Was ist das Schlimmste, was ein Polizist erleben muß? Wenn er, wie bei bestimmten Einsätzen üblich, vom asozialen Gesockse bespuckt, beleidigt und verprügelt wird? Nein! Wenn er bei einem Einsatz schwer verletzt wird? Nein! Wenn ein befreundeter Kollege im Dienst getötet wird? Nein! Wenn er selber bei einem Einsatz ermordet wird? Nein!

Das Schlimmste für einen Polizisten ist, wenn er in Notwehr oder zur Verteidigung anderer einen Gewalttäter oder Gangster erschießen mußte. In Cuxhaven hat eben ein Polizist einen 47-Jährigen ohne festen Wohnsitz, der bereits mehrfach wegen Aggressionsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten war, in einem solchen Fall erschossen. Die WELT:

Den 25-Jährigen konnten die Beamten noch nicht befragen. „Ihm geht es sehr schlecht. Es ist das schlimmste, was einem Polizisten passieren kann“, sagte die Sprecherin der zuständigen Polizeidirektion Oldenburg, Ilka Rademacher. Der Mann werde derzeit psychologisch betreut.

Psychologin oder Psychologe sind die Regel. Ist aber ein solcher Fall wirklich das Schlimmste, was einem Polizisten widerfahren kann? Und ist das in anderen europäischen Ländern auch so? Aus Versehen einen Unschuldigen erschießen, das wäre glasklar etwas ganz anderes. Aber so? Wie ist Ihre Meinung?

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113 KOMMENTARE

  1. Genau das habe ich heute morgen auch gedacht, als ich das gelesen habe.
    Aber dafür sind Polizisten doch im Extremfall da. Das weiss ich doch, wenn ich mich für diesen Beruf entscheide.

  2. Das schlimmste was einem Polizisten passieren kann sind seine Vorgesetzten und das ist leider eine täglich wiederkehrende Realität. Würde der Polizist diese Show nicht abziehen, was meint Ihr, was mit ihm passieren würde?

  3. Aus Notwehr einen Verbrecher erschiessen kann nicht das schlimmste sein.
    Eher wenn man aus Versehen einen Unschuldigen oder Passanten tötet.
    Aber wie EnochP schon sagt, der Beamte muss wohl so eine Show abziehen um Mitleid in der öffentlichen meinung zu erregen. Sonst wird er womöglich noch disziplinarisch bestraft.

  4. Das Schlimmste, was ein Feuerwehrmann erleben muss, ist das Löschen eines Brandes…..

    Dann sollte man besser nicht zur Feuerwehr gehen, oder?

  5. Wenn man so blauäugig ist und glaubt Polizeiarbeit besteht daraus hinter einem Gebüsch zu hocken und Verkehrssünder zu schnappen, könnte das evtl. schon sehr schlimm sein.
    Quatsch 🙂
    Die Jungs werden doch lange genug darauf vorbereitet, vielleicht nicht gut genug!
    Gibt schlimmeres!

  6. Und wenn ein Oberst der gestern abgeschafften Bundeswehr einen Einsatzbefehl in einer Stresssituation in einem Kriegseinsatz gibt, dann fallen die linksgrünen HeuchlerInnen, die ihn dorthin geschickt haben, über ihn her:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/sicherheitspolitik/dok/393/393958.schwere_fehler_fuehrten_zur_tanklastertr.html

    Die Operation war geprägt von Fehlentscheidungen und einer intransparenten Informationspraxis. Einsatzregeln und völkerrechtliche Schutzpflichten wurden missachtet. Die Anordnung des Luftschlags durch den Kommandeur war völkerrechtswidrig: Der Luftschlag wurde ohne bestehende Rechtsgrundlage, trotz unklarer Quellenlage und trotz Fehlens einer akuten Gefahrensituation angeordnet. Er zielte darauf ab, durch die Tötung von Aufständischen dem militärischen Gegner einen schweren Schlag zu versetzen. Der Luftschlag tötete bis zu 142 Personen, darunter zahlreiche Zivilpersonen. Nicht auszuschließen ist, dass der Kommandeur sich in seiner Entscheidungsfindung durch Dritte beeinflussen ließ. Dazu könnten sowohl Angehörige der Einsatzgruppe Task Force 47 gehört haben als auch lokale, afghanische Autoritäten.

    Bedauerlicherweise hat die Generalbundesanwaltschaft, die strafrechtlich gegen den Kommandeur ermittelt hat, in ihrem Einstellungsvermerk etliche Fragen offengelassen. Eine ausführlichere und gründlichere Beschäftigung mit der Materie wäre wünschenswert gewesen.

  7. Jemanden, mit einer Eisenstange als Lanze auf einen zu rennt, kann man auch mit einem Schuss in die Beine stoppen. Vorausgesetzt, man wartet nicht zu lange. Der Schuss in den Oberkörper ist wohl das letzte Mittel, das man hat, bevor man selbst aufgespiesst wird.

  8. OT: U-Boot-Lieferung – Israel-Deal gestoppt?
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/U-Boot-Lieferung-Israel-2

    Eine Verzögerung oder Rücknahme des U-Boot-Geschäfts wäre eine direkte Folge der Spannungen zwischen Berlin und Jerusalem, insbesondere zwischen den beiden Regierungschefs persönlich. Die israelische Regierung hatte kürzlich 1.100 neue jüdische Wohneinheiten im südöstlichen Bezirk Gilo des annektierten Ostjerusalem gebilligt. Eine wütende Bundeskanzlerin Angela Merkel soll Ministerpräsident Benjamin Netanjahu daraufhin telefonisch ihre Meinung zu dieser „Provokation“ gesagt haben und dass sie ihm „kein Wort“ glaube.

    Die Merkel traut sich ja was. Mal sehen wie lange.

  9. In den Kommentaren zum Artikel in WOL schreiben mehrere Leser, die „Veranstaltung“ sei ein Informationstermin für Migranten gewesen. Zusammen mit den spärlichen Angaben zum Täter (polizeibekannt wegen Aggressionsdelikten) könnte man auf die Idee kommen, daß es sich mal wieder um „kultursensible“ Berichterstattung handelt.

  10. Eine Untersuchung des Vorfalls soll und muss sein. Die braucht der Beamte nicht zu fürchten, wenn es sich um Notwehr handelt.
    Wenn sich allerdings die linksgrüne Politmafia des Falles bemächtigt, dann wird aus ihm schnell ein hemmungsloser Schlagetot und aus den Toten ein unschuldiges und bedauernswertes Opfer einer zutiefst verrohten Gesellschaft.

  11. Den Angrfiff mit einer tödlichen Waffe hat der Polizist durch Schüsse aus seiner Waffe solange abgewehrt, bis die Bedrohung zu Ende war.
    Dass ein 25jähriger so etwas nicht cool wegsteckt spricht nur für ihn.

    Die Frage: “ Was ist das Schlimmste, was ein Polizist erleben muß? “ hat nicht er, sondern haben die MSM gestellt.

    Der Täter ist (war), soviel mir bekannt ist, ein Kulturbereicherer und die Veranstaltung, die dem Ganzen voraus ging, war ebenfalls für Migranten angesetzt.

  12. Den deutschen Polizisten fehlt eine angemessen harte Ausbildung. In Amiland gehört der Einsatz der Schusswaffe für Polizisten zum Berufsalltag, die machen da nicht so ein Gehabe draus, zumal es meißtens keine unschuldigen und wertvollen Mitbürger trifft.

    Das ist genau wie mit den dt. und amer. Soldaten in Afghanistan, die einen kämpfen und die anderen spielen nur und heulen, wenn sie sich mal verteidigen müssen.

    Sicherlich ist die Politik hauptsächlich schuld daran, die Deutschen sind nicht per se weicher, sondern sie werden von oben bewusst weich gehalten.

  13. Sahaladin: Völliger Stuss, was Du da bringst. In Notwehrsituationen kannst Du gar nicht mehr lange überlegen wohin du zielst, sondern suchst dir die breiteste Stelle um den Angreifer zu stoppen. Nur wenn der Angreifer weit genug entfernt ist, hat man noch die Überlegung evt. auf die Beine zu zielen. Falls Du überhaupt schon mal eine 9mm Pistole in der Hand hattest u. damit geschossen hast, wirdt Du Dich wundern, daß Du auf 10-15 m sogar vorbeischießen kannst. Versuch Dich mal in die Lage eines Polizisten zu versetzen, was der in dem Augeblick für einen Stess ausgesetzt ist…

  14. Das schlimmste was einem Polizisten passieren kann ist, in Neukölln wegen der Kriminalitätsstatistik gemobbt zu werden bis man sich kurz vor der Pension auf einem berliner Friedhof selbst verbrennt.

    So ist das nu ma eben weißte…..

  15. …kommt doch hin…
    für eine Frau (in Deutschland) ist es ja auch am schlimmsten, wenn sie ein Kind bekommt. Dann ist sie ebenfalls erstmal fällig für den Psychater. Für den Bäcker ist es ganz schlimm, wenn er backt. Ein Gärtner kommt auch ohne psychologische Betreuung bei seinem Job nicht aus. Ein Zugführer hat es auch schwer, weil das, was er tut, nämlich Züge fahren, das schlimmsten für ihn ist, wo bleibt nur wieder der Psychologierende ?
    Für den Fahrrad-Service kommt es immer dann ganz dicke, wenn er eben Fahrräder serviert (ganz doll schlimm), und für die Warzen-Elli von der Würstchenbude wird es auch immer ganz hart, wenn sie die Fettbomben über dem Grill maskriert.

    Fazit : Im Grunde genommen zeigt das alles nur : am allerschlimmsten ist das, was wir bei Wahlen immer wählen.

  16. Tja.. also angenehm ist das sicherlich nicht für den Schützen.
    Andererseits muss man manchmal tun, was man tun muss.

    Wenn einem das zuviel ist, dann sollte man sich lieber ein anderes Berufsfeld suchen, z.B. Frauenbeauftragte oder so.

  17. Verbrecherrisiko! Dem Polizisten ist kein Vorworf zu machen. Also Vor-Freispruch? In diesem Falle selbstverständlich!

  18. Es ist schlimm für den Polizeibeamten, wenn er von einem unwissenden Richter wegen Notwehr freigespochen wird. Besser wäre es, wenn die gleiche Handlung über das jeweilige Polizeigesetz abgehandelt würde. Dann haftet nicht der Polizeibeamte mit seinem Vermögen, sondern der Staat für den er ja tätig ist. Es kommt oft vor, dass Polizeibeamte von Angehörigen mit Schadensersatzvorderungen belastet werden, obwohl das Schießen gerechtfertigt war.

  19. Warum werden so viele Lokomotivführer depressiv, wenn sie einen Selbstmörder überfahren haben? Ihr müßt erstmal einen Menschen getötet haben, um mitreden zu können. Diese Kevil Artikel sind echt dämlich. Sie scheinen dazu zu dienen, die PI-Leserschaft zu zerstreiten. Wer profitiert davon?

  20. #15 moppel

    Im verlinkten Zeitungsbericht steht allerdings auch, dass der Erschossene keinen festen Wohnsitz hatte – was nach meiner Einschätzung doch eher für einen „echten“ Deutschen spräche (ich habe jedenfalls noch nie einen obdachlosen Moslem gesehen)

  21. #24BumBum

    Es stimmt, man sollte den Schußwaffengebrauch nicht so begeistert begrüßen, da es dem betroffenen Polizisten garantiert hundsmiserabel geht. Das ist reales Leben und kein Computerspiel.

  22. Ein Polizeibeamter, der einem aggressiven Gewalttäter auf frischer Tat eine tödliche Verletzung zuführt, müßte von der Gesellschaft von vornherein entschlossen Rückendeckung bekommen, also auch von der Politik und den Medien. So war das einmal.

  23. Das schlimmste, was passieren kann, ist der tägliche Frust, der aus den täglichen multikrminellen Begegnungen herrührt!

    Ich wäre nun auch „krank“ nach der Schussabgabe. Da kann man ne Weile auf Behördenkosten daheim bleiben… 😉

  24. #24 BumBum (27. Okt 2011 14:28)

    Ein Lokführer tötet aber sicher nicht in voller Absicht. Das ist ein Unfall!

    Ein Polizist ist hingegen verpflichtet, in einer Notwehrsituation zu handeln, im Ernstfall auch durch Erschießen des Aggressors!

    Die GSG9 hat 1977 ihrer Ansicht nach „falsch“ gehandelt?

  25. # 32 Pinneberg

    Nochmals Zustimmung. Vermutlich gab es es noch kein System in Deutschland, das so wenig hinter seinen Staatsdienern stand.

  26. @ #27 michi49

    Na, dann ist ja alles halb so schlimm. Wenn es ein Deutscher war, müssen sich CFR, Mazyek und Kolat wenigstens nicht empören.

    Die sind ja nicht so wertvoll, wie unsere neuen bückbetenden Herrenmenschen.

    Und der Polizist hat dann auch Glück gehabt, weil er nur einen Deutschen erschossen hat.

    Puuuhhh, das war knapp.

  27. Würde der Polizist diese Show nicht abziehen, was meint Ihr, was mit ihm passieren würde?

    Genau das ist der springende Punkt. Würde der Polizist das weg stecken, nach dem Motto „keiner hat den gezwungen uns anzugreifen“, wäre das ein Karrierehemmnis.

    Es ist gut, dass man die Möglichkeit hat psychologischen Beistand zu erhalten – wenn man ihn braucht.
    Aber wer heute als Polizist, Feuerwehrmann oder Sanitäter nach belastenden Einsätzen auf Psychologen und Seelsorger verzichtet, wird schief angesehen.
    Ein bisschen posttraumatische Belastungsstörung ist dagegen schick.

    Hier ist man mal wieder von einem Extrem ins andere gerutscht.

  28. #34 EURABIER

    Das wollte er damit doch gar nicht sagen.Ein Menschenleben ausgelöscht zu haben, das steckt ein Polizist nicht so einfach weg. Schauen Sie sich auch das Alter des Polizisten an.

  29. # 35 pellworm
    Das ist ohne Zweifel so. Ich ergänze: und hinter seinem eigenen Volk. Kewil hat auf den Artikel von Franz Walter auf Spiegel-Online verwiesen. Selbst dort hat man bemerkt, daß die Einstellungen der Bevölkerung „keinen gewichtigen Adressaten mehr im Parlament“ haben.

  30. @ #23 Wilhelmine

    Ach, schau an! Wieder hat so ein Intensivtürke eine illegale scharfe Knarre dabei.

    Dann sollten wir sofort die Waffengesetze verschärfen und Jägern nur noch Wasserspritzpistolen zugestehen, damit wir den Besitz illegaler Waffen bei den Bereicherungs-Orientalen eindämmen.

    Der Begriff „Absurdistan“ ist noch zu schwach für diesen verkommenen, fremdgesteuerten Staat.

  31. das ist bei weitem nicht das schlimmste was polizisten im einsatz passieren kann. ich erinnere an den fall eines verdeckten ermittlers im rauschgiftmilieu in BW. er ging vor jahren durch alle zeitungen. während der beamte mit einem türkischen dealer in einem hotelzimmer ein scheingeschäft anbahnte, zog dieser eine pistole und tötete ihn. seine kollegen mussten hilflos vom nebenzimmer aus mithören ohne es verhindern zu können. der beamte hinterließ eine frau und zwei minderjährige kinder. der dealer behauptete später er habe die pistole zufällig in dem sessel gefunden in dem er saß und benutzt. in dem notwehrfall lebt der polizist und der agressor hat das zeitliche gesegnet. er ist sozusagen im kampf gestorben womit er wohl als angreifer hat rechnen müssen.

  32. @kewil

    Sorry, aber dieser Artikel ist eher überflüssig. Das ist doch nur so eine Redewendung um dem Grauen Ausdruck zu verleihen, dass derjenige empfindet, weil er nun die Verantwortung für den Tod eines Menschen trägt.

    Dass das wohl notwendig war und er in der gleichen Situation wohl wieder so tun würde bleibt davon völlig unberührt.

  33. Das Schlimmste was ein Polizeibeamter heute erleben muss ist Political Correctness und Gutmenschentum.

    Ohne diese linksgrünen Abschaffer wäre das Leben für alle einfacher und nicht nur für Polizisten.

  34. Das sehen unsere Poliziten hier anders
    Als letzte Woche 3 BMW-Isassen tödlich verunglückten , meinte ein Freund Polizist
    das er nur darauf Stinksauer sei , weil viele andere Autos durch dieses illegale Autorennen der Bereicherei extrem gefährdet gewesen sei

    Autofahrer : BMW 200Ps gerade 3 Wochen 18 Jahre alt Führerschein 2 Wochen und mit 140 gegen nen Baum

  35. Wenn in einem 68er-dominierten Staat Polizisten als dumme, grobe Brutalos dargestellt werden und auf der anderen Seite asoziale Verbrecher Verständnis, Mitgefühl und Bewunderung bekommen, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass eine Notwehrtötung stark belastend ist.

  36. Aus Notwehr einen Verbrecher erschiessen kann nicht das schlimmste sein.

    Genau.
    Das gilt so auch für linksgrüne Attacken. Hebt so ein Assi auch nur einen Stein oder Knüppel und sind nicht genügend Kollegen in der Nähe, den Verbrecher zu kassieren – lets krachen. Und schon ist Schluß mit dem Spuk.
    Wehret den Anfängen. Sonst können die Ordnungshüter gleich daheim bleiben.

  37. Wird hier tatsächlich einem jungen Polizisten (nebenbei auch Menschen!) unterstellt, dass er eine „Show“ abzieht, um dienstrechtlich ungeschoren zu bleiben?

    Hab ich das so richtig verstanden?

    Seid Ihr eigentlich noch ganz dicht?

    Wie könnt Ihr Schwachstromtheoretiker Euch eigentlich erdreisten, sowas auch nur zu mutmaßen? Habt Ihr schon einmal einen Menschen umgebracht?

    Nein? Dann lasst auch solche widerlichen und schwachsinnigen Sprüche!

    Manchmal muss man hier wirklich am Verstand einiger „Rechtschaffender“ zweifeln.

  38. Gestern auf DMAX, Doku-Soap über Arizona Cops, zierliches blondes Persönchen nimmt ALLEINE ganz locker mal übelstes Gesocks fest. Ganz selbstbewusst wird in die Kamera gesagt „diese Typen erkenne ich sofort!“, undenkbar, wenn hier eine Kartoffelbulettin, blond, mal einen Albaner aus dem 500er Daimler ziehen würde! Dort macht keiner einen Mucks. Warum sie hier so abdrehen?? Weil wir es Ihnen durchgehen lassen!!

  39. @ Prof. Kantholz

    Haben sie Einblicke in den Alltag bei der Polizei? Haben Sie eine Vorstellung davon, in welchem Ausmaß Führungsebene und Politik jungen Beamten in den Rücken fällt, wenn es um Political Correctness und die Sicherung der eigenen Karriere geht?

    Haben Sie eine Ahnung davon, wie viele Anzeigen ein Beamter in sozialen Brennpunkten heutzutage vom Gesocks bekommt und wie es sich anfühlt, wenn Vorgesetzte und Politiker nicht ihnen, sondern zuerst einmal dem gesellschaftlichem Abschaum glauben?

    Ich denke nicht, sonst hätten Sie sich ihren Erguss erspart.

  40. Und auch hier der Hinweis, ohne die entsprechenden Wähler könnten diese Politiker nicht entsprechend handeln. Solange es noch Leute gibt, die CDU wählen, oder CSUFDPSPDGrüneLinke (grotteskerweiße jetzt sogar noch völlig sinnentleerte Piraten), braucht sich niemand wundern über diese Politik.
    Vor allem nicht darüber aufregen, wenn man es selbst persönlich mitverantwortet.
    Nicht wahr Kewil,Herr Blum uns Konsorten?

  41. Nein, @43 terminator,
    dieser Artikel ist nicht überflüssig.

    Ich glaube nämlich nicht, dass es sich nur um eine Redewendung handelt, um dem Grauen Ausdruck zu verleihen, sondern um den Ausdruck eines Phänomens dieser Gesellschaft.

    Natürlich ist die Tötung eines Menschen ein schlimmes Ereignis, das den meisten Gott sei Dank erspart bleibt, auf das Polizisten aber mental vorbereiten werden müssten. Wer das nicht verkraften kann, sollte Gärtner werden.

    Ich bemerke schon lange, im Zuge der Vergutmenschung dieses Landes, dass alles und jedes, was Menschen berufsbedingt widerfährt, sofort ein Fall für Psychologen und großes Tamtam wird. Die Betroffenen müssen also höchst sensibel und empfindlich sein, so sollte man jedenfalls schließen. 🙁

    Im Gegenzug dazu nimmt die höchstpersönliche Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit im zwischenmenschlichen Bereich extrem zu, siehe zum Beispiel Mobbing, das sich von Kindesbeinen an zu einem Massenvergnügen entwickelt. Irgendwie scheint in diesem -privaten- Bereich die Sensibilität Mangelware zu sein.

    Und aus diesem privaten Massenvergnügen wird dann schon mal ein Massen schockierender Amoklauf. 🙁 Medienwirksam.

    Was wiederum zum Großeinsatz von Psychologen, Schließung, Auslagerung und Totalsanierung von Schulen mit Kosten in Millionenhöhe für dieses Maßnahmen zum Schutze und der Wiederaufrichtung der sensiblen Schülerseelchen gerät.
    Wie anrührend, in den Medien sehen zu können, wie sich alle tränenüberströmt in den Armen liegen und mit dem Amokläufer und seinem Werdegang zu dieser Tat nie und mimmer auch nur das geringste zu tun hatten…

  42. Wer noch nie eine Kugel pfeifen gehört hat die für ihn bestimmt war, soll bei solchen Themen einfach ruhig sein.
    Kewil hat völlig recht!!
    #7 Salahdin, Sie sind mit Sicherheit ein altes „Frontschwein“ mit jeder Menge Erfahrung im Straßenkampf.
    # 24 BumBum, es gibt da einen berüchtigten Bahnkilometer (Km 20) auf der Strecke München – Rosenheim. Das ein Lokführer nach einem Springer depressiv wird kann ich verstehen. Er soll aber runter vom Führerstand und eine andere Arbeit annehmen. Er ist zum Lokführer nicht geeignet.

    Einer Mutter früh am Morgen des Muttertages mitteilen zu müssen das ihr einziger Sohn tödlich verunglückt ist, geht einem gestandenen Polizisten da schon eher an die Nieren.

  43. Welcher der hier schreibenden Möchtegern-Helden hat schon einmal einen Menschen getötet? Bzw. töten müssen? Könnt Ihr Euch auch nur ansatzweise vorstellen was das für ein Gefühl ist? Nein? Dann spart Euch die halbgaren Kommentare! Ich schätze PI nach wie vor, aber dieses um sich greifende Halbstarkengeschreibsel in Artikeln und Kommentaren geht gar nicht. Werdet (wieder) erwachsen, ok?

  44. @ Corvus

    Ich kann es mir sehr gut vorstellen und ich würde es ohne zu zögern tun, wenn ich damit mein Leben, oder das Leben von unschuldigem Menschen retten kann. Das bedeutet nicht das ich darauf scharf bin, aber ich im Ernstfall tun, was getan werden muss.

    Ich halte das übrigens für eine normale und gesunde Einstellung.
    Hoffe sie müssen jetzt ihre Unterhose nicht wechseln.

  45. @#19 Andy2 (27. Okt 2011 14:20)

    „Erpessen“? Dafür, dass das U-Boot nun erstmal nicht verschenkt(!) wird? Denn der Preis ist ja nur symbolisch klein.

  46. #45 Honest (27. Okt 2011 15:05)

    Jeder, der noch bei Verstand ist, kann das nur so werten.

    #58 Eugen von Savoyen (27. Okt 2011 15:35)

    und das auch!

  47. #52 Eugen von Savoyen (27. Okt 2011 15:30)

    Die Einblicke habe ich. In der Tat.

    Und immer noch finde ich, dass es eine Widerwärtigkeit ist, dem betroffenen Polizisten „Theaterspiel“ zu unterstellen.

    Dem Wunsch von Corvus (27. Okt 2011 15:32) kann ich mir nur anschließen.

  48. @ 56 Eugen: über Unterhosen sprechen wir wenn Sie die Situation hinter sich haben, ok? Die Zahl der „echten Helden“ ist vorher erfahrungsgemäß sehr viel größer als nachher, unabhängig davon warum man abdrücken mußte.

  49. Unabhängig davon, wie es dem Polizisten tatsächlich geht, ist diese Aussage der Polizeidirektion in Anbetracht der ansonsten von linskgrüner Seite sofort angestimmten Hetzdebatten gegen den „Polizeistaat“ und die ach so schießwütigen, bösen Polizeibeamten geradezu unerlässlich. Den gutmenschlichen Verbrecherverstehern wird damit zumindest teilweise der Wind aus den Segeln genommen, denn ein traumatisierter Polizist ist ja quasi Zeichen dafür, dass sich dieser der „Schwere“ seiner Tat bewusst ist. Logisch betrachtet ist das an Heuchelei kaum noch zu überbieten, zeigt aber, wie die Dinge inzwischen laufen. Ich selbst habe kein Problem damit, wenn ein Polizist in Notwehr oder zum Schutze anderer einen Gewalttäter zur Strecke bringt und kann mich daher mit solchen Beamten nur solidarisch zeigen.

  50. habe mir den Bericht nochmal durchgelesen.Der Polizist hat in Notwehr gehandelt,da ist es einfach zwingend notwendig, voll drauf zu halten————-ER oder ICH——nur darum geht,s in so einem Fall.Der Polizist sollte froh darüber sein ,dass er instinktiv richtig so gehandelt hat,sonst wäre er vielleicht Tot oder schwerstverletzt.Das er jetzt ein bischen flattert,ganz normal,das legt sich wieder.

  51. speziell im Hamburg wird relativ viel gesschossen, allerdings weniger von der Polizei als von den Verbechern, zu welchen auffallend oft unsere Fachkräfte mit MiHiGru gehören, und von dieser Gruppe widerum viele aus dem nahen Osten oder dem Balkan mit einer bestimmten Reli-Zugehörigkeit ( bekannte Kiez Größe ist z.B. Albaner-Toni)kommen .
    Oftmals leben die offiziell gar nicht in Hamburg, sondern im sog. Speckgürtel rund um Hamburg, was dann zu Schleswig Holstein oder Niedersachsen gehört.
    Die örtliche Polizei wundert sich dann immer, warum ein arbeitsloser H4 Empfänger schwere Daimler fahren kann,und direkt vor seiner Haustür erschossen wird, und das es immer kaum Zeugen gibt.
    Steht man an den Elbbrücken,
    sozusagen das Einfallstor aus Richtung Süden, wo in den Statdteilen Harburg, Veddel und Wilhelmsburg
    ca.75% aller Bürger einen MihIGru haben, kann man viele junge südländisch aussehende Männer
    mit ihren BMW 6er Cabrios, Mercedes Coupes oder Limos beobachten. Nur sie selbst wissen, wie sie sich diese sehr teueren Fahrzeuge leisten können, die Polizei interessiert es wohl nicht.
    In bestimmten Stadtteilen wird schon mal am hellichten Tag geschossen, auch mit MPis, allerdings sind die Ergebnisse auch wegen der fehlenden Praxis oftmals unbefriedigend ( meistens schiessen die nicht auf die Polizei, sondern auf rivalisierende Gruppen).
    Die Krönung war ein Türke, welcher im Auto sitzend während der Fahrt auf den Fahrer schoß, was natürlich zu einem Unfall führte.
    Neuerdings mischen auch die Iraner mit und machen von der Waffe gebrauch.

    Sicherungsverwahrung schint es für die MiHiGrus auch nicht zu geben, trotzdem es sich häufig um Berufsverbrecher und Wiederholungstäter handelt.

  52. Wenn ein Mensch durch Gewalt stirbt ist das immer tragisch. Wir müssen jedoch auch fragen, ob nicht gerade die politisch korrekte „Deeskalationsstrategie“ der Polizei die Lage so verschärft hat, dass Kriminelle keinerlei Respekt gegenüber der Staatsgewalt, die von Polizeibeamten vertreten wird zeigen.
    Würden die kriminellen und Provokateure bei Beleidigungen schon gleich für einige Tage einkassiert, müssten sich unsere Polizisten nicht täglich in Lebensgefahr begeben im Umgang mit Kulturbereicherern und Faschisten aller Art…

  53. Hm, ich möchte doch noch schnell klar stellen, dass ich keine Möchtegernheldin bin.

    Daher wurde ich eben nicht Polizistin.

    Ich bin mir auch sicher, dass ich am von mir verursachten Tod eines Menschen zu knacken hätte, allerdings wenn’s ginge, privat…

    Ich wollte auch keinen Polizisten angreifen.

    MIR ging es allein um die widerwärtige Heuchelei der links-gutmenschigen Gesellschaft, die wie seinerzeit bei Werthers Leiden zerküllte Taschentücher in Massen um sich verstreut, aber im schnöden Alltag im Umgang mit dem Mitmenschen so was von unmenschlich ist, dass es einen wirklich graust.

    Aber bei zahlreichen Lichterkettendemos, beim Bärchen- und Blümchenverteilen nach schlimmen Ereignissen, seine sensible Betroffenheitskultur zeigen. Am liebsten vor einer laufenden Kamera. 🙁 Das liebe ich an den zahlreichen Vertretern dieser Spezies!

  54. #66 Nassauer (27. Okt 2011 15:58)

    Corvus, geh´ flennen – Oder zu den “Linken”…

    ,

    ..und vergiß das Kantholz nicht. 😆

  55. Die Femininsierung von Polizei und Militär treibt immer seltsamere Blüten. Man muß heutzutage bisweilen schon feststellen, daß die Frauen dort mehr Mumm haben als manche Männer.

  56. In der heutigen Zeit hat ein Polizist so gut wie keine Rechte.
    Es gibt einen Spruch, den Polizisten sicherlich kennen: „Schieße oder schieße nicht, Du wirst es immer bereuen.“

    Es gibt noch einen: „Denken sie an ihre getöteten Kolleginnen und Kollegen.Eigensicherung beachten.“

    Ja und nun schießt ein Polizist, wenn er mit einer Waffe bedroht wird.
    Seine zeitgeisthörigen Vorgesetzten, die Politk und unsere SCHLECHT(Menschen)- ich kenne keine Gutmenschen. Diese Idioten sollen als das bezeichnet werden was sie sind, ermitteln.
    Wäre es nicht besser gewesen, der Polizist wäre fortgelaufen? War die Anwendung der Waffe verhältnismässig, da der Angreifer nicht in einem Panzer saß?
    Und überhaupt, Polizisten dürfen nur Namensschilder aber keine Waffen tragen.

    Politiker stehen immer nur hinter ihrer Polizei, wenn Wahlkampf mit Sicherheitsaspekten geführt wird.
    Oder wenn sie scheißende Angst vor der Wut des Bürgers haben.
    Ansonsten ist der Polizist verraten und verkauft, weil er immer auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert wird.
    Als er in jungen Jahren idealistisch genug war, statt Harz IV abzuholen und zu relaxen, zur Polizei zu gehen, machte er den ersten großen Fehler.
    Jetzt sollte er sich krankschreiben lassen und vom Amtsarzt als dienstunfähig erklären lassen, bis unsere Bürger und die Politik den Beamten wieder als das anerkennen, was er für uns alle sein sollte:
    GARANT der Sicherheit.

  57. # 63 corvus

    Volle Zustimmung!!! Einige scheinen in ihrer virtuellen Welt so verfangen zu sein, dass sie die reale Welt nicht mehr erkennen. Das erinnert mich an den Bundestag, wo die Kreaturen am lautesten nach einer Kriegsbeteiligung Deutschlands keifen, die vor Jahren noch damit prahlten keinen Wehrdienst abgeleistet zu haben.

  58. #13 pellworm (27. Okt 2011 14:07)

    # 7 Salahadin
    Sie hatten mit Sicherheit noch nie eine Pistole in der Hand.

    Wenn die Polizei in Deutschland so dürfte, wie sie könnte, sähe vieles besser aus.
    Ich bewundere die Jungs, wie sie so lange ruhig bleiben können…
    Und ich bedaure sie, wie wenig Rückenhalt sie bei ihrer schweren Aufgabe von Politik und Vorgesetzten haben.

  59. Kopf hoch! Der Mann hat seine Pflicht getan, das wird von ihm erwartet. Er hat richtig gehandelt und braucht sich nichts vorwerfen.

    Gott sei Dank war der Erschossene kein Muslim, das hätte ansonsten wieder einen Eklat gegeben.

  60. Das Schlimmste, was einem Polizisten passieren kann, ist, von Kriminellen getötet zu werden. Das Zweitschlimmste sind Typen, die aus der Notwehrsituation eines Polizisten einen Psychofall machen, weil die weichgespülte Gesellschaft nur einen psychisch gebrochenen verzweifelten Polizisten ertragen mag und kann. Der Polizist, der wie der Soldat, den Schußwaffengebrauch lernt und eine Schußwaffe zuweilen benutzen muß, ist mittlerweile zur Absurdität geworden. Die linke Presse macht aus dem Polizisten einen Rambo und die politischen Deeskalationsstrategen tragen zur Verunsicherung unserer Polizei bei. Austragen wird dieses schiefe Bild der normale Bürger, wenn er sich in einer äußersten Notsituation befindet und der Polizist vielleicht eine Sekunde lang zögert, weil er über die Konsequenzen seines Handelns nachdenkt.

  61. @moppel #15

    Ich lach mich tot hier! Brillant!

    Ne, wenn er nicht psychisch gestört oder lebensmüde ist, dann tut er das wahrscheinlich nicht!

    HAAHAHAH! Sau gut!

    Man kann sagen was man will über PI, aber ich glaube auch, der pol. Gegner sitzt manchmal mit Tränen im Gesicht vor dem Rechner – nicht weil er traurig ist oder wüten, sondern weil der (Galgen-)Humor hier unter anderem so unverwechselbar treffend und trocken ist. Selbst ihm wird nichts anderes übrig bleiben, als dir recht zu geben! Klasse.

  62. Und das Drittschlimmste sind Typen wie Corvus und Kantholz, die vor lauter Betroffenheit die Kommentarspalte volltriefen.

  63. @#78 mvh:

    Die linke Presse macht aus dem Polizisten einen Rambo und die politischen Deeskalationsstrategen tragen zur Verunsicherung unserer Polizei bei.

  64. Seit heute Morgen bis gerade eben ist die „Info-Veranstaltung für Migranten“ im ZDF zur „Bürgerveranstaltung“ mutiert. Nur ein Deutsch-Deutscher wird vom Fernsehteam interviewt.

  65. Ich war unmittelbarer einziger Zeuge, als ein Kollege vor Jahrzehnten ums Leben kam.
    Der Vorfall ging nie aus meinem Kopf.

  66. #12 moppel (27. Okt 2011 14:07)

    Das ist genau wie mit den dt. und amer. Soldaten in Afghanistan, die einen kämpfen und die anderen spielen nur und heulen, wenn sie sich mal verteidigen müssen.

    wie gut kennen sie denn den Gefechtsalltag der Deutschen Soldaten in Afg?
    Das die von Politik und BW-Führung ausgebremst werden, haben nicht die Soldaten zu vertreten.
    …und von einem Tastaturritter verunglimpft zu werden, erst recht nicht!

  67. Meine Meinung?
    Wer am ersten zieht, lebt am längsten!
    Diese Meinung diktiert mir mein Selbsterhaltungstrieb – der auch dann in Erscheinung treten kann, wenn sich meine unmittelbare Nachbarschaft einer Bedrohung ausgesetzt „fühlt“!

  68. Zitat: „Warum werden so viele Lokomotivführer depressiv, wenn sie einen Selbstmörder überfahren haben“

    ich kenne einen der macht Striche auf die Lok und ist jetzt bei sieben. Dafür macht der nicht blau und braucht keinen Seelenklempner.
    Wenn man sich umbringen will macht man das alleine und belastet nicht andere. Im übrigen versteh ich das eh nicht, warum hetzen, der Tod kommt doch ohnehin.

  69. Wie wäre es mal mit nicht-tödlichen Verteidigungswaffen für die Polizei, von der Pfefferpistole über den Elektroschocker bis hin zu Gummi-Geschossen?

  70. Ich glaube, dass es für einen Menschen, kommt er nicht aus einer komplett verrohten Gesellschaft, immer schwer ist, damit zu leben, einen Menschen getötet zu haben. Egal in welcher Situation oder was für einer der Getötete auch immer war. Dieser PI-Artikel ist daher völlig überflüssig und interpretiert das Problem bewusst falsch.

  71. Und wieder ein ärmlicher Artikel ohne Inhalt. Wie schafft man es eigentlich eine halbe Din A4 Seite ohne Aussagekraft zu schrieben? Ganz großes Kino, ganz großes Kino. PI macht sich lächerlich und Kewil arbeitet hart an seiner Mission PI in den Dreck zu ziehen. Ein linkes U-Boot könnte es nicht besser machen. (Nur ein Vergleich, definitiv keine Anschuldigung)

  72. Ich denke schon, dass sich mancher Polizist, der einen Angreifer in Notwehr erschossen hat, hinterher wünscht, er hätte sich statt dessen lieber umbringen lassen. Die Hetzjagd, die jetzt auf diesen Polizisten losgetreten wird (Medien, ACAB-Proleten, Untersuchungsausschüsse) kann ich mir richtig vorstellen.

  73. Ich hatte im Artikel über Martin van Creveld sein Buch über den Vergleich der Wehrmacht mit der US-Armee empfohlen. In einem Kapitel weist er darauf hin, dass es deutlich weniger Traumatisierte Wehrmachtveteranen gäbe, als im Verhältnis dazu in der US-Armee und er gibt die Schuld dem Riesenheer an Psychologen, welche sofort über den Traumatisierten herfielen und diesen wie einen Krüppel behandelten. In der Wehrmacht gab es relativ gesehen viel weniger Psychologen und mit Traumatisierten wurde völlig anders umgegangen: Nach ein, zwei Wochen der Ruhe bekamen sie einen strukturierten Tagesablauf mit frühem Wecken, antreten, Tagesdienstplan (Holzhacken usw.), Disziplin und schon wenige Wochen später kamen sie wieder in ihre alte Einheit zu ihren alten Kameraden. Sie wurden NORMAL behandelt und die Heilungsquote war um Größenordnungen besser als der Erfolg des Bienenschwarms von Psychoklempnern, welche sich bei der andern Feldpostnummer auf den Traumatisierten stürzte. Vielleicht sollte man mal „aus der Geschichte lernen“?

  74. Für einen anständigen Menschen ist es sicherlich ein Horror, einen anderen Menschen erschossen zu haben.

  75. Das einzig traurige an der Geschichte ist, dass der Polizist wohl erst einmal ein paar Tage einen Tinnitus hat, vom schießen ohne Gehörschutz.

  76. Wie von manchen Kommentatoren gefordert, hat der bedrohte Polizist sehr wohl ganz vorschriftsmässig ins Bein des Angreifers geschossen – nur hat er halt in der Hektik das Schien- mit dem Brustbein verwechselt… 😉

  77. #88 luther (27. Okt 2011 17:37)

    „ich kenne einen der macht Striche auf die Lok und ist jetzt bei sieben“ …
    „warum hetzen, der Tod kommt doch ohnehin“

    Schon mal darüber nachgedacht, Komiker oder Romanschreiber zu werden?

  78. Das schlimmste für einen Polizeibeamten ist es grundsätzlich von der Schusswaffe Gebrauch zu machen. Aber das können die MSM wegen der Quote so nicht sagen. Die müssen immer Dramatisieren.

    Ein Doppelkopfkamerad von mir, selber Polizeibeamter (Dienstgrad POK), hat mir mal gesagt das in der Ausbildung ausdrücklich nur nicht tödliche Schüsse abzugeben sind (Arme, Schulter, Beine [nicht Knie]! Wenn man diese Regel nicht beachtet, gibts automatisch ein Diestaufsichtsverfahren gegen den Beamten, und das fällt i.d.R. negativ für den Beamten aus (von der befristeten Versetzung in den Innendienst bis hin zum Beförderungsstopp für 5 Jahre [im besonders schweren Fall sogar dauerhaft und Ausscheiden aus der Polizei]).

    Hätten die zwei Beamten den Angreifer nicht gemeinsam stoppen können? Sie sind doch auch in Nahkampf geschult. Sie müssen doch regelmäßig Leistungstests absolvieren, zudem auch der Nahkampf gehört.

    Schätze mal der junge Beamte hätte die Waffe nicht zu Abschreckung ziehen sollen, sondern sein Pfefferspray nutzen sollen.

    Aber richtig beurteilen kann man das nicht. Man muß so eine Situation selber erleben um da mitreden zu können.

    Ich werde demnächst den POK (ist auch sein Spitzname) fragen, wenn das nächste Doppelkopfturnier ansteht, da werd ich ihn wiedersehen.

  79. @ marekt

    „Wie wäre es mal mit nicht-tödlichen Verteidigungswaffen für die Polizei, von der Pfefferpistole über den Elektroschocker bis hin zu Gummi-Geschossen?“

    Solange es Verbrecher und Gewalttäter mit tödlichen Angriffswaffen gibt, sollte es auch Polizisten mit tödlichen Verteidigungswaffen geben.

  80. Die Polizisten lassen sich normalerweise viel zu viel bieten. Auf Beleidigungen von Demonstranten reagieren sie meistens schon gar nicht mehr. Sicher haben viele resigniert und fühlen sich von der Justiz im Stich gelassen. Motto: Die Kastanien dürfen sie schon aus dem Feuer holen, Festnahmen durchführen usw., jedoch Schutz bekommen sie dafür nicht, ihr Risiko ist ihr Privatproblem.
    Die Polizisten sollten öfters mal die Waffe ziehen und einen Warnschuss abgeben. Sie müssen effektiv drohen können, sonst werden sie von den Chaoten immer nur noch schlimmer in Prügeleien verwickelt und mit Steinen eingedeckt. Das dürfen sie nicht akzeptieren.
    Beleidiger, Lamas und Gewalttätige müssen sofort vorübergehend festgenommen werden, Personalienfeststellung und Anklage-Erhebung. Strafbefehl nicht unter 1000 Euro.
    Null Toleranz.

  81. @ #11 Pyrat

    Der Täter ist (war), soviel mir bekannt ist, ein Kulturbereicherer und die Veranstaltung, die dem Ganzen voraus ging, war ebenfalls für Migranten angesetzt.

    Herrgott, was wird Claudia da wieder für dicke Backen bekommen, wenn sie das erfährt! Und wenn man nicht aufpasst, wird das klammheimlich in einer Statistik zum rechtsradikalen Mord eines Polizisten an einem unschuldigen Migranten erklärt und zieht sich 40 Jahre durch unsere Geschichte durch.

  82. @ corri

    „Ich glaube, dass es für einen Menschen, kommt er nicht aus einer komplett verrohten Gesellschaft, immer schwer ist, damit zu leben, einen Menschen getötet zu haben.“

    Das sollte insofern zutreffen, wenn ein Mensch – ob absichtlich oder unabsichtlich – einen unschuldigen Menschen getötet bzw. durch sein Handeln zum Tode dieses anderen Menschen beigetragen hat. In obigem Fall handelt es sich um Notwehr, diese rechtfertigt nicht nur die Tatsache, dass eigene Leben mit allen Mitteln zu verteidigen, sondern ist eine urgesunde und überlebenswichtige Form, die in unserer verweichlichten Gesellschaft leider mehr und mehr abhanden kommt. Da werden Verbrecher und Gewalttäter bejammert, während die Opfer – sollten sie sich tatsächlich zur Wehr gesetzt haben – kriminalisiert und verbal angegriffen werden. Nicht zuletzt dieser ungesunden Entwicklung ist es zu verdanken, dass immer wieder unschuldige Menschen von asozialen und skrupellosen Mitbürgern überfallen, ausgeraubt und schlimmstenfalls getötet werden, weil die Menschen in unserem Lande quasi zu einer Opfermentalität erzogen werden. Immer hübsch defensiv, bloß nicht provozieren, falls man sich überhaupt zur Wehr setzt, dann höchstens mit Worten und niemals so, dass der Angreifer Schaden erleidet. Das Ergebnis dieser perversen Entwicklung sind die vielen Horrormeldungen, die man u. a. auf PI tagtäglich zu lesen bekommt. Der PI-Artikel ist daher weder überflüssig noch falsch, sondern absolut gerechtfertigt und angebracht. Im Übrigen – diese Gesellschaft ist bereits verroht.

  83. #53 spiegel66 (27. Okt 2011 15:30) :

    Hatte versucht das Missverständnis das ich immer noch Wähler der C*DU bin auszuräumen.

    Nochmal:

    Ich war der Meinung das die CDU eine christlich demokratische Partei ist. Die Taten der Regierung von Frau Dr. Merkel und die Informationen die ich durch PI und in der Folge von anderen Medien erhalten habe haben diese Haltung geändert.

    Ich war einmal pro SPD (Familienbedingt) bis Oskar Lafontaine sich gegen die Wiedervereinigung stellte. Dann war ich ein CDU Anhänger, bis eben das Berliner Programm dem ein entgültiges Ende bereitete.

    Zur Zeit bin ich ein parteiloser Demokrat der auf die Frage was er wählt entweder „CDU“ (um es mir Leicht zu machen) oder „Wen kannst Du denn da noch wählen?“ antwortet.

    OK?

    Bitte Beleidigen Sie mich wenn Sie wollen und wie Sie wollen, aber beschimpfen Sie mich nicht als Anhänger der verräterischen „Chaotischen Damen Union“!

    Die hierdurch unterstellte Dummheit begehe ich nicht, wenngleich ich sicher genug andere Begehe.

    Grüsse!
    Blum

  84. Es ist die einzigartige Fähigkeit kewils auf die Eiterbeulen der linksgrünen Pest und Ihre Folgen hinzuweisen!

    Ein Schutzmann der die Bevölkerung schützen soll tötet in der Erfüllung seiner Pflicht einen Gewalttäter.

    Dann braucht er einen Psych-Doc, eine „Ruhepause“ einen Anwalt und die Presse schreibt Mitleidig von „Dem Schlimmsten was einem Polizisten passieren kann“.

    Das ist KRANK!

    Sieht nur kewil das?

    Es scheint so!

    Dieser Artikel hätte in einer gesunden Gesellschaft, die Ihr friedliches Gemeinwesen und die Grundrechte iher Bürger zu verteidigen bereit ist in etwa so lauten müssen:
    _____________________________________________

    Gestern Abend wurde versuchte ein gewalttätiger Randalierer eine Veranstaltung in xy zu stören und konnte von den Ordnungskräften in letzter Minute nur noch durch Einsatz der Schusswaffe daran gehindert werden. Der Veranstalter dankte der Polizei für den aktiven Schutz der Teilnehmer.

    Auch der Bürgermeister dankte den Sicherheitskräften, sie hätten gezeigt das eine wehrhafte Demokratie sich nicht von einzelnen Staatsfeinden einschüchtern ließe.

    Der Polizeibeamte x.y. wurde für seine tatkräftige Verteidigung unserer kulturellen Werte von seinen Vorgesetzten belobigt und kann mit einer Versetzung zu einer Ausbildung die den höheren Dienst ermöglicht rechnen. „Er habe auch in einer Krisensituation die nötige Charakterstärke gezeigt.“ so der Sprecher des Innenministeriums.
    _________________________________________

    semper PI!

  85. #8 moppel
    (27. Okt 2011 14:01)

    Eine wütende Bundeskanzlerin Angela Merkel soll Ministerpräsident Benjamin Netanjahu daraufhin telefonisch ihre Meinung zu dieser “Provokation” gesagt haben und dass sie ihm “kein Wort” glaube.

    Ich glaube der Merkel schon lange nichts mehr.

  86. #8 moppel (27. Okt 2011 14:01)

    Wer die Gesetze nach eigenem Gutdünken auslegt, dem glaube ich gar nichts mehr.

    Wie Papst Benedikt in seiner Rede im Bundestag sagte, das ist eine Räuberbande.

    Ich weiß vo einem Gespräch zwischen Papst und Bundeskanzlerin. Darüber ist bis heute nichts verlautet. Der Papst muß ihr verdeutlicht haben, was er von ihr hält.

  87. Ich glaube, das schlimmste, was ein Polizist ertragen muß, ist jeden Tag ein schweres Metallding mit sich rumtragen zu müssen, ohne es jemals benutzen zu dürfen.
    Ich finde es gut, wenn angreifende Gewalttäter einfach abgeknallt werden.
    Die Gefahr für die Allgemeinheit ist damit beendet und der Steuerzahler wird nicht weiter belastet (abgesehen vom Zinksarg als Einmalkosten).

  88. Meiner Ansicht nach ist den Leuten mittlerweile wirklich die Birne weich geworden, sitzen in den Redaktionen eigentlich nur noch mentale Bettnässer und Mamikinder?
    Wer so dämlich ist, einen Polizisten mit gezogener Waffe trotzdem weiter anzugreifen, hat es sich redlich verdient, abgeschossen zu werden. Der Polyp hat ihn sicher angeschrien und gewarnt.
    Ich hätte zwar Schüsse in die Beine besser gefunden, aber aus der Ferne lässt sich leicht spekulieren, ich denke, wenn man selbst in der Situation ist, wird man eher auf die Brust schießen.
    Naja, ein Troublemaker weniger. Ich glaube kaum, dass dem viele hinterherweinen werden … außer natürlich unseren Bettnässergutmenschjournalisten. Das kann doch alles nicht wahr sein!

  89. Blöde Situation, wenn man als Polizist Zweifel an seiner Reaktion hat.

    Aus Selbstschutz ist es angesagt, in Ruhe über den Fall nachzudenken, damit man nicht vorm Kadi
    landet.

    Insofern ist die Krankmeldung genau richtig.

  90. Vielleicht wäre es hilfreich, die Hälfte der Revierbesatzungen aus Problemvierteln mit denen aus z.B. Bronx/Brooklin zu tauschen. Die hierher kämen würden unseren Schätzchen einen ziemlichen Aufwacheffekt verschaffen und die, die rübergehen würden mitkriegen, wie es laufen kann.
    Da müsste nur einer unsere Staatsanwälte sedieren. Das würde ich im Notfall übernehmen.

    Oder man schickt die Staatsanwälte mit auf Streife, würde sicher auch einen Perspektivwechsel verursachen.

  91. Das schlimmste was einem Polizisten passieren kann, ist letzte Nacht in Augsburg passiert 🙁

    Und ja, mir wäre es lieber wenn die Sache so ausgegangen wäre wie in Cuxhaven.

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