Nach der Aufregung über die linksmediale Hetzkampagnen, die zur Zeit laufen, hier zur „Gemüterberuhigung“ ein Artikel über den ganz normalen islamischen Wahnsinn in Deutschland und Europa. Es geht mit Volldampf weiter in Richtung Scharia. So ist die Geschlechtertrennung mittlerweile auch schon bei Dönerläden angekommen. Per Trennscheibe werden in einem Laden in Essen Männlein von Weiblein getrennt, damit sie beim Futtern ja nicht auf lüsterne Gedanken kommen. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung hat darüber zwar schon Ende Februar – natürlich äußerst wohlwollend – berichtet, aber diese Vorgänge haben nichts an Aktualität eingebüßt. PI Essen hat sich über dieses weitere Puzzlestück zur schrittweisen Einführung der Scharia in Deutschland einige Gedanken gemacht.

(Von PI Essen)

Nachdem wir in Europa „erfolgreich“ islamische Festtage feiern (müssen), der Medienhype um den „Ramadan“ inklusive des „Fastenbrechens“ auch für „Ungläubige“ bis zum Exzess folklorisiert und heroisiert wird, Burkinis in deutschen Schwimmbädern zugelassen werden (wie etwa in Oberhausen oder Essen) und islamische Speisevorschriften Einzug halten (kein Schweinefleisch mehr in Kindergärten), ist es nur konsequent, dass auch dort, wo sich der „gemeine Deutsche“ eine populäre Imbiss-Mahlzeit besorgt, die Geschlechtertrennung Einzug hält.

Die Stadt Essen darf für sich in Anspruch nehmen, den ersten geschlechtergetrennten Döner-Imbiss zu haben, über den die Westdeutsche Allgemeine Zeitung voller Multi-Kulti-Wahn u. „Exotisch ist Toll“ – Attitude berichtet. Vermutlich gibt es innerhalb Deutschlands bereits mehrere dieser „keuschen“ und „tugendhaften“ Einrichtungen, in denen der „dauergeile“ Mann von der ständig zu „beschützenden Frau“ getrennt werden muß. Es gehört aber schon eine besondere Einfältigkeit dazu, darüber auch noch in lobenden Tönen zu berichten.

Da man als Journalist, ganz besonders offenbar als Journalistin, nicht dazu neigt, auch rechts neben den Tellerrand zu schauen, verwundert es nicht, dass die Autorin Claudia Pospiezsny von dieser „Einrichtung“ begeistert ist, so dass sie die Geschlechtertrennung kritik- und kommentarlos unter den Tisch kehrt. Wesentlich „spannender“ ist da natürlich die Tatsache, dass der Döner-Imbiss 24 Stunden geöffnet hat.

Dass aber den aufmerksamen Beobachter der hiesigen Innenstadt und der deutschen Städte allgemein diese Entwicklung mehr als befremdet, oder deutlich macht, dass die Scharia in Deutschland nach und nach Einzug hält und gehalten hat, scheint sie nicht zu stören.

Selbstverständlich bekommt die Journalistin vom Betreiber auch eine „plausible“ Erklärung für die Geschlechtertrennung, die sie uns völlig reflektionsfrei mitteilt:

„In orientalischen Restaurants“, sagt Dogan, der Inhaber des „24-Stunden-Döners“ „ist das nichts Besonderes“.

Und die Erklärung, wahrscheinlich spricht er hier von sich selbst, liefert er gleich mit:

Der Mann schaue gern nach den Frauen und eben die wolle man durch die Teilung im Restaurant davor schützen.

Dabei scheint er „ganz vergessen“ zu haben, dass wir (noch nicht) im Orient sind, und das unserereins, also wir „Ungläubigen“ überhaupt kein Problem mit der Geschlechtermischung haben.

Dass es also andere Gründe für die Geschlechtertrennung als „den Schutz der Frau“ geben könnte, als die hanebüchene Erklärung des Betreibers, kommt Frau Pospieszny natürlich nicht in den Sinn, möchte sie doch nicht aus ihrem Wolkenkuckucksheim gerissen werden..

Like
Beitrag teilen:
 

100 KOMMENTARE

  1. Und nun fragen wir uns, warum der Kommentarbereich abgeschaltet ist unterhalb des Berichts. Vermutlich, das die LinkgsGrü-Innen nicht aus Ihrer Realität gerissen werden!

    Uah, ist mir schlecht!

    Gunvald

  2. Wer weiss was die wackere Redakteurin selbst denkt?

    Wahrscheinlich muss sie den Vorgaben ihrer Vorgesetzten genügen um nicht gefeuert zu werden.

    Keine gebildete Frau, die nicht ideologieverblödet ist, kann doch allen Ernstes islamische Geschlechter-Apartheid gut finden.

    Oder bin ich blöd?

  3. Seit wann sind Döner-Imbisse denn als Flirt-Treff bekannt? Bei den ganzen Knoblauch-Fahnen ist Flirten eh ausgeschlossen. Es sei denn, eine Burka-Frau steht mir gegenüber und der Knoblauchgeruch wird durch die Burka gefiltert und Sie riecht meine Knoblauch-Fahne nicht. Mal davon abgesehen bin ich nicht interessiert an Burka Frauen, da ich vorher wissen möchte wie mein Bunny so aussieht. Auf Lotto in einer Liebesbeziehung habe ich nämlich keinen Bock!

  4. Vorhin bei Real 2 Vollverschleierte mit einem Rattenschwanz von Kopftuchkindern gesehen. Ich hätte liebend gerne eine Trennwand dazwischen gehabt.

  5. „Der Mann schaue gern nach den Frauen und eben die wolle man durch die Teilung im Restaurant davor schützen“.

    Huch, bin ich ein Sünder, wenn ich mal ein weibliches Wesen angucke. Wie verklemmt sind die denn? Soviel Scheinheiligkeit ist kaum zu ertragen, speziell wenn man sich die Vergewaltigungs-Statistiken vor Auge hält.

    Der Islam ist zwar in Europa angekommen, aber noch weit von der Ankunft im 21. Jahrhundert entfernt, es sind wohl nur noch etwa 250 Jahre bis zur Aufklärung…..

    Mein Vorschlag: Boykottiert diesen mittelalterlichen Apartheid-Schuppen.

  6. Vielleicht ist das auch nur ein heimlicher Schwulen-/ Lesebentreff unter der muslimischen Bevölkerung. Männer zu Männern und Frauen zu Frauen! 😀

  7. Es liegt ja auch in der menschlichen Natur, schönen Frauen nachzugucken (oder Frauen gucken hübschen Männern nach). Aber das ist halt im Islam etwas unmenschlich!

  8. Burka-Bunny hin Burka-Bunny her, diese von einer Fascho-Macho-Religion verseuchte orientalische Kultur ist einfach der helle Wahnsinn.

    Durch und durch gestört- regelrecht psychopathisch! Ganz so wie der Pseudo-Prophet.

  9. Und wo sind die ganzen Emanzen, die im Essener Rathaus die Sessel besetzt halten?

    Die kümmern sich lieber um die Einführung des BinnenI und um Quoten für ihresgleichen und schauen weibisch-feige weg, wenn nebenann Zustände geschaffen werden, die in Europa selbst bei den alten Kelten vor der Eroberung durch die Römer noch nicht geherrscht haben.

    Daß dieser Rückschritt um mindestens 2500 Jahre europäischer Kulturgeschichte dann noch 24Std am Tag seine perversen Weltsichten offenbaren kann ist sicher auch kein Zufall, denn 24Std-Konzessionen fallen nicht vom Himmel, sondern werden durch die Stadt ausgestellt.

    Diese Aufgabe der eigenen Erfolge in der Emanzipation zeigt, daß die Islamisierung kein Zufall ist, sondern daß sie politisch gewollt ist!

  10. #4 Chi-Rho (17. Sep 2011 22:36)

    Keine gebildete Frau, die nicht ideologieverblödet ist, kann doch allen Ernstes islamische Geschlechter-Apartheid gut finden.

    Keine gebildete Frau, die nicht ideologieverblödet ist, würde Döner essen.

    Der Mann schaue gern nach den Frauen und eben die wolle man durch die Teilung im Restaurant davor schützen.

    Was natürlich glatt gelogen ist, oder töten Blicke? Man will die Männer vor unkeusche Gedanken beim Anblick unbedeckter Frauen schützen. Warum nicht gleich einen Frauendönertag einrichten und den Donnerstag in Dönertag umbenennen.

    Werden in den Integrationskursen die männlichen Zuwanderer nicht gegendert?

  11. Das rote Verbrecherpack will die Zivilisation abschaffen und die Menschheit zurück in die Steinzeit schicken

    http://www.kath.net/detail.php?id=33105

    Worin unterscheidet sich der Mensch vom Tier?

    Wenn es nach dem Willen der roten Verbrecher geht: Bald überhaupt nicht mehr!

    Dann laufen wir bald alle splitternackt auf der Straße rum und heiraten zehn oder zwanzig Frauen/Männer.

    Marx und Mohammed: Totengräber der menschlichen Zivilisation!

  12. Hier noch ein Beispiel von „orientalischer Sitte“: Frauenfußball Iran.Deutschland, man beachte das Verhalten und den Gesichtsausdruck der SittenwächterInnen im Namen des Koran ab Min 3.30ff in ihren man SS-Uniformen erinnernden schwarzen Lumpen:

    http://www.youtube.com/watch?v=IYBfTSAvKqQ

    Man beachte die Angst inden Gesichtern der Offiziellen. Das ist Koran, Das ist Scharina live erlebt.

    Monokultureller Terror!

  13. … Die Journalistik-Studiengänge entlassen nur noch journalistische Analphabethen.
    Und so gibt es nun , ähnlich den Frauen- nun auch die JournalistInnen von Stephford.
    Die erfüllen denn eher auch das Berufsbild der Journalöse. Das ist sowas wie
    Massöse nur noch irgendwas mit Medien dazu. Hinten raus kommt linke Wohlfühljournalistik.
    Selbst eine Eliza spricht mit mehr Problembewusstsein und Realitätsabbildung als diese hirngewaschene Hirnwaschende.
    LakaiInnen-Presse für Lakaien-Leser.

  14. Ich finde auch, dass wir eine Trennung brauchen. Und zwar von Moslems und normalen Menschen: Moslems ausserhalb Europas, die anderen drin.

  15. Das sollten sie wissen:

    Noch müssen sie keine Döner kaufen und essen. Noch haben sie das Recht sich auch eine Bratwurst nach alten deutschen Rezepten(*) zu verspeisen. Machen Sie Gebrauch davon, solange es noch geht.

    (*)Hier in Hamburg im EKZ Billstedt tauchen nämlich schon die ersten HALAL-Thüringer auf.

  16. Das hat uns doch gefehlt. Wird Zeit, dß sich der Westen integriert.

    Wie selbstgefällig „Die“ sich hier aufführen, scheint es ja nicht mehr lange zu dauern, bis Europa vor dem Islam (oder sind es die -„Islamisten“?- auf die Knie fällt).

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen.

    Wir werden sehen, wer über Nacht lernt, …
    Zum ersten mal, „hoffe ich auf Berlin“!

  17. Nunja, man(n) muss Frauen eben vor potenziellen Vergewaltigern schützen.

    Wenn man die Demografische Entwicklung und Statistiken zu Vergewaltigungen betrachtet, ist das das vernünftigste was man machen kann.

  18. Na ja, wegen einer religiös bedingten Trennung nach Geschlechtern regt sich hier in Germanistan doch kein Pressevertreter oder Politiker mehr auf.

    Wer eine empörte Presse will, der muss schon einen strikt abgesonderten Bereich nur für Mohammedaner oder Schwarze anbieten.

  19. #17 tanjamaria
    In Hambürg-Büllstüdt habt ihr ja bald die erste Moschee 😀
    Halal-Thüringer? Heißen die wirklich so? Diese Bezeichnung ist nicht zulässig, da die Bezeichnung Thüringer nur für Würste aus Thüringen benutzt werden darf.
    Gleich dem Verbraucherschutzamt Hamburg-Mitte melden!

  20. @ #23 nicht die mama

    … selbst da hätte ich zweifel, ob es jemand berken würde.

    Was die wenigsten wahrhaben wollen, „es geht langsam (eher schnell) an’s eingemachte“ und jeder glaubt, wenn er an „das andere“ denkt, geht es ihm gut … das ist aus meiner Sicht ein gewaltiger Irrglaube („da sind wir doch schon wieder beim „Glauben““).

    Was aber schon jeder intuitiv spüren müsste, „es geht was in die falsche Richtung“, das scheint uns verloren gegangen zu sein. Braucht es für dieses „Feingefühl“ erst wieder ein Krieg?

    Es wird hart (mit oder ohne Krieg) … und wieder wird man daraus nichts lernen.

  21. Jaaaa, Bereicherung. Endlich auch in Deutschland, dank Links/Grün, Apartheidsfeminismus.

    Oh, man bin ich stolz auf Rot-Grün.

  22. #22 allah (17. Sep 2011 23:15)

    Nunja, man(n) muss Frauen eben vor potenziellen Vergewaltigern schützen.

    Wenn man die Demografische Entwicklung und Statistiken zu Vergewaltigungen betrachtet, ist das das vernünftigste was man machen kann.

    Bei der Entwicklung in Europa, nicht nur bei der demografischen, gibt es so einiges was dringend gemacht werden müsste.
    Geschlechtertrennung gehört allahdings nicht dazu!

  23. Kann mir nur an den Kopf fassen! Ich hoffe, dass nicht-moslemische Kunden den Laden ganz konsequent meiden. Man muss Zeichen setzen!

  24. Kleiner Nachtrag.
    In Norwegen färben Frauen sich die Haare schwarz um nicht Vergewaltigt zu werden. Und in der Statistik tauchen fast nur Moslems als Täter auf.
    Westlich geprägte Männer kommen halt mit Geschlechtervermischung klar, wir sind ja keine triebgesteuerten Strassenköter.

  25. Es gab mal im Westen – der das mühsam lernte – so einen schönen Gedanken, der auf die Lernfähigkeit von Mohammedanern setzte. Er ging sinngemäß so:

    „Guck mal, hier im Westen arbeiten Männer und Frauen pausenlos mit- und nebeneinander, ohne daß Männer diese Frauen pausenlos befummeln, belästigen oder vergewaltigen. Das wollten Männer hier anfangs auch nicht glauben, aber es klappt. Probiert es mal. Die fliegen sogar gemeinsam Space Shuttles, ohne übereinander herzufallen.

    Viele Männer und Frauen können sich übrigens aus 100 Gründen nicht leiden, arbeiten aber trotzdem kollegial zusammen. Oder sie sind sich schlicht egal. Und wenn sie sich mögen, vögeln sie auch nicht quer durchs Büro und werden, falls es rauskommt, auch nicht von ihrer Sippe umgebracht.“

    Das kapieren Mohammedaner aber nicht. Das wollen sie auch nicht kapieren. Die Männchen wollen sich auch nicht beherrschen. Denn denen schreiben Koran und Sunna vor, was sie zu denken und zu fühlen haben. Und so setzt sich im Islam immer wieder das roboterhafte Bespringen und Begrabschen durch – weil es Sunna ist. Das sind Mobots. Im Morden, im Leben, im Verhalten.

  26. 😀 😀 😀

    Ich mag das Internet…

    Hier lässt sich noch so Einiges finden, was die 68er -die, welche heute den vorsintflutlichen Islam hofieren und nichts bei der mohammedanischen Frauenbehandlung kritisiert haben möchten- bei der katholischen Kirche und in der deutschen Gesellschaft überhaupt zu bemäkeln hatten.

    Die Nachkriegsgesellschaft war prüde und stockkonservativ. Man hatte Krieg und Hitler-Herrschaft überlebt, schwieg über die eigenen Verstrickungen in das Nazi-Regime und fürchtete doch ständig, sie könnten ans Licht kommen. Bloss nicht auffallen, war allgemeine Lebensregel. Alles musste, zumindest nach aussen, strikt in der Norm bleiben – in der Norm, die man unseren Eltern in ihrer Jugend eingebläut hatte: im Moral- und Gesellschaftsverständnis der Kaiserzeit und des neunzehnten Jahrhunderts.

    In der Familie herrschten strenge Regeln, deren oberste war, dem Vater stets bedingungslos zu gehorchen – das galt für Ehefrau und Kinder gleichermassen, denn der Mann war Haushaltungsvorstand per Gesetz, war für alles zuständig, er allein kannte sein Einkommen und das Guthaben auf dem Sparbuch, er plante und tätigte die notwendigen Anschaffungen, er teilte Haushaltsgeld und Taschengeld zu, und er hatte in allen Entscheidungen das letzte Wort.

    Kinder hatten brav zu sein und der Familie keine Schande zu machen; wir wurden herausgeputzt: mit 13 bekam ich Bügelfaltenhosen, Hemd und Schlips und ging so geschniegelt zur Schule, das Haar straff gescheitelt und mit Creme an den Kopf geklebt; was die Kinder in der Schule oder nachmittags machten, kümmerte viele Eltern nicht, solange keine Klagen kamen; dann jedoch setzte es Strafen, und es wurde allgemein viel und kräftig geprügelt, mit Kochlöffeln, Kleiderbügeln, Ledergürteln und in der Schule mit dem Rohrstock. Ohrfeigen und Kopfnüsse teilte jeder aus: Eltern, Lehrer, Pastor, Schutzmann, Lehrmeister, auch der Nachbar, wenn er sich belästigt fühlte; beklagte man sich zu Hause, fing man sich noch eine ein.

    Der Lebensbereich der Frau war durch die drei ‚K‘ – Küche, Kinder, Kirche – umschrieben: Mutter war dem Vater gegenüber verantwortlich für den Haushalt sowie für Erziehung und schulische Leistungen der Kinder, und wenn sie daneben noch Zeit fand, konnte sie sich gerne im Bibelkreis oder in karitativen Einrichtungen betätigen.
    Berufstätigkeit der Frau galt als Schande für den Mann, der offenbar seine Familie nicht ernähren konnte. Noch 1963 hielten 60% der Frauen eine Berufstätigkeit von Frauen für ’nicht normal‘. Sie wurde zudem stark unterbezahlt: Eine Frau bekam, bei gleicher Arbeit wie ein Mann, bis zu einem Drittel weniger Lohn.
    Eine Berufskarriere schafften nur ganz vereinzelte, bestaunte und belächelte Frauen; die leitenden Positionen in Wirtschaft oder Politik waren grundsätzlich mit Männern besetzt.

    Schule und Erziehung waren, nach den hoffnungsvollen Anfängen der Reformpädagogik in den zwanziger Jahren, von den Nazis wieder so organisiert worden wie im 19. Jahrhundert, und in der Nachkriegszeit ging man noch einen Schritt weiter zurück und führte die Konfessionsschule wieder ein:
    Die ‚Volksschulen‘ waren nach Religionszugehörigkeit eingeteilt, die ‚höheren Schulen‘ nach Geschlecht: Es gab die Evangelische Volksschule und die Katholische Volksschule, die Jungen-Realschule und Mädchen-Realschule, das Gymnasium für Knaben und das Lyzeum für Mädchen – alles sittsam getrennt, und an den Mädchen-Schulen gab’s viel Hauswirtschaft und ein ‚Pudding-Abitur‘, das niemand ernst nahm.

    http://www.kaikracht.de/68er/

    Hier in diesem Artikel verteufeln die Vorläufer und Vorbilder der heutigen Linksgrünen dasselbe, was die heutigen Linksgrünen und überlebende Alt-68er in der mohammedanischen Gegengesellschaft tolerieren, sogar bejubeln und wo sie Kritk an dieser mohammedanischen Gegengesellschaft in die Ecke der „Rassisten“ stellen wollen.

    Merke:
    Linksgrüne unterscheiden bei ihren Beurteilungen sehr wohl nach Herkunft und Abstammung der Kritisierten und erfüllen damit unzweifelhaft ihre selbst aufgestellten Kriterien für gelebten Rassismus.

    Fazit:
    Linksgrüne sind Rassisten.

  27. Beim Lesen des Berichtes sind die Paralellen zur Rassen Trennung in den USA bis in die 60er Jahre offensichtlich:
    „Die Segregation in den Bussen sah zu dieser Zeit vor, dass Schwarze nur bestimmte Sitzreihen in einem Bus nutzen durften.“
    Soll sich unsere tolerante, freiheitliche und demokratische Gesellschaft wieder zurückentwickeln?
    Frauen wollt ihr die Geschlechter-Apartheid?

  28. #24 nicht die mama:

    Naja, wegen einer religiös bedingten Trennung nach Geschlechtern regt sich hier in Germanistan doch kein Pressevertreter oder Politiker mehr auf.

    Dann müssten sie sich auch über die orthodoxen Juden aufregen, Geschlechtertrennung, klar, in der Synagoge sitzen Männer und Frauen sowieso getrennt, in manchen israelischen Bussen neuerdings auch, auch orthodoxe Rabbiner verweigern fremden Frauen die Hand, nach der Hochzeit werden den Frauen die Köpfe kahlgeschoren, danach sind Perücken angesagt, besonders bekloppt, Sterna Wolff, die Frau des Chabad-Rabbiners Benjamin Wolff in Hannover, sagte, ohne dass jemand sich aufregte, die dürfen das: „Die Aufgabe der Frau ist es vor allem, Hausfrau zu sein. … Unsere Aufgabe ist es, Kinder zur Welt zu bringen und sie zu erziehen“:

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ausderjuedischenwelt/1128741/

  29. #28 Wonderland (17. Sep 2011 23:59)

    Doch, doch…ein Schild mit „Hier werden keine Mohammedaner und N*e*ger bedient, für die ist der Raum nebenan“ fällt auf und wird von Medien, Polizei und Staatsanwaltschaft sicherlich wahrgenommen und geahndet.

    Garantiert. 😀

    Was aber schon jeder intuitiv spüren müsste, “es geht was in die falsche Richtung”, das scheint uns verloren gegangen zu sein. Braucht es für dieses “Feingefühl” erst wieder ein Krieg?

    Keine Sorge, DAS spüren die Leute auf der Strasse sehr wohl.
    Daher kommt auch die breite Zustimmung zu Sarrazins Buch, daher kommt die sorgfältige Schulwahl der Eltern, gerade der Linksgrünen, und daher kommt das Abwandern der Deutschen und von nichtmohammedanischen und integrierten Migranten aus gekippten Stadtvierteln.
    Die Leute spüren instinktiv, dass diese Entwicklung falsch und alles Andere als wünschenswert ist.
    Es fehlt „nur“ die Erkenntnis der Konsequenz, welche vonnöten ist, um diese Entwicklung aufzuhalten und wieder umzukehren.

    Die Politik und diverse Träumer und Überzeugungstäter in den Redaktionsstuben verhindern noch, dass die Leute diese Konsequenz ziehen und der Politik endlich mal an der Urne Beine machen anstatt selbst die eigenen Beine in die Hand zu nehmen und wegzuziehen.

    Aber Du hast schon Recht, einfach wird das nicht.

  30. Leute, Leute …

    1. So ein Laden kann nur exisiteren wenn Kunden kommen und in Deutschland müssen die immer noch freiwillig kommen. Die müssen also etwas anbieten das andere suchen.

    2. Es ist eine ganz normale Pressearbeit eines Unternehmens auf einen Reporter zuzugehen damit der einen entsprechenden Beitrag in der Zeitung schreibt. Meistens geschieht das in Verbindung mit einer Anzeigenkampagne. Das moderne deutsche Wort für sowas ist „public relations“ oder kurz pr.

  31. #8 Herr Bert (17. Sep 2011 22:43)

    Evtl. wirs Du lachen, aber in geschlechtlich stark segregierten Ländern, wie z.B. Saudi-Arabien, gibt es wesentlich mehr Lesben- und Schwulensex, als bei uns. Hab da mal ein interessantes Buch gelesen, von einer Schwägerin Osama Bin Ladens, die als freiheitsgewohnte US-Exil-Iranerin das Pech hatte, durch Eheschließung in diesen Kerker Saudi-Arabien für 10 Jahre ziehen zu müssen, bis zur Scheidung.

    Offiziell nat. gibt es bei diesen scheinheilig heuchelnden Saudis keinen einzigen Schwulen oder Lesben. Und die Scheichs selbst halten sich Sexsklaven aller Couleur, jeden Alters usw. auch betreiben sie intensiven Sextourismus – nach Ägypten, nach Dubai, nach Kuwait usw. Diese Scheinheiligen, die vorgeben, die westliche Lebensart abzulehnen, sind in Wahrheit die verkommensten Dreckschweine/Kinderschänder/Hurenficker dieses Planeten.

    Und im Internet sind sie auch die intensivsten Nutzer von Porno, neben den Türken natürlich.

  32. #41 Heta (18. Sep 2011 00:36)
    #42 Heta (18. Sep 2011 00:36)
    #44 Heta (18. Sep 2011 00:37)

    Als ausgesprochene Nicht-Freundin von PI dürfen Sie sich aber nun wirklich nicht über Dauermoderation beschweren!!! Ich würde mir auch so manche Anti-Deutschen in der Öffentlichkeit unter Dauermoderation wünschen. Moderation bedeutet ja nur, da schauen wir mal was genauer hin, der oder die ist schon unangenehm oder schädigend aufgetreten. Das der- oder diejenige sich selbst für super hält, kann dabei nicht als Kriterium gelten!

    Nun zu Ihrem „Juden-Bashing“!
    1. Kann das eine Unrecht, nicht zur Verleugnung des anderen Unrechts führen!
    2. Können zwei Verschiedene, beide aber das Falsche machen!
    3. Ist es selbst im Judentum und sogar in Israel nun wirklich nicht unumstritten!
    4. Ist mir jetzt nicht konkret ein „Ehrenmord“ bei orthodoxen Juden bekannt, wenn ne Frau da nicht mitspielt??? Beim Islam fallen mir da ganz, ganz viele ein!!!
    5. Leben wir hier noch nach unseren Rechten, Gesetze und Traditionen.

    Um es grundsätzlich mal zu betonen, ich gebe dem Geschäftsmann sogar recht, frei zu entscheiden, wer, wo, wie, wann und überhaupt er bedienen möchte! Deswegen habe ich auch überhaupt nicht die ganze Anti-Raucher-Kampagne bzgl. Kneipen verstanden!

    Es steht ja auch jedem frei dort hin zu gehen oder nicht, denn es ist kein öffentlicher Raum, da bin ich dann viel strenger! Auch ist es mir egal ob in Moscheen Frauen und Männer getrennt beten, oder in der kath. Kirche das Zölibat oder die Männerpriesterschaft gilt oder in der evang. Kirche die Pille ein Gottesgeschenk ist oder die Homo-Priester die Zukunft sind! Wie es mir auch egal ist, was im Schwingerclub passiert oder auf Homo-Partys so alles sich lieb hat! Das ist für mich, solange alle jederzeit mitmachen oder aussteigen können und keiner gegen seinen freien Willen handelt, relativ egal, da „Vereinsintern“!

    Problematisch wird es aber wenn der öffentliche Raum besetzt werden soll! Da bin ich zwar großzügig bzgl. Meinungsfreiheit, aber nicht so sehr, wenn ich als unbeteiligter gezwungen werde über Medien, Schulen, Politik, Vereinen irgendetwas für gut oder schlecht zu sehen, zu hören, zu empfinden, was ich aber nicht tue! Dabei geht es dann mehr ums Handeln, als um Fähnchen oder weichen Symbole!

    Ich merke aber gerade, dass ich das in der Kürze kaum ganz genau darstellen kann… 🙁

  33. Ich steh auch unter Moderation 🙁

    Die Muslime nehmen alles was ich mal im Suff habe aufschreiben lassen für bare Münze und die Ungläubigen von PI hinterfragen meine Aussagen…

    Nur Spass bei meinem Nick kann ich das schon verstehen!

  34. In Dönerläden finde ich die Geschlechtertrennung garnicht mal so schlecht.
    So können die „Ungläubigen“ Dönerkäufer sich schon mal persönlich einen Eindruck davon verschaffen,was in Zukunft noch so blühen könnte,wenn sie nichts dagegen unternehmen.

    Und gleichzeitig wird auch die (unsichtbare) „Transparenz“ von (Klein,oder Groß-) Moscheen sichtbar auf Dönerläden übertragen.

    Sollen sich ruhig noch mehr Halal-Buden dem „Vorbild“ aus Essen anschliessen.
    Der Verbraucher kann ja noch selbst entscheiden,wo er futtern geht und wo nicht.

  35. Ich bin ja Iraner, aber ich darf das hoffentlich sagen.
    Wenn die Deutschen solche Schafsköpfe sind und in diesem Laden einkaufen dann gehören sie auch spätestens in 35 Jahren versklavt.
    Auf in einer Zukunft unter der Fuchtel der Sharia.
    Warum habt ihr hier keine Kotz Smilies ?

  36. Altendorfer Straße in Essen …

    Leider muss ich da Beruflich öfters mal langfahren , sehe dort nur Türken , Schwarze und Libanesen.

    Die Altendorfer Straße ist eine der vielen Straßen in Essen die man besser meiden sollte vor allem Nachts um 4 , dort kann man nichtmals Tagsüber langgehen.

  37. ätt #55 Schnitzelbrueder (18. Sep 2011 07:27)
    DANKE für den hinweis!

    kommisch, dass das blöde volk anderer meinung ist. ganz so wie in der urddr – wir glauben euch nicht! (wird in jedem freigeschalteten kommentarbereich der verkündungspresse sofort gelöscht.)

  38. Interessantes Bild … Bennetton ist also auch „halal“ 🙂

    PI: Das könnt Ihr ja gleich in die „Deutschland-halal-Lagekarte“ eintragen.

  39. Der Klerikalfaschismus ist da!
    Die Rassentrennung ist kriminell. Geschlechtertrennung ebenso.
    Kampf den Klerikalnazis! Nieder mit der Scharia!

  40. @ Softy

    „Wenn die Deutschen solche Schafsköpfe sind und in diesem Laden einkaufen dann gehören sie auch spätestens in 35 Jahren versklavt.“

    Eben.

  41. @ #41 Heta (18. Sep 2011 00:36)
    Dann müssten sie sich auch über die orthodoxen Juden aufregen….

    Weil Du Äpfel mit Birnen vergleichst? Ich war selbst einige male in Israel und eine Geschlechtertrennung im öffentlichen Leben habe ich noch nicht erlebt.

    Wenn Du die Aussagen eines Rabiners ranziehst, dann musst Du sie mit Aussagen eines Priesters oder eines Imans vegleichen.

    Neben dem ganz normalen westlichen Leben in Israel, gibt es sehr wenige ultra ort. Juden (wenn dann meist in Jerusalem) auf die man besonders am Shabbat Rücksicht nehmen muss, wenn man mit dem Auto unterwegs ist.

    Die Vermehrungspolitik des Rabiners ist für Israel wichtig. Auch Israel erfährt einen demografischen Wandel durch israelische Moslems. Das ist dort wie hier die große Gefahr in einer Demokratie.

    Noch ein grosser Unterschied. Es gibt Filme von Christen und Juden die das Christentum und das Judentum auf die Schippe nehmen und kritisieren. Was ist mit dem Islam und der Kritik an selbigen. van Gogh könnte ein Lied davon singen, wenn ihm ein Islamist nicht die Kehle durchgeschnitten hätte.

    Von daher, vergleich nicht was nicht zu vergleichen ist.

  42. #26 beaniberni (17. Sep 2011 23:54)

    Also das ding heisst dort Thüringer Bratwurst. Erst wenn Du reingebissisen hast, merkst due, dass das was ganz anderes ist. Dann siehst du noch mal auf die Karte, was du gerade gekaufst hast und dann fällt dir das kleine Schild auf, dass in diesem Imbiss alles Halal ist.

    Das man eine Thüringer nur Thüringer nennen darf, wenn sie aus Thüringen kommt, ist für jeden deutschen Imbisbudenbesitzer verpflichtend. Wenn Sie nicht in Thüringen hergestellt ist, aber nach Originalrezepten gemacht wurde, dann darf mann sie nach thüringer Art bezeichnen. Gilt aber nur für DD`s (Deutsche Deppen).

    Merke:

    Für Deutsche ohne Migrationshintergrund gilt das Strafgesetzbuch, für Migranten der kleine Erziehungsratgeber. In besonders schweren Fällen kommt für die letztgennante Gruppe dann noch der Welpenschutz dazu.

  43. #41 Heta (18. Sep 2011 00:36)
    Liebe/r Heta,
    die Israelin bzw. Jüdin hat die Wahl, wie sie leben möchte. Ob sie ein sehr frommes(orthodox) Leben will oder irgenswie ein anderes Leben möchte.
    Und sie muß nicht um ihr Leben fürchten.
    Genau wie eine Katholikin, Protestantin, Buddhistin …. entscheiden kann.
    Haben wir aber mal die Scharia am Hals, ist Entstadion – auch für Sie!
    Außer Sie sind ein Mann, da mag es gewiss noch einige Vorzüge geben in diesem dann so tollen, neuartigem System.
    Aber es hat sich definitiv, entgültig und für immer ausgewählt!

  44. #48 WahrerSozialDemokrat:

    Als ausgesprochene Nicht-Freundin von PI dürfen Sie sich aber nun wirklich nicht über Dauermoderation beschweren!!!

    Sie verstehen da etwas, nein, alles falsch. Ich bin keine „Nicht-Freundin von PI“, sonst wäre ich nicht hier, sondern nur strikt dagegen, dass Stürzenberger & Co. den Blog als Propaganda-Plattform für „Die Freiheit“ missbrauchen, sie (und ihre einfältigen Claqueure) sind diejenigen, die dem Blog am meisten schaden; wäre auch mal an der Zeit, das Stürzenberger-Video von der linken Spalte zu entfernen. Und wer beschreibt, was bei orthodoxen Juden Sitte ist, betreibt auch kein „Juden-Bashing“, er beschreibt nur, was ist. Aus lauter Solidarität mit Israel muss man ja nicht gleich Philosemit werden, die Israelis haben selbst mit den Orthodoxen Probleme genug.

    Außerdem „beschwere“ ich mich nicht: Es amüsiert mich, wenn ein Blog, der nicht müde wird, die Zensur bei den MSM scharf zu kritisieren, die Abweichler in den eigenen Reihen unter Beobachtung stellt und nicht genehme Beiträge löscht. Das ist zu komisch.

    #63 achot:
    Es lohnt sich manchmal, auch die Links zu öffnen, „Strikte Geschlechtertrennung – Das Selbstverständnis jüdisch-orthodoxer Frauen in Israel und Deutschland“ von Ayala Goldmann:

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ausderjuedischenwelt/1128741/

  45. @ #66 Heta (18. Sep 2011 11:38)
    Es lohnt sich manchmal, auch die Links zu öffnen

    Weil ein Link zu einem Bericht mehr aussagt als persönliche Erfahrung? (selbst wohl noch nie in Israel gewesen)

    Ultraorthodoxe Juden machen in Israel einen Anteil von 10% aus, das ist für das heilige Land recht wenig. Siehe fundas in Mekka oder einem islamischen Land oder hardcore Christen im Vatikanstaat. Und dann relativiert der Bericht noch mit „manche ulrtas“.

    Von daher, Vergleich Äpfel mit Birnen.

  46. Geschlechtertrennung ist keine muslimische Erfindung, wandern Sie mal durch Jerusalem.

    Anfang des Jahres musste erst einmal ein Gericht fesstellen, dass die Geschlechtertrennung in einer privaten Buslinie nicht rechtens ist.

    Ich kann gerne weitere Bsp. liefern.

  47. #68 famos (18. Sep 2011 12:55)

    Hier geht es aber um die Stadt Essen in Deutschland! Was haben Wir denn mit Jerusalem am Hut?

  48. #70 Herr Bert (18. Sep 2011 13:10)

    Ich dachte vor dem Hintergrund der neuerdings beschworenen jüdisch-christliche Tradition und auch des Statement von PI news „proisraelisch“ zu sein dürfte das Forum an dieser Information gelegen sein, doch ich vergass, dass man unliebsames lieber ausblendet.

  49. #68 achot:

    …oder sind Sitten der Amish People representativ für Amerika?

    Es ist schwer, mit Leuten zu reden, die nicht lesen können. Hat irgendjemand behauptet, die Orthodoxen seien repräsentativ für die Juden? „nicht die mama“ hatte geklagt, dass „kein Pressevertreter oder Politiker“ sich über die Geschlechtertrennung bei Moslems aufrege, ich sagte, „dann müssten sie sich auch über die orthodoxen Juden aufregen, Geschlechtertrennung, klar,…“ Das war’s. Die Amish-Leute sind, nebenbei, ein schlechter Vergleich, die belästigen die amerikanische Gesellschaft nicht mit ihren Sitten und Gebräuchen, Pamela Gellers New Yorker 9/11-Kundgebung fand übrigens neben einem sehr edel aussehenden „Amish Market“ statt.

  50. #68 famos (18. Sep 2011 12:55)
    Anfang des Jahres musste erst einmal ein Gericht fesstellen, dass die Geschlechtertrennung in einer privaten Buslinie nicht rechtens ist.

    Auch das ist wieder undifferenzierter Stuss.
    Es ging da um „Kosher“-Busse, also eine Einrichtung die extra für strenggläubige Juden errichtet wurde. So wie es auch Shabbat-Aufzüge gibt, die am Shabbat den ganzen Tag automatisch von Stockwerk zu Stockwerk fahren.

    Und das wichtigste, das oberste Israelische Gericht hat entschieden: „Die Geschlechtertrennung in Bussen für ultra-orthodoxe Juden in Israel ist illegal.“

    Versuch mal in Saudi Arabien die Geschlechtertrennung in Restaurants aufzuheben. Viel spass beim gesteinigt werden.

  51. #73 achot (18. Sep 2011 13:27)

    Und was genau war an meinem Statement Stuss – ich habe genau das geschildert, was auch in Ihrem Posting steht nur dass Sie es ausgemalt haben.

  52. @ #72 Heta (18. Sep 2011 13:20)
    Die Geschlechtertrennung bei Ultras ist durch die Presse gegangen und das oberste Gericht in Israel hat eine Geschlechtertrennung selbst in Kosher Bussen für illegal erklärt.

    Nicht nur das die Ultras nicht representativ sind, nein sie bekamen auch einen Rüffel dafür.

    Warum Du mit dem Verweis von einem Problem in einem (noch) nicht islamischen Land ablenken willst, ist mir -und mit Sicherheit nicht nur mir- schleierhaft.

  53. #73 achot:

    Es ging da um “Kosher”-Busse, also eine Einrichtung die extra für strenggläubige Juden errichtet wurde.

    Und das finden Sie nicht bekloppt? Schwester!! Es gibt Dokus über New Yorker Lubawitscher, man sitzt davor, fasst sich an den Kopf und fragt sich, in welch alttestamentarischen Zeiten die wohl stehengeblieben sind. Wo übrigens, wie bei strenggläubigen Moslems, Männer und Frauen selbst bei Hochzeiten getrennt feiern und tanzen. Alle religiösen Fundamentalisten, auch die jüdischen, sind von Übel.

    Yuval Yavne vom „New Israel Fund“ hat eine Hotline gegen diese „Kosher“-Busse eingerichtet, er sagt: „This is not just about buses in which women are forced to sit in the back, but also about sidewalks, places of prayer, and many other locations. The removal of women from the public sphere under the guise of halachic ruling is dangerous to democracy and Israeli society as a whole.“

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3835932,00.html

  54. #72 Heta (18. Sep 2011 13:20)

    Die Amish-Leute sind, nebenbei, ein schlechter Vergleich, die belästigen die amerikanische Gesellschaft nicht mit ihren Sitten und Gebräuchen

    Heta, Ihrer verqueren Logik nach „belästigen“ orthodoxe Juden also Israel?? Israel ist die Heimat des jüdischen Volkes, welches dort so religiös oder atheistisch sein darf, wie es nur möchte. Die Saudis dürfen bei sich auch tun und lassen, was sie möchten, die Türken ebenso, solange sie nicht in die EU wollen, ebenso die Libyer usw. usw.

    #41 Heta (18. Sep 2011 00:36)
    #24 nicht die mama:

    Dann müssten sie sich auch über die orthodoxen Juden aufregen, Geschlechtertrennung….

    Nein, das müssen wir ganz sicher nicht!

    Sie kapern den auf Deutschland bezogenen Diskussionsinhalt von „nicht die mama“ und führen ihn in ein anderes Land, Israel. Warum aber soll sich „nicht die mama“ über Israel aufregen? Er sprach über Deutschland, Sie entführen ihn nach Israel. Er lebt hier, ebenso die meisten anderen Diskutanten hier.
    Bei unserer Diskussion des Islam geht es uns allen hier um Deutschland und vielleicht vielen auch um Europa. Es regt sich auch keiner darüber auf, dass in Saudi-Arabien eine Segregation gelebt wird, oder alle anderen islamischen Unarten, Abarten, Perversionen und Barbareien. Den Diskutanten hier geht es darum, diese Zustände hier bei uns zu vermeiden. Ich denke, das wissen Sie auch ganz genau, Sie versuchen lediglich, sich 1. aufzuspielen und 2. die hier Diskutierenden und Kommentierenden zu diskreditieren, zumindest jedoch ins Lächerliche zu ziehen, so à la „ihr messt mit zweierlei Maß“, „den Juden lasst ihr alles durchgehen“ usw.

    Lächerlich jedoch macht sich nur eine Person bei diesem sofort zu durchschauenden Vorgehen, das auch von „Journalisten“ gerne verwendet wird, um die Leser zu verwirren und vom eigentlichen Diskussionsinhalt auf etwas völlig anderes abzulenken und so die Diskussion des Problems in Deutschland zu verhindern und behindern. Alle Nutzer solcher Scheindialektik diskreditieren sich moralisch nur selber.

    WahrerSozialDemokrat hat Ihnen schon längst die passende Antwort gegeben,

    #48 WahrerSozialDemokrat (18. Sep 2011 02:42)

    5. Leben wir hier noch nach unseren Rechten, Gesetze und Traditionen.

    die jedoch natürlich von unlauteren Gesprächspartnern wie Ihnen ignoriert wird, weil Ihre „Argumentationslinie“ sonst bereits da in sich zuammengefallen wäre.

  55. Ich will von gar nichts „ablenken“. Es wäre nur unehrlich, die Geschlechtertrennung andernorts zu ignorieren.

  56. #71 famos (18. Sep 2011 13:18)

    Dieser Artikel zeigt nur die Islamisierung Deutschlands auf, genau wie Schwimmzeiten für Muslimas…etc. Was hat denn ein Bus für strenggläubige Juden in Jerusalem damit zu tun?

  57. #78 Iwan Sirko 1969

    „Heta, Ihrer verqueren Logik nach „belästigen“ orthodoxe Juden also Israel??“

    Genau so ist es! Schauen Sie sich mal auf youtube den Arte-Film über ultraorthodoxe Juden und die Gegenwehr von Israelis an.

    Es gibt in Israel sogar eine Art Bürgerwehr die darauf achtet, dass Ultras ihre Gesetze nicht anderen überstülpen.

    http://www.youtube.com/watch?v=kXLfhGZ8D2M

  58. #77 Iwan Sirko 1969:

    Heta, Ihrer verqueren Logik nach „belästigen“ orthodoxe Juden also Israel??

    Natürlich, was denn sonst?

    Sie kapern den auf Deutschland bezogenen Diskussionsinhalt von „nicht die mama“ und führen ihn in ein anderes Land, Israel.

    Wir können auch in Berlin bleiben. Der Berliner Historiker Julius Schoeps ist schon vor Jahren aus der Jüdischen Gemeinde ausgetreten, weil die Orthodoxen sich dort zu breit gemacht haben, Schoeps spricht von einem schleichenden „System der Machtergreifung“:

    „Nur wenige Mitglieder trauen sich – anonym – die Lubawitscher eher als Sekte einzuordnen, deren Einfluss bedrohlich wachse. Wie überhaupt die Orthodoxie durch die osteuropäischen Zuwanderer starken Einfluss gewinnt und die Liberalen – als Bewegung von Mendelssohn einst in Berlin gegründet – mehr und mehr an den Rand drängt, nicht nur in Berlin, sondern deutschlandweit“:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0828/horizonte/0003/index.html

  59. #66 Heta (18. Sep 2011 11:38)

    Ich bin (…) sondern nur strikt dagegen, dass Stürzenberger & Co. den Blog als Propaganda-Plattform für „Die Freiheit“ missbrauchen, sie (und ihre einfältigen Claqueure) sind diejenigen, die dem Blog am meisten schaden; wäre auch mal an der Zeit, das Stürzenberger-Video von der linken Spalte zu entfernen.

    Und das soll dann der Ton eines zukünftigen positiven Miteinanders sein???

    Sie halten sich evtl. für eine tapfere PI-Revoluterin, doch sollte man Kritik auch so anwenden, ohne direkt andere ans Bein zu pinkeln und Leistungen anerkennen!

    Zum Video, ich würde mir wünschen es wären noch mehr Videos links gelistet! So als Willkommensgruß für Neue! Zumal es von PI-München ist und DF mit keinem Wort erwähnt wird! Bzgl. einer besseren/ sauberen Trennung zwischen PI, BPE, DF oder auch Pro bei Artikeln, ist nichts gegen zu sagen!

  60. Also sind Deutschland, unsere Kultur, unser Rechtssystem, unsere Freiheit, durch orthodoxe Juden bedroht? 😕

    Ich lebe scheinbar in einem Paralleluniversum. 🙂

    Merken Sie noch was? Oder tut es schon weh?

  61. #80 Heta
    Ich bin zwar oft nicht Ihrer Meinung, aber hier muß ich Ihnen Recht geben. Ich finde, Orthodoxe sind immer schlimm, seien es nun Moslems, Juden oder Katholiken. Denn sie wollen ihre veralteten Ansichten allen überstülpen.
    Aber einige hier bekommen gleich einen pawlowschen Reflex, wenn jemand etwas gegen Israel sagt. Wenn Frauen im Bus nur auf bestimmten Plätzen sitzen dürfen, dann ist dies eine Diskriminierung, genau so wie es in Amerika oder Südafrika war. Und wenn acjot meint, so etwas habe er noch nie erlebt, schön. Ich habe auch (glücklicherweise ) noch nie ein Restaurant gesehen, in dem Geschlechter getrennt sitzen müssen, aber doch scheint es sie zu geben. Wieso, liebe Herren Achot und Iwan Sirko, beschränken Sie sich nicht darauf, diese Tatsache hinzunehmen und nur darauf hinzuweisen, dass es im Judentum keine Scharia gibt, dass aber solche orthodoxen Verhaltensweisen IMMMER falsch sind?

  62. #81 WahrerSozialDemokrat:

    Und das soll dann der Ton eines zukünftigen positiven Miteinanders sein???

    Es geht nicht um ein „positives Miteinander“, sondern die strikte Trennung von Blog und Partei, und wenn die „Jubelperserei“, wie hier einer schrieb, nicht aufhört, kann der Blog einpacken.

    Zum Video, ich würde mir wünschen es wären noch mehr Videos links gelistet! So als Willkommensgruß für Neue! Zumal es von PI-München ist und DF mit keinem Wort erwähnt wird!

    Und in diesem Video sieht man nur rein zufällig den ausufernden Kommentar des „Die Freiheit“-Aktivisten Michael Stürzenberger.

  63. #84 Iwan Sirko 1969

    Ja Iwan, so kommt es mir auch langsam vor. Aber der Querschuss gegen DF zeigt wohl, wie sehr da jemand entweder weit links oder viel weiter rechts steht. Das reflexartige zeigen auf Juden ist bei beiden Extremen nichts ungewöhnliches.

  64. #86 Neugieriger (18. Sep 2011 15:20)

    Sie gehören auch zur Kategorie derer, die nicht wahrnehmen (wollen oder können, vermute Ersteres, weil sonst die eigene Denke geändert werden müsste)

    was man tatsächlich geschrieben hat und darauf einzugehen, nur darauf und nicht auf selbst im Kopf Zusammenfabuliertes.

    Sobald Sie auf den konkreten Inhalt meiner beiden letzten Postings eingehen, kann eine Diskussion beginnen, vorher sind es überflüssige Phantasierepliken und scharf gezieltes an mir und anderen vorbei reden.

  65. @ #86 Neugieriger (18. Sep 2011 15:20)

    Gleich noch einer. Es ist also kein Unterschied, das die Demokratie in Form des obersten Gerichts in Israel, dem Willen der Ultras einen Riegel vorgeschoben haben? Interessant.

  66. #89 achot #88 Iwan Sirko 1969
    Sie sollten lesen lernen. Ich habe geschrieben, dass ich jede Form von Orthodoxen ablehne und deren Verhalten falsch finde. Wenn diesem in Israel ein Riegel vorgeschoben wird, um so besser. Aber Ihre rechthaberische Art mißfällt mir. Nicht alles in Israel ist gut. Und ich erlaube mir, dies auch äußern zu dürfen. Fertig. Ob Sie sich querstellen oder nicht ist mir da wirklich egal.

  67. #87 Heta (18. Sep 2011 15:20)

    Ich weiß nun wirklich nicht mehr weiter, ich komme Ihnen immer auf halben Weg entgegen und entweder sind Sie zu verbohrt es zu merken oder schlichtweg einfach nur stur und absolut uneinsichtig! Mit Ihnen zu diskutieren erinnert mich wirklich an vielen Gesprächen mit Feministinnen oder Musliminnen. Sorry, aber wie Sie ja selber schreiben, geht es Ihnen nicht um ein positives Miteinander! Da kann ich mir auch jede Müh mit Ihnen sparen…

    Ich glaube Sie sind erst wirklich glücklich, wenn nur noch Ihre Meinung (das dürfte dann Pro-Meinung sein) hier vertreten wird und bis das nicht passiert, werden Sie täglich hier herumstänkern, ohne auch nur Ansatzweise Ihr Ego hinter der gemeinsamen Sache zu stellen.

    Was das Video von PI-München Herrn Stürzenberger angeht ist das mit Abstand eines der besten Videos von PI, das sollten auch Sie einfach neidlos anerkennen! Es hindert weder Sie noch irgend jemand anderes (auch Pro-Mitglieder) ein Video für PI zu machen, das werde ich dann auch gerne „jubelpersern“. Also machen Sie mal was für PI, setzen Sie Ihre negative Energie in eine positive um, da haben wir dann alle etwas davon!

  68. #91 Neugieriger (18. Sep 2011 16:13)

    Wer hat nochmal geschrieben, alles in Israel sei gut?? Oder das Gegenteil dürfe nicht geäussert werden??

    Ja richtig, nur Sie – selber zusammenphantasiert.

    Und mit keinem Wörtchen wird auf meinen Inhalt eingegangen. Fazit: als ernst zu nehmender Diskussionspartner disqualifiziert.

  69. #91 Neugieriger (18. Sep 2011 16:13)

    Dann lesen Sie mal den Bericht, in dem es um ein türkisches Restaurant in Essen (Deutschland) und unter anderem die Geschlechtertrennung geht. Wenn Sie schon mit lesen lernen kommen.

    Des weiteren steht nirgends „in Israel ist alles toll“. Ich kann dutzende Dinge aufzählen die religiös begründet sind und ich als bekloppt empfinde.

    Nur wer zum Verhalten muslimischer Restaurantbetreiber in Deutschland, mit einem vergleichbaren Verhalten der ultra Juden in Israel kommt, was zu dem noch vor Gericht als illegal bewertet wurde, disqualifiziert sich in der Tat.

  70. Hallo,
    aus solchen Berichten im grünen Parteiblatt, WAZ, habe ich mein Abo schon vor jahren aufgegeben. Ich wollte und konnte diesen geistigen Dünnschiss nicht mehr ertragen.

  71. Heta, Sie müssen mal kapieren, dass Moslems ihre verqueren Vorstellungen von Geschlechtertrennung letzten Endes der ganzen Welt aufzwingen wollen.

    Orthodoxe Juden wollen das nicht, Amish-People auch nicht.

    Ausserdem: Wieviele Terroranschläge hat es in letzter Zeit durch orthodoxe Juden oder Amish gegeben oder sind auch nur geplant gewesen und aufgedeckt wurden? Na also. New York ist traditionell schon seit mehr als 100 Jahren voller orthodoxer Juden, warum ist nie von irgendeine Form von „Terroranschlag“ oder ähnlichem durch orthodoxe Juden in New York oder sonstwo in den USA bekannt geworden? Warum versuchen selbst ultra-orthodoxe Juden niemals, Nicht-Juden zum Judentum zu „bekehren“ wie nicht nur dieser unsägliche Pierre Vogel es beim Islam tut?

    Und übrigens: Egal, was man sonst vom Glauben der Amish halten mag, aber es ist ausgesprochen pervers, eine so nachdrücklich gewaltfreie und pazifistische Gemeinschaft wie Amish oder Quäker mit einer „Religion“ wie dem Islam in einen Topf zu werfen, bei der schon der Begründer Mohammed ein Mörder und Anstifter zum Mord war.

  72. Wer in diese dreckigen Dönerläden essen geht, der hat doch nicht alle Tassen im Schrank…

    Wer will schon Döner mit Soße, „alles drin“ ????

  73. #96 Thomas_Paine:

    Egal, was man sonst vom Glauben der Amish halten mag, aber es ist ausgesprochen pervers, eine so nachdrücklich gewaltfreie und pazifistische Gemeinschaft wie Amish oder Quäker mit einer “Religion” wie dem Islam in einen Topf zu werfen.

    Der Amish-Vergleich stammt nicht von mir.

  74. Das Bild oben sagt mehr als 1000 Worte:

    wer will schon von einer moslemischen Frau die Speisen zubereitet haben und sich von einer Frau bedienen lassen??? Warum herrscht hier dann keine Geschlechtertrennung?? Die könnte ja auch noch schwanger sein! Bei den Moslems dauert doch eine Schwangerschaft laut Koran 4 Jahre… ist sie schwanger, ist sie unrein und die zubereiteten Speisen auch. Wer will schon unreine Speisen zu sich nehmen??

  75. #92 WahrerSozialDemokrat:

    …werden Sie täglich hier herumstänkern, ohne auch nur Ansatzweise Ihr Ego hinter der gemeinsamen Sache zu stellen.

    Heißt „gemeinsame Sache“, die PI-Einheitsmeinung täglich wiederkäuen? Und wer ausschert, „stänkert“? Aber ich stänker gern ein letztes Mal rum, gestern gab es bei Phoenix das ZDF-Werk „Kreuz gegen Halbmond“, zu dem mir „reflexartig“ (achot) ein PI-Thread eingefallen ist und die nicht neue Erkenntnis, dass man sich auf Blogs nicht verlassen sollte, denn darum geht es mir meistens: um die Genauigkeit der Information, ohne die das große Ganze diffus bleibt. Stürzenberger hatte eine Kritik von Stefan Ullrich („Deus vult“) über dieses Werk verlinkt, darin heißt es:

    „Lamya Kador ergänzt dabei die assoziative Stimmungsmache des Moderators mit geschickt lancierten Bemerkungen wie ,Der Koran hat ja Details über Jesus, die die Bibel nicht kennt‘.“

    Vier Fehler in einem Satz! Der Name Kaddor ist falsch geschrieben, mit „Moderator“ dürfte der Kommentar aus dem Off gemeint sein, das angebliche Kaddor-Zitat stammt aus eben diesem Kommentar und lautet korrekt: „Der Koran kennt sogar Details aus dem Leben Jesu, die in der Bibel fehlen.“

    Und anstatt zu sagen, das, was im Koran über Jesus steht, ist ohnehin aus dem Neuen Testament geklaut und das, was „in der Bibel fehlt“, wurde dazuerfunden, schwafelt Ullrich wortreich, dass „die Kirche“ diese Details sehr wohl gekannt habe, „jedoch nur nicht kanonisiert hat, weil ihre inhaltliche Echtheit nicht verifiziert werden konnte oder/und sie…“. D.h. er ist voll auf die ZDF-Behauptung reingefallen. Und keiner merkt es.

    So, und jetzt wende ich mich wieder erfreulicheren Dingen zu. Adieu!

  76. #96 Thomas_Paine (18. Sep 2011 18:46)

    War ja vorher klar, oder Thomas? 🙂 Es werden zur „Antwort“ die irgendwie angenehmen 5% Deines Posts herangezogen, die restlichen 95% ignoriert.

    Man weiß, wer noch so vorgeht.

    Wenn man natürlich wie Heta die Gleichsetzung von Äpfeln mit Birnen zur Handlungsmaxime erklärt hat, sind solche Details gar nicht mehr wichtig noch irgendwie störend. Lediglich blamiert bis auf den Schlüpper steht man nacher da.

Comments are closed.