Links versiffte Dumont-Presse greift PI an

Die Frankfurter Rundschau, die BZ und der Kölner Stadtanzeiger veröffentlichen heute alle denselben Artikel über PI, wo sie von einem internationalen Netz von Islamfeinden daherfaseln, von einem „Netzwerk der Finsternis“, und geheime Machenschaften aufdecken wollen. Dabei ist doch alles ganz einfach! Jeder kann sämtliche Artikel von PI auf PI lesen und sich selber ein Bild machen. Braucht man dazu linke Geier wie die Autoren Steven Geyer und Jörg Schindler? 

Zweitens ist es das Normalste der Welt, wenn sich Gleichgesinnte treffen, eine Email schreiben oder Hilfe anbieten, seien das Philatelisten, kommunistische Politiker oder konservative Blogger, und das gilt natürlich auch für befreundete Ausländer. Drittens ist es selbstverständlich, daß in einem Team unterschiedliche Ansichten herrschen! Und diese unterschiedlichen Ansichten können auch veröffentlicht werden, (wiewohl ich den hier gerade ausgetragenen aktuellen Streit zwischen PRO und DF wenige Tage vor der Wahl für schädlich halte).

Auch manche PI-Leser scheinen zu meinen, PI sei ein monolithischer Block, der mit einer Stimme zu sprechen habe. Dem ist nicht so. Das Leben kennt kein eindeutiges Schwarzweiß, es gibt Widersprüche – in jedem einzelnen Menschen sogar! Warum soll das hier anders sein? Schauen Sie einfach unten, wer den jeweiligen Beitrag geschrieben hat, und Sie können sich ein Bild machen.

Worum es den linken Vögeln im roten Sumpf der Dumont-Presse geht, ist aber eh klar. Die Linksfaschisten möchten mit ihrer albernen Hetze unser Weblog dichtmachen. Da werden sie Pech haben!