Club, hier sind ein paar Koranverse. In den verschiedenen Koranausgaben ist die Zählung der Verse unterschiedlich. Man findet aber alles ein bis drei Verse eher oder später:

    Koran-Texte zu Gewalt und Krieg:
    Nur eindeutige Aufforderungen zur Gewalt sind zitiert. Die vielen Schmähungen gegen „Ungläubige“ wurden weggelassen, ebenso Aussagen wie: “Allah straft die Ungläubigen.“
    Die Zitatensammlung ergäbe sonst einen viel größeren Umfang:

    Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“
    Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)
    Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)
    Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des Islam)
    Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“
    Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“
    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“
    Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, …“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
    Sure 4, Vers 92: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, …“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.
    Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“
    Sure 8, Vers 12: „ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
    Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
    Sure 8, Vers 41: „ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und…“
    Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“ Siehe 7.)
    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
    Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
    Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und) (selber) den Tod erleiden. … Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
    Darin ist der „Märtyrertod“ begründet. Siehe unter 6.)
    Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
    Sure 9, Vers 41: „Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Es ist gemeint: „leicht und schwer bewaffnet“.
    „Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam“ ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11)
    Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Das ist die Strategie von Mili Göres)
    Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“
    Sure 4, Vers 104: „ Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
    Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
    Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

    Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

  42. #22 greatyearwien1683 (16. Aug 2011 20:48)
    —————————————–

    schau mal hier auf diese Seite. Rechts am Rand im Kästchen steht „Kurze Koran-Analyse“, weiter unten. anklicken, ausdrucken und weiter verteilen.

    Da kannst alles finden, die analyse ist sehr gut.
    Dazu die Seiten von „Michael Mannheimer “ (googeln). Bilder-Gooogle nach „beheaded victims“ „amputated in the name of islam“….usw.
    du findest dort grauenhafte bilder über geköpfte Leichen von Moslems ermordet, fotografiert und ins Netz gestellt.
    Brutale fotos.

  43. #22 greatyearwien1683

    Hallo greaty, ich hab eine lange Surenliste gesendet, leider bin ich damit in Moderation gekommen, da sie aber nichts „Böses“ enthält, wird sie sicher bald freigegeben. Ich hoffe, sie hilft Ihnen.

    Liebe Grüße

    Ihr Atticus Finch

  44. #32 noreli

    …die haben wohl schon damals deutschland wieder aufgebaut

    Jaaa, natürlich! im „goldenen Zeitalter“ des andalusischen Wissentransfers™ hat ein kluger Mohammedaner_IN ja angeblich schon 800 Jahre vor Otto Lilienthal den Gleitflug erfunden!!!

    …sicherlich findet Prof. Guido Knopp vom ZwangsDhimmiFunk auch noch Schriftrollen aus denen hervorgeht, dass sogar bereits der Hybridturbodiesel und das iPhone von muslimischen Gelehrten™ des goldenen Zeitalters ersonnen wurde…

  45. #61 AtticusFinch (16. Aug 2011 21:29)

    die unter momentan #58???

    Die ist in der Tat aussagekräftig..
    🙂

  46. Politisch korrektes Heimkino im Breitbandformat für Infodemente und historisch Unterbelichtete. Zum Schluss gibt’s aus dem Off noch die beschwichtigende Gebrauchsanweisung, die Mehrheit der Muslime würde die Terroranschläge des 9/11 NATÜÜÜÜRLICH ganz ebenso verurteilen wie wir alle …
    Merkwürdig nur, dass ich mich nicht erinnern kann, dass 2001 ebenso viele Muslime in einer grossen öffentlichen Manifestation ihre Abscheu vor den Verbrechen Osamas und Anteilnahme für die Opfer offenbart haben, wie nun die Norweger angesichts der jüngsten Anschläge eines geistig verwirrten Landsmannes von ihnen.
    Ich vermute ganz im Gegenteil, dass bei vielen radikalen Muslimen die Scham vorherrscht, für den Jihad nicht die gleiche Entschlossenheit und Todesverachtung aufzubringen, wie die „heldenhaften“ Attentäter des 9/11. Aus diesem Gefühl heraus erklärt sich das betretene Schweigen und Abtauchen so vieler Muslime.

  47. Es ist wie immer die proislamische Wixe! Sorry… Wie kann man ein Volk einseitig nur so verblöden… Und ich muss noch für den Dreck zahlen. Ich glaub ich meld jetzt TV ab.

  48. #22 greatyearwien1683 (16. Aug 2011 20:48)

    Gibt es irgendwo oder hat einer von euch eine Auflistung von den wichtigsten Koransuren, die man Leuten zeigen kann, die den Islam zwar nicht mögen, aber nicht wissen, dass im Koran viel Hass gepredigt wird?

    —> http://www.koran.terror.ms/

    Und hier noch ein Buch, das ich sehr zur Lektüre empfehlen kann:

    http://www.amazon.de/Das-Dschihadsystem-Wie-Islam-funktioniert/dp/3935197969/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1313523529&sr=1-1

  49. Hatte ab 1989 einige Jahre einen Arbeitskollegen aus der damaligen DDR – aus Greifswald.
    Er hatte noch vor dem Mauerfall über ein Verfahren „rübergemacht“.
    Er hörte Radio und las viel Bücher.
    Er besaß keinen Fernseher und wollte auch keinen. Den Fernseher nannte er Lügenapparat.
    „Ich will keinen Lügenapparat“ sagte er immer.

  50. Das braucht man sich nicht anzuschauen. Alleine, dass das Propagandaministerium von Mutti das freigegeben hat, zeigt wohin die Richtung geht. Wir bekommen wieder Moslems gezeigt, die vor Kultur und Wissenschaft nur so strotzen und dumme gewalttätige Christen, die alles kaputtmachen. Also eine verkehrte Realität, die hier den Leuten von Linksradikalen und Türkenverbänden die ganze Zeit über ins Ohr geblasen wird.

    An die Masochisten, die es nicht lassen können:

    Viel Spaß beim Leiden! 🙂

  51. Ach Leute, ihr habt das alle falsch verstanden. Mit „Das Schwert des Propheten“ ist das gemeint, mit dem er seine „Gattin“ beglückt hat, im zarten Alter von…..

    der Rest ist bekannt
    🙁

  52. Möchte jetzt nicht jeden mit Namen nennen(waren ja einige)
    aber trotzdem recht herzlichen Dank für eure
    schnelle Hilfe.

    Aber kleiner Trost(wegen des Berichts)

    Nicht nur wir (Ungläubigen) sind „blöd“

    Ich kann (wenn ich frei habe )jeden Dienstag und Freitag bei uns
    auf dem Wochenmarkt mit meinem T-Shirt
    vom PI-shop“WIEN 1683″mit einem lächeln spazieren gehen und die Mohamedaner kappierens auch nicht.

  53. Ich hab die Sendung eben gesehen und fand sie gar nicht so schlecht, wie ich es erwartet hatte. Es wurde zumindest einigermaßen deutlich, dass die islamischen Eroberungen das christliche Europa in große Bedrängnis gebracht haben. Allerdings war die Sendung von vorn bis hinten gespickt mit Relativierungen, Fehlinformationen und Geschichtsglättungen. Die „Experten“ eierten manchmal ganz schön rum, eh sie vorsichtig mit den wesentlichen Aussagen rüber kamen. Es wurde sich bemüht, immer wieder die Ursachen der Kriege außerhalb der Religionen zu suchen. Der mittelalterliche Mensch konnte sich seine Existenz aber nicht ohne religiöse Gottesbindung vorstellen. Alles, was auf Erden geschah, ist für ihn eine Folge himmlischer Ereignisse bzw. Vorgänge. Die Moslems hatten mit Sicherheit nicht vor, sich mit Plünderungen zufrieden zu geben. Die Plünderungen waren vielmehr religiös begründet.
    Des weiteren wurde in der Sendung die Herrschaft der Moslems in Spanien erwartungsgemäß verglorifiziert. Das ist ein grober geschichtlicher Fehler. Der Hinweis, dass der Islam immer dann am produktivsten war, wenn er mit den anderen Religionen in Toleranz lebte, ist nicht korrekt. Es existierten nur wenige Jahrzehnte Toleranz in El Andalus. Der Islam hatte meistenteils seine Blüte der Versklavung anderer Hochkulturen zu verdanken. Sicher gab es auch Jahrzehnte, in denen Moslems prägend für die kulturelle und wissenschaftliche Entwicklung waren. Das waren aber Zeiträume, in denen der Koran für bestimmte Herrscher in den Hintergrund trat. Je näher der Islam an der koranischen Verkündigung ist, desto rückschrittlicher wurde er.
    In der Sendung wurden auch Mohemeds Gewaltorgien unter seinen Gegnern nur sehr unzureichend dargestellt. Wenigstens wurden sie in Teilen erwähnt. Das ist ja schon mal was. Während der Sendung hatte ich immer das Gefühl, dass man langsam ein Bild des Islam aufbauen möchte, das ihn dem christlichen Glauben als gleichstehend darstellt. Dass aber der große Unterschied bereits in ihren Religonsgründern deutlich wird, wurde natürlich nicht herausgearbeitet. Auch wurden nicht, wie beim Christentum sonst üblich die Offenbarungsvorgänge Gottes an seinen Gesandten historisch kritisch betrachtet. Der Koran ist nämlich anders als die Bibel das Machwerk eines einzigen Menschen und diktiert durch vermeindlich himmlische Wesen. Die Gefahr ist also groß, dass es sich um ein sehr menschliches und gefährliches Buch handelt, das die Tiefen einer kranken Seele aufzeigt.
    Dem gebildeten Menschen dürfte während der Sendung doch ziemlich klar geworden sein, dass der Islam von Anfang an Probleme verursacht hat, die bis heute anhalten. Wer sich ein wenig in den Lehren Jesu auskennt, erkennt sofort, dass der Islam ein Rückschritt zum Christentum ist. In der Sendung war die Szene diesbezüglich aufschlussreich, in der die Frauen und Kinder der gewaltsam eroberten Stadt Mekka nach Mohameds Lehre auf dem Sklavenmarkt verkauft wurde und die Gewalttäter vier fünftel des Erlöses einstreichen durften. Bei Christus undenkbar.

  54. #70 Gammeldöner (16. Aug 2011 21:43)

    Die „Zensur“ erledigt hier ein ganz unbestechlicher Bot.

  55. Habe es doch glatt bis zur Erklärung des Begriffes „Jihad“ geschafft, dann habe ich umgeschaltet und mir die Simpsons angeguckt – da gibt’s keine Moslems!

    Ganz ganz toller Beitrag, der Guido hat sich einen Keks verdient…

  56. Das Christentum wie wir es geschichtlich von der kath. Kirche vorgesetzt bekommen haben, entspricht nur in wenigen Ansätzen dessen, was Jesus Christus wirklich wollte – 1 Vatikanisches Konzil (Festlegung der Bücher im Kanon, Dogmen, etc.) Das Christentum von Jesus Christus wurde von der kath. Kirche zum Machtmißbrauch benutzt bis heute!!! Wir sollten also über eine 2 Reformation nachdenken im Lutherischen Sinne, damit die Wahrheit über Jesus Christus und seinen Willen ans Licht kommt – AMEN. Trotzdem wird das Christentum im ZDF-Beitrag negativ darsgestellt und kann so nicht akzeptiert werden.

  57. #79 Occident (16. Aug 2011 21:55)

    Dem gebildeten Menschen dürfte während der Sendung doch ziemlich klar geworden sein….

    GENAU DA LIEGT DAS PROBLEM!

    Viele Leute da draußen „bilden“ sich mit SOWAS!!!!!!

  58. Es gibt interessanterweise schon seit längerem massive Kritik – auch außerhalb der Islamkritiker – an der VERKNOPPUNG historischer Wahrheiten.

  59. #80 Stefan Cel Mare (16. Aug 2011 21:56)

    Na dann Zensobot friss das…

    #73 Vergeltung (16. Aug 2011 21:46)

    Ja, sofern er die vom selben Hersteller verwendet, wie weiland der Dicke in Nürnb…

  60. #62 goettinger1@googlemail.com

    In dem linken Nest wird sich so schnell nichts ändern.

    Im Blümchenviertel leben überwiegend Albaner… Da wurde auch vor nicht allzu langer Zeit eine alte Frau im Park vergewaltigt.
    Würde mich mal interessieren, was Frau Sozialdezernentin Doppelname dazu an heisser Luft verbreitet hat?
    Schön, dass die Albaner einen eigenen Hausmeisterservice sowie Sozialarbeiter haben und jetzt auch noch die Butze saniert bekommen. Alles auf unsere Kosten! Schei** SPD und Grüne!

  61. Die Leistungen der Schauspieler und die
    Szenerie waren sehr gut.

    Der Bogen ab Beginn bis zum 6 Tage-Krieg
    war ziemlich heftig.

  62. #87 Jannice (16. Aug 2011 22:03)

    Eindrücke und Schlussfolgerungen bitte hier kundtun.
    Ich halte leider keinerlei Rundfunksempfangsgeräte mehr bereit.
    😉

  63. Könnte man die Knopp Bilder nicht mit einem
    aktuellen Kommentar unterlegen, bzw. gar mit
    den richtigen Zusammenhängen untertiteln…und ins Netz stellen?

  64. #86 PeterT. (16. Aug 2011 22:08)
    Da mußt Du WSD fragen, der macht so etwas fast professionell.

  65. #22 greatyearwien1683

    Schicke mir mal Deine eMailadresse an tolkewitzer1(ät)web.de
    Ich kann Dir den Koran als Textdatei schicken mit der Bemerkung, welche der Suren in Mekka bzw. Medina entstanden sind.

  66. #93 wayfaring stranger (16. Aug 2011 22:10)

    legendenumwaberten Al-Andalus

    Ist das der Ort wo man hinkommt, wenn man mit ziemlich hektischen Leuten und Hasen Tee trinkt, Eier auf Mauern rumkullern sieht, beinahe jeder Baum dich angrinst, ohne das du das gleichzeitige Schnurren einer Katze zuordnen kannst und due eine Menge Magersüchtiger, die nicht mehr wiegen als ne Spielkarte triffst???

  67. Wie sagen einige Historiker, ich meine jetzt richtige die bezeichnen das was der Herr da abzieht als Geschichtspornographie

  68. Dazu sei immer wieder auf das wissenschaftlich historisch einwandfreie Buch der ägyptischen Historikerin Bat Ye`or “ Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ hingewiesen. Es enthält unglaublich viele Quellentexte und Dokumentationen. Die Rezensionen sind lesenswert. Für mich ist es seit Jahren ein Nachschlagswerk geworden. Der Knopp könnte dabei erfahren, was für ein Dhimmi er ist:
    http://www.amazon.de/Niedergang-orientalischen-Christentums-unter-Islam/dp/3935197195

  69. #22 greatyearwien1683:

    Deinem türkischen Arbeitskollegen könntest Du sagen – falls Du ihn nochmal triffst – dass er sein Heiliges Buch wohl nicht aufmerksam gelesen hat. Gleich vier Mal steht dort, dass Schweinefleisch verboten ist:

    Sure 2 Vers 173, Sure 5 Vers 3, Sure 6 Vers 145, Sure 16 Vers 115.

  70. #99 WH6315 (16. Aug 2011 22:19)

    Ja, genau, das ist dieses Land! Und dort fliegen auch rosarote Elefanten umher und alle sind ganz doll sehr lieb zueinander und bewerfen sich gegenseitig mit himmelblauen und pastellgelben Wattebäuschchen!

  71. #106 1848/49 (16. Aug 2011 22:38)

    Na immerhin wußten die noch, auf welcher Seite sie stehen…

    Heute würden aus den eigenen hinteren Reihen Leute kommen, die erst die Verteidiger hinterücks abstechen, dann die Tore öffnen und dann jubeln, wenn die edlen Wilden einziehen……

  72. #107 wayfaring stranger (16. Aug 2011 22:42)

    Ich wußte es doch. Ja! S T R I K E ! Ich hab immer gewußt.

    Das MUSS der real existierende Sozialismus sein.

  73. #109 Eurakel (16. Aug 2011 22:45)

    Na dann…

    Heil Dir im Siegergerkranz, Herrscher des Schuldenbergs, heil Retter Dir….

  74. #108 Eurakel (16. Aug 2011 22:45)

    Van Rompuy? Van Rompuy? – Ach, das war doch der mit dem „Charisma eines feuchten Lappens“ und dem „Auftreten eines niedrigen Bankangestellten“, wie es Nigel F. einst so treffend wie auch erheiternd formulierte.

    http://www.youtube.com/watch?v=uNXGmBVazZ8

  75. Ich denke die Doku war gar nicht sooo schlecht. Anscheinend traut man sich noch nicht alles auf den Punkt zu bringen, aber „zwischen den Zeilen“ gab es doch einiges.

    So war Mekka wohl das was man heute am ehesten als Multikulti bezeichnen würde, bis der Islam gewaltsam kam. Ab dann gab es nur noch den Islam…

    Die Kaaba ist wohl auch eher ein Symbol der Intoleranz und steht für die gewaltsame Zerstörung der zuvor in Mekka ansässigen Religionen indem deren Götterbilder und Symbole zerstört wurden!

  76. #99 WH6315 (16. Aug 2011 22:19)
    #93 wayfaring stranger (16. Aug 2011 22:10)

    legendenumwaberten Al-Andalus

    Ist das der Ort wo man hinkommt, wenn man mit ziemlich hektischen Leuten und Hasen Tee trinkt, Eier auf Mauern rumkullern sieht, beinahe jeder Baum dich angrinst, ohne das du das gleichzeitige Schnurren einer Katze zuordnen kannst und due eine Menge Magersüchtiger, die nicht mehr wiegen als ne Spielkarte triffst???
    ===========================================

    Alice im Wunderland!

    Eine wunderbare Analogie! Selten so gelacht!
    Hoffe nur dass Lewis Carroll beim Schreiben von „Alice im Wunderland“ nicht unter ähnlichen schizophrenen Halluzinationen litt als der falsche Prophet beim Auskotzen seines Hassbuches!

  77. #116 TheNormalbuerger (16. Aug 2011 23:09)

    Hmmmmm.

    „Die Familie will auch sie verkaufen, um damit ihre Schulden zu begleichen.“

    Meinst Du Mutti spekuliert auf ähnliches, um den Schuldenberg abzutragen????

    Wäre immerhin eine Erklärung für manches…..

  78. #22 greatyearwien1683 (16. Aug 2011 20:48)

    Gibt es irgendwo,oder hat einer von euch eine Auflistung von den wichtigsten Koransuren,die
    man Leuten zeigen kann,die den Islam zwar nicht mögen,aber nicht wissen das im Koran viel Hass gepredigt wird?

    Hier findet man zwar keine Koransuren, aber eine kleine Zusammenstellung von interessanten Videos zum Islam. Ein kleines Grundlagenpaket für „Einsteiger“.

  79. #104 wayfairing stranger

    Die Kritik bei kath.net bezieht sich auf irgendeinen Guido Knopp-Mist, der am Sonntag gegen Mitternacht gebracht wurde.

    Wir reden aber über die heutige Sendung.

    Und wie einige hier schon feststellten, war einiges Gute dabei und ist es schon ein Fortschritt, dass z.B. endlich auch die GEZ-Propaganda feststellt, dass diese Kriege für Europa ein Abwehrkampf gegen einfallende Muselmanenhorden waren.

    Gegen die These, dass die Kriege vorrangig der Macht und nicht der Religion dienten, ist auch schlecht beizukommen. So begründete in Europa im dreißigjährigen Krieg die Religion auch nur den äußerlichen Schein.

    Der Unterschied ist lediglich, dass der Koranist sich per se für gewaltsame Unterdrückung auch auf seine Religion berufen kann.

  80. Ganz speziell eine kleine Geschichtsstunde für den Quälitätshistoriker Knopp:

    nvollständige Chronologie

    … des mohammedanistischen Jihad über rund 1.400 Jahre

    Kommentator Zahal hat bei „Aro1? (1) eine grobe Übersicht des mohammedanistischen Terrors gegen den Rest der Welt von 632 bis heute veröffentlicht, die offenbar auf Bat Ye’or zurückgeht und m.E. in keinem Archiv des Counterjihad fehlen sollte (2). Die Liste enthält keine Massenmorde von Mohammedanisten an Mohammedanisten. Ich bzw. die Kommentatorinnen und Kommentatoren ergänzen sukzessive.

    _____

    632: Tod Mohammeds. Der Islam hat zu Mohammeds Lebzeiten durch Angriffskriege weite Teile der Arabischen Halbinsel unterjocht und verwüstet. Das riesige Gebiet ist jetzt juden- und christenfrei. Auch nach Mohammeds Tod wird der „Djihad“ fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für über 1300 in einen Schauplatz permanenter Kriege.

    635: Ein muslimisches Heer erobert Damaskus, die Hauptstadt des byzantinisch-christlichen Königreichs Syrien. Stadt und Land werden ausgeraubt und niedergebrannt, die Einwohner getötet oder versklavt. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

    636: Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

    637: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.? Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

    638: Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar

    640: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

    642: Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

    642: Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf.

    645: Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen). Sie vernichten die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

    650: Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

    652: Ein Angriff moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

    667: Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

    674: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

    700: Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

    708: Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

    708: Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt?.

    710: mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat.

    711: Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

    711: Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

    711: Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

    712: Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

    712: Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist annähernd abgeschlossen.? Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

    713: Die Muslime erobern und plündern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen sengend und raubend in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

    717: Ein weiterer muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

    720: Die Muslime fallen in Südfrankreich ein, erobern Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven?.

    720: Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

    723: Abwehrschlacht fränkischer Truppen bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

    731: Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

    732: Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

    735: Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

    751: In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer.

    810: Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs?.

    831: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo.

    832: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

    835: Von Sizilien setzten die Muslime auf das Festland über und verwüsteten Kalabrien

    838: Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern?.

    840: Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

    840–847: Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

    841: Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

    841: Capua wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

    843: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina?.

    843: Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern.? Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung sofern gefangen versklavt.

    848: Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), dass die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

    848: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

    851–852: Das kurzfristig befreite Benvent wird erneut von den Muslimen besetzt.? Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

    856: Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

    859: Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

    868: Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

    870: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.

    878: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

    880: Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza?.

    882: Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

    888: Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreich Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

    902: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

    911: Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

    918: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien?.

    920: Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

    934: Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    935: Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    939: Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

    942: Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

    942: Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    952–960: Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz.? Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

    942–965: Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

    906–972: Moslemische Truppen erobern die Provence.

    964: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

    979-988: Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

    997-1029: Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

    1002: Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

    1002: Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

    1004: Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

    1009: Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche (einschließlich des Heiligen Grabes) wird zerstört.

    1018: Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

    1025: Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Somnat, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

    1070: Die Seldschuken, ein Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert. Überfälle auf Pilger bis hin zu Mord und Versklavung nehmen zu.

    1071: Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

    1194: Der mohammedanistische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000.

    1099: Nach annähernd 470 Jahren militärischer Expansion und Aggression des Islam beginnen als Gegenreaktion die christlichen Kreuzzüge?.

    1202: Der mohammedanistische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner .

    1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

    1389: Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

    1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der Orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser Konstantin XI. Palaiologos fällt bei der Verteidigung der Stadt. Ende des christlichen byzantinischen Reiches. Die Stadt wird 3 Tage und Nächte geplündert. In allen Straßen herrscht unvorstellbares Grauen. Mord, Folter, Verstümmelung und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Sultan Mehmed II. lässt den gesamten byzantinische Adel vorführen und samt ihren Familien öffentlich enthaupten. Zehntausende Zivilisten enden als Sklaven auf den muslimischen Sklavenmärkten.

    1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

    1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Die Stadt wird besetzt (bis 1481) und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine.

    1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa erobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schifffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

    1499–1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

    1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer niedergehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.

    1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.? Die Osmanen hausen in Ungarn mit bis dahin unbekanntem Furor.

    1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.

    1526-1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.

    1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegende Lande werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

    1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzend muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.

    1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Insel Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.

    1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

    1544: Chair ad-Din (Barbaros Hayreddin Pa?a) überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).

    1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

    1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

    1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Corsica. Er versklavt 6.000 – 7.000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug lässt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.

    1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.

    1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werde die Baleren so häufig angegriffen, dass die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muss. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.

    1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.

    1658–1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

    1609-1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

    1617-1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

    1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

    1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren jemals wieder lebend heim.

    1677-1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

    1683: Zweite (erfolglose) Belagerung Wiens und Bedrohung Mitteleuropas durch muslimische Heere. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegende Lande in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.

    1700-1750: Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.

    1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.

    1842-1846: Ermordung von 10.000 christlichen Assyrern durch die Türken.

    1894-1896: Ermordung von 150.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.

    1914-1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.

    1915-1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.

    1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.

    1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer.

    1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).

    1955-2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die mohammedanistische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.

    1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.

    1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.

    1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.

    1990 bis heute: In Kashmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet.

    1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlass eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

    1975-2000: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasiontruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert.

    2001: Selbstmordattentäter kidnappen vier Flugzeuge, fliegen zwei davon in die New Yorker Twin Towers, einen ins Pentagon – während das vierte von Mitbürgern zum Absturz gebracht wird – und ermorden dadurch rund 3.300 Menschen (inkl. Rettungsdienste).

    2002: Rund 50 Bewaffnete bringen im Moskauer Dubrowka-Theater 850 Menschen in ihre Gewalt. 129 Geiseln sterben bei der Erstürmung des Theaters.

    2004: Durch zehn Bombenexplosionen mohammedanistischer „Aktivisten“ sterben 191 Menschen in Madrid.

    2004: Bei der Geiselnahme von Beslan/Russland im September 2004 bringen tschetschenische Terroristen mehr als 1100 Kinder und Erwachsene in einer Schule in Nordossetien in ihre Gewalt. Die Geiselnahme endet nach drei Tagen in einer Tragödie – bei der Befreiung durch russische Einsatzkräfte sterben nach offiziellen Angaben 331 Geiseln.

    2005: Selbstmordattentäter töten durch drei Anschläge in U-Bahnzügen sowie einen in einem Bus 52 Menschen in London.

    2006: Sieben Bomben in Nahverkehrszügen töten 207 Bürger in Mumbai (Bombay).

    2008: Zehn Mörder ziehen vier Tage lang in kleinen Grüppchen durch Mumbai, töten, kidnappen, foltern und verstümmeln wahllos, wen sie erwischen können. 174 Menschen sterben.

    2010: Selbstmordattentäter zünden zwei Bomben in der Moskauer U-Bahn und töten 40 Bürger.

    2011: Ein Selbstmordattentäter zündet eine Bombe im Moskauer Flughafen Domodedovo und tötet 36 Bürger.

    http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/23/unvollstandige-chronologie/

    #22 greatyearwien1683 (16. Aug 2011 20:48)

    Und hier gibts einen Koran, ganz legal als PDF.
    http://www.way-to-allah.com/e-books/Quran.html

  81. blockquote>Steckt der Guido dahinter ? Das tue ich mir nicht an : Böse Kreuzzüge, tolerantes Cordoba, das Wissen der Antike für das dumpfe mittelalterliche Europa bewahrt etc. etc.
    Wer es erträgt : erzählt hinterher davon…./blockquote>,

    Das ist sowieso nicht wahr, denn was immer unterschlagen wird ist das oströmische Reich, die orthodoxen Christen, welches bis zum 15 Jahrhundert bestand. Denn das oströmische Reich und die Kirche hat die Antike bewahrt, denn ihre Reichssprache war altgriechisch und der oströmische Kaisser hat Rom gebeten ihnen beizustehen um die Pilgerwege nach Jerusalem zu schützen. Eine große Ausdehnung hatte das oströmische Reich bis 1100 unter Kaiser Justinian. Von den Byzantinern stammt auch die russisch orthodoxe Kirche ab.
    Das oströmische Reich hat die antiken Schriften bewahrt, denn woher haben denn die Kreuzritter das Wissen her, das sie befähigte die gotischen Kirchen zu bauen? Die Byzantiner haben auch die weströmischen Ritter unterstützt.
    Die Araber haben doch die Bibliothek von Alexandria diesesmal endgültig vernichtet.
    Es scheint mir das besonders die Deutschen sich solche Märchen von den gebildeten Araber ausdenken. Alles Schwachsinn, die angeblich arabischen Zahlen sind nämlich Sankritzahlen, die Inder kannten die Null.
    Manche sind nur noch Speichellecker.

    http://www.thereligionofpeace.com/Quran/023-violence.htm

    http://www.thereligionofpeace.com/Quran/quran.htm

    http://www.answering-islam.org/Quran/Contra/

    Auf diesen Link werden wissenschaftlich begründete Zweifel angeführt.

    http://www.inarah.de/cms/hinweise-auf-eine-neue-religion-in-der-christlichen-literatur-unter-islamischer-herrschaft-1-teil.html

  82. #122 nicht die mama (16. Aug 2011 23:49)

    “Ganz speziell eine kleine Geschichtsstunde für den Quälitätshistoriker Knopp:”

    Ach, dieser Knopp!

    Für seine Geschichtsmärchen hat er aber schon dicke Orden eingeheimst.

    Sogar auch in den USA
    Geschichtslehrer der Nation: Guido Knopp für Lebenswerk geehrt
    http://geschichtspuls.de/art1412-gui…-ausgezeichnet vom 24.11.09
    „Einmal im Jahr trifft sich die internationale High Society der geschichtsbegeisterten TV-Macher in den USA. Es geht um Themen, Trends – und auch um Preise. Dabei hat die zwanzigköpfige Jury der “History Makers” den Chef-Historiker des ZDF, Guido Knopp, mit dem “Lifetime Achievement Award” geehrt. Mit der Auszeichnung werden Knopps “herausragende und langjährige Verdienste bei der Vermittlung historischer Inhalte im Fernsehen” gewürdigt.

    Guido Knopp leitet die Redaktion Zeitgeschichte im ZDF seit 25 Jahren. Mit seinen Dokumentationen ist es ihm gelungen, den Blick der Deutschen auf die eigene Vergangenheit zu schärfen. Auch international sind die Geschichts-Dokus der “Marke Knopp” nach wie vor erfolgreich:

    Seit 1984 leitet Guido Knopp die Redaktion Zeitgeschichte des ZDF und überdies den 2004 gegründeten Programmbereich Zeitgeschichte/Zeitgeschehen. Er ist Autor zahlreicher preisgekrönter Dokumentationen, die weltweit in über 60 Ländern laufen. Viele seiner Bücher, die in bislang 42 Sprachen übersetzt wurden, sind Bestseller geworden. Knopp war zweimal “Sachbuchautor des Jahres” und hat zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten: unter anderem den Bayerischen und den Deutschen Fernsehpreis, die Goldene Kamera, das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse und den International Emmy.“

    Ich habe nur den letzten Rest der Sendung gesehen, aber auch dort musste wieder der dumme Michel herhalten unter seinem dummen Kaiser Wilhelm.

    Reiner Zufall
    ist das alles nicht, dass uns das Staats-TV die Geschichte vorschreibt, nun nicht mal mehr nur die deutsche.

  83. Dabei werden in islamischen Ländern religiöse Minderheiten diskriminiert und benachteiligt und teilweise auch blutig verfolgt.
    In vielen islamischen Ländern ist der Islam sogar zur offiziellen Staatsreligion erhoben. Hier in Europa streitet man sich ob sich der Staat sich zu irgendeiner Religion bekennen sollte oder nicht. Daran sind vor allem die Sozialisten schuld, die würden ja jede christliche Staatsreligion abschaffen, aber vor den Islamisten das buckeln sie plötzlich. Die Sozialisten haben doch wirklich ein Brett vor dem Kopf. Währenddessen schleichen sich die Islamisten ein.
    Wenn der türkische Ministerpräsident Erdogan so weitermacht dann wird er das Erbe von Atatürk vernichten und die Türkei wird kein laizistischer Staat mehr sein. Und komischerweise wollen so viele Frauen Sklavinnen dieser Sekte sein, diese Sekte verschlingt einen, man wird vollkommenen Sklaven dieser Sekte, das vollständige Eigentum und Frauen wollen in diese Sekte eintreten obwohl für sie nichteinmal das Paradies versprochen wird. Die Sekte Islam ist die Versklavung des Menschen.

  84. Der Historiker Tariq Ali ist der größte Witz an der Doku: „Osama Bin Laden kämpft gegen die Amerikaner, weil sie unsere Länder besetzen. Wir hassen unsere Führer weil sie gemeinsam mit den Amerikanern unsere Länder ausbeuten.“

    Hier wird also die beliebte Opferrolle wieder eingenommen. Immerhin wird der Hass auf Amerika zugestanden. Wer die Motive Bin Ladens wissen will, der lese „The Al Qaeda Reader“ von Raimond Ibrahim. Da wird mit der Mär aufgeräumt, Bin Laden sei nicht religiös motiviert.

  85. Die Gleichsetzung von christlichen Eiferern mit muslimischen Mujahiddin ist einfach nur lächerlich.

    Der Islamwissenschaftler Heine behauptet der Islam sei ein Feindbild, weil der Westen ohne Feindbild nicht leben könne.

    Dabei hat Allah den Ungläubigen den Krieg erklärt. Immerhin wird die Verfolgung von Christen in islamischen Ländern erwähnt.

  86. Es ist bewiesen das mohammed, der prophezeite falsche Prophet ist, der Lügenprophet welcher in der Johannes Offenbarung prophezeit ist.
    Jesus Christus ist der wahre Prophet, der gute Prophet, das Lamm Gottes, der Messias, das Licht Gottes und Mohammed ist der Antichrist.

  87. Ich dachte, das Zentrale Dhimmi Fernsehen fängt direkt mit 732 und Martell an, aber …
    immerhin haben sie die Ausbreitung des islams mit dem Schwert erwähnt.
    … und nach ein paar Sekunden wurde die Landkarte grün, bis nach Frankreich.
    – da habe ich mehr erwartet.
    Für die Ausbreitung mit Mord und Totschlag, Beutezug, Sklaverei, islamkonformes Kopfabschneiden u.s.w. etc, itd, … hatten die von der Fernseherziehungsanstalt nur ein paar Sekunden übrig und alles hatte natürlich nichts mit dem islam zu tun.

    Für die ganz bösen Kreuzzüge werden diese Geschichtsverdreher wohl zwei ganze Folgen widmen.
    Bin gespannt, was da noch so kommt.

    Und noch was.
    Ich habe vor nicht ach so langer Zeit irgendeine Dokumentation über den islam auf Phoenix gesehen, in der man von Moslems sprach und nicht von Muslimen.

    Egal welches Wort man verwendet (Sarazenen, Muselmanen, Moslems, Mohammedaner oder politisch korrekt Muslime)-
    es wird nicht besser. Warum ist das so ?

  88. Und Jesus Christus wird jede ermordete Christliche Seele, alle Frauen, Männer, Kinder von den Mohammedanern zurückfordern, auf das sie in aller Ewigkeit und Herrlichkeit wiederauferstehen. Und mögen auch alle anderen Ermordeten dieser Sekte anderer Religionen wiederauferstehen und mögen sie für immer und ewig getröstet und geheilt sein.

  89. Selbstverständlich hat es Zeiten und Orte gegeben (wie im Bericht benannt), in denen Christen, Juden und Moslems friedlich nebeneinander lebten und sich gegenseitig wissenschaftlich und kulturell befruchteten. Ich erinnere nur an die in der Sendung nicht erwähnte Stadt Karakorum des Dschingis Khan. Vielleicht kommt das am Sonntag in der nächsten Folge.

    Natürlich ändert das nichts an der Tatsache, dass es damit schon seit vielen Jahren vorbei ist.

  90. #8 HaGanah

    Das „BIG“ Logo schreit doch gerade danach, dass man aus dem „B“ ein „P“ macht 😀

  91. Ich sehe es mir nicht an. Erst, wenn morgen islamische Attentate wegen dieser Sendereihe verübt werden, dann lohnt es sich den Kram zu schauen. Bisher war alles in der Art verklärt und alleine die Tatsache, dass es gesendet wird, ist Grund genug es als Beschönigung und Verklärung zu verdächtigen.

    http://www.dathoschy.org/?p=381

    Und jetzt lese ich noch schnell einige, wahrscheinlich zustimmende, Kommentare durch. Ein Umschwenken wird es wohl erst nach dem großen Kireg geben. Irgendwie muss die überbevölkerung schliesslich in den Griff zu kriegen sein, da kommt der Islam gerade recht. Doch am Ende sind auch sie die Verlierer und dann ist wieder ordentlich Platz auf diesem Planeten und der Wiederaufbau (gesteuert von den Eliten, die dieses zu verantworten haben) kann beginnen. Kleine Untergangsvision am Abend.

  92. Ar Rahman ist von Ahriman abgeleitet, das ist bei den Parsen, Anhänger der zoroastrischen Religion der Widersacher von Ahura Mazda, der böse dunkle Geist der sich gegen den erhabenen guten Geist richtet. Damit ist einer der göttlichen Namen ein böser Geist, zeigt wohl eher, das der Islam ist wohl eher eine Sekte die böse Geister anbetet.

  93. #122 La ola (16. Aug 2011 23:48)

    Die Kritik bei kath.net bezieht sich auf irgendeinen Guido-Knopp-Mist, der am Sonntag gegen Mitternacht gebracht wurde. Wir reden aber über die heutige Sendung.

    ‚Tschuldigung, ja, habe da ‚was falsch verstanden. Hatte mir irgendwie eingebildet, der Rezensent habe das Material der heutigen (jetzt also bereits gestrigen) Sendung schon vorab sehen können. Aber es stand ja eigentlich alles unmissverständlich da ….

    Dennoch fand ich das, was er da gesagt hat, inhaltlich und im Tonfall ungewöhnlich klar.

  94. Ein grober Fehler der „Doku“ ist unter anderem, dass das Frankenreich auf den Landkarten tatsächlich auch das gesamte heutige Deutschland beinhaltet, obwohl im Norden und Osten noch die heidnischen Sachsen herrschten, und dann wurden die Franken tatsächlich sogar einmal als „Franzosen“ bezeichnet, wozu auch passt, dass Paris eingezeichnet war, aber keine Stadt in Deutschland, nicht einmal Aachen.

    Vermutlich geschah das in Hinblick auf die künftige Ausstrahlung der Sendung in Frankreich, die das Frankenreich so komplett für sich vereinnahmen können, obwohl Knopp sich in der Reihe „die Deutschen“ stets viele Mühe gab den dt. Zuschauern einzubleuen, dass es vor 843 weder Deutsche noch Franzosen gab.

    Aber es kommt noch besser: in der 3. Folge wird auf den Landkarten allen Ernstes zwischen dem „Heiligen Römischen Reich deutscher Nation“ und „Habsburg“ unterschieden, obwohl beides vor 1806 ein und dasselbe war, denn die Habsburger stellten den deutschen König und röm. Kaiser des HRRDN. Es gab in den „teutschen landen“ nur einen Unterschied zwischen Preußen und dem HRRDN.

  95. Habe ich angeschaut.

    Eindruck:
    Sehr oberflächig und zum großen Teil langweilig (allgemein bekannte Fakten).
    Sichtlich bemüht um Neutralität, aber trotzdem moderat pro-islamisch.

    Es gab schon bessere Sendungen von Guido Knopp

  96. Datum—-21. Jahrhundert. Ort—-das Land der Denker und Dichter. Entwickungsstand—-Hoechste Form der Linken-Sozialisierung=Buecher werden nicht gelesen, denn sie verwirren nur.

    Bezueglich der ZDF-Serie habe ich den Eindruck, dass von der mittlerweile peinlich-duemmlichen Endlosschleife „Moslemische Aggressionen=Moslems haben Islam falsch verstanden“ jetzt die Strategie etwas veraendert werden soll, nun nach dem Motto „Jede Religion kann falsch verstanden“ werden („Kreuzzuege=Christen haben das Christentum falsch verstanden“).

    Waehrend man bei den Kreuzzuegen etwas genauer hinschauen sollte bezueglich was von wem moeglicherweise falsch bezueglich der Religion verstanden worden ist, gibt es diesbezueglich im Koran eindeutige Befehle von Allah hoechstpersoenlich gesandt.

    Fazit: das Lesen des Koran beweist, dass die entsprechend ausgefuehrten Aggressionen von Moslems kein religoeses Missverstaendnis sind.

    Aber um diese Dinge zu begreifen, muss man die entsprechenden Buecher lesen. Und da muss man leider das Verwirrungspotenzial, welches von Buechern ausgeht, ja selbst im Land der Denker und Dichter, ueberwinden.

    Anregungen:
    1) Das Buch lesen, welches die Imame in Deutschland zur Religionsuebermittlung des Islam benutzen.
    2) Die entsprechenden Koran-konformen Bedeutungen, idiotensicher in den Fatawen belegt, begreifen lernen.

    Dann braucht man nicht mehr seine Zeit mit dem, weitgehend sinnlosen, Diskurs ueber die Bibel zu verschwenden, um den Islam zu verstehen.

  97. Diese verdammte Heuchlerbande vom ZDF!

    Dass Wilhlem II. sich als „Freund des Islam“ bezeichnet hat, wird erwähnt.

    Dass aber 1941 Hitler dem Mufti von Jeruslam in Berlin die Hand geschüttelt hat, und dieser für die Nazis eine bosnisch-muslimisch SS-Division aufgestellt hatte, das wird übergangen.

  98. Die beiden letzten Kapietel reichen schon:

    (letzte) „REUE“
    9:5, 9:29, 9:111 FORTWÄHRENDE KRIEGSERKLÄRUNG AN DEN KUFFAR (d.h. „Nigger“-Wort für Ungläubige)

    (vorlezte) # 8″KREIG & BEUTE“
    (toller Kapitelname für die Religion des Friedens™)

    http://newstime.co.nz/the-holy-war-by-prof-guido-knopp.html
    5:51 “O ye who believe! take not the Jews and the Christians for your friends and protectors”

    “The Last Day will not come until the Muslims fight the Jews and kill them” Sahih (i.e. “sound”, “reliable”) Muslim Book 41, #6981 – 6985

    9:29 “Fight those who do not believe in Allah”
    offensive jihad ‚talab‘

    “Why The Crusades Were Called” PDF 909 KB

    Chapter 10, Page 121 “…The Crusades were not acts of unprovoked aggression by Europe against the Islamic world, but were a delayed response to centuries of Muslim aggression, which grew fiercer than ever in the eleventh century….”

  99. “Allahu Akbar” (Allah [einzig wahre Gott] ist größer)

    Nicht Allah ist groß

    Von wem ist er denn größer???

    Muslime sagen auch „Allah to Heaven“

    Warum nicht „Allah in Heaven“???

  100. #140 Rojas (17. Aug 2011 02:46)

    Diese verdammte Heuchlerbande vom ZDF!

    Dass Wilhlem II. sich als “Freund des Islam” bezeichnet hat, wird erwähnt.

    Dass aber 1941 Hitler dem Mufti von Jeruslam in Berlin die Hand geschüttelt hat, und dieser für die Nazis eine bosnisch-muslimisch SS-Division aufgestellt hatte, das wird übergangen.

    Da ja die Türcken den 2. Weltkrieg gewonnen,
    Hitler besiegt, Deutschland befreit und danach Deutschland wieder aufgebaut haben, ist dies wohl so zu verstehen, dass der Moslem hier damit gerade seine ganze Abscheu vor Hitler zum Ausdruck bringen wollte.

    Genauso wie hier seine moslemischen Nachkommenden_Innen beim ZDF.

  101. #139 Raymond de Toulouse (17. Aug 2011 01:46)

    Bezueglich der ZDF-Serie habe ich den Eindruck, dass von der mittlerweile peinlich-duemmlichen Endlosschleife „Moslemische Aggressionen=Moslems haben Islam falsch verstanden“ jetzt die Strategie etwas veraendert werden soll, nun nach dem Motto „Jede Religion kann falsch verstanden“ werden („Kreuzzuege=Christen haben das Christentum falsch verstanden“).

    Wenn man die Herkunft dieser Verbrechen schon nicht leugnen kann, muß man sie relativieren. Aus religiösen Motiven werden wirtschaftliche, und wenn das nicht fruchtet, machtpolitische. Nur bei Letzterem hört der Spaß auf: Machtpolitik ist nämlich integraler Bestandteil im Islam. Es ist der christliche Glaube, der auf jegliche Macht verzichtet: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, sagt Jesus angesichts des ihm nahenden Kreuzes; „wäre es von dieser Welt, hätten Meine Engel gekämpft, das Ich nicht ausgeliefert werde; nun aber ist Mein Reich nicht von dieser Welt“ (Joh 18. 36). Glaube und Staat sind im Neuen Testament strikt getrennt: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Mt 22. 21). Auch Paulus spricht davon, daß „jeder Mensch (…) untertan der Obrigkeit (ist), die Gewalt über ihn hat“ (Römer 13. 1ff n. Luther).

    Die Kirchengeschichte ergibt das Bild des Abweichens von diesen und anderen zentralen Inhalten neutestamentlicher Überlieferung. Insofern kann vom politischen Christentum, das seit Konstantin Bestand hat, nicht auf den christlichen Glauben geschlossen werden, wohl aber von den mohammedanischen Bestrebungen nach politischer Vorherrschaft auf den Islam. Islam ist ohne das entsprechend durchzusetzende Gesetz (Scharia) undenkbar. Nein, nicht die auf Vorherrschaft bedachten, gewaltsam vorgehenden Moslems waren es, die ihre Religion falsch verstanden haben. Es waren die Christen, die etwas von ihrer Überlieferung falsch verstanden haben, als sie nach der politischen Macht griffen und zu den Waffen riefen.

    Damit sind wir natürlich auch bei den Kreuzzügen angelangt, denen man – bei aller Kritik ihrer Schattenseiten – zugute halten muß, daß sie in erster Linie nicht Aktion, sondern Reaktion, nämlich auf mohammedanische Invasionen – gewesen sind. Ihnen gehen vierhundert Jahre islamischer, gewaltsamer Expansion mit durchaus bestialischen Zügen voraus. Es sind Leute wie Knopp, die diese Wahrheiten nicht nur verschleiern, sondern ins Gegenteil verkehren. Indem sie Kausalitäten mit trickreicher Rhetorik ins Gegenteil verkehren, Dinge unterschlagen, anderes dafür hinzufügen, das Ganze mit höchst manipulativ angeordneten Bildern und Satzfetzen untermalen, ergibt sich so das gewünschte Bild eines „guten Islams“, aber „böser Christen“. Angesichts eines Senders, in dem Moslems, Islam – „Versteher“ und – Lobbyisten einschlägigen Kulturrelativismus das Sagen haben, ist das allerdings auch kaum mehr verwunderlich.

  102. Respekt! 😉 Wer sich dieses Machwerk der Propaganda angetan hat. Ich habe mir nur die letzten Minuten angesehen und darin waren schon fünf Lügen enthalten. Wann wir dieser in der Tradition von Göbels und Karl-Eduard von Schnitzler stehende GEZ Dreckhaufen endlich entsorgt?

  103. #140 Rojas (17. Aug 2011 02:46)

    „Diese verdammte Heuchlerbande vom ZDF!“

    Der Knopp ist der grösste Geschichtslügner, den wir je hatten. Und das schlimmste darin ist, dass heutzutage durch das TV Millionen belogen und beeinflusst werden.

    Aber wie man sieht – Siehe #125! –
    gibt es dafür Orden und Ehrenzeichen.

    Und das ist kein
    Reiner Zufall,
    dass die Erniedrigung unseres Volkes von Jahr zu Jahr noch zunimmt nach dem Motto:

    Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perversen Vergnügens daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.
    David P. Calleo, Historiker an der John Hopkins-Universität, Washington, DC

  104. Der Film ist krampfhaft versucht, Islamische Vergehen durch christliche aufzuwiegen. Das gelingt aber nicht so recht.

    Gut ist, dass die Angriffskriege Mohammeds dargestellt werden. Die Bedeutung des Jihad als Angriffskrieg wird unmissverständlich ausgesprochen. Auch die Versklavung der Gefangenen als Kriegsbeute wird deutlich ausgesprochen.

    Mir scheint, dass Knopp sich da etwas getraut hat, aber so ganz konnte er gegen den politisch korrekten Zeitgeist nicht anstänkern. Diese Begegnung zwischen Knopp und dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime Deutschlands ist denkwürdig:

    http://www.youtube.com/watch?v=zwjvcbsYFlU

  105. #146 Diapedesee (17. Aug 2011 09:24)

    “Wann wir dieser in der Tradition von Göbels und Karl-Eduard von Schnitzler stehende GEZ Dreckhaufen endlich entsorgt?”

    Unsere gängige Vorstellung von Propaganda und ihre Auswirkungen sind falsch.

    Goebbels konnte niemals 80 Millionen Deutsche derart manipulieren, wie immer behauptet wird.
    Es gab kein Massenfernsehen. Kino nur ständig in den Städten. Die Filme waren Unterhaltungsfilme. Die Menschen hatten aber gar nicht die Zeit und das Geld, ständig vor der Leinwand zu sitzen.

    Sudel-Ede hätte zwar Millionen DDR-ler erreichen können, aber so gut wie niemand sah seine Sendung an.

    Es ist kein
    Reiner Zufall,
    daß die Zeiteinheit „1 Schnitz“ die Zeit ist vom Beginn der Sendung “Der schwarze Kanal” und dem Abschalten.

    Das Verheerende an der heutigen Verblödung ist, daß fast alle glauben in der hochgelobten Demokratie gibt es keine Propaganda und gelogen wird erst recht nicht.
    “Ist doch alles wahr, habe ich ja im TV gesehen!”

  106. #148 Bhigr meint:

    “Mir scheint, dass Knopp sich da etwas getraut hat, aber so ganz konnte er gegen den politisch korrekten Zeitgeist nicht anstänkern.“

    Das ist ja das schlimmste und bestätigt Martin Luther King:

    Die schlimmste Lüge ist die Halbwahrheit!“

    Es wäre
    Reiner Zufall,
    wenn Knopp einmal Wahrheiten verkündete, aber dafür wird er ja nicht fürstlich belohnt, im Gegenteil.

  107. Die Welt soll Wissen, wer Mohamed in Wirklichkeit war und seine taten.
    An seine Hände klebt Sperma und Blut.

    Gott kennt keine Kriminelle und hat nie befohlen zu töten und würde ein Mörder nicht decken.

    Der Islam ist eine erfundene ungebildete Krieger die man nicht als eine Religion nennen darf.

    Beim anschauen, werdet ihr spüren, dass es sich um Keine Religion Geschichte handelt sondern, um ein Ritter Filme ACTION-Thriller.

  108. Es ist schade, dass viele User hier geschichtliche Tatsachen einfach leugnen, weil sie nicht in deren Weltbild passen.

    Selbstverständlich waren islamische Kultur und Wissenschaft mal ganz groß in Europa. Das frustriert ja die heutigen Moslems so, und sie wünschen sich diese Zeit zurück.

    Dass die Moslems ihren Glauben mit viel Blutvergießen verbreitet haben, wurde in dem Bericht klar geschildert. Dass Karl der Große dasselbe aber in Sachsen mit dem christlichen Glauben machte, wurde hier bisher nicht kritisiert, oder habe ich da etwas übersehen?!

    Die unterschiedlichen Auslegungen des Begriffes Dschihad wurden ebenfalls erklärt, auch der Wandel der Bedeutung durch die Zeiten.

  109. #118 WH6315 (16. Aug 2011 23:16)

    #116 TheNormalbuerger (16. Aug 2011 23:09)

    “Die Familie will auch sie verkaufen, um damit ihre Schulden zu begleichen.”

    Meinst Du Mutti spekuliert auf ähnliches, um den Schuldenberg abzutragen????

    Ist das nicht gerade jetzt offensichtlich, das wir als eigenständige Deutsche verscherbelt werde?
    Ein gewisser Unterschied zum afghanischen Mädchenhandel besteht schon. (Das hoffe ich wenigstens.)

  110. #152 Kodiak

    Das hatte aber nicht mit dem Islam als Religion zu tun. Außerdem:

    „Im Westen schwa?rmen Gebildete von den kulturellen Hochzeiten des Islams, Schu?ler erfahren, der Islam habe uns das Wissen der alten Griechen vermittelt – doch die Vermittler waren die Christen des Ostens, die diese Texte bewahrt und u?bersetzt haben, auch ins Arabische. Ihre Gelehrsamkeit half ihnen, zu u?berleben, freilich zumeist nur als Angeho?rige einer gedemu?tigten und ausgepressten Minderheit. Im 19. Jahrhundert durften a?gyptische Kopten immerhin Pferde benutzen – wenn sie ru?ckwa?rts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.“
    http://www.faz.net/-00o36m

  111. Der Dschihad ist nicht mehr oder weniger als die militärische Unterwerfung der so genannten Ungläubigen und die gewaltsame Islamisierung der Welt!

  112. #152 Kodiak (17. Aug 2011 10:14)

    Es ist schade, dass viele User hier geschichtliche Tatsachen einfach leugnen, weil sie nicht in deren Weltbild passen.

    Diese Leugnung ist so nicht erkennbar. Vielmehr versucht man der im TV durchaus erkennbaren Einseitigkeit der anderen Seite etwas mehr Gesicht zu geben. Das mag man für einseitig halten, es ist aber der Einseitigkeit der anderen Seite geschuldet.

    Selbstverständlich waren islamische Kultur und Wissenschaft mal ganz groß in Europa. Das frustriert ja die heutigen Moslems so, und sie wünschen sich diese Zeit zurück.

    Diese „islamische Kultur und Wissenschaft“ war jedoch keine „islamische“, sondern bildete sich aus den Kulturen und vorhandenen Wissenschaften der unterworfenen Völker. Kultur unter der Herrschaft des Islam ist dem Wesen nach vor allem assimilierte Kultur gewesen.

    Lesenswert ist hierzu folgender Artikel, der 2006 in der „Welt“ erschienen ist:

    Auf dem Weg zum Djihad
    Von Francisco Garcia Fitz

    (…) Auf den ersten Blick deutet manches im mittelalterlichen Spanien tatsächlich auf eine „convivencia“ zwischen den verschiedenen religiösen Gruppen. Die politische Struktur im muslimischen Spanien ermöglichte es Christen und Juden, ihre Identität auch unter muslimischer Herrschaft zu bewahren. Eine gewisse Teilhabe der Unterworfenen an den Geschicken des Landes innerhalb der muslimischen Verwaltung war weiterhin möglich. Diese Haltung gegenüber den religiösen Minderheiten basierte auf dem Koran, der Muslimen vorschreibt, die Mitglieder der monotheistischen Religionen zu respektieren. Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als sogenannte „dhimmis“.

    Der politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Status der Christen und der Juden in al-Andalus war aber dennoch von Ausgrenzung und Minderwertigkeit geprägt. Entscheidende Positionen – beispielsweise Führungsaufgaben im Heer oder in der politischen Administration – blieben Christen und Juden verwehrt. Wenn gegen diese Regel verstoßen wurde, kam es mitunter zu Protesten der muslimischen Bevölkerung, die zur Absetzung, manchmal sogar zum Tod des Emporkömmlings führen konnten. Insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern -eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer -die sehr viel drückender waren als diejenigen Steuern, die den Muslimen auferlegt waren.

    Hinzu kamen allerlei Herabsetzungen und Schikanen. So war es den christlichen und jüdischen Gemeinden verboten, ihre Religion öffentlich sichtbar auszuüben z.B. durch das Schlagen der Glocken und das Abhalten von Prozessionen oder durch den Bau neuer Gotteshäuser. Strikt verboten war ihnen, ihre Ansichten über Religion öffentlich zu äußern. Kleidervorschriften dienten dazu, die „dhimmis“ in der Öffentlichkeit eindeutig von den Muslimen zu unterscheiden.

    Unklar ist, ob diese Bestimmungen in der Zeit des Kalifats (929-1031) durchgesetzt wurden. Doch für das 12. Jahrhundert ist belegt, daß Christen und Juden einen Gürtel, den sogenannten „zunnar“, tragen mußten, während den Juden im islamischen Granada eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung sowie besondere Kleidung vorgeschrieben war. Jede auch nur äußerliche Unterordnung eines Muslimen gegenüber einem Christen oder Juden war verboten, wie sich auch Christen und Juden keinerlei Zeichen eines höheren Ranges wie z.B. Waffentragen oder auf einem Pferd Reiten anmaßen durften. Ehen zwischen muslimischen Männern und christlichen Frauen waren erlaubt, aber die Kinder dieser Verbindung galten als Muslime. Umgekehrt war die Ehe zwischen einem christlichen Mann und einer muslimische Frau untersagt. Es ließen sich weitere Beispiele für diskriminierende Sanktionen und entehrende Bilder aufzählen – manchmal wurden Christen und Juden etwa mit Aussätzigen verglichen.

    Auch wenn viele dieser diskriminierenden Gesetze nicht strikt befolgt wurden: Die pure Existenz dieser Vorschriften zeugt von einem grundsätzlichen Mißtrauen, von Geringschätzung, Feindseligkeit und Vorurteil der Muslime gegenüber dem „Anderen“. Während der Herrschaft der nordafrikanischen Almoraviden und Almohaden über das muslimische Spanien im 11. und 12. Jahrhundert mündete diese Grundhaltung sogar in Zwangsbekehrungen, in Deportationen und in massenhaften Emigrationen in das christliche Spanien.

    Als weiteres Argument für die Vorstellung, daß es im mittelalterlichen Spanien eine tolerante und offene Gesellschaft gegeben habe, gelten die Kulturleistungen. Zwischen iberischen Christen und Muslimen, und in geringerem Umfang zwischen diesen und der jüdischen Bevölkerung hat es einen intensiven kulturellen Austausch gegeben. Dazu gehören der fruchtbare Einfluß des Arabischen auf die kastilische Sprache sowie der Einfluß der islamischen Kunst auf die christliche, der zu einer eigenen Kunstrichtung führte, dem sogenannten „Mudejar-Stil“. Doch es ist ein Irrtum, kulturellen Austausch mit „convivencia“ und Toleranz gleichzusetzen. Gleichheit oder Respekt sind dafür keine zwingende Voraussetzung. Die Herrschaft einer Gemeinschaft über eine andere, Marginalisierung, Intoleranz oder sogar Verfolgung und Versklavung einer Gruppe waren niemals ein Hindernis für kulturellen Austausch.

    Ähnlich verhält es sich mit den Institutionen, die im mittelalterlichen Spanien einer friedlichen Lösung von Konflikten zwischen den Nachbarn verschiedener Religion auf beiden Seiten der Grenze dienten. Denn wir dürfen nicht die wahre Natur der Beziehungen verkennen, die jene Institutionen zu normalisieren versuchten: Wenn es friedliche Vermittlungsinstanzen gab, dann eben deshalb, weil Aggression, Raub, Verschleppung und Versklavung sowie Mordtaten an der Tagesordnung waren. Von daher erscheinen jene Institutionen viel weniger ein Argument für die Existenz guter nachbarschaftlicher Beziehungen, als vielmehr für die gewalttätige Natur der Beziehungen, die sie zu regeln versuchten.

    Zwar sind nur wenige offizielle, von den Herrschern erklärte Kriege überliefert. Aber es gab immer wieder militärische Kampagnen zur systematischen Zerstörung und Verwüstung ganzer Landstriche, mit denen die spätere Eroberung von Städten und Befestigungen vorbereitetet wurde. Dies war kein offener Krieg, aber ein dauerhafter Zustand von Gewalt, der ohne Zweifel dazu beitrug, den Groll und den Haß zwischen den Parteien zu vertiefen. Sicherlich war nicht alles zwischen Muslimen und Christen von Konfrontation geprägt, und die friedlichen Beziehungen zwischen den Religionsgemeinschaften hatten ein spezifisches Gewicht. Aber man darf ihre Bedeutung nicht idealisieren. (…)

    Aus alledem läßt sich schließen, daß die Beziehungen zwischen Christen, Muslimen und Juden in ihrer Gesamtheit kaum von Toleranz zeugen, zumindest nicht im Sinne des Verständnisses, das wir heutzutage von diesen Konzepten haben. Unbestreitbar hat es kulturelle Anleihen und Einflüsse und friedliche wirtschaftliche Beziehungen gegeben, aber keine Beziehungen auf der Basis von Gleichheit und voller Akzeptanz der Unterschiede. Die Koexistenz verschiedener Gemeinschaften war relativ, denn zugleich wurden die persönlichen, familiären und politischen Kontakte zwischen den einen und den anderen behindert oder sogar verhindert.

    Vor diesem Hintergrund wirkt die idyllische Vorstellung eines muslimischen Spaniens als Treffpunkt dreier Kulturen eher wie die Antwort auf ein aktuelles Bedürfnis. Die Modelle für interkulturelle Beziehungen, die unsere Gesellschaft benötigt, sollten nicht im Mittelalter gesucht werden. Denn was man dort findet, ist die Kehrseite: eine Politik der Ausgrenzung, die schließlich in Gewalt und Vertreibung mündete.

    Quelle: http://www.welt.de/print-welt/article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html

    Dass die Moslems ihren Glauben mit viel Blutvergießen verbreitet haben, wurde in dem Bericht klar geschildert. Dass Karl der Große dasselbe aber in Sachsen mit dem christlichen Glauben machte, wurde hier bisher nicht kritisiert (…)

    Ich sehe summa summarum diese Kritiklosigkeit nicht. Nicht nur ich habe in Kommentaren, wenn auch eher allgemein gehalten, ja auch auf solche Dinge verwiesen. Die Problematik liegt weniger an einem fehlenden Herausstellen dieser Dinge, sondern die Relativierung derselben. Das ist angesichts der fundamentalen Gegensätze zwischen christlichem und mohammedanischem Glauben unmöglich.

    oder habe ich da etwas übersehen?!

    Ich fürchte ja.

    Die unterschiedlichen Auslegungen des Begriffes Dschihad wurden ebenfalls erklärt, auch der Wandel der Bedeutung durch die Zeiten.

    Offenkundig hat dieser Begriff keine echte Wandlung erfahren. Er ist jedoch vielschichtiger, als manchem lieb sein dürfte. Die heute vorherrschende Diskussion krankt an dem Beharren an nur einer, der sich als „friedlich“ definierenden Komponente. Das ist zu wenig, zeigt aber eindrucksvoll, auf wessen Seite die Welt solange geschönt wird, bis sie gefällt.

  113. #152 Kodiak „Selbstverständlich waren islamische Kultur und Wissenschaft mal ganz groß in Europa. Das frustriert ja die heutigen Moslems so, und sie wünschen sich diese Zeit zurück.“

    Das ist nicht so selbstverständlich wie sie meinen. Der Begriff „islamische Kultur und Wissenschaft“ ist bereits seltsam. Wir sprechen auch nicht von katholischer Wissenschaft, obwohl Galileo, Kepler und Newton zweifellos gläubige Christen waren.

    Sie werden feststellen, wenn sie etwas tiefer boren, dass wissenschaftliche Erkenntnisse in der Regel von der Ulama bekämpft wurden. Der große Averroes bzw Ibn Rushd – dessen größte Leistung ein Kommentar der Werke Aristoteles war – der wurde verbannt und dessen Bücher wurden verbrannt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Averro%C3%ABs

    Das war der größte Gelehrte aus dem islamischen Spanien. Seine Hauptbeitrag – ein Kommentar eines Klassikers der Antike – ist als eigenständiges philosophisches Werk nicht weiter beachtlich. Er wird nur deshalb als Philosoph so hoch gehalten, damit Muslime auch auf etwas stolz seien können.

    In Wahrheit waren die eigenständigen wissenschaftlichen Beiträge aus der Hochzeit des Islam relativ gering. Die Hauptleistung, nämlich die Übersetzung und Konservierung antiker Klassiker, wurde von orientalischen Christen und Juden geleistet. Die größten Wissenschaftler stammten aus Persien und waren Perser und keine Araber…

    Der größte Feind des Wissenschaftlichen Denkens war die islamische Orthodoxie, insbesondere in der Person Al Ghazali.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ghazali

  114. Seichte Beschönigung. Warum halten die Autoren mit den brisanten Fakten hinterm Berg?

  115. # Tom62

    Ja, danke fuer die Ausfuehrungen. Exakt darauf wollte ich hinaus. Mithilfe von Geschichtsverzerrung und Relativierung soll unter allen Umstaenden der Islam in das Licht der ‚missverstandenen Religion’ gerueckt werden und im selben Atemzug, dass das Christentum ja schliesslich auch manchmal missverstanden wird. Damit soll eine weitere Ebene der Gleichheit dieser Religionen konstruiert werden.

    Dass dieser Ansatz bereits bei dem Fundament—naemlich der uspruenglichen Botschaft dieser Religionen—zusammenfaellt, passt da leider nicht ins Konzept. Daher wird immer und immer wieder der Versuch unternommen, die Aktionen von Menschen, welche sich zu der einzelnen Religion bekennen, als Beweis fuer die Natur bzw. fuer das Missverstehen der Religion herangezogen.

    Als ein gutes Beispiel hier koennen die Aktionen von Karl des Grossen herangezogen werden. Er war Christ und wollte das Christentum mit aller Macht verbreiten—-also so wie der Prophet Mohammed. Der Knackpunkt hier ist jedoch, dass Karl der Grosse kein Prophet war und seine Aktionen nicht als Beweis fuer die Natur der christl. Religion gelten koennen. VOELLIG ANDERS anders sieht es jedoch da bezueglich der Aktivitaeten des Prophet Mohammed aus, da der Islam per Definition aus den Worten des Koran und ALLEN Aktivitaeten des Prophet Mohammed besteht. Daraus ergibt sich, dass alles was der Prophet Mohammen gemacht hat automatisch ein Teil des Islam ist, wohingegen die Taten von zB Karl des Grossen nicht die Natur der christlichen Religion definieren.

  116. An einige Kritiker in den letzten Postings:
    Natürlich haben die von mir genannten Dinge wie Kultur und Wissenschaft nichts mit der Religion Islam zu tun. Wenn ich von islamischer Wissenschaft rede, dann ist damit das Gebiet gemeint, in der sie entstand.
    Dies gilt auch für die Kultur, und wenn ich hier mal die Baustile hervorhebe, stammen die nicht aus eroberten Gebieten!

    Ich werde die ZDF-Sendung erst dann beurteilen können, wenn ich alle Folgen gesehen habe. Zumindest habe ich bereits jetzt bemerkt, dass die Zeitsprünge in der gestrigen Folge einige User hier verwirrt und zu falschen Folgerungen gebracht haben. Dies bezieht sich u.a. auf gezeigte Landkarten.

  117. # 161 RdT

    Als ein gutes Beispiel hier koennen die Aktionen von Karl des Grossen herangezogen werden. Er war Christ und wollte das Christentum mit aller Macht verbreiten—-also so wie der Prophet Mohammed.

    Der Satz ist natuerlich stilistisch nicht richtig. Ich bezog mich auf die Verbreitungsmethode der Religion. Und die Religion ist im Falle von Mohammed ja wohl der Islam.

    Angesichts der Faktenlage ist der Titel der ZDF-Serie „Kein Krieg ist heilig“ schlichtweg falsch, da im Islam der Krieg zur seiner Verbreitung per Definition, und zwar von Allah hoechstpersoenlich, befohlen wird und durch die Aktionen des Propheten ein Teil der Religion ist—auch dies per Definition des Islam. Damit muss fuer das ZDF der Islam als nicht-heilig gelten.

  118. #162 Kodiak (17. Aug 2011 16:47)

    An einige Kritiker in den letzten Postings:
    Natürlich haben die von mir genannten Dinge wie Kultur und Wissenschaft nichts mit der Religion Islam zu tun.

    Richtig. Sie hatten Sich jedoch erst anderslautend geäußert.

    Wenn ich von islamischer Wissenschaft rede, dann ist damit das Gebiet gemeint, in der sie entstand.

    Sie ist weniger entstanden, als vielmehr aufgenommen und weitergeführt worden, und die sie weiter aufrecht erhalten haben, waren (wenige Ausnahmen, die zumeist katalogisiert und abgeschrieben haben, bestätigen die Regel) zumeist Christen, Juden und mit einiger Wahrscheinlichkeit auch Zoroastrier unter islamischem Joch.

    Dies gilt auch für die Kultur, und wenn ich hier mal die Baustile hervorhebe, stammen die nicht aus eroberten Gebieten!

    Und ob sie das tun. Sie sprechen wahrscheinlich auf die so genannte „Mozarabische Architektur“ an, wie sie nicht nur in Spanien, sondern auch im Bereich des Islam, in Variationen, Anwendung fand.

    Die Mozarabische Architektur bezeichnet den Baustil präromanischer Gebäude, die von Mozarabern errichtet wurden. (…) Mozarabische Architektur entstand sowohl im maurischen Spanien als auch außerhalb, besonders in den zurückeroberten Gebieten, die mit Christen aus al-Andalus wiederbesiedelt wurden. Im Spanischen wird die mozarabische Kunst auch als Arte de Repoblación, die Kunst der Wiederbesiedlung, bezeichnet. Die mozarabischen Bauwerke, die im Emirat und späteren Kalifat von Córdoba entstanden, sind zum großen Teil zerstört. (…)

    Als Westgotische Architektur bezeichnet man den präromanischen Baustil des Westgotenreiches, das in der Spätantike im Westen des Römischen Reiches zunächst als Tolosanisches Reich entstand und als Reich von Toledo bis zur maurischen Eroberung 711 n. Chr. auf der Iberischen Halbinsel bestand.

    (Wiki)

    Bezüglich der Herkunft dieser Architektur irren Sie Sich. Mozaraber waren Christen, die unter dem Joch des Islam gelebt, von ihm sicher auch geprägt worden sind, es aber überdauert haben. Den chrakteristischen Hufbogen, den sie verwendeten, finden Sie bereits in der westgotischen Architektur vor, die aus der Zeit der Präromanik stammt. Seinen eigentlichen Ursprung hat er jedoch in Syrien und Kleinasien (aus frühchristliche Kirchen der Spätantike), ist also weit vor der Zeit des Islam anzusiedeln.

    Man kann also höchstens von Modifizierungen, nicht aber von einem eigenem Baustil sprechen. Auch das ist demnach entlehnt, hat mit dem Islam an sich also herzlich wenig zu tun.

    Da ich ganz offensichtlich nicht an Verwirrung leide, schenke ich mir den Rest.

  119. #162 Kodiak (17. Aug 2011 16:47)

    An einige Kritiker in den letzten Postings:
    Natürlich haben die von mir genannten Dinge wie Kultur und Wissenschaft nichts mit der Religion Islam zu tun.

    Richtig. Sie hatten Sich jedoch erst anderslautend geäußert.

    Wenn ich von islamischer Wissenschaft rede, dann ist damit das Gebiet gemeint, in der sie entstand.

    Sie ist weniger entstanden, als vielmehr aufgenommen und weitergeführt worden, und die sie weiter aufrecht erhalten haben, waren (wenige Ausnahmen, die zumeist katalogisiert und abgeschrieben haben, bestätigen die Regel) zumeist Christen, Juden und mit einiger Wahrscheinlichkeit auch Zoroastrier unter islamischem Joch.

    Dies gilt auch für die Kultur, und wenn ich hier mal die Baustile hervorhebe, stammen die nicht aus eroberten Gebieten!

    Und ob sie das tun. Sie sprechen wahrscheinlich auf die so genannte „Mozarabische Architektur“ an, wie sie nicht nur in Spanien, sondern auch im Bereich des Islam, in Variationen, Anwendung fand.

    Die Mozarabische Architektur bezeichnet den Baustil präromanischer Gebäude, die von Mozarabern errichtet wurden. (…) Mozarabische Architektur entstand sowohl im maurischen Spanien als auch außerhalb, besonders in den zurückeroberten Gebieten, die mit Christen aus al-Andalus wiederbesiedelt wurden. Im Spanischen wird die mozarabische Kunst auch als Arte de Repoblación, die Kunst der Wiederbesiedlung, bezeichnet. Die mozarabischen Bauwerke, die im Emirat und späteren Kalifat von Córdoba entstanden, sind zum großen Teil zerstört. (…)

    Als Westgotische Architektur bezeichnet man den präromanischen Baustil des Westgotenreiches, das in der Spätantike im Westen des Römischen Reiches zunächst als Tolosanisches Reich entstand und als Reich von Toledo bis zur maurischen Eroberung 711 n. Chr. auf der Iberischen Halbinsel bestand.(Wiki)

    Bezüglich der Herkunft dieser Architektur irren Sie Sich. Mozaraber waren Christen, die unter dem Joch des Islam gelebt, von ihm sicher auch geprägt worden sind, es aber überdauert haben. Den chrakteristischen Hufbogen, den sie verwendeten, finden Sie bereits in der westgotischen Architektur vor, die aus der Zeit der Präromanik stammt. Seinen eigentlichen Ursprung hat er jedoch in Syrien und Kleinasien (aus frühchristliche Kirchen der Spätantike), ist also weit vor der Zeit des Islam anzusiedeln.

    Man kann also höchstens von Modifizierungen, nicht aber von einem eigenem Baustil sprechen. Auch das ist demnach entlehnt, hat mit dem Islam an sich also herzlich wenig zu tun.

    Da ich ganz offensichtlich nicht an Verwirrung leide, schenke ich mir den Rest.

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