Abendzeitung: DIE FREIHEIT ist 'rechtsextrem'Der in der Samstagsausgabe der Münchner Abendzeitung erschienene Artikel „Bauernfänger am Marienplatz“ weckt unselige Erinnerungen an den SED-gesteuerten Propagandajournalismus in der DDR. Jenseits aller Fakten wird hier eine politisch motivierte Kampfrhetorik betrieben, die Ulbricht, Honecker & Konsorten in helle Freude versetzt hätte. So weit ist die linke Systempresse in Deutschland gesunken: Man schickt eine Fotografin ohne Redakteur, lässt sie mehrere Stunden lang Bilder aufnehmen, und dann verfasst ein linksgestrickter Lohnschreiber in seiner Zeitungsstube einen Artikel, der viel mit seiner dunkelroten Phantasie, aber nichts mit der Realität auf dem Münchner Marienplatz zu tun hat.

(Von Michael Stürzenberger)

In seiner zweispaltigen Hetzschrift taucht vier (!) Mal der Begriff „rechtsextrem“ auf, mit dem er die Bürgerrechtspartei „DIE FREIHEIT“ diffamiert, die dieses Bürgerbegehren initiiert hat. Hier wird das Demokratieverständnis dieses linksgesteuerten Schreiberlings deutlich:

Die rechtsextreme Partei „Die Freiheit“ begann am Freitag mit dem Unterschriftensammeln für ein Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum (ZIEM) in München. Die Demokratie gestattet das.

„Leider“, wird er wohl in Gedanken hinzugefügt haben. Wie schön war das doch in den guten alten Zeiten von DDR, UdSSR & Co, als man missliebige Meinungen ganz einfach verbieten und Kritiker des sozialistischen Mainstreams in Konzentrationslager werfen konnte. Das geht nun leider nicht mehr, aber es gibt schließlich noch mediale Mittel: Andersdenkenden die Nazi-Plakette anheften, um sie damit diskreditieren und abwürgen zu können. Der „Journalist“ mit dem Kürzel „jam“ liefert eine Falschbehauptung nach der anderen ab. So schreibt er beispielsweise:

„Die zehn Rechtsextremen setzten zum Schluss noch ein verschleiertes Münchner Kindl auf ein Pferd“

Wahr ist vielmehr, dass das Münchner Kindl von Beginn der Kundgebung bis zum Ende auf ihrem Pferd saß. Knapp dreieinhalb Stunden lang. So eine verfälschte Berichterstattung kommt eben zustande, wenn der Herr Redakteur nicht vor Ort ist, wie es eigentlich für einen seriösen Journalismus selbstverständlich sein sollte. Sondern in seiner Redaktionsstube sitzt, in der womöglich ein Che-Guevara-Poster an der Wand hängt und die „Internationale“ aus dem Radio plärrt. Dann sucht sich dieser Qualitätsjournalist aus der Fülle von Aufnahmen, die ihm seine Fotografin geliefert hat, auch noch tatsächlich eine heraus, die seine roten Brüder mit ihrem Protest-Transparent gegen „Rechtspopulismus“ zeigt. Die sozialistischen Kämpfer sollten sich in Zukunft aber besser absprechen, in welchem Ausmaß sie Bürger diffamieren wollen, die sich um den Erhalt des Grundgesetzes und der Freiheit in diesem Land völlig berechtigte Sorgen machen: Ob nun als „Rechtspopulisten“ oder als „Rechtsextremisten“..

Der bayerische Landesvorsitzende der FREIHEIT, Christian Jung, fand aber durchaus Gefallen an dem Slogan „Faschismus bekämpfen – Überall! Für eine freie Gesellschaft“. Denn genau das will DIE FREIHEIT auch mit ihrem Bürgerbegehren erreichen. Es hat sich nur noch nicht bis in scharflinke Kreise herumgesprochen, dass der fundamentale Islam die freie Gesellschaft massiv bedroht. Und das mit dem „Rechtspopulismus“ bekämpfen müssen die roten Brüder noch ein bisschen üben, wie man an der missglückten Rechtschreibung erkennen kann.

Der linksgestrickte Schreiberling „jam“ hat nicht nur mit der Auswahl seines Fotos eine völlige Themaverfehlung abgeliefert. Wenn er über eine Kundgebung zu einem Bürgerbegehren berichtet, dann hat er ein themenbezogenes Bild auszuwählen, und nicht die Kampffahne von verwirrten Gegendemonstranten. Aber ein solches Foto hätte bei den Zeitungslesern ja möglicherweise Sympathien für das Bürgerbegehren auslösen können, und das will „jam“ ganz offensichtlich verhindern. Im Gegensatz zu unseligen totalitären DDR-Zeiten gibt es aber heutzutage das Internet, und hier können noch die Wahrheiten und Fakten jenseits der willkürlichen linken Pressezensur präsentiert werden. Es ist erstaunlich, was „jam“ noch alles in seiner SED-Kampfstube zusammenphantasiert:

Michael Stürzenberger versucht, sich mit dem Megaphon Gehör zu verschaffen. Das Anliegen des ehemaligen CSU-Sprechers: eine „islamische Monokultur“ verhindern und den Penzberger Imam Benjamin Idriz attackieren.“

Werter Jam, er hat es nicht nur versucht, er hat es doch tatsächlich geschafft. Was hunderte Menschen auf dem Marienplatz auch mitbekamen. Und im Übrigen durften auch die vielen Moslems und Linken ihre Meinung zum Themenkomplex Imam Idriz, Überwachung durch den Verfassungsschutz, Verstrickung mit extremistischen Personen und Organisationen sowie fundamentalistischen islamischen Strömungen vortragen. Man kann es dem ausführlichen Videobericht, der noch folgen wird, vorwegnehmen: Wie immer liefen alle Gegen-„Argumente“ ins Leere.

Weiter im SED-ähnlichen Propagandatext: Obwohl „jam“ ganz offensichtlich nicht auf dem Marienplatz anwesend war, glaubt er doch tatsächlich, Stimmen gehört zu haben. Vielleicht in seiner linken wahnhaften Phantasie?

Bei den meisten Münchnern kommt das Ganze allerdings erfreulich schlecht an: „Bauernfänger“ und „Schmarrn“ ist von den Passanten zu hören, die das Treiben der Rechtsextremen kopfschüttelnd betrachten.“

Man höre und staune. In seinem Politbüro Schreibeck des AZ-Verlagshauses hat er wohl eben mal herausgefunden, was „die meisten“ Münchner auf dem Marienplatz so denken und sagen. Und so kommt er auch zu dem Schluss:

Kaum zu glauben: Ein paar haben dann doch unterschrieben. Für ein Klima der Islamfeindlichkeit und Angst.

Genau, werter „Jam“. Das „ein paar“ klingt so ähnlich wie die Verkündung des SED-Wahlergebnisses mit 0,1 % Gegenstimmen. Die „ein paar“ haben sich doch im Lauf des Tages glatt auf knapp 200 hochaddiert, die bei den pöhsen „Rechtsextremen“ unterschrieben haben. Immerhin „ein paar“ Viele, trotz der Tatsache, dass extrem linke Plärrer versuchten, die Kundgebung massiv zu stören. Und mehrere junge Musliminnen skandierten lautstark:

„Ihr könnt hier machen, was Ihr wollt. Wir werden sowieso bald die Mehrheit haben. Der Islam wird hier herrschen!“

Die Bürger wollen mit ihrer Unterschrift eben nicht, dass ein vom Verfassungsschutz überwachter Imam für 30 Millionen Euro einen 6000 Quadratmeter großen Moscheepalast baut, der München zur europäischen Hauptstadt des Islams machen soll. Der in der angeschlossenen Akademie dann auch viele Imame ausbilden will, die den Islam dann in seinem fundamentalistischen Sinn verbreiten sollen. Und Idriz ist nichts anderes als ein Fundamentalist, der bereits im zarten Alter von elf Jahren den Koran mit all seinen Gewalt-, Unterdrückungs-, Diskriminierungs-, Intoleranz- und Tötungsversen auswendig konnte. Sozusagen von Klein auf indoktriniert, noch dazu in einer Familie mit generationenlanger Imamtradition.

Und der beispielsweise auch die Aleviten nicht als Moslems anerkennt, da sie den Propheten Mohammed nicht als „vollkommenen Menschen“ und „perfektes Vorbild“ sowie den Koran nicht als Leitschnur für ihr Handeln ansehen. Dies hat er in einem Gespräch mit einem Münchner Bürger nach der Stadtversammlung der Grünen am 19. April 2010 auch ganz offen gesagt. In einer offiziellen Unterhaltung mit Politikern und Journalisten würde er natürlich von „Toleranz, Dialog, Verständnis, Vielfalt“ usw faseln. Bei dieser Grünen-Veranstaltung haben Münchner Islamkritiker den Imam übrigens durch mehrere gezielte Nachfragen das erste Mal des mehrfachen Flunkerns überführt. Es sollte nicht das letzte Mal bleiben. Wir kennen diesen Imam mittlerweile sehr gut. Die Zusammenfassung der „Akte Idriz“ ist jedem zu empfehlen, der noch geringste Zweifel an der Gefährlichkeit dieses „moderaten“ Imams hat:

Und dieser Bajrambejamin Idriz wird momentan in Ermangelung eines „moderateren“ Imams von vielen Systemmedien, Politikern und Kirchenvertretern als der „Hoffnungsträger“ eines sagenumwobenen „liberalen Euro-Islams“ präsentiert. Es müsste also ganz im Sinne der wahren liberalen, weltoffenen, toleranten und aufgeschlossenen Moslems sein, dass sie diesen Imam nicht das „Zentrum für Islam in Europa“ bauen lassen. Dies haben wir auch ausgiebig vor Ort mit Moslems diskutiert, aber alle Erfahrungen zeigen, dass die Ummah stramm zusammenhält und jegliche noch so gut gemeinte und konstruktive Kritik an einem der ihren sowie am Islam abgelehnt wird. Man schlägt die Hacken solidarisch zusammen, denn Kritik an der eigenen „Religion“ ist schließlich nicht gestattet.

Das Bürgerbegehren hat mit dieser Kundgebung am Marienplatz begonnen und wird jetzt mit vielen Unterschriftenaktionen, Infoständen und Veranstaltungen fortgeführt. Es werden 30.000 Unterschriften benötigt, um dann einen offiziellen Bürgerentscheid auszulösen. Es liegt nun an den Münchner Bürgern, sich von solchen diffamierenden Zeitungsartikeln nicht verwirren zu lassen, sondern die Fakten mit gesundem Menschenverstand zu beurteilen. Dann kann es nur noch eine Entscheidung geben:

UNTERSCHREIBEN!

» info@abendzeitung.de

(Fotos: Roland Heinrich)

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126 KOMMENTARE

  1. Es ist doch bestens bekannt: Alles was rechts von der Meinung bestimmter Redakteure ist, ist „rechtsextrem“. Dazwischen gibt es nichts.

    Übrigens: Wieder ein gewohnt guter Artikel!

  2. Macht es wie in Mannheim: Beschwerde beim Presserat und eine Strafanzeige wegen Verleumdung.

  3. Ihr könnt EINE MILLIONEN Unterschriften sammeln. Ude wird dennoch die Moschee genehmigen und bauen lassen (wie OB Schramma in Köln). Dem interessiert die Meinung und Ängste der Bürger nicht.
    Wetten werden noch angenommen.

  4. Guter Beitrag!

    Ich habe nur die Befürchtung, daß wir die Probleme, welche wir zur Zeit haben, politisch nicht zu lösen sein werden (Euro, Islam, „Verblödung“ der Deutschen etc.)

    Dem Unterschichten-Volk Deutschlands wünsche ich alles Gute, wenn es hier bei uns in Deutschland „knallt“; dann jammert aber später nicht und sagt nicht, daß ihr nichts gewußt habt…

  5. Praktische Berufskleidung für Verbrecher: Burka und Palästinensertuch

    Der Bonner General-Anzeiger berichtet am 15.10.:
    „Drei Überfälle in einem Jahr – Maskierte bedrohen den Nachtportier des Hotels Dahl mit einer Schusswaffe.“

    Niederbachem bei Bonn:
    „Schreck um Mitternacht in Niederbachem: Wie zuvor schon die Poststelle wurde nun auch das Hotel Dahl zum dritten Mal innerhalb eines Jahres überfallen. ‚Der Überfall war in zwei Minuten und zwei Sekunden vorbei‘, sagte Hotelbesitzerin Marie-Theres Roos.

    Während am Freitag kurz nach Mitternacht unten in den Gesellschaftsräumen des Hotels noch Gäste waren, öffneten zwei mit einer orientalischen Burka beziehungsweise einem sogenannten Palästinensertuch bekleidete Täter die gesicherte Haupteingangstür …“

    Weiter unter:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka

  6. Eine Klage ist jetzt aber wirklich angebracht.

    Man sieht hier auch, dass es vollkommen egal ist, ob DIE FREIHEIT mit PRO zusammenarbeitet oder nicht:

    Islamkritik ist rechtsextrem und damit basta!

  7. Chapeau für diese Aktion. Ein klares Zeichen gegen Monokulti. Leider erreichen solche Aktionen nur einen Bruchteil der Bürger, die dann auch noch von der Presse über den wahren Hintergrund an der Nase herum geführt werden.
    Aber macht weiter so, jeder Tropfen höhlt den Stein.

    Nur eine Frage – was sind „Unionsbürger“ (in Bezug auf Personen, die unterschreiben dürfen), Wähler der CSU (HiHi)?

  8. Absolut widerlich, wie diese Schreiberlinge immer alles falsch darstellen. Dass die den Imam alle immer mit dem freundlich klingenden Namen Benjamin benennen passt völlig ins Bild. Kann man eigentlich nicht mal spaßeshalber auf eine Gegendarstellung bestehen? Die Aussage über das Kindl ist ja faktisch falsch.

  9. Liebe Münchener, schaut Euch die Moschee in Köln an, dann wisst ihr warum ihr unterschreiben solltet!

  10. Das ist München im Jahr 2011. Mit Bayern hat das nur noch am Rande zu tun – leider.

    Schmunzeln musste ich allerdings auch über das in die Hose gegangene Transparent mit „Rechtspopulisus“. Kommt mir so vor als seien viele der linksgrün-gestrickten Berufsempörer bei den vielen neuen Wortkreationen und Neologismen des politisch-korrekten „Neusprech“ mit ihrer relativ übersichtlichen Intelligenz schlichtweg etwas überfordert…

  11. Die AZ gehört zur SZ und dementsprechend findet in der AZ dieselbe Hetze gegen Islamkritiker und Rechtskonservative statt wie in der Prantl-Journaille.

    Leider muß man für die Unterschrift seinen Wohnsitz in München haben. Jedenfalls viel Erfolg und Glück.

    Schreibt alle eine Email an die AZ!

  12. Auch wenn die ständige Wiederholung dröge wird!

    KLAGEN! KLAGEN! ANWALT EINSCHALTEN!

    Anders bekommt man die Gesinnungsfaschisten in den Redaktionsstuben keine Manieren beigebracht.

  13. Ich hoffe DIE FREIHEIT nutzt alle ihr zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel, um gegen diese niederträchtige Verleumdung vorzugehen.

  14. Der gottlose WAHN sinistrer Soziopathie geht wieder um. Sie verschmähen den christlichen Geist als Faschismus und huldigen das exkrem..nt eines blutigen Barbaren, und die Uhr zeigt auf
    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011

    Ogmios-biblical Spirit of Truth, the living Word of Christ

  15. die seine roten Brüder mit ihrem Protest-Transparent gegen “Rechtspopulismus” zeigt.

    Schaut euch das Protest-Transparent der linken Analphabeten mal an: die können nicht mal Rechtspopulismus richtig schreiben.

  16. #19 Ogmios (16. Okt 2011 11:15)

    Der gottlose WAHN sinistrer Soziopathie geht wieder um. Sie verschmähen den christlichen Geist als Faschismus und huldigen das exkrem..nt eines blutigen Barbaren, und die Uhr zeigt auf
    5VOR[20]12 !!!

    Krieg dich wieder ein. Es ist erst 17 nach 11.

  17. Beschwerde beim Presserat. Rechtextremismus zeichnet sich laut wikipedia.org durch „ein antipluralistisches, antidemokratisches und autoritär geprägtes Gesellschaftsverständnis“ aus. Eine demokratische Partei so zu diffamieren grenzt hat Volksverhetzung.
    Da gibt es sicher eine Ziffer gegen die die Anarchisten-Zeitung verstoßen hat:
    http://www.presserat.info/index.php?id=26

  18. Wie sieht das denn mit einer Strafazeige wegen übler Nachrede/Verleumdung aus?
    Was sagt der Presserat?

  19. Eine positive Nachricht kommt mit einem Beitrag von mir den ich unbedingt loswerden möchte.

    Die negativen Kommentare, die ich hier ab und an lese, sind meiner Meinung nach vermutlich verzweifelte Linke, (nicht alle), die versuchen wollen uns zu demoralisieren und damit unsere Hoffnungen zu zerstören.

    Wenn ich mich im Freundes- und Bekanntenkreis umschaue, dann sind unsere Positionen die wir zurecht vertreten und für welche wir kämpfen, klar in der Mehrheit. Nicht nur bei deutschen Freunden sondern auch bei polnischstämmigen und aus dem vietnamesischen und russischen Bereich. Ich spreche aus Erfahrung. Wir vertreten hier nicht die Minderheit sondern die MEHRHEIT!!!

    Kämpft für was es sich zu kämpfen lohnt.

    John Rambo: Lebe für nichts oder stirb für etwas!

  20. Bei der Berichterstattung über missliebige Parteien und Gruppierungen, wird in der Presse immer das gleiche Schema angewandt: Wenn z.B. von den Grünen die Rede ist, heißt es: “ Die Grünen beschlossen…“, wenn z.B. von der NPD die Rede ist: „Die rechtsextreme NPD hat beschlossen…“. (rechtspopulistische FPÖ, etc.)
    Es wird also immer ein (negativ besetztes) Adjektiv hinzugefügt, um beim Leser gleich eine ablehnende Haltung zu erzielen. Dem Leser wird gar nicht die Chance gegeben, sich seine eigene Meinung zu bilden.

  21. Neuer Direktor der Bonner König-Fahd-Akademie: Ibrahim Al-Megrin: „Wir stehen unter ständiger Kontrolle“ (Bonner GA vom 14.10)

    Auszug aus dem Artikel:
    GA: Schaut der deutsche Staat auch auf die von Ihnen genutzten Schulbücher?
    Al-Megrin: Unsere Lehrpläne und Bücher werden von Saudi-Arabien zugelassen. Dazu entfernen wir jedes Schuljahr eigenständig alle Aussagen aus dem Lehrmaterial, die doppeldeutig oder falsch verstanden werden können. Wir stehen selbstverständlich auch hier in ständiger Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden.

    GA: Was ist die Künig-Fahd-Akademie heute: Schule und Moschee?
    Al-Megren: Unsere Akademie ist nur eine Schule und keine Moscheee. Sie hat einen Gebetsraum, der aber nur für die Mitarbeiter und Schüler zugelassen ist.

    … Es gibt zwar Leute von außen, die hier beten wollen. Wir lassen sie aber nicht rein. Es gibt heute eine Zusammenarbeit zwischen den Behörden hier in Deutschland und der Akademie. Die Akademie steht heute unter ständiger Kontrolle zweier Staaten.

    GA: Sie sind sicher sehr unglücklich über das aus der Vergangenheit resultierende schlechte Image.
    Al-Megrin: Ja klar. Aber die Beziehungen zwischen Deutschland und Saudi-Arabien sind sehr stark. Und dieses saudische Gebäude auf deutschem Boden muss als erstes Ziel den kulturellen Austausch haben. Wir nehmen aktiv am christlich-islamischen Dialog in Bad Godesberg teil. Wir arbeiten mit dem evangelischen Amos-Comenius-Gymnasium zusammen, pflegen Kontakte zu anderen Schulen. Wir sind Teil hiesiger Straßenfeste (da gibts natürlich nur Halalwürste, AdV). Unsere Schüler lernen örtliche Feste kennen.“

    Und so weiter und so fort.

    In der Erläuterung zur Akademie heißt es: „Wegen diverser ‚Missstände‘ plante der Regierungspräsident (Jürgen Roters, AdV) 2003, die Schule zu schließen.“

    Einer der „Missstände“ war der Aufruf während des Freitagsgebets zum Heiligen Krieg gegen Nichtmuslime (www.faz.net/sRubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3…)

    Die wunderbaren Dialügveranstaltungen (Seminare in der Fahd-Akademie) beschränken sich regelmäßig auf die Forderungen der malträtierten und unverstandenen Islamisten und deren Durchsetzung. Mein Vorschlag wäre z.B. der Einsatz einer aus Muslimen bestehenden Bürgerwehr, die die wirklich malträtierten Godesberger vor dem Terror ihrer Glaubensbrüder schützt!

  22. Wie geistig verarmt muss ein Mensch sein um solch einen Zeitungsartikel zu verfassen?!
    Armer Idiot!

  23. Die Hauptaufgabe heutiger Medien ist nicht die Information, sondern die Meinungsmache.

    Und glauben Sie mir eines: Das Volk hat seine eigene Meinung. Da braucht man nur im Supermarkt oder beim Friseur die Ohren aufmachen.

    SOVIEL Meinung, wie die glauben, machen sie gar nicht. Es ist immer gefährlich, ein komplettes Volk für blöd zu halten,liebe Pressefritzen. Wir sind nämlich nicht blöd.

    Herr Stürzenberger ist ein integrer, mutiger Mann. Klasse gemacht. Weiter so.

    Die Presse ist mir scheißegal, mit Verlaub. Ich gebe nicht mal das Schwarze unter dem Fingernagel für das Geschmier.

    Wer liest denn das Blatt überhaupt noch?

  24. Selbstverständlich unterstütze ich die Aktion der Freiheit und der PI-Gruppe in München und werde auch unterschreiben.

    Herr Stürzenberger sollte sich jetzt aber einmal überlegen, ob es noch Sinn macht, sich von den vermeintlich „rechtsextremen“ Pro-Parteien zu distanzieren und einzelne Mitglieder zu diffamieren, wie er es einmal hier auf PI getan hat. Weder die Pro-Parteien noch die Freiheit sind rechtsextrem, sondern beide werden erst durch eine extrem unfaire und sachlich falsche Hetzpresse dazu gemacht.

    Wenn die Freiheit jetzt das gleiche Schicksal erleidet, dann stimmt ja wohl das gesamte Koordinatensystem der linken Hetzmedien nicht mehr. Weiterhin sollte im politischen Kampf die Freiheit und deren Mitglieder irgendwann souverän und frei in ihren Entscheidungen werden und Zusammenarbeit Hilfe von den Pro-Parteien annehmen, zum Wohl unseres Landes.

  25. Übrigens, Herr Stürzenberger, vielen Dank für die Erstellung der Akte Idriz! Das ist ja wirklich eine sehr beachtliche Rechercheleistung. Was da alles an Fakten zusammengetragen wurde, sehr akkurat. Dazu noch sehr schön die Verharmlosungtaktik der Kulturzeit dargestellt. Gratulation!

  26. >dunkelroten Phantasie, aber nichts mit der Realität

    Ja, sozialistische (im Ursprung hegelsche) System-Denke ist nicht auf Existenz und Wirklichkeit bezogen, sondern auf Spekulation und Phantasterei (absolute Methode, reines Denken). Der der Einzelne so einem Moment im System wird, verschwindet auch die persönliche Ethik. Der (System-)Zweck heiligt die Mittel.

    Der System-Jünger glaubt, das so Gedachte sei die Wirklichkeit; darüber vergisst er, was existieren eigentlich heisst.

    Im System gibt es nur andressiertes Denken, bar jeglicher schöpferischer Originalität. „Alles leiert“. In der DDR konnten das schon die Krippenkinder. Es ist keine Kunst „rechtsextrem“ zu rufen.

    Wenn man gelernt hat, dass jeder Schuljunge “wir” sagen kann, dann lernt man, dass es doch ein bißchen mehr bedeutet “einer” zu sein;

    und wenn man sieht, dass jeder Kellerwirt das Spiel spielen kann, “die Menschheit” zu sein, so sieht man zuletzt ein, dass es mehr ist, ein einfacher Mensch recht und schlecht zu sein, als auf diese Weise ein Gesellschafts-spiel zu spielen (Kierkegaard, Nachschrift)</blockquote

  27. „Staatenlose Libanesen (!) liefern sich Messerstecherei und können nicht abgeschoben werden“

    Zahl Deutschland eigentlich Entwicklungshilfe an den Libanon ? Gibt es dazu eine Quelle ?

  28. Noch ein weiterer dringender Grund, den islamischen Faschismus zu bekämpfen ist:

    Hetze gegen unsere Schulbücher!

    „Verheerende Studie: Deutsche Schulbücher fördern kulturellen Rassismus und bedienen pauschal antimuslimische Vorurteile“

    Hierin liegt die Quelle, die ursächlich dafür verantwortlich ist, Islam-Kritik als Moslem-Feindlichkeit zu verkaufen.

    Niemand anderes steckt dahinter, als die Muslim-Bruderschaften gesteuerten Islam-Vertreter, die tagtäglich fordern, was wir nicht sagen dürfen, was wir dagegen sagen sollen, müssen, und jetzt soll es auch noch in den Schulbüchern so stehen, wie die es bevormunden.

    Wer kontrolliert endlich diese Unfrieden stiftenden Stiftungen, die solche Umfragen finanzieren?

    http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/modernes-europa-versus-antiquierter-islam-die-darstellung-von-islam-und-muslimen-in-1.html

    „Internationale Schulbuchforschung“ – Wie harmlos! Ha, jeder weiß doch, dass die Muslim-Bruderschaften international agieren.

    Nicht nur, dass unsere Kinder auf staatlichen Schulen in Unterwerfung indoktriniert werden sollen, jetzt sollen auch noch die Schulbücher nach islamischem Sinne gesäubert werden, damit die Kinder, die keinen Unterwerfungsunterricht erhalten, ebenfalls mit falschem Wissen ein unkritisches Verhalten eingetrichtert bekommen.

    Alte Weisheit: Falsches Wissen fördert falsches Denken – das ist die Maxime der Abendzeitung, so wie 1929!

    Was lässt sich so eine Abendzeitung für so einen Artikel bezahlen?

  29. @ # 39 Vergeltung

    Dabei sind ehemalige NPD-Mitglieder eher bei den Piraten als bei Der Freiheit zu finden.

    „Piratenpartei in Not“

    Die Piratenpartei hat in Mecklenburg-Vorpommern und im bayerischen Freising zwei Mitglieder weniger. „Beide traten aufgrund ihrer NPD-Vergangenheit“ zurück, obwohl sie sich mittlerweile von ihr distanzieren.

    http://www.golem.de/1110/87066.html

  30. Der Name des Schreiberlings „jam“ kommt wohl von „jammer (engl.)“ = STÖRSENDER. Die schaffen es nicht einmal bis zur Kakophonie.

  31. Wie ermüdend muss es sein, sich immer wieder den gleichen Unsinn von Muslimen an diesen Ständen anhören zu müssen. Aber Demokratie ist eben kein Zuckerschlecken, man muss auch erwiesene Dummheit ertragen können.

  32. Danke, Herr Stürzenberger. Danke SEHR für Ihren unermüdlichen Einsatz. Unbeirrbarkeit, Mut und Charakterstärke – Männer wie Sie braucht das Land.

  33. Die Münchner sollten einfach ein paar Schweine über das zu bebauende Grundstück treiben.
    Dann ist dort ein Moscheebau Geschichte.

  34. Stell dir vor man wuerde den wenigen Mutigen die damals die Stimme gegen den Nationalsozialismus erhoben, als naziphobe „Angstschuerer“ und Bauernfaenger bezeichnen.

    Soweit sind wir heute mit dem totalitaristischen Ideologieexkrem..nt des blutigen Barbaren im Heiligenkleid.

    Verzichte lieber darauf das weiter zu kommentieren, except:

    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011 !!!

  35. Wie schön war das doch in den guten alten Zeiten von DDR, UdSSR & Co, als man missliebige Meinungen ganz einfach verbieten und Kritiker des sozialistischen Mainstreams in Konzentrationslager werfen konnte.
    Das geht nun leider nicht mehr…

    …noch nicht, aber es wird daran gearbeitet.

  36. #53 Ogmios

    Ich bin ganz sicher: auch wenn wir irgendwann 70 Prozent Moslemanteil haben, bleibt Deutschland ein freies Land. Bestimmt werden alle den Koran weiterhin christenfreundlich interpretieren. Bestimmt werden Islamistenführer keinen Einfluss auf die Politik nehmen. Wir brauchen wirklich keine Sorge zu haben. Und hey, zur Not nehmen wir halt den Islam an, so schlimm kann das auch nicht sein.

  37. #53 Ogmios
    … des blutigen Barbaren im Heiligenkleid.

    Der Gutmensch, das rätselhafte Wesen

    „Vor dem Ausbruch der Cholera kommt gewöhnlich eine Art Fliegen, die man sonst nicht sieht; und sollten diese märchenhaften reinen Denker nicht ein Zeichen dafür sein, dass der Menschheit ein Unglück bevorstünde, dass sie zum Beispiel um das Ehtische und das Religiöse käme?“ (Kierkegaard, Nachschrift)

  38. Da ist aber eine Klage seitens der Freiheit fällig. Die ihn finanziell empfindlich trifft und eine Richtigstellung fordert. Aber das ist sicher schon in Arbeit.
    Dieser miese Schreiberling

  39. Franz Josef Strauß war ein „rechter“.

    Somit ist es keine Schande, rechtsextrem zu sein.

    Leider sind in der ganzen Partei DF nicht eine handvoll Leute die so weit rechts stehen wie Strauß.

    Wer rechter ist als Strauß wird niemals ein Ausländerfeind oder Antisemit.

    Diese Positionen sind den Linken von NPD bis Linkspartei vorbehalten. Wie sagte Lafontaine im Wahlkampf:“Fremdarbeiter nehmen deutschen Familienvätern die Arbeitsplätze weg“.

    Mehr muss man nicht sagen, um zu erkennen wo die Faschisten stehen. Links.

    Weiterso Michael und Christian.

    Es zeichnet sich doch langsam schon ein „bayerischer Sonderweg“ ab. Wie damals bei Strauß.

    Könnte fasst schon überlegen in meine unterfränkische Heimat zurückzukehren….

  40. # 43

    das sind keine staatenlose Libanesen… das sind Türken, die illegal mit gefälschten libanesischen Pässen hier eingewandert sind!!

  41. Ich kann nur hoffen, dass „Die Freiheit“ endlich einmal rechtlich gegen solche unsäglichen Diffarmierungen vorgeht. Auch eine Zeitung ist, auch unter bedingungsloser Anwendung der Presse- und Meinungsfreiheit, kein rechtsfreier Raum, in dem die Grund- und Persönlichkeitsrechte nicht gelten. „Rechtsextrem“ ist eine Gleichsetzung mit extremistischen Gruppen, die den Nationalsozialismus verherrlichen, sowie rassistische und antisemitische Ansichten vertreten. All dies ist der Partei „Die Freiheit“ in keinster Weise vorzuwerfen. Und wenn ein Redakteur der Ansicht ist, das das eben doch zutreffend ist, möge er diesen Beweis antreten. Hoffentlich vor Gericht.

  42. #29 Marc07 (16. Okt 2011 11:25)

    Guter Beitrag.

    So müssen wir gegen den islamistischen Islam und die ihm unterworfenen Muslime umgehen. Bei Ehrenmorden nicht darauf verweisen, dass das nicht richtig ist, sondern wo es schärfere Messer, bessere Äxte, kostengünstige Schlagringe gibt, damit die Ihre Kultur hier richtig und intensiv hier ausleben können. Berufbertungen für Hauptschulabbrecher durchführen, mit dem Hinweis darauf, dass wer mehr Integration von ihnen fordert, diese erst mal durch finanzielle Ausstattung unterstützen müsse.

  43. Aber sagt mal: Muss das sein, dass ihr da ein Pferd diesem Gelärme und Trubel aussetzt? Finde ich dann doch nicht so prickelnd! Und das ist mir verdammt ernst!

  44. „Rechtsextrem“, aha.

    Darüber wundert man sich nicht wirklich.

    DF und jede andere Partei kann sich abgrenzen, wovon und sooft sie will, sie wird von den Schmutzmedien und den etablierten Parteien immer als „rechtsextrem“ bezeichnet werden.

    Gäbe es den Begriff „rechtsextrem“ nicht, man müsste ihn erfinden.

    Kein anderer Begriff in der deutschen Sprache ist so diffus wie „rechtsextrem“.

    Alles kann „rechtsextrem“ sein, vom Islamgegner über den EUdSSR-Gegner bis hin zum unliebsamen Konkurrenten im Politikzirkus, den man gerne diffamieren möchte, um an Wahlkreuze zu gelangen.

    Ist es daher also ein Wunder dass „rechtsextrem“ bisher noch nie klar definiert wurde?

    Sogar, oder besonders, die Wikipedia scheut eine klare Definition des Eigenschaftswortes „Rechtsextrem“:

    Der Begriff Rechtsextremismus dient als Sammelbezeichnung, um faschistische, neonazistische oder ultra-nationalistische politische Ideologien und Aktivitäten zu beschreiben. Deren gemeinsamer Kern ist die Orientierung an der ethnischen Zugehörigkeit, die Infragestellung der rechtlichen Gleichheit der Menschen sowie ein antipluralistisches, antidemokratisches und autoritär geprägtes Gesellschaftsverständnis. Politischen Ausdruck findet dies in Bemühungen, den Nationalstaat zu einer autoritär geführten „Volksgemeinschaft“ umzugestalten. Der Begriff „Volk“ wird dabei rassistisch oder ethnopluralistisch gedeutet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextrem

    So, und wer von den Islambewanderten hier Parallelen entdeckt, dem gehts wie mir:

    Der Islam ist rechtsextrem.

    Und auch die linken Schreiber verhalten sich rechtsextrem, wenn sie versuchen, Islamkritik als rechtsextrem zu bezeichnen und Kritik am offen rechtsextremen Islam als rechtsextrem zu bezeichnen um die Kritik, das Grundrecht der freien Meinungsäusserung, zu beschneiden.

    Jaja, immer diese Rechtsextremen. 😀

  45. #65 SPIEGEL-Leser

    „Aber sagt mal: Muss das sein, dass ihr da ein Pferd diesem Gelärme und Trubel aussetzt? Finde ich dann doch nicht so prickelnd! Und das ist mir verdammt ernst!“

    Keine Sorge Spiegel Leser. Es gibt Pferde, neben denen kann eine Granate einschlagen, und sie zucken nicht mit der Wimper. Siehe Polizeipferde.

    Alles eine Frage des Charakters. Ich hatte früher selber einen Anglo-Araberhengst mit solchen Eigenschaften.

  46. Rechtsextrem sind große Teile der alten SPD Kader. Der ehemalige SS Mann Günter Grass vielleicht, der die Moral für sich gepachtet hat? Der ehemalige Gewerkschaftsführer Heinz Oskar Vetter?? Mit NS Vergangenheit? Bitte mal durchleuchten wieviele Altsozis eine NS Vergangenheit haben.

  47. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    was Sie leisten, ist aussergewöhnlich und Sie tun es nicht aus Gier oder Geltungssucht, Sie tun es aus Überzeugung.
    In der heutigen Zeit stehen Leute wie Sie unter extremem Druck – passen Sie auf, dass Sie nicht ausbrennen, denn Leute wie Sie werden noch gebraucht!
    Auch wenn DIE FREIHEIT durch die Herrschenden ausgebremst wird, auch wenn es bisher „nur“ 200 Unterschriften gab – es gab immerhin 200 Menschen. Was die Menschen denken und was sie sich gegen den Zeitgeist trauen, sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.
    Das türkische Islamkraftwerk (IKW) in Köln wollte eine Mehrheit der Bürger so auch nicht – den Herrschenden war das egal. Auch das Bürgerbegehren hat man damals locker an den Menschen vorbei aus dem Weg geklüngelt.
    Es wird in München wahrscheinlich nicht anders laufen.
    Trotzdem WIRKT ihr Engagement und das Ihrer mutigen Mitstreiter, Herr Stürzenberger.
    Bitte bleiben Sie Ihrem Niveau treu, schalten Sie mal einen Gang runter und legen Sie sich ein dickes Fell gegen die argumentationsfreien Schmierfinken zu – aber bleiben Sie uns als vernünftiger Islamkritiker erhalten, der Sie sind. Es gibt nicht viele davon.

    Was diese „Abendzeitung“ da von Herrn jam auf ihrem Papier als Journalismus verkauft, ist billigste rote Marmelade, völlig ohne Fruchtgehalt – Propaganda, der es einzig darum geht, das Wort „rechtsextrem“ in den Birnen ihrer Leserschaft mit der Partei DIE FREIHEIT zu verknüpfen.
    Ja, bei Meinungskunden die noch einfacher strukturiert sind, als das jam, kann sowas sogar klappen.
    Ich habe schon geschickte Linkspropaganda gelesen – das hier ist aber wirklich jammerlich.

  48. Die grün-linke Schulreform scheint bei ihren verblödeten Blagen Wirkung: „Rechtspupolisus“(!!!) zu bekämpfen ist totaal toll. 😀

    Was für arme Würstchen. ^^

  49. http://s7.directupload.net/file/d/2679/2f5pk5ng_jpg.htm

    Der Kommentar zu den „Rechtsextremen“ ist ein typisches Beiispiel , wie LINKSEXTREME Presse-Fritzen den Werkzeugkoffer Streichers a la Stürmer benützen
    Unterstellungen , Kommentare , die auf Vermutungen oder auf einfache Lügen aufgebaut sind , das beinhaltet Hrn Jams Artikel in jeder Zeile!
    ( Warum hat Herr Jam nicht seinen wirklichen Namen benutzt?9

    Herr Jam gehört in Länder abgestellt , wo der „demokratische Islam“ herrscht wie Saudi-Arabien Iran oder somalia)

    Da werden ihm dann die Wahrheiten persönlich eingebleut!

    Ps Ich habe 12 Jahre in einem Islam. Land als GM gearbeitet.
    Ich kenne die Imane , den Koran und dessen Ziele GENAU
    Ich habe Hinrichtungen auf dem Marktplatz gesehen!

    Herrn Jam fehlt diese Erfahrung

    Und mit Lügnern macht man auch dort kurzen Prozss

  50. Was dort in der „Abendzeitung“ steht ist eigentlich nicht mehr verwunderlich. Wenn „unsere“ Regierenden, die ja eigentlich Einsicht in Verfassungsschutzberichte nehmen könnten, nichts merken wollen, dann kann man von so einem Schreiberling nicht anderes erwarten. Seht Euch das Video in diesem Beitrag an und Ihr wisst alles. Es lohnt auch nicht, sich über diese oder jene Bestimmung oder Auswirkung der Scharia auszulassen, denn die Bedrohung unseres Landes die hinter dem allen steht, ist viel schlimmer. Die Muslime, die zu uns kommen, meinen es wirklich ernst. Indoktriniert durch ihre Ideologen empfinden sie unsere Gesellschaft als verabscheuungswürdig und uns als minderwertig. Der Koran ist eigentlich nur ein Instrument, um sie zu beherrschen. Soviel mir bekannt ist, können die meisten ihn nicht lesen. Ihnen werden die wesentlichen Vorstellungen im Koranunterricht durch Auswendiglernen verinnerlicht. Selbst, wenn sie den Wortlaut vergessen, den inneren Sinn behalten sie. Der eigentliche Hintergrund sind die Weltmachtbestrebungen der übergeordneten Ideologieträger. Und diese glauben wirklich an das, was im Koran geschrieben steht und sie glauben, dass sie die Welt befrieden können. Sie und ihre Vorgänger haben doch die Hadithe so überliefert und gestaltet, dass diese ihre Machtposition festigen. Ihnen ist jedes Mittel recht, um Ungläubige zu unterwerfen. Bis heute haben diese Leute nicht verstanden, dass in einer modernen Massengesellschaft jedem Menschen ein menschenwürdiger Lebensstandard nur mittels hochtechnisierter Mittel zu verschaffen ist. Und dazu gehört freies Denken und eine sich frei entfaltende Kreativität, die sich nicht durch Glaubenssätze befehlen lässt. Freies Denken beinhaltet aber auch, skeptisch zu sein, gegenüber den eigenen Ideen und den Überlegungen anderer. Wenn hier die Abendzeitung mit SED-Blättern verglichen wird, so stimmt nur , wenn man ihre propagandistische Aufgabe als Erziehungsinstrument für ein sozialistisches/ kommunistisches Menschenbild begreift . In der DDR gab es ein System, das auf der Annahme aufgebaut war, jeder Mensch sei so formbar, dass er im Sinne eines sozialistischen/kommunistischen Systems als ein wissenschaftlich kreatives und/oder produktives Systemelement optimal funktionieren würde (s. a. Huxley „1984“). Schon recht bald merkte man, dass das so nicht funktionierte und man verordnete eine objektgerichtete Kreativität, ohne zu bedenken, dass die Gedanken von Menschen völlig frei sind. Die privilegierten Vertreter dieser Ideologie erdachten ein spezielles Rechts- und Propagandasystem, um sich selbst an der Macht zu halten und ich denke, sie hielten das auch für richtig. Dieses System versagte, weil es die Menschen nur als nützliche Systemelemente betrachtete. Gebildete, denkende Menschen lassen sich eben nicht als Systemelemente benutzen. Das musste auch die christliche Kirche des Mittelalters erfahren und sie hat sich so gewandelt, dass sie in unsere heutige HITEC- Gesellschaft passt. Ihr Gottesbild ( nicht unbedingt ihre Rituale) wurde so erweitert, dass man es akzeptieren kann, ohne das freie Denken aufzugeben. Nur deshalb gibt es sie noch.
    Zurück zum Artikel. Ich hatte oben gesagt, Ihr möget Euch das Video ansehen. Wer das gesehen hat, weiß, dass es hier um eine gezielte Unterwanderung unserer Zivilisation und Kultur geht. Nicht umsonst hatte ich einige Worte über die DDR geschrieben. Wenn erst diese Unterwanderung erfolgreich war, wird genau das passieren, was dort geschah oder allen Menschen muss das freie Denken und die Kreativität genommen werden. Dann entwickelt sich die Welt zurück in ein Chaos, denn es sind inzwischen zu viele Menschen zu versorgen, als das mit einem einfachen Pflug (bildlich zu verstehen) zu schaffen wäre und diejenigen, die dieses Ziel propagieren, sind gezwungen die „Zuvielen“ auszurotten. Auch wenn unser heutiges System, das noch weitgehend auf Gedankenfreiheit beruht nicht optimal ist, ich würde sagen- es lebt sich ganz gut darin. Leider begreifen die eingewanderten „Mitbürger“ nicht, dass sie hätten auch zuhause bleiben können, wenn sie dieses System ruiniert haben. Und leider reicht der IQ vieler unserer Regierenden nicht, um diesen „Mitbürgern“ das klar zu machen oder sie sind der Meinung: „Nach uns die Sintflut“.

  51. „Deutsche Schlampe“ erfolgreich tot-gemessert!
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/frau-stirbt-nach-messerattacke-/4754670.html

    Eine Bekannte des Opfers berichtete am Sonnabend, dass die 23-jährige Frau Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Der Tatverdächtige stammt nach Angaben von Ermittlern aus dem arabischen Raum, soll aber einen deutschen Pass haben. Der Mann habe nach dem Koran gelebt, bestätigte die Bekannte der Frau.

    Vermutlich soll uns der letzte Satz sagen, dass die Tat voll gerecht fertig war, da ja im Koran steht, dass die Ungläubigen, wie diese „dt. Schlampe“, zu töten sind.
    Nun ich habe keinerlei Mitgefühl mit dieser „dt. Schlampe“, da sie sich ihren „Araberhengst“ ja selbst gewählt hat. Dieses Schicksal war abzusehen, wenn nicht gar vorbestimmt.

  52. Rein theoretisch könnte man von der Partei aus – auch wenn ich nur wenig mit ihr sympathisiere – juristisch gegen solch eine Beschimpfung vorgehen. Man könnte somit Schadensersatz verlangen wie auch eine Richtigstellung der Zeitung erzwingen.

  53. Egal was bei den bösen Rechtspopulisten im Wahlprogramm steht. Auch für diese Meinung muss es Platz geben! Nach meinen täglichen Erlebnissen kann ich sagen: Muslime die übertriebenen Stolz auf ihre Nation, Religion, Geschichte etc. haben, schaden sozial und wirtschaftlich und je mehr man auf sie zugeht umso mehr fühlen sie sich bestätigt und entfernen sich vom Rest der Gesellschaft.

    Es ist schön das gerade die Grünen in den letzten Wahlen mit sachlicher Kritik, überlegten Handeln und keiner Hysterie, stumpfen Parolen oder hirnlosen Protestverhalten gepunktet haben, haha. Seitdem nehm ich das Wort Populismus, Bauernfänger und co. in den Medien nichtmehr ernst. Gerade die Grünen lassen keine Möglichkeit aus wenn es darum geht einen Sündenbock zu finden, mit Emotionen zu spielen und „Ängste zu schüren“. Mit den seriösen Argumenten und Ideen die sie bieten kämen sie niemals über 10%.

    Lächerlich die Freiheit mit Demokratiefeinden wie der NPD/Linken gleichzusetzen.


  54. #11 Mueslibruder (16. Okt 2011 11:00)

    Man sieht hier auch, dass es vollkommen egal ist, ob DIE FREIHEIT mit PRO zusammenarbeitet oder nicht:

    Islamkritik ist rechtsextrem und damit basta!

    Die Mitglieder der DF haben das noch nicht kapiert, Islamkritik ist Rechtes Gedankengut und basta !
    Die meisten Pro und DF Mitglieder sind politisch unbelastet und können daher garnicht Nazis sein. Dies müssen wir an den Infoständen deutlicher klarstellen.

  55. Herr Idriz ist genauso eine Gefährliche Person wie der Iman vorgestern in Tunesien :
    Ein Aufruf des Iman genügte um 1000de nach dem Freitagsgebet zu blutrüstigen Mobs werden zu lassen ( nach dem Film Prepolis )

  56. #44 GG ART 5 Abs 1
    Das ist ein Ding, das mit der Schulbuchkritik.
    Will man in Zukunft nichts Negatives über den
    Islam schreiben, müsste man also lügen. Oder?
    Die zensierte Schulbuchfassung könnte dann so aussehen: „Der Islam ist———————- ———————————————————————————————————————- und hat——————
    —–. „

  57. Noch mehr zur Schulbuchkritik:
    „Sie suggerieren vielmehr, dass muslimisch geprägte Gesellschaften seit dieser Blütezeit in kulturellem Stillstand verharren. “

    Bitte um den gegenteiligen Beweis.

    Werde ich der Stiftung schreiben.

  58. Ich hoffe die Anzeige ist schon im Kasten!!

    Außerdem hoffe ich, dass ihr allen Unterzeichnern auch einen Werbeflyer für pi in die Hand gedrückt habt?!

  59. @ DIE FREIHEIT

    Könnte man nicht diesen skurilen „Presserat“ einschalten, da müsste doch eine Rüge drin sein. Das ist keine Berichterstattung sondern voreingenommene Propaganda.

  60. Und der beispielsweise auch die Aleviten nicht als Moslems anerkennt, da sie den Propheten Mohammed nicht als “vollkommenen Menschen” und “perfektes Vorbild” sowie den Koran nicht als Leitschnur für ihr Handeln ansehen. Dies hat er in einem Gespräch mit einem Münchner Bürger nach der Stadtversammlung der Grünen am 19. April 2010 auch ganz offen gesagt.

    http://artikel20.com/00.wiki/00/Demo.Nie.wieder.Deutschland.04.png

  61. Das Brecht-Zitat scheint ebenfalls falsch wiedergegeben worden zu sein.

    Bertold Brecht:
    Das da hätt einmal fast die Welt regiert.
    Die Völker wurden seiner Herr.
    Jedoch ich wollte, daß ihr nicht schon triumphiert:
    Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
    Kriegsfibel, 1955

    Dieses erweiterte Zitat paßt übrigens prima auf Islam, Mohammed und Koran.

  62. Abendzeitung: DIE FREIHEIT ist “rechtsextrem”

    Der Journalist der Abendzeitung hat in seinem Artikel erstaunlicherweise keinen einzigen Beweis für seine Anschuldigung vorgelegt, nicht einmal irgendein schwaches Indiz. Einfach nichts. Es steht somit eine unbewiesene Behauptung im Raum, die geeignet ist, die Partei DIE FREIHEIT sowie deren Mitglieder schwer zu schädigen. Es sollte Klage erhoben werden. Wenn Presseorgane bewußt Lügen verbreiten um Menschen zu schaden, dann sollte das juristisch untersucht und geahndet werden. Unterlassung und Gegendarstellung sind das Mindeste, was man erwarten kann. Das Dumme dabei ist zwar, daß die Wirkung des Hetzartikels auf die öffentliche Meinung bereits eingetreten ist, wenn man später vor Gericht Recht bekommt. Aber wer sich nicht wehrt, der hat schon verloren und kommt sehr schnell unter die Räder, nicht nur in der Politik.

    Zum Bürgerbegehren: Schwachpunkt des Verfahrens ist, daß man den staatlichen Institutionen völlig ausgeliefert ist, d.h. wenn Kommunalpolitik und Justiz -wie so oft- gemeinsame Sache machen, dann hat man ganz schlechte Chancen. Beispielsweise gab es in Stuttgart ein Bürgerbegehren gegen S21, für das über 61 Tausend gültige Unterschriften vorgelegt wurden (20 Tausend wären nötig gewesen). Politik und Justiz haben den Bürgern das Recht auf Mitbestimmung trotzdem verweigert, einen Bürgerentscheid gab es nicht. Wenn Bürger Mitsprache verlangen und diese nicht gewährt wird, dann drohen genau solche häßlichen Konflikte wie z.B. in Stuttgart. Demokratie muß Bürger einbeziehen, nicht ausgrenzen. Das gleiche gilt auch für Islamprojekte, die den Bürgern von einem monolithischen Staatsapparat mit geradezu diktatorischer Befehlsgewalt von oben herab aufgezwungen werden, eine parlamentarische Opposition dagegen ist meist nicht vorhanden.

    Wenn aber in einer für die Bevölkerung sehr wichtigen Angelegenheit keine parlamentarische Opposition existiert und auch die übrigen staatlichen Institutionen für Kritik aus der Bevölkerung keinerlei Hilfestellung bieten, dann stellt sich die Frage danach, ob man ein solches System noch als uneingeschränkt demokratisch bezeichnen kann. Demokratie bedeutet ja u.a. auch, daß sich die unterschiedlichen und gegensätzlichen Meinungen, die es in der Bevölkerung gibt, in den Institutionen wiederfinden müssen. Gibt es in den Institutionen jedoch nur noch eine von der politischen Führung vorgegebene Einheitsmeinung, die sämtlichen kritischen Gegenargumenten aus der Bevölkerung mit rein obrigkeitsstaatlicher Befehlsmacht gegenübersteht, dann droht der demokratische Charakter des Landes verloren zu gehen bzw. ist in Teilen bereits nicht mehr vorhanden.

    Von besonderer Wichtigkeit ist es daher, daß sich die Bevölkerung dann außerhalb der Institutionen organisiert und ein zumindest zivilgesellschaftliches Korrektiv zum monolithischen Staatsapparat bildet. So kann Druck auf die Obrigkeit aufgebaut werden, die gezwungen werden muß, sich an die demokratischen Spielregeln zu halten.

    Maßstab für das Handeln der Staatsorgane muß der Wille des Volkes sein, und nicht das Eigeninteresse der Politiker, Richter und Beamten.

    Eine ausführliche Darstellung des Verfahrens zum bayerischen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid gibt es übrigens hier:

    http://bayern.mehr-demokratie.de/688.html

  63. In seiner zweispaltigen Hetzschrift taucht vier (!) Mal der Begriff “rechtsextrem” auf, mit dem er die Bürgerrechtspartei “DIE FREIHEIT” diffamiert, die dieses Bürgerbegehren initiiert hat.

    +++wichtig!+++wichtig!+++wichtig!+++wichtig!

    Die Kernaussage hier stimmt:
    http://www.orwell-staat.de/wp/?p=11605

    Es sich selber bewußt machen, andere in Bewußtsein setzen und selber nicht vergessen dieses Mittel einzusetzen!!!

    Wiederholen!

  64. Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!
    Islam ist Faschismus!

  65. Wer groß ist im Austeilen von Rechtsextremismus-Vorwürfen, der sollte nicht wehleidig sein, wenn es einmal einen selbst trifft.

  66. ein schönes Beispiel dafür, dass man im Raum München keine vernünftigen Tageszeitungen mehr lesen kann. Lediglich der „Merkur“ ist noch halbwegs akzeptabel, alle anderen sind zu leftistischen Verdummungsblättern geworden.

  67. Ein amerikanischer Bekannter von mir hat erzählt, dass er dazu übergegangen ist, auf die Frage, ob er racis‘ sei mit „Yep!“ zu antworten. (er ist es auch wirklich). Er hat die Erfahrung gemacht, dass das Thema damit meist erledigt ist, und dass es sogar von Schwarzen häufig zu einem gelassenen „wenigstens sind Sie ehrlich“ kommt.

    Es lässt den Anschuldiger verblüfft und mit runtergefallener Kinnlade dastehen. Er war nämlich darauf vorbereitet, ein Nein zu hören und daraufhin endlos „Beweise“ zu führen, warum der Betreffende doch ein Rassist ist. Das wird ihm durch ein fröhliches „Yep!“ gründlich versaut, er muss sich entweder was anderes überlegen oder – wenn er dazu zu blöd ist, und die Chancen sind gut, dass er es ist – seine Klappe halten.

    Natürlich ist das keine Strategie für „Die Freiheit“, die ohnehin in Erwägung ziehen sollte, sich in „Die Distanzierung“ umzubenennen. Dann wüsste man wenigstens, was man hat. Aber für Leute mit ein bisschen Rückgrat und Selbstwertgefühl ist das eine ganz gute Strategie, das funtkioniert nicht nur mit „rassistisch“ sondern auch mit „rechtsextrem“, „ausländerfeindlich“ usw. Ich mache das mittlerweile auch.

    Es ist der einzige Weg, diese Worte kaputtzumachen. Diejenigen, die dann wirklich immer noch hartnäckig weiter rumnerven wollen, sind dann wenigstens gezwungen, die Ansichten, die sie einem unterstellen (oder die man auch wirklich hat) mit eigenen Worten zu formulieren und eigene Argumente dafür zu bringen, was ihnen an dieser Ansicht nicht gefällt.

    Solange sie staatlicherseits zur Verfügung gestellte Instant-Argumente („rechtsextrem“ etc.) benutzen können, werden Diskussionen nur um diesen Begriff herum geführt: Ist er zutreffend für den Beschuldigten? Falls ja, warum? Falls nein, auf wen ist er dann zutreffen? Und damit ist vom eigentlichen Thema abgelenkt.

  68. Musliminnen skandierten lautstark:

    “Ihr könnt hier machen, was Ihr wollt. Wir werden sowieso bald die Mehrheit haben. Der Islam wird hier herrschen!

    Genaugenommen Unterstützer der Aktion – das Geplärre hat sicher einige „Unterschreiber“ erst zur Unterschrift getrieben 🙂 🙂 🙂

  69. #96

    Das ist genau die Reaktion, die man solchen Gutmenschen entgegentreten muss. Egal ob man ein Nazi ist oder nicht; einfach mal auf die Frage oder den Vorwurf, dass man ein Nazi sei, mit JA antworten. Mal sehen was dann passiert. Das setzt natürlich eine gehörige Portion Mut voraus. Denn eins muss man sich immer sicher sein: In Deutschland gibt es – leider – keine freie Meinungsäußerung. Und wenn man an den falschen gerät, kann das einem sogar den Job kosten. Ich meine damit, als Kommunist kommt man in Deutschland wesentlich besser zurecht.

  70. “Ihr könnt hier machen, was Ihr wollt. Wir werden sowieso bald die Mehrheit haben. Der Islam wird hier herrschen!”

    So eine Aussage ist ein schwerer Schlag gegen all jene, die versuchen, den Konflikt mit friedlichen demokratischen Mitteln zu lösen.
    Viele Pessimisten hier werden erneut über die Frage nachdenken und diskutieren, ob die Islamisierung überhaupt noch ohne gewaltsame Mittel gestoppt werden kann.

    Die Mosleminnen auf dem Marienplatz haben der friedlichen islamkritischen Bewegung damit schwer geschadet und all jenen Auftrieb gegeben, die es kaum erwarten können, zu den Waffen zu greifen.

    Ich weiß nicht, wie die Welt in 20 oder 30 Jahren aussehen wird. Ich weiß nicht, ob sich der Konflikt zwischen Islam und Abendland dann friedlich aufgelöst haben wird oder ob es doch so endet, wie die Pessimisten befürchten.

    Ich weiß aber eines ganz sicher: Diejenigen Mosleminnen, die sich nun auf dem Marienplatz begeistert auf die erwartete Machtergreifung und Herrschaft des Islam in Europa freuen, die werden dann, wenn es eines Tages tatsächlich dazu kommt, daran denken, wie angenehm das Leben in der westlich-abendländischen Welt einst war, bevor steinzeitliche salafistisch-wahabitische Extremisten die Weltherrschaft errungen hatten.

    Mein Tipp an die Mosleminnen vom Marienplatz: Informiert euch besser schon heute über die Lebensbedingungen von Frauen in islamischen Ländern, z.B. in Afghanistan und Pakistan. Und dann überlegt es euch noch mal ganz genau, ob ihr das wirklich wollt.

  71. Bitte schickt alle eine Protest-E-mail an die AZ und SZ, damit diese Schreiberlinge Druck aus der Bürgerschaft spüren. Vielleicht hilft es was. Ich werde das Bürgerbegehren unterstützen.

  72. #95 Skuld

    Meine Antwort auf diese Frage ist immer: „Wenn Antikatholizismus auch Rassismus ist, dann ja!“

    Weil solche breidummen Fragen meistens von Leuten kommen, die mit Händen und Füßen gegen den Papst kämpfen.

    Dann gehe ich in der Regel dazu über zu erklären, daß ich Kulturalist bin und dann dauert es in der Regel auch nicht lange, den Anderen zu überzeugen, daß er ebenfalls Kulturalist ist, weil kulturelle Beliebigkeit (genannt „bunte Vielfalt“) nicht um Absurdität verbei kommt.
    Auch interessant ist, den Unterschied zwischen Multinationalismus und Multikulturalismus zu erklären, weil -und das ist eine sich immer wieder bestätigende Annahme- mancher Leute Kulturbegriff nicht über die Themen Fressen, Tanzen und Musik hinausgeht.

    Man schaue sich nur mal die Multikultifeste an! Aus was bestehen die zu wollmamasagen 85%? Richtig: FRESSBUDEN!

    http://www.youtube.com/watch?v=BlLHsnVr8B0

  73. Solche Presse-Fritzen sind über die linken Uni-Stamm-Kneipen nie hinausgekommen.
    Ihre Lebenserfahrungen haben sie um München herum gemacht …

    Ein (Linker ) Mensch, der, was auch kommen möge,
    Niemals die andern glatt belöge,
    Lügt drum, denn dies scheint ihm erlaubt,
    Zuerst sich selbst an, bis er’s glaubt.
    Was er nun fast für Wahrheit hält,
    Versetzt er dreist der ganzen Welt.

    (Eugen Roth)

  74. Gucke gerade „Tränen der Sonne“ mit Bruce Willis. Der Film zeigt ganz klar wohin unsere „kulturelle Bereicherung“ führt wenn wir uns nicht wehren. Muslime schlachten Christen! Traurig aber wahr …

  75. Schaut euch mal das an

    http://www.kath.net/detail.php?id=33528

    Wie viele „Initiativen“, „Projekte“, „Begegnungszentren“ usw usw braucht es noch in der BRD, bis allen Beteiligten endlich klar wird, daß man ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion nicht staatlich verordnen kann, vor allem dann nicht, wenn eine sehr große Gruppe Einwanderer versucht, die bestehende freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen und eine religiöse Diktatur zu errichten?

    Da kann man noch so viele derartige Projekte mit noch so viel naiver Begeisterung aufbauen, es wird zu nichts führen.

    Die Frage, die auch von den intellektuellen Eliten bis heute nicht beantwortet wurde: Wie soll eine Religion, die die erbarmungslose Ausrottung aller Andersdenkenden fordert, in unserer pluralistischen Gesellschaft friedlich integriert werden?

  76. Wann ist die nächste Unterschriften-Aktion?
    AZ und SZ sollen nur hetzen, sie werden noch an ihrem eigenen Dreck ersticken, diese volksfeindlichen Mistschleudern.

  77. Wie soll eine Religion, die die erbarmungslose Ausrottung aller Andersdenkenden fordert, in unserer pluralistischen Gesellschaft friedlich integriert werden?

    Ganz einfach.

    Mit etwas, das noch erbarmungsloser und hasszerfressener ist als der Islam. Und wer glaubt, das gäbe es nicht, irrt, und möge sich mal damit auseinandersetzen, wie kleinlaut Moslems in der Sowjetunion waren.

  78. UBP-Frau Claudia Ludwig gehört der „Freiheit“ an

    Warum die Gründung des Landesverbands im Verborgenen blieb, denn vorab wurden Medien nicht informiert, begründete das „Freiheit“-Duo mit der eher „trockenen Materie“ und mit schlechten Erfahrungen, die die Partei in der Vergangenheit anlässlich einer solchen Veranstaltung gemacht habe. NRW, so Marc Doll, sei der zwölfte Landesverband.

    http://www.derwesten.de/staedte/recklinghausen/UBP-Frau-Claudia-Ludwig-gehoert-der-Freiheit-an-id5152849.html

  79. #69 Selberdenker:

    In der heutigen Zeit stehen Leute wie Sie unter extremem Druck – passen Sie auf, dass Sie nicht ausbrennen, denn Leute wie Sie werden noch gebraucht!

    Vielen Dank, ich denke, das Feuer brennt noch eine zeitlang. Es wäre jedoch förderlich, wenn zusätzlich zum Dauerbeschuss aller Mainstreamparteien, der linken gleichgeschalteten Systempresse, der weichgespülten Gutmenschen, der Kirchen, der gesamten Sozialindustrie, der linksunterwanderten Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des minderheitenschutzfixierten Zentralrats der Juden, der Linksextremen, der Islamverbände und so gut wie aller Moslems nicht auch noch immer wieder friendly fire dazukäme.

    Aber wie sagte schon Klaus Störtebeker:

    „Gottes Freund und aller Welt Feind“

    Unabhängig davon, ob und in welcher Form es ihn gibt, eins wissen wir zumindest mit 1000%iger Sicherheit:

    Er heißt nicht Allah 🙂

  80. Wiedermal das übliche Dummgeschwätze der Mainstreampresse, weswegen deren Auflagen Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr sinken. Während z.B. die Auflagen der „Jungen Freiheit“ gegen den Branchentrend seit Jahren steigen:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d0ea05d91a.0.html?PHPSESSID=4b58a04a9c9b2ba53a98f88aafbfb553

    Wenn die Mainstreampresse ihren Abstieg verhindern will, hat sie langfristig keine andere Wahl als den Sarrazin’schen Weg zu gehen: die Fakten und Schlußfolgerungen im Großgedruckten beim Namen zu nennen!

  81. „Rechtspopulistisch“ – da lässt sich nichts machen. Aber eine nicht vom Verfassungsschutz beobachtete Partei als „rechtsextrem“ zu bezeichnen? Da müssten doch Gegendarstellung und einstweilige Verfügung drin sein!?

    Mein Vorschlag ist, dass der Bundes- oder Landesvorsitzende der FREIHEIT der Abendzeitung folgenden Text zukommen lässt:

    GEGENDARSTELLUNG

    In der Abendzeitung vom 16.10.2011 schreiben Sie unter der Überschrift „Bauernfänger am Marienplatz“, die Partei „DIE FREIHEIT“ sei rechtsextrem. Hierzu stelle ich fest: „DIE FREIHEIT“ ist kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutz und somit auch nicht rechtsextrem.

    NAME, Bundes-/Landesvorsitzender der Partei DIE FREIHEIT

  82. Eine Gegendarstellung sollte wirklich eingefordert werden! Und nicht nur von der AZ sondern von allen, die Lügen verbreiten. Entweder sie legen Beweise für ihre Behauptungen vor oder sie müssen öffentlich als Lügner bezeichnet werden oder gleich verklagt werden!

  83. Vielleicht bin ich etwas beschränkt (Kommentare hierzu bitte sparen !), aber was bedeuten die Zahlen „1980 – 2003 – 2011“ auf dem Plakat der Islamofaschisten ? Klärt mich auf.

  84. Ich bin -weiß Gott- kein Prophet oder Wahrsager.
    Aber so fest, wie ich mit den längst fälligen Protesten gegen die Räuberbande der Banken und Politiker gerechnet habe, so fest glaube ich daran, dass die Wahrheit über den Islam irgendwann – hoffentlich bald – von allen Medien offen dargelegt werden wird.
    Die Wahrheit kann nicht allezeit verheimlicht werden.

    Denken wir an Anne Wills Talk Show! Es war doch ein toller Lichtblick. Und es wird immer mehr werden.
    Das Wichtigste ist in der Tat: weitere Moscheen zu verhindern, erst recht die innerstädtischen Moscheen! 100 % Zustimmung für das Projekt!
    Viel Geduld und Kraft und am Ende riesigen Erfolg! 🙂

  85. Die Demokratie gestattet auch Zeitungen wie der „linksextremen“ Münchner Abendzeitungen
    Werbung für die Islamisierung Deutschlands zu betreiben…und anderen gegen Islamisierung auf die Straße zu gehen. Islam bedeutet Terror und Unterdrückung.

  86. Falls der Münchener Oberbürgermeister Ude mit seinem Großenwahn der SPD-Spitzenkandidat würde, wäre es ein Riesengeschenk für CSU. Er schreckt sowohl Ökos (Olympiade, 3. Landebahn), als auch Konservative (Islamzentrum) ab.

    Viele Wähler, die von der CSU enttäuscht sind, würden schimpfend CSU wählen, um Ude zu verhindern. Islamzentrum ist Selbstmord für SPD in Bayern.

  87. #104 Faxendicke76 (16. Okt 2011 16:49)

    mancher Leute Kulturbegriff nicht über die Themen Fressen, Tanzen und Musik hinausgeht.

    Die meisten kennen eben den Unterschied zwischen Kultur und Folklore nicht. Daß Kultur zum Beispiel den Umgang miteinander, mit Gästen, mit dem anderen Geschlecht; gewisse Benimmregeln, das Verhalten gegenüber Autoritäten; die Sprache, die Literatur/Dichtung, die bildenden Künste; die Art sich zu kleiden und zu schminken; das Verhältnis zur eigenen Geschichte und so viel anderes mehr umfaßt, wollen die doch gar nicht wissen.
    „Kulturelle Bereicherung“ ist für die Linken eben nur fremdes Futter (oft ja sehr lecker) und Folklore. Sind eben einfach gestrickte und vom Staat abhängige Menschen, da sollten wir nicht so hart urteilen 😉

  88. @byzanz (16. Okt 2011 18:21)

    Über Ihre Antwort habe ich mich sehr gefreut.
    Wenn „friendly fire“ kein Unglück sondern Vorsatz und nicht konstruktiv, sondern rein destruktiv ist, dann beweisen die Schützen, dass es ihnen weniger um die Sache als um ihr persönliches Geltungsbedürfnis geht.
    Sie gehören zu den Islamkritikern, die kein Blatt vor den Mund nehmen aber meistens in Ihren Texten auf dem Teppich bleiben und nicht unnötig provozieren.
    In unserer seltsamen Zeit, werden nicht etwa hetzerische Koranstellen, sondern allein der kritische Verweis darauf kritisiert.
    Das macht momentan jede Kritik an Islam schon zur „Provokation“.
    Nicht die Hetze ansich, sondern der Verweis darauf wird zur Hetze, weil er einen Frieden stört, der nie einer war.
    Der verdeckte Konflikt zwischen Islam und dem europäischen kulturkreis – ja, es sind zwei unterschiedliche Kulturkreise, die zwar historische Schnittpunkte hatten, die aber zu unterschiedlich sind, als dass sie miteinander verschmelzen könnten – dieser verdeckte Konflikt wird nur von einer der Konfliktseiten bisher nicht so behandelt. Man möchte nach dem Zusammenbruch des real existierenden Kommunismus keinen neuen Konflikt als Konflikt anerkennen und tut deshalb einfach so, als gäbe es keinen.
    Er ist aber nun mal da und bei jedem Konflikt müssen beide Seiten ihren Standpunkt einnehmen. Islam tut das permanent – er fordert und droht hier in Deutschland durch seine türkischen Vertreter bis hoch zu seinem derzeitigen Kalifen Erdogan. Europa müsste sehr bald auch seinen Standpunkt einnehmen und klar machen, dass europäische Errungenschaften wie Aufklärung und gleiche Rechte für Männer und Frauen in UNSEREM Europa nicht zur Disposition stehen – mit allen Konsequenzen für den hier eingewanderten Islam.
    Die „Islamische Welt“ – dieser andere Kulturkreis muss mAn seinen Weg aus finden. Ausser die Menschenrechte anzumahnen, kann Europa sich da wenig einmischen.
    Islam will herschen und er wird meiner Beobachtung nach mit zunehmender Macht immer problematischer für alle, die sich ihm nicht unterwerfen, für selbstbestimmte Frauen und für bestimmte Minderheiten – die Ursache dafür liegt direkt im Koran.
    In den Diskussionsrunden zum Thema wird permanent versucht, zu trennen. Man trennt Islam von Islamismus, den Koran vom Islam, den Islam von seinem Begründer und die Moslems vom Islam.
    Alles was man wirklich „trennen“ muss, ist meiner Ansicht nach die individuelle Persönlichkeit eines Menschen und seine Weltanschauung. Es gibt hervorragende Persönlichkeiten mit allen möglichen Weltanschauungen, die sie aus unterschiedlichsten Gründen haben und es muß sich kein Mensch dafür rechtfertigen, solange diese Weltanschauung nicht andere Menschen tangiert.
    Wer allerdings seine Weltanschauung an allen Ecken raushängen lässt, repräsentativ dafür auftritt und permanent Sonderrechte und Sonderbehandlungen einfordert, der muss sich in einer freien Gesellschaft zumindest kritische Fragen zu dieser Weltanschauung oder Ideologie gefallen lassen, ohne reflexartig auf den Diskriminierungs-Buzzer zu hauen oder in Wut auszubrechen.
    Wut entsteht nur da, wo Argumente fehlen und die Leute nicht wirklich in ihrem Glauben oder ihrer Überzeugung ruhen.
    Weltanschauung und Ideologien müssen kritisierbar sein und auch kritisiert werden – möglichst sachlich und fundiert aber ohne Tabus.
    Dazu muss man sich auch und besonders deren Wurzeln widmen und im Falle des Islam bei Mohammed und seinem Koran ansetzen.
    Eine Diskussion nutzt nichts, wenn sie am Kern des Islam herumdiskutiert, an den heiklen Stellen abbricht oder Islam zu einem beliebigen esotherischen Hobby herunterdiskutiert.
    Mir hat auch noch nie ein Moslem oder Konvertit zum Islam vernünftig erklären können, warum er dieser Weltanschauung folgt.
    Sind es die einfachen Antworten, das Überlegenheitsgefühl den Ungläubigen gegenüber?

    Wenn der herrschende Zeitgeist es vermeidet, muss es trotzdem Leute geben, die da nachhaken, wo die Talkshows abbrechen oder sich die Diskussion in Relativierung auflöst.
    Solchen Leuten wird ihrer Argumentation mangels passender Gegenargumente gern empörte Erregung bis hin zu Diffamierung entgegengesetzt – das überzeugt zwar nicht, kann aber bei den permanent Diffamierten zu Frustration führen.
    Wer dann noch bedroht wird, der kommt an die Grenze menschlicher Belastbarkeit oder er wird irgendwann verbissen. Beides solle man nicht riskieren.
    Das soll nicht heissen, dass ich diese Gefahr aktuell bei Ihnen sehe, Herr Stürzenberger.
    Dieser Gefahr sollte man sich aber bewußt sein und sich selbst gut im Auge behalten.

    Beste Wünsche Ihnen und allen anderen vernünftigen Islamkritikern

    SAPERE AUDE! 😉

  89. Ich habe mich bereits in meiner, zum Thema der SZ-„Idiotie“ wiedergegebenen Mail an Herrn Peter Fahrenholz zu der Veranstältung der „Freiheit“ geäussert und möchte nicht mit Wiederholungen langweilen.
    Als Anwesender, Zuhörer und Unterschrifts-Leistender kann ich nur, gemeinsam mit meiner ebenfalls unterschreibenden „Migranten-Ehefrau“, meinen Respekt vor dem Mut, dem Engagement und dem selbstlosen Einsatz von Michael Stürzenberger und dem bewundernswerten Team der „Freiheit“ zum Ausdruck bringen. Mein Gedanke bei der Veranstaltung war, „hoffentlich halten die das noch lange durch“.

    Zum Verhalten der SZ, der Abendzeitung und einiger aufgetauchter wirrköpfiger Islamkritiker-Kritiker fallen mir zwei Sprüche des IQ-Giganten Einstein ein:

    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“

    „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen“

    Beide Sprüche sind auch auf einen Großteil unserer politischen Klasse anwendbar, welche uns ungebremst ins Unglück führen werden.
    Bei meinen Diskussionen am Rande der Veranstaltung konnte ich feststellen, dass die wichtigmacherischen Gegner der Veranstaltung weder den Koran kennen, noch von der Kenntnis einschlägiger Literatur belastet sind. Damit leben sie dumm, aber glücklich und angstfrei bis zum Tag auch ihrer zu späten Erkenntnis.

  90. „…mehrere junge Musliminnen skandierten lautstark:

    “Ihr könnt hier machen, was Ihr wollt. Wir werden sowieso bald die Mehrheit haben. Der Islam wird hier herrschen!”

    NEIN, WIRD ER NICHT !!! WIR SORGEN SCHON DAFÜR, DASS EUER ZIEL NICHT IN ERFÜLLUNG GEHT !!!

    Schon vor euch skandierten andere idioten, dass das Dritte Reich 1000 Jahre dauert oder der Kommunismus weltweit siegen wird – auch ihr kommt nicht weiter !!!

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