In Schleswig-Holstein gehören die Messerattacken von eifersüchtigen oder rachsüchtigen Moslems immer mehr zum Alltag. In Ahrensburg hat jetzt ein in Trennung lebender Ehemann aus dem Iran mit einem Teppichmesser den Freund seiner Ex-Frau in den Hals und Oberkörper gestochen. Laut „Lübecker Nachrichten“ fiel bei dem Täter ein Drogen- und ein Alkoholtest negativ aus. Wie viel Koran er bei seiner Tat im Blut hatte, wird sich vielleicht bei der Gerichtsverhandlung zeigen.

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51 KOMMENTARE

  1. Also waren es die Drogen und der Alkohol – niemals der bereichernde Schatz.
    Fazit: wir haben versagt, und ihn nicht vor diesem Zeugs ferngehalten.

  2. Die schreien immer nach Ehre. Dabei haben sie nichts!!!

    Eben bei Phoenix: 50 Jahre Türken in Deutschland.

    Es werden die ersten Gastarbeiter Interviewt. Ich höre da nur Beschwerden. Frage mich wieso die solange geblieben sind wenn wir sie so schlecht behandelt haben…So schlecht kann Deutschland doch nicht sein!!!

  3. Die lieben Kulturbereicherer.

    Wollen auch nur, dass ihr Rechtssystem eingeführt wird. Henryk M. Broder wieder mal hervorragend:

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article13688685/Islamische-Moralpolizisten-fordern-Scharia-Zonen.html

    Daraus

    „Nun käme kein Mensch auf die Idee, in Deutschland lebenden Italienern – beziehungsweise Deutschen mit italienischem Migrationshintergrund – das Recht einzuräumen, ihre Streitigkeiten nach den Regeln der Cosa Nostra austragen zu dürfen.“

    TOPP !

  4. #3 Islam-Nein-Danke

    Ja. Und gerade die schlimmsten Kriminellen schreien nach „Respekt“.

    Zuverlässig nach dem, was sie selber null praktizieren.

  5. #3 Islam-Nein-Danke

    Die arbeiten mit unseren Schuldkomplexen. Nur lange genug von Benachteiligung sprechen, damit auch ja an jeder Ecke bevorzugt wird.

  6. Aber aber liebe PI-Gemeinde!

    Das hat doch nichts mit dem Islam zu tun oder mit der kulturellen Bereicherung deren Vielfalt (Oder Einfalt) unsere Gesellschaft so schön Bunt macht.

    Diese Fachkraft wollte sich als Bodenleger nützlich machen deshalb das Teppichmesser! Warum musste der Andere auch in die Klinge springen?

    Die bundesbereicherungs Maria erklärt euch das bestimmt….

  7. Eben singt einer: Gastarbeiter raus, aber was werden sie ohne uns (Türken) machen. SCHEIßE werden sie (Deutsche) fressen.

    Und so ein Sender finanziert man noch mit über die GEZ!!!

  8. #9 Islam-Nein-Danke (31. Okt 2011 10:18)

    bezieht sich auf

    #3 Islam-Nein-Danke (31. Okt 2011 10:14)

  9. @ #11 Islam-Nein-Danke (31. Okt 2011 10:21):

    Das dürfte die Sendung sein die ich Samstagnacht gesehen habe.

    Warte bis die Stelle kommt an der sie am Beispiel des Satzes „Ich mach Dich Messer“ die positiven Einflüsse durch Vereinfachung auf die Deutsche Sprache würdigen…..

  10. Ich möchte doch mal feststellen, dass die unzähligen Verbrechen und Gewaltaufrufe eines gewissen Mohammed im 7. Jahrhundert nichts mit dem Islam zu tun haben.

    Geht nicht? Dann bleibt von dieser Wahnideologie nix mehr?

    Das wäre am besten!

  11. Köln – Gift-Alarm in Köln! Auf einem Speditionsgelände wurde ein 70-Kilo-Fass mit hochtoxischem Zyankali gestohlen. Jeder Kontakt mit der Chemikalie ist höchstgefährlich – schon 120 Milligramm genügen, um einen Menschen zu töten!

    Das Gift-Fass – eigentlich für die Industrie bestimmt – war auf einem Lkw-Anhänger zwischengelagert, sollte am Mittwochabend ausgeliefert werden. Beim Kunden der Schock: Die Chemikalie ist verschwunden!

    Jetzt gab die Kölner Polizei den Diebstahl bekannt, warnt die Bevölkerung vor jeglichem Kontakt zu dem Gift. Denn schon kleinste Mengen Zyankali können tödlich sein!

    Erste Ermittlungen haben ergeben, dass das rote, 60 Zentimeter hohe Fass am Mittwoch zwischen 17.45 Uhr und 18.50 Uhr gestohlen wurde. Bemerkt wurde der Verlust erst am Bestimmungsort, den die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht verraten möchte. Die Beschriftung auf dem Fass sei möglicherweise in Tschechisch.

    Eine Spur zu dem Gift-Fass gibt es nach Polizei-Angaben bisher nicht!

  12. Der bekommt vom Gericht bestimmt ein Anti-Agressions-Training.

    Hätte er versucht, ein Gemälde zu fälschen, DANN bekäme er 6 Jahre Knast.

    Aber ein Mordversuch ist in den Augen unserer Richter einen lächerliche Lappalie.

  13. #14 Peter Blum

    Die Sendung habe ich auch gesehen, es war schon sehr seltsam zu sehen wie die Frau über den Messer Satz freudig erregt war.

  14. Wir müssen dringend Gesetze einführen, die es Frauen verbieten ihre Partner zu verlassen, dann passieren solche unschönen Dinge nicht mehr.

  15. @ #1 schmibrn

    Nochmal richtig den Artikel lesen!

    Er hatte KEINE Drogen oder Alkohol im Blut, sondern viel schlimmer – gaaaaaaaaaanz viel Islam!

    „Negativer“ Drogentest heißt nämlich „keine Drogen“. Nur bei HIV ist „negativ“ = „positiv“.

  16. „…Wie viel Koran er bei seiner Tat im Blut hatte, wird sich vielleicht bei der Gerichtsverhandlung zeigen…“

    BESSER HÄTTE MAN ES NICHT AUSDRÜCKEN KÖNNEN !

  17. Der Gag ist, dass in dem verlinkten Artikel nichts auf einen „Iraner“ hindeutet.

    Wenn man die Kommentare darunter liest, hat sich jemand beschwert, dass der Mu.selant beannat wurde. Der Artikel wurde dann brav geändert.

  18. Bei jeder siebten Eheschliessung in NRW hatten die Partner 2010 unterschiedliche Nationalitäten.
    Laut Statistischen Landesamt wurden 81700 Ehen geschlossen.
    In 5700 Fällen heiratete ein deutscher Mann eine ausländische Frau.
    4800 deutsche Frauen heirateten einen ausländische Männer.

    Am häufigsten wählten deutsche Männer eine polinische Frau(875),
    türkische(801), oder russische Frau(421).

    Bei deutschen Frauen waren es Männer türkische Nationalität(1299)
    sowie Italiener(425) und Niederländer(300).

  19. Na ist doch kein Wunder, gestern in der „Lindenstraße“ ließ man eine Schauspielerin sagen:
    „Die Scharia ist ein Rechtssystem wie alle anderen auch“,

    Na ok dachte sich dann der „Gute“, kann mir ja nix passieren, ist ja konform einem Rechtssystem wie allen anderen auch und stach zu. So ist das nun mal.

    Ich wünsche allen Lindenstraßenbeteiligten, vom Schauspieler über den Produzenten bis hin zum Intendanten, das sie mal so richtig von der Sharia heimgesucht werden, mal sehen ob sie dann alle immer noch denken.

  20. „Die Scharia ist ein Rechtssystem wie alle anderen auch“,

    nur dass man bei der Scharia schnell mal den Kopf, die Hand, einen Fuß unter dem Schwert verliert oder schnell mal 200 Steine an den Kopf kriegt…. 🙂

  21. #14 Peter Blum (31. Okt 2011 10:26)

    Nein, war ne andere. Die die Du meinst ist jetzt drauf. Krass die Alte…Nicht das die mal gemessert wird…

  22. #28 daycruiser2003 (31. Okt 2011 11:09)
    Na ist doch kein Wunder, gestern in der “Lindenstraße” ließ man eine Schauspielerin sagen:
    „Die Scharia ist ein Rechtssystem wie alle anderen auch“,
    ——————————

    Lindenstrasse– hiess das nicht früher Muppetshow???

  23. # 27

    Am häufigsten wählten deutsche Männer eine polinische Frau(875),
    türkische(801), oder russische Frau(421).

    Bei deutschen Frauen waren es Männer türkische Nationalität(1299)
    sowie Italiener(425) und Niederländer(300).

    Ja nee, iss klar. Aus diesen Zahlen ist leider nicht ersichtlich, ob die „deutschen“ Männer/Frauen eventuell auch den türkischen Pass besitzen. 😉

  24. #32 zuhause
    stimmt, das kennen wir ja.
    Insofern sind Statistiken eh für den A….
    Was ich allerdings interessant fand, wie viele deutsche Männer türkische Frauen heiraten also das hätte ich nicht gedacht.
    Im Kommentarbereich kommt es oft so rüber als seien nur die Frauen
    dämlich :).

  25. #28 daycruiser2003 (31. Okt 2011 11:09)

    Sage es gerne immer wieder: gerne darf die Scharia auf diejenigen angewandt werden, die ganz laut nach immer mehr Islam und/oder Scharia in Deutschland schreien. Und nur auf diese! Wir haben ein besseres Rechtssytem für uns selbst.

    Entweder ganz oder gar nicht.

    Natürlich wird auch Faulheit Schariagerecht mit Gefängnis und Stockhieben bestraft!! 😀 !!

    http://www.123recht.net/Nigerianer-wegen-Faulheit-und-falschen-Freunden-verurteilt-__a33125.html

    So würden sich viele unserer Probleme in Luft auflösen.

    Z.B.:

    • „Hand abhacken: Laut Koranvers 5,38 gilt das Abhacken der Hand als höchste Strafe für Diebstahl. Auf schweren Straßenraub steht sogar das Abhacken von Hand und Bein. Im Juni wurden in Somalia vier Männern (18 bis 25 Jahre alt) jeweils eine Hand und ein Fuß abgehackt. Sie sollen Waffen und Handys gestohlen haben.“

    Alkohol trinken? Drogen nehmen? Ehe brechen? Vorehelicher Verkehr? Im Ramadan tagsüber Essen und Trinken? Stehlen? Und so weiter?

    Natürlich werden diese Scharia-Anhänger auch mit modernen Methoden überwacht! Sonst setzt man deren System ja nicht wirksam und ihren Wünschen entsprechend um.

    Fast alle Facharbeiter, die hier gesellschaftliche Probleme verursachen, haben gegen obige Scharia-Gesetze verstoßen. Die dann folgenden Strafen, 100 Peitschenhiebe, Finger/Hand ab, Steinigung usw., würden viele der Probleme lösen. Schätze, dass die Hälfte der Teufelsanbeter freiwillig Deutschland verlassen würden. Die andere Hälfte wäre mit Einhaltung der Gesetze beschäftigt.

  26. Schade, nix Drogen , nix Alkohol , nur Koran in Birne , wie soll da der Richter mildernde Umstände finden. Vielleicht ist der Glaube an den Islam auch eine Krankheit , auf jeden Fall aber eine Phobie.

  27. Nochmal zum Thema „islamisches Ehe- und Familienrecht“ in D:

    Für uns Muslime gilt der Satz: Der Muslim ist an die Normen des Islam gebunden, wo immer er sich befindet

    Das islamische Recht selbst gebietet es dem Muslim, fremde Rechtsordnungen zu respektieren.
    Im Rahmen des dort juristisch Möglichen hat der Muslim aber auch in einer fremden Rechtsordnung sich an das islamische Recht zu halten.
    In Deutschland lebende Muslime haben es also immer mit mindestens zwei, manchmal sogar mit drei oder vier Rechtsordnungen zu tun:

    Das deutsche Recht. Dies ist das Recht, das vor deutschen Gerichten im Regelfall angewendet wird

    Das islamische Recht. Dieses ist für den Muslim bindend.

    Den gesamten Text findet ihr unter http://www.huda.de/zeitschrift/aktuelleausgaben/50121196a009fcd07.html

  28. Was ich allerdings interessant fand, wie viele deutsche Männer türkische Frauen heiraten also das hätte ich nicht gedacht.

    Das kommt schon vor. Und ist genauso peinlich wie der umgekehrte Fall.

    Aber man muss sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen in dieser Statistik bedenken: Nicht überall, wo deutsch drauf steht, ist auch deutsch drin.

    Das sind sicher keine ethnischen Statistiken, sondern solche, die nach Staatsbürgerschaft erstellt wurden.

  29. „Die Scharia ist ein Rechtssystem wie alle anderen auch“

    ACH???

    Und was ist mit dem „Deutschen Recht“ im Hitler-Staat?

    Da würde doch auch keiner auf die Idde kommen, so eine Behauptung aufzustellen!

  30. Das ist angewendete Kultursensibilität.

    In der islamverseuchten Kultur des Iraners ist er quasi dazu gezwungen, sein fragwürdiges Ehrgefühl mit dem Mord wiederherzustellen.
    Der Neue seiner Ex hat ihn nach seinem Werteverständnis gedemütigt, indem er ihm das Eigentum, den Acker, die Frau weggenommen hat.
    Und die Frau hat ihn gedemütigt, indem sie ihn verlassenhat.

    Und auf Demütigungen wie falsch Gucken oder Alte ausspannen muss er natürlich kulturrelevant antworten dürfen, oder nicht?
    Das gehört zu unserer Willkommenskultur und zum neuen Diversitätskonzept:
    Unterschiede zu akzeptieren und sich über die Unterschiede zu freuen, besonders wenn die Unterschiede im Werte- und Moralverständnis sowie dem Verhaltenskodex zu finden sind.

    Der Kulturrelativismus treibt immer absurdere Blüten.

    Bei einem Deutschen zum Beispiel gilt bereits das Teppichmesser eine verbotene Waffe, wenn der Träger das Messer nicht nachweislich! als Werkzeug benötigt.

    Im Artikel steht nichts über unerlaubten Waffenbesitz, was alleine für sich bereits nach Ausländerrecht eine zwingende Ausweisung nach sich zieht und der Waffenbesitz wird auch bei der Verhandlung keine weitere Erwähnung oder gar Ahndung erfahren.
    Warum?
    Nun, das Gericht wird angewiesen sein, die Kultur des Herkunftslandes entsprechend zu würdigen:

    *MohammedanischerMann trägt WaffeDeutschkartoffel nicht.

    *MohammedanischerMann darf in dieser „Kultur“ die Ärä mit Waffe wiederherstellen Deutschkartoffel nicht.

    Tja, „die“ sind eben so und mit der Anwendung der Scharia -Sonderrechte für Mohammedaner- hat das auch nichts zu tun, ebensowenig, wie islamische „Kultur“ mit dem Islam zu tun hat.

  31. Noch ein seltener Einzelfall:

    http://www.bild.de/regional/berlin/koerperverletzung/stalker-sticht-zwei-menschen-nieder-und-bleibt-frei-20733144.bild.html

    Wedding – Auf dem Fußballplatz ist Tarkan E.* (23) Sportsmann. Privat treibt den Oberligaspieler offenbar ein krankhafter Liebeswahn!

    Seit drei Jahren soll er Funda Ü. (27) verfolgt, ihr Morddrohungen geschickt haben. Jetzt soll er Bruder und Onkel seiner Geliebten in Wedding niedergestochen haben. Verhaftung, Anzeige – doch der Haftrichter ließ ihn frei!

  32. Meine Nachbarstadt und ich erfahre obwohl ich ein Nachrichtenaffiner Zeitgenosse bin hier auf der Seite davon. Auch noch nie erlebt.

  33. #39 Skuld   (31. Okt 2011 13:24)  
    Ja hab mal versucht nähere Infos zu bekommen,
    es gibt soweit ich das sehen kann keine auch nicht beim Statistischen Landesamt, isie liegen richtig, es sind keine ethnischen Statistiken und somit ist es weder interessant noch überraschend, eine komplette Nullnummer!

  34. Eigentlich sind solche alltäglichen Vorfälle schon fast keine Meldung mehr wert. Ob in China ein Sack Reis umfällt, oder ob ein Musel einen Mord begeht, scheint den meisten Menschen egal zu sein.

  35. Ich, Iraner, wurde mehrmals vom Muslime gefragt ob ich meine erste Frau getörtet hätte.
    Sie hatte sich in einem andren Mann verliebt.
    Als ich empört reagierte sagten sie nur, “ Du bisrt kein Iraner“.

  36. Das war doch sicher wieder ein „Verbotsirrtum“, der ihm vor Gericht einen Freispruch bescheren wird!

  37. Wie viel Koran er bei seiner Tat im Blut hatte, wird sich vielleicht bei der Gerichtsverhandlung zeigen. – PI

    Es wird endlich Zeit, dass der Islam wie Heroin behandelt wird: Verbieten.

  38. Ähm… Leute. In dem Artikel steht doch gar nichts von „Iraner“?! Ich habe den Artikel mehrmals durchgelesen und kann keine Hinweise darin zur Nationalität des Täters finden. Vielleicht hat die Zeitung die Nationalität nachträglich wieder entfernt. Grund könnten Kommentare sein, die auf den Pressekodex abzielen. Aber eine Zeitung muss ja wohl standhaft sein und nicht beim kleinsten Aufschrei zurückrudern…

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