Friedrich Engels (1820-1895), der mit Karl Marx zusammen das „Kommunistische Manifest“ verfaßt hat, der zu den viel zitierten und wenig gelesenen Klassikern des Kommunismus gehört und den heute noch halb Berlin anbetet – die andere Hälfte betet zu Allah -, schrieb schon 1894 in seiner Schrift Zur Geschichte des Urchristentums über den arabischen Frühling. Die Stelle ist viel realistischer als seine Prophezeiungen zum kommenden kommunistischen Paradies.

In einer Fußnote heißt es:

Einen eigentümlichen Gegensatz hierzu bilden die religiösen Aufstände der muhammedanischen Welt, namentlich in Afrika.

Der Islam ist eine auf Orientalen, speziell Araber zugeschnittene Religion, also einerseits auf handel- und gewerbetreibende Städter, andrerseits auf nomadisierende Beduinen. Darin liegt aber der Keim einer periodisch wiederkehrenden Kollision. Die Städter werden reich, üppig, lax in Beobachtung des »Gesetzes«. Die Beduinen, arm und aus Armut sittenstreng, schauen mit Neid und Gier auf diese Reichtümer und Genüsse. Dann tun sie sich zusammen unter einem Propheten, einem Mahdi, die Abgefallnen zu züchtigen, die Achtung vor dem Zeremonialgesetz und dem wahren Glauben wiederherzustellen und zum Lohn die Schätze der Abtrünnigen einzuheimsen.

Nach hundert Jahren stehn sie natürlich genau da, wo jene Abtrünnigen standen; eine neue Glaubensreinigung ist nötig, ein neuer Mahdi steht auf, das Spiel geht von vorne an.

So ist’s geschehn von den Eroberungszügen der afrikanischen Almoraviden und Almohaden nach Spanien bis zum letzten Mahdi von Chartum, der den Engländern so erfolgreich trotzte. So oder ähnlich verhielt es sich mit den Aufständen in Persien und andern muhammedani schen Ländern. Es sind alles religiös verkleidete Bewegungen, entspringend aus ökonomischen Ursachen; aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten ökonomischen Bedingungen unangerührt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch.

In den Volkserhebungen des christlichen Westens dagegen dient die religiöse Verkleidung nur als Fahne und Maske für Angriffe auf eine veraltende ökonomische Ordnung; diese wird schließlich gestürzt, eine neue kommt auf, die Welt kommt vorwärts.

Paßt! Oder? Auch die alten Kommunisten wußten mehr als ihre heutigen Epigonen!

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43 KOMMENTARE

  1. Jetzt ist es raus:
    Berliner Studie
    Kinder von Einwanderern häufiger gewalttätig

    Jeder sechste Berliner Jugendliche ist in den vergangenen zwölf Monaten laut einer aktuellen Studie Opfer von Kriminalität geworden. Besonders häufig schlagen Schüler aus Einwanderer-Familien zu.
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1798852/Kinder-von-Einwanderern-haeufiger-gewalttaetig.html

    Natürlich, die Oberpfeife mit drei ‚f‘ entblödet sich nicht, die Dinge zu relativen:

    Schüler aus Einwanderer-Familien werden demnach häufiger gewalttätig. Besonders Jugendliche, deren Eltern aus der ehemaligen Sowjetunion (17,1 Prozent) oder aus der Türkei (14,1 Prozent) stammen, weisen deutlich höhere Gewalt- und Kriminalitätsquoten als der Durchschnitt auf. Pfeiffer betonte, die Gründe dafür seien nicht die Herkunft, sondern lägen in anderen Bereichen: der sozialen Schicht, Gewalt in der Familie und einer teilweise vorhandenen Macho-Kultur.

    Eine Rolle könne in bestimmten Fällen auch die Religion spielen. Unter muslimischen Jugendlichen, die sich selbst als strenggläubig bezeichnen, ist der Anteil von Gewalttätigen größer als unter Jugendlichen, die sich als sehr christlich sehen.

  2. „den heute noch halb Berlin anbetet – die andere Hälfte betet zu Allah“

    einfach wunderbar formuliert. KLASSE! Danke!

  3. #moppel
    …jeder sechster Berliner,

    das ist genau so gewollt!

    Die moslemischen jugendlichen sind die SS der Linksfaschisten.

  4. Mal ein ironischer Kewil. Sehr gut.

    Engels war ein radikaler Sozialreformer. Als Unternehmersohn kannte er die damalige Ausbeutung.

    Nicht alles, was Marx, Engels und Lenin schrieben ist zu verurteilen. Nur der Versuch, durch eine Ideologie die totalitär ist, den Menschen zu ändern, ist das Verbrechen.

    Wir hatten in Deutschland auch mal eine Arbeiterpartei. In der Weimarer Republik. Sie nannte sich SPD.Ihr militärischer Arm, das Reichsbanner Schwarz Rot Gold bekämpfte sowohl Hitlerfaschisten und Kommunisten.

    Was wurde daraus? Nach dem Krieg wurde die Arbeiterpartei SPD zu einer linken Partei, die nicht mehr den Arbeiter vertritt.

  5. OT: TV-Tipp

    PHOENIX-Runde
    „Heimatlos oder angekommen? – Türken in Deutschland“
    Mi, 19.10.11, 22.15 Uhr

  6. In den Volkserhebungen des christlichen Westens dagegen dient die religiöse Verkleidung nur als Fahne und Maske für Angriffe auf eine veraltende ökonomische Ordnung; diese wird schließlich gestürzt, eine neue kommt auf, die Welt kommt vorwärts.

    Und genau so laeuft es ab. „Vorwaerts ! Nicht vergessen !“
    Dass das ausser Kontrolle geratene Getue der Linken um die Moslems weder mit Menschlichkeit noch mit Naechstenliebe zu tun hat, sondern sie nur als Katalysator dienen, um eine ’neue oekonomische Ordnung‘ zu verwirklichen, damit „die Welt endlich vorwaerts kommt“, ist doch offensichtlich. Was Engels aber anscheinend nicht so ganz gerafft hat, ist die Tatsache, dass die Linken—genauso wie die Moslems—nichts weiter hinbekommen, als pausenlos von einer „Glaubens-“ bzw. „Ideologie“-Reinigung zur naechsten zu eiern.
    Und so heisst es denn auch bei ihren politischen Kreationen:

    Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch.

    Dieser Engels-Text wuerde heute in der Linken Presse Deutschlands wahrscheinlich nicht durch die Zensur kommen; die Kommentarfunktion wuerde umgehend deaktiviert.

  7. #11 Dr. T (19. Okt 2011 15:31)
    Andererseits brüsten sich solche Jugendliche, für die Gewalt „normal“ ist und quasi zum Alltag gehört, auch mal ganz gerne mit ihren „Heldentaten“. Die meisten schon ganz genau, was sie tun, wenn sie jemandem „die Faust geben“.

  8. Schüler aus Einwanderer-Familien werden demnach häufiger gewalttätig. Besonders Jugendliche, deren Eltern aus der ehemaligen Sowjetunion oder aus der Türkei stammen, weisen deutlich höhere Gewalt- und Kriminalitätsquoten als der Durchschnitt auf. Hier gebe es auch einen Zusammenhang mit dem Islam und dem vermittelten Männlichkeitsbild, so die Wissenschaftler.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13669023/Jeder-sechste-Jugendliche-ist-Opfer-von-Kriminalitaet.html

  9. #3 moppel,
    sogar der Tagesspiegel berichtet darüber, wo diese Zeitung doch so gerne dieses Thema verdrängt, natürlich mit Zweifel an dieser Studie:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/jeder-sechste-berliner-jugendliche-ist-kriminalitaetsopfer/5264804.html

    #11 Dr. T, danke für den Link. Werde mir die Quelle genauer anschauen.

    Ich habe schon gegen Mittag PI angemailt, dass hierzu ein eigener Blogeintrag veröffentlicht wird. Das wäre diese Studie wert. (Sorry für OT an dieser Stelle).

  10. >zugeschnittene Religion

    BTW: Das Gegenmodell zu Hegel und seinen vorbenannten Schülern schrieb über die Logik des Meister:

    „Nun macht die Logik mit ihren sämtlichen Anmerkungen einen ebenso drolligen Eindruck, wie wenn ein Mann einen Himmelsbrief vorzeigte, und dann sogar das Löschpapier darin liegen liesse, was nur allzu deutlich verraten würde, dass der Himmelsbrief auf der Erde entstanden ist“ (Kierkegaard, Nachschrift)

    >Paßt! Oder?

    Yup!

  11. Auch die heutige Linke hat manchmal einen Geistesblitz, so habe ich von Oskar Lafontaine während seiner letzten Zeit in der SPD auch mehrfach Stellungnahmen gegen moslemische Zuwanderung gelesen.

    Und wenn die Linke wenigstens ein wenig nachdenken würde, würde auch denen auffallen, dass deren Zeiten sofort gezählt sind nach einer moslemischen Machtübernahme.

    Wenn man allerdings Politiker nur unter dem Aspekt betrachtet, dass nur die nächste Wahl zählt und wie man das eigene Schäflein ins Trockene bringen kann, ohne Rücksicht auf die Zukunft, dann macht alles wieder Sinn.

  12. @Dr.T,

    habe ich das richtig verstanden? Pfeifer hat die Kriminellen beurteilen lassen ob sie kriminell sind?

    Das spart uns dann ja wohl jedes teure Strafverfahren, wenn die Methode Pfeifer Schule macht.

  13. #19 Eurabier
    >Warum waren die Linken früher realitätsbezogener als heute?

    Ich sehe das so: Je länger dieses „System“ gearbeitet wird, desto weiter entfernt es sich von der Realität, der Wirklichkeit, der Existenz.

    Der heutige „Gutmensch“ ist die Illustriertenversion des „reinen“ Denkers.

    Wovon abstrahiert das „reine“ Denken?
    Von der Existenz!

    Das heutige „Multi-/Mono-Kulti“ ist dem Umstand geschuldet, dass im reinen Denken nach der „Verschiedenheit“ gar nicht gefragt werden kann.


    „Bin ich das Gute, weil ich es denke, oder bin ich gut, weil ich das Gute denke? Keineswegs!“ (S.K.)

  14. Friedrich Engels war nicht nur Kommunist,
    sondern auch deutscher Patriot. Ja, so was
    gab es damals. Im Gegensatz zu heute …

  15. Friedrich Engels war auf dem Gebiete der Naturwissenschaften, der Religionsanalyse und der Historie ein fähiger Kopf. In der heutigen Linken grassiert Unvernunft, Esoterik und mangelndes dialektisches Denken.

    Es ist keine Linke, es ist eine Stinke!

  16. Der Islam ist halt eine Ideologie der Raubnomaden.

    Darum haben ja sowohl die Tataren als auch die Mongolen ohne jeden Zwang, sondern aus echtem Interesse den Islam von Völkern übernommen, die sie grade erst unterworfen hatten.

    Die Tataren von den Wolgabulgaren und die Türken von den Arabern.

  17. @ #22 Ordensritter

    Ja, kaum vorstellbar, wenn man an Vergleichsmöglichkeiten nur dieses arbeitsscheue, deutschhassende, rote Kroppzeug hat:

    „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation.“

    Ernst Thälmann, Kassiber an einen Mitgefangenen in Bautzen 1944

  18. Die „religiöse Verkleidung“ (Engels) von Raubzügen, wohl so alt wie die Menschheitsgeschichte. Heinsohn über die Spanier in der Neuen Welt:

    Secundones, also Zweit- und Nachgeborene, nennen die Spanier ihre jugendlichen Konquistadoren. Auch sie werfen sich nieder und schreien zum Herrn, bevor sie zum Töten schreiten, aber ihr »Gold, Ruhm und Evangelium« gewährt der Religion doch nur den letzten Platz.

    … und ist ihnen letztlich völlig schnurz, könnte man ergänzen.
    http://www.zeit.de/feuilleton/kursbuch_162/1_heinsohn

    Interessante Parallele zur Linken, bei denen ist schon ihre ganze Ideologie eine quasi-„religiöse Verkleidung“.

    „Der Revolutionär ist zu guter Letzt ein Individuum, das es nicht wagt, allein auf Raub zu gehen.“
    Nicolás Gómez Dávila

  19. @#16 Faktencheck (19. Okt 2011 15:45)
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/jeder-sechste-berliner-jugendliche-ist-kriminalitaetsopfer/5264804.html

    In Berlin seien in den Jahren 2009 und 2010 doppelt so viele Jugendliche (2,2 Prozent) wegen eines Gewaltdelikts polizeilich erfasst worden wie im deutschen Durchschnitt (1,1 Prozent). Zum Raub zeigt sich sogar eine mehr als dreimal so hohe Belastung der Berliner Jugendlichen.

    Na sowas, da sage noch einer in Berlin werden die Leute von TürkArabern häufig abgezogen, weil die hier ihr Straßengeld machen.

    „Wir als Kriminologen trauen diesen Statistiken nicht. Da taucht nur das auf, was angezeigt wird, etwa nur ein Viertel der Taten. Dreiviertel der Taten bleiben unentdeckt“,

    D.h. die Zahl der Taten mal vier und man hat die tatsächlichen Zahlen.

  20. Auch der kongeniale Partner des Friedrich Engels, Karl Marx, der Übervater der Kommunisten und Sozialisten, wußte genau, was es mit dem Islam auf sich hatte:

    …“Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung (Scharia) reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen“.

    „Wenn sich eine Stadt durch Kapitulation ergibt“, sagt die muselmanische Gesetzgebung, „und ihre Bewohner einwilligen, Rajahs zu werden, das heißt Untertanen eines muselmanischen Herrschers, ohne ihren Glauben aufzugeben, so zahlen sie den Charadsch“ (die Kopfsteuer); „damit erlangen sie einen Waffenstillstand mit den Gläubigen, und niemand mehr darf ihre Güter konfiszieren oder ihnen ihre Häuser wegnehmen … In diesem Falle sind ihre alten Kirchen Bestandteil ihres Besitzes; sie dürfen darin Andachten verrichten.

    Es ist ihnen jedoch nicht erlaubt, neue Kirchen zu bauen. Sie haben nur das Recht, sie wiederherzustellen und verfallende Teile der Gebäude wiederaufzubauen. Zu bestimmten Zeiten sollen von den Gouverneuren der Provinzen abgesandte Kommissare die Kirchen und Heiligtümer der Christen überprüfen, um festzustellen, ob nicht unter dem Vorwand von Ausbesserungsarbeiten neue Gebäude errichtet wurden. Wird eine Stadt gewaltsam erobert, so können die Bewohner ihre Kirchen weiterhin benutzen, jedoch nur als Wohnstätten oder Zufluchtsorte, nicht aber zur Verrichtung von Andachten. (…)

    (Karl Marx. Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170)
    http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

  21. Kewil’s Liebeserklärung an Friedrich Engels. Das ich das noch erleben darf. Karl Marx und Friedrich Engels waren in der Tat geniale Vordenker. Die heutige Zeit beweist wie recht sie in vielen Dingen hatten.

  22. Deshalb, die Nichtmohammedaner aller Länder, vereinigt euch!
    Nieder mit den Schwulitiker und Scharialakaien!

  23. Aber nicht, wie es heutige Marxisten glauben. Man muss dazu um die Ecke und grundsätzlich denken. Der „Knackpunkt“ des Marxismus ist die die Pariser Commune – davor hatte die Linke einen freiheitlichen Anspruch – danach wurde sie totalitär, inklusive ihrer Vordenker.

    Deshalb:

    Es ist keine Linke, es ist eine Stinke!

  24. Perfekt. Für die Kurzzeitdenker hat Kewil hier ein Exempel statuiert.

    Was ist denn rechts – links, rot – schwarz – grün -gelb, konservativ – sozialistisch – liberal?

    Das ist ausschließlich Konditionierung, einfächern in Schubladen, bis keiner mehr weis, wie blöd er ist in seinem (Ersatz)Glauben.

    Wer glaubt, daß Marx & Engels blöde waren, irrt. Sie wurden letztlich instrumentalisiert.

  25. Ich freue mich schon, wie die Frau_Innen gedenken den muslimischen Macho zu „entballen“.

    Frauen sind unpolitisch. Sie fügen sich. Heute ist’s die deutsche Männ_In (war früher ein Mann), morgen wird das Kopftuch montiert und dem muselmanischen Mann gehorcht.

    So einfach ist Evolution.

  26. Bin grad dran, eine Präsentation über Geschäftsgebaren mit Asien zu vervollständigen. Ich bin gerade dran zu beschreiben, wie ein bestimmtes Projekt (o. ä.) ins Rollen gebracht werden kann, unter anderem etwa so:

    Versuchen Sie Ihre Ideen und Vorschläge so zu präsentieren als ob Sie nicht nur Geschäftsmann sind, sondern betrachten Sie sich auch als Gast des Landes. Vermeiden Sie reines „Geschäftemachen“.

    Ich dachte da grad an unsere Besatzer.

  27. @ kewil:

    Sie lassen Ihr intelektuelles Genie aufblitzen!

    Schenken Sie uns bitte mehr davon!

    Wer Ihre Artikel liest merkt Schnell das hier ein gebildeter Kopf schreibt. Aber leider fehlt es Ihnen manchmal an der Souveränität die Sie in Diesem gezeigt haben.

    Sie sind Großartig, bitte zeigen Sie es uns jedes Mal wenn Sie einen Artikel veröffentlichen.

    Liebe Grüße
    Blum

  28. Da hat der gute Herr Engels doch mal recht gehabt.

    Bei diesen wenigen Lichtblicken war er sich mit Genosse Marx nebenbei einig – wobei dieser eigentlich Menschen generell verachtete 😉

  29. Engels, ja, habe ich gelesen (durchgearbeitet). Irgendwer, ein Salonsoziaslist (wer googeln will), redete mal von Salonsozialisten, sehr kritisch, grins. Nein; Aufklärung, Freiheit, Individuum, Sozial, Gemeinschaft, Volkswirtschaft vs. Betriebswirtschaft, usw., usf., das alles muß man heute gegen die Nazikinderchen und -enkelchen und ihrem unsterblichen Hang zum Gutsein, zur Unterwerfung, zum ‚auch Sieger sein‘ wollen (allahu akbar und mit erigiertem Bürzel und stolzgeschellter Brust) erkämpfen!!

  30. Marx und Engels waren gut gebildete Menschen.
    Ihre Analyse des Kapitalismus stimmt meistens und ist sogar noch heute zum Teil aktuell.
    Die Lösungen jedoch waren falsch.

    Allerdings waren sie hochintelligent und wollten etwas für Arbeiter tun.
    Multi-Kulti-Grünen (Öko oder Islam Farbe?) oder SPD mit ihren Hartz-Schweinereien sind mit ihnen nicht vergleichbar.
    Einen echten klassischen Linken, der noch an arbeitenden Menschen denkt, findet man kaum.

    PS Kewil äußert sich positiv über Engels?! Was ist heute passiert?
    Auf jeden Fall Gratulation und Prost auf Erleuchtung.

  31. Nana, etwas Wasser will dann doch in den Wein geschüttet sein: Vom Marxismus (einen Begriff, den Marx ablehnte) wie er sich von den 70er Jahren des 19.Jahrhunderts formierte, bis zum Leninismus, ist der Schritt nicht allzu weit. Gewisse Prinzipien aber sind richtig (selbst beim Leninismus) doch immer anders, als es die erstarrte stalinistische Linke und die heutige Eso-Linke glauben.

    Nämlich:

    Es ist keine Linke, es ist eine Stinke!

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