Das Statistische Bundesamt veröffentlichte gerade die neuesten Steuerzahlen von 2007, die nur alle drei Jahre mitgeteilt und von der Presse drei Jahre lang verschwiegen werden. Danach zahlten 1% der steuerpflichtigen Topverdiener (383.000 Personen mit mehr als 172.000 Euro Einkommen pro Jahr) 25% der Lohn- und Einkommensteuer. Die untere Hälfte der insgesamt 38,4 Millionen Steuerpflichtigen hatte Einkünfte von weniger als 22.500 Euro. Diese Gruppe trug nur 3,6 % bei. 

Nochmals: 383.000 Topverdiener zahlten 25% der Einkommensteuer, 19,2 Millionen Niedrigverdiener zahlten nur 3,8% in den Topf. Und dann kommen die bolschewistischen, kommunistischen und sozialistischen Demagogen der SED-Linkspartei und der SPD und wollen alle 14 Tage die Steuern für Besserverdienende erhöhen und sie ganz ausrauben.

Es wird oft eingewandt, bei der Mehrwertsteuer sei alles anders, da würden Geringverdiener das meiste zahlen. In absoluten Zahlen mag das stimmen, weil es viel mehr Geringverdiener gibt. Aber pro Person auch nicht. Da muß ein Hartzler schon ganz viele Flaschen Oettinger-Bräu leeren, bis er gleich viel Mehrwertsteuer abgedrückt hat wie ich beim Kauf meines neuen Rolls Royce! Außerdem trinke ich jeden Tag beim Bloggen eine Flasche „Dom Pérignon“ für 999 Euro, was Mehrwertsteuer-technisch 1000 Flaschen Bier entspricht!

Rechnet man also vorsichtig 10 Flaschen Oettinger pro Sofakartoffel pro Tag, zahle ich genausoviel Mehrwertsteuer wie 100 Couch Potatoes. Das zum Thema, wer hier im Land die Steuern berappt.

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220 KOMMENTARE

  1. Wenn 1% 25% der Steuern zahlt, heisst das, dass bei 99% die Löhne für ihre Arbeiten zu tief sind, nicht dass die Steuersätze für das 1% zu hoch sind.

    Das mit dem Alkohol während des Postens glaube ich auf der Stelle.

  2. Außerdem trinke ich jeden Tag beim Bloggen eine Flasche “Dom Pérignon” für 999 Euro, was der Mehrwertsteuer von 1000 Flaschen Bier entspricht!

    Dann Trinke Sie aber bitte manchmal nachdem du den Text verfasst hast. Nicht das ich Dir beim heutigen Text unrecht geben würde…

    😉

  3. deine Rechnung stimmt nicht so ganz,denn 1000 Flaschen Öttinger kosten ca 400€ inkl. Pfand 😉

  4. Da muß ein Hartzler schon ganz viele Flaschen Oettinger-Bräu leeren … vorsichtig 10 Flaschen Oettinger pro Sofakartoffel pro Tag

    Aber ansonsten gehts dem “Dom Pérignon” trinkenden Rolls Royce cruiser gut?

    Es soll fälle geben, in denen die Schlagzeile interessanter als der eigentliche Beitrag ist.

  5. Zusätzlich zu diesen von Menschenerdachten Steuern zahlen unsere mohammedanischen Mitbürger noch einkommensbezogen den oder die Zakat, die Almosensteuer – eine der fünf Säulen des Islam.

    Dürfen sie die eigentlich von der gesetzlichen EK-Steuer kürzen?

  6. Nun mal Sachte Herr Kewil!

    Mit Prozentrechnung und Statistik kann man schön tricksen, genau das machen sie hier.
    Der Skandal ist, dass diese 1% ein so exorbitant hohes Einkommen auf Kosten vieler Geringverdiener haben!!! Das ist schon fast Manchester-Kapitalismus.
    Die Forderung das diese vielen, nur 3,6% Einkommenssteueraufkommen zahlenden, Arbeitnehmer ein angemessen Stundenlohn erhalten (Stichwort MINDESTLOHN) ist kein Sozialismus, sondern eine völlig berechtigte Forderung!
    Dann könnten und würden sie nämlich auch weit mehr Einkommenssteuer zahlen und die 1% Superverdiener nicht mehr 25% sondern weit weniger.

    Vielleicht sollten sie dem Artikel ein Satire in der Kategoriebeschreibung spendieren.

  7. #5 piels (12. Okt 2011 16:40)

    Vor allem sollte PI mal nicht vergessen wer hier alles Liest und Bloggt…Die Eliten bestimmt nicht!

  8. Die Hosenanzug-Trulla hat aus Asien die Slowaken aufgefordert (verlangt) für EURO-Rettung zu stimme.
    Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Bratislava: TV-Sender: Slowakei unterstützt Euro-Rettungsschirm.

    In einem 2. Wahlgang, der der nach slow. Recht zulässig ist, reicht die einfache Mehrheit.

    zu früh gefreut

  9. Stimmt schon, dass ein Teil der Hatz4-Empfänger auf der Couch hockt und sich seine 10 Bierchen schlürft. Nur darfst du nicht vergessen, dass es auch Hartz4-Abhängige gibt, die wirklich Arbeiten wollen. Der Text ist mir zu provokant und vorurteilhaft. Mag ich nicht.

  10. Warum man immer die „Reichen“ aus Deutschland
    wegekelt ist mir ein Rätsel, wir brauchen sie alle. H4 Empfänger bringen niemanden in Lohn & Brot, aber „Reiche“ schon.

  11. Guter Beitrag, kewil.

    Es ist unfassbar, wie der unterschichtige Sozialpöbel sich aufführt. Ohne die Reichen und die Elite gäbe es überhaupt keinen Sozialstaat. Und, dass der Staat einem Reichen allein über die Steuer 40 Prozent des selbst erwirtschafteten Einkommens wegnimmt, ist ein absoluter Skandal. Wir leben sich nicht in einem Manchester-Kapitalismus, sondern bei solchen Steuer-und Staatsquoten viel mehr im Semi-Sozialismus. Wir brauchen eine Flattax.

  12. Druck auf die Slowakei noch einmal erhöht

    Darum wurde am Mittwoch der schon seit Wochen anhaltende Druck auf die Slowakei noch einmal erhöht. „Wir rufen alle Parteien des slowakischen Parlaments auf, kurzfristige politische Überlegungen hinter sich zu lassen und die nächste Gelegenheit zu nutzen, um schnell ein neues Abkommen anzunehmen“, mahnten EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy gemeinsam. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) richtete den Slowaken aus Vietnam aus, dass sie bei einer nächsten Abstimmung eine Zustimmung erwarte.

    http://www.welt.de/politik/article13656952/Slowakische-Parteien-einig-ueber-Euro-Rettungsfonds.html

  13. der insgesamt 38,4 Millionen Steuerpflichtigen

    Diese Zahl wäre viel interessanter anzuschauen.

    Deutschland hat 83 Millionen Einwohner und nicht einmal die Hälfte Arbeitet….

  14. Außerdem trinke ich jeden Tag beim Bloggen eine Flasche “Dom Pérignon” für 999 Euro, was Mehrwertsteuer-technisch 1000 Flaschen Bier entspricht!

    Haha der war gut, hoffentlich schmeißt Du mal eine Party für uns!

  15. Nun bitte noch die Aufklärung was damit bewiesen werden soll.

    Das Rotwein“saufen“ dümmer macht als Oettinger verklappen.

    Der logische Schluß aus dem was der Schreiber da verlautbart ist…alle müssen besser bezahlt werden.

    Auch und gerade Harz4″ler.

    Aber hallo das ist es doch gerade was die EUDSSR durchziehen wird.

    Und alle werden noch höhere Steuern abdrücken.

    Das dürfte dann auch mit dem besten Rotwein nicht zu ertragen sein.

    Daumen runter für soviel Einfältigkeit.

    Also nochmal drüber nachdenken und dann schreiben.

    Bloggy

  16. „383.000 Topverdiener zahlten 25% der Einkommensteuer, 19,2 Millionen Niedrigverdiener zahlten nur 3,8% in den Topf.“

    Mit anderen Worten: Es entfallen „auf diese 383 000 Steuerpflichtigen 13,1 % der Einkünfte … Die Hälfte der insgesamt 38,4 Millionen Steuerpflichtigen … erzielte zusammen 14,3 % der Einkünfte“.

    Grob über den Daumen heißt das, etwa 400.000 Leute verdienen soviel wie üblicherweise etwa 20.000.000 andere …

    Und nun wird sich auf PI beklagt, dass diese 400.000 auch noch zu hohe Steuern bezahlen.

    Da fragt man sich: WEN will ein Blog wie PI damit ansprechen? Und WAS soll mit einem solchen Beitrag erreicht werden?

    Und dann kommen die bolschewistischen, kommunistischen und sozialistischen Demagogen der SED-Linkspartei und der SPD und wollen alle 14 Tage die Steuern für Besserverdienende erhöhen und sie ganz ausrauben.“

    Wer soll denn da Beifall klatschen? Die zig Millonen, die tagtäglich um Ihren Job, um ihre Rente, ja, um ihr Zukunft an sich fürchten, sicherlich nicht.

  17. #16 george walker (12. Okt 2011 16:50)

    Pöbel?

    Der Sozialstaat existiert in Deutschland nur über die Schulden die Wir jedes Jahr anhäufen.

    Und wer erwirtschaftet den das Geld welches die Reichen haben? Es sind oftmals die Armen die dann zum Dank noch mit Hungerlöhnen abspeist werden. Diese Rennen dann zum AMT und holen sich Subventionen in Form von Sozialgeld. Soviel zum Thema Sozialismus…

  18. #20 Rechtspopulist (12. Okt 2011 16:57)

    Da fragt man sich: WEN will ein Blog wie PI damit ansprechen? Und WAS soll mit einem solchen Beitrag erreicht werden?

    Vielleicht Potente Spender

    🙂 🙂 🙂

  19. Programmtip!

    50 Jahre Ali in Almanya – immer noch nix deutsch?
    Vor 50 Jahren, am 30. Oktober 1961, wurde das deutsch-türkische Anwerbeabkommen unterzeichnet. Hunderttausende Türken kamen einst als sogenannte Gastarbeiter in die Bundesrepublik, viele sind für immer geblieben. Aber wollen sie, ihre Kinder und Enkelkinder auch wirklich in Deutschland ankommen?

    Gäste:
    Güner Balci
    Günter Wallraff
    Özlem Nas (Turkologin)
    Tayfun Bodemsoy (Schauspieler)
    Heinz Buschkowsky
    Wolfgang Schenk
    (Ehemaliger Hauptschullehrer
    Kurzbiografie: Geboren am 19. April 1948 in Frankfurt, Studium der Soziologie. Ab 1972 unterrichtet Schenk als Hauptschullehrer Geschichte, Arbeitslehre und andere Fächer. Von 1985 bis 1989 sitzt er für die Alternative Liste im Berliner Abgeordnetenhaus und engagiert sich in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Ende 2007 scheidet Schenk vorzeitig aus dem Schuldienst aus, Partei und GEW kehrt er den Rücken.)

    http://daserste.ndr.de/annewill/index.html

    Gästebuch ist offen!
    Diskutieren Sie mit!
    Wie sind Ihre Erfahrungen mit Migranten? Was halten Sie von der Integrationspolitik? [mehr]

  20. @misla, 1

    Löhne sind Marktpreise.

    Wenn man den Markt durch Planwirtschft ersetzt, dann hat man das, was wir im Osten Europas sahen.

  21. allerdings zahlen diejenigen, die im gemüsehandel, autoexport und ähnlichen für unsere zuwanderer so attraktiven berufen tätigen überhaupt keine steuern. wenn mindestlohn und einstellungszwang gefordert wird, dann muß auch im gegenzug arbeitszwang, arbeitslager für unwillige wie in der ex ddr, mindestleistung und senkung der bürokratieerhaltenden zwangsabgaben verlangt werden. wenn zum beispiel ein arbeitsscheuer saufkopp zu einem hohen lohn eigestellt werden muß, dann zahlt der arbeitgeber drauf und das geht nur für eine kurze zeit. deshalb: guter lohn für gute arbeit aber auch gute arbeit für guten lohn.

  22. #18 Islam-Nein-Danke

    Ja, diese Zahl ist erschreckend wenig, und sozialversicherungsmässig sind es noch weniger.

  23. Saubere Sache. Die Reichen sind nicht das Problem, sondern diejenigen der Zuwanderer, die gar nichts leisten und somit nichts in den Topf schmeißen. Das ist eine Menge!!!

    Sozialleistungen:
    Bis 2007 wurden mehr als eine Billionen mehr aus unseren Sozialkassen herausgenommen, als eingezahlt. Ein Klientel kostet sehr viel. Die Zahl stammt aus der FAZ und wurde unter anderem von Dr. Ulfkotte verarbeitet – in Büchern und in Vorträgen.

  24. #21 Islam-Nein-Danke

    Völlig falsch. Warum macht der Staat den trotz des vielen Geldes von den Reichen soviele Schulden. Weil wir ein völlig aufgeblähtes Sozialministerium haben, das vom Jahresetat 120 Milliarden auffrisst, weil wir Ausländer, vor allem Moslems mit durchfüttern, die uns zumeist nur auf der Tasche liegen und linke Parteien wählen.
    Darum haben wir soviele Schulden, aber doch nicht wegen der Elite. Die finanziert den ganzen Laden doch.

  25. #26 Bonusmalus (12. Okt 2011 17:01)

    Tja, Kewil kleckert halt nicht…

    Wenn schon denn schon!

  26. Liberaler FDP-Kauderwelsch. Alles schon mal dagewesen, alles Quatsch.

    Landet ein Gutverdiener verschuldet oder unverschuldet in der Gosse, was bisweilen im Raubtierkapitalismus schon mal passieren kann, will er von seinem liberalen Geschwätz von gestern nix mehr wissen.

    Das ist Fakt.

  27. Warum lassen wir nicht einfach die Links-Link_Innen SED Kader_Innen an die Machtn kommen? Dann würden unsere Links-Grün_Innen Gutmensch_Innen staunen, wenn Ebbe ist im Rotweingürtel und der Toskana Urlaub dann am Baggersee mit’m Trabbi stattfindet, nachdem man ihn 3 Jahre vorher angemeldet hat

    🙂

    Gruß Gunvald

  28. Ich weiß nicht so recht, worüber Sie sich eigentlich aufregen. Soll es bei uns wie in den USA laufen, wo Dabbelju die Steuern für Superreiche praktisch abgeschafft hat?? Auch wenn wir zu viele Türken und Co. haben, die unsere Sozialsysteme plündern, können wir die Reichen ja wohl kaum aus ihrer Verantwortung entlassen, oder?

    Im übrigen sollte man die Sozis – bei aller notwendiger Kritik – nicht als „Bolschewiki“ bezeichnen, das ist historisch vollkommen falsch und auch unfair.
    siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Bolschewismus

  29. #30 george walker (12. Okt 2011 17:03)

    Schulden haben wir ,in erster Linie, weil Politiker Versprechungen machen wegen der Wahlen!

    Hab mal 3 Monate bei Ranstad gearbeitet. 850 Euro Netto im Monat bei Vollzeit. Als ich dann zur Personal Disponentin Frau Scholl gegangen bin sagte die Lapidar: Gehen Sie doch aufs Amt und holen Sie sich da Geld ist doch kein Problem.

    Ist ja ein Toller Kapitalismus den Sie da vertreten.

    PS und am ende des Monats waren auch immer noch die Abrechnungen falsch

  30. #16 george walker (12. Okt 2011 16:50)

    „Es ist unfassbar, wie der unterschichtige Sozialpöbel sich aufführt. Ohne die Reichen und die Elite gäbe es überhaupt keinen Sozialstaat.“

    Die vielen Millionen, die du verächtlich als „Sozialpöbel“ bezeichnest, sind das Volk.
    Es gab schon im 19. Jh. „Reiche“ und „Eliten“ – aber trotzdem noch längst keinen Sozialstaat. Und eine vernünftige Sozialgesetzgebung wurde auch nicht von den „Reichen“ eingeführt. Seltsam, was?

    „Und, dass der Staat einem Reichen allein über die Steuer 40 Prozent des selbst erwirtschafteten Einkommens wegnimmt, ist ein absoluter Skandal.“

    Reichtum nicht nicht grundsätzlich selbst erwirtschaftet und steht auch nicht grundsätzlich im Zusammenhang mit Sachkompetenz, moralischer Reife etc.
    Was denkst du, wie viele Abzocker sich skrupellos eine goldene Nase am Elend anderer verdient haben und verdienen?

    Beschäftige dich doch mal beispielsweise mit dem Unternehmen „KiK“ und Stefan Heinig, anstatt den kleinen unterbezahlten Mitarbeiterinnen zu erzählen, dass sie wertloser „Sozialpöbel“ sind. Man muss ja nun wirklich kein Marxist sein, um gewisse Schräglagen zu erkennen.

    Mit Parolen wie: „Mehr Geld für Superreiche“ rückt sich PI nicht weniger ins Off als mit gewissen anderen unsinnigen Statements …

    So wird das nix, liebe Leute!

  31. Etwas harsch und plakativ formuliert, jedoch in der Kernaussage durchaus treffend .
    Man kann ja auch nicht in jedem Artikel differenzieren …. 🙂

    Aber nervend ist es schon, wenn man zum allgemeinen Wohlstand durch z.B. der Gründung eines funktionierenden Unternehmens beiträgt, den ärmeren Teil der Bevölkerung indirekt finanziell unterstützt, aber gleichzeitig von denen zu hören bekommt, das man ein Kapitalistenschwein oä ist .

    Zum Thema Mindestlohn kann ich nur sagen, daß ich durchaus bereit wäre, sogar übertariflich zu entlohnen, aber dann sollten erst einmal unsere „Eliten“ die Lohnnebenkosten senken .

    Bsp. Ein Arbeitnehmer in meinem Unternehmen verdient 1500,00 € netto .
    Dann zahle ich 1500,00 € netto + ca. 400,00 € Sozialkasse (??) + ca. 500,00 € Krankenkasse + ca. 200,00 € Lohnsteuer + ca. 100,00 € BG

    Ich zahle also 2700,00 € Lohn …
    …wäre schön, wenn der auch beim Arbeitnehmer ankommt !

  32. ist schon erstaunlich wie wenig Humor hier manche Leute haben. Aber das sind wohl mehr die Mindestlohn-Sozialisten die selber gerne die Reichen enteignet sähen. Hatten wir alles. In der DDR. Die Reichen waren enteignet und es gab einen Mindestlohn. Hat auch alles super geklappt damit. Als alten DDRler verwundet es schon sehr wenn immer wieder die alten Sch… ideen wieder aufgekocht werden und dass manche eben nie dazulernen.

  33. och kewil jetzt sollen wohl auch noch die gerinverdiener u mindestrentner von pi vertrieben werden
    nagut es stimmt wahrscheinlich das wenn der steuersatz zu hoch wird irgendwann alle die können abhauen
    Die meisten gutverdiener können zum glück nicht soleicht abhauen bei der vermögenssteuer isses sicher leichter das die die ihr geld schon mal versteuert haben spätestens im 2 jahr ihren wohnsitz in die schweiz verlegen deshalb eher gegen vermögesnsteuer so schlecht wirds dem staat hoff noch nicht gehen
    Ich hab auch keine lösung nur einen vorschlag wenn die steuern inerhalb der EU ungefähr gleich hoch sind +-15% dann klappts eu intern vielelicht etwas besser u dann einen zoll gegen die billige scheiße aus china u gegen die billigen iphones u solarzellen auch asu china
    Letzlich sind mir die absoluten zahlen egal prozentuell sollte es für den einzelnen nicht zu viel werden
    Der staat bracuht halt geld für straßen energiewende (hoffentlich nicht alles aus china sondern hightech förderung bei uns) u für griechenland auch wenns uns nicht gefäällt ind er einen oder anderen weisen zahlen wir rettungsschirm oder bei pleite unsere eigenen banken retten was solls
    ich kleiner rentner kann nur meinen prozentuellen beitrag leisten das kann man auch von gutverdienern erwarten

  34. Wenn das 1 % nach der Einkommenssteuererklärung noch 25 % zahlen würden wäre das schön.
    Leider müssen die Öttinger-Biertrinker für die Steuergestaltungsmöglichkeiten der ELITEN zahlen.

    Lösung !! Man darf sich nicht Steuerlich unter 25 % rechnen dürfen !!

    abs

  35. Naja… also ich habe ja auch eine Zeit lang sehr viel Geld verdient. Aber über die Einkommensteuer hätte ich mich wohl als letztes aufgeregt. Da gibt es doch Möglichkeiten ohne Ende die zu vermeiden.

    Und nun ist es ja auch nicht so, dass alle die, die keine Einkommensteuer zahlen, arm sind. Gerade die Freiberufler zahlen praktisch kaum etwas und finanzieren den Daimler ohne Mehrwertsteuer dafür zu zahlen. Jedenfalls wenn sie nicht total verblödet sind. Überhaupt fahren Leute mit höheren Einkommen in den meisten Fällen Firmenwagen, wobei der Sprit und die Inspektionen Teil des Gehalts sind.

    Die Mehrwertsteuer ist schon eine Arme-Leute-Steuer. Wer genug Geld hat macht Anschaffungen im EU-Ausland zum Beispiel in Luxemburg. Da habe ich früher größere Anschaffungen gemacht, als der Satz noch 8 % betrug. Teure Anzüge und Schuhe kann man da sehr gut kaufen. Schmuck kauft man dann in Dubai. Die Armbanduhr trägt man einfach am Handgelenk. Die Gravur „In Liebe zum 23. Geburtstag“ bekommt man dort auch eingraviert. Zoll und Einfuhrumsatzsteuer: Null. In Deutschland gibt man seine Uhr dann als erstes zum Juwelier und lässt den Boden austauschen (was meint Ihr, wovon die leben?). Ersparnis: Locker 3.000 – 4.000 €, je nach Modell.

  36. #31 george walker (12. Okt 2011 17:03)

    „Darum haben wir soviele Schulden, aber doch nicht wegen der Elite. Die finanziert den ganzen Laden doch.“

    Ach – und bei wem bleibt eigentlich das Geld, dass man „Schulden“ nennt?
    Wenn ich höre, dass Bill Gates 50.000.000.000 gemacht hat – und das auch noch mit einer eher fragwürdigen Software (vergleich den Kram mal mit anderen Systemen), dann sehe ich nicht ein, warum ich dessen Müll auch noch für Hunderte pro Produkt kaufen soll.

    Was erwirtschaftet was? Lass doch mal alle Systemadministratoren, Informatiker, angestellte Ärzte, Ingenieure usw. usw. einen Monat lang streiken. Und dann schick mal für einen Monat irgendwelche Milliardäre in den Urlaub. Was denkst du, wer eher ersetzbar ist?
    Einer der in Unternehmen bekanntesten Einsichten ist, dass BWLer auf dem Rücken der Ingenieure in den goldenen Himmel reiten.
    Unsere „Eliten“ erwirtschaften zunächst einmal gar nichts.

  37. #39 Sebastian (12. Okt 2011 17:15)

    aber dann sollten erst einmal unsere “Eliten” die Lohnnebenkosten senken

    Diese Lohnnebenkosten wie Sie sagen werden hier gar nicht beachtet. Deshalb hat nämlich ein „Normal“ Verdiener oftmals eine höhere Steuerquote als die Top Verdiener.

    Und wenn Lohnnebenkosten für Sie ein Grund sind keine Lohnerhöhungen zu geben haben Sie keine Ahnung. Es gibt auch andere Wege. Aber dazu braucht es Fantasie…

  38. Ich verstehe nicht, warum sich hier soviele Linke tummeln? Fakt ist, dass Deutschland ein herausragendes Lohnniveau hat. Zweitens, hätten Arbeitnehmer mehr davon, wenn der Staat nicht über die Lohnnebenkosten den Arbeitgeber in diesem inakzeptablen Maße belasten würde. Und drittens darf man auch nicht vergessen, dass die Wettbewerbsbedingungen mit 6 Wochen Urlaub im Jahr, unter 40 Stunden Arbeit die Woche und überbordender Gewerkschaftsmacht gepaart mit hohen steuerlichen Belastungen und Bürokratie für Unternehmer und deren Entscheidungsfreiheiten alles andere als förderlich sind. Angesichts dessen ist ein Bekenntnis zu einer Marktwirtschaft mit mehr freien als sozialen Aspekten, einer Angebotspolitik im Geiste Adam Smiths sowie einer allgemein weniger staatsgläubigen deutschen Haltung für künftiges Wachstum und Wohlstand unerlässlich. Wer hier linke Wirtschaftspolitik betreiben will, der soll bitte nach Nordkorea auswandern.

  39. #44 Markus Oliver (12. Okt 2011 17:20)

    Verrate nicht zuviel sonst setzt Kewil demnächst sein Alk als Geschäftsessen ab. Man das wäre ein Verlust

    🙂

  40. #39 Sebastian (12. Okt 2011 17:15)

    Du hast eine Personengesellschaft, ein mittelständisches Unternehmen, vermute ich mal …
    Dann schau dir mal im Gegensatz dazu an, wie es bei den Kapitalgesellschaften so aussieht.

  41. #47 Rechtspopulist

    Ausgerechnet Bill Gates anzuführen, dessen Entwicklungen unseren Alltag so massiv revolutioniert haben und der selbst in Vietnam ein Volksheldstatus genießt, kann man getrost als intellektuellen Griff ins Klo bezeichnen. Die ganzen Informatiker und Administratoren hätten ohne Bill Gates vielleicht erst gar kein Job, in dem sie gut Geld verdienen können. Und das sie wieder das linke Streikmantra predigen, zeigt doch welch kommunistischer Geist sich hinter ihrem Gesicht verbirgt. Bill Gates hat jeden Cent selbst verdient. Das einzige, was man ihm vorwerfen kann, ist das er sein Vermögen den Afrikanern in ein Fass ohne Boden hinterwerfen will.

  42. #47 Rechtspopulist (12. Okt 2011 17:24)

    Unsere “Eliten” erwirtschaften zunächst einmal gar nichts.

    😯
    Hier treiben sich teilweise echt seltsame Leute rum: ein Rechtspopulist mit hohlen, linkspopulistischen Stammtischparolen.

  43. #52 kewil (12. Okt 2011 17:32)

    Die meisten Topverdiener dürften nicht sozialversicherungspflichtig sein

    Wieso? Man könnte es doch machen wie in der Schweiz einzahlen tun alle, aber der Auszahlungsbetrag wird gedeckelt!!!

  44. Wer zahlt was an Steuern?

    Das Geld landet sowieso im Orkus oder bei den großen Banken. Gewinngarantie, egal wie sie handeln. Der Dumme ist immer der Steuermichel!
    Geschickt eingefädelt.
    Wie nennt man wohl so eine Entreicherung?
    Die Bezeichnung „Betrug“ ist noch zu harmlos!

  45. #52 kewil (12. Okt 2011 17:32)

    Zweitens kenne ich Leute (z.B. Bauern) die haben Jahrelang nix eingezahlt und Gelebt wie die Made im Speck. Aber im Alter rennen die zum Amt…

  46. #52 kewil (12. Okt 2011 17:32
    Die meisten Topverdiener dürften nicht sozialversicherungspflichtig sein, und wenn sie nichts kriegen, müssen sie auch nicht einzahlen

    Das stimmt so auch nicht. Die liegen oftmals eben über der Beitragsbemessungsgrenze. Aber für die kommt es auf die gesetzliche Rente eh nicht an, weil die meistens mindestens eine Betriebsrente zusätzlich haben. Mindestens eine.

  47. Das eigentliche Problem ist doch, hier wird ARBEIT besteuert, und zwar verdammt hoch (bis ueber 40%), von den Sozialbeitraegen ganz zu schweigen.
    In Deutschland lebt es sich als nicht arbeitender ‚Millionaer‘ oder ‚Rentier‘ viel guenstiger: Dividenden (also Einkommen aus Aktien) werden mit ca 26% versteuert, soviel ich weiss ohne Sozialbeitraege, vielleicht noch ne private KV, das war’s (und GEZ ;)).

    Wer will da in Deutschland noch arbeiten?

    Wenn man von einem Gehalt gut leben will mit Familie, wieviel muss man denn vor Steuern verdienen? Frueher konnte sich der Mittelstand sowas noch erlauben, heute gehoert man zu den ‚top 1%‘

    Das ‚low IQ‘ Einwanderung teuer ist, kommt noch dazu.

  48. #44 Markus Oliver (12. Okt 2011 17:20)

    „Gerade die Freiberufler zahlen praktisch kaum etwas und finanzieren den Daimler ohne Mehrwertsteuer dafür zu zahlen.“

    Als Freiberufler musste ja auch allen Kram selbst bezahlen. Ich hatte mal eine Honorarverhandlung mit irgendeinem Gf. Den habe ich dann mal gefragt, ob er die Büroausstattung auch erstmal ordentlich bezahlt hat, um dann damit überhaupt erst arbeiten zu können. Dann kam ebenso die Frage, was er denn so an Miete zahlt für das Büro, das er tagtäglich nutzt. Der Mann schaute dann dumm aus der Wäsche.
    Als Freiberufler nimmt man auch üblicherweise den ganzen Sozialkram nicht in Anspruch. Soziale Sicherheit ist damit nämlich reine Privatsache. Der Anspruch auf Arbeitslosengeld gleich Null usw.
    Und wenn du Kredite haben willst, dann hast du daran auch einen Heidenspaß.
    Tja, und so verdient man halt auch nicht wirklich was. …

  49. #26 FreeSpeech (12. Okt 2011 17:01)

    @misla, 1

    Löhne sind Marktpreise.

    Wenn man den Markt durch Planwirtschft ersetzt, dann hat man das, was wir im Osten Europas sahen.

    Richtig, und darum holen Eure ELiten auch Ausländer ohne Ende ins Land.

    Lohn-Drücker.

    Oder anders gesagt Billig-Lohn-Sklaven aus Afrika und dem Orient.

    Die arbeiten auch für 4 € Netto die Std. Selbst Schuld wenn der Deutsche sich dafür zu fein ist 😉

  50. Man möge mir die klaren, sonst nicht durch meine Tastatur kommenden Worte verzeihen :

    Ein Scheißartikel!

    Begründung:
    1. Wo könnten die ‚untern‘ 99% ihr Geld verdienen, wenn nicht bei den ‚reichen‘ 1%?

    2. Woher käme der Wohlstand der Reichen, wenn nicht von den ‚unteren‘ 99%?

    3. Was wir momentan als Letztes brauchen ist die Teilung unseres Volkes, und eine Neuauflage eines Klassenkampfes, der auch hier in Deutschland schon mal gescheitert ist. Schon vergessen?

    4. Wer was wann trinkt, geht niemand etwas an, solange niemand gefährdet wird.

    5. Es ist völlig egal, wieviel Geld jemand ‚verdient‘, solange derjenige es ehrlich verdient. (kann man mehrere Millionen jährlich ehrlich verdienen?)

    ————————————-

    Unfreiwillige(?) Komik:

    Rechnet man also vorsichtig 10 Flaschen Oettinger pro Sofakartoffel(…)

    Ich dachte, Öttinger wäre nur eine Fl… *mundzuhalt*

  51. Was Lorenz Jäger hätte schreiben sollen:

    Liebe Konservative:

    Wie oft hörte ich von Ihnen: man müsste… Man sollte… Wenn endlich…
    Die größten Hoffnungen legen Sie man wieder und wieder in „Wahlen“; „Hoffnungsträger“ und „den Zusammenschluss aller konservativen Kräfte“. Sie träumen von „friedlichen Revolutionen“ und scheinen recht gern Spengler zu lesen. Ich habe zugehört, lange gewartet, aber inzwischen habe ich ziemlich die Schnauze voll von Ihnen.

    Ich habe ehrlich gesagt kurz überlegt, ob ich zur anderen Feldpostnummer (wie Sie das so schön mit Altherrenwitz zu sagen pflegen) wechseln soll. Denn von Ihnen kommt wohl nichts mehr und langsam wird mir der Boden heiss unter den Füßen.

    Ich will Ihnen mal was sagen: in 20 Jahren ist hier Schluss. Demographisch Schluss. Schluss – Aus – Mickymaus. Und daran werden irgendwelche konservativen Gesprächskreisle, Verschwörungspamphlete im Selbstverlag und verkniffene Trudchen im geblümten Kleid nichts ändern. Genausowenig wie die x-te achsoliberale Kleinstpartei! Wenn man dem Bürger sagt, dass die „Freiheit“ Nazis sind, dann glaubt der das auch. Punkt. Da kann sich das Stadtkewitz weinerlich distanzieren, soviel er will.

    Wenn 5000 Ein-Themen-Fetischisten sich gegenseitig zehnmal am Tag versichern, wie recht sie doch haben, dann ergibt das 50.000 Zugriffe am Tag bei PI – aber keine Hoffnung für eine neue Partei, keine neue Bewegung, denn den Bürger interessiert dies alles einen Dreck.

    Sie fragen sich nach der Legalität der Meinungsäußerung? Nach der Legitimität, doch schließlich nur die Wahrheit zu sagen? Nach der Richtigkeit eines Sachverhaltes, nämlich dass Mohammed bei Neugeborenen der häufigste deutsche Vorname ist? Schließlich und zum Erbrechen immer wieder der Ruf nach der endlich perfekten konservativen Kleinstpartei? Die endlich nichts mit Nazis zu tun hat? Und nichts mit Reichsflugscheibentheoretikern und anderen verkrachten Gestalten? Und wenn dann noch endlich der richtige Anführer käme… der März, der Sarazin, der Henkel? Wie brav! Die Deutschen Konservativen kaufen wohl noch zur Revolution eine
    Bahnsteigkarte.

    Wissen Sie eigentlich, wie die Zukunft aussieht? Ihre Altersversorgung? Einen Schlauch in jede Öffnung, ans Bett fesseln und alle drei Tage Waschlappen von der Billigpflegekraft! Und haben sie es alle nicht verdient?

    Die Konservativrentner, die wirklich nichts mehr zu verlieren hätten und nur labern, labern, labern…; die Elterngeneration, die unendlich verspießerten arrivierte; die jung hip dynamisch erfolgreichen Eppendorfer Grünenwähler; die engagiert hysterische Klassensprecherantifatusse bei Amnesty, Greenpeace und im Sportverein?
    Betteln sie nicht beide in Wahrheit nach der harten Hand, das feministische Grünweibchen und der neoliberale Siegertyp?

    Und gerade Sie? Selbst der rechtskonservative Verächter, der soldatische…
    Für das Weibchen gibt es in der Zukunft wahrhaft virile Liebhaber und das Männchen kann in der Hölle, die die Zukunft sein wird, endlich beweisen, dass es zu Recht zu den Alphatieren gehört…

    Keine Revolution hat jemals ohne Gewaltpotential funktioniert. Selbst die friedliche „Revolution“ von 1989, die eben keine war, hatte durch die Weltöffentlichkeit und die Masse so ein Potential. Es gälte eben, diesen Schritt zu gehen, den Point of no return zu überschreiten.

    Andernfalls landet man bei Professorenparlament (1848) und dem Merkel.

    Den Adel entrübt zu haben ist die größte Errungenschaft der Franzosen, selbst wenn die französische Revolution seltsame Züge von Jakobinertum und Großem Orient trug. Selbst wenn ein Großteil des heutigen Dilemmas damals von genau diesen Erwähnten ideologisch seine Grundlagen gefunden hat.
    Natürlich könnten Sie einwerfen, dass nach Umwälzungen sich noch stets neue Opportunisten gefunden haben, das immer wieder orwellsche „Schweine“ nachwachsen und sich voll stiller Größe in Ihre Diskussionsrunden zurückziehen.

    Sie hätten recht. Aber wenigstens wurden die alten entfernt. Dass die Natur des Menschen, die natürliche Korruption in Bahnen gelenkt wird, ihr Grenzen gesetzt werden, denn mehr ist gar nicht möglich, dass ist die einzige Aufgabe einer Verfassung. Danach. Aber der erste Schritt muss gegangen werden. Alles andere bleibt Laberei.

    Ist die Lage Hoffnungslos?
    Die Geistvollen unter Ihnen handeln nicht, die kleinstkriminellen Handelnden sind brav nach Weisung kriminell, die Narren freuen sich über Zugriffszahlen, Israel und Claudia Roth, die Verkrachten über Kraftstrahlkanonen und die Grausamen am Neumanchester…

    Ist es nicht besser für mich Sie alle, die versagt haben in einen Topf zu werfen, Deckel drauf und endlich wieder zur Gesellschaft zu gehören? Schließlich: Ich bin dank Gnade der frühen Geburt alt genug und nach mir die Sintflut?

    NEIN!
    Nur Schluss mit den Illusionen! Schluss mit den Illusionen, mit den Hoffnungen, die wir ganz bewusst solange nähren sollen bis es zu spät ist.

    Aufklärung? Schwachsinn!
    Die Menschen wollen es nicht glauben, sie werden nicht zuhören. Esoterisch-Hysterischer Hitlerismus, Genderblödsinn und Multikultivölkermord sind die Staatsreligion dieser BRD!
    Eine Religion stirbt aber nicht durch den Gegenbeweis.

    Wahlen? Unfug!
    Es wird keinen Erlöser geben, keinen Statdtke-Witz, keinen Henkel, keinen März und keinen Sarazin. Es wird sich nichts ändern, auch nicht durch einen deutschen Strache oder Wilders.
    Wenn Wahlen in diesem System noch etwas ändern könnten, wären sie verboten.

    Keine Gewalt? Rübe ab!
    Keine Revolution ohne Zusammenbruch; kein Zusammenbruch ohne Gewalt. Es wird innerhalb dieses Systems keinen Generalstreik geben, keine friedlichen Massenversammlungen, keinen Zusammenhalt und keinen Ghandi. Gewaltloser Widerstand funktioniert nur solange, wie das System für alle Teilnehmer ohne Ausschluss vom Diskurs demokratisch ist und die Presse wohlwollend.
    Beide Bedingungen sind nicht mehr gegeben.

    Heißt das, man sollte zur Gewalt aufrufen?
    Aber nein, wie dumm wäre das. Mit kleckerlichen und lächerlichen Gewalttaten anzufangen, wäre das dümmste, was eine Kleinstminderheit tun könnte. Das brauchen Sie auch gar nicht. Das besorgen andere.

    Das System bröckelt gerade und hält nicht inne. Treiben wir ihm, dem Tiger, im Gegenteil die Sporen in die Flanke! Wählen wir die Grünen. Hoch mit jedem Rettungsschirm! Hurrah für die Gleichstellungsbeauftrage und das zehnte Umweltverträglichkeitsgutachten. Machen wir es dämlicher! Machen wir es teurer!

    Deswegen bin ich auch in weisester Voraussicht in den Schoss des Systems scheinbar zurückgekehrt! Zur Gewalt werden andere greifen. Das geschieht bereits. In Berlin, in Stuttgart, in den Ghettos. Was wird erst geschehen, wenn das System fällt?

    Dann aber werden die gleichen, die jetzt nicht zuhören wollen, die verfluchten Spießer, deren Tarnkappe ich nur trage, nach der Ordnung rufen! Dann gilt es, eine Verfassung zu erarbeiten, die die natürliche Korruption etwas mehr in Fesseln schlägt.

    JETZT aber kann es für jeden Deutschen nur einen Gedanken geben:

    „Wie kann ich Öl ins Feuer gießen?“

  52. Na ja denn Privatanteil am Geschaeftsauto muss man ja versteuern, hier in CH zahlt man auch dann Anteilsmaessig die MwSt.

    Es gibt noch ein Paar andere „Uebungen“ ohne nach Dubai zu muessen, bez. MwSt Rueckerstattung 😉 wenn man in CH wohnt oder dort jemanden kennt mit dem man einiges anstellen kann…

  53. Dieses ständige Gejammer macht einen ja ganz krank!
    Ich denke, dass der obige Artikel von kewil etwas daneben war.
    Als Satire würde würde ich das noch akzeptieren, objektiv ist es sehr traurig.
    Jeder Bürger dieses Landes hatte und manche haben sie immer noch, die Chance reich zu werden.
    Sofort kommt die Frage: Wie? … Falsch. Um etwas zu verstehen, muss man das Hirn einschalten. Ich möchte die Türck -Migranten erst einmal außen vor lassen, die sind für Merkel wichtiger als für mich und kommen über Gemüsehändler und Gammel-Fleisch-Bude ( Döner ) doch nicht hinaus.

    Reichtum beginnt im Kleinen. Den Zufall kann keiner steuern. Einem Bekannten gab ich den Rat: Nehme ein paar Euro von Deinen Hartz4 Einkommen ( kommt ja immer ein, oder? ) und investiere in Saatgut. Essen, lieben und sterben müssen alle Menschen. Vermehre das Saatgut ( Anleitung im Internet ). Vermehre es noch mal und noch mal … bis Du ein paar Kilo Samen hast. Dann verkaufe sie an Hobbygärtner. Er vertraute mir und heute hat er nicht nur ein geregeltes Einkommen, ein paar Mitarbeiter ( Deutsche ) und gute Aussichten für die Zukunft. Es gibt tausende Ideen, die von der Couch locken, den Alkohol vergessen machen und den Lichtblick in der Zukunft ermöglichen. Die meisten bekannten Unternehmen begannen in der Küche, der Garage oder auf dem Zeichenbrett.
    Wir werden nicht zu den 1% der Hauptsteuerzahler gehören, aber für ein paar Euro an den Staat wird es reichen. Schließlich brauchen wir auch noch etwas zum Leben … für den Porsche und das kleine 30Meter Bootchen vor Mallorca.
    Ich wünsche mir so oft die 60er Jahre zurück, als die anderen demonstrierten und ich mir meinen ersten Porsche kaufen konnte.

  54. Ein Reicher zahlt alleine schon mal 40 Prozent Steuern, hinzu kommen noch aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze(Leistungsgrenze)noch wenige Prozentpunkte hinzu. Da der Teil der Grundgüter, welche mit 7 Prozent besteuert werden, als geringer angenommen werden darf als im Bevölkerungsschnitt, wandert auch über die UST ein höherer Prozentsatz wieder an den Staat. Hinzu kommen noch Belastungen über Ökosteuer, Mineralölsteuer, GEZ usw. Insgesamt dürften von einer Million Einkommen brutto weniger als die Hälfte beim Erwirtschafter angekommen sein. Wo ist das Kapitalismus? Wo ist das Marktwirtschaft? Das ist DDR 2.0. Wer das nicht sieht, der kann bei der SED-Nachfolgepartei unterschreiben.

  55. Das liegt aber vor allen Dingen daran, dass uns die Einkommenssteuer direkt vom Gehalt abgezogen wird. Anders sieht es bei den Leuten aus, die zur Einkommenssteuer veranlagt werden. Wenn man bedenkt wie viele Leute das sind, vom kleinen Kioskbesitzer über den Handwerker und niedergelassenen Zahnarzt bis zu Mittelständischen Unternehmer, dann zahlen die verhältnismässig wenig Steuern. Ganz zu schweigen von den leistungslosen Kapitaleinkünften, die nur mit 25 % besteuert werden.
    Naja, dafür darf ich auch jede Menge unbezahlter Überstunden machen und zusätzlich über 600 € im Monat Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Man kann nicht alles haben.

  56. Ja, die, die sich in der absoluten Minderheit befindende, arbeitende Gesellschaft, hat Steuern und Sozialabgaben zu leisten, die für so Vieles (um es vorsichtig auszudrücken!) aus dem Fenster geworfen werden.

    Ich persönlich kenne massenhaft Hartz IV Empfänger (sowohl privat als auch und vor allem beruflich), die überhaupt nicht die Absicht haben, jemals dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen, sondern sich bestens eingerichtet haben (das gilt für unsere mohamedanischen Zugewanderten, als auch für die deutsche Unterschicht und Sonstige – siehe Berlin). Diese alle fordern und fordern und fordern!

    Der Schrei, der Rot-Grün-Linken und CDU/CSU-FDP, immer mehr Geld/Steuern einzufordern, von denjenigen, die Arbeiten gehen, das Risiko einer Selbstständigkeit auf sich nehmen und darüber hinaus Arbeitsplätze schaffenden, ist der Gipfel an Dreistigkeit.

    Ich spreche hierbei aber ausdrücklich nicht, über die H-IVler, die lange Zeit gearbeitet haben und nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt gewollt werden! (Allderdings sind diese in der absoluten Minderheit.)

    Auffällig ist, dass viele Beamte (Lehrer/Amt/Rundfunk u.s.w.u.s.f. – nicht Polizei) ein ach so großes Herz für die H-IV-Empfänger (Armut??? – habe ich nur bei manchen Rentnern erlebt, die niemals den Sozialstaat bitten würden) haben und frohgemut die Parteien präferieren, die noch mehr Geld in diese Richtung ausgeben wollen – merkwürdig!

    Über die EU will ich gar nicht sprechen, sonst findet meine Empörung kein Ende!

    Freundliche Grüße
    Anne

    P.S.: Ich lese u. a. Kewil sehr gerne, danke für die Informationen!

  57. Hartz IV Empfänger werden vom Jobcenter so lange drangsaliert, dass sie dann auch für 5 Euro die Stunde (Brutto) ohne Schutzausrüstung mit Salzsäure arbeiten.
    Und wenn die Stadt am Personal geizen will, dann zahlt sie „Arbeitsintegrationsbuden“ 500 Euro im Monat, damit diese Buden dem Arbeitslosen nur ein Euro die Stunde zahlen.
    Auf diese weise spart die Stadt, verdienen Gutmenschensklavenbetriebe, werden Arbeitslose mit Sanktionen bedroht und der Niedriglohn gefördert.
    Jeder Eineurojobber grinst dann Abends beim Einschlafen, weil er einem Kewil ermöglicht hat eine Flasche “Dom Pérignon” zu leeren.

  58. #26 FreeSpeech (12. Okt 2011 17:01)

    @misla, 1

    Löhne sind Marktpreise.

    Wenn man den Markt durch Planwirtschft ersetzt, dann hat man das, was wir im Osten Europas sahen.

    Danke, endlich mal eine Gegenstimme.

    Ansonsten hat man das Gefühl, hier hat die Mehrzahl der Kommentatoren gerade Zeit, weil die AStA- Sitzung zu Ende ist 😉

    Was die Befürworter von „Reichensteuer“ und „Mindestlöhnen“ auch immer vergessen: kein Politiker hat je einen produktiven Arbeitsplatz geschaffen, dazu braucht es Unternehmer!

    Und die erfolgreichen sind natürlich auch begütert genug, um jederzeit überallhin auf der Welt wechseln zu können, wo man sie mit offenen Armen empfängt – und bedenklich viele tun das bereits!

    Wenn schon, dann bitte offen zugeben:
    Wir brauchen Mindestlöhne, Reichensteuer, Stacheldraht um unsere Außengrenzen herum, und den Schießbefehl!

  59. #63 Rechtspopulist (12. Okt 2011 17:40)

    Klar gibt es viele arme Anwälte. Aber das ist oftmals auch nicht unverschuldet.

    Was Freiberufler wohl wirklich trifft ist die Private Krankenversicherung und die Sache mit den Versorgungswerken. Aber andererseits setzt man das ja auch von der Steuer ab, hehe. 🙂

    Und man bekommt auch eine Menge mehr raus als andere. Tauschen wollen jedenfalls nicht viele. In Hamburg gab es letztes Jahr wohl lediglich 27 Leistungsempfänger des Versorgungswerkes.

  60. Irgendwo geklaut, weiß nicht mehr woher:

    So funktioniert das Steuersystem in Deutschland !?

    (K)ein Märchen für Kinder

    Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen. Die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

    Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.

    Der Fünfte zahlte 1 Euro.
    Der Sechste 3 Euro.
    Der Siebte 7 Euro.
    Der Achte 12 Euro.
    Der Neunte 18 Euro.
    Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.

    Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.

    Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!” Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden.

    Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

    Heraus kam folgendes:

    Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
    Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).
    Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).
    Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis).
    Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
    Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).

    Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und sogar die ersten fünf aßen immer noch kostenlos.

    Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!” sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. “Aber er kriegt 10 Euro!” “Stimmt!” rief der Fünfte. “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich.” “Wie wahr!!” rief der Siebte. “Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2?

    Alles kriegen mal wieder die Reichen!” “Moment mal,” riefen da die ersten vier aus einem Munde. “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!”

    Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.

    Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

    …und wenn sie nicht verhungert sind, dann wundern sie sich noch heute.

  61. OT

    http://www.bild.de/regional/berlin/linksextremismus/liebig-chaoten-greifen-mieter-an-20277350.bild.html

    CDU-Innenexperte Peter Trapp (64) fordert vom Senat hartes Durchgreifen: „Diese Angriffe sind hinterhältig und feige. Die Linksextremisten spielen sich in ihrem Kiez auf wie Gesinnungs-Taliban. Wer mit perfider Gewalt Personen und Sachen angreift, muss die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.“

    das wär ja was ganz neues wenn Berlin jetzt mit voller Härte gegen Linksexkremente vorgehen würde

  62. #51 george walker (12. Okt 2011 17:25)

    „Wer hier linke Wirtschaftspolitik betreiben will, der soll bitte nach Nordkorea auswandern.“

    Meinst du, mit einer derartigen Polemik erreichst du was?

    Man kann es ja auch mal umdrehen: Ein Volk von 400-Euro-Jobbern hat halt keine Zukunft.

  63. Ich krieg schon fast Mitleid mit den Millionären die mein Monatsgehalt in einer Stunde oder weniger verdienen und dabei noch nicht mal den kleinen Finger rühren müssen.

  64. #9 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 16:43)

    #5 piels (12. Okt 2011 16:40)

    Vor allem sollte PI mal nicht vergessen wer hier alles Liest und Bloggt…Die Eliten bestimmt nicht!

    Verbesserung meinerseits:
    Wenn Eliten, dann Pseudoeliten!!!Ich möchte hier nicht hören, dass unsere Politclowns Eliten darstellen. Als Elite bezeichne ich die Wissenschaftler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die in unserem Land Mehrwert schaffen. Leider werden es von dieser Sorte immer weniger.

    Nun zum Artikel:

    Ich finde den Artikel toll, gerade weil er provozierend das ganze Ausmaß des verlogenen Sozialstaates herüberbringt. Wer hier im Blog von Gleichverteilung und sozialer Ungerechtigkeit faselt ,hat unser System nicht begriffen. Wir leben nun mal im Kapitalismus wo es doch erhebliche Einkommensunterschiedegibt. Ich gehöre nicht zu den 1 %, gönne aber diesen Menschen ihren materiellen Reichtum. Ich bin froh, dass diese Leute noch nicht ausgewandert sind und schön ihre Steuern in Deutschland löhnen. Respekt! Sie hätten jederzeit die Möglichkeit, ins Ausland abzuwandern.Wenn dies geschehen würde, müsste ja ich mehr zahlen. Will ich aber nicht!!! Was würden wir denn ohne diese 1 % machen? Der Sozialstaat würde sofort in die Knie gehen, Unruhen und eine nie dagewesene Armut wären die Folge. Der Hartzer müsste als Erster um sein Einkommen bangen. Soziale Gerechtigkeit bedeudet eben auch, dass die materiell schlechter gestellten auch was für die Gesellschaft tun, z.B. Workfare.
    Ich begreife nicht wieviele Leute hier Besserverdienende immmer mehr melken wollen.Ich muss feststellen, dass viele hier einer sozialistischen Gesellschaft mit Planwirtschaft und Uniformität entgegenfiebern.Leider!!!Es geht im Artikel nicht nur um das Schicksal dieser 1 %- Population, sondern um alle arbeitenden und rechtsschaffenden Menschen.

  65. #78 luke80 (12. Okt 2011 18:13)

    … vor allem, wenn gewisse Leute, die sich jenseits der Größenordnungen kleiner Durchschnittsmillionäre bewegen, dann auch noch aus Blödheit und/oder Gier Fehlentscheidungen treffen, die von deiner Sorte mal eben Tausende auf die Straße befördern.

  66. Trotzdem ist es eine Tatsache, dass die massiv unterschiedliche Bezahlung von guter, solider Arbeit nicht gerecht ist. Es gibt Ingenieure, Krankenpfleger, Mechatroniker, die nicht schlecht, aber auch nicht gut verdienen.

    Ihr Einkommen steht aber in keinem Verhältnis zu dem von Managern großer Unternehmen und Bank(st)ern beispielsweise. Eine gute, lange Ausbildung, Unternehmungsgeist und Kreativität oder Genialität sollen belohnt werden, sicher, aber die Einkommensschere klafft in einem Maße auseinander, wie es ein wirklich freier Markt niemals bewirken würde. Da sind andere Kräfte im Spiel.

  67. #50 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 17:25)
    #39 Sebastian (12. Okt 2011 17:15)

    aber dann sollten erst einmal unsere “Eliten” die Lohnnebenkosten senken

    Diese Lohnnebenkosten wie Sie sagen werden hier gar nicht beachtet. Deshalb hat nämlich ein “Normal” Verdiener oftmals eine höhere Steuerquote als die Top Verdiener.

    Und wenn Lohnnebenkosten für Sie ein Grund sind keine Lohnerhöhungen zu geben haben Sie keine Ahnung. Es gibt auch andere Wege. Aber dazu braucht es Fantasie…
    ……………………………………………………………………………………….

    Nur 2 Sätze zu Ihrem, wie gewohntbescheidenen Kommentar .

    1. Lesen Sie meinen Kommentar richtig und maulen dann !
    2. Verstehen Sie meinen Kommentar richtig und maulen dann !

    #54 Rechtspopulist (12. Okt 2011 17:31)
    #39 Sebastian (12. Okt 2011 17:15)

    Du hast eine Personengesellschaft, ein mittelständisches Unternehmen, vermute ich mal …
    Dann schau dir mal im Gegensatz dazu an, wie es bei den Kapitalgesellschaften so aussieht.

    ……………………………………………………………………………..

    Das ist fast richtig, ich habe sowohl ein Einzelunternehmen, als auch eine Kapitalgesellschaft .
    Allerdings sind beides Unternehmen, die wohl eher dem Mittelstand angehören, da gebe ich Dir recht .

    Ich bin auch nicht so reich wie Kewill. da ich am PC meistens nur Mineralwasser trinke, und mir geht es auch nicht darum, mich vor Anderen zu profilieren, da auch ich in meinem Bekanntenkreis viele Arbeitslose und einige Arbeitsuchende habe.

    Aber alles, was ich habe, habe ich mir selbst erarbeitet, ohne finanzielle Unterstützung der Familie und ohne Zuwendungen vom Staat .
    Ich bin nicht mit dem goldenen Löffel im Arsch (oder so ähnlich) geboren .

    Ich weiß, wo ich her komme und das wissen auch meine Mitarbeiter.
    Gegenseitiger Respekt ist der Schlüssel einer fortwährenden Zusammenarbeit .
    Es hat in den letzten 18 Jahren kein Mitarbeiter gekündigt, was denke ich dafür spricht, daß ich so ein Arsch ja nicht sein kann .

    Trotz allem kotzt es mich an, wenn hier immer wieder suggeriert wird, die „Armen“ sind unschuldig verarmt und die „Reichen“ sind Feudalherren, Halsabschneider oder ekelhafte Ausbeuter .

    Jeder ist seines Glückes Schmied .

  68. sehr guter beitrag!!

    vorallem wenn man diese 99% kampagne der occupy wallstreet fetischisten betrachtet : )

  69. #83 Sebastian (12. Okt 2011 18:34)

    Du bist ein typischer Mittelständler mit entsprechender Ethik. Das ist doch was völlig anderes als das Verhalten irgendwelcher Abzocker, die so richtig absahnen – ohne jede Moral.
    (Das gilt für ganz oben so wie für ganz unten!)

    Der Spruch „Jede ist seines Glückes Schmied“ ist so unsinnig wie er beliebt ist.
    Manche „Schmiede“ ruinieren zahllose andere. Du kannst dir sonstwas aufbauen wollen, wenn dir irgendein Idiot ein Strich durch die Rechnung macht, war’s das halt.
    Man muss ja nur mal bedenken, welche Potenziale Europa durch seine zwei Weltkriege, Massenvernichtung, ideologischen Wahn etc. ins Nirwana geschickt hat.
    Umgekehrt denke man einmal daran, welche Kretins durch Glück nach „oben“ gespült wurden …

  70. Jetzt kommen wieder die Sozialisten aus ihren Löchern und fordern „gerechte“ Löhne. *gähn*
    Außerdem beuten „die Reichen“ sowieso nur die Arbeiter aus. *doppelgähn*
    Es kann eben nicht jeder Fließbandarbeiter ein erfolgreiches Auto designen oder jede Kassiererin eine Supermarktkette führen. Deal with it!

  71. Kewil, mit solchen Beiträgen macht man sich in der neiderfüllten deutschen Gesellschaft ganz schnell ganz viele Feinde. Kaum jemand bewundert denjenigen, der es (oft aus eigener Kraft) geschafft hat, sondern jeder mißgönnt ihm den Reichtum, der oft genug nur auf dem Papier (bzw. dem Steuerbescheid) steht. Versuche mal jemand, drei eigene Kinder heil durch Studium und Ausbildung zu kriegen, ohne jeden Anspruch auf Bafög, und daneben selbst noch satt zu essen und warm zu wohnen, und immer das Finanzamt im Nacken, da müssen monatlich viele Tausend netto aufs Konto wandern, dass am Ende eine „NULL“ steht. Ich jedenfalls würde keine Steuererhöhung verkraften, weil ich meine „Einnahmenseite“ nicht verbessern kann, und die Ausgaben nicht sinken. Oder ich mache es wie der Dönerbudenbesitzer von nebenan, der zahlt keine Steuern und fährt trotzdem einen X6. Wie macht der das? Ach, das ist jetzt aber sehr populistisch, Herr Stegemann, übernehmen Sie!

  72. Wirtschaftspolitik für Dummies.

    Heute: Neuseeland

    Vor gut 20 Jahren war Neuseeland pleite. Keine Bank der Welt war bereit, auch nur einen Cent für ein Land auszugeben, das um 1950 noch zu den reichsten Staaten der Welt gehört hatte. 1980 betrug der Spitzensteuersatz 65 Prozent, die Staatsverschuldung etwa 300 Prozent, die Inflationsrate galoppierte auf 20 Prozent zu und nur die Arbeitslosenzahl war niedrig, weil niemand entlassen werden durfte.

    Neuseeland war total verregelt: Margarine gab es nur auf Krankenschein, um die heimische Butterindustrie zu schützen. Der neuseeländische Dollar unterlag der Devisenbewirtschaftung. Für Waren, die eingeführt wurden, gab es begrenzte Lizenzen. Die Liste der wohlfahrtsstaatlichen Leistungen und Abschottungen würde Seiten füllen. Es war der Finanzminister der Labour-Partei, Roger Douglas, der zu dem Schluss kam, dass dieses System den Kapitalisten hilft, die sich mit ihren Monopolen dank Lizenzen und Subventionen dumm und dämlich verdienten, das Geld aber überall investierten, nur nicht in Neuseeland. Und es diente den Schmarotzern, die sich in der sozialen Hängematte ausruhten. Bezahlen mussten das alles die Arbeiter in seinem Wahlkreis in Auckland, die immer ärmer wurden.

    Douglas setzte eine radikale Entstaatlichung durch. Alle Arbeitsgesetze wie Mindestlohn, Flächentarifverträge, Beschäftigungsgarantien wurden aufgehoben und alle Subventionen innerhalb von drei Jahren auf null zurückgefahren. Vorher lebten die Landwirte und Schafzüchter zu fast 40 Prozent von staatlichen Zuteilungen. Alle Einfuhrbeschränkungen wurden eliminiert. Die Währung freigegeben, der Spitzensteuersatz auf 35 Prozent gesenkt und das Schuldenmachen der Regierung und staatlichen Behörden und Organisationen verboten.

    Heute hat Neuseeland alle Schulden abbezahlt. Das Land hat Vollbeschäftigung. Jeder Arbeitsplatz ist dem Weltmarkt ausgesetzt. Die Bauern wollen nie wieder Subventionen, weil sie den Staat von ihren Höfen haben. Ihre Wettbewerbsfähigkeit spüren gerade die europäischen Milchbauern, die immer noch nicht an den Markt glauben.

  73. Mein lieber kewil, versuchen Sie jetzt in punkto Rabulistik den Pofalla zu spielen? Nicht alle Hartz – 4 Leute saufen. Die Löhne die stellenweise im realexistierenden Kapitalismus gezahlt werden sind oftmals menschenunwürdig.Der Spitzensteuersatz wurde unter ROT/GRÜN gesenkt. Auf Boni abgreifende Pleitebänker möchte ich jetzt nicht eingehen, da mir sonst das Messer in der Hose aufgeht.

  74. Lese hier ja gerne mal nen Frankfurter oder nen Stürzenberger, aber ich frage mich wirklich, wer diesen peinlichen Amateur auf die PI-Gemeinde losgelassen hat.

  75. #84 Sebastian (12. Okt 2011 18:34)

    Ich Maule nicht. Aber ich habe dir schon mal gesagt das du ein Schwätzer bist. Und das beweisen auch deine Beiträge. Ich Wette, das du nur ein Ausbeuter bist welcher gründe sucht um nicht mehr zu bezahlen. Ausserdem Bezahlst nicht du die Lohnsteuer von deinen Angestellten sondern sie zahlen das selber. Aber daran sieht man deine Einstellung und die kenne ich schon lange. Möglicherweise lässt du ja auch die Moslems für dich blut über die du hier immer schimpfst…

    PS Gelesen habe ich dein Beitrag auch komplett. Und lache immer noch. Aber normal Antworten kannst du eh nicht…

  76. #76 le waldsterben und #79 booster

    So isses!

    Super Artikel – und Eure beiden Beiträge : Spitze!

    Im Übrigen meine ich „Übertreibung verdeutlicht!“, danke kewil

  77. @ Kewil

    100 Punkte. Du hast hiermit den Beitrag der Woche geschrieben, das steht schon heute fest!!!

    Bemerkenswert ist nämlich nicht die hohe Steuerlast der Spitzenverdiener, das ist schon länger bekannt. Interessant ist viel mehr die elendige Neid hier in Deutschland und eben auch bei PI. Es reicht eben nicht aus, wenn man als bei hohen Einkommen nicht nur in relativen, sondern auch in absoluten Zahlen die meisten Steuern bezahlt, es muss noch mehr sein. Und Verbrecher sind das sowieso, die den kleinen Mann (Frau) nur ausbeuten … ihr habt keine Ahnung von der Realität.

    Ich bin noch nicht beim Spitzensteuersatz angelangt, aber mein Ziel ist es schon, mein Unternehmen weiter zu entwickeln. Leider habe ich persönlich, und da kann ich auch getrost für eine Vielzahl von Geschäftspartnern sprechen, noch keine H4’ler getroffen, die wirklich arbeiten wollen, die Mär von fehlenden Arbeitsplätzen glaubt heute keine mehr.

  78. Was ist denn das Kosten/Nutzen Verhaeltnis bei unseren Politikern? Wieviel Arbeitsplaetze haben die denn schon geschaffen? Und damit meine ich nicht unproduktive Beamtenstellen und Psycho/Gutfuehl Beratungsposten…

    Ich habe kein Problem damit wenn eine private Firma (die nicht von Steuergelden gestuetzt wird wie z.B. einige Banken) ihre Manager in Millionen Hoehe bezahlt, das ist schliesslich ihre Sache und ihr Geld. Wenn man damit nicht zufrieden ist, kauft man halt das Konkurrenzprodukt (Fairtrade etc pp), oder geht als Arbeiter auf die Strasse.
    Ich habe ein Problem aber mit ueberbezahlten (weil total unproduktiv, um mal nett zu bleiben) Beamten und Politiker, da gibt es leider kein Konkurrenzprodukt und auch keinen Einfluss auf deren Ausgaben z.B.

  79. Teile und herrsche.

    Und es funktioniert wuderbar. 😈

    Rentner gegen Arbeiter

    Arbeiter gegen Unternehmer

    Arbeiter gegen Arbeitslose

    Arbeitslose gegen Unternehmer

    Und über Allem steht der Abzock-Staat, der sich an jedem erarbeitetem Euro zwangsbeteiligt und Zwangsverteilungen vergibt und das Geld verwendet, um es wiederum anderswohin zu verteilen.

    Ich kann beide Ansichten vertreten, die des Arbeiters und die des Chefs, ich war beides.

    Aber vor Allem bin ich Steuerzahler, also immer der, der dem Staat Geld geben muss, damit „der Staat“ mein Geld nicht in Deutschland und nicht für Deutsche verwendet sondern die Umverteilung meines/unseres Geldes befiehlt.

    Klat hat der Arbeitnehmer das Recht auf fairen Lohn, ebenso wie der Unternehmer das Recht hat, für seine Risikobereitschaft und für seine geleistete Arbeit einen fairen Verdindst zu erwirtschaften.

    Das hatten wir innerhalbh unserer Sozialen Marktwirtschaft, mit der auch das Wirtschaftswunder zustande kam.
    Also liegt es auf der Hand, dass dieses System gut war.

    Problematisch wird es, wenn der Staat immer gieriger wird und meint, die Abgabenschraube endlos anziehen zu können, um sich mit der Arbeitskraft von Arbeitnehmer und Arbeitgeber in aller Welt Liebkind zu machen.

    Erhöht der Staat die Abgaben der Arbeitgeber, muss der Arbeitgeber entweder die gestiegenen Preise an den Kunden -alles Arbeiter und Chefs- weitergeben oder den Arbeitern weniger Lohn bezahlen, damit Chef seinen fairen Anteil hat.
    Die Einnahmen von Chefs sind ja letztendlich auch nichts anderes als Löhne.

    Das führt dann dazu, dass die Lebenshaltungskosten steigen und die Löhne sinken.
    Was dazu führt, dass Arbeiter -zu Recht- stinkig werden, weil der Lohn und die gestiegenen Lebenshaltungskosten nicht mehr reichen, um den fairen Anteil des Arbeiters zu sichern.

    Macht man es andersherum und wälzt die Staatsabgaben nur auf die Arbeiter um, kommt dabei dasselbe heraus.
    Arbeiter werden -zu recht- stinkig, weils nicht mehr zu gerechten Löhnen reicht.
    Dass die Verringerung des Lohnes diesmal nhicht durch den Chef sondern direkt durch die Steuerlast kommt, ist ja im Endeffekt egal.

    Wie mans dreht und wendet: Die Schuld trägt immer ein unersättlicher Staat, der bei seinen Bürgern -Chefs und Arbeiter- zuviel abgreift.

    Ein geschickter Staat versteht es halt, die Schuld auf andere abzuwälzen.

  80. „Rechnet man also vorsichtig 10 Flaschen Oettinger pro Sofakartoffel pro Tag, zahle ich genausoviel Mehrwertsteuer wie 100 Couch Potatoes. Das zum Thema, wer hier im Land die Steuern berappt“

    Beachten Sie die Blogrichtlinien!

  81. #9 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 16:43)

    Vor allem sollte PI mal nicht vergessen wer hier alles Liest und Bloggt…Die Eliten bestimmt nicht!

    Islam-Nein-Danke,
    Du würdes überrascht sein.

    Es tummeln sich durchaus bildungsnahe (Sehr)gut-verdiener unter den Lesern.
    Gerade die gebildeten Mitbürger schätzen nämlich das Gut der freien Meinungsäußerung, dass es im Mainstream leider nicht mehr gibt.

  82. # 99 scrooge

    Das ist nicht der richtige Weg. Viele PIler vertreten einen diametral anderen Standpunkt.Sie sollten noch einmal die Kommentare lesen, dann werden Sie ganz schnell merken,dass die asoziale Auffassung von kewil nicht mehrheitsfähig ist.

  83. #87 Rechtspopulist (12. Okt 2011 18:48)
    Der Spruch “Jede ist seines Glückes Schmied” ist so unsinnig wie er beliebt ist.
    Manche “Schmiede” ruinieren zahllose andere. Du kannst dir sonstwas aufbauen wollen, wenn dir irgendein Idiot ein Strich durch die Rechnung macht, war’s das halt…

    Da gebe ich Dir teilweise recht, da auch ich schon in einer solchen Situation war, diese aber mehr oder weniger unbeschadet abwenden konnte .
    Es war zu einem Zeitpunkt, als Linke der Meinung waren meine Kunden über meine politische Gesinnung „aufklären“ zu müssen .

    #93 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 19:02)
    #84 Sebastian (12. Okt 2011 18:34)

    Ich Maule nicht. Aber ich habe dir schon mal gesagt das du ein Schwätzer bist. Und das beweisen auch deine Beiträge. Ich Wette, das du nur ein Ausbeuter bist welcher gründe sucht um nicht mehr zu bezahlen. Ausserdem Bezahlst nicht du die Lohnsteuer von deinen Angestellten sondern sie zahlen das selber. Aber daran sieht man deine Einstellung und die kenne ich schon lange. Möglicherweise lässt du ja auch die Moslems für dich blut über die du hier immer schimpfst…

    PS Gelesen habe ich dein Beitrag auch komplett. Und lache immer noch. Aber normal Antworten kannst du eh nicht…

    Ja, ich bin ein Schwätzer .
    Ja, ich bin ein Ausbeuter .
    Nein, ich bezahle die Lohnsteuer für meine Angestellten und ziehe nicht vom Lohn ab .
    Nein, ich habe keinen Kontakt zu Moslems und wünsche diesen auch nicht !
    Nein, normal antworten kann man solch Kleingeisten wie Dir auch nicht !
    Ja, Du bist ein sinnloser Schreiberling .
    Nein, ich habe keine Lust weiter mit Dir zu kommunizieren .

    Nur für Dich noch einmal zum Nachlesen bezüglich Lohnsteuer :
    http://www.channelpartner.de/index.cfm?pid=148&pk=640867

  84. @#96 wcoke:

    Leider habe ich persönlich, und da kann ich auch getrost für eine Vielzahl von Geschäftspartnern sprechen, noch keine H4?ler getroffen, die wirklich arbeiten wollen, die Mär von fehlenden Arbeitsplätzen glaubt heute keine mehr.

    Bitte! Mit solchen Kommentaren werden wir wieder angegriffen :-(. Das ist ein wenig zu verallgemeinert!

  85. Was für ein einseitiger asozialer Artikel.
    Das Millionenheer der Arbeitssklaven, Geringverdiener, Teilzeitjobber, Leiharbeiter und Ausgebeuteten ermöglichen den Reichen erst ihre tägliche Flasche 1000- Euro- Rotwein.
    Und diese Reichen klagen dann noch über ihren exorbitant hohen Steueranteil….
    Wenn schon Sozialleistungen auf den Prüfstand sollen, dann bitte die für die anatolischen oder russischen Sozialschmarotzer, die samt Großfamilien in diesem Irrenhaus ohne Gegenleistung alimentiert und rundumversorgt werden.

  86. @ Islam-Nein-Danke

    Zitat: „Ausserdem Bezahlst nicht du die Lohnsteuer von deinen Angestellten sondern sie zahlen das selber.“

    Das ist nur eine Scheinwahrheit. Als Unternehmer interessieren mich die Gesamtlohnkosten je Arbeitsstunde, nichts anderes. Wenn also ein Angestellter als Beispiel 15 Euro brutto die Stunde bekommt, dann kostet mich als Arbeitgeber die Stunde regulär 27 EURO (davon gehen alle Abzüge runter, auch die Lohnsteuer). Mit dem Werkzeugaufschlag ist man bei 30 Euro. Nun kommt die individuelle Fehlerquote, die zwischen 0 und 25% schwankt (darüber ist kein Mitarbeiter zu halten). Im Mittel sind wir also bei 35 Euro, ohne dass Allgemeinkosten (Büros, Ausstattung, Fahrzeuge etc.) oder auch nur ein Unternehmergewinn gerechnet sind. Ich kann aber in meiner Branche (Industriemontage) aber nur max. 35 Euro verrechnen, und da muss der Mann schon gut sein. Wie aber soll er dann 15 Euro brutto verdienen, denn ich mache das ja nicht ehrenamtlich?

    Das Krebsgeschwür liegt nicht bei den oben genannten 1% der Steuerzahler!!!

  87. @Pellworm

    „…dann werden Sie ganz schnell merken,dass die asoziale Auffassung von kewil nicht mehrheitsfähig ist.“

    Danke. Und ich dachte immer, dass diese/er Kewil mit seiner Inkompetenz nur mich nervt.

  88. #89 Flyd (12. Okt 2011 18:52)

    „Es kann eben nicht jeder Fließbandarbeiter ein erfolgreiches Auto designen oder jede Kassiererin eine Supermarktkette führen. Deal with it!“

    Ich denke nicht, dass ausgerechnet die angestellten Designer irgendwelcher internationalen Konzerne alle miteinander die „Elite“ bilden, um die es hier geht. Und für die Führer irgendwelcher Supermarktketten gilt nichts anderes. Das dicke Geld machen die nicht. 🙂

  89. #17 george walker (12. Okt 2011 16:50)

    „Es ist unfassbar, wie der unterschichtige Sozialpöbel sich aufführt.“

    GG Art. 14
    (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

    Schon mal gehört? Das steht dort NICHT im Konjuktiv….

    Im übrigen ist das eine ohnehin müßige Diskussion, da es für Mutti und den Rolli eh bald alternativlos werden wird, GG Artikel 14 (3) anzuwenden, und zwar sowohl bei den Reichen, als auch bei den Armen. Das sind wir der Friedensicherung in Europa schließlich schuldig.

  90. PS: Ergänzung zu meinem letzten Beitrag -> Der exemplarische Arbeitnehmer hat dann 9,50 Euro netto, also etwa 1/3 der Lohnkosten oder 1/4 der Gesamtkosten (ohne Unternehmergewinn).

  91. #104 wcoke (12. Okt 2011 19:35)

    Du hast doch zwei Ebenen, auf denen Nichtstuer kassieren: Es sind einerseits die Spekulanten und andererseits diejenigen, die das soziale Netz ausnutzen.

  92. #105 Rechtspopulist (12. Okt 2011 19:37)
    Es geht in dem Artikel um alle Steuerzahler, die mindestens 172000 € pro Jahr brutto verdienen und nicht nur um eine handvoll Superreiche.

  93. Kann es sein, dass ich mich hier in einem, hauptsächlich von H-IV – Beziehern/Die Linken konsultierten Forum befinde?

    DAS kann doch nicht sein???

    Sollte das Publikum hier nicht eher ausgewogen sein? Aus gleichem/gemeinsamen Interesse?

    Freundliche Grüße
    Anne

  94. #101 Sebastian (12. Okt 2011 19:27)

    Bei uns ist der gesamte Familienbesitz durch den Zweiten Weltkrieg auf NULL reduziert worden. Immerhin, man hat überlebt.

    Ich selbst bin nur sehr bedingt, meines Glückes Schmied, da ich mitunter masive einnahmeverluste hinnehmen musste, weil meine Geschäftspartner plötzlich weg waren vom Fenster …

    … und ich andererseits grundsätzlich mit Faktoren konfrontiert werde, die ich in keiner Weise kontrollieren kann.

    Insofern muss ich immer schauen, dass ich auch magere Zeiten überstehen kann. So wie ein normaler Angestellter kann und darf ich nicht denken. Ich habe zwar unvergleichlich größere Freiheiten, bin dafür aber auch völlig auf mich selbst gestellt.

    Auch wenn es sich so anhörten mag, aber ich bin nun wirklich kein sozialst, aber ohne soziale ausgewogenheit geht das Land den bach herunter – und darum sind mir Abzocker unsympathisch – egal, auf welcher Ebene sie agieren.

  95. #113 Flyd (12. Okt 2011 19:44)

    „Es geht in dem Artikel um alle Steuerzahler, die mindestens 172000 € pro Jahr brutto verdienen und nicht nur um eine handvoll Superreiche.“

    Das ist nur einer der Mängel dieses Artikels.

  96. mir ist ein in deutschland stuerzahlender spitzenverdiener ( das obere 1 % fängt übrigens bei 120 000 € brutto pro jahr an lt. amtlicher statistik ) der nicht ins ausland abwandert 100 mal mehr lieber als ein unsere sozialsysteme ausbeutender zugewanderter. wenn in berlin tausende inoffzieller mehrehen nach islamischen recht mit zig kindern und diverse durch betrug eingewanderte großfamilien abertausende von sozialgeldern erhalten und das wegen weggeworfener papiere auch noch mehrfach. wenn drogen, menschen, waffenhändler viele miiliarden erwirtschaften und dieses geld in ihre heimatländer transferieren, wenn autoexporteure auf grund unserer irrationalen plakettengesetze weit unter preis erworbene fahrzeuge mit immensem gewinn ausführen, wenn schwerstkrimminelle einzeltäter und ganze verbrecherbanden aus raub, diebstahl, schutzgelderpressung, scheckkartenbetrug, falschmünzerei, drogenhandel, zigarettenschmuggel, autodiebstahl, frauenhandel, zuhälterei, geldwäscherei, einbruch usw. milliarden erwirtschaften, dann erscheint dies alles nicht in der amtlichen statistik. all diese verbrecher erhalten auch noch sozialhilfe und falls erwischt auch noch einen anwalt und kost und logis in unseren gemütlichen gefängnissen. die wahren großverdiener sind überhaupt nicht richtig in der statistik ausgewiesen: die politiker. mit ihren steuerfreien pauschalen und ihren sonstigen vergünstigungen, stichwort bonusmeilen, und den steuerfreien aufwandsentschädigungen in den gremien und ausschüssen kommen sie auf ein vielfaches mancher in der freien wirtschaft hart arbeitenden. die alterversorgung im öffentlichen dienst ist von normalen arbeitnehmern niemals zu erreichen. was ist mit den spitzenverdienern in showbussiness und sport? derer verdienst steht in keinem verhältniss zu ihren leistungen und sie schaffen keine arbeitsplätze und trotzdem jubeln ihnen die massen zu. hier soll wieder der sozialneid geschürt werden. was nützt es uns wenn ein leistungsträger ins ausland getrieben wird?

  97. #51 george walker (12. Okt 2011 17:25)

    „dass die Wettbewerbsbedingungen mit 6 Wochen Urlaub im Jahr, unter 40 Stunden Arbeit die Woche.“

    Verraten Sie mir bitte, BITTE, wo dieses Deutschland liegt, von dem Sie da reden?

    Ich wäre sofort bereit auszuwandern..

    Beispiele gefällig?

    Seit 2004 KEINE Lohnerhöhung, nicht mal nen Inflationsausgleich, dafür aber die 40 Stunden Woche, die sich aber als 45 – 48 Stunden Woche entpuppte statt der 38,5 Stunden, von denen die Gewerkschaft träumt….
    Ach ja, Überstunden werden nicht bezahlt, sondern zum Wohle der Firma gestrichen….

    Oder das..

    Freundin von mir arbeitet direkt an der Front im Arbeitsamt und muss sich von dem wirklichen unterschichtigen Sozialpöbel, meistens sind es unsere hochgeschätzten Fachkräfte und Bereicherer, als dumme, deutsche Schlampe betiteln lassen, die ihnen das ihnen zustehnende H IV frecherweise natürlich völlig unberechtigt kürzt und selber mit 5000 Euro netto nach Hause geht (der Spruch kam wirklich, sagt sie und darauf ist ihr nichts mehr eingefallen…) Der wirkliche Nettolohn liegt dabei nicht mal halb so hoch…

    Selten so gelacht, wie über Ihren Kommentar…

  98. An den Reaktionen hier zeigt sich deutlich, was im Land schief läuft. Menschen, die EUR 172.000 oder mehr im Jahr verdienen, in die gleiche Ecke mit Superreichen zu stellen, ist schon ziemlich dämlich.

    Bis auf eine Handvoll sind diese Leute nämlich keine Schumachers oder Vettels. Für mich ist das der obere Mittelstand, den es zum Glück noch gibt. Und der wird zunehmend ausgedünnt und vertrieben. An dieser Statistik zeigt sich doch deutlich, dass die Topverdiener bereits die Hauptsteuerlast tragen. Sollen die weiter vernichtet oder ins Ausland vertrieben werden?

    Von mir aus kann man eine Millionärssteuer in Höhe von 80% einführen – dann aber bitte erst ab Einkommen von 10 Mio Euro.

  99. Was für ein widerliches, sozialdarwinistisches Artikelchen. Ich bin Kewils Ausfälle und sein Niveau langsam leid.

    Ich wäre für eine Online-Abstimmung. Wer ist dafür, dass Kewil wieder einen eigenen Blog bekommt und PI dauerhaft den Rücken kehrt?

  100. #103 Sebastian (12. Okt 2011 19:27)

    Du bist sinnfrei und Peinlich. Dieser Beitrag hat es gezeigt.Wie ich bereits sagte: Schwätzer!

    Im Inet kennt einen ja keiner da kann man viel Schreiben.

    Bin sicher du weißt net mal viel du „deinen“ Arbeitern bezahlst. Weder Brutto noch Netto. Weil du keine hast!!!

  101. Ein großes Danke für diesen Artikel Kewil!
    Hier trennt sich einmal mehr die Spreu vom Weizen.
    Ich bezweifle auch, dass die Sozialisten die hier gegen „die Reichen“ wettern Vertreter einer seriösen Islamkritik sind. Eher habe ich den Eindruck, dass sich dieser Haufen nur um den Fortbestand der eigenen Transferleistungen sorgt. Ein klassischer Fall von Futterneid.
    Sollen sie doch bei den nationalen Sozialisten glücklich werden!

  102. großartig nichtssagender artikel! das jmd der mehr verdient folglich mehr steuern zahlt ist glaub ich auch viertklässlern klar. vernünftige schlußfolgerungen werden nicht gezogen bzw. ist die betrachtung hier äußerst einseitig. interessant wird es, wenn man die nettoverdienste verschiedener berufsgruppen vergleicht…

  103. #126 derH (12. Okt 2011 20:20)

    Interessant wäre es mal die Mafiöse Struktur von Politik und Wirtschaft aufzudecken. Oder wer macht in Deutschland Mittlerweile die Politik?

  104. mehrwertsteuer rauf, bis auf lebensmittel, und die anderen steuern runter! warum? weil das die einzige steuer ist die man nicht bescheißen kann und am wenigsten bürokratie auf staatskosten verursacht.

  105. Kaum zu glauben, aber ein brauchbarer Beitrag von kewil, auch wenn er es sich mit den zahlen doch ganz schön einfach macht, die gehören erstmal entsprechend bereinigt und umgerechnet. Das Ergebnis wäre zwar ähnlich, aber nicht ganz so verheerend.

    Aber wie sich die ganzen sozialistischen Neider hier gleich aufregen, herrlich!
    Hört auf zu motzen, macht euch lieber mal nützlich! Lernt was, was wirklich gebraucht und gut bezahlt wird, auch wenns auf den ersten Augenblick uninteressant erscheint – der Appetit kommt beim essen. Und auch mit 52 kann man noch einen völlig neuen beruf lernen und ein Jahrzehnt sehr gutes Geld bekommen, man muss sich nur mal anstrengen und einsehen, dass gute Arbeitsplätze nicht von selbst kommen – man muss sie suchen, ihnen hinterherfahren, sein Glück auch mal erzwingen. Und bringt das auch euren kindern bei. Nur mit der Einstellung können wir uns weiter behaupten gegen 2,5 Milliarden inder und chinesen, muslimische Sozialsystemplünderer und osteuropäische Billigarbeiter. Hört auf anderen leuten in die Brieftaschen zu schauen und sie zu beneiden – werdet lieber selbst jemand, den andere beneiden.

    PS: Hoch lebe Paul Kirchhoff und sein Steuermodell!

  106. So Leute ich will euch jetzt mal was erklären. Da ihr ja alle vom ‚Alten Schlag‘ kommt, also von der Generation der die Scheisse bis zum Himmel auf den Schultern meiner Generation stapelt jetzt mal tacheles:
    Ich bin 23 Jahre alt.

    Ich habe die Realschule besucht und mit 16 eine Ausbildung als Informatiker angefangen. Diese hab ich mit 19 beendet. Ich habe daraufhin 3 Jahre gearbeitet und 1800€ Brutto verdient. Das waren ca. 1200€ netto. Daraufhin habe ich meinen Job gekündigt um mich weiter fortzubilden. Dafür habe ich 510€ BAFÖG erhalten. Leider musste ich im Monat folgende Fixkosten decken:

    410€ Miete
    40€ Versicherung Auto
    77€ Krankenversicherung
    30€ Telefonanschluss

    Leider musste ich für diesen Bildungsgang täglich 50KM/täglich fahren.

    Die gebildete Schicht (also Kewil ausgeschlossen)kann jetzt mit Sicherheit zusammenrechnen, dass diese Rechnung nicht aufgeht.

    Habe dann mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung in 1 Jahr mit der Note 1,7 Abgeschlossen.

    Mit diesem Zeugniss und meiner abgeschlossenen Ausbildung + Berufserfahrung hab ich mich dann beworben.

    Die gängigen Gehälter für Personen mit meiner Laufbahn liegen zzt. zwischen 1500-2000€ Brutto!!!!!!
    Da bleiben im Monat 1000€-1300€ über.

    Ich habe viele Freunde die nach der Realschule/Abitur eine Ausbildung beendet haben.
    Es gibt KEINEN einzigen der über 2000€ Brutto verdient.

    Und hier wird man als linker sozi abgestempelt wenn man so einen unqualifizierten dummen Bericht kritisiert.

  107. Auweia™, Dom Pérignon zum Mondpreis und neuer RR inkl. Märchensteuer… Da wäre ich im Nachhinein auch sauer und müsste solche Artikel wie der „Autor“ schreiben. :mrgreen:

  108. #123 Herostratos (12. Okt 2011 20:04)

    „Was für ein widerliches, sozialdarwinistisches Artikelchen. Ich bin Kewils Ausfälle und sein Niveau langsam leid.

    Ich wäre für eine Online-Abstimmung. Wer ist dafür, dass Kewil wieder einen eigenen Blog bekommt und PI dauerhaft den Rücken kehrt?“

    Ich glaube Herostratos hat sich nicht nur im Ton vergriffen, sondern auch im Blog. Ich denke ER/Sie sollte mal bei Indymedia nachschauen und dort kritzeln.
    Und über Kewil brauchen wir hier nicht abzustimmen. Wer immer so viele Reaktionen(zur Zeit 130) auf seine Artikel bekommt, der trifft genau in die Wunden der Gesellschaft(in diesem Fall der Sozialisten).
    Mach weiter so, Kewil!!!

  109. #132 booster

    Das sind keine Wunden, das ist unqualifizierter Dünnschiss!

    Vielleicht sollte mal man nach dem ‚warum‘ fragen und nicht die gesamte schlecht verdienende Gesellschaft grundlos durch den Dreck ziehen!

  110. #130 psadts

    Junge wach auf. Realschule? Fachinformatiker?
    Von der Sorte gibts unzählige, und die Hälfte von euch braucht kein Mensch, weil man diesen Teil der Arbeit in Indien besser und billiger erledigt bekommt. Es werden nur noch die beschäftigt, die wirklich hier vor Ort sein müssen, und da drückt die Konkurrenz den Preis.

    Wie wärs mit einem richtigen Studium? Als ausgebildeter Fachinformatiker könntest du einen BWL-Bachelor machen (bei ausrechender Anstrengung in 4 Semestern machbar), anschließend etwas Geld zusammenkratzen/verdienen/leihen und einen einjährigen Wirtschaftsinformatikmaster an einer guten englischen Uni. 1-2 gute Praktika, und man reißt sich um dich. Anschließend kannst du in UK, in der Schweiz oder in den USA sehr gut einsteigen und nach 5 Jahren Berufserfahrung, noch vor Mitte 30, in führende positionen kommen und Traumgehälter bekommen. Unternehmsnberatungen und Großunternehmen würden sich gegenseitig an die Gurgel gehen, um dich zu bekommen, wenn du wirklich gut bist, und mit 23 steht dir alles offen.

    Ausbildungsberufe haben in Deutschland nun mal kaum eine finanzielle Zukunft, mit wenigen Ausnahmen.

  111. #133 Neunmalklug (12. Okt 2011 21:05

    Ja, ich musste auch schmunzeln. Selbst 2.000 brutto finde ich dafür zu viel. Das Geld für dieses Gehalt muss ja erst einmal erwirtschaftet werden.

  112. @#132 booster:
    Deine Ausführungen unterschreibe ich. Er ist hier falsch. Sozialdarwinistisch… Was hat der Beitrag mit Sozialdarwinismus zu tun, Herr Herostratos???

    Er zeigt lediglich auf, dass wenige Personen satte 25% in den Topf werfen. Nicht mehr, nicht weniger. Kewil hätte auch andere Zahlen nehmen können, zum Beispiel die der Superreichen. Die bezahlen nämlich auch den linken Multi-Kulti-Wahn, den Herostratos.

  113. #134 Neunmalklug

    Ja bitte, dann erklär mir mal bitte wie ich das finanzieren soll!

    Ich bin mit 17 ausgezogen weil mein Vatter mich regelmäßig durchgelassen hat.
    Ich habe zzt. von den Eltern meiner Freundin 3000€ geliehen um überhaupt Fachabi machen zu können. Vollabi in 2 Jahren hätte ich nicht finanzieren können.

    Jetzt erklär mit mal bitte wie ich ein Studium z.B. in Dortmund ohne Hilfe meiner Eltern finanzieren soll?!

    Ich bekomme 510€ BAFÖG und habe monatliche Fixkosten von 557€!

    Wenn ich einen Job hätte in dem ich 1300€ netto verdiene kann ich im Monat vielleicht 300- 400€ zur Seite legen.
    Das heißt erst mal 1 Jahr malochen um meine Schulden zu begleichen.

    Und jetzt erklär mir mal bitte wie zum Teufel man einen BWL-Bachelor in 2 Jahren machen soll!!!

    Meine Freundin studiert in Dortmund Mathe und Wirtschaft auf Lehramt.

    Alleine Mathe sind schon 10 Semester + 2 Jahre Refrendariat.

    Das sind am Ende 7 Jahre um A13 zu verdienen.

    So und jetzt seid ihr gefragt ihr Schlaumeier. Bitte mal melden wie lange ihr im Ausland studiert habt!

  114. @#137 psadts:
    Noch ein linkes U-Boot. Ich kann Dir sagen, wie viel uns die Muslime kosten. Und ich kann Dir sagen, dass es andere schaffen. Ohne rum zujammern.

    Ihr habt nur ein Problem mit den Beiträgen, die Euer Weltbild angreifen.

  115. #129 Neunmalklug (12. Okt 2011 20:39)

    PS: Hoch lebe Paul Kirchhoff und sein Steuermodell!

    Volle Zustimmung. Die derzeitige Steuerbelastung von Erwerbseinkommen ist weder zu hoch noch zu niedrig, sondern schlechterdings zu ungerecht.

    Was wir benötigten, wären:
    • eine Streichung sämtlicher (!) Ausnahmetatbestände (heißt im Klartext: steuerpflichtiges Einkommen = alle Einkünfte abzüglich aller zweifelsfrei zum Erwerb dieser benötigter Ausgaben),
    • ein einheitlicher Steuersatz von 25 vom Hundert für alle das steuerfreie Existenzminimum übersteigenden Einkünfte,
    • ein zum Überleben ausreichend hoher Grundfreibetrag (die von Kirchhoff vorgesehenen EUR 10.000,- sind realistisch), der laufend mit der jährlichen Inflationsrate der sogenannten lebensnotwendigen Güter angehoben wird, sowie
    • die Sicherstellung der völligen Gleichbehandlung aller Einkunftsarten.

    Das Armrechnen der Millionäre durch Investitionen in subventionierte Fonds muß ebenso ein Ende finden wie die Abhängigkeit der Steuerbelastung von den Fähigkeiten des beauftragten Steuerberaters und das Abkassieren der Mittelschicht durch die kalte Progression.

    Leider sind solche Modelle im Land des Gutmenschentums und der kollektiven Selbstgerechtigkeit nicht umsetzbar.

  116. #115 Rechtspopulist (12. Okt 2011 19:49)

    Diesen Kommentar kann ich nachvollziehen und stimme diesem uneingeschränkt zu .
    PS. Ich weiß, wovon Du redest, denn ich kenne solche Situationen aus eigener Erfahrung .

    …………………………………………………………………………………………..

    #124 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 20:15)
    #103 Sebastian (12. Okt 2011 19:27)

    Du bist sinnfrei und Peinlich. Dieser Beitrag hat es gezeigt.Wie ich bereits sagte: Schwätzer!

    Im Inet kennt einen ja keiner da kann man viel Schreiben.

    Bin sicher du weißt net mal viel du “deinen” Arbeitern bezahlst. Weder Brutto noch Netto. Weil du keine hast!!!

    …………………………………………………………………………………………..

    Hättest Du in der Vergangenheit aufgepasst, dann könntest Du mich jetzt googeln .
    Informationen über mich gab´s hier bei PI in der Vergangenheit ausreichend .
    Da Du aber wahrscheinlich so fehlerhaft liest, wie Du schreibst, wirst Du es nie erfahren, ob ich ein Schwätzer bin oder nicht !

  117. @#140 pellworm:
    Warum habe ich dieses Problem??? Die Fakten widerlegen den Stuss, den die Sozialisten erzählen nun mal meistens sehr deutlich. Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Meinung und Wissen.

    Er bringt hier eine Meinung rein, keine Fakten.

  118. Auch ich gehöre zu diesem einem Prozent der Bevölkerung, welches die Sozialschmarotzer durchfüttern muss.

    Ich bin kewil für diesen Beitrag außerordentlich dankbar.

    Der Sozialneid hingegen, der in vielen Kommentaren zum Ausdruck kommt, ist wirklich nur schwer erträglich.

  119. #143 TheNormalbuerger (12. Okt 2011 21:58)

    So ähnlich hatte ich es schon vor ein paar tagen geschrieben…

  120. @#143 TheNormalbuerger:
    Was verstehst Du unter Chauvinismus? Würde mich jetzt mal interessieren. Ich muss davon ausgehen, dass Du sozialistisch bist.

  121. #93 Kuhweide (12. Okt 2011 18:59)

    Lese hier ja gerne mal nen Frankfurter oder nen Stürzenberger, aber ich frage mich wirklich, wer diesen peinlichen Amateur auf die PI-Gemeinde losgelassen hat.

    Das war vorrangig sein überzogenes Ego.

  122. #121 Flyd (12. Okt 2011 20:02)

    „Wohl eher ein Mangel in deiner Argumentation.“

    „Wohl“ … Nun, da darf ich dich beruhigen: Du hast meine Kommentare halt nicht verstanden – aber das macht nichts. So etwas ist hier nicht ungewöhnlich. 🙂

  123. #143 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 22:00)
    #141 Sebastian (12. Okt 2011 21:49)

    BlaBlaBla…

    ………………………………….

    Na siehst Du, geht doch .
    Endlich hast Du mal etwas geschrieben, was Deiner Person tatsächlich entspricht.
    Bravo, Übung macht den Meister …
    …weiter so .

  124. #144 Hotte H. (12. Okt 2011 22:00)

    „Auch ich gehöre zu diesem einem Prozent der Bevölkerung, welches die Sozialschmarotzer durchfüttern muss.“

    Wen meinst du damit: die Abzocker, welche bei den Sozialleistungen kräftig zuschlagen oder wild gewordene Spekulanten?

    Übrigens sind es nicht nur 1%, die Abzocker mit durchfüttern – oder? 🙂

  125. #138 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 21:22)

    „Noch ein linkes U-Boot. Ich kann Dir sagen, wie viel uns die Muslime kosten.“

    Genis wie du sollten auch mal zu begreifen beginnen, dass „Muslime“ halt nicht nur als Hartz-IVler unterwegs sind.
    von den zahllosen redlichen Bürgern mal abgesehen gibt es auch ein islamsiches Kapital – Saudi Arabien etc. sind nicht gerade verarmte Staaten.
    Insofern hat der Islam als Ideologie auch eine enorme wirtschaftliche Macht. Diese Seite der Medaille thematisiert hier bezeichnenderweise niemand – seltsam, was?

  126. #150 Rechtspopulist (12. Okt 2011 22:21)

    Wen meinst du damit: die Abzocker, welche bei den Sozialleistungen kräftig zuschlagen oder wild gewordene Spekulanten?

    Also ich bin wahrscheinlich jemand, den Du mit Deiner sozialistischen Auffassung als „wild gewordenen Spekulanten“ bezeichnen würdest.

  127. @#151 Rechtspopulist:
    Genies, nicht Genis. Vielleicht hast Du an Genesis gedacht: Die Schöpfung. Ist auch ne Band. Und zu Deinem Einwand: Tatsache: Muslime kosten mehr, als sie in unsere Töpfe einzahlen.

    Von daher brauche ich als Genie nichts zu thematisieren, weil das Augenwischerei ist. Aber netter Versuch.

  128. #153 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 22:29)

    „Genies, nicht Genis. Vielleicht hast Du an Genesis gedacht …“

    Nein, das war ein Tippfehler. Sowas kommt vor, wenn man keine Brille auf der Nase hat.
    Ich hoffe, du kannst mit solchen orthografischen Schwächen anderer halbwegs klar kommen.

  129. #146 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 22:01)

    @#143 TheNormalbuerger:
    Was verstehst Du unter Chauvinismus?

    Wikipedia versteht unter Chauvinismus den Glauben an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.

    Ich muss davon ausgehen, dass Du sozialistisch bist.

    Das hatte ich erwartet.

    Danke für die teilweise Bestätigung meines Kommentars!
    Wo ist der eigentlich abgeblieben?

  130. #149 Sebastian (12. Okt 2011 22:19)

    Ja ne is klar. Du Super Unternehmer. Wenn es bei PI ne Wahl gäbe, du wärst Clown des Jahres.

  131. #153 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 22:29)

    Hier also noch einmal:
    Genies wie du sollten auch mal zu begreifen beginnen, dass “Muslime” halt nicht nur als Hartz-IVler unterwegs sind.
    Von den zahllosen redlichen Bürgern mal abgesehen gibt es auch ein islamsiches Kapital – Saudi Arabien etc. sind nicht gerade verarmte Staaten.
    Insofern hat der Islam als Ideologie auch eine enorme wirtschaftliche Macht. Diese Seite der Medaille thematisiert hier bezeichnenderweise niemand.

  132. #155 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 22:32)

    Was heißt für dich Sozialismus?

    Sozialismus ist Neid und Hass von Faulenzern auf Leistungsträger.

  133. @#157 TheNormalbuerger:
    Ich muss gestehen, dass ich Deine Kommentare meistens mag. Aber hiermit disqualifizierst Du Dich meines Erachtens:

    Wikipedia versteht unter Chauvinismus den Glauben an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.

    Chauvinismus im ursprünglichen Sinne ist exzessiver, auch aggressiv überzogener Nationalismus, bei dem sich ein Angehöriger einer Nation allein aufgrund seiner Zugehörigkeit zu dieser gegenüber Menschen anderer Nationen überlegen fühlt und sie abwertet. – Wikipedia, 12. Oktober 2011, 22:39

    Auch Du interpretierst Wörter neu, ähnlich wie beim Rassismus. Finde ich nicht gut.

  134. #152 Hotte H. (12. Okt 2011 22:29)

    „Also ich bin wahrscheinlich jemand, den Du mit Deiner sozialistischen Auffassung als “wild gewordenen Spekulanten” bezeichnen würdest.“

    Man muss kein Sozialist sein um dir zur Selbsterkenntnis zu verhelfen – oder?

    Du klingst nicht gerade nach einem hart arbeitenden mittelständischem Unternehmer. Insofern: Warum sollten Abzocker wie du nicht mal selbst abgezockt werden?

  135. @#161 Hotte H.:

    Sozialismus ist Neid und Hass von Faulenzern auf Leistungsträger.

    1+. Für mich war er bis dato eine Persönlichkeitsstörung.

  136. #159 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 22:35)

    Was hat das mit dem Thema zu tun?
    Das Hitler ein Linker war, habe ich hier bei PI schon 2006 geschrieben…

  137. #161 Hotte H. (12. Okt 2011 22:38)

    „Sozialismus ist Neid und Hass von Faulenzern auf Leistungsträger.“

    Und du bist also ein solcher „Leistungsträger“? 🙂

  138. #161 Hotte H. (12. Okt 2011 22:38)

    Hört sich ganz nach Klassenkampf an. Da bist doch eher Du der Sozialist!

  139. @ #19 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 16:51) :

    Das ist die RICHTIGE Frage !

    Nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung zahlt Steuern?

    @ kewil: Dom Perignon? Von dem Fusel bekomme ich Sodbrennen! Aber es reicht zum blöde Hinterhergucken wenn ich Dich mit meinem Ferrari an der Ampel stehen lasse!

    😉

  140. Typische Kapitalistenrechnung, die da aufgemacht wird: Wenn das 1% so viel Steuern zahlt, dann wohl deshalb, weil sie auch genug verdienen. Und wenn die entgegengesetzte Gruppe so wenig zahlt, dann wohl deshalb, weil sie kaum genug zum Leben übrig haben!

  141. @#160 Rechtspopulist:
    Ich habe mich dazu schon geäußert, Du goldiger Provokateur ;-).

    @#156 Rechtspopulist:

    Nein, das war ein Tippfehler. Sowas kommt vor, wenn man keine Brille auf der Nase hat.
    Ich hoffe, du kannst mit solchen orthografischen Schwächen anderer halbwegs klar kommen.

    Nein, ich bin ein böser Chauvinist und muss anderen ihre Fehler vorwerfen.

  142. #167 Flyd (12. Okt 2011 22:42)

    „Keine Sorge. Ich hab’ deine anderen Kommentare erst gar nicht gelesen.“

    Das habe ich gemerkt. Dann schwatz aber auch bitte nicht drüber und sei leise.

  143. #168 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 22:43)

    „Hört sich ganz nach Klassenkampf an. Da bist doch eher Du der Sozialist!“

    Nee, der ist „Leistungsträger“. 🙂

    „ich bin wahrscheinlich jemand, den Du mit Deiner sozialistischen Auffassung als “wild gewordenen Spekulanten” bezeichnen würdest“

    Solche Leute leisten so richtig was! 😉

  144. #171 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 22:44)

    „Nein, ich bin ein böser Chauvinist und muss anderen ihre Fehler vorwerfen.“

    Noch ein Leistungsträger … 🙂

  145. #158 Islam-Nein-Danke (12. Okt 2011 22:34)
    #149 Sebastian (12. Okt 2011 22:19)

    Ja ne is klar. Du Super Unternehmer. Wenn es bei PI ne Wahl gäbe, du wärst Clown des Jahres.

    ……………………………………………………………………………….

    Ich gebe mich geschlagen, Du bist mir argumentativ weit überlegen.
    Aber, es freut mich, Leute zum lachen zu bringen, auch Dich, wo es dann wahrscheinlich so aussieht :

    http://www.youtube.com/watch?v=S7ljilCIWm4

  146. @ #161 Hotte H. (12. Okt 2011 22:38):

    Sehr Richtig!

    Nur etwas zu präzise Formuliert.

    Der Grundgedanke von K. Marx war in meinen Worten formuliert:

    Kapitalismus: „Großer Fisch frisst kleinen Fisch“ und am Ende gibt es eine Menge Verlierer. Damit das nicht passiert müssen wir über eine Zeit des Sozialismus (In der wir die Gesellschaft umbauen) den Kommunismus erreichen.

    Also einen Zustand in der alle für die Gesellschaft Alles geben und das Kollektiv dem Einzelnen alles gibt was er braucht.

    Per Definition des Begründers ist Sozialismus also eine Ideologie der VERLIERER!

    Deshalb hassen diese Nullen ja auch alle freien Menschen!

    Bedenkt: Frei sein bedeutet den Mut zu haben selbst für sich und sein Leben eizustehen, es nach eigenem Gusto zu gestalten. Aber auch die Risiken zu tragen!

    Neid, und das Bewusstsein des Neidischseins sind die Grundlagen des Hasses auf das Bürgertum und die freien Menschen dieser Welt.

    An alle Sozialisten: Es muß zum Kotzen sein jeden Morgen einem Verlierer zu rasieren!

    🙂

    ES LEBE DIE FREIHEIT!!!!!!!

  147. #162 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 22:39)

    Wikipedia und Chauvinismus

    Wieso interpretiere ich es neu, wenn ich es fast wörtlich übernehme.

    Bei einer ähnlichen Diskussion über eine Begrifflichkeit wurde mir vorgeworfen, dass ich mich auf die ursprüngliche Definition stützte. Man kann es auch keinem recht machen! 🙁

    Wenn eine Frau einen Mann als chauvinistisch bezeichnet, dann ist er in ihren Augen exzessiv und aggressiv überzogen nationalistisch? 😕

    Kommen wir nicht zu weit vom Thema ab?

  148. #175 Sebastian (12. Okt 2011 22:58)

    Aber, es freut mich, Leute zum lachen zu bringen, auch Dich, wo es dann wahrscheinlich so aussieht :

    Du bist ein Spitzen Clown. Hast mich zum Lachen gebracht!

    Argumente hast du mir heute genauso wenig geliefert wie bei letzten mal…

  149. @#177 TheNormalbuerger:
    Mir geht es darum: Die Begriffe Rassismus und Chauvinismus sind eindeutig besetzt: NSDAP. Unsere Gegner werfen uns genau das vor. Herr Prof. Dr. Wilhelm Hankel wurde auch schon als DM-Mark-Chauvinist bezeichnet.

    Du hättest schreiben können: Narzissmus. Narzissten denken ebenfalls, höherwertige Wesen zu sein. Denken, dass sie Teil einer Elite sind, der nur wenige angehören. Sie behandeln andere von oben herab und sie kennen die Goldene Regel nicht. Das hätte es eher getroffen. Sicher sind auch Chauvinisten narzisstisch, aber man sollte meiner Meinung nach differenzieren.

    Darum ging es mir. Ich zucke schnell zusammen, wenn ich diese zwei Wörter „Rassismus“ und „Chauvinismus“ hier auf PI lesen muss, weil es die Linken geschafft haben, den Sinn der Wörter zu erweitern oder gar zu verändern. Das ist ihre größte Stärke!!! Sie kontrollieren die Wörter und diejenigen, die sie benutzen.

  150. #176 Peter Blum (12. Okt 2011 22:58)

    Frag dich doch mal, warum es ÜBERHAUPT je zu so etwas wie dem Sozialismus gekommen ist.

    Du scheinst in Sachen Geschichte wohl nicht zu wissen, was sich im 19. Jh. so alles abgespielt hat.

  151. #163 Rechtspopulist (12. Okt 2011 22:40)

    Du klingst nicht gerade nach einem hart arbeitenden mittelständischem Unternehmer.

    Habe ich das etwa behauptet? Ich bin halt lediglich etwas intelligenter als der Durchschnitt.

    #166 Rechtspopulist (12. Okt 2011 22:42)

    Und du bist also ein solcher “Leistungsträger”? 🙂

    Ja, natürlich. Denn ich zocke ja keine Staatsknete ab wie die Faulenzer, sondern lebe von selbst erwirtschaftetem Vermögen.

  152. #179 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 23:05)

    Müssen wir auf alle Begriffe in unserem Sprachgebrauch verzichten, nur weil sie „besetzt“ sind?

    Herr Prof. Dr. Wilhelm Hankel wurde auch schon als DM-Mark-Chauvinist bezeichnet.

    Ist es nicht eindeutig, wie seine Gegner es meinen? Da kommt doch jetzt niemand gedanklich auf die NSDAP-Schiene. Oder?

    Du hättest schreiben können: Narzissmus.

    Narzissten sind kein Chauvinisten. Das passt überhaupt nicht zusammen.

    Sie kontrollieren die Wörter und diejenigen, die sie benutzen.

    Da müssen wir gegen halten. Sonst muss irgendwann die gesamte deutsche Sprache neu definiert werden.

  153. @ #179 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 23:05):

    „In Thespiai hatte der Flussgott Kephisos die Wassernymphe Leiriope mit seinen Mäandern umschlungen und dann geschwängert, worauf Narkissos geboren wurde, dem der Seher Teiresias nur dann ein langes Leben voraussagte, sollte er sich nicht selbst erkennen („si se non noverit“[2]).“

    Das ist ein Auszug aus dem Wikipedia Eintrag zur Legende von Narziss.

    Nur so…..

  154. @#180 Rechtspopulist:
    Der Sozialismus ist nicht einfach nur in einem geschichtlichen Kontext zu betrachten!!! So einen Blödsinn hätte ich Dir jetzt nicht zugetraut. Zwei Möglichkeiten:

    – Du bist ein überzeugter Sozialist bzw. Kommunist oder

    – Du weißt tatsächlich nicht, wovon Du hier sprichst.

    Der Sozialismus negiert Individualrechte und spricht in der Tat Versager an. Das ist nicht zu leugnen. Unabhängig davon geht er von völlig überholten Grundannahmen aus. Er ist auch nicht mehr zeitgemäß. Einheitsmensch, Tabula Rasa und das alles ist schwachsinnig und widerlegt.
    Ein Grund, weshalb Dr. Sarrazin so angegriffen worden ist… Die Linken haben schon längst die Meinungshoheit übernommen, aber man kann nicht aus jedem Menschen alles machen, das geht einfach nicht.

  155. Wir leben noch in einem freien Land mit noch halbwegs freier Marktwirtschaft. Wem sein Angestelltenlohn zu gering ist, darf sich auch selbstständig machen und selber unternehmerisches Risiko tragen und dabei reich werden oder auch nicht. Die Neidpolitik der Linkspopulisten wird früher oder später dazu führen,dass sich die Leistungsträger aus Deutschland verabschieden und die, die jetzt nach Mindestlohn schreien dann mit einem trockenem Stück Brot zufrieden sein müssen.

  156. @ #180 Rechtspopulist (12. Okt 2011 23:14):

    Doch, weiß ich.

    Die Entstehungsgeschichte der Sozialdemokratie ist SEHR interessant. Die bisher einzigen die in Deutschland eine politische Bewegung etablieren konnten waren die Kopisten der nationalen Sozialisten und die friedensbewegten, grünen Neustalinisten.

    LEIDER fehlt dem Bürgertum die demokratisch umsetzbare Dynamik einer Gegenbewegung. Deshalb schlagen auch alle Widerstandsbewegungen gegen den linksgrüne Genozid bisher fehl…..

    Wir „PIpifanten“ sollten das genau aus solchen Diskussionen heraus lernen und verstehen!

  157. @#183 Peter Blum:
    Was willst Du mir damit sagen? Ich kenne die Legende. Und den Narzissmus.

    @#182 TheNormalbuerger:

    Narzissten sind kein Chauvinisten. Das passt überhaupt nicht zusammen.

    Richtig, aber ich schrieb ja, dass Chauvinisten auch Narzissten sind – nicht umgekehrt!!! Absicht oder Versehen??? Ich plädiere auf Taktik. Du bist ein schlimmer Finger…

    Da müssen wir gegen halten. Sonst muss irgendwann die gesamte deutsche Sprache neu definiert werden.

    Na ja, ganz so schlimm ist es nicht. Aber ein paar Schlüsselwörter werden nun einmal verändert. Die Kinder werden schon indoktriniert: Rechts ist ganz schlimm, so ihre These. Unterschiede zwischen rechts und rechtsextrem werden nicht mehr gemacht und rechts ist ohnehin alles, was nicht links ist.

  158. @ #184 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 23:21):

    #176 Peter Blum (12. Okt 2011 22:58):

    SIE LIEGEN VÖLLIG RICHTIG!

    Es lebe die Freiheit!

  159. Die Einkommensteuer macht 34,6% des Gesamtsteueraufkommens aus. Davon ein Viertel sind 9,1% plus das bisschen was 1% verkonsumieren. Dem gegenüber steht, dass der Staat der damit finanziert wird schließlich die Funktion hat, die Rechtsordnung, und damit auch die Eigentumsordung aufrecht zu erhalten. Und da das reichste Prozent schließlich 23% des Vermögens hält, dass die Polizisten und Richter dieses Staates gegen diejenigen, die den vorgefundenen Zustand antasten, abwehren macht das summa summarum doch ein formidables Geschäft für das eine Prozent.

  160. @ #187 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 23:28) :

    Auch wenn ich in „Neusprech“ kein Diplom habe, Worte neu zu definieren ist ein Teil der grünstalinistischen Denkschule!

    Diese Kolletivisten agieren nach dem von Orvell unter dem Eindruck des II Weltbrandes geschriebenen Werk.

    Wie alle Sozialisten:

    Kanntest Du das „Nasijargon“ für Brille?

    Nasenfahrrad!

    Sozialisten sind VERLIERER!

    Und dafür hassen Sie das Bürgertum. Aber wenn diese Denkfreien denken könnten wüssten Sie das sie in einer freien, marktorientierten Gesellschaft besser leben als in rein sozialistisch /kommunistischen Staaten!!!

    Beweis?

    In der Bää Ärrr Däää könnste Bonooonen gooofen? Oooch von Horz via!

    In der Deutschen Demokratischen Republik ging das nicht.

    😉

  161. @Peter Blum
    @UltraorthodoxerUnglaeubiger

    Der Sozialismus […] spricht in der Tat Versager an.

    Ohne jetzt eine Sozialismus-Debatte zu forcieren:
    Arbeitsscheues Gesindel, dass auf Kosten anderer lebt, hat es in der DDR nicht oder kaum gegeben.
    (Politiker und Verwaltungskader mal ausgenommen. Aber das ist heute auch nicht anders.)

    Wie passt das in Ihre Theorie?

    Bin ich jetzt wieder ein Linker?

  162. @#190 Peter Blum:
    Deinen Nick muss ich mir merken, wir liegen auf einer Wellenlänge. Das mit dem Nasenfahrrad kannte ich noch nicht, werde ich mir aber ebenfalls merken.

  163. # 8

    Witzbold….. mit einem Mindestlohn von 8,50 EUR/Stunde, zahlt auch niemand Steuern.

    Deshalb haben ja die Zuwanderer früher kaum Steuern hier bezahlt. Die hatten Kinderfreibetrag, Familienheimfahrten, doppelter Haushalt, Unterstützung der Familienangehörigen in der Türkei.. da blieb/bleibt nichts fürs Finanzamt.

  164. @#191 TheNormalbuerger:
    Du gehst zum einen nicht auf meinen Kommentar ein und zum anderen solltest Du schon wissen, was der Marxismus mit arbeitsscheuen Leuten vor hat… Schon im Manifest geht der Arbeitszwang hervor, mal am Rande. Den sollten wir auch einführen, insbesondere für unser muslimisches Klientel würde ich mir das wünschen.

    Mit Versager meinen wir eher diejenigen, die in einer demokratischen Gesellschaft leben und nichts können – und daher zur Antifa gehen. Diese Leute meinen dann, dass sie durch Umverteilung reich werden und alles gut wird. Pustekuchen!!! Und das erste, was Kommunisten machen, wenn sie an die Macht kommen, ist etwa 10 Prozent der Elite killen, um ihre neue Gesellschaftsordnung einführen zu können. Wohl gemerkt: Die Elite und die Fleißigsten. Die Versager wollen halt auch mal was sein.

    Der Sozialismus ist eine Krankheit, tut mir leid.

  165. # 151

    saudisches Kapital ist sicher unterwegs, aber die Saudis zahlen hier keine Steuern….

    Und von den hier arbeitenden Türken zahlt kaum einer Steuern, denn die verstehen es besonders gut, ihr Einkommen auf die Großfamilie aufzuteilen, so dass keiner Steuern zahlt…. ! In türkischen Firmen ist kaum ein aussenstehender Deutscher beschäftigt.

  166. @#191 TheNormalbuerger:
    Auffallend ist zudem, dass Du mich nicht vollständig zitierst. Wenigstens machst Du es sichtbar: (…)

    Der Sozialismus […] spricht in der Tat Versager an.

    Richtig:

    Der Sozialismus negiert Individualrechte und spricht in der Tat Versager an.

    Vom Rest ganz zu schweigen. Der Kommunismus ist wie der Name schon sagt eine Gemeinschaft, in welcher sich die Individuen fügen müssen. Diese verschmelzt mit dem Staat. Der Staat ist stark, nicht der einzelne Bürger. Gefällt mir nicht. Das alles hat auch noch nie funktioniert.

  167. # 17

    es sind alleine Einkommenssteuern rund 50% (mit der DDR Zwangsabgabe)… an Gesamt-Steuern sind es nahezu 80% – Sektsteuer für die Kriegsschiffe des deutschen Kaisers inbegriffen –

  168. #194 UltraorthodoxerUnglaeubiger (12. Okt 2011 23:56)

    Ich wollte eigentlich nur darauf aufmerksam machen, dass nicht jeder, der arm ist und aus seinem miesen Leben heraus will, den Sozialismus anstrebt. Genauso wenig wie diejenigen, welche bestimmte kapitalistische Zustände anprangern.

    Du gehst zum einen nicht auf meinen Kommentar ein.

    Sorry, was habe ich denn übersehen?

    Und mal so nebenbei: Dieses ewig monotone Sozialismus-ist-Scheiße-Gelaber bringt uns auch nicht weiter.

  169. # 40

    wenn der Alleinverdiener und verheiratet ist, ist der fast schön blöd, wenn der überhaupt arbeitet. Denn vom Amt bekommt er mindestens 1250 EUR jeden Monat, ohne Anstrengung. Ist ein Kind da, gibts schon rund 1500 EUR…..

    Warum glaubt ihr, warum viele nichts arbeiten wollen??

  170. @#198 TheNormalbuerger:

    Ich wollte eigentlich nur darauf aufmerksam machen, dass nicht jeder, der arm ist und aus seinem miesen Leben heraus will, den Sozialismus anstrebt. Genauso wenig wie diejenigen, welche bestimmte kapitalistische Zustände anprangern.

    Einverstanden.

    Sorry, was habe ich denn übersehen?

    Unter anderem Deinen von mir aufgedeckten Trick: Narzissten sind keine Chauvinisten. Du bist ein ganz geschickter Stratege!

    Und mal so nebenbei: Dieses ewig monotone Sozialismus-ist-Scheiße-Gelaber bringt uns auch nicht weiter.

    Richtig. Spaß macht es aber trotzdem.

  171. @#198 TheNormalbuerger:
    Nachtrag: Wieder nicht vollständig zitiert…

    Du gehst zum einen nicht auf meinen Kommentar ein.

    Richtig:

    Du gehst zum einen nicht auf meinen Kommentar ein und zum anderen solltest Du schon wissen, was der Marxismus mit arbeitsscheuen Leuten vor hat…

    Einfach mal einen Punkt gesetzt ;-).

  172. #200 UltraorthodoxerUnglaeubiger (13. Okt 2011 00:14)

    Unter anderem Deinen von mir aufgedeckten Trick: Narzissten sind keine Chauvinisten. Du bist ein ganz geschickter Stratege!

    Ich könnte dieses Lob jetzt offen stehen lassen und mich geschmeichelt zurückziehen.
    Aber ich bin kein geschickter Stratege, sondern ehrlich: Was für ein Trick?

    Mir geht es darum: Die Begriffe Rassismus und Chauvinismus sind eindeutig besetzt: NSDAP.

    Könnte es sein, dass du Chauvinismus mit Revanchismus verwechselst?

  173. @#202 TheNormalbuerger:
    Ich verwechsle nie was, bin unfehlbar ;-).

    @#203 TheNormalbuerger:
    Manchmal Erbsenzähler, nicht immer. Ich bin ein Lieber, glaube mir mal. Ich muss jetzt in die Heija. Schlaft gut und bis morgen

  174. #199 hundertsechzigmilliarden (13. Okt 2011 00:10)

    wenn der Alleinverdiener und verheiratet ist, ist der fast schön blöd, wenn der überhaupt arbeitet. Denn vom Amt bekommt er mindestens 1250 EUR jeden Monat, ohne Anstrengung. …

    Beträgt der Regelsatz nicht ca. 350 Euro?
    Dann müsste ihm das Jobcenter ja 900 Euro Wohnkosten zahlen. ❓

  175. @ #1 misla
    So ist es. Es ist einfach nur noch lächerlich wenn Autoren sich auf die Seite der Reichen stellen – das stinkt nach Gefälligkeits-Artikel – und Jeder der nicht zu den 1% gehört hat weiß das auch.

  176. Sagt mal, merkt ihr eigentlich alle noch irgendwelche Einschläge? Könntet ihr euch alle bitte mal über das Steuerrecht informieren, bevor ihr eure blöden Schandmäuler aufreisst?

    Ein Unternehmer versteuert nicht seine Privatentnahme als Einkommen, sondern den Umsatz seiner Firma!!!

    Da hier ja ein großer Teil der Anwesenden die Vorstellung zu haben scheint, daß Unternehmer den ganzen Tag damit beschäftigt sind, den Geldberg in ihrem Keller umzugraben, werde ich das mal am Beispiel meines Vaters erläutern.

    – Monatlicher Firmenumsatz: ca. € 85.000,–
    – Private Entnahme: € 4.000,– (die er sich nach 54 Jahren ackerei auch verdient hat)
    – Als Einkommen werden die € 85.000,– versteuert, nicht die € 4.000,– !!!

    – Weiterhin werden von den € 85.000,– noch weitere Steuern (Gewerbe-, Kirchen-, Umsatz-, Soli, etc.) bezahlt, hinzu kommen noch Berufsgenossenschaft, Handels- und Handwerkskammer und andere mafiöse Vereinigungen.
    – Miete für Gelände und Firmengebäude zzgl. der laufenden Kosten wie Strom, Wasser, etc, Finanzierung und Unterhalt von zwei Firmen-Lkws, Einkauf von Material etc.
    – Und nebenbei werden von den 85.000,– noch sieben Facharbeiter, ein Betriebsmeister und eine Bürokraft (= meine Wenigkeit) bezahlt, zzgl. der völlig überdrehten Lohnnebenkosten!

    – Und so geht es 80% der deutschen Unternehmer, die sogenannten Betriebsmillionäre sind ein verschwindend geringer Teil. Deren Belegschaft ist meist auch so groß, daß Betriebsräte in der Firma installiert sind, ein „ausbeuten“ ist also überhaupt nicht möglich.

  177. Sehr geehrte(r) Kewil,

    ich finde die meisten Artikel von Ihnen interessant und gut. Aber dieser Artikel ist wirklich DUMMES ZEUG.

    „Nochmals: 383.000 Topverdiener zahlten 25% der Einkommensteuer, 19,2 Millionen Niedrigverdiener zahlten nur 3,8% in den Topf.“
    Das zeigt nur, dass die Einkommensunterschiede zu groß geworden sind.
    Das ist weder gerecht (die höheren Einkommen kommen nur durch Ausbeutung anderer zustande) noch ökonomisch sinnvoll (die Reichen können so viel nicht konsumieren und verwenden das überflüssige Mittel für Finanzspekulation).

    Außerdem sind solche Einkommensunterschiede sehr gefährlich – wird es weiter so gehen, wird es mit sozialer Revolution (=Blutbad) enden.

    Ich glaube vor dem Schreiben soll man weniger trinken, sondern mehr denken.

  178. #51 george walker (12. Okt 2011 17:25)

    Ich verstehe nicht, warum sich hier soviele Linke tummeln? Fakt ist, dass Deutschland ein herausragendes Lohnniveau hat.

    Deutschland hat der größte Niedriglohnsektor Europas (siehe oben im Artikel – 19,2 Millionen Niedrigverdiener).
    Sie wissen nicht, wovon Sie sprechen.

  179. #134 Neunmalklug

    Wie wärs mit einem richtigen Studium? Als ausgebildeter Fachinformatiker könntest du einen BWL-Bachelor machen (bei ausrechender Anstrengung in 4 Semestern machbar), anschließend etwas Geld zusammenkratzen/verdienen/leihen und einen einjährigen Wirtschaftsinformatikmaster an einer guten englischen Uni. 1-2 gute Praktika, und man reißt sich um dich. Anschließend kannst du in UK, in der Schweiz oder in den USA sehr gut einsteigen…

    Das ist Quatsch. Um Informatiker / Wirtschaftsinformatiker reißt sich schon längst niemand – es gibt Überangebot davon. Insbesondere nicht in UK und USA, wo es sehr schlecht auf dem Arbeitsmarkt aussieht. Und die Schweiz wird von deutschen Fachkräften belagert, die zu Hause keine Stelle finden.

    So wie in der Zitat beschrieben, war es vielleicht vor 2001 in den Zeiten von „Internetblase“ und des „Neuen Marktes“ – diese Zeiten sind aber längst vorbei.

  180. #134 Der erzählt einen Quatsch, ja es stimmt Informatiker/Wirtschaftsinformatiker braucht man wirklich kaum noch, siehe auch Fachkräftelüge. Hier und da gibt es vielleicht eine ganz hochgestochene Stelle, wo man vielleicht nach 10 Jahren Berufserfahrung mit großer Förderung durch den Betrieb hingelangen könnte. BWL-Studium ist auch nicht so prikelnt, man sagt, dass jeder, der nichts mit sich anzufangen weiss BWL Studiert, kommen sie mal in meinen Heimatort an den Hauptbahnhof zum Taxistand und fragen was diese Leute studiert haben! Zum Arbeitsmarkt USA kann ich nur #212 bestädigen, lesen sie mal Hintergrundinformationen über Occupy worlstreet, dann wissen sie über USA und dortige Jobaussichten bescheid. Es ist mir lediglich ein Rätsel, weshalb die Linksextremen immer so Zulauf bei hoher Arbeitslosigkeit bekommen, obwohl die diese Probleme mit ihren Ideologien doch eher anheizen werden!

  181. #40 Sebastian (12. Okt 2011 17:15)

    Ihre Rechnung ist so nicht ganz richtig:

    Bei einem Bruttoarbeitslohn von (sagen wir mal) 2400,00 entfallen Arbeitnehmeranteile (Lohnsteuer, Kranken- Renten- Arbeitslosenversicherung etc.) ca. 900,00. Auszahlungsbetrag 1539,00 Euro.
    Und nun kommts:
    Der Arbeitgeberanteil beträgt nochmal über 1000 Euro. Sind zusammen knapp 2000 Abgaben. Der Arbeiter kriegt das Taschengeld, also 1500,00 – 2000 kriegt der Staat.

  182. #214 Rose Nylund (13. Okt 2011 10:54)

    Wahrscheinlich haben Sie recht, aber dafür habe ich ja ein Buchhaltungsbüro und einen Steuerberater .
    Das ist deren Part .

    #209 xypher (13. Okt 2011 02:51)

    Sehr detaillierter und guter Kommentar .

  183. #114 Anne K. (12. Okt 2011 19:49)

    <blockquoteKann es sein, dass ich mich hier in einem, hauptsächlich von H-IV – Beziehern/Die Linken konsultierten Forum befinde?

    DAS kann doch nicht sein???

    Hier treffen sich offensichtlich nicht die Oberen-, sondern – bis auf wenige Ausnahmen -die Unteren Zehntausend. Teilweise wirklich erschreckend, welch primitive Gewerkschaftsparolen hier vom Stapel gelassen werden…

  184. #114 Anne K. (12. Okt 2011 19:49)

    Kann es sein, dass ich mich hier in einem, hauptsächlich von H-IV – Beziehern/Die Linken konsultierten Forum befinde?

    DAS kann doch nicht sein???

    Hier treffen sich offensichtlich nicht die Oberen-, sondern – bis auf wenige Ausnahmen -die Unteren Zehntausend. Teilweise wirklich erschreckend, welch primitive Gewerkschaftsparolen hier vom Stapel gelassen werden…

  185. #209 xypher (13. Okt 2011 02:51)

    „Ein Unternehmer versteuert nicht seine Privatentnahme als Einkommen, sondern den Umsatz seiner Firma!!!“

    Stimmt das so? Seit wann wird Einkommenssteuer auf den Umsatz gezahlt?
    Wenn du 85.000 Umsatz hast und die Produktion deiner Waren 50.000 kostet, dann ist kein Gewinn > 35.000 da. Was soll denn da versteuert werden?

    Und die 4000 EUR, die man aus der Kasse nimmt, müssen ja als irgendwas gebucht werden. Aus der Firmenkasse raus in die private Tasche rein, also hast du jenseits der Firma auch Einkünfte in monatlicher Höhe von 4000 EUR zu versteuern, die die Firma an dich als deren Angestellten zahlt.

  186. #217 Fluchbegleiter (13. Okt 2011 11:31)

    „Hier treffen sich offensichtlich nicht die Oberen-, sondern – bis auf wenige Ausnahmen -die Unteren Zehntausend. Teilweise wirklich erschreckend, welch primitive Gewerkschaftsparolen hier vom Stapel gelassen werden…“

    Oder meinst du die unteren 20 Millionen, die Geringverdiener sind und damit natürlich auch im Alter nix mehr haben werden?

  187. #186 Peter Blum (12. Okt 2011 23:27)

    „LEIDER fehlt dem Bürgertum die demokratisch umsetzbare Dynamik einer Gegenbewegung. Deshalb schlagen auch alle Widerstandsbewegungen gegen den linksgrüne Genozid bisher fehl….“

    Es sind ja gerade die bürgerlichen Parteien wie die CDU, die z.B. den Rettungsschirm spannt, während ausgerechnet die „Linke“ dagegen ist.
    Es war SPD/Grüne, die dafür gesorgt haben, dass die großen Kapitalgesellschaften zunehmend begünstigt werden …
    Wenn du ein Billiglohnland hast, in dem 20.000.000 für ihre Arbeit so wenig bekommen, dass die weder in der Lage sind, davon Lohnsteuer zu zahlen noch sich für das Alter abzusichern, dann macht es wenig Sinn, sich über 20.000.000 als sozialen Müll aufzuregen und zu fordern, dass eine privilegierte Minderheit tunlichst noch mehr verdient. Wobei ich denke, dass dieses eine Prozent selbst deutlich präziser aufgeschlüsselt gehört. Führende Banker und Industriemanager verdienen nämlich – um bei diesem Beispiel zu bleiben – etwas mehr als lächerliche 120.000 oder 180.000 € im Jahr. Und Politiker, die Lobby-Arbeit machen, verdienen auch satt Geld. F.J.-Strauss hatte – sowit ich informiert bin – seinerzeit 120.000.000 an Vermögen gemacht. Fischer, Schröder usw. sind auch nicht gerade verarmt.

    Ein undifferenziertes Feindbild „linksgrün“ passt schon deswegen nicht, weil zwischen Grünen und Linkspartei fundamentale Unterschiede bestehen.

    Wie ich es schon gesagt habe: Wenn man der Abzockerei – sowohl oben als auch unten – nicht Einhalt gebietet, dann endet die soziale Ausgewogenheit und das System kippt komplett.
    Zwei Dinge sind doch ursächlicher Natur:

    1) Unkontrollierter Zuzug von Idioten ins soziale Netz.
    Deutschland hat gar keine Einwanderungspolitik, was hier zelebriert wird, ist ruinös.

    2) Schädlich Abzocke durch Spekulanten infolge nicht ausreichend regulierter Märkte.

    Jetzt denk dir mal beide Faktoren weg und frag dich, wie es bei uns dann aussehen würde. Es gibt sehr wohl Argumentationen der Linken, die durchaus nicht falsch sind. Da sollte man sich eher überlegen, sich deren Thematiken einmal selbst anzunehmen und die Dinge nüchtern zu betrachten anstatt gegen ein imaginäres Feindbild zu wettern.

    Dass eine Partei wie die Linke in letzter Konsequenz keine besseren Konzepte zu bieten hat als mehr oder weniger dort hinzusteuern, wo die DDR 1989 aufgehört hat, ist allgemein bekannt und sorgt per se dafür, dass die nicht über irgendwas um 10% kommen.

  188. Einkommensteuer wird auf Gewinn gezahlt nicht auf den Umsatz!
    Dann gibt es noch Gewerbesteuer die vom Unternnehmer/Firma gezahlt wird.
    Das ganze haengt auch davon ab ob als Personengesellschaft oder GmbH/AG mit Gesellschafter handelt. Im ersten Fall wird der Gewinn versteuert egal wieviel aus der Kasse geflossen ist da es ja die gleiche Buchhaltung ist. Bei einer GmbH oder AG wird das Gehalt des Gesellschafters versteuert und falls die Firma Gewinn macht, der Gewinn der Firma (Koerperschaftssteuer). Wenn der Gewinn der GmbH/AG ausgeschuettet wird, z.B. an den Gesellschafter, zahlt er dann nochmals ~25% ‚Dividendensteuer‘.
    So habe ich es jeden Falls, vereinfacht, erlebt. Bin kein Steuerfachmann, also ohne Gewaehr.
    Vorteil einer GmbH/AG: man kann Verluste auf mehrere Jahre verteilen und so seine Steuerlast senken.

    Wenn man so leicht ‚reich‘ werden kann als Unternehmer warum machen es dann nicht alle??

    Weil man ein Risiko traegt, und erst mal ein Paar Jahre nichts verdient wenn nicht sogar dauern Geld in seine Firma steckt. Und wenn man Pech hat Pleite macht, und in H4 endet mit nichts. Schon mal einen Unternehmer gesehen der 6 Wochen Urlaub macht?

  189. #76 le waldsterben (12. Okt 2011 18:03)

    (K)ein Märchen für Kinder

    Doch ein Märchen! Nicht nur für Kinder. Und wie man an den Kommentaren sieht, wirkt es sogar.

    Der zehnte Gast kann nicht so einfach fernbleiben. Es sei, er hätte keine Einnahmen mehr. Und dann müsste die ganze Geschichte neu geschrieben werden.

  190. jaja – die armen leistungsträger , wie werden sie doch ausgeplündert von den deutschen sofakartoffeln die sich mit öttinger im sessel räkeln anstatt anständig für 7,50 zu arbeiten …..

    das problem der „konservativen“ leistungsträger ist jedoch das sie einfach keine arbeit schaffen sondern lieber welche wegrationalisieren . wer stellt den all die “ ausländer “ ein ? – die hartzer sind es bestimmt nicht . wenn deutschland das land ist in dem die deutschen wohnen muss es auch das land sein indem die deutschen arbeiten und vernünftig leben , das können aber niur die konservativen eliten einleiten ….

    die wolen das aber irgendwie nicht –

    tja so beisst sich der hund in den schwanz – zur freude der “ bolschewistischen reichenfledderer“

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