Veronika KabisWie PI bereits berichtete, sollen im Saarbrücker Alsbachbad scharia-gerechte Schwimmzeiten eingeführt werden. „Woher diese Gerüchte kommen, wisse er nicht“, sagt Peter Schade von der Saarbrücker Bäderbetriebsgesellschaft. „Aber ganz so, wie es rumerzählt werde, sei es nicht“, so Schade noch am 4. August.

In der heutigen Print-Ausgabe der Saarbrücker Zeitung wird nun berichtet, dass anders als ursprünglich von der Leiterin des Zuwanderungs- und Integrationsbüros der Stadt Saarbrücken, Veronika Kabis (Foto oben), angekündigt, das Schwimmbad während des „multikulturellen Frauenschwimmens“ nun doch mit einem Sichtschutz verhängt werden soll.

Hier der Artikel (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Die deutschen Steuerbürger wurden und werden also mal wieder belogen und für dumm verkauft!

Kontakt:

Zuwanderungs- und
Integrationsbüro (ZIB)
Saarbrücken
Veronika Kabis (Leitung)
Tel.: 0681/905-1559
veronika.kabis@saarbruecken.de

(Mit Dank an Spürnase Saarkartoffel)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

48 KOMMENTARE

  1. Glaubensinhalte sind nicht beweisbare Behauptungen.

    Nicht beweisbare Behauptungen sind keine valable Grundlage für Massnahmen.

  2. Das Bild vom „Dhimmi“ bestimmt das Verhalten gegenüber den „Ungläbigen“ und ihren Gesetzen – so hier in Deutschland, so ist auch der Amoklauf von Erdogan gegen Zypern und Israel erklärbar – das muss man wissen, um die Situation richtig analysieren zu können:

    Zum Amoklauf gegen Israel:
    Erdogans Dhimmi-Problem

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6397

    Über den Autor des Hintergrundkommentars zur Türkei:

    Dr. Emmanuel Navon ist ein israelischer Akademiker und Schriftsteller, sein Spezialgebiet ist die Außenpolitik. Er lehrt Internationale Beziehungen an der Universität Tel Aviv und in Ashkelon am Academic College, er ist Autor zweier Bücher über die Außenpolitik Israels, sowie Dutzender von Artikeln in führenden Zeitschriften und Zeitungen. Er ist Kolumnist der Jerusalem Post, seine Editorials erscheinen in regelmäßigen Abständen auf Frum Forum, Arutz 7, Israel Hayom, News 1, Maariv, Ynet und Makor Rishon. Er wird regelmäßig für seine Analysen über internationale Angelegenheiten in führenden TV-und Radio-Programme und Zeitungen wie France 24, TV5, Guysen TV, Channel 10, Kanal 1, Ynet, Voice of America, Reshet Bet, Galei Tsahal, Libération, Le Monde interviewt.

    Dr. Navon ist auch ein international renommierter Redner, der im House of Representatives ´Republican Committee, Georgetown University, Columbia University, The American Enterprise Institute, AIPAC, The Jewish Federations of North America, HEC (Montreal Business School), ESG als gefragter und geschätzter Referent auftritt. Darüber hinaus ist er regelmäßiger Gastredner in The Herzliyah Conference, ORT, stehen bei uns, CRIF, sowie die wichtigsten jüdischen Gemeinden in den Vereinigten Staaten, Kanada, Frankreich und Belgien.

    Seine klarer Schreibstil, seine Eloquenz und Debattenfähigkeiten haben ihm den inoffiziellen Titel der „New Stimme Israels“ eingebracht. Seine Überzeugungen vertritt er, so Beobachter, stets mit viel Entschlossenheit. Politisch ist er aktiv im Likud-Block von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu.

    Emmanuel Navon ist Mitglied des Vorstands des Knesset-Forums für Internationale Beziehungen, im Beirat der EMET (einer pro-israelischen Washingtoner Think Tank) und Senior Fellow an der Bar-Ilan University Center for International Communication. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute for Policy and Strategy (IDC Herzliyah) und am Shalem Center.

    Dr. Navon wurde 1971 in Paris, Frankreich, gebohren. Er promovierte in Public Administration an der Sciences-Po, einer der renommiertesten Universitäten Europas. 1993 zog er nach Israel, wo er seinen MA und Ph.D. im Fach Internationale Beziehungen an der Hebrew University of Jerusalem erworben hat.

    Emmanuel Navon ist Sima Herzfeld, ein US-geboren Heilpraktiker und Kochen Lehrer verheiratet. Sie leben in Efrat, Israel, mit ihren vier Kindern.

    Emmanuel spricht fließend Englisch, Französisch, Hebräisch und Deutsch. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und den vier Kindern in Israel. Die Website von Dr. Navon finden Sie hier.

  3. Warum eigentlich werden abgesonderte Schwimmzeiten nur für moslemische Frauen gefordert, aber nicht auch für moslemische Männer?

    Warum haben moslemische Männer anscheinend so gar kein Problem damit, zusammen mit „ungläubigen“ deutschen Frauen das Schwimmbad zu besuchen?

  4. #2 crohde01

    vielleicht auch mal Korrektur lesen, bevor man so was abschickt?

    Egal, die Frau wird’s eh nicht lesen, weil das böse „M“-Wort vorkommt.

  5. Genannte „Leiterin des Zuwanderungs- und Integrationsbüros der Stadt Saarbrücken“ bewarb sich für diesen Posten, so erzählt man sich im Saarbrücker kommunalpolitischen Umfeld, mit dem Argument, der Vater ihrer Kinder, ein Afrikaner, habe sie verlassen, zahle keinen Unterhalt und sie müsse ja irgendwie die Kinder ernähren.

    Das Gerücht hält sich hartnäckig.

  6. Na Gott sei Dank, man stelle sich vor, diese „Schwimmburka“ in „sexbesessen deutschen Männeraugen“, … wir bringen eh schon zu wenig Kinder auf die Welt, sowas würde zu „Nullwachstum“ in deutschen Schlafzimmern führen.

    Ich will da garnicht länger drüber nachdenken, jedenfalls ist mir das so lieber (schüttel). Man sollte sogar ganz NRW den Moslems schenken, wenn sie sich dann aus „Restdeutschland“ heraushalten würden. … Man wird doch noch träumen dürfen.

  7. Ziemlich treffend, hier ein Foto der wackeren Frau Kabis über den Artikel zu stellen. Denn dieses Bild bestätigt absolut JEDES Klischee, das man von solch einer satten, bemüht lila bekleideten und linksgrün durchtränkten „Integrations“beamtin haben kann. Klar auch, dass für solche Personen ein großflächiger Sichtschutz erst einmal etwas ausschließlich Positives ist.

  8. WahrerSozialDemokrat

    Lesen bildet. Guckst du quotenqueen. Tja, traurig, traurig.

    Sieht man sich morgen in Mainz bei der PAX-Veranstaltung zum 9.11. oder musst du wieder Kommentare gegen PRO schreiben?

  9. #6 Ratz (09. Sep 2011 16:52)
    Genannte “Leiterin des Zuwanderungs- und Integrationsbüros der Stadt Saarbrücken” bewarb sich für diesen Posten, so erzählt man sich im Saarbrücker kommunalpolitischen Umfeld, mit dem Argument, der Vater ihrer Kinder, ein Afrikaner…

    Das würde passen wie die Faust aufs Auge zu der ….

  10. OT

    JAWOHL .. zeigt es dem Sack Erdo-Wahn

    Israel erwägt offenbar Militär-Hilfe für Kurden
    der rechtsgerichtete Lieberman erwäge Treffen mit Vertretern der armenischen Lobby in den USA.
    Dabei könne es darum gehen, wie Israel das Bestreben der Armenier unterstützen könne, den Tod von geschätzten 1,5 Millionen Armeniern unter dem Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs zum Völkermord erklären zu lassen. Dies wäre für die Türkei, die einen Völkermord an den Armeniern bestreitet, ein sehr empfindlicher Punkt.

    Anzeige
    Außerdem plane Lieberman Treffen mit Führern der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Europa, bei denen diese Israel um Militärhilfe gegen die Türken bitten könnten

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13595046/Israel-erwaegt-offenbar-Militaer-Hilfe-fuer-Kurden.html

  11. @ #11 GrünenLeaks

    Die Frage „wo sie schwimmen wollen oder können“, stellt sich mir nicht. Mich würde nur interessieren, ob diese schwimmenden Burkas wirklich denken, sie wären so erotisch, daß man sie vor „lüsternen“ Männerblicken (… also dem Biodeutschen) schützen muß, oder sie verstanden haben, daß wir Augekrämpfe bekommen, wenn wir weibliche türkische Elefanten in deutschen Schwimmbädern, mit Burka (boah) padeln sehen.

    … Mann, die türkischen Männer (wenn es sowas gibt), sind doch hart im nehmen. Sowas muß man sich erstmal antun, ohne sich zu übergeben.

  12. Die Steuerbürger werden und wurden schon immer, was die Schwimmbäder in Saarbrücken betrifft belogen und betrogen. Wenn man bedenkt, dass das Alsbachbad genau über einem Gebiet gebaut wurde, das für Grubensenkung bekannt ist. Das Hauptbecken kann nur durch eine spezielle Hydraulik daran gehindert werden auseinander zu brechen. Interessant wird das ganze, wenn die Herrenrassendamen im Sprungbecken schwimmen wollen. Wird dann auch das Sichtfenster unterhalb der Wasserlinie (auf dem Bild links am Rand) abgeklebt, damit der Maschinenmeister sich nicht die wohlgeformten Hinterteile betrachten kann? Und was ist nmit dem Aussengelände und dem Schwimmbecken, das man durch eine Wetterschleuse erreichen kann. Müssen Sichtschutzmauern gebaut werden, damit die Anwohner vor dem Anblick der „Damen“ geschützt werden.

    Dabei gibt es genügend Lehrschwimmbäder in Saarbrücken, die völligen Sichtschutz garantieren.

    Aber was will man von einer Stadt wie Saarbrücken auch anderes erwarten.

    Übrigens. Für die wohlgeformten Damen hat man in Saarbrücken einen sehr treffenden Begriff. Walross-Schwimmen.

  13. Unverschämtheit…
    Das Völkinger Bad, das reguläres unverhängtes Frauenschwimmen am Mittwochmorgen anbietet, ist nur 6km vom Alsbach Bad entfernt!
    Wieso das ganze „Schariaschwimmen“ dann ausgerechnet noch am Samstag zu familiengerechten Zeiten stattfinden muss ist mir auch ein Rätsel.
    Gerade die Frauen, die wohlmöglich ausgerechnet aus religiösen Gründen in ein verhängtes Schwimmbad gehen, sind höchstwahrscheinlich eh nicht beruftätig.
    Zudem stellen meiner Meinung nach selbst unter den deutschen Moslems, die schließlich selbst eine Minderheit bilden, Burkaschwimmerinnen eine Minderheit dar.
    Was das für ein Klientel anlocken wird… Klingt dann eher nach Monokulti
    Hier wird eine Minderheit klar übervorteilt

  14. Ich fordere separate Schwimmzeiten für NICHT-Muslime, für Schwule, für Christen, für Männer mit Bauch, für Frauen ohne Brust, für Japanerinnen, für Atomkraftgegner, für Freunde der Grillkunst, für Audi-Fans…

  15. @ #16 BrauerBY

    Ist das was neues? Deswegen sind wir bei PI.

    Aber „keine Sorge“, unsere Volkverräter werden schon dafür sorgen, daß diese Schwimmburkas irgendwann die „Einheimischen“ zahlenmäßig überlegen sind. … Dann sind solche Überlegungen auch zu vernachlässigen.

    Diese „schwimmende Burka“ sollte man in jedem (noch nicht geschlossenen) Schwimmbad einführen, vielleicht werden dann noch einige aufwachen.

  16. Wie wärs denn mal mit einem moslemfreien Schwimmen im Donaubad Neu-Ulm, dann könnte ich da z.B. Samstag mittags mit meiner Freundin chillen ohne ständig belästigt zu werden oder permanent ein Auge auf meine Sachen haben zu müssen.
    Quasi gemischtes Schwimmen nur für Nichtmoslems, damit die jungen Bereicherer vor den Versuchungen unserer verdorbenen Gesellschaft geschützt werden…
    Einen humanistischen gesellschaftlichen-homogenen Badetag, lol

  17. Aber mal ganz davon ab. Eine Stadt, die einen Bademeister vom Alsbachbad in den 70ern weiter beschäftigte, der eine 17 jährige Auszubildende im Maschinenraum vögelt und trotzdem seine „Planstelle“ behielt, da kann es nicht weit her sein. In SB braucht man das richtige Parteibuch und ein paar Beziehungen. Alles andere wird dann schon geregelt.

  18. „Sehr geehrte Frau Kabis

    Mit Freuden las ich einen Bericht über das künftige Frauenschwimmen im Saarbrücker Alsbachbad.

    Nun meine Frage an Sie:

    Können Sie mir sagen, ob ich als Transsexuelle_r an diesem Badetag teilnehmen darf?

    Meine entsprechenden Anfragen an die Schwimmbadleitung bleiben leider unbeantwortet, was mich zur Überlegung trieb, die Schwimmbadleitung durch meinen Rechtsanwalt kontaktieren zu lassen und ggfs. eine richterliche Entscheidung über diese mögliche Diskriminierung anzustreben.

    Bevor ich zu diesem Schritt greife, möchte ich das gerne noch auf diesem Weg über Sie bzw. Ihre Behörde regeln.

    Ich freue mich über eine, hoffentlich positive und nicht-diskriminierende, Antwort.

    Mit freundlichen Grüssen

    XXXXXXXX XXXX “

    😀 😀 😀

    Versuchen wir mal deren eigene Waffen.

  19. @ #21 nicht die mama

    Na ja, ich bezweifle, daß die mit „Trans-ex-uell“ irgendwas anfangen können. Ich würde bestenfalls mit einem Freischein für die Bahn rechnen. … So Dämlich sind die.

    … Aber, man lernt nie aus, vielleicht gibt es auch eine (mit öffentlichen Geldern) gesponserte Schwimmburka, sollte für Männlein (mir würde da bestimmt nix mehr wachsen) wie Weiblein gleichermaßen als „Erotikbremse“ fungieren, … was will man mehr?

  20. #4 Thomas_Paine

    Warum eigentlich werden abgesonderte Schwimmzeiten nur für moslemische Frauen gefordert, aber nicht auch für moslemische Männer?

    Warum haben moslemische Männer anscheinend so gar kein Problem damit, zusammen mit “ungläubigen” deutschen Frauen das Schwimmbad zu besuchen?

    Ich beantworte meine eigene Frage mal ausnahmsweise selbst: Weil deutsche, also „bio-deutsche“, Frauen für Moslems gefälligst sexuell zur Verfügung zu stehen haben, wie auch die „taz“ findet:

    http://www.taz.de/!61419/

    …während ein (bio)-deutscher, nicht-moslemischer Mann nicht einmal dran denken darf, sich vorehelich einer „keuschen“ Moslemfrau zu nähern.

    Deshalb gibt es gesondertes Schwimmen, gesonderte Fitnessstudios etc. nur für moslemische Frauen, nicht aber das Gleiche auch nur für moslemische Männer.

    Die Moslem-Männer müssen mit den deutschen Frauen schließlich ihre „Erfahrungen“ machen, das beschrieb auch die „Zeit“ im Jahre 2005 schon:

    (…)

    Inge Sewig, die über 30 Jahre lang am Kreuzberger Robert-Koch-Gymnasium unterrichtet hat, sieht ein Hauptproblem der jungen Männer in dem »total verlogenen« Frauenbild, das in vielen traditionellen Migrantenfamilien gepflegt werde: »Der Wert eines Mädchens hängt am Jungfernhäutchen. Während kurdische, türkische und arabische Mädchen tabu sind, wird es stillschweigend hingenommen, dass die jungen Männer sich sexuell mit deutschen Mädchen ausprobieren. Kommt es dann zur Schwangerschaft, wird die ›deutsche Schlampe‹ verantwortlich gemacht, nicht der Junge, der sich nur ›die Hörner abstoßen‹ wollte.«

    (…)

    http://www.zeit.de/2005/51/Moabit

    Darum also geht es beim abgesonderten Schwimmen nur für moslemische Frauen.

  21. Darf eigentlich auch ein Mann in der Burkha schwimmen gehen?

    Wenn nein, wer kontrolliert das?

    Wenn es kontrolliert wird, von wem?

    Etwa von Ungläubigen Hunden und Schweinen?

    Also fordere ich die sofortige Einführung einer neuen Berufsgruppe:

    „Öfftentliche/r Schariakontrolleur/in“

    Wenn schon, dann richtig.

  22. Man sollte vor dem Frauenschwimmen Flyer verteilen:

    „Ich bin Jude, und ich habe vor Ihnen im Becken meine Bahnen gezogen!“

    Danach wollen diese Burkinis nicht mehr gewaschen werden.

  23. …das Schwimmbad während des “multikulturellen Frauenschwimmens” nun doch mit einem Sichtschutz verhängt werden soll.

    Ich sag es doch, wir verblöden und das „Nachhaltig“ und „Alternativlos.“

    Aus Deutschland wird Buntschland-Absurdistan-Bananistan.

  24. Wie hoch ist die Rechnung, die man jetzt hoffentlich den moslemischen Initiativen schickt, die diese Sonderleistungen gefordert haben?

  25. Der nächste Schritt müßte Badeverbot für muslemische Männer sein. Ich habe oft genug beobachtet wie sich die Rechtgläubigen Männer an ungläubigen nichtmuslimischen (auch verheirateten)Frauen aufgegeilt haben. Das muss schleunigst unterbunden werden, damit die Moslems nicht zur Sünde verleitet werden.

  26. Die bloße Anwesenheit von Nicht-Gläubigen (auch im Schwimmbad) bedeutet für Muslime eine Gefahr, stützt sich auf Sure 2,191, wo es heißt, die von „Ungläubigen ausgehende Verführung ist schlimmer als Töten“.

    Und das Töten der Anderen is dann als Akt der Verteidigung aufzufassen. Das aber erklärt sicher ein Friedens-Richter (bald auch) in ihrer Stadt!

    Da haben sich die Europäer schön auf etwas eingelassen…meint Monaco

  27. #34 Martin Schmitt (09. Sep 2011 21:23)

    Bei dem Anblick ihrer eigenen vermummten Frauen können die sich ja auch nicht(aufgeilen)erfreuen.
    Wenn man sich das von:
    #13 Sebastian (09. Sep 2011 17:13)
    reingestellte Video an sieht, weiß man auch warum. Da vergeht einem ja jedes Verlangen. :mrgreen:

    http://www.youtube.com/watch?v=_aDLpPC2zOI

    Dank an Sebastian.

  28. „Nicht überall, wo Integration draufsteht, ist Integration drin“, so überschrieb Kabis ihr Referat. Darin stellte sie Anforderungen an eine zeitgemäße Integrationspolitik. „Wenn unsere Integrationspolitik an irgendetwas krankt, dann daran, dass sie nicht den Menschen in den Mittelpunkt stellt, sondern Funktionalitäten, Pauschalierungen und Abläufe, die der Vielschichtigkeit menschlichen Lebens in der Einwanderungsgesellschaft nicht gerecht werden“, erklärte sie. Sie forderte, genauer hinzuschauen und hinzuhören. In allen Bereichen des Lebens müsse auf die Bedürfnisse der Migranten besser eingegangen werden.

    Migranten sollten mehr Mitspracherecht bekommen und stärker in die Gesellschaft eingebunden werden. Die Integrationspolitik müsse nachbessern, ob nun unter anderem bei der Nachqualifizierung auf dem Arbeitsmarkt oder was Sprachkurse für Migranten betrifft – hier müsse ein differenziertes Angebot geschaffen werden.

    Na da kommt die gute GutmenschIn ihrem Ziel doch schon näher. Die eigenen Widersprüche gehören bei dem schlag Mensch wohl auch zum guten Ton. Am Ende zählt der gesicherte Posten.

    Wie ein Sichtschutz die „Integration“ fördern und die Einbindung in die Gesellschaft der Ausländer fördern soll, bleibt das Geheimnis der selbsternannten „Bessermenschen“.
    Aber so sind sie halt.

    http://www.saarbrueckerzeitung2.de/geonews/show.phtml?nID=G512IV5OB.1

  29. Mein Brief an Mme. Kabis:

    Vielen Dank für ihr Engagement was das multikulturelle Frauenschwimmen im Alsbachbad angeht!

    Da ich als Nazienkel mit muslimen Ideen der Geschlechterapartheid sympatisiere, möchte ich einen reinen Männerschwimmtag vorschlagen, da ich mich nicht dauernd mit meinen Vergewaltigungsphantasien unverschleierten Kuffarweibern gegenüber herumschlagen möchte.
    Sie wissen und verstehen ja: Offenes Haar bewirkt sowas bei Männern!

    Möge Allah sie mit 72 Jungmännern belohnen:

    Abdhulla Khomeini

  30. Sie müssen unter sich bleiben, damit sie weiterhin ihre aus dem Orient(!) stammende Religion, die dem 6. Jahrhundert entspringt, ausüben können. Sie vertragen sich einfach nicht mit unserer Kultur. Männer werden zu Sexbestien erklärt, während Frauen die Sexobjekte sind. Diese Annahme wird nun also von den Verantwortlichen des Schwimmbades geteilt und zementiert. Geschlechterapartheid ist mindestens diskriminierend und sollte strafrechtlich geahndet werden.

  31. Ich schrieb:

    Sehr geehrte Frau Kabs,

    wieder mal erfüllte Forderungen für eine spezielle Zuwanderungsgruppe.
    Dies ist abzulehnen. Oder meinen Sie das man mir gestatten würde eine Kirche in der Türkei zu bauen?
    Oder das ich eine Gay Pride Parade in Ghom (Iran) veranstalten dürfte? Oder mal n Bierchen in Mekka
    zischen. Im original bayrischem Gasthaus? Dazu Schweinswürstl! Serviert von Kellnerinnen im Dirndl?
    Ich glaube eher nicht.

    Warum wandern diese Leute in ein Land (nicht nur Deutschland) aus dessen Sitten sie nicht akzeptieren
    und dessen Einwohner zu nicht geringen Teilen von ihnen verachtet werden.? Oder wie erklären Sie es
    sich das Türken in Deutschland zw. 93-97% in die eigene Ethnie heiraten? Wenn denn doch mal Deutsche
    geheiratet werden sind es zu (weit über) 90% türkische Männer die (bio – tm bei Cem 😉 ) deutsche Frauen
    heiraten. Ich meine es sind sogar über 95% (langjährige Beobachtungen).
    Ist das nicht Rassismus?
    Für mich ist der Islam (Religions)faschsmus. Aber wir können die Aussage eines des Rechtspopulismus
    hoffentlich Unverdächtigen hinzuziehen. Zitat:

    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist harby, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.

    (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170)

    Wir sollten uns überlegen ob es gesellschaftlich wünschenswert ist wenn wir uns den /bestimmten) Einwanderern anpassen, die zu zu großen Teilen
    unser Sozialsystem belasten. Echtes Beispiel: 26% der Türken in Deutschland beziehen Hartz IV,. Deutsche zu 7,x%. Und andere soziale Zahlen die
    auch nichts gutes verheißen.
    Ich frage mich immer: Wo ist da der Vorteil für Deutschland?

    Filmtipps:
    „Kampf im Klassenzimmer“
    „Eine türkische Lehrerin gibt nicht auf“ (youtube)
    http://www.youtube.com/watch?v=W9H5P29UF8o&feature=related

    MfG.

    Mein Name

    ps. Ich habe natürlich wesentlich mehr Zahlen, Fakten und links. Möchte Sie aber nicht überfordern.
    ————————————————————————–
    @Faxendicke:
    Muahahahaaaa! Danke!

  32. Ich werde am 24. September ca. eine halbe Stunde vor dem Beginn des Schariaschwimmens (15 Uhr) ins Alsbachbad gehen, ein paar gemütliche Bahnen ziehen und vor lauter Schwimmspaß nicht auf die Uhr achten. Mal schauen, was passiert ;-).
    Wer schwimmt mit?

  33. Also Frauenschwimmen gab es schon vor zig Jahren. Viele alte oder übergewichtige Frauen waren schon vor vielen Jahren gerne unter sich. Meine Mutter ist schon, weil sie sich zu alt vorkam, zum Frauenschwimmen gegangen. Mich stört das auch nicht. Wieso soll es kein Frauenschwimmen geben? Ist doch kein Problem. Ein Problem sind aber die aggressiven Moslem-Männer, die das Leben hier in Deutschland so geprägt haben, daß man wie auf einem Pulverfaß sitzt.

  34. @ #45 Jule

    Und wurden früher, als deine Mutter beim Frauenschwimmen war, auch die Fenster verhängt und Bademeister und anderes männliches Personal aus dem Schwimmbad verbannt? Wohl kaum.

  35. #Saarkartoffel Nein, so war es natürlich nicht. Keine zugezogenen Fenster und problemlos Bademeister. Aber das wahre Problem sind trotzdem die Männer. Die moslemischen Frauen trauen sich doch gar nicht anders. Sie wären aber ohne Druck von zu Hause weitaus offener und würden sich viel flexibler anpassen als Männer. Weil alles eine Machtfrage ist Die moslemischen Männer wollen ihre Macht nicht verlieren. Und unsere westliche Gesellschaft ist mehr auf Toleranz ausgerichtet. Damit kommen diese Leute nicht klar. Für Macht in den Tod gehen, das ist kein Frauending.

  36. @ #47 Jule
    Gewiss sorgen die moslemischen Männer für die weitaus größeren Probleme, wie nicht zuletzt die Kriminalitätsstatistiken, so sie denn ungefiltert veröffentlicht werden, belegen. Aber es gibt mit Sicherheit eine Reihe moslemischer Frauen, nicht zuletzt Konvertitinnen, die gerne und freiwillig Kopftuch und weitere Verhüllungen tragen und in ihrer Ablehnung westlicher Werte den Männern in nichts nachstehen. Und mit der in Saarbrücken geplanten (und anderenorts bereits eingeführten) Art von „Frauenschwimmen“ wird dieser Einstellung sowie der bewussten und gewollten Segregation von der (Noch)-Mehrheitsgesellschaft weiter Vorschub geleistet.

Comments are closed.