Heimlich, still und leise und völlig unbehelligt von unserer angeblich kritischen Presse, die sonst den Einsturz jeder Roma-Pappschachtel unter dem nächsten Brückenbogen zu einem Riesenskandal aufbauscht, hat die NATO die Heimatstadt von Gaddafi, der immer noch nicht gefunden ist, zu einer Ruine gebombt, die haarscharf den deutschen Großstädten 1945 gleicht.

Das ist ein Skandal, ein Kriegsverbrechen und keine Demokratie, und es gibt nichts zu bejubeln und zu beschönigen wie hier in der WELT! Sirte hatte 135.000 Einwohner!

Wenn Sie den schmalen Metallpfosten mit den vielen Einschußlöchern im Vordergrund anschauen, können Sie ermessen, wie hier herumgeballert wurde!

Das sind doch keine Rebellen, sondern eine zusammengewürfelte Räuberbande. Der schwarze Krüppel in der Mitte hat nicht mehr lange zu leben, den Umhang haben sie ihm bereits zerrissen.

Wo sind die Menschenrechtler? Wer besichtigt libysche Gefängnisse? In der Schweiz besuchte die UN Strafgefangene, um Menschenrechtsverletzungen und Folter zu untersuchen! Und in Libyen: nichts! Es gibt auch kaum Fotos von toten Gaddafi-Kämpfern. Warum wohl nicht? Wo sind die?

Und derweil besuchte die ahnungslose Botox-Ministerin Clinton Tripolis! Was für eine verlogene Farce, dieser libysche Frühling!

Hier eine Fotoserie der BILD immerhin! Und da viele Seiten Fotos aus Daylife, aber Achtung, die Seiten sind lebendig, die Fotoserien verändern sich jeden Tag.

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96 KOMMENTARE

  1. So wie auf dem Foto siehts doch in jedem islamischen Land aus, darum wollen sie doch alle zu uns!
    Das einzige was die Nato effektiv bewirkt hat, ist einem riesigen Flüchtlingsstrom nach Europa Tür und Tor zu öffnen.

  2. Das Ergebnis des chirurgischen Krieges der Nato Präzisionswaffen mit den deutschen Großstädten 1945 zu Vergleichen und die lybischen „Freiheitskämper“ eine Räuberbande zu nennen…..

    …..das kann nur kewil, das ist 100 % PI!!

  3. Solange wir in Europa den gläubigen Muslimen tolerant gegenüber stehen, kann es in Arabien keine starke Demokratiebewegung geben.

    Nur wenn wir Nein! sagen, haben die arabischen Demokraten eine Chance

  4. Ja, in der Tat, da muss viel Aufbauleistung erbracht werden.

    Ob die Libyer das alleine schaffen oder doch besser Gastarbeiter aus Deutschland anfordern sollten, mit Transfergeldleistungen und Kindergeld, Wohngeld für die nachziehenden Familien usw.?

    Ich bin sicher, bei dem Rohstoffreichtum des Landes, da werden die Gastarbeiterländer Schlange stehen, vielleicht sogar gratis arbeiten.

    Was meint Allah dazu? Hat er als Allwissender das alles so vorher gewusst und schickt nun die Moslem-Bruderschaften, um all die Marschallpläne zu sortieren und auszurechnen, wie viele Panzer und Atomwaffen man sich davon kaufen könne. Frühlingserwachen!

  5. @ #6 crohde01

    Komisch, nicht wahr? Die wollen doch eigentlich das gleiche wie die Friedens-Jihadisten in Libyen. Warum erhalten die Kurden keine Hilfe von der NATO?

    Achso, ich vergaß – die Türken sind ja in der NATO, daher ist auch alles was sie tun legitim.

    Apropos Türken!
    Wir hätten noch ganz viele Trümmertürken abzugeben, die Libyen (wie damals Deutschland) im Alleingang wieder aufbauen können!

  6. Da werden sich aber Franzosen und Italiener freuen, wenn sie Sirte und Libyen mit Ölmilliarden wieder aufbauen dürfen. Die Deutschen dürfen nur Schwerverletzte in Deutschland behandeln – und das wohl auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

  7. Ob sich der Cat Stevens Yussuf Islam-Doppelgänger auf dem Foto gleich die Hand mit Sagrotan sauber macht?

    Immerhin hat er etwas total ekliges angefasst:

    1. eine Ungläubige
    2. eine Unverschleierte
    3. eine (vermutlich) mit einer Vagina versehene
    4. eine Amerikanerin
    5. eine Blonde

    Hoffentlich steinigen sie ihn nicht, um die Familienehre wieder herzustellen …

  8. OT
    Libanesische Familien schlagen auf Polizisten ein

    Essen. Anwohner der Franziskanerstraße haben am Dienstagabend die Polizei gerufen, weil sich Angehörige zweier stadtbekannter libanesischer Großfamilien lautstark stritten. Ein Streifenwagen verhinderte die Flucht, schließlich wurden die Beamten selbst zur Zielscheibe.

    Angehörige zweier libanesischer Großfamilien haben sich am späten Dienstagabend derart laut gestritten, dass Anwohner der Franziskanerstraße die Polizei riefen. Als die Beamten eintrafen, versuchten die vier Insassen eines grauen Mercedes E-Klasse zu flüchten. Ein Streifenwagen schnitt ihnen den Weg ab. Schließlich wurden die Polizisten selbst zur Zielscheibe.

    Als sich die Beamten dem Wagen näherten, entdeckten sie darin eine Schusswaffe. Als sie die Personen schließlich mit gezogenen Dienstwaffen ansprachen, sprangen diese unvermittelt aus dem Wagen, bedrohten die Polizisten und schlugen unvermittelt zu.
    Handfeste Schlägerei konnte nur mit Verstörung beendet werden

    Zu den Fahrzeuginsassen gesellten sich drei weitere Personen – offenbar die vorigen Kontrahenten – die die Beamten ebenfalls angriffen. Der Einsatz von Reizgas zeigte kaum Wirkung, die Streife musste Verstärkung anfordern. Nur mit starker Unterstützung weiterer Kollegen konnte die handfeste Schlägerei beendet werden.

    Einige Polizeibeamte wurden durch Tritte und Faustschläge verletzt, einer musste ins Krankenhaus gebracht werden. Auch die Angreifer wurden bei der Verteidigung durch die Polizisten verletzt.

    Die anschließende Suche nach der Schusswaffe aus dem Fahrzeug verlief erfolglos. Polizeisprecher Peter Elke: „Wir können froh sein, dass keine Schüsse gefallen sind.“ Dafür fanden die Beamten jedoch mehrere verbotene Schlagstöcke. Warum die Angehörigen der Großfamilien in Streit gerieten, ist unklar. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel.: 0201/ 8290 bei der Polizei zu melden.

    Ein hervorragendes Beispiel wie es um unsere „Staatsgewalt“ steht !

    Man muss sich das bildlich vor Augen halten: Eine Schusswaffe wird entdeckt, die Polizisten ziehen ihre Dienstwaffe (was ja schon ein Wunder ist) – und kriegen erstmal ohne Umschweife eins aufs Maul !

    Wozu tragen die die Dinger? Sind die überhaupt geladen?

    Warum das so ist ist mir auch klar: Es ist nicht das Gutmenschentum im Polizisten, sondern die nackte Angst vor den dienstrechtlichen Konsequenzen, die einen Polizisten so handeln lassen !

  9. Die Gelegenheit für unsere „Fachkräft“ zu zeigen was sie drauf haben. Raus aus der Hartz-IV-Hängematte, rein in den Arabischen Frühling, zum Wiederaufbau. 🙂

  10. @ #10 Informant

    Daran siehst du aber, wie pervertiert das ganze System ist. Es macht Waffenträger zu uniformierten Statisten, die ihren Überlebensinstinkt der Scheu vor „Disziplinarmaßnahmen“ unterordnen. Sorry, die tun mir nicht leid.

  11. Wie kaum ein Zweiter schafft es der Kewil regelmässig, die armselige Wirklichkeit der deutschen Medienlandschaft zu beleuchten. In der Berufswelt nennt man so etwas Arbeitsverweigerung und sie ist ein Kündigungsgrund.

    Aus einer einseitigen und gefilterten Berichterstattung können keine wohlinformierten Staatsbürger entstehen und demzufolge können die Wahlergebnisse nur ein Abbild dieses verzerrten Informationsangebotes sein. Um einen Zufall wird es sich dabei kaum handeln. Bei solchen Themen hat der Autor ein investigatives Verständnis, dass den üblichen deutschen Lohnschreibern fremd geworden ist. Er würde seine Wirsamkeit noch steigern, wenn er auf manche verbalen Zuspitzungen verzichtete.

  12. Der schwarze Krüppel in der Mitte hat nicht mehr lange zu leben, den Umhang haben sie ihm bereits zerrissen.

    Gibt es dafür Belege, oder ist das wieder eine der kewil-typischen „Wahrheiten“?

  13. Hier herrscht ja Meinungsfreiheit – zum Glück. Gleichwohl ist der Beitrag absolut inhaltsleer. Hier kämpft die Bevölkerung gegen eine Diktatur, wir sollten stolz sein wenn die NATO sich einmischt.

    Der Krieg ist dabei die kausale Folge der Diktatur, welche eine friedliche Neuordnung (durch Wahlen) über Jahrzehnte hinweg verhindert hat.

    Ich habe erhebliche Zweifel am sog. Arabischen Frühling, auch an der Triebfeder der Rebellen in Libyen. Dennoch können wir nicht auf der Seite der Diktatur stehen oder diese hofieren (wie etwa die Diktatur der Mullahs im Iran).

  14. Auch in Lybien wird in kurzer Zeit eine islamistische Diktatur à la Iran herrschen.

    Ob dann die Kathedrale in Tripolis zerstört wird?

    Wird wohl keinen jucken, da die Amerikaner den Christentumshassern direkt in die Hände spielen und die Europäer jegliche Christenverfolgung indirekt – und manchmal auch direkt – begünstigen.

    Und auch die Atheisten hier im Forum werden heimlich und unheimlich jubeln.

    Und wer jetzt glaubt, das Land würde durch die Erdölmilliarden wieder aufgebaut, der träumt.

    Schaut den Tatsachen ins Gesicht:

    Die Eliten dieser Welt WOLLEN den Islamismus, um ihr dreckiges Spiel zu spielen in Richtung einer Neuen Weltordnung und einer Weltregierung.

    Attali hat dies immer wieder bestätigt. Man muss nur zuhören.

  15. Das Bombardement der Deutschen Grossstädte hat zumindest eine Diktatur beseitigt und wenigstens den Westdeutschen eine Demokratie ermöglicht. In Lybien wird damit die Religionsfreiheit vollends abgeschafft und der Islam auf lange Zeit zementiert. Vom Regen in die Traufe gebombt sozusagen unter tätige Mithilfe der westlichen nützlichen Idioten.

    Aber wehe ein George Bush wäre bei der Militäraktion federführend gewesen. Da wäre das Geschrei unserer linken Gutmenschen gross.

  16. Tja Kewil, so siehts eben aus, wenn der Westen Frieden und Freiheit in der Welt verbreitet.

    Um uns Deutsche zu befreien war eben auch eine Allianz mit Stalin notwendig. Und grade die DDR-Bürger dankten den Demokratien füür ihre Befreiung.

    Zum Teufel mit diesem heuchlerischen neocon-Scheiß.

  17. @Hokkaido #16

    Die Eliten dieser Welt WOLLEN den Islamismus, um ihr dreckiges Spiel zu spielen in Richtung einer Neuen Weltordnung und einer Weltregierung.
    Attali hat dies immer wieder bestätigt. Man muss nur zuhören.

    Den Eindruck hab ich auch. Kannst Du das mal mit Links belegen ….

  18. In Lybien wird damit die Religionsfreiheit vollends abgeschafft und der Islam auf lange Zeit zementiert. Vom Regen in die Traufe gebombt sozusagen unter tätige Mithilfe der westlichen nützlichen Idioten.

    Langsam hab ich den Eindruck, das mit dem Regen und der Traufe war in D 45 nicht anders ….

  19. @ @ #15 dreadnought

    Hast du mal die Bewohner der der libyschen Städte befragt, ob sie denn von der “Bevölkerung”, wie du sie nennst – ich nenne sie ma.rodierende Beduinen-B.andite.n, “befreit” werden wollten, um ihren Lebensstandard ca. 200 Jahre zurückzudrehen?

    Glaubst du wirklich die Lügen der MSM, dass diese “Aufständischen” auch nur annähernd etwas mit Demokratie oder Freiheit zu tun haben?

    Und wenn du so stolz auf deine NATO bist, dann sag mir, warum sie ausgrechnet dort eingreift, wo die Fronten überhaupt nicht klar sind und nicht in Nordkorea, Iran, Syrien, Ägypten, Somalia und und und?

  20. man hätte diesen lächerlichen österreichischen gastpolitiker anno 1933 zum teufel jagen sollen, mit samt seiner kryptohomosexuellen mannschaft.

    dann eine militärjunta aus der wehrmacht installieren, und wir wären heute ein anderes, besseres volk.

  21. Libyer werden den Schutt wohl kaum wegschaffen … dafür werden vermutlich Chinesen angestellt.

    Libyer sind die nächsten Jahre damit beschäftigt, sich gegenseitig zu massakrieren … bis Blauhelme in die Wüste entsandt werden, um aufzupassen, dass sich die rund 120 verfeindeten Stämme nicht weiterhin gegenseitig abschlachten.

    Libyer werden keine ‚Demokratie‘ erwählen, weil diese mit ihrem Islam nicht zu vereinbaren ist. Bestenfalls erhalten sie ein Militärrégime, das sich nicht gegen den Westen (Europa) stellt, und das sich somit nicht in die aufkommende Drohkulisse vom Magreb bis nach Vorderasien einreiht.

    Libyer werden massenweise als weitere, streitsüchtige wie gewalttätige Ethnie nach Europa zuwandern. Ihre Vorhut ist bekanntlich bereits angekommen. Ihre „Traumatisierung“ wird sie selbstverständlich davor bewahren, bei uns tätig werden zu müssen. Unsere Gutmenschen werden ihnen gerne den bequemeren Weg in unsere Sozialsysteme weisen.

    Libyer werden allerdings auch wenig bis nichts aus dem Erdölerlös abbekommen. Global haben sich gewiefte Politiker und Geschäftsleute bereits positioniert, um zukünftig die Profite abschöpfen zu können.

  22. @ #26 Markus Fischer

    Richtig. Atatürk als einer der wenigen intelligenten Türken hat erkannt, dass man archaische Götzendiener nur mit der Peitsche modernisieren kann. Genau wie Gaddafi.

    Von sich aus haben sie weder das Wissen, noch den inneren Antrieb, sich in die Moderne zu katapultieren.

  23. @kewil

    …schön geschrieben .

    #18 Heilige Margot (20. Okt 2011 10:40)

    Tja Kewil, so siehts eben aus, wenn der Westen Frieden und Freiheit in der Welt verbreitet.

    Um uns Deutsche zu befreien war eben auch eine Allianz mit Stalin notwendig. Und grade die DDR-Bürger dankten den Demokratien füür ihre Befreiung.

    Zum Teufel mit diesem heuchlerischen neocon-Scheiß.

    …………………………………………………………………………………………

    Eine Allianz mit Stalin, zur Befreiung der Deutschen ?

    Na, daß hätten Sie mal meinen mittlerweile verstorbenen Großeltern, insbesondere meiner Oma erzählen müssen, die hätte Ihnen sicherlich viel über ihre „Befreiung“ durch die Russen erzählen können ….

    Und ich dachte immer, wir die Bürger des damals kommunistisch unterdrückten Teil Deutschlands, waren auf der Straße und haben letztendlich die Mauer gestürmt .
    Da habe ich wohl etwas verwechselt .

  24. #15 dreadnought (20. Okt 2011 10:25)

    Sehr witzig…. Warum haben Bevölkerung und Nato nicht früher angefangen, die Diktatur dort zu bekämpfen?

    Villeicht könnten die Lockerbie-Opfer dann noch leben.

    „Der Krieg ist dabei die kausale Folge der Diktatur, welche eine friedliche Neuordnung (durch Wahlen) über Jahrzehnte hinweg verhindert hat.“

    Na dann dürfen wir uns hier in Deutschland ja bald auf was gefasst machen. Eine friedliche Neuordnung wird hier doch auch verhindert, oder liege ich da falsch?

    „Dennoch können wir nicht auf der Seite der Diktatur stehen oder diese hofieren (wie etwa die Diktatur der Mullahs im Iran).“

    Wenn es „uns“ nützt, werden „wir“ mit der schlimmsten Diktatur ins bett steigen, die man sich vorstellen kann.
    Wobei ich mit „uns“ und „wir“ keinesfalls das Volk/die bevölkerung meine, sondern vielmehr die selbsternannten Elieten, die die Geschicke der Länder bestimmen.

    War immer so, ist so und wird immer so sein.

  25. Auch in Lybien wird in kurzer Zeit eine islamistische Diktatur à la Iran herrschen.

    Und während in Libyen die Trümmer noch rauchen, zieht die Karawane der Destruktion („Freiheit, Demokratie und Menschenrechte“) nach Syrien weiter.

    Ich habe keine übermäßige Sympathie für Araber, aber das, was ihnen unter dem Stichwort „arabischer Frühling“ angetan wird, ist eine gigantische Sauerei. Demokratie ist kein geeignetes Regierungssystem für islamische Länder. Wer vorgibt, ihnen Demokratie bringen zu wollen, will sie ruinieren.

    Wann immer so ein kitschiger Markenname für Revolutionen erfunden wird, ((Farben, Blumen, Frühling) ist wohl davon auszugehen, dass es eine gezielte Attacke von außen ist. Wenn die Leute aus eigenem Antrieb irgendwo rebellieren, heißt das in den Nachrichten „Unruhen“.

  26. @Kodiak

    Human Rights Watch.
    Auch die UN beschäftigte sich ohne Konsequenzen mit den Morden und der Folter.

    Wenn Sie nicht glauben, dass der Omnipotente Kewil auch hinter deren bestürzenden Zahlen steckt.

    Und es existieren hunderte videos im internet auf denen der rasende Mob beim Totfoltern von Schwarzen zu sehen ist. Eines davon finden Sie hier:

    http://humanrightsinvestigations.org/2011/07/17/lynching-in-benghazi/

    Bitte beachten Sie die freudige Erregung der Mitwirkenden.

    Diese Vorfälle ereigneten sich seit Beginn der „Revolte“, sind relativ gut dokumentiert (von den Tätern) und interessieren unsere Medien in keiner Weise.

    Wenn Sie sich auf die Suche machen, verwenden Sie englische Suchbegriffe und bedenken Sie, dass die über Zäunen hängenden auf den Strassen liegenden und zum Teil ausgeweideten und zerteilten Körper einmal lebendige Menschen waren.

    In den Wüstenregionen sitzen schwarze Frauen Kinder und Männer in „Flüchtlingslagern“ fest. Versorgung von Außen kommt so gut wie keine. Die Frauen wurden Opfer von Massenvergewaltigungen durch die arabischen Freiheitskämpfer, ihre Wohnungen und Viertel sind geplündert und abgefackelt…

    Auch der Weg nach Sirte ist mit den Leichen von Schwarzen gepflastert.

    Ein paar Suchbgriffe, die beim Thema Islam immer hilfreich sind:
    Looting, torture, rape, lynching.Dazu Region und Opfergruppe eingeben.

  27. Kewil: „die sonst den Einsturz jeder Roma-Pappschachtel unter dem nächsten Brückenbogen zu einem Riesenskandal aufbauscht“

    Herrlich.

  28. nach dem arabischen Frühling erleben wir gerade den griechischen Herbst. — Einige West-Agenten-Provokateure könnten — wie in Tunesien , Ägypten , Libyen usw.geschehen — leicht zu den ersten Toten führen. — Die NATO wird dann allerdings Griechenland nicht bombardieren , weil ausser der Akropolis dort nichts mehr zu holen ist. Und die alten Bomben und Raketen , die kurz vor dem Verfall standen , konnten ja in Libyen entsorgt werden. —

  29. Musterbeispiel für Propaganda sind auch die in westlichen Medien verbreiteten Fotos, auf denen „Freiheitskämpfer“ in gebückter Haltung durch die Straßen hasten, um Kinder und andere Zivilisten vor dem Kugelhagel der Ghaddafi – Anhänger in Sicherheit zu bringen.

    Erinnert mich an die Statuen von Rotarmisten mit kleinen Kindern auf dem Arm.

  30. Die Franzosen haben in Lybien doch nur interventiert, weil Gaddafi seine ganzen Ölmilliarden bei französischen Banken deponiert hat!

    Und weil die franz. Banken grade eben eh vor dem zusammenbruch stehen, hat man halt kurzerhand beschlossen einzumarschieren, um noch etwas Zeit vor dem großen €uroCrash hinauszuschinden.

  31. Wie sich die Bilder gleichen!
    Elfenbeinküste im März 2011.Einst ein prosperierendes Land (Kakao). Der mit Hilfe der Nato, Sarkozy und UN weggebombte Gbagbo war nicht einmal ein Diktator, er war nur Christ und nicht so leicht zu händeln wie der reingebombte Schwerverbrecher und Moslem Quattara. Das sind seine „Rebellen“. 3000 Tote und Millionen Flüchtlinge, und z.Zt ist das Land noch nicht befriedet, denn der Dschihad geht ja weiter:
    http://data6.blog.de/media/353/5465353_0f384e9003_m.jpeg

  32. @sculd,
    Sie haben Recht und auch wieder nicht. Natürlich kann man die Face Book Revolution als von Außen getragen bezeichnen. Der Google Mann arbeitet jetzt z.B. für die occupy Bewegung in den USA.
    Gleiches Muster, ähnliche Finanzierung.

    Die „Gebildete Jugend! Tunesiens und Ägyptens, die unsere Medien als treibende Kraft herbeihalluzinierten, ist nur eine dünne Firnis, deren Anteil an der Bevölkerung vollkommen übertrieben wurde. Man verließ sich wohl auf die vielen UN Studien, die, wenn man die zugrunde liegenden Zahlen analysiert, das Gegenteil von dem aussagen, was in den Fließtexten steht…
    Der Westen glaubt offenbar inzwischen seine eigenen Lügen.Sie haben die Bestie loslegen lassen. Das ist die Schuld des Westens.

    Für die ekelhafteste abstoßende Gewalt allerdings die sich von Tag zu Tag mehr ausbreitet,sind unsere arabischen Herrenmenschen aber ganz allein zuständig.Das ist ganz und gar islamische Kultur. Unverfälscht.

  33. #29 Rose Nylund (20. Okt 2011 11:10) Kewil: “die sonst den Einsturz jeder Roma-Pappschachtel unter dem nächsten Brückenbogen zu einem Riesenskandal aufbauscht”

    Herrlich.

    so gelungen finde ich diesen vergleich nicht.
    zuerst müsste kewil selber mal ne woche
    in einer pappschachtel leben.
    ich bin aber nicht der meinung, dass man die roma nicht umgehend ausschaffen sollte.
    im gegensatz zu den MSM, die kewil hier
    foppen will.

    apropos zerstörung:
    die griechen schaffen sowas ganz (noch) ohne militär.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,792698,00.html

    wenn die seuchen ausbrechen, dürfen wir die
    medizinische versorgung wohl auch noch finanzieren. spart schon mal für den „guten zweck“!

    und übrigens:
    MOHAMMETHODEN SIND EINFACH NUR WIDERLICH

  34. Wo bleiben denn hier die PEACE-und Regenbogenfahnen und Antikriegsdemos, die noch vor 8 Jahren beim Irakkrieg en vogue waren?

    Hat denn das irakische Volk oder die Minderheiten im Irak wie z. B. die Kurden weniger Anspruch auf eine Befreiung von ihrem Diktator wie das libysche Volk?

    Oder will einer behaupten, das Gaddaffi- Regime sei viel brutaler als der irakische Diktator Saddam Hussein?

    Fragen über Fragen……

  35. @ #20 Brak (20. Okt 2011 10:45)

    Es reicht aus, sich Attalis Blog reinzuziehen.

    http://www.attali.com/en

    Auch findet man auf Youtube und Dailymotion seine Ansprachen.

    Der Mann ist ehrlich.

    Das war Hitler in mein Kampf auch.

    So gesehen: Wehret den Anfängen!

  36. #28 Heilige Margot (20. Okt 2011 11:02)
    Nein lieber Sebastian, sie verstehen keine Ironie.

    Heilige Makrele …,ich meine Margot, da stand ich wohl auf´m Schlauch.

    Schade, ich liebe eigentlich die Ironie, aber in diesem Fall, hab ich diese als solche wohl nicht verstanden . 🙁

    Nichts für ungut, weiter so !

  37. Polizeisprecher Peter Elke: „Wir können froh sein, dass keine Schüsse gefallen sind.“
    (aus #10 Informant 10:08)

    Richtig, Elke Peter, Gewalt ist keine Lösung. Wußte gar nicht, daß die 40-Prozent-Frauenquote in der Essener Polizeiführung schon Realität ist. Es ist aber noch viel zu tun, Mädels! Wo sind zum Beispiel die Anti-Konflikt-Teams, wenn man sie braucht?
    http://view.stern.de/de/picture/716607/Polizei-G8-Deeskalation-IMG_6268-Schwarz-Streetlife-%26-Situation-510×510.jpg

  38. # 3

    wenn so ein chirurgischer Krieg aussieht wie diese Stadt zerbombt wurde, dann möchte ich nicht unter das Messer solcher Chirurgen…

    Die Nato war doch angetreten die Zivilbevölkerung zu schützen. Sieht so der Schutz aus??

  39. Konjunkturprogramm ala NATO. Man legt ein Land in Schutt und Asche, danach baue man das Land wieder auf und lasse sich aus den Eröleinnahmen bezahlen. Zugleich hofft dieser kleinwüchsige Westentaschen-Napoleon bei den Präsidentschaftswahlen zu punkten.Hoffentlich gewinnt Marine LePen die Wahlen. Danach wird diese Esperantowährung ganz schnell verschwinden, wenn es nich schon vorher knallt. Die Reservesoldaten sollten sich schon bereit halten.

  40. Es geht aber um Demokratie, Freiheit und westliche Werte. Dafür müssen die Demokratiegegner schon mal totgeschossen werden. Zumindest im Ausland. In Deutschland sitzen sie im Parlament und in den Redaktionsstuben.

  41. Es ist ekelerregend, wie „Medien“ und „Politiker“ sich an den Massakern in Libyen ergötzen, indem sie diese verschweigen und schönreden, beschönigen ohne Ende.

    Wenn das der arabische Frühling ist, dann wünsche ich jedem Befürworter und Schönredner, den Genuss genau dieses Frühlings besonders des Köpfens, Vergewaltigens, Massakrierens, Folterns – alles am eigenen Leib.

    Wenn diese Maulhuren danach noch können, dann sollen sie von mir aus gerne weiter beschönigen.

  42. Das Kewil bei seinen Beiträgen nicht nur daneben greift, sondern durchaus auch PI-Lichtblicke schaffen kann, beweist er mit diesem Beitrag.

    Ein guter, mutiger und wichtiger Artikel über den verlogenen Angriffskrieg der Nato (federführend Frankreich), der eindeutige Parallelen zum völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Nato gegen Jugoslawien aufzeigt (sowohl was die gleichgeschaltete Jubelpresse als auch die Politiklügen angeht).

    Gaddafi wurde mitnichten gestürzt um in Libyen die Demokratie einzuführen, sondern um französische und anglo-amerikanische Interessen durchzusetzen. Die Bundeswehr aus diesem Dreck heraus zu halten (gegen heftigen Widerstand unserer rot-grünen Kriegstreiber und der Systempresse), ist eine der wenigen Taten, für die ich Merkel und Westerwelle dankbar bin

    Interessante Hintergründe findet man auch im ef-magazin

    http://ef-magazin.de/2011/09/11/3182-dokumentation-libyen-die-andere-sicht

  43. Ist doch alles kein Problem ❗
    Beim Bombardiern hat sich Deutschland vornehm zurückgehalten ❗
    Die Zurückhaltung beim Bezahlen des Wiederaufbaus wird Deutschland wieder ganz nach vorne bringen, diese Zurückhaltung wird fallen und zwar ins Bodenlose ❗ 😯

    YES WE PAY ❗ 👿
    Merkel, Wulff und die anderen Islamliebhaber sind schon ganz feucht… 👿

  44. Kurz vor dem Fall der Stadt hätten Gaddafi-Truppen versucht, per Auto auf einer Küstenstraße zu entkommen, hieß es weiter. Sie seien jedoch gestoppt und getötet worden.

    so schreibt der Spiegel in seinem Bericht über die menschenrechtsverherrlichenden libyschen Gerechtigkeitsfanatiker.

    Klar ist das was anderes als in Srebrenica ! Nur was?

  45. Erst der Frühling

    dann der Sommer

    dann der Herbst

    dann tiefster Winter

    und schließlich für lange Zeit

    die islamische Eiszeit

  46. # 53 Eugen von Savoyen

    Volle Zustimmung!!! Da hat der Westerwelle eine richtige Entscheidung getroffen und was passiert, unsere Pazifisten von gestern fallen über diesen Mann her. Es ist schon merkwürdig, dass ausgerechnet immer die Leute nach der Kriegsbeteiligung Deutschlands keifen, die noch vor wenigen Jahren damit kokettiert haben, den Wehrdienst verweigert zu haben.

  47. Unser werter kewil scheint wohl auch in der Zeitgeschichte eher wirr unterwegs zu sein, denn sonst – wenn ihm der ganze Staatsterrorismus der Gaddafi-Administration schon egal ist, wie sicher auch jener Saddam Husseins völlig ignorierbar war! – könnte er sich vielleicht daran erinnern wer damals sowohl im Sechs-Tage-Krieg als auch während dem Yom-Kippur-Krieg sich so stark gegen die Juden und den Staat Israel gemacht hat, we staatlich sanktionierte Pogrome veranlasst hat und wer auch erst angefangen hat, nett mit den Amerikanern zu spielen, als jene drohten sein Land wegen seinem Nuklearprogramm zu bombardieren. Dass Gaddafi ein Advokat des islamischen Sozialismus ist ist unserem Lieblingsschreiber wohl auch nicht bewusst, ebenso hat er vermutlich auch noch nie von Saif al-Islam („Schwert des Islam“), dem lieblich benannten Sohn des Diktators, gehört.

    Aber hey, wir sind ja nicht ein pro-amerikanisches und pro-israelisches Blog in welchem wir froh sein sollten, dass ein weiteres antisemitisches Terrorregime gefallen ist. Wir sind ja nur ein xenophober, isolationistischer Stammtisch – die Qualitätsmedien können sich ja nicht irren.

  48. @ #57 Maximilian G.

    Aber hey, der Maximilian G-Punkt ist ja nur ein gehirngewaschener MSM-Höriger, der glaubt, dass wenn man ein „antisemtisches Terrorregime“ durch ein noch antisemitischeres Sharia-Terrorregime in dem es im Gegensatz zum vorherigen nichtmal einen Funken von Religionsfreiheit geben wird, ersetzt, alles besser wird.

  49. so hart wie es klingt: es mußte ein exempel statuiert werden! gaddafi hat sich mit den steinzeitorientierten stammesfürsten seines landes angelegt und den frauen gleiche rechte, befreiung vom schandmal des kopftuches, bildungschancen und dergleichen zukommen lassen. ausserdem bekämpfte er al haida, hielt die wirtschaftsflüchtlinge zurück und ließ sein volk am ölreichtum ieilhaben. so etwaS KANN NICHT UNGESTRAFT PASSIEREN. alles für sich schon ein grund lybien in grund und boden zu bomben. da traf es sich gut, das die westlichen waffenarsenale überfüllt waren mit munition deren MHD abgelaufen war. so konnte platz für neues geschaffen werden. da die von den anbetern der massenmordenden sharia inspirierten räuberbanden wohl kaum in der lage waren die rechtmäßige regierung, die den großteil der bevölkerung hinter sich wußte, wegzuputschen, haben andere die drecksarbeit übernommen. endlich konnte sich al kaide der lybischen raketen und schweren waffen bemächtigen um sie bald gegen uns einzusetzen. eine schande, das MERKEL-WESTERWELLE sich nicht an dem gemetzel beteiligt haben und feige zusahen. nun haben wir bei der verteilung der kriegsbeute das nachsehen. dabei war es nie ungefährlicher ein wehrloses land in schutt und asche zu legen. die verfechter des hasserfüllten schuriakultes werden es uns nach der eroberung EUROPAS danken: mit EISEN und FEUER!

  50. Die Stadt sieht nicht zerbombt aus. Da haben irgendwelche Rambos aus allen Rohren geballert würde ich sagen.

  51. @Maximilian G.

    Sie haben einiges nicht verstanden oder sich allein auf die MSM verlassen.
    Gaddafi war Antisemit, Tyrann und Terrorist, keine Frage.
    Was aber aber glauben Sie sind die „Freiheitskämpfer“, die wie auch in Ägypten, auf die Bilder der Tyrannen Davidsterne malen?

    Die Truppen von Al Kaida, die Tripolis mit der Hilfe von NATO Bodentruppen eingenommen haben würde ich als Terroristen bezeichnen, die Moslembrüder der Übergangsregierung durchaus als Feinde Israels ansehen.

    Viele der von den Freiheitskämpfern erbeuteten Waffen, Raketen und Chemiewaffen wurden von Anfang an an Terrororganisationen wie Al Kaida,Hamas und Hezbollah weiterverkauft, die Israel auslöschen wollen und nicht wie der Widerling Gaddafi ein wenig domestiziert sind.Im Sinai sind Luftabwehrraketen aufgetaucht, die dann bald von Gaza aus abgefeuert werden können.
    Die Juden der gesamten arabisierten Länder wurden vertrieben, wie sie zu Recht erwähnen auch die libyschen.Es wird allerdings, wie der Versuch eines einzelnen nach Tripolis zurückgekehrten und von den Revolutionären erneut verjagten Juden belegt, im befreiten Libyen keinen Platz für Juden geben.

    Da Sie Saif al Islam erwähnen, er ist vom Westen (Sozialistische Internationale etc) als kommender moderater Führer des Landes aufgebaut worden. Der dritte weg, eine Kreuzung aus Islam und Sozialismus wurde auf internationalen Konferenzen hochgejubelt.Nicht in diesem Blog.

    Der Entwurf der neuen libyschen Verfassung legt die Scharia als Quelle des Rechts fest, Gaddafi war vor seinem Sturz in einer Fatwa al Qaradawis zum Ungläubigen erklärt worden, Sturz und Ermordung damit legitimiert.

    Aus diesen paar Infos können Sie bereits jetzt schlussfolgern, in welche Richtung die Reise geht.

    Auch Ihnen rate ich dringen sich auf englischsprachigen websites umzusehen!

    Zu den Gefahren die von dieser Revolution für Israel ausgehen empfehle ich DEPKA files.

  52. Klar ist das was anderes als in Srebrenica ! Nur was?

    Weil es schön zum Thema passt und weil sich die Propaganda der Systempresse in beiden Fällen, Jugoslawien und Libyen, sehr gleicht:

    Die UN Schutzzone Srebrenica war zwar tatsächlich eine Schutzzone, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit.
    Sie war gleichzeitig Heerlager der bosnisch-muslimischen Armee, in der sich unter dem Schutz der UNO bosnische Truppen erholen und auffrischen konnten.
    Aus der Enklave Srebrenica heraus unternahmen islamische Kämpfer wiederholt Angriffe auf serbische Truppen und serbische Dörfer.

    Dies war auch der Grund, warum die „Schutzzone“ letztendlich von den bosnischen Serben angegriffen wurde.
    Ich will keine serbischen Kriegsverbrechen relativieren (die es zweifellos auch gab), aber viele der nach offiziellen Angaben 7000 bis 8000 getöteten männlichen Bosnier waren keine Opfer von Massakern, sondern bosnisch-islamische Kämpfer (und Sölnder), die während der Kampfhandlungen gefallen sind.

    In unserer Systempresse war hiervon nie die Rede.

  53. Grandiose Leistung der Helden der Nordatlantischen Terrororganisation:

    Nato vernichtet Flüchtlinge!

    Offenbar wurde der Despot in Sirt gefasst. Unbestätigten Angaben zufolge wollten Gaddafi und seine Begleiter die Stadt gerade verlassen. Laut Übergangsrat hatten Nato-Truppen den Konvoi des Gesuchten angegriffen. Das US-Außenministerium teilte allerdings mit, es könne die Festnahme Gaddafis bisher nicht bestätigen.

    So berichtet der Spiegel darüber.

    Nun muß nur noch klar gemacht werden, dass die freie, demokratische, rechtsstaatliche westliche Welt gegen die Todesstrafe ist – nur nicht bei Gaddafi!

  54. Gaddafi wurde gefangen genommen, damit dürfte die Diktatur endgültig am Ende sein.
    Das wird ein hartes Stück Arbeit für die Islamisten den Menschen ihre Demokratie wieder wegzunhemen.
    Der arabische Frühling ist ein Schlag ins Gesicht für die Hisbollah, Al Quaida, den Iran und die Hamas.

  55. #69 christlicher (20. Okt 2011 13:47)

    Ein Hassprediger weniger.

    Das wird alles mehr als ausgeglichen, da die NATO ( NordatlAntische TerrorOrganisation) gerade im heldenhaften, monatelangen Kampf jede Menge Hassprediger an die Macht gebombt hat.

  56. kewil, setz deine Dosis bitte etwas runter.

    Wieso verteidigst du ständig Gaddafi und sein Regime? Und was sollen diese Vergleiche mit 1945?

    Gaddafis Regime war keinesfalls besser, als andere muslimische Terrorregime, also freu dich lieber dass da ein paar Allahisten sich gegensieitig abschlachten und der Westen mitbomben darf. Und sobald Gaddafi endgültig besiegt ist, fangen die Flügelkämpfe bei den Rebellen an, hoffentlich kommts dann zum großen Bürgerkrieg. Je weniger dort hinterher am Leben bleiben desto besser für die Welt.

  57. Hoffentlich wird Assad in den nächsten Monaten das Leben zur Hölle gemacht, Syrien muss endlich fallen.

    Die Islamisten machen nur einen Bruchteil der Bevölkerung aus, natürlich werden sie versuchen die Macht zu erlangen, aber das wird ihnen kaum gelingen.

  58. #72 tanjamaria

    Eine Terrooorganisation mit §.

    Die Hassprediger leben unter uns und auf unsere Kosten Predigen den den Hass in Islamischewelt.

    Gaddafi unterstützte jede organisation gegen Christen.
    Doch jetzt hat er den Kampf gegen UK verloren, weil er wegen den Anschlag auf Lockerbie nicht ehrlich zuging und den ÖL an andere Länder verkaufen wollte und nicht an PB. Das ist der Preis dafür sein Leben.

  59. #69 christlicher

    „Gaddafi ist Tot.
    Ein Hassprediger weniger.“
    —-
    Witzbold!
    Ein Allah-Staat mehr!
    Der Islam kommt seinem Ziel immer näher – dank westlicher Hilfe!
    Denn in der Begrifflichkeit des Islam heißt es: Es müsse das „Dar al-Islam“ (Haus des Islam) auf die gesamte Erde ausgeweitet werden, um es in ein „Dar al-Salam“ (Haus des Friedens) zu verwandeln.
    Kapiert?

  60. Ich hoffe, daß sich jetzt die gesamten libyschen Stämme auf Jahrzehnte untereinander bekriegen und gegenseitig dezimieren. Das werden sie vermutlich auch – aber leider wird die EU, statt ihre Grenzen zu bewachen, bereitwillig alle Schleusen öffnenen, damit sämtliche Libyer, die gerade nicht kämpfen wollen oder ihre Kämpfe nicht in ihrerem verwüsteten Staat, sondern lieber im noch halbwegs funktionierenden Europa fortsetzen wollen, es sich hier gemütlich machen können.

    Übriges hat der neue libysche Obermohammedaner Mustafa Abdel Jalil eine ganz reizende Gebetsbeule vom braven Kopf-auf-den-Boden-hauen. Ein gutes Zeichen dafür, was er in der Birne hat: Islam, Islam, Islam. Hier nochmal das Gruselpaar: Botox Clinton und Mustafa Zebibah:

    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/libyen-hillary-clinton-23354155_mbqf-20521256/2,h=493.bild.jpg

  61. #75 Henryk Broder Fanboy

    „Hoffentlich wird Assad in den nächsten Monaten das Leben zur Hölle gemacht, Syrien muss endlich fallen.
    Die Islamisten machen nur einen Bruchteil der Bevölkerung aus, natürlich werden sie versuchen die Macht zu erlangen, aber das wird ihnen kaum gelingen.“

    Ein Bruchteil genügt ihnen, um die Macht zu erlangen.
    Du magst wohl keine Christen und Frauen? Denn diese werden sehr darunter leiden, wenn Assad weg ist. Bei aller Despotie, sie sind in einem säkularen Syrien (es regiert die Baath Partei)geschützter.
    Siehe Irak!

  62. #74 Neunmalklug (20. Okt 2011 13:59)

    kewil, setz deine Dosis bitte etwas runter.

    Wieso verteidigst du ständig Gaddafi und sein Regime?

    Komisch das sehe ich ganz anders. Kewil macht nur am Beispiel Gaddafi sehr deutlich, dass mit unserer eigenen Werteskala was nicht stimmt, da es bei der jeweils auf den Blickwinkel des Betrachters und Interpreters ankommt und wir meinen uns dadurch jeden Dreck und jedes Verbrechen das überhaupt denkbar ist erlauben können.

  63. # 79 Alster

    Volle Zustimmung! Viele Christen wissen schon warum sie auf der Seite Assads stehen.Die Baath Partei steht auch Christen offen, was in den arabischen Gesellschaften nicht selbstverständlich ist. Im Irak war ein Christ, Tarek Assis, der Außenminister und anschließend Vizestaatschef. Christen können in Syrien ihre Religion ausüben. Wenn die Fundamentalisten die Macht übernehmen, wird es den Christen genauso ergehen wie im Irak. Da Syrien über keine nennenswerten Erdölvorräte verfügt, wird die heldenhafte NATO wohl nicht eingreifen. Auch Israel wäre über einen Sturz Assads nicht sehr glücklich. Lieber einen berechenbaren Feind als Nachbar als diese unberechenbaren Muslimbrüder.

  64. Invade them and invite them.

    Moslems, die – wie es sich gehört – in ihren eigenen Ländern bleiben und dort ihr Moslemleben führen, werden gebombt. Moslems, die Europa heimsuchen, werden gehätschelt.

  65. #2 Adi72 (20. Okt 2011 09:40)

    “1. So wie auf dem Foto siehts doch in jedem islamischen Land aus, darum wollen sie doch alle zu uns!
    2. Das einzige was die Nato effektiv bewirkt hat, ist einem riesigen Flüchtlingsstrom nach Europa Tür und Tor zu öffnen.”

    1. So sah es in Libyen NICHT aus! Denen ging es nämlich blendend.

    Ja, das konnten die sog. Befreier schon immer: Von oben bombardieren, egal wie viele Menschen hingemetzelt werden.

    So war es auch schon nach der ersten „Befreiung“ der Iraker von den Osmanen – wegen des Öls:
    Eine Bombe auf jedes Dorf, das aus der Reihe tanzt: Die britische Kolonialherrschaft in den Provinzen Basra, Bagdad und Mosul beschreibt
    http://www.cl-netz.de/foren/cl.regionen.irak/Irak-USA%3A-Guerillakrieg-gegen-Besatzer-33997.html
    vom 17.07.2003 (Der urspr. Verweis ist nicht mehr auffindbar.)

    In der Tat haben die Briten den Amis die Kolonialisierung des Irak vor mehr als 80 Jahren vorgemacht. Und auch sie erhielten damals den Segen der »Völkergemeinschaft«.

    Für die meisten der oftmals noch in Stammesverhältnissen lebenden Iraker bedeutete die Einrichtung eines Staates, wie ihn die Briten betrieben, vor allem zweierlei: Von den ohnehin durch vierjährige Kampfhand-lungen geschmälerten landwirtschaftlichen Erträgen sollten sie nun auch noch Steuern an die britische Marionettenregierung abführen. Auch sollten sie den neuen Herren als Menschenmaterial in den Streitkräften nützlich sein.

    Und so kam es seit 1917 immer wieder zu Hungerrevolten und Aufständen in allen Teilen des Landes. 1919 revoltierten die Kurden im Norden. Bei der Niederschlagung dieses Aufstandes kam zum ersten Mal das Konzept der kolonialen Kontrolle aus der Luft des Bush-Idols Winston Churchill zum Einsatz. Churchill, seit 1919 Kriegsminister, stand angesichts des Unwillens des Kabinetts, die antikommunistische Intervention in der Sowjetunion fortzusetzen, vor der Aufgabe, die Militärausgaben zu senken und das Heer zu demobilisieren.
    Bomben, Giftgas und Maschinengewehre sollten aus der Luft im Irak für britische Ruhe und Ordnung sorgen. Gegen das Luftbombardement, besonders aber gegen den Einsatz von Giftgas, gab es Vorbehalte im britischen Militär.

    Jetzt wies Churchill »diejenigen, die nicht klar denken«, zurück. »Ich verstehe den Widerstand gegen den Einsatz von Gas nicht. Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Stämme einzusetzen«, schrieb Churchill den Bedenkenträgern. Das eingesetzte Gas müsse nicht tödlich sein, sondern solle lediglich »große Schmerzen hervorrufen und einen umfassenden Terror verbreiten«. Mehr als 60 Jahre vor Saddam Husseins Einsatz von Giftgas während des Krieges gegen den Iran wurden im Winter 1919/20 kurdische Dörfer von den Briten mit Giftgas angegriffen. Die Ergebnisse waren tödlich. Die Briten haben dennoch am Einsatz von Giftgas noch bis 1924 festgehalten.

    2. Die “Befreiermächte” beuten die Schätze aus, das soziale Strandgut überlassen sie uns.

    Kein
    Reiner Zufall,
    daß wir schon die ersten verletzten Terroristen, pardon, Rebellen, aus Libyen hier in HH haben, die hier nun grosszügig behandelt werden, während der deutsche Michel für jedes Medikament/Krankenhausaufenthalt zusätzlich blechen muss.
    Shell, BP und sonstwer machen unterdessen die die Millionengeschäfte.

    Danke Kewil!</b<

  66. @Fanboy,

    um Himmels Willen informieren Sie sich doch erst einmal!°

    @Babieca,Alster, Pellworm

    sehe ich auch so. Die Christen der arabisierten, islamisierten Länder haben keine Ecke mehr in die sie flüchten können und keine Hilfe zu erwarten.Der Umgang des Westens mit diesen Millionen Menschen, die unsere natürlichen Verbündeten wären und unsere historisch, kulturelle Brücke in diesen Raum, wird von den Moslems mit Wohlgefallen und Vorfreude beobachtet.

  67. @ #79 Alster

    Frauen, Kinder und Christen?
    Die interessieren doch nicht die Arabischer-Frühling-Euphoriker!

    Die sind zu sehr von den MSM indoktriniert und feiern das in anderen Ländern, was sie selbst – würde es im eigenen Land passieren – als Terrorismus schimpfen würden.

    Diese Doppel-Moral kotzt mich sowas von an. Wenn ein Volk geschlossen gegen eine Staatsführung ist, wird es den Umsturz – wie in der DDR, ohne Gewalt.

    Eine „Revolution“, die von ein paar koran-geschädigten, schießwütigen Surensöhnen herbei geballert wird – noch dazu mit NATO-Hilfe – kann niemals legitim sein, sondern ist nichts weiter als Terrorismus.

  68. @tender goat lover

    1. Die NATO hätte früher eingreifen sollen und der Iran gehört dringend entwaffnet. Aber was ändert das am positiven Eingriff der NATO?
    N I C H T S !

    2. Sie mögen es übersehen haben – bei uns wird die Demokratie ständig neu geregelt. Leider hat die Bevölkerung kein Interesse an der Problemlösung, und wählt statt DER FREIHEIT lieber eine obskure Spaßpartei in Berlin.

  69. Was PI vergisst zu erwähnen:
    Hitlery Clinton besuchte breits im Mai in einer Kurzmission (24 Stunden) Libyen und Ägypten, um sich mit den Muslimbrüdern zu treffen.
    Bei dieser Gelegenheit versprach sie ihnen die Herrschafft über beide Länder.
    Das ist leicht zu googlen.
    Es kam damals in diversen alternativen Medien.

  70. #77 Alster

    Schlaumeier

    Wer weiss das nicht.
    Dank Frankreich, UK, USA, Nato vermehren sich die Moslems wie in Libanon gegen Christen. Aber meine Bericht, war lediglich gegen den Hyänen Gesicht, der nie den Koran zu Ende gelesen hat und immer im Namen Koran geprägt hat und gegen Christen war. Nun ist der Hund tot und es werden wie er 1000000 neu Geboren.

    Danke USA,
    Danke France
    Danke UK
    Danke Nato

    Man hätte Sie weiter kämpfen lassen, bis niemanden mehr gibt. Alle wären dann glücklich. Eu über das Öl, und Obdachlose über neues Zuhause.

  71. #89 christlicher
    Verstehe es jetzt richtig, danke!

    #81 pellworm
    Auch volle Zustimmung.

    #85 tender goat lover
    Stimmt leider alles.

  72. Hat eigentlich jemand Infos darüber ob die NATO wieder Uranmunition eingesetzt hat?

    Wäre mal schön zu wissen da man auf den Bildern im Öffentlich- Rechtlichen ja keine Bilder sieht wie von der NATO bearbeitete Gaddafi Panzer aussehn.

    Wenn jemand ein paar Links hat worauf man sieht wie Panzer abgeschossen werden wäre das toll.

    PS: DU ist einen der größten Massenvernichtungswaffen

    mfg

  73. So sieht der islamische Frieden. Wenn sich die Alibabas mit den 40 Räubern einlassen.
    Man weiß, dass die Korananbeter sehr schlechte Sportler sind, dafür umso bessere Zerstörer.

  74. Hallo,
    da kann sich ja hier auf was gefaßt machen wenn der große Knall hier los geht.
    Man bekommt hier einen kleinen Vorgeschmack auf das was KRIEG WIRKLICH IST:

  75. Diese schwarz/weiss malerei hier ist teilweise zum kotzen.

    Klar haben die Israelis Angst davor, dass aus der Protestbewegung Gottesstaaten entstehen, die von der Muslim Bruderschaft regiert werden. Das ist aber kein Grund direkt alle zu verteufeln, die gegen eine Diktatur kämpfen. Damit füttern sie nur die Islamisten, die weiterhin ihre Auslöschung fordern. Israel hätte lieber schon anfang des Jahres auf das richtige Pferd setzen sollen.

    Es wird möglicherweise auch in einigen Ländern so kommen, dass die Muslimbruderschaft an Einfluss gewinnt, aber ein Recht auf Freiheit haben die Menschen trotzdem. Es wirkt, als wolltest Du es den Menschen damit absprechen, weil ja eh nichts Gescheites bei raus kommt …

    Die Türkei würde ohne ihren staatlichen Maulkorb für die Imame auch nicht ihr mindestmaß an Demokratie erhalten, welches nötig ist, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten. Bis vor Erdo-Khan und sein Islamisten im Demokratenpelz hat es auch halbwegs gut funktioniert.

    Gier nach Wohlstand ist und bleibt noch die beste Motivation, sich von dieser steinzeitliche Wüstenreligion loszusagen, die lediglich zur Rekrutierung von Soldaten erfunden wurde.

  76. Nun ist also Ghadaffi gestorben worden!

    Und die Verbrecherbanden feiern mit extremem Munitionsverbrauch…Woher?

    Bisher war kein libysches Volk zu sehen, dass über seine „Befreiung“ jubelte!

    Gerade im Staats-Tv gesehen, dass die Befreier die Ölanlagen zerbombt hatten.
    Nun kommen sie als AUSLÄNDISCHE INVESTOREN zurück und krallen sich das Öl.

    Reiner Zufall,
    dass man sofort an dieses Überfall-Ziel denkt?

    Wie gehirnwaschend die Medien sog. Diktaturen im Fall Turkmenistans beschreiben:

    Dort gäbe es weder Opposition noch Menschenrechte.
    Aber:

    „Jeder Turkmenischen Autobesitzer bekommt pro Jahr 1.400 Liter Benzin vom Staat geschenkt, Strom, Wasser und Salz sind gratis. Oppositionsparteien gibt es keine, auch keine Menschenrechtsorganisationen: Laut der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ ist die Lage der Medien nur in Nordkorea und Eritrea noch schlechter als hier. Die Einschätzung von Amnesty International und Human Rights Watch ist ähnlich.“
    http://oe1.orf.at/artikel/288584

    Na, wie schlimm aber auch!

    Umsonst Wasser und Strom und Salz und dazu 1.400 l Benzin geschenkt…worüber sollten sich die Menschen dort beschweren, wenn es ihnen damit gutgeht?

    Sie brauchen kein Rauschgift, Pornografie, Prostitution als westliche Freiheit!

  77. #17 lorgoe (20. Okt 2011 10:39)

    Die Bombadierung am Kriegsende hatte niemanden beseitigt, außer den Einwohnern und Zufluchtsuchenden in den überfüllten Städten. Das Todbomden der Deutschen muss in der Geistesthaltung des Morgenthauplan verstanden werden.

    #3 Peter Blum (20. Okt 2011 09:44)

    Wenn ganze Städte samt Einwohner vernichtet werden sollen, dient die Präzision nur der kostengünstigen Kriegsführung durch Minimierung der Bombenzahl bei gleichzeitiger Maximierung der Zerstörungswirkung.

    Aus einem alten Artikel von Kewil:

    Der kriegsverbrecherische britische Bombenkrieg am Beispiel Würzburg

    In Deutschland wird immer noch politkorrekt die wahrheitswidrige These verbreitet, die im Zweiten Weltkrieg durch Bomben getöteten Zivilisten in den Städten seien Kollateralschäden im Rahmen der Zerstörung kriegswichtiger Ziele wie Fabriken oder Bahnhöfen. Oft ist das genaue Gegenteil richtig! Die
    Kriegsverbrecher um Churchill und Bomber Harris suchten sich gut brennbare mittelalterliche Innenstädte für ihre geplanten Feuerstürme, und wenn es dann zufällig noch den Bahnhof traf, konnte man sich damit moralisch exkulpieren!

    Der Ablauf der Bombardierung wurde von Bomber Command ingenieursmäßig immer präziser verbessert. Richtiges Wetter abwarten, dann Flieger voraus mit farbigen Rauchbomben zur Markierung und nachts Leuchtbomben, um die Innenstädte zu erhellen. Dann folgte die Welle mit Sprengbomben, um Dächer abzudecken und Tore und Fensterhöhlen aufzureissen, und danach erst wurde die große Tonnage an Brand- und Phosphorbomben abgeworfen, welche die alten Fachwerkhäuser, Schlösser und Kirchen abbrennen ließen wie Zunder! Einige Sprengbomben versah man noch mit einstellbaren Zeitzündern bis zu 72 Stunden, die später explodieren sollten, um die Löscharbeiten zu behindern. All das ist den Gehirnen der Briten entsprungen, die Amerikaner kamen erst nach der Kriegserklärung Hitlers dazu und übernahmen die verbrecherischen Methoden ihrer Lehrmeister erst nach einigem Zögern.

    Jörg Friedrichs Buch Der Brand entfachte 2002 einige Diskussionen. Es liest sich eindringlich, allerdings wie ohne Ende. Der Text geht immer weiter, es gibt
    kaum Zäsuren, alles geht ineinander über. Habe es erst vor zwei Monaten gebraucht erstanden. Hier ein kleiner Auszug über die militärisch völlig sinnlose
    Zerstörung Würzburgs:

    Das beste Geschwader Bomber Commands war Bomber Group Nr. 5. Bei Flächenangriffen auf deutsche Städte erzielte seine Markierungstechnik den weitaus höchsten Schaden. Die Spuren dieser Einsatzgruppe ziehen sich durch die Feuerstürme von Kassel, Darmstadt, Braunschweig, Heilbronn, Dresden und Würzburg. Das Städtetotalverbrennen erfolgte nicht aus mangelnder Präzision; es war ein Werk äußerster Präzision. Der Bomber Group No. 5 gehörte auch die für den Möhnestaudamm gebildete 617. Schwadron an. Diese Elite hatte die Genauigkeit des Markierens an Punktzielen erprobt und vermochte es in die Fläche so zu übertragen, daß diese in genau dem vorgesehenen Rahmen brannte. Dazu trug die scharfe Kontrolle der verschieden-farbigen Leuchtflammen durch den Masterbomber bei, die Abstimmung der Windwerte, eine ständige Quelle von Ungenauigkeiten, sowie die Orientierung aller an einem fixen Zielpunkt. …

    Würzburg sollte am 16. März untergehen. Bomber Group No. 5 erfuhr am Mittag, daß dies zwischen 21.25 und 21.45 Uhr abends zu geschehen hatte. …

    Um aus einer Fläche das Außerste an Zerstörung herauszuholen, hatte Sir Ralph Cochrane, der Kommandeur von Nr. 5, die gebräuchliche Bombardierungsweise mit der Delayed Release Technique bereichert. …

    Die vom Punkt Mainbrücke in unterschiedlichen Flugbahnen, unterschiedlicher Höhenstufe und mit unterschiedlichem Overshoot operierenden Maschinen erreichten eine bessere Verdichtung der Zeit, der getroffenen Fläche und des Effektes. Würzburg wurde mit 20000 Farblichtern markiert und von 256 Stück Spreng- und 397650 Stück Brandbomben zerstört. Nr. 5 traf gegen Mitternacht wieder bei seinen Horsten ein, die Piloten setzten sich zu einer Tasse Kaffee und der post mortem conference zusammen, sie hatten ein hervorragendes Stück Arbeit abgeliefert. »Exceedingly well marked«, nickte ein Captain der 50. Schwadron. Die 467. Schwadron meinte kurz angebunden, daß bei richtig angebrachter Markierung eine Stadt heute einigermaßen zu zerstören sei. Der Bericht von Nr. 5 notiert »Good fires«.

    Viele stürzten nach Beginn des Angriffs instinktiv zum Main hinab. Die in Keller und Schutzräume stiegen, hätten diese bei dem raschen Brandaufkommen gleich nach der Entwarnung verlassen müssen. Zu vielen fehlte diese Kenntnis; sie ängstigten sich, meinten sich geborgen, wußten später im Flammenring nicht ein noch aus, irrten durch die Kellerdurchlässe unter der Erde entlang und fanden nirgends einen feuerfreien Straßenausstieg. Aus der Gegenrichtung kamen die gleichen Gruppen gerannt. »Es war ein Quetschen und Drängen, Hasten und Stoßen und Übereinanderstolpern durch zehn, fünfzehn und mehr Mauerlöcher. Und am Ende? Feuer.« Domkaplan Fritz Bauer hat dies bald nach den Ereignissen so aufgezeichnet: »Welche Szenen sich dabei abgespielt haben, wird niemand je beschreiben. Keiner der Überlebenden wußte zu sagen, wie er herausgekommen sei. Später traf ich eine Frau aus der Ursulinengasse, die bei dieser unterirdischen Jagd um das Leben zwei Kinder verloren hatte. Sie waren beim Gedränge von ihr losgerissen worden, unter die Füße der gehetzten Menge geraten und totgetrampelt. Die Frau erzählte das mit trockener Stimme und tränenlos.« …

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