Milde Strafe für Entführung der eigenen Tochter

Ein weiterer Beleg, dass unsere zugewanderten Facharbeiter hier treiben können was sie wollen, bestätigt jetzt das Amtsgericht in Wuppertal. Ein libanesischer Clan hat seinen Mutwillen an einem 19-jährigen Familienmitglied ausgelassen. Sie wurde entführt, mit dem Tod bedroht und geschlagen. Die Vorgabe des Gerichts nun: Die drei Männer dürfen sich der jungen Frau nicht nähern.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet:

Sie stehen im Verdacht eine 19  Jahre alte Frau entführt, bedroht und geschlagen zu haben – wie berichtet, handelt es sich bei den drei Männern um den Vater  (46), den Bruder (23) und einen weiteren Verwandten (27) der jungen Frau. Am Mittwochabend hat das Amtsgericht entschieden, dass die drei gebürtigen Libanesen mit deutschem Pass auf freiem Fuß bleiben. Gegen Auflagen wurde ein von der Staatsanwaltschaft beantragter Haftbefehl außer Vollzug gesetzt.

Die aus Sicht des mutmaßlichen Opfers wichtigste Vorgabe des Gerichts: Die drei Männer dürfen sich der 19-Jährigen nicht nähern. Wie berichtet, soll die Frau ausgesagt haben, sie sei gegen ihren Willen in den Mercedes der Familie gezerrt, in eine Werkstatt gebracht, dort misshandelt und mit dem Tod bedroht worden.

Laut Polizei hatte der Familien-Mercedes – er wurde beschlagnahmt – am Dienstag auf der Kreuzung Badische Straße/Rauental den Roller des Freundes (21) der 19-Jährigen gerammt und die Frau verschleppt. Der junge Mann wurde verletzt zurück gelassen, später ins Krankenhaus gebracht. Das Paar soll ausgesagt haben, dass die Familie gegen die Beziehung ist und die beiden schon vor der Rammaktion bedroht und regelrecht beschattet habe.

Die Staatsanwaltschaft hatte den Haftbefehl für Verdächtigen unter anderem mit Verdunkelungs- und Fluchtgefahr begründet. Das Gericht trug dem Rechnung und erteilte den drei Männern neben dem Annäherungsverbot auch diverse Meldeauflagen.

Bei diesen grob fahrlässigen Entscheidungen der Justiz ist es nur eine Frage der Zeit, wann es den nächsten „Ehrenmord“ geben wird.

(Spürnase: Makkabaer)




Leichtathletin in Katar „nicht erwünscht“

Ariane FriedrichIn dem islamischen Wüstenstaat Katar, wo 2022 die Fußball-Weltmeisterschaft stattfinden soll, darf die deutsche Hochspringerin Ariane Friedrich (Foto) nicht an einem geplanten Trainingslager teilnehmen. Frauen sind in dem Sportkomplex Aspire Academy künftig nicht mehr erwünscht. „Ich finde das höchst eigenartig und werde den Leichtathletik-Weltverband informieren“, sagte ihr Trainer Günter Eisinger am Donnerstag nach der Absage.

Die Rheinische Post schreibt:

Die Frankfurter Hochspringerin Ariane Friedrich muss auf ihr geplantes Trainingslager in Doha/Katar verzichten, weil Frauen in dem Sportkomplex Aspire Academy nicht mehr erwünscht sind. „Es war alles klar, bis wir eine Woche vor dem Abflug die Absage erhalten haben“, bestätigte Trainer Günter Eisinger einen Bericht der „Bild-Zeitung“.

Die von einem Achillessehnenriss genesene 27-Jährige und ihr Coach hatten am vergangenen Samstag für zwei Wochen nach Katar reisen wollen, um die dort optimalen Trainingsbedingungen zu nutzen.

Eisinger findet nicht nur die kurzfristige Ausladung ärgerlich, sondern die Entscheidung des privaten Besitzers der Anlage auch befremdlich. „Das ist wie vor 20 Jahren, da war Frauensport in Katar noch verboten“, sagte Eisinger, der den Leichtathletik-Weltverband (IAAF) informieren will.

Emirat buhlt um den Zuschlag für Olympia 2020

Noch im März 2010 hatte in der größten Arena der Welt die Hallen-Leichtathletik-WM stattgefunden. Für 2017 hat sich Doha um die Ausrichtung der Leichtathletik-WM beworben, zudem buhlt das Emirat auch um den Zuschlag für Olympia 2020. 2022 findet die Fußball-WM in dem islamischen Wüstenstaat statt.

Wie Eisinger berichtete, seien ihm und Ariane Friedrich als alternative Unterkunft ein Hotel angeboten worden für 250 Dollar pro Person und Tag. „Das haben wir abgelehnt“, sagte Eisinger, der aus sportlicher Sicht der Absage nicht groß nachtrauert: „Wir ziehen unser Training jetzt in Frankfurt durch. Das hat den Vorteil, dass wir hier auch die Physiotherapeuten vor Ort haben.“

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wird wohl einzigartig in der Geschichte werden. Tolle Spiele mit entweder vollverschleierten oder gar keinen Frauen im Stadion. Im 21.Jahrhundert…

(Spürnasen: Stefano, Amos, The_Heinz)




„Neue Dimension linksextremistischer Gewalt“

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (Foto) ist in großer Sorge über den aufsteigenden Linksextremismus in Deutschland. Für Focus Online gab er heute ein Interview. Dort sprach der Innenminister davon, dass es sich im aktuellen Fall um klare links-politisch motivierte Gewalt handelt, von der die Gefahr ausgeht, dass sie weitere Kreise zieht. Ferner wehrte sich Friedrich gegen die These, Deutschland sei ein Schnüffelstaat. Lesen Sie hier das komplette Interview.




Slowakei stimmt EU-Rettungsschirm zu

Zwei Tage Aufregung für nichts: Die Slowakei, auf der viele Hoffnungen der Rettungsschirm-Gegner ruhten, hat heute im zweiten Anlauf nach einigen Polit-Intrigen für die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF gestimmt. Bei der Abstimmung sprachen sich 114 Abgeordnete aus Regierung und Opposition dafür aus, nur 30 dagegen, dazu 3 Enthaltungen. Damit haben die Euro-Retter erstmal freie Fahrt. Bundeskanzlerin Merkel ist sowieso schon in der Mongolei und macht andere Milliarden-Deals.




Buch von Fjordman: Europa verteidigen

Ende Oktober wird das Buch „Europa verteidigen“ mit zehn der besten Essays des norwegischen Islamkritikers Peder Jensen (alias Fjordman) herauskommen. Herausgegeben wird es von Martin Lichtmesz und Manfred Kleine-Hartlage im Verlag Edition Antaios. Lichtmesz steuert dem Band außerdem einen langen Essay mit dem Titel „Fjordman verteidigen“ bei, das den Zusammenhang zwischen der schonungslosen Wirklichkeitsbeschreibung Fjordmans auf der einen und der auch davon inspirierten Tat des Osloer Attentäters Anders Breivik auf der anderen Seite untersucht.

Der Attentäter hat die Themen Islamkritik, Masseneinwanderung, Identitätskrise und Widerstand auf grausame Weise besetzt und den linken Weltverbesserern damit einen großen Gefallen getan. Die Herausgeber möchten dieses besetzte Gelände zurückerobern: Es ist notwendig und legitim, auch nach Oslo weiterhin auf die katastrophale Fehlentwicklung in den europäischen Ländern hinzuweisen und zum Widerstand aufzurufen. So wird Fjordmans Buch ebenso zu einer Verteidigung Europas wie zu einer Rechtfertigung dieser Widerstandsstimmen.

Das Buch kann direkt über den Verlag Antaios oder über Amazon bestellt werden.

» Korrektheiten.com: Fjordman: “Europa verteidigen” – eine Vorschau




Berlin: Anschlag auf Islamkritiker

Deutschland entwickelt sich immer mehr zu einem gefährlichen Schauplatz für Islamkritiker. In der Hauptstadt kam es jetzt zu einem Übergriff auf den Autor „J. Gehirn“, bei dem vermutlich auch auf das Opfer geschossen wurde. Ob die Täter aus dem linksextremen oder dem islamischen Spektrum kommen, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

In Tempelhof haben Unbekannte am Morgen ein Auto gestoppt und angegriffen. Nach Informationen von Morgenpost Online soll in dem Auto der islamkritische Autor J. Gehirn gesessen haben. Er blieb unverletzt.

Unbekannte haben am Donnerstagmorgen in Tempelhof einen Islamkritiker in seinem Auto attackiert. Die beiden Täter kamen dem 39-Jährigen auf der Ringstraße mit einem Wagen entgegen und stoppten ihn vor der Teubertrücke. Anschließend gab es drei Knallgeräusche und die Windschutzscheibe wurde zerstört. Der Fahrzeuginsasse blieb unverletzt.

Ob es sich bei den Knallgeräuschen – wie zunächst berichtet – um Schüsse handelt, blieb vorerst unklar. Die Autoscheibe wies zwar ein einschussartiges Loch auf, doch die Polizei fand im Wagen kein Projektil. Auch von den Tätern fehlte jede Spur. Die Polizei suchte die Gegend auch mit einer Drohne ab – jedoch ohne Erfolg.

Wie die Polizei Morgenpost Online bestätigte, handelt es sich bei dem Opfer einen Autor, der unter dem Psedonym J. Gehirn schreibt. Der gebürtige Moslem hat sich in seinem Buch „War’s Allah’s oder das Wort eines Mannes??“ mit dem Koran und den Lehren des Propheten Mohammed auseinandergesetzt.

Die Ringstraße wurde gesperrt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Der Islamkritiker wurde befragt.

Lesen Sie hier, für welche Aussagen der gebürtige Moslem jetzt in Lebensgefahr ist. Bei Amazon ist folgendes über sein Buch „War’s Allah’s oder das Wort eines Mannes??“ nachzulesen:

Die Lektüre des Buches gleicht einer Erleuchtung ganz ohne göttliches Zutun, vor allem deshalb, weil der Autor in weiten Teilen den Koran für (oder gegen) sich selbst sprechen lässt und damit nebulösen Auslegungen von vorneherein den Boden entzieht. (literaturmarkt.info)

Kurzbeschreibung

J. Gehirn, selbst gebürtiger Moslem, hat sich intensiv und kritisch mit dem Koran und den Lehren des Propheten auseinandergesetzt. Er kommt zu dem provokanten Schluss, vieles ist unlogisch, voller Widersprüche und enthält wenig Göttliches. In Koran-Zitaten zeigt er immer wieder auf, dass Mohammed seine Lehre auf seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche ausgerichtet hat, vor allem in Bezug auf das Zusammenleben mit Frauen. Gehirn betrachtet die Zeit der Entstehung des Islam vor etwa 1500 Jahren. Wirft einen Blick auf die archaische Gesellschaft, in der der Ziegenhirte Mohammed die Offenbarungen des bereits aus vorislamischer Zeit bekannten Wüstengottes Allah empfing. Sicher ist, viele der alten Traditionen sind auf die heutige Zeit nicht übertragbar, und lassen sich mit der Gegenwart nicht vereinbaren wie die Scharia oder die Selbstjustiz, sind aber Bestandteil vieler islamischer Gesellschaften, und deren Durchsetzung die Forderung radikaler Muslime. Ein aktuelles Buch, das gerade vor dem Hintergrund des Minarettverbotes in der Schweiz, vereitelter Anschläge auf Passagierflugzeuge in den USA, dem Mordversuch an dem Mohammed Karikaturisten vieles erklärt.

Die Zeiten für Islamkritiker werden in Deutschland anscheinend immer rauer. Es ist zu hoffen, dass der Staatsschutz bei seinen Ermittlungen genauso gewissenhaft vorgeht wie in anderen rassistisch oder politisch motivierten Fällen.

» Hier wird aus dem Buch “War’s Allah’s oder das Wort eines Mannes??” des attackierten Autors gelesen.

Video:

» Eine Rezension des Buches gibt es hier.

(Spürnasen: max, Kilian, Abdul, Petra P., Wilhelmine, cohiba, Dieter P., Chris, poisonpit)




Causa „Kopp“ wird zum Eklat für Bodenmiller

Albert BodenmillerDie vom linken Gemeinderatsmitglied Albert Bodenmiller (Foto, 73 Jahre) im schönen Rottenburg ausgerufene „Diskussion“ um den ortsansässigen Kopp-Verlag (PI berichtete), nervt seit Monaten nicht nur den Gemeinderat. Jetzt scheint sich die Angelegenheit für den linken Brandstifter selbst zum Eklat zu entwickeln. Nur kurz über den Kommunisten recherchiert, tun sich bereits erhebliche Abgründe auf. Wer im Glashaus sitzt… mehr




Terrorexperte Ströbele: Kein linker Terror!

Das wollen wir doch festhalten. Zur Frage, ob es sich bei den derzeit 15 gefundenen Brandsätzen auf Bahnanlagen in Berlin – Belohnung 100.000 Euro – um linken Terror handle, befragten das GEZ-Fernsehen und die Süddeutsche – leitender Redakteur Ex-Staatsanwalt Heribert Prantl – den Berliner Alt-Abgeordneten Hans-Christian Ströbele (Foto) als Experten. Damit zeigten sie ein gutes Händchen.

Ströbele verneinte kategorisch, daß es sich bei den Bahn-Attentätern um rote Terroristen handle, und als RAF-Anwalt und ehemaliger Unterstützer einer kriminellen Vereinigung ist er da Experte. Wiki schreibt:

Ab 1970 übernahm Ströbele die Verteidigung von RAF-Angehörigen, u. a. Andreas Baader. Er redete seine Mandanten, die seiner eigenen Aussage nach alte Bekannte aus der Zeit der APO waren, mit „Genossen“ an, wurde jedoch 1975 wegen Missbrauchs der Anwaltsprivilegien noch vor Beginn des Stammheim-Prozesses von der Verteidigung ausgeschlossen. 1980 wurde Ströbele von der 2. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung verurteilt, da er am Aufbau der RAF nach der ersten Verhaftungswelle 1972 mitgearbeitet habe und in das illegale Informationssystem der RAF involviert gewesen sei.

Im Qualitätsjournalismus ist Deutschland unübertroffen! Rote Socken befragen eine Rote Socke, ob die Bahn-Terroristen Rote Socken sind! Wenn es der Wahrheit dient!