Video-Reden: Wilders, Freysinger, Stadtkewitz

Es hat lange genug gedauert, aber jetzt liegen sie endlich vor: Die Videos der Reden von Geert Wilders, Oskar Freysinger und René Stadtkewitz auf der Veranstaltung der FREIHEIT im Berliner Maritim-Hotel am 3. September. Wer nicht live dabei sein konnte, sollte sie sich unbedingt ansehen, denn jede einzelne – die eine sachlicher, die andere emotionaler – hat ihre speziellen Highlights.

Wilders-Rede Teil 1*:

Teil 2:

Oskar Freysinger:

René Stadtkewitz:

Zusammenfassung (u.a. mit Antifa-Zwischenruf):

*Hinweis: Die Tippfehler bei den Video-Einblendungen bitten wir zu verzeihen – PI hatte darauf keinen Einfluss.

(Videos: Wolfgang Wenzel / Foto-Copyright: Fabian Hossfeld)




Türkische Kriegsschiffe begleiten Gaza-Flotte

Der türkische Ministerpräsident Erdogan will jetzt den Krieg mit Israel vom Zaun brechen. Heute gab der Führer aller Türken bekannt, er werde die Terrorprovokationen durch die nächste Gaza-Flottille von Kriegsschiffen begleiten lassen.

Die Neue Zürcher berichtet:

Die Türkei will Hilfslieferungen aus dem eigenen Land in den abgeriegelten Gazastreifen in Zukunft mit Kriegsschiffen eskortieren. Das kündigte Ministerpräsident Tayyip Erdogan laut dem TV-Sender al-Jazira am Donnerstag an.

Der türkische Regierungschef Erdogan kündigte in dem Interview mit al-Jazira neben der Entsendung von Kriegsschiffen nach Gaza auch an, sein Land Schritte unternommen, um eine einseitige Ausbeutung natürlicher Ressourcen durch Israel im östlichen Mittelmeer zu unterbinden.

Hintergrund des Streites zwischen Israel und der Türkei ist ein Einsatz der israelischen Armee im vergangenen Jahr, bei dem neun türkische Aktivisten getötet wurden. Sie wollten die Seeblockade gegen den Gazastreifen durchbrechen. Die Türkei kappte unlängst Rüstungskontakte und wies den israelischen Botschafter aus.

Der Streit flammte erneut auf, als ein Uno-Bericht Israel beim Angriff auf das Schiff unverhältnismässige Gewalt vorwarf. Die Seeblockade wurde allerdings als rechtmässig bezeichnet. Israel lehnt eine Entschuldigung für den Einsatz ebenso ab wie die türkische Forderung, die Angehörigen der Opfer finanziell zu entschädigen. Israel begründet die Blockade damit, es wolle den Waffenschmuggel in das Palästinensergebiet verhindern.

Weitere Infos finden Sie hier.




„Friedensrichter“ – in Wirklichkeit Schariarichter

Wir kennen den Spruch „Islam ist Frieden“ als die Propagandalüge Nr.1. Gleich danach rangiert der sogenannte „Friedensrichter“, der in Wirklichkeit ein Schariarichter ist. Bis heute haben sich die PC-Medien nicht zur Wahrheit, dem Wort „Schariarichter“, durchringen können. Weil die Scharia bis heute das Unwort im Dialogbetrieb mit Muslimen geblieben ist.

(Von Sarra Lamine)

Wenn man Muslime oder Islamwissenschaftler auf die Scharia anspricht, ist der Konflikt vorprogrammiert. Die einen bestreiten glattweg die Existenz der Scharia, die anderen wollen uns den Bären aufbinden, dass sie lediglich die fünf Grundpflichten der Muslime umfasst, wie Profilügner Aiman Mazyek. Im Gegensatz zu Großbritannien, wo es bis jetzt 85 offizielle Schariagerichte mit Schariarichtern gibt.

Nun hat der Spiegel über ein Buch des Autors Joachim Wagner (ARD) „Richter ohne Gesetz“ berichtet, der vom Parallelrechtssystem Scharia handelt. Und wieder wird uns der Euphemismus „Friedensrichter“ präsentiert. Denn es müsste richtigerweise heißen: Richter MIT Gesetz, denn sie sprechen Recht nach dem islamischen Schariarecht, was weit über die Tätigkeit eines Schlichters hinaus geht.

Wie tief diese Beschönigung „Frieden“ statt „Scharia“ gehen kann, hat die Autorin selbst bei einem Gespräch mit Berlins Innensenator Körting erleben würden. Er hatte absolut gar nichts gegen „Friedensrichter“, das hörte sich so kuschelig und nach weniger Arbeit an: Da gibt es einen, der hält mir die Muslimmigranten still!

Wäre man bei der Wahrheit „Schariarichter“ geblieben, wäre das doch wohl deutlich beunruhigender gewesen. Und hätte zum Handeln gezwungen.

Denn es wird, über die Moschee vermittelt, das archaische islamische Schariarecht mit Blutgeld, diskriminierendem Frauenrecht und natürlich Eheverträgen, Kaufverträgen etc. durch einen Schariarichter behandelt. Die Autorin hat selbst Mitte der 90er-Jahre vor einem Schariarichter gesessen. Ohne Türschild, nur Eingeweihte wussten, dass hinter der Wohnungstür am Kottbusser Tor ein Schariarichter sein Büro hatte. Die islamische Paralleljustiz nimmt immer weiter zu, das Schariarecht in Deutschland ist immer weiter verbreitet.

Kirsten Heisig berichtete, dass in 60% der Verfahren die Verfahrensbeteiligten sagten: „Wir haben das schon unter uns geklärt!“ Der Autor Wagner stellte fest, dass 87% der von ihm untersuchten Verfahren durch Vorababsprachen eingestellt werden mussten.

Das sind erschreckende Zahlen. Eine skandalöse Aushöhlung der deutschen Justiz durch muslimische Täter und Opfer, die nicht mehr hingenommen werden kann.

Denn die beteiligten Behörden wissen um die Schariarichter, wie z.B. der Neuköllner Migrationsbeauftragte. Er sieht aber keinen Grund, diese Richter an die Polizei zu melden. Das sollten schon die Polizisten allein ermitteln, es wäre nicht seine Aufgabe. Soviel zur Dienstauffassung der Behördenmitarbeiter, die eigentlich unsere Verfassung und das Rechtssystem schützen müssten!

» Tagesspiegel: Fernsehjournalist Wagner warnt vor „islamischer Paralleljustiz“
» CitizenTimes: Rezension des Buches „Richter ohne Gesetz“





Video-Spiel: Tea Party-Zombies müssen sterben

Die Aggresssionen gegen die Republikaner und Konservative treiben auch in Amerika immer neue Blüten. Das  neue Video-Spiel „Tea Party Zombies must die“ hat das Ziel, Michele Bachmann, Sarah Palin, Sean Hannity oder auch Glenn Beck sowie andere bekannte Konservative grausam abzuschlachten.

Sehen Sie hier, wie jetzt auch mit Computerspielen der linke Hass weiter geschürt werden soll:

Glenn Beck dazu in seinem Programm:

Der Hass und die blinde Wut gegen Konservative verschärft sich zunehmend. Die Hemmschwellen werden immer weiter abgesenkt. Seien es die roten Sturmtruppen auf den Straßen, die Diffamierungen und Verleumdungen in den Medien, oder aber auch jetzt die „Ausbildungen“ zur Gewalt durch gezielte Computer-Spiele.




Massenmörder Breivik von der RAF inspiriert

Während Spiegel Online einige Tage vor der Kommunalwahl in Norwegen der dortigen islamkritischen Fortschrittspartei von Siv Jensen eine Mitschuld an den Anschlägen von Anders Behring Breivik geben will, hat die norwegische Zeitung Dagbladet am 3.9.2011 eine brisante Nachricht veröffentlicht, die von unseren Mainstream-Medien tunlichst ignoriert wurde: Der norwegische Massenmörder Breivik wurde beim Bombenbau für seine Attentate ausgerechnet von der deutschen Rote Armee Fraktion (RAF) der 70er-Jahre inspiriert.

(Zusammenfassung des Dagbladet-Artikels, übersetzt von Alster)

In den polizeilichen Vernehmungen erklärte Breivik, dass er mindestens 700 verschiedene Internetseiten besucht habe, um die Anleitung zur Bombenherstellung und die Werkzeuge dafür zu finden. Er hat dabei genau erläutert, wie er die Bombe aus Brennstoff und Dünger hergestellt hat und sei vor allem von Baader-Meinhof und durch ihre Art und Weise, wie sie Bomben hergestellt haben, inspiriert worden, sagte Breiviks Anwalt, Geir Lippestad.

Der Anwalt sagte weiter, dass Breivik auch Aussagen über al-Qaida gemacht hat und sich auch mit der Kriegsführung von al-Qaida identifizieren könne.

Die Rote Armee Fraktion hätte in palästinensischen Terror-Camps gelernt, wie man hausgemachte Bomben bastelt. Er sagte, er hätte den Film „Baader-Meinhof-Komplex“ gesehen und das hätte ihm sehr gefallen. Hier ein Trailer zum Film:

Breivik erwähnte in seinem Manifest mehrmals die deutsche Terrorgruppe: „Ich hatte von den Terroristen der frühen 70er-Jahre gehört. Ich glaube, er hieß Baader oder das kann Meinhof gewesen sein, eine terroristische Prostituierte der Sowjetunion und loyale Dhimmi-Hure in der islamischen Ummah. Gleichwohl. Ich erinnere mich, dass er elektrische Mixer verwendet hat, um den Dünger in seiner Wohnung zu zerschlagen… Ich werde diese bald testen.“

Breivik wurde 80 Stunden verhört. Die Osloer Polizei hat sehr detaillierte Aussagen in Fragen der Bombenproduktion bekommen. Das Hauptziel ist es nun zu enthüllen, ob Breivik die Kenntnisse und Fähigkeiten, die Bombe zu bauen, alleine ausgeführt hat oder ob er Komplizen hatte.




SPD-Politiker: Auf Terror mit Toleranz reagieren

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, empfiehlt, auf Terror mit Toleranz zu reagierenDer parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann (Foto l.), hat in einem Gastbeitrag für das Hamburger Abendblatt dafür plädiert, auf Terroranschläge wie in New York, London, Madrid, Mumbai – sprich: auf alle 17.710 tödliche islamische Terrorattacken seit 9/11 – mit Toleranz und mehr Offenheit zu reagieren.

Oppermann schreibt:

Auf Terror mit Toleranz reagieren

Die Lehre zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September: Wir müssen einen modernen und weltoffenen Islam stärken

Früher wusste jeder, was er gemacht hat, als John F. Kennedy erschossen wurde. Heute wissen wir alle, was wir am 11. September 2001 gemacht haben. Die Bilder von den einstürzenden Twin Towers sind allen im Gedächtnis geblieben. Schnell galt der Anschlag als Beleg für den angeblich unabwendbaren Konflikt der Kulturen. Der islamistische Terror erschien als die alles und jeden existenziell bedrohende Gefahr.

Hochgradig ideologisierte Täter mit einem Hass auf die freiheitliche Gesellschaft ließen jedes Verbrechen möglich erscheinen. Heute ist klar: Trotz der schockierenden Gewalt sind wir den Terroristen nicht in die Falle gegangen. Weder die 19 Attentäter in den Flugzeugen noch ihre Nachfolger haben es geschafft, aus ihren persönlichen Wahnvorstellungen einen weltweiten Krieg der Religionen zu machen. Der befürchtete Kampf der Kulturen ist ausgeblieben. Welche Lehren können wir aus den vergangenen zehn Jahren ziehen?

Das Ziel der Terroristen ist, die freiheitlichen Demokratien zu erschüttern. Die Mittel der Terroristen sind Angst und Schrecken. Dem müssen wir Vernunft und Augenmaß entgegensetzen. So haben es Helmut Schmidt und Gerhard Schröder getan. Trotz der schockierenden Bilder und der neuartigen Herausforderung für Demokratie und Rechtsstaat haben beide klug und besonnen auf die jeweiligen Bedrohungen durch die RAF und al-Qaida reagiert. Sie haben neue staatliche Eingriffsbefugnisse geschaffen. Dennoch haben sie unsere individuelle Freiheit dadurch nicht empfindlich beschnitten. Das gesellschaftliche Klima blieb.

Wir dürfen uns nicht von Furcht und Emotionen leiten lassen. Bei aller Berechtigung von Terrorwarnungen: Wer ständig alarmiert, wird nicht nur unglaubwürdig. Er trägt auch Verantwortung für eine wachsende Angst.

Den Sicherheitsbehörden sollten wir die Instrumente geben, die sie wirklich brauchen. Entscheidend muss sein, ob diese Befugnisse Gefahren verhindern oder zumindest Ermittlungen fördern. Erfolge in der Terrorismusbekämpfung erzielen wir überwiegend immer noch mit klassischer nachrichtendienstlicher und polizeilicher Arbeit. Die professionelle Wachsamkeit der Sicherheitsbehörden und das notwendige Glück haben uns in Deutschland vor größeren Anschlägen bewahrt.

In Deutschland bleiben zehn Jahre nach dem 11. September Anschläge von Terroristen nicht ausgeschlossen. Der Beitrag der derzeitigen Bundesregierung zur Terrorabwehr beschränkte sich aber auf einen nervtötenden Schaukampf zweier Minister: Innenminister Friedrich geht es um sein konservatives Profil. Auch mit seiner Warnung vor 1000 potenziellen islamistischen Terroristen schürt er einmal mehr die Angst vor dem Islam. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger glaubt, sich als letzte Bastion des Liberalismus in Stellung bringen zu müssen.

Der Kampf gegen den Terrorismus eignet sich allerdings nicht für die parteipolitische Profilierung. Beide Minister sollten ihre ideologische Auseinandersetzung beenden und endlich verstehen: Sicherheit und Freiheit müssen keine Gegensätze sein.

Der Kampf gegen Gewalt wird erfolgreich sein, wenn es gelingt, die Gesellschaft so zu gestalten, dass Teilhabe und Integration für alle möglich sind. Indem Innenminister Friedrich aufruft, die Muslime genau zu beobachten, stellt er alle Muslime in unserer Gesellschaft unter terroristischen Generalverdacht. Es gibt keinen Anlass für Islamophobie.

Die Extremisten sind unter den Muslimen eine winzige Minderheit. Oft benutzen sie die Religion als Deckmantel. Wir müssen daran arbeiten, sie weiter zu isolieren, und klarmachen: Der Islam gehört zu Deutschland, wir suchen das Gespräch mit den Muslimen. Wir sollten jene Muslime unterstützen und stärken, die einen modernen und weltoffenen Islam wollen.

Zehn Jahre nach dem 11. September haben uns die Reaktionen der Norweger auf die Anschläge in Oslo und Utøja gezeigt, wie demokratische Gesellschaften auf Terror reagieren sollten: nicht mit Repression und Angst, sondern mit mehr Toleranz und mehr Offenheit. Gewalt müssen wir bekämpfen und bestrafen. Aber es muss klar sein: Nicht der Terror allein ist es, der eine Gesellschaft verändert, sondern auch die staatliche Reaktion darauf. Den Kampf der Kulturen wollen nur die Terroristen.

Vielleicht wäre es ja im Sinne Oppermanns dann angeraten, die heute in Berlin verhafteten Moslems, die offensichtlich einen Sprengstoffanschlag planten, schleunigst wieder auf freien Fuß zu setzen und stattdessen ihre Sozialhilfe zu erhöhen.

» thomas.oppermann@bundestag.de




Berlin: Polizei verhindert Terroranschlag

In den Räumen dieses Islamischen Kulturvereins im Berliner Stadtteil Wedding fand heute eine Polizei-Razzia stattNur wenige Tage vor dem 10. Jahrestag des 11. September hat die Berliner Polizei durch die Festnahmen eines 24-jährigen Deutschen libanesischer Herkunft und seines 28-jährigen Mit-Dschihadisten aus dem Gaza-Streifen wohl ein Sprengstoffattentat verhindert.

Während allenthalben der Öffentlichkeit einmal mehr vorgegaukelt werden wird, dies habe nichts mit dem Islam zu tun, findet der Bundesvorsitzende der FREIHEIT, René Stadtkewitz in einer ersten Stellungnahme klare Worte: „Inmitten vieler friedliebender und gut integrierter Muslime radikalisieren sich auch in deutschen Moscheen immer wieder ganze Gruppen. Die menschenverachtende Ideologie des Islams ist dafür die Quelle und der Koran der Bauplan.“

Die vereitelten Terroristen waren vor mehr als zwei Monaten ins Fadenkreuz der Polizei durch die Meldungen der Unternehmen geraten, bei denen die Gotteskrieger Chemikalien in auffällig hohen Mengen bestellt hatten. Die auf diesem Weg erworbenen Kühlmittel und eine in der Landwirtschaft eingesetzte Säure sollten zu einem einem explosiven Gemisch vermengt werden.

Durch die Fahnder wurden nun die Wohnungen und eine Moschee besucht. Die Ermittlungen richten sich nach Angaben der Polizei aber ausdrücklich nicht gegen die Moschee, den islamischen Verein oder dessen Vorsitzenden. Warum dennoch in der Moschee eine Hausdurchsuchung erfolgte, wird hoffentlich noch geklärt werden. Auf jeden Fall könnte man dort die Schriften finden, die die Gläubigen zum Krieg gegen die Ungläubigen aufrufen. Dazu hätte die Polizei nur nach dem Koran suchen müssen.

Die Morgenpost versäumt es nicht, darauf hinzuweisen, dass auch Breivik im großen Stil Chemikalien gekauft hatte. Allerdings weist die Berliner Zeitung ihre Leser nicht darauf hin, auf welche Gewaltaufrufe im heiligen Buch der Muslime sich die islamischen Gotteskrieger berufen können. Breivik hingegen hatte keine Quelle, die einen Gewaltakt rechtfertigte. Doch während man bei dem blonden Christen mit den blauen Augen (Spiegel) jede Literatur anführte, ohne je einen Gewaltaufruf in diesen nachzuweisen, wird man hier umgekehrt verfahren und selbige im Koran, Sunna und Hadithen „überlesen“. Man muss als Qualitätsjournalist einfach differenzieren können. Oder sollte dieses Mal alles anders sein?

Dass dem nicht so sein dürte ergibt sich schon aus der Reaktion auf den gestrigen Anschlag in Neu Dehli, der auch nicht annähernd so viel Aufmerksamkeit erhält, wie der Anschlag in Norwegen. Eine Frage nach den Ursachen und dem geistigen Überbau unterbleibt im Falle islamischer Anschläge. Man fürchtet schlicht die Antwort.

Andere hingegen machen die wahren Zusammenhänge kompromisslos klar. „Schon die drei wichtigsten Attentäter des 11. September 2001 radikalisierten sich hier in Deutschland“, so Stadtkewitz in der Presseerklärung der FREIHEIT. „Deswegen werde ich auch zum zehnten Jahrestag am Ground Zero sprechen und den Amerikanern zeigen, dass es deutsche Politiker gibt, die sich der Verantwortung ihres Landes bewusst sind.“

(Foto oben: In den Räumen dieses Islamischen Kulturvereins im Berliner Stadtteil Wedding fand heute eine Polizei-Razzia statt)




Zweifel an rassistischer Diskriminierung

Ibraimo Alberto wurde 2008 für seinen 'Kampf gegen Fremdenhass' von der ehemaligen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mit dem Preis 'Botschafter für Demokratie und Toleranz' ausgezeichnetDer frühere Ausländerbeauftragte von Schwedt an der Oder, Ibraimo Alberto (SPD), war offenbar nicht, wie von ihm selbst dargestellt, Opfer rassistischer Diskriminierungen. Recherchen der JUNGEN FREIHEIT haben ergeben, dass er mehrfach die Unwahrheit über angebliche Angriffe auf sich und seine Familie gesagt hat.

So hat der Mosambikaner behauptet, er habe zwölf Anzeigen wegen rassistischer Beleidigungen oder Nötigungen gestellt. Tatsächlich waren es vier Anzeigen. Die Verfahren wurden später alle eingestellt. Schuld war zum Teil Alberto selbst, weil er sich weigerte an der Aufklärung mitzuwirken.

Zudem hatte Alberto nach seinem Wegzug aus Schwedt im Juni darüber geklagt, es habe in seinem Wohnumfeld ein aggressives Klima ihm und seiner Familie gegenüber gegeben. Auch dafür gibt es keinen Beleg. Im Gegenteil. Seine früheren Nachbarn bedauern seine Entscheidung, Schwedt aus beruflichen Gründen zu verlassen.

» Einen ausführliche Artikel zum Thema gibt es in der morgen am Kiosk erscheinenden JF.

(Foto oben: Ibraimo Alberto wurde 2008 für seinen „Kampf gegen Fremdenhass“ von der ehemaligen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mit dem Preis „Botschafter für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet)




Freiburg ohne Papst

In Freiburg gibt es eine Initiative „Freiburg ohne Papst“. Diese will Benedikt nicht in Freiburg sehen und ihm bei seinem Besuch demnächst den Eintrag ins Goldene Buch der Stadt verweigern. Was für ein ungezogener, roter, schofler Pöbelhaufen! Eine Initiative „Freiburg ohne Isfahan“ gibt es übrigens meines Wissens nicht. Da fliegen sie hin, und die mitreisenden Damen verschleiern sich befehlsgemäß (siehe Foto ‚Freiburger auf Radtour in Isfahan‘)! Hier der „Freundeskreis Freiburg-Isfahan“!

Zurück zum Papst! Folgende Stadträte machen beim Boykott mit:

  • Walter Krögner, Kreisvorsitzender SPD Freiburg
  • Michael Moos, Stadtrat der Linken Liste, Strafverteidigervereinigung B-W, verdi, Strassenschule, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Dokuzentrum KZ Oberer Kuhberg, Ulm
  • Irene Vogel, Stadträtin, Unabhängige Frauen, Frauenhorizonte gegen sexuelle Gewalt e.V., VVN / Bund der AntifaschistInnen, Ver.di
  • Adelheid Hepp, Stadträtin Grüne
  • Tilo Buchholz, Stadtrat Grüne
  • Helmut Thoma, Stadtrat Grüne
  • Hendrijk Guzzoni, Stadtrat der Linken Liste, DKP Freiburg, DKP Bundesvorstand
  • Monika Stein, Stadträtin Grün-Alternative, Greenpeace, Pro Asyl, Amnesty International
  • Coinneach McCabe, Stadtrat Grün-Alternative, früher Anti-Atom-Bewegung (CND) und im Ausländerbeirat Freiburg

Die üblichen Verdächtigen also! Wer noch nicht genug hat, hier die Liste der Organisationen, die gegen den Besuch protestieren:

Rosa Hilfe Freiburg e.V.
Evolutionäre Humanisten Frbg. e.V.
Freiburger Lesbenfilmtage e.V.
Volley-Vous Freiburg e.V.
Radio Dreyeckland Freiburg
habs, Homosexuelle AG Basel
UStA der Pädagogischen Hochschule Freiburg
Motorradclub Kuhle Wampe Freiburg
DIE LINKE. KV Freiburg
LSVD LV Baden-Württemberg
FLUSS e.V., Freiburg
OGays e.V., Offenburg
RainbowStars e.V., Lörrach
GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg
SeeMoZ, Konstanz
ELLEments Freiburg
Fachschaft Soziologie der Uni Freiburg
Linke Liste Konstanz
Unabhängige Frauen Freiburg
Grüne Alternative Freiburg
Juso Hochschulgruppe Freiburg
Gleichklang
VVN-BdA Kreis Freiburg
DKP Freiburg
Grüne Jugend Freiburg
ver.di Bundesarbeitskreis LSBT

Was alleine die schon an Subventionen des Steuerzahlers kassiert und verschwendet haben, dürfte die Kosten des Papstbesuches leicht übersteigen!




Verfassungsschutz Bremen braucht unsere Hilfe

Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Bremen lädt vom 14. bis 29. September zu einer Wanderausstellung mit dem Titel „Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland“ ein. Zentrales Anliegen der Ausstellung sei, „klar zwischen der Weltreligion des Islams und der extremistischen Ideologie des Islamismus zu unterscheiden…“ Zur Vertiefung des Themas veranstaltet das LfV Bremen mit Unterstützung der DITIB am Dienstag, 20. September 2011 um 18.30 Uhr im Bremer Konsul-Hackfeld-Haus eine Podiumsdiskussion. In der Einladung bittet der Verfassungsschutz um unsere Mithilfe und hat dafür u.a. ein vertrauliches Telefon eingerichtet (näheres unten).

(Von Alster)

Wir konnten ja in den letzten Tagen bei PI lesen, dass unser BKA-Präsident, unser Innenminister sowie Landes-Vertreter des BfV sich sehr um unsere Sicherheit sorgen und deshalb vorsorglich den Islam vom Islamismus trennen. Das tun sie nicht von ungefähr, denn seit 2006 bemüht sich unsere Regierung, uns die Unterscheidung des Islam als „große Weltreligion“ und Islamismus als „eine extremistische Ideologie“ einzubleuen.

Dafür wurde die o.a. Ausstellung eingerichtet, die nun seit 2006 durch die Lande tingelt und dummes Zeug verbreitet. Vielleicht wurde der Begriff Islamismus sogar im Reichstag erfunden („Zwischen Islam und Islamismus unterscheiden“)?

Johannes SchmalzlFür die Ausstellung Im September 2007 wurde sogar ein Terror-Camp von den „Islamwissenschaftlern“ des baden-württembergischen Verfassungsschutzes nachgebaut. Johannes Schmalzl (Foto l.), seit 2005 Präsident des Verfassungsschutzes von Baden-Württemberg, dazu in einem Interview mit Spiegel Online:

„Die Ausstellung richtet sich an alle Bürger, denn wir haben einen großen Nachholbedarf in Deutschland. Immer wieder werden Islam und Islamismus verwechselt. In Deutschland gibt es rund 32.000 Islamisten. Die wollen einen anderen Staat. Deswegen wollen wir möglichst breit dafür werben, dass man unterscheidet zwischen Islam und Islamisten. Letztere missbrauchen die Religion, sie missbrauchen 99 Prozent der Muslime in Deutschland, die mit Extremisten nichts am Hut haben.“

In Ermangelung von Erkenntnissen über den Islam, möglicherweise aber auch, um von islamischen Verbänden mit ihrer Täuschung (Taqiyya) gegenüber unbedarften nichtmuslimischen Bürgern unterstützt zu werden, suchten das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) im April 2009 die Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und der DITIB.

Aus der gemeinsamen Pressemitteilung von ZMD, BKA, BfV und DITIB:

Wie konstruktiv die Zusammenarbeit sich inzwischen gestaltet, unterstrich BfV-Präsident Heinz Fromm durch sein Angebot an die muslimischen Verbände, bei der Neukonzeption der Wanderausstellung des Verfassungsschutzes „Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland“ zu Islam und Islamismus mitzuwirken. Zuvor erklärten die muslimischen Vertreter sich bereit, zur Beschaffung von selektivem Ausstellungsmaterial und seiner Auswahl freiwillig mitzuwirken.

Damit der Islam wirklich zu Deutschland gehören kann, will auch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) Kenntnisse zu Islam und Islamismus in Deutschland vermitteln und bietet Teamerworkshops in Schulen und Jugendeinrichtungen an.

Dr. Jochen MüllerMittäter dieses Projektes ist der „Islamwissenschaftler“ und Betreiber der islam-verharmlosenden Webseite ufuq.de, Dr. Jochen Müller (Foto l.), der am 20. September in Bremen bei der Podiumsdiskussion den Vortrag halten wird. Danach findet eine Diskussion mit Halime Cengiz (stellv. Vorsitzende beim Bremer Rat für Integration, Mevlana Moschee/DITIB) und Dr. Lutz Liffers (Soziologe und Kulturmanager, z.Z. Bildungsprojekt „Lernen vor Ort/Gröpelingen) statt.

Hilfestellung könnte der Orientalist Prof. Tilman Nagel geben:

“Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden, so lange, wie das übergeschichtliche in dem an die Zeit gebundenen Diesseits Wirklichkeit werden soll, weil es schon einmal, im Medina des Propheten, Wirklichkeit gewesen sei.” (Aus Tilman Nagel “Islam oder Islamismus? Probleme einer Grenzziehung”; siehe auch Michael Mannheimer: „Zwei Seiten derselben Medaille namens Islam“)

Interessant auch, was der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan von der von unseren Eliten immer wieder gebetsmühlenartig vorgenommenen Unterscheidung hält. Zum Begriff „moderater Islam“ sagte er vor ein paar Jahren unmissverständlich:

„Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

Das Bremer Landesamt für Verfassungsschutz hat für Aufklärungshilfe ein „Vertrauliches Telefon“ eingerichtet. Dazu heißt es auf der Webseite des LfV Bremen:

Vertrauliches Telefon

Der Verfassungsschutz ist auf die Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen, um terroristische Aktivitäten rechtzeitig zu erkennen und zu verhindern. Vor dem Hintergrund der aktuellen Terrorwarnungen, in denen auch Deutschland in den Fokus des islamistischen Terrorismus geraten ist, hat das Landesamt für Verfassungsschutz in Bremen, zunächst bis zum Sommer 2011, ein vertrauliches Telefon geschaltet.

Verdächtige Wahrnehmungen können dem Landesamt für Verfassungsschutz unter der Telefonnummer 0421-5377-250 mitgeteilt werden.

Die Informationen können Sie unter der oben genannten Rufnummer rund um die Uhr auch anonym übermitteln. Selbstverständlich werden Ihre Hinweise vertraulich behandelt.

Der Verfassungsschutz unterliegt nicht, wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft, dem Strafverfolgungszwang.

» Aufklärungshilfe per Email: office@lfv.bremen.de




„Nazi-Mädchen“ muß Anne Frank lesen

BILD ist begeistert. Eine Sechzehnjährige, die offenbar nicht weiß, wer die SS war, hatte mit Kumpeln zusammen 33 Plakate der Partei „Die Linke“ mit Hakenkreuzen und SS-Runen übermalt. Der Richter verurteilte sie dazu, das Buch von Anne Frank zu kaufen, in zehn Tagen zu lesen und einen Aufsatz darüber zu schreiben. Ob das was nützt?

Jedenfalls hätte sie lieber CDU-Plakate mit Hammer und Sichel übermalen sollen, dann wäre ihr bestimmt vom Hessischen Rotfunk – Luc Jochimsen, die ehemalige Chefredakteurin war problemlos PDS-Frontfrau und sitzt heute noch für die Linkspartei im Bundestag – ein Preis für Zivilcourage verliehen worden.




Wie die Türken christliche Kultur zerschlagen

Wie die moslemischen Türken innerhalb weniger Jahrzehnte eine christliche Kultur zerschlagen, kann in Nordzypern beispielhaft besichtigt werden. Dort fiel die Türkei 1974 widerrechtlich ein, und seither sitzt sie dort und bedroht uns noch und stellt Gebietsansprüche. Die Preußische Allgemeine hat eben eine kleine Statistik zusammengestellt, die in ganz wenigen Sätzen die islamische Kultur, die uns angeblich…

… so bereichern kann, entlarvt:

Nikosia – Was es bedeutet, wenn der Islam in einem Staat die Dominanz erlangt, zeigt eindrück­lich das Beispiel des von der Türkei besetzten Nordzypern. Das Resultat: 500 orthodoxe Kirchen und Kapellen entweiht, geplündert, zerstört oder abgebrochen, 133 weitere Gotteshäuser im klösterlichen Bereich geschändet, 15000 historisch wertvolle Fres­ken und Bilder demoliert, 77 Kirchen in Moscheen umgewandelt, 28 Kirchen vom Militär als Krankenhäuser genutzt und 13 Gotteshäuser orthodoxer Christen in Lagerhallen umgewandelt. Zum Teil thronen als sichtbares Zeichen der Unterwerfung auf gotischen Kirchenfassaden Moscheetürme. Seit 1974 geht die türkische Regierung gegen zyprisch-orthodoxe Christen vor, aber ebenso betroffen sind Katholiken, Juden, orthodoxe Armenier und Maroniten. J.F.

Wer Fotos sehen will, einfach auf dieser Seite hinunterscrollen! Zerfallene Mosaiken, gestohlene und nach USA verkaufte Mosaiken, Kirchen als Militärbasen, als Abstellkammer, Heuschober und als Schafstall (Foto oben) sind normal. Und hierzulande kriegt bald jedes Kuhdorf eine Moschee, und der örtliche Pfarrer, falls es noch einen gibt, feiert dämlich mit!