Karim Popal – eine moslemische Bereicherung

Ein besonders dreister Fall von musterhafter Böhmer-Bereicherung durch Moslems stellt der Bremer Anwalt Karim Popal vor. Er bereichert aber nicht uns, sondern sich selbst! Der afghanische Anwalt, der für Asylbetrüger alle Schlichen, inklusive arrangierte Ehen im Angebot hat, fordert von uns Millionen für die Opfer von Kundus. Nachdem er mit mehreren bauernschlau eingefädelten Ideen gescheitert ist, will er nun 33.000 Dollar Entschädigung pro Getötetem auf dem Zivilweg und hat zwei Jahre nach dem Luftangriff von Kundus Klage im Namen der zivilen Opfer eingereicht, die er angeblich vertritt.

Die BRD hat, blöd wie sie ist, bereits 5000 Dollar pro Opfer – es waren Benzindiebe – gezahlt, aber das Geld sei bei den Witwen nicht angekommen. Das ist glaubhaft, die Taliban haben es wahrscheinlich für sich eingesteckt und neuen Sprengstoff gekauft, um weitere Bundeswehrsoldaten in die Luft zu sprengen.

Aber verlassen wir diesen Irrsinn und kommen auf den undurchsichtigen „Opferanwalt“ Karim Popal zurück. 1976 floh er selbst aus Afghanistan nach Deutschland, obwohl damals in seiner Heimat politisch nichts passiert war. In Bremen studierte er dann auf unsere Kosten Rechtsanwalt, und die dortige Karl-Marx-Uni warf dem Flüchtling mit einem Migrantenbonus das Diplom nach, damit er fürderhin weitere Asylbetrüger hier hereinholen konnte. Nebenher ist der Herr noch Mitglied der islamischen Bremer Moslem-Schura, deren Umfeld vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Und so muß man sich das vorstellen, wenn noch mehr Mihigrus in Ämter kommen, wie das politisch gewünscht ist und derzeit in Angriff genommen wird. Da sie keine gleichwertigen oder besseren Schulzeugnisse haben, werden sie trotz miserabler Leistungen positiv diskriminiert (siehe etwa Berliner Feuerwehr) und deutschen Bewerbern vorgezogen. Der anatolische Polizist wird dann seinen totschlägernden Cousin, wenn er ihn in Neukölln auf frischer Tat ertappt, natürlich laufen lassen. Das ist im Orient normal! Turkdeutsche Angestellte im Sozialamt werden die Akten ihrer Verwandten so frisieren, daß die Knete fließt, das verlogene Asylbusiness wird durch muslimische Juristen aufblühen, und türkisch-deutsche Politiker werden den EU-Beitritt Ankaras nach Kräften befördern! Ist doch klar! Was denn sonst? Und es ist in Frankfurt doch schon 2005 passiert! Ein türkischer Ausländerbeauftragter (sic) bei der Polizei hat Landsleute vor einer bevorstehenden Islamisten-Razzia gewarnt. Man könnte das alles wissen, wenn man nicht Böhmer oder Wulff hieße!

Zum Schluß noch die Eigenwerbung des Scharia-Anwalts aus Bremen (klick auf Schwerpunk!). Schon die spricht Bände:

Im Bereich des internationalen Familienrechts beraten wir u.a. bei bilateralen Eheschließungen und Ehen mit ausländischen Staatsbürgern. Wir verfassen Eheverträge, die in einem solchen Verfahren die Scheidung völlig vereinfachen. Hinsichtlich bilateraler Eheschließung und Ehescheidung berücksichtigt unsere Kanzlei durch ihre eigene Kompetenz auch ausländisches Recht [also Scharia!]. Seit Jahren werden in der Kanzlei Popal Scheidungen mit türkischen, iranischen, afghanischen oder ägyptischen Beteiligten bearbeitet…

Frau Rechtsanwältin Popal berät ihre Mandantschaft auch in ausländischer Sprache, u.a. in Englisch und Türkisch. Insbesondere sind wir kompetent im Bereich Sorgerecht, Umgangsrecht, Kindes- und Ehegattenunterhalt und Rentenanwartschaften und Verteilung von Vermögen und Hausrat…

Im Bereich Verwaltungsrecht spezialisiert sich unsere Kanzlei im Fachbereich Aufenthalt, Asyl, Einbürgerung und Niederlassungsrecht…

Ferner verfolgen wir aufmerksam die Entwicklung im europäischen Asyl- und Ausländerrecht sowie die Versuche der Harmonisierung des Rechts im Rahmen der EU-Gesetzgebung sowie auch die Änderungen der Gesetze in der Bundesrepublik Deutschland. Auch hier stehen wir unseren Mandanten gern zur Seite.

Was uns allein dieser eine moslemische Winkeladvokat schon gekostete hat, seit ihn die BRD als Flüchtling aufnahm! Integration vom Feinsten! Wenn Sie für ihn auch noch spenden möchten – kein Witz – hier ist sein Spendenaufruf für den Prozeß, damit er uns Kartoffeln noch besser ausnehmen kann!