Es erreichte uns folgende Reportage aus New York City, die wir aus technischen Gründen leider erst jetzt veröffentlichen können.
Die offiziellen Gedenken in den USA zum zehnten Jahrestag des 9/11-Terrors klingen schon sonderbar; so, als wenn eine große Naturkatastrophe die USA aus heiterem Himmel in 2001 heimgesucht hätte. Es werden hauptsächlich Tapferkeit, Zusammenhalt und Entschlossenheit der Nation beschworen. Natürlich haben die Angehörigen der immerhin rd. 3000 ermordeten Bürger ein Anrecht auf Trauer in Würde, aber beim Verfolgen der Fernsehübertragungen von allen drei Gedenkstätten am Sonntag, den 11.9.2011 in den USA ist Verwunderung angesagt, da weder Islam noch Terror irgendwie vorkommen.

(Ein Photobericht aus NYC von Mr. Merkava von einer politisch inkorrekten Veranstaltung zu 9/11)

Ein weichgespültes Gedenken plätschert im Fernsehen vor sich hin. Plötzlich allerdings ein Aufmerken: auf dem FOXNEWS Channel spricht der junge, frühpensionierte 9/11-Feuerwehrmann Tim Brown einfach die Wahrheit aus: die Geschichtsschreibung dürfe nicht durch die Political Correctness gehijacked werden („the narrative must not be hijacked by political correctness“). Er fordert in besonnenen Worten, aber vehement in der Sache, dass das Ereignis beim Namen genannt werden müsse: ein grausamer Massenmord, ausgeführt von moslemischen Terroristen im Namen des Islam.

Den Teilnehmern der Gegenveranstaltung in Manhattan wenige Meter vom Ground Zero entfernt

wird es von der Polizei nicht leichtgemacht, den Versammlungsort West Broadway / Ecke Park Place zu erreichen.

Absperrungen, Gitter und autoritäre, unangenehm rigide Polizisten, die nicht wissen oder nicht wollen oder beides: Erst ab 15 Uhr darf man dann durch die Viehgatter endlich zu dem Versammlungsort vordringen.

Natürlich muss man Polizisten in New York City (NYC) eine Traumatisierung und daraus folgende Überkompensation zugestehen, aber auf das schon längst nicht mehr freieste Land der Welt wirft es ein weiteres schlechtes Licht. Die meisten Demonstranten haben sich aber nicht abschrecken lassen

und der harte Kern schon einmal gar nicht.

Die Präsenz der Presse ist beachtlich – man wird allerdings auch in den USA sehen müssen, was davon tatsächlich in den Medien erscheint.

Dann wird die Veranstaltung von einem großen, professionellen Truck mit Verstärkeranlage, Großbildleinwand und fahrbarer Bühne von Pamela Geller und Robert Spencer eröffnet,

die tatsächlich 20 prominente Freiheitsfreunde aus aller Welt als Redner nach NYC zur Veranstaltung gegen die sog. Ground Zero Moschee gewinnen konnten: Sikhs, Christen, ehemalige Moslems und nichtreligiöse Sprecher – aber auch Politiker sowie Mütter und Familienangehörige, die Kinder und Geschwister in dem gigantischen Terrorakt verloren haben.

Sie erleben mit besonderer Empörung, dass der Bürgermeister von NYC, Michael Bloomberg, die Errichtung einer Moschee an dieser Stelle dulden will. Auch der Präsident möchte da nicht zurückstehen: jedem Menschen, auch einem Moslem sei es erlaubt, überall auf einem privaten Grundstück eine „religiöse Einrichtung“ zu erbauen.

Die empörten Angehörigen auf dieser Veranstaltung wehren sich vehement gegen diesen weiteren Akt der Eroberungssymbolik durch die Muslime. Das sei im besten Fall unsensibel von den Muslimen, die sonst so gerne Sensibilität im Umgang mit ihnen selber und ihrer Religion einfordern, so etwas hier auf genau diesem Platz („sacred ground“) erbauen zu wollen; wahrscheinlicher ist allerdings, dass hier durch ein steinernes Symbol des islamischen Triumphs die Betroffenen ein weiteres Mal erniedrigt werden sollen.

Eine vielbeachtete Rede hielten auch René Stadtkewitz und sein Mitarbeiter von der Partei DIE FREIHEIT zu den Problemen der Islamisierung und Political Correctness, die gerade in Deutschland die Freiheit unterminieren (PI berichtete).


Auffällig ist bei sämtlichen Ansprachen, dass niemand über das Norwegen-Massaker sprechen muss: in Europa bekommt jeder Konservative, jeder Freiheitsliebende und Islamkritiker erstmal seinen Breivik; anders hier in den USA, wo es eine Selbstverständlichkeit ist, dass Islamkritiker nicht automatisch mit dem irren Mörder aus Norwegen in Verbindung gebracht werden.

In dem dichtgedrängten Programm geht es immer wieder um die Wehrhaftigkeit gegen eine totalitäre Ideologie, nicht gegen eine Religion oder friedliche Menschen. Aber viele Redner aus den USA, aus Israel und aus Europa wollen die Menschen aus ihrer Narkose hinsichtlich der Bedrohung von Freiheit, Menschenrechten und Menschenwürde durch die Islamisierung und den Widerstand dagegen wecken. Viele nützliche Gespräche zur Vernetzung und Bündelung der Kräfte ergeben sich auch am Rande der Veranstaltung.


Als nach gut zwei Stunden nach einem musikalischen Ausklang abgebaut wird, können die Veranstalter auf eine erfolgreiche, friedliche Versammlung ohne Political Correctness, aber mit vielen klaren Worten zurückschauen.

Zum Glück sind die ernstzunehmenden Terrorbedrohungen in den USA an diesem Tag nicht Realität geworden; vielleicht durch das unglaublich massive Aufgebot an Sicherheitskräften.

Und das Wetter hat auch den ganzen Tag mitgespielt.

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49 KOMMENTARE

  1. Solch friedliche Veranstaltungen sind hier in Deutschland undenkbar. Weil sofort die ANTIFA-Bluthunde der Linken und Grünen auf die Teilnehmer losgelasen würden.

  2. Vielleicht VT aber trotzdem interessant…

    Im Jahre 1998 stürzte eine Maschine der Swissair vor Halifax in das Meer. 229 Menschen haben diesen Crash nicht überlebt.

    Nun hat das CBC/Canada eine Dokumentation gedreht, wo sogar das Schweizer Fernsehen am Anfang dabei war. Nun, das SF strahlt diese DOKU nicht aus, die heute Nacht auf CBC/Canada auf dem Bildschirm zu sehen ist.

    Diese kann man aber im Internet bei
    http://www.cbc.ca/fifth verfolgen. Allerdings um 04.00 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag.

    Die CBC gehen davon aus, dass auf die Swissair ein Terroranschlag verübt wurde. Und dass viele Dokumente bei Aufklärung dieses tragischen Unfalls beseitigt wurden. Und sie folgern daraus, dass ev. 9/11 verhindert hätte werden können, weil die Kontrollen an Flughäfen verstärkt worden wären….

    Nun mal schauen, ob ich um 4 Uhr wach werde. Aber wir haben Verwandte in Kanada gebeten, uns diese DOKU aufzuzeichnen.

    Übrigens, war das gestern ein Thema bei den meisten Tageszeitungen hier in der CH.

    Noch etwas: Soweit ich mich erinnere, gab es in diesen Jahren häufig Crash’s in und um New York. Ein Flugzeug (Egypt-Air) stürzte ins Meer, schien ein Anschlag von den Piloten gewesen zu sein.
    Ein Flugzeug wurde über dem Atlantik von einer „Rakete“ oder ähnlichem getroffen.
    Ein Flugzeug stürzte über dem Stadtteil Queens ab.
    Weiss jemand von Euch etwas Näheres ???
    Oder halt, ich kann ja mal selbt guugeln, vielleicht finde ich etwas.

  3. #4 Z1363NB36LÜCK3R

    Komm uns hier bitte nicht mit derartig intellektuell kaleidoskopischen Koriphäen, wie Indira Dingens.
    Das ist mir zuviel Körper! 😉

  4. Währenddessen geht in Deutschland die staatlich verordnete Gehirnwäsche „Islam ist Frieden“ unvermindert weiter und legt den nächsten Gang ein: Jetzt sind die Schulbücher dran (Ich kopiere große Teile, weil die Abendblatt-Texte nur für zahlende Kunden zugänglich sind).

    Wer in Europas Schulbüchern blättert und über den Islam liest, findet viele dieser negativen Beispiele. Fremdheit und Islam sind oftmals unlösbar verbunden. Bilder und Texte festigen Vorurteile gegen Muslime und stellen den Islam als vormodern und außereuropäisch dar. Dies ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Auswärtigen Amtes, die gestern in Berlin vorgestellt wurde.

    Für die Studie haben Wissenschaftler des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung (GEI) 150 Lehrbücher aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und England gesichtet und 27 genauer analysiert. Das sei zwar nicht repräsentativ, räumten die Forscher ein. Die Untersuchung zeige aber Tendenzen auf, die sich in Lehrbüchern aller EU-Länder glichen: Sie betonen eine Konfrontation des Islam mit Europa.

    Muslime, so die Forscher, stünden in den Darstellungen als „vormodernes, religiöses Kollektiv“ den Europäern gegenüber. Gemeinsamkeiten kommen zu kurz. Schüler, die dieses Wissen vermittelt bekämen, „haben islamophoben Populismus nichts entgegenzusetzen“, kritisierte Projektleiterin Susanne Kröhnert-Othman.

    Die Geschichte des Islam ist in Europas Schulbüchern vor allem eine Geschichte des Mittelalters. Nach der „Blütezeit“ des Islam und den Kreuzzügen springen viele Autoren sofort in die Gegenwart zu Kapiteln wie Migration oder islamistischen Terrorismus. Die Reformbewegungen dieser Religionsgemeinschaft seit dem 19. Jahrhundert fehlen oft völlig. Kultureller Stillstand seit dem Mittelalter – es ist eines der Klischees des Islam, die aus den Texten der Bücher in die Köpfe der Schüler getragen werden.

    Zwischen den Ländern stellten die Wissenschaftler keine großen Unterschiede in den Schulbüchern fest. Vor allem eines fällt auf: Die Autoren der Bücher schreiben pauschal von „der islamischen Welt“ oder „den islamischen Konflikten“. Oftmals werden sogar die arabische und islamische Welt gleichgesetzt. Es fehle Trennschärfe, anders als bei der Darstellung des Christentums.

    Und doch gibt es Beispiele für differenzierte Geschichtsbilder. In einem deutschen Buch ist das Osmanische Reich als Staat mit vielen Religionen beschrieben. (…)

    Damit ist klar, wo die Reise hingehen soll: Der Islam ist ganz toll klasse, modern, vielschichtig, tolerant, etwa so wie das Christentum, nur viel, viel, viel besser. Und siehe da, Lamya Kaddor ist nicht weit:

    Wie die Forscher sieht auch die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor durch das Pauschalurteil eines „vormodernen Islam“ die Gefahr, dass muslimische Schüler im Unterricht benachteiligt werden. Abgrenzung in der Geschichte führt zur Abgrenzung im Klassenzimmer.

    Kaddor gilt als Streiterin für einen liberalen Islam und hat vor einigen Jahren „Saphir“ herausgegeben – das erste Schulbuch für islamischen Religionsunterricht. Doch Bücher seien nur die eine Seite, sagte sie dem Hamburger Abendblatt. „Der Unterricht steht und fällt mit der Qualität der Lehrer.“ Und auch dort zeigt sich Kaddor besorgt. „Die Ressentiments mancher Lehrer gegenüber dem Islam haben in den vergangenen Jahren zugenommen.“

    Es gehe in deutschen Klassenzimmern zu stark um den politischen Islam, die Unterdrückung der Frau und den Fundamentalismus. Kaddor fordert bei der Ausarbeitung von Lehrplänen und Schulbüchern eine stärkere Zusammenarbeit von muslimischen, christlichen und jüdischen Wissenschaftlern und Pädagogen.

    Auch die Autoren der Studie machen konkrete Empfehlungen für eine Überarbeitung der Schulbücher. Im Kapitel Migration dürften Muslime nicht länger als Sondergruppe präsentiert werden. In Südosteuropa leben Muslime bereits seit Jahrhunderten – auch dies dürfe bei der historischen Darstellung nicht fehlen.

    Zudem müsse der Islamismus in seinen verschiedenen Phasen erklärt werden – vom antikolonialen Widerstand über den politischen Islam bis zum Terror.

    Hamburgs CDU-Landeschef Marcus Weinberg fordert angesichts der großen Zahl muslimisch gläubiger Kinder in Deutschland eine „lückenlose kulturhistorische Betrachtung“ des Islam in den Klassenzimmern.

    Ein vom Bund verordnetes und einheitliches Schulbuch für alle Bundesländer sei jedoch schwierig. Die Länder haben die Hoheit über die Bildung – und über ihre Schulbücher. >b>“Deswegen kann der Bund den Kultusministern der Länder lediglich empfehlen, die Ergebnisse der aktuellen Studie zum Anlass zu nehmen, die Darstellung über den Islam an den Schulen zu überdenken“, sagte Weinberg dem Abendblatt.

    Jetzt weint er fast, der Herr Weinberg. Auch dieser C*DUler fände es wunderbar, wenn der Islam per Gestz nur noch positiv dargestellt werden darf.

    http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2028885/Studie-Der-Islam-ist-der-Glaube-der-anderen.html

    Das Auswärtige Amt, das diesen Käse veranlaßt hat, muß in einer konzertierten Aktion von allen Aussenministern der OIC sturmreif geschossen worden sein. Es ist ja das erklärte Zie der OIC, gegen „Islamophobie“ auf allen Ebenen rund um die Welt vorzugehen, um jegliche Islamkritik zu ersticken.

    http://www.auswaertiges-amt.de/sid_F7C29357BDE5BAF08DD7A649AB39476B/DE/Aussenpolitik/KulturDialog/InterkulturellerDialog/Uebersicht_node.html

  5. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen (leider) die tatsächliche Bedrohung verdrängen bzw. durch Selbsttäuschung als nicht existent definieren – wie bei uns durch die künstliche Trennung von Islam und Islamismus.

    Aber eines machen die Amis wenigstens: sie setzen ihre Waffen ein und haben damit auch keine pseudo-moralischen Bedenken. Der Einsatz ihrer Kampfdrohnen, gesteuert über den Pazifik hinweg, ist schon eine beachtliche Errungenschaft. Und wenn man an Bin Laden denkt; wie viele Hosenbiesler meinten hier bei uns, man hätte ihn nur gefangennehmen dürfen.

  6. Auf einem Blog habe ich den Eintrag einer offenbar Linken gefunden, die sich anonym äussert. Sehr interessant. Leider ist eine Kontaktaufnahme nicht möglich.
    Letzte Woche noch habe ich Islamkritiker gehasst. Ein alter Schulfreund hatte mir einen deutschen Koran ausgeliehen, habe ihn immer noch. Ich habe mir dann die ganze Scheiße bei PI und Youtube angesehen, sogar diesen häßlichen Geert Wilders. Und hier bin ich über diese freiheitspartei gelandet. Und es ist das erste mal, das ich was zu dem thema schreibe, seit dem ich anders denke.
    Warum habe ich Vollidiot den Islam so friedlich eingeschätzt? Warum habe ich eine Religion in Schutz genommen, die den Menschen Hass einpflanzt, obwohl ich Religionen hasse? Ich verstehe das nicht, wahrscheinlich war es, weil es immer gegen Ausländer geht. Bei diesem Peirre Vogel auf Yotube habe ich gemerkt, dass es gar nicht darum geht, ob jemand Ausländer ist oder nicht.
    Ich werde den Islam nie wieder in Schutz nehmen, soviel steht fest. Und den Islam kritisieren muss erlaubt sein. Religionen sind immer Grund für Kriege gewesen, da ist der Islam keine Ausnahme! Leute, wacht auf. Es gibt Dinge im Islam, die sollten wir Linken auch wissen, unbedingt. Ich denke, ich kann mit meinen Freunden noch nicht darüber reden. Ich habe Angst, sie glauben mir nicht und schmeissen mich raus. Zwei von uns gehen manchmal sogar mit in die Moschee. Eigentlich müssten die viel mehr Ahnung vom Islam haben als ich. Aber es sind Männer. Im Islam wäre ich auch lieber ein Mann! Ich als Frau bin angeblich gerade so viel wert, wie der linke Hoden meines Mannes. Das habe ich vorgestern gelesen. Ob es stimmt oder nicht, ich verteidige diese Scheiße jedenfalls nicht mehr.

  7. Hier ist die Schulbuchstudie:

    http://www.gei.de/fileadmin/bilder/pdf/Presse_interviews/Islamstudie_2011.pdf

    Und hier das Geseier dazu, wobei vom AA unverhüllt zugegeben wird:

    Mit Blick auf die Beziehungen Europas zur muslimischen Welt stellte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, dazu fest: „Die auch in modernen europäischen Schulbüchern weiterhin enthaltenen verein­fachenden Darstellungen des Islam stehen einem glaubwürdigen interkulturellen Dialog mit der muslimisch geprägten Welt im Weg.“

    Ich nehme an, die Frau hat keinen blassen Schimmer, was in Schulbüchern aus Saudi-Arabien, dem Iran, Hamastan, Fatahstan, Pakistan und Indonesien drinsteht. Daß Christen und Juden Abschaum sind, gehört zum festen Klassenstandpunkt eines Mohammedaners, der ihm von der ersten Klasse bis zum Schulabschluß islamgetreu eingehämmert wird.

    Eine weitere Konsequenz ist, dass Schulbücher nicht geeignet sind, einen islamophoben politischen Populismus zu entkräften, der Menschen muslimischer Religionszugehörigkeit in Europa zu Außenseitern erklärt und sie zur Zielscheibe mehr oder minder offener Ablehnung macht.

    Susanne Kröhnert-Othman, eine der Autorinnen der Studie, plädierte deshalb u.a. für die Revision von Kapiteln zum Thema „Migration“. „Hier sollte vermieden werden“, so Kröhnert-Othman, „Muslime als Sondergruppe außereuropäischer Zuwanderer zu präsentieren, deren mitgebrachte Traditionen per se eine Integration in europäische Einwanderungsgesellschaften verhindern.“

    Cornelia Pieper bilanzierte: „In dem Maße, wie es gelingt, Türen in andere Welten, Kulturen und Religionen zu öffnen und Brücken zu anderen Menschen zu bauen, werden wir gemeinsam zum friedlichen Miteinander in der Welt beitragen können.“

    http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/modernes-europa-versus-antiquierter-islam-die-darstellung-von-islam-und-muslimen-in-1.html

    Alle Fakten und gesichterten Erkenntnisse über den Islam sollen verschwiegen oder umgelogen werden. Alle Gebote des Islam, unbedingt eine Integration zu verhinden – der ganze Islam, das ganze Moslem-Sein ist ja darauf aufgebaut, sich in allem und jedem deutlich erkenn- und sichtbar von den Ungläubigen, besonders den Leuten des Buches, zu unterscheiden – sollen vertuscht und ignoriert werden.

    Alle islamimanente Gewalt, die allein das Desaster erklärt, was alle Gesellschaften mit mohammedannischen einwanderern haben, soll nicht mehr zur Sprache kommen. Statt dessen ein süßer Brei, nachdem man sich ratlos den kopf kratzt und sich fragt: „Ja zum Kuckuck, wenn das alles so toll ist, warum gibt es dann seit 1400 Jahren immer die tupfengleichen Probleme mit dem Islam, egal ob sich der gerade in Afrika oder Asien breitmacht, in Ghana, in Persien oder in Pakistan?

    Das ist Geschichts- und Wahrheitsfälschung.

  8. @ #14 Babieca

    Kann es Zufall sein, dass ausgerechnet in dem Zeitraum, wo uns viele potentielle neue Leser besuchen könnten – nämlich während der Medienaufmerksamkeit – der Server ständig schlecht erreichbar ist?

    Dieser Umstand könnte doch neue PI-Fans, die vom Tagesspitzel, von der Frankfurter Rotschau, vom Kölner Stadtanzünder oder wie sie alle heißen, zu uns wechseln wollen, abschrecken?

    Zufall?

  9. Political Correctnes = Selbstmord des Westens

    9/11 jihad terror attack & Fort Hood was Koran 9:111
    PASSPORT TO PARADISE

    Verse 9:111 means what it means. A Muslim who is killed or who kills fulfilling teachings 9:5, 9:29 and all the other teachings of murder, rape, terror, torture in the Quran ARE GUARANTEED ACCESSION TO AN EVIL PARADISE FILLED WITH FULL BREASTED, LUSTROUS EYED VIRGINS WHO REGENERATE AS VIRGINS AFTER EACH SEX ACT AND WHOM THESE KILLERS AND MURDERERS OF ISLAM CAN SEXUALLY MOLEST FOR ALL ETERNITY….

  10. Sollen sie nicht rumlabern und direkt neben dieser Moschee eine riesige Kirche und eine Synagoge bauen.
    Ein Wegweiser wäre auch nicht schlecht, der zeigt welches Gebäude den Glauben beinhaltet, der die Verantwortung für die Zerstörung des WTC in sich trägt.

    Übrigens ist die politische Korrektheit in den Staaten immer noch sehr verbreitet.
    Überall ist nichts mehr so wie es einmal war.

    „Wer Kirchen abbaut, baut Moscheen auf “ Weltenseher

  11. JETZT WISSEN WIR AUCH, WER DIE INTERNA VERRATEN HAT:

    Der PI-Aussteiger Jens von Wichtingen spricht vom „sektenähnlichen Charakter von PI“. „Man lebt in einer eigenen Welt. Gut und Böse. Schwarz und Weiss“, schrieb er nach seinem Ausstieg 2007. „Man steigert sich in einen … Wahn.“ Er selber habe sich ausschließlich auf einschlägigen Seiten über „Horrormeldungen zum islamischen Jihad“ informiert. Ein extrem einseitiges Bild sei die Folge gewesen. Das träfe auch auf die anderen Autoren von PI zu. Man wähne sich im Besitz der Wahrheit und sei „süchtig, diese zu verbreiten“.

    kewil sagt: Bitte immer Link bringen, das ist jedenfalls alter Käse ungefähr 4 Jahre alt

  12. Das Ein-Frau-„Institut“ Sabine Schiffer kommt im Tageslügel natürlich auch zu Wort und dampfplaudert wieder einmal substanzlos aus dem irrealen Nähkästchen. ^^

  13. nicht der islam ist schuld, auch nicht die götzenanbeter die sich darin gefallen anderdenkende, frauen und tiere zu verachten und wie vieh zu verschachern, zu versklaven, zu verstümmeln, niederzumetzeln und viele noch schlimmere dinge mit ihnen zu treiben. denn sie kennen es nicht besser. auch unsere politiker die ihr eigenes volk geringschätzen und um diese schlimmen dinge wissen und trotzdem die schleusen für die einwanderung in die von uns finanzierten sozialsysteme weit öffnen um neue wähler zu gewinnen können nicht verantwortlich gemacht werden. denn für sie sind wir nur stimmvieh. es sind einzig und allein wir, die wir diesen politikern an die macht geholfen haben, die das alles erst ermöglicht haben. wir haben es in der hand durch unsere kreuzchen auf den stimmzetteln unsere interressensvertreter an die regierung zu bringen. bin mal gespannt auf die berlin wahl. dort werden allerdings, wie jüngst in DÄNEMARK, die dankbaren sozialeinwanderer ihr kreuz an der für sie richtigen stelle machen. die neue dänische regierung hat schon das SCHULDENMACHEN FÜR WAHLGESCHENKE auf ihre fahnen geschrieben um das dänische sozialsystem endgültig zu ruinieren. bekanntlich können sozialisten nicht sparen sondern durch auspressung der produktiven die grosse umverteilung zu den fah,rlässig arbeitsungeschickten vornehmen um diese in abhängigkeit zu halten.

  14. je mehr PI im gespräch ist, desto besser. ich würde eher sagen das es eine sekte der realitätsverweigerer giebt. wo immer ihr mit menschen sprecht könnt ihr ihnen die informationen zu PI und anderen kritischen blogs geben. die bürger sind begierig auf solche informationen. denn sie sind die volksverdummung leid und möchten sich informieren. irgendwann können die tatsachen und mißstände nicht mehr geleugnet werden.

  15. #37 Cedrick Winkleburger

    So, mein 3. Versuch Dich zu beglückwünschen, dass Du diesen Flug verpasst hast.

    Ich bin froh darüber. Auch „unser“ Tennis-Star Marc Rosset wollte eigentlich diesen Flug nehmen, hat aber wegen Übermüdung (US-Open) auf diesen Flug verzichtet.

  16. „9/11-Architekten+Ingenieure“ haben ein Video erstellt, das die technischen BEWEISE (nicht: Meinungen oder „Theorien“!) aufzählt, daß WTC1 und WTC2 und WTC7 durch kontrollierte Sprengung zerstört wurden.

    Da die Vorbereitung einer kontrollierten Sprengung nur durch lange intensive Vorbereitung der Gebäude möglich ist, ist klar, daß nicht Ali Lada und die 40 Räuber die Täter waren.

    Es ist aber damit auch klar, WER der Haupttäter war: Die Sicherheitsfirma, ohne deren zentrale Beteiligung die Türme nicht hätten vermint werden können, war…..eine (selbst rausfinden Video anschauen) Firma!

    Und sie hat auch „Sicherheit garantiert“ auf ALLEN Flugplätzen, von denen die „Attentäter-Maschinen“ gestartet sind. Bekanntlich sind ja alle Kameras zur Personenkontrolle an diesem zufällig Tag ausgefallen…

    http://www.youtube.com/watch?v=lw-jzCfa4eQ

  17. Aus diese Wahrheit wird man auf der Kundgebung wohl nicht vernommen haben:

    Columbus (idea) – So fürchterlich die Terroranschläge vom 11. September 2001 mit fast 3.000 Toten auch waren – an jedem Tag werden in den USA mehr Kinder im Mutterleib getötet. Darauf macht die Lebensrechtsorganisation „Created Equal“ (Gleichwertig geschaffen) mit Sitz in Columbus (US-Bundesstaat Ohio) aufmerksam.
    Täglich fielen in den Vereinigten Staaten etwa 3.200 Kinder Schwangerschaftsabbrüchen zum Opfer, erklärte der Direktor der Organisation, Mark Harrington, gegenüber der Online-Zeitung Christian Post. Weltweit ist Abtreibung mit Abstand die zahlenmäßig größte Todesursache. Der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge werden täglich etwa 125.000 Kinder im Mutterleib getötet. Zum Vergleich: An Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben täglich etwa 20.000 Menschen, an Tuberkulose rund 9.500 und an der Immunschwäche AIDS etwa 9.000.

  18. Da soll mal einer kommen und behaupten, die vier Anschlaege vom 11.09.2001 in USA haetten irgendwas, wenn auch nur ganz entfernt, mit dem friedlichen Islam zu tun.
    Nicht wahr.
    Oder, wie irrwitzig, gar Bezuege zum Koran aufgewiesen.

    Nein, nein, und nochmals nein. Das waren, einzig, voellig und ganz allein, und das ist so in der Breite hinzunehmen, und kann auch gar nicht anders sein, die Taten von …, ja, verwirrten, kriminellen „Terroristen“.

    Was die dachten, fuehlten, wollten, und warum diese ihre Taten ausfuehrten, ist doch sternenbanner-klar.
    Sie waren halt Anhaenger des ideologischen Irrglaubens „Terrorismus“!

    Also, bitte, warum sollte man hierzu, bei den Gedenkfeiern zum 9/11 in den USA, den ‚Islam‘ oder dergleichen erwaehnen.
    Das war „Terrorismus“, nicht mehr und nicht weniger. Und auch das muss ja nicht zur Langeweiliung aller, gleich dem „Israelkonflikt“, immer und immer wieder wiederholend gesagt werden.
    [Satire aus]

  19. „…Verwunderung angesagt, da weder Islam noch Terror irgendwie vorkommen.“

    Stimmt nicht ganz.
    Der Hijacker höchstpersönlich (Obama) hat den Islam sehr wohl mit einbezogen.
    Nur halt eben als „Opfer“ der Anschläge,statt als Auslöser.

    Da wären die „wirklichen Brandstifter“,welche den Islam „beleidigen“ wollten dem Großmufti von Washington nur störend am Ground Zero gewesen.

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