Palästina in Unesco, Deutschland sagt Nein

Die Palästinenser sind gegen die Stimmen der USA, Israels und Deutschlands in die Unesco aufgenommen worden. Während Washington die Zahlungen an die UN-Kulturorganisation einstellt, wird in Deutschland gestritten. SPD, Linke und Grüne finden das deutsche Votum blamabel und beklagen eine Spaltung Europas, weil zum Beispiel Frankreich und Spanien für die Palästinenser gestimmt haben.

Man muß nicht lange herumrätseln, Israel hat wenig Freunde in der Welt, früher oder später wird es wieder krachen dort unten, die Palis fühlen sich stark und schießen derzeit vermehrt Raketen. Der Unesco-Beitritt der Palis ist rein hinterfotzig, Endziel der vom Islam beherrschten UN ist der volle UNO-Beitritt der terroristischen Palästinenser. Hier die Ergebnisse in Englisch. Es rentiert sich, die Lage anzugucken. Es gab 14 mal Nein, 52 Enthaltungen und 107 mal Ja (20 Mitgliedsstaaten waren abwesend):

Nein: Australia, Canada, Czech Republic, Germany, Israel, Lithuania, the Netherlands, Palau, Panama, Samoa, Solomon Islands, Sweden, United States of America, Vanuatu.

Enthaltungen: Albania, Andorra, Bahamas, Barbados, Bosnia and Herzegovina, Bulgaria, Burundi, Cameroon, Cape Verde, Colombia, Cook Islands, Côte d’Ivoire, Croatia, Denmark, Estonia, Fiji, Georgia, Haiti, Hungary, Italy, Jamaica, Japan, Kiribati, Latvia, Liberia, Mexico, Monaco, Montenegro, Nauru, New Zealand, Papua New Guinea, Poland, Portugal, Republic of Korea, Republic of Moldova, Romania, Rwanda, Saint Kitts and Nevis, San Marino, Singapore, Slovakia, Switzerland, Thailand, Macedonia, Togo, Tonga, Trinidad and Tobago, Tuvalu, Uganda, Ukraine, United Kingdom, Zambia.

Ja: Afghanistan, Algeria, Angola, Argentina, Armenia, Austria, Azerbaijan, Bahrain, Bangladesh, Belarus, Belgium, Belize, Benin, Bhutan, Bolivia, Botswana, Brazil, Brunei Darussalam, Burkina Faso, Cambodia, Chad, Chile, China, Congo, Costa Rica, Cuba, Cyprus, Democratic People’s Republic of Korea, Democratic Republic of Congo, Djibouti, Dominican Republic, Ecuador, Egypt, El Salvador, Equatorial Guinea, Finland, France, Gabon, Gambia, Ghana, Greece, Grenada, Guatemala, Guinea, Honduras, Iceland, India, Indonesia, Iran, Iraq, Ireland, Jordan, Kazakhstan, Kenya, Kuwait, Kyrgyzstan, Lao People’s Democratic Republic, Lebanon, Lesotho, Libya, Luxembourg, Malawi, Malaysia, Mali, Malta, Mauritania, Mauritius, Morocco, Mozambique, Myanmar, Namibia, Nepal, Nicaragua, Niger, Nigeria, Norway, Oman, Pakistan, Paraguay, Peru, Philippines, Qatar, Russian Federation, Sant Lucia, Saint Vincent and the Grenadines, Saudi Arabia, Senegal, Serbia, Seychelles, Slovenia, Somalia, South Africa, Spain, Sri Lanka, Sudan, Suriname, Syrian Arab Republic, Tunisia, Turkey, United Arab Emirates, United Republic of Tanzania, Uruguay, Uzbekistan, Venezuela, Viet Nam, Yemen, Zimbabwe.

Abwesend: Antigua and Barbuda, Central African Republic, Comoros, Dominica, Eritrea, Ethiopia, Guinea-Bissau, Guyana, Madagascar, Maldives, Marshall Islands, Confederated States of Micronesia, Mongolia, Niue, Sao Tome and Principe, Sierra Leone, South Sudan, Swaziland, Tajikistan, Timor-Leste, Turkmenistan.

So sieht es für Israel aus! Die Hauptlieferanten unserer Einwanderer und Asylanten sind alle gegen Israel! Die Linksgrünen haben dies offensichtlich bereits berücksichtigt.




3sat beklagt zu wenig Halal in Deutschland

Mohammedaner freuen sich beim Schächten eines TieresAm vergangenen Freitag strahlte das GEZ-Fernsehen erneut ungeschminkte, islamische Propaganda aus. Verherrlicht wurde in 3sat der mit 18 Prozent Marktanteil weltführende Halal-Lebensmittelkonzern Nestlé. Gleichzeitig wurde in der Reportage darüber geklagt, dass Deutschland zu wenig in diese islamische Gräuelzubereitung investiere. Sehen Sie hier, warum sie mit ihren Rundfunkgebühren die Islamisierung unterstützen.

» info@3sat.de

(Dank an Spürnase Lutz P.)




‚Israel ist nicht das Problem, sondern die Lösung‘

Am 23. Oktober sprach der zum Christentum konvertierte „Sohn der Hamas“ und Gastredner des Israelkongresses 2011, Mosab Hassan Yousef (PI berichtete), von der Notwendigkeit der Sicherheit und Verteidigung Israels. „Sollte Israel fallen“, so der Palästinenser, „wird die westliche Zivilisation fallen“.

Sehen Sie hier den vollständigen Vortrag Mosabs im Video:




Reformationstag – Manuela Schwesig getauft

Ob das für die Karriere gut ist? Ein ganz erstaunliches Ereignis, ein Akt, der sich die letzten 50 Jahre im Land sicher nirgends abgespielt hat: eine SPD-Politikerin ließ sich taufen, und das in Mecklenburg-Vorpommern! Manuela Schwesig, 37, ist dort Ministerin für Soziales und Gesundheit und eine der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD. In BILD wird berichtet, wie sie heute den Reformationstag begeht und warum sie sich vor einem Jahr taufen ließ. Ganz schön mutig ist das heute und wie gesagt absolut atypisch!

In den neuen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist der heutige Reformationstag, der an Luthers 95 Thesen 1517 an der Schlosskirche zu Wittenberg erinnern soll, gesetzlicher Feiertag. Morgen folgt das katholische Allerheiligen, das in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland gesetzlicher Feiertag ist. Auch im katholischen Teil Europas wird nicht gearbeitet, und Allerheiligen ist jedes Jahr ein Riesenereignis in Mexiko und auf den Philippinen.

Hierzulande hat sich auch Halloween eingebürgert, wie stark und wie nachhaltig, ist nicht klar. Klar ist aber, daß wir unsere Traditionen nicht aufgeben sollten. Ein Land ohne Tradition wird von Einwanderern mit anderer Kultur viel schneller eingenommen und übernommen. Und da hapert es bei uns vermutlich in den Schulen, und nichtvorhandene, auseinanderbrechende Familien sind kaum in der Lage, Traditionen weiterzugeben. PI hat erst vor einer Woche berichtet, wie der Islam den Reformationstag kapern will!




Bonner Bürgermeister kokettiert mit Islamisten

Selbstverständlich wurde auch in Bonn das 50-jährige Jubiläum des glücksbringenden Anwerbeabkommens mit der Türkei in großem Rahmen gebührend gefeiert. „Wir erinnern an einen großen und wichtigen Moment für beide Länder“, betonte der Bonner Bürgermeister Horst Naaß (Bildmitte mit roter Krawatte) am Freitag bei einem gemeinsamen Festakt in Bonn-Beuel. Mit wem der 68-jährige SPD-Politiker so ausgelassen „Freundschaft pflegte“, war ihm dabei anscheinend zweitrangig.

(Von Verena B., PI-Gruppe Bonn)

Hier der erschütternde Bericht des Bonner General-Anzeigers:

Türken und Deutsche erinnern sich an Anwerbeabkommen vor 50 Jahren

Von Frank Auffenberg

Mit einem Deutsch-Türkischen Freundschaftsfest wurde am Freitag im Veranstaltungszentrum Cam an die Unterzeichnung des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei vor 50 Jahren erinnert. Gemeinsam eingeladen hatten der Verein Ditib, die islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, der Verband islamischer Kulturzentren (VIKZ) und der Sportverein Boluspor Bonn.

Feierlich wurde das Festprogramm nach einer Gedenkminute für die Opfer des jüngsten Erdbebens in der Türkei, mit den deutschen und türkischen Nationalhymnen eröffnet. „Wir erinnern an einen großen und wichtigen Moment für beide Länder“, sagte Bürgermeister Horst Naaß. Ausdrücklich begrüßte er die Initiative der Veranstalter. „Freundschaften müssen gepflegt werden, das gleiche gilt für die Erinnerung an die gemeinsame Vergangenheit“, sagte er.

Ditib-Vorstandsmitglied Hayrettin Kahram berichtete von den lange zurückreichenden Wurzeln der deutsch-türkischen Beziehungen. Bereits im 19. Jahrhundert habe es einen Arbeitskrafttausch gegeben, damals aber in die Gegenrichtung. „Deutsche Handwerker, Lehrer und Ärzte wurden vom osmanischen Reich angeworben. Wir haben eine gemeinsame Geschichte und eine gemeinsame Zukunft, die wir uns nicht von Vorurteilen vergiften lassen werden“, meinte er.

Nachdem der Stadtverordnete Haluk Yildiz einen geschichtlichen Überblick der letzten Jahre gab und betonte, dass auch die türkischen Arbeiter das Wirtschaftswunder mit getragen haben, erinnerte Safiye Temizel, Vorsitzende des Bonner Integrationsrates, an die Schicksale türkischer Einwandererfrauen. Pioniere aus den Anfangstagen berichteten später von ihren Anfängen in Deutschland.

„Bevor ich nach Bonn kam, lebte ich in Istanbul, musste mich also nicht an das Stadtleben gewöhnen, wie manche Leute, die vom Land kamen“, berichtete der ehemalige Maschinenführer Yunus Saglam (70). Die Sprache sei hingegen ein großes Hindernis gewesen. „Auf der Arbeit nicht, als ausgebildete Kraft wusste ich, was zu tun war, aber einkaufen und Kontakte knüpfen war wirklich schwer“, sagte er. Leicht sei es auch nicht gefallen, Freunde und Familie zurückzulassen. „Man wollte mich nicht gehen lassen. Sie hatten Angst, dass ich mich verändere.“

Viel Zeit verbringe er nun als Rentner in der Türkei, aber in Deutschland lebe er schon wegen seiner Familie gerne, auch wenn er sich über manche bürokratischen Hürden ärgere. „Wie jeder Arbeiter zahlte ich meine Krankenversicherung ein. Jetzt fordern aber die Kassen, dass ich nicht länger als sechs Monate das Land verlasse. Will ich ja nicht, aber ich möchte doch die Freiheit haben, selbst zu bestimmen, wo ich mich aufhalte.“

Zur Erinnerung: Die DITIB (Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion) ist der größte türkisch-islamische Verband in Deutschland, Trägerverein der meisten Moscheen in Deutschland. DITIB stellt sich nach außen als Garant eines nichtfundamentalistischen Islams dar. Die Mitarbeiter der DITIB-Moscheen werden aber seit 1980 nicht von Ankara, sondern von der radikalen saudi-arabischen „Weltmoslemliga“ bezahlt. Die DITIB im „Handbuch des Gastarbeiters“: „Die Deutschen wollen die nicht-christlichen Arbeiter zum Christentum verführen. Die christliche Welt ist seit jeher der unerbittliche Verfolger des Islam gewesen.“

Milli Görüs und der Verband der islamischen Kulturzentren gehören zu den 29 islamistischen Gruppierungen in Deutschland, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Milli Görüs erhebt laut Verfassungsschutz Anspruch auf gesellschaftliche Dominanz und strebt nach der Vorherrschaft des Islams. Dazu betreibt sie derzeit eine Kampagne, um ihre Mitglieder zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit zu motivieren. Leitfaden der Milli Görüs sind der Koran und die Scharia, die nicht-islamische Gesellschaftsordnung soll abgeschafft werden.

Ziel des Verbands der islamischen Kulturzentren (Dachverband von über 300 Gemeinden der sunnitischen Glaubensrichtung) sind die Rückkehr des Islams in das öffentliche Leben und die religiöse Unterweisung von Kindern und Erwachsenen in Koranschulen.

Angesichts der Lobpreisungen der deutsch-islamistischen Freundschaft durch den Bonner Bürgermeister erscheint es nur logisch, dass die Menschen, die unser Land so aufopfernd aufgebaut haben, dieses selbstverständlich in naher Zukunft auch übernehmen sollten. Der Islam ist bekanntlich die Zukunft Deutschlands, und wem das nicht passt, der kann ja auswandern!

» horst.naass@t-online.de




Grüner Kretschmann fliegt Heli – Auto folgt

Die Story kennen wir von den rotgrünen Polit-Demagogen und Volkserziehern schon aus früheren Tagen! Der damalige Umweltminister Gabriel flog einst 2007 mit einer Challenger allein aus Mallorca zu einer Sitzung nach Deutschland und wieder zurück. Kosten für den Steuerzahler ohne Feinstaub: 50.000 Euro. Die ehemalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) düste nach Alicante und ließ den Dienstwagen samt Chauffeur nachkommen, um am Urlaubsort standesgemäß einen Termin zu besuchen, den man mit drei Purzelbäumen auch erreicht hätte, was nur rauskam, weil der Dienstwagen geklaut wurde.

Nachdem der Dieb die heiße Ware wieder herausgerückt hatte, wurde der Mercedes zurück nach Deutschland gekarrt, insgesamt alles um die 5000 Kilometer plus CO2, Kosten 10.000 Euro. Und nun ausgerechnet der erste grüne Ministerpräsident, Winfried Kretschmann:

Zum Ministerpräsidententreffen in Lübeck kamen alle Länderchefs mit dem Auto oder per Linienflug… nur einer nicht! Ausgerechnet der Grüne Winfried Kretschmann (63, Baden-Württemberg) nahm als Einziger den Hubschrauber! Kosten hin und zurück: rund 9000 Euro. Am Rollfeld in Lübeck-Blankensee wartete Kretschmanns Dienstwagen (Diesel-S-Klasse, 9,1 Liter/100km), der die 730 Kilometer morgens leer zurückgelegt hatte.

Selber schuld, wer dieser Heuchelbande ein Wort glaubt. Kretschmann fordert übrigens eine satellitengestützte PKW-Maut, wovon Politiker im Dienstwagen wohl ausgenommen sind. Man wird spätestens wieder von ihm hören, wenn er am 27. November die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 verliert.




Terrorist spielen in Dresden

Wollen Sie auch mal Terrorist spielen? In Dresden derzeit kein Problem! Im Rahmen des Festivals „Politik im Freien Theater“ vom 28.10 -5.11.2011 finden in der sächsischen Landeshauptstadt verschiedene Projekte statt, darunter „Urban Mutations – Wir finden Stadt“ von Dietmar Lupfer/Art in Move. Etwas verschwurbelt heißt es in der Beschreibung, man wolle mit dem Projekt die „Codierung des örtlichen Selbstverständnisses ermitteln und verändern“ und „an mehreren Orten die gewohnte Perspektive auf Dresden brechen“. Dies geschieht, indem in Dresden derzeit Großflächenplakate von arabischen Stadtszenen aufgehängt werden.

Einer der „Höhepunkte“ soll die Performance der Künstlergruppe „Blast Theory“ sein, bei der der der normale Bürger selbst zum Akteur wird. Die Teilnehmer werden wie bei einer Schnitzeljagd zu verschiedene Zielen geschickt. An bestimmten Orten werden sie telefonisch kontaktiert und können eingeschränkt Einfluss auf den weiteren Verlauf der telefonischen „Schnitzeljagd“ nehmen. So weit, so kindisch. Nur sollen die Teilnehmer entweder die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof oder den irischen IRA-Terroristen Eamon Collins nachspielen. Weder der eine noch die andere hat jemals was mit der Stadt an der Elbe zu tun gehabt. Aber um die gewünschte Wirkung zu erzielen, tut dies nichts zur Sache.

Im Programmheft wird Ulrike Meinhof liebevoll geduzt und als „deutsche Journalistin, Mutter von Zwillingen“ verharmlost. Wörtlich heißt es zu den Zielen dieser makabren Performance:

Dadurch wird er (Teilnehmer) äußerlich und innerlich zum Handelnden, der entscheiden muss, wie weit er sich eine innere Empathie erlaubt, ob er sich überhaupt dagegen wehren kann, wie er mit telefonischen Aufforderungen umgeht, und vor allem, in welchen Impulsen seiner Figur er sich wie und warum widerspiegelt.

Die Geschmacklosigkeit, sich in Mörder und Terroristen hineinzuversetzen und sich in „Empathie“ für deren verachtenswerte Taten zu üben, wird übrigens gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und „freundlich unterstützt“ vom Staatsschauspiel Dresden, dem Goethe-Institut Tunesien, der Allianz Kulturstiftung, des British Council und von Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Ob diese Performance für Bürger, die auch mal ganz hipp „Terrorist“ spielen wollen, immer noch gefördert worden wäre, wenn man sich in den abartigen Terroristen Breivik hineinversetzen sollte, bleibt zu bezweifeln.

Selten wurde die heimliche Bewunderung linker Kulturschaffender für den Links-Terrorismus deutlicher als bei dieser geschmacklosen Aktion.

Kontakte:

» bpb: info@bpb.de
» Staatsschauspiel Dresden: intendanz@staatsschauspiel-dresden.de
» Goethe-Institut Tunis: info@tunis.goethe.org
» Allianz-Kulturstiftung: kulturstiftung@allianz.de
» British Council: info@britishcouncil.de
» Hellerau: info@hellerau.org

(Spürnase: flo)




Iraner sticht Freund seiner Ex-Frau nieder

In Schleswig-Holstein gehören die Messerattacken von eifersüchtigen oder rachsüchtigen Moslems immer mehr zum Alltag. In Ahrensburg hat jetzt ein in Trennung lebender Ehemann aus dem Iran mit einem Teppichmesser den Freund seiner Ex-Frau in den Hals und Oberkörper gestochen. Laut „Lübecker Nachrichten“ fiel bei dem Täter ein Drogen- und ein Alkoholtest negativ aus. Wie viel Koran er bei seiner Tat im Blut hatte, wird sich vielleicht bei der Gerichtsverhandlung zeigen.




Und nun die Lebensversicherungen?

Obwohl ein paar Zeitungen in den letzten Wochen das Thema LV ansprachen (gestern auch die WamS), sind nach wie vor nur Banken im Fokus, dabei sind Lebensversicherungen vom politisch angerichteten Finanz-Schlamassel genauso betroffen, denn auch die Assekuranz hat keinen wunderbaren, außerirdischen Geldvermehrer, sondern mußte die Beiträge anlegen – zum Beispiel in griechischen oder portugiesischen Staatsanleihen, mit den bekannten Folgen.

Die kapitalbildenden Lebensversicherungen zählten einst zu den Lieblingsanlagen der Deutschen. Manche zahlten 30 oder 40 Jahre lang eisern Monat für Monat ihre Beiträge, um mit 60 einen Batzen zu kassieren. Solche Zustände, die manchen heute lächerlich vorkommen mögen, waren im Gegenteil das Zeichen für ein gesundes Vertrauen in einen stabilen Staat und eine gesunde Währung.

Dieser ausgezahlte Batzen nach Ablauf einer kapitalbildenden Lebensversicherung ließ natürlich die räuberischen Politiker nicht ewig ruhen. Seit sechs Jahren greift der Fiskus auch hier zu mit der bei Neidern sehr beliebten Formel, man müsse Steuerprivilegien abbauen. Daß der Abbau von Steuern das Sinnvollere wäre, ist den Apologeten der „sozialen Gerechtigkeit“ nie zu vermitteln.

Nun haben wir seit Ausbruch der Finanzkrise ganz unnatürliche, politisch von der EZB verordnete niedrige Zinsen, die unterhalb der Inflationsrate liegen. Schauen Sie etwa bei diesem Link die Spalte ‚Rendite‘ an! Solche Zinsen gehen an den Versicherungen nicht vorbei, ihre Angebote werden unattraktiv, es kommen Kündigungen, die wiederum die Versicherung zu Verkäufen von Anlagen zwingen – alles eine ungute Entwicklung, die auch auf diesem Sektor unruhige Zeiten erwarten lassen. Dazu kommt, daß Leute, die nicht selber für ihr Rentenalter sparen, vermehrt Sozialleistungen in Anspruch nehmen werden.

Natürlich gibt es für Versicherungen noch andere Anlagemöglichkeiten als die oben gezeigten Anleihen der Bundesrepublik Deutschland. Einen etwas älteren, aber sehr guten, mehrseitigen und völlig aktuellen Artikel über Lebensversicherungen lesen Sie hier in der Wirtschaftswoche, falls Sie das Thema näher interessiert. Wird aus dem ehemaligen Schutzschirm ein Fall für den Rettungsschirm?




Türken gegen PKK: „Die Zeiten sind vorbei…“

Seit sich in der Türkei wieder der PKK-Terror und die Gegenschläge des Militärs bis in den Irak hinein häufen, marschieren die beiden Volksgruppen auch überall dort, wo man sie mit offen Armen aufgenommen hat – zum Beispiel die Kurden bei uns als anerkannte Asylanten aus dem angeblich EU-kompatiblen Beitrittsland Türkei bis auf den heutigen Tag. Gestern erlag angeblich ein Türke in Frankreich seinen Verletzungen bei einer Anti-PKK-Demo.

Die PKK kämpft seit den frühen achtziger Jahren in der Türkei für einen eigenen Staat, über 40.000 Menschen verloren dabei ihr Leben. In Deutschland kam es ab 1993 zu vielen Anschlägen, was dazu führte, daß die kurdische PKK zu einer terroristischen und kriminellen Vereinigung ernannt wurde, wodurch es beispielsweise verboten ist, hier Spenden zu sammeln.

Aber wie bei allen legalen und illegalen Einwanderern läßt die BRD auch bei den Kurden alles zu und schaut lieber nicht genau hin, was da so abläuft. Auch die Türken hier haben sich nur noch wenig um die PKK geschert. Dies hat sich geändert, seit Erdogan vor zwei Wochen behauptete, die BRD unterstütze die PKK, und die Berliner Regierung nur leise und unhörbar widersprach, wie immer, wenn der Meister aus Ankara spricht. So kommt es nun seit Tagen zu gewaltsamen Demos in deutschen Großstädten wie gestern in Bielefeld. Unsere Presse hält sich bisher weitgehend raus.

Hier ist nicht der Platz, die Schuld am türkisch-kurdischen Konflikt festzulegen und das Problem zu lösen. Aber wir haben eine wichtige Beobachtung zu melden. Als in den neunziger Jahren die Kurden bei ihren Demos auch deutsche Autobahnen lahmlegten (Foto 1994, Selbstverbrennung Augsburg), da erhob sich nach anfänglichem Erschrecken und Zögern der Politik ein dermaßen wütender Protest in der deutschen Bevölkerung, daß diese Demos schnell beendet wurden. Laut Turkish Press haben sich aber nun die Zeiten geändert, es kommen neue Töne:

Die Zeiten sind vorbei, in der Türken die politischen Entscheidungen in Deutschland einfach so hinnehmen, so wie die Zeiten vorbei sind, in der „Nur ein toter Türke ein guter Türke war“. Es ist in der türkischen Community plötzlich „In“, politische und gesellschaftliche Zustände anzuprangern, die in Zusammenhang mit der Türkei stehen.

Das rührt daher, dass die Dritte und Vierte Generation ihren Bildungsstand nicht nur verbessert hat sondern mit diesem Potential weit mehr erreichen will als die Erste oder Zweite Generation und sie tut was dafür. Sie will mehr Verantwortung gegenüber der Gesamtgesellschaft zeigen, aber auch unerträgliches anprangern. Nach den PKK-Terroranschlägen der letzten Zeit, in der nicht nur Sicherheitskräfte, sondern auch Zivilisten umkamen, ist es Schluss mit lustig. Teile in der türkischen Community wollen sich nicht nur als Musterintegrationsbeispiele missbrauchen lassen, die der Lesart manch eines deutschen Politikers getreu vorleben sollen, nach dem Motto: ein „guter Türke“ hat sich nach diesen politischen Vorgaben zu verhalten.

Nein, um ein „guter Türke“ zu sein, dazu gehört weit mehr, sagen einstimmig alle Organisatoren, die seit der letzten Woche unzählige Demonstrationen in einer Hauruck-Aktion auf die Beine gestellt haben. Sie lassen sich auch nicht davon abbringen, hören nicht auf die Schmähkritik aus Politik und Gesellschaft: dass sie eigentlich hier leben und endlich aufhören sollten, innertürkische Konflikte in Deutschland auszutragen…

Daß die dritte und vierte Generation ihren Bildungsstand sehr verbessert habe, ist vermutlich ein Märchen (siehe Orthographie), aber sonst liegt die Turkish Press völlig richtig. Die Kartoffeln haben auf Deutschlands Straßen nichts mehr zu melden.




Hamburg: Türke schlägt Afghanen fast tot

In den Tagen der endlosen Begeisterung über die kulturelle Bereicherung der Türkei in Deutschland wird sich so manches Opfer brutaler Gewalt seine eigenen Gedanken machen. So wurde jetzt ein 35-jähriger Afghane, der einen türkischen Aggressor in einem Hamburger Schnellrestaurant beruhigen wollte, beinahe von ihm totgeschlagen. Da weder die WELT noch andere Medien die Herkunft des Gewaltverbrechers nennen, lesen Sie bitte den Polizeibericht der Stadt Hamburg:

Beamte des Polizeikommissariates 38 haben einen 24-jährigen Deutschen türkischer Abstammung nach Verdacht der gefährlichen Körperverletzung vorläufig festgenommen. Der Kriminaldauerdienst führt die Ermittlungen

Ein 35-jähriger Afghane befand sich mit seiner Freundin in einem Schnellrestaurant in der Eiffestraße. Kurz darauf betraten vier junge Männer, darunter auch der 24-Jährige, das Restaurant. Der 24-Jährige war äußerst aggressiv und bepöbelte die gesamte Kundschaft. Der 35-Jährige wollte schlichten und wurde sogleich von dem 24-jährigen Angreifer mit einem Faustschlag gegen den Kopf zu Boden gestreckt. Der Geschädigte schlug dabei mit dem Hinterkopf auf den Boden auf und war zunächst nicht ansprechbar.

Der Tatverdächtige und seine Begleiter verließen daraufhin das Restaurant und flüchteten mit einem schwarzen Pkw.

Der Geschädigte wurde mit einer Schädelfraktur in ein Krankenhaus eingeliefert. Es besteht Lebensgefahr.

Kriminalbeamte des Dauerdienstes (ZD 61) konnten den 24-Jährigen als Tatverdächtigen ermitteln. Beamte des PK 38 nahmen den Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift in Hamburg-Dulsberg vorläufig fest.

Dem Beschuldigten wurde rechtliches Gehör angeboten. Er machte keine Angaben zur Sache.

Der 24-Jährige wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung auf Anordnung der Staatsanwaltschaft entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Offene Migrantengewalt in unseren Städten. Und auch hier liegen bei dem versuchten Totschläger keine Haftgründe vor. Derweil gehen die großen Integrationsfeste unserer politischen Elite und deren Medien zur Islamisierung Deutschlands ungebremst weiter.