Stephanie RuppWer kennt sie nicht, die Bücher aus der Serie „for Dummies“ (für Dummerchen), die zunächst im englischen Sprachraum entstand, aber auch hierzulande inzwischen in einer breiten Palette von Titeln in deutscher Übersetzung verfügbar sind. Komplizierte Sachverhalte in einer allgemein verständlichen Sprache zu erklären, ist darin ein guter Ansatz – auch, um eine große Leserschaft zu erreichen. Der Sachlichkeit muss das keinen Abbruch tun. Problematisch wird es, wenn man dabei Begriffe verwendet, die man entweder nicht verstanden hat oder die man unreflektiert aus anderen Quellen übernimmt.

(Von Eckhardt Kiwitt)

Der Begriff „Islamophobie“ gehört gewiss dazu und wird von so manchem Journalisten gern verwendet, der möglicherweise nicht ahnt, dass dieses Unwort (angeblich von dem iranischen Klerikalverbrecher Ayatollah Khomeini) in der Absicht erdacht wurde, jeder auch noch so sachlichen Islamkritik den Anstrich des Anrüchigen zu verpassen.

Dieser Fehler unterläuft auch Stephanie Rupp (Foto oben) in ihrem leider sehr einseitigen Artikel „Wenn die Angst vor dem Islam zu Hass-Attacken führt“ in der Nürnberger Zeitung vom 17.10.2011 – und vermengt darin die Wörter „Angst“ und „Phobie“ in unzulässiger Weise. Ein wenig journalistische Sorgfalt und Recherche wären durchaus angebracht gewesen und hätten gereicht, um zu erkennen, dass eine Phobie eine unbegründete Angst ist.

Doch damit nicht genug, werden in Rupps Artikel die Begriffe „Islam“ und „Moslem“ gleichgesetzt – als ob es zwischen der Verbrechensideologie Islam einerseits (man lese nur mal die 19 späten, die medinesischen Suren des Korans und beschäftige sich mit der Vita des Islam-Erfinders und Psychopathen Mohammed) und Muslimen als Menschen andererseits (die die ersten bedauernswerten Opfer des Islams waren und sind) keinen Unterschied gäbe.

Die Frage nach den Ursachen der „Angst vor dem Islam“ (bzw. der wohlbegründeten und jahrhundertealten Islamkritik – siehe z.B. Voltaire, Goethe, Flaubert, Schopenhauer, Atatürk, …) wagt man bei der NZ gar nicht erst zu stellen. Ganz zu schweigen davon, dass der in dem Artikel mehrfach verwendete Begriff „Islamophobie“ so weit daneben gegriffen ist, wie es Wörter wie Freiheitsphobie, Demokratiephobie, Rechtsstaatsphobie etc. wären, wenn es sie denn geben würde. „Islamophobie“ für Dummies also?

Ein kleines Highlight bringt Stephanie Rupp mit diesem Satz:

Roald Köhler, Filialleiter von Carolines Trödellager in der Knauerstraße, wünscht sich von seinen eigenen Landsleuten, dass diese mehr Kontakt zu Muslimen suchen und ihnen beim ersten Kontakt „vorurteilsfrei“ begegnen.

Gute Idee, Herr Köhler! Ließe sich sehr leicht in der Kneipe nebenan realisieren. Laden Sie Ihre muslimischen Nachbarn doch mal dort hin ein. Für deren Integration in die Mehrheitsgesellschaft kann das nur hilfreich sein. Oder haben Ihre muslimischen Nachbarn eine „Kneipenphobie“?

» redaktion@nz-online.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

57 KOMMENTARE

  1. Knauerstr. das ist ganz in meiner Nähe. Könnte ja Herr Köhler mich mal besuchen. Dann kann ich ihm vorführen, was passiert, wenn man einem moslemischen Nachbarn sagt, dass er sein Auto da nicht parken darf, weil er die Zufahrt von Rettungsdiensten versperrt und den Ausgang der Garage….

    Meine 75-jährige Nachbarin hat das versucht und wurde direkt schwer beleidigt mit „halt das Maul alte Schlampe“ und mit Prügeln bedroht…

  2. Jetzt mal nicht übertreiben, Kiwitt! Die Hälfte des Artikels handelt doch davon, dass in Nürnberg alles prima ist. Und den Rest dürfte sie bei der Konferenz des Bayerischen Roten Kreuzes erfahren haben:

    „Für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration – Wie kann die Islamophobie in Europa überwunden werden?“, 15. Oktober im Nürnberger „CongressCenter“, Deutsch-Englisch mit Simultanübersetzung! Und keiner außer Frau Stephanie Rupp hat berichtet:

    http://www.nuernberg.de/imperia/md/menschenrechte/dokumente/brk_konferenzprogramm.pdf

  3. Es stimmt: man findet mit den Muslimen und Osmanen keine gemeinsamen Orte der Begegnung. Man findet sie nicht in deutschen Wirtschaften, obwohl man dort auch nicht unbedingt Bier trinken und Schweinefleisch essen muß. Das gilt selbst auch für bayerische Biergärten.

    Geht man an geschichtsträchtige Orte, die zugegebenermaßen manchmal touristisch strapaziert sind, so findet man dort Japaner, Amerikaner, Franzosen, Chinesen, Russen etc. etc., man findet aber keine muslimisch-osmanischen Migranten.

    Die interessieren sich nicht für uns! Wieso auch? Sie wollen uns erobern, ihre Gegengesellschaft und letztlich ihr Kalifat aufbauen. Bei jedem nicht-feigen und sich prophylaktisch opfernden Volk würde das eine heftige, tapfere Gegenwehr, ein Wien 1683 2.0 hervorbringen. Nicht so bei den heutigen Deutschen, den allerdümmsten Kälbern, die… .

    Einen solch dümmlichen Artikel wie von dieser Rupp habe ich noch nicht einmal in der SZ gelesen, die ansonsten genauso speichelleckerisch gegenüber der Islamisierung Europas sowie der Kültür des Ehrenmordes und der Zwangsverheiratung Minderjähriger ist.

  4. Stephanie Rupp:

    Ein von der Wissenschaft konstruiertes Phänomen ist Islamophobie aber auch nicht, wie wir spätestens seit der Islam-Hetze durch Thilo Sarrazin wissen

    Noch jemand, der frei etwas erfindet, ohne überhaupt in das Buch geschaut zu haben. Frau Rupp plappert dumm nach oder hat eine Vorgabe von der Redaktion.

  5. Karl Martell (19. Okt 2011 00:38)

    Es stimmt: man findet mit den Muslimen und Osmanen keine gemeinsamen Orte der Begegnung. Man findet sie nicht in deutschen Wirtschaften, obwohl man dort auch nicht unbedingt Bier trinken und Schweinefleisch essen muß. Das gilt selbst auch für bayerische Biergärten.

    Geht man an geschichtsträchtige Orte, die zugegebenermaßen manchmal touristisch strapaziert sind, so findet man dort Japaner, Amerikaner, Franzosen, Chinesen, Russen etc. etc., man findet aber keine muslimisch-osmanischen Migranten.

    Die interessieren sich nicht für uns! Wieso auch? Sie wollen uns erobern, ihre Gegengesellschaft und letztlich ihr Kalifat aufbauen. Bei jedem nicht-feigen und sich prophylaktisch opfernden Volk würde das eine heftige, tapfere Gegenwehr, ein Wien 1683 2.0 hervorbringen. Nicht so bei den heutigen Deutschen, den allerdümmsten Kälbern, die… .

    Einen solch dümmlichen Artikel wie von dieser Rupp habe ich noch nicht einmal in der SZ gelesen, die ansonsten genauso speichelleckerisch gegenüber der Islamisierung Europas sowie der Kültür des Ehrenmordes und der Zwangsverheiratung Minderjähriger ist.

    Neologismen wie muslimisch-osmanischen Migranten oder 1683 2.0 erleichtern die Diskussion nicht. Was soll ein Außenstehender darunter überhaupt verstehen? Wer will Deutschland erobern? Kalifat? Der Deutsche ist dumm und übersieht seinen Henker?

    Woher kenne ich nur diese Geschichte? Ach, klar.

  6. Apropos Dummies für den Islam…
    Hier ein Tip aus der trendigen
    Kölner Verwaltungszene mit welcher
    innern Einstellung man am besten dem ganzen Islamkomplex gegenübertreten sollte, um nicht eventuell sogar selber, so quasie unbewusst, ein Islamophober zu sein. 🙄

  7. #10 Neverever (19. Okt 2011 00:47)

    Was wollen Sie denn kennen, weder geschichtlich noch hinsichtlich der muslimisch-osmanischen Bedrohung!?

    Sie sind ein Irrläufer auf diesem Blog, ein gefährlicher Zersetzer wohl obendrein. Haben Sie wenigstens verstanden, was Nürnberg 2.0 ist? Sie armes Irrlicht kommen da aber höchstens ganz hinten auf die Liste. Also können Sie beruhigt sein.

  8. #13 Karl Martell (19. Okt 2011 01:06)

    #10 Neverever (19. Okt 2011 00:47)

    Was wollen Sie denn kennen, weder geschichtlich noch hinsichtlich der muslimisch-osmanischen Bedrohung!?

    Sie sind ein Irrläufer auf diesem Blog, ein gefährlicher Zersetzer wohl obendrein. Haben Sie wenigstens verstanden, was Nürnberg 2.0 ist? Sie armes Irrlicht kommen da aber höchstens ganz hinten auf die Liste. Also können Sie beruhigt sein.

    Genug, doch manchmal siegt die Ignoranz über die Vernunft.
    Was soll diese Rhetorik? Ich verabscheue in Diskussionen jegliche Form von Rhetorik, welche lediglich dazu dient, den Gesprächspartner zu beschädigen und seinen Leumund zu beschmutzen. Mittel wie Ironie und Spott sind willkommen, doch eine Kampf-Rhetorik ist nicht angebracht.

    Nein, was sollen diese wahrlich idiotischen Wortneuschöpfungen? Nürnberg, da denke ich an Elisenlebkuchen, die Goldene Bulle, Reichsstadt etc. und nur manchmal, aber es kommt auch vor, da sehe ich Nürnberg im Zusammenhang mit einer kurzen Zeitspanne der jüngeren deutschen Geschichte.
    Was 2.0 betrifft, da kommt mir der Slogan Web 2.0 bekannt und die anschließende Kritik des selbigen Begriffs. Ich kann mir daraus aber keinen Reim machen und würde mich vor Sprachvergewaltigungen jeglicher Art hüten.
    Welche Liste? Warum sprechen Sie in Rätseln und in einer gekünstelten Form?

    Was will ich, denn allein der Name Karl Martell sagt alles.

  9. „Wenn die Angst vor dem Islam zu Hass-Attacken führt“

    Selbst wenn es ’nur‘ Angst wäre, sollte man sich den Ängsten nicht annehmen?

    Wenn ich ein Kind, was Angst vor etwas hat zwinge, etwas doch zu tun, dann würde man von Kindesmisshandlung reden.

    Jetzt gibt es bei der Islamkritik keine Angst in dem Sinne (die Angst vor dem Unbekannten). Es ist eher die Angst, dass die Freiheit, die Demokratie und die Menschenrechte, die in der westlichen Welt hart erkämpft wurden, wieder abgeschafft werden. So wie wir es in ALLEN islamischen Ländern sehen.

    Diese Ängste kann man nur beseitigen, wenn man sich den Problemen annimmt. Die „Ängstlichen“ zu diffamieren, unter Druck zu setzen oder was auch immer, lößt keine Probleme, es schafft neue.

    Der Titel müßte also lauten: „Das Wissen über den Islam führt zu Hass-Attacken“

  10. @ Eckhardt Kiwitt

    Eckardt, ich finde deine Mailadresse nicht mehr. Könntest du mich bitte anmailen an
    omnia-i900@arcor.de . Ich suche dringendst jemand der in einer münchner Moschee etwas ganz kurz recherchieren würde.

  11. Zitate aus dem besagten Artikel:

    Der Kreisverband Nürnberg-Stadt des Bayerischen Roten Kreuzes veranstaltete deshalb zu seinem 125. Jubiläum eine europäische Konferenz zum Thema „Islamophobie“

    Was hat das Bayerische Rote Kreuz mit Islam zu tun (und noch in ganz Europa?)
    Seit wann ist das seine Aufgabe Islam zu schützen?

    Laut einer Studie der Uni Münster und des Instituts TNS Emnid ist die deutsche Bevölkerung dem Islam gegenüber viel intoleranter als westeuropäische Nachbarn. Während Niederländer zu 62 Prozent und Franzosen zu 56 Prozent positiv über den Islam denken, tun das nur 34 Prozent in West- und 26 Prozent in Ostdeutschland.

    Ich kann beim besten Willen nicht glauben, dass 62% Niederländer und 56% Franzosen positiv über den Islam denken. Man kommt zu solchen Zahlen nur wenn man in bestimmten Gegenden Umfragen macht.

    Blöder Artikel, sehr einseitig und langweilig. Nur typisches Arme-Muslime-werden-diskriminiert und überhaupt nichts Neues.

  12. #17 yyy123 (19. Okt 2011 02:16)

    Aufklärung für #14 Neverever

    Nürnberg 2.0
    http://wiki.artikel20.com/index.php?n=Main.HomePage

    1683
    http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Wiener_Türkenbelagerung

    Hoffentlich ist jetzt klar, was unter 1683 2.0 gemeint ist.

    Danke, jetzt weiß ich was Nürnberg 2.0 bedeuten soll.

    Die Relativierung der NS- Schergen durch die Gleichsetzung mit unseren miserablen Politiker muss doch bei euch Bedenken hervorrufen. Viele Volksvertreter mögen nicht unsere Vorstellungen entsprechen, sie aber mit den Nazi- Schergen in einem Zusammenhang zu sehen ist schlichtweg Agitation.
    Ich mag keine Dummköpfe, aber deswegen erkläre ich ihn noch lange nicht zum Mörder.

    Was alle sog. Türkenkriege angeht, so sollte man hier eine Vorlesung an der Uni empfehlen, denn unabhängig von den Dynastien, sie hielten nie was von Gott, Religionen und vieles mehr. Reine Machtpolitik, nur der schwachsinnige und unmündige Mensch sollte denken, dass es Kampf zwischen Gut und Böse, Christenheit und Islam, Kapitalismus und Kommunismus, Eu und China………………….

  13. Wenn zur Unwissenheit der Menschen eine durch verschiedene Seiten geschürte Angst kommt, entsteht Islamophobie.

    …so entsteht übrigens auch „europhobie“, wie ich aus eigenen Beobachtungen und Erfahrungen feststellen konnte. Eine Phobie, die sich ein Europäer, insbesondere ein Deutscher, nicht leisten kann und sollte – wer sägt schon freiwillig am Ast, auf dem er sitzt? Dass es so viele aber gerade in Zeiten der Krise doch tun, also bereit sind, das Kind mit dem Bade auszuschütten, kann nur von Unwissenheit und Verblendung durch geschürte und irrationale Ängste herrühren. So wie die Bayern wohl die Preußen gefürchtet haben – nur um festzustellen, dass es sehr wohl möglich ist, in einem gemeinsamen Staatsgebilde zu leben. So ist es auch möglich, trotz aller Unterschiede, die niemand unterdrücken will, in einem gemeinsamen Europa zu leben.

    Doch damit nicht genug, werden in Rupps Artikel die Begriffe „Islam“ und „Moslem“ gleichgesetzt – als ob es zwischen der Verbrechensideologie Islam einerseits (man lese nur mal die 19 späten, die medinesischen Suren des Korans und beschäftige sich mit der Vita des Islam-Erfinders und Psychopathen Mohammed) und Muslimen als Menschen andererseits (die die ersten bedauernswerten Opfer des Islams waren und sind) keinen Unterschied gäbe.

    Diesen Unterschied gibt es ja auch nicht – er ist konstruiert. Ich meine, die Niederländer haben sich dieses Konstrukt ausgedacht, um sich nicht dem Vorwurf der Diskriminierung von Menschen aussetzten zu müssen. Also um nicht verklagt werden zu können, weil Diskriminierung strafbar ist. Was aber natürlich doch der Fall ist, da man einen gläubigen Moslem so wenig vom Islam trennen kann, wie einen gläubigen Katholiken von der Bibel und dem Papsttum. Letzteres hat ja schon der alte Bismarck versucht und ist daran im „Kulturkampf“ gescheitert (und das, obwohl er Niederlangen eigentlich nicht kannte und ein extrem gewiefter Taktiker und Politiker war!) wie auch sein Konzept der Zwangsassimilation letztendlich nicht funktionierte und eher das Gegenteil bewirkte…man kann eben vieles von und aus der Geschichte lernen, wenn man sie denn kennt.

  14. #23 Neverever

    Ich mag keine Dummköpfe, aber deswegen erkläre ich ihn noch lange nicht zum Mörder.

    Islamisierung führt zu Mord.
    Siehe z.B.
    http://michael-mannheimer.info/2011/03/11/indiens-uberfall-durch-araber-mundete-im-grosten-genozid-der-weltgeschichte/

    Was alle sog. Türkenkriege angeht, so sollte man hier eine Vorlesung an der Uni empfehlen, denn unabhängig von den Dynastien, sie hielten nie was von Gott, Religionen und vieles mehr.

    Die Osmanen selbst haben das aber als Dschihad gesehen.
    Ich glaube, man soll ihnen den Glauben schenken.

    http://www.historyofjihad.org/austria.html

  15. #28 yyy123 (19. Okt 2011 03:44)

    Islamisierung führt zu Mord.
    Siehe z.B.
    http://michael-mannheimer.info/2011/03/11/indiens-uberfall-durch-araber-mundete-im-grosten-genozid-der-weltgeschichte/

    Die Osmanen selbst haben das aber als Dschihad gesehen.
    Ich glaube, man soll ihnen den Glauben schenken.

    http://www.historyofjihad.org/austria.html

    Genozid ist ein fester Begriff und mit den Eroberungskriegen der Antike und des Mittelalters sind mir keine anerkannte Genozide bekannnt. Außerdem bringt es nicht viel auf einer Seite zu verlinken, die sich auf der Suche nach einem Superlativ aller Genozide macht und ihn schon gefunden haben soll, wenig verwunderlich waren die Muslime daran schuld.

    Seltsam, dass die seriöse Geschichtswissenschaft nichts davon weiß. Melden und sich den Nobelpreis garantieren, das hat zu Letzt für Deutschland der Historiker T.M. mit einem Sachbuch geschafft. Ich habe schon einen Titel parat.

    „Der Genozid aller Genozide“
    Pseudowissenschaftlicher Ramsch.

    Natürlich, im ersten Weltkrieg ist man ja auch für das Vaterland marschiert und im zweiten Weltkrieg wollte man die Schmach rächen, doch die Soldaten starben allein auf dem Schlachfeld, denn weder Kaiser noch Führer hielten ihre Hand und die Trauer überließ man den Müttern und Ehefrauen. Niemand würde doch freiwillig in einem Krieg ziehen, wenn er nicht geistig benebelt wurde und ihm seine humanistische Einstellung im Lager ausgeredet wurde.

  16. Blinde sehen den Abgrund nicht, daher müssten sie davor keine Angst haben,
    aber sie dürfen davor ein Phobie entwickeln, selbst wenn sich vor ihnen
    kein Abgrund befindet. Eine solche Angst ist aber deswegen nicht krankhaft
    und daher auch keine Phobie, weil sie real begründete Angst ist.
    Sie dürfen dagegen einen Taststock verwenden, welcher sie dieses
    Angstgefühl überwinden lässt. Als eine Waffe.
    Was anderes, wenn Phobiker Angst entwickeln vor Phobien anderer Menschen,
    so kann man eine solche Ursache sehr wohl als krankhaft werten, denn
    wenn ein Mensch Angst entwickelt, vor anderen verängstigten Menschen,
    so ist das wohl keine Begründung, denn Angst vor möglicher Angst eines
    andern ist als paranoid, nebennormal, sehr wohl krankhaft.
    So ist es bei den Phobiediagnostikern, welche bei andern Menschen Phobien
    konstatieren möchten.
    Also leiden diese Phobiediagnostiker an echten Phobien!
    Reale Ursachen für Angstgefühle, sind einfach nicht durch Polemik aus der Welt
    zu schaffen, sondern lediglich als Ursache zu beseitigen und das heißt,
    diese tausendfach nachgewiesenen „Einzelfälle“ sind als
    Ursache der Angst, zu beseitigen.

  17. #8 Karl Martell (19. Okt 2011 00:38)

    zitat

    ……Geht man an geschichtsträchtige Orte, die zugegebenermaßen manchmal touristisch strapaziert sind, so findet man dort Japaner, Amerikaner, Franzosen, Chinesen, Russen etc. etc., man findet aber keine muslimisch-osmanischen Migranten.

    Die interessieren sich nicht für uns! Wieso auch? Sie wollen uns erobern, ihre Gegengesellschaft und letztlich ihr Kalifat aufbauen. ………

    das beobachte ich seit zwanzig jahren am brandenburger tor, wo ich seeehr seeehr oft bin. hier kommen tagtäglich tausende von touristen aus vielen nationen. aber nieee sehe ich ein kopftuch.
    die interessieren sich einfach nicht für bildung oder westliche kultur. wo lässt sich das eher festmachen und geradezu beweisen als hier an diesem gechichtsträchtigen ort?
    das sozialamt in das brandenburger tor einbauen, als dauerauszahlstelle, dann ändert sich das 🙂

  18. Phobophobisten würde ich die nennen, welche vor berechtigten Ängsten Betroffener, solchen Stuss vorbringen.
    Kriegen einfach Angst, dass sich andere Menschen vor Verbrechern fürchten!

  19. Auf diese doch sehr spezielle Jubiläumsveranstaltung des Bayerischen Halbmondes, ähh Roten Kreuzes, habe ich bereits Ende September PI Aufmerksam gemacht und hier darauf hingewiesen, hat allerdings keinen interessiert.

  20. @ NEVEREVER : Ich lass mich auch von Ihnen nicht von meiner Meinung abbringen.

    Was genau wollen Sie in diesem Blog ?

    Lesen Sie den Kommentar von Biersauer. Auch Ihre Phobie ist heilbar.

  21. @ #Neverever:

    jeder der denken u.lesen kann, sollte sich über die Polit-Ideologie Islam (mit religiösen Verbrämungen) informieren.
    z.B.
    Dr.Ali SINA (Ex-Muslim, alsl 14jähriger aus dem Iran geflohen, heute i.Canada)

    Islam is more than a religion. It is also a state… a totalitarian political ideology that aims to overthrow all systems of governments and establish a worldwide theocratic dictatorship

    Islam is the religion of hate. For Muslims, to hate is pious. It is called al bara (hatred for the sake of Allah). Al bara is the ultimate expression of faith. Muslims prove their love for Allah (al wala’) by hating the non-Muslims.

    Islam divides mankind between Muslims and kafirs–a derogatory term that means denier of truth, blasphemer–and instills the hatred of the kafirs in the believers.
    http://alisina.org/about/

    „ISLAM will DOMINATE the world“ (siehe Foto)
    http://alisina.org/wp-content/uploads/2010/11/Islam-will-dominate-the-world-banners.jpg

    ..nun, Muslime sagen uns doch ganz klar, was sie wollen, Sie können doch lesen- oder?
    .
    Also hören Sie bitte auf, andere denkende Menschen als Phobiker, und damit als psychisch krank zu bezeichnen.

  22. @ Neverever
    Kopf in den Sand stecken, um die Wirklichkeit nicht sehen zu müssen hat noch nie ein Problem gelöst.

    Wahrscheinlich haben Sie noch nicht einmal den Mut , die Folgen der Politideologie Islam auch nur zu betrachten.
    Und das Bild stammt aus Indonesien.

    Tja wenn „islamische Toleranz“ so aussieht…!

    Sie denken das sind Bilder aus den letzten 1400 Jahren?
    Sie haben recht, folgende Bilder sind aus dem Jahr 2010.
    Die Schuld der 12jährigen Mädchen? Es waren Christen-Mädchen („Christenschweine“, wie uns unsere deutschen muslimischen Schulkinder wissen lassen.

    http://barenakedislam.files.wordpress.com/2010/08/christian_beheading580optvi-vi.jpg?w=480&h=359

    http://barenakedislam.wordpress.com/2010/08/21/story-of-the-12-year-old-indonesian-christian-schoolgirls-beheaded-by-muslims/

    Ihre witzigen Erklärungsversuche und Vertuschungen sind einfach nur lächerlich.

    Taqiyya ist heute durch internet-Infos u. Dokumentation durch BILDER klar zu entlarven

  23. @ Neverever
    Sie sind in diesem Blog wirklich ein Irrläufer! Bitte informieren Sie sich doch erstmal bevor Sie hier rumholzen. Mit Ignoranten kann man nicht diskutieren – bestenfalls auf Stammtischniveau palavern!

    @Karl Martell
    Wenn ich eine mohamedanerfreie Zone genießen will, dann brauche ich nur mal wieder in Hamburg ins Theater, ins Konzert oder in die Oper zu gehen. Dort trifft man (erfreulicherweise) jede Menge Asiaten, Polen, Russen, Amerikaner (Nord und Süd), kurz: Menschen aus aller Herren Länder, aber niemals Kopftuchträgerinnen oder bärtige Männer arabisch-türkischer Herkunft.
    Die europäische Kultur gilt ihnen nichts, und wenn sie könnten, würden sie diese als Teufelszeug so schnell wie möglich vernichten.

  24. Ich habe keine Kopftuchträgerin in keinem der Bierzelten von Oktoberfest je gesehen.

    Wie unbefangen sind die Mohammedaner, wenn sie über gottlose Schweinefleischfresser, kopftuchfreien Huren oder unwürdige, minderwertige Bastarde (Kinder aus ehelosen Partnerschaften) reden.

  25. #27 Euro-Vison

    „Diesen Unterschied gibt es ja auch nicht – er ist konstruiert. Ich meine, die Niederländer haben sich dieses Konstrukt ausgedacht, um sich nicht dem Vorwurf der Diskriminierung von Menschen aussetzten zu müssen. Also um nicht verklagt werden zu können, weil Diskriminierung strafbar ist. Was aber natürlich doch der Fall ist, da man einen gläubigen Moslem so wenig vom Islam trennen kann, wie einen gläubigen Katholiken von der Bibel und dem Papsttum. Letzteres hat ja schon der alte Bismarck versucht ….“

    Das ist Manipulation von nachweisbaren Tatsachen! Wer so was ernst meint, kann wohl auf Grund erheblicher Wissenslücken in der Diskussion nur an den Argumenten seiner Mitdiskutanten vorbeireden.

    Dabei Bismarck um Hilfe anrufen, das macht es nur noch schlimmer.

    Ich gehe davon aus, dass Ihnen der Begriff „Diskriminierung“ nicht aus eigener unabhängiger Information bekannt ist, sondern dass Sie diesen nur mitläuferisch nachplappern.

    Vorweg: Wenn eine Ideologie sich Kritikverbot anmasst, dann müssten schon mal jedem frei und unabhängig Denkenden die Alarmglocken schrillen. Wenn man schon keine Ahnung über den Islam hat, dann sollte man die Wirkung des Kritikverbots an der Ideologie bei den Nazis nachprüfen.

    Menschen mit Fähigkeit, eine eigene Vernunft auszubilden und selbst zu gebrauchen, müsste ein Warnsignal sein, wenn Gottergebene sich selbst beleidigt fühlen und sogar zum Töten bereit sind (aufrufen), weil Andersgläubige ihre Religionsvorschriften und deren angeblichen Urheber kritisieren.

    Beleidigtsein tritt immer an Stelle fehlender Argumente auf. Markierung: Beleidigtsein ist ein emotionaler Lückenfüller bei Bildungsferne.

    Wenn in einer Ideologie, die sich als Religion bezeichnet, seinen Unterworfenen indoktriniert wird:

    Einteilung der Menschen in Gottergebene, das sind die guten Menschen und die Ungläubigen, Abtrünnigen, das sind die schlechten Menschen, dann ist das für jeden Moslem eine klare Ansage, wer in seiner Umgebung ein guter Mensch ist und wer ein verachtenswerter Mensch ist.

    Betrachten wir uns das Verhalten der Unterwerfungspflichtigen, dann kann man Verachtungsverhalten konkret erkennen. Buschkowsky hat oft genug darauf hingewiesen.

    Als Europäer können wir sehen/lesen, hören/zuhören und haben Wortschatz, also können wir denken und sprechen. Was im Koran an Ideologie gegeben ist, das ist der vorgeschrieben diktierte Wille derer, die sich diesem unterwerfen.
    Der begriff Islam drückt totalitäre Alternativlosigkeit aus.

    „Schlechte Dinge sind für schlechte Menschen, und schlechte Menschen sind für schlechte Dinge.“ (Koran S24)

    Psychodruck: Welcher normale Mensch, egal welchen Glaubens oder Weltanschauung möchte in seinem Sozialen Kollektiv zu den Schlecht-Menschen gehören? Welche Frau will von ihren Mitmenschen als schlechte Frau stigmatisiert werden? Welches Mädchen möchte von seinen Schulfreunden als Schlampe stigmatisiert werden?

    Solche Menschensortierung (Diskriminierung) wird jedem Moslem ab Geburt indoktriniert. In die Seele/Psyche gebrannt. Ein Moslem, dessen Denken nur von Koranvorschriften diktiert wird, der braucht einen Menschen nie persönlich kennen zu lernen. Er weiss ja instinktiv, ein Glaubensbruder/-Schwester ist ein guter Mensch, mit dem darf man sich anfreunden, ein Ungläubiger ist ein schlechter Mensch, den darf er sich nicht zum Freund nehmen, denn sein Schlechtes würde ja auf ihn übertragen – und er muss ja alles vermeiden als schlecht zu gelten.

    „Und gute Dinge sind für gute Menschen, und gute Menschen sind für gute Dinge; … Ihrer harrt Vergebung und eine ehrenvolle Versogung.“

    Und wer wollte nicht lieber zu denen gehören, denen Vergebung und ehrenvolle Versogung harrt? Dafür lässt man dann schnell die eigenen Tochter oder Schwester „sterben“, falls die die Ehre verdirbt.

    Indoktrination lässt die Person, der das geschieht, nie, nie wieder los.

    Und Sie behaupten, dass solches bei Christen gleich sei. Das ist eine typische verdummte Mitläufermeinung. Keine Ahnung haben, aber viel diffamierenden Unsinn behaupten.

    Kein Christ „gehört zur Bibel“, denn ein Christ folgt der Botschaft Jesu. Diese steht im Neuen Testament.
    Für Sie ein kleiner Wissenslückenschliesser!

    Es ist wohl so, dass sich im Mittelalter, unter der Herrschaft des Islam, sich auch in der Kirche Indoktrinierung gegen die Christen auswuchs.
    Kirchenfürsten haben erkannt, anhand des Vorbildes Islam, der Jahrhunderte das Leben in West-Europa (überall da, wo es was zu holen gab) bis ins Detail diktierte, dass man Mittels Indoktrinierung eine Unmenge an Macht über die Menschen erreichen kann.

    Wir nennen es heute das finstere Mittelalter, das andauerte bis 1683 und der langsamen Durchsetzung der Aufklärung.

    Die christliche Lehre verlangt nicht in seiner Botschaft vom Gläubigen, er muss seinen Willen an einen Gott ausliefern. Auch nicht an einen Gott, den man freiwillig liebt. Der eigenen Wille darf bei jedem Christen jeden Tag aufs neue entscheiden, ob er der Botschaft Jesus folgt. Und seine individuelle willentliche Entscheidung hat nur ihn selbst zu interessieren, niemand sonst.

    Die Voraussetzung dazu erfordert sogar einen eigenen Willen und auch Vernunft. Eine Christin braucht keinem Mann oder anderen Frauen mittels eines Kopftuchs zu zeigen, ich gehöre zu den GutenMenschen. Sie muss nicht betteln, bitte sieh mich als Achtenswürdige an, im Gegensatz zu den Verachtenswürdigen.

    Jedes Kopftuch als Keuschheitsymbol ist ein Diskriminierungssymbol für ungläubige Frauen.

    Einen Feind, der einem nicht wohl, sondern nur übel gesonnen ist, nicht umbringen zu wollen, das kann ein Mensch nur mit Vernunft und einem starken individuellen Willen erreichen, der über niedrige Emotionen wie Rache triumphiert.

    Ein Christ hat auch keine Sanktionen im Diesseits zu befürchten, wenn er vom christlichen Glauben abkehrt, aber auch keine Jungrauen im jenseits zu erhoffen. Ein Gottergebener der Unterwerfungs-Ideologie ist konditioniert mit Strafandrohung im Diesseits und jenseits.

    Was bedeutet, vom ersten Lebenstag ist ein Moslem ein willenloser Gottergebener, die Ausreifung eines eigenen Willens wird systematisch mit Indoktrinierung und Konditionierung unterdrückt. Der natürliche Wille verkümmert so zur Unbrauchsfähigkeit, wie die kleinen verkrüppelten Füsse der Chinesinnen, denen man vom ersten Tag ihres Lebens die Füsse am natürlichen Wachstum hinderte.

    Moslems zum Islam/Koran ist wie ein Hitlerjunge zum Hakenkreuz und der NS-Fahne. Er rennt blind aber freudig in Gehorsam und Liebe zum Führer in den Tod, und scheut sich nicht, andere für diese Idee zu töten.

    Ein Christ ist seinem eigenen Gewissen verpflichtet. Keine menschenverachtende Ideologie hat ihn zu bevormunden. Das Gewissen wird nicht durch Zwangsindoktrinierung diktiert durch Fremdbestimmung, sondern ein Christ kann sich für seine Überzeugung mit unabhängigen Informationen seine Geisteshaltung autonom ausbilden. Das nicht einmal für das ganze Leben, sondern täglich überprüfen nach Richtigkeit – entsprechend seiner eigenen individuellen Entwicklung.

    Gerade diese aber, diese individuelle Entwicklung zur mündigen Selbstbestimmung, das hintertreiben die Islam-Vertreter in Europa, wo man sie gutmenschig gewähren lässt.

    Das grösste Problem für den Islam = Unterwerfung = völlig willenlose Hingabe an die Bevormundung, ist nicht die Bildung der Menschen, sondern die Ausbildung der individuell mündigen Selbstbestimmung.

    Es gibt genügend Beispiele in Deutschland von hoch gebildeten fanatischen Muslimas, deren Bildung keinen eigenen Verstand ausreifen liess. Das Bedürfnis zur Bevormundung hat mit Bildung nichts zu tun. Immer standen Menschen auf, um gegen Unterdrückung und Bevormundung zu kämpfen, siehe französische Revolution – das waren hungrige Analphabeten.

    Um Freiheitsliebe peu à peu einzuschränken verhindert man unabhängige Informationen in den öffentlichen Medien und verhindert die freie Meinungsäusserung mit notorischer Penetranz im Beleidigtsein. Beleidigtsein als Waffe gegen Freiheit.

  26. dass der in dem Artikel mehrfach verwendete Begriff „Islamophobie“ so weit daneben gegriffen ist, wie es Wörter wie Freiheitsphobie, Demokratiephobie, Rechtsstaatsphobie etc. wären, wenn es sie denn geben würde. „Islamophobie“ für Dummies also?

    Sie haben den Begriff Politikverdrossenheit vergessen, zu dieser Gruppe werde ich auch fälschlicher Weise gezählt, obwohl ich sogar ein Politik interessierte Mensch bin. Nur sind meine Sichtweisen eben anders. Besonders bekomme ich das an den Kopf geknallt, wenn ich wie öffters schon gescheehn an Parteien schreibe und DENEN meine Vorstellungen kund tue. PI hat da einen Artikel der eines meiner 5 Themen, um die es mir geht beleuchtet http://www.pi-news.net/2011/10/emanzen-lobby-richtet-nur-schaden-an/

  27. #25 Euro-Vison (19. Okt 2011 03:39)

    Wenn zur Unwissenheit der Menschen eine durch verschiedene Seiten geschürte Angst kommt, entsteht Islamophobie.

    …so entsteht übrigens auch „europhobie“, wie ich aus eigenen Beobachtungen und Erfahrungen feststellen konnte. Eine Phobie, die sich ein Europäer, insbesondere ein Deutscher, nicht leisten kann und sollte – wer sägt schon freiwillig am Ast, auf dem er sitzt? Dass es so viele aber gerade in Zeiten der Krise doch tun, also bereit sind, das Kind mit dem Bade auszuschütten, kann nur von Unwissenheit und Verblendung durch geschürte und irrationale Ängste herrühren. (…) So ist es auch möglich, trotz aller Unterschiede, die niemand unterdrücken will, in einem gemeinsamen Europa zu leben.

    Sie sollten endlich die rosa Heile-Welt-Pillen absetzen und in der Realität ankommen:
    – die EU hat mit Demokratie nichts, aber auch rein gar nichts zu tun, Informieren Sie sich endlich über das EU-„Parlament“ und den Vertrag von Lissabon.
    – „Europa“ braucht keine pol. Einigung. EWG/EG waren trotz aller Kritik an Bürokratie und einzelnen Maßnahmen und Regelungen im großen und ganzen Erfolgsmodelle.
    – Die Umwandlung von EG (=wirtsch.) in EU(=pol.) und die Einführung des Euros hat die vorher Jahrzehnte in Frieden lebenden Völker wieder gegeneinander aufgebracht. Und das wollen Sie verteidigen oder gar ausbauen??
    – Der Euro war in dem Moment tot, als das erste Rettungspaket verabschiedet wurde. Die Ursachen hierfür habe teilweise in diesem Artikel erklärt:
    http://www.pi-news.net/2011/10/das-kurze-gedachtnis-des-herrn-lafontaine/

    Im Übrigen verbreiten Sie hier Falschbehauptungen.
    Zitat (aus dem 2. Bankr.-Thread):

    #212 Euro-Vison (17. Okt 2011 02:58)

    #6 BrauerBY

    Jaja, find ich klasse wenn Parteien Bürgerprotest “unterwandern”. Rot/Grün hat doch Griechenland in die EU gelassen oder täusche ich mich da?

    Da täuschen Sie sich in der Tat – als GR Mitglied der EU wurde, hat noch niemand an Rot/Grün gedacht, das war lange vor Schröder/Fischer….sehr lange vorher. Zeigt aber, wie wenig man über die EU eigentlich weiß und wie viel Halbwissen umher wabert. So entsteht das Mythos von der “EUdSSR”, weil diejenigen, die es besser wissen schweigen, und diejenigen, die es nicht besser wissen sich scheinbar kritiklos Schlagwörter samt falscher Definition unterjubeln lassen. Selbst zu denken, Dinge zu hinterfragen ist natürlich nicht immer einfach und einen Sündenbock zu haben, macht das Leben scheinbar erträglicher.

    – GR wurde nicht Mitglied der EU, sondern der EG !!
    – Die Eurozone (17 Staaten) ist ein Teil der EU (27 Staaten), aber eben nicht die EU. GR hat sich den Beitritt zur Eurozone mit Lügen erschlichen.

    Bevor Sie hier andere des Nichtwissens beschuldigen, erstmal selber informieren und vor allem selber DENKEN.
    Ihre Propaganda hier führt zu nichts, Sie haben noch kein einziges valides PRO-Euro oder PRO-EU Argument gebracht, statt dessen stellen Sie sich auf eine Stufe mit Khomeini, Erdogan und Achmadinedschad, indem Sie EU/ro-Kritiker als „euro-phob“ bezeichnen.
    Besser können Sie ihre wahre, demokratiefeindliche und im Herzen diktatorisch-sozialistische Einstellung nicht ausdrücken.
    Oder liegt es doch an den rosa Pillen?

  28. #44 Desiderius

    yep….die Freiheit eines (Christen)Menschen, sei es die Freiheit zu denken, zu glauben, zu diskutieren…..Rede-Freiheit usw. soll durch Diffamierung aller Kuffr abgewürgt werden.

    Besonders armselig sind die, die sich an der Zerstörung unserer Grundrechte, unserer Menschenrechte als willfährige Helfershelfer andienen, wie solche Journalisten.

    http://tundratabloids.com/wp-content/uploads/2010/11/wolff.jpg
    [..report that islamophobic bitch to the police..]

  29. #44 Desiderius (19. Okt 2011 10:40)

    Vielen Dank!!
    Ich bin bei anderen Themen selten einer Meinung mit Ihnen ;-), aber das ist eine tolle Replik und eine sehr gute Erklärung.

    🙂 🙂 :-)Chapeau !!! 🙂 🙂 🙂

  30. @ euro-vision

    den hier hatte ich leider zu spät gesehen:

    und mit ESM und Wirtschaftsregierung sind die Lösungen schon in Sicht.

    Wirtschaftsregierung? Da bedeutet die Einschränkung der wirtschaftspolitischen Souveränität der Mitgliedsstaaten, ohne daß diese etwas dagegen unternehmen können.
    Und das eine Lösung in ihrem Sinne sein?

    O.K., dann übertragen Sie mir bitte die Vollmacht über ihr Konto, ihre Geldbörse und ihr Vermögen. Ich entscheide dann für Sie, was Sie noch kaufen dürfen und wenn ich meine, daß ein Teil ihres Vermögens in den Händen eines Hedgefonds besser aufgehoben ist, dann verkaufe ich das für Sie an diesen Hedgefonds.

    Ach, das finden Sie jetzt gerade blöd ??

    Seltsam, seltsam, genau das macht nämlich die Troika schon in GR und das droht allen Mitgliedsstaaten, die sich der Wirtschaftsregierung unterwerfen, wenn sie sich nicht an die neuen Regeln oder Maßnahmen halten, die eine nicht-gewählte Legislative beschließt und die dann von einer nicht-legitimierten Exekutive durchgesetzt werden.

    P.S: Unterwerfung=Islam

  31. folgenden Kommentar hat die NZ nicht veröffentlicht:
    Als Gostenhofer muß ich sagen, die Autorin hat keine Ahnung. (Polemik ein,
    scheint ein Merkmal von BWLer zu sein
    http://www.franken-wiki.de/index.php/Liste_der_Journalistinnen_bei_N%C3%BCrnberger_Zeitungen
    Stephanie Rupp (* 1968 in Heidelberg), Studium der Betriebswirtschaftlehre, Diplom-Kauffrau, 1997 bis 2000 Redakteurin bei den Nordbayerischen Nachrichten, seit 2000 Redakteurin bei der Nürnberger Zeitung, Wirtschaftsredaktion
    Polemik aus)

    Sie verwechselt Islamkritik mit Islamophobie.

    In Gostenhof ist auch die Gesellschaft für kritische Philosophie (GKP) Nürnberg, hier wird sich auch Kritisch-Rational mit dem Islam auseinandergesetzt.
    http://www.gkpn.de/

    Schwerpunkt: Islamismus
    http://www.gkpn.de/AUKALLE.HTM#so13

    Taslima Nasrin: Demokratie und Menschenrechte im Islam
    http://www.gkpn.de/nasrin_islam.htm

    Zainab A. Müller
    Zustände in den ‚Islamwissenschaften’. Günter Lüling zum 80. Geburtstag
    http://www.gkpn.de/Mueller_Islamwissenschaft.pdf

    und vieles mehr auf http://www.gkpn.de

    siehe auch kritische Islamkonferenz in Köln

  32. @Eckhardt Kiwitt

    In Gostenhof ist auch die Gesellschaft für kritische Philosophie (GKP) Nürnberg, hier wird sich auch Kritisch-Rational mit dem Islam und Christentum auseinandergesetzt.

  33. #50 wt ,

    als ehemaliger Zerzabelshofer kann ich Ihnen nur beipflichten.

    Ich sehe das als strategisch platziertes Ablenkungsmanöver, begriffe vertauchen und so Verwirrung stiften.

    Denken Sie an den ‚Turm von Babel‘!
    Alles schon mal dagewesen und nur kopiert.

  34. #48 Aktivposten (19. Okt 2011 11:27)
    #44 Desiderius (19. Okt 2011 10:40)

    Vielen Dank!!
    Ich bin bei anderen Themen selten einer Meinung mit Ihnen …

    Gerne!

    Gut so, dass wir nicht immer oder oft nicht einer Meinung sind.
    Wie käme sonst eine Diskussion zustande?
    Und aus jeder Diskussion sollte jeder mit neuer Sicht herauskommen, sonst war die Diskussion umsonst, oder nur eine Überzeugungspredigt (siehe Sinn des Freitag-Gebets).

    Ich versetze mich in die Situationen, die ich als nicht stimmig erkenne und habe dann oft eine andere Sicht über Betroffene, als wenn man nur oberflächlich grundsätzlich alle aburteilt, weil einem EIN Punkt gegen den Strich geht.

    So kommt es auch, dass ich die Moslems als Opfer sehe, nicht als Täter. Die Islam-Vertreter jedoch als Mittäter behaupte.

    Dafür aber umso mehr mich mit dem Instrument auseinander setze, das diese Menschen zum Opfer zwingt.

    Wer sich objektiv mit der Situation unserer Eltern und Grosseltern auseinandersetzt, der kann die Gefahr von Ideologien schon von weitem riechen, z.B. allein schon an dem strategischen Macht-Element wie Kritikverbot, dem strategischen Macht-Element wie Kollektivschaffung, indem der Einzelne keine Ahnung hat von seiner Macht, die ihm im Kollektiv (immer noch ahnungslos seiner Rolle) zufliegt oder schwimmt.

    – Das kann man schon erahnen, wenn Moslemmassen in Strassen beten, in Willen enteigneter Unterwerfung.
    – Das kann man auch nachvollziehen, wenn die Massen nach Aufhetzungspredigten aus den Moscheen ausschwärmen, nach dem Freitagsgebet.
    – Das kann man nachvollziehen, wenn sie in Massen mit Kriegsgeheul ihre feindlichen Anfeuerungen gegen die Ungläubigen schleudern mit „Alahu akbar“ und „Nieder mit USA oder Israel“ oder „treibt die Juden ins Meer“ (Slogan der Iraner und Palästinenser) rufen.

    Das sind Menschen, von denen jeder Einzelne niemals allein auf der Strasse das machen würde.
    Wie war der Slogan der Nazis? « Macht durch Gemeinschaft ».
    Gemeinschaft stärkt immer, es kommt nur darauf an, in welchem Sinne die Gemeinschaft gebildet wird.

  35. Laut Wikipedia gibt es zwar in der Psychologie den Begriff der Phobie als krankhafte Angst. Das kann aber nur ein Arzt feststellen, kein Nicht-Mediziner.
    Sozialwissenschaftlich und umgangssprachlich bedeutet Phobie jedoch Abneigung, Aversion, Ablehnung, auch gegen den Islam.
    Das ist schließlich jedem erlaubt!

  36. @ #36 Wilhelmine

    Danke, das Buch hab ich. In meinem speziellen Fall muss man jedoch selbst in die Moschee gehen.

  37. #34 Heide Witschka:

    Auf diese doch sehr spezielle Jubiläumsveranstaltung des Bayerischen Halbmondes, ähh Roten Kreuzes, habe ich bereits Ende September PI Aufmerksam gemacht und hier darauf hingewiesen, hat allerdings keinen interessiert.

    Und interessiert immer noch niemanden (außer #5), wie man sieht. Was schon erstaunlich ist, denn dieser Kongress ist schließlich der aktuelle Anlass für den Artikel dieser Stephanie Rupp. In der Einladung wird gleich im ersten Satz behauptet, dass es zu den „wichtigsten Grundsätzen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung“ gehöre, „für ein respektvolles Miteinander von Menschen mit Migrationshintergrund und Einheimischen entschieden einzutreten“. Der Rote Halbmond kümmert sich in der westlichen Diaspora um „Menschen mit Migrationshintergrund“? Nie gehört, zuletzt hat die iranische Sektion durch Schiffe mit Hilfsgütern für das „unterdrückte Volk des besetzten Palästinas“ von sich reden gemacht.

    Hier ist ein Artikel der Konkurrenz, der „Nürnberger Nachrichten“: „Rotes Kreuz Nürnberg macht mobil gegen Rassismus“ (der fröhliche Beleibte rechts ist der bayerische Rotkreuzvorsitzende Dr. Jürgen Helmbrecht):

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/aktuel/rotes-kreuz-nurnberg-macht-mobil-gegen-rassismus-1.1584336

  38. „In Nürnberg sind Muslime bisher von islamfeindlichen Angriffen weitgehend verschont geblieben.“
    Was will die unverschämte Tussi dann eigentlich? Die Kopten wären froh, wenn sie in Ägypten das gleiche behaupten könnten. Für so eine müsste es im Koran eigentlich nicht nur die Bezeichnung Affe und Schwein geben, sondern auch noch blöde Kuh.

  39. @ #30 noreli

    Naja, der Tiergarten in Berlin ist im Sommer schon ein solcher Ort – aber gepflegt wird da lediglich der Familienzusammenhalt

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/viel-rauch-um-aschereste/5085758.html

    Schürt das Freizeithobby-Verbot aber nicht soziale Konflikte, weil gerade viele türkischstämmige Berliner, etwa aus Moabit, über Generationen hinweg den Familienzusammenhalt beim Grillen pflegen?

    Er fände es besser, wenn man migrantische Landleute etwa durch Ehrenamtliche der türkischen Gemeinde mit einem Trick bei ihrem Schamgefühl packte. „Wenn man sie auf Türkisch angesprochen hätte, dass sie mit ihrem Verhalten dem öffentlichen Bild ihres Landes schaden, hätten viele den Müll weggeräumt“, ist Sahilli überzeugt. „Aber so dachten viele: Ich zahle doch genug Steuern, dann ist die Entsorgung ohnehin schon bezahlt.“

    Unterdessen äußerte sich der Türkische Bund enttäuscht über den „Wegfall von Freiräumen und Begegnungsstätten“ – und denkt über ein Demo-Grillen nach.

  40. Phobie die ganzen Politik schlaumeier sind auch nicht in die selben schulen genangen haben nie in Problem Bezirke bzw Siedlungen gewohnt und hatte nie hautnahre realitätsnahe erfahrungen damit nicht gemacht. weil sie ihr gutmenschliches weltbild haben und nicht wissen was wirklich abgeht. deswegen verschweigen sie und stellen sie alles so hin als ob alles okay wäre in diesen land. aber früher oder später werden sie nicht mehr alles schönreden können und es spüren!

Comments are closed.