Die DuMont-Schreiberlinge scheinen eine Art manische Besessenheit gegenüber PI entwickelt zu haben, denn sie liefern ihre Hetze wie am Fließband ab. Nun hat Uwe Vorkötter (Foto) bei der Frankfurter Rundschau einen Leitartikel über PI mit dem Titel „Wo das Netz stinkt“ veröffentlicht. Er glaubt, seine Leser vor den neuen „Kreuzzüglern“ von PI warnen zu müssen. Dem früheren Chefredakteur der FR, jetzt in der gleichen Position bei einem anderen Blatt des DuMont Verlags tätig – der Berliner Zeitung – muss man aber nicht nur Nachhilfeunterricht in Sachen Islam geben, sondern auch in punkto Rechtschreibung: „Kreuzzug“ schreibt sich mit zwei statt einem „z“. Und warum Wahrheit stinken soll, das wird auch das Geheimnis des Uwe Vorkötter bleiben.

(Von Michael Stürzenberger)

Vorkötter ist doch allen Ernstes der Meinung, dass gegen PI nur eine „kritische Öffentlichkeit“ helfen würde. Nun, werter Herr Chefredakteur, wenn die Bevölkerung erst einmal ein kritisches Bewusstsein zum Islam entwickelt hat, dann werden Sie sich mit solchen Artikeln wie diesem bald warm anziehen müssen. Es ist eine regelrechte Unverschämtheit, in welche Ecke er die Menschen steckt, die lediglich unbequeme Tatsachen aussprechen (Hervorhebung der assoziierenden Begriffe durch PI):

Wie das reale Leben und die Gesellschaft auch, hat das Internet seine dreckigen und stinkenden Ecken. Es ist ein Tummelplatz für Kriminelle, für Betrüger und Abzocker aller Art. Es steckt voller Pornografie, es hält die übelsten Killerspiele für Halbwüchsige bereit – und es bietet eine Plattform für politische Extremisten jeglicher Couleur. Über eine der vielen Schmuddelecken des weltweiten Netzes haben wir in den vergangenen zwei Wochen ausführlich berichtet: Unter dem Namen „Politically Incorrect“ finden sich Menschen zusammen, die einen Kreuzzug gegen den Islam führen. Sie sehen sich selbst als aufrechte Konservative, die im Gegensatz zur Politik und zu den etablierten Medien die Dinge beim Namen nennen.

In diesem und ähnlichen Foren bewegen sich rechte Intellektuelle, die eine ernsthafte Debatte über Islam und Christentum, über Kirchen und Ideologien führen wollen. Es sind zugleich Hetzer darunter, die geifernd und vulgär gegen alle zu Felde ziehen, die nicht Müller oder Meier heißen, sondern zum Beispiel Kiyak. Unsere Kolumnistin Mely Kiyak ist in diesem Netzwerk wüst beleidigt und beschimpft worden, wir haben den Fall dokumentiert.

Falsch, Herr Vorkötter. Gegen einen Nassim Ben Iman, eine Necla Kelek oder einen Hamed Abdel Samad (um nur einige zu nennen) „geifern“ wir nicht. Und schon sind wir bei dem nächsten unfassbaren Artikel des DuMont-Verlages aus der Feder der erwähnten Mely Kiyak mit dem Titel „Politically Incorrect – Vulgär, enthemmt, rassistisch„:

In der vergangenen Woche haben wir die Recherchen von Jörg Schindler und Steven Geyer über das Internetportal „Politically Incorrect“ veröffentlicht. PI, so der Tenor unserer Berichte, ist Teil eines international agierenden Netzwerks von Islamfeinden und Volksverhetzern. Die Organisation selbst reagierte mit wütenden Tiraden gegen die „ultralinke“ DuMont-Mediengruppe, zu der die Berliner Zeitung gehört, und nannte unsere Berichte einen Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit. Zugleich stellte sie in eigener Sache klar: „PI ist nicht rassistisch. Hier wird nicht beleidigt, diffamiert oder verächtlich gemacht.“

Zum Beweis ihrer Thesen bringt sie einige Kommentare, von denen wir voller innerer Betroffenheit fünf exemplarische herausgreifen:

Dr. Stephan Roscher: „Frau Kiyak, sie mögen unverschleiert und geschminkt im Westen ein freies Leben führen können – im Gegensatz zu Hunderttausenden von Importbräuten, die im Namen Ihrer Religion hierzulande ein Leben als eingepferchte Haushalts- und Gebärsklavinnen von Gnaden ihrer ihnen zudiktierten Ehegatten zu führen haben -, wirklich angekommen sind Sie in der westlichen Zivilisation und ihrem kulturellen Wertekonsens dagegen nicht.“

Ihr Name: „schade, dass diese Satire an den Realitäten des Neuköllner Araber- und Islamistenmilieu völlig vorbeigeht. Dort nutzt man die erhöhte Fertilitätsrate, um eine größere Wohnung zu bekommen, ohne weiterhin etwas leisten zu müssen.“

angewidert: „tagtäglich werden meine vorurteile gegenüber Moslems und insbesondere türkischen/arabischen Moslems bestätigt. gerne würde ich auswandern, ihnen dieses Land überlassen, z.B.: nach Pakistan, Irak oder Iran, aber nein, geht nicht, da werden „Christensöhne“ von „Moslemsöhnen“ und „Kopftuchmädchen“ ermordet. Ich verbleibe ohne freundliche grüße und auf nie mehr Wiederlesen!“

Eurabier: „Mely Kiyak, Du naiv-bösartig okzidentophobes Dummerchen, wie lebt es sich so in der christlichen Wirtsmatrix? Wenn es Dir aber hier unerträglich ist, dann geh bitte in Deine mohammedanische Heimat, voller Müll auf den Strassen, mit Wassermangel, ohne Krankenhäuser und FR-Redaktion.“

Platow: „Der Inhalt ist treffend wie eine Kugel aus der Pistole! Es ist immer wieder das gleiche Prinzip wie die Diskussion hier in Deutschland über den Islam weichgespült wird, von Leuten die in einem islamischen Land binnen einer Woche am Baukran hängen würden.“

Die bittere Realität in islamischen Ländern darzustellen, scheint also in den Augen einer Mely Kiyak „vulgär, enthemmt und rassistisch“ zu sein. Nicht nur da liegt die Dame völlig daneben, auch im folgenden Absatz:

Wenn man auf den eingesetzten Link bei Karsten Uwe klickt, wird man weiter auf PI geleitet, wo man den Bericht, von dem die Rede ist, verfasst von Michael Stürzenberger, lesen kann. Der einstige Münchener CSU-Pressesprecher, der zum innersten Zirkel von PI gehört, hat den Wortlaut des Textes übrigens auch an die Berliner Redaktion geschickt, allerdings unter dem Namen Ilja Rogoff.

Wir halten einmal fest: Mein Text wurde von einem gewissen „Ilja Rogoff“ an die Berliner Zeitung geschickt. In der Logik der Mely Kiyak muss das also ich selbst gewesen sein. Werte Frau Kiyak, erstens ist dies unzutreffend, und zweitens habe ich es gar nicht nötig, unter einem fremden Namen meine eigenen Texte in der Gegend herumzuschicken.

Im November des vergangenen Jahres wurde es richtig blamabel für Frau Kiyak, als sie bei einer Veranstaltung in Neukölln mit Henryk M. Broder kollidierte:

Dann heißt es weiter bei Karsten Uwe: „Dies hat uns Herr Broder mittlerweile bestätigt: „Was die Kollegin von der Berliner Zeitung betrifft: die war zu faul, selber was zu schreiben, hat Zitate aus dem Kontext gerissen und sie auch falsch wiedergegeben, wir werden ihr auf die Finger klopfen.“

So ähnlich hatte es mir Henryk M.Broder auch per email mitgeteilt, als er mit ihrer verzerrten Darstellung seines damaligen Auftritts mit Hamed Abdel Samad überhaupt nicht einverstanden war. Dies haben wir bei PI auch in einem Artikel thematisiert.

Henryk M. Broder ließ ihr dazu – im Kontrast zu seinem sonstigen Charme Frauen gegenüber – wenig einfühlsam mitteilen:

Am selben Abend erhalte ich über Umwege eine Nachricht von Henryk M. Broder: „wenn die Braut zu faul ist, um selber zu schreiben, sollte sie wenigstens bei der auswahl der o-töne sorgfältig sein. Da ich die email ihrer freundin nicht habe, wäre es sehr nett, wenn sie ihr ausrichten würden, entweder sie korrigiert ihren text bis dienstag 10.00 uhr morgens oder ich geb die sache an meinen anwalt.“

Wir werden auch in Zukunft ganz genau hinsehen, was diese Mely Kiyak so alles veröffentlicht. Und uns das Recht auf freie Meinungsäußerung hierzu auch nicht nehmen lassen. Noch leben wir nicht in einer islamischen Gesinnungsdiktatur. Noch nicht…

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112 KOMMENTARE

  1. Es ist dringend geboten nun täglich die vielen neuen Leser zu begrüßen.

    In Punkto Höflichkeit sollten wir uns nicht lumpen Lassen.

    Willkommen!

    Machen Sie es sich gemütlich. Ein Rauchverbot gibt es hier nicht.

  2. Bis auch der letzte so called „Journalist“ das gelesen hat:

    Und ich wiederhole zum 100. Mal (sorry)

    Wenn Islamkritik Rassismus ist, dann ist Kritik am Christentum auch Rassismus.

    Gell, “Journalisten” ?

    Ihr seid somit per selbstgewählter Eigendefinition widerliche, glitschige Rassisten.

    Igitt igitt, jetzt aber ab in die Schmuddelecke. 😛 😛

    Merkt ihr noch, wie dumm ihr seid? Oder seid ihr von jeglichem Geist und Hirn befreit? 😛

    Und Titulierungen wie „vulgär, enthemmt und rassistisch“ treffen perfekt auf die Benutzer dieser Vokabeln zu: degenerierten und geistig/seelisch/moralisch verkommenen „Journalisten“.

  3. Dieser peinliche „KreuZug-Höhepunkt“ gegen PI hat schon jetzt Kult-Charakter. Wenn man weiß, dass Vorkötter nach etlichen Entlassungswellen wohl der letzte Frankfurter Rundschau-Mitarbeiter ist und demnächst als das Licht in den Redaktionsräumen ausmachen wird, dann sollte man sich unbedingt das ganze ausschneiden und einrahmen.

    Vorkötter ist aber längst noch nicht Premium-Journalist im weiten Feld der Islam-PR. Hier ist m. E. Stepahnie Dötzer von der taz in den top ten:

    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“
    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.
    von STEPHANIE DÖTZER

    http://www.taz.de/!61419/

  4. „Der einstige Münchener CSU-Pressesprecher, der zum innersten Zirkel von PI gehört, hat den Wortlaut des Textes übrigens auch an die Berliner Redaktion geschickt, allerdings unter dem Namen Ilja Rogoff.“

    Au weia, schreiben Sie auch als JeanJean?
    Dann muss ich mich ja gar nicht entschuldigen falls ich möglicherweise mal „vülgär“ wirken sollte.
    Denn dann bin ich das ja gar nicht, sondern Sie.

    Find ich gut.

  5. Uwe Vorkötter: „Wie das reale Leben und die Gesellschaft auch, hat das Internet seine dreckigen und stinkenden Ecken. Es ist ein Tummelplatz für Kriminelle, für Betrüger und Abzocker aller Art. Es steckt voller Pornografie, es hält die übelsten Killerspiele für Halbwüchsige bereit – und es bietet eine Plattform für politische Extremisten jeglicher Couleur.“

    Pius-Brüder-Live! Klappt ja langsam! 😆

    Uwe Vorkötter: „In diesem und ähnlichen Foren bewegen sich rechte Intellektuelle, die eine ernsthafte Debatte über Islam und Christentum, über Kirchen und Ideologien führen wollen.“

    Genau so ist es! Sind aber auch liberale, linke und freie Intellektuelle mit dabei! Und das ist auch gut so!

    Gefällt mir was der Mann schreibt, na ja, zumindest das!

    Zu Mely Kiyak kann ich nur “vulgär, enthemmt und rassistisch” schmunzeln! Mehr ist nicht drin…

  6. Der Kampf mit den 68er-Ideologen in den Medien wird nunmal härter, je erfolgreicher PI wird.
    Solche linken Schmierfinken sollte man nicht allzu ernst nehmen. Sie entlarven sich durch ihre Lügen selbst.
    Erst muss die Medienmacht der 68er gebrochen werden, dann werden wir siegen.

  7. @Johann,

    den Artikel habe ich auch mit viel Vergnügen gelesen.

    Aber als Ilja Rogoff – glaub ich… oder…Rogalsky…Uta Ranke-Heinemann.. ich kanns gar nicht so genau sagen. Ein so hybrides Leben hat auch Tücken.

  8. Ich freue mich: Die linksfaschistoide Presse, die gegen ständig sinkende Auflagen ankämpfen muss, wird eh bald keiner mehr lesen.

  9. Die Hetzkampagne scheint nicht nur zeitungsübergreifend, nicht nur verlagsübergreifend sondern sogar staatenübergreifend koordiniert zu sein, da auch schweizer Medien wie Tagesanzeiger oder 20Minuten mitmachen.

    Aber ich denke, das ist mittel- und langfristig für PI nützlich, so gibt es doch nur eine Art von Publizität: Die, welche wirbt.

    Vielleicht bekommt der alte Spruch (Ghandi?) wieder mal recht: Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich, danach gewinnst du. Wir sind wahrscheinlich gerade auf einem Höhepunkt der Stufe 3.

  10. Vielleicht auch gerade wiel es seitens der MSM eine Hasstirade nach der anderen gegen PI hagelt, wird es zur folge haben, dass sich auch immer mehr Menschen für diese Seite interessieren um sich ein eigenes Bild zu machen. Der gemeine Bürger ist nämlich kritischer, als es der Politik und ihrer Presse recht ist.
    Diesen Bürgern geht es dann vielleicht wie mir, denn erst durch das Lesen der PI-Seiten wurde mir klar, wie gleichgeschaltet die Presse jetzt schon ist. Ich wollte es anfangs gar nicht glauben, aber auch dieser Wahrheit kann man sich einfach nicht verschliessen.

  11. Hier ist ein deutlicher Bericht eines Reporters, der über Zensur in deutschen Redaktionen berichtet.

    Sehr aufschlussreich.

    Zitat(sinngemäss):

    „Du kannst erklassig recherchieren und dich an die Wahrheit halten – wenn es nicht der Gesinnung der Redaktion oder der Geschäftsführung entspricht, wird es nicht gedruckt“

    Spiegel-TV – ein Journalist steigt aus.

    Andersherum wird es nicht anders sein.
    Gedruckt wird, was der Gesinnung der Redaktion entspricht.

    Und wenn der Redakteur eine linksextreme oder europhile oder eine islamophile Gesinnung hat, dann wird eben diese Gesinnung unters Volk gebracht.

  12. Vielleicht „berichten“ sie auch nur über PI, weil sie genau wissen, dass PI dann zu ihnen linkt. Da bringt ihnen bis zu einigen 10’000 Besucher (was für die serbelnde Presse viel ist) und eine beachtliche Verbesserung im Google-Ranking.

  13. #8 voltaira (22. Sep 2011 00:39)

    Welche RASSE ist der Islam gleich noch mal?!

    Die mit den angewachsenen Kopftüchern und dem Gewaltproblem.
    Genetisch bedingt… 😀 😀

  14. Warum eigentlich herrscht bei Kritik an Scientology, Baghwan oder „Zeugen Jehovas“ ein Konsens, dass über diese Glaubensgemeinschaften insgesamt „die Nase“ zu rümpfen ist, dass es da „nichts zu differenzieren“ gibt etwa nach dem Motto: „Sind ja nicht alle Scientologen so.“ – ?

    Was ist der Unterschied zwischen Kritik an diesen Weltanschauungen und am Islam? Warum gelten Kritiker von Scientology, Baghwan oder Zeugen Jehovas als „mutige Aufklärer“, Kritiker des Islam wie PI aber als „rechte Hetzer“?

    Was ist denn z.B. der moralische Unterschied zwischen Ursula Caberta und PI? Warum wird Ursula Caberta wegen ihres Engagements gegen Scientololgy als „Heldin“ gefeiert, aber PI, der das gleiche in bezug auf den Islam macht wie Ursula Caberta in Bezug auf Scientology, als „rechter Hetzer“ diffamiert?

    Warum erkennt man nicht einfach an, dass PI in bezug auf den Islam das Gleiche tut wie Ursula Caberta in bezug auf Scientology?

    Warum darf der Schriftsteller Karlheinz Deschner sich in einem 10-bändigen Werk auf insgesamt 5000 Seiten über die Kriminalgeschichte des Christentums auslassen, aber nicht PI ebenso über die „Kriminalgeschichte des Islam“?

    Was ist der Unterschied zwischen Karlheinz Deschner und Ursula Caberta einerseits und Stefan Herre bzw. PI andererseits?

    Das gleiche gilt für die Baghwan-Bewegung, Zeugen Jehovas usw. usf.

    Alle dürfen nach Herzenlust kritisiert werden, nur beim Islam, von dem doch von allen totalitären Sekten/Religionen/Weltanschauungen im Moment für die Welt die größte Bedrohung ausgeht, da soll das nicht gelten?

    Und das, obwohl in letzter Zeit weder im Namen von Scientology, noch der Zeugen Jehovas noch der Baghwan-Sekte ein Terroranschlag verübt wurde und diese Sekten „Glaubensabtrünnige“ auch nicht mit dem Tode bedrohen, ebensowenig die christlichen Kirchen .

    Dennoch genießt der Islam einen Schutz vor Kritik, von der sowohl Scientology oder auch das Christentum nur träumen können. Wer Christen, Zeugen Jehovas, Baghwan-Sanyassins oder Scientologen kritisiert: Ein „Held“ und „Aufklärer“. Wer Muslime kritisiert: 2ein „rechter Hetzer“.

    Und bei soviel offiziell „verordneter“ Realitätsverzerrung wundert man sich, warum Seiten wie PI so viel Zulauf haben?

  15. Das mit dem Kreuzzug-Vorwurf sind wohl die Schuld? Also ich kann damit aufrecht Leben!

    Initiative 1683
    http://www.youtube.com/watch?v=MbtCmtCVUwY

    Was ist Initiative 1683?
    http://www.youtube.com/watch?v=1ZybAF0SvSg

    Empfinde diesen suggerierten und unsachlichen Vorwurf, des „Kreuzzuges“ gegen alle aufrechten Ex-Muslimen, Atheisten, Juden und alle Anderen als ungerecht!

    Mal abgesehen davon, das ohne Kreuzzüge wir schon islamisch wären, mit allen „Rechten“ und „Pflichten“ im Sinne der Scharia!

    Aber das will ja keiner Wahr haben!

  16. Warum eigentlich herrscht bei Kritik an Scientology, Baghwan oder “Zeugen Jehovas” ein Konsens, dass über diese Glaubensgemeinschaften insgesamt “die Nase” zu rümpfen ist, dass es da “nichts zu differenzieren” gibt etwa nach dem Motto: “Sind ja nicht alle Scientologen so.” – ?

    Was ist der Unterschied zwischen Kritik an diesen Weltanschauungen und am Islam? Warum gelten Kritiker von Scientology, Baghwan oder Zeugen Jehovas als “mutige Aufklärer”, Kritiker des Islam wie PI aber als “rechte Hetzer”?

    Was ist denn z.B. der moralische Unterschied zwischen Ursula Caberta und PI? Warum wird Ursula Caberta wegen ihres Engagements gegen Scientololgy als “Heldin” gefeiert, aber PI, der das gleiche in bezug auf den Islam macht wie Ursula Caberta in Bezug auf Scientology, als “rechter Hetzer” diffamiert?

    Warum erkennt man nicht einfach an, dass PI in bezug auf den Islam das Gleiche tut wie Ursula Caberta in bezug auf Scientology?

    Warum darf der Schriftsteller Karlheinz Deschner sich in einem 10-bändigen Werk auf insgesamt 5000 Seiten über die Kriminalgeschichte des Christentums auslassen, aber nicht PI ebenso über die “Kriminalgeschichte des Islam”?

    Was ist der Unterschied zwischen Karlheinz Deschner und Ursula Caberta einerseits und Stefan Herre bzw. PI andererseits?

    Das gleiche gilt für die Baghwan-Bewegung, Zeugen Jehovas usw. usf.

    Alle dürfen nach Herzenlust kritisiert werden, nur beim Islam, von dem doch von allen totalitären Sekten/Religionen/Weltanschauungen im Moment für die Welt die größte Bedrohung ausgeht, da soll das nicht gelten?

    Und das, obwohl in letzter Zeit weder im Namen von Scientology, noch der Zeugen Jehovas noch der Baghwan-Sekte ein Terroranschlag verübt wurde und diese Sekten “Glaubensabtrünnige” auch nicht mit dem Tode bedrohen, ebensowenig die christlichen Kirchen .

    Dennoch genießt der Islam einen Schutz vor Kritik, von der sowohl Scientology oder auch das Christentum nur träumen können. Wer Christen, Zeugen Jehovas, Baghwan-Sanyassins oder Scientologen kritisiert: Ein “Held” und “Aufklärer”. Wer Muslime kritisiert: 2ein “rechter Hetzer”.

    Und bei soviel offiziell “verordneter” Realitätsverzerrung wundert man sich, warum Seiten wie PI so viel Zulauf haben?

  17. #3 UeberzeugterAntisozialist (22. Sep 2011 00:30)

    LINKS OBEN!

    Frage: Hat jemand das Video von Gestern von Akte 20.11? Bei SAT1! ist nix mehr zu finden… Kann jemand helfen?

  18. #10 ueberblicker (22. Sep 2011 00:41)

    Erst muss die Medienmacht der 68er gebrochen werden, dann werden wir siegen.

    Ach was, wenn es die 68er wären, dann würde ich mir keine Sorgen machen, die sind jetzt alle schon in Rente oder beziehen Pension.

    Was wir hier erleben dürfen ist der letzte Rülpser der DDR, die Dumont-Redakteure sind die Mietmäuler der ehemaligen SED, die sich heute Linke nennt und natürlich der SPD, die an der Frankfurter Rundschau beteiligt ist. Oder um es mit Herrn Vorkötter zu sagen:“Dagegen hilft nur eine kritische Öffentlichkeit“.
    Diese kritische Öffentlichkeit hat nicht vergessen, dass die Berliner Zeitung ein Propagandablättchen war und diese Tradition konsequent fortsetzt. Aber auch Dumont kann man gratulieren, so groß ist der Schritt vom Hitlerfankreis zur Stasi nicht. Man bleibt sich treu.

  19. “vulgär, enthemmt und rassistisch”-wild mob shouting death to jews in french airport-

    – NEIN, leider wieder keine Leute von PI liebe Journalisten von der Frankfurter Rundschau!

    http://tundratabloids.com/2011/09/passive-french-police-view-wild-mob-shouting-death-to-jews-in-french-airport.html

    “About 30 pro-Palestinean activists invaded the embark lobby of the Israeli airline El-Al at Roissy, crying “Death to Israel” “Death to the jews” and preventing the checkin of passengers.”

    According to witnesses on the spot”a wild horde terrorized, threatened, intimidated passengers.” They were responding to a call from the extremist organization EuroPalestine. Some wore t-shirts calling for a boycott of Israel.

    Sind wir „islamophob“ oder rassistisch, wenn wir darauf aufmerksam machen?!

  20. # 6

    wie kann es im Libanon -ausser Handarbeit und Homo- überhaupt Sex geben?

    Heute in BILD: „Libyer enführt Frau und 2 Kinder nach Libyen“….

  21. #16 nicht die mama (22. Sep 2011 00:49)

    Danke!

    „Das ist in der dt. Presse gang und gäbe, dass Chefredakteure oder Ressortleiter ihren Untergebenen sagen, wie sie zu denken haben, dass Vorgaben gemacht werden, was sie recherhcieren dürfen und was nicht…….“

    Man weiß (und ich seit 15 Jahren aus Berichten eines Mitarbeiters bei der SZ), dass es so ist, aber Journalisten mit Rückgrat sollten das immer immer und immer wieder offen aussprechen, dann wird’s vielleicht wieder was, mit Pressefreiheit.

    Da aber wirtschaftlich abhängig, halten auch die Guten das Maul und werden so zu Mittätern. Eigentlich sind die, die wissen, welchen Schaden solcher „Journalismus“ der Gesellschaft zufügt, viel schlimmer als solche, die im guten Glauben Schwachsinn und Unsinn verbreiten.

  22. @ jean jean:
    ach ja, dieser Ilja Rogoff, irgendwie kam er mir bekannt vor, dann fiel es mir ein: diese KNOBLAUCH-PILLEN von Bayer, die mit der lebensverlängernden Wirkung. Und wikipedia merkt dazu an:
    Die Figur von Ilja Rogoff ist so populär, dass er auch hin und wieder Niederschlag in der Literatur findet.

  23. #16 nicht die mama (22. Sep 2011 00:49)

    Danke! Ich zitiere daraus:

    „Das ist in der dt. Presse gang und gäbe, dass Chefredakteure oder Ressortleiter ihren Untergebenen sagen, wie sie zu denken haben, dass Vorgaben gemacht werden, was sie recherchieren dürfen und was nicht…….“

    Man weiß (und ich seit 15 Jahren aus Berichten eines Mitarbeiters bei der SZ), dass es so ist, aber Journalisten mit Rückgrat sollten das immer immer und immer wieder offen aussprechen, dann wird’s vielleicht wieder was, mit Pressefreiheit.

    Da aber wirtschaftlich abhängig, halten auch die Guten das Maul und werden so zu Mittätern. Eigentlich sind die, die wissen, welchen Schaden solcher „Journalismus“ der Gesellschaft zufügt, viel schlimmer als solche, die im guten Glauben Schwachsinn und Unsinn verbreiten.

  24. Wenn man sich Gedanken machen müßte „Wo die Presse stinkt“, hätte man viel zu tun. Jedenfalls ist das bei Uwe Vorkotzer der Fall.

    Soll man sich mit Flintenweibern und Teufelsbräuten wie Kiyak über Gebühr beschäftigen? Die werden bald ihr Pulver verschossen haben und der Katalog an Hetzwörtern wird bald erschöpft sein.

    PI wird sich aber nicht erschöpfen. Die kritische Masse derer, die die muslimisch-osmanische Bedrohung wahrnehmen, steigt stetig. Und Anlaß zur Islamkritik wird’s weiterhin in Hülle und Fülle geben. Den Anlaß dazu liefern sie uns mit ihren Untaten und Wahnideen nämlich selber zur Genüge.

  25. Kiyak zur Scharia

    Im steinigungskritischen Essay (Liebe Sakineh Ashtiani!, 06.08.2010) vermeidet Kiyak eine Erwähnung der dem Urteil religiös korrekt zugrunde gelegten schariatischen (islamischen) Rechtsnorm. Zum Islamischen Recht (Scharia) äußert sich Kiyak (Der andere Islam, 21.01.2008) durchaus, als sie über die Sonderströmung der Aleviten schreibt, um unbelegt zu erklären, „dass es den Islam und die Muslime nicht gibt“:

    „Es gibt kein Kopftuchgebot und keine Scharia, Schweinefleisch ist nicht verboten, Moscheen spielen keine Rolle. Dennoch sei ausdrücklich davor gewarnt, das Sunnitentum gegen das Alevitentum auszuspielen. Deutschland hat fast ein halbes Jahrhundert gebraucht, um festzustellen, dass mit den türkischen Gastarbeitern auch eine Weltreligion gekommen ist. Vielleicht braucht es noch einmal so lange, um zu begreifen, dass es den Islam und die Muslime nicht gibt. Und dass es vor allem kein geistig-religiöses Oberhaupt gibt, das verbindlich für alle Muslime sprechen kann.“

    Will Kiyak sagen, dass Scharia kein Islam ist, dass es einen organisierten Islam ohne Scharia gibt oder endlich geben sollte, dass Schariafreund Scheich Yusuf al-Qaradawi keine islamische Autorität ist oder vom Islam keine Ahnung hat, dass Mustafa Ceric (“opening the way for the Muslim law“) sich von der Scharia abwenden sollte? Ist Kiyak für oder gegen das korangemäß zu halbierende Erbe jeder Tochter, stellt sie sich der praktizierten religiösen Polygamie und Frauenverstoßung in den Weg, fordert sie, dass Ägypten endlich den Schariavorbehalt aus der Verfassung (Artikel 2) streicht? Dort heißt es in Artikel 2: Islam is the Religion of the State. Arabic is its official language, and the principal source of legislation is Islamic Jurisprudence (Sharia).

  26. Um die hitzigen Gemüter hier etwas zu beruhigen: Ich bin auch durch einen kritischen Artikel auf diese Seite gestoßen und habe jetzt 2 Tage damit verbracht zahlreiche Artikel zu lesen, deren Gedanken ich durchaus teile.

    Insofern sind solche Artikel auch nur eine Form von Publicity, die viele neue Leser anlocken wird. Das Potential dieser Seite ist mit Sicherheit nicht mal annähernd ausgeschöpft.

  27. Bitte #26 löschen – danke.

    Diese Doppelpostings entstehen, weil der Server wieder mal nicht erreichbar ist, und man nach drei Minuten einfach nochmal sendet.

  28. Also, Stürzenberger, Vorkötter abzumahnen, weil im Vorspann „Kreuzzug“ versehentlich nur mit einem „z“ steht, ist wirklich kleinlich. Und so mancher hier sollte sich ein „Ilja Rogoff“-Dragee reinschieben, senkt angeblich den Blutdruck, der Artikel ist doch ziemlich moderat, und wieder gilt die Kritik in erster Linie den Leserkommentaren, so mancher Rabauke hier sollte vielleicht mal in sich gehen. Nur mit John Stuart Mill als Stichwortgeber hat Vorkötter ein Eigentor geschossen: Wer durch PI nicht „belästigt“ werden will, braucht die Seite ja nicht aufzurufen.

  29. Wenn der Dame Kiyak die Verhältnisse in
    unserem Land nicht gefallen, so sollte
    sie ganz schnell hier verschwinden und
    ihr Heimatland mit ihren dummen u.hetzerischen Tiraden beglücken.
    Ihr heimatland ist das Land ihrer Vorfahren!
    Nur dort findet sie ihre kulturellen Wurzeln.
    Wenn sie aber auf der anderen Seite doch
    lieber hier bleiben möchte,sollte sie sich
    der deutschen Kultur anpassen.Im anderen
    Fall aber,hilft sie mit,genau das, was sie
    hier hält,zu untergraben u.zu beseitigen.
    Dies wäre aber dann ein Fall für die Pathologie.

    Was den Herrn Vorkötter angeht,so gehört
    er zu den Deutschen,die schon Theodor Storm
    (1817 -1888)beschrieben hat:Gedicht

    Es gibt eine Sorte…

    Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
    die wollen zum Volk nicht gehören.
    Sie sind auch nur wie Tropfen Gift,
    die uns im Blute gären.

    Und weil der lebenskräftige Leib sie
    auszuscheiden trachtet,so hassen
    sie nach Vermögen ihn u. hätten ihn
    gern verachtet.

    Und was für Zeichen am Himmel stehen,
    Licht oder Wetterwolke,
    sie gehen mit dem Pöbel zwar,
    doch nimmer mit dem Volke.

  30. Die angeführten Zitate von
    Dr. Stephan Roscher, Ihr Name, angewidert, Eurabier und Platow finde allesamt sehr treffend und ebenso elegant wie robust zugespitzt. In solchen Beiträgen hat PI mittlerweile mehr Qualität als viele andere blogs bzw. deren Kommentierer. Das ist ganz was anderes als manche oft grenzwertigen Leserkommentare aus den ersten Jahren von PI.
    Genau das stört auch die Vorkötters und die anderen Aftersassen des Wahrheitsministeriums. Mit PI ist eine Plattform erwachsen, das ihnen nicht mehr alles durchgehen lässt.
    Weiter so, Michael Stürzenberger!

  31. Islamkritik ist rassistisch

    Das wollen uns jedenfalls die Islamverbände einreden.

    Bei der “Internationalen Woche gegen den Rassismus” treten diesmal der Koordinierungsrat der Muslime und der Interkulturelle Rat gemeinsam auf. Sie wollen den “Kampf gegen den Rassismus” als “Kampf gegen Islamophobie” definieren. In ihrem gemeinsamen Flyer findet sich folgender Satz: “Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus in Deutschland.”

    Das ist ein freches Manöver zur Ausschaltung jeglicher Kritik am Islam mit der Rassismuskeule.

    Es ist schon rein begrifflich Unsinn, “Islamfeindlichkeit” schlichtweg als “Rassismus” zu bezeichnen. (Was übrigens soll das sein? Das Gegenteil von Islamfreundlichkeit?) Denn die vermeintlichen “Islamfeinde” verwenden ja gerade kein “rassisches” Kriterium, sondern sie sind (angeblich) einer bestimmten Glaubensrichtung gegenüber feindselig eingestellt. Und behaupten Sprecher des Islam nicht selbst immer wieder, dieser Glaube kenne keine Rassen, sondern sei eine universale Tatsache? Wie also kann seine Ablehnung also “rassistisch” sein?

    Es ist ein sehr durchschaubares Spiel, das hier getrieben wird: Man will die Muslime als Opfer definieren und rückt sie darum in die Nähe der Juden, die unter Antisemitismus zu leiden haben. (Der muslimische Antisemitismus ist natürlich kein Thema.) Ich habe bereits einmal gründlich zu dem falschen Konzept der “Islamophobie” Stellung genommen. Man muss das aber offenbar immer wieder tun. Und darum bin ich Necla Kelek sehr dankbar, dass sie in der heutigen taz in gebotener Deutlichkeit dargelegt hat, wie die Muslimverbände den Rassismusbegriff zur kleinen Münze machen und von eigenen Problemen ihrer Anhängerschaft ablenken wollen.

    (…)

    In dem oben erwähnten Flyer heisst es: Die “islamischen Religionsgemeinschaften setzen sich für die Freundschaft und Solidarität der Menschen untereinander und gegenüber anderen Glaubensangehörigen sowie für die prinzipielle Ablehnung von Gewalt ein. Diese Ziele entsprechen den Grundsätzen des Islam. Islam bedeutet Frieden, Sicherheit und die freiwillige Hingabe an Gott. Im Islam wird das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen ebenso befürwortet wie die Völkerverständigung und Toleranz.”

    Im Islam wird das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen befürwortet?

    Give me a break.

    Warum kann dann ein orthodoxes Priesterseminar in der Türkei nicht eröffnet werden? Warum werden die Bahai im Iran verfolgt? Warum gehen Schiiten und Sunniten sich im Irak an die Gurgel? Warum können Bahai in Ägypten nicht einmal einen Personalausweis bekommen? Warum werden die Millionen von Aleviten in der Türkei zur Anpassung an die Sunniten gezwungen?

    Es ist eine Frechheit, dass dieselben Verbände, die zu alledem schweigen, sich anmassen, Islamkritik in Deutschland unter Rassismusverdacht zu stellen.

    Woher stammt wohl obiger hetzerischer, rechtradikaler Text?

    Etwa von einem früheren „PI“-Artikel?

    Ganz falsch, das schrieb die „brünette Bestie“ Jörg Lau im Jahre 2009. 😉

    Siehe:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2009/03/16/islamkritik-ist-rassistisch_2150

    So sind sie: sie dreschen auf PI ein, schreiben aber letzten Endes das Gleiche über den Islam wie PI.

    Weil sie wissen, dass PI recht hat.

  32. Und weil Jörg Lau im Grunde das Gleiche sagt wie auch Geert Wilders, muss er ihn „blonde Bestie“ diffamieren.

    Motto: Wenn man nichts Sachliches entgegensetzen kann, muss man persönlich werden.

  33. Vorköter aus einer der „dreckigen und stinkenden Ecken“ der gleichgeschalteten Medien hat es doch mit seinem John-Stuart-Mill-Zitat recht gut auf den Punkt gebracht:

    „Die Freiheit des Einzelnen darf sich nicht zu einer Belästigung für Andere entwickeln.“

    Die Freiheit einer antidemokratischen und antichristlichen politischen Scheinreligion darf sich nicht zu einer Belästigung für Andere entwickeln.

    Leider tut der Islam genau das überall dort, wo er mit anderen Religionen bzw. Kulturen in Berührung kommt und über ein ausreichendes Druckpotential verfügt.

  34. #41 Thomas_Paine (22. Sep 2011 01:27)

    Hihi.

    Gut recherchiert.

    Schizophrenie scheint Einstellungskriterium für „Journalisten“ zu sein.

    Ohne eine Abspaltung des Guten in ihnen könnten sie den Alltag wohl kaum meistern, jedenfalls nicht ohne Riesenportion Selbstverachtung.

  35. Vor den Sachlichen haben sie Angst
    Die Hetzer kommen ihnen gelegen, si lassen oft das Bild schmutzig erscheinen.

    Die Sachliche die argumentieren können und die den Pullover aufbröseln können, die Argumente haben, die sich mit Worten nicht vom Felde schlagen lassen, das sind die leute die immer wieder gebraucht werden.

    Gott möge achtgeben, dass die Richtigen ihr richtiges Wort finden.

    Und lasst uns auf die Trojanischen Pferde achtgeben.
    Ich weiß wovon ich schreibe, ich habe in meinem Leben schon einige Pferde geschlachtet, sie waren immer von Spionen verseucht.

  36. #35 Heta (22. Sep 2011 01:21)

    Was mir bei Ihnen wohl nie klar sein wird, wofür oder wogegen Sie wirklich sind! Liegt wohl an Ihrer Optionsfreiheit (abgesehen von pro oder nicht) für die Not…

    (Nicht nur wegen diesem einen Kommentar!)

  37. Manche Blättchen scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, dass sie das Deutungsmonopol über Gut und Böse verloren haben, seitdem es das internet gibt.
    Der interessierte Bürger kann beides lesen, die Frankfurter und pi, um sich danach eine eigene Meinung zu bilden.

  38. Also, ich empfinde es ja als eine überaus große Ehre, dass die Gesinnungskontrolleure von Frankfurter Rundschau & Co. PI als einen so bedeutenden Gegner ansehen, dass sie PI einen so hohen publizistischen Aufwand meinen widmen zu müssen! Ich weiß schon um die Kraft des klaren und unmissverständlichen Wortes. Dennoch hätte ich selbst die Wirkmächtigkeit von PI nie als soooooo hoch angesehen.

  39. #48 WahrerSozialDemokrat :

    Was mir bei Ihnen wohl nie klar sein wird, wofür oder wogegen Sie wirklich sind!

    Gut so! Ich entscheide mich von Fall zu Fall.

    (Nicht nur wegen diesem einen Kommentar!)

    Wo hab ich bloß neulich einen gesehen, der jemanden auf einen falschen Dativ gestoßen hat? Wer war das nur? Ach ja: Prof. Boerne, Rechtsmediziner in Münster. Der auch den schönen p.c.-Satz sagen musste: „Geschlecht entsteht nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren.“

  40. Das soll von Doktor Uwe Vorkötter stammen ?

    Der Begriff Intellektueller bezeichnet im Allgemeinen Personen, die – meist aufgrund ihrer Ausbildung und Tätigkeit – wissenschaftlich oder künstlerisch gebildet sind.

    Häufig wird die Bezeichnung, sofern auf die Ausbildung bezogen, synonym mit Akademiker gebraucht.

    Für die Soziologie (Joseph Schumpeter folgend) sind intellektuelle Menschen solche, die zu reden und zu schreiben verstehen und mit ihrer Kritik öffentlich Dinge zur Sprache bringen, die an sich außerhalb ihrer eigenen Sachkompetenzen und Verantwortungsbereiche liegen

    Wenn das alles ist was er (Vorkötter) intellektuell drauf hat, dann wird es brenzlich !

    Wenn nämlich jetzt der „Doktor-Terminator“ Andreas *Fischer-Lescano aufmerksam wird und dann per facebook sine dreißigtausend Unterschrift-Tagelöhner alarmiert, dann wird es ernst Herr *Vörkotter – oder ist das schon eingetreten und deshalb hockst du da oben (siehe Bild).

    Auszug aus Dr. Uwe *Vorkötters Leitartikel:
    Unter dem Namen „Politically Incorrect“ finden sich Menschen zusammen, die einen Kreuzzug gegen den Islam führen.

    Achtung
    Professor Doktor Andreas *Fischer-Lescano
    ,

    HIER habe ICH abgeschrieben:

    lassen Sie mich *Vorkötter
    (mit den Worten des von Linkspopulisten so grenzenlos bewunderten Ex-Bundeskanzler ‚Willy
    *Brandt‘)
    zurufen:

    „Hindern Sie mich, Sie einen Schwachkopf zu nennen!“

  41. Die Kritik an PI ist nicht nur absolut notwendig, sondern definitiv auch vom Grundsatz der Meinungsfreiheit abgedeckt. Von daher Gruenes Licht von miener Seite fur „Anti-PI“ Feuer in den Medien.

    Problematisch wird es alledings, wenn die Kritik unzutreffend ist, also vorgefertigte Meinungen (Islamkritik ist Rassismus *sic*) unreflektiert durchgedroschen werden, sondern wenn Sie diffarmierend und schlicht und ergreifend falsch sind (s.o. und die DuMont Kampagne der letzten Wochen), wenn Hass gegen den politischen Gegner geschuert wird (s.o. und die DuMont Kampagne der letzten Wochen) und wenn offentichtlich Klientelberichterstattung ohne minimalie journalistische Sorgfalt (s.o. und die DuMont Kampagnen der letzten Jahrzehnte) publiziert werden.

    Dieses Vorgehen duerften sich die jeweiligen PI Autoren auch mal still und leise vor dem eigenen inneren Auge durchsehen und dabei an ihre eigenen Artikel denken. Es soll ja schon durchaus vorgekommen sein, dass der eine oder andere Autor sich in einem Beitrag mit seiner Kritik am „Faschislam“ oder „Linksfaschisten“ etwas hinwegtragen hat lassen und die GRenze von konstruktiver Kritik zum DuMont’schen Propagandastil ueberschritten hat. Wenn ihr schon dagegen seid, dann koennt ihr’s ja eigentlich auch gleich selber besser machen, oder?

    Zu DuMont. Wer einen Fehler einmal macht kann daraus lernen. Wer ihn zweimal macht macht ihn sehr wahrscheinlich immer wieder. Schon einmal hat sich der DuMont Verlag einer totalitaeren Ideologie (den deutschen Nazis unter Hitler) angedient und ist seit mehreren Jahren dabei, mit zwei weiteren totalitaeren Ideologien ins Bett zu steigen. Dem Islam und dem sozialrevisoinismus der de-facto toalitaeren EUDSSR Chunta. Vorsicht ist hier geboten. Diese Leute von DuMont scheuen vor nichts zurueck, um dem jeweiligen Herrscher die Stiefel lecken zu duerfen. Contra bekommen von DuMont nur die „harmlosen“, demokratisch abwaehlbaren Regierungen und Machthaber, aber versuchen Sie mal den Islam oder die EU-Chunta abzuwaehlen, diese Wahlen sind noch nicht erfunden worden.

    Abber nun wieder zurueck zu PI. Ausser 100% von Frank Furters Beitraege und der Mehrheit der mit „PI“ und „byzanz“ (aka M.S.) veranschlagten Artikel unterscheiden sich die Beitraege auf diesem Blog rethorisch sehr selten von dem DuMont’schen Afterpamphleten. Die Gastbeitraege sind fuer gewoehnlich recht gut (Danke hier nochmal an die Autoren der Gastbeitraege) auch wenn hin und wieder ein faules Ei dazwischen faellt. Das einzig erfrischende and PI ist und bleibt (auch bei den danebengehauen Beitraegen!), die Tatsache, dass hier wenigstens Themen und Fakten offen angesprochen werden, die sonst systematisch verschwiegen werden.

    Ist PI am „rechten Rand“? Am rechten Rand der demokratischen, grundgesetztreuen und menschenrechtsliebenden Gruppieren, gewiss. Ja und? Wo ist da jetzt das Problem? Dieser Bereich wird von sonst niemandem abgedeckt, aber von wenigstens 10% der Bevoelkerung (konservative Schaetzung) weitesgehend geteilt. Die CDU ist mit der Flucht nach links beschaeftigt und die einzige politische Fraktion in Deutschland, die von der Entwicklung der letzten Jahre nachhaltig profitieren konnte sind bisher die Nichtwaehler.

    So und wenn mir jetzt jemand wegen dem Kommentar bloede daher kommt zitiere ich Ernst Juenger, nur das ihr nicht nacher sagen koennt, ihr haettet das nicht gewusst. 😉

  42. Nicht zu fassen, PI ist ja ein richtiger Dauerbrenner geworden? Scheint wohl Umsatz zu bringen. Für die Vertreter der Journaille ist das PI-Bashing offenbar die nötige Mutprobe, um zur erlauchten Gesellschaft der Volksmeinungsbildner zu gehören. Aber was solls – eine solche Werbung könnte PI sich gar nicht leisten.

  43. #50 wayfaring stranger 01:54, geht mir auch so, bin auch überrascht, dass PI so viel Bedeutung für diese Blätter bekommen hat.

    Könnte vielleicht damit zu tun haben, dass diesen Blättern, Frankfurter Rundschau usw., die Leser weggelaufen sind und sie nun krampfhaft Leser gewinnen wollen. Das kann für einige Wochen Auflage klappen, aber die Realität in den Städten dieser Zeitungen, Frankfurt, Köln, Berlin, können sie nicht umschreiben, nur weiter verleugnen. Am Ende bleibt diesen Zeitungen nur noch der realitätsresistente Kern, der dann aber genausogut die taz lesen könnte.

  44. Was er sagt ist :

    Auf der Internetseite Politically Incorrect finden sich Menschen zusammen, die einen Kreuzug gegen den Islam führen. Dagegen hilft nur eine kritische Öffentlichkeit.


    Und was er meint ist :

    Gemein ! Da sind Leute, denen unsere linke Deutungshoheit zum Hals raushängt. Gegen die hilft nur eines aufhetzen, aufhetzen, aufhetzen ! unserer linken Klientel und den übrig gebliebenen Doofen, die unsere Zeitung noch kaufen.
    …und bloss nicht , BLOSS NICHT ! an inhaltliche Diskussionen denken.
    (…früher hat das doch immer geklappt. Da wurde einfach mal flink jemand Nazi genannt, schon war der Fall erledigt. 😥 )

  45. @ (22. Sep 2011 03:59)

    werden, sondern wenn

    @ #56 Faktencheck

    der dann aber genausogut die taz lesen könnte.

    HaHa! Der war echt gut!

  46. #55 Her Meggido, so nach deiner langen Grundsatzrede zu schließen bist du ein neuer PI-Kommentator.

    Er war jedenfalls für mich ganz interessant zu lesen, was so über PI gedacht wird.

  47. Meggido, ah, okay. Ich lese auch nicht jeden Tag und alles, jedenfalls war mir dein Name neu.

    Deine Grundsatzrede war halt nicht so pi-üblich, deswegen fiel mir dein Beitrag besonders ins Auge.

  48. bietet eine Plattform für politische Extremisten jeglicher Couleur.

    Richtig, das Internet bietet dies alles! Sie geben das beste Beispiel dafür ab:

    Da poltert ein Politkommisar der SED/SPD-Nahlesfraktion, als linksextremistischer Revolverblattschreiberling
    gegen
    konservative Bürger.
    Danke für die Blumen, sie haben absolut recht.

    Was ist das denn bitte für eine Rasse, die zwischen Fes und Islamabad, sowie Istanbul und Nairobi, herkommt?
    Ich bitte diesbezüglich um Aufklärung, danke.

    Wenn liebe FR, sie davon überzeugt sind, dass ich persönlich, lieber 100 Krankenschwestern von den Philippinen/Thailand/Vietnam/Russland/Polen oder Mittel- u. Südamerika, als 1 Berlin-Neuköllner angeblicher Kulturbereicher und später mein Rentenzahler, ich hier lieber sehen würde, ja dann haben sie absolut recht.
    Somit stimmt die These von Ausländerhasser hier wohl nicht. 1 gegen 100, das schaffen auch FR-Schreiberlinge zu berechnen.

    Der ganze Artikel der FR ist absolut sinn- und merkbefreit. Die haben einige Protestschreiben von ihren „Kunden“ erhalten, entweder gegen PI vorgehen oder Kündigung. Also, musste man sich schnell was aus den Fingern saugen, bevor die letzten zahlenden Kunden auch noch gehen. Da die SPD immer mehr Mitglieder verliert, gerät somit die Finanzierung dieses Verlagshauses immermehr in Schieflage. Ich gebe denen keine 10 Jahre mehr.
    Fazit = R.I.P. FR
    über praefinale soll man ja keine Witze machen, deswegen verkneife ich mir das jetzt einmal.

  49. „Teil eines international agierenden Netzwerks von Islamfeinden und Volksverhetzern….“

    hä?
    internationale Volksverhetzer??
    verhetzen die sich gegenseitig oder alle gegen jeden?
    oder wie?

  50. Als eine bodenlose Frechheit empfinde ich es, wenn im einleitenden Absatz bewußt PI mit Abzockern, Kriminellen und sonstigem Schmuddelkram des Internets in Verbindung gebracht wird.Mit Verlaub- hier ist die Nazikeule wirklich hervorzuholen: Das ist übelste „Stürmer“-Rhetorik! So muss man sich als arbeitender, steuerzahlender Familienvater von Mitgliedern der linken Journaille titulieren lassen, wenn man sich das Recht auf freie Meinungsbildung herausnimmt. So weit kommt´s noch!

  51. Ankara Opfer

    Inzwischen drückte Präsident Wulff seine tief greifende Trauer über Verlust von Leben in der Explosion von heute in Ankara aus

    Osnabrück Opfer

    Saffet Gündogan, Vorsitzender der Merkez-Moschee, war ebenso vor Ort wie Pastor Martin Wolter von der Lutherkirche.

  52. Was besseres kann uns im Moment doch garnicht passieren!
    Diese PIphoben Rassisten (nach eigener Definiton) hetzen geifernd und niveaulos 😉 und merken nicht, wie sie dem wichtigen und notwendigen Thema Islamkritik in Deutschland Vorschub leisten.
    Mann, hat Sarrazin denen eins auf die hohle 12 gegeben! Das muss richtig weh getan haben. :mrgreen:

  53. #69 Toytone

    Deshalb auch von mir noch einmal: Danke, liebe Interlligenzbestien der DuMont-Gruppe, für die Werbung und das in Erninnerung halten dieser notwendigen Dikussion zum Thema Islam.
    Bald wird mit offenen Karten gespielt und das Kind beim Namen genannt.

  54. Ja es ist erstaunlich, wie die Medien sich mit uns beschäftigen.

    Dafür, das wir doch angeblich so bedeutungslos sind…

    Aber kann es nicht sein, das die Goebbels Medien keinen anderen Weg sehen, um Islamkritik zu üben, als uns anzugreifen, so das viele Leute herkommen und sich selber ein Bild machen und hier hängen bleiben?

    Wäre doch ein Gedankengang wert. Denn wenn die Jounalisten auf einmal eine 180 ° Wendung verbringen würden, wäre zu auffällig.

    Denn immerhin hat die Vorsitzende des Zentralkommites der SED, sorry, ich meine natürlich die Bundeskanzerlin Merkel, alias IM Erika, festgestellt, das „Multi Kulti“ gescheitert ist.

    Ist es nicht Frau Merkel. Es konnte nie funktionieren. Es können verschiedene Ethnien auf einem Staatsgebiet leben, wenn sie die gleiche oder eine verwandt Kultur haben.

    Niemals jedoch zwei Kulturen, die diametral entgegengesetzt sind. Wie Islam und westliche Wertegemeinschaft.

    Noch dazu wo für Gläubige Christen laut Bibel die Muslime Satan anbeten („Der aber ist der Antichrist, der sagt:Jesus, Marias Sohn ist nicht der Sohn Gottes!“ bestätigt durch den Koran: „Wahrhaft ungläubig ist der, der sagt, Jesus Marias Sohn ist der Sohn Allahs!“

    Also nur weiter so, Qualitätsmedien!

    „Wir dürfen nicht zulassen, das die Linken die Deutungshoheit über die Worte gewinnen!“ Franz Josef Strauß

    Sie haben es. Nun müssen wir sie zurückgewinnen!

  55. „Wo das Netz stinkt”
    Soso.
    Wie ich schon sagte – was juckt es die Eiche,…
    Stinken tut jedenfalls was nach der Berlinwahl:
    – Wahlbriefe im Müll gefunden
    – vertauschte Stimmen
    – ein „Freiheit“-Wähler fand NULL „Freiheit“-Stimmen in seinem Wahlbezirk
    Soso.

  56. Der gezielt ausgebildete und entsprechend unterstützte Hilfsarbeiter von Gestern ist vom Intellekt her mit einigen der heutigen Qualitätsjournalisten vergleichbar. Irgendwo was abschreiben, weil sein Chef es so verlangt (reuters.de , Handouts der Bundespressekonferenz ?) und wenn er mal etwas eigenes rausbringen soll, dann kommt da nur irgendein Gegrunze gegen Andersdenkende. Leute mit solchen Fähigkeiten sind immer als Büttel und Hilfswillige von den Herrschenden für die Herrschenden eingesetzt worden. Wenn sie auch noch handwerklich geschickt waren gab es für diese Geistesgruppe auch noch Sonderbeschäftigungen . z.B. im Rahmen der Inquisition, der Hexenjagd, und bei angestrebten Endl……….!

    Nun haben wir also, die wir bei PI lesen und manchmal auch kommentieren, diese Zeitungsfaschos am Arsch. Und weil sie sich jetzt um uns kümmern, können sie nicht mehr ihrem normalen Auftrag nachgehen, der Information des Lesers dienen. Über den Krieg in Libyen zu berichten, über die Massengräber, die dort als letzte Ruhestätte der von den Rebellen erschlagenen schwarzen Bevölkerung aus Südlibyen dienen. Sie haben keine Zeit mehr darüber zu schreiben, was sich im Augenblick in Ägypten abspielt. Wie sich dort der arabische Frühling in einen heißen Herbst umwandelt. Sie können nicht wissen, das in der Türkei gerade Kriegsvorbereitungen getroffen werden, die zu einem „seit 5:45 wird zurückgeschossen“ werden können, weil der Führer des Landes eben ein Führer ist. Lampedusa ist eine zu kleine Insel. Da kann mit sich aus Zeitmangel nicht mit beschäftigen. Da wird das übernommen was man so findet ohne den tunesischen Verbrechern unter den Flüchtlingen auch mal kritisch auf die Finger zu sehen. Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak,….Was soll man sich einmischen? Die Taliban machen ja gerade sie Metamorphose zu Friedensengeln durch, da will man nicht stören. Das in Saudi-Arabien gerade ein Mensch als Hexer hingerichtet wurde, weil er eine Beschwörungsformel ausgesprochen hat, dass sind ja nur Lappalien. Hier in Deutschland ist ja eigentlich auch alles in Ordnung. Da braucht niemand über vergewaltigte Frauen, überfallene und krankenhausreif geschlagene, manchmal auch leicht totgeliebene Opfer zu berichten. Das ist inzwischen alles so normal, wie die täglichen Mahlzeiten und der Gang zum Klo. Das will sowieso niemand mehr hören und damit kann man keine Auflagensteigerung erzielen. Es interessiert doch keine Sau, ob in unseren Städten teilweise schon die Islamische Rechtsprechung Einzug gehalten hat. Berichte darüber, die Erfahrung hat ja der Stern gemacht, das sind so durchlaufende Posten. Damit kann man kein Geld machen. Die tägliche Gewalt an den Schulen gegen alles was blond und blauäugig ist und nicht Halal isst, das sind nur Rangeleien, über die man kaum ein Wort verliert. Aber irgendwas muss eine Zeitung ja an Informationen bringen, die so interessant zu sein scheinen, dass man damit Käufer gewinnt.

    Kam dann jemand mit der großen Geschäftsidee? Man schreibe selbst Kommentare bei PI und dann vermarkte man die dann als Beweis dafür, dass dort nur Islamhasser sind.

    Mit so einem abgekarteten Spiel wurde neulich eine ganze Fernsehsendung gefüllt. Da ging es um solche Lohnschreiber für Hotelbewertungsportale. Diese betrügerische Art kann man aber auf alle Gebiete übertragen.

    Natürlich kann man mit Begriffen wie Islamkritik nichts anfangen, denn die ist erst einmal neutral. Islamhass ist aber nicht neutral sondern negativ besetzt. Also benutze ich doch lieber den Ausdruck Islamhasser, das hat mehr Biss . So ist es doch Ihr Islamkritikhasser und Lohnschreiberlinge vom DuMont-Verlag. Warum heult ihr dann eigentlich so memmenhaft rum, wie jemand dem man in die Eier getreten hat, nur weil ihr da mal ein wenig Gegenwind in Euren Kommentarbereichen erfahrt?

    Und nun wollen sie auch noch einen Kampf gegen Windmühlen führen, da sie meinen etwas entdeckt zu haben, was in Wirklichkeit so nicht existiert. Haben sie sich schon mal überlegt, ob sie zeitmäßig, personell, finanziell und intellektuell überhaupt dazu in der Lage sind, diesen ihren Kreuzzug gegen Wahrheit und Klarheit zu führen.

  57. Wenn es in Europa in 100 Jahren noch Wissenschaftler gibt, werden sie kein besseres Material, als diese Kampagne finden um exemplarisch den Niedergang einer Demokratie historisierend aufzuarbeiten.

    Wenn gewisse Charaktereigenschaften, so wie z.B. auch die Habsburgernase, dominant vererblich sind, werden sich unsere Vorfahren schon etwas dabei gedacht haben, als sie die Stammväter dieser Schmierfinke „Geyer“ und „Schind(l)er“ genannt haben… 😉

  58. Wie das reale Leben und die Gesellschaft auch, hat das Internet seine dreckigen und stinkenden Ecken. Es ist ein Tummelplatz für Kriminelle, für Betrüger und Abzocker aller Art. Es steckt voller Pornografie, es hält die übelsten Killerspiele für Halbwüchsige bereit – und es bietet eine Plattform für politische Extremisten jeglicher Couleur.

    Selbst Zeitungsextremisten und bei Verlagen angestellte Meinungskrieger, die ihr geistiges Ejakulat in den von Verlagshäusern vorgeschriebenen Mengen hier einbringen, wie die eines Vollköttels, findet man hier.

  59. #68 Esper Media Analysis (22. Sep 2011 06:18)

    „Wir wollen ein Zeichen für Toleranz und Menschlichkeit setzen“, sagt Myriam Wrobel, die mit Carla Middendorf und weiteren Studierenden des Comenius-Kollegs den Schweigemarsch initiiert hat

    http://www.noz.de/lokales/57404169/nachts-mit-dem-kampfmesser-unterwegs

    Natürlich muss man diesen kampfmesser-schwingenden Herrenmenschen ein Zeichen der Toleranz entgegenbringen.

    Hier lernen junge Leute aus ganz vielen verschiedenen Nationen jeden Tag friedlich und harmonisch miteinander, und diese Botschaft wollen wir weitertragen.“

    Gehts eigentlich noch ?
    Wie geistig verkümmert sind unsere Menschen in Ibbenbüren ?

    Merke : Die allerdümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger ganz von selber

  60. Maja, es gibt ja auch nicht-verblödetete FR-Leser_innen, die nach Lektüre des Vorkötterschen Machwerks mit dem selbstreflektierten Denken beginnen…..

    Waren viele von uns nicht auch Gutmenschen, bis uns die nicht mehr zu verschweigenden „Schlag“zeilen ins Grübeln brachten?

    Vor 10 Jahren wäre für mich PI auch eine „Hassseite“ gewesen, aber da lebten Theo van Gogh und Pym Fortuin noch, da gab es keine Brandbriefe von 68er_innen-LehrerInnen der Berliner Rütli-Schule, da lebten dänische Zeichner noch ohne Panikraum, da wusste man nichts über brennende Banlieus in Paris.

    Warum konnten wir den Weg der inneren Reifung gehen und Vorkötter nicht?

  61. Lieber Herr Stürzenberger, um andere auf die Fehler hinzuweisen, sollte man selbst fehlerfrei sein. Z.B. E-Mail haben Sie falsch geschrieben.

  62. Michael hat Recht, noch leben wir nicht in einer islamischen Gesinnungsdiktatur.

    Aber wir sind leider nicht mehr weit davon entfernt.
    Man muß nur immer einmal die Websites von z.B. Stern, Focus, Spiegel, Welt u.a. ansehen. Was erkennt man da? Die publizierten Themen sind fast alle gleich. Dabei gibt es doch viel mehr wichtige Nachrichten.
    Und wer nicht mit den Wölfen heult und politisch inkorrekte Themen veröffentlicht, wird eben bekämpft, wie gerade PI!
    Das ist doch schon eine Meinungsdiktatur!
    Für den der versucht auszuscheren, gibt es auch noch andere Möglichkeiten der Disziplinierung.

    Und das islamische Moment wächst stetig, da brauchte niemand mehr nachzuhelfen.

    Warten wir noch ein paar Jahre, was haben wir dann?
    Richtig, die islamische Gesinnungsdiktatur!

  63. Die Wahrheit stinkt deshalb, weil der ganze Mief, der von den rotzgrünen Schmierfinken unter der Decke gehalten wurde, von PI und anderen Blogs „gelüftet“ wird!

    Diese Schmierfinken werden sich sehr bald noch ganz böse wundern – wenn sie dann selbst zum Gestank beitragen!

  64. Eins hat diese DuMont Presse erreicht:
    PI beschäftigt sich seit Wochen mit diesen Thema. Leute, welche neugierig zum ersten Mal zu PI kommen und vom Koran wenig oder keine Ahnung haben, finden in letzter Zeit viele zwar berechtigte aber auch zumeist etwas wütende Gegendarstellungen anstelle Aufklärung. Mann sollte diese Zeiten besser nutzen und unsachliches,krudes Geschreibsel der Presse ignorieren. Wir haben es nicht nötig uns wegen jedem Schreiberling rechtfertigen zu müssen. Nutzen wir die Werbung die die unfreiwilligerweise für PI machen und reagieren mit allgemein interessanten Beiträgen darauf.

  65. Mag der Vorköt (t) er auch kleffen, die PI Karawane zieht weiter. Sie,mein lieber Herr Vorkötter, stehen für das abgewirtschaftete Multi-Kulti Deutschland, wie PIler stehen für ein neues Deutschland. Ein Deutschland in dem wieder wirkliche Meinungs-und Pressefreiheit vorhanden ist. Ein Deutschland wo Probleme offen diskutiert werden, ohne angst vor Repressalien und Berufsverboten- Siehe Sarrazin.

  66. # Stürzenberger
    Sehen sie es mal so, die Medien machen sonst auch Werbung für die NPD http://www.news.de/politik/855152556/das-gallische-dorf/1/
    Und somit schafft es eine Partei Stimmen anzuziehen, die sie sonst vielleicht gar nicht bekommen würden(Interessant ist auch der Kommentarbereich). Jetzt steht PI als eine viel gemäßigtere Kraft in den Medien und wird in die NPD-Ecke diffamiert. Eine Bessere Werbung für PI sollte sich Herr Stürzenberger nicht vorstellen können. Schreiben sie anständig und bald haben sie 100000 Besucher täglich.

  67. Wie gut dass diese -in die menschenverachtenden blutige Islampest verliebten- scheinheiligen Falotten und falschen Moralisten endlich mal deren Hosen runterlassen und deren WAHRE Fratze zeigen.

    Wir erleben eine mediale Kreuzigung von PI. Anders kann man das nicht mehr definieren.

    Da sieht man mal wieviel sich die Welt seit 2000 Jahren veraendert hat. Ueberhaupt gar nicht! Nur die Methoden haben sich verfeinert.

    Haetten diese faschistischen Schreibtischtaeter identische totalitaere Macht und dieselben legalen Werkzeuge von damals [weit sind wir ja nicht mehr davon entfernt und was nicht ist kann ja bald werden],wuerden diese Pharisaeer des 21 Jahrhunderst keine Millisekunde zoegern uns auch so wie damals – oeffenlich lebendig ans Holz zu nageln!

    Und genau darum zeigt die Uhr heute ANNO DOMINI 2011 auf:
    5VOR[20]12 !!!
    Ogmios – biblical Spirit of Truth

  68. Vielen Dank für die kostenlose Werbung Herr Vorkötter! PI müsste sonst ganzseitige Anzeigen schalten um die gleiche Aufmerksamkeit zu erregen. Nochmals herzlichen Dank!

  69. Ich lese diesen Müll dieser linksbraunen Nazis nicht mehr.

    Ich bin überzeugt, dass Uwe Vorkötter zu Zeiten vor Adolf auch jeden verunglimpft hatte/hätte, der vor diesen Verbrechern gewarnt hätte.

    Sein beschränkter Horizont lässt ihn halt nicht über den Tellerrand schauen.

    Wenn es dann zu Übernahme der Religionswächter kommt, dann wird er der erste sein, der brav zum Islam konvertieren wird.

    Vermutlich wird er bei den dann folgenden Scharia Steinigungen auch den ersten Stein werfen. Denn, er ist ja ohne Schuld.

  70. Uwe Vorspötter leide vermutlich unter anti-islamkritischem Rassismus. Dem Pendant zum frisch erfundenen „anti-muslimischen Rassismus“, nach dem der Islam nun definitiv eine Rasse ist und somit Pierre Vogel einer dieser mysteriösen „Rassenwandler“ …

  71. Kiyak/FR haben ja richtig intensive Nachforschungen betrieben, so z. B bei der Ermittlungen der verdächtigen Objekte/Personen: ….Viele der Kommentatoren sind keine zufälligen Besucher, sondern Gastautoren und Informanten („Spürnasen“), deren Klarnamen uns in einigen Fällen inzwischen bekannt sind:….
    Spontan dürfte den meisten von uns sofort eine gewisse Organisation in der DDR einfallen, die ähnlich aktiv war. Da hat man allerdings noch Geruchsproben genommen, kann ja noch kommen….

    Was hat Kiyak übrigens zur Preisverleihung an Kelek geschrieben? Ich habe noch mal nachgeschaut:
    …Weshalb kriegt dann Necla Kelek diesen Preis? Sie will doch nicht mehr Freiheit, sondern weniger. Sie will einen starken Papa Staat. Einen mit Haaren auf der Brust und Oberarmmuskeln, dick und rund wie eine Rolle vierlagiges Klopapier. Einen Macho-Daddy-Staat, der sagt, der Islam gehört abgeschafft. Die Muslime gehören abgeschafft.

    Wir hatten schon einmal einen Staat, der Menschen anderer Glaubensrichtungen abschaffen wollte…

    Die Dreistigkeit Vorkötters ist vor diesem Hintergrund und diesen Worten tatsächlich unglaublich.

  72. Lieber Michael, eine Anregung dazu: Hau diesem Vorkö(t)er doch unseren super-Artikel über die Verquickungen der DuMont Verlagsanstalt und dem Nationalen sozialismus um die Ohren. das haut rein.

    LG Melanie Villgrattner
    PI Innsbruck

  73. Bezüglich der DuMont-Presse, ihren aktuellen Artikeln wie auch ihrer PR für Hitler und das NS-System muss man abgewandelt fragen
    „Wo die Presse stinkt“ und dabei deutlich auf die FR und einige ihrer Leihschreiber zeigen.

  74. Da die feigen Genossen der „Frankfurter Rotschau“ sich nicht trauen, kritische Kommentare, die ihren intellektuellen Horizont (vergleichbar mit dem einer knieenden Ameise) übersteigen, zu veröffentlichen, poste ich ihn mal hier:

    „Wie das reale Leben und die Gesellschaft auch, hat das Internet seine dreckigen und stinkenden Ecken. “

    Hallo, Herr Vorkötter!
    In welcher Ecke des Internets verorten Sie denn sich und Ihre Zeitung?

    „In der alten Welt gilt diese Art der Maskerade als feige. In der neuen, digitalen Welt gilt das leider als Normalform der öffentlichen Kommunikation.“

    Nun, Herr Vorkötter. Leider haben die meisten PI-Leser nicht den finanziellen Spielraum, sich Bodyguards leisten zu können, die rund um die Uhr ihr Leben und das ihrer Familie schützen. Was nämlich passiert, wenn man das Kind beim Namen nennt, nämlich die Hassideologie des Islam kritisiert, kann man an Geert Wilders sehen. Dieser hat seit mehr als 3 Jahren keinen festen Wohnsitz mehr und wird rund um die Uhr bewacht, da so ziemlich jeden Koranjünger der mit Waffen umgehen kann, darauf scharf ist, die „gerechte Strafe für die Beleidigung des Propheten“ zu vollstrecken.

    Im Gegensatz zu Islamkritikern haben Sie, Herr Vorkötter nämlich keine Anschläge auf Ihr Leben zu befürchten. Das ist der Unterschied. Deshalb fällt es Ihnen und Ihresgleichen auch so leicht, gegen den Papst zu wettern, aber bei Erdogan oder Gül durch ohrenbetäubendes Schweigen zu glänzen.

    „Damit die Feigen, die Verleumder und die Scheinheiligen sich dort nicht zu allzu bequem einrichten können. Wir werden sie weiter stören. “

    In diesem Sinne

  75. @ #15 misla (22. Sep 2011 00:48)

    Die Hetzkampagne scheint nicht nur zeitungsübergreifend, nicht nur verlagsübergreifend sondern sogar staatenübergreifend koordiniert zu sein, da auch Schweizer Medien wie Tagesanzeiger oder 20Minuten mitmachen.

    Wundert mich gar nicht! Schließlich ist die Schweiz noch ein wenig Entgegenkommen schuldig, wo man sie doch seitens Berlins qua BRD-CH-Steuerabkommen hierzulande (D) vorerst aus der ideologischen Schußlinie genommen hat.

    Don Andres

  76. Ist ja schon toll, was frau so alles über sich erfährt, wenn sie mal ein wirklich kritisches,intellektuell anspruchsvolles Blatt wie die FR liest.

    PI lesen und auch noch dort schreiben ist auf dem Igittlevel von Pädophilen und sonstigen Kriminellen!? Weil es übel stinkt!?

    Also, ich nehme sofort alle meine bisherigen Kommentare zurück. Moderation, bitte umgehend alle löschen!

    Ich stinke nämlich nicht! Nein, das ist nur der Dreck, der hier täglich verlinkt wird.

    Das ist der Vorzug unserer unabhängigen Medienlandschaft: Man deckt allen Unrat dieser Welt mit dem Mantel des Schweigens zu.

    Und das ist gut so.
    Für meine Nase und meinen Seelenzustand. Selig sind die Unwissenden….

    Sollte jemand diesen Beitrag wieder unter dumpf-dumm-übel-braun katalogisieren, dann hat er ihn völlig mißverstanden:-(

  77. Ich werde weiterhin so tun, als ob ich mich fürchterlich über diesen Müll, der über uns geschrieben wird, aufrege.
    Aber ich freue mich über jeden Neuzugang, der sich selbst ein Bild machen will und erkennt, wie wir seit Jahren von den Medien an der Nase herumgeführt werden.
    Ich rate jedem Neuleser auf PI die rechte Seite mit Informationsmaterial über den Islam zu beachten. Der Islam erlaubt und gebietet lügen und betrügen zu dürfen, wenn es der Ausbreitung des Islam dienlich ist. Das ist natürlich großzügig auslegbar. Wir Europäer hier denken, dass Lügen und Betrügen Sünden seien. Nun, Moslems sehen das uns gegenüber völlig anders, die behalten, im Gegensatz zu uns, dabei ein völlig reines Geewissen. Das erklärt so manches, oder? Und das ist nur EIN Aspekt. Es gibt noch reichlich andere, die einem übel die Augen öffnen.
    Hier auch ein wirklich guter Flyer:
    http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/news/zitate_flyer.pdf

  78. Als ich durch eine Art Zufall hier vor eineinhalb Jahren landete, politisch durch den Mainstream desinformiert bin in die letzten Gehirnwinkel, habe ich erst mal eine Anlaufzeit gebraucht, in der ich aber immer wieder zurückgekommen bin und auf die rechte Leiste geklickt habe:

    Aufsätze von Michael Mannheimer und vor allem den Minority-Report. Dazu habe ich mir Bücher über Islam und Politik gekauft (fast 100 cm Gedrucktes im Regal bis jetzt). Dann kam der seltsame Tod von Kirsten Heisig, dann Sarrazin, und auf einmal war ich mittendrin …

    Gestunken hat’s nie, und auch nicht ausgesehen wie in einer braunen Schmuddelecke.

    Dafür habe ich neben vielen mittelmäßigen viele sehr gute Artikel gelesen, manchmal meinen Senf dazugegeben und einige Kommentatoren neben den Autoren schätzen gelernt.

    „Ätzende“ Kommentare gab’s natürlich auch immer wieder, aber wo so viel Meinungsfreiheit herrscht …

    Danke PI, dass es Dich gibt, sonst müsstest Du erfunden werden.

  79. Dieser Vorkötter müßte doch schon an den Leserkommentaren merken, daß dieser Schuß schon wieder nach hinten losgegangen ist.

    KF1, cookie_monster, Heinzelmann sind voll auf PI-Linie, Herr Bach und Black Cat sind voll auf FR-Kurs, und dieser Georg_original ist erst gegen Vorkötter, sülzt dann aber ellenlang zu seiner geliebten Mely Kiyak rum. Ist doch insgesamt keine schlechte Bilanz.

    Unsere Kolumnistin Mely Kiyak ist in diesem Netzwerk wüst beleidigt und beschimpft worden … .

    Ach, und was ihr über PI von euch gebt (nur mal so als Beispiel: „dreckige und stinkende Ecken“), das sind keine wüsten Beleidigungen und Beschimpfungen?

    Auch von dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön, Herr Vorkötter, daß Sie die Kommentare von Dr. Stephan Roscher, Ihr Name, angewidert, Eurabier und Platow unter die Leute gebracht haben (schließe mich #38 johann an).

    #42 Esper Media Analysis: danke für Link.
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/interviewvorkoetter100_format-mshq.html

    Die Frage, ob es sinnvoll ist, daß unsere hochwertigen Inhalte gratis im Internet zur Verfügung stehen, kann ich eindeutig mit Nein beantworten. (2:55)

    Ja, meinst du denn, Vorkötter, für solchen Dreck würde irgendjemand auch noch was bezahlen?

  80. Austeilen, aber selbst nichts einstecken können – das war schon immer für die Linken charakteristisch. Das fing schon vor Jahrzehnten bei ihren „Demonstrationen“ an. „Gewalt gegen Sachen“, kein Problem. Provozierung der Staatsmacht und Gesetzesübertretungen (man denke nur mal an das „Schottern“) bis zum Gehtnichtmehr, aber wenn dann der Wasserwerfer kam und sie ein bißchen naßspritzte, waren sie am Rumheulen. Widerlich. Und verlogen – aber so sind sie nun mal, die Linken.

  81. Das Titelbild ist denkwürdig.

    In dem Zusammenhang fallen mit die Worte von Neil Alden Armstrong ein.

    “That’s one small step for man… one… giant leap for mankind.

    „Das ist ein kleiner Schritt für den Menschen… ein… riesiger Sprung für die Menschheit.

    Auch die liunksdrehende-Werbetafel der FR ist durchaus noch zu etwas gut.

    Wer hoch steigt wird tief fallen.

    Dennoch würde mich das ebenso wie viele andere nicht von Freudenbekundungen wie etwa Beifall abhalten.

    🙂

    Also Junge gib dir einen Ruck tu es.

    Der Applaus ist ihm gewiss.

    Bloggy

  82. Als ich vor etwa 2 Jahren zu PI gekommen bin, hätte ich nie gedacht, dass dieser Blog eine solche Bedeutung bekommen würde, dass sich nationale Zeitungen und Politiker mit diesem Blog beschäftigen.
    Es ist als Kompliment anzusehen!

  83. Ich meine, mich auch noch ganz gut an den Zusammenhang der „Kiyak-Schelte“ zu erinnern: Kiyak hatte Necla Kelek in einem Pamphlet in der Frankfurter Rundschau angegiftet, und zwar in einem Vokabular, dass nicht nur hochgradig hasserfüllt sondern übel beleidigend war. Ihr manischer Hass auf Kelek rührt womöglich unterbewusst daher, dass sie es dieser Frau neidet, sich von den islamischen Denk- und Sprechverboten freigemacht zu haben, während Kiyak selbst die gehorsame, unterwürfige Patriarchentochter, zumindest im Geiste, geblieben ist. Gegen Kiyaks Verunglimpfungen der ihr intellektuell turmhoch überlegenen Necla Kelek sind die von ihr ausgegrabenen PI-Zitate im Übrigen differenzierte Auslassungen braver Chorknaben. Kiyaks Schreibe ist ohnehin purer Gossenstil, angereichert mit einigen pseudo-intellektuellen Worthülsen. Aber wehe, man hätschelt sie nicht! Kiyak & Co. zählen schließlich grundsätzlich zu den „armen Opfern“ und wir Islamkritiker sind prinzipiell die Bösen. Diese Frau hat ein echtes Problem, und zwar mit sich selbst, mit ihrer offenbar unzureichend verarbeiteten Herkunft, ihrer inneren Unterwürfigkeit und Islam-Hörigkeit sowie ihrem gestörten Ego.

  84. Wie das reale Leben und die Gesellschaft auch, gibt es dreckige und stinkende Zeitungen. Sie sind ein Tummelplatz für Wahrheitsverdreher, Heuchler, Verleumder, Diffamierer, Hassprediger, Kriminelle und Betrüger aller Art.

    Sie bieten eine Plattform für politische Extremisten besonders der linksrotgrünen Couleur. Die Diffamierung Andersdenkender kommt in den stinkenden Zeitungen bisweilen plump daher, manchmal subtil.

    Unter dem Namen „Frankfurter Rundschau“ finden sich Menschen zusammen, die einen Kreuzzug gegen die Überbringer der islamischen Wahrheit führen. Sie sind in Wirklichkeit durch den WischiWaschi MultiKulti geistig so verwirrt, dass sie die faschistische Ideologie im Islam nicht mehr erkennen können.

    Im Gegensatz zu „Politically Incorrect“ sind sie nicht in der Lage, die Wahrheit der Dinge beim Namen zu nennen. Sie sehen sich selbst als aufrechte Antifaschisten. Sie sind nicht fähig zur Selbstkritik.

    Sie unterstellen bürgerlichen Netz-usern rechtsradikale Gesinnungen, obwohl von diesen Netz-Usern nichts als die Wahrheit über den Islam mal deutlicher und mal weniger deutlich zur Sprache gebracht wird.

    Die Frankfurter Rundschau interessiert sich nicht für Fakten, sondern nur für billige Diffamierungen. Was für ein primitiver Journalismus!

  85. PI ist große Klasse, ein fantastisches, geradezu unentbehrliches Internetportal! (Deshalb stören übrigens die heute etwa wieder kaum erträglichen Probleme beim Aufruf der Seite auch so gewaltig – ohne PI ist einem ein Stück Lebensfreude entzogen!). Doch zurück zu den Inhalten: Zwar finde auch ich hier einzelne Artikel oder Kommentare, die mir weniger zusagen als andere. Aber in der Summe, im Gesamtspektrum aller Meinungen, Positionen und Kontroversen liegt die wahre Stärke von PI. Ein Internet-Blog, in dem man sich frei und ohne verlogene pseudodiplomatischen Verrenkungen und Verzerrungen frei bewegen kann. Ein Ort, an dem die den Geist lähmenden und den Intellekt verödenden Denk- und Sprechverbote des Mainstreams keinen Platz haben, ein Ort, an dem das Gefasel, Geschwalle und Geseier eines Wulff oder Mazyek gnadenlos seziert werden kann ebenso wie des sprechenden Hosenanzugs unerträgliche „Alternativlosigkeit“. Gäbe es PI nicht, müsste das Portal heute noch erfunden werden! Die feigen Schmier-Journalisten aus dem Hause DuMont und der Pleite-Rundschau werden PI nicht klein kriegen, sie geben sich in ihrem geifernden Aktionismus gegen „räääächtz“ und dem, was sie in ihrer grenzenlosen Einfalt dafür halten, nur selbst der Lächerlichkeit preis.

  86. Solange man die Argumente auf seiner Seite hat, kann man diesen Angriffen ganz gelassen entgegen sehen! Meistens bleibt als Kritikpunkt ohnehin nur die Form (hetzerisch, enthemmt usw.), da es nun mal schwer ist gegen Tatsachen inhaltlich zu argumentieren. Will man zumindest Zweifel an der inhaltlichen Richtigkeit säen, kommt ja auch sehr gerne das Wort „krude“ zum Einsatz. Vom Monika Maron ja treffenderweise auch schon für das Unwort des Jahres vorgeschlagen.

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