Zur islamischen Geburtenrate

Spielplatz in Köln-KalkIm letzten Jahr wurde die mediale Landschaft in Deutschland durch die Nachricht von der niedrigsten Geburtenzahl in der Geschichte dieses Landes heftig erschüttert. Tatsächlich erreichte die Anzahl der Lebendgeborenen im Jahre 2009 einen Tiefstand von 665.126 (2008 waren es noch 682.514). Doch betrachten wir diese Ziffern einmal genauer, um die Ursachen dieses Niedergangs zu ermitteln.

(Von Kofferradio)

Dazu folgende zwei Grafiken:

Quelle: Statistisches Bundesamt (hier und hier)

Anhand der Zahlen in dieser Tabelle wird auf den ersten Blick deutlich, dass die Staatsangehörigkeit des Kindes nichts über die Religion oder einen möglichen Migrationshintergrund seiner Eltern aussagt. Dies hängt im Wesentlichen mit der Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts im Jahre 2000 zusammen, wonach Kinder von ausländischen Eltern, die sich seit mindestens acht Jahren legal im Land aufhalten, automatisch den deutschen Pass erhalten. Aus diesem Grund befinden sich auch in der Kategorie „beide Eltern deutsch“ viele Eingebürgerte sowie Doppelstaatsbürger.

Wirft man nun einen Blick auf die Zahlen des Jahres 2007, so ist festzustellen, dass in allen Gruppen die Anzahl der Geburten stieg. Berücksichtigt man, dass in diesem Jahr das 2006 angekündigte Elterngeld eingeführt wurde, dann kann hier ein durchaus positiver Effekt festgestellt werden. Erstaunlicherweise sind besonders die deutschen Geburten in der Folge angestiegen und es hat überwiegend bei autochthonen Eltern (zumindest bis 2009) seine Wirksamkeit entfaltet.

Interessant ist der starke Rückgang muslimischer Geburten zwischen 2007 und 2009 (- 22,68%). Ein Hauptgrund für diese Entwicklung ist offensichtlich die Änderung des Zuwanderungsgesetzes im August 2007. Seitdem müssen Ehepartner, die im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland einwandern, einfache deutsche Sprachkenntnisse und gesicherte Einkünfte nachweisen sowie mindestens 18 Jahre alt sein. Der ursprüngliche Ablauf, dass nach der Heirat die Einreise erfolgt und ca. 1 Jahr später ein Kind geboren wird, wurde durch diese Neuregelung vielfach unterbunden (-> 2007/08 fanden weniger Einreisen statt, 2009 wurden daraufhin weniger Kinder in Importpartner-Familien geboren). Weil diese Entwicklung abzusehen war und vielfach gehegte Islamisierungspläne für dieses Land empfindlich treffen würde, folgten schon damals die bekannten Proteste von den muslimischen und türkischen Migrantenverbänden. Sogar heute bemühen sich bestimmte Mitglieder der islamisch infiltrierten Linkspartei noch um die Abschaffung der neuen Einreiseanforderungen.

Für eine sichere und friedliche Zukunft unserer Kinder wäre ein muslimischer Geburtenanteil von nicht mehr als 3-5% an der Gesamtzahl der Lebendgeborenen im Jahr wünschenswert, weil dies auch in den nächsten Jahrzehnten den derzeitigen Anteil von Muslimen an der Bevölkerung nicht übersteigen und damit ein sozial erträgliches Maß mit den heute noch kontrollierbaren und bekannten Folgen gerade noch aufrechterhalten würde. Dies würde jedoch sozialpolitische Schritte erfordern, an die sich die deutsche Politik nicht herantraut oder deren Bedeutung für die Islamisierung unseres Landes sie nicht erkennt. Wirkungsvolle Maßnahmen wären die Abschaffung des unsäglichen Kindergelds sowie des 1 Jahr lang nach der Geburt gezahlten einkommensunabhängigen 300 EUR-Hausfrauenbonus. Dieser wurde damals im Rahmen der Einführung des Elterngeldes auf Drängen der CSU beschlossen, weil man dort meinte, dass Jogginghosen tragende „Asi-Bratzen“, die den ganzen Tag auf der Couch sitzen, Fernsehen gucken und nicht arbeiten, angeblich die besseren Christinnen seien. Die Streichung beider Leistungen würde außerdem Clans und arabischen / kurdischen Großfamilien die ökonomische Grundlage entziehen und präventiv gegen deren Fortpflanzung (oft innerhalb der Familie) wirken.

Letztendlich belegen die Daten in der Tabelle, dass der starke Rückgang der Lebendgeborenen in Deutschland 2009 auf die gesunkenen Kinderzahlen von Muslimen und Menschen mit Migrationshintergrund zurückzuführen ist. Ursache dafür ist wiederum der seit 2007 erforderliche Sprachnachweis für Ehegatten vor der Einreise. Es ist deshalb wichtig zu verhindern, dass dieser in den nächsten Jahren nicht wieder abgeschafft wird. Außerdem darf das für 2013 geplante monatliche Betreuungsgeld (gezahlt vom 1. bis zum 3. Lebensjahr) nie eingeführt werden, weil es hauptsächlich auf moslemisch-traditionelle Familien ausgerichtet wäre und einen erneuten Anstieg der islamischen Geburtenrate zur Folge hätte.

(Foto oben: Spielplatz in Köln-Kalk / Mit Dank an Anna)