In der aktuellen gedruckten Ausgabe und auch online bringt der SPIEGEL mit dem Artikel „Politicially Incorrect eng vernetzt mit rechter Szene“ (Print-Version hier) einen weiteren Baustein in der seit über einer Woche laufenden Anti-PI-Kampagne. Außer der falschen Schreibweise von „Politically“ ist noch manches andere seltsam an dem Beitrag. Ziel ist mal wieder, PI in ein „rechtes Licht“ zu rücken. So wird beispielsweise moniert, dass PI beim Thema „Linkstrend stoppen“ Kontakt mit der „rechten Zeitung“ Junge Freiheit pflegt. Sowas aber auch.

(Von Michael Stürzenberger)

Es scheint so, dass dies so manchem SPIEGEL-Redakteur gar nicht gefällt, und so hat man über dem Online-Artikel den Hinweislink „Thema Rechtsextremismus – alle Artikel und Hintergründe“ wie ein Damoklesschwert angebracht. Die Druckausgabe ist noch deutlich schärfer: Dort lautet die Überschrift „Rechtsextremismus – Offen ausländerfeindlich“. Auch der SPIEGEL hält sich also an die unhaltbare Gleichsetzung „Islamkritik = Ausländerfeindlichkeit“.

Mit dieser Medienkampagne outet sich ein Presserzeugnis nach dem anderen, dass es ihm keinesfalls um eine sachliche Auseinandersetzung mit den von PI dargelegten islamkritischen Fakten geht, sondern rein um den Versuch, die Autoren von PI zu diskreditieren. Der von linken Journalisten dämonisierte Begriff „Rechts“ wird mal wieder zum Totschlagsargument. So liest sich im SPIEGEL:

Auch mit der rechten Zeitung „Junge Freiheit“ (JF) tauscht sich PI aus. „Lieber Stefan, es wäre klasse, wenn du die Geschichte über Linkstrend stoppen auf PI News weiterdrehen könntest“, heißt es in einer E-Mail der JF vom März 2010, die sich auf eine Kampagne verschiedener rechter Gruppen bezieht.

Da sollte man doch gleich den „Kampf gegen Rechts“ aktivieren, um diesem Treiben von PI und JF einen Riegel vorzuschieben. Und die Empörungsschraube wird noch weiter gedreht, denn nun zitiert man aus einem internen email-Verkehr, der auf bisher unergründliche Weise in die Redaktionsstuben des DuMont-Verlages und jetzt auch des SPIEGEL gelangt ist. Die Rede ist von „mehreren zehntausenden emails“, und das legt den Verdacht auf kriminelles Hacken einer oder mehrerer email-Adressen nahe.

Aus den E-Mails geht hervor, dass ein Kreis von etwa einem halben Dutzend Aktivisten zum Führungszirkel gehört, die der Kampf gegen den Islam eint. „Meiner vollsten Überzeugung nach muss der Islam von allen Seiten angeschossen werden“, schreibt etwa der Münchner PI-Aktivist Michael Stürzenberger, ehemals CSU-Mitglied und Sprecher der Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Er habe „tiefsten Hass auf diese Ideologie“.

Es ist schon erstaunlich, dass der SPIEGEL jahrelang keine einzige Passage aus den fachlich fundierten PI-Artikeln dargestellt hat, aber jetzt Fragmente aus internen emails veröffentlicht. Der faktischen Diskussion geht man dort konsequent aus dem Weg, da man vermutlich weiß, dass in dieser Hinsicht nichts gegen PI vorzubringen ist. Durch die selektive Publizierung von vermutlich illegal erworbenen privaten emails will man PI-Autoren ganz offensichtlich schädigen. Nach dem uralten Prinzip: Den Überbringer der schlechten Botschaft attackieren, die Botschaft selbst ignorieren.

Aber diese aus dem Mittelalter entlehnte Form des „An den Pranger Stellens“ dürfte ihre erhoffte Wirkung verfehlen. Soll man eine Ideologie etwa akzeptieren, die einem finsteren Rachegott im Himmel huldigt, der seinen Hass auf die verteufelten Ungläubigen in Form von Mordbefehlen zeigt? Der die Menschen, die nicht an ihn glauben wollen, voller Zorn als minderwertig und eher tierisch bezeichnet? Soll man einem „Gott“, der für das Töten ewige Freuden im Paradies verspricht, auch noch Respekt entgegenbringen? Soll man wie diese linksverdrehten Redakteure bei DuMont und SPIEGEL die Augen vor der unangenehmen Wahrheit verschließen, dass dieser „Gott“ seit 1400 Jahren für Kriege, Terror, Grausamkeiten, Frauenununterdrückung und Intoleranz verantwortlich ist?

Ich würde die offensichtlich aus einer privaten email zitierten Sätze zwar nicht so in einem PI-Artikel schreiben, aber ich brauche sie auch nicht zurückzunehmen. Selbst wenn ich nicht mehr genau weiß, ob und in welchem Zusammenhang ich sie möglicherweise geschrieben habe: Unter dem Eindruck eines islamisch begründeten Terroranschlags mit hunderten unschuldigen Toten oder korangemäßen Kopfabschneidens unter „Allahu-Akbar“-Rufen kann man bei seinen intern ausgetauschten Formulierungen schon mal emotional werden. Vor allem auch, wenn ein jahrzehntelanger Berufskollege von seinem Traumurlaub in Bombay nach islamischer Bereicherung nur noch im Sarg zurückkehrt. Aber wohlgemerkt: Hier wird aus privaten emails zitiert, nicht aus PI-Artikeln. Ein kläglich-hinterhältiger Versuch, PI und seine Autoren zu verunglimpfen. Wir dürfen gespannt sein, was die Qualitätspresse noch alles aus der Schmuddelkiste hervorzaubern wird.

Darüber hinaus möchten wir gar nicht wissen, was sich linksverdrehte Redakteure per email alles so schreiben. Hierzu auch ein Kommentar von Castollux: „Rechts-Alarm bezüglich Politically Incorrect: Der SPIEGEL hyperventiliert wieder einmal“

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

133 KOMMENTARE

  1. Hab ich eigentlich den Hinweis auf die Anzeige gegen Unbekannt wegen des Hackens der Emailkonten verpasst?

  2. Und wieder einmal ist bei SpOn kein Forum zu diesem Artikel offen. Die wissen schon warum. Die SpOn-Leser sind nicht halb so vernagelt wie die SpOn-Redakteure.

    P.S.: Wer eine offene Diskussion sucht ist neben PI noch bei der taz – als einziger überregionaler Zeitung – gut bedient. Das Forum dort ist sehr offen und es wird so gut wie nicht zensiert.

  3. Meine vollste Unterstützung für Michael Stürzenberger. Ich habe immer den Eindruck, ich denke genauso wie er. Ich bewundere all seine Aktivitäten. Das hat alles Hand und Fuss und Niveau. Gerne würde ich auch aktiver werden, meine Familie hält mich noch zurück. Mal sehen wie lange noch… 🙂

  4. WO IST RECHTS?
    Es gab mal eine Zeit, da war rechts wo der Daumen links ist. Dies muss sich inzwischen geändert zu haben!

    So ganz allmählich wird alles mögliche als „rechts“ deklariert und angeprangert was nicht mit der beschränkten Schäuklappen-Auffassung/Meinung unserer „Gutmenschen“ übereinstimmt. Es reicht bereits den Fehler zu begehen und allgemein bekannte, offensichtliche Missstände zu nennen und schon steht man „rechts“. Man muss sich langsam echt Sorgen zur topografischen Gedankenwelt dieser Gutmenschenhirnies machen, welche ja bekanntlich Bildung mit Intelligenz gleich setzen. Einem „Gutmenschen“ ist die Gesinnung grundsätzlich viel wichtiger als Wahrheit und Realität. Nicht zu übersehende Probleme werden verschwiegen, oder besser noch beschönigt.
    Eine Volksgemeinschaft sollte eine „Gemeinschaft“ sein, die zumindest die selben Regeln beherrscht, dem selben Recht unterliegt und sich nicht, wie es so manche Türken praktizieren, in erster Linie Türken bleiben wollen. Unsere Multikulti-Romantiker haben sich diese Fragen nie gestellt, es ist denen ganz einfach scheißegal. Sie fühlen sich auch nicht zugehörig. Das zeigen ja die Aussagen ihrer wichtigsten Köpfe. Sie möchten mit allen einfach nur gut Freund sein, ohne jeden lokalen Bezug. All jene welche diese Gesinnung nicht akzeptieren möchten sind ja ganz einfach automatisch „rechts“, oder gar Nazis.
    Die angebliche Mitte ist ja bekanntlich schon so weit nach links gedriftet, dass aus deren Blickwinkel die tatsächliche Mitte überhaupt nicht mehr erkennbar ist und deshalb ja automatisch bereits rechts sein muss.
    Wer auf Missstände in Zusammenhang mit dem Personenkreis der angeblichen Bereicherung aus fremden Kulturkreisen hinweist der kann nur rechts sein, denn über diese Dinge spricht man nicht. Darüber können Linke offenbar nicht einmal nachdenken, geschweige darüber sachlich Diskutieren. Denen geht schon lange nicht mehr um die Sache, Wahrheit, Fakten und offensichtliche Missstände. Es scheint wohl nur noch darum zu gehen aus welcher Richtung die Defination kommt. Vernunft? Für Gutmenschen ein unbekannter Begriff!
    Dass sich so manche dieser Schiedsrichter über Links und Rechts dadurch selbst an’s Bein pissen, da sie ja bereits die europäische Bevölkerungsmehrheit als rechts eingestuft haben und sich hierdurch langsam aber sicher zu einer realitätsleugnenden Minderheit wurden. So werden sie mittelfristig als Minderheit dahinsiechen und irgendwann (hoffentlich bald) aussterben. Vielleicht ist dann aber schon zu spät!
    n Deutschland, Österreich usw. kümmert man sich gerne mehr um Migranten als ums eigene Volk. Man bildet Gremien, Runden, Arbeitskreise, Kommissionen und lässt unnötige Ministerien entstehen. Alles für nicht Integrierbare und Integrationsverweigerer; anstatt aus dieser Erkenntnis zu handeln und diese Leute endlich zurück zu weisen. Wenn man nur den alarmierend hohen Anteil der ausländischen Straftäter in den Vollzugsanstalten sieht, müsste eigentlich seit Jahren allen bekannt sein, dass hier so manches aus dem Ruder läuft. Zahlen die schon seit vielen Jahren erhoben werden, aber zu absolut keinen Konsequenzen geführt haben. Soll dieses Problem zu einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Vollzugsanstalt werden? Welcher Politiker interessiert sich eigentlich auch für die Opfer dieser Straftäter? Was schreibt die Presse davon? Nichts und wieder nichts! Wird in Deutschland ein Ausländer vom einem Deutschen während eines Streits geschlagen, so findet er sich scheinbar in der weltweiten Presse wieder. Wird ein Deutscher von Ausländern tot geprügelt ist es eine lokale Randnotiz und dabei ist viel wichtiger, dass es perspektivlose arme Personen sind die hier kein Fuß gefasst haben; also verständlich, dass sie so handelten! Willkommen in der Wirklichkeit!
    Man macht sich Probleme ohne im entferntesten an Lösungen zu denken! Das scheint das politische Motto der allgemeinen Zuwanderung zu sein; es wird sich alles von selbst lösen – aber wie?
    Wollen wir in der Zukunft wirklich mehr Moscheen als Kirchen?
    Wollen wir wirklich diese Kopftuchgeschwader in unseren Stadtbildern?
    Ist das dann noch Deutschland, Österreich, Dänemark usw.?
    Soll Westeuropa zu einem Mischmasch der Kulturen werden,

  5. Was erwartet ihr? Das der Spiegel erfreut ist über die Arbeit von PI? Oder das er sofort auf die Linie von PI einschwenkt?
    Nein, genau die Reaktion war doch absehbar. Da wird mit allen demokratischen und undemokratischen Mitteln gearbeitet, um den politischen Gegner mundtot zu machen.
    Willkommen in der Profiliga.

  6. Vielleicht solltet Ihr einfach mal eine Stellungnahme oder einen offenen Brief schreiben ?
    Ob sie es dann drucken, ist natürlich eine andere Sache ???

  7. Mit dieser Medienkampagne outet sich ein Presserzeugnis nach dem anderen, dass es ihm keinesfalls um eine sachliche Auseinandersetzung mit den von PI dargelegten islamkritischen Fakten geht, sondern rein um den Versuch, die Autoren von PI zu diskreditieren.

    Offen gestanden verstehe ich die Empörung nicht! Einfach mal nachsehen, was der Spargel für eine Seite Werbung kassiert, dann kann man sich ausrechnen, wieviel Geld man für solche gespart hat. Und den Überblick, den gewinnt der Leser (Umworbene) dann selbst, wenn er PI anklickt. Ich habe hier schon gelegentlich gelesen, daß es Mitglieder gibt, die durch solche Negativmeldungen auf PI aufmerksam wurden und erhalten blieben.

    Der von linken Journalisten dämonisierte Begriff “Rechts” wird mal wieder zum Totschlagsargument.

    Und? Ich bin rechts, und das ist gut so. Denn die NSDAP, SED, SPD, CDU und wie sie alle heißen sind links!

    Das Herz hat man auf dem „rechten Fleck“, „gelinkt“ werden möchte keiner. Also?!

  8. #4 Reiner07

    Wer auf Missstände in Zusammenhang mit dem Personenkreis der angeblichen Bereicherung aus fremden Kulturkreisen hinweist der kann nur rechts sein…

    Bei denen ist man doch schon rechts, wenn man sagt: „Ich esse lieber Currywurst statt Döner“

  9. Pi bekommt doch täglich alle möglichen emails zum Teil mit Bildern usw im Anhang.

    Dort einen Trojaner zu verstecken ist doch kein Problem.

  10. Wie bedroht muss sich die linke Medienszene eigentlich schon fühlen, wenn diese, von Hilflosigkeit geprägt, zu derartiger Propaganda als Waffe greift? Es findet eine deutliche Beschränkung der Meinungsfreiheit statt. Ganz besonders im Fernsehen. Meistens wird einfach nur tendenziös und vereinfacht berichtet, oder schlicht versucht die „Gegnerseite“ ins Lächerliche zu ziehen. War gesern bei „Hart aber (un)Fair“ mal wieder der Fall. Abgenutztes Opfer: die Katholische Kirche.

  11. Also besorgt man sich die vermutlich illegal erworbenen privaten emails von PI-Autoren, um diese mit der Veröffentlichung ganz offensichtlich schädigen zu wollen.

    Naja, den Islam zu hassen, würde mir nicht einfallen. Man kann eine Ideologie und diejenigen, die ihr anhängen, nur verachten. Das ist rational.

    Gefühle sind ein schlechter Ratgeber, darum überlassen wir den Haß besser allen Ideologen, seien sie beim Spargel (wo auch ein Broder schrieb), der (Spargel) nach dem 1.000-Jährigen Reich reich bestückt mit Obernazis war oder denen von der DuMont-NSDAP. Oder auch den Müslimen.

    Übrigens ist es auh nicht die feine englische Art, hier in eigener Sache anzutreten. Man ist nämlich im Sinne des Wortes befangen.

  12. Natürlich wollen sich linke Schmierenblätter wie der Spiegel nicht mit dem Islam auseinandersetzen.
    Diese Auseinandersetzung mit PI würde der Spiegel mit 6 zu Null verlieren.
    Da verlagert man sich lieber darauf, mit der Nazikeule zuzudreschen.
    Aber auch das wird PI überstehen.

    Hier steht nämlich über den Islam die Wahrheit und kein linkes Traumdenken.

  13. Tja, der Spiegel…,
    ich wäre an seiner Stelle auch sauer,
    wenn ich mit der Nase auf eine Sache gestossen worden wäre, die der „Spiegel-Affäre“ mindestens ebenbürtig war (Mohammed-Cartoons) , und sie dann durch simple Feigheit versemmelt hätte. So dass dann Pi, Kewil und Gegenstimme mit der „Welt“ die einzigen waren, die sie druckten.
    Da kann man hinteher noch so lamentieren,
    richtig vergeigt ist vergeigt. Die Qualitätsjournalisten sitzen nun mal, für jeden erkennbar, nicht mehr in Hamburg.
    Dass der Spiegel sich nun DuMont-mässig geriert hat eher schon was Humoristisches. Während ich früher echt Spiegel-süchtig war, bin ich es seit einiger Zeit absolut nicht mehr. …sehe ihn mittlerweile als eine ganz andere, fremde Zeitung an, die mit dem Spiegel früher gar nichts mehr zu tun hat.
    So ähnlich wie die Body-Snatcher Menschen übernahmen, ist der Spiegel
    von „Irgendwas mit Medien“-Snatchern gekapert worden.

  14. @4 Reiner07 (20. Sep 2011 06:27)

    Wollen wir in der Zukunft wirklich mehr Moscheen als Kirchen?
    Wollen wir wirklich diese Kopftuchgeschwader in unseren Stadtbildern?
    Ist das dann noch Deutschland, Österreich, Dänemark usw.?
    Soll Westeuropa zu einem Mischmasch der Kulturen werden,

    Wir sind doch schon ein Mischmasch aus Kulturen, und das ist auch gut so. Ichwillhierninch’alleaufzähl’n Mononationales Denken liegt mir naturgemäß fern. Aber dieses Islamisieren steht steht all meinen Werten sowas von diametral gegenüber, daß meine Toleranz der Erkenntnis gewichen ist, es darf nicht sein. 😯

  15. Welch ein Skandal! Hoffen wir, die Spiegel-Redaktion hatte nie einen E-Mail-Verkehr mit dem „Neuen Deutschland“, der „Jungen Welt“ oder der „Jungle world“.

  16. Sehen wir uns doch mal den SPIEGEL etwas genauer an:

    Gründer Augstein war Redakteur beim Goebbels-Propagandablatt „Das Reich“. Er schrieb seinerzeit bspw. Über Konrad Adenauer: „ein feiler Streber mit undeutscher Seele“. Hat Geobbels sicher gut gefallen. Augstein wurde nicht umsonst nach dem Krieg vom britischen Geheimdienst angesprochen. Man benötigte einen kaltblütigen Vollstrecker, der alles tut, um den jeweiligen Machthabern zu gefallen. Augstein wurde nicht umsonst wegen Landesverrates verhaftet.
    Er wurde in seiner Machtgeilheit vom Goebbels-Schreiberling zum linken Vorzeigejournalist mit unzähligen Auszeichnungen für seine Leistungen zur Volkserziehung. Auftraggeber konnte sein, wer am meisten zahlte.

    Der STERN hatte mit Henri Nannen einen Chefredakteur, der unter den Nazis für „Kunst dem Volk“ schrieb. Bis 1945 war er bei der Propagandakompanie Südstern und unterstand der SS-Standarde Kurt Eggers. Sein Chef war Hans Weidemann, Vizepräsident der Reichsfilmekammer. Dieser Arbeitete dann natürlich auch wieder für den Stern als Leiter für „Jugend forscht“ (lol – das Grinsen gefriert schnell). Der STERN war Anfangs noch Stockkonservativ und für F.J. Strauß. Als sich der Wind drehte, setzte man sich für Lafontaine und Joschka Fischer ein, je nach Zeitgeist.

    Mit am verlogensten kommt einem die ZEIT vor, wenn man sich deren Entstehung ansieht.
    Gerade dieses Blatt, was sich an die Bildungselite hält. Die ZEITung, die sich für das Sprachrohr der Intellektuellen ausgibt.
    Die ZEIT mit ihrem Chefredakteur Josef Müller-Marein:
    Dieser schrieb, seit 1935 für den „Völkischen Beobachter“ und 1945 für „Das Reich“. Zwischenzeitlich veröffentlichte er Bücher wie „Hölle über Frankreich, unser Luftgeschwader im Angriff“. Nette Buch für die Mächtigen der NS-Ideologie. Braver ZEIT-Chefredakteur.

    Die ZEIT nimmt sich der Bildungselite an wie Beamtentum, Lehrerschaft, Hochschulbereich. Der SPIEGEL kümmert sich um die Mitte. SZ greift in die Schicht der Wirtschaftsinteressierten. Der STERN übernimmt den Boulevard und kämpft hierbei verbissen gegen alles was nach bewährten Werten aussieht. Die Basis für die diese Schreiberlinge ist immer ideologisch manipulativ. Wenn man sich beim Lesen seines eigenen Verstandes bedient, ist dies ohne Schwierigkeiten sichtbar. Es geht erkennbar gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung, gegen das was man als „Konservativ“ bezeichnet.

    Diejenigen, die von diesem Gebilde angewidert sind, weil sie sich von Ideologien frei machen und ihren Verstand nutzen, kann man damit wohl gut verstehen.
    Eigentlich unglaublich und viel subtiler, als das was wir aus den deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts kennen.

  17. War es bei Sarrazin und seinem Buch anders? Nein.

    Man hat immer nur die provokante Art angegriffen um von den Fakten im Buch abzulenken.

  18. „Was kratzt es die deutsche Eiche, wenn eine Sau sich daran reibt….“ Franz Josef Strauß

    Mehr muss man zu den Medienkampagnen der Linksmedien nicht sagen.

  19. Habt Ihr eine Ahnung, wieviele Magazin-Käufer und Abonnenten
    dieses Nachrichtenmagazin alleine durch die ,den Autor diffamierende
    Berichterstattung und massenhaft zensierte, unterdrückte Kommentare
    bei Spon-Online während der Sarrazin-Debatte verloren hat ?

    Ich war einer von ihnen und habe viele Kommentare wahrgenommen,
    die ebendies beklagten und ihre Abos kündigen wollten.

    Die SPIEGEL-Mitarbeiter wissen es , daher dieser Hass auf PI u.a.

    Nicht nur der Bote der Nachricht wird bestraft, sondern auch der, der
    bei seiner Beschreibung die halbe Wahrheit weglässt bzw. Ursache und
    Wirkung verwechselt.

    Schlimm. dass etwa Abgeordnete regelmässig eine s.g. Pressespiegel
    vorgelegt bekommen, der dann aber ausschliesslich aus diesen ganzen
    tendenziösen Artikeln besteht, die linke Journalisten, auch und gerade
    in den Nachrichtenagenturen, aus ihrer verzerrten linken Weltwahrnehmung ableiten.

  20. SPIEGEL

    das sind die Journalisten,
    die Geil darauf sind einen Preis zu erhalten,

    der nach einem SS – Mann genannt ist.

    Ich denke da an eine Modelleisenbahn.

  21. Wenn aus privatem EMailverkehr zitiert wird, ist das doch eine Straftat? Da muß man doch einmal nachhaken wo das her kommt.

  22. Ich weiß, dass es auch Zoff beim Spiegel über dieses Ausgabe gibt. Beim Spiegel scheint hier eine eigene Säuberung statt zufinden.
    Ich würde Strafanzeige stellen!

  23. Bis zur Barschel-Affäre war ich einer der treuesten Spiegelleser. Im Zuge der Aufarbeitung dieser Affäre zeigt sich dann, welche perverse und verlogene Rolle der Spiegel dabei gespielt hat. Nicht das ich ein Freund Barschels gewesen wäre, aber ich habe grundsätzlich etwas dagegen, wenn man mich so übel verarschen will, wie es der Spiegel in dieser Sache getan hat. Der Spiegel hat nicht „berichtet“, der Spiegel hat bewusst Politik gemacht mit wissentlich falscher Berichterstattung und dem ganz bewusst gewählten Veröffentlichungs-Termin 6 Tage vor der Landtagswahl, obwohl die Story intern seit einem halben Jahr bekannt war. So wurde Barschel schon mal im 1.Schritt die Möglichkeit einer Gegendarstellung vor der Wahl genommen. Die Wähler konnten negativ beeinflusst werden, ohne dass Barschel die Chance hatte sich zu wehren.

    Im Zuge der Aufarbeitung dieser Affäre zeigt sich dann, dass sämtliche Spitzenpolitiker der SPD längst eingeweiht waren in die angeblichen Machenschaften Barschels. Weiterhin kam dann ans Tageslicht, dass der Hauptbelastungszeuge Pfeiffer, ein notorischer Lügner, wie ein Gericht den Pfeiffer charakterisierte, mit 80.000 DM von der SPD bezahlt worden ist. Außerdem kam heraus, dass viele Details des Spiegels reine Fantasie-Produkte waren.

    Wie gesagt, ich war nie ein Freund Barschels. Aber für einen solchen journalistischen Sondermüll, für eine solche verlogene Schmutzkampagne, wie der Spiegel ihn produziert, dann auch noch Geld zu bezahlen, kommt für mich nicht in Frage.

    Seitdem habe ich dieses Kloaken-Schmierenblatt nicht mehr in die Hand genommen, diesen Dreck. Ich habe keine Lust mich verarschen zu lassen und wie sich zeigt, ist der Spiegel seiner verlogenen Berichterstattung bis heute treu geblieben.

    Weg mit diesem Sondermüll!

  24. Lieber Herr Stürzenberger,

    über diese Kampfpostillen würde ich mich doch gar nicht aufregen. Das sind eben Qualitätsjournalisten, die größtenteils noch nicht einmal mehr der deutschen Orthographie mächtig sind. Ein Hinweis noch zu DuMont: Wussten Sie eigentlich, dass es in Deutschland eine ganze Reihe von Zeitarbeitsfirmen gibt, die „Journalisten“ im Berufsstand des Redakteurs an Verlage ausleihen? Auch DuMont ist ein Entleiher. Was wollen Sie von Zeitarbeitlern erwarten, die für einen Verlagskonzern bei schrumpfenden Auflagen und Verkaufszahlen die Karre aus dem Dreck ziehen sollen? Bedenken Sie bitte, dass diese Leute in einem faktisch ungeschützten Arbeitsverhältnis tätig sind. Ein falsches Wort – und die sind draußen. Die angeblich so böse JF ist m.W. eines der ganz wenigen Blätter, das die verkaufte Auflage im letzten Jahr deutlich steigern konnte. „Spiegel“, „FR“ et al. dagegen mussten wieder herbe Einbußen hinnehmen.

  25. Inhaltlich kriegen sie uns nicht, die SchmierfinkInnen des „Sturmgeschütz der Demokratie“ also muss die Diffamierung her, was aber langfristig nichts nützen wird!

  26. Es wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn der Spiegel nicht auch sein Gift zu PI verspritzen würde.

    Besonders spaßig wird’s, wenn man auch nicht mehr „rechts“ sein darf – offenbar sind die Vorwürfe „rechsradikal“ und „rechtsextrem“ im Zusammenhang mit der häufigen Nutzung der „Nazi-Keule“ schon etwas stumpf geworden.

  27. Wer sich mit den „staatlich, kontrollierten“ Medien anlegt, muss damit rechnen, das die zurückschießen und man sollte das auch etwas positiv sehen, „auch schlechte Werbung, ist Werbung“

    Ansonsten habe ich das Gefühl bei dieser Art von Artikeln, das sich PI, sobald das Wort „Rechts“ auftaucht, zusammenzuckt.

    Rechts ist nicht gleichzusetzen mit Nationalismus, was einem die Linken einreden wollen, Rechts steht für konservativ, sprich freiheitlich und bürgerlich, schon deshalb sollte man mit dem Begriff positiv umgehen.

  28. #11 Ausgewanderter
    „Naja, den Islam zu hassen, würde mir nicht einfallen. Man kann eine Ideologie und diejenigen, die ihr anhängen, nur verachten. Das ist rational.“

    Das ist für mich total unlogisch! Oder meinten Sie das als Satire? Islam ist Hingabe/Unterwerfung/Aufopferung einer Unterdrückungs- und Diskriminierungs-Ideologie.

    Moslems sind ab der ersten Sekunde ihres Lebens ein Zwangs-Moslem. Sie werden zur Unterwerfung, Hingabe, Aufopferung an eine Gottesidee indoktriniert, mit psychologischen Konditionierungstricks – Belohnungs-Bestrafungssystem! Paradies oder Liebes- oder Lebensentzug!

    Moslems sind keine freiwilligen Anhänger ihrer Religion sondern des eigenen Willen-Verstümmelte.

    Jeder Moslem hat seinen Willen Allah überantwortet, also kann kein Moslem sich einen eigenen Verstand bilden, denn dazu braucht der Mensch nun mal seinen eigenen Willen und keine Fremdsteuerung.

    Alles, was der Moslem, Gottergebener in seiner Unterwerfungspflicht, denkt und tut, tut durch ihn Allah. Logischer Weise ist der Moslem nicht als selbstverantwortlicher Anhänger seiner Ideologie zu sehen, so wie es NS-Parteimitglieder waren. Verachten Sie einen Moslem, dann verachten Sie Allah. Moslems sind konditioniert, sie haben keine Alternative.

    Folgt man als freier Mensch freiwillig der Mainstraem-Presse, dann ist man nur zu bequem, um zu einer unabhängig eigenen Meinung aus seinem eigenen Verstand zu kommen. Um gegen den Strom zu schwimmen ist man zu faul und feige (Aufklärung Kant); sich von einer manipulierenden Presse bevormunden zu lassen ist bequem.

    Vereidigte Befehlsempfänger sind entmündigt ihres eigenen Verstandes. Sie haben sich keinen Kopf über den Befehl zu machen.

    Ob ein Befehlsausführender aufgrund seiner besonderen Eignung zum Befehlsausführer im KZ ausgebildet wird und seine Pflicht erfüllt oder ein islamischer Terrorist aufgrund seiner besonderen Eignung zu einem Piloten ausgebildet wird, um seine Gottgefälligkeit in der Ausführung der Befehle zu demonstrieren – für den Lohn im Paradies, das ist gleichermassen ursächlich das Werk der Ideologie, mit seiner Indoktrination zur gehorsamen Unterwerfung/Hingabe/Aufopferung für die Sache/Glauben.

    Verachtung gehört der menschenverachtenden Ideologie, der diskriminierend menschenverachtenden „Religion“, Verachtung gehört den Befehlsgebern und Kontrolleuren der menschenverachtenden Systeme, Verachtung gehört der Presse, die menschenverachtende Ideologien zur Verbreitung verhelfen.

  29. Bevor man den Spiegel angreift, sollte erst geklärt werden, woher die Informationen kommen.

    Hier ist PI äußerst zurückhaltend. Wurde ein account gehackt, wurde deshalb Strafanzeige gestellt oder hat ein verärgerter PIler daten weitergegeben? Wurde dieser ermittelt und angezeigt? Was macht PI um Sicherheitslücken zu schließen? Was macht PI um die Perfomance zu verbessern? Gibt es dazu Pläne? Wieviel geld wird dazu benötigt?

    Bisher schweigt sich PI zu diesen Fragen aus.

  30. Der Spiegel hatte früher (vor etlichen Jahren) öfter mal einigermaßen islamkritisch berichtet, jedenfalls ansatzweise. Die Zeiten sind vorbei, vielleicht bereiten sie auch schon eine türkische und arabische Version vor, um die Auflage in Deutschland wieder zu erhöhen.

    Mal etwas zum Nachdenken an _neue_ PI-Mitleser:

    Wenn die „Islamisten“ (ich setze das bewusst in Anführungszeichen, denn Moslems ist die Unterscheidung Moslems/Islamisten nicht bekannt) den Koran, bzw. den Islam so falsch verstehen, wenn sie Menschen köpfen, Kinder heiraten und sexuell „beglücken“, Juden töten (auch Babys), Frauen schlagen, etc… Wo ist dann der Protest der „gemäßigten“ Muslime? Wo ist die Zurechtweisung der hohen geistlichen Führer in den eigenen Reihen? Warum freuen sich Massen an Muslimen bei erfolgreichen Anschlägen?
    Es ist eine Scheinheiligkeit. Eine mehr oder weniger offene Freude über weitere Opfer auf Seiten der Ungläubigen oder Juden.
    Ich empfehle das Buch „Das Dschihadsystem“ zu lesen, blättert mal im Koran und schaut euch die Webseite des Zentralrates der Ex-Muslime an. Wenigstens diese Leute sollten von dem Vorwurf des Nazitums befreit sein. Und wenn ihr einmal etwas Durchblick habt, den euch die üblichen Medien nicht gewähren wollen (wg. „Sicherung des Friedens“), dann erkennt ihr, wer die wahren Rassisten, bzw. menschenverachtenden Herrenmenschen sind – und das seit über 1400 Jahren. Und vielleicht auch, wo das für Europa enden wird, wenn alles so weiterläuft wie bisher…

  31. Zu dem Artikel fällt einem nix mehr ein. Wenn die angeblichen Schützer der Demokratie, merken das Leute anfangen zu denken werden Sie in die rechte Ecke gestellt. Problem gelöst!!!

    Ich dachte ja nur.

  32. Nachsatz:

    Verachtung gehört vor allem, in unserer noch freien Demokratie, derjenigen Presse, die die Kritiker dieser menschenverachtenden Diskriminierungs-Ideologie, unter Religionstarnung, diffamieren und dennunzieren.

  33. Interessant dazu ist ein Kommentar bei castollux.blogspot.com

    Feuervogel schreibt:

    … Ich will PI nicht in die Extremismus-Ecke schieben, aber: Die meisten Autoren schreiben dröge und uninspiriert und hinter den meisten Kommentatoren möchte man Versager oder Totalversager vermuten. Aber das ist bei SPON ja keineswegs anders, mit dem kleinen Unterschied, daß SPON weiß, wie man aus Mist Geld macht. Ergo halte ich die regelmäßige Lektüre von SPON oder PI grundsätzlich für eine Versagerbeschäftigung…

    Lieber Feuervogel. Da hast DU aber unserem „Rechtspopulist“ alias „K????? H?????“ mächtig zugesetzt. Er ist Doktor der Philosophie und seine Gedankengänge sind perfekt. Die Kopie seines Doktor-Titels liegt der PI-Redaktion als PDF-Datei vor. Ein Versager wie DU muss es doch besser wissen. Aber vielleicht kommentieren bei castollux.blogspot tatsächlich nur Versager und Versagerinnen.

  34. Soweit ist es mit unserer Meinungsfreiheit gekommen.Es dauert nicht mehr lange,und unsere Reichsschrifttumkammer knickt vor dem linken Dauerfeuer ein.Den Linken fällts immer schwer,die Meinungsfreiheit mit anderen zu teilen.

  35. Und zeigt am besten den Dumont Verlag wegen Computerspionage an. Es kann ja wohl nicht sein, dass die sich mit 10000en Emails von euch brüsten und nicht mal klar ist, ob die authentisch sind. Das sind alles Behauptungen, die jeder einfach so aufstellen kann.

  36. Bei allem Ärger über soviel negative Berichterstattung ist es jedoch die beste Reklame für PI.
    PI ist mehr in der Presse als DIE FREIHEIT.

    Viel Feind, viel Ehr !

    Wenn man keine Erwähnung findet, taugt das auch nicht.

  37. seid dankbar für die kostenlose Reklame. Im übrigen zeigen die Reaktionen der Meinungsterroristen, FReiheits- und Demokratiefeinde daß man richtig liegt. Stellt euch mal vor, die würden positiv über PI berichten, da wär dann was oberfaul. Die fahren ja auch eine Hetzkampagne gegen den Papst, man ist also in guter Gesellschaft.

  38. Lieber Herr Stürzenberger, lassen Sie sich von diesen Achtgroschenjournalisten nicht unterkriegen. Diese Leute haben keine Argumente. Außer persönlichen Diffamierungen haben sie nichts zu bieten. Dass sie als linke Atheisten dem Islam fortwährend und ohne Not in den Brsch kriechen, zeugt von schleimigstem Opportunismus.

  39. @ #47 Querstrebe (20. Sep 2011 10:19)

    Genau, was sind das für Quellen auf die der DuMont Verlag sich bezieht?
    Spionage? Abhöraktionen wie in England?

    DuMont muss Belege vorzeigen !!1

    „Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ –
    Alexander Issajewitsch Solschenizyn

  40. Eigentlich müsste man mal ein eigenes Buch schreiben über die teilweise wirklich mangelhaften intellektuellen Fähigkeiten vieler Journalisten. Analytisches Denken ist da selten angesagt. Immer wieder Geschwurbel, Fakten werden einfach ignoriert, ja, ob Aussagen richtig sind, hängt offenbar sogar davon ab, wer sie äußert. Verständnis für statistische Zusammenhänge ist oft kaum vorhanden. Wer zu dumm ist zu verstehen, dass wir unter gewissen (plausiblen) Voraussetzungen in ein paar Jahrzehnten muslimische Mehrheiten haben werden, kann einem nur leid tun. Das ist keine irrationale Sorge, sondern eine mathematische Wahrheit. Jetzt kommen dann manche und sagen, Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung seien unseriös, da diese von zu vielen unsicheren Faktoren abhänge. Nur so viel: es ist natürlich auch völlig unseriös eine Schwagerschaft bei Sex ohne Verhütung zu prognostizieren. Aber man sollte sich schon im Klaren sein, ob man mit dem nicht unwahrscheinlichen Ergebnis leben möchte.

  41. Man sollte die Pressecampagne nicht bejammern, sondern sich die Frage stellen, warum eine ach so „sachliche“ Institution wie die PI so umfassende und angeblich unsachliche Kritik auf sich zieht.
    Man sollte sich auch die Frage stellen, warum PI offensichtlich nicht fähig ist, Anhänger für DIE FREIHEIT zu gewinnen.
    Von gelegentlichen wüsten Kommentaren, als mögliche Abschreckungsgründe, möchte ich in diesem Zusammenhang gar nicht reden. Die zahlreichen höchst unsachlichen ziellos aggressiven Aufsätze von Autoren, wie diejenigen von Kewil, sind jedoch absolut ungeeignet, aus einem Kreis von umgänglichen und kultivierten Menschen, Anhänger sowohl für PI, als auch für eine von PI durchaus fragwürdig „unterstützten“ Partei zu gewinnen.
    Diese Klientel schätzt keine Sprache, welche hierzulande überwunden schien.
    Nachdem mir, nach meiner einmaligen Kritik an Kewils Proletenstil, klar gemacht wurde, dass ich mich gefälligst vertrollen soll, bin ich diesem dringenden Wunsch nachgekommen. Vorstehendes wollte ich, mich verabschiedend, jedoch noch los werden.
    Meine anfängliche Symphatie für DIE FREIHEIT hat sich durch die „Unterstützung“ durch PI soweit entwickelt, dass ich bei der nächsten Gelegenheit entweder CSU oder FDP als das kleinere Übel wählen werde. Irgendeiner wird mir wieder sagen, dass man leicht auf mich verzichten kann. Ganz sicher kann man das, aber es gibt Viele, welche hundertprozentig islamkritisch sind, sich aber nicht mit radikalen Sprüchklopfern auf eine Stufe stellen wollen. Die Suche nach einer demokratischen, niveauvollen, politisch erfahrenen und politisch wirksamen islamkritischen Bewegung geht also weiter. Kotzbeutel sind nur dazu da, kurzzeitige Übelkeitsgefühle loszuwerden, zur Heilung der Krankheit namens Islam ist jedoch ein sachkundiger,ruhig-überzeugender Arzt vonnöten (darf auch, je nachdem, ein Chirurg sein!).

  42. Die konzertierte Diffamierungskampagne der letzten Tage offenbart nur die wachsende Wut der Meinungshüter über die entgleitende Meinungshoheit. Es ist längst (auch wenn dies bei Wahlen noch nicht sichtbar wird) eine Art Gegenwelt entstanden, in der die Bürger „Denkverbote“ mißachten und sich nicht mehr die Realität schön lügen lassen.
    PI ist eine dieser Plattformen. Aber auch in den foren der taz tut sich einiges. So z. B. bei den Leserkommentaren zum Artikel über „Islam in europäischen Schulbüchern“, denn die durchweg kritischen Beiträge dort sind wohl kaum nur von PI-Lesern verfasst worden:
    http://www.taz.de/Europaeische-Schulbuchstudie/!78198/

  43. In der Schweiz geht es Christine Dietrich, der Pfarrerin, an den Kragen. Und wieder können die Zeitungen diese primitiven
    Würstchen zitieren, die PI in erster Linie in Verruf bringen. Wie Kewil neulich schrieb: „99% der Angriffe auf PI beziehen sich auf Kommentare von Lesern“:

    „Tapfere Christine“: Doppelleben einer Schweizer Pfarrerin

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Tapfere-Christine-Doppelleben-einer-Schweizer-Pfarrerin/story/11053969

    Schweizer Pfarrerin ist die Islamhetzerin des PI

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/09/schweizer-pfarrerin-ist-die.html

    #2 Koltschak:

    Und wieder einmal ist bei SpOn kein Forum zu diesem Artikel offen. Die wissen schon warum.

    Weil es sich um eine schlichte Nachricht handelt, kein Autor, noch nichtmal ein Kürzel, nur halb so lang wie der Thread, den Stürzenberger daraus gebastelt hat.

  44. @#5 Reiner07

    „rechts“ ist zu einem Universalknüppel der Machthaber geworden und hat mit dem was wirklich rechts war und ist nichts mehr zu tun. Dadurch wird der NS und was damals war gefährlich verharmlost, weil sich die Dirk Schwedemanns und co ungestraft wie die SA damals verhalten können.

    Die nationalen SOZIALISTEN waren im Kern eine linke Partei.

    Hitler war 1919 Sprecher eines sozialistischen Soldatenrats der zweiten Räterepublik der Welt und wurde in Trauerzug des von einem „rechten“ ermordeten Sozialisten-Ministerpräsidenten fotografiert:

    http://www.welt.de/multimedia/archive/1235992511000/00763/hitler_gross_DW_Bay_763895g.jpg

    Mussolini war Chefredakteur des kommunistischen Parteiorgans „avanti“

    Göbbels schwärmte bis 1945 vom Sozialismus und der „Revolution“

    Details z.B. in: Schüsslbrunner, Josef; Roter, Brauner, Grüner Sozialismus

  45. Wenn jemand, wie Herr Stürzenberger, öffentlich und unverholen von extremistischen Antidemokraten mit dem Tode bedroht wird (z.B. anlässlich des zweiten Wilders-Besuches in Berlin), dann hat er alles richtig gemacht. Punkt.

  46. Wären die Spiegel-Autoren Männer mit einem echten Journalisten-Ethos, hätten Sie z. B. Michael Stürzenberger zu einem offenen Interview gebeten. Aber sie sind billige Gesinnungsschreiblinge. Deshalb das würdelose Pamphlet.

  47. Aufgrund einer Hetzkampagne gegen PI war ich vor einiger Zeit auf diese Seite gestossen. Und siehe da, ich treffe hier auf Gleichgesinnte und auch auf Andere, deren Meinungen und Ausdrucksweisen nicht ganz mit den meinen übereinstimmen.

    In der Hitze einer Debatte gestatte ich mir, wie selbstverständlich jedem Anderen auch, sich ‚mal „Klartext“ zu äussern. Die politische Korrektheit wischt in den Medien so vieles unter den Tisch, dass es wirklich notwendig ist, sich auch inkorrekt zu informieren und bisweilen seine Meinung dazu beizutragen.

    Das Internet hat unsere Meinungsbildung stark verändert. Für die führenden Kreise in Politik, Wirtschaft und Medien hat das beträchtliche Auswirkungen. ‚Wissen ist Macht‘ bekommt dadurch eine veränderte Ausprägung.

    Erkannte Probleme unserer Gemeinschaften können geleugnet oder bekämpft werden. Die Autoren bei PI eröffnen mir/uns eine erweiterte Meinungsbildung beispielsweise gegenüber dem Islamismus, welche so in den übrigen Medien nicht dargestellt wird, bzw. nicht mehr geäussert werden darf.

    Würden die über PI verbreitete Erkenntnisse falsch sein, würde sich wohl niemand darüber aufregen. Gerade die verleumderischen Reaktionen der Medien und ihrer Nutzniesser zeigen erst die Brisanz der bei PI zusammenkommenden Informationen auf.

  48. Viel Feind viel Ehre!
    Was kümmert´s eine Deutsche PI-Eiche, wenn sich ein Spargel daran reibt.
    Ihr wisst doch, die einen kennen uns, die anderen können uns.

    Noch was, der Spiegel ist in die Jahre gekommen. Es geht ihm wie allen Spiegeln. Sie werden langsam blind.

  49. Nur mal kurz zur Aussage vom „Chef“:

    „Nur Ausländer in der Meldehalle – Deutschland ist verloren“

    Geht einfach mal in ne Kölner Meldehalle! „Nur“ ist natürlich ein wenig übertrieben, aber wer sich da nicht selber bei diesem Gedanken ertappt, nun gut er kann es ja bereuen, der hat sich auch damit als Normal schon abgefunden!

    Auf die Äußerung eines engen PI-Mitstreiters mit dem Inhalt „drecks libanesen finanzieren sich durch Drogenhandel im übergroßen stil“, machte Herre den Islam für die Drogenproblematik verantwortlich: „Wenn man Drogen weit genug zurückverfolgt, landet man meist in islamischen Ländern.“

    Da bitte ich den Spiegel auch die Welt-Online (von 2008) als Brandstifter zu bezeichnen, irgendwoher muss der „Chef“ ja die Information haben:
    http://www.welt.de/politik/article2151262/UN_sind_besorgt_ueber_Opium_Produktion_der_Taliban.html

    Diese Menge entspricht rund 93 Prozent der Weltproduktion von Opium.

    Und die Abendschau über Libanesen, nee, nee nee, auch noch mit Buschy…
    http://www.youtube.com/watch?v=7OjZ1va7Mro

    Mir scheint, das die Akteure der „internen Skype-Diskussionen“ sich doch sehr mit der Materie beschäftigt haben, im Gegensatz zur Spiegel-Redaktion, wenn sie so etwas als ausländerfeindlich anprangern!

    Nicht wir machen die Nachrichten! Sondern wir bringen sie nur! Und das Meiste wird noch von euch selber produziert und wird hier nur in einen Kontext gestellt, der schlicht offensichtlich ist!

  50. Eines der alten Rezepte der politischen Massenmedien:
    den Anderen, den Feind mit soviel Dreck zu bewerfen, dass er sich nicht mehr mit der Wahrheit, sondern nur noch mit sich selbst beschäftigt. Egal wie angebliche Informationen zustande kamen. Hier sind offenbar sogar Gesetze gebrochen worden. Für Qualitätsjournalisten ist das kein Problem – wie immer. Für dieses Gewaltmonopol im Staate sind Gesetzte dann nicht bindend, wenn die Medien es für sich in bare Münze umwandeln läßt. Nicht der erste Fall.

    Nach dieser Kampangne sollte man sich wieder mit der Verteidigung der Meinungsfreiheit und der Wahrheit beschäftigen. Sie mögen es gar nicht, wenn man die Dämonen beim Namen nennt.

  51. Hat eigentlich jemand vor einem Jahr das Islam-Sonderheft vom SPIEGEL gelesen? Kritische Betrachtungen kamen darin fast nicht vor. Klar, denn Kritik an einer Religion gehört sich nicht.

  52. Da hat sich Frau Jüttner nicht pc ausgedrückt, wenn sie schreibt, die Familie habe streng nach Koran gelebt. Der Koran verbietet doch bestimmt Gewalt gegen Kinder! Sie hätte schreiben müssen, dass die Täter subjektiv meinten, den Koran zu befolgen.

  53. Auch der spiegel, war in der NAZI-Zeit eng mit dem engsten Führungszirkeln verbandelt.
    Die aufarbeitung ist bis heute nicht erfolgt.

    PI, macht mal einen ARtikel draus:

    Quelle: wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Spiegel#Spiegel-Verlag

    Umgang mit NS-Vergangenheit im eigenen Magazin [Bearbeiten]
    Nachdem der Medienforscher Lutz Hachmeister die Tätigkeit ehemaliger SS-Offiziere als Spiegel-Redakteure und Serienautoren für den frühen Spiegel belegen konnte, so zum Beispiel die Autorenschaft des Kriminalrates und SS-Hauptsturmführers Bernhard Wehner für die am 29. September 1949 startende 30-teilige Spiegel-Serie „Das Spiel ist aus – Arthur Nebe“,[28] geriet das Magazin 2006 verstärkt in die Kritik, weil es seine eigene NS-belastete Vergangenheit nicht ausreichend reflektiere. So bemängelte die Süddeutsche Zeitung in einem ganzseitigen Beitrag ebenso wie das medienpolitische ver.di-Magazin M,[29] dass die Rolle des ehemaligen Pressechefs im NS-Außenministerium und SS-Obersturmbannführers Paul Karl Schmidt alias Nachkriegsbestsellerautor Paul Carell als Serienautor des Magazins marginalisiert würde und die Tatsache, dass die SS-Hauptsturmführer Georg Wolff und Horst Mahnke in den 1950er Jahren zu leitenden Redakteuren avancierten, von dem sonst NS-kritischen Magazin ausgeblendet werde.
    Schon im Jahr 2000 hatte die Neue Zürcher Zeitung Rudolf Augstein vorgeworfen, ehemaligen Nationalsozialisten bewusst die Möglichkeit gegeben zu haben, wieder gesellschaftsfähig zu werden. Zudem soll Augstein im Falle des Reichstagsbrandes mit dazu beigetragen haben, die kontroverse Alleintäterthese als allein gültig darzustellen.[30] 2011 behauptete Peter-Ferdinand Koch, Rudolf Augstein sei mit den ehemaligen SS-Offizieren eine bewusste Kooperation eingegangen:
    „Eine ‚beschönigende Vergangenheitsbewältigung‘ und die ‚öffentliche Rehabilitierung‘ ausgewählter SS-Größen seien dabei laut Koch der Preis dafür gewesen, von der ‚verschworenen Himmler-Garde‘ den Stoff zu bekommen, mit dem sich Auflage machen ließ.“[31]
    Vorwurf wegen Rassismus und Antisemitismus [Bearbeiten]
    Am 22. Dezember 2006 brachte der Spiegel eine Titelgeschichte des Redakteurs Matthias Schulz mit dem Titel „Das Testament des Pharao“ heraus, die sich stark auf angeblich durch den deutschen Ägyptologen Jan Assmann aufgestellte Thesen berief und in der unter anderem behauptet wurde, die Juden hätten den Monotheismus von Echnatons Amarna-Religion „abgekupfert“.[32] Assmann protestierte daraufhin zuerst in einem offenen Brief an die Spiegel-Redaktion und dann in einem Interview in der Welt „in aller Schärfe“ gegen die Verwendung seines Namens in dem Spiegel-Artikel, den er als „ungenießbare und antisemitische Suppe“ bezeichnete. Gleichzeitig wies Assmann die Kernthesen des Artikels zurück.[33]
    Der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik zeigte sich empört, dass „der Chefredakteur eines bislang angesehenen Magazins der Republik ausgerechnet zu Weihnachten die bislang antisemitischste Titelgeschichte beschert hat“.[34] Der Welt-Journalist Hannes Stein hatte dem Spiegel vorgeworfen, mit seiner Titelgeschichte judenfeindliche Stereotype zu transportieren.[35]

  54. Ist schon interessant, wie sich Dumont und SPIEGEL neuerdings als eine Art Privat-Stasi gerieren und genau darauf achten, wer mit wem telefoniert, im Restaurant gesessen oder ge-email-t hat.

    Möchte im übrigen nicht wissen, mit wem journalistische Geistesgrößen von Dumont und SPIEGEL schon so alles an einem Tisch gesessen und ge-email-t haben. Kann darin auch prinzipiell nichts Verwerfliches erkennen. Mit jemandem zu kommunizieren bedeutet ja nicht, dass man mit jemandem in allen Punkten überein stimmt.

    Wirklich bedenklich finde ich die Mentalität, die sich da in den Medien eingeschlichen hat. Diese Methoden, bei denen die Stasi geheult hätte vor Glück, werden hier ganz stolz wie so eine Art journalistische Meisterleistung präsentiert.

    Das ist in etwa so als ob das Mielke-Ministerium stolz den Briefverkehr von X und Y veröffentlicht hätte. Offensichtlich ist da bei einigen Journalisten der Unterschied zwischen journalistischer Recherche und blanker ideologischer Anschwärzerei abhanden gekommen (oder nie ausgebildet worden).

    Der SPIEGEL lässt da überhaupt sehr zu wünschen übrig – kann mich noch gut erinnern, wie der SPIEGEL den Aufenthaltsort des damals von Islamisten mit dem Tod bedrohten Franzosen Robert Redeker an die große Glocke gehängt hat – sozusagen als Warnschuss an alle Islamkritiker und ihre Familien. Glückwunsch – so viel „Ethos“ war lange nicht. Margot Honecker wäre vor Neid erblasst.

    Der SPIEGEL hat ethisch wirklich abgekackt in den letzten 15 Jahren. Bin gespannt, wieviel Fallhöhe da nach unten noch drin ist.

    Aber das sieht man ja auch bei anderen Themen, etwa wie man sich permanent auf die 2%-Partei FDP einschießt, so als ob die was zu melden hätten, andererseits kein Wort über die Folgen der von SPD/GRÜN gewollten Euro-Bonds verliert. Da merkt man halt: das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun, sondern nur noch mit ideologischem Heißluftblasen.

  55. Ich hoffe nur, dass die umworbenen Leser durch diesen Spiegel-Artikel auf PI aufmerksam werden, mal reinklicken und uns erhalten bleiben. Die sollen sich selbst ein Bild machen und nicht irgendeiner linken Hetzpostille wie dem Spiegel glauben…

  56. Journalist Jörg Lau geht bei der „ZEIT“ voll ab:

    „Ich habe Herrn Stadtkewitz übrigens vor einigen Monaten getroffen. Damals dachten wir in der Redaktion, man sollte mal über die Chancen des deutschen Rechtspopulismus recherchieren (nachdem es hieß, eine “Sarrazin-Partei” (was auch immer das wäre) könnte 18 Prozent holen). Wir haben den Artikel nie geschrieben, was auch an der Performance von René Stadtkewitz lag. Der Mann lohnte die Aufregung nicht. Allerdings ist er eine verachtenswerte Figur.“

  57. #27 eurosil (20. Sep 2011 08:42)

    SPIEGEL

    das sind die Journalisten,
    die Geil darauf sind einen Preis zu erhalten,

    der nach einem SS – Mann genannt ist. …

    …hmmm, SS-Mann und Literaturpreis ?
    …könnte das der Güner GraSS-Preis („Literaturnobelpreis UND in der SS (*feix*), wer macht mir DAS nach ?“ ) oder der Josef Mengele-Preis („eines Tages stehe ich im Lexikon“) sein ? 🙄

  58. Liebe PI-ler,
    kauft jetzt bloß nicht den blinden Spiegel.
    Bei ständig fallenden Auflagen würden wir denen ja noch einen Gefallen tun wenn wir ihn jetzt kaufen würden.
    Bei ca. 50000 PI Lesern täglich!
    Ich hole mir den Spiegel, wenn ich ihn haben will, eine Woche später von meinem Frisör.

    Cyrus

  59. Der Spiegel hat schon lange seine Leuchtkraft verloren .
    er ist schon seit langem nur noch ein schmutziger halbblinder , vom linken Dreck verschmierter Spiegel .. . Der einstmal schöne Holzrahmen , ist moder , verfault und von linken Holzwürmern zerfressen

    Ich freue mich auf den Tag , wo die Pleitegeier die Redaktionstuben übernehmen

    mein jahrelanges Frei-Abonnement ( von der Lufthansa) habe ich dann schnell gekündigt

    Linksradikale verleumderische Schmutz-Redakteure ? in meinem Haus ? Nein Danke

  60. Der SPIEGEL macht sich wieder einmal komplett lächerlich. Jetzt kann doch auch der letzte Spiegel-Gläubige dieses Blatt nicht mehr ernst nehmen.

  61. „Ich habe hier schon gelegentlich gelesen, daß es Mitglieder gibt, die durch solche Negativmeldungen auf PI aufmerksam wurden und erhalten blieben.“

    😀 Oh ja!

  62. Also Michael Stürzenberger schreibt hier immer sehr gute Artikel, wo es eigentlich gar nichts dran auszusetzen gibt. Aber in der o.a. e-mail hätte er es wirklich etwas netter schreiben können, z. B. so: Ich mag diese Ideologie nicht.

  63. Ich glaube auch, dass PI und vor allem M. Stürzenberger immer gefährlicher werden … für die MSM. Daher die erhöhte Aufmerksamkeit in den Medien.

  64. Personalabbau nun auch beim „Spiegel“: Als Grund für diese Maßnahme gibt eine Sprecherin die „Auswirkungen der Wirtschaftskrise“, insbesondere den „starken Rückgang der Anzeigenerlöse“ an. Es werde geprüft, ob frei werdende Stellen neu besetzt werden müssen. Zudem werde „verstärkt das Spiegel-Verlag-eigene Vorruhestandsmodell“ angeboten. Es gebe keine konkrete Zahl von Arbeitsplätzen, die abgebaut werden. Die in Verlagskreisen kursierende Zahl von 40 Stellen sei falsch.

    http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1082903/Personalabbau-nun-auch-beim-Spiegel.html

    Und intern raucht es in den Redaktionsstuben ,
    Feuer von linksradikalen Quoten-Furien gelegt lol
    Medienmacher
    Beim „Spiegel“ wird heftig um die Frauenquote gestritten
    23.04.2011, Beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ gibt es in der Redaktion nur 28 Prozent Frauen. In Führungspositionen sogar nur sieben Prozent.

    Ende Januar erschien der „Spiegel“ mit dem Titelthema „Warum Deutschland die Frauenquote braucht“. Die Autorinnen des Stücks bezogen diese Forderung explizit auch auf die eigene Redaktion, in der es nur 28 Prozent Frauen gibt. In Führungspositionen sind es sogar nur sieben Prozent. Nun haben Chefredaktion und Geschäftsführung des Nachrichtenmagazins beschlossen, dass es zumindest auf Ressortleiterebene auch künftig keine Frauenquote geben wird.
    http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article1866277/Beim-Spiegel-wird-heftig-um-die-Frauenquote-gestritten.html

  65. Sehr geehrter Herr Stürzenberger!
    Sie sind ein mutiger Mann und haben meine volle Hochachtung!
    Gruß!
    Tolkewitzer

    Ach so, die „Aktion Linkstrend stoppen“ ist übrigens eine reine CDU-Aktion frustrierter konservativer CDU-Mitglieder. Wenn das „verschiedene rechte Gruppen“ sind, sollte ich mich tatsächlich offen als Nazi bezeichnen, da das wohl demnächst der Ehrentitel bekennender Demokraten sein wird. 😉

  66. Aus meiner Sicht ist das Ganze lediglich ein Ablenkungsmanöver! Es begann ja – wenn auch zaghaft – eine Diskussion über Netze und Vernetzungen von Personen und Organistaionen im linken bis linksextremen politischen Spektrum! (Man denke dabei z.B. an K. Schröder, die staatliche Zuwendungen vom Bekenntns zur Verfassung abhängig machen wollte, und wer sich da am meisten sträubte!)
    Eine ernsthaft weitergeführte Analyse hätte – so meine Meinung – ein sicher dichter geknüpftes Netz im linken Milieu gezeigt, in dem ein nicht unbeträchtlicher Teil deutscher Journaille verwoben und beteiligt ist!
    Zu den, Neudeutsch „geleakten“ E-Mails muß man sagen: Gleiches Recht für alle! Auch die Mails bei „Climategate“ sind sicher nicht legal an die Presse, bzw. Wikileaks gelangt!
    (Und wenn ich mich recht erinnere hat man sich hier durchaus darüber gefreut!)
    Schade ist, daß die Medien (scheinbar) endlich tatsächlich journalistisch arbeiten – das Aufdecken von versteckten Mißständen, auch via geheimen/nicht legalen Informanten/Informationen, gehört normalerweise zum (Kontroll)-Auftrag der Medien als 4. Gewalt, da gibts sogar ein Schutzrecht – aber dabei die Gegenseite sträflich vernachlässigen!
    Ob die veröffentlichten Informationen den Schluß den die Medien verlautbaren auch tatsächlich zulassen, ist eine andere Frage! Menschen gleicher Haltung, politischer Meinung, gleichen Weltbildes und Überzeugungen gesellen sich halt gern, DAS ist normal! Parteien, Vereine, basieren ebenfalls auf genau diesem Prinzip!
    Es wäre sicher interessant Mails, SMS und andere Kommunikation aus den Redaktionen ebenfalls zu „leaken“! Da würde sich sicher ebenfalls ein hoch interessantes Netzwerk – ich befürchte weit links – auftun!

  67. die sogenannten etaplierten Parteien haben sich ihre Medienlandschaft geschaffen,man spielt sich die Bälle zu.Ein bischen Kritik, hier und da, lässt alles demokratisch aussehen „ala Miehlke“.Aber man tut sich nicht wirklich weh.Der eine garantiert dem anderen die Existenz.Die Hure Justitz tut ein übriges.Das ist im übrigen in allen Diktaturen ein Gleichnis.
    Wehe ein anderer pfeift da querr, „PI“ zum Beispiel.
    Querrulanten bekommen die volle Breitseite……….

    Das müssen wir aushalten!!!!,weil wir die Wahrheit sagen!!!!!!

  68. Was Der Spiegel als Medium sagt, ist irelevant.

    Kommunistische Medien haben Andrej Sacharow (Nobelpreisträger für Physik/Dissident, Zeitgenosse v. Vaclav Havel) in ihren Wutanfällen des Hooliganismus beschuldigt(!).
    Damals kannte man die politische Korrektheit noch nicht.
    Und eben wegen diesen Beschuldigungen, wurde der Sacharow in die Verbannung geschickt.
    Heutige Medien – Spiegel u. Konsorten, können keinen mehr in die Verbannung schicken, ergo bedient man sich der Parole nach geobbelschem Satz – 100-mal wiederholte Lüge wird zur Wahrheit gemacht.

    Die ganze Mainstream Mediallandschaft ist zu einer globalen Monsterlüge geworden. Alles wird verfälscht, verheimlicht, durch Halbwahrheiten ins rechte Licht gerückt. Es wird manipuliert, es wird gezinkt, es werden Ansichten von politischen Fanatikern zum Sakrileg erhoben. So gesehen, war die babylonische Hure, die erste internationale Dienstleistung der Antike.

    Die neue Völkerwanderung wird zur bereichenden Migration erklärt. In einem Land, das immer mehr Analphabeten vorzuweisen hat. Dieses Land versucht den anderen weis zu machen, was richtig und falsch ist.
    Es ist einfach ungeheuerlich.
    Taqqiya global.

  69. #81 Honest:

    Und intern raucht es in den Redaktionsstuben , Feuer von linksradikalen Quoten-Furien gelegt lol Medienmacher

    Wäre ich „Spiegel“-Redakteur, würde ich diesen Satz als Beweis dafür nehmen, dass die PI-ler nicht ganz dicht sind.

  70. Die linke Journaille vermeidet eine Auseinandersetzung der fachlichen Argumente. Sie tun, was sie können: verleumnden, vernebeln, verharmlosen und verar…en. Mehr ist beim besten Willen nicht drin.
    Echte Fachkräfte eben.

    Wir machen weiter: Aufklären, aufklären, aufklären!

  71. #2 Koltschak

    Ich weiß nicht von welcher Offenheit bei der Taz und den Grünen geredet werden kann.
    Ich habe auch schon versucht in eventuellen Foren dort Dampf abzulassen aber ehemalige Foren bei der Taz und
    den Grünen sind schon lange geschlossen.
    Kommentare werden vor der Veröffentlichung „redaktionell geprüft“.

    http://www.heise.de/tp/artikel/13/13666/1.html

  72. Wow, mit Verspätung darf auch der Spargel in der Diffamierungskampagne gegen „Politically Incorrect“ eine Salve ins Blaue hinein abfeuern.

    Und dann schreiben diese Windbeutel auch noch den Namen dieses Weblogs falsch. 😛

    Gratulation an Herrn Stürzenberger! Wenn diesen „investigativen“ Dünnbrettbohrern von Stern bis Spargel argumentativ nichts besseres einfällt, als dass hier die dunkle vernetzte Mafia herrscht, hat man alles richtig gemacht. 😉

    Und dies bei illegal verschafften mehreren zehntausend internen Mails.
    Das muss man sich mal reinziehen! Die Gestapo oder die Staatssicherheit hätten sich nie öffentlich gerühmt, über massenweise illegal verschaffte Informationen zu verfügen.
    Aber dieses sich als Nachrichtenmagazin bezeichnendes mieses Kampagnenblättchen geht darüber hinaus.
    Diese Pfeifen haben allerdings vergessen, Kewil als „höchst umstritten“ zu entlarven.

    Hoffentlich steigen bei PI jetzt die Zugriffszahlen.

  73. Tja, was waren das für Zeiten, in denen die Spiegel-Redakteure selbst noch die ungeschönte Whrheit schreiben durften, ohne sich dem Diktat des Presserates beugen zu müssen bzw. als noch frei denkende Redakteure beim Spiegel schreiben durften?

    30.07.1973

    Die Türken kommen – rette sich, wer kann

    Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

    Und wie man heute sieht, hatte der damalige offen türken- und damit mohammedanerfeindlicher Hetzer Redakteur recht mit seiner Einschätzung.
    Nur darf man das heute in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr sagen, ohne als „Ausländerfeind“ diffamiert zu werden.

    Oder dieser Hetzartikel, welcher ebenfalls im Spiegel zur Veröffentlichung kam:

    21.11.1977

    Heroin: Die Türken kommen

    Der westdeutsche Heroinmarkt wird neuerdings von Türken beherrscht. Sie haben — so in Frankfurt — Israelis und Araber verdrängt und den Rauschgifthandel derart intensiviert, daß Westdeutschland als Umschlagplatz schon mit den führenden Niederlanden konkurriert. Der Türken-Stoff, hochkonzentriert, ist besonders gefährlich.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40680596.html

    Sowas aber auch, da teilt ein offen türkenfeindlicher Hetzer Redakteur dem Volk noch mit, dass eine gewisse Einwanderergruppe die Spezialisierung auf einen Kriminalitätsbereich geschafft hat.

    Heute gilt es als „rassistisch“, sowas zu sagen.
    Klar, wenn eine Einwanderergruppe verstärkt eine bestimmte Straftat begeht, liegt es nach der kruden Pseudologik der Linken nie an dieser Gruppe sondern nur daran, dass man diese Gruppe nicht mag und deshalb auf die Verfehlungen dieser Gruppe ein besonderes Augenmerk legt.

    Seltsam nur, dass nun der Spiegel -wie der überwiegende Rest der zur reinen Propagandapresse verkommenen Journaille auch- dasselbe unter umgekehrten Vorzeichen macht und die Benennung von benennbaren Tätergruppen scheut wie der Teufel das Weihwasser.

    Ja, auch Bevorzugung positive Diskriminierung ist Ungleichbehandlung Diskriminierung….

    Aber zurück zum Spiegel….

    Am Spiegel und den veröffentlichten Artikeln sieht man sehr deutlich, wie gross der Linksruck in der Gesellschaft, der Politik, der Justiz und der Berichterstattung wirklich ist und welches Gift die „Political Correctness“ in Wirklichkeit für eine Gesellschaft darstellt.

    Von der Gesellschaft der Freien Rede und Meinung zurück zu einer Gesellschaft mit Rede- und Denkverboten, zurück zu einer Gesellschaft, in welcher die Presse erst fragen muss, welche Inhalte die veröffentlichen Artikel haben dürfen und zurück zu einer Gesellschaft, in der die Politik über der Gesellschaft -den Bürgern- steht anstatt dass die Gesellschaft die Politik bestimmt, wie es in einer Demokratie zu sein hat.

    Dazu passt dann auch, dass es den Sympathisanten dieses Linksruckes ein Anliegen ist, Rechtstrende in der Parteinenlandschaft, zurück zu einer Gesellschaft der Meinungs- und Redefreiheit, nicht mehr zuzulassen.

  74. Verlogenheit des „Spiegel“:

    Stimmt einerseits in den allgemeinen Tenor gegen PI ein, aber bringt andererseits als „Spiegel TV“ einen Bericht über „Zigeuner“ (O-Ton) in Berlin, der PI bestätigt.

    Motto: „Wir müsssen über PI sagen, was alle sagen, auch wenn wir eigentlich selbst über Multikulti auch nichts anderes sagen als PI.“

  75. Die ganze Medienkampagne gegen PI hat doch nur einen Sinn und Zweck:
    Man will die Länderregierungen dazu zwingen PI durch die Geheimdienste überwachen zu lassen und in den/dem Verfassungsschutzbericht/en als „rechtsradikal“ erscheinen zu lassen.

    Dazu sind den linken Medien alle Mittel recht,
    ja, sie nehmen es sogar in Kauf durch ihr Geschmiere die beste Reklame für PI zu machen.

  76. Ich bin es langsam leid,nach jedem vorhersehbaren Angriff durch Medien und Politiker das ewig gleiche Jammern über die Ausdrucksweise von Autoren oder Kommentatoren zu lesen.

    Es ist vollkommen unwichtig wie ein Beitrag geschrieben ist, bekämpft wird die Kritik als solche.

    Wer sich einmal die Mühe gemacht hat, sich mit den politischen Vorgaben zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, wie die OIC sie über EU und UN Institutionen in die westlichen Nationalstaaten hinein getragen hat, zu befassen, wird sehen, dass nur stets die einfachste Methode der Diffamierung und Spaltung gewählt wird.

    Vergleichen Sie einmal die Aufregung über Sarrazins „Kopftuchmädchen“ mit dem Gezeter über angebliche Kommentare hier im Blog.

    Wer sie noch nicht kennt, sollte sich schleunigst mit der zu diesen Zwecken ausgearbeiteten Alinsky Taktik auseinander setzen.

    Es ist eine plumpe, langweilige, immer gleiche Methode, die an einem speziellen Punkt den Angegriffenen zum Einknicken bewegen soll.

    Seit einiger Zeit knicken hier die Hälmchen Reihenweise.Dieses “ Ach sag das doch anders“ kann ganz schnell ein „Sag lieber nix“ werden.

    Wenn Autoren oder Kommentatoren hier und da das Feingefühl einzelner Leser verletzen, ist das nicht der Grund der losgebrochenen Medienkampagne, sondern nur ein gesuchter Vorwand.

    Wir alle wissen, dass der Sprachgebrauch der Linken wesentlich härter ist, auch untereinander.

    In jeder verdammten Kommentarspalte der MSM geht es beim Thema Israel wesentlich übler zu als bei den als „Beweismittel“ veröffentlichten PI Kommentaren zum Islam.Tapsen Sie also nicht in jede sichtbar aufgestellte Falle.

    PI rate ich allerdings dazu, sich mit der Frage einmal grundsätzlicher und nicht nur anlassbezogen zu befassen.

  77. @ #54 Yanqing (20. Sep 2011 11:03)

    Geschätzte(r) Yanqing,
    ein trefflicher Kommentar! Lustig – aber doch etwas exzessiv, oder? – der Hinweis auf den Chirurgen!
    Zur Sache:
    Ich kann Ihren Widerwillen hinsichtlich des Autors Kewil nachvollziehen, wenngleich ich ihn überhaupt nicht teile. Ich liebe Kewils krachende Diktion (und rege mich dafür über seine gar nicht so seltenen grammatikalischen Abstürze auf). Manchmal beschleicht mich das Gefühl, hier schrübe, pardon, schriebe ein verrenteter ehemaliger PARDON-Redakteur, der die eigene Szene auf den Arm nimmt.
    Ich habe mir ohne Mühe angewöhnt, Kewils Beiträge als stilistische Satire zu lesen.
    Das half!
    Denn im Kern und in der Sache hat der ewig maulende und vermeintlich pöbelnde Schwabe ja meistes recht.
    Und wenn Ihnen jemand den Tipp gegeben hat, sich von hier zu trollen: Du meine Güte! In den vergangenen fünf Jahren wurde ich auf diesem Blog für den einen oder anderen Kommentar als so ziemlich alles bezeichnet, was im öffentlichen Leben als justitiabel gilt. Ich habe das schließlich gänzlich ignoriert. Ich wurde sogar mehrfach unter Moderation gestellt. Es juckte mich nicht.
    Gefreut habe ich mir jedoch stets über die gelegentlichen positiven und unterstützenden Kommentare, die ich ebenfalls registrieren konnte. Denn dann wußte ich: Ich bin hier nicht allein! Und diejenigen, die meiner Meinung sind, wollen das auch nicht sein.
    Deshalb meine Bitte: Bleiben Sie!
    Denn wenn Leute wie Sie und Ihresgleichen sich von PI verabschieden, bleiben letzten Endes genau die von – als Beispiel – Wasserstoffbomben auf Mekka halluzinierenden Hardcore-Narren zurück, die von SPARGEL & Co. als schlagender Beleg für die „Destruktivität“ von PI herangezogen werden. Diesen Triumph gönne ich weder dem SPARGEL noch seinem Co.!
    Und das hat – so meine ich – au die Idee PI nicht verdient.

    Don Andres

  78. Sowas wie dem Islam kann man nicht gleichgueltig gegenueberstehen.
    Entweder man liebt ihn oder verabscheut ihn. Ersteres trifft auf die korrupten Scharlatane zu, zweiteres auf den anstaendigen Mitmenschen.

    Die Herren Scharlatane im Spiegel pochen freilich darauf den Islam zu lieben. Sie – die grossen Meinungsmacherkonzerne- sind nach 70 Jahren wieder zu schamlosen Huren der SystemEliten geworden.

    Derweil zeigt die Uhr auf 5 vor 20[12]!!!

  79. Je mehr sie keifen, um so mehr sind sie getroffen!

    Das Gefasel von „Ausländerfeindlichkeit“ zieht doch schon längst nicht mehr.

    Und warum soll jemand jedermanns Freund sein?

    Kein
    Reiner Zufall,
    wenn keine Freundschaft aufkommen will, wenn tagtäglich unsere Landsleute gejagt, zertreten und erstochen werden.

  80. Der Spiegel attackiert PI als „Islamhasser“ und verdreht das wieder zu Ausländerhass und Rassismus. Das ist im Grunde exackt genau so hinterfotzig also ob jemand Kritiker des Nationalsozialismus zu antideutschen Rassisten oder Deutschenhassern stempeln würde.

    5VOR[20]12 !!!

  81. „In der aktuellen gedruckten Ausgabe und auch online bringt der SPIEGEL mit dem Artikel “Politicially Incorrect eng vernetzt mit rechter Szene…”

    ………………………………………………………………………………

    Das sollte man von Seiten des Spiegels getrost als Ritterschlag betrachten.
    In einer intakten Demokratie gibt es zu der jeweils politischen Seite immer eine entgegengesetzte, sozusagen als Korrektiv, sonst kriegt das ganze Schlagseite. Und abgesehen davon, wird ein nicht unbeträchtlicher Teil der „Volks“- Vertreter des linken Spektrums in unseren Parlamenten, sogar vom Verfassungsschutz beobachtet und ist seinerseits selbst ganz ungeniert mit der „linken Szene“ vernetzt.

    Also was soll die Aufregung liebe Journaille !
    Was sollen die Spiegelgefechte ?
    Oder wollt ihr gar einen „Türken bauen“ ? 🙄

    http://de.wikipedia.org/wiki/Türken_(Verb)

  82. Lasst sie uns doch nennen wie sie wollen, lasst sie ihre Kampagnen fahren, sie können nicht anders.
    Einjeder von uns weiss wofür er steht und wer er der Tiefe seines Herzens ist.
    Alles andere ist nur „ihre Meinung“ und nicht zuletzt üble Nachrede.
    Kein Grund, für seine demokratischen Überzeugungen nichtmehr einzustehen und die Klappe zu halten.
    Sollen sie versuchen uns in der Diskussion zu entzaubern, nicht mit plakativen Monologen.
    Aber dazu haben weder den Mumm , noch die Argumente.
    Jetzt erst recht!!!

  83. #97 Don Andres (20. Sep 2011 14:19)
    @ #54 Yanqing (20. Sep 2011 11:03)

    „Geschätzte(r) Yanqing,
    ein trefflicher Kommentar! Lustig – aber doch etwas exzessiv, oder? – der Hinweis auf den Chirurgen!“

    —————————————————–

    Ja aber latürnich !
    Es ist ja auch stets der Überbringer schuldig zu betrachten, aber nie die Botschaft selbst. Gell ? 😉

  84. Ich spucke jedem ins Gesicht, der mich einen Nazi schimpft.
    Symbolisch schicke nich schon mal was an all die Rufmörder.

  85. Ich beurteile Menschen nicht nach Ihrem Geburtsort oder dem Geburtsort Ihrer Eltern.

    Ich beurteile Menschen nicht nach dem was sie Glücklich macht oder wie sie Ihren Seelenfrieden finden.

    Ich beurteile Menschen nicht nach der Wahl Ihrer Sexualpartner, solange sie sich weder an Kindern noch Tieren vergreifen.

    Menschen beurteile ich nach ihren Taten.

    Abe ich beurteile auch Ideen.

    Ideen die Ausformuliert zu Ideologien werden.

    Diese beurteile ich nach dem Kriterium ob sie in der Lage sind den Menschen neben einem Versprechen auf jenseitige Freuden auch in dieser Welt Frieden, Glück und Freiheit zu gewähren.

    Deswegen bin ich kein Sozialist.
    Deswegen bin ich auch kein nationaler Sozialist.
    Deshalb bin ich auch kein ökologischer Sozialist

    Und so beurteile ich auch die Idee des Islam.

    Frieden?

    Bei einem Vordenker der sich Prophet nennt und erst in Medina die Juden und dann in Mekka seine ehemaligen Nachbarn tötet?

    Glück?

    Wo findet sich das für Frauen und Schwule? Auch Männer werden gezwungen den Regeln zu folgen weil sie sonst in der Vorhölle leiden müssen.

    Freiheit?

    Wenn ich mich gegen diese Idee entscheide bin ich des Todes!

    Nein, Ich bin kein Islamophober! Ich habe mich mit dieser Idee und ihren Auswirkungen auf die Menschen beschäftigt. Daher bin ich

    Islamavers!

  86. #92 La ola   (20. Sep 2011 13:37)  

    Und dies bei illegal verschafften mehreren zehntausend internen Mails.

    **************
    Offenbar ist es Mode geworden, sich illegal vertrauliche Mitteilungen zu beschaffen:

    Einmal war es – für eine recht ansehnliche Summe – eine CD mit Daten von ganz bösen Steuerflüchtlingen. Das fragwürdige Vorgehen brachte dem Staat noch ziemlich viel Geld ein…

    Jetzt sind es persönlich ausgetauschte Emails. War da vielleicht auch noch Geld im Spiel? Oder geht es doch „nur“ um persönliche Rachegefühle? Darauf stürzen sich aber ein paar Schreiberlinge wie Aasgeier… Zahlt sich der Verrat aus? Dem Judas hatte es seinerzeit nicht viel Gutes eingebracht…

    Noch einmal: Wer hat ein Interesse, den Islamkritikern Maulkörbe zu verpassen? Und genau das passiert – jetzt – in vielen europäischen Ländern! Höchste Zeit, dass die Leute aufgerüttelt werden!

    Danke, Michael Stürzenberger! Weiter so!

  87. Deutschland ist wie Rußland eine gelenkte Demokratie!

    das zeigt sich an dieser von langer Hand vorbereiteten linken Medienkampagne gegen PI. Da wird im Auftrag von ganz Oben gegen PI gehetzt.

  88. Beim SPIEGEL regt man sich hauptsächlich deswegen über PI so auf, weil PI mehr und mehr die Funktion übernimmt, die der Spiegel bis vor 40 Jahren noch ausgefüllt hat: DAS alternative Nachrichtenmagazin. Darum ist PI so gefährlich. Das kostet den SPIEGEL laufend Auflage, Reputation und Meinungsführerschaft!

    Den SPIEGEL kann man Leuten empfehlen, die auch gerne mit der Apothekenrundschau, Märchen und mit Fix & Foxi zufrieden sind. Und denen, die sich gerne einseifen lassen, aber sich den Barbier sparen wollen.

  89. Schon sehr dünn was da in dem Spiegel Artikel steht. Soll das Journalismus sein? Früher habe ich mir das Blatt wöchentlich gekauft. Seit 3 Jahren nicht mehr. Fiel zufällig mit der Anmeldung bei PI zusammen :mrgreen:

  90. Dabei ignorieren die sog. Linken total, dass Hitler ein SOZIALIST war. National ist nur eine der vielen Eigenschaften des SOZIALISMUS.
    Ihr müsst m.E. immer wieder darauf hinweisen.
    Hitlers Fahne war ROT; nicht braun, wie man uns immer weismachen will.

  91. Naturlich hat der Spiegel bei dem Artikel auch die Kommentarfunktion ausgeschaltet,damit keine Meinungen dazu offen sichtbar werden.

    Schreibt doch mal ein paar Sachen an die Redaktion.

  92. manchmal kommt mir wirklich der Gedanke,dass die ganzen stark linkeren Masochisten einfach in Zukunft unter ihrer islamischen Scharia-Knechtschaft vermodern sollen.

    Das hätten sie sich gut erarbeitet.

    Problem ist nur,dass es auch noch eine Menge anderer Leute gibt.

  93. Ich sehe diesen Spiegel-Artikel doch recht gelassen.

    Sie nehmen euch ernst 🙂

    Und wenn sie euch loben würden, dann hättet Ihr etwas falsch gemacht. Also tun sie das, was sie am besten können: Lästern und schlechtmachen und das undifferenziert. Schließlich gehören sie zu den Mainstream-Medien – wie auch der DuMont-Verlag zu allen Zeiten. Wie man sieht, können solche Leute sich auch blitzschnell drehen, wenn die Stimmung mal kippt.

  94. Trotz der vielen „Werbung“ für PI wird die Leserschaft nicht größer.

    Michel geht es noch zu gut.

    Aber der Untergang des Euros wird das ganz schnell ändern.

    Und dann wird Michel wach und wundert sich.

  95. Lieber Michael Stürzenberger,

    der Weise schert sich nicht um Lob noch Tadel.

    Mein Eindruck: Eine Vielzahl der politisch-korrekten Journalisten hat in der großen Menge Gleichgesinnter vergeblich die Heimat, die Liebe und den Sinn des Lebens gesucht. Sie sind verraten worden. Viele erkennen inzwischen die Leere, die fehlende Perspektive für die persönliche geistige Weiterentwicklung in ihrem Hamsterrad, den Verlust der Wahrheit, der Klarheit und der Freiheit. Und die Jahre verrinnen.

    Liebe Journalisten: PI hört und versteht Eure Hilferufe – vielleicht als Einziger. Es steht aber nicht in der Macht von PI, Euch Eure Freiheit zurückzugeben. Jeder Einzelne von Euch kann nur für sich selbst die Entscheidung treffen, ob er seine Seele verkauft oder ob ihm die Selbstachtung wichtiger ist.

    Der Ausstieg aus dem sektenähnlichen MSM-Journalismus ist gewiss nicht einfach. Möglicherweise vergleichbar mit dem Ausstieg eines Muslims aus dem Islam.

    Viel Glück und Mut an alle MSM-Journalisten!

  96. @ #4

    Antisemitische Haltungen haben nichts mit „Rechts“ zu tun. Sie sind vielmehr eine sozialistische Erungenschaft.

  97. #97 Don Andres

    Verehrter Don Andreas,
    danke, das versöhnt mich.
    Verdammt noch mal, es geht doch darum ein Ziel zu verfolgen und nicht sich mit Pöbeleien ständig ins Abseits zu stellen. Damit hilft man nur den Gegnern. Selbstverständlich zitieren und verallgemeinern die mit Lust verbale Entgleisungen. Machen wirs denn anders, wenn wir einen Punch austeilen wollen? Wenn es um was anderes geht, als sich nur auszukotzen, dann muss man doch politisch sinnvoll, was nicht politically correct heißen muss, vorgehen. Warum nicht auch von der Taqiyya der Hinterfotzigen lernen. Das Berliner Ergebnis sollte doch eher zum Nachdenken über die Gründe, als zur Aggressivität veranlssen.

  98. Hallo Michael Stürzenberger,

    herauszustellen wäre, dass dies eine Anti-Demokratie und eine Zensurkampagne ist. Das ist demokratiefeindlich! sollte den SPIEGEL-Lesern aufhorchen lassen. Wen interessiert eine Anti-PI Kampagne außer den PI Lesern? Keinen! „Demokratiefeindlich“ ist die Nazikeule für Linke und sie sollte geschwungen werden.

    Gruß

  99. Schöner Schwachsinn, der Spiegel sollte lieber darauf achten das seine Schreiberlinge politisch unbefangen ihre Arbeit machen.
    Würde im Umkehrschluß bedeuten das links und rechtslastige entlassen werden müssen.

  100. Ist der „Spiegel“ der Nachfolger vom „Stürmer“?
    So viel triefende Hetze.
    Zumindestens haben sie wohl die Rechte von der NS Zeit gepachtet. Denn jedes Jahr erscheinen mehrer Artikel über Hitler und Co.

  101. #118 TheNormalbuerger (20. Sep 2011 17:46)

    #115 heiresta (20. Sep 2011 17:24)

    National ist nur eine der vielen Eigenschaften des SOZIALISMUS.

    Diese Aussage würde ich noch einmal überdenken.

    Inwieweit?

    Vielleicht etwas schwammig formuliert. Besser: National ist nur eine Spielart des Sozialismusses.

    Oder?

  102. Hmm. Um PI zu schaden, müssen sie sich schon etwas besseres einfallen lassen. Was ist eigentlich mit dem SPIEGEL los? Ich war überrascht, denn das ist ja ein kleiner Artikel auf dem Niveau der BILD.

  103. Es ist schon erstaunlich, dass der SPIEGEL jahrelang keine einzige Passage aus den fachlich fundierten PI-Artikeln dargestellt hat, aber jetzt Fragmente aus internen emails veröffentlicht. Der faktischen Diskussion geht man dort konsequent aus dem Weg, da man vermutlich weiß, dass in dieser Hinsicht nichts gegen PI vorzubringen ist.

    „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“

    (Psalm 23.4-6)

Comments are closed.