Der tückische Ärmel

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Der tückische Ärmel

© 2011 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Roman „Saphir“ und der neue Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

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37 KOMMENTARE

  1. Ein begabtes Talent, schade, dass diese Comic nicht im Fernsehen laufen kann, so wie die Mainzelmännchen!!! Wieviel Geld müsste man zusammenkriegen um eine PI-Sender zu machen?!??

  2. Wenn Herr Hippler meint, die Zeit des islamistischen Extremismus sei vorbei, wo kommen denn dann die (aktuell) 17747 terroristischen Anschläge von Abhängern einer bestimmten Friedensreligion seit sem 11. 9. 2001 her? Oder haben die terroristischen Anschläge nichts mit islamistischem Extremismus zu tun und gehören daher nur zur allgemeinen friedlichen Religionsausübung?
    Oder meint Herr Hippler, dass über den Islam nur noch positiv berichtet werden darf, weil alles andere nicht kultursensibel ist?

  3. Entschuldigung, statt Abhängern muss es Anhängern heißen. 😳 Aber wenn man sieht, wie viele hier bei Hartz4 abhängen, ergibt es vielleicht doch einen Sinn. 😉

  4. Vielen Dank, bei Moishe kann ich immer kurzzeitig lächeln, leider nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit.

  5. Vielen Dank, Herr Haw. Das ist ja schon ein Comic 🙂

    Ich finde: je mehr Text, desto besser. Ihre Cartoons sind ein sehr schöner Gegenpol zu den sonst eher unschönen Themen, mit denen PI sich befassen muss.

  6. Die Jens-Nydahl-Grundschule an der Kohlfurter Straße (Kreuzberg). Hier haben 99 Prozent der 313 Schüler Migrationshintergrund. Bei 285 werden die Eltern vom Staat finanziell unterstützt.?

    „Die deutschen Kinder werden als ‚Schweinefleischfresser‘ gehänselt.“

    Eine Erzieherin zu BILD: „Wir haben vergeblich versucht, Deutsche an die Schule zu bekommen. Jetzt konzentrieren wir uns auf die Klientel, die wir haben. In der Mensa gibt es kein Schweinefleisch mehr.“

    Die Sorgen der Eltern und Lehrer sind dem Bezirk offenbar egal. Schulstadträtin Monika Herrmann (47, Grüne): „Es ist vollkommen egal, wie viele Kinder mit Migrationshintergrund da hingehen.“

    http://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/wir-sind-die-letzten-3-deutschen-an-unserer-schule-19983038.bild.html

  7. PC-Zensur, Flottille der Seelenverkäufer, Polit-Demo vor der Israel Philharmonic Orchestra usw. Sehr gut aufgearbeitet diese aktuellen Themen in den wenigen Bildern. Mit dem Moishe (Hundesohn) würde ich freiwillig Gassi, äh Spazieren (Baptisten-Sport) gehen, der Bildung wegen.

    🙂

  8. OT

    Frage: Sie finden eine Geldbörse mit einem 5€ Schein, vier 20 Cent und fünf 2 Cent Münzen.

    Wieviel Geld halten Sie in der Hand?

    Wer auf die richtige Summe kommt, hat dank politischer Korrektheit und gesenkten Einstellungsanforderungen, gute Chancen bei der englischen Polizei.
    Lesen und Schreiben scheinen auch gering gewichtet zu sein.

    Some police officers are ‚barely literate because entry standards are so low‘

    – Reading, writing and maths skills fallen ’significantly‘ since 1930s, says lawyer reviewing officer recruitment

    – Claims he was told by senior officers that standards were lowered to help black and ethnic minority recruits

    Some police officers are ‘barely literate’ because the educational standards required to join the service are so low, it was claimed last night.
    Tom Winsor, the lawyer reviewing police conditions, said reading, writing and mathematical skills have fallen ‘significantly’ since the 1930s.
    He suggested that the public could be at risk if poor academic skills damage the effectiveness of potentially vital evidence.

    weiter: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2037027/Some-police-officers-barely-literate-educational-standards-low.html

  9. Merci bien, Monsieur Haw!
    .
    Ein guter Grund, immer mal wieder bei PI vorbei zu schauen, sind nicht zu letzt Ihre wundervollen und gekonnten Cartoons am Freitag.
    .
    Ich hoffe doch sehr, dass Sie hier nicht zu schnell verloren gehen! 😉

  10. Klasse Dani!!!

    BTW. Dani’s Moishe Buch habe ich gleich doppelt Bestellt. Einmal für mich und dann für meine Mutter, die ein Moishe-Fan ist.

  11. @Haw

    Anders & doch gleich: Versuchen sie mal was über die ‚Kairoer Erklärung der Menschenrechte‘ im Spiegel Archiv oder im Welt Archiv zu finden. Oder über den ägyptischen Forscher Al Kemni der vor kurzem den Staatspreis aberkannt bekam weil er sagte ‚der Jihad‘ sei nach ‚heutigen Maßstäben‘ ‚rassistisch‘.

  12. Polizei geht gegen friedliche aufklärerische Demonstranten vor, viele in der MSM folgen Khomeini`s Diktion Islamgegnerschaft als Phobie und somit als eine Krankheit zu sehen, Machtpolitiker chamberlainisieren mit den Angehörigen der dunklen Zunft um Moscheegrößen und Parkplätze… und „Wissenschaftler“ schnipseln an ihrem Mohammed herum mit dem solche hausieren gehen und der mit dem historischen Mohammed nur noch soviel zu tun hat wie Rudi Carrell mit Adolf Hitler.

  13. Mein Kommentar bei dem Spiegel Artikel „Rösler meidet das I Wort“:

    Ach so, ich dachte ihr meint ‚DAS I WORT‘. Insolvenz sagt doch jeder. Insolvenz, Insolvenz. Ihr wisst schon, das I Wort – das, dessen Name nicht genannt werden darf. Ich hatte schon gedacht der Spiegel schreibt einen Artikel darüber dass im Berliner Wahlkampf niemand ausser den bösen Rechtspopulisten das I WORT in den Mund nehmen will. Ich sags mal: Islam. Und noch mal: Islam, Islam. Hat sich euer Puls beschleunigt?

  14. „Eh, Digga – nur Schweizer Franken“

    SPITZE, da besteht ja noch Hoffnung – ist’s mit der allgemeinen Verblödung also doch noch nicht sooo schlimm.

  15. 😀 😀

    Tja, da vergesst Ihr Bürger uns Meinungsmachern unbequeme Tatsachen mal lieber ganz schnell freiwillig, bevor wir Meinungsmacher uns gezwungen sehen, Euch mit sanfter Gewalt die richtige Meinung aufzunötigen Zensur anzuwenden.

  16. Köstlich, ausgezeichnet, Danke, Herr Haw – überall, wo die Bürger einen solchen Geist der Unbestechlichkeit und witzigen Widerspenstigkeit zeigen, wie Hundesohn Moishe es vormacht, haben freiheitliche Demokratie und bürgerliche Ordnung eine Chance, gegen das barbarische Scharia-System zu bestehen.

  17. Der tückische Ärmel

    In soner 9b sitzt in Dötschland meistens mindestens ein blondes weibliches Kind mit Palituch, das bei solchen Verstößen gegen die Linie revolutionär weinend das Klassenzimmer verlässt.
    Nach einem Telefonanruf wird dann am nächsten Tag der Vorfall im Stuhlkreis zusammen mit der Schulleitung in lockerer Runde diskutiert.
    Die Projektwoche mit dem Thema „Unser Islam“ und der Moscheebesuch bei DITIB rücken die Dinge wieder richtig und dann ist alles wieder guht.

    (An vielen Hauptschulen würds vielleicht noch anders laufen.)

  18. Achja, Moishe – die Qualitätsjournalisten schiessen sich gerade auf PI ein und Dir ist schon klar, dass Du Dich hier in dem NETZWERK DER FINSTERNIS bewegst?

    Wahrscheinlich ist Moishe Hundesohn nur Dein Pseudonym und Du heisst in Wirklichkeit Kerberos.
    Du meine Güte…

  19. … weiß die juedische.at :

    „So auch am Abend des 1. Septembers.

    Da hatte BBC zu Ehren des 75. Geburtstages
    von Dirigent Zubin Mehta, das Philharmonische Orchester Israel (IPO) eingeladen im Rahmen ihres Sommerkonzertprogrammes in der Royal Alber Hall London ein Konzert zu geben.

    Sieben Minuten spielte das Orchester als Palästinenser in der Konzerthalle lautstark protestierten. …

    Dann bedauerte der Radiosprecher die Übertragung beenden zu müssen. Gerade sollte das Orchester und der israelische Solist Gil Shaham beginnen das Violinkonzert von Max Bruch zu spielen, als Palästinenser das Konzert mit Rufen wie „Befreit Palästina“ störten und ihre Fahne schwenkten. Das wiederholten verschiedene Gruppen während des Konzerts.

    Die Halle mit ihren 5.600 Plätzen war ausverkauft, 30 Störer wurden vom Sicherheitspersonal aus dem Saal geführt, keiner verhaftet.“

    http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=33&Param_RB=45&Param_Red=14242

    Bin leider aus der 9c, nicht aus der 9b … 😉

  20. Was für eine gute Kunst, die Schattenrisse Bild 4/5 und dann, Mittelgrund, das Grau der aufs machtpolitische Abstellgleis gestellten Jugendlichen im letzten Bild. Schade, dass die islamverliebte Bundeszentrale für politische Bildung so etwas noch nicht druckt; aber kommt auch noch. Nur zu, machen Sie weiter so.

  21. #30 epistemology

    Sieht etwas düster aus, ja, leider. Europa ist zu einer anderen Zeit wieder einmal an jenem Ort, den Castellio (1515-1563) beschrieb:

    „Die Nachwelt wird es nicht fassen können, dass wir abermals in solchen dichten
    Finsternissen leben mussten, nachdem es schon einmal Licht geworden war.“

  22. nur Schweizer Franken, echt gut!
    Ach Moishe muss man einfach lieb haben!
    Wann gibts Moishe endlich als Kuscheltier?
    Er sollte ein schwarz-rot-goldenes Basecap tragen und in jeder Hand je eine US und eine Israelfahne. Und wenn man auf den Bauch drückt soll er sagen:
    „Schon den neusten Witz gehört? Der Islam ist Frieden! Wuff“ 😉

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