Demokratie: Gaddafi-Stadt Sirte eine Ruine

Heimlich, still und leise und völlig unbehelligt von unserer angeblich kritischen Presse, die sonst den Einsturz jeder Roma-Pappschachtel unter dem nächsten Brückenbogen zu einem Riesenskandal aufbauscht, hat die NATO die Heimatstadt von Gaddafi, der immer noch nicht gefunden ist, zu einer Ruine gebombt, die haarscharf den deutschen Großstädten 1945 gleicht.

Das ist ein Skandal, ein Kriegsverbrechen und keine Demokratie, und es gibt nichts zu bejubeln und zu beschönigen wie hier in der WELT! Sirte hatte 135.000 Einwohner!

Wenn Sie den schmalen Metallpfosten mit den vielen Einschußlöchern im Vordergrund anschauen, können Sie ermessen, wie hier herumgeballert wurde!

Das sind doch keine Rebellen, sondern eine zusammengewürfelte Räuberbande. Der schwarze Krüppel in der Mitte hat nicht mehr lange zu leben, den Umhang haben sie ihm bereits zerrissen.

Wo sind die Menschenrechtler? Wer besichtigt libysche Gefängnisse? In der Schweiz besuchte die UN Strafgefangene, um Menschenrechtsverletzungen und Folter zu untersuchen! Und in Libyen: nichts! Es gibt auch kaum Fotos von toten Gaddafi-Kämpfern. Warum wohl nicht? Wo sind die?

Und derweil besuchte die ahnungslose Botox-Ministerin Clinton Tripolis! Was für eine verlogene Farce, dieser libysche Frühling!

Hier eine Fotoserie der BILD immerhin! Und da viele Seiten Fotos aus Daylife, aber Achtung, die Seiten sind lebendig, die Fotoserien verändern sich jeden Tag.