Döner-Imbiss mit Geschlechtertrennung

Nach der Aufregung über die linksmediale Hetzkampagnen, die zur Zeit laufen, hier zur „Gemüterberuhigung“ ein Artikel über den ganz normalen islamischen Wahnsinn in Deutschland und Europa. Es geht mit Volldampf weiter in Richtung Scharia. So ist die Geschlechtertrennung mittlerweile auch schon bei Dönerläden angekommen. Per Trennscheibe werden in einem Laden in Essen Männlein von Weiblein getrennt, damit sie beim Futtern ja nicht auf lüsterne Gedanken kommen. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung hat darüber zwar schon Ende Februar – natürlich äußerst wohlwollend – berichtet, aber diese Vorgänge haben nichts an Aktualität eingebüßt. PI Essen hat sich über dieses weitere Puzzlestück zur schrittweisen Einführung der Scharia in Deutschland einige Gedanken gemacht.

(Von PI Essen)

Nachdem wir in Europa „erfolgreich“ islamische Festtage feiern (müssen), der Medienhype um den „Ramadan“ inklusive des „Fastenbrechens“ auch für „Ungläubige“ bis zum Exzess folklorisiert und heroisiert wird, Burkinis in deutschen Schwimmbädern zugelassen werden (wie etwa in Oberhausen oder Essen) und islamische Speisevorschriften Einzug halten (kein Schweinefleisch mehr in Kindergärten), ist es nur konsequent, dass auch dort, wo sich der „gemeine Deutsche“ eine populäre Imbiss-Mahlzeit besorgt, die Geschlechtertrennung Einzug hält.

Die Stadt Essen darf für sich in Anspruch nehmen, den ersten geschlechtergetrennten Döner-Imbiss zu haben, über den die Westdeutsche Allgemeine Zeitung voller Multi-Kulti-Wahn u. „Exotisch ist Toll“ – Attitude berichtet. Vermutlich gibt es innerhalb Deutschlands bereits mehrere dieser „keuschen“ und „tugendhaften“ Einrichtungen, in denen der „dauergeile“ Mann von der ständig zu „beschützenden Frau“ getrennt werden muß. Es gehört aber schon eine besondere Einfältigkeit dazu, darüber auch noch in lobenden Tönen zu berichten.

Da man als Journalist, ganz besonders offenbar als Journalistin, nicht dazu neigt, auch rechts neben den Tellerrand zu schauen, verwundert es nicht, dass die Autorin Claudia Pospiezsny von dieser „Einrichtung“ begeistert ist, so dass sie die Geschlechtertrennung kritik- und kommentarlos unter den Tisch kehrt. Wesentlich „spannender“ ist da natürlich die Tatsache, dass der Döner-Imbiss 24 Stunden geöffnet hat.

Dass aber den aufmerksamen Beobachter der hiesigen Innenstadt und der deutschen Städte allgemein diese Entwicklung mehr als befremdet, oder deutlich macht, dass die Scharia in Deutschland nach und nach Einzug hält und gehalten hat, scheint sie nicht zu stören.

Selbstverständlich bekommt die Journalistin vom Betreiber auch eine „plausible“ Erklärung für die Geschlechtertrennung, die sie uns völlig reflektionsfrei mitteilt:

„In orientalischen Restaurants“, sagt Dogan, der Inhaber des „24-Stunden-Döners“ „ist das nichts Besonderes“.

Und die Erklärung, wahrscheinlich spricht er hier von sich selbst, liefert er gleich mit:

Der Mann schaue gern nach den Frauen und eben die wolle man durch die Teilung im Restaurant davor schützen.

Dabei scheint er „ganz vergessen“ zu haben, dass wir (noch nicht) im Orient sind, und das unserereins, also wir „Ungläubigen“ überhaupt kein Problem mit der Geschlechtermischung haben.

Dass es also andere Gründe für die Geschlechtertrennung als „den Schutz der Frau“ geben könnte, als die hanebüchene Erklärung des Betreibers, kommt Frau Pospieszny natürlich nicht in den Sinn, möchte sie doch nicht aus ihrem Wolkenkuckucksheim gerissen werden..




Norwegen: Festnahme wegen Anschlagsplänen

Kurt WestergaardDie norwegische Polizei hat – wie die Tiroler Tageszeitung berichtet – einen Mann aufgrund von Anschlagsplänen festgenommen. Dabei handelt es sich gleichwohl keinesfalls um einen Nachahmer von Anders Breivik, sondern um einen „bekannten norwegischen Kriminellen“, der der es auf das Leben des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard (Foto) abgesehen haben soll. Vermutlich in der Hoffnung auf weltweit ausgesetzte Belohnungen für die Ermordung des Mohammed-Karikaturisten, soll der Auftragsmörder des Islamismus mit seinen Handlangern automatische Waffen und Sprengstoff beschafft haben. Jetzt mit Update!

Die Tiroler Zeitung berichtet:

Der rund 30-jährige Norweger sei am Dienstag aufgrund von Geheimdienstinformationen festgenommen worden, wonach er bei einem Besuch Westergaards im Literaturhaus von Oslo einen Terroranschlag verüben wollte, berichtete die norwegische Zeitung „Dagbladet“ am Samstag.

Westergaard ist seit seinen umstrittenen Mohammed-Karikaturen für die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ vor sechs Jahren im Visier von Islamisten. Der 76-Jährige war am Montagabend auf Bitte des norwegischen und dänischen Geheimdiensts vorzeitig aus Oslo abgereist, wo er an einer Buch-Präsentation teilnehmen wollte. Offiziell habe er Gesundheitsprobleme als Grund für seine überstürzte Abreise genannt, dies stimme jedoch nicht, sagte er am Dienstag dem norwegischen Radiosender NRK.

Wie PI berichtete wurde bereits im vergangenen Jahr – damals durch einen Al Kaida-nahen Somalier – ein zum Glück glimpflich endendes Attentat auf Kurt Westergaard verübt.

Man muss ja schon dankbar sein, wenn solche Informationen überhaupt noch an die Öffentlichkeit gelangen. Dass darüber hinaus deshalb in Deutschland aber auch nur ein etablierter Politiker eine scharfe Beobachtung islamischer Webseiten, wie z.B. des Muslim-Marktes, fordern wird, kann ausgeschlossen werden.

Wer aber Kriminalität und Fehlverhalten – noch dazu unter abwegigen Vorwänden – primär bei den „eigenen Leuten“ sucht, dokumentiert damit nichts als kulturellen Selbsthass.

UPDATE: Nach Information von uriasposten.net handelt es sich bei dem Attentäter um den 34-jährigen Nord-Pakistaner Arfan Qadeer Bhatti (Foto l.). Bhatti, anscheinend geistig gestört, plante bereits im Februar 2007 die Ermordung seines jüdischen Psychiaters Berthold Grünfeld. Bei dem Mord sollte eine Pistole mit Schalldämpfer zum Einsatz kommen. Grünfeld hatte dem mutmaßlichen Terroristen im Jahre 2002 abnormales Sozialverhalten, Aggressivität, Verantwortungslosigkeit und die Bereitschaft zum fortgesetzten Lügen attestiert.




Oskar Freysinger: „Wir lieben DIE FREIHEIT!“

Jeder Berliner sollte morgen zum Wählen gehen. Denn alle Nichtwähler bekennen sich dadurch mit dem jämmerlichen Zustand der deutschen Hauptstadt einverstanden. Jede Nacht brennen Autos, die Stadt hängt massiv am Unterstützungstropf der wirtschaftlich erfolgreichen Bundesländer und belegt in den wichtigen Bereichen wie Sicherheit, Arbeitslosigkeit, Schulden und Kriminalität letzte Plätze in der bundesweiten Statistik. Vor zwei Wochen kam bekanntlich das Schweizer Urgestein Oskar Freysinger zu einer Veranstaltung der FREIHEIT mit Geert Wilders nach Berlin und ließ eine flammende Rede vom Stapel, die die Zuschauer im Saal mitriss und zu Begeisterungsstürmen bewegte. Jeder Satz war ein scharfer Hieb in die politische Korrektheit eines immer mehr nach links driftenden Landes.

Freysingers Intellekt, Scharfsinn, Ironie und Poesie lassen jede seiner Reden zum Ereignis werden. Sein beißender Spott für die linksgrünen Kulturrelativisten ist eine Wohltat für jede von der politischen Korrektheit geschundene Seele. Er bezeichnete sich als den „Anti-Muezzin“ des Minarettverbotes, das vom „letzten noch freien Volk Europas“ mit einer Mehrheit gegen fast alle Parteien, Verbände, Kirchen und sonstigen Organisationen durchgesetzt wurde, was „einen Riss in die Dhimmitude“ der europäischen Länder verursacht hätte. Freysingers fulminantes Eintreten für westliche Werte wie Demokratie, Meinungsfreiheit, Aufklärung und Toleranz gipfelte in dem Ausruf: „Wir lieben DIE FREIHEIT !“ Aber überall in Europa würde dem Islam, der all dies abschaffen will, immer mehr Platz eingeräumt. Freysinger rief ins Publikum: „Ja sind wir denn wahnsinnig geworden?„. Der Schweizer Nationalrat monierte, dass man ganz ernsthaft versuche, die tickende Zeitbombe der gefährlichen islamischen Weltanschauung mit immer mehr Sozialhilfe-Zuwendungen einzudämmen. Was für eine fatale Fehleinschätzung, und Freysinger brachte es unübertroffen auf den ironischen Punkt: „Der Bart des Propheten lässt sich nicht kraulen„. Fanatiker ließen sich nicht kaufen, das müsste Deutschland besser als jedes andere Land der Welt wissen. Und weiter:

„Wir kämpfen nicht gegen Menschen. Wir kämpfen für die Menschen. Wir bekämpfen ein Dogma, das jeder Menschlichkeit abhold ist und uns in die Barbarei zurückführen möchte. Wir wollen unsere in Jahrhunderten erkämpfte Freiheit nicht so leicht preisgeben. Liebe Berliner, hier stehe ich und kann nicht anders! (..) Falls wir diesen Kampf verlieren, dann gibt es keine zweite Chance mehr. Denn der Islam lässt nicht wieder los, was er einmal erobert hat.“

Diese Rede des Schweizer Freiheitskämpfers wird mit Sicherheit einmal als historisch gewertet werden. Auf einer vergleichbaren Ebene mit Kennedys „Ich bin ein Berliner“ und Reagans „Mr. Gorbatschow – tear down this wall“. Selten war Freysinger so leidenschaftlich und so engagiert für die gemeinsame Sache. Hier die letzten achteinhalb Minuten, die es wahrlich in sich haben:

Es ist kein Zufall, dass bei dieser Veranstaltung Oskar Freysinger zusammen mit Geert Wilders und René Stadtkewitz aufgetreten ist, denn diese drei sind Brüder im Geiste. Sie verkörpern den Willen, die Kraft und die politische Vision, um Europa vor dem drohenden Untergang zu retten. Wer sich in der deutschen Hauptstadt noch nicht klar ist, wohin er sein Kreuz morgen setzen soll, kann sich beim Wahlomat des SPIEGEL einen Überblick verschaffen. Die Zeit ist reif für einen wirklichen Politikwechsel.

Zum Schluss wollen wir noch einen Altmeister zu Wort kommen lassen, den Gründungsvater und langjährigen ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland:




Sinn: Krise kostet bis zu 465 Milliarden Euro

Wie Welt-Online berichtet, könnte die Euro-Krise den deutschen Steuerzahler mehr als 400 Milliarden Euro kosten, so die Einschätzung des Ifo-Chefs Hans-Werner Sinn. Der hatte gemeinsam mit weiteren renommierten Ökonomen die Bundesregierung aufgefordert, eine Insolvenz Griechenlands in Betracht zu ziehen. Ein „Denkverbot“ über eine solche Insolvenz zu erlassen sei ein Rückfall in obrigkeitsstaatliches Denken, so die Ökonomen in einer gemeinsamen Erklärung, die unter anderem auch von dem früheren Vorsitzenden der Monopolkommission, Carl Christian von Weizsäcker, und Kai Konrad, dem derzeitigen Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, unterzeichnet wurde.

Die FAZ berichtete schon am Freitag:

„Wenn Deutschland bei seiner Politik der ,Euro-Stabilisierung‘ eine Staatsinsolvenz eines Mitgliedslands nicht in Erwägung zieht, ist es durch die Gläubiger beliebig erpressbar“, warnen die Ökonomen. Diese Politik provoziere eine ständige Erweiterung der Rettungsschirme und lenke den Euroraum auf direktem Wege in eine Transferunion. „Wenn aber Teile der Bundesregierung oder andere politische Kräfte den Übergang zu einer Transferunion wünschen sollten, so mögen sie dies offen aussprechen und mit der deutschen Wählerschaft diskutieren“, fordern die Professoren.

Eine derart fundamentale Veränderung der europäischen Verfassung bedürfe der Legitimation durch die Wähler. „Andernfalls droht im Land des weitaus größten Nettozahlers eine populäre Bewegung zum Austritt aus der Europäischen Union“, heißt es in der Erklärung. Um all das zu verhindern, müsse die Politik eine alternative Euro-Politik mit einer geordneten Staatsinsolvenz von überschuldeten Euro-Mitgliedern in Betracht ziehen.

In der letzten Woche wurde berichtet, dass mittlerweile über 80 Prozent der Deutschen Merkels Politik der Euro-Rettung für falsch halten. Dennoch steht das Gros der Medien und Politiker hinter dem verheerenden Kurs und ignorieren schon seit Monaten alle Mahnungen und Warnungen von Experten. Doch wie schon bei Thilo Sarrazin gebährdet sich auch in der Euro-Krise die Mehrheit aller Medien als Helfershelfer eines staatlich verordneten Meinungsdiktat. Von unabhängigen Medien kann angesichts der Berichterstattung über die offenkundige volkswirtschaftliche Abschaffung der Bundesrepublik längst keine Rede mehr sein.




Jens-Nydahl-Schule 3 Schweinefleischfresser

Die Jens-Nydahl-Grundschule in Kreuzberg hat noch 3 deutsche Kinder, die von den Mitschülern als Schweinefleischfresser gehänselt werden, dafür aber 310 türkische und arabische, das Hundertfache! Bei 285 Schülern von den insgesamt 313 werden die Eltern vom Staat, also von uns Steuerzahlern, finanziell unterstützt. Schweinefleisch gibt es in der Mensa nicht mehr, Deutschkenntnisse auch nicht. Der grünen Schulstadträtin Monika Herrmann ist alles egal. Das ist kurz zusammengefaßt ein kurzer Artikel in BILD! (Dank für Tipp an Fraenkl!) Dies ist genau die Böhmersche „Bereicherung“. Wir zahlen bei der moslemischen Einwanderung gewaltig drauf. PI wird oft Hetze vorgeworfen. Ja, wenn die Wahrheit Hetze ist – was sollen wir dann tun?




Antwort von PI München auf DuMont-Kampagne

Die beispiellose Propaganda-Kampagne der DuMont-Presse erinnert an unselige Zeiten aus der Geschichte dieses Verlages, als man dort den Nationalsozialismus bereits vor der „Machtergreifung“ feierte und unterstützte, wie wikipedia berichtet. Offensichtlich ist man dort immer bestrebt, im momentanen Mainstream-Wind mitzusegeln. Dabei scheint man auch nicht vor der Zusammenarbeit mit Informationszuträgern zurückzuschrecken, die möglicherweise illegal-strafbare Handlungen begangen haben. Denn um was handelt es sich beim Hacken eines oder mehrerer email-Konten und der Veröffentlichung dieses Materials? Wo sind die Datenschützer dieses Landes, die sonst bereits bei der kleinsten Datenspeicherung auf die Barrikaden gehen? Wo bleibt der empörte Aufschrei zur Sicherung der Privatsphäre?

(Von PI München)

Abgesehen davon, sind die veröffentlichten Informationen alles andere als „brisant“, sondern tragen eher zu einem Ritterschlag der PI-Bewegung bei. Die Kontakte zu CDU- und FDP-Kreisen sprechen dafür, dass die Islamkritik so langsam „normal“ wird – auch wenn die linksgestrickte Propaganda-Allianz von Politikern und Medien alles versucht, diese mundtot zu machen und die Protagonisten sowie deren Sympathisanten ins gesellschaftliche Abseits zu drücken. Es ist doch ein Armutszeugnis sondergleichen, wenn Politiker wie Bosbach oder Publizisten wie Broder oder Giordano aufpassen müssen, nicht zu nahe in die Nähe von PI gerückt zu werden, weil sie dann möglicherweise unangenehme Konsequenzen zu befürchten hätten. Auch Matthias Matussek, der frühere Kulturchef des SPIEGEL, der jahrelang PI auf seiner Homepage als eine von sieben Internetseiten empfahl, hat dies nun offensichtlich aufgrund des öffentlichen Wirbels zurückgezogen. Viele andere Personen haben nur den Mut, hinter vorgehaltener Hand Sympathie auszusprechen, trauen sich dies aber (noch) nicht öffentlich. Der Druck der links-grünen Systemmoralisten, die sich beim Marsch durch die Institutionen tief in unsere Gesellschaft vorgearbeitet haben und mittlerweile dort verwurzelt sind, ist immens.

Es ist nun Zeit für einen Aufstand der Anständigen und für eine geistig-moralische Wende. Wie auch schon im Interview mit der Jungen Freiheit erwähnt, sind wir Islamkritiker angetreten, um unsere Verfassung zu schützen. Es ist ein Skandal, dass in Deutschland die Hand schützend über eine „Religion“ gehalten wird, die die Welt seit 1.400 Jahren mit Eroberung, Unterdrückung, Intoleranz, Gewalt und Mord überzieht. Wir werden uns niemals den Mund verbieten lassen, sondern jetzt erst recht mit Volldampf weiterarbeiten. Wir werden die gesamte verheuchelte und verlogene Islamverharmlosungsindustrie unaufhörlich mit harten Fakten vor uns hertreiben.

Hierbei ist der Islam mit seinen gewaltüberquellenden Schriften ein reichhaltiger Argumentationslieferant. Es ist doch bezeichnend, dass sich bisher kein einziger Artikel der Systempresse mit den von PI dargestellten Tatsachen über den Islam auseinandersetzt, sondern sich immer wieder nur auf vereinzelte Kommentare stürzt, mit denen sich PI ausdrücklich nicht identifiziert; zumal auch der begründete Verdacht besteht, dass unsere Gegner uns bisweilen mit getürkten Hetzkommentaren desavouieren. Je mehr die linksgestrickte Presse schäumt, desto deutlicher wissen wir, dass wir richtig liegen. Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein. Und für den Islam offen zu sein und ihm unkritisch den roten Teppich auszurollen, zeugt von Pathologie, mindestens von Selbstaufgabe und Selbsthass. Der Fatalismus vieler Deutschen feiert unselige Urständ: mal wollten wir siegen bis zum Endsieg, diesmal wollen wir uns integrieren bis zur Unterwerfung unter den Islam. Viele Schritte sind ja schon getan.

Die bei der Frankfurter Rundschau und den anderen Blättern des DuMont-Meinungskonzerns vorgebrachten Thesen sind in weiten Teilen gegenstandsloser Unfug. Beispielsweise hat es nie eine „Meuterei“ oder einen „Ausschluss“ von PI-Autoren gegeben. Es haben lediglich zwei Autoren vorübergehend ihre Mitarbeit auf eigenen Wunsch unterbrochen und einen eigenen Blog ins Leben gerufen. Mittlerweile veröffentlichen sie aber wieder bei PI. Dass es intern unter den Autoren hin und wieder Differenzen über den einen oder anderen Punkt gibt, spricht für den Pluralismus und die Meinungsvielfalt, für die PI schließlich einsteht. Diese Diskurse werden unter anderem im Kommentarbereich auch offen ausgetragen.

Was die PI-Gruppen anbelangt: Die viel zitierte „Verpflichtungserklärung“ für die neugegründeten Gruppen dient natürlich auch zum Schutz, denn gerade bei unbekannten Personen besteht die Gefahr, dass sich eventuell radikale Tendenzen unter dem PI-Label ausbreiten. Daher wird bei der Neugründung einer PI-Gruppe das Eintreten für das deutsche Grundgesetz und die Solidarität mit Israel sowie dem freiheitlichen Gedanken der amerikanischen Verfassung vorausgesetzt. Wer sich dem nicht anschließen kann, hat bei einer PI-Gruppe nichts verloren. Die PI-Gruppen treffen sich auch nicht „konspirativ“, sondern besprechen regelmäßig aktuelle Entwicklungen und planen ihre Aktivitäten.

Wir von PI München können die absolute Eigenständigkeit der Gruppen bestätigen. Wir handeln rein aus unserer eigenen Überzeugung und stimmen unsere Maßnahmen intern demokratisch ab, ohne sie von einer wie auch immer gearteten „übergeordneten“ Stelle absegnen lassen zu müssen. Die Darstellungen der DuMont-Presse haben den Charakter von wirren Verschwörungstheorien.

PI München ist ein Zusammenschluss von knapp 80 islamkritischen Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft, bei dem Extremisten keinen Platz haben. Weder Links-, Rechts- noch Religionsfanatiker. Aber wir sind eines mit absoluter Sicherheit: Fest entschlossen, dem Islam entschieden entgegenzutreten, solange er Gewalt, Intoleranz, Unterdrückung und Mord als integrale Bestandteile seiner Ideologie fest verankert hat. Wie wir es schon vor zwei Jahren in unserem Artikel „Widerstand von PI München“ schrieben, der in der Folge eine Gründungswelle von PI-Gruppen auslöste. Wer sich über den Islam informiert hat und mit gesundem Menschenverstand ausgestattet ist, kann nur Islamkritiker werden – es sei denn, er ist Islam-Lobbyist, linksideologisch verbohrt, handelt aus taktischem Kalkül oder ist dem politisch korrekten Gruppenzwang unterworfen.

Wenn uns nun die Schreiberlinge der DuMont-Presse Rassismus unterstellen, ist das nicht nur zutiefst diffamierend, sondern auch höchst irrational. Der Islam ist keine Rasse, und demzufolge kann Islamkritik auch nicht rassistisch sein. Der Islam ist eine Ideologie, in die man sich innerhalb einer Woche hinreichend einlesen kann. Keiner darf später einmal behaupten, er habe von nichts gewusst. Und wenn uns die DuMonts dieses Landes einzuhämmern versuchen, wir würden nicht zwischen „Islam“ und „Islamismus“ unterscheiden, dann antworten wir mit dem großen Türkenführer und profunden Islamkenner Recep Tayyip Erdogan: „Islam ist Islam und damit hat es sich“. Wo er Recht hat, hat er Recht. Darüber hinaus wäre bei einer solch sinnbefreiten Unterscheidung einer in sich völlig klaren und logischen Gewalt- und Eroberungs-Ideologie gerade deren Begründer Mohammed, das perfekte und vollkommene Vorbild aller Muslime, der erste Islamist der Geschichte. PI arbeitet im Übrigen nicht an einer „Verteufelung“ einer „Glaubensgemeinschaft“, sondern zitiert lediglich deren Glaubensgrundsätze, die natürlich schon in enorm vielen Passagen teuflisch erscheinen können.

Obwohl sich bei PI München ein bunt gemischter Haufen aus Christen, Juden, Atheisten und Agnostikern (viele auch mit Migrationshintergrund) zusammengefunden hat, sind wir uns in einem absolut einig: Dass der Islam die größte Bedrohung unserer freien, toleranten und weltoffenen Gesellschaft darstellt. Dies immer und immer wieder zu äußern, lassen wir uns von niemandem verbieten. Weder von der linken Kampfpresse noch vom politisch korrekten Mainstream, dem sich weite Teile der Medien und der Politik unterworfen haben. Da können sich die Stadt München und auch die Regierung von Oberbayern gegen uns verbünden – wir wissen, dass wir die Wahrheit aussprechen, und irgendwann werden die Heuchler und Doppelmoralisten Rechenschaft für den Volksverrat ablegen müssen, den sie Lesern wie Bürgern zumuten.

Wie es der Schweizer Nationalrat Oskar Freysinger in seiner großartigen und mitreißenden Rede am 3. September in Berlin formulierte: „Hier stehe ich und kann nicht anders“. So können auch wir, die wir uns jahrelang nicht nur mit den Schriften und der Geschichte dieser Ideologie, sondern auch mit den Auswirkungen dieser „Weltreligion“ im Alltag, z.B. in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in den Schulen, an den Gemüseauslagen, auf den Flohmärkten, auf den Fluren der Arbeits- und Sozialämter intensiv auseinandersetzen, nicht anders als die zumeist ahnungslosen Menschen dieses Landes immer und immer wieder aufzuklären. Denn weite Teile von Politik und Medien werden nicht müde, mit gezielter Desinformation, mit Falschdarstellungen, Schönfärbereien und Vertuschungen das wahre Wesen dieser Ideologie zu vernebeln. Der Islam ist mit seiner tiefen Intoleranz, seinem alleinigen Machtanspruch, seiner Gewalt- und Tötungsbereitschaft eine Kriegserklärung an die zivilisierte und aufgeklärte Menschheit.

Und um es gebetsmühlenartig zu wiederholen, bis es auch der letzte linke Betonkopf begreift: Bei der Islamkritik geht es nicht gegen die Menschen, die mit Sicherheit die ersten Opfer dieser Ideologie sind. Vor allem Kinder und Frauen werden im Islam vielfach einer Gehirnwäsche unterzogen und können aus diesem geistigen Gefängnis dann kaum mehr ausbrechen. Wir wollen diese Menschen befreien und sie anregen, ihren eigenen Verstand zu benutzen, damit sie sich harmonisch und konstruktiv in unsere westliche Gesellschaft integrieren können. Damit dann auch einer gesunden Vermischung nichts mehr im Wege steht.

Wir sehen bei dieser Aufklärung eine historische Verpflichtung, damit unsere freie Gesellschaft nicht wieder an einer totalitären Ideologie zugrunde geht. Wenn vor der Entstehung des Dritten Reiches mehr Menschen „Mein Kampf“ aufmerksam gelesen hätten, dann wären die Apokalypse des Zweiten Weltkrieges und der Holocaust zu verhindern gewesen. Hier darf sich der DuMont-Verlag auch gerne immer wieder an seine klägliche Mitschwimmer- und Förderungs-Haltung vor und während der Naziherrschaft erinnern lassen (PI berichtete ausführlich). Jetzt promotet man die nächste totalitäre Ideologie. Man hat dort offensichtlich nichts, aber auch gar nichts aus der Geschichte gelernt. Wie damals die Kritiker des Nationalsozialismus diffamiert wurden, betreibt man es jetzt mit den Islamkritikern. Es ist eine regelrechte Schande, über die nachfolgende Generationen mit Kopfschütteln und Entsetzen urteilen werden.

Wir fühlen uns dem letzten noch lebenden Mitglied der Weißen Rose, Susanne Zeller-Hirzel, tief verbunden, die damals schon mutig gegen die Nazis vorging und heute als Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa schon wieder vor einer totalitären Ideologie – diesmal dem Islam – warnt. Sie ist eine wahre Heldin. Außerdem haben wir großen Respekt vor der Bürgerbewegung in der DDR, die trotz der Repression einer totalitären Diktatur, trotz Stasi-Bespitzelung, trotz Bedrohung für Leib und Leben den Widerstand organisierte. Aus einer kleinen Gruppe in der Leipziger Nikolaikirche wurden letztlich Hunderttausende auf den Straßen. Dies gibt uns die unerschütterliche Gewissheit, dass auch unsere Bewegung einmal so viele Menschen mobilisieren wird. Denn wir wissen: Überall, wo sich der Islam ausbreitet, laufen die gleichen Mechanismen ab: Nach einer unauffälligen Anfangsphase wird der Gruppendruck immer größer, je höher der prozentuale Anteil von Muslimen in der Gesellschaft wird. Die Forderungen, den Islam mit seinen unzähligen Vorschriften und menschenfeindlicher Weltanschauung zu installieren, nimmt permanent zu, und damit auch das Konfliktpotential. Bis hin zum Griff nach der Macht, dem Gewalt und Terror vorausgehen.

Wir werden es nicht zulassen, dass dieser Entwicklung tatenlos zugesehen wird. Die meisten Politiker und Medienvertreter versagen bei ihrer Aufgabe völlig, über diese Gefahren aufzuklären und etwas dagegen zu unternehmen. Ganz im Gegenteil: Sie unterstützen die Entwicklung geradezu mit ihrem Wegschauen. Sie sind die heutigen Appeaser, die Chamberlains dieses Landes. Wir aber brauchen Churchills. Einige betätigen sich schon mutig. Viele weitere werden hinzustoßen. Unsere Bewegung lässt sich nicht aufhalten. Denn wir benennen die faktengestützte und täglich erlebbare Wahrheit.

Fotos: Roland Heinrich