Hier Teil 2 des Auszugs aus Huntingtons übersetztem Buch „Who are we“ (Abb.). Wer Teil 1 gestern nicht gelesen hat und das sinnvollerweise nachholen möchte, der Link ist da! Das Buch handelt über die amerikanische Identität und die Gefahr eines Auseinanderbrechens der USA, da sich die Latinos nicht genügend assimilieren, woran sich seit Erscheinen des Buches nichts geändert hat. Natürlich liest man solche Bücher auch, um mögliche Parallelen und Lehren für Europa zu ziehen.

Der Ausschnitt handelt von den wenig bekannten früheren Anstrengungen der USA, die vielen Einwanderer zu amerikanisieren:

Vor dem Ersten Weltkrieg drängten protestantische, katholische und jüdische Gruppen auf die Integration ihrer eingewanderten Glaubensgenossen in die amerikanische Gesellschaft. »Die römisch-katholische Kirche mobilisierte ihren Klerus, ihre Schulen, ihre Presse, wohltätigen Organisationen und Interessenvereine, daß sie auf die Immigranten einwirkten, ihre ausländischen Kulturmuster aufzugeben und sich den amerikanischen Gepflogenheiten anzupassen.

Erzbischof John Ireland, ein irischer Immigrant, übernahm die Initiative unter den amerikanischen Bischöfen. Er kämpfte gegen die Bestrebungen katholischer Immigranten, ihre Sprache und Traditionen zu bewahren.« Und »jüdische Hilfswerke ermunterten in vielen Städten die Kinder jüdischer Immigranten, die englische Lebensweise zu übernehmen, öffentliche Schulen zu besuchen und innerhalb des amerikanischen Rahmens ihre Identität zu bewahren«.

Die Amerikanisierungsbewegung begann mit privaten Organisationen an der Basis. Sie übten dann Druck auf lokale und bundesstaatliche Stellen aus, entsprechende Bemühungen zu fördern und sich daran zu beteiligen. Bald verabschiedeten mehr als dreißig Bundesstaaten Gesetze über Amerikanisierungsprogramme, Connecticut richtete sogar ein Ministerium für Amerikanisierung ein. Schließlich wurde auch die Bundesregierung aktiv, die Einbürgerungsbehörde im Arbeitsministerium und die Erziehungsbehörde im Innenministerium wetteiferten um Geld und darum, die jeweils eigenen Assimilierungsbemühungen voranzubringen.

1921 beteiligten sich 3526 Institutionen in Bundesstaaten, Städten und Gemeinden an Programmen der Einbürgerungsbehörde. Der Schwerpunkt lag auf Englischunterricht, die Regierungen unterstützten die Programme massiv ideell und finanziell.

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war die wichtigste Institution für die Amerikanisierung das allgemeine Schulwesen. Tatsächlich wurden die öffentlichen Schulen Mitte des 19. Jahrhunderts zum Teil im Hinblick auf die erwarteten Erfordernisse der Amerikanisierung konzipiert und eingerichtet. Wie Carl Kaestle es formuliert hat: »Bildung zur Assimilierung wurde zu einem Hauptanliegen der Schulverantwortlichen im 19. Jahrhundert.« Die Schulen pochten darauf, daß die Immigranten »angloamerikanische protestantische Traditionen und Werte« übernahmen.

Insbesondere in Neuengland mit seinem hohen Anteil an Einwanderern »betrachteten die Menschen die Schulerziehung als den besten Weg, angloamerikanische protestantische Werte weiterzugeben und den Zusammenbruch der republikanischen Institutionen zu verhindern«. Mit Blick auf die längerfristige Wirkung hat Stephen Steinberg geschrieben: »Mehr als jeder andere einzelne Faktor hat das öffentliche Schulwesen verhindert, daß Immigrantengruppen ihre heimische Kultur an ihre in Amerika geborenen Kinder weitergeben konnten.«

Die dominierende protestantische Atmosphäre und Wertewelt in den Schulen führte natürlich zu einer Gegenreaktion der katholischen Kirche und der Einrichtung katholischer Schulen, die im Laufe der Zeit jedoch ebenfalls zu Einrichtungen der Propagierung amerikanischer Werte und patriotischer Gefühle wurden.

Die Schulen hatten vor dem Ersten Weltkrieg überragende Bedeutung für die Bemühungen zur Amerikanisierung der Immigranten aus Süd- und Osteuropa. »Der Fortschrittliche glaubte an die Bildung«, sagt Joel M. Roitman. »Er verwendete sie als das wichtigste Werkzeug bei den Bemühungen zur Assimilierung (Amerikanisierung) der Millionen von Menschen, die in der Zeit von 1890-1924 in die Vereinigten Staaten kamen.« Die Schulen wurden angehalten, Unterricht in Englisch und amerikanischer Landeskunde für erwachsene Einwanderer anzubieten. Eine führende Organisation der Amerikanisierungsbewegung, die North American Civic League, veröffentlichte 1913 einen Plan für die Bildung des Immigranten. Das Federal Bureau of Education förderte diese Bemühungen und drängte 1919 darauf, daß Schulen nicht nur Orte sein sollten, an denen tagsüber Kinder lernten, sondern daß sie auch Abendprogramme für die Amerikanisierung von Erwachsenen einrichteten.

1921-1922 unterhielten zwischen 750 und 1000 Gemeinden »spezielle Programme an allgemeinbildenden Schulen zur Amerikanisierung von im Ausland geborenen Personen«. Zwischen 1915 und 1922 nahmen über eine Million Immigranten an solchen Programmen teil (aber nicht alle hielten bis zum Ende durch).

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, so berichtet Reed Ueda, versuchten Lehrer »Kindern von Immigranten ein Gefühl der amerikanischen nationalen Identität zu vermitteln. Die verwendeten Lehrbücher für Literatur und Gesellschaftskunde stellten die Institutionen und die politische Geschichte Amerikas in den Mittelpunkt und präsentierten große Männer und Frauen als heroische Vorbilder des Nationalcharakters.« Im ganzen Land wurde das Schulsystem »geprägt durch aufeinanderfolgende Generationen von Reformern von Horace Mann bis John Dewey, die das öffentliche Schulwesen als ein Instrument ansahen, aus der wuchernden Vielfalt, die durch die Immigration und die damit verbundenen sozialen Veränderungen entstanden war, eine geeinte Gesellschaft zu formen«.

An den späteren Phasen der Amerikanisierungsbewegung wurde kritisiert, es sei übermäßiger Druck auf Immigranten ausgeübt worden und die Bewegung sei nativistisch und immigrationsfeindlich geworden, was 1924 zum drastischen Rückgang der Immigrantenzahlen geführt habe. Ohne die Amerikanisierungsbemühungen seit dem letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts wäre der Einbruch bei der Zuwanderung jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach schon früher erfolgt. Die Amerikanisierungsbemühungen machten die Immigration für die Amerikaner annehmbar. Der Erfolg der Bewegung wurde offensichtlich, als Immigranten und ihre Kinder zur Fahne eilten und für Amerika in den Krieg zogen. Der Erste Weltkrieg fachte den Patriotismus an und hob die nationale Identität gegenüber anderen Identitäten hervor.

Ihren Höhepunkt erreichten die nationalen Identitätsgefühle jedoch im Zweiten Weltkrieg, als rassische, ethnische und Klassenidentität der nationalen Loyalität untergeordnet wurden…

(Samuel P. Huntington, Who are we. Die Krise der amerikanischen Identität, Goldmann 2006, Seite 169 ff.)

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27 KOMMENTARE

  1. Der hier 1. und der jetzt 2. veröffentlichte Teil, würde die linke Mehrheit wohl sofort als neo-liberal und
    evangelikal/ national-protestantisch bezeichnen. Insofern sind die damaligen Programme der Amerikaner, die wie man rauslesen kann, wohl auch auf die deutsche Gesellschaft, vollkommen berechtigt, angewendet werden sollten, in einen Land wo arbeitslose und faule Linke regieren, chancenlos.

    http://www.westdemokraten.net.tc

  2. Hallo Kewil, endlich mal seriöse Artikel von dir statt Stammtisch-Stil.. Weiter so, bitte mehr davon!

  3. Islamkritik reicht nicht – auch wenn sie sehr, sehr wichtig ist, um unsere Kultur zu bewahren.

    Auch wenn die Ausländer aus der Türkei und den arabischen Ländern am wenigsten tun, um ein Teil unserer westlichen Länder, ein Teil der europäischen, der westlichen Welt zu werden, geht doch ein Großteil der Islamkritik am Problem vorbei.

    Nicht nur die Tatsache, dass viele Ausländer integrationsunwillige Moslems sind, bereitet unserer Gesellschaft Probleme, sondern überhaupt die Tatsache, dass sie fremd sind.
    Dies Fremdheit ist nämlich eine Herausforderung für jede Gesellschaft in vielerlei Hinsicht.

    Es ist kein Problem, dass sich einige Fremde (egal aus welcher Kultur) unserem Volk anschließen – es ist eine Frage der Zahlen.

    In Amerika sind es bspw. die Mexikaner, in Australien und Russland die Asiaten, mit denen man dort ähnliche Probleme hat wie in Europa
    Es ist nicht nur eine Frage der Religion!

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Anhänger der liberalen Islamkritik die ganze Dritte Welt in unsere westlichen Gesellschaften einladen wollten – wenn sie nur christlich sind.

    50 Millionen Schwarzafrikaner sollen nach Europa einwandern? – „Nie im Leben – achso, es sind Christen! – na dann, kein Problem“.

  4. Ob die von Huntington beschriebene „Amerikanisierung“ so fortschrittlich war, möchte ich bezweifeln. Mit Blick auf die große Bedeutung der deutschen Einwanderer und damit auch ihrer sprachlichen und wirtschaftlichen Rolle hätte die „Amerikanisierung“ auch ganz anders laufen können. Meines Wissens war noch im 19. Jahrhundert längst nicht ausgemacht, ob z. B. Englisch die Umgangssprache werden würde.

    OT

    Was macht eigentlich………. Nils Annen?

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,789987,00.html

  5. Interessant an diesem Buchausschnitt ist doch, dass die Initiative zur Integration, von den Immigranten selbst ausging.

    Dies ist kein Zufall, denn man kann Menschen gar nicht integrieren, wenn sie es nicht selber wollen. Kluge Menschen streben Integration in ihr Gastland an, um soziale Konflikte zu verringern und akkzeptiert zu werden.

    Von unseren muslimischen Zuwanderern hört man alles in allem sehr wenig, dass sie SELBER etwa deutsche Sprachkurse ausrichten oder sich gezielt mit der deutschen Kultur beschäftigen würden, in der Art von organisierten Museumsbesuchen von Moscheegemeinden etwa.

    Sich das letztere Szenario vorzustellen – Muslime die bildungshungrig und diskussionsbereit in deutsche Museen pilgern – erzeugt bei mir ein Gefühl als würde ich mir einen diletantischen Science-Fiction-Film ansehen: es will nicht in meinen Kopf.

    Was man real von dieser Gruppe beobachtet ist ein Spektrum von Verhaltensweisen, das von einem eher gleichgültigen Nebenherleben neben der deutschen Mehrheitsgesellschafft über sich Abschotten bishin zum politischen Kampf (der Salafisten) gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft reicht.

    Das Integrationstempo ist so langsam, dass weitere Immigration aus muslimischen Ländern undenkbar ist, denn dann würden die Muslime soviele, dass sie einfach sagen es gäbe gar keinen Grund mehr sich zu integrieren (in vielen Städten schon der Fall).

    Das dem normalen Bundesbürger angesichts der Existenz einer integrationsunwilligen, kulturimperialistischen und stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe der Muslime, angesichts häufiger islamisch motivierter Terroranschläge weltweit und angesichts zahlreicher fundamentalistischer Gruppen in Deutschland Unwohlsein aufkommt ist völlig angemessen.

    Das Schlimmste was man jetzt machen kann, ist die Probleme die sich aus der Existenz dieser Parallelgesellschaft ergebn zu überzuckern.
    Einzig richtig ist eine Politik, die diese Probleme angeht.

  6. OT

    BERLIN — Syrian protesters stormed three of their country’s diplomatic missions in Germany and Switzerland in what appeared to be a protest against the killing of a Kurdish opposition leader, police said Sunday.

    Hamburg, Berlin Botschaft gestürmt, und Genf.

    Der Botschafter in Berlin rief die Polizei Samstag Nacht zur Hilfe.

    Sachschaden entsstand und Graffiti mit „Free Syria an den Wänden.“

    Grund war wohl der Tod eines kurdischen „Oppositionsführers“

    http://www.thelocal.de/national/20111009-38087.html

  7. Da ich lange in den USA lebte, kenne ich die Probleme gut.Der Kern Amerikas bei der Gründung 1776 bestand ja ausschliesslich aus eingewanderten Europäern (weisse) und deren in Amerika geborenen Nachfahren. Schon als man Millionen Sklaven aus Afrika importierte, war das nicht nur ein inhumanes Unrecht, sondern auch eine (verdrängte) Zukunftsbelastung. Zu den Stammesabhängigen Schwarzen,(40 Mill heute) liess man bis heute 60 Millionen-ausschliesslich Familienorientierte Latinos herein. Dazu kamen in den letzten 50 Jahren noch clan-orientierte Muslime, deren Zahl zwischen 5-10 Mill. !! geschätzt wird.
    Der Kommunalzentrik der USAmerikaner steht die egoistische „Familien-, Stammes- und Clanzentrik der Latinos,Afroamerikaner und Muslimen gegenüber, die sich alle niemals integrieren, sondern besonders ihre Andersartigkeit weiterpflegen.
    Sie sind nicht nur eine Parallellgesellschaft sondern eine Gegengesellschaft.
    Aus Einwanderern Amerikaner zu machen – gelang nur bei den Europäern, rassistisch gesprochen bei den Weissen, aber auch bei den Chinesen, Japanern und Indern. Also Einwanderern aus Kulturvölkern!
    Wer vom Schmelztiegel spricht, erzählt Märchen.
    Wer Kommunalzengtrik achtet – zahlt Steuern, achtet die Gesetze, hat eine Umgangskultur, und achtet die Andersartigkeit der Menschen, solange diese eben auch die Kommunalzentrik beachten.
    Dies ist aber bei Muslimen niemals der Fall. Bei Afrikanern oft erst nach 200 Jahren.
    Bei Latinos hängt das meist vom Grad ihrer Bildung ab.
    Multikult ist das dümmste, und verlogenste Gesellschaftsgefasel, das hauptsächlich Dumme und Verräter – im Munde führen!

  8. An den späteren Phasen der Amerikanisierungsbewegung wurde kritisiert, es sei übermäßiger Druck auf Immigranten ausgeübt worden und die Bewegung sei nativistisch und immigrationsfeindlich geworden, was 1924 zum drastischen Rückgang der Immigrantenzahlen geführt habe.

    Ein voller Erfolg also! Zur Nachahmung empfohlen! (Ist hierzulande natürlich völlig utopisch, aber man darf ja mal träumen.)

  9. johann (14:03):
    >>Mit Blick auf die große Bedeutung der deutschen Einwanderer und damit auch ihrer sprachlichen und wirtschaftlichen Rolle hätte die “Amerikanisierung” auch ganz anders laufen können.<<

    Wie denn? — Abgesehen einmal davon, dass mit hätte, könnte, würde nunmal kein Blumentopf zu gewinnen ist.
    __________________
    >>Meines Wissens war noch im 19. Jahrhundert längst nicht ausgemacht, ob z. B. Englisch die Umgangssprache werden würde.<<

    Die Umgangssprache gibt es in den USA nicht und gab es auch noch nie. Allerdings gibt es in Deutschland die Mär, dass es im Kongress mal eine Abstimmung gegeben hätte, ob Deutsch Amtssprache würde, die ganz knapp ausgefallen wäre. Das ist allerdings Humbug, denn in der US-Verfassung ist überhaupt keine Sprache als Amtssprache festgelegt und es gibt auch keinerlei Gesetze dazu; also auch keins, über das man hätte abstimmen können. Auf Deutsch: Die USA haben keine offizielle Landessprache.
    .
    Im Übrigen wird – so denke ich – das angebliche Problem mit den Hispanics in Amerika auch von vielen überdramatisiert. Christina Aguilera oder Cameron Diaz stellen nicht grundsätzlich die Vereinigten Staaten in Frage; sind aber Vorbild und Leitfiguren für sehr viele Latinos. In Europa gelten beide schlicht als Amerikanerinnen.
    .
    Weiterhin sind in den Bundesstaaten Kalifornien, Texas, New Mexico und Hawaii die Abkömmlinge von Europäern bereits seit Jahren in der Minderheit ohne das diese Staaten deswegen auseinanderbrechen oder sich z.B. in Bezug auf ihre generelle Ausrichtung (Texas!) wirklich wesentlich verändert haben.

  10. janeaustin (14:12):
    >>Schon als man Millionen Sklaven aus Afrika importierte, war das nicht nur ein inhumanes Unrecht, sondern auch eine (verdrängte) Zukunftsbelastung.<<

    Zunächsteinmal hat es in den USA als solches zu keinem Zeitpunkt die Sklaverei gegeben; sondern allein in einigen Staaten (Südstaaten). Ein Import von Sklaven war nach der Gründung der Vereinigten Staaten kaum noch möglich – allein schon weil die noch jahrzehntelang feindlich gesonnene Royal Navy den Kampf gegen Sklaven-Skipper ganz oben auf ihrer Agenda hatte. Die Sklaverei der Südstaaten war also ein übernommenes Erbe aus kolonialer Zeit und hat nun eben gerade nicht mit der Gründung der Vereinigten Staaten begonnen. Im Gegenteil: Mit der US-Verfassung war eigentlich schon der Grundstein zu deren Beendigung gelegt. Die Problematik bestand allerdings darin, dass die Wirtschaft der Südstaaten ohne Sklaverei schlicht nicht überlebensfähig war.

  11. #15 Graue Eminenz

    Christina Aguilera und Cameron Diaz sind beide überhaupt nicht vergleichbar mit den Massen von Latinos die in den letzten 20 Jahren oft illegal in die USA gekommen sind. Aguileras Vater war ein Soldat mit Herkunft aus Ecuador und sie ist nach Scheidung bei ihrer „amerikanischen“ Verwandtschaft mütterlicherseits aufgewachsen. Cameron Diaz’s Vater arbeitete für ne Ölfirma.

    Es gibt viele integrierte Latinos und die gehören teilweise mit zu den besten Amerikanern, besonders wenn die Einwanderung vor 1960 stattgefunden hat. Aber wie gesagt, zwischen denen und den „Illegals“ liegen Welten, was ich aus eigener Erfahrung in Südkalifornien mehr als bestätigen kann.

    Übrigens hat sich Südkalifornien massiv gewandelt in den letzten 30-40 Jahren. Das L.A. der Beach Boys gibt es gar nicht mehr, die weiße (und auch schwarze) Mittelschicht wird mehr und mehr verdrängt. Was bleibt ist ein Zweite Welt-Moloch plus die Ultrareichen, die sich verbunkern können. Kalifornien hat in den letzten 20 Jahren massiv inländische Bevölkerung an Nachbarstaaten verloren, ein Novum! Was Straßengangs angeht sind die schwarzen Gangs fast ein Ding von Gestern, die Szene wird immer mehr von den noch brutaleren Latinogangs mit Verbindungen zur mexikanischen Drogenmafia dominiert – die offen rassistisch gegen Schwarze sind.

    Noch dazu gibt es den Staatsbankrott in Kalifornien, eine Lage, die von den Kosten im Sozialsystem, im Law Enforcement und Justizsystem, Gesundheitswesen usw. welche von illegalen Immigranten und ihren Familien verursacht werden auch nicht verbessert wird. Versuchen Sie mal in L.A. in die Notaufnahme mit nen gebrochenen Bein zu kommen. Da können Sie gleich 6 Stunden Wartezeit einplanen und die runtergekommenen wahrscheinlich illegalen Latinos vor Ihnen sehen, welche die Notaufnahme als Hausarzt nutzen.

    Jeder Kalifornier den ich kenne, meint dass es mit Kalifornien die letzten Jahrzehnte den Bach runtergegangen ist und das beinhaltet integrierte Latinos, welche die illegalen Massen aus Lateinamerika auch als Problem erkennen!

  12. „Weiterhin sind in den Bundesstaaten Kalifornien, Texas, New Mexico und Hawaii die Abkömmlinge von Europäern bereits seit Jahren in der Minderheit ohne das diese Staaten deswegen auseinanderbrechen…“

    Oh du Schlaumeier! Kann es sein, dass NOCH nachwirkt, was JETZT untergeht, nämlich die Bindung an „weiße“ Ideale? NOCH fühlen sich viele Menschen aus den eingewanderten Schichten – vor allem die schon länger im Land leben und in den Jahren 160-1980 ihre Lektionen erlernten – den alten Idelaen verpflichtet. Seit dem Hype um Migrationshintergründe, dem Negieren von Einwanderungsbestimmungen und der allgemeinen Destruktion, ist davon von den im neuen Bewusstsein handelnden depravierten Rechtsbrechern nichts mehr zu spüren. Es geriet schon im Laufe der 80er ins Rutschen, die Zahl der Verrückten nahm deutlich zu, nachdem ihre 20jährigen Drogenkarrieren im Idiotismus endeten – http://www.youtube.com/watch?v=E_qU8UvFmb4&feature=mfu_in_order&list=UL

  13. PS: #20

    „Mit einem freundlichen Lächeln begrüsst Fehim Dragusha, der Imam der El-Hidaje-Moschee in Winkeln SG, den Besucher auf seiner Website. “

    Die besten und aufrichtigsten Danksagungen gehören nur dem Allmächtigsten Allah, Derjenige der uns im Islam geführt hat; das Wohlhabenheit, dass den meisten modernen Menschen fehlt. Der Friede, die Begrüßungen und die herzlichen Glückwunsche sei mit den Propheten Muhammed a.s. der Gründer der Gerechtigkeit und menschlichen Harmonie. Er sagte: «Ihr sollt euren Kindern das Gebet beibringen, wen sie das 7. Lebensjahr vollendet haben. Mit 10 sollt ihr sie deswegen schlagen (tadeln) ». Jeder der diese Methodologie bei der Erziehung der Kinder anwendet, wird keine Schwierigkeiten und Ermüdungen in Sachen der Religionslehre haben.

    Diese Website ist bereits gelöscht, aber im Cache (Nur Text) kann man noch folgendes lesen:

    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:Fqts50lCD1MJ:imam-dragusha.ch/index.php%3Foption%3Dcom_content%26view%3Darticle%26id%3D182:die-islamische-religionslehre-moschee-el-hidaje-winkeln-st-gallen%26catid%3D48:gjermanisht%26Itemid%3D60+El-Hidaje-Moschee+Winkeln&hl=de&gl=de&strip=1

  14. OT

    Schon wieder ein „Einzelfall“ von vielen.

    „Drama in Kreuzberg Mann sticht Ehefrau auf dem Weg zum Bäcker nieder“

    In Handschellen bringen Polizisten Bahattin Ü. (47) zur Vernehmung ins Landeskriminalamt. Sein Blick ist gesenkt, das Gesicht ausdruckslos.

    Rund vier Stunden zuvor soll er mehrfach auf seine Noch-Ehefrau Fatma Ü. (40) eingestochen haben, als sie sich beim Bäcker Brötchen holen wollte!

    http://www.bild.de/regional/berlin/gewalt/mann-sticht-ehefrau-auf-dem-weg-zum-baecker-nieder-20339518.bild.html

  15. OT

    Frankfurt – „Justiz lässt Terror-Bomber laufen!“

    Deutsch-Afghane Kema G. hatte in seinem Zimmer in der Gersthofer Straße (Höchst) im Februar nach Al-Qaida-Rezept Sprengstoff angerührt. Dabei kam‘s zur gewaltigen Verpuffung.

    Die Zimmerdecke hob sich um 5 Zentimeter,

    der Student kam mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus. Einen Monat später wurde er entlassen, verschwand aus Deutschland. Die Staatsanwaltschaft hatte keinen Haftbefehl beantragt.

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/terrorismus/skandal-um-terror-bomber-20364086.bild.html#init

  16. „Arabischer Frühling in Hamburg angekommen “

    Sind Hamas Abdul Sales und Herr Broder endlich angekommen?

    ABDEL-SAMAD: Deutschland kann noch viel bunter und vielfältiger werden….Und dabei, und bei der Entwicklung dieser Tradition, könnte es Juden und Moslems sehr gut gebrauchen.

  17. Die Sklavenhaltung in den USA war, wie überall im westen – damals ein „Zeitgeist-erscheinung“, die man lange Zeit hinnahm wie das Wetter. Sogar der berühmte Mitverfasser der American Constitution, Thomas Jefferson, hielt sich Sklaven (und Sklaverei- hält sich heute noch in Teilen Afrikas und der arab.Halbsinsel)Aber das ist eben das Besondere, das Einmalige der USA. Immer wieder steht ein grosser Teil Amerikas gegen Unrecht auf. So gab es eine grosse Anhängerschaft der Abolitionists, und auch gegen den Vietnamkrieg, und andere Probleme gibt es Massenbewegungen für-und gegen – eine Sache.
    Wo geht jemand in Europa auf die Strasse?
    In Griechenland und Spanien – höchstens wenn man es im Geldbeutel spürt.
    Unversdtändlich bleibt trotzdem – warum ein naiver und dümmlicher G.W. Bush 2 Mal gewählt wurde, der sinnlose Kriege, Unternehmen geführt hat. Milliarden Dollar in den islam. Sand gesetz hat, mit SaudiKönig Abdullah im Rosengarten Händchenhaltend sich erging, weil dasd Daddy’s Firma Carelyle zugute kam!. Der Erdogan lobte, dass er die „hervorragende“!!! Religion Islam so toll mit der Demokratie verbinden konnte, usw.usf.
    Ja, mit den US Präsidenten lately – ist kein Staat zu machen,im doppelten Sinne des Wortes. Ich fürchte nur- so geht es nun weiter, scheinbar „stehen die Sterne schlecht“, oder so!

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