Gut eine Woche nach dem Offenen Brief des PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht an René Stadtkewitz kam nun die Antwort des Bundesvorsitzenden der FREIHEIT, ebenfalls in Form eines Offenen Briefes. Darin lehnt Stadtkewitz das Kooperationsangebot aus Köln höflich ab und stellt fest, dass die Akteure von PRO in Berlin „wohl die wahren Spalter der PRO-Bewegung“ sind.

Sehr geehrter Herr Markus Beisicht,

zunächst bedanke ich mich für Ihren Offenen Brief. Schade, dass der Umgang Ihrer Partei mit unserem Projekt bisher nicht immer in dieser anständigen Form erfolgte.

Ferner bedanke ich mich für Ihre Klarstellung. Bislang betonten Ihre Vertreter in Berlin stets, PRO-Deutschland und PRO-NRW seien zwei voneinander unabhängige Organisationen oder Parteien, zwischen denen außer ihren Gründungsmitgliedern keine Verbindung besteht. So wies z.B. der Berliner Landesvorsitzende von PRO-Deutschland, Lars Seidensticker, stets darauf hin, dass nur PRO-NRW vom Verfassungsschutz beobachtet würde, PRO-Deutschland jedoch völlig anders sei. Das führt mich zu dem Schluss, dass Ihre Berliner Kollegen wohl die wahren Spalter der PRO-Bewegung sind.

Zur Sache: Sie haben durchaus Recht mit Ihrer Feststellung, dass unser Land vor großen Problemen steht. Sie haben jedoch vollkommen Unrecht, wenn Sie so tun, als würden Ihre und unsere Partei dieselben Lösungsansätze dazu bieten. Ersichtlich wird dies nebst offensichtlichen inhaltlichen Differenzen – exemplarisch seien die Israelfrage, die Sozialpolitik und die direkte Demokratie genannt – vor allem bei Personalfragen. Ich habe bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht und wiederhole hiermit erneut, dass ich es für einen großen Fehler der PRO-Bewegung halte, ehemalige NPD- und DVU-Funktionäre in Führungspositionen aufzunehmen. Für eine Zusammenarbeit mit einem solchen Projekt, das mir inhaltlich und personell wie eine Neuauflage der NPD in moderatem Gewande erscheint, stehe ich nicht zur Verfügung.

Zudem beschränkt sich Ihre Partei auf diese Weise auf eine Wählerschaft am rechten Rande der Gesellschaft. Ich glaube aber nicht, dass eben jene Probleme, die Sie benannt haben und vor denen unser Land steht, aus einer Nische heraus gelöst werden können. Im Gegensatz zu Ihrer PRO-Bewegung hat unsere Partei langfristig das Potenzial, zur wählbaren Alternative für die Mitte der Gesellschaft zu werden. Diese Zielsetzung ist zweifelsohne ambitioniert. Und ich kann nicht garantieren, dass wir dieses Ziel je erreichen werden. Ich bin mir aber sicher, dass wir es garantiert nicht erreichen werden, wenn wir mit Ihrer PRO-Bewegung kooperieren und damit die fatalen, personellen Fehlentscheidungen wiederholen, die Sie in der Vergangenheit getroffen haben.

Auf diese Weise lässt sich keine seriöse politische Alternative entwickeln. Und die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr hat dies deutlich gezeigt: Nach Ihrer mehr als 14-jährigen Arbeit in diesem Bundesland haben Sie gerade einmal 1,38 Prozent der Wählerstimmen erreicht. Und das, obwohl die CDU im Vergleich zur Wahl davor mehr als eine Million Wähler verloren hat.

Daher haben Sie bitte Verständnis, dass ich es nicht für sinnvoll halte, sondern im Gegenteil, für destruktiv, Gespräche mit Ihnen aufzunehmen.

Abschließend wundere ich mich, dass Sie erneut darauf anspielen, es hätte zwischen uns bereits Gespräche zwecks einer Zusammenarbeit gegeben, die es nun fortzusetzen gelte. Wahr ist, dass es solche Gespräche nie gegeben hat. Wahr ist zudem, dass wir jüngst Ihren Berliner Spitzenkandidaten Manfred Rouhs gerichtlich auffordern mussten, es endlich zu unterlassen, dergleichen zu behaupten.

Trotz aller Unstimmigkeiten, die es gegeben hat, wünsche ich Ihrer Partei für die Wahl am 18. September alles Gute. Denn Demokratie bedeutet, auch andere Meinungen und ihre demokratische Legitimation zu akzeptieren. Dieselbe Haltung wünsche ich mir fortan auch von Ihrer Partei uns gegenüber.

Mit freundlichen Grüßen,

René Stadtkewitz

Vorsitzender Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin

PS: Darüber hinaus bitte ich Sie, in diesem Zusammenhang auch die Haltung unserer Parteimitglieder zu respektieren. Wenn die PRO-Bewegung aus Sicht der Mehrzahl unserer 2.100 Mitglieder die richtige politische Alternative wäre, dann gäbe es DIE FREIHEIT gar nicht. Die Wahrheit ist jedoch: die meisten unserer Mitglieder wollen keine Kooperation mit der PRO-Bewegung. Und viele würden in diesem Fall sogar aus unserer Partei austreten. Ich im Übrigen auch.

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81 KOMMENTARE

  1. Genau so ist es. PRO hat in 14 Jahren nichts erreicht und wird auch in 14 Jahren nicht mehr erreicht haben. Wer die Rechtsaußen-Szene als Potential hat, wird immer bei 1-3% verharren.

    DF hat das Potential zu einer großen Bewegung. Leider werden die immer mit PRO in einem Satz genannt und damit geschwächt. Am besten wäre es, PRO löst sich auf oder fusioniert mit der NPD.

  2. Es wäre schön, wenn man diese Debatte endlich(!) einem Ende zuführen könnte. Das Problem der PROs ist nicht die Bestückung der Funktionärsriege mit Ex-NPD- und DVU-Größen, sondern die Tatsache, daß diese eben nicht „geläutert“ sind, sondern, wie in den letzten PI-Artikeln zu lesen, weiter ungebrochen antisemitische, antiamerikanische, proislamische und rassistische Weltbilder vertreten.

    Leuten mit einer solchen Vergangenheit kann man die Möglichkeit der Bewährung geben. Wer aber gegenwärtig immer noch solche Positionen vertritt, hat unter Demokraten nichts verloren.

  3. „Ich habe bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht und wiederhole hiermit erneut, dass ich es für einen großen Fehler der PRO-Bewegung halte, ehemalige NPD- und DVU-Funktionäre in Führungspositionen aufzunehmen.“

    Warum paktieren dan Teile von DF oder PI mit einem Jörg Fischer, der in der pädophilen-affinen whl war, in NPD, DVU, SAV, PDS, DIG, VVN usw.? Warum? Wo DER aktiziert wird, werde ICH nicht mitmachen!!!!!! Ich rufe die Freiheit auf, sich von dieser Gestalt und „haolam“ zu distanzieren, ansonsten ist alles Lug und Trug!

  4. René Stadtkewitz hat es auf den Punkt gebracht. Schade, dass er so farblos ist und mit mitreißen kann. Früher habe ich mich immer über die substanzlosen Mitreißer geärgert und die zum Teufel gewünscht, heute wünsche ich mir, Stadtkewitz wäre einer davon.

  5. Ich finde damit ist alles gesagt! Und auch eine TanjaK kann sich ja schriftlich bei Stadtkewitz beschweren und uns von ihren Privatkämpfchen verschonen!

    Und ich teile die Einschätzung von Stadtkewitz bzgl. das die Mitglieder der DF sich verabschieden würden, gäbe es einen Zusammenschluß mit Pro. Dann hätte man es als eigenständige Partei auch direkt sein lassen können.

  6. Wie mich dieser Quatsch, zwischen DIE FREIHEIT und PRO nervt. Durch dieses Hinundher haben sich beide Parteien für mich disqualifiziert, deshalb wähle ich sie auch nicht, sondern – auch wenn ihr lacht- die Piraten.
    Zuerst zu PRO, sie sollen lieber ihr Bündnis aus REP, DSU, FPD, etc voranbringen und nicht dauernd die FREIHEIT bitten mit ins Boot zu kommen. Jetzt zu der FREIHEIT: „Und die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr hat dies deutlich gezeigt: Nach Ihrer mehr als 14-jährigen Arbeit in diesem Bundesland haben Sie gerade einmal 1,38 Prozent der Wählerstimmen erreicht.“ Zunächst gibt es nur PRO Köln seit etwa „15“ Jahren und den Landesverband erst seit 2007, von daher ist dieses Ergebnis mit über 100000 Wählern im bevölkerungsreichsten Land ein Achtungserfolg, wo die PIRATEN, die jetzt aktuell bei über 5% in Berlin stehen (was hat die FREIHEIT???), etwa genausoviel bekommen haben, was hat die Splitterpartei DIE FREIHEIT zu bieten? Ab dem 18. September keinen einzigen Sitz mehr im Berliner Abgeordnetenhaus. Also sollten die Akteure bei der FREIHEIT mal ganz kleine Brötchen backen, oder wie war das mit der Geldbombe?
    Rund 60000 Euro (wers glaubt, wenn man den Wahlkampf in Berlin sieht)hat die FREIHEIT bekommen und die werden als großer Erfolg gefeiert. Die NPD hat in 60000 Euro oder sogar mehr bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bekommen, ich dachte DIE FREIHEIT sei so beliebt und so groß, wieso hat sie dann nicht doppelt so viel eingenommen oder warum nicht gleich zehnmal so viel?
    Also, zerfleischt euch ruhig selber, SPD, Grüne, CDU, Die Linke und die FDP (ups mein Fehler, sie ist ja jetzt eine 2,7 %-Partei, die bald zu den Sonstigen gezählt wird) werden sich freuen, deshalb wähle ich Piraten, sie sind zwar eine monothematische Partei und vertreten eigentlich nicht mal rudimentär meine Interessen, aber sie haben momentan gute Chancen reinzukommen, daher zählt, jeder Sitz für die Piraten ist ein Sitz weniger für das Parteienkartell.

  7. #6 Markus89 (14. Sep 2011 15:48)

    Die Freiheit ist im letzten Jahr in NRW angetreten und hat nach 14-Jähriger Arbeit gerade mal 1.38% eingefahren? Das war mir neu, dachte ich doch die wäre erst kürzlich gegründet worden.

  8. Ein guter Brief und ich gebe ihm inhaltlich recht.
    Nur in meinem Hinterkopf rumort noch etwas:
    dass ich es für einen großen Fehler der PRO-Bewegung halte, ehemalige NPD- und DVU-Funktionäre in Führungspositionen aufzunehmen.
    Ich schließe mich der Auffassung an, möchte aber doch mal daran erinnern, dass altlinke Salonfaschisten und A….l….kommunisten es bei uns bis in höchste Staatsämter geschafft haben,
    weil sie sich ja schließlich geläutert hätten
    wohl bekomm´s!

  9. Privatkämpfe, Schein-Sozialdemokrat? Warum sind die anderen Debatten nicht „privat“? Blödsinn, hier geht es um Politik, Redlichkeit und Wahrheit und wer mir erklärt, das man damit paktieren soll, der sollte z.B. wenn er mit mir bei FB befreundet ist, sofort verschwinden –
    Israel-„Solidaritäts“-Jude JF – ansehen – http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg

  10. Das Kindergartenniveau wird fortgesetzt, man kann nur den Kopf schütteln.
    Keiner von beiden wird Erfolg haben, wer wählt schon diesen Kindergarten. Ich sicher nicht.
    In Berlin hat man ganz andere Probleme als die Befindlichkeiten zweier Alphamännchen.

  11. „Trotz aller Unstimmigkeiten, die es gegeben hat, wünsche ich Ihrer Partei für die Wahl am 18. September alles Gute.“
    Wer ist denn Chef von Pro Deutschland und wer Landesvorsitzender in Berlin? Diesen Fauxpas verzeihen wir Herrn Stadtkewitz gerne. Beisicht kommt sich eh vor, wie der Alleinherscher über alles was mit Pro anfängt.

  12. #7 Markus89 (14. Sep 2011 15:48)

    Sie scheinen mir doch ein (Verzeihung) dummer Junge zu sein!

    1. pro Köln und pro NRW ist der gleiche Verein! Genauso wie Pro Berlin oder Pro Deutschland! Lediglich aus Verfassungsberichts-Gründen teilt man es in verschiedene Vereine auf! Die „Strippenzieher“ sind aber immer die Gleichen.

    2. „Was hat die Splitterpartei DIE FREIHEIT zu bieten?“ Blöde Frage, DF existiert noch nicht mal ein Jahr und nimmt das erste Mal an einer Wahl teil! Was erwarten Sie? Ein Deutschlandwunder? Wenn wir es dieses Jahr schaffen, bundesweit überall Landesverbände zu gründen, haben wir schon mehr erreicht als die Pro-Bewegung, da kann diese auch ungehört in NRW Stadträten weiterhin nix bewirken.

    2. Sie wählen nun die Piraten??? Das sind die Grünen mit Internetfreiheit für Pädophile! Seiten wie PI wollen die aber auch löschen!

  13. @ #7 Markus89:

    Augen auf beim Eierlauf!
    Wie oft muss man euch Nörglern und PROpagandisten noch erklären, dass es DIE FREIHEIT noch nichtmal ein Jahr gibt?
    Selbst 1 oder 2 Prozent wären für eine frisch geschlüpfte Partei ein Erfolg!

    PRO Deutschland lebt von PRO NRW, sofern sie denn irgendwelche Stimmen bekommen sollten und selbst die PRIMATEN wurden schon 2006 gegründet, haben also 4 Jahre Vorsprung gegenüber DF.

    Also Füße still halten und erst denken, dann schreiben.

  14. Liebe Leser,
    es ist schön zu sehen wie die meisten der Anhänger der Partei Die Freiheit hier eine Zusammenarbeit mit anderen konservativen Gruppierungen ablehnt, damit sind die Mitglieder wenigstens in Übereinstimmung mit dem Parteivorsitzenden.
    Es muss jetzt aber mal richtig gestellt werden;
    Herrn Stadtkewitz wurde vor mehr als 1,5 Jahren von mir eine Zusammenarbeit angeboten, ebenso 1/2 Jahre später nochmals von meinem Bundesvorsitzenden. Er zeigte kein Interesse an Gesprächen. Bereits damals stand zu vermuten das Herr Stadtkewitz eine Konkurenzpartei im Ernstfall seines Scheiterns in der CDU zu gründen beabsichtigt. Insofern ist auch heute jegliches Nachkarten in Richtung von Zusammenarbeit nicht Ergebnisführend und braucht auch nicht weiter verfolgt zu werden.
    Herr Stadtkewitz ist weder Diskussions- noch Koopperationsbereit.

    Reinhard Haese Landesvorsitzender „DIE REPUBLIKANER“ Landesverband Berlin

    PS.: Nach 15 Jahren der Beobachtung durch den Verfassungsschutz, mit Nachrichtdienstlichen Mitteln, ohne Erkenntnis einer Verfassungsfeindlichkeit sollten wir, so glaube ich wenigstens, von Verdächtigung der rechtslastigkeit frei sein.

  15. Wäre es möglich, dass dieser Thread in Bezug auf „DIE FREIHEIT vs. „Pro Deutschland“ vorläufig ein abschließender ist? Das hält auf Dauer kein normaler Mensch aus.

    Wenn ihr keine anderen Themen findet, dann macht einen Tag Pause! Oder lasst kewil mal wieder etwas Provozierendes in Richtung Christentum oder Homosexualität schreiben. Das schadet dem Wahlkampf nicht und lenkt die Dauernörgler ab.

    Noch mal kurz erwähnt: DIE FREIHEIT versteht sich nicht als rechte Partei!
    Könnte jemand die Musik zum Text schreiben? Gesungen verstehen das denn vielleicht auch die letzten Begriffsstutzigen.

  16. @ Markus89

    Mach mal. Es gibt die teilweise irrsten Gründe diese oder jene Partei zu wählen. Deine Begründung erzeugt bei mir nur Kopfschütteln. Warum? Weil du damit den MSM so richtig schön auf den Leim gegangen bist. 😉

  17. Warten wir doch einfach einmal die Wahlen in Berlin ab.

    Keiner von uns kennt das Ergebnis, und selbst wenn die „Freiheit“ es nicht schaffen sollte ist das kein Super-Gau. Ärgerlich ja, aber die nächsten Wahlen kommen und die „politische Eliten“ zerlegen sich gerade selber. Mit eigener Kraft, wg. eklatanter Dummheit, oder an den produzierten Widersprüchen.

    DF ist noch nicht einmal ein Jahr alt und man wird weiter am Programm, Mannschaft und Marketing arbeiten. On Top das Versagen der politischen Klasse.

    Wo ist also das Problem. Für DF stehen sie Signale aiuf „grün“.

  18. Irgendwie mangelt es vielen der bisherigen Kommentatoren deutlich an Objektivität.

    Grabenkämpfe würden voraussetzen, dass die Kontrahenten nur noch mit sich selbst beschäftigt sind. Abseits von dem wiederholten Drang der Pro-Bewegung, von der sich die Freiheit belästigt sehen muss, kann ich jedoch zumindest bei der Freiheit nicht feststellen, dass man sich mehr als leider notwendig weil aufgezwungen, mit dem Kontrahenten beschäftigt.

    Kindergartenniveau sehe ich eher bei Kommentatoren, die sich offensichtlich keine Mühe gemacht haben, die Gründe der Unvereinbarkeit beider Parteien genauer nachzuvollziehen und sich nun berufen fühlen, die Piratenpartei zu wählen.

    Zum Glück der Freiheit tut ihre Führung genau das Richtige und erteilt TROTZ der damit verbundenen Aussicht auf weniger Wahlstimmen des rechten Randes diesen unseriösen Personen der Pro-Bewegung eine deutliche Absage.

    Was noch fehlt wäre eine breiterer Aha-Effekt in den Reihen der PI-Community. Nämlich die Erkenntnis, dass die Ziele der Pro-Bewegung mit dem Wesensgehalt von PI gar nicht übereinstimmen, diesen sogar eklatant widersprechen. Genauso gut könnte die Linke oder die Piraten neuerdings auf PI auf Wahlwerbung gehen. Pro gehört hier deutlich nicht her. Zumindest dann nicht, wenn man sich mal die Bedeutung der Aussagen verdeutlicht, die ganz oben auf dieser Seite weiß auf schwarz in der Zeile unter der blauen PI-Bannergrafik stehen…

  19. Als Migrant, scheint mir die PRO-Bewegung sehr Scheinheilig und verlogen. Einerseits ist sie gegen die Islamisten, einerseits aber sollen die Islamisten in Ihren Heimatländern ruhig ihr Unwesen gegen Andersgläubige betreiben?! Die Christenverfolgung als Thematik für Ihre Politik zu mobilisieren, sehe ich als eine Scheinheiligkeit um nur mehr Wähler zu gewinnen, in Wirklichkeit hat aber die Pro Bewegung nie was dazu beigetragen, sich mit Exil-Christen an einem Tisch zu setzen um über diese Sache zu diskutieren und Lösungsansätze zu finden. Dagegen ist mir die Freiheit, sowie PI und BPE einer der seriösesten Anti-Islamisten Bewegungen die sich wirklich mit diesem Thema beschäftigen und sich auch mit den Exil-Christen an einem Tisch setzen um über Lösungsansätze zu diskutieren! Darum lehnen auch alle aramäische, armenische sowie koptische Christen eine Kooperation mit Gruppierungen wie die PRO Deutschland oder PRO NRW!

    Gruß
    Von http://www.aram-jugend.de

  20. Wilders hat in seiner Rede ausdrücklich eine „rechte“ Partei für Deutschland befürwortet. Der ängstliche Herr Stadtkewitz will sich aber in der „Mitte der Gesellschaft“, (vielleicht doch auch ein bißchen links?) angesiedelt wissen. Also ganz schnell auch von Wilders distanzieren! Und ich distanziere mich von Heidi Klum, denn die ist blond, und blonde Frauen sind bekanntlich doof!

    Personalfragen? Gähn, gähn. Nichts Besseres auf Lager? Vielleicht mal mit den eigenen Personalproblemen (Dr. Schmitt, Böhm, Swietlik, König etc.) beschäftigen, wenn’s denn unbedingt sein muss.

    Ja, und die Jerusalemer Erklärung. PRO hätte da nicht mitmachen sollen. Alles nur Tarnung der bösen Nazis.

    Ja wirklich, Kindergarten … Männer halt …

    Blondie,
    schluchzend am rechten Rand der Gesellschaft stehend

  21. Das neue Deutschlandlied

    Deutschland, Deutschland, bist verblichen.

    O wie schnell ist das geschehn!

    Deutsche Art, sie ist gewichen

    Fremden, die nicht wieder gehn.

    Wie ist doch so fremd geworden

    dies noch gestern deutsche Land!

    Wer nur konnte so dich morden,

    dich, mein deutsches Vaterland?

    —–habe ich gerade in JF gelesen—-kann man doch jedes Wort unterschreiben oder???????

  22. * Bitte weiter verbreiten *

    +++ 17.9. STUTTGART – DEMO GEGEN DEN EU-RETTUNGSWAHNSINN +++

    ab 11:00 auf dem Kleinen Schlossplatz

    http://eurodemostuttgart.wordpress.com/2011/08/30/stuttgart-steht-auf-17-09/

    ……………………………………

    * Es geht nicht mehr um Links oder Rechts, sondern um Freiheit oder Sklaverei!

    >>Das höchst profitabelste Geschäft auf dem Planeten Erde ist die Sklaverei. Und die höchst effizienteste Art der Sklaverei ist die Kontrolle der Leute durch die Kontrolle ihrer Köpfe, besonders dann, wenn man sie kontrollieren kann, ohne dass sie wissen, dass sie kontrolliert werden.<< — Catherine Austin Fitts

  23. Ich verstehe diese Diskussion nicht. Die vereinigte Linke von SPD bis hin zu autonomen Gewalttätern grenzen sich nie voneinander ab. Sogenannte Rechte haben aber ständig die Hose voll. Selbst die FDP hat keine Hemmungen mit den SED Nachfolgern gemeinsame Sache zu machen. Also laßt dieses dämliche distanzieren voneinander, der Gegner lacht sich kaputt, und die Anhänger bleiben angewidert zu Hause. Und jeder Mensch, der in einer vermeintlich falschen Partei war, hat das Recht in einer Demokratie seinen Irrtum zu korrigieren.

    Hier fand ich das Beispiel der FDP:

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/08/30/eine-anstandige-frau-soll-fertig-gemacht-werden/

    Das ist abstoßend und solche FDP Mitglieder gehören in keine freiheitliche Partei.

  24. Herr Stadtkewitz ist weder Diskussions- noch Koopperationsbereit.

    Reinhard Haese Landesvorsitzender “DIE REPUBLIKANER” Landesverband Berlin

    Naja, mit BIW, Hannoveraner, UBP, Geert Wilders, Oscar Freysinger, Nigel Farage und dem Großteil der Islamkritiker kooperiert er.

    Nur mit NPD, PRO, REP, DVU u.ä. nicht. Die oben genannten übrigens auch nicht.

  25. @30 Nerathule

    wobei natürlich Stadtkewitz recht hat, wenn er meint, es geht um die Lösung der Probleme. Deshalb ist auch seine Partei nur Mittel zum Zweck. Alles was aber von Ihnen hier aufgezählt wird, gehört eben zur Zusammenarbeit verdammt, wenn es ihnen wirklich um Deutschland geht. Nachgefragt in Niederbayern, dort sitzen seit 10 Jahren Gesprächsteilnehmer aller Parteien zusammen, auch CSU und FDP, ohne daß sich einer stört, wenn dort auch ein kommunaler Mandatsträger von Republikanern z.B. mitdiskutiert.

    http://www.runder-tisch-niederbayern.de

    So beginnt man mit einer Graswurzeldemokratie. Solch öffentlichen Briefe, jedoch, trampel die frischen Pflänzchen gleich wieder nieder.

  26. Bis jetzt habe ich nicht so genau gewusst wie und wo die PRO Bewegung einzuordnen ist.
    Danke Herr Stadtkewitz, jetzt weiss ich es.

  27. Wann beantragt die Freiheit Geld gegen Rechts?
    Diese ganze Distanziere nervt.

    Die roten Socken lachen sich tot.

  28. Sie haben durchaus Recht mit Ihrer Feststellung, dass unser Land vor großen Problemen steht. Sie haben jedoch vollkommen Unrecht, wenn Sie so tun, als würden Ihre und unsere Partei dieselben Lösungsansätze dazu bieten. Ersichtlich wird dies nebst offensichtlichen inhaltlichen Differenzen – exemplarisch seien die Israelfrage […] genannt

    Die „Israelfrage“ – was immer dieses verschlagwortete außenpolitische Thema gemäß Stadtkewitz genau bedeuten soll – ist natürlich immens wichtig zur Lösung der „großen Probleme“ in unserem Land. Stadtkewitz setzt hier mal wieder die Art Prioritäten, die man von ihm kennt.

    Das ganze ist doch nichts weiter als Stürmchen im Wasserglässchen zwischen zwei unbedeutenden Kleinparteien – die offenbar alle beide ihre eigene regionale Bedeutung maßlos überschätzen. Aber es wollen halt schon die Kleinen mitspielen bei der üblichen demokratischen Abgrenzungskomödie.

  29. Seit 8 Jahren war ich nicht mehr Wählen, endlich gibt es mal wieder eine Partei die meiner Stimme würdig ist. Danke Freiheit.
    Am Sonntag wirds spannend. Schön finde ich das die Piratenpartei so „erfolgreich“ ist. In der RBB Wahlsendung hat der Suppenkasper ja gezeigt das die Partei nichts taugt, ausser um Grünen und Linken Stimmen abspenstig zu machen.
    Naja Sonntag um diese Zeit sind wir alle etwas schlauer.

  30. Danke für diesen offenen Brief! Wir lieben die Freiheit und nun sollten es die Pro`s auch langsam kapiert haben. Damit kann man diese Thema nun endlich auch mal beiseite legen…

  31. Was wird nach der (Q)Wahl auf dem Gedenkstein stehen ? 🙁

    Sie starben in Schönheit ?

    Hier ruht die deutsche Konservative ?

    Deutsche Konservative- ruhe sanft in Frieden †

  32. Die koaliert wohl lieber mit SPD und den Grünen. Nach Links zu rücken ist ja modern! Und passt auch zu seinen Mitgliedern besser.

  33. #2 Hamburger (14. Sep 2011 15:28)
    Es wäre schön, wenn man diese Debatte endlich(!) einem Ende zuführen könnte. Das Problem der PROs ist nicht die Bestückung der Funktionärsriege mit Ex-NPD- und DVU-Größen, sondern die Tatsache, daß diese eben nicht “geläutert” sind, sondern, wie in den letzten PI-Artikeln zu lesen, weiter ungebrochen antisemitische, antiamerikanische, proislamische und rassistische Weltbilder vertreten.

    Wie bitte?
    letzten PI-Artikeln zu lesen, weiter ungebrochen antisemitische, antiamerikanische, proislamische und rassistische Weltbilder vertreten.

    Wo ist denn das passiert? das kann ich mir wirklich nicht vorstellen.

    Und sogar „proislamisch??“

    Den Brief von Stadtkewitz empfinde ich übrigens als nicht hilfreich. FÜR BEIDE DER PARTEIEN!
    Wenn ich jetzt in Berlin wählen müsste würde ich KEINE dieser beiden Parteien wählen. Die DF schon gar nicht. In dem Brief kommt Stadtkewitz ziemlich überheblich rüber.

    Ich würde jetzt wahrscheinlich die FDP wählen in der Hoffnung, dass sie hält, was sie zu letzt angedeutet hat.

  34. Egal… Fakt ist eben, es gibt keine
    konsrervative Partei in Deutschland.
    Tut mir leid, ich kann DIE FREIHEIT
    halt nicht Ernst nehmen.

    Das EInzige was die Freiheit wohl kapiert hat… keine Zusammenarbeit mit Rechtsradi-
    kalen Gedankengut. Wenigstens ein Anfang.

    Dieser Partei fehlt der Willen und das Können
    sich IM WAHLKAMPF zu prädentieren.

  35. Den Typen kann ich nicht mehr ernst nehmen.
    Wer sich derart abgehoben Verhält und am Jahrestag des 11. September in New York eine Rede halten läßt (wegen Gesundheitlicher Probleme diese nicht selber halten kann) und gleichzeitig auf dem Höhepunkt des Berliner Wahlkampfes seine Partei in Berlin allein läßt, verliert bei mir stark an Glaubwürdigkeit!
    Der Verhält sich geradezu als ob die FREIHEIT bereits einen Sitz im Stadtsenat bekleidet.
    In der Psychologie nennt man das völlige Realitätsentfremdung.

    Seine Rede hätte er auch über Spencer Verlesen lassen können. Damit hätte er den New Yorker Bürgern ebenfalls zeigen können, dass es noch Deutsche Bundesbürger gibt, die den Amerikanern solidarisch zur Seite stehen!

    Na ja, und was die Distanzierung zur Pro Bewegung angeht:
    Als die FREIHEIT noch nicht so bekannt war, hatte er sich gerne mit den Vertretern der Pro-Bewegung gerne gezeigt. Schafft’s ein kleiner Kommunalpolitiker zu einigermaßen Republikweiter Bekanntheit, fangen sie alle an den Bodenkontakt zu verlieren und spielen sich mit geschickter Rethorik als die Retter des Landes und der Republik auf, egal aus welcher Partei diese Damen und Herren auch kommen.
    So wird das nix mit der FREIHEIT. Mich interessiert dabei, wie die Reise finanziert wurde. Aus der Parteikasse, Privaten Mitteln oder als Spende eines Gönners/Freundes.

    Und was die Distanzierung zur Pro-Bewegung angeht:
    Als die FREIHEIT noch keinerlei Bekanntheit hatte zeigte er sich gerne mit den Leuten von der Pro-Bewegung, bzw. sie Unterstüzten sich gegenseitig und Warben auf den einzelnen Veranstalltungen füreinander. Aber seit dem Attentat des Anders Behring Breivik ist ja bekanntlich alles anders. Da muß man sich ja von den geistigen Brandstiftern und Rechtspopulisten distanzieren, der Glaubwürdigkeit wegen!

  36. Ganz egal, wieviel Sympathy diese neueren und
    schon bestehenden Rechtsparteien von prozentual wenigen Menschen im Lande,
    bekommen.Diese Wenigen,das sind eben die
    Wenigen,die sich wirklich über die Zukunft
    unseres Volkes Gedanken machen u. angesichts
    der tatsächlichen Situation in großer Sorge
    sind.

    Schon wenn viele Leute bloß von einer rechten Partei hören,bekommen sie einen Schreck!
    Warum? Weil dieser Begriff von den 68ern
    damals mit kalter Berechnung in Mißkredit
    gebracht wurde.Dieses war nur möglich,weil
    diese linken Leistungsverweigerer den
    mächtigsten Helfer auf seiner Seite hatte!
    Dies waren u. sind ein hoher Prozentsatz
    der sog. Massenmedien.
    Man glaubt gar nicht,wieviel gutgetarnte
    Leistungsverweigerer es in einem Sozialstaat
    gibt.Man kann in diesem Zusammenhang auch
    von Parasitentum sprechen.

    Aus diesen Gründen bin ich sehr skeptisch
    u.auch traurig bei der Aussicht auf alle
    kommenden Wahlen.
    Wir dürfen nicht vergessen,daß diese oben
    genannten Parteien,nämlich die,auf die wir
    eine berechtigte Hoffnung setzen,keine
    Lobby,kein Medium für ihre Ideen haben!

    Solange wir alle keine Rundfunkstation
    oder einen Fernsehkanal für deutsche Interessen haben,solange ist eben gerade
    der derzeitige Nichtwähler nicht erreichbar!

    Aber,niemals den Mut u.die Hoffnung verlieren!

    Dies ist meine inständige Forderung.

  37. Wann beantragt die Freiheit Geld gegen Rechts? Diese ganze Distanziere nervt.

    Die roten Socken lachen sich tot.

    Im Gegenteil! Die lachen sich im Moment tot, weil sie eine Partei der Mitte über die Islamkritik mit PRO und darüber wiederrum mit NPD in einen Topf werfen können.

    Ist euch schon mal aufgefallen, dass die Linken bei Belegen immer PRO und NPD zitieren und DF immer nur unterschwellig anhängen?

    Wäre PRO weg, würde den Linken das Lachen schnell vergehen, denn dann wären ihre Angriffe als lächerlich geoutet.

  38. Donnerschlag: Die koaliert wohl lieber mit SPD und den Grünen. Nach Links zu rücken ist ja modern! Und passt auch zu seinen Mitgliedern besser.

    Typische PRO-paganda. Einfach mal irgendeinen Unsinn daher geredet, hauptsache DF wird schlecht gemacht.

  39. #20 berlinbuerger

    Lieber Herr Haese,
    ich muss Ihnen recht geben. Für mich sind die Reps schon lange nicht mehr „rechts“ und ich es schade finde, dass es zu keiner Zusammenarbeit kommen soll.
    Allerdings, wie ich schon in einem vorherigen Post sinngemäß geschrieben habe: einmal rechts – immer rechts – quasi verbrannt.
    Haben sie mal Linksaussenidioten gewählt, steht ihnen später sicherlich ein Ministeramt offen.
    Zu deutsch und was man mit deutschen Köpfen gemacht hat: Linken Verbrechern wird alles verziehen – einschließlich Massenmord. Rechte werden auf alle Zeiten gebrandmarkt, selbst wenn sie nur mal Autobahn oder Führerschein gesagt haben…
    Schade um ihre Partei!

  40. Nach meiner sicht macht Herr Stratzkewitz (k.a wie man ihn schriebt)
    Das richtige. Denn er zeigt das er ein Ziel hat und nicht bereit ist seine Prinzipien aufzugeben. Zugegeben das haben auch andere in der Geschichte aber was ist denn derzeit in der Politik das Prblem keiner Macht mehr das was er sagt usw… eines Muss man den Grünen in BW schon sagen. Sie machen das was sie gesagt haben auch wenn es mir nicht passt.

  41. Falls die Wahl in Berlin nicht so gut für die Freiheit ausfallen sollte, bitte ich René Stadtkewitz darum, unbedingt weiter zu machen. Gut Ding will Weile haben! Startschwierigkeiten können immer auftreten, doch kann sich die Freiheit wahrscheinlich erst auf lange Sicht hin als Wahlalternative entfalten! Die Erfolge kommen auf jeden Fall,denn es vielleicht erst einmal Rückschläge geben mag!

  42. #50 Nerathule (14. Sep 2011 19:05)

    Wäre PRO weg, würde den Linken das Lachen schnell vergehen, denn dann wären ihre Angriffe als lächerlich geoutet.

    Ganz bestimmt NICHT!
    Die Linken, aber auch die anderen etablierten Parteien werden immer dann, wenn eine neue Partei ihnen gefährlich werden könnte und nicht gerade „links“ ist, alles was rechts von ihnen steht als „rechts“, was so viel heissen soll wie Nazi, als solche diffamieren.

  43. Ich habe mir gerade 10 Tüten Chips und einen Kasten Bier besorgt, Freiheit versus Pro ist die Komödie (neudeutsch Comedy) des Jahres.
    Mittlerweile bewundere ich die Hartnäckigkeit der Pro-Pagandisten, die schwerer abzuschütteln sind wie ein klebriges Kaugummi im Schuhprofil. Stadtkewitz is allerdings doch blöder als ich erhofft habe, offene Briefe gehören ignoriert und nicht noch durch Antworten aufgewertet. Aber machen wir uns nichts vor, außer bei PI interessiert sich für die beiden Parteien eh kein Schwein. Bei PI lesen höchstens 500 Wahlberechtigte für das Abgeordnetenhaus mit, benötigt werden aber 70.000 Stimmen um da überhaupt reinzukommen. Verdient hat es aber keiner von beiden und selbst wenn es die Freiheit wider Erwarten schaffen sollte, dort einzuziehen, wird sie genauso kaltgestellt wie Pro in Köln.

  44. Stadtkewitz wird am 19.09.11 kein Mitglied des Abgeordnetenhauses mehr sein. Er wird von dort keine Diäten mehr beziehen. Beruflich ist er nicht gut aufgestellt. Es bleibt ihm nach der Wahl nur noch die Hoffnung auf ein paar zahlende Mitglieder bei der „Freiheit“, die ihn dafür bezahlen, einmal paar Mal im Jahr durch die Welt zu jetten und bei Anti-Islam-Konferenzen Hände zu schütteln und kurze Reden in holprigem Englisch vorzulesen.

    Und in einem Jahr wird man ihn vergessen haben, auch hier auf PI. Und das ist gut so.

  45. #1 EUtschland2011:

    „Genau so ist es. PRO hat in 14 Jahren nichts erreicht“

    Nicht nur Totschweigen, sondern brutale Angriffe sind die staatlichen Methoden gegen kritische Parteien, wie die WELT am 14.9.2008 meldete:

    Freitag beginnt der „Anti-Islamisierungskongress“ der Partei „Pro Köln“. Die Polizei rechnet mit gewalttätigen Konflikten zwischen Linken und Rechten

    In Köln wurde vor zwei Wochen ein 67-jähriger Rentner bewusstlos geprügelt. Und in Leverkusen wurden vorige Woche zwei Menschen krankenhausreif geschlagen. Auf den Websites autonomer Antifaschisten werden diese Gewalttaten gegen Mitglieder der radikal-rechten Partei „Pro Köln“ derzeit gefeiert wie Tore in der Bundesliga. Sogar die geschwollenen Gesichter der Verprügelten haben die Autonomen als fotografische Trophäen abgedruckt. Bedenklich stimmt auch die Überschrift, unter der diese Gewaltfeier veröffentlicht wurde: „Vorbereitung auf den Anti-Islamisierungskongress“.

    Und da ist es kein
    Reiner Zufall,
    dass nun in Berlin die Demos öffentlich gemacht werden, wenn sie von Missliebigen veranstaltet werden.

  46. wir können nicht auf die Pro oder NPD verzichten,denn alle rechten Kräfte im Land müssen sich bündeln.
    Vielleicht sollte man in der Israelfrage kompromissbereit sein, und dieses Thema weniger gewichten, denn das interessiert auch die meisten Deutschen nicht besonders,
    im Gegensatz zu direkter Demokratie, Einwanderung usw.

  47. @ WahrerSozialDemokrat
    „Sie scheinen mir doch ein (Verzeihung) dummer Junge zu sein!“
    Ich weiß, so bezeichnet man immer jemanden, der eine andere Meinung vertritt, sehr schlagfertig, meinen Glückwunsch an Sie.
    „1. pro Köln und pro NRW ist der gleiche Verein! Genauso wie Pro Berlin oder Pro Deutschland! Lediglich aus Verfassungsberichts-Gründen teilt man es in verschiedene Vereine auf! Die “Strippenzieher” sind aber immer die Gleichen.“
    Man sieht, dass Sie mit den Gesetzen, vor allem im Vereinsrecht nicht vertraut sind. Formal rechtlich ist pro Köln ein anderer Verein als pro NRW und dieser ein anderer Verein als pro Deutschland. Es ist vollkommen gleich, ob es dort personelle Überschneidungen gibt, aktuelles Beispiel, Sie sind in einer Tierschutzorganisation, trotzdem können Sie aber auch noch Mitglied in einem Schützenverein sein (sind nur Beispiele).

    „2. “Was hat die Splitterpartei DIE FREIHEIT zu bieten?” Blöde Frage, DF existiert noch nicht mal ein Jahr und nimmt das erste Mal an einer Wahl teil! Was erwarten Sie? Ein Deutschlandwunder? Wenn wir es dieses Jahr schaffen, bundesweit überall Landesverbände zu gründen, haben wir schon mehr erreicht als die Pro-Bewegung, da kann diese auch ungehört in NRW Stadträten weiterhin nix bewirken.“

    Es ist vollkommen gleich, ob und wie viele Landesverbände gegründet werden, denn laut Parteiengesetz, kann man auch mit 25 Personen einen Landesverband gründen, und PRO könnte das auch, sie wollen sich aber langsam in jedem Bundesland verankern, jedem bitte seine Strategie. Das zeigt nicht mal rudimentär, dass DIE FREIHEIT mehr erreicht hat als PRO, PRO hat viele, oder relativ viele Fraktionen, die wie Sie sagen unerhört sind, was glauben Sie passiert mit zukünftigen DF-Fraktionen? Diese werden auch nicht angehört, PRO und DF haben nur eine Möglichkeit, sie müssen die relative Mehrheit haben, um etwas zu ändern, und da sie es niemals schaffen werden, egal welche von den beiden 0.2% mehr hat als die andere ist es unsinn auf so einem Niveau zu diskutieren.

    @ berlinbuerger

    „Wie oft muss man euch Nörglern und PROpagandisten noch erklären, dass es DIE FREIHEIT noch nichtmal ein Jahr gibt?
    Selbst 1 oder 2 Prozent wären für eine frisch geschlüpfte Partei ein Erfolg!“
    Schön wenn man des Lesens mächtig wäre, dann würde man nicht so einen dummen Kommentar abgeben wie Sie, ich bin kein PROLER, und Stadtkewitz spricht ja von nur 1,38% (pro NRW gegründet 2007) also sind 1 oder 2% für ihn kein Erfolg, erstrecht nicht in Berlin.

    „PRO Deutschland lebt von PRO NRW, sofern sie denn irgendwelche Stimmen bekommen sollten und selbst die PRIMATEN wurden schon 2006 gegründet, haben also 4 Jahre Vorsprung gegenüber DF.“

    Wie gut das Sie darin eingeweiht sind…
    „Also Füße still halten und erst denken, dann schreiben.“
    Diesen Rat kann ich Ihnen nur geben… also viel Spaß beim träumen von der Splittergruppe des CDU-Hinterbänklers Stadtkewitz, die Piraten werden mehr als 2, 3 mal so viel Stimmen bekommen, wie PRO und DF zusammen.

  48. Was für ein Kindergarten!

    Merkt ihr denn nicht, daß die „Freiheit“ nur gegründet wurde, um die rechte Bewegung zu spalten?
    Und PI der Verlockung des Geldes nicht widerstehen konnte?

  49. Hochmut kommt vor dem Fall! Es ist unglaublich, wie arrogant er sich verhält. Er hat geglaubt, dass es für die Freiheit ganz einfach wird, demokratisch. Und auf einmal wurde die Freiheit auch als rechtsextrem bezeichnet. Im nächsten Verfassungsbericht werden die auch auftauchen, und was dann. Auch wenn ich mit der Personalbesetzung von Pro nicht einverstanden bin, haben die aber die schmutzige Arbeit geleistet und erst eine Basis geschaffen. Die Sahne abschöpfen ist einfach.

    In diesem Sinne

  50. In seinem Bestreben, sich von der etablierten meinungsmachenden Politkaste zu distanzieren, indem er eine eigene Parte gründet,
    beweist René Stadtkewitzt stets aufs Neue, dass er genauso denkt, fühlt und handelt wie eben diese kritisierte Politkaste. Er tut alles, um nur nicht in „Verruf“ zu kommen. Gleich von Anfang an inszeniert er diese Israel-Allianz gemeinsam mit anderen rechtskonservativen Parteien,nur um nicht in Verbindung mit Antisemitismus gebracht zu werden, dann ist er peinlichst darum bemüht, immer und überall „politisch korrekt“ zu sein, grenzt die Pro-Bewegung aus und wehrt Annäherungen dieser ab, wieder einmal, um sämtlichen Ansprüchen und Forderungen der Politkaste gerecht zu werden, dann die öffentlichen Inszenierungen, doch eine bürgerliche Partei zu sein, so wie der offene Brief an Markus Beisicht, dann diese Rede in den USA, um Solidarität mit diesen zu bekunden…
    Nun könnte man das so interpretieren, dass er immer ganz der CDU-Politiker war und vor allem immer noch ist, letztendlich Nichts Neues von ihm und seiner Partei zu erwarten ist.
    Ich lehne all diese Aktivitäten nicht völlig ab, sondern sehe das ganze eher aus einer nüchternen Perspektive:
    Wahrscheinlich geht es in einem solchen System wie dem unseren überhaupt nicht anders.
    Stadtkewitz` Verhalten zeugt davon, wie sehr er trotz allem bzw. gerade WEGEN allem ganz Teil des (Polit-)Systems ist.
    Aufgrund der Tendenz von Systemen zu Homöostase ist es wohl am wahrscheinlichsten, dass eine Veränderung des Systems initiiert wird, indem es nicht radikal in Frage gestellt wird, sondern indem Subsysteme eben diese Gesetzmäßigkeiten des Systems für sich nutzen.
    Die vehementen Abwehrmechanismen des Systems gegen diese Veränderungsprozesse erleben wir tagtäglich: Totschweigen, Diffamieren, Lächerlichmachen, das Konstruieren eines Feindbildes, Ausgrenzung, Abgrenzung…

  51. Ich bin Mitglied von DIE FREIHEIT und fühle mich durch diese Entscheidung von Stadtkewitz sehr gut vertreten.
    Wir sind – im Gegensatz zu pro – seriös und sachlich. Und: Wir basieren auf dem Grundgesetz!

  52. „Als Migrant, scheint mir die PRO-Bewegung sehr Scheinheilig und verlogen. Einerseits ist sie gegen die Islamisten, einerseits aber sollen die Islamisten in Ihren Heimatländern ruhig ihr Unwesen gegen Andersgläubige betreiben?!“

    Natürlich möchte das Gro der Pro nicht nur die ganze Welt, sondern das ganze Universum heilen…..(Haha)
    Aber vielleicht sollten wir erst mal mit Deutschland und dann mit Europa anfangen…..

    Wenn die „Heimatländer“ alle ihre „Islamisten“ zurücknehmen, nehmen wir im Gegenzug deren verfolgte „Andersgläubige“ auf. – Die Gesamtbevölkerung im Lande wurden umweltschutzmäßig sinken.

  53. #57 dumpfe masse (14. Sep 2011 21:20)

    Deine Voraussage über Stadtkewitz nach der Wahl hat etwas für sich.

    #63 Morten Morten (14. Sep 2011 22:01)

    Es ist, wie Du schreibst (ich fasse zusammen): Stadtkewitz hat noch die Eierschalen der CDU hinter den Ohren.

    Der Aufstieg der rechtskonservativen, islamkritischen Partei wird sich so vollziehen wie der Auftieg der Grünen – oder gar nicht. Die, die später die Grünen wurden, haben in vielen BIs sehr vielfältige außerparlamentarische Arbeit geleistet und haben schließlich auf dieser Grundlage eine Partei gegründet, das Parteisein aber lange nur als Nebenbei-Taktik betrachtet. Als die Grünen dann Partei wurden, haben KPD/AO, KBW, KB und andere kommunistische „Parteien“, die mit Umwelt nie etwas am Hut hatten, sich schleunigst grün getüncht und sind beigetreten.
    In der zukünftigen großen Rechtskonservativen Partei über 5%, falls es die je gibt, werden Stadtkewitz und andere jetzige Sektenführer vermutlich keine Rolle spielen.

  54. da zeigt sich der wahre Spalter, Rene Stadtkewitz ist ein Witz. Er hat doch nur die Aufgabe vond er CDU bekommen das rechte Wählerpotential noch etwas auseinander zu dividieren .Genauso wie er meint das Freiheitler bein einer KOOP mit PRO die Freiheit verlassen würden, genauso ist es auch bei PRO. Da gibt es auch genügend die nicht mit solchen Luftmachern und Phrasenklopfern etwas zu tunhaben wollen. Stadtkewitz haut immer nur groß auf die Kacke um danach dann in der Versenkung zu verschwinden. Was ist denn bei denen bisher groß passiert? Wileders war da, na toll was hat das der Freiheit gebracht? Ausser Spesen nichts gewesen. Ich bin ehrlich, so einen Spalter wie Stadtkewitz, halte ich für völlig überflüssig……

  55. Wir brauchen absolut keine geleuterte NPD, die sich jetzt „PRO nennt und ebenso keine reformierte FDP oder neue libertäre Piratenpartei, wohin mache gerne DIE FREIHEIT hätten. Gebt endlich den 20-30% konservativen Menschen in Deutschland eine Stimme, die keine politische Heimat mehr haben!!! Für L. Seidensticker UND A. König heißt das: AB IN DIE POLITISCHE MÜLLTONNE!!! Viele Grüße von konservative.rlp@web.de

  56. #7 Was ist denn an den Piraten so toll, würde man da die Probleme mit dem Islam ansprechen, dann wird man von denen als Nazi diffamiert. Hätte ich die Wahl zwischen diesem billigen Abklatsch Grüner Ideologien, dann wäre ich Nichtwähler.

  57. #69 francomacorisano (15. Sep 2011 01:26)

    Wir brauchen absolut keine geleuterte NPD, die sich jetzt “PRO nennt und ebenso keine reformierte FDP oder neue libertäre Piratenpartei, wohin mache gerne DIE FREIHEIT hätten.

    Ihr trotz allem indoktrinierten Deppen werdet auch nie eine politische Heimat finden, weil Ihr dafür zu dämlich seit!

    Mein Vater hatte in seinem Arbeitszimmer das Bild eines etwas mißlungenen Jungen hängen, Unterschrift: „Nobody is perfect.“

    Diese Unterschrift sollte für einen jeden Leitmotiv bei einer Partei sein, denn eine Partei vereinigt nun einmal von Natur aus viele Denkrichtungen in sich. Nur Vollidioten meinen, eine maßgeschneiderte Partei zu finden.

    Stadtkewitz und Ihr habt alle den selben Webfehler: Sich distanzieren, immer einer von den Guten zu sein und dennoch nichts bringen – oder genau deswegen?

    Leider sind die positiven Stimmen hier in der Minderheit, die Frei-Deppen dominieren. Das gilt übrigens auch für den Reichspropagandaminister, der diesen Müll hier eingestellt hat.

    Ich bin zum Glück weit weg und werde mir ein Beer Chang aufmachen, wenn Ihr mit wehenden Fahnen untergeht. Denn mit wem keine Partei zu machen ist, mit dem ist erst recht kein Staat zu machen!!!

  58. Und weiter geht der ewige Kindergarten.

    Herzlichen Glückwunsch „Die Freiheit“ und „Pro Berlin“ zu je 0.5%.

  59. „Nicht nur Totschweigen, sondern brutale Angriffe“

    Es gibt Typen aus der Isarel-Solidarität, die man hier achtet und die dort mit befeuerten. Welche „liberale“ Allianzen.

  60. Egal wie gut oder schlecht eine Partei ist: Ich bin davon überzeugt,
    das Rene Stadtkewitz jede Zusammenarbeit mit anderen Parteien ablehnt.
    Ein Vertreter der Republikaner sprach bereits am 3.10.10 mit Herrn Stadtkewitz. Herr Stadtkewitz lehnte eine Zusammenarbeit mit den Republikanern ab.
    Man lese bitte die Satzungen beider Parteien und wird feststellen das sie sich kaum voneinander unterscheiden.
    Das kann nur heißen das es weitergeht wie bisher: Jeder gegen jeden…

  61. @Nörgler, Besserwisser und Schlauberger

    Während viele Wahlkampfhelfer sich in Berlin das Hinterteil aufreißen, um u.a. die Nichtwähler zu motivieren, verunsichert ihr ständig mitlesende Unschlüssige. Diese bleiben dann am Wahltag wieder zu Hause oder wählen die alten Parteien.

    Ein ganz genialer Schachzug, ihr … !

  62. Die Freiheit tut gut daran, das Angebot von PRO abzulehnen. Ich war zumindest lange genug Mitglied bei PRO, um diese Urteil fällen zu können. Ich bin damals der Organisation beigetreten, weil ich die Hoffnung hatte, sie seien eine Alternative. Leider hat sich mit der Zeit herauskristallisiert, dass dem nicht so war und ist. PRO ist ein Rechtsaußen-Sammelbecken, dass es leider immer noch schafft, einige seriöse Bürger zu blenden und für „ihre Sache“ zu begeistern. Im Kern hat Pro jedoch nichts mit dem gemein, wofür PI steht. Lange Rede, kein Sinn: ein politischer Aufbruch ist mit so vielen Altlasten nicht möglich und PRO wird vollkommen zu recht vom Verfassungsschutz beobachtet!

  63. Im Übrigen werde ich künftig unter diesem Nick keine Kommentare mehr schreiben, um nicht noch Werbung für PRO zu machen.

  64. Stadtkewitz erteilt Beisicht klipp und klar eine Absage und gut ist. Was ist daran das Problem? Würde ich genauso machen. Ob das für die Wähler akzeptabel ist, sehen wir am Sonntag. Ich weiß jedenfalls, wem ich meine Stimme gebe.

  65. als parteimitglied der freiheit kann ich stadtkewitz nur zustimmen. vor allem im vorletzten satz trifft er die sache auf den punkt.

    ich kann nur jedem moderaten PRO mitglied empfehlen, die partei zu wechseln. die braune suppe ist eingebrockt und die wird man in deutschland nie mehr los. PRO hat sich selbst ins abseits geballert.

  66. @#77 ProKoelner (15. Sep 2011 10:22)

    Kann natürlich auch sein, dass du dir diesen Account nur gemacht hast um dann mit angeblichen Interna über die PRO-Parteien abzulästern.
    Man wird es nie erfahren. Aber ich traue beiden Gruppen, egal ob PRO oder DF solche Kindereien zu. Das ist das einzige wodrin sie sich bisher ausgezeichnet haben.

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