TV-Tipp: Anne Will „50 Jahre Ali in Almanya“

Anne Will spricht heute Abend (22.45 Uhr, ARD) mit ihren Gästen zum Thema „50 Jahre Ali in Almanya – immer noch nix deutsch?“. Die Sendung wird wohl wie bei so vielen Formaten zuvor, wenn es ums Thema Zuwanderung geht, wieder sehr politisch korrekt ablaufen – dafür werden schon die eingeladenen Gäste sorgen. Einziger Lichtblick könnte die Fernsehjournalistin Güner Balci (Foto) sein.

UPDATE: Wer die Sendung verpasst hat, kann sie sich hier noch einmal anschauen – es lohnt sich (siehe Kommentare in diesem Thread)!

2010 produzierte Balci die vielbeachtete Dokumentation über den „Kampf im Klassenzimmer“, in dem deutsche Schüler in der Minderheit sind und von ausländischen Schülern drangsaliert werden (PI berichtete).

In der Ankündigung zur Anne Will-Sendung heißt es:

Vor 50 Jahren, am 30. Oktober 1961, wurde das deutsch-türkische Anwerbeabkommen unterzeichnet. Hunderttausende Türken kamen einst als sogenannte Gastarbeiter in die Bundesrepublik, viele sind für immer geblieben. Aber wollen sie, ihre Kinder und Enkelkinder auch wirklich in Deutschland ankommen? Das Thema diskutieren Özlem Nas, Tayfun Bademsoy, Güner Balci, Günter Wallraff, Wolfgang Schenk und Heinz Buschkowsky.

Bleibt die Frage, wer in der Sendung als erstes die Mär von den Türken, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, in die Runde schmeißen wird. Wir tippen mal auf Özlem Nas, Tayfun Bademsoy oder Günter Wallraff…


Ein weiterer TV-Tipp: Fast zeitgleich zu Anne Will läuft um 23 Uhr im österreichischen Fernsehen ORF 2 eine Club 2-Talkshow zum Thema „Muslimische Frauen in Österreich – zwischen Unterdrückung und Emanzipation“. Es diskutieren u.a. Seyran Ates und Hamad Abdel-Samad.




Diringer bemängelt deutsche Diskussionskultur

Prof. Arnd DiringerDer Hochschullehrer und Leiter der Forschungsstelle für Personal- und Arbeitsrecht der Hochschule Ludwigsburg, Prof. Arnd Diringer (Foto), hat zum brisanten Gerichtsurteil der Entlassung eines Muslimen aus der Bundeswehr klare Worte gesprochen. So sieht er dringenden Diskussionsbedarf in Politik, Gesellschaft und den Rechtswissenschaften. Dem Internetportal „Legal Tribune Online“  sagte Diringer, man könne manchmal verzweifeln, wenn kritische Meinungen mit „Islamophobie“ herabgesetzt würden. Wenn Andersdenkende als krank bezeichnet würden, erinnere das fatal an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, so Diringer.

Das Informationsportal „Medrum“ berichtet:

Der Hochschullehrer und Leiter der Forschungsstelle für Personal- und Arbeitsrecht der Hochschule Ludwigsburg, Arnd Diringer, nimmt in der „Legal Tribune Online“ zu einem Gerichtsurteil über einen Fall Stellung, in dem die Entlassung eines Muslimen aus der Bundeswehr für rechtens erklärt wurde.

Diringer befasst sich in seinem Artikel „Das Kreuz mit der Scharia“ mit den Konsequenzen, die der Islam für die Gläubigen und ihr Verhältnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes hat. Die Scharia gehöre zum Islam wie das Neue Testament zum Christentum. Und der Bundespräsident sage, der Islam gehöre zu Deutschland. Das Verwaltungsgericht Minden sage hingegen, die Scharia gehöre aber nicht in die Bundeswehr. Was denn nun? So wird der Artikel von Arnd Diringer eingeleitet.

Ihren Ursprung hat Diringers Analyse in der Entlassung eines Zeitsoldaten aus der Bundeswehr, der sich zur Gültigkeit der Scharia bekannte. Wie Diringer darstellt, hielt der Zeitsoldat Gewalt für gerechtfertigt, wenn man unterdrückt werde und sah sich in der Pflicht zu missionieren. Die Bundeswehr hatte ihn mit der Begründung entlassen, so Diringer, er weise nicht die erforderliche charakterliche Eignung auf, da er die freiheitlich demokratische Grundordnung des Grundgesetzes nicht anerkenne, die für ihn allenfalls „zweite Wahl“ war. Das Verwaltungsgericht Minden habe daraufhin entschieden, dass die Entlassung rechtens sei.

Diringer sieht in der richterlichen Bestätigung der Entlassungsentscheidung eine erhebliche Brisanz. Das Gericht habe klargestellt, dass Soldaten bei der Erfüllung ihrer dienstlichen Pflichten ihre weltanschaulichen Vorstellungen grundsätzlich nicht über die bestehende Rechtsordnung stellen dürften. Der Vorrang  des muslimischen Bekenntnisses vor der deutschen Rechtsordnung werde aber nicht nur durch als radikal angesehene islamische Strömungen, sondern auch andere muslimische Ausrichtungen und Vereinigungen, nicht zuletzt auch durch den Zentralrat der Muslime in Deutschland propagiert. Für Diringer ist daher die offene Diskussion, welche Konsequenzen zu ziehen seien, unerlässlich. Er sieht sowohl die Politik als auch die Gesellschaft und die Rechtswissenschaften gefordert, meint aber, dass man an der Diskussionskultur in Deutschland manchmal (ver-)zweifeln könne, auch und gerade, wenn der Islam den Gegenstand der Diskussion bilde und etwa kritische Meinungen mit dem Begriff „Islamophobie“ herabgesetzt würden. Wenn Andersdenkende als krank bezeichnet würden, erinnere das fatal an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, so Diringer.

Eine glasklare und mutige Analyse. Der Aufschrei der Gutmenschen und Moslems wird vermutlich nicht lange auf sich warten lassen…




München: Bürgerbegehren gegen das ZIE-M

Am kommenden Freitag startet der Landesverband Bayern der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am Münchner Marienplatz um 14 Uhr seine Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren „Kein europäisches Zentrum für den Islam in München (ZIE-M)“. Zentrales Motiv der Kundgebung wird das auf einem Pferd sitzende Münchner Kindl mit Gesichtsschleier und einem Schild mit den Worten: „Ich bin ein Münchner Kindl – holt mich hier raus“ sein. Bei der Kundgebung werden die Münchner Bürger ausführlich über das Projekt „ZIE-M“, den Bauherrn ZIE-M e.V. sowie dessen Vorsitzenden Imam Bajrambejamin Idriz informiert.
Update: Die Süddeutsche Zeitung reagiert –Anti-Islam-Kampagne: Rechtspopulistische Partei will Unterschriftenaktion starten“

(Von Michael Stürzenberger)

Hierzu ein Video des Landesverbandes Bayern der FREIHEIT zu den möglichen Standorten dieses 30 Millionen Euro teuren 6000 Quadratmeter-Megaprojektes:

Die brandaktuelle Neuigkeit ist also, dass Imam Idriz laut eines Zeitungsberichtes der türkischen Hürriyet möglicherweise gemeinsame Sache mit der DITIB machen möchte. Da wegen Finanzierungsproblemen eventuell ein kleineres Areal benötigt wird, käme jetzt auf einmal wieder der alte Standort Gotzinger Platz in Sendling ins Gespräch. Dieses Grundstück wurde schließlich von der Stadt bisher noch nicht rückabgewickelt, nachdem bei dem alten Moscheeprojekt die Münchner Tochter der DITIB, die DITIM, das Geld nicht zusammenbekommen hatte.

Seitdem liegt diese Baufläche höchst seltsamerweise brach. Man könnte nun zu der Vermutung kommen, dass das Grundstück sozusagen in Reserve gehalten wird. Die Bürgerinitiative „Bürger für Sendling“ wird diese Nachricht natürlich brennend interessieren, zumal Oberbürgermeister Christian Ude am morgigen Donnerstag um 19 Uhr in der Dreifachturnhalle in der Gaißacherstr. 8 in München-Sendling einen Informationsabend veranstaltet. Es ist zu vermuten, dass die Sendlinger Bürger zahlreich anwesend sein werden, um dem OB zu diesem neuen Moscheeprojekt auf den Zahn zu fühlen.

Egal, wo das ZIE-M aber nun gebaut werden soll – DIE FREIHEIT wird alles daran setzen, dies mit ihrem Bürgerbegehren zu verhindern. Der Bauherr Imam Idriz, seine Islamische Gemeinde in Penzberg und die äußerst beunruhigenden Verbindungen dieser illustren Gruppe sorgen für ausreichend Argumente, dass dieses Megaprojekt in München keinesfalls gebaut werden sollte. Aus dem Text der Pressemitteilung, die heute an die Münchner Journalisten verschickt wurde:

• Der durch den Verfassungsschutz beobachtete 1. Vorstand Imam Bajrambejamin Idriz hatte nachweislich Kontakte zu extremistischen, islamistischen Vereinigungen.

• ZIE-M e.V. bezeichnet auf der Internetseite die Moschee in Freimann als erste „repräsentative“ Moschee in München, eine Distanzierung erfolgt nicht. Die Moschee in Freimann wurde zum Zentrum der Muslimbruderschaft. Dort fand 2009 eine Polizei-Razzia statt. Ein Attentäter des ersten Anschlags auf das World Trade Center von 1993 war dort regelmäßiger Besucher. Über die Verbindung von Imam Idriz zu Ahmad al-Khalifa, Imam der Moschee in Freimann, sollten die Münchner Bürger daher aufgeklärt werden. Ahmad al-Khalifa stand im engen Kontakt zu einem Vertrauten Osama-bin-Ladens.

• Eine geplante Moschee in Sendling scheiterte sowohl an den Sendlinger Bürgern als auch an der Finanzierung. Nun versucht der Münchner Stadtrat über die Köpfe der Bürger hinweg, ein noch größeres Bauvorhaben mit „Strahlkraft über die Frauentürme hinweg“ (Zitat Internetseite ZIE-M e.V.) in der Innenstadt durchzusetzen. Die Partei DIE FREIHEIT setzt sich für das Modell der direkten Demokratie ein, daher möchten wir den Münchner Bürgern mit diesem Bürgerbegehren eine Entscheidungsmöglichkeit anbieten.

Zudem sind die laufenden Unterhaltskosten dieser Großmoschee völlig ungeklärt. Es bleibt zu vermuten, dass diese maßgeblich von der Stadt München getragen werden müssen. Um den Bürgerentscheid einleiten zu können, werden 30.000 gültige Unterschriften von wahlberechtigten Münchner Bürgern benötigt. Auf der Homepage des Landesverbandes Bayern der FREIHEIT gibt es weitere Infos rund um das Bürgerbegehren gegen das ZIE-M.

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller)




Fecht-WM: Israelin von Tunesierin boykottiert

Die tunesische Fechterin Sarra Besbes (Foto r.) hat sich bei der Fecht-WM im italienischen Catania geweigert, gegen ihre Kontrahentin Noam Mills (l.) aus Israel anzutreten. Bereits zwei Tage vorher kam es bei den Männer-Wettbewerben zu einem ähnlichen Vorfall.

Die Nachrichtenagentur dapd schreibt:

Bei den Fecht-Weltmeisterschaften in Catania ist es zu zwei Eklats gekommen. Nach Angaben des Internationalen Fecht-Verbandes hatte sich die afrikanische Degen-Meisterin Sarra Besbes aus Tunesien am Montag zunächst geweigert, gegen ihre israelische Kontrahentin Noam Mills aus Israel zu kämpfen. Nur widerwillig trat sie schließlich doch gegen Mills an. Mills gewann das Qualifikations-Gefecht mit 3:0, allerdings ohne jegliche Gegenwehr ihrer Gegnerin, die nach Angaben italienischer Medien regungslos auf der Planche stand und die Treffer ohne Gegenwehr hinnahm. Zudem soll sie nach dem Kampf geweint haben. Die Turiner Tageszeitung “La Stampa” berichtete zudem von einem ähnlichen Vorfall in der Männer-Konkurrenz am vergangenen Sonntag. Dort soll sich der Iraner Sayyad Ghanbari Hamad geweigert haben, gegen den Israeli Tomer Or anzutreten.

Solche Meldungen findet man wie immer schön versteckt in den Medien…

(Spürnasen: poisonpit, rabbit)




1% der Steuerpflichtigen zahlt 25% der ESt

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte gerade die neuesten Steuerzahlen von 2007, die nur alle drei Jahre mitgeteilt und von der Presse drei Jahre lang verschwiegen werden. Danach zahlten 1% der steuerpflichtigen Topverdiener (383.000 Personen mit mehr als 172.000 Euro Einkommen pro Jahr) 25% der Lohn- und Einkommensteuer. Die untere Hälfte der insgesamt 38,4 Millionen Steuerpflichtigen hatte Einkünfte von weniger als 22.500 Euro. Diese Gruppe trug nur 3,6 % bei. 

Nochmals: 383.000 Topverdiener zahlten 25% der Einkommensteuer, 19,2 Millionen Niedrigverdiener zahlten nur 3,8% in den Topf. Und dann kommen die bolschewistischen, kommunistischen und sozialistischen Demagogen der SED-Linkspartei und der SPD und wollen alle 14 Tage die Steuern für Besserverdienende erhöhen und sie ganz ausrauben.

Es wird oft eingewandt, bei der Mehrwertsteuer sei alles anders, da würden Geringverdiener das meiste zahlen. In absoluten Zahlen mag das stimmen, weil es viel mehr Geringverdiener gibt. Aber pro Person auch nicht. Da muß ein Hartzler schon ganz viele Flaschen Oettinger-Bräu leeren, bis er gleich viel Mehrwertsteuer abgedrückt hat wie ich beim Kauf meines neuen Rolls Royce! Außerdem trinke ich jeden Tag beim Bloggen eine Flasche „Dom Pérignon“ für 999 Euro, was Mehrwertsteuer-technisch 1000 Flaschen Bier entspricht!

Rechnet man also vorsichtig 10 Flaschen Oettinger pro Sofakartoffel pro Tag, zahle ich genausoviel Mehrwertsteuer wie 100 Couch Potatoes. Das zum Thema, wer hier im Land die Steuern berappt.




Teheran plante Blutbad in den USA

Der US-Iraner Manssor Arbabsiar, einer der beiden Verdächtigen, wurde gefasstDas islamische Terror-Regime aus dem Iran plante einen Bombenschlag auf einen saudischen Botschafter in den USA auszuführen. Der Plan habe vorgesehen, den saudischen Diplomaten in einem Restaurant zu töten. Dabei sei auch billigend in Kauf genommen worden, dass bei einer Explosion viele Menschen hätten sterben können. Das FBI konnte durch einen Informanten der Anti-Drogen Behörde DEA das Attentat verhindern. Möglicherweise sei auch ein Anschlag auf die israelische Botschaft geplant gewesen. Das Teheraner Außenministerium sprach nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur ISNA von einer „lächerlichen Show“ und wies die Vorwürfe zurück.

Die WELT schreibt:

Bereits im Juni soll Obama über die entsprechenden Ermittlungen des FBI und der Anti-Drogenbehörde DEA informiert worden sein. Demnach planten zwei Männer, nämlich ein bereits verhafteter Iraner mit US-Pass und ein weiterer Iraner, der Mitglied der Al-Kuds-Einheit der Revolutionären Garde sei und noch nicht verhaftet wurde, die Ermordung des saudischen Botschafters in den USA, Abdel al-Jubeir. Ein Restaurant, in dem der Diplomat zu verkehren pflegte, sollte durch eine Bombe gesprengt werden, so der zentrale Vorwurf.

Um diesen Plan zu realisieren, sei der US-Iraner Manssor Arbabsiar, der in Texas lebt, nach Mexiko geflogen und habe einem Mann, den er für einen Killer der Drogenkartelle hielt, 1,5 Millionen Dollar für die Durchführung des Anschlages angeboten. Eine Anzahlung von 100.000 Dollar habe der einstige Gebrauchtwagenhändler Arbabsiar bereits geleistet. Der 56-Jährige soll dem vermeintlichen Killer gesagt haben, dieser müsse den Plan unbedingt ausführen, auch wenn 100 Unbeteiligte bei einer solchen Explosion sterben würden.

Doch der vermeintliche Killer der Drogenhändler war in Wirklichkeit ein Informant der Anti-Drogen-Behörde DEA. Er informierte die US-Behörden über sein Gespräch mit Arbabsiar. „Sie wollen den Kerl erledigen, und wenn 100 mit ihm drauf gehen“, habe der Informant seinen Auftrag beschrieben. Am 29. September wurde Arbabsiar in New York auf dem Flughafen verhaftet.

Alleingang oder gesteuerte Aktion?

Der Doppelstaatler, dessen Telefonate nach den Hinweisen des Informanten abgehört wurden, soll Kontakte zu den iranischen Revolutionswächtern gehabt haben. Ob es sich aber um eine gezielte, aus Teheran gesteuerte Aktion handelte oder um den Alleingang zweier auf eigene Faust handelnder Schurken, blieb zunächst offen. Ein Anwalt von Arbabsiar erklärte am Dienstag ein New York, sein Mandant würde auf „nicht schuldig“ plädieren.

Arbabsiar soll den Anschlag gemeinsam mit dem Al-Kuds-Mitglied Gholam Shakuri geplant, der den Al-Kuds-Brigaden angehöre und als Unterstützer des internationalen Terrorismus bekannt sei. Die USA werfen den beiden zahlreiche schwere Straftaten vor, darunter Pläne, „eine Massenvernichtungswaffe zu benutzen“.

Justizminister Holder schränkte ein, hohe Ränge der iranischen Regierung würden nicht beschuldigt, in den geplanten Anschlag verstrickt zu sein. Gleichwohl fügte er hinzu, „die Vereinigten Staaten verpflichten sich, Iran für seine Taten verantwortlich zu machen“.

Möglicherweise Anschlag auf Israels Botschaft geplant

Der Abgeordnete Mike Rogers, ein Republikaner aus Michigan, sagte hingegen, die Indizien deuteten darauf hin, dass der Anschlag von den „höchsten Spitzen der iranischen Regierung“ gutgeheißen worden sei. Dies folge daraus, dass die Al-Kuds-Brigade direkt an Ayatollah Ali Khamenei berichtet, den früheren Staatspräsidenten und heutigen religiösen Führer des Iran.

Die beiden Verschwörer sollen außerdem über einen Anschlag auf die israelische Botschaft in Washington diskutiert haben, sagte der demokratische Senator Richard J. Durbin aus Illinois. Die israelische Botschafter konnte den Vorgang am Dienstag nicht bestätigen.

Das US-Außenministerium hat unterdessen eine weltweite Terrorwarnung herausgegeben. Der Focus berichtet:

Die jüngste Verschwörung gegen die USA „könnte auf einen aggressiveren Ansatz der iranischen Regierung bei terroristischen Aktivitäten hinweisen“, hieß es in der Mitteilung der US-Regierung. Angriffe auf der ganzen Welt könnten sich vor allem gegen Diplomaten aus den Staaten richten, die dem Iran kritisch gegenüberstehen. Wie die nun aufgedeckten Pläne zeigten, seien jedoch auch Anschläge in den USA denkbar, hieß es in der Warnung weiter.

Außenministerin Hillary Clinton rief die internationale Gemeinschaft zu schärfsten Maßnahmen gegen den Iran auf. Das Regime in Teheran müsse weiter isoliert werden. Die USA wollten sich mit ihren Freunden und Partnern in der Welt beraten, „wie wir eine starke Botschaft“ an den Iran richten können.

Zunehmend rächt sich jetzt die Appeasement-Politik, die die Weltgemeinschaft bisher mit Teheran pflegte. Seit vielen Jahren weiß man um das Bestreben und die Planungen des islamischen Regimes. Jetzt trägt Ahmadinedschad seinen Krieg in die westlichen Städte. Und dies endet nach seinen Vorstellungen erst, wenn Israel zerstört ist, die Welt im Blut badet, der 12. Mahdi (Imam) wiederkehrt und die weltweite islamische Herrschaft aufgerichtet ist.

Glenn Beck interviewte vor einigen Wochen Reza Kahlili, einen CIA-Agenten, der im Iran tätig war. Kahlili veröffentlichte jetzt seine Erfahrungen (und Mahnungen) in dem  Buch „A Time To Betray“.

(Foto oben: Der US-Iraner Manssor Arbabsiar, einer der beiden Verdächtigen, wurde gefasst)




Sabatina James: „Der Islam ist friedensunfähig“

Man lese und staune: Die „Katholische Sonntagszeitung für Deutschland“ hat am vergangenen Wochenende eine Titelstory mit der Überschrift „Christsein als Todesurteil – Junge Pakistanerin schildert Unterdrückung durch den Islam“ (hier Seite 1 und Seite 2) über die Ex-Muslimin Sabatina James gebracht, die an klarer Sprache nichts zu wünschen übrig lässt. Wer nach der Lektüre dieses umfangreichen Artikels noch letzte Zweifel daran hat, dass wir es beim Islam mit einer brutalen und gewaltverherrlichenden Machtideologie zu tun haben, dem ist nicht mehr zu helfen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die pakistanisch-stämmige Sabatina James wurde selber brutal unterdrückt und von der eigenen Familie letztlich zum Tode verurteilt, als sie sich weigerte, ihren eigenen Cousin zu heiraten und zum Christentum übertrat. Die markantesten Sätze der erfrischend offen aus dem Innenleben der „Friedensreligion™“ erzählenden Ex-Muslimin:

„Der Islam ist friedensunfähig.“

„Die Ursache der Gewalt gegen Andersgläubige, von Zwangsverheiratungen oder der Unterdrückung von Frauen liegt im Koran.“

„In pakistanischen Koranschulen wird der Hass auf Christen und Juden aus dem heiligen Buch der Muslime heraus begründet.“

„Der authentische Islam ist nicht ein liberaler Euro-Islam, sondern jener, der Hass und Terror lehrt.“

„Muslimische Glaubensschulen sind Brutstätten des Terrors.“

„Ein Mädchen ist die Last auf den Schultern des Vaters, solange es nicht verheiratet ist.“

„Im Islam werden Frauen wie Menschen zweiter Klasse behandelt.“

„Christen und Muslime haben nicht denselben Gott.“

„Mohammed hat selbst hunderte Juden getötet. Sein Leben aber ist Vorbild für alle Muslime.“

„Es stört mich gewaltig, wenn der Islam dennoch als friedlich und Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde als Einzelfälle dargestellt werden.“

„Wir müssen auf die Ursache schauen. Und das ist der Koran. Der Terror kommt nicht nur von Al Qaida, sondern aus dem Herzen des Islam.“

„Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus.“

„Herr Wulff wird sich noch wundern. Sobald Muslime in der Mehrheit sind, werden sie ihr wahres Gesicht zeigen.“

„Grundlage des Zusammenlebens in Deutschland muss das Grundgesetz sein. Wer sich nicht daran hält, kann gern zurück ins eigene Land“.

Dass aber das Grundgesetz in Deutschland und Österreich schon längst durch die Scharia unterwandert ist, kommt in dem Artikel ebenfalls deutlich zur Sprache. So sollte das Todesurteil gegen die bedauernswerte Sabatina, die seitdem unter ständigem Polizeischutz irgendwo in Deutschland lebt, von einem Imam ausgeführt werden:

Ein muslimischer Geistlicher fügt beinahe flehentlich hinzu: „Bitte lass mich nicht tun, was ich dann tun muss.“ Nicht der Vater selbst würde seine Tochter töten. Der Geistliche würde das „Urteil“ vollstrecken.

In Österreich haben die Behörden skandalöserweise die Zwangsverheiratung der Sabatina James voller interkulturell-sensibler Kompetenz stillschweigend akzeptiert:

Den österreichischen Behörden genügte die Unterschrift des Vaters auf der Heiratsurkunde. Nach islamischem Recht sei das möglich, sagt Sabatina. „Die Frau muss bei der Hochzeit nicht einmal anwesend sein.“ Noch skurriler geht es weiter: Cousin Salman, nach österreichischem Recht also Sabatinas Ehemann, reist in die Alpenrepublik – und wird dort von Sabatinas Vater adoptiert. „Er war jetzt mein Bruder, mein Ehemann und mein Cousin ersten Grades.“ Und das in Österreich. „Ich habe nicht verstanden, wie die Behörden das durchgehen lassen konnten.“

Hochinteressant ist auch, dass Sabatina James die Frauengruppe der CDU/CSU-Fraktion über Christenverfolgungen in muslimischen Ländern informiert hat. Hat man seitdem etwas Deutliches in der Öffentlichkeit von dieser Frauengruppe zu dem Thema gehört? Nein, wie immer ist lärmendes Schweigen die Folge. Man könnte ja die „Gefühle“ der bei uns lebenden Moslems verletzen, wenn man dies anspricht.

Diese ganze Vertuscherei, Duckmäuserei und verlogene Heuchelei muss ein Ende haben. Dieser Artikel hier mit den entwaffnenden Aussagen von Sabatina James ist bestens dazu geeignet, im gesamten Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis als Augenöffner herumgereicht zu werden. Außerdem an lokale sowie überregionale Politiker. Und an die Medien, die endlich ihren publizistischen Auftrag zu erfüllen haben: Über den Islam tabulos aufzuklären.

Das deutsche Volk wartet darauf. Wenn dies nicht geschieht, wird der Druck im Kessel irgendwann nicht mehr beherrschbar sein.




Ernest Renan: Muselmann verachtet Bildung

Ernest Renan: Muselmann verachtet BildungEs ist immer wieder erstaunlich, wie frühere Generationen ohne Radio, Fernsehen, Talkshow und Twitter ganz klare Einsichten gewonnen haben. Aber sie haben gelesen, studiert und nachgedacht, wie das Gemälde mit Ernest Renan (1823-1892) zeigt, der bis heute als französischer Philosoph, Historiker, und Orientalist Achtung genießt. Am 29. März 1883 hielt Renan an der Sorbonne einen Vortrag, der es in sich hat.

Damals durfte man noch reden, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und ohne daß infantile Antifanten eine Vorlesung störten:

Jede Person, die nur einigermassen an dem Geistesleben unserer Zeit theilnimmt, erkennt deutlich die, gegenwärtige Inferiorität der mahomedanischen Länder, den Niedergang der vom Islam beherrschten Staaten, die geistige Nichtigkeit der Rassen, die einzig und allein ihre Kultur und ihre Erziehung jener Religion verdanken. Wer immer im Orient oder in Afrika gereist ist, dem musste die Wahrnehmung sich aufdrängen von der thatsächlichen Geistes-Beschränktheit eines wahrhaft Gläubigen, von jener Art eisernen Reifens, der um sein Haupt geschlagen ist und dasselbe der Wissenschaft geradezu verschliesst, es unfähig macht, irgend etwas zu lernen, irgend eine neue Idee in sich aufzunehmen.

So wie es in seine Religion eingeweiht ist, um das zehnte bis zwölfte Lebensjahr, wird das muselmännische Kind, das bis dahin zuweilen noch ziemlich geweckt war, plötzlich fanatisch, von jenem Dünkel gesättigt, es besitze Alles, was ihm als die absolute Wahrheit gilt, wie über ein Vorrecht über das glücklich, was gerade seine geistige Inferiorität ausmacht.

Dieser dumme Hochmuth ist das Laster, welches das ganze Sein des Muselmanns bestimmt. Die scheinbare Einfachheit seines Gottesdienstes flösst ihm eine wenig gerechtfertigte Verachtung vor den andern Religionen ein. Ueberzeugt, dass Gott Glück und Macht nach seinen unergründlichen Rathschlägen austheilt, ohne auf Kenntnisse noch auf persönliches Verdienst einen Werth zu legen, hat der Muselmann die tiefste Verachtung vor der Bildung, der Wissenschaft, vor Allem, was wir das europäische Geistesleben nennen.

Dieses durch den mahomedanischen Glauben ihm eingeprägte Vorurtheil ist so mächtig, dass alle Unterschiede der Rasse und der Nationalität durch die einzige Thatsache der Bekehrung zum Islam verschwinden. Die Berbern, die Bewohner des Sudan, die Tscherkessen, die Afghanen, die Malaien, die Egypter, die Nubier, welche Muselmänner geworden, sind keine Berbern, keine Afghanen, keine Egypter u. s. w. mehr, es sind Muselmänner. Persien allein macht eine Ausnahme…

Dann wendet er sich gegen diejenigen, die meinen, das sei nur eine vorübergehende Erscheinung, wie die goldenen Zeiten in El Andalus gezeigt hätten:

Das was man Philosophie oder Wissenschaft nennen darf, liegt dem ersten Jahrhundert des Islam vollständig fern. Der Islam, als das Ergebniss eines religiösen Kampfes, der seit mehreren Jahrhunderten sich fortspann und das Geistesleben Arabiens beherrschte, ist unter den verschiedenen Formen des semitischen Monotheismus tausend Meilen von alle dem entfernt, was man Rationalismus oder Wissenschaft zu nennen pflegt.

Und in den folgenden Jahrhunderten sieht er zwar die arabische Sprache in den Wissenschaften, aber keine Araber:

Sehr merkwürdig in der That, dass unter den sogenannten arabischen Philosophen und Gelehrten nur ein einziger, Alkindi, arabischen Ursprungs ist, alle übrigen sind Perser, Transoxiner, Spanier, Männer aus Bokhara, Samarkand, Cordova, Sevilla. Nicht nur sind es keine Araber der Herkunft nach, sondern auch ihr Geist hat durchaus nichts Arabisches. Sie bedienen sich des Arabischen, diese Sprache aber ist ihnen eine Fessel…

Und dann fragt er nach dem Beitrag des Islams zu den Wissenschaften:

Jene Wissenschaft ist nicht arabisch. Ist sie wenigstens mahomedanisch? Ist der Mahomedanismus für jene rationellen Untersuchungen irgend eine Stütze gewesen? In keiner Weise. Jene schöne wissenschaftliche Bewegung war ganz und gar das Werk von Parsen, Christen, Juden, Harraniern, von Ismaeliten und Mahomedanern, die innerlich gegen ihre eigene Religion empört waren… Der Islam hat in der That die exakte Wissenschaft, und die Philosophie stets verfolgt; er hat sie schliesslich erstickt.

Und:

Die Freisinnigen, welche den Islam vertheidigen, kennen ihn nicht. Der Islam ist das nicht mehr wahrnehmbare Band zwischen Geistigem und Weltlichem; er ist die Herrschaft eines Dogmas, die schwerste Kette, welche die Menschheit jemals getragen…
Der Islam war liberal, als er schwach war; er war gewaltsam, als er stark war.

Lesen Sie den längeren Ausschnitt hier – ausgerechnet auf einer Seite der EU, wo Texte gesammelt werden, die uns „Europäizität“ lehren sollen. Na dann!




Noch einmal zu Jägers Abschied von der Rechten

Lorenz Jägers „Abschied von der Rechten“, den er am 5. Oktober im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zelebrierte, gehört zu jenen rätselhaften Texten, bei denen man sich unwillkürlich fragt, wovon hier eigentlich die Rede ist. Tatsächlich imaginiert der Autor eine „Rechte“, die es in vielfacher Hinsicht so überhaupt nicht gibt.

(Von Werner Olles)

Da geht es zum Beispiel um den „menschengemachten Klimawandel“, den Konservative laut Jäger für „Panikmache“ halten. Am Wochenende zuvor gab es in der ZDF-„heute“-Sendung einen Beitrag über ein angeblich gewaltiges, bedrohliches Ozonloch über der Antarktis mit den üblichen Horrorszenarien. Einen Tag später durfte man in Jägers Zeitung, der FAZ, lesen, daß dieses angebliche Ozonloch sich längst wieder geschlossen hat und demnach natürlich auch keine Bedrohung darstellt. Doch der „heute“-Beitrag war reine Panikmache, und man muß der FAZ wirklich dankbar sein, daß sie zumindest in diesem Fall eine offensichtliche Klimalüge entlarvt hat.

Ich kenne auch jede Menge Konservative und Rechte, die absolut gegen Kernenergie sind, andere sind wiederum dafür, selbst halte ich mich da raus, weil ich einfach zu wenig davon verstehe, wie wohl die allermeisten Bürger, die dann leider der Panikmache der Grünen auf den Leim gegangen sind und dieser Partei, die schamlos die Not der Japaner nach der Tsunami-Katastrophe für ihre üblen politischen Zwecke ausgebeutet hat, ihre Stimme gaben. Auch Obamas (gescheiterte) Reform der Krankenversicherung hätte für die meisten Konservativen wahrscheinlich kein Problem dargestellt. Und daß der Großindustrie „alle Sympathie gehört“, wie Lorenz Jäger schreibt, höre ich heute in der Tat zum ersten Mal, und dies obwohl ich mich jetzt – in aller Bescheidenheit versteht sich –seit über dreißig Jahren zur Rechten zähle. Tatsächlich haben sich Konservative immer als originäre Verteidiger des Mittelstandes und der Mittelschicht verstanden. Offenbar verwechselt der Autor hier Neoliberale und Globalisierungsfanatiker mit den konservativen Verteidigern eines starken Nationalstaates, der natürlich immer auch ein Sozialstaat zu sein hat, der für seine Alten, Kranken und Bedürftigen sorgt.

Über Geert Wilders, den sogenannten Rechtspopulismus oder die neue islamkritische Partei „Die Freiheit“ kann man gewiß diskutieren, und die Meinungen darüber gehen auch innerhalb der Rechten auseinander. Doch haben Wilders und die übrigen von Jäger geschmähten Rechtspopulisten der FPÖ, des Vlaams Belang oder der Dänischen Volkspartei im Verein mit Thilo Sarrazin immerhin erreicht, daß inzwischen relativ offen über die totalitaristische Politreligion Islam, über Landnahme und Überfremdung durch integrationsunfähige Mohammedaner und über Migranten-Kriminialität und –Gewalt diskutiert werden kann. Dazu gehört auch „Politically Incorrect“, die der Autor Auszug aus Lorenz Jägers FAZ-Artikelals „eingeborene Hilfstruppen“ der USA und Israels bezeichnet. Glücklicherweise hat Israel bis jetzt noch keine Hilfstruppen nötig und wird hoffentlich auch weiterhin mit den mörderischen Terrorbanden und religiös-identitären Barbaren, die seine Sicherheit bedrohen, fertig. Tatsächlich ist PI jedoch völlig unverzichtbar, solange unsere Qualitätsmedien incl. FAZ aus Feigheit oder Opportunismus die ethnische Zugehörigkeit der immer zahlreicher werdenden migrantischen Gewaltverbrecher weiterhin verschweigen.

Jäger behauptet, daß die „Junge Freiheit“ der oppositionellen Tea-Party „hinterherhechelt“ und wirft Dieter Stein, dem Chefredakteur der JF, die Veröffentlichung seines Leitartikels „Für eine deutsche Tea-Party“ vor. Das ist ein wenig verwunderlich, denn man kann durchaus eine Bewegung wie die „Tea-Party“ wegen ihres rebellischen, volksnahen Charakters faszinierend und vorbildhaft finden, ohne sich gleich mit all ihren politischen Forderungen zu identifizieren.

Lassen wir es dabei bewenden. Lorenz Jäger möchte nicht mehr dabei sein, das ist sein gutes Recht, und niemand sollte ihm deswegen böse sein. Schreibt er doch selbst, daß „die vergangenen zehn Jahre unter Rechten“ „eine schöne Zeit waren“. Und „bequem“ dazu, denn der „politische Rinderwahnsinn“ der „Political Correctness“ lieferte ihm ja genügend Stoff für seine wirklich ausgezeichneten Glossen. Ganz habe ich allerdings nicht verstanden was es beim Glossieren des „offiziösen Herunterredens von Migranten-Kriminalität“ zu lachen gab. Den geschundenen Opfern der überbordenden Migrantengewalt wird wohl kaum lustig zumute gewesen sein unter den Schlägen, Tritten und Messerstichen ihrer Peiniger. Ist das nun der übliche Zynismus des Intellektuellen oder einfach so dahergesagt? Als sich in den achtziger Jahren der unselige Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW), dessen Funktionäre später bei den Grünen unterkrochen, nachdem sie ihr Hauptquartier für etliche Millionen an die Deutsche Bank verscherbelt hatten, mit einem Sekt- und Kaviar-Gelage auflöste, entfuhr einem ihrer Anführer, Gerd Koenen, der nette Spruch: „Wir waren die jeunesse dorée!“ Abschiede haben halt oft etwas Triviales an sich.

» FAZ-Artikel von Lorenz Jäger (Teil 1 und Teil 2)

PI-Beiträge zum Thema:

» Lorenz Jäger: PI am unteren Rand des Niveaus
» Mit niveaulosen Grüßen




Mig-Viertel: Döner, Gemüse und Spielhallen

Das MiGAZIN, eine Lobby-Seite für türkische und andere moslemische Einwanderer mit dem Untertitel „Migration in Germany“, gibt unfreiwillig Sarrazin völlig recht und übertrifft ihn sogar noch. Denn neben Döner und Gemüse seien in den Migrantenvierteln immer mehr Spielhallen zu sehen. So, so! Woher das wohl kommt?

Das genaue Bereicherungs-Zitat lautet:

Wer einmal einen Blick in die Migrantenviertel dieser Republik wirft, wird neben den vielen Dönerbuden und Gemüseläden seit einiger Zeit immer mehr bunt beleuchtete Wettstuben und Spielhallen vorfinden, die seit einigen Jahren wie Pilze aus dem Boden schießen.

Da wo bisher Leerstände die Flucht des Handels aus diesen Stadtteilen traurig dokumentierten, finden sich mittlerweile ganz neue Mieter mit so fantasievollen Namen wie „Little Las Vegas“ oder „Bet 2000“ wieder, die Abend für Abend hunderte, vorwiegend türkisch-, kurdisch-, und arabischstämmige Männer im jungen und mittleren Alter in ihren Bann ziehen.

Der MiGAZIN-Autor Ali Bas/Basch möchte therapeutische Maßnahmen und daß die Politik die Läden schließt. Warum es sie gibt, ist ihm aber klar, auch wenn er es nicht ganz deutlich schreibt:

Zu verlockend ist der Gedanke, mit wenig Geld ganz viel Geld zu machen, besonders wenn Bares zuhause knapp ist, weil man gerade arbeitslos ist oder weil hohe Schulden die persönliche Situation verschärfen.

Und darum „investiert“ Erdal „in Tippscheine und sitzt bald im Dunkeln“, weil zu Hause der Strom abgeschaltet wird. Schluchz! Sagen wir es also deutlich, nachdem wir unsere Mitleidstränen getrocknet haben: Die Spielhallen und Wettbuden florieren, weil diese Jungs eine faule, vom Steuerzahler durchgefütterte Bande sind, die noch nie gern gearbeitet haben! Ist es aber ein Türken- oder Islam-Problem?

Interessanterweise scheint gerade in einer muslimisch geprägten Gesellschaft das Thema „Spielsucht“ ein ernsthaftes Problem darzustellen. Suchtexperten schätzen den Anteil von Migranten an der Gesamtzahl von c.a. 500 000 der akut gefährdeten Personen bzw. süchtigen Personen in Deutschland auf etwa 40 Prozent – ein hoher Wert.

Das sagt das MiGAZIN, es wird also schon stimmen! Böhmer Maria, übernehmen Sie, bereichern Sie uns weiter!