Helle Thorning-Schmidttitelt Jyllandsposten, denn die großen S-Parteien, die Sozialdemokraten (S) und Sozialistische Volkspartei (SF), haben verloren. Zur knappen Mehrheit des roten Blocks und somit zum Regierungswechsel haben die beiden linksextremen Parteien De Radikale (gr.B in der Statistik) und Enhedslisten, Einheitsliste, (gr.Ö/OE in der Statistik) beigetragen. Der rote Block kommt auf 89 Mandate, der blaue Block auf 86 Mandate. Das Wahlresultat der Sozialdemokraten ist das schlechteste seit 1906, und dennoch wird die jetzt so überschwänglich gefeierte Parteivorsitzende Helle Thorning-Schmidt (Foto) wohl Staatsministerin werden.

(Von Alster)

Die rechtsliberale Regierungspartei Venstre (V) im blauen Block ist immer noch die größte Partei, sie hat sogar leicht zugelegt. Die Dänische Volkspartei (DF) behauptete sich als drittgrößte Partei mit einem leichten Rückgang von 1,6%. Hier im blauen Block verloren vor allen Dingen die Konservativen © mit 5,5%. Es wird in jedem Fall eine starke Opposition geben mit einer Dänischen Volkspartei, die sich nicht verbiegen wird, so lautete es aus den Reihen der DF.

Der Wahlkampf wurde von den Medien in Dänemark und auch im Ausland vor allen Dingen, vornehm ausgedrückt nicht gerade zugunsten von DF und der Vorsitzenden Pia Kjaersgaard geführt. Man kann beinahe sagen, dass das Augenmerk der Medien inklusive der Breivik-Keule fast nur noch auf die „Rechtspopulisten“ und die Person der Vorsitzenden gerichtet war. So lautet der erste Satz im Hamburger Abendblatt auch logischerweise: „Schluss mit der Macht der Rechtspopulisten in Dänemark!“ Weiter schreibt das Blatt:

Seit Ende 2001 hatten Rechtsliberale und Konservative, angetrieben von Kjærsgaards Rechtspopulisten, drei Wahlen in Folge mit dem Thema Ausländer gewonnen und Dänemark in der Folge die härtesten Zuwanderungsregeln in Westeuropa verordnet. In diesem Wahlkampf aber stach die Ausländerkarte nicht mehr…

Die beiden linken Parteien, die Radikale und Einheitsliste haben zwar völlig diametrale Vorstellungen über die zukünftige Wirtschaftspolitik, aber die verschärfte „Ausländerpolitik“ der alten Regierung wollen sie ganz schnell entschärfen. Das wollen eigentlich die Sozialdemokraten unter Thorning-Schmidt nicht. Das wird also spannend.

Dänemark hatte u.a. ein effektives Punktesystem für die Zuwanderung durch Familienzusammenführung eingeführt. Nun sollen die Grenzen wieder ganz weit geöffnet werden – für alle.

In den letzten Jahren wurde Dänemark immer als das glücklichste Volk ausgewählt. Wir wünschen alles Gute!

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39 KOMMENTARE

  1. Die duetschen Staats-Medienjubeln auf allen Kanälen. Nirgendwo ein Wort, wie denkbar knapp das Ergebnis ist bzw. das die Sozialdemokraten das schlechteste Ergebnis seit 105 Jahren eingefahren haben! Viele Dänen werden sich sehr bald noch wundern, was sie da zusammengewählt haben.

    Aporpos Wunder:
    Rettungsfonds EFSF: Deutschland haftet im Ernstfall mit 400 Milliarden Euro.

    400 Mrd – Aua! Den meisten Bürgern ist der wahre Umfang der von der Polit-Kanaille angerührten Katastrophe überhaupt noch nicht klar. Mann o Mann, der schon sehr bald vor der Tür stehende Knall, mit dem das Lügengebäude „Euro“ in sich zusammenfallen wird, wird sehr, sehr laut werden!

  2. In Berlin gibt es auch eine Wahl.
    Mein Wahlkreis heißt „Mitte 1“
    Mein Abgeordneter heißt Marc Doll.
    Ich wähle DIE FREIHEIT.
    Am Sonntag.
    In Berlin.
    🙂

  3. Es wird in jedem Fall eine starke Opposition geben mit einer Dänischen Volkspartei, die sich nicht verbiegen wird, so lautete es aus den Reihen der DF.

    ,

    ..mit anderen Worten: man bleibt stur, unbeweglich, im ideologischen Korsett gefangen.

    Prima, solche „Politiker“ braucht das Land (nicht). Der Einfluss der DF hat sich in den letzten Jahren Eimer negativer bemerkbar gemacht, denn diese Damen&Herrn haben die von ihnen abhängigen Demokraten zunehmend erpresst und in einem Maße die Politik mitbestimmt, die dem Wahlergebnis unangemessen war. Die DF spielte immer Regierungspartei und Opposition gleichermaßen, das machte sie so mächtig. Als sie in Dänemark nicht mehr mit Widerstand rechnete, legte sie sich mit den Nachbarn Schweden und Deutschland, sowie der gesamten EU-Kommission an, indem sie die schwache Regierung zu einem KALKULIERTEN Gesetzesbruch (Bruch der Schengen-Verträge) drängte.

    Nur hat sich die gute Pia diesmal völlig verrechnet – zum einen wachte die Kommission plötzlich auf und duldete (oh Wunder) den Vertragsbruch nicht. Auch von den Reaktionen der Nachbarn, war die Regierung -samt DF- laut eigener Aussagen „überrascht“! Ja, wenn man mir meine Freiheiten nehmen will, protestiere ich und wehre ich mich…wie ungewöhnlich, welche Überraschung.

    Nun plötzlich bekamen Pia und ihre DF sehr viel mehr Öffentlichkeit, als ihnen gut tat. Europa wurde plötzlich – nach fast 10 Jahren – der Einfluss und Charakter dieser Partei bewusst. Jahrelang hatte man sie ignoriert und gewähren lassen, es ging ja auch immer nur gegen „Ausländer“, gegen „die Anderen“ und „die Fremden“ – aber jetzt waren plötzlich Europäer betroffen, plötzlich merke man am eigenen Leib, was DF-Politik bedeutet. Wir sind plötzlich „die Anderen“ – und das gefällt uns – und unserer Wirtschaft – natürlich überhaupt nicht!

    Zu guter letzt führte der Druck aus dem Ausland dazu, dass die Opposition in Dänemark selbst aus ihre Starre erwachte. Endlich konnte sie eindeutig Position gegen die DF und die illegalen Kontrollen beziehen und diese Bedenken gut begründen: Zum einen mit dem Schaden des dänischen Images im Ausland und last but not least den negativen ökonomischen Folgen – z.B. für den Tourismus – den dieses angeschlagene Image haben kann. Das hat viele Wähler überzeugt, man wollte eben nicht als Gesetzesbrecher und Xenophobe dastehen, denen die Interessen der Nachbarn völlig egal sind. Nicht Breivik, Pia selbst hat also zu den knappen Sieg der „roten“ beigetragen!

  4. Wer hat diesen Artikel geschrieben?
    Wer auch immer es war – die Person weiß nicht, dass es sich bei den Radikalen um keine linksextreme Partei handelt (im Gegensatz zur Einheitsliste).
    Die „Radikale Linke“ ist keine linksradikale Partei, nur weil der Name darauf vermuten lässt.
    Bei den Radikalen handelt es sich um eine linksliberale Partei, die linke und liberale Politik miteinander verbindet.
    In der deutschen FDP gab es früher mal einen sehr starken linksliberalen Flügel – diese Zeiten sind aber lange vorbei.

  5. #9 DK24 (16. Sep 2011 20:41)

    Und die Grenzkontrollen wollen sie auch wieder abschaffen. Dänemark schafft sich ab.

    ..ausgesprochen gute Nachrichten. Der Konflikt mit der EU- Kommission und den Nachbarn ist somit entschärft. Das ist gut: Für Dänemark.

  6. Nicht Breivik, Pia selbst hat also zu den knappen Sieg der “roten” beigetragen!
    ________

    @ Euro-Vison:

    Das entspricht nicht den Tatsachen, da die Konservativen mehr als die Hälfte ihrer Mandate verloren haben. DF dagegen rutschte von 25 auf 22 Sitze.

  7. Für die Mohammedaner Dänemarks ein zweiter Ramadan.
    Die Sozislistischen Parteien des Westens sind allesamt 68er-Ideologien.
    Und diese Ideologie ist Gift für die (noch) in Freiheit lebenden Völker des Westens.

  8. Alle Städte Nordeuropas sind fest in muslimischer Hand.Vor allem in Oslo und Kopenhagen wimmelt es nur so von Muslimen und Junkies die plan und ziellos umherirren,dafür aber Touristen dumm angucken… Nie wieder Nordeuropa!

  9. Na, da hat die design-optimierte Gucci-Salon-Bolschewikin gut Lachen, bzgl. ihres Abschneidens.

    Da werden sich die Kopftücher aber freuen, dass bald noch mehr moslemische „Gebärfachkräfte“ ins dänosche Sozialsystem einreisen dürfen.

  10. Gestern als das Wahlergebnis bekannt gegeben wurde jubelte irgend so eine Nachrichtentusse im deutschen Verdummungsfernsehen: „Damit dürften die Tage der rigiden Ausländerpolitik in Dänemark gezählt sein!“
    Merke – das einzige, was deutsche Nachrichtenfuzzis an den dänischen Wahlen brennend interessiert ist, dass Mohammedaner wieder ungehindert einströmen dürfen.

  11. @ euro-Vision
    Wir schicken euch nach Dändemark gerne ein paar hundertausend Orientalen, zwecks guter Nacharschaft. Wir haben davon mehr als genug.

  12. Oh jeh!

    In Dänemark haben die eher Linken das Ruder deswegen in die Hand bekommen, weil sie der amtierenden Regierung Schwäche und Entscheidungsunfreudigkeit in der momentanen Weltwirtschafts- und Finanzkrise vorwerfen und damit den Wähler in der Mehrheit überzeugten.

    >> Oh jeh! <> Oh jeh! << schreibe ich, weil die selbsternannten Heilsbringer Dänemarks also den Brand, der wie eine Feuerwalze die westlichen Demokratien durch Schuldensozialismus und Etatismus auffrisst, dadurch eindämmen wollen, indem sie nur weiter Benzin mitten in die lodernden Flammen gießen.

  13. (ich mache heute zu viele Fehler‘! Also nochmal – ‚tschulligung! 😉 )

    Oh jeh!

    In Dänemark haben die eher Linken das Ruder deswegen in die Hand bekommen, weil sie der amtierenden Regierung Schwäche und Entscheidungsunfreudigkeit in der momentanen Weltwirtschafts- und Finanzkrise vorwerfen und damit den Wähler in der Mehrheit überzeugten.

    Oh jeh! schreibe ich, weil die Wahlgewinner verlautbaren, dass sie als Patentkonzept gegen eben diese Finanz- und Schuldenkrise die dänische Wirtschaft dadurch ankurbeln wollen, dass sie staatlich noch mehr Schulden machen, noch mehr Geld aus dem Nix kreieren wollen, um dann diese Blase auf die Wirtschaftszweige zu verteilen, von denen eben diese Politiker (Soziologen, Lehrer, Ideologen, Theaterwissenschaftler, etc.) meinen sie fördern, lenken und manipulieren zu müssen: Man nennt das auch Planwirtschaft.

    Oh jeh! schreibe ich, weil die selbsternannten Heilsbringer Dänemarks also den Brand, der wie eine Feuerwalze die westlichen Demokratien durch Schuldensozialismus und Etatismus auffrisst, dadurch eindämmen wollen, indem sie nur weiter Benzin mitten in die lodernden Flammen gießen.

  14. #11 Minderheitsregierung
    jein, die Radikale Venstre soll eine Sozialliberale Partei sein.
    Realiter handelt es sich bei den Parteiinhalten um eher sozialistisch-liberale grün angestrichene Anliegen. Die Partei wird von Insidern De Radigale genannt – gal heisst übersetzt böse.
    Im Vorfeld der Verhandlungen zur Regierungsbildung mit Thorning-Schmidt hat die radigale M. Vestager schon mal die Aufhebung der 24 Jahre Regelung (Nachzugsregelung) verlangt, die Aufhebung des Kopftuchsverbots für Richter und die Aufhebung der Mindeststrafe für Messerstecher usw. Da ist sie sich mit der kommunistischen Partei Enhedslisten einig. In der Ökonomie kann das dann evtl. liberaler sein.
    Mehrheitsbeschaffer wird aber die kommunistische Partei Einheitsliste sein, das war zuletzt die dänische Volkspartei.
    Hier die Forderungen der ach so liberalen Partei RV:
    http://politiken.dk/politik/ECE1395048/vestager-smider-benhaarde-krav-i-hovedet-paa-thorning/

  15. In der Tat ein schwerer Tag für Dänemark und ganz Europa.

    Aber sehen wir es mal so, die letzten Politischen Wahlen in Europa liefen größtenteils gut für uns. Fast überall wurden Islamkritiker stärker ob nun Schweden, Finnland oder Niederlande.

    Man kann nicht immer gewinnen. Mir tut es nur leid für die Dänen in der nächsten Generation. Hoffen wir das bei der nächsten Wahl sowohl Dänemark als auch Europa, die Islamgegner wieder stärker werden.

    Ich kann mich noch dran erinnern wie ich als kleines Kind Urlaub in Dänemark machte, ah das war schön. Glaube zu dieser zeit wusste ich nichtmal was islam ist, oder wofür ein Kopftuch gut ist.

    Die Wahl hätte schlimmer ausgehen können.

  16. Ich sags mal übersitzt:

    Was soll unser Volk davon haben, wenn die rechtsradikalen Nachbarn eine Mauer um uns rum bauen, damit wir auf allen Frauenvergewaltigern hier sitzen bleiben bzw. aller männlicher Abschaum nach Schland geschickt wird?

    Seid doch lieber froh, dass vielleicht der ein oder andere jetzt zu den rechtsradikalen Nordlichtern geht und uns deshalb in Ruhe lässt.

    PI hat es nicht nötig, sich an die Breveiks oder wie sie auch immer heißen zu verkaufen. Wir sind keine Radikalen. Und schon erstrecht keine Nordglatzen. Wer schon mal von Dänischen Skinheads angepöbelt wurde weiß was ich meine.

    Also doch ein guter Tag für die deutschsprachigen Völker!

  17. ca. 50% wählen rot?
    Dann wird es eine Freude sein zuzusehen wenn das Kalifat errichtet wird und die Baukräne die Arbeit aufnehmen.

  18. Es ist nur ein knappes Ergebnis.
    Der Blaue Block sollte nicht mehr auf irgendeine Duldung gehen, sondern die DF auch an der Regierung beteiligen wollen, dann kommt bei der nächsten Wahl der Rückwechsel.

  19. #27 Teron Gorefiend
    „…Ich kann mich noch dran erinnern wie ich als kleines Kind Urlaub in Dänemark machte, ah das war schön. Glaube zu dieser zeit wusste ich nichtmal was islam ist, oder wofür ein Kopftuch gut ist.

    Die Wahl hätte schlimmer ausgehen können.

    Das geht wohl Vielen so, und damit können alle wirklichen Freunde Dänemarks wohl gut leben – oder jetzt schlafen gehen.
    Danke! Ich werde es an dänische Blogs weitergeben.

  20. Die Regierung Dänemarks ist aus der EU-Reihe getanzt und dafür jetzt abgestraft worden.
    Hinweis mit dem Zaunpfahl an alle möglichen zukünftigen „Abweichler“ :
    widersetzt Euch nicht,sonst schreiben wir euch kaputt!

  21. Nach meinem, meist sicherem Gefühl, sitzen die isla. Ölfritzen nicht nur schon in den Industriebeteiligungen, und Banken, sondern auch schon in allen Verlagen. Die Uniformität aller !! Redakteure bei meiner tägl. Zeitung „Salzburger Nachrichten“ SN, sind seit 10 Jahren schon, so unisono pro Islam, pro Türkei, dass das einstige seriöse Blatt, ein Sprachrohr des Islams geworden ist.
    Da konnte ich nicht widerstehen, als ich noch den l. „gefügigen“ Leserbrief (ich werde natürlich nicht mehr gedruckt!) über die dän. Wahl las.
    Ein User „Europäer“ schrieb:
    „Es ist erfreulich, dass die Dänen zur Vernunft gekommen sind, und die unerträglichen Rechtsaussen abgewählt haben. (Es waren natürlich die Konservativen!) Die Sicherung der Schengen Aussengrenzen ist in der Gemeinschaft sicher besser zu handhaben.
    Gemeinsame Politik ist angesagt, nicht das Geplärre von Rechtsaussen! Hoffentlich kommt diese gemeinsame Politik bald. (Mann, die ist schon lange da – pure Islamförderung!)
    Das verleitete mich zur folgenden Glosse:

    Ja, da kommt Freude auf. Endlich sind die Dummköpfe, die die gebildeten und uns unendlich bereichernden Türken und Araber draussen vor der Türe haben wollen – in ihre Schranken gewiesen, und so kann die Islamisierung hoffentlich jetzt ungestört weiter gehen!
    Von dem weisen Staatenlenker Erdolf, pardon Erdogan, kommt die erlösende Nachricht, man hätte durch den scheidenden türk. Botschafter, Deutschland angeboten, die Türkei sofort hereinzunehmen, und Doppelstaatsbürgerschaften zu erteilen.
    Frau Merkel wird das nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern sich erinnern, dass beim letzten Erdoganbesuch, sie gar nicht existierte, sondern „Unser Minister Präsident-Affichements R. Erdogan“ in Deutschland zeigten. Frau Merkel nahm dies sportlich und tapfer zur Kenntnis. Ein wenig schmollte sie schon, als er dann drohte, wenn die Islamphobie gegen die Türken noch weiter anhalten würde – hätte er die Möglichkeiten einzugreifen!
    Potz der Blitz-da war Hilfe nötig.
    Schnell rief Anschi ihr Protegeekind zu Guttenberg (von) in N.Y. an, was das bedeutet? (de Maziere, der frühere Innenminister ist noch immer mit der Forcierung der Koranschulen beschäftigt, wenn er nicht gerade Urlaub in Afghanistan macht)
    Die Auskunft war leider wenig ermutigend.
    1,200.000 türk. Mann unter Waffen, gegen 150.000 fitnesslacking deutsche Mann & Männinen. Dazu Leopardpanzer in dreistelliger Zahl. Und 5 Tankladungen würden genügen bis zum Rhein.
    Da wäre es besser, man kommt diesem Helden der islam. Welt entgegen; und akzeptiert den Status einer türk. Kolonie namens Deutschland.
    Da kann man aufatmen.
    Da dachte man doch lange – der Iwan käme zuerst!

  22. Diese zusammengewürfelte Regierung wird nicht lange bestehen.Wenn sie die Ausländergesetze aushebeln,werden sie von den Dänen bei der nächsten Wahl abgestraft werden.Die linkspopulistische Einheitspartei – wo gab es sie denn gleich – will Gucci-Schmidt noch nicht einmal in das Regierungsboot nehmen.Man muß kein großer Prophet sein,diese Regierung wird nicht die Stabilität der Vorgängerregierung haben.Dank an Pia und der Volkspartei.Nach der Wahl ist vor der Wahl.

  23. Genau so funzt „demokratischer“ Wahlbetrug.

    Was dabei rauskommt, wenn derart viele Parteien sich nur aus dem Grund zusammenfinden um dem politischen „Hauptgegner“ auszuschalten zeigen Länder wie Italien und auch Belgien.

    Wenn diese Parteien

    Die beiden linken Parteien, die Radikale und Einheitsliste haben zwar völlig diametrale Vorstellungen über die zukünftige Wirtschaftspolitik, aber die verschärfte „Ausländerpolitik“ der alten Regierung wollen sie ganz schnell entschärfen.

    Entscheidungen zu treffen haben werden, dann werden sie versagen.

    Und dabei war doch die wirtschaftliche Ausrichtung des Landes angeblich das Hauptthema des Wahlkampfes.

    So gesehen hat der Einäugige den Blinden zum „König“ gemacht.

    Ich denke das lag den Wählern/innen nicht am Herzen.

    Koalitionen sind ab einer gewissen Größe einfach nur noch lächerlich.

    Bei mehr als 3 im Boot wird es schon verdammt eng.

    brachte die letzte Regierung unter dem Flamen Yves Leterme im April 2010 zum Sturz – und paralysierte fünfzehn Monate lang die Politik.

    Wenn Regierungen 15 Monate nichts entscheiden können dann ist das kein demokratisches System mehr.

    So entstehen Diktaturen.

    Wenn auch anfänglich „nur“ ideologische.

    Bloggy

  24. Leute, kann mir mal jemand sagen, wie hoch die Wahlbeteiligung war?
    Ich nehme an, diese war rückläufig. Aber darüber wird nicht gesprochen, so wie in unseren Medien.

  25. #37 Alfons Bullerjahn

    Die Wahlbeteiligung war höher als bei der letzten Wahl Sie lag bei ungefähr 87%.Damit kann man auch den geringfügigen Verlust der Volkspartei erklären,was wiederum von unseren Staatsmedien verschwiegen wird.

  26. Ihr könnt hier ruhig zetern, Fakt IST:

    Die Linken haben gewonnen.

    Und bald werden wir hier diese Typen ebenfalls wieder in der ReGIERung haben.

  27. #39 Hokkaido

    Wir haben sie doch schon in der Regierung.Warten wir ab ob sich das Volk auf Dauer belügen lässt.

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