Wie Welt-Online berichtet, könnte die Euro-Krise den deutschen Steuerzahler mehr als 400 Milliarden Euro kosten, so die Einschätzung des Ifo-Chefs Hans-Werner Sinn. Der hatte gemeinsam mit weiteren renommierten Ökonomen die Bundesregierung aufgefordert, eine Insolvenz Griechenlands in Betracht zu ziehen. Ein „Denkverbot“ über eine solche Insolvenz zu erlassen sei ein Rückfall in obrigkeitsstaatliches Denken, so die Ökonomen in einer gemeinsamen Erklärung, die unter anderem auch von dem früheren Vorsitzenden der Monopolkommission, Carl Christian von Weizsäcker, und Kai Konrad, dem derzeitigen Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, unterzeichnet wurde.

Die FAZ berichtete schon am Freitag:

„Wenn Deutschland bei seiner Politik der ,Euro-Stabilisierung‘ eine Staatsinsolvenz eines Mitgliedslands nicht in Erwägung zieht, ist es durch die Gläubiger beliebig erpressbar“, warnen die Ökonomen. Diese Politik provoziere eine ständige Erweiterung der Rettungsschirme und lenke den Euroraum auf direktem Wege in eine Transferunion. „Wenn aber Teile der Bundesregierung oder andere politische Kräfte den Übergang zu einer Transferunion wünschen sollten, so mögen sie dies offen aussprechen und mit der deutschen Wählerschaft diskutieren“, fordern die Professoren.

Eine derart fundamentale Veränderung der europäischen Verfassung bedürfe der Legitimation durch die Wähler. „Andernfalls droht im Land des weitaus größten Nettozahlers eine populäre Bewegung zum Austritt aus der Europäischen Union“, heißt es in der Erklärung. Um all das zu verhindern, müsse die Politik eine alternative Euro-Politik mit einer geordneten Staatsinsolvenz von überschuldeten Euro-Mitgliedern in Betracht ziehen.

In der letzten Woche wurde berichtet, dass mittlerweile über 80 Prozent der Deutschen Merkels Politik der Euro-Rettung für falsch halten. Dennoch steht das Gros der Medien und Politiker hinter dem verheerenden Kurs und ignorieren schon seit Monaten alle Mahnungen und Warnungen von Experten. Doch wie schon bei Thilo Sarrazin gebährdet sich auch in der Euro-Krise die Mehrheit aller Medien als Helfershelfer eines staatlich verordneten Meinungsdiktat. Von unabhängigen Medien kann angesichts der Berichterstattung über die offenkundige volkswirtschaftliche Abschaffung der Bundesrepublik längst keine Rede mehr sein.

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43 KOMMENTARE

  1. die ständigen Börsenberichte und Dax-Panikmachereien sind auch in sofern absurd, als das die Deutschen kaum Aktien besitzen. Das ganze ist ein Bankraub, nur von der anderen Seite des Schalters.

    hier gehts n.a. auch um die Finanzkrise, mal ganz interessant das ganze aus Sicht eines Unternehmers:

    http://oe1.orf.at/programm/283819

  2. 465 Mia Euro?

    Wo ist den da das Problem? Sind doch nur unsere Steuergelder, die da vermerkelt werden.

    Was könnte man damit Gutes tun? Mindestlöhne finanzieren, Renten erhöhen, Steuern senken, Bildung finanzieren, Gesundheitssystem reformieren….

    Aber wozu? Würde ja nur dem Bürger helfen, ein normales und gutes Leben zu führen…

    Andre1

  3. Nun, Erzengel Gabriel bietet der C*DU schon mal eine „vorübergehende“ Koalition mit der FDJ-KanzlerIn an, die FDP wird wohl kein Hindernis mehr sein.

    So hält dann Merkel bis 2013 durch und Steinmeier wird Kanzler und der Euro ist im Eimer, Vermögen werden 1:1 bei 3000 Euro gedeckelt, der Rest ist dann futsch!

    Das kann man machen, weil es der Steuerkartoffelmichel schlucken wird!

  4. Eine derart fundamentale Veränderung der europäischen Verfassung bedürfe der Legitimation durch die Wähler. „Andernfalls droht im Land des weitaus größten Nettozahlers eine populäre Bewegung zum Austritt aus der Europäischen Union…..

    Wir wollen doch stark hoffen, dass eine solche Bewegung entsteht.

    Merkel und Schäuble sind die Totengräber eines freien Deutschlands.

  5. Hab den Herrn Sinn letztens erst beim BR bei der „Münchner Runde“ zum Thema Eurokrise gehört.

    Der Mann lebt recht riskant.

    Er nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht Klartext.

    Ich wünsche das er nicht die selbe Erfahrung sammelt wie sie eine Jugendrichterin … Kirsten Heisig …machte nachdem das eigenständige Denken wieder einsetzte.

    🙂

    Da geschehen die eigenartigsten Sachen.

    Sonst guter, klar denkender Mann.

    Bloggy

  6. @#6 Eurabier (17. Sep 2011 16:19)

    #3 crohde01 (17. Sep 2011 16:14)

    Maastricht ist Versailles ohne Krieg!

    Der war recht gut.

    Aber es geht noch schlimmer.

    Der Vertrag von Lissabon

    ist nicht weniger „zielFÜHREND“
    wie einst die Nürnberger Gesetze nachdem Auf der Wannseekonferenz die Umsetzung beschlossen wurde.

    Nur haben noch nicht alle diesen Verträgen zugestimmt.

    Ich sage mal Irland…Krise….Tschechien…??gekauft??…ja ja die liebe Not mit der Demokratie.

    Diktatur der guten Menschen.

    Das ich nicht lache.

    Bloggy

  7. Vorwurf eines unzureichenden Verbots der Todesstrafe in der Grundrechtecharta [Bearbeiten]

    Ein Kritikpunkt in der öffentlichen Diskussion bildete die Ansicht, dass die Charta der Grundrechte die Wiedereinführung der Todesstrafe auch in Ländern mit einem absoluten Verbot (z.B. Deutschland oder Österreich) ermögliche. Dieser Vorwurf ging darauf zurück, dass es in Art. 2 Abs. 2 der Charta zwar heißt, niemand dürfe zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden, aber die als Interpretationshilfe dienenden und rechtlich nicht verbindlichen Erläuterungen zur Charta der Grundrechte[100] dieses Verbot im Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention auslegen, welche im Wortlaut des 6. Zusatzprotokolls unter anderem die Todesstrafe im Kriegszustand und eine Tötung zur Niederschlagung eines Aufruhrs erlaubt.

    Die große Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten (darunter auch Deutschland und Österreich) hat jedoch bereits das 13. Zusatzprotokoll zur Europäischen Menschenrechtskonvention vom 3. Mai 2002 ratifiziert, welches die Todesstrafe ausnahmslos sowohl in Friedenszeiten als auch für Kriegszeiten verbietet.[101] Durch die Auslegungsregel in Art. 52 Abs. 3 und den Art. 53 der Charta darf der Grundrechteschutz durch die Charta in keinem Fall niedriger sein als derjenige, der durch andere gültige Rechtstexte, insbesondere die Verfassungen der Mitgliedstaaten oder internationale Übereinkommen wie die Europäische Menschenrechtskonvention, garantiert wird. Die Charta kann also nur neue Grundrechte einführen, nicht den bereits bestehenden Grundrechteschutz verringern.

    Der Vorwurf des unzureichenden Verbots einer Todesstrafe wurde im deutschsprachigen Raum vor allem in der Klageschrift von Karl Albrecht Schachtschneider vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht vertreten. Im Lissabon-Urteil ging das Verfassungsgericht jedoch nicht auf diesen Aspekt ein.

    Jeder Diktatur steht das Recht zu die Todesstrafe zu verhängen.

    Für was und gegen wen …das wird sich bei Bedarf finden.

    Und es gibt Leute die denken immer noch wir würden in einer Demokratie leben.

    Ist jetzt schon nicht so und wird sicher noch weiter eingeschränkt.

  8. Wie schon öfter erwähnt, diese Starrheit in der Politik ist unserem Wahlrecht geschuldet, welches die „Zustimmung“ des Wählers in relativen anstatt absoluten Prozentzahlen ermittelt und die jeweilige Sieger-Partei in Regierungsverantwortung hievt.

    Im Grunde würde es nach unserem Wahlrecht reichen, wenn die Staatsratsvorsitzende als einzige Wähler_In ihre eigene Partei ankreuzt.

    100% der Wähler wählten somit die C*DU.

    Die immer zahlreicher werdenden Nichtwähler, die sich entweder der derzeitigen Politik aus Frust verweigern oder die, denen schlichtweg ihre Rechte egal sind, haben auf die Politik keinerlei Auswirkungen.

    Ein Schelm ist nun der, der die Verkomplizierung der Wahlen duch „Kumulieren und Panaschieren“ für Taktik der Politik hält, um die Wähler von der Wahrnehmung ihrer Rechte abzuhalten. 😉

  9. Eine Insolvenz Griechenlands, ob „geordnet“ oder nicht, ist nicht möglich, weil die Französischen Banken den größten Teil der Schulden Griechenlands halten und ohnehin jetzt schon schwer angeschlagen sind.

    Eine Insolvenz Griechenlands würden die Französischen Banken nicht ohne Staatshilfe überleben. Dass würde aber die Französischen Staatsschulden, die inzwischen bei über 90 Prozent des BIP liegen, auf weit über 100 Prozent ansteigen lassen. Frankreich wäre dann mit einem Schlag so hoch oder gar noch höher als Italien verschuldet.

    Merkel hat deshalb völlig recht wenn sie sagt, dass mit Griechenland die EU zusammenbricht, denn eine Insolvenz Griechenlands würde eine Insolvenz Frankreichs nach sich ziehen.

    Man sollte die Wahrnungen Josef Ackermanns, dass ein großer Teil der großen Banken in Europa eigentlich bankrott sind, endlich ernst nehmen.

    Zumindes ALLE großen Französischen Banken SIND in Wahrheit bankrott. Das beudeet andrerseits auch, dass in Wahrheit auch Frankreich bankrott ist und damt im Grunde auch der ganze Euro-Raum und damit die EU.

  10. 465 Milliarden,naja—-wenn die nicht mehr zur Verfügung stehen, denke,denke ,
    eventuell kommen dann 10 bis 20Millionen Bereicherer weniger?
    Was wollen wir uns denn da wünschen?????????????????

    Ich brauche da nicht lange nachzudenken!!!!!!!!!!!!!!!!

  11. Die grosse Abzockerveranstaltung fand ein jähes Ende in Breslau.

    Warum?
    Weil dort eine Massendemonstration gegen die Sparpolitik in Europa stattfand.

    „Mit der hastigen Abreise einiger Minister endete ein im großen und ganzen eher unerfreuliches Wochenende.

    Die Entscheidung für eine rasche Abreise wurde getroffen, nachdem die Polizei erklärte, sie wolle die rund 30.000 erwarteten Demonstranten nicht durch Straßensperren verärgern. Die Ratspräsidentschaft gab daraufhin die Parole an die Minister aus, sofort nach der Tagung ihre Busse zu besteigen und abzureisen.“
    ORF-VT

    Da sieht man mal, dass die da unten was bewirken können und dass die Oberbonzen feige Säcke sind.

    Reiner Zufall
    wäre es wohl, wenn mal in der BRD soviele zusammenkommen, um zu zeigen, dass das Volk nicht mit der Regierung einverstanden ist.
    Stattdessen werden sie massenhaft gegen den Papst zu Felde ziehen.
    Pfui!

  12. ist euch schon mal aufgefallen ,dass es ein riesen theater gab als die „hartz IV positiven“ 5 €uronen mehr bekommen sollten…..

    und ab januar 2012 gibts die 10 euro ohne einige einzige rumzickerei…

    da will man doch irgendwie jemand ruhigstellen

  13. #24 prinz eisenherz (17. Sep 2011 18:05)

    H-4 ist ist für die ungelernte deutsche Jugend äusserst attraktiv, erst Recht mit Kind.
    (Mittlerweile sogar schon für Fachkräfte)

    7,80 € Brutto die Stunde bei einen Sklaven Verleiher Zeitarbeitsunternehmen oder lieber H-4 + Schwarzarbeit.

    Da kann das Gehalt eines mittleren Managers zusammen kommen, und wenn die Ehefrau auch noch schwarz putzen geht- TOP-Verdienst.

    Vielleicht noch Elterngeld dazu und alle anderen Vergünstigungen und Leistungen.
    Da kann man sich echt die Frage stellen- warum soll ich in Absurdistan arbeiten, bin ich den doof ? 🙂

  14. 465 Milliarden Euro kann kaum jemand real erfassen. Um die Bedeutung zu erkennen, rechnen wir das mal auf jeden Einwohner um: 465 Milliarden Euro / 80 Millionen Personen = 5.800 Euro pro Person. Und wenn wir jetzt eine vierköpfige Familie betrachten, heißt das schlicht, dass Papa mit 23.250 Euro gerade stehen muss. Und wenn wir jetzt auch noch berücksichtigen, dass unsere bereichernden Moslems überwiegend von Hartz IV leben und sich daran nicht beteiligen werden, sollte sich Papa, wenn er denn arbeitet, schon mal an 25.000 bis 30.000 Euro als Abdrücksumme gewöhnen.

    Und wenn man jetzt sieht, welchen Geistes unsere Politiker sind http://www.sueddeutsche.de/politik/bundespraesident-im-sz-gespraech-wulff-dankt-tuerken-fuer-beitrag-zum-wohlstand-1.1145168 dann kann einem nur noch grauen

    Entweder ist der total verblödet, oder er benutzt den falschen Rechenschieber oder der will uns verarschen. Das Wirtschaftswunder fand in den 50er Jahren statt, der erste türkische Gastarbeiter kam 1961. Und wenn eine Bevölkerungsgruppe nach offiziellen Zahlen zu nahezu 30% Hartz IV bezieht, da kann der Bundeswulff seinen Rechenschieber solange schieben wie der will, diese Gruppe KANN keinen positiven Beitrag leisten. Ein positives Ergebnis für so eine Gruppe könnte nur ein Taschenrechner liefern, der nach dem Erdogan’schen Algorithmus geeicht ist.

    Aber lustig an Wulffs Interview ist diese Passage:

    Ausdrücklich würdigte Wulff die Ankündigung von Premier Tayyip Erdogan, der türkische Staat werde die konfiszierten Besitztümer christlicher Stiftungen in der Türkei zurückgeben, und wo dies nicht mehr möglich sei, Entschädigung leisten. Dies müsse nun auch noch umgesetzt werden, meinte Wulff.

    Natürlich wird das nicht mehr möglich sein und wie hoch die Entschädigung ist, bestimmt dann Erdogan oder einer seiner Getreuen. Das ist doch alles Verarsche pur.

  15. Prof. Sinn hat sehr lange Unsinn geredet, obwohl er Sinn heißt: gegen Mindestlohn, für Leiharbeit, für Kombilöhne, für Euro, also der übliche FDP-CDU-Mist.

    Seit einiger Zeit hat er sich aber besinnt.
    Und was absolut einzigartig in Deutschland ist: der Mann gibt eigene Fehler bezüglich Euro zu!
    Der Grund für Wandlung ist mir unbekannt, ist letztendlich egal.
    Der Mann verdient dafür Respekt.

  16. @#27 felixhenn:
    Dein Familienvater rechnet zu den 30’000 Euro noch die bereits bestehenden Schulden vom Bund (knapp 1,1 Billion) 70’000 und von Länder und Gemeinden (etwa 1 Billion) nochmals 70’000 dazu. Das sind dann 170’000 Euro Schuldenlast. Bei dem gegenwärtig tiefen Zinssatz von 1,8% bezahlt Dein Familienvater 3060 Euro, bei 5% (mit Eurobonds) wären es 8500 Euro Euro Steuern jährlich, welche der deutsche Staat an die Vermögenden weiterreicht. Damit werden keine Schulden zurückbezahlt, nur die Schuldzinsen beglichen.

  17. 7,80€ süper. Im Wachgewerbe bekommst Du 6,53€ und dazu versuchen sie dich ständig noch um deine Zuschläge zu beschei.en. Und da arbeten mittlerweile jede Menge studierter Leute, die die 40 überschritten haben.
    Das sind schlimme Zustände. In Paris wurde die Revolution wegen des Brotpreises losgetreten.
    Na ja, die Lebensmittelpreise ziehen gerade an!!

  18. Angela Merkel: „Na und? Das ist alternativlos, denn ohne den Euro hätten wir Krieg in Europa.“

    Komisch nur, daß von 1945 bis 2001 auch ohne Euro in Europa Frieden herrschte.

    Und mit Euro Unruhen zunehmen.

  19. #20 Reiner-Zufall (17. Sep 2011 17:57)

    Lese ich richtig: Die Herren Minister sind aus Breslau geflohen? Da lohnt es sich ja direkt mal die verlogenen Radionachrichten zu hören, gibt wieder was zu lachen.

  20. Achtung! Unbedingt anklicken und durchlesen!
    Important Message!

    Jetzt hetzt auch „das Dossier – Portal für kritischen Journalismus“ gegen PI und Unterstellt der Redaktion in einem Artikel von Heute eine Cooperation mit der rechtsradikalen NPD! Und nicht nur das,im Artikel Meint der Autor Phillipp Idel, das (Zitat):
    …Die Kommentare, die sich auf der Seite finden, sprechen jedoch eine andere Sprache. Dort sind rassistische und volksverhetzende Äußerungen eher die Regel als die Ausnahme
    (Zitat Ende).

    http://dasdossier.de/presseschau/macht/netzwerke/gut-vernetzt

    Kann PI gegen diese falschen Anschuldigungen nicht per Strafantrag dagegen vorgehen? Was meint Ihr dazu?
    Wär nett wenn mich dazu mal jemand Aufklärt, danke.

  21. #28 yyy123 (17. Sep 2011 18:33)
    Prof. Sinn hat sehr lange Unsinn geredet, obwohl er Sinn heißt: gegen Mindestlohn, für Leiharbeit, für Kombilöhne, für Euro, also der übliche FDP-CDU-Mist.

    Wer sich mit Sinns Büchern beschäftigt und ein wenig von ökonomischen Gesetzmäßigkeiten versteht, erkennt dass es eben kein „Unsinn“ vom Herrn Sinn ist. Dein Geschwurbel hingegen ist der übliche deutsche Sozialisten-Mist!

  22. @ 35 Guitarman

    Habe es gelesen. Weiterhin steht dort:

    Die Frankfurter Rundschau kommt nach ihrer Recherche zu dem Ergebnis, dass PI in der rechten Szene gut vernetzt ist und über eine wachsende Anhängerschaft verfügt…
    .. Ziel dieser Kontakte ist der Aufbau eines breiten rechten Bündnisses, das dazu in der Lage ist, die öffentliche Meinung gezielt zu beeinflussen.

    Das freut mich aber, wenn es so ist.

    Vielleicht können die durchgeknallten Schmierfinken von dasdossier.de gelegentlich ja mal erklären, was daran verboten oder unschicklich sein soll, politisch rechts zu stehen. Für den allein zuständigen Verfassungsschutz sind nicht rechte, sondern nur linksextreme und rechtsextreme Parteien relevant, wie z.B. die Partei SED/PDS/Die Linke, mit der die meisten linken Schreiberlinge eng verbunden sind, oder die hauptsächlich aus Verfassungsschutzmitarbeitern bestehende NPD.

  23. #36 David (17. Sep 2011 20:49)

    Wer sich mit Sinns Büchern beschäftigt und ein wenig von ökonomischen Gesetzmäßigkeiten versteht, erkennt dass es eben kein “Unsinn” vom Herrn Sinn ist. Dein Geschwurbel hingegen ist der übliche deutsche Sozialisten-Mist!

    Ach ja, und was hat z.B. Kombilohn (=Subventionierung des Niedriglohnsektors) mit Marktwirtschaft zu tun? Wenn der Staat statt Unternehmer ein Teil des Lohnes zahlt, ist das Marktwirtschaft?

    In bestimmten Kreisen wird nach Marktwirtschaft gerufen nur wenn es um Gewinne und Managergehälter geht. Verluste und Löhne sollen dagegen „sozialisiert“ werden – solche „ökonomischen Gesetzmäßigkeiten“ kennen wir schon.

    Wenn Sie nicht einverstanden sind, sollen Sie ein Paar Argumente / Zitate bringen. Bloße Beschimpfungen überzeugen niemanden. Ist auch unter jedem Niveau.

  24. Vor zehn Jahren haben er und der Herr O.Henkel noch ganz anders kommentiert.
    Wenn das geld schwindet, spielen die Gedanken verrückt.

  25. #39 yyy123 (17. Sep 2011 22:15)
    #36 David (17. Sep 2011 20:49)
    Ach ja, und was hat z.B. Kombilohn (=Subventionierung des Niedriglohnsektors) mit Marktwirtschaft zu tun? Wenn der Staat statt Unternehmer ein Teil des Lohnes zahlt, ist das Marktwirtschaft?

    In bestimmten Kreisen wird nach Marktwirtschaft gerufen nur wenn es um Gewinne und Managergehälter geht. Verluste und Löhne sollen dagegen „sozialisiert“ werden – solche „ökonomischen Gesetzmäßigkeiten“ kennen wir schon.
    …………..
    Ja, ich finde, dass man hier bei PI nicht über Leiharbeit und zu niedrige Löhne schreiben kann, ohne von irgendeinem „Manager“ eins auf die Birne zu kriegen.
    Als ich vor kurzem das Thema ansprach, bekam ich von einem ehemaigen Manager eine Rückmeldung (sinngemäß): Wenn die Leiharbeit als so schlimm empfunden wird, dann soll derjenige doch in eine feste Anstellung gehen. Punkt.
    Dabei sind doch gerade die Niedriglöhne der Grund, warum die Schere zwischen Reich und Arm in De immer weiter auseinander geht.
    Es ist keine SOZIALE Marktwirtschaft mehr…
    Maybritt Illner hatte zuletzt eine gute Sendung zum Thema Rente. Da wurde auch einiges klar.

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