In der Hamburger Bürgerschaft, dem Stadtparlament der Hansestadt, sitzt für die Partei DIE LINKE auch Christiane Schneider, die von sich selbst sagt, sie läse täglich PI und müsse „dabei dauernd kotzen“. Schneider ist von einer K-Gruppe (KBW) über deren Spaltprodukt (BWK) zur PDS gewandert, die jetzt LINKE heißt. Am 15. September kämpfte sie öffentlich gegen „Islamfeindlichkeit“, indem sie eine Referentin reden ließ, die nun wiederum zur LINKE-internen Gruppierung Marx21 gehört, einer Umbenennung der trotzkistischen Gruppe Linksruck, welche in entristischer Manier in die Partei DIE LINKE eingesickert ist.

(Ole Jensen, Hamburg, über den Kampf der Christiane Schneider gegen die „Feinde des Islam“)

Am 15.9.2011 lud die Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete zu einer Veranstaltung mit den folgenden Worten:

Feindbild Islam – Rassismus in neuem Gewand?

Der „Spiegel“ schrieb: „Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem „Nichts“, sondern aus der Szene der europäischen Multikulti-Hasser und Islamfeinde.“ Ob Wilders in den Niederlanden, die Anti-Moscheebau-Initiative in der Schweiz, die Sarrazin-Gemeinde oder die europäische anti-islamische Blogger-Szene: In Europa hat sich in den letzten Jahren ein Feindbild etabliert, das ca. 1,3 Millionen Muslime weltweit* (*gemeint sind wohl 1,3 Milliarden) und vor allem die in den EU-Ländern lebenden Muslime unter Generalverdacht stellt und Bedrohungsszenarien entwirft. Es zerstört den Respekt vor dem Anderen und damit das gesellschaftliche Zusammenleben.

Die Auswirkungen sind nicht nur für Muslime und andere Migrantinnen und Migranten verheerend: Diskriminierung, der globale Krieg gegen den Terror und die Beschneidung von Freiheitsrechten durch allumfassende Sicherheitsüberwachung gehen uns alle an.

Wo verläuft die Grenze zwischen Religionskritik und antimuslimischem Rassismus? Welche Verantwortung tragen Merkel oder Sarkozy, wenn sie gegen „Multikulturalismus“ zu Felde ziehen? Und vor allem: Wie können linke Antworten auf rechte Strategien aussehen?

Offenbar hat die Dame in Ermangelung eines proletarisch-revolutionären Subjekts jetzt die Muslime als dessen Ersatz entdeckt. Es fällt ihr aber nicht ganz leicht, die eigenen Genossen von der Sinnhaftigkeit ihrer Entdeckung zu überzeugen. So meinte einer der Ihren auf der o.g. Veranstaltung, mit dem Einsatz für eine Religion, egal ob christliche oder muslimische, hätten er und andere Genossen nichts am Hut. Man sei schließlich Atheist. Solche Linken haben also durchaus Probleme z.B. mit dem demonstrativ getragenen muslimischen Kopftuch und müssen durch die scheinbar frauenemanzipatorische Parole „Jede Frau darf selbst entscheiden, wie sie sich kleiden möchte“ ruhig gestellt und zum Beifallklatschen gebracht werden. Dass es um das Kopftuchtragen in Ämtern und in der Schule und das Kopftuchtragen von Kindern geht, wird da mal eben übersehen.

Klar, wenn es gegen das „Feindbild“ Rechts geht, das ja schon mit der CDU beginnt, kann Schneider im eigenen Milieu immer punkten, darum wird hier auch gründliche Feindbildpflege betrieben. Selbstverständlich begnügt sie sich nicht mehr mit der Anprangerung von „Islamophobie“, griffiger heißt es jetzt „Islamfeindlichkeit“, und die beginnt schon bei Merkel und Sarkozy, also in der Mitte der Gesellschaft. Diese Islamfeindlichkeit dem Publikum zu erklären, dafür bot sich die junge und offenbar sehr unbedarfte, dafür aber hundertprozentig linke Marwa Al-Radwany als Referentin an. Al-Radwany mit muslimischem Immigrationshintergrund outete sich als Atheistin. Umso beachtlicher, dass sie den so arg diskriminierten Muslimen beispringt, sie ist Initiatorin des „Netzwerks gegen antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit (NARI)“, Berlin, mit der Website „Grenzen-Los!“. Das von ihr am 15.9.2011 im Norwegensaal des Café Sternchance Dargebotene im Einzelnen darzustellen, erübrigt sich hier. Es sei auf die Ergüsse von Sabine Schiffer, Erlangen, und ihrem Einfrauverantwortungsinstitut für Medien (oder so) hingewiesen, denen die Linke Marwa Al-Radwany wortgetreu folgt. Demnach ist jeder, der auch nur eine leise Kritik am Multikulturalismus und an der „Religion“ Islam äußert, entweder ein gruppenbezogener Menschenfeind und Rassist oder einem solchen auf den Leim gegangen. PI ist hier natürlich besonders im Visier. Ein Zitat von Marwa Al-Radwany mag genügen: „Von einem Feindbild Islam sind wir mittlerweile zu einem konkreten antimuslimischen Rassismus gelangt mit spürbaren Auswirkungen in vielen Ländern. Unter Islamfeindlichkeit verstehe ich die stereotype Darstellung des Islams als einer globalen Religionskultur und politischen Macht“, sagte sie am 15.9.2011 in Hamburg. Sätze, wie sie der russlanddeutsche Mörder vor seiner Mord-Tat in Dresden ans Gericht geschrieben hat, seien heute wie selbstverständlich in den Leitmedien zu finden. Thilo Sarrazin unterstellt sie die Behauptung, es seien die Gene, die Muslime rückständig machen und bei ihnen zu schlechten Schulerfolgen führen. So etwas wollen sie hören bei den Linken. Wow, das ist Wissenschaft!

Vom Publikum gab es durchaus Gegenwind. Vor allem von Frauen, die darauf beharrten, das frauenfeindliche Menschenbild des Islam anprangern zu dürfen, ohne darum schon das Stigma „Rassist“ einfangen zu müssen. Interessanterweise waren es Frauen, die private Erfahrungen mit Muslimen und mit islamischen Ländern vorweisen konnten. Sie wurden durch die üblichen Verweise auf die bösen Kreuzfahrer, die Nonnentracht und den christlichen Fundamentalismus abgebügelt.

Die öffentliche Veranstaltung vom 15.9.2011 reiht sich ein in ein ganzes Bündel von Aktivitäten von Christiane Schneider. Diese hartgesottene Kommunistin von der Hamburger LINKEN glaubt, mit der „Islamfeindschaft“ den Mechanismus gefunden zu haben, um die regierenden Sozialdemokraten und das bürgerliche Lager vor sich her treiben zu können – gemäß Gramscis Erkenntnis, dass, wer den Diskurs beherrscht, bald auch die Macht erringen kann.

Und so belässt sie es nicht bei Veranstaltungen wie der am 15.9., sondern startet als Mitglied der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg eine ganze Palette von Anfragen an den Senat, die dieser beantworten muss. Schneider und ihre LINKE setzen damit schon mal die Themen und kreieren das korrekte Vokabular. Eine ihrer Anfragen sorgt sich um den flotten Moscheebau, ganz im paternalistischen Sinne die Interessen der umworbenen Mündel vertretend. Moscheen müssen natürlich, so Kommunistin Schneider, deutlich erkennbar das multikulturelle Stadtbild mitprägen und selbstverständlich mit Minarett ausgestattet sein. Eine andere Anfrage möchte den von der Hamburger LINKEN herbeigesehnten Staatsvertrag mit dem Islam (den es plötzlich in Gestalt der Schura, einem Zweckbündnis verschiedener Hamburger Islamverbände, doch gibt) beschleunigen. Mit dem der Milli Görüs angehörenden Chef der Schura Mustafa Yoldas setzt sie sich gern in ein Boot resp. auf ein Podium. Mit einer dritten Anfrage, die ich hier auszugsweise zitiere, möchte die LINKE den Verfassungsschutz auf die von der Stasi LINKEN benannten Islamfeinde ansetzen, zu denen natürlich auch das Blog PI gehört. Wie staatstragend doch unterm Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit stehende Kommunisten sein können!

Hier nun die Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Christiane Schneider (DIE LINKE) vom 26.07.2011 im Wortlaut:

Betr.: Anti-Islam-Szene in Hamburg

Nach dem bisherigen Kenntnisstand spielen in der Weltsicht und Motivation des mutmaßlichen norwegischen Attentäters Anders B. Islamhass und christlicher Fundamentalismus eine zentrale Rolle. Dabei stützte er sich offensichtlich auf das europäische Netzwerk anti-islamischer Blogger. Der „Spiegel“ zum Beispiel schrieb: „Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem „Nichts“, sondern aus der Szene der europäischen Multikulti-Hasser und Islamfeinde.“ Der konservative Politikwissenschaftler Florian Hartleb bestätigte in einem Interview mit „Welt Online“ am 24.7.2011, dass es auch in Deutschland wachsenden Anti-Islamismus gibt, und er behauptete: „Aber wir haben die anti-islamische Szene meiner Einschätzung nach gut im Visier.“

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

1. Trifft es zu, dass das Landesamt für Verfassungsschutz in seinem Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2010 zwar über viele Seiten islamistische Gruppierungen und Bestrebungen aufführt, nicht aber anti-islamische Gruppierungen und Bestrebungen? Wenn ja, warum hält der Senat die Beobachtung von und/oder Information der Öffentlichkeit über islamfeindliche(n) Bestrebungen für nicht notwendig?
2. Welche Erkenntnisse hat der Senat über die Anti-Islam-Szene in Hamburg?
3. Laut Selbstauskunft der Hass-Website Politically Incorrect (PI) gibt es in Hamburg zwei PI-Gruppen. Welche Erkenntnisse hat der Senat über PI und die beiden PI-Gruppen in Hamburg?
4. Welche Rolle spielt nach Erkenntnissen des Senats der Anti-Islamismus in der neonazistischen und rechtspopulistischen Ideologie, Propaganda und Politik? Bitte ausdrücklich für die NPD und „DIE FREIHEIT“ in Hamburg darstellen. … (weitere Fragen zur NPD)…
5. Welche Rolle spielt nach Erkenntnissen des Senats der Anti-Islamismus im Milieu der Hamburger Burschenschaften? Bitte dezidiert anti-islamische Burschenschaften aufführen.
6. Welche Rolle spielt nach Erkenntnissen des Senats die Islamfeindschaft in christlich-fundamentalistischen Gruppierungen?
a. Welche christlich-fundamentalistischen Gruppierungen in und außerhalb der katholischen Kirche beziehungsweise der Nordelbischen Kirche gibt es in Hamburg?
b. Sind in Hamburg existierende christlich-fundamentalistische Gruppierungen oder Personen durch islamfeindliche Äußerungen und Bestrebungen hervorgetreten? Wenn ja, welche und in welcher Weise?
7. Hat der Senat oder haben staatliche beziehungsweise staatlich geförderte Hamburger Institutionen Programme aufgelegt, die ausdrücklich die Aufklärung über den Islamhass und seine Bekämpfung zum Gegenstand haben? Wenn ja, bitte Umfang, Inhalt, Zielgruppen et cetera kurz skizzieren. Wenn nein, warum nicht? ( http://www.buergerschaft-hh.de/parldok/ dort suchen unter: Drucksache 20/1102, 20. Wahlperiode 02.08.11)

Wir erkennen in dieser Anfrage das Bemühen, sich als Herr der Sprachregelungen aufzuschwingen. Diffamierende und von Ideologien triefende Begriffe werden einfach mal so gebraucht, als seien sie schon Teil des herrschenden Wortschatzes: Anti-Islamismus, Hass-Website PI, rechtspopulistische Ideologie bei der Partei DIE FREIHEIT (die so in einem Atemzug mit der NPD genannt werden kann), christlich-fundamentalistische Gruppen, Islamhass. Diese seit 1968 angewandte Methode funktionierte ja bisher ausgezeichnet und hat u.a. dazu beigetragen, dass sich selbst Anhänger einer CDU nicht mehr zum Konservativismus, zur Marktwirtschaft oder zur Leistungsgesellschaft bekennen mögen, sich statt dessen von den Linken aller Couleur vor sich her treiben lassen. Und zwar nicht nur begrifflich, sondern als ausführendes Organ linker Pläne (siehe z.B. Atomausstieg, den selbst eine SPD-Grünen-Koalition sich niemals umzusetzen getraut hätte). Nun also der groß angelegte Versuch, das Amt für Verfassungsschutz zu einer Art Stasi im Dienste der politischen Korrektheit umzufunktionieren. Da die Verfassungsschutzbehörden letztlich von der Politik gesteuert werden, ist dieser Versuch nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt. Aktuell allerdings scheint sich bei den so penetrierten Behörden noch der gesunde demokratische Menschenverstand zu behaupten, wie die Antworten auf die Anfrage der LINKEN belegen. Allerdings: Ist nicht schon ein leises Akzeptieren der vorgelegten Begrifflichkeit zu spüren?

Aus der Antwort des Senats:

Dem Landesamt für Verfassungsschutz Hamburg (LfV) sind islamkritische bis islamfeindliche Tendenzen von rechtsextremistischen und auch rechtspopulistischen Personen, Organisationen und Publikationen inklusive Internetseiten bekannt. Sowohl das LfV als auch andere Verfassungsschutzbehörden prüfen derzeit die einer rechtlichen Überprüfung standhaltenden Abgrenzungskriterien zwischen islamkritischen Äußerungen, die im Rahmen der allgemeinen Meinungsfreiheit zulässig sind, und solchen Einstellungen und Äußerungen, die unter den Beobachtungsauftrag des Verfassungsschutzes fallen, also als extremistisch einzustufen sind. So sind auch die in der Schriftlichen Kleinen Anfrage aufgeführten Begriffe wie „Anti-Islam-Szene“, „Islamfeinde“, „Multi-Kulti-Hasser“ oder „Islamhass“ nicht beliebig zu verwenden und als synonym zu betrachten, sondern bilden unterschiedliche Begriffsinhalte ab.

Die Schwierigkeiten einer rechtlich sauberen Abgrenzung solcher Fragen verdeutlicht auch ein Urteil des Verwaltungsgerichts Hamburg (VG) aus dem Jahr 2008. Das LfV hatte in seinem Jahresbericht 2005 die Bürgerbewegung „Pro Deutschland“, deren Parteiprogramm in Teilen islamfeindliche Bezüge aufweist, als rechtsextrem eingestuft.
Im oben angeführten Urteil wertete das VG die Einstufung von „Pro Deutschland“ als rechtsextremistische Organisation als rechtswidrig, weil die angeführten Zitate aus Publikationen der Bürgerbewegung „keine ausdrücklichen Bekenntnisse enthalten, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet sind“. Gerechtfertigt sei allenfalls die Einstufung als rechtsextremistischer „Verdachtsfall“.

Aus den genannten Gründen werden „islamophobe“ Bestrebungen im LfV bisher nicht gesondert beobachtet und ausgewiesen, sondern gegebenenfalls im Rahmen sonstiger Beobachtungsfelder, insbesondere im Rechtsextremismus, als Teilaspekt berücksichtigt.

… Eine abgrenzbare „Anti-Islam-Szene“ gibt es in Hamburg nicht.
… Die christlichen Kirchen werden vom LfV nicht beobachtet.
… Das LfV beobachtet kein „Milieu der Hamburger Burschenschaften“.
… (und zu PI lapidar): Der zuständigen Behörde sind die Aktivitäten von PI bekannt.

(Drucksache 20/1102 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg) http://www.buergerschaft-hh.de/parldok/

Die Antwort des Senats dürfte nicht zur Zufriedenheit der Christiane Schneider ausgefallen sein. Hat sie womöglich den Bogen überspannt? – Aber nein doch: Jetzt muss die LINKE ihren Kampf für Multikulturalismus, für freies und ungehindertes Kopftuchtragen an welchem Ort auch immer, für die staatsvertragliche Gleichstellung des Islam mit den christlichen Kirchen, für mehr und besser sichtbare Moscheebauten (am liebsten mit Minarett), überhaupt für mehr Respekt vor der zugewanderten Religion verdoppeln, ja verdreifachen! Muslim und Kommunist – Arm in Arm für eine gerechte Welt! Hoch die internationale Solidarität – Allahu Akbar!

Christiane SchneiderChristiane Schneider (Foto l.) wurde 1948 in Hamburg geboren. Über ihre politische Entwicklung sagt sie selbst: „Beeinflusst durch Notstandsgesetze und Vietnamkrieg 1967 Eintritt in den Sozialistischen Deutschen Studentenbund SDS, in den 70er und 80er Jahren aktiv in Organisationen der ‚Neuen Linken’.“ „Neue Linke“ hört sich ja auch besser an, als präzise zu schreiben: Zur Bundestagswahl 1976 kandidierte sie für den „Kommunistischen Bund Westdeutschland“ (KBW), eine stramm maoistische Kadertruppe, die den Völkermord Pol Pots rechtfertigte, und nach Spaltung des KBW war sie nicht etwa geläutert, sondern machte auf dem eingeschlagenen Weg weiter durch ihre Mitarbeit im BWK (Bund Westdeutscher Kommunisten). (Quelle: Wikipedia). Wie sie 1992 den Weg zur „revisionistischen“ PDS fand, bleibt unerklärt, kann aber durchaus mit Opportunismus und Unterwanderungsstrategie erklärt werden.

Diese unbelehrbare Kommunistin sitzt jetzt in Hamburg u.a. in den 13-köpfigen parlamentarischen Ausschüssen für Inneres und für die Verfassung und wacht über die innere Sicherheit und die Verteidigung der verfassungsmäßigen Ordnung der Freien und Hansestadt Hamburg. Dass sie selbst bereits einmal ins Visier des Verfassungsschutzes geraten war, passt ins absurde Bild. „Sie war bis Ende 2010 Geschäftsführerin des Hamburger Kleinverlages GNN, der die Zeitschriften Lokalberichte und das Gefangenen Info herausgab. 2005 griff der Chef des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz Schneider im Zusammenhang mit dem Gefangenen Info öffentlich an. Durch das Verwaltungsgericht Hamburg wurden ihm seine unbewiesenen Behauptungen jedoch untersagt“, heißt es bei Wikipedia.

Zum Schluss grüße ich die beiden Hamburger PI-Gruppen (wieso nur zwei, ist doch eine Millionenstadt!) und rufe der Genossin Schneider noch ein Zitat von Karl Marx zu:

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.

Wenn der gute Mann nicht schon tot wäre, müsste er natürlich vom Verfassungsschutz nicht etwa wegen kommunistischer Umtriebe, sondern wegen des Verdachts auf Islamfeindlichkeit beobachtet werden.

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113 KOMMENTARE

  1. Stimmt , das sind so die Beiträge die einen zum kotzen bringen. Aber das gehört eben zu den Risiken und Nebenwirkungen wie alles was mit der Linkspartei zu tun hat. Es sollte dem Wahlzettel zukünftig auch ein Beipackzettel bei gelegt werden.

  2. Wir alle müssen beim täglichen Lesen von PI kotzen.
    Alle die U-Bahn Kopftretereien, Messerabziehdelikte, EU-Verschwendungs-Irrsinn, Griechendekadenz etc.

  3. Krass, dass so eine LINKE sich über Islamfeindlicheit bei anderen aufregt wo gleichzeitig große Teile ihrer Partei offen Judenfeindlich eingestellt sind und darin noch nicht einmal einen Widerspruch erkennen.

    Aber bei SED-Nachfolgern darf das nicht verwundern, die krasse Widersprüchlichkeit von Politik/SED-Parteiprogramm und der Realität war in der DDR jahrzehntelang ganz normal.

  4. Sollte nicht schon ein Verbotsverfahren gegen die Linke eingeleitet worden sein?
    Die Linke ist Verfassungsfeindlich und muss, wie auch die Grünen, verboten werden!

  5. „Hat der Senat oder haben staatliche beziehungsweise staatlich geförderte Hamburger Institutionen Programme aufgelegt, die ausdrücklich die Aufklärung über den Islamhass und seine Bekämpfung zum Gegenstand haben? Wenn ja, bitte Umfang, Inhalt, Zielgruppen et cetera kurz skizzieren. Wenn nein, warum nicht?2

    ——————————————-

  6. Wie lange braucht der VS noch, um diesen Haufen endlich in den Mülleimer der Geschichte zu befördern ? Dabei ist mir noch egal ob in eine rechte oder linke Tonne, Hauptsache weg, und bitte ohne Chance auf Recycling.
    Menschen mit diesem Demokratieverständnis haben in einem Parlament nichts, aber auch gar nichts verloren !

  7. Hat die Schneiderin überhaupt einen Beruf gelernt? Oder gehört sie zu den zahlreichen asozialen Berufsrevolutionären. Mit dieser bescheuerten Furie sollte man sich nun wirklich nicht ernsthaft auseinandersetzen. Diese Fragestellung zeigt schon, sie hat offenbar den IQ einer Bio – Zitrone.

  8. @#6 Peter Blum (19. Okt 2011 19:54) :

    Weil der Islam nach eigenen Aussagen nicht mit der freiheitlich Demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland vereinbar ist.

    Und weil er aus seinem Selbstverständnis heraus eine im Diesseits wirkende Ideologie ist und mitnichten eine Religion.

    Genau das wäre das Ergebis einer Vorurteilsfreien Untersuchung der Gründe für die Gegner der Islamisierung!

    Ach Frau Schneider:

    Wieviele Millionen Tote hat die Ideologie Islam seit beginn Ihrer Zeitrechnung gefordert? Etwas mehr als die der Freiheitsfeinde zu denen Sie sich bekennen. Aber Morden, Zerstören und Unterdrücken gefällt euch Linken nunmal so sehr….

    …kein Wunder das Linken der Islam gefällt.

    SEMPER PI!
    Blum

  9. Sehr geehrte Frau Schneider,

    ich wünsche Ihnen für die Zukunft langanhaltendes, ununterbrochenes kotzen müssen beim PI lesen.
    (Wär‘ ja auch schlimm, wenn es MusterdemokratInnen wie Ihnen anders erginge).

    Mit (kotz-)freundlichen Grüßen
    Fetzer

  10. Die Linke verfügt ja über umfangreiche multikulturelle Erfahrungen, etwa aus der Sowjetunion oder Jugoslawien. Die Ergebnisse sind bekannt. Auch die Tibeter könnten ein Wörtlein beitragen.

  11. Der Herr Schneider sollte besser eine Burka tragen, aber darauf arbeitet er ja hin.

    OT
    ********
    Der persische Frühling der nie stattgefunden hat, weil die NATO nur eingreift, um noch mehr Islam an die Macht zu bomben:

    http://www.kino.de/kinofilm/the-green-wave/128413

    Sollte man sich anschauen oder gar kaufen – als Erinnerung an eines der größten westlichen Verbrechen des 21. Jahrhunderts: Das ohrenbetäubende Schweigen und sture Wegschauen.

  12. #2 Stolze Kartoffel (19. Okt 2011 19:48)

    Besser hätt ich es nicht ausdrücken können.

    Aber das ist bezeichnend für „die Linke“,
    wie davor für die PDS,
    wie davor für die SED,
    wie davor für die KPD…

    Die Wahrheit finden und fanden die alle schon immer zum Kotzen…

  13. Ach, jetzt sehe ich das erst:

    Der Herr_in Schneider solle eine Mann_in sein? Das sollte er_sie_es sich vielleicht in die Stirn tätowieren lassen. Nur zur Sicherheit. Für gendertechnisch-ungebriefte wie mich.

  14. @#2 Stolze Kartoffel (19. Okt 2011 19:48

    Sie wissen doch, die Toleranz wächst mit der Entfernung zum Problem.

    Und die Frau Schneider (Schöne Grüße von hieraus) bekommt von Partei und für ihr Hamburger Abgeordnetenmandat so fette Diäten, dass sie sich in einem Wohnviertel von Gutverdienern einmieten/einkaufen kann und mit Taxi oder Dienstwagen zur „Arbeit“ fährt.
    Für die Privatschulen der Kinder bleibt auch noch reichlich Geld übrig, so kann man es sich in der gesicherten und von „Bereicherung“ freien Parallelgesellschaft gemütlich machen.

  15. Allein das Plakat ist toll….

    Fraktion vor Ort..

    Es sollte wohl besser

    „Fiktion vor Ort“

    heißen.
    Und zwar „siecne fiction“ mit Flash Gordon und Dale Arden als Abgeordenten.

    Das sich dieses Land mal so erniedrigen würde, hätt ich nie gedacht.

  16. Der KBW hat ja sogar Po Pot unterstützt – mit 180.000 Märkern, übergeben in einer Summe. Im menschenleeren Phnom Penh.

    Zu einem Zeitpunkt, als die Verbrechen in Kambodscha längst international bekannt geworden waren.

  17. „Netzwerks gegen antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit (NARI)“

    Warum nicht gleich

    „Netzwerks gegen antimuslimischen Zionismus und Islamfeindlichkeit (NAZI)

    ?

  18. In Europa hat sich in den letzten Jahren ein Feindbild etabliert, das ca. 1,3 Millionen Muslime weltweit* (*gemeint sind wohl 1,3 Milliarden) und vor allem die in den EU-Ländern lebenden Muslime unter Generalverdacht stellt und Bedrohungsszenarien entwirft.

    Ich „Oute“ mich zu meinem Feindbild!!!

    Mein Feindbild nennt sich:

    – Für gleiche Taten, unterschiedliche Strafen!
    – Für ungleiche Taten, einheitliche Strafen!

    – Für verschiedene Geschlechter, gleiche Bewertungen!
    – Für gleiche Geschlechter, unterschiedliche Bewertungen!

    – Für unterschiedliche Religionen, gleiche Beurteilungen!
    – Für eine einzige Religion, ungleiche Beurteilungen!

    – Für gleiche Minderheiten eine unterschiedliche Diskriminierung!
    – Für ungleiche Mehrheiten eine einheitliche Diskriminierung!

    Und bevor wer zuviel „Für“ liest, ich bin dagegen!!!

    Nur damit es klar ist! 😉 Oder auch nicht… 🙁

  19. Die sieht aus wie ein Mann.
    Abgesehen davon, ist es ja kein Geheimnis das die Linke von Islamisten unterwandert ist.

  20. Ein lesenswerter und sachlich gehaltener Artikel von einem Autor, der offenbar unter eigenem Namen schreibt.
    Wenn man sich die grauhaarigen Gestalten so anschaut, kann man ein letztes Aufbäumen einer in den siebziger Jahren ideologisch erstarrten Sekte vermuten. Die jüngeren Generationen werden angesichts des ausufernden Schuldendramas ganz andere Probleme haben.

    Und wieder ein neuer Blitzbesuch.
    Sie stimmen sicher zu Monsieur, dass Berlin wichtiger ist als Paris. Bürgermeister Wowereit wird es gerne bestätigen. Warum mieten sie nicht eine Wohnung im Regierungsviertel ?

    „Nach Angaben aus EU-Kreisen reiste Sarkozy am Mittwochabend zu einem Blitzbesuch nach Frankfurt. Dort will er mit Merkel und der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) den Streit über den Einsatz des Euro-Rettungsschirms EFSF beilegen. Frankreich dringt im Gegensatz zu Deutschland darauf, dass die EFSF eine Banklizenz erhält. Damit könnte sich der Euro-Rettungsschirm gegebenenfalls über die Notenbank finanzieren“.
    http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-
    geheimtreffen-von-merkel-und-sarkozy-zur-euro-rettung/60118264.html

    Die Rückkehr zur DMark ist alternativlos.

  21. Frau Schneider verherrlicht auch den Einmarsch der Chinesen in Tibet als Befreiungstat (s. Google).

    Fragen Sie mal die Tibeter danach, die müssen auch deswegen jeden Tag „kotzen“.

  22. #13 crohde01 (19. Okt 2011 20:02)

    MohammedanerInnen prügeln Fürsprecher, Teil I

    http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/aktuell/2009/04/02/frankfurter-multikulti/amtschefin-nach-ueberfall-in-klinik.html

    Frankfurter Multikulti-Amts-Chefin überfallen – Klinik!

    Fünf Ausländer raubten ihre Handtasche und schlugen sie zusammen

    02.04.2009 – 01:10 UHR
    Von Horst CRONAUER

    Wie kaum eine andere setzt sie sich seit vielen Jahren für die Belange der Ausländer in Frankfurt ein. Jetzt wurde Helga Nagel (62), Leiterin des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten das Opfer junger krimineller Ausländer.

  23. Auch in Duisburg bleibt sich die SED/Linke treu – trotz der zahlreichen Antisemitismus-Skandale (Aufruf zum „Israel-Boykott“, Flugblatt mit einem Hakenkreuz im Davidstern u.v.m.) halten SPD und Grüne an ihrem Koalitionspartner in Stadtrat fest.
    Jetzt hat der berüchtigte Linken-Fraktionschef in Duisburg, der Altkommunist Hermann Dierkes, wieder zugeschlagen:

    Causa Dierkes, Duisburg:
    Und täglich grüßt der rote `Israelkritiker´

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6763

  24. #13 crohde01 (19. Okt 2011 20:02)

    MohammedanerInnen prügeln Fürsprecher, Teil II

    http://www.shortnews.de/id/632114/Koeln-Gruenen-Politiker-Hupke-wurde-von-Migrant-angegriffen-und-als-Nazi-beschimpft

    03.08.2006

    Köln: Grünen-Politiker Hup ke wurde von Migrant angegriffen und als “Nazi” beschimpft

    Der Kölner Bezirksbürgermeister Andreas Hup ke (Grüne) war vergangenen Sonntag nach dem Rolling-Stones-Konzert auf dem Weg zum Rudolfplatz, als ihn ein 34-Jähriger nach einer Zigarette fragte und bei der Gelegenheit Hup kes Brieftasche klauen wollte.

    Es kam zu Handgreiflichkeiten und Hup ke verfolgte den Mann. “Ich schrie ‘Polizei’ und ‘Hilfe’, doch auf der belebten Straße kümmerte sich keiner darum”, beklagt sich Hup ke. Ein Passant griff dann aber doch ein, der Dieb konnte festgehalten werden.

    Nach dem Eintreffen der Polizei erhob man von dem 34-jährigen Mann aus Irak die Personalien. Dann wurde er wieder laufen gelassen. Was Hup ke bei dem Vorfall allerdings besonders ärgert: “Ich musste mich von ihm auch noch als ‘Nazi’ beschimpfen lassen.”

  25. “ Nur Otto Strasser sette von Berlin aus den offenen Kampf gegen Hitler fort.Als Chef des einflußreichsten NS-Organsim Norden, der „Berliner Arbeiterzeitung“ ,und als Kopf einer Gruppe von Intellektuellen, die den Nationalsozialismus auf gut links interpretierten, ……………

    Aus dem Buch“Der Orden unter dem Totenkopf/Die Geschichte der SS“ von Heinz Höhne

  26. @ #21 Freya-

    Herr_in Schneider_in ist der Prototyp der islamkonformen Link_in:

    – absolut reizfrei
    – darum nicht von Vergewaltigungen bedroht
    – ergo auch keine „Hure“ (Bezeichnung für unverschleierte Frauen)
    – wird garantiert keine „ungläubigen“ Kinder_innen in die Welt setzen
    – unterwürfig und deutschfeindlich

    Nur ein Problem:
    Sie rasiert sich ihren Bart ab. Wenn sie ihn stehen lassen würde, könnte er_sie_es vielleicht sogar Muezzin werden.

  27. #13 crohde01 (19. Okt 2011 20:02)

    MohammedanerInnen prügeln Fürsprecher, Teil III

    http://www.paz-online.de/PAZ/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Eisenkette-auf-Kopf-gehauen

    Der Punker weiß nicht, warum die ausländischen Jugendlichen so aggressiv sind. Doch seine Mutter ergänzt: „Es gibt schon seit längerem Stress, denn die Ausländer rufen ständig ,Verschwindet, das ist unser Platz!“ Sie hätten auch schon mit leeren Flaschen geworfen. Die Peinerin kann das Verhalten nicht verstehen, „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“

  28. Die „ROTBRAUNE“ Dame hat wohl jahrelang die Filterzigaretten an der falschen Seite angezündet und sich dabei das Hirn weg geraucht.

  29. @ #31 Eurabier

    Herrrrrrrrlich! Das hat mir meinen Abend gerettet. Endlich trifft es mal den richtigen, schade nur, dass er die Light-Version gekostet hat. Die Premium-Bereicherung (Kopfzertreten, Messerstechen etc.) erfahren leider meist unschuldige deutsche Jugendliche.

    Aber dass es einen Grünen traf, ist so schööööön!
    Ob der jetzt NPD beitritt? Bei diesem affektierten „Personen“kreis gibt es doch keine Graustufen: Entweder rot oder braun – alles dazwischen ist Mist. Siehe Horst Mahler

  30. Fürwahr seltsame „Gestalten“ treiben sich heutzutage in der Politik herum.

    Islamischer Fundamentalismus und die Linke sind zwei Seiten derselben Medaille.

  31. @ #36 tender goat lover

    Oh, jetzt habe ich gesehen, dass das von 2006 ist. Mist. Stimmung wieder im Keller.

    @Eurabier:

    Poste bitte nicht irgendwelchen veralteten Kram. Das nutzt doch keinem. Gerade in dieser Angelegenheit (Islamisierung) ist ein Tag ein Jahr.

  32. das ganze ist nur von kurzer dauer. wie wir in ländern, die unter die knute der sharia geraten sind sehen, werden zuallerst die vor der machtergreifung als nützliche idioten fungierenden linksfaschisten eliminiert. denn mit diesem gesindel wollen die verehrer des mahomed nichts zu tun haben. wer schon sein eigenes volk ans messer liefert, dem ist sowieso nicht zu trauen. nachdem kommeny in iran mit hilfe des westens den shah, der zumindest den islam zurückgedrängt hatte, ausschaltete und sein fürchterliches regime errichtete, mußten als erstes die linken dran glauben. im übrigen kann man von anhängern der massenmörder wie stalin, pol pot, ho, che, ullbricht und konsorten, um nur einige zu nennen, nicht erwarten das sie menschen oder frauenrechte oder gar den tierschutz auf ihre fahnen geschrieben haben. traurig, das das nach dem ender der ddr faschistischen unterdrückung mit mauermorden, bespitzelung, ausbeutung und schlimmeren solche figuren noch auf steuerzahlerkosten gemästet werden und ungestraft ihr zersetzendes werk vollbringen können. ich empfehle zwangsurlau in nordkorea. wie heißt es doch so schön im buch der bücher. WENN EIN WAHRHAFT GLÄUBIGER BETET, UND EIN UNREINES WESEN WIE EIN ESEL, EIN SCHWARZER HUND ODER EINE FRAU GEHEN VORBEI, SO IST DAS GEBET VERDORBEN UND MUß NEU VERRICHTET WERDEN!

  33. @ #37 WahrerSozialDemokrat

    Wieso? Kiffen ist weniger schädlich als Alkohol. Sowohl für einen selber, als auch für die Mitmenschen. Oder hast du schonmal gehört, dass ein Kiffer im Rausch einen zusammengeschlagen oder abgestochen hat?
    Das ist eher eine bevorzugte Beschäftigung von Besoffenen.

  34. Hallo PI-Team!

    Euer Artikel über diese schillernde parlamentarische Laien-Therapiegruppe namens „Die Linke“ ist zwar sehr gut geschrieben, aber achtet bitte darauf, das richtige Bildmaterial zu verwenden.

    Im Bericht schildert ihr die komplexen Halluzinationen einer weiblichen Patientin namens Christiane Schneider, die in der faszinierenden Wahnvorstellung lebt, eine mutige Politikerin zu sein, die die Welt vor Legionen Muslim-killender Terminatoren retten muss.

    Auf dem zweiten Foto erkenne ich aber einen verbittert blickenden Mann, geschätztes Alter irgendwo zwischen 40 und 50.

    Das passt nicht zusammen, also seid doch so nett und überarbeitet den Beitrag noch einmal.

    Danke.

    P.S.: Seit wann ist PI ein Fachforum für Psychiatrie?

  35. @ #19 moppel (19. Okt 2011 20:08):

    Wirklich?

    Ich hoffe für Sie das Sie sich nicht selbst davon Überzeugen mussten!

    😉

  36. Guten Abend, Frau Schneider,

    gerade habe ich erfahren, dass Sie hier täglich lesen. Das tue ich auch. Seit achtzehn Monaten. Damals war meine Denke noch von den üblichen Medien geprägt. Gegen vieles, was aus dem Bauch kam an Unbehagen, hatte ich Argumente aus Radio, Fernsehen, Zeitschriften, Internet.

    Dann bin ich hier gelandet, zufällig bei einer Recherche. Nein, nicht nur hier, auch bei anderen freien Blogs. Was ich erfuhr, zwang mich weiterzurecherchieren. Mein Frieden und mein Schlaf waren dahin. Meine Bibliothek wächst. Ich lese und lese und lese … Und nichts von dem, was ich finde, ist dazu angetan, mir meinen Schlaf wiederzugeben.

    Der Koran, die Geschichte des Islam, das Wiedererstarken derer, die den Koran buchstäblich auslegen, überall auf der Welt, das, was in Europa geschieht und das Nichthandeln der Politiker haben mir meinen Seelenfrieden geraubt.

    Sie dagegen verteidigen eine totalitäre Politreligion. Wissen Sie nicht um die Opfer in Irak, Iran, Somalia, Ägypten, Pakistan? Wissen Sie nicht um das millionenfache Leid, was Frauen, Hindus, Christen, Muslime anderer als der herrschenden Glaubensrichtungen überall auf der Welt erfahren müssen? Wollen Sie, dass zukünftige Generationen in diesem Land dasselbe erleiden wie heute die Kopten in Ägypten, die Buddhisten in Südthailand und zahllose andere?

    Sie sehen auf dem Foto gebildet und gut situiert aus. Kann es sein, dass ein intelligenter Mensch, der alle Freiheit der Information hat, so fehlgeleitet ist?

    Ihr Foto und das, was ich über Sie gelesen habe, machen mich nur traurig. – Das wollte ich Ihnen sagen, und nun dürfen Sie gerne auch über meine Zeilen kotzen, denn in Ihren Augen bin ich auch ein Nazi.

    Mit traurigen Grüßen

    Atticus Finch

  37. @ #40 tender goat lover (19. Okt 2011 20:33)

    Also wenn Leute lange kiffen, verändern sie sich psychisch und zwar drastisch. Ich hatte mal ein paar Dates mit einem bekennenden Kiffer. Er sah total super aus, aber er hat vor lauter Kiffen nichts auf die Reihe gekriegt. Nie mehr wieder.

  38. Hamburg? Da sind doch gerade die libyschen Fachkräfte zu Gast im Krankenhaus. Hier erzählt ein „Wissenschaftler“, wie er verletzt wurde: Er fuhr eine bis an die Zähne bewaffnete Mörderbande seine Freunde in einem Auto durch die Gegend, die Gaddafi-Männer aufspüren und ausrotten wollte. Als er über eine Bodenwell bretterte, ging eine Knarre los, der Schuß traf seine Wirbelsäule.

    Fachkräfte, wie man sie aus Mohammedanien kennt. Zu blöd zum sch…

    In Libyen waren sie auf der Suche nach versprengten Gaddafi-treuen Soldaten. „Aufräumen“ nannten sie das, kilometerweit hinter der eigentlichen Front zwischen den Aufständischen und den Truppen des Ex-Machthabers. Meftah Ouedini, vor Ausbruch des libyschen Bürgerkrieges Dozent für Wirtschaftswissenschaften, saß am Steuer eines Wagens voll mit Bewaffneten, seinen Freunden, erzählt er. Plötzlich eine Bodenwelle – aus der Waffe des Mannes hinter ihm löst sich ein Schuss und dringt in den Rücken ein. Die Kugel zertrümmert einen Lendenwirbel. Schwer liegt der Fuß, über den er jetzt keine Kontrolle mehr hat, auf dem Gaspedal, das Auto beschleunigt. Panik bricht bei allen im Wagen aus. „Ich fasste das Lenkrad mit aller Kraft, versuchte, einem am Straßenrand stehenden Mädchen auszuweichen“, sagt der 30-Jährige, selbst Vater einer achtjährigen Tochter. Noch bevor das Auto von einem Mitfahrer angehalten werden kann, verliert Ouedini das Bewusstsein.

    http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2065069/Meftah-Ouedini-Wissenschaftler-als-libyscher-Rebell.html

    Ich kann mir das hervorragend vorstellen, nachdem ich wochenlang diese weißen Pickups mit irren, in die Luft und alle Richtungen ballernden Mohammedanern gesehen habe.

  39. #40 tender goat lover (19. Okt 2011 20:33)

    @ #37 WahrerSozialDemokrat

    Wieso? Kiffen ist weniger schädlich als Alkohol. Sowohl für einen selber, als auch für die Mitmenschen. Oder hast du schonmal gehört, dass ein Kiffer im Rausch einen zusammengeschlagen oder abgestochen hat?
    Das ist eher eine bevorzugte Beschäftigung von Besoffenen.

    Die Diskussion sollten wir beide besser nicht führen! Zumal es nicht zum Thema gehört!

    Davon abgesehen war meine Intention bezogen auf Filter (also Beschreibung) unabhängig vom sogar Gemeinten und als humoristische Floskel zu verstehen! Zumindest für (Ex-)Kiffer nachzuvollziehen!

    Es war aber nicht als Einladung für Drogies zu verstehen… 😉

  40. So wünscht sich Stasi-SchneiderIn mohammedanische Massenzuwanderung:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/blaulicht/Libanesische-Familien-schlagen-auf-Polizisten-ein-id5177394.html

    Kriminalität
    Libanesische Familien schlagen auf Polizisten ein

    Blaulicht, 19.10.2011, DerWesten

    Essen. Anwohner der Franziskanerstraße haben am Dienstagabend die Polizei gerufen, weil sich Angehörige zweier stadtbekannter libanesischer Großfamilien lautstark stritten. Ein Streifenwagen verhinderte die Flucht, schließlich wurden die Beamten selbst zur Zielscheibe.

    Angehörige zweier libanesischer Großfamilien haben sich am späten Dienstagabend derart laut gestritten, dass Anwohner der Franziskanerstraße die Polizei riefen. Als die Beamten eintrafen, versuchten die vier Insassen eines grauen Mercedes E-Klasse zu flüchten. Ein Streifenwagen schnitt ihnen den Weg ab. Schließlich wurden die Polizisten selbst zur Zielscheibe.

  41. #46 AtticusFinch (19. Okt 2011 20:37)

    Ihren Artikel könnte ich Wort für Wort unterschreiben… mit zwei Ausnahmen..

    1.
    Bei mir sind es „erst etwa 11 oder 12 Monate, die ich hier mitlese.

    2.
    Mich macht es nicht traurig, sondern STINKWÜTEND!

  42. @ #48 Wilhelmine

    Das sind die berühmten Einzelschicksale. Ich kenne welche, die kiffen seit mehr als 10 Jahren und sind in den Unternehmen in denen sie arbeiten weit aufgestiegen und keiner von denen geht unter 2.000 € netto nach Hause. Und das im Osten!

    Es ist immer ein Frage, ob man es übertreibt oder man es wie alle Drogen (dazu zählt auch Alkohol) mit Vernunft angeht.

  43. #39 tender goat lover (19. Okt 2011 20:31)

    Ich glaube, es geht dem Eurabier eher darum, darzustellen, was die Gutmenschen für nützliche Idioten sind und weniger um Aktualität.

    Datumlesen traue ich Eurabier auf jeden Fall zu 😉

  44. Mehr zur libyschen Fachkraft Meftah Ouedini, dessen Sippe schon auf dem Sprung ins gelobte Land ist und der sofort damit beginnt, den Islam als Lösung für Europas Probleme zu preisen:

    Heute ist Besuch da: libysch-stämmige Freunde die schon länger in Westfalen wohnen, sowie ein Cousin, der extra aus Libyen angereist ist. Ouedini lacht mit den anderen jungen Männern. Dolmetscher und Klinik-Internist Raed Abu Hashem ist erstaunt. „Ich habe ihn bisher nicht lachen sehen“, sagt er. (…)

    Für die medizinische Hilfe für ihn und seine Landsleute zeigt sich Ouedini äußerst dankbar. Er habe ausdrücklich nach Deutschland gewollt, wegen der guten medizinischen Versorgung. Die Hilfe müsse nun ausgeweitet werden: „Noch viele sind in meiner Heimat und warten auf Hilfe“, sagt er.

    Ouedini interessierts sich für internationale Politik – auch für die EU-Finanzkrise. Da verfolge er ständig Berichte im arabischen Satellitenfernsehen Al-Dschasira. Seine Meinung: Die EU solle sich am Islam orientieren, „da sind Zinsgeschäfte strikt verboten“.

  45. so dann will ich nach langem mal wieder als ganz normaler Bürger bemerken, das es solange der Islam existiert auf Erden keinen Frieden geben wird. Dass jeder der diese mörderische, aggressive, imperialistissche Faschistenideologie unterstützt, meine mir in Westdeutschland anerzogene Freiheit bedroht. Ich lasse meine Lebensweise nicht gern bedrohen. Ich denke das ich eine Mehrheit hinter mir habe, die blos noch nicht genug gelitten hat, unter der Diskriminierung auf Deutschlands und Hamburgs Straßen, durch gehirngewasche Herrenmenschen, die mich als ungläubig und damit als minderwertig behandeln. Es ist nicht der einzelne Mensch und ich bin kein Rassist, es ist die Bedrohung durch Faschismus. Frage sich jeder inwieweit er seinen Jundenhass rechtfertigen will. Eine Schande für Deutschland nach dem Holocaust, den ich nicht leugne, vielleicht würden sie das aber gerne mittlerweile, die genossen von der Linksfront. Israel ist das Judentum, der Islam ist der Moslem. Da ich die Wahl habe entscheide ich mich für die Menschlichkeit und gegen eine Kinderschänderbande die unsere Freiheit und insbesondere die Frauenrechte aufweicht.
    Wehret den Anfängen wir haben Kirche und Nazis überwunden unser land ist ein geschliffener Diamant, eine rückwärtsgewendete ideologie ist schlecht für uns. Der Gründer des Islam (unterwerfung) ist ein pädophiler wahnsinniger Mörder gewesen. Seine hinterlassenschaft ist ein Heer ungebildeter, hasserfüllter Feinde der Freiheit.

  46. Christiane Schneider:
    ob Mann oder Frau, wer weiß das genau?
    Nee, im Ernst, ich bin nicht dafür, Menschen nach ihrem Aussehen zu beurteilen, aber manche bestätigen ganz einfach das Vorurteil.

  47. #50 Babieca (19. Okt 2011 20:41)

    Den Schmarrn kann man doch Wort für Wort auseinander nehmen.

    Also…

    In Libyen waren sie auf der Suche nach versprengten Gaddafi-treuen Soldaten.

    Gaffafi-treu. Klingt so richtig schön BÖSE, wie wärs mit regierungstreu, oder Soldaten der lybischen Streitkräfte, oder…..

    „Aufräumen“

    mal den Film Platoon gesehen, die nannten das ähnlich..

    nannten sie das, kilometerweit hinter der eigentlichen Front zwischen den Aufständischen und den Truppen des Ex-Machthabers.

    Wie ist so etwas möglich? HINTER der Front, ZWISCHEN den Truppen????? HÄ???
    Noch was. Seit wann hat ein EX-Machthaber Truppen? Ich denke in den vom Ex-Machthaber kontrollierten Gebieten sehen sie das mit dem Ex etwas anders…
    noch was… wie lange hält sich der Ex-Machthaber denn nun eigentlich schon????

    Meftah Ouedini, vor Ausbruch des libyschen Bürgerkrieges Dozent für Wirtschaftswissenschaften,

    Dozent für Wirtschaftswissenschaften in einem Islamischen Land…. Hmm….

    saß am Steuer eines Wagens voll mit Bewaffneten, seinen Freunden, erzählt er.

    Freunde klingt doch toll, oder? So in der angeordenten Syntax NACH dem Wort Bewaffnete…. direkt positiv. Ein paar Freunde machen einen Ausflug um aufzuräumen… doch toll, oder?

    Plötzlich eine Bodenwelle – aus der Waffe des Mannes hinter ihm löst sich ein Schuss und dringt in den Rücken ein.

    Er kann nicht fahren und sein Hinter“freund“ hat eine ENTSICHERTE“ Waffe in der Hand, in einem Fahrzeug und er hält diese Waffe NICHT aus dem Fahrzeugfenster????????
    BW. Lehrgang für Transportsoldaten. Wehrdienstmonat 4….

    Die Kugel zertrümmert einen Lendenwirbel. Schwer liegt der Fuß, über den er jetzt keine Kontrolle mehr hat, auf dem Gaspedal, das Auto beschleunigt.

    Die Dramaturgie ist großartig….

    Panik bricht bei allen im Wagen aus.

    Tolle Kämpfer…

    „Ich fasste das Lenkrad mit aller Kraft, versuchte, einem am Straßenrand stehenden Mädchen auszuweichen“

    Mädchen? Wir erinnern uns… ZWISCHEN den Truppen? Ein großes HMMMMM?

    , sagt der 30-Jährige, selbst Vater einer achtjährigen Tochter.

    Ach wie schön, jetzt zeichnen sie ein menschlichs Bild vom Aufräumer….

    Noch bevor das Auto von einem Mitfahrer

    (das Adjektiv bewaffnet fehlt, aber aus diesem Grund haben seine Mitfahrer den Karren wohl auch nicht anhalten können… und Mitfahrer klingt auch viel besser, gell)

    angehalten werden kann, verliert Ouedini

    Houdini

    das Bewusstsein.

    .
    .
    .
    .

    BAH, was eine Schmonzette

  48. @ #53 Korrektorin

    Herrlich, wie SPIEGEL TV diese Link_innen durch den Kakao zieht 😉

    Diese Sendung ist das „politisch inkorrekte“ Pendant zum linken Propagandaorgan DER SPIEGEL.

    Man beachte die Anmoderation:
    Bei 0:29 sagen sie „an vorderster Front DER Pixi-KritikER“ :mrgreen:

    Nix mit „Kritiker_innen“ – schön subtil den Gender_innen nochmal eins reingewürgt – so muss das sein!

  49. Gottseidank sind nicht alle ca. 1948 Geborenen aufgrund der Notstandsgesetze und des Vietnamkriegs links geworden. Die haben, als sich die 68er bildeten, ihren 18-monatigen Wehrdienst geleistet und hinterher trotz turbulenter Zeiten an den Unis ein ordentliches Studium abgelegt. Es geht eben auch anders.

  50. Währenddessen geht die Quoten- und Zwangsmoslemisierung/-türkisierung von Parteien und Schulen weiter. Treibende Kräfte: Politik und Medien, die gnadenlos das von ihnen unter Ausschluß der Deutschen geplante und für gut gehaltene Projekt Umvolkung voranpeitschen:

    In vielen deutschen Schulklassen hat inzwischen jedes zweite Kind ausländische Wurzeln – aber nur ein Bruchteil der Lehrer hat ebenfalls Migrationshintergrund. Die „Zeit“-Stiftung versucht das in Kooperation mit den Kultusministerien der Länder zu ändern. „Deutschland ist ein Einwanderungsland, und das muss sich in den Lehrerzimmern widerspiegeln“, sagt Tatiana Matthiesen, die bei der „Zeit“-Stiftung in Hamburg das Projekt „Mehr Migranten werden Lehrer“ betreut.

    http://www.abendblatt.de/region/article2063957/Studium-Mehr-Migranten-sollen-Lehrer-werden.html

    Die Özoguz (Bruder der schiitischen Özoguz-Brüder vom Müslimarkt) soll in den SPD-Bundesvorsitz:

    Still war’s zuletzt um sie – dafür kommt der Aufstieg jetzt mit aller Wucht: Aydan Özoguz (44), ehemalige Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete und Ehefrau des Hamburger Innensenators Michael Neumann, soll in den Bundesvorsitz der SPD.
    Die Strategie ist klar: 15 Prozent ihrer Parteiführung wollen die Genossen mit Menschen besetzen, die einen Migrationshintergrund haben. Eine Reaktion auf die Zeichen der Zeit: 19 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben einen Migrationshintergrund – ein wahrer Schatz an potenziellen Wählern.

    http://www.mopo.de/politik/zwei-hamburgerinnen-mischen-die-politik-auf-tuerkische-charme-offensive,5067150,10996956.html

  51. #50 Babieca (19. Okt 2011 20:41)

    Beim Einsatz von medialen Euphemismen versuche ich immer herauszubekommen was wirklich gemeint ist. Bei „Aufräumen“ kam mir der Begriff „Sonderbehandlung“ in den Sinn und beim“Wissenschaftler“ in dem Zusammenhang ein „Dr.Mengele“.

    Nein irgendwie passt das wohl nicht so ganz. Solche Leute hier in D? Niemals!

  52. #69 Babieca (19. Okt 2011 21:16)

    Wenn die so weitermachen, brauchen wir bald einen „Schutz- und Trutzgau“ für die Demokratie.

    Meint ihr, wie kriegen zein Bundesland, oder eine der Nord- oder Ostseeinseln, oder von mir aus ne Hallig im Tausch für den Rest der Republik und sie lassen uns dann endlich in Ruhe?

  53. #65 WH6315 (19. Okt 2011 21:06)

    😀

    Schmonzette trifft es. Was uns Realisten der Abendblatt-Dichter damit glasklar durch die Jasminblüte gesagt hat: Ein Haufen schießwütiger, mordlustiger, mohammedanischer Hohlbirnen kachelt wie bescheuert durch die Gegend und dezimiert sich durch eigene Blödheit. Und wir flicken sie wieder zusammen.

  54. #72 Babieca (19. Okt 2011 21:24)

    Der Post hat mehr Informationsgehalt, als das ganze verdammte Abendblatt.

    Wo haben die (wenn überhaupt) ihr Handwerk gelernt?

    Auf der ReichSSchule für Volksaufklärung und Propaganda?

    Beim Dozenten für Öffentlichkeitsarbeit
    G. Öbbels

  55. #70 tanjamaria (19. Okt 2011 21:17)

    Ich dachte auch sofort an „Sondereinsatzkommandos“ und „Todesschwadronen“, allerdings in der hirnlosen islamischen Variante (sich selbst gegenseitig über den Haufen schießen). Also die „Milizen“ des Übergangsrates, der ja ganz alleine die Allahkämpfer bestimmt hat, die nach Deutschland dürfen.

  56. Zitat: „Wo verläuft die Grenze zwischen Religionskritik und antimuslimischem Rassismus?“

    die Frage ist eher, gibt es eine Grenze zwischen ideologischer Umnachtung und Vollverblödung?? Die vereinigt beides in Personalunion.

  57. Ich weiss ja nicht, warum sie so einen Hass auf uns Deutsche hat, ob es ihr Aussehen ist oder einen anderen Grund hat. Aber was verspricht sie sich davon, wenn sie es schafft uns Deutsche und unsere christliche Kultur auszurotten und durch die islamische Hassreligion zu ersetzen. Der einzig vernünftige Grund ist für mich der, das sowohl die Linken als auch die Mohamedaner vom Teufel besessen sind und die Linken der Islamisierung deshalb so eifrig zuarbeiten. Ohne diesen satanischen Aspekt kommt für mich nur noch die Möglichkeit in Betracht, dass Frau Schneider geistesgestört ist und man sie deshalb zum Wohle Deutschlands einsperren sollte.

  58. Wieso sind eigentlich die meisten Linken so häßlich? Läßt das Äußere auf das Innere schließen? Ach ne… das wäre ja gruppenbezogene Menschenfeindblablablubb.

    Ein Fall für Nürnberg 2.0!

  59. N´abend Christiane Schneider! Liesst Du wieder mit bei PI?
    Hast ja die vergangenen Jahre gut gelebt von dem kapitalisten Systen, Du alte Kommunistensocke!

  60. Eines muß man ja mal sagen, und ich bin generell kein Freund davon Leute auf das Äußerliche zu reduzieren, aber da inhaltlich ja auch nicht viel da ist….wieso sind diese ganzen linken….Flintenweiber immer so immens hässlich? Ist das vielleicht der Ursprung für die Verbitterung und damit Feindlichkeit gegenüber einer glücklichen Gesellschaft ohne sozialistischen Regelpark und Unterdrückung durch Schlägertrupps jedweder Art? Ob importierte oder die der AntiFA-SA.
    Es ist ja auch klar, wie sollen Frauen die überwiegend kinderlos sind so etwas wie Warmherzigkeit oder Fürsorgegefühle entwickeln? Haben wir also lieber Mitleid, alleine schon für die geistige Debilität und Lernunwilligkeit der Probandin…äh Genossin Schneider und grüßen mit einem zünftigen Heil Pol Pot! Oder wie auch immer diese Gestörten ihren Führerkult feiern.

  61. @#78 lorgoe

    Sie wollen wissen wieso Sozialisten und der Islam immer wieder zusammenfinden? Das war bereits unter Hitler so, siehe Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al Husseini, dieser wurde Mitglied der SS und forcierte die Gründung
    der 9Division Handschar.
    Ebenso war es ja auch ein besonderes Anliegen der RAF immer wieder auch die Anliegen ihrer islamischen Freunde mit zur Geltung zu bringen, immerhin wurden sie auch in deren Lagern ausgebildet.
    Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der National-Sozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage. Und wir sehen ja auch bei unseren heutigen Sozis den wieder aufkommenden
    Antisemitismus.

  62. @ #67 tender goat lover (19. Okt 2011 21:08)

    Ich habe ebenfalls hoch erfreut den höhnischen Unterton von SPIEGEL.TV zur Kenntnis genommen. Ich finde auch, diese Genderei hat schon beinahe etwas sektenhaftes an sich. Man kann nur hoffen, dass sich auch künftig nicht all zu viele Menschen davon ködern lassen.

    Kürzlich bin ich auf einen Blogeintrag eines linken Lehrers (eindeutig männlichen Geschlechts!) aufmerksam geworden und dabei vor Lachen fast zusammengebrochen. Dieser Mann war offenbar derart gehirngewaschen, dass er an einer Stelle seines Textes nicht umhin konnte, in eigener Sache zu formulieren:

    „Ich als LehrerIn…“

  63. Christiane Schneider, die von sich selbst sagt, sie läse täglich PI und müsse “dabei dauernd kotzen”.

    Warum liest die Schneiderin täglich PI, wenn sie dabei ständig kotzen muss? Ist die Lady zu fett? Zergeht ihr das Aroma von Magensäure auf der Zunge? Liebt sie bulimische Exzesse?

    Ich lese nie bei indy*media, alter*media oder sueddeutsche*de, wenn es sich vermeiden lässt.

  64. Mit dem Generalverdacht schiesst die Goebbels-Tante definitiv den Vogel ab.
    Ja hat sich die Schneider schon mal gefragt wie kommt der Mensch dazu die Nationalsozialisten unter ‚Generalverdacht‘ zu stellen?
    Und nicht nur das, denn…

    Sind es doch gerade die Linken die jeden unter Generalverdacht stellen der sich nicht selbst als Links outet oder ihren halsbrecherischen Ideologien unwidersprochen folgt indem sie ihn mit dem pseudo-Verbrecherlabel „rechts“ belegen ?

    Frau Schneider, KEHREN SIE UM, und lassen sie eins+eins wieder zwei sein!!!

    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011
    OGMIOS – biblical Spirit of Truth – the living Word of Christ

  65. Frau Schneider,

    können Sie mir erklären, weswegen in der Arabischen Welt die Linke gegen die Muslime kämpft und in D kämpft die angeblich atheistische Linke für die Muslime?

    Daß Islamkritik „rechts“ oder „rassistisch“ sei ist natürlich absoluter Blödsinn, denn die heftigsten Islamkritiker sitzen gar nicht mal bei PI, sondern sind mit Frau Kelek oder Hirsin Ali selbst (ex) Muslime. Beachtenswert ist auch Frau Al-Sultan:

    http://www.youtube.com/watch?v=U_k2opaKvFY

    http://www.youtube.com/watch?v=f09HuERxcsk&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=lYB4pG3kHIY&feature=fvwrel

    Bei diesen Aussagen ist sie im Weltbild von Frau Schneider eine islamophobe „Rechte“, in den Augen der Muslime ist sie eine linke Heretikerin:

    http://www.youtube.com/watch?v=hHNwCcNGHo4&feature=fvwrel

    Gegen diese Dame sind jedenfalls die PIler Waisenkinder!

    Egal. In der islamischen Welt ist Islamkritik links und in Europa ist die selbe Kritk „rechts“. Da sieht man mal wieder die Wirrheit der Traditionsträger der SED-Mauermörder. Nix paßt zusammen; was tut man nicht alles für en paar Wählerstimmen…

    Apropos Wirrheit, was haben folgende Herren gemeinsam:

    Karl Marx, Friedrich Engels, Adolf Hitler, Josef Eichmann, Josef Goebbels, Roland Freisler, Benito Mussolini etc…?

    Richtig, sie alle waren/sind Linke

    Karl Marx, ist zweifellos links und übte heftigste Islamkritik

    Friedrich Engels, ist auch zweifellos links

    Adolf Hitler, 1919 stellv. Sprecher eines bolschewistischen Soldatenrats seines Battalions; ab 4/1919 Mitglied einer SPD-regierungstreuen Propagandakompanie und wurde durch die SPD-Regierung in antisemitischer Propaganda geschult (das Ergebnis kennen wir ja dann)
    Zitat: „Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: — das Christentum ist so etwas Fades —, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden“: „Adolf Hitler Monologe im Führerhauptquartier“ 28.08.1942)

    Josef Eichmann, bezeichnete sich selbst in seinen Memoiren „ich war stets links“. Er war für die Betreuung von Hitlers Spezialgast http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini und ließ sich von diesem muslimischen Geistlichen im Judenmord unterstützen

    Josef Goebbels, • Joseph Goebbels als Islamversteher: „Im übrigen hat ja Himmler auch unter der mohammedanischen Bevölkerung in Kroatien zwei SS-Divisionen ausgehoben, die sich phantastisch bewähren. Hier spielen die Muftis sozusagen die Feldgeistlichen. (Elke Fröhlich Hrsg: „Die Tagebücher von Joseph Goebbels“ 27.04.1944).

    Roland Freisler, auch der Schlächter des Volksgerichtshofs war einmal Kommunist

    Benito Mussolini war Chefredakteur des Parteiorgans der italienischen Sozialisten „Avanti“

    Wie Sie sehen sind all die Herren Linke gewesen und als solche auch erstklassige Islamverherrlicher.

    Ja Frau Schneider, Sie werden bei PI durchweg Gegner der braunen Sozialisten finden, aber im Gegnesatz zu den (blutroten) Sozialisten hört PI nicht auf wenn es unangenehm wird, sondern gräbt weiter und findet all die Leichen im Keller der Sozialisten, egal ob braun oder rot und das ist auch der eigentliche Grund, den Sie bei PI „zum Kotzen“ finden; weil PI die verlogenen Absurditäten der verquarzten Ideologie der linken Islamverherrlicher aufdeckt und thematrisiert.

    Und im Gegensatz zu ihren bolschewistischen Vorfahren in Hamburg, die gegen demokratische Regierung in HH putschten und dabei 100 Menschen ermordeten

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Aufstand

    entreißt PI solche Dinge dem Dunkel der Geschichte, wo Sie diese gerne verstecken möchten.

    Aber wie heißt es so schön: Freunde können falsch sein, Feinde sind immer ehrlich in ihrer Feindschaft. So gesehen sehe ich es persönlich als Kompliment an, daß Sie uns hier „zum Kotzen“ finden.

    Gerne verabschiede ich mich mit einem Beitrag ener Ihrer Freunde, für die Sie so viel Verständnis aufbauen:

    http://www.memritv.org/clip/en/3132.htm

  66. Vor dem Hintergrund täglicher Christenverfolgung, Brandanschlägen und Sprengung von christlichen Kirchen im nahen Osten und Nordafrika, ist die Beschämung zu solchen verbalen Exzessen groß. Dies ist mein Gefühl des Entsetzens als aufgeklärter Konfessionsloser.
    Wie sehr liebe ich, wenn ich so etwas lese, meine Oriana Fallaci, eine Frau, welche die Hölle von Vietnam und Kambodscha am eigenen geschundenen Leib erlebt und später der Charakterisierung des Islam und seiner Ziele ihre Energie gewidmet hat.
    Ich nehme an, dass es die Frau Schneider als wünschenswert empfindet,
    – nicht ohne männliche Begleitung eines Familienmitgliedes aus der Wohnung gehen zu dürfen,
    – als Zeugin vor Gericht nur die halbe Stimme im Vergleich zu einem Mann zu besitzen,
    – Im Erbfall nur den halben Anspruch gegenüber männlichen Miterben zu besitzen,
    – zu jedem Zeitpunkt verpflichtend sexuell verfügbar zu sein,
    – im Falle, dass kein Übertritt in den Islam erfolgt, als rechtlose Sexsklavin dienen zu dürfen,
    – im Falle von Differenzen geschlagen werden zu dürfen,
    – nach dreimalig ausgesprochenen Trennungsritualen des Mannes als geschieden zu gelten, wohingegen sie selbst nicht das Recht besitzt, ihrersetis die Scheidung zu erwirken,
    usw.
    Nur der Vollständigkeit halber habe ich die sexuellen „Pflichten“ erwähnt, obwohl diese Gefahr für Frau Christiane Schneider nicht bestehen dürfte. Sie würde übrigens, zumindest äusserlich, toll zu Ströbele passen, oder hat der schon eine?
    Verweigern diese Leute sich selbst, den Koran zu lesen? Verweigern sie sich selbst, die z.T. erschütternden Lebenserfahrungen von weiblichen Ex-Muslimas zu lesen?
    Begreifen sie nicht, dass kommunistische Atheisten den Muslimen im Vergleich zu Juden und Christen noch mehr verhasst sind? Begreifen sie nicht, dass sie, die Kommunisten, vom Islam nur als nützliche Idioten benutzt werden, um nach erfolgter Eroberung als Abfall entsorgt zu werden?
    Frau Schneider darf mich PI-Kommentator, gerne als Multi-Kulti-Hasser und Rassisten bezeichnen. Mal sehen, was meine chinesische Frau (heftige Islamkritikerin) und mein ebenso chinesischer Stiefsohn dazu zu sagen haben.

  67. Ich lese auch taeglich PI, mir ist permanent zum Kotzen. Besonders wenn ich ueber Typen wie die Schneider (die?) lese. Einerseits beobachtet der Verfassungschutz Extremisten jeglicher Art, andererseits sitzen eh, Personen wie Die im 13-köpfigen parlamentarischen Ausschüssen für Inneres und für die Verfassung und wacht über die innere Sicherheit und die Verteidigung der verfassungsmäßigen Ordnung der Freien und Hansestadt Hamburg.
    WAHNSINN

  68. Man sollte solche kommunistischen Spinner nicht allzu ernst nehmen.Es ist doch offensichtlich, dass die Frau dringend eine Psychotherapie braucht.

    Diese Person ist auch der Beweis, dass man der Loetsch, wenn sie sagt sie sei „demokratische Sozialistin“ nicht glauben darf.

    Demokratische Sozialisten haben immer noch Platz genug in der SPD. Alles links von der SPD ist als kommunistisch anzusehen….top

  69. Warum sind Schneider und Schiffer noch nicht im Projekt Nürnberg 2.0 gelistet? Kann sich bitte mal jemand darum kümmern?

    Danke!

  70. In jeder Partei gibt es Abartige und Getarnte aus anderer Gesinnung.

    Kein Mensch hat je die CDU so verteufelt, weil sie so Nazi-Ableger in der Partei hatte, sogar bis in die Landes-Ministerämter gehievt hat – alte Nazi-Dankbarkeit.

    Und in der SPD sieht es keinen Deut besser aus.

    Wir brauchen in der Demokratie Gedankenansätze aus allen Richtungen. Sonst wären wir eine Einheitsparteidiktatur.
    Dass auch das viele heute wieder wollen, das ist nicht zu übersehen.

    Wir haben drei mittige Volksparteien und am Rand als Gegengewichte hätten wir nix. Ich höre fast Goebbels und Honecker Juhu rufen – soviel Ein-(heit)spartei! Dann wird noch ein bisschen gesäubert im Sinne Pofalla, der den demokratischen Scheiss nicht mehr hören kann, Kritikverbot gehört ja bereits zu Deutschland, also ALLE HEIL!

    Wollt ihr das so total? Totaler als jede demokratische Meinungsfreiheit für alle?

    Einzelne attackieren, ja, aber bitte menschenwürdig. Doch nicht gleich eine ganze Partei denunzieren, da trifft es viele unschuldige Demokraten.

    Habt doch ein bisschen demokratischen Stil!

    Wachsamkeit und Aufmerksamkeit wird trainiert im positiven Sinne, solange wir vielfältige Meinungen haben und zulassen. Man muss sie ja nicht wählen.

    Besser vielfältige Meinungen, als eine einfältige, aber raffiniert unterdrückende Religionskultur. Mit solcher hättet ihr absolut Ruhe vor vielfältigen Meinungen.

  71. Hallo Desiderius,
    heute mal wieder Widerspruch. Als wir noch in Oldenburg (OL) wohnten, habe ich Veranstaltungen dieser Gruppe besucht, weil ich als Christ diese Menschen als Verbündete im Sinne „Der Feind meines Feindes…“ betrachten wollte.
    Leider wollten die mich nicht, selbst die Jüngeren schwafelten vom „kommunistischen Umsturz“,“wenn, dann alle Religionen verbieten“, oder waren entsetzt meine „Menschenverachtung“, wenn ich auf die blutige Geschichte des Islam hinwies; ich mußte mir als Nichtkatholik aber jederzeit völlig undifferenziert die Kreuzzüge vorwerfen lassen…
    Es ging für mich nicht mehr, als die Anschläge der Hamas gegen israelische Frauen und Kinder als „gerechte Vergeltung“ bezeichnet wurden.
    Es mag wie in jeder Partei auch in der LINKE Vernünftige geben, aber leider sind mir noch keine begegnet.
    Obwohl ich sonst zur Differenzierung mahne und diese auch einfordere, hier schließe ich mich dem LINKE-Bashing aus eigener Erfahrung ganz undifferenziert an.
    Wer in 2011 noch „Wege zum Kommunismus“ propagiert, soll doch nach Nordkorea auswandern…

  72. #100 Aktivposten

    Danke für die Aufklärung aus Ihrer persönlichen Erfahrung.

    Ich hatte komischer Weise mich aus ähnlichem Motiv mit Linken unterhalten, öfters, die in Fussgängerzonen ihren Stand hatten. Übrigens in verschiedenen Städten im Süden Deutschlands.

    Diese Begegnungen waren für mich erstaunlich positiv. Sie wollten nichts mehr von Bevormundung einer EinheitsParteiKlicke wissen, und sie liessen sich aufklären durch mein Wissen über die Ideologie des Islam.

    Sie waren offen und sehr interessierte Zuhörer.
    Zwei von ihnen in BW waren ebenfalls religiös motiviert, aber aus der evangelichen Branche. Vielleicht hatten sie daher ein Defizit an Islaminhalten.

    Menschen, mit denen man sachlich reden kann, die zuhören können, auch nachfragen, sind mir sympathische Menschen, egal wo sie politisch aktiv sind. Sie haben alle meinen Respekt, auch wenn sie nicht immer meine Ansichten teilen und umgekehrt. Aber sie hören sich wenigstens meine Argumente an und überlegen das, was sie vorher noch nicht wussten.

    Z.B. ist immer ein interessiertes Zuhören, wenn ich die Zusammenhänge der vermehrt auftretenden Suizid bei Türkinnen und Pakistanerinnen erkläre.
    Manchmal sieht man richtig das Fallen der Schuppen an Vorurteilen gegen Islam-Kritiker.

    Ich habe das hoch wissenschaftliche Buch über Wirtschaftszusammenhänge von Frau Wagenknecht gelesen. Ich glaube, es war im Zusammenhang mit ihrer Dr.-Arbeit geschrieben. Viele Wirtschaftsfachleute in anderen Parteien teilen die Meinung von Frau Wagenknecht. Sie ist eine Kapazität in wirtschaftlichen (globalen) Zusammenhängen.

    Nun meinen einige, man müsse diese Frau in die stalinistische Pfanne hauen, nur um ihr was anhängen zu können.
    Sie lebt und entwickelt sich seit über 20 Jahren in der BRD. Warum kann man ihr für ihr Können nicht einfach Respekt zeigen?
    Auch ein Paulus wird heute wie damals zur Zeit seines Wirkens in den christlichen Gemeinden als heiliger „Apostel“ von Christen verehrt, obwohl er vor seiner Erleuchtung, mit dem System, in dem er aufwuchs, sogar an der Christenabschlachtung beteiligt war.

    Menschen entwickeln sich weiter, das könnte doch bei einigen Forumsbeteiligten auch geschehen? Oder gilt hier das Motto: Einmal Hass, immer Hass!

    Wie will man so eine Islam-Kritik friedlich und glaubwürdig rüberbringen?

  73. Sehr geehrte Fr. Schneider,

    ich bin Vater einer 12 jährigen Tochter, und wenn ich durch die Strassen meiner schönen Stadt bummble, beobachte ich sehr wohl die Blicke der Muhammedaner auf meine Tochter.
    Es kommt dann eine Wut in mir auf und ich blicke sehr böse zurück, wo sie sich dann auch abwenden, was bleibt ist ehrlich gesagt die Angst um mein Kind, wenn ich mal nicht dabei bin.

    Nur ein Vater oder Mutter kann sich das Gefühle ausmalen die da hoch kommen.
    Sollte es irgendwer nur wagen ihr ein Haar zu krümmen so bleibt nur eins…SELBSTJUSTIZ.
    Den auf unsere Richter kann man sich nicht verlassen…da würde meine Tochter zur Täterin und nicht zum Opfer.

    Wenn ich mir diese schöne Stadt ansehe, wie sich manche Stadteile entwickelt haben…kommt nur WUT in mir hoch.

    Sie können den ISLAM verherrlichen wie sie wollen…es ist und bleibt KEINE RELIGION.

    Der Zug ist leider schon abgefahren…ich habe mich schon vorbereitet auf das Chaos was kommt, und ich werde an vorderster Front stehen um die Werte die mir meine Eltern und ich als Frei denkender Mensch gelernt und mitbekommen habe zu verteidigen.

    Sie mögen mich als Rassisten abstempeln…doch der ISLAM ist keine Rasse…abgesehen davon habe ich selbst einen Migrationshintergrund (Kroatien/Italien).

    wunderschöne Grüße aus Salzburg

    PS: Ich habe schon mit stillem Protest angefangen, jedesmal wenn ich eine vermumte sehe bekreuzige ich mich

  74. #100 Aktivposten

    « Wege zum Kommunismus » oder « Wege in den Kapitalismus », worin vereinen sich beide gegensätzlichen Systeme?

    Sie sind Mittel zum Zweck verkommener , pervertierten Menschencharakteren, denen jedes Mittel recht ist, sich persönliche Macht anzueignen, auf Kosten der anderen.

    Dabei sind die Ideen des Kapitalismus und die des Kommunismus keineswegs schlecht oder menschenverachtend.
    Schlecht, menschenverachtend und entartet werden Kommunismus und Kapitalismus erst durch die Menschen, die daraus einen barbarischen « Personen- oder Partei-Ismus » machen.

    Aber auch durch jene, die gedankenlos alles mit sich machen lassen und froh sind, bevormundet zu werden, weil selbst entscheiden anstrengend ist. (siehe Immanuel Kant)

    Das passiert auch zur Zeit mit dem Demokratismus. Freie Demokratie ist der Traum vieler Menschen. Demokratie ist zerbrechlich, weil sie allen alles gewährt. Und das ohne Kontrolle. Also auch denen, die Missbrauch planen, um die Demokratie zu übernehmen – feindlich schleichende Übernahme, mit dem Ziel aus der Demokratie eine Theokratie zu machen.

    Doch die freien Demokraten sie sind faul und feige, sich die Missbraucher der Demokratie vom Hals zu halten. Im Gegenteil, sie fallen auf den ältesten Trick rein, auf die als Opfer getarnte Missbraucher. Demokratismus als Mittel zum Zweck.

    Allerdings sehe ich eine Ausnahme im Islamismus. Den gibt es für mich nicht.

    Grund:

    Der Islam hat in seinem Ideologie-Inhalt bereits das menschenverachtend Element der Diskriminierung von Menschen.
    Es ist die Doktrin der Unterwerfung, Verachtung derer, die nicht dazu gehören oder abgesprungen sind.

    Das hat weder der Kapitalismus noch der Kommunismus, noch der Demokratismus. Diese drei Ideologien wollen allen Menschen Gerechtigkeit bringen. Die einen von dieser Seite aus, die anderen von der Gegenseite aus, und die Demokraten können sich von allem etwas nehmen, weil sie die Freiheit dazu haben. Sie können auch in der freien Demokratie alle diese Systeme kritisieren.

    Und weil gerade das so ist, müsste dem Dümmsten aller Gutmenschen auffallen, hoppla, mit dem Islam stimmt was nicht, die darf man nur unter schwerer Strafe versuchen zu kritisieren. Und fühlen sie sich mal beleidigt, was ja nicht auch bedeutet, dass sie tatsächlich beleidigt wurden, dann können sie für nichts garantieren. Das ist offene Drohung!

    Kommunismus droht in seiner Reinform nicht, Kapitalismus droht in seiner Reinform nicht, Demokratismus auch nicht, also Gefahr ist wirklich nur und ausschliesslich vom Islam. Menschenfeindliche Inhalte und Kritikverbot, was gibt es noch für Bedingungen für Totalitarismus?

  75. #102 Marmic

    1. Woher wissen Sie, dass Ihre hübsche Tochter von einem Muh amme daner angescheut wird?

    2. Sollte es ein Muh amme daner sein, dann macht er sich sündig, weil im Koran Sure 24 wird ihm befohlen, der Mann habe keusch seinen Blick zu senken. (Daher kommt das „Was guckst du?“ – sie sind nicht gewohnt offen angesehen zu werden. – das ist sündig)

    3. Es könnte sein, dass Allah barmherzig verzeiht diese Sünde des Guckens, weil es ja eine ohne Schleier/Kopftuch ist, also nach deren Diskriminierungsmerkmalen eine „schlechte“ Frau, mit der man verächtlich (unkeusch) umgehen kann.

    4. Aber vielleicht war es doch eher ein interessierter Italiener, die ja bekanntlich an sehr jungen Mädchen Interesse haben, egal wie alt sie sind.

    Aufpassen also! Aber das weiss man ja schon aus den Mythen der Antike, dass Männer auch an jungen Mädchen interessiert sind.

  76. Und wenn ich schon das geschmiere vom Spargel lese:

    Der „Spiegel“ schrieb: „Der Mörder von Norwegen kam nicht aus dem „Nichts“, sondern aus der Szene der europäischen Multikulti-Hasser und Islamfeinde.“

    Er hat ja auch Moscheen bombardiert und den muslimischen Nachwuchs ermordet, oder was? Der Täter wäre doch eher mit der RAF zu vergleichen, die er auch erwähnt hatte.

    Es zerstört den Respekt vor dem Anderen und damit das gesellschaftliche Zusammenleben.

    Wer zerstört was? Hört mir mit euren scheiß verkommen Respekt auf. Fragt mal die Kinder auf der Straße, wie sie Respekt zollen müssen, ihr Spinner! Aber besorgte Eltern und Bürger unterstellen, sie würden mit Massenmörder sympathisieren und sie in einer Nazi-Ecke drücken, so dass sie ja selbst vom Rechtsstaat nicht mehr geschützt werden, wie Demonstrationen beweisen. Ihr seid doch Kriminell!

    Welche Verantwortung tragen Merkel oder Sarkozy, wenn sie gegen „Multikulturalismus“ zu Felde ziehen?

    Das ist der Witz des Tages. Merkel und Sarkozy haben gerade die Zukunft unserer Kinder verzockt und den Finanzhaien zum Fraß vorgeworfen. Sie regieren nicht mehr, sie reagieren nur noch hilflos.

  77. #105 Desiderius (20. Okt 2011 13:27)

    #102 Marmic

    1. Woher wissen Sie, dass Ihre hübsche Tochter von einem Muh amme daner angescheut wird?

    2. Sollte es ein Muh amme daner sein, dann macht er sich sündig, weil im Koran Sure 24 wird ihm befohlen,

    der Mann habe keusch seinen Blick zu senken.

    (Daher kommt das “Was guckst du?” – sie sind nicht gewohnt offen angesehen zu werden. – das ist sündig)

    —————————————-

    Gravierendes Missverständnis!

    (Ihr Beispiel gilt NUR für f.Mitglieder der UMMAH!)
    Bei der 12jährigen Tochter handelt es sich in den Augen eines Muxxlim aber um „rohes Fleisch“, eine „kafir-bitch“ , kurz um

    KRIEGS_BEUTE (war booty),
    denn wir UNGLÄUBIGEN Deutsche befinden uns im „Haus des Krieges“,
    daher ist die Verführung, Vergewaltigung, sogar Entführumg bis zur Ermordung eines jungen ungläubigen Mädchens vollkommen „HALAL“ – absolut SCHARIA-gerecht.

    Im Gegenteil, als Jihadi des sex.Vergewaltigung-Jihads ist ihm sogar Allah-Belohnung versprochen!

  78. kurz noch ein link sex.Vergewaltigungs(rape)Jihad u.weitere Formen d.Jihad.

    SEXUAL JIHAD – Rape and paedophilia are and always have been essential weapons in jihad. Kuffar women and children are booty to be enjoyed by their conquerors. Paedophile abductions of kuffar children by jihadist pimps have become commonplace
    http://crombouke.blogspot.com/2011/03/many-faces-of-jihad.html
    http://crombouke.blogspot.com/2010/01/muslim-pedophile-gangs-prey-on-british.html

  79. Gemäß der Logik von Frau Schneider wäre Antifaschismus Rassismus, wenn es denn genügend Faschisten gäbe!

  80. #94 Zirze (20. Okt 2011 04:48)
    Warum sehen LinkInnen eigentlich immer aus wie Kerle?

    #92 Misaos (20. Okt 2011 00:45)
    eine innerlich wie äußerlich abstoßende Frau

    #103 Rose Nylund (20. Okt 2011 13:13)
    Das Herumhacken auf Äußerlichkeiten ist niveaulos.

    Nein, finde ich überhaupt nicht „niveaulos“, sonder nur „gut beobachtet“.
    Es ist doch eine alte Lebenserfahrung, dass hässliche Weiber sich ein Ventil suchen, um sich zu rächen. Den harmloseren von ihnen genügt es, ihre begehrtere Arbeitskollegin oder hübsche Nabarin zu hassen und zu verleumden.
    Die gefährlicheren von denen machen Karriere in beliebigen Organisationen, um Macht und Einfluss zu erweitern. Das gibt ihnen die Chance sich an ganzen Bevölkerungsgruppen für das ihnen von der Natur angetane Unrecht zu rächen.

    Rose Nylund, jetzt mal ehrlich, wie viele schöne Frauen kennen sie denn, welche sich in der Politik durch besonders aggressives Auftreten hervortun? Ich kenne leider nur solche, von welchen man den Eindruck hat, dass sie zwar bei irgendeiner Partei mitschwimmen, aber eigentlich nicht die rechte Lust verspüren, sich mit den üblichen Gemeinheiten der politischen Landschaft herumzuschlagen.

    Rosa Nylund, kennen sie hässliche Frauen, welche sich durch besonders aggressives Auftreten in der Politik hervortun? Also ich kenne eine ganze Reihe davon. Nicht nur Berlin-Wahlen, Grünen-Feldzug und Linken-Attacken, sondern auch die Parteien der „demokratischen Mitte“ liefern Ihnen eine Menge Anschauungsunterricht dazu.

    Tut mir leid gnädige Frau, als alter Frauenversteher hat man über 50 Jahre Gelegenheit gehabt, diesbezügliche Erfahrungen zu sammeln.

  81. @ Desiderius

    Ich sehe da doch noch Unterschiede zwischen Kommunismus und Kapitalismus.
    Der Kapitalismus funktioniert meistens ohne Zwang, und in der Form der sozialen Marktwirtschaft hat er 4 Jahrzehnte in Deutschland bestens funktioniert; vor allem, weil er normalerweise mit Freiheitsrechten im Paket kommt, sonst könnte er nicht funktionieren.
    Kommunismus funktioniert(e) überall nur mit Zwang. „Farm der Tiere“ beschreibt das sehr plastisch und für alle Zeiten niedergelegt, denn einige, zumindest die Planer, müssen gleicher als gleich sein. Da steckt der Mißbrauch sozusagen systemimmanent mit drin.

    Was wir momentan auf dem Finanzmarkt erleben, ist eben kein Kapitalismus: wäre nach kapitalistischen Prinzipien gegangen, die HRE wäre zusammen mit diversen Landesbanken, der Commerzbank und einigen Versicherern untergegangen, und GR hätte schon vor 2 Jahren keine Kohle mehr bekommen.
    Dann hätte man danach die Scherben zusammengekehrt und eine vernünftige Lösung gesucht.
    Die Rettungspakete sind dagegen anti-kapitalistisch und anti-marktwirtschaftlich. Da wird gutes Geld schlechtem hinterhergeworfen, wenn man denn überhaupt von gutem Geld (in einem Mindestreservesystem) reden kann.

  82. Ich bin stolz darauf wenn Menschen wie Christiane Schneider beim lesen von PI „kotzen“ müssen.
    Was sie versäumt hat zu sagen, ist das sie und ihre antisemitischen, antiamerikanischen und antidemokratischen Freund/innen aus Angst vor der Wahrheit kotzen.
    Das zeigt nur, wie wichtig und richtig die Arbeit von PI ist.

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